Wer AfD wählt, wählt Merkel - wer FDP, Grüne, SPD oder CDU wählt auch 

In Diktaturen steht das Erfebnis der Wahl vorher schon fest - und so ist im Kern es auch bei der Bundestagswahl in einigen Tagen. Angela Merkel wird neue Bundeskanzlerin - egal wen man wählt - Die Linke alleine kann Merkel nicht verhindern. 

Nicht  nur die prognostizierten 36 % CDU Wähler garantieren  die Herrschaft von Merkel auch nach 12 Jahren Dauerregentschaft. Ebenso werden Stimmen für die AfD und die FDP einen Wechsel von einer bürgerlichen zu einer sozialistischen Regierung verhindern.

Aber auch die SPD machte  in den letzten Tagen deutlich, dass sie lieber mit der CDU als mit den Linken regiert und so auf eine Fortsetzung der Groko unter Merkels  Vorherrschaft anstrebt.

So ist jede Stimme für CDU, AfD , FDP, SPD und Grünen eine verlorene Stimme, die das schon vorher feststehende Wahlergebnis weiter zementiert.

So baut das Merkel- Regime insbesondere auf die Dominanz der Leitmedien, die zuerst die AfD stark machten und zuletzt die  rechtsliberale Lindner FDP.

So kann das rechte  Lager aus CDU, AfD und FDP mit 60 % der Stimmen rechnen.

Nachdem rechtsopulistische Konzern- und Staatsmedien  jahrelang die AfD mit der Problematisierung  der Flüchtlingsferage und des Islam  die AfD insbesondere seit der vorletzten  Kölner Silvesternacht  auch durch Fake News  massiv puschten, ist die AfD jetzt bei Umfragen teilweise sogar drittstärkste Kraft,

Der von US Geheimdiensten in Form der Al Kaida und später sdes IS geschaffene " islamische Terror" hat ebenfalls diesen  durch die politische Klasse und durch Mainstreammedien selbst geschaffenen Rechtsruck befördert. 

Schon die NSDAP und die Kanzlerschaft Hitlers in den 30 er Jahren war nur durch massive Unterstützung durch redchtspopulistische Konzernmedien wie die Hugenbergpresse und durch eine Koalition mit dem CDU Vorläufer  DNVP  als konservative Massenpartei möglich, die mit Hitler koalierte und  so seine  später diktatorische Macht erst möglich gemacht hatte. 

CDU und AfD stehen als Parteien des Rechtsblocks zusammen bei ca 50 %. In manchen Umfragen liegt die AfD gar bei 12 %. 

So ziehen 28 Jahre nach der Wende rassistische und faschistische Abgeordnete in Fraktionsstärke in den  gesamtdeutschen Bundestag ein, die auch ostdeutsche Regionen verkörpern. 

Auch aus diesem Grunde plagte den Mainstreammedien in letzter  Zeit wohl auch das Gewissen, so dass sie zuletzt die rechtsliberale  Lindner FDP massiv puschten.

Rot-Rot-Grün verlor parallel dazu  auch eine theoretische Mehrheitsoption.

So wurden rechte und rechtsliberale Parteien durch Medien gestärkt, die eine Rechtsruck der Republik  verkörpern - und vor allem die perspektivische Machterhaltung des CDU Merkel- Regimes als Achse dieser Optionen für weitere Rechtsregierungen unter CDU Dominanz nach der Wahl.

Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl werden die neuen Umfragen jeden Tag mit Spannung erwartet. Die jüngste Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 15. September sieht die Alternative für Deutschland mit 10 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz - und damit gleichauf mit der FDP. 

Glöeichzeitig verliert die CDU nur marginal und kommt auf 36 bis 37 % - während die SPD knapp über der 20 % Marke stagniert.

Die Linke liegt unverändert bei neun und die Grünen ebenfalls unverändert bei sieben bis acht Prozent. Die anderen Parteien zusammen erhielten vier Prozent (minus eins). 

Damit gäbe es neben einer Großen Koalition weiterhin nur eine Mehrheit für eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP. Gegen eine solche Jamaika-Koalition haben sich jedoch mehrfach führende Vertreter von FDP und Grünen ausgesprochen. Aber nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.

Sollte die AfD bei der Bundestagswahl stärkste Oppositionspartei werden, pocht sie auf den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestags. In diesem Fall "beanspruchen wir natürlich den Posten des Haushaltsausschussvorsitzenden", sagte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem rechtspoulistischen "Focus", der den Rassiten immer wieder eine Stimme gibt.

"Sollten die anderen Parteien uns dieses Gewohnheitsrecht verweigern, müssen wir sehen, wie wir damit umgehen." 

Derzeit ist es parlamentarischer Brauch, dass die größte Oppositionsfraktion den Posten bekommt. Das ist jedoch nirgendwo festgeschrieben.

SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht machte bereits deutlich, dass von der Praxis abgewichen werden könnte, wenn die AfD stärkste Oppositionspartei wird. Meuthen äußerte sich auch zu der künftigen Sitzordnung im Bundestag. "Ich fände es richtig, wenn wir rechts sitzen würden", sagte er. "Das ist unser Platz." 

Auch wenn es nicht sofort zu einer CDU-AfD - Koalition kommen  wird, ist eine Duldung der CDU Herschaft Merkel durch die AfD realpolitisch bei Abstimmungen wahrscheinlich - auch wenn nicht bei allen Abstimmungen . Deshalb braucht die CDU das neoliberale und rechtsliberale Reserverad der FDP, dass nur aus diesem Grunde stark geredet wird.

Perspektivisch wird die Partei der Grünen die  CDU Herrschaft ebenfalls absichern.

Und wenn aklle Stricke reissen, ist die SPD im Rahmen einer Großen Koalition für den Machterhalt der Merkel- Herrschaft allemal zu haben. Posten uind Schacher um Positionen sind dann doch zu verlockend.

Aber unterm Strich steht  jetzt schon fest, dass die Herrschaft des Merkel- Regimes auch nach 12 Jahren  weitergeht - egal wie sie politisch ausstaffiert wird.

Auch das ist im Grunde Diktatur, wenn der Sieger der Wahlen schon vorher feststeht. Heil Angela! 

 

9/11: Physik-Fachzeitschrift bestätigte Theorie der Sprengung der WTC Türme 

"Der 11. September 2001  war eine kontrollierte Sprengung" schrieb die Fachzeitschrift " Europhysics" schon vor einem Jahr 

Seitdem wissen wir auch, dass gemäß eines US  Kongress-Papiers die saudische Regierung 9/11 Attentäter finanziert hatte. Bisher war dieser Bericht nur zensiert und geschwärzt den Politikern zugänglich gewesen. 

Der saudische Geheimdienst gilt als einer derengsten Kooperationspartner des US Geheimdienstes CIA. 

Das World Trade Center stürzte nicht wegen der starken Feuer in sich zusammen, sondern wurde kontrolliert gesprengt, behaupten vier Wissenschaftler kurz vor dem 15. Jahrestag der Anschläge. Das Erstaunliche: Die waghalsige These wurde in einem renommierten Physik-Fachmagazin veröffentlicht.

 Vier dieser Skeptiker haben nun einen sehr kritischen Artikel zu den Ereignissen in New York verfasst, den das renommierte Fachjournal "EuroPhysicsNews" (EPN) am 28. August anlässlich des anstehenden  Jahrestages veröffentlichte. Darin sagen die vier Autoren, dass "die Beweise überwältigend auf die Schlussfolgerung hindeuten, dass alle drei Gebäude mit einer kontrollierten Sprengung zerstört wurden". 

Das Fachblatt weiß natürlich um die Explosivität der Anschuldigungen und die damit verbundenen Kontroversen. Das Blatt ist schließlich nicht irgendein Verschwörungs-Flyer, es wird von der European Physical Society (EPS) herausgegeben - das ist der Dachverband der europäischen Physikgesellschaften, zu der auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft gehört. Die Herausgeber des Blattes setzen dem Artikel eine kurze einordnende Notiz voraus. Der Text sei "etwas anders" als die üblichen "ausschließlich wissenschaftlichen Artikel", da er "einige Spekulationen" enthalte. "Dennoch mit Blick auf das Timing und die Wichtigkeit des Themas, sehen wir diesen Aufsatz als ausreichend wissenschaftlich und interessant genug an, dass er eine Veröffentlichung für unsere Leser rechtfertigt."

"Feuer ließen noch nie einen Wolkenkratzer kollabieren"

Unter dem Titel "15 Jahre später: Über die Physik von Hochhaus-Einstürzen" greifen die vier Autoren - allesamt keine Unbekannten in der "Truther"-Szene – die offizielle Variante scharf an. Der 2008 erschienene Bericht des National Institute of Standards and Technology (NIST) gibt die starken Feuer in den drei Gebäuden als hauptsächliche Einsturzursache an, bei den Zwillingstürmen habe auch die Erschütterung durch die Einschläge der Flugzeuge eine Rolle gespielt. Dies ist der Hauptangriffspunkt des Fachartikels, denn: "Weder vor noch nach 9/11 haben Feuer zu einem totalen Einsturz eines Stahlträger-Wolkenkratzers geführt", heißt es in dem Artikel.

Viele solcher Gebäude hätten bereits lange und stark gebrannt, ohne hinterher einzustürzen. Als ein Beispiel führen sie das World Trade Center 5 an, das an jenem Tag acht Stunden gebrannt habe, ohne einzustürzen. Abgesehen von einem Erdbeben in Mexiko 1985 sei überhaupt noch nie so ein Gebäude durch etwas anderes eingestürzt, als durch eine kontrollierte Sprengung  – zumeist mit sehr heiß brennendem Nanothermit und Dynamit. Eben so eine Aktion, "controlled demolition", vermuten die Autoren auch hinter dem 11. September.

TERROR-PATE SAUDI-ARABIEN?

"Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden"

Die Wissenschaftler führen Gründe auf, warum Stahlträger-Gebäude nicht durch Feuer einstürzen würden. Die Temperaturen normaler Feuer würden dafür nicht ausreichen, die Säulen seien zudem gesondert davor geschützt. Im Falle der World-Trade-Center-Türme sprächen außerdem die Geschwindigkeiten des Einsturzes – teilweise freier Fall – gegen einen feuerbedingten Einsturz. Auch Bilder vom Kollaps, auf denen ihrer Meinung nach Auswirkungen von Explosionen und von Nanothermiteinsatz zu sehen sind, führen die Autoren an, sowie Zeugenaussagen von Ersthelfern und Menschen vor Ort, die von zahlreichen Explosionen berichteten.

Alte Spekulationen, erstmals in renommiertem Fachblatt

Neu sind all diese Spekulationen nicht. Neu ist lediglich, dass ein renommiertes Fachmagazin eben jenen eine Bühne gibt. Der Hauptautor Steven Jones, ein Physikprofessor im Ruhestand, wurde für seine umstrittenen Thesen zum 11. September von seiner Universität 2006 vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Neben ihm schrieben auch der pensionierte kanadische Ingenieur-Wissenschaftsprofessor Robert Korol an dem Artikel mit sowie die Ingenieure Anthony Szamboti und Ted Walter. Letzterer ist in leitender Position in der Organisation "Architects & Engineers for 9/11 Truth" tätig. Diese repräsentiert nach eigenen Angaben 2500 Architekten und Ingenieure, die die offizielle Version zum 11. September anzweifeln.

Die These der kontrollierten Sprengung wird von Verschwörungstheoretikern in der Regel in Verbindung mit der "False-Flag"-Theorie vertreten. Demnach hätten US-Geheimdienste den Tod von rund 3000 Bürgern selbst zu verantworten, um damit die anschließenden Kriege im Mittleren Osten zu rechtfertigen. Diese gewagten Behauptungen sprechen die Autoren des Fachartikels zwar nicht direkt aus. Sie zweifeln zunächst lediglich die offizielle Version an und fordern "neue, unabhängige Untersuchungen, die auch die Möglichkeit einer kontrollierten Sprengung in Betracht ziehen". Damit implizieren sie indirekt allerdings jene Verschwörungstheorie.

 

Rechtsruck der Republik bei der Bundestagswahl wahrscheinlich 

Nachdem rechtsopulistische Konzern- und Staatsmedien die AfD mit der Problematisierung  der Flüchtlingsferage und des Islam  die AfD insbesondere seit der vorletzten  Kölner Silvesternacht  auch durch Fake News  massiv puschten, ist die AfD jetzt bei Umfragen drittstärkste Kraft,

Der von US Geheimdiensten in Form der Al Kaida und später sdes IS geschaffene " islamische Terror" hat ebenfalls diesen  durch die politische Klasse und durch Mainstreammedien selbst geschaffenen Rechtsruck befördert. 

Schon die NSDAP und die Kanzlerschaft Hitlers in den 30 er Jahren war nur durch massive Unterstützung durch redchtspopulistische Konzernmedien wie die Hugenbergpresse und durch eine Koalition mit dem CDU Vorläufer  DNVP  als konservative Massenpartei möglich, die mit Hitler koalierte und  sio seine  später diktatorische Macht erst möglich gemacht hatte . 

CDU und AfD stehen als Parteien des Rechtsblocks zusammen bei ca 50 %. In manchen Umfragen liegt die AfD gar bei 12 %. 

So ziehen 28 Jahre nach der Wende rassistische und faschistische Abgeordnete in Fraktionsstärke in den  gesamtdeutschen Bundestag ein, die auch ostdeutsche Regionen verkörpern. 

Auch aus diesem Grunde plagte den Mainstreammedien in letzter  Zeit wohl auch das Gewissen, so dass sie zuletzt die rechtsliberale  Lindner FDP massiv puschten.

Rot-Rot-Grün verlor parallel dazu  auch eine theoretische Mehrheitsoption.

So wurden rechte und rechtsliberale Parteien durch Medien gestärkt, die eine Rechtsruck der Republik  verkörpern - und vor allem die perspektivische Machterhaltung des CDU Merkel- Regimes als Achse dieser Optionen für weitere Rechtsregierungen unter CDU Dominanz nach der Wahl.

Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl werden die neuen Umfragen jeden Tag mit Spannung erwartet. Die jüngste Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 15. September sieht die Alternative für Deutschland mit 10 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz - und damit gleichauf mit der FDP. 

Glöeichzeitig verliert die CDU nur marginal und kommt auf 36 bis 37 % - während die SPD knapp über der 20 % Marke stagniert.

Die Linke liegt unverändert bei neun und die Grünen ebenfalls unverändert bei sieben bis acht Prozent. Die anderen Parteien zusammen erhielten vier Prozent (minus eins). 

Damit gäbe es neben einer großen Koalition weiterhin nur eine Mehrheit für eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP. Gegen eine solche Jamaika-Koalition haben sich jedoch mehrfach führende Vertreter von FDP und Grünen ausgesprochen.

Sollte die AfD bei der Bundestagswahl stärkste Oppositionspartei werden, pocht sie auf den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestags. In diesem Fall "beanspruchen wir natürlich den Posten des Haushaltsausschussvorsitzenden", sagte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem "Focus". "Sollten die anderen Parteien uns dieses Gewohnheitsrecht verweigern, müssen wir sehen, wie wir damit umgehen." 

Derzeit ist es parlamentarischer Brauch, dass die größte Oppositionsfraktion den Posten bekommt. Das ist jedoch nirgendwo festgeschrieben. SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht machte bereits deutlich, dass von der Praxis abgewichen werden könnte, wenn die AfD stärkste Oppositionspartei wird. Meuthen äußerte sich auch zu der künftigen Sitzordnung im Bundestag. "Ich fände es richtig, wenn wir rechts sitzen würden", sagte er. "Das ist unser Platz." 

Auch wen es nicht sofort zu einer CDU-AfD - Koalition kommen  wird, ist eiene Dukldung der CDU Herschaft Merkel durch die AfD realpolitisch bei Abstimmungen wahrscheinlich - auch wenn nicht bei allen Abstimmungen . Deshalb braucht die CDU das neoliberale udn rechtsliberale Reserverad der FDP, dass nur aus diesem Grunde stark geredet wird.

Perspektivisch wird die Partei der Grünen die  CDU Herrschaft ebenfalls absichern.

Und wenn aklle Strcke reissen, ist die SPD im Rahmen einer Großen Koalition für den Machterhalt der Merkel- Herrschaft allemal zu haben . Posten uind Schacher um Positionen sind dann doch zu verlockend.

Aber unterm Strich steht  jetzt schon fest, dass die Herrschaft des Merkel- Regimes auch nach 12 Jahren  weitergeht - egal wie sie politisch ausstaffiert wird.

Auch das ist im Grunde Diktatur, wenn der Sieger der Wahlen schon vorher feststeht. Heil Angela! 

 

 

 

Osama Bin Laden wurde seinerzeit  in Pakistan durch US Militärs nicht getötet 

Das ist auch der Tenor der Befragung zahlreicher Bewohner durch ein BBC TV Team in Abottabat nach dem Militär- Exekutions-Einsatz von US Spezialeinheiten

Auch die  Seebestattung soll nie stattgefunden haben.  

Osama Bin Laden wurde in Pakistan nicht getötet

 

Zu den Lügen  im Kontext von 9/11 gehört, dass ein gewisser Osama Bin Laden der Kopf der Al Kaida Bewegung gewesen sei, die die Anschläge vom 11. September verübt hätte, die sich jetzt bald zum 15. Mal jähren. 

Abgesehen davon, dass der Al Kaida Führer ein Werkzeug der US-Geheimdienste war und noch zum Zeitpunkt der Anschläge laut Aussage der FBI Übersetzerin Sibel Edmonds für die US Geheimdienste in China agierte,  wurde Osama Bin Laden auch nicht im pakistanischen Abbottabat von US Spezialeinheiten getötet und auch nicht per See auf einem US- Kriegsschiff  bestattet.

Die 9/11-Anschläge wurden vielmehr von der US- Regierung selber verübt und als Militärmanöver getarnt. Die WTC Türme wurden kontrolliert und professionell gesprengt und angebliche Flugkörper dienten nur als Ablenkung  und zur Verwirrung und sie sollten den wahren Tathergang vertuschen.

Aber konzentrieren wir uns hier auf Osama Bin Laden, der als Al Kaida Führer vom US Geheimdienst  im Rahmen einer Datenbank arabischer und islamischer Kämpfer ( Al Kaida heißt schlicht Datenbank)  in Kooperation mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI und dem Geheimdienst der Saudis aufgebaut wurde, nachdem die Sowjetunion im Jahre  1979 Afghanistan militärisch besetzt hatte und die USA sich nicht trauten direkt militärisch in Afghanistan einzugreifen udn gegen Russland dort direkt Krieg zu führen.

So wurde inzwischen auch durch ein Senatspapier eingeräumt, dass die saudische Regierung Attentäter der Anschläge vom 11. September 2001 finanzierte.  

Vor der angeblichen Ermordung von Osama Bin Laden im pakistanischen Regierungs- und Militärkomplex Abbottabat gab es bereits 2001 Berichte über den Aufenthalt von Bin Laden  in einem US Militärhospital in der arabischen Welt im Rahmen einer Dialyse-Untersuchung und später einen Bericht über das Begräbnis von Bin Laden in Afghanistan, wo Tailban- Offizielle anwesend waren.  

Osama Bin Laden hat möglicherweise im Juli einen CIA-Agenten in Dubai getroffen, der sich anschliessend  in den USA sogar mit dem Treffen mit Bin Laden brüstete. Wie die französische Zeitung "Le Figaro" berichtet, hielt sich Bin Laden zu einer Nierenbehandlung im Amerikanischen Krankenhaus von Dubai auf.

In der Klinik soll er auf der Station des Urologen Terry Callaway behandelt worden sein. Callaway habe auf Medien-Anfragen nach einer Bestätigung der Behandlung nicht reagiert, hieß es weiter.

Bin Laden sei von seinem Leibarzt und einem Vertrauten begleitet worden, bei dem es sich um den ägyptischen Arzt Aiman al-Sawahiri handeln könnte, berichtet "Le Figaro". Während seiner Behandlung habe Bin Laden Besuch von mehreren Familienmitgliedern bekommen, berichtete im Oktober 2001 auch der Spiegel. Offiziell wurde die Behandlung natürlich nicht bestätigt. 

Le Figaro" berichtet, Bin Laden sei sei am 4. Juli mit einem Privatflugzeug aus dem pakistanischen Quetta eingetroffen und habe das Krankenhaus am 14. Juli wieder verlassen. Unter Berufung auf einen Zeugen und Geschäftspartner der Krankenhausverwaltung heißt es, der örtliche CIA-Mann habe den aus Saudi-Arabien stammenden Multimillionär besucht. Der Geheimdienstagent sei am 15. Juli nach Washington zurückgerufen worden.

Bin Laden soll seit längerem an Nierenversagen leiden. Deshalb habe er sich bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2000 ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen.

Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus
Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
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Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
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Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus

"Asia Week" aus Hongkong berichtete  schon 2000, dass  Bin Laden in Dubai mehrfach in den Jahren 1996 bis 1998 behandelt wurde.

 

Intelligence sources say that another CIA agent was also present; and that Bin Laden was also visited by Prince Turki al Faisal, then head of Saudi intelligence, who had long had links with the Taliban, and Bin Laden. Soon afterwards Turki resigned, and more recently he has publicly attacked him in an open letter: "You are a rotten seed, like the son of Noah".


"The Guardian" berichtete auch entsprechend über dieses Treffen. Auch der Chef des Geheimdienstes der Saudis war als Kooperationspartner des CIA  vor Ort.

Später taucht die erste Todesmeldung über Bin Laden auf . Ebenfalls noch im Jahre 2001.

Osama Bin Laden starb demnach bereits am 16. Dezember 2001 in Afghanistan, vermutlich am Nieren- und Leberleiden das ihn seit Jahren geplagt hat. Er hatte auch Hepatitis C und musste deshalb regelmässig ins Spital um eine Dialyse durchführen zu lassen.

Sein letztes Foto, aufgenommen am 6. Dezember 2001, zeigt einen stark gealterten, durch schwere Krankheit gezeichneten Mann. Laut CIA Experten benötigte Bin Laden damals alle drei Tage eine Dialyse und sie sagten: „Es ist klar, dass so etwas sehr schwierig ist, wenn man ständig von Ort zu Ort flüchten muss und dann noch, wie sollten sie ein tragbares Gerät mit Strom in ihrem Versteck in den Bergen betreiben“.

So berichtete die Zeitung al-Wafdam 26. Dezember 2001. Vol 15 No 4633, Nachricht über den Tod von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen.


Islamabad-Pakistan. Ein prominenter Offizieller der afghanischen Taliban-Bewegung hat gestern den Tot von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation, verkündet. Er sagte, Bin Laden litt unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tot. Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, dass er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat.

Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei, sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban Freunde. In der Abschiedszeremonie zur letzten Ruhe, wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.


Dann berichtet der US-Sender FOXNews am 26. Dezember 2001 in ihrer Meldung mit der Überschrift, "Bin Laden bereits tot", er wäre einen friedlichen Tod wegen einer Lungenkomplikation Mitte Dezember 2001 in den Bergen von Tora Bora erlegen.

Er wäre in allen Ehren nach wahabitischen Ritus beerdigt worden und 30 enge Verbündete, Bodyguards, Familienmitglieder und "Taliban-Freunde" nahmen daran teil. Ein Zeuge berichtete, der sein Gesicht vor seinem Tod gesehen hätte, Bin Laden hätte blass ausgesehen, wäre aber ruhig, entspannt und selbstbewusst gewesen (FOXNews).

Die ehemalige Übersetzerin für das FBI Sybil Edmonds sagte in einem Interview, die USA unterhielt "enge Beziehungen" zu Bin Laden und den Taliban "die ganze Zeit bis zum 11. September" (GR).

Mitte Mai 2001 soll der führende Nierenspezialist Dr. Mohammed Khayal aus Bagdad nach Afghanistan gereist sein, um Osama Bin Laden zu behandeln, wie William Safire in seinem Artikel berichtete (New York Times).

Ausgerechnet einen Tag vor dem 11. September 2001, ging Bin Laden ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan, um eine Dialysebehandlung zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzen das übliche Personal an der Station mit Vertrauenspersonen (CBS). Eine Krankenschwester sagte, "an diesem Abend haben sie das übliche Personal der Urologieabteilung weggeschickt und ein geheimes Team als Ersatz gebracht." Sie sagte weiter, die Behandlung war für eine spezielle Person und "das spezielle Team benahm sich merkwürdig." Ein anderer Pfleger sagte, "das Militär hat ihn umstellt und ich sah die mysteriöse Person, wie sie aus einem Auto geholfen wurde. Seit dem," sagte er, "habe ich viele Fotos von diesem Mann gesehen. Er ist der Mann den man Osama Bin Laden nennt. Ich überhörte wie zwei Militäroffiziere sich unterhielten. Sie sagten, dass man auf Osama Bin Laden besonders aufpassen und ihn umsorgen müsste."

Hier der Bericht von CBS News über den Spitalaufenhalt von Osama Bin Laden in Rawalpindi:

Ist es nicht interessant, dass ausgerechnet an dem Tag wo der grösste Terrorangriff gegen die USA  vonstatten ging, war Bin Laden in Gewahrsam des pakistanischen Militärs im Spital und passend in der Woche vor und nach den Anschlägen, der pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed sich in Washington aufhielt und Gespräche im Pentagon mit der National Security Council, danach mit CIA Direktor Tenet, mit Personen vom Weissen Haus und mit Marc Grossman, US Under Secretary of State for Political Affairs, führte. (Karachi news)

Das bedeutet, alle Parteien wussten Bescheid wo sich Bin Laden befand, und wenn die Amerikaner wirklich der Meinung waren, Bin Laden wäre der Uhrheber der Anschläge gewesen, dann wäre er ihnen wehrlos ausgeliefert gewesen und sie hätten ihn am Spitalbett sofort verhaften können. Aber es geschah nichts dergleichen. Sie liessen ihn wieder nach seiner Behandlung zurück nach Afghanistan gehen, wo er dann einige Wochen später starb.

Dieses Verhalten beweist für jeden normal denkenden Menschen, Bin Laden hatte nichts mit 9/11 zu tun und es beweist weiter, sie haben ihn der Weltöffentlichkeit als Organisator der Angriffe und Oberterrorist in den Medien bis heute als Sündenbock verkauft. Das ganze ist eine gigantische Lüge.

Am 17. September 2001 veröffentlichte der TV-Sender Al Jazeera eine Nachricht von Bin Laden, in dem er sagte, er hätte mit den Angriff vom 11. September nichts zu tun: „Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen“. (CNN)

Ein weiterer Beweis, dass Bin Laden nichts mit 9/11 zu tun hat, ist die Meldung, dass Bin Laden das Flugzeug gemietet hat, welches die Mitglieder seiner Familie nur wenige Tage nach den Anschlägen in New York am 19. September 2001 in ganz Amerika eingesammelt und ausser Landes nach Paris geflogen hat. Obwohl es ein totales Flugverbot für alle Maschinen in den USA zu diesem Zeitpunkt gab, wurde ausdrücklich vom Weissen Haus dieser Flug genehmigt. Keiner der Familienmitglieder von Bin Laden oder der anderen saudischen Staatsbürger wurden vor dem Abflug befragt, kontrolliert und schon gar nicht verhört. Diese Information hat die Judicial Watch durch eine Anfrage mit Berufung auf das Gesetz zur Freigabe von Information vom FBI erhalten und hier ist das Originaldokument (PDF).

Aber auch den US Regierenden wurde die Legende um Bin Laden irgendwann zu bunt und  man inszenierte seinen Tod in Pakistan im Mai 2011, der dort  nie stattgefunden hat.

Bin Ladens angeblicher Tod durch die Hand eines SEAL-Teams war ein inszeniertes Propagandastück, um Barack Obama den Nimbus eines Helden zu verleihen und die Gegner innerhalb der Demokraten gegen seine Nominierung für eine zweite Amtszeit endgültig zum Schweigen zu bringen.
 
Hinzu kommt, dass niemand von der Mannschaft des Schiffes, von dem aus Berichten des Weißen Hauses zufolge bin Laden angeblich im Meer bestattet wurde, etwas von einem derartigen Seebegräbnis mitbekommen hat, und die Seeleute berichteten auch in diesem Sinne ihren Angehörigen zu Hause. Es ist schwer vorstellbar, dass eine solche Seebestattung an Bord eines Schiffes, auf dem immer jemand gerade Wache hat und auf dem ständig Alarmbereitschaft herrscht, völlig unbemerkt vonstatten gegangen sein soll. Später wurde auch zugegeben, dass es diese Seebstattung nie gegeben hatte.
 

Zudem änderte das Weiße Haus seine Darstellung der angeblichen Tötung bin Ladens innerhalb der ersten 24 Stunden zweimal. Die Behauptung, Obama und Mitglieder seiner Regierung hätten praktisch per Liveschaltung und per Bildübertragung direkt von den Kameras der Helme des SEAL-Teams das Geschehen vor Ort mitverfolgt, wurde rasch wieder fallengelassen, obwohl ein Foto veröffentlicht wurde, auf dem zu sehen ist, wie Obama und Mitglieder seiner Regierung gespannt auf einen Fernsehbildschirm starren und der Liveberichterstattung zu folgen scheinen. Von der Tat selbst wurde niemals ein Video veröffentlicht, und bis heute wurden keine Beweise vorgelegt, die die Darstellung der Regierung Obama stützen – nicht der kleinste Beweis, sondern lediglich unbelegte Behauptungen, die die eigene Darstellung unterstützen sollen.

Auf der Internetseite  vom ehemaligen Regierungsberater Paul Craig Roberts   finden sich die Aussagen von Augenzeugen, die von einem pakistanischen Fernsehsender interviewt wurden, nach denen lediglich ein Hubschrauber in Abbottabad landete. Als dann die Einheit aus dem angeblichen Anwesen Osama bin Ladens zum Hubschrauber zurückkehrte, sei der Hubschrauber beim Start explodiert. Es gab keine Überlebenden.

Mit anderen Worten existierte gar keine Leiche bin Ladens, die auf ein Schiff gebracht werden konnte, auf dem es auch keine Zeugen für die angebliche Seebestattung gibt.

Auch von den Helden der SEAL-Spezialeinheit, die angeblich einen unbewaffneten bin Laden tötete, kehrte niemand zurück.  Angeblich kamen alle Beteiligten bei einem Absturz ums Leben. Die britische BBC sprach mit direkten Nachbarn des angeblichen Anwesens bin Ladens, und alle erklärten übereinstimmend, bei der Person, die dort gelebt habe, habe es sich keinesfalls um bin Laden gehandelt. Der Getötete sei der Pakistani  Akhbar Khan gewesen bestätigten auch alteingesessene vor Ort. Ein Video der BBC macht diese Fakten deutlich . Es sei alles Fake und alles inszeniert, so der Kioskbesitzer vor Ort.

Das Mitglied einer SEAL-Einheit, das so dumm wäre, den unbewaffneten »führenden Kopf hinter dem Terror« zu töten, wäre wahrscheinlich wegen Unfähigkeit vor ein Kriegsgericht gestellt worden. Und betrachten Sie nun einmal das grinsende Gesicht des »Mannes, der bin Laden tötete«. Er ist überzeugt, die Behauptung, er habe einen Menschen getötet, mache ihn zum Helden – ein vielsagender Hinweis auf die moralische Verkommenheit der US Soldaten.

Der einzige Grund dafür, warum die SEAL-Einheit schweigen sollte, hängt damit zusammen, dass kein Mitglied dieser Einheit an dem angeblichen Einsatz teilgenommen hat.

So wie sich auf dem Schiff, von dem aus bin Ladens Leiche angeblich dem Meer übergeben wurde, kein Zeuge für diese »Seebestattung« findet, starben auch die angeblichen Mitglieder der SEAL-Einheit, die mutmaßlich den unbewaffneten »führenden Kopf hinter dem Terror« töteten, anstatt ihn zu weiteren Befragungen in Gewahrsam zu nehmen, bei einem mysteriösen Hubschrauberabsturz, als sie kurz nach der angeblichen Erstürmung des Anwesens bin Ladens

entgegen den Standardverfahrensweisen in einem ungeschützten Erntehubschrauber aus den 60er Jahren in ein Kampfgebiet in Afghanistan gebracht werden sollten.

Eine Zeit lang kursierten Medienberichte, nach denen die Familien dieser gestorbenen SEALS-Soldaten der Darstellung der Regierung keinen Glauben schenkten. Darüber hinaus erhielten die Angehörigen Mitteilungen der SEAL-Soldaten, nach denen diese plötzlich das Gefühl einer Bedrohung empfanden, ohne den Grund zu ahnen. Sie fragten sich gegenseitig, ob jemand von ihnen an dem Einsatz gegen bin Laden teilgenommen habe. Anscheinend war dies nicht der Fall. Und um dieses Geheimnis zu bewahren, wurden sie in den Tod geschickt.

Jeder, der alles glaubt, was ihm die amerikanische Regierung auftischt, ist in einem Maße gutgläubig, das weit über die Bedeutung des Wortes hinausgeht.

 

 


 

 
 

Merkel-Regierung deckt Geldwäsche Mafia in der EU 

GELDWÄSCHE ASERBAIDSCHAN: SKANDAL MADE IN EUROPE

Eine Pressemitteilung des linken Europaabgeordneten  Fabio De Masi zur Enthüllung des aserbaidschanischen Geldwäscheskandals

Fabio De Masi, Co-Schattenberichterstatter der EP-Linksfraktion für die Anti-Geldwäsche-Richtlinie und stellvertretender Vorsitzender des Panama Papers Untersuchungsausschusses zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung (PANA) kommentiert die gestern von einem Konsortium investigativer Journalisten enthüllten Geldwäscheskandal, in dessen Zentrum die Familie des despotischen aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev vermutet wird:

"Auch dieser jüngste Skandal zeigt wieder die Lücken und mangelhafte Umsetzung der europäischen Geldwäschegesetze. Denn im Zentrum der aserbaidschanischen Geldwäschemaschine stehen vier britische Briefkastenfirmen, die über den estnischen Ableger der dänischen Danske Bank mit Schwarzgeld bestückt wurden. Aber auch nach Deutschland floss das schmutzige Geld ungehindert. So erhielt die pro-aserbaidschanische Lobbygruppe des ehemaligen CSU-Politikers Eduard Lintner knapp 820.000 Euro.

Wir brauchen daher endlich ein öffentlich zugängliches Register der wirtschaftlich Berechtigten von Briefkastenfirmen und Trusts sowie effektive Strafen bei Verstößen gegen Geldwäschegesetze. Die Bundesregierung muss hier ihre Blockadehaltung im Rat endlich aufgeben. Sie schützen damit Korruption, Gangster und Steuerhinterzieher."

21.03.2017 

Russisches Geldwäsche-Roulette: Endlich Transparenz schaffen

Feb.2017
 

Presseschau: Richtlinie gegen Geldwäsche

 

28.02.2017
 

Geldwäsche: Europäisches Parlament macht Druck

Wie US Militärs das Wetter zur Waffe machen können ( english Version) 

Eine Untersuchung des kanadischen Forschungsinstituts " Globalresearch" 

Environmental modification techniques (ENMOD) for military use constitute, in the present context of global warfare, the ultimate weapon of mass destruction.

Rarely acknowledged in the debate on global climate change, the world’s weather can now be modified as part of a new generation of sophisticated electromagnetic weapons. Both the US and Russia have developed capabilities to manipulate the climate for military use.

Environmental modification techniques have been applied by the US military for more than half a century. US mathematician John von Neumann, in liaison with the US Department of Defense, started his research on weather modification in the late 1940s at the height of the Cold War and foresaw ‘forms of climatic warfare as yet unimagined’. During the Vietnam war, cloud-seeding techniques were used, starting in 1967 under Project Popeye, the objective of which was to prolong the monsoon season and block enemy supply routes along the Ho Chi Minh Trail.

The US military has developed advanced capabilities that enable it selectively to alter weather patterns. The technology, which was initially developed in the 1990s under the High-frequency Active Auroral Research Program (HAARP), was an appendage of the Strategic Defense Initiative – ‘Star Wars’. From a military standpoint, HAARP  –which was officially abolished in 2014– is  a weapon of mass destruction, operating from the outer atmosphere and capable of destabilising agricultural and ecological systems around the world.

Officially, the HAARP program has been closed down at its location in Alaska. The technology of weather modification shrouded in secrecy, nonetheless prevails.

Weather-modification, according to the US Air Force document AF 2025 Final Report,  “offers the war fighter a wide range of possible options to defeat or coerce an adversary”, capabilities, it says, extend to the triggering of floods, hurricanes, droughts and earthquakes:

‘Weather modification will become a part of domestic and international security and could be done unilaterally… It could have offensive and defensive applications and even be used for deterrence purposes. The ability to generate precipitation, fog and storms on earth or to modify space weather… and the production of artificial weather all are a part of an integrated set of [military] technologies.”

In 1977, an international Convention was ratified by the UN General Assembly which banned ‘military or other hostile use of environmental modification techniques having widespread, long-lasting or severe effects.’  According to the Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques:

The term “environmental modification techniques” refers to any technique for changing – through the deliberate manipulation of natural processes – the dynamics, composition or structure of the Earth, including its biota, lithosphere, hydrosphere and atmosphere, or of outer space. (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques, United Nations, Geneva: 18 May 1977)

While the substance of the 1977 Convention was reasserted in the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) signed at the 1992 Earth Summit in Rio, debate on weather modification for military use has become a scientific taboo.

Military analysts and scientists are mute on the subject. Meteorologists are not investigating the matter and environmentalists are largely focussing on greenhouse gas emissions under the Kyoto Protocol. The possibility of climatic or environmental manipulations as part of a military and intelligence agenda, while tacitly acknowledged, is not part of the broader debate on climate change under UN auspices.

While discussion of  the post Cold War military applications of  weather warfare is a taboo, the US Air Force has nonetheless acknowledged the strategic importance of ENMOD techniques in the modern battlefield of non-conventional warfare and intel ops, including the conduct, without the enemy’s knowledge, of “covert” weather modification operations.

While the US Force acknowledges that ENMOD weapons are part of military arsenal, there is no formal proof or evidence that ENMOD techniques have been used by US military against a foreign country or enemy of  the US.  

At this juncture in our history, US-NATO forces are deployed worldwide.

The US and its allies are waging war on Syria and Iraq and targeting Iran and North Korea. They are also threatening Russia and China.

The Pentagon has formulated the contours of a global military agenda, a “long war”, a war without borders.

“Weather warfare” is the ultimate WMD  with the potential of destabilizing an enemy’s ecosystem, destroying its agriculture, disabling communications networks. In other words, ENMOD techniques can undermine an entire national economy, impoverish  millions of people and “kill a nation” without the deployment of troops and military hardware. 

The following text, with the exception of some small edits was first published in September 2004.

The 2004  article was a follow-up on an earlier study by the author entitled Washington’s New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change, Third World Resurgence, January 2001, http://www.globalresearch.ca/articles/CHO201A.html

While The  Ecologist published in 2007 a shorter version of the above study, the issue of climatic manipulation for military use has largely been ignored by Environmentalists.

The URL of the original article is:

http://globalresearch.ca/articles/CHO409F.html.

This essay is dedicated to the memory of  Dr. Rosalie Bertell, who, from the very outset revealed the diabolical nature of the HAARP project, as part of an integrated non-conventional weapons program:

“It is related to fifty years of intensive and increasingly destructive programs to understand and control the upper atmosphere. … HAARP is an integral part of a long history of space research and development of a deliberate military nature. The military implications of combining these projects is alarming. … The ability of the HAARP / Spacelab/ rocket combination to deliver very large amounts of energy, comparable to a nuclear bomb, anywhere on earth via laser and particle beams, are frightening. The project is likely to be “sold” to the public as a space shield against incoming weapons, or, for the more gullible, a device for repairing the ozone layer.“

It is my sincere hope that this article will renew the debate on the dangers of weather warfare and will contribute to the broader objective of World peace which requires the relentless “disarming” of the US- NATO military apparatus.

Officially, the HAARP program has been closed down at its location in Alaska. The technology of weather modification shrouded in secrecy, nonetheless prevails.

 

Weather Warfare

The significant expansion in America’s weather warfare arsenal, which is a priority of the Department of Defense is not a matter for debate or discussion. While, environmentalists blame the Bush administration for not having signed the Kyoto protocol, the issue of “weather warfare”, namely the manipulation of weather patterns for military use is never mentioned.

The US Air Force has the capability of manipulating climate either for testing purposes or for outright military-intelligence use.  These capabilities extend to the triggering of floods, hurricanes, droughts and earthquakes. In recent years, large amounts of money have been allocated by the US Department of Defense to further developing and perfecting these capabilities.

Weather modification will become a part of domestic and international security and could be done unilaterally… It could have offensive and defensive applications and even be used for deterrence  purposes. The ability to generate precipitation, fog, and storms on earth or to modify space weather, … and the production of artificial weather all are a part of an integrated set of technologies which can provide substantial increase in US, or degraded capability in an adversary, to achieve global awareness, reach, and power. (US Air Force, emphasis added. Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report,

http://www.au.af.mil/au/2025/ emphasis added)

While there is no firm evidence that the US Air Force weather warfare facilities have been deliberately applied to modify weather patterns, one would expect that if these capabilities are being developed for military use, they would at least be the object of routine testing, much in the same way as the testing of new conventional and strategic weapons systems.

Needless to say, the subject matter is a scientific taboo. The possibility of climatic or environmental manipulations as part of a military and intelligence agenda, while tacitly acknowledged, is never considered as relevant. Military analysts are mute on the subject. Meteorologists are not investigating the matter, and environmentalists are strung on global warming and the Kyoto protocol.

Ironically, the Pentagon, while recognizing its ability to modify the World’s climate for military use, has joined the global warming consensus. In a major study (pdf) , the Pentagon has analyzed in detail the implications of various global warming scenarios.

The Pentagon document constitutes a convenient cover-up. Not a word is mentioned about its main weather warfare program: The High-Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) based in Gokona, Alaska –jointly managed by the US Air Force and the US Navy.

There are several mainstream explanations on weather and climate change, none of which fully explains, within their respective terms of reference, the highly unusual and erratic weather occurrences, not to mention the human toll and devastation, which have led to the destabilization of entire agricultural and eco-systems. Needless to say these explanations never address the issue of climate manipulation for military use.

Climatic Manipulation by the US Military: The HAARP Program

The High-Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) based in Gokona, Alaska, has been in existence since 1992. It is part of a new generation of sophisticated weaponry under the US Strategic Defense Initiative (SDI). Operated by the Air Force Research Laboratory’s Space Vehicles Directorate, HAARP constitutes a system of powerful antennas capable of creating “controlled local modifications of the ionosphere” [upper layer of the atmosphere]:

“[HAARP will be used] to induce a small, localized change in ionospheric temperature so that resulting physical reactions can be studied by other instruments located either at or close to the HAARP site”. (HAARP website)

Nicholas Begich –actively involved in the public campaign against HAARP– describes HAARP as: “A super-powerful radiowave-beaming technology that lifts areas of the ionosphere  by focusing a beam and heating those areas. Electromagnetic waves then bounce back onto earth and penetrate everything — living and dead.”

(for further details see Michel Chossudovsky, http://www.globalresearch.ca/articles/CHO201A.html )

World renowned scientist Dr. Rosalie Bertell depicts HAARP as “a gigantic heater that can cause major disruptions in the ionosphere, creating not just holes, but long incisions in the protective layer that keeps deadly radiation from bombarding the planet.” (quoted in Chossudovsky, op cit.)

According to Richard Williams, a physicist and consultant to the David Sarnoff laboratory in PrincetonHAARP constitutes “an irresponsible act of global vandalism.”

He and others fear a secret second stage where HAARP would

“beam much more energy into the ionosphere. That could produce a severe disruption of the upper atmosphere at one location that may produce effects that spread rapidly around the Earth for years.” 

(Quoted in Scott Gilbert, Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction, 

http://www.globalresearch.ca/articles/GIL401A.html )

HAARP has been presented to public opinion as a program of scientific and academic research. US military documents seem to suggest, however, that HAARP’s main objective is to “exploit the ionosphere for Department of Defense purposes.” (quoted in Chossudovsky, op cit).

Without explicitly referring to the HAARP program, a US Air Force study points to the use of “induced ionospheric modifications” as a means of altering weather patterns as well as disrupting enemy communications and radar. (Ibid)

HAARP also has the ability of triggering blackouts and disrupting the electricity power system of entire regions.

An analysis of statements emanating from the US Air Force points to the unthinkable: the covert manipulation of weather patterns, communications systems and electric power as a weapon of global warfare, enabling the US to disrupt and dominate entire regions of the World.

Weather Warfare: A Corporate Bonanza

HAARP has been operational since the early 1990s. Its system of antennas at Gakona, Alaska, was initially based on a technology patented by Advanced Power Technologies Inc. (APTI), a subsidiary of Atlantic Ritchfield Corporation (ARCO).

The first phase of the HAARP Ionospheric Research Instrument (IRI) was completed by APTI.  The IRI system of antennas was first installed in 1992 by a subsidiary of British Aerospace Systems (BAES) using the APTI patent. The antennas beam into the outer-atmosphere using a set of wireless high frequency transmitters.

In 1994, ARCO sold its APTI subsidiary, including the patents and the second phase construction contract to E-Systems, a secretive high tech military outfit with links to the CIA (http://www.crystalinks.com/haarp.html ).

E-Systems specializes in the production of electronic warfare equipment, navigation and reconnaissance machinery, including “highly sophisticated spying devices”:

“[E-Systems] is one of the biggest intelligence contractors in the world, doing work for the CIA, defense intelligence organizations, and others. US$1.8 billion of their annual sales are to these organizations, with $800 million for black projects-projects so secret that even the United States Congress isn’t told how the money is being spent.

http://www.earthpulse.com/haarp/vandalism.html )

“The company has outfitted such military projects as the Doomsday Plan (the system that allows the President to manage a nuclear war) and Operation Desert Storm.”

(Princeton Review, http://www.princetonreview.com/cte/profiles/internshipGenInfo.asp?internshipID=998 )

With the purchase of APTI, E-Systems acquired the strategic weather warfare technology and patent rights, including Bernard J. Eastlund’s US Patent No: 4,686,605 entitled “Method and Apparatus for Altering a Region in the Earth’s Atmosphere, Ionosphere and/or Magnetosphere”.

It is worth mentioning that the Eastlund /APTI patents were based on the research of Yugoslav scientist Nicola Tesla (many of whose ideas were stolen by US corporations).

(See Scott Gilbert, Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction,  

http://www.globalresearch.ca/articles/GIL401A.html )

Eastlund described this deadly technology as capable of:

  “causing…total disruption of communications over a very large portion of the Earth…missile or aircraft destruction, deflection or confusion… weather modification…”

(http://www.wealth4freedom.com/truth/12/HAARP.htm ),

Not surprisingly, the patent had previously been sealed under a government secrecy order.Barely a year following the E-Systems purchase of APTI’s weather warfare technology, E-Systems was bought out by Raytheon, the fourth largest US military contractor. Through this money-spinning acquisition, Raytheon became the largest “defense electronics” firm in the World.Meanwhile, ARCO which had sold APTI to E-Systems, had itself been acquired by the BP-AMOCO oil consortium, thereby integrating the largest oil company in the World (BP).

Raytheon through its E-Systems subsidiary now owns the patents used to develop the HAARP weather warfare facility at Gakona Alaska. Raytheon is also involved in other areas of weather research for military use, including the activities of its subsidiary in Antarctica, Raytheon Polar Services.

“Owning the Weather”: Towards the Expanded Final Stage

The HAARP antenna array and transmitters were slated to be built in several distinct phases http://www.haarp.alaska.edu/haarp/phases.html

During the Clinton administration, the “Filled Developmental Prototype” (FDP), namely a system composed of an array of 48 active antenna elements with connected wireless transmitters, was installed and completed at the HAARP facility in 1994. (See Figure 1 below) Under the initial Developmental Prototype (DP), only 18 of the 48 transmitters were connected.

Bernard Eastlund in a 1997 interview described this antenna array in its Filled DP stage as the “the largest ionospheric heater ever built”.

This system of 48 antennas, however, while fully operational, was not according to Eastlund, powerful enough (in 1997) “to bring the ideas in his patents to fruition”:.

“But they’re getting up there”, he said. “This is a very powerful device. Especially if they go to the expanded stage.”

(quoted in Scott Gilbert, op cit,

see also http://www.emagazine.com/january-february_1997/0197currhaarp.html )

This ‘final expanded stage’ envisioned by Eastlund, which will provide maximum capability to manipulate the World’s weather patterns, has now been reached.Under the Bush administration, the main partner of Raytheon (which owns the patents) in the construction and development stage of the HAARP antenna array, is British Aerospace Systems (BAES), which had been involved in the initial installation of the antenna array in the early 1990s.The multimillion dollar contract was granted by The Office of Naval Research to BAES in 2003, through its US subsidiary BAE Systems Advanced Technologies Inc. The contract was signed barely two months before the Anglo-American invasion of Iraq.

Using Raytheon’s technology, BAES was to develop the HAARP Ionospheric Research Instrument (IRI) to its maximum capabilities of “Full size or final IRI (FIRI)”.

In April 2003, BAE Systems Advanced Technologies outsourced the production and installation of the antennas to Phazar Corp (http://www.phazar.com/ ), a company specializing in advanced wireless antennas for military use.

(Phazar owns Antenna Products Corporation of Mineral Wells, Texas http://www.antennaproducts.com/).

Phazar was entrusted with producing and installing 132 crossed dipole antennas items for the HAARP facility.

(http://www.antennaproducts.com/News%20Release%2004-18-03.pdf )

A year later, in April 2004, the final phase in the expansion of the HAARP facility was launched. (Dept of Defense, 19 April 2004). This phase consisted in equipping all the 180 antennas with high frequency transmitters.  BAE Systems was awarded another lucrative contract, this time for $35 million.

In July 2004, Phazar had delivered and installed the 132 crossed dipole antennas including the antenna support structures and ground screen items at the HAARP facility, bringing the number of antennas from 48 under the FDP stage to 180. (see Table 2).

Meanwhile, BAE Systems had contracted with Jersey based defense electronics firm DRS Technologies, Inc in an $11.5 million outsourcing arrangement, the production and installation of the high-frequency (HF) radio transmitters for the HAARP antenna array.

(See http://www.drs.com/press/archivelist.cfm?PRESS_RELEASE_ID=1529&preview=1 and Business Wire, 15 June 2004).

DRS specializes in a variety of leading edge products for the U.S. military and intelligence agencies.

http://www.drs.com/corporateinfo/index.cfm ).

Under its contract with BAE Systems Information and Electronic Warfare Systems in Washington, D.C., DRS is to manufacture and install “more than 60 Model D616G 10-Kilowatt Dual Transmitters” to be used with the HAARP system of antennas. (It is unclear from the company statements whether all the 180 antennas will be equipped with a transmitter, bringing the system up to full IRI capabilities).

Deliveries and installation are to be completed by July 2006. While HAARP is described as a “research project”, the production of the transmitters was entrusted to DRS’ C41 “Command, Control, Communications, Computers and Intelligence (C4I) Group”


The diagram and images below describe the HAARP Alaska Facility in 1997.

.FDP layout

Figure 1: The Array of 48 Antenna Elements with the Transmitter Shelters  (FDP stage)

The 48 antenna array is supported by transmitter shelters, each of which contains 6 transmitter cabinets. (See image of shelter below)

Each cabinet contains two transmitters. (image of cabinet below)

The newly installed 132 dipole antennas supplied by Phazar vastly increase the size of the HAARP Alaska facility;  the new transmitters are supplied and installed by DRS

Image 1: Aerial Photo of the HAARP Alaska Site

Source:  http://www.haarp.alaska.edu/haarp/ohd.html

HAARP

Image 2: HAARP Antenna Array

Source: http://www.haarp.alaska.edu/haarp/HaarpSite.html

Image 3 Transmitter Shelter

http://www.haarp.alaska.edu/haarp/images/trans/transtr.jpg

Transmitter Shelter containing Six Transmitter Cabinets. Each Cabinet contains two transmitters

Image 4: Inside the Transmitter Shelter

http://www.haarp.alaska.edu/haarp/images/trans/shelter.jpg

Image 5. Two Transmitters making up a  Transmitter Cabinet [no longer available]

http://www.haarp.alaska.edu/haarp/images

Testing of HAARP Equipment (2003- 2004)

It is worth noting that the expansion of the antenna array (e.g. during 2003-2004) required, as part of the contracts reached with BAE Systems and its various subcontractors, the routine testing of the installed weather warfare equipment. An intermediate stage Limited IRI (LIRI), could be in operation by 2004, following the completion of the 180 antenna array under the Phazar contract and pending the final delivery of the remaining HF radio transmitters.

In this regard, a report published by the Russian parliament (Duma) in 2002, suggests that the US Military had plans to test its weather modification techniques at its Alaska facility, as well as at two other sites:

“The committees reported that the USA is planning to test three facilities of this kind. One of them is located on the military testing ground in Alaska and its full-scale tests are to begin in early 2003. The second one is in Greenland and the third one in Norway.

“When these facilities are launched into space from Norway, Alaska and Greenland, a closed contour will be created with a truly fantastic integral potential for influencing the near-Earth medium,” the State Duma said.

The USA plans to carry out large-scale scientific experiments under the HAARP program, and not controlled by the global community, will create weapons capable of breaking radio communication lines and equipment installed on spaceships and rockets, provoke serious accidents in electricity networks and in oil and gas pipelines and have a negative impact on the mental health of people populating entire regions, the deputies said. (Interfax News Agency, original Russian, BBC Monitoring, 8 August 2002, emphasis added)

Whether this report by the Russian Duma on testing “starting in early 2003” is correct or not, the US administration must be confronted nationally and internationally, at the political and diplomatic levels, at the UN and the US Congress, by the international scientific community, by environmentalists and the antiwar movement. The future of humanity is threatened by the use of weather modification techniques.

Moreover, to wage an effective campaign, it is essential that corroborating scientific investigation of the unusual weather occurrences observed in recent years (and particularly since early 2003) be undertaken. This investigation should be far-reaching, collecting relevant data, correlating specific weather occurrences to recorded antenna activity at the Alaska site as well as at the two other sites, etc.

The Full Size Ionospheric Research Instrument FIRI stage, described as  “a maximum size of 180 antenna elements, arranged in 15 columns by 12 rows” is scheduled to be completed by mid-2006 (assuming the installation of the remaining dual transmitters), at which time the HAARP program will have reached its maximum FIRI capacity, meaning the ability to selectively modify, for military use, weather patterns anywhere in the World.

“The IRI is currently [June 2004] composed of 48 antenna elements and has a power capacity of 960,000 watts. When installed, the additional 132 transmitters will give HAARP a 3.6 mega-watt capacity [see Table 2 below]. The HAARP build-out is jointly funded by the U.S. Air Force, the U.S. Navy and the Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA). (Business Wire, 10 June 2004)

Table 2: Comparison of IRI Phases

DP

FDP

LIRI

FIRI

Number of Active Antenna Elements

18

48

108

180

Total Transmitter Power (kW)

360

960

2160

3600

Maximum Antenna Gain (dB)

19

24

29

31

Max Effective Radiated Pwr (dBW)

74

84

92

96

Min Antenna Pattern Width (degrees)

9

8

5

Frequency Range

2.8 to 10 MHz

Modulation Types

CW/AM/FM/PM

Source http://www.haarp.alaska.edu/haarp/phases.html

This advanced stage of full capacity (FIRI) corresponds to what the US Air Force has called “Owning the Weather”:

US aerospace forces [will] ‘own the weather’ by capitalizing on emerging technologies and focusing development of those technologies to war-fighting applications… From enhancing friendly operations or disrupting those of the enemy via small-scale tailoring of natural weather patterns to complete dominance of global communications and counterspace control, weather-modification offers the war fighter a wide-range of possible options to defeat or coerce an adversary… In the United States, weather-modification will likely become a part of national security policy with both domestic and international applications. Our government will pursue such a policy, depending on its interests, at various levels.

(US Air Force, emphasis added. Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report, http://www.au.af.mil/au/2025/ )

Weather Warfare against “Rogue States”

The unusual climatic occurrences in the US and Western Europe have been extensively documented.

However, what the news media has failed to underscore is that a number of unusual and dramatic climatic changes have occurred in recent years in countries which are identified as possible targets under the US Administration’s pre-emptive war doctrine.

Weather patterns in North Korea, for instance, have been marked since the mid-1990s by a succession of droughts, followed by floods. The result has been the destruction of an entire agricultural system. In Cuba, the pattern is very similar to that observed in North Korea. (see Table 3)

In Iraq, Iran and  Syria, a devastating drought occurred in 1999. In Afghanistan, four years of drought in the years preceding the US led invasion in 2001, have led to the destruction of the peasant economy, leading to widespread famine.

While there is no proof that these weather occurrences are the result of climatic warfare, Phillips Geophysics Lab, which is a partner in the HAARP project provides a course for military personnel at the Hanscom Air Force Base in Maryland, on “Weather Modification Techniques”. The course outline explicitly contemplates the triggering of storms, hurricanes, etc. for military use.

(See his slide show at http://www.dtc.army.mil/tts/1997/proceed/abarnes/

Open PowerPoint presentation at http://www.dtc.army.mil/tts/tts97/abarnes.zip )

Weather manipulation is the pre-emptive weapon par excellence. It can be directed against enemy countries or even “friendly nations”, without their knowledge. Weather warfare constitutes a covert form of pre-emptive war. The manipulation of climate can be used to destabilize an enemy’s economy, ecosystem and agriculture (e.g. North Korea or Cuba). Needless to say it can trigger havoc in financial and commodity markets and can potentially be used as an instrument of “insider trade” for financial gain. It has the ability of destabilizing a country’s institutions. Concurrently, the disruption in agriculture creates a greater dependency on food aid and imported grain staples from the US and other Western countries.

The Bush administration has stated that it reserves the right to attack these countries preemptively, with a view to ensuring the security of the American homeland.

Washington –as part of its nuclear posture review– has threatened several countries including China and Russia with pre-emptive nuclear strikes. One would assume that the same targeting of rogue states exists with regard to the use of weather modification techniques”.

While there is no evidence of the use of weather warfare against rogue states, the policy guidelines on “weather intervention techniques” have already been established and the technology is fully operational.


Table 3: Unusual Weather Occurrences: North Korea, Cuba, Afghanistan and Iraq

North Korea

Recurrent flooding and drought often in the same year has hit North Korea since 1995, 220,000 people died in the ensuing famine, according to Pyongyang’s own figures. U.S. figures place the number of deaths resulting from famine at 2 million.

The first major flooding occurred in 1995.

There were floods and drought in 1999. The serious water shortage resulting from the 1999 drought was conducive to the destruction of crops.

“The temperature of water in rice fields goes beyond 40 degrees and the tall rice plants fresh from the rice seedling beds are withering. In particular, nearly all after-crop maize seedlings and seeds are perishing,” it added.

In 2001, in June there was an extensive drought with rainfall just 10% of normal levels, which served to undermine agricultural crops. And then a few months later, in October, there were extensive floodings leading to the further destruction of rice harvests and a crisis situation in food distribution.

“Officials in Kangwon province – an area which already suffers food shortages – say the impact of the torrential rain and flooding has been devastating. The normal recorded rainfall for October should be around 20mm. But in the worst-affected areas 400mm (18 inches) of rain fell in just 12 hours. “It was the worst flooding we’ve had since records began in 1910,” said Kim Song Hwan, head of the government’s Flood Damage Rehabilitation Committee for the region.

(BBC, 23 Oct 2001, http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/asia-pacific/1614981.stm )

Cuba

For several years Cuba has been affected by recurrent droughts. In 1998, rainfall in Eastern Cuba was at its lowest level since 1941.

A United Nations team estimated 539,000 people, 280,000 of them farmers, were directly affected by reduced availability of food or reduced income through production losses. Some reported effects are: hunger in areas; a loss of up to 14% of the sugar cane crop planted last year and a reduction in this spring’s planted crops, since rains were not sufficient for some seeds to germinate (which will reduce next year’s crop); as much as 42% losses in food staples such as root vegetables, beans, bananas, and rice in the five eastern provinces; and livestock, poultry, and egg production losses

(UN Relief,  http://www.reliefweb.int/w/rwb.nsf/0/2975570e60ff2a7685256680005a8e2d?OpenDocument )

In 2003, a devastating drought hit the Western part of Cuba

In 2004  May-June, the country is hit by the worst drought in its history:

 “A severe drought enveloping eastern Cuba has eroded 40 percent of the farmland, starved thousands of heads of cattle and has close to 4 million people counting every drop of water they consume.” The drought is described as the worst in 40 years.

“The drought has robbed underground water levels of some 10 feet over the past 10 years, leaving over 5,000 wells across the province dry,” said Leandro Bermudez, a geologist and the second man at Cuba’s National Institute of Hydraulic Resources.

(MSNBC, 21 June 2004 http://msnbc.msn.com/id/5262324

The cities are running out of water. According to the Independent,  “Drought is bringing Cuba to its knees

Unnoticed by the world, the longest dry period for decades has brought much of Cuba to its knees. Could this be the crisis that finally destroys Fidel’s revolution?

“All across central and eastern Cuba, farmers, ranchers, city dwellers and government officials are scrambling to deal with a punishing drought that began a decade ago and intensified in the last two years.

Although traditionally arid, the provinces of Holguin, Camaguey and Las Tunas hold some of Cuba’s finest pasture and farmland and have long been crucial to this communist nation’s dairy, beef and agricultural industries.

More than 12,500 cattle have died in Holguin alone in 2004 and milk production has fallen 20 percent. The price of beans, plantains, sweet potatoes and other staples has soared in private markets.

The drought has caused millions of dollars in losses and officials are spending millions more digging wells, building a water pipeline and taking other measures to try to ease the crisis – huge sums in an impoverished nation struggling through tough economic times and a battle with the United States.

Officials also have moved thousands of cattle to more fertile areas and are working furiously to finish a 32-mile pipeline that will draw water to Holguin city from Cuba’s largest river, the Cauto. The $5 million pipeline could be completed next month.

(Chicago Tribune, July 29, 2004, http://www.thestate.com/mld/thestate/news/world/9271316.htm )

The above report date to September 2004, it was published before, the hurricanes hit the Cuban coastline followed by torrential rains.

Afghanistan and The former Soviet Republics of Central Asia

The worst drought in Afghanistan history occurred in the three consecutive years prior to the onslaught of the US led invasion, from 1999 to 2001. The agricultural recovery of the 1990s, in the wake of the Soviet-Afghan war was brought to a standstill.

In the wake of the US led 2001 invasion,  the United States supplied Afghanistan with genetically modified wheat and appropriate types of fertilizer to be used with the GM wheat, which was said to be high yield drought resistant. The donation of GM wheat, however, also led to destabilizing the small peasant economy because the GM wheat varieties could not reproduced locally. In 2002, famines which were barely reported by the media, swept the country.

Similar although less severe conditions prevailed in the former Soviet republics of Kazakhstan, Kyrgyzstan, Tajikistan, Turkmenistan, and Uzbekistan.

Like Afghanistan, Tajikistan has had its infrastructure ruined by prolonged civil war with Muslim fundamentalists. Since then, the worst regional drought in 74 years has destroyed food crops over a large part of the nation, rendering almost half of the 6.2 million people in the country vulnerable to the threat of famine and disease, up from 3 million last year. About the only portion of the economy that has been unaffected is the drug trade. Tajikistan is the transit route for 65 to 85 percent of heroin smuggled out of Afghanistan, the world’s largest producer.

(http://www.americanfreepress.net/Mideast/Drought__Desperation_Breed_Vio/drought__desperation_breed_vio.html]

Triggered by the lowest rainfall (2001) in living memory, vast tracts of Iran, Uzbekistan, Pakistan and Tajikistan are being reduced to desert as the water table sinks, long-established wells dry up and herds of livestock perish.

The crisis appears to fulfill alarming climate change predictions suggesting that states along the old Silk Road will experience steeper rises in temperature than any other region on earth. By the end of the century it will be 5C hotter in an area which regularly sees the thermometer soar above 40C.

The study, published last year by the Tyndall Centre for Climate Change Research at the University of East Anglia, predicted that Asian countries from Kazakhstan to Saudi Arabia will warm up more than twice as much as others. “Several states,” the report added, “including Uzbekistan, Tajikistan, Afghanistan and Iran, [are facing] famine.”

In Tajikistan, the United Nations appealed for aid to avert disaster. “Substantial foreign aid is needed or else there will be a large-scale famine,” said Matthew Kahane, the UN’s humanitarian aid coordinator, speaking from the capital, Dushanbe.

“The country has had its lowest rainfall for 75 years. Families who survived last year by selling their cows and chickens now have no other means of coping. Some households have sold the glass out of their windows and the wooden beams from their roofs to raise money for food.”

(The Guardian, 0ct 30, 2001,  http://www.guardian.co.uk/famine/story/0,12128,736902,00.html )

Iraq

In 1999, Iraq suffered its worst drought of the century, with the effect of triggering an even greater dependence on imported grain under the oil for food program. There was a drop of up to 70  percent in domestic yields of wheat, barley and other cereals, which served to further weaken the country’s economy, crippled by economic sanctions  and the routine bombing by allied aircraft in the no-fly zones.

A similar (although less serious) situation prevailed in Syria and Iran, marked by significant declines in agricultural output.


Related Global Research Articles on Weather Warfare

Michel Chossudovsky, Washington’s New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change, Jan 2001,

http://www.globalresearch.ca/articles/CHO201A.html

Vladimir V. Sytin, Secret Use of Weather Modification Techniques by US Air Force? August 2003,

http://www.globalresearch.ca/articles/SYT308A.html

Interfax,.US Could Dominate The Planet if It Deploys This Weapon In Space, CRG, August 2002,

http://www.globalresearch.ca/articles/INT208A.html

Scott Gilbert, Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction, January 2004,

http://globalresearch.ca/articles/GIL401A.html

Bob Fitrakis, Rods from Gods: The insanity of Star Wars, 24 June 2004,

http://globalresearch.ca/articles/FIT407A.html

Did a Secret Military Experiment Cause the 2003 Blackout? 7 September 2003,

http://globalresearch.ca/articles/ANA309A.html

Aktuell gibt es eine neue Tornadowarnung in den USA 

Sonnen-Erdbeben oder Haarp? 

Colourful flashes are seen above Mexico as buildings and street lights shake during the most powerful earthquake to hit the country in a century

Bizarre footage shows glowing lights in the night sky above Mexico City, Mexico

Video was captured as fierce 8.1-magnitude tremors rattled the nation's capital

The flashes sparked speculation they may have been rare 'earthquake lights'

But others said it could just have been lightning or reflection from street lighting

This is the moment mysterious glowing lights appeared in the night sky above Mexico during the most powerful earthquake to hit the country in a hundred years.

Footage shows glowing lights above what is believed to be Mexico City as fierce 8.1-magnitude tremors rattled the nation's capital last night.

Multi-coloured flashes can be seen as buildings and lamp poles shake below during an earthquake that has so-far claimed six lives.

 
Mysterious glowing lights appeared in the night sky above Mexico during the most powerful earthquake to hit the country in a hundred years
 
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Mysterious glowing lights appeared in the night sky above Mexico during the most powerful earthquake to hit the country in a hundred years

Bizarre footage shows glowing lights above what is believed to be Mexico City as fierce 8.1-magnitude tremors rattled the nation's capital last night
 
  • Bizarre footage shows glowing lights above what is believed to be Mexico City as fierce 8.1-magnitude tremors rattled the nation's capital last night

The lights immediately sparked speculation online, with social media users suggesting a range of explanations, including thunderstorms, a solar phenomenon and even reflection from city lights.

How the Strongest Solar Flare in a Decade Is Affecting Earth

The monster burst of radiation already caused brief radio blackouts and may trigger strong auroras in the coming days.
Wednesday morning, the sun unleashed two monster solar flares, the second of which was the most powerful we’ve seen in more than a decade. The burst of radiation was so intense, it caused high-frequency radio blackouts across the daytime side of Earth that lasted for about an hour.

Solar flares are giant explosions on the surface of the sun that occur when twisted magnetic field lines suddenly snap and release massive amounts of energy.

SEE FOOTAGE OF THE BIGGEST SOLAR FLARE IN A DECADE

Space weather scientists classify flares based on their intensity, with X-class flares being the most powerful. These explosions can release as much energy as a billion hydrogen bombs.

According to the National Oceanic and Atmospheric Administration's Space Weather Prediction Center, the sun began unleashing its fury on Wednesday at 5:10 a.m. ET, with an X2.2 flare. Just three hours later, the sun produced a second flare measuring a whopping X9.3—the most powerful on record since 2006.

The strongest solar flare measured in modern times happened in 2003, when scientists recorded a blast so powerful that it was off the charts at X28.

On Thursday morning, scientists using the Solar and Heliospheric Observatory, or SOHO, satellite confirmed that an accompanying giant cloud of charged particles, called a coronal mass ejection, now has Earth in its crosshairs. (Find out how sun-watchers stopped World War III in 1967.)

Even a glancing blow to our planet’s magnetic field from a powerful CME can trigger a geomagnetic storm, which can disrupt satellites, GPS navigation, and the power grid but can also spawn especially brilliant auroras. SOHO scientists predict that a strong geomagnetic storm will hit on September 8.

Sky-watchers, particularly those in high-latitude regions, should be on the lookout for auroras visible in the northern skies over the course of this week and into the weekend.

And the sun may not be over its tantrum yet. The same sunspot group that sparked the Wednesday flares, known to scientists as active region 2673, belched out a medium M-class flare on Tuesday that also triggered an aurora alert.

While the sun is now heading toward the minimum level of activity in its natural 11-year cycle, these sunspots could continue to flare up in the days ahead.

Note: This story was updated on September 7.

Andrew Fazekas, the Night Sky Guy, is the author of Star Trek: The Official Guide to Our Universe. Follow him on TwitterFacebook, and hiswebsite.

 

http://www.jungewelt.de/index.php