CDU Chef Merz fordert (indirekt) den Dritten Weltkrieg - ebenso BILD Chefideologe Döpfner
Für immer als Politiker diskreditiert er sich damit
Falls es gezielte Angriffe auf ein AKW gäbe, der als False Flag Operation schon vorgetäuscht worden sein könnte, sollte die Nato aktiv in den Ukrainekrieg eingreifen.
Das würde ähnlich wie eine Flugverbotsszone den Dritten Weltkrieg auslösen.
Der US Lakai und Transatlantiker Friedrich Merz, der auch Chef der deutschen Filiale des US Investors Blackrock war, ist inzwischen Chef der CDU, Möchtegern-Bundeskanzler nach Olaf Scholz und Fraktionschef der CDU/CSU Rechtspopulisten im Bundestag.
Was Springer-Chef Mathias Döpfner via BILD begleitend fordert, ist ein ebenso gefährliches Zündeln und zeigt, dass die Extremisten in Berlin koordiniert vorgehen. Döpfner: „Wenn man ein Dilemma vereinfacht, wird es dadurch nicht falsch, sondern nur kürzer: Wenn Putin Kiew erobert, weil der Westen, also vor allem die Mitglieder der Nato, keinen militärischen Widerstand geleistet haben, ist der Westen geschwächt. Wenn der Westen geschwächt ist, werden die Chinesen Taiwan annektieren. Wenn Taiwan ohne Widerstand übernommen ist, ist der Westen politisch am Ende.“
Um dann ganz deutlich zu werden, fordert Döpfner: „Deshalb müssen die Nato-Mitglieder JETZT handeln.
Sie müssen JETZT ihre Truppen und Waffen dahin bewegen, wo unsere Werte und unsere Zukunft NOCH verteidigt werden. Zur Not ohne Nato.“ Also eine “Koalition der Willigen” für den westlichen Einmarsch in die Ukraine? Sprich, weil nicht Nato draufsteht, soll es dann kein Nato-Angriff auf Russland sein? Diese Logik ist sehr bizarr. Döpfner ist nicht irgendwer! Als Lobbyist und Strippenzieher verfügt er über genug Macht und vor allem auch das Gespür, ob seine Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Döpfner weiß offensichtlich bestimmte politische Kreise schon hinter sich. DAS sollte uns Angst machen.
Hintergrund
False Flag? Ukrainer Milizen sollen AKW attackiert haben
Brand in Atomkraftwerk Saporischschja: Russland macht ukrainische Sabotagegruppe verantwortlich
Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatten die russischen Streitkräfte die Stadt Enerogodar, das Kernkraftwerk Saporischschja und das anliegende Gebiet bereits am 28. Februar unter ihre Kontrolle gebracht.
Gegen 2.00 Uhr Ortszeit am Freitag habe aber eine ukrainische Sabotagegruppe ein Patrouillenteam der russischen Nationalgarde, die das KKW bewacht habe, aus Fenstern des Trainingszentrums des Kraftwerkes mit Handfeuerwaffen beschossen.
Die russische Patrouille habe das Feuer ebenfalls mit Handfeuerwaffen erwidert und die Angriffspunkte der ukrainischen Saboteure ausgeschaltet. Beim Verlassen des Gebäudes habe die ukrainische Sabotagegruppe das Trainingszentrum in Brand gesteckt, so Konaschenkow. Die Feuerwehr habe das Feuer erfolgreich gelöscht, das Kernkraftwerk funktioniere derzeit im Normalbetrieb weiter, die Strahlungswerte seien nicht erhöht.