Great Reset 

Gastbeitrag aus der Reihe "Linkes Netzwerk" -  Aus "Der Freitag" - Geschrieben von Idog - leichte Überarbeitung - IZ Archiv
 
Erläuterungen über das Erstreben einer neuen Weltordnung

 

Vor mittlerweile 33 Jahren behauptete eine gewisse Margaret Thatcher (1979-90 Premier Ministerin des UK) jedoch, dass es "so etwas wie Gesellschaft" angeblich gar nicht gäbe.
 
Sie verwies damit indirekt auf die Selbstverantwortlichkeit des Bürgers und dessen Verantwortungsbewusstsein anderen Bürgern gegenüber, aber auch auf eine sich verstärkende wirtschaftliche Konkurrenz der einzelnen Bürger untereinander, die sich bis heute in ein nie da gewesenes Extrem gesteigert hat.
 
Der meue anti-sozialistische Neoliberalismus sollte analog der Entwicklung mit Ronald Reagan in den USA eine neue konservative Revolution bewirken, die mit Privatisierungsorgien und Entstaatlichung er Wirtschaft allerdings stock reaktionär daherkam.
 
Die Verantwortung des Staates, der an sich ja aus Bürgern besteht, wurde damit entwertet und weitgehend verweigert und der Staat zu einer vom Bürger zusehends entkoppelten Struktur, die offensichtlich anderen Wirtschaftsakteuren gegenüber leistungsverantwortlich geworden war, vor allem Kapitalstrukturen und deren anonymisierten Shareholdern.

Die seit der 1980er Jahren programmatisch stattfindende Umverteilung des Wohlstands von unten nach oben und die daraus resultierende, von Thomas Piketty genau untersuchte, steigende Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft zu Gunsten der reichen Klassen sind Indizien für diesen radikalen politischen Wandel zu einem bürgerfremden Selbstverständnis der Regierungen.

Der "Neo-Liberalismus" ist damit eine politisch radikale, restaurative Phase - gewesen, die von Warren Buffet, einem der reichten Männer der Welt, 2006 als erfolgreicher Klassenkampf von oben bezeichnet wurde. Dass es sich bei dieser globalen, unter dem Schutz des US-amerikanischen Imperiums wirksamen Politik um eine seit den 1940er Jahren entwickelte ökonomische Agenda handelt, die von Interessengruppen der Wirtschaft lanciert wurde, ist ausreichend dokumentiert. Es handelt sich hier also offensichtlich nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern um eine absichtsvolle politische Agenda. Sie setzte sich Anfang der 1970 Jahren durch, nachdem "die Grenzen des Wachstums" (1972) dem damaligen kapitalistischen Modell des grenzenlosen Wachstums der Realwirtschaft wissenschaftlich evident ein schnelles Ende bescheinigt hatten.

Mit dem Pinochet-Putsch wurde Chile damals das erste Versuchslabor des Neoliberalismus so wie es heute der Sudan oder Bangladesch für aktuelle Agenden sind.

Geht man von der hier als bekannt vorausgesetzten, historischen, geopolitischen und ökonomischen Entwicklung der letzen 40 Jahre aus, und dem Umstand, dass sich das ökonomische System mit Bezug auf sein Wachstumsparadigma in einem Sog unlösbarer interdependenter Probleme befindet, die bereits seit längerem mit sichtbaren Untergangsphänomenen wie Austeritätspolitik, Aufständen oder Börsencrashs das Ende der sogenannten Globalisierung und des Neoliberalismus ankündigten, wird die Existenz einer neuen Agenda der elitären Kreise nicht erstaunen.

Dieses neue "Betriebssystem" - eine technokratisch-digitale Utopie - wird seit Anfang Juni 2020 vom WEF unter dem Namen "THE GREAT RESET" mit einer aufwendigen, internationalen Propagandakampagne als Lösung aller Probleme "verkauft".

In einem Moment also, in dem der Zustand der Welt von einer angeblich alles in Frage stellenden Pandemie überdeckt wurde, die einen Shut Down der Wirtschaft mit weitreichenden Konsequenzen, Einschränkungen der Bürgerrechte und oft widersprüchlichen, sanitäre Maßnahmen in sehr vielen Ländern verursachte.

Diese de facto kontrollierte Zerstörung großer Teile der Weltwirtschaft ermöglichte es dem Konzern-Kapitalismus weltweit, aus dem Untergang zusammenbrechender oder "stillgelegter" Unternehmen ungeahnte Gewinne zu erwirtschaften. All dies geschah mit breiter öffentlicher Akzeptanz - ein erstaunliches Phänomen freiwilliger Knechtschaft.

Bis dato haben die Meisten und auch die Medien ihre gesamte Aufmerksamkeit nur auf die verordneten Prozeduren der sozialen Distanzierung, der Maskenpflicht, des lock down, der Quarantäne oder auf die digitale Verfolgung und Rückverfolgung des Infektionsgeschehens, etc. gerichtet, und mittlerweile völlig vergessen, dass all dies initial nur eine zwei- oder dreiwöchige Ausnahme sein sollte, um die Infektionskurve abzuflachen. Jetzt, nach 9 Monaten aber zeigt sich langsam, dass es eine neue politische Agenda ist, die als "Great Reset" daher kommt.

Ein erster Vorstoß in Richtung globaler Machtkonzentration und geo-ökonomischer Diktate wurde unter dem Deckmantel der "nachhaltigen Entwicklung" als Agenda 2030 bereits 2015 bei der UNO konzipiert und von den Mitgliedstaaten übernommen.

Am 13. Juni 2019 unterzeichneten Klaus Schwab, der Präsident und Gründer des WEF, und der Generalsekretär der UNO, António Guterres eine Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen.

Das geschah trotz der zu erwartenden Implikationen für die Bevölkerungen ohne nennenswerte Aufmerksamkeit durch die Medien.

Der erste Punkt dieses Abkommens betrifft die Finanzierung der UNO-Agenda 2030 durch das WEF. 

Ihre 46 Seiten lesen sich etwa wie das Menschenrecht auf ein unversehrtes Leben in unversehrter Natur und beinhaltet neben der Verpflichtung dieses bis 2030 zu ermöglichen auch die auf permanentes ökonomisches Wachstum. Papier ist geduldig und die Grenzen der Vorstellungskraft sind offenbar klarer erkennbar als die des Wachstums.

Was dieser "Great Reset", von dem mittlerweile auch diverse Regierungschefs öffentlich reden, im Detail ist, findet man einerseits auf der umfangreichen website des WEF.

Die konzeptionelle Basis ist etwas, das die Organisation als strategisch vernetztes Nachrichtenplattform : "Strategic Intelligence" beschreibt: "ein dynamisches System kontextueller Intelligenz, das es den Benutzern ermöglicht, Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Themen zu verfolgen und so eine fundiertere Entscheidungsfindung zu unterstützen". Follow the magic footprints? An welche Entscheidungsebenen ist das gerichtet ? Sich dort selber einen vorbehaltlosen Überblick verschaffen und staunen ist zu empfehlen. Es gibt über 250 Themenbereiche, zu denen Sie bei eventuell zu treffenden Entscheidungen informativ unterstützt werden. Sollten Sie also Schwierigkeiten haben bei einer Entscheidung bezüglich zB. Kasachstan, Luftverschmutzung, Korruption oder virtual augmented reality … , hier werden Sie fündig.

Die Abteilung zu Deutschland wird übrigens von der "Hertie School" verwaltet. Viele Inhalte der Plattform zu weniger markanten Themenbereichen oder Ländern werden hingegen von Maschinen generiert.

Andererseits ist Klaus Schwab mit diverser Unterstützung selbst Autor mehrerer Bücher, welche die seit 2015 "entwickelte" und herbeigesehnte "vierte Industrielle Revolution" beschreiben.

Die vom Autor gestellte Frage : "Welchen Kapitalismus wollen wir ?" wird hier von ihm selbst en Detail beantwortet.

So genau wollte man es gar nicht wissen, denkt man unwillkürlich, denn diese Bücher lesen sich eher wie schlechte Science fiction Romane. Und will man überhaupt Kapitalismus? Der Autor ist offensichtlich überzeugter Kapitalist, Transhumanist, Technokrat und Ökonom neo-klassischer Ausprägung gleichzeitig.

Wirklich alles wird aus dem Blickwinkel der Rentabilität und des absolut unerlässlichen Wachstumsdiktat betrachtet. Das beinhaltet ganz natürlich einen Hang zu ausufernden Prognosen.

Die Bücher sind weitgehend um Futur oder im entsprechenden Konjunktiv geschrieben. Für die bereits monopolisiertesten Branchen und die größten Firmen der Welt wird "das Land wo Milch und Honig fließen" vorgezeichnet. Der Mensch kommt darin als Entscheidungsträger, Manager, Dienstleister, Konsument, Angestellter, Arbeiter, Arbeitsloser, Aktivist, Aufständischer, als vor allem zu schützendes, isoliertes Individuum und als eine evolutionär zu überwindendes Wesen vor.

Hauptsächlich an Orientierung suchende Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik scheinen sich auch diese Bücher zu wenden. Sie wirken wie eine Gebrauchsanweisung für Unternehmer dazu wie man eine Firma am besten an die Folgen der Pandemie-Politik anpasst, aber streckenweise auch wie indirekte Regierungsanweisungen.

Das kann ein paar Monate nach Erscheinen des letzten Buches: "Covid19 - The Great Reset" vom Juli 2020, schon recht gut erfasst werden.

Man "prognostiziert" dort nicht nur schon die herbstliche "zweite Welle", sondern auch das voraussichtliche Ende der "Corona-Krise" für nicht vor 2022 mit dem penetrant wiederholten Hinweis auf die außerordentliche Gefährlichkeit des Virus und der daraus resultierenden Unmöglichkeit einer Aufhebung der verordneten Notstände bevor es eine "wirksame Impfung" für alle gebe. Gibt es auch unwirksame Impfungen? Man meint Schwabs Freund Bill Gates zu hören, der in einem Interview auf NBC kürzlich sogar von einem Ende der Pandemie nicht vor 2024 sprach. Gates sagt, nebenbei bemerkt, bei der selben Gelegenheit, dass danach die durch die Pandemie am Boden liegende Wirtschaft 10 Jahre lang wieder aufgebaut werden müsse. Vielleicht nach den Plänen, die Herr Schwab und das WEF repräsentieren? Frau von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, bedankte sich bei Billy indes für "good leadership".

Diese immer wieder betonte Gefährlichkeit des Virus steht allerdings im krassen Widerspruch zu einer Aussage im Resümee des Autors.

Nach der sei die "Conrona-Krise" "eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die die Welt in den letzten 2000 Jahren erlebt hat".

Es werden aber dennoch alle bekannten "Argumentationsschemata", die man aus den Medien und staatlichen Verlautbarungen kennt, im Buch benutzt, weil das gefährliche Virus und die Pandemie nun mal die Ursache seien warum die akute, angeblich daraus folgende Weltwirtschaftskrise, "Mutter aller Krisen", so einzigartig brutal ausfallen musste und weil sich deshalb, wegen der Pandemie nämlich, die Weltwirtschaft auch so radikal ändern werde und ändern müsse - und mit ihr die sozialökonomische und gesellschaftliche Gesamtsituation. Der Autor erklärt, dies sei kein historisches Novum.

Auch nach Pest und Cholera im Mittelalter oder sonst wann hätten sich Gesellschaften, ähnlich wie nach Kriegen verändern müssen. Dem geneigten Leser fehlen dennoch die Relationen.

In den letzten zwei Jahrhunderten musste sich wegen einer Pandemie noch nie die Weltwirtschaft radikal ändern, soviel ist gewiss. Und Pandemien gab es einige, sogar gefährlichere.

Wie und wohin sich die Weltwirtschaft ändern müsse, gleicht einem detaillierten Wunschzettel der führenden Großunternehmen, der IT-, Digitalisierungs- und Überwachungsbranche, des Finanzsektors, der Pharmaindustrie und lehnt sich stark an die älteren Werke des Autors an, in denen er, wie gesagt, die nächste industrielle Revolution zusammenfantasiert. Intuitiv erfasst man, dass er das tut, weil diese nicht so ohne weiteres und von ganz alleine auftauchen will und aus Sicht der Kapitaleliten längst überfällig zu sein scheint. Immerhin weiß man schon etwas länger nicht mehr wohin mit dem akkumulierten Kapital. Wobei Kapital heute nicht nur "Geldhaufen" sind, sondern vor allem die verrechtlichte Möglichkeit Wissen zu monopolisieren.

Aktuell aber liegt ein privatisierter "Wissensschatz" vor, dessen Unverzichtbarkeit offensichtlich erst noch erzwungen werden muss, ehe er sich so weit rentabilisieren ließe, dass eine neue Runde "Monopoly" daraus werden könnte. Dazu müssten sich erst die Strukturen radikal verändern, wie der Autor projiziert, so wie sie sich historisch immer in industriellen Revolutionen verändert haben. Auch Pandemien können industrielle Revolutionen auslösen, erfährt man. Wäre es nicht möglich, fragt man sich sofort, dass dies auch andersherum funktioniert ? Klaus Schwab meint zumindest, dass das Fehlen einer industriellen Revolution durchaus weitere Pandemien auslösen könne.

Wie es auch sei, Herr Schwab sagt an wo es lang gehen soll, und das spiegelt sich in den aktuellen, staatlichen Maßnahmen durchaus wieder. Ein in Zukunft "starker Staat", der vor allem dafür Sorge zu tragen habe, dass es nicht zu unkontrollierbaren Aufständen der Bevölkerungen komme, ist nur ein Beispiel. Immerhin habe die Pandemie international etwa 100 regionale Aufstände "schlafen gelegt", weiß Herr Schwab, angefangen von den "gewalttätigen" Gillets-Jaunes in Frankreich bis nach Chile, Hongkong und in den Yemen.

Diese radikale Vision einer neuen Gesellschaftsordnung nach den Vorstellungen der Industrie wird dabei in einen paradoxen Schwall von Euphemismen gekleidet wie man sie aus dem public relations Milieu nicht besser kennt. Es soll, nicht weniger und nicht mehr und irgendwie à la Disney, angeblich die Welt gerettet und zu einem besseren Platz werden. Was sonst? Dass dabei erst einmal fast alle ins Prekariat abstürzen, weite Teile des Unternehmertums untergehen müssen, sei leider nicht vermeidbar bei diesen notwendigen Strukturanpassungen und natürlich, so der Autor, dem bösartigen Virus zuzuschreiben. Vor diesem aber werde die "neue Gesellschaft" den dann durch Einsicht sich anpassenden, genauso neuen Menschen auf jeden Fall schützen. Und damit ist das missionarische Kreisdenken dann auf einem ersten absurden Höhepunkt angekommen. Diese "sicherere" Variante der Gesellschaft, die man in der Pandemie erfolgreich erprobt habe, werde wie selbstverständlich auch danach bestehen bleiben und zur neuen Norm, weil sie eben sicherer sei. Dies betreffe nicht nur das am Arbeitsplatz durch die Firmen kontrollierte "social distanceing", nein, auch im privaten und familiären Bereich sei digitaler Kontakt ja sicherer, umweltfreundlicher und vor allem billiger. Dass alles besser weil billiger werde, ist eins der Schwabschen Mantras, denn alle würden ja davon profitieren. Das war mir wirklich neu.

Mehr als eine Andeutung zu der schon vor der "Corona-Krise" krankenden und crashenden Weltwirtschaft ist übrigens nicht zu finden. Im Gegenteil, die bis dato akkumulierten Probleme und Katastrophen werden beim "Great Reset", dieser vom Virus erzwungenen Option, man höre und staune, alle gleich mit gelöst, denn wir erwirtschaften dann Wachstum für alle, genauso wie immer, nur viel besser, sicherer und ohne Gesundheitsrisiko. Dies werde möglich, weil danach eben alles digital und virtuell laufe. Alle arbeiten meistens von zu Hause, wenn man überhaupt etwas arbeitet. Immerhin würden Massen von Arbeitsplätzen überflüssig werden. Es werden nicht nur die Branchen aufgezählt, die verschwinden oder marginalisiert werden, zB. Luftfahrt, Tourismus, Gastronomie. Es werden besonders die behandelt, die übrig bleiben sollen und dazukommen. "The emerging service sector" steht hier an erster Stelle. Es geh dabei wohlgemerkt um Service für innovative Produkte, die wir noch gar nicht kennen. Das Meiste aber würden natürlich sowieso Bots, Automaten, Algorithmen machen und Geld wird dazu mit dem berüchtigten Hubschrauber abgeworfen werden. Ohne Scherz. Auch das steht im Buch. Also doch das "Besinnungslose Grundeinkommen". So nenne ich es mal. Ein Mittel damit die, die schön brav und gehorsam sind, unter freiwilliger Selbstkontrolle, die sie Freiheit nennen werden, den Rest vom Schützenfest verfrühstücken können, während sie den Rest der Bevölkerung, der nicht solcherart "privilegiert" sein wird, politisch korrekt überwachen kann? Ein echter Alptraum, dieser Reset? Aber er ist wenigstens keine Verschwörungstheorie. Immerhin trifft sich Klaus Schwab seit 50 Jahren regelmäßig mit den wichtigsten Entscheidungsträgern aus Industrie und Politik. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beim WEF beträgt schlappe 42500 €.

Die klassische Verschwörungspraxis wird vor allem in den Kapiteln zur Klimakatastrophe und anderen ökologischen Problemen wie Biodiversität, Nachhaltigkeit, etc. beschrieben. Diese würden laut Autor nicht nur Pandemien indirekt durch Zoonose auslösen, sondern auch erst jetzt, während der akuten Pandemie wirklich allen bewusst. Wem jetzt genau, nachdem es seit 26 Jahren erfolglose "Klimagipfel" gibt? Denn, wer hätte geahnt, dass im Shutdown der halben Welt einiges an Umweltbelastung, zB. Co2 Emission, eingespart werden konnte? Es wird indes bedauert, dass es nicht mehr war, denn man käme laut IEA nur auf voraussichtliche -8% in diesem Jahr, schrieb er vor dem 2. Lockdown. Dies liege vor allem daran, dass die meiste Industrie einfach weitergelaufen sei, diese schwache Reduzierung (von der IEA als die stärkste jemals bezeichnet) sich also nur auf einen Teil des Konsums und vor allem die Mobilität beziehen würde. Das Beste sei also sicher, wenn dieser in der sanitären Not erlernte Verzicht zur Norm werden würde, damit das Ziel der globalen CO2 Reduzierung der COP 21 von -7,6% pro Jahr immer eingehalten werden könne. Ungeachtet der hier fehlenden Kohärenz der Zahlen meint der Autor, es sei schade, wenn man dieses einzigartige "Fenster" für einen Reset, den die Coronakrise nun mal biete, ungenutzt verstreichen ließe.

Die von Schwab und dem WEF propagierte und an die UNO "verkaufte" "vierte industrielle Revolution" konnte seiner Meinung nach von der Pandemie, bzw, den Folgen der Maßnahmen gegen diese, erheblich akzeleriert werden, was positiv sei in Bezug auf eine mögliche Erholung der Wirtschaft und das Wachstums in der Post-Corona Ära. Hierzu hat Herr Schwab die Idee, wie der kommende Wachstumsmarkt die bekannten ökologischen Probleme lösen werde, und dies nicht nur durch staatlich subventionierte, die industrielle Nachhaltigkeit fördernde Programme in Milliardenhöhe. Macron nannte das bekanntlich "industrielle Ökologie". Sondern er entwirft eine Beschäftigungspolitik der Zukunft, die vorsieht, all die im "Reset" entstehende Arbeitslosigkeit umgehend als Fundament einer Restaurierung der Natur zu nutzen. Es sei also ein neuer industrieller Sektor aufzubauen, der Firmen, die ihre Angestellten die Natur reparieren lassen, eine goldene Zukunft und den Staaten das entsprechend steigende BIP verspricht. Ja, welchen Kapitalismus wollen wir denn nun? Das Davos Treffen 2019 lief unter dem Titel: "Globalisierung 4.0: Gestaltung einer globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution". Für Januar 2021 ist das Thema "The Great Reset“ geplant. Das Treffen wurde gerade von Davos nach Singapore verlegt!

Aus Erfahrung wissen wir, dass im Kapitalismus das erfolgreiche Geschäftsmodell des einen immer die Krise des anderen bedeutet. Man wird den Eindruck also nicht los, dass sich hier malwieder der Bock zum Gärtner macht. Man tut so, als ob man die Herausforderungen der Situation verstanden habe, bietet aber als Lösung eine radikale Variante dessen an, was die Probleme ursächlich erzeugt hat. Widerstand wird also aktuelle auch trotz vorsorglichem, "starken Staat" in vielen Staaten laut, und der nicht nur gegen widersprüchliche Maßnahmen gegen eine Pandemie, sondern auch gegen eine zwanghafte Aufrechterhaltung eines kollabierenden Wirtschaftssystems zu Gunsten der ökonomisch Mächtigen. Selbst die Zoonose als Ursachen der Pandemie ist nicht unwidersprochen geblieben, aber das ist eine anderes Thema.

Nicht dass man als informierter und kritisch Denkender grundsätzlich etwas gegen einen gesamtgesellschaftlichen "Reset" im Sinne eines Umdenkens hätte. Der ist angesichts einer ökonomisch-ökologischen Aussichtslosigkeit ohne Gleichen sicher notwendig. Aber dieser "Reset" sollte dann doch bitte demokratisch verhandelt werden und nicht einfach so von einem obskuren, ökonomischen "Oben", wie es das WEF ist, anti-demokratisch herunterfallen können im Windschatten einer "am wenigsten tödlichen Pandemien […] in den letzten 2000 Jahren". Dass sich die Politik nach 40 Jahren Neoliberalismus gegen diese Art industrieller Agenda nicht mehr zur Wehr setzen kann, ist indes offensichtlich. Nahezu alle Parteien haben aktiv dazu beigetragen, dass es soweit kommen konnte und verantworten so ihren eigenen Machtverlust und die damit verbundene Demontage der demokratischen Werte. Wie es aussieht müssen jetzt tatsächlich die Bürger selbst die Demokratie verteidigen.

Nähme man hingegen ausnahmsweise, quasi "verschwörungstheoretisch" an, dass es sich hier wirklich um eine inszenierte "Angst-Pandemie" handeln würde, nur um eine Lösung der globalen ökologischen Krise und also die Erfüllung der UNO-Klimaziele quasi zu erzwingen, weil die damit verbundenen Einschränkungen des allgemeinen Lebensstandards politisch für nicht "verkaufbar" gehalten werden, dann stände die Frage im Raum, warum es besser sein soll die Bevölkerungen zu belügen anstatt die bereits bekannte Wahrheit (der ökologischen Krise) zu bemühen. Immerhin bliebe der Grund der Maßnahmen letztendlich ja derselbe, nämlich die Verhinderung einer Katastrophe. Angesichts einer solchen Lüge jedoch würde nur deutlich für wie abgrundtief dumm die Politik ihre Wähler, bzw. die Bevölkerung heutzutage hält. Es würde ihr so nicht einmal mehr zugetraut eine unausweichliche Konsequenz des ökonomisch-ökologischen Desasters verstehen und entsprechen darauf reagieren zu können. Genau das aber ist die markanteste Eigenschaft der Industrielobbys seit den "Grenzen des Wachstums" und dem Beginn der globalen ökologischen Bewegung in den 1970er Jahren.

Das Verständnis der ökologischen Präkaution ging bislang immer von einem zunehmend kollektiven und oppositionellen Widerstand gegen die mächtigeren ökonomischen Interessen aus. Die Anwendung einer führungspolitisch als "notwendig" erachteten Pandemie-Lüge würde dann als indirektes Votum gegen Demokratie dastehen. Diese antidemokratische Linie ist leider seit langem aus Forderungen von Seiten der Wirtschaft bekannt, der demokratische Prozesse zu ihren Gunsten selbst in einer durch Lobbyismus korrumpierten repräsentativen Demokratie zu langsam sind. Klaus Schwab, bzw. das WEF versteht dies wiederholt als Versagen einer von Regulationen gebremsten Politik und der entsprechenden demokratischen Prozesse und möchte seinen antidemokratischen Anspruch durch dieses Versagen legitimieren. So stilisiert auch er sich zum philanthropischen Retter in letzter Sekunde.

Selbst ohne diese Annahme einer dreisten Lüge in Bezug auf einen ökonomisch-ökologischen Sachzwang handelt es sich bei Schwabs Bezügen zur ökologischen Krise um eine plumpe Umkehr der Positionen. Während bis jetzt die Öko-Bewegung von unten politisches Versagen anklagte, machen dies nun die durch die Politik vertretenen industriellen Interessengruppen selbst. Ist das eine Geiselnahme gegnerischer Positionen ? Schwab sagt es selber. Er sei ein großer Fan von Greta Thunberg.

Herr Schwab und die Struktur, die er repräsentiert, haben zumindest semantisch die Zeichen der Zeit also erkannt. Nicht nur das Ende des Neoliberalismus und der Globalisierung wird vollmundig verkündet. Auch der stattfindende "System-change" in Folge einer sich allgemein steigernden Instabilität des Weltsystems in Richtung einer systemischen Bifurkation wird thematisiert. In einer unvorhersehbaren Situation will er dem Leser nahebringen was kommen wird. Er schreibt von einer "new order", von "global gouvernance", die unausweichlich sei und möchte diese mit Hilfe des durch die "Corona-Krise" legitimierten "starken Staates" koordinieren. Geht es dabei tatsächlich um Natur- und Klimaschutz ? Oder ist es doch immer noch der alte Klassenkampf von oben gegen den Rest der Welt, der dritte Weltkrieg? Carl von Clausewitz definiert den Krieg immerhin folgendermaßen: « Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen ». (Vom Kriege - 1832)

Mit Distanz lässt sich nur konstatieren, dass es sich um eine typische, technokratische Allmachtsfantasie handelt, welche auf der Ankündigung basieren soll, dass demokratische Grundrechte und damit die Basis unseres Gesellschaftssystems plötzlich von einer dem Zufall unterliegenden technischen Lösung, hier einer Impfung, abhängig gemacht werden sollen. Dies ist eine bislang undenkbare Unverschämtheit, welche allenfalls aus politischen Utopien bekannt ist. Setzt sich diese durch, wird man künftig jederzeit einen beliebigen Virus aus dem Hut ziehen und diesem den Krieg erklären können, um totale staatliche Handlungsfreiheit zu erlangen. In manchen Staaten sind schon entsprechende Gesetze verabschiedet worden. Es sieht also so aus, als ob dies eine sehr effiziente Herrschaftsstrategie werden könnte, die man herkömmlich zwar Totalitarismus nennt aber die nun unter dem Namen "Bevölkerungsschutz" firmiert. Mit der selben Unverschämtheit wird mitten in der schwelenden Systemkrise eine potenzielle Steigerung der individuellen Sicherheit beworben, die nun mal ihren Preis habe. Ist das ein vielversprechender Kuhhandel? Wird hier nicht nur eine Angst gegen eine andere ausgetauscht, möglicherweise sogar eine berechtigte gegen eine unberechtigte? Hier wird dann gerne auf das Beispiel des "war on terror" der Post-9/11-Ära verwiesen, der angeblich zu höheren Sicherheitsstandards geführt haben soll. Eine Evidenz hierzu liegt allerdings nicht vor. Eher ließe sich beweisen, dass durch die damit verbunden technische Aufrüstung und die diesbezüglichen Einschränkungen der Bürgerrechte kein terroristischer Akt verhindert werden konnte, was sich wie selbstverständlich aus der asymmetrischen Natur terroristischer Akte erklärt.

Sind es also eher die Mächtigen, die allen Grund haben um ihre Dominanz zu bangen? Will man der Unvorhersehbarkeit des eigen Schicksals vorauseilend eine "Adresse" geben und diese an eine Welt verkaufen, die man bislang verraten und verkauft hat? Die Behauptung, die Meisten hätten die Pandemie genau wie die Krise von 2008 oder andere Krisen nicht voraussehen können, dient als Werbung für die eigene, behauptete Hellsichtigkeit. Mit dieser möchte man einen 12 Jahre lang verschleppten Konkurs des Finanzsystems verschleiern, dessen endgültiger Zusammenbruch im Winter 2019/2020 auch ohne eine Virus-Pandemie stattgefunden hat.

Mit der Pandemie als Sündenbock für fast alles erlaubt man sich eine nochmalige "Spielzeitverlängerung". Der Begriff "Reset" wird traditionell auch im Bereich der Geldpolitik verwendet. Insgesamt wurden aus dem absoluten Nichts diesmal und bis dato 15000 Milliarden Dollar in ein Finanz-System gepumpt, das nicht mehr lebensfähig war. Das ist ein neuer Rekord. Wird mit diesen neuen Schuldenbergen möglicherweise der "Reset" finanziert? Auf jeden Fall werden sie wie immer durch niemanden zurückbezahlt werden. Und sowohl die wissenschaftlichen wie ökonomischen Kritiker des Kapitalismus behalten wie immer auch in diesem Crash Recht ohne das jemals praktisch auf ihre Kritik reagiert worden wäre. Im Gegenteil, man schwelgt in quasi paradiesischen Zeiten. Die Herrscher über das Geld können endlich die ganze Welt aufkaufen, Corona sei Dank. Ein Ressourcenkrieg zwischen Reich und Arm oder einfach nur Wahnsinn?

Man tut dabei so als würde die Neustrukturierung der Wirtschaft um die faktische Notwendigkeit eines negativen Wachtsums aus zwingenden ökologischen Gründen, herumkommen können, meint aber offensichtlich die geplante Monopolisierung des verbleibenden Wachstums und damit die ungebrochene Bereicherung der Reichsten. Die als extrem disruptiv beschriebenen, digitalen Technologien des "Great Reset", Basis einer euphemistisch von "Sharehoder Gesellschaft" in "Stakeholder Gesellschaft" umbenannten Utopie, kommt als pure Schizophrenie daher. Oder doch nur als ängstliche Flucht nach vorne?

Man will angeblich die Menschheit retten und nennt diesen Vorgang "Reset", also ein Zurücksetzen auf "Null". Welches "Null", welcher vorheriger Zustand auch immer ist gemeint, wenn man gleichzeitig davon ausgeht, dass hinterher nichts mehr so sein wird wie vorher? Nein, es sei eben kein "Neustart" des alten Systems, sondern eine ganz und gar neue Welt, versichert nicht nur Klaus Schwab. Man müsse grundsätzlich umdenken und sich keine falschen Hoffnungen machen, dass die "neue Normalität", nämlich die schon in der "Corona-Krise" erprobte, etwas mit der alten zu tun habe werde.

Man favorisiert plötzlich einen "starken Staat", allerdings nur zur Kontrolle der Bürger und als Schutz gegen unkontrollierbare Aufstände gegen eine sich wohlmöglich in Smart Cities verbarrikadierende Pseudo-Elite, und gleichzeitig versucht man die eigne Utopie gerade durch die global zunehmenden Aufstände und die immer unwiderlegbarere System- und Kapitalismuskritik zu legitimieren.

Man will den Menschen retten mit aktuellen Maßnahme, die eine Negierung von allem typisch Menschlichen, Lebendigen belegen, mit einer Ablehnung des Zivilisierte, Kulturellen, Umgänglichen, Liebevollen, Emphatischen, Sozialen. Offensichtliche Psychopathen drängen mit ihrem Traum vom Ende des Menschen als einer « Verschmelzung von physischer, digitaler und biologischer Identität » in die für vieles offene Zukunft eines Systems am Kipppunkt.

Wollen wir gemeinsam wirklich diesen Weg in einen technokratischen Feudalismus mit angestrebtem Zivilisationsbruch gehen, die Demokratie als Ideal aufgeben? Zurück in die Zukunft ? Nein, ich glaube nicht. Etwas Besseres finden wir allemal. Und das fängt mit der Wahrheit an. Der Kampf geht gerade erst los. Passen Sie auf sich auf!

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Wer an weiteren Details interessieret ist liest entweder die Bücher von Klaus Schwab : "Covid 19 - The Great Reset", auf Deutsch : "Covid19 - Der große Umbruch" ( 2020) und "Shaping the Fourth Industrial Revolution" (2018)
oder wirft zumindest mal einen Blick in das vor Kurzem erschienene Dokument des WEF : "WHITE PAPER OCTOBER 2020 - Resetting the Future of Work Agenda: Disruption and Renewal in a Post-COVID World" und auf die WEF website. Dort ist es ratsam sich mit einer Wegwerf mail-adresse einen Account anzulegen, um alle Inhalte der "Strategic Intelligence" einsehen zu können.

 https://www.freitag.de/autoren/idog/zurueck-in-die-zukunft?fbclid=IwAR2trGuh1CJThm8HV_ToFVuUBFZ56gOkCj5s1FFpESDCxaWSCWmeznNaDO8
 

CDU "Menschenfreunde" wie Merz  entpuppen sich wieder als Menschenfeinde

Vorgebliche Corona-Kämpfer  ignorieren Flüchtlingselend 

Während sich  völkisch denkende CDU Rechtspopulisten in der Corona-Krise als Menschenfreunde und Helfer in der Not aufspielen - aber in Wirklichkeit nur die Profite der Pharmakonzerne mit ihrer Gentechnik-Impfagenda puschen wollen, verweigern die gleichen CDU Rechtspopulisten an der Spitze der Partei sterbenden Flüchtlings- Menschen in akuter Not jede Hilfe. 

Indem sie gebetsmühlenartig das Thema "Corona"  auf Fake News basierend weiter puschen, verhindern sie eine  angemessene Diskussion an Top-Positionen der Mainstreammedien über echte Humanität und über die Krise des globalen Kapitalismus.  

Für SPD-Fraktionsvize Post ist es ein "Gebot der Menschlichkeit". Doch CDU/CSU  Unionsvertreter warnen davor, in Bosnien unter elenden Bedingungen gestrandeten Migranten überhaupt zu helfen, indem man sie nach Deutschland holt.

Hunderte Flüchtlinge müssen in der Kälte unter freiem Himmel ausharren, nachdem die Behörden ein Lager in Bosnien-Herzegowina schließen. Frustrierte Insassen hatten bei der Räumung ihre Unterkunft in Brand gesteckt. Auch in Libanon wurde ein Lager für Syrer niedergebrannt.

Im Nordwesten von Bosnien-Herzegowina verschärft sich die Notlage Tausender gestrandeter Migranten. Am vergangenen Mittwoch hatte die Internationale Organisation für Migration (IOM) ein Camp namens Lipa auf Anordnung der Behörden geräumt, da dort größere Umbauten nötig waren, um es winterfest zu machen. Im Laufe der Räumung legten mehrere der etwa 1200 Bewohner an den Zelten Feuer, um gegen die Aussichtslosigkeit ihrer Lage zu protestieren.

Es gab zu dem Zeitpunkt keinen Plan, wo die Menschen bleiben sollten. Die Mehrzahl von ihnen haust seither in leerstehenden Fabrikhallen, in Wäldern oder an Straßenrändern, so wie die etwa 1300 weiteren Migranten in der Region, die bereits zuvor ohne Unterkunft waren.

"Es ist eine verheerende, völlig sinnlose Notsituation", sagt Nicola Bay, Landesdirektor der Hilfsorganisation Danish Refugee Council (DRC), die derzeit mit sieben Teams in der Region unterwegs ist, um die Gestrandeten mit warmen Jacken, Schlafsäcken und Lebensmitteln zu versorgen. "Das sind Notmaßnahmen, um die Menschen vor dem Erfrieren zu bewahren", sagt Bay, "aber es ist natürlich keine dauerhafte Lösung des Problems."

Menschen drängen sich unter dem letzten Zeltdach

Etwa 200 der Migranten aus dem geräumten Camp Lipa haben es laut DRC geschafft, an den Polizeisperren vorbei bis in die Hauptstadt Sarajevo zu gelangen. Mehr als 400 haben sich unterdessen zurück in das abgebrannte Camp geflüchtet - wo sie sich unter der einzigen noch intakten Zeltplane zusammendrängen, nämlich jener der früheren zentralen Essensausgabe.

"Die Lage dort ist absolut instabil und gefährlich", sagt Nicola Bay, "es hat in den vergangenen Tagen viel geschneit, und jetzt droht das Dach unter den Schneemassen einzustürzen." Zudem könnten die frierenden Menschen bei ihren Versuchen, sich an kleinen Feuern zu wärmen, einen neuen Brand auslösen. Die Mitarbeiter des DRC versorgen vor Ort bereits immer mehr Menschen mit Erfrierungen.

"Eine völlig überflüssige Tragödie", so beschreibt Peter Van der Auweraert die Lage im Nordwesten Bosniens. Der Belgier ist Landesdirektor der IOM und müht sich in diesen Tagen, mit den bosnischen Behörden eine Lösung für die gestrandeten Menschen auszuhandeln, bislang ohne Erfolg.

CDU und SPD streiten über die Aufnahme von Flüchtlingen aus Lagern in Griechenland oder Bosnien.

Während Unionsfraktionsvize Thorsten Frei und CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz vor einem Anreiz zur Migration nach Europa warnten, warf SPD-Fraktionsvize Achim Post ihnen Kaltherzigkeit vor.

Völkich denkenden Rechtspopulisten wie Friedrich Merz ist die Lage der sterbenden Flüchtlinge offensichtlich völlig egal - lieber verweist der Menschenfeind lieber auf die EU - wohlwissend das  fehlende Einstimmigkeit der Mitgliedsstaaten zu keinerlei Hilfe für die  Gestrandeten  und  Sterbenden führt. 

Dabei hat seine pro transatlantische Politik und  Nato freundliche  Kriegsunterstützung  von USA Kriegen in der Vergangenheit von damals auch mit dazu geführt, dass wir heute zig Millionen Flüchtlinge aus Nahost auf der Welt  haben. Friedrich Merz ist insofern ein Täterm der Hilfe für Menschen in Not verweigert.

Der frühere CDU-Fraktionschef und heutige Konzern-Verwaltungsrat rief in Bern dazu auf, sich klar auf die Seite der USA zu stellen.

«Nur die USA können dank ihrer militärischen Stärke die Freiheit verteidigen und für die Weltordnung sorgen», erklärte der frühere CDU-Politiker und ehemalige Aufsichtsratspräsident von Blackrock und Verwaltungsrat des AXA Versicherungskonzerns am 1. September an einem Impuls-Apéro in Bern.

Um dem «asiatischen Vordringen» zu begegnen, müsse Europa mit den USA unbedingt das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP abschliessen. Dies sei für das Verhältnis mit den USA der «Lackmustest».

Merz war Aufsichtsratspräsident des deutschen Ablegers des weltweit grössten Vermögensverwalters BlackRockVerwaltungsrat des AXA Versicherungskonzerns und war Verwaltungsrat des Chemiekonzerns BASF Antwerpen NV*, deren aller Interessen und deren Weltbild er vertritt.

Die westlichen Konzerninteressen verteidigt er auch in der bei einer Bilderberg-Konferenz** gegründeten Trilateralen Kommission, die von Konzernen, privaten Stiftungen und Milliardären finanziert wird.

Merz ist zudem Vorsitzender des Vereins «Atlantik Brücke», der das Verständnis zwischen Deutschland und den USA fördern will. Finanziert werden die Aktivitäten des Vereins von Banken, dem Technologiekonzern IABG, der Volkswagen AG und dem Auswärtige Amt. «Die Liste der Firmenmitglieder können wir leider nicht herausgeben», beschied Katharina Draheim von der «Atlantik Brücke».
Ins Casino nach Bern eingeladen wurde Merz von der Anwaltskanzlei Kellerhals Carrard, bei der 130 (vorwiegend Wirtschafts-)Anwälte arbeiten, sowie vom Beratungsunternehmen Implement Consulting Group mit 500 Beschäftigten, welche als ihr wichtigstes Ziel die «Steigerung des Werts von Unternehmen» bezeichnet.

Es ist das Weltbild eine kalten Kriegers. Verbreitet wird es von der Nato und vom militärisch-industriellen Komplex, vor dem schon US-Präsident Dwight D. Eisenhower im Jahr 1961 gewarnt hatte, und der heute auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einen noch viel stärkeren Einfluss ausübt als damals.

Völkerrechtswidrige Kriege der USA im Irak oder in Syrien oder – mit sehr aktiver Unterstützung der USA – der Saudis in Jemen oder der Türken in Syrien und im Irak werden anders eingestuft und bewertet als die angeblich völkerrechtswidrige Rücknahme der Krim ( nachVolksreferendum) mit der mehrheitlich russisch-gesinnten Bevölkerung oder das völkerrechtswidrige Besetzen kleiner Inseln von China.

Das im Westen mit Nato-Militärstützpunkten umzingelte Russland und das im Süden und Osten ebenfalls militärisch umzingelte China sollen sich vom Westen nicht bedroht fühlen. China und Russland sollen es gefälligst den USA überlassen, «für die Weltordnung zu sorgen».

Hochrüstung der USA und der EU befürwortett Merz, obwohl gerade diese Politik das Flüchtlingselend schafft und weiter vergrössert.  

"Was wir derzeit mancherorts auf den griechischen Inseln und in Bosnien-Herzegowina erleben, ist eine humanitäre Notsituation", sagte Post der DPA."Hier ist Hilfe, auch durch die Bereitschaft Geflüchtete in Not aufzunehmen, ein Gebot der Menschlichkeit."

Merz sprach sich aber prinzipiell gegen die Aufnahme aus. "Die gesamte Europäische Union hat vor allem die Verpflichtung, den Flüchtlingen auf dem Balkan oder auf den griechischen Inseln an Ort und Stelle zu helfen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Diese humanitäre Katastrophe lässt sich allerdings nicht dadurch lösen, dass wir sagen: Kommt alle nach Deutschland. Dieser Weg ist nicht mehr geöffnet."

Europa müsse Verabredungen mit den Herkunfts- beziehungsweise Transitländern treffen, um die illegale und lebensbedrohliche Migration über das Mittelmeer noch in den Ausgangsländern zu unterbinden. "Die klare Botschaft an die Flüchtlinge wie an die Schlepperorganisationen muss sein: Es ist lebensgefährlich, und es wird keinen Erfolg haben", erklärte Merz.

So versucht sich  ein vorgeblicher Menschenfreund mit CDU Parteibuch völkisch denkend jeder humanitären Verantwortung  zu  entziehen.  Es möge verhindert werden, dass dieser Menschenfeind CDU Vorsitzender oder gar  Bundeskanzler der Bananenrepublik Deutschland wird. 

 

Gastbeitrag

US Virologe fragt: Gibt es Covid 19 überhaupt 

Fragen eines forschenden Virologen 

Stutzig mache schon eine Grafik des RKI aus dem Frühjahr 2020. Demnach haben Arztpraxen aus ganz Deutschland Proben erkrankter Patienten an das Robert Koch Institut geschickt. Insgesamt wurden etwa 4600 Proben auch auf Covid 19 getestet. In 99,7 % der Proben fanden sie Grippeviren wie Influenza Typ A und B,  Rhinoviren und Adenoviren in grosser Zahl . Aber Covid 19 konnte nur in  14 Proben oder 0,3 % der Proben festgestellt werden. Viele Beobachter fragten sich damals wo das  Virus geblieben ist Zudem basieren die Befunde in der Folgezeit in der Regel auf einem fragwürdigen PCR Test, der Covid 19 garnicht zweifelsfrei feststellen kann.  Wo ist das Covid 19 Virus damals also geblieben. Jetzt äussert sich ein Virologe aus Kalifornien ebenfalls kritisch.    

US Virologe fragt: Gibt es Covid 19 überhaupt

Fragen eines forschenden Virologen

Rob Oswald: Offiziell ist es die Grippe.
 
Gast-TEXT 
 
„Ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin ein klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 "vermeintlich" positive Covid 19 Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden.
Als mein Laborteam und ich die Tests mit Hilfe der Koch'schen Postulate und der Beobachtung unter einem SEM (Rasterelektronenmikroskop) durchführten, fanden wir KEIN Covid in irgendeiner der 1500 Proben.
Was wir fanden, war, dass alle der 1500 Proben größtenteils Influenza A und einige Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid.
 
Wir haben dann den Rest der Proben an Stanford, Cornell und einige Labore der Universität von Kalifornien geschickt, und sie fanden die gleichen Ergebnisse wie wir, KEIN COVID. Sie fanden Influenza A und B. Wir alle sprachen dann mit der CDC und baten um lebensfähige Proben von COVID, von denen die CDC sagte, sie könnten sie nicht liefern, da sie keine Proben hätten.
Wir sind nun durch all unsere Recherchen und Laborarbeiten zu dem festen Schluss gekommen, dass das COVID 19 erfunden und fiktiv war. Die Grippe hieß Covid und die meisten der 225.000 Toten starben durch Komorbiditäten wie Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Emphysem usw. und sie bekamen dann die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte und sie starben. Ich habe noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden, mit der ich arbeiten könnte.
 
Wir von den 7 Universitäten, die die Labortests an diesen 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen jetzt die CDC wegen Covid 19 Betrugs. Die CDC hat uns noch keine einzige lebensfähige, isolierte und gereinigte Probe von Covid 19 geschickt.
Wenn sie uns keine lebensfähige Probe schicken können oder wollen, sage ich, es gibt kein Covid 19, es ist fiktiv.
Die vier Forschungsarbeiten, die die genomischen Extrakte des Covid 19-Virus beschreiben, waren nie erfolgreich bei der Isolierung und Reinigung der Proben.
 
Alle vier Arbeiten, die über Covid 19 geschrieben wurden, beschreiben nur kleine RNA-Stücke, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren, was KEIN VIRUS ist. Ein virales Genom ist typischerweise 30.000 bis 40.000 Basenpaare lang. Wenn Covid so schlecht sein soll, wie es überall behauptet wird, wie kommt es dann, dass niemand in irgendeinem Labor weltweit dieses Virus jemals in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat? Das liegt daran, dass man das Virus nie wirklich gefunden hat, sondern immer nur kleine RNA-Stücke, die ohnehin nie als das Virus identifiziert wurden.
Wir haben es also nur mit einem weiteren Grippestamm zu tun, wie jedes Jahr, COVID 19 existiert nicht und ist fiktiv. ...
 
Zitat Ende 
 
Die IZ bemüht sich ein breites Spektrum an Meinungen zu Wort kommen zu lassen. Hierbei handelt es sich nicht zwingend um die Position der Redaktion.
 
 

PCR - Test - Erfinder: Der Corona-PCR Test kann keine Infektionskrankheit feststellen

Die Täuschung der Weltöffentlichkeit durch Systemmedien und politische Klasse

“Die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen”

Zitat von Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ Wir brauchen andere Maßstäbe, wie z.B. die Belegung von Krankenhaus-Intensivbetten mit Corona-Patienten. Quelle Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137982

Wie soll auch ein Test, der vor Jahrzehnten entwickelt wurde, das neuartige Covid 19 Virus einwandfrei feststellen können? 

“Kein Mensch weiß eigentlich genau auf was wir da testen”

“COVID19-PCR-Tests sind wissenschaftlich bedeutungslos”   

...

Kein Beweis dafür, dass die RNA viralen Ursprungs ist

Nun stellt sich die Frage: Was wird zuerst für die Virusisolierung/den Virusnachweis benötigt? Wir müssen wissen, woher die RNA stammt, für die die PCR-Tests kalibriert werden.

Als Lehrbücher (z.B, White/Fenner. Medical Virology, 1986, S. 9) sowie führende Virusforscher wie Luc Montagnier oder Dominic Dwyer stellen fest, dass die Partikelreinigung – d.h. die Trennung eines Objekts von allem, was nicht dieses Objekt ist, wie z.B. die Nobelpreisträgerin Marie Curie 1898 100 mg Radiumchlorid durch Extraktion aus Tonnen von Pechblende reinigte – eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Existenz eines Virus nachzuweisen und damit zu beweisen, dass die RNA aus dem fraglichen Partikel von einem neuen Virus stammt.

Der Grund dafür ist, dass die PCR extrem empfindlich ist, d.h. sie kann selbst kleinste DNA- oder RNA-Stücke nachweisen – aber sie kann nicht feststellen, woher diese Partikel stammen. Das muss vorher bestimmt werden.

Und weil die PCR-Tests auf Gensequenzen (in diesem Fall RNA-Sequenzen, weil SARS-CoV-2 vermutlich ein RNA-Virus ist) geeicht sind, müssen wir wissen, dass diese Genschnipsel Teil des gesuchten Virus sind. Und um das zu wissen, muss eine korrekte Isolierung und Reinigung des vermuteten Virus durchgeführt werden.

Daher haben wir die Wissenschaftsteams der einschlägigen Arbeiten, auf die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Bezug genommen wird, um den Nachweis gebeten, ob die in ihren in vitro-Experimenten abgebildeten elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren zeigen.

Aber kein einziges Team konnte diese Frage mit “ja” beantworten – und niemand sagte, “dass die Reinigung kein notwendiger Schritt sei”

Wir erhielten nur Antworten wie “Nein, wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt” (siehe unten).

Wir fragten mehrere Studienautoren: “Zeigen Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen das gereinigte Virus?”, und sie gaben folgende Antworten:

Studie 1: Leo L. M. Poon; Malik Peiris. “Entstehen eines neuartigen menschlichen Coronavirus, das die menschliche Gesundheit bedroht” Nature Medicine, März 2020

Antwortender Autor: Malik Peiris

Datum: 12. Mai 2020

Antwort: “Das Bild ist das aus einer infizierten Zelle ausblühende Virus. Es ist kein gereinigtes Virus.”

Studie 2: Myung-Guk Han et al. “Identifizierung des Coronavirus, das von einem Patienten in Korea mit COVID-19 isoliert wurde”, Osong Public Health and Research Perspectives, Februar 2020

Antwortender Autor: Myung-Guk Han

Datum: 6. Mai 2020

Antwort: “Wir konnten den Grad der Reinigung nicht abschätzen, weil wir das in Zellen kultivierte Virus nicht reinigen und konzentrieren”.

Studie 3: Wan Beom Park et al. “Virusisolierung vom ersten Patienten mit SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, 24. Februar 2020

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: 19. März 2020

Antwort: “Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt.”

Studie 4: Na Zhu et al., “A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, 20. Februar 2020

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: 18. März 2020

Antwort: “[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten”.

Hinsichtlich der erwähnten Arbeiten ist klar, dass das, was in den elektronenmikroskopischen Aufnahmen (EMs) gezeigt wird, das Endergebnis des Experiments ist, d.h. es gibt kein anderes Ergebnis, aus dem sie EMs hätten herstellen können.

Das heißt, wenn die Autoren dieser Studien zugeben, dass ihre veröffentlichten EMs keine gereinigten Partikel zeigen, dann besitzen sie definitiv keine gereinigten Partikel, von denen behauptet wird, dass sie viral sind. (In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass einige Forscher in ihren Arbeiten den Begriff “Isolierung” verwenden, aber die darin beschriebenen Verfahren stellen keinen ordnungsgemäßen Prozess der Isolierung (Reinigung) dar. Folglich wird in diesem Zusammenhang der Begriff “Isolierung” missbräuchlich verwendet).

Wir haben auch Dr. Charles Calisher kontaktiert, der ein erfahrener Virologe ist. Im Jahr 2001 veröffentlichte Science ein “leidenschaftliches Plädoyer… an die jüngere Generation” von mehreren altgedienten Virologen, unter ihnen Calisher, in dem er dies erklärte:

[moderne Virusnachweismethoden wie] die geschmeidige Polymerase-Kettenreaktion […] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut”[3].

Und deshalb haben wir Dr. Calisher gefragt, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde. Seine Antwort:

Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten”[4].

Das bedeutet eigentlich, dass man nicht schlussfolgern kann, dass die RNA-Gensequenzen, die die Wissenschaftler aus den in den erwähnten In-vitro-Versuchen aufbereiteten Gewebeproben entnahmen und für die die PCR-Tests schließlich “kalibriert” werden, zu einem bestimmten Virus – in diesem Fall SARS-CoV-2 – gehören.

Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese RNA-Sequenzen der Erreger des so genannten COVID-19 sind.

Um auf die eine oder andere Weise, d.h. über die Virusisolierung und -reinigung hinaus, einen Kausalzusammenhang herzustellen, wäre es absolut notwendig gewesen, ein Experiment durchzuführen, das die vier Koch’schen Postulate erfüllt. Doch ein solches Experiment gibt es nicht, wie Amory Devereux und Rosemary Frei kürzlich für Off-Guardian.org aufzeigten.

Die Notwendigkeit, diese Postulate bezüglich SARS-CoV-2 zu erfüllen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass versucht wurde, sie zu erfüllen. Aber selbst Forscher, die behaupteten, dies getan zu haben, waren in Wirklichkeit nicht erfolgreich.

Ein Beispiel dafür ist eine Studie, die am 7. Mai in Nature veröffentlicht wurde. Diese Studie hat, neben anderen Verfahren, die die Studie ungültig machen, keines der Postulate erfüllt.

So wiesen die angeblich “infizierten” Labormäuse keine relevanten klinischen Symptome auf, die eindeutig auf eine Lungenentzündung zurückzuführen sind, die gemäss dem dritten Postulat eigentlich auftreten müsste, wenn dort tatsächlich ein gefährliches und potenziell tödliches Virus am Werk wäre. Und die leichten Borsten und der Gewichtsverlust, die vorübergehend bei den Tieren beobachtet wurden, sind vernachlässigbar, nicht nur, weil sie durch den Eingriff selbst verursacht worden sein könnten, sondern auch, weil sich das Gewicht wieder normalisierte.

Auch ist kein Tier gestorben, ausser denen, die sie zur Durchführung der Autopsien getötet haben. Und vergessen wir nicht: Diese Experimente hätten vor der Entwicklung eines Tests durchgeführt werden müssen, was nicht der Fall ist.

Offensichtlich konnte keiner der führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 – das Robert-Koch-Institut (RKI), Alexander S. Kekulé (Universität Halle), Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager (Deutsche Gesellschaft für Virologie), der bereits erwähnte Thomas Löscher, Ulrich Dirnagl (Charité Berlin) oder Georg Bornkamm (Virologe und emeritierter Professor am Helmholtz-Zentrum München) – die folgende Frage, die ich ihnen gestellt habe, beantworten:

Wenn die Partikel, von denen behauptet wird, dass sie SARS-CoV-2 sind, nicht gereinigt wurden, wie wollen Sie dann sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Vor allem dann, wenn es Studien gibt, die zeigen, dass Substanzen wie Antibiotika, die in den In-vitro-Experimenten zum Virusnachweis in die Reagenzgläser gegeben werden, die Zellkultur so “stressen” können, dass neue Gensequenzen gebildet werden, die vorher nicht nachweisbar waren – ein Aspekt, auf den die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock bereits 1983 in ihrer Nobelvorlesung aufmerksam gemacht hat.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass wir schließlich die Charité – den Arbeitgeber von Christian Drosten, Deutschlands einflussreichstem Virologen in Bezug auf COVID-19, Berater der deutschen Regierung und Mitentwickler des PCR-Tests, der als erster von der WHO weltweit “akzeptiert” (nicht validiert!) wurde – für die Beantwortung von Fragen zu diesem Thema gewinnen konnten.

Aber wir haben erst am 18. Juni 2020, nach Monaten der Nichtbeantwortung, Antworten erhalten. Letztendlich haben wir es nur mit Hilfe der Berliner Anwältin Viviane Fischer geschafft.

Zu unserer Frage “Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde” räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat.

Und obwohl sie behauptet, dass “die Virologen der Charité sicher sind, dass sie auf das Virus testen”, stellen sie in ihrer Arbeit (Corman et al.) fest:

Die RNA wurde aus klinischen Proben mit dem MagNA Pure 96-System (Roche, Penzberg, Deutschland) und aus Zellkulturüberständen mit dem viralen RNA-Mini-Kit (QIAGEN, Hilden, Deutschland) extrahiert”, so Corman et al.

Das heißt, sie nahmen einfach an, die RNA sei viral.

Übrigens durchlief das am 23. Januar 2020 veröffentlichte Papier von Corman et al. nicht einmal ein ordentliches Peer-Review-Verfahren, und die darin beschriebenen Verfahren wurden auch nicht von Kontrollen begleitet – obwohl wissenschaftliche Arbeit erst durch diese beiden Dinge wirklich solide wird.

Weiter im Link 

 
 
WARNUNG: Covid 19 Impfung bewirkte schon 3150 arbeitsunfähige Pflegefälle
 
Dramatische Folgen der Gentechnik Covid 19 Impfungen zeichnen sich ab
 
Zahlen des CDC  (sozusagen das Robert-Koch-Institut der USA) , des amerikanischen Pendant zum RKI
 
WICHTIG - bitte teilen! Es drohen allein in GB 1,7 Millionen Pflegefälle durch die Impfung 
 
Zitat US Gesundheitsbehörde - Link unten ( Grafik Seite 6 ff.) : 
V-safe Active Surveillance for COVID-19 Vaccines Dec 14 Dec 15 Dec 16 Dec 17 Dec 18* Registrants with recorded 1st dose 679 6,090 27,823 67,963 112,807 Health Impact Events** 3150 
**unable to perform normal daily activities, unable to work, required care from doctor or health care professional  Post-authorization pharmacovigilance systems have detected and confirmed 6 anaphylaxis cases following vaccination – Notifications received have been timely – Notifications ruled out suggests systems are sensitive  Reinforce measures to recognize, respond, and report anaphylaxis  Persons with anaphylaxis following COVID-19 vaccination should not receive additional doses of COVID-19 vaccine  Consultation with allergy/immunology experts to provide guidance on evaluation of persons following anaphylaxis to COVID-19 vaccine CDC Assessment and Fu
 
Dr. Vernon Coleman (mit deutscher Übersetzung) 2,79 % der bis zum 18.12. Geimpften sind seitdem arbeitsunfähig, können keine normalen täglichen Aktivitäten mehr ausführen und benötigen Pflege.
 
Werden 60 Millionen Briten geimpft, würden ca. 1,67 Millionen von diesen Nebenwirkungen betroffen sein und Pflege benötigten. Bei 6 Milliarden Geimpften wären es 167 Millionen Menschen.
 
Und dies sind erst mal nur die kurzfristigen Nebenwirkungen. Wir wissen noch nicht, was da noch mittel- und langfristig auf uns zukommt. Ich bin kein Impfgegner, aber diese Impfung muss sofort gestoppt werden."
 
Schon nach 4 Tagen der Corona-Impfungen gab es daraus resultierende 3.150 Pflegefälle

Und damit wurde erneut eine angebliche Verschwörungstheorie eindrucksvoll bestätigt.

Am 14. Dezember begannen mit großem Pomp in den Medien die Corona-Impfungen in den USA und am 18. Dezember konnten sich bereits 3.150 Menschen nicht mehr selbst versorgen oder gar arbeiten - Von ca 110 000 Geimpften 

Diese Zahlen stammen von den amerikanischen Gesundheitsbehörden und jeder kann sie im Link am Ende des Artikels verifizieren.

Dr. Vernon Coleman erläutert sie im nachfolgenden Video. Er ist in Großbritannien bekannt wie ein bunter Hund, weil er jahrzehntelang der Fernseh-Doktor der BBC war. Später wurde er als Mensch mit Neigung zu Verschwörungstheorien diffamiert, weil er als Kritiker der Pharmakonzerne gilt. In diesem Fall sind die Ausführungen von Colemen durch Quellen der CDC Gesundheitsbehörde der USA glasklar und unstrittig belegt und nicht nur er verbreitet diesen behördlichen Befund der ersten Massenimpfung mit RNA Gentechnik Impfstoffen von Pfizer in Grossbritannien.. 

Heute würde die BBC ihn am liebsten verleugnen, weil auch die britischen Leitmedien einen strammen konzernhörigen Corona-Kurs fahren.

Er  und auch andere Zeitgenosse fordern nach diesen ersten Zahlen bereits einen Abbruch der Impfungen, doch darauf müssen wir wohl noch eine Weile warten. Nicht sein kann was nicht sein darf.

Die wirkliche gesundheitliche Bedrohung resultiert  womöglich in der Zukunft aus den Impfstoffen und ich kann nur empfehlen, dass man sich damit etwas genauer befassen sollte, bevor man sich demnächst stechen lässt.

Was glauben Sie wohl, wie diese Zahlen der Nebenwirkungen nach ein paar Monaten aussehen werden?

Bisher bekannte Nebenwirkungen der Gentechnik-Covid 19 - Impfung im  folgenden Link: In GB wurden Menschen mit signifikanten Allergien die Covid 19 Impfung inzwischen grundsätzlich verboten!  

 https://internetz-zeitung.eu/6445-von-todesfaellen-durch-impfungen-verbot-der-impfung-fuer-allergiker-und-moegliche-folgen-wie-die-unfruchtbarkeit-der-frauen

Wir haben heute schon zu wenig Pflegepersonal und wer soll Ihnen dann als coronabedingter Pflegefall die Schnabeltasse reichen? Niemand, weil Ihnen eine leere Schnabeltasse auch nichts bringt.

https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-12/slides-12-19/05-COVID-CLARK.pdf

 
 
Hintergrund 
 

Grafik über die gefährliche Covid 19 Impfung

"Alle Katzen tot" 

Alle Impfstoffgefahren auf einen Blick, ganz übersichtlich und noch dazu was fürs Auge: vielen Dank an die Gestalterin, die anonym zu bleiben wünscht!

https://2020news.de/gefahr-corona-impfstoff-alle-katzen-tot/?fbclid=IwAR1N80m8dVm9TxjYONeNuwmrfu8lIGk95Us35lSSlb-JsrcqAe4qzRkBVi4

 Sterblichkeitsrate bei Covid 19 niedriger als bisher angenommen

 Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „"Die weltweite Sterblichkeitsrate bei einer Infektion (im Zusammenhang mit c VID-1*) beträgt 0,15% bis 0,20% (0,03% bis 0,04% in der Gruppe unter 70 Jahren)." 9团 (John P A. loannidis, Professor für Medizin und Epidemiologie an der Stanford University) 美On® Hitiatir“

Die wirkliche Gefahr durch Covid 19 - ohne Übertreibungen der Groko Proganda und  der Systemmedien. Rein sachlich  die Faktenlage 

Metastudie zu Covid-19-Sterblichkeit - auch Streek-Studie ausgewertet

Eine der Untersuchungen ist die Heinsberg-Studie des Bonner Virologen Hendrik Streeck. Die errechnete aus einer großen Antikörper-Stichprobe*, dass bis Mitte April vermutlich 15,5 Prozent der gut 12 000 Einwohner der Gemeinde Gangelt – also fast 2.000 Menschen – eine Infektion durchgemacht hatten. Offiziell lag die Zahl der Infizierten im Ort auch Mitte August noch unter 500. Sieben Menschen waren in Gangelt, einem der ersten deutschen Corona-Hotspots*, bis Mitte April gestorben. Daraus errechnete Ioannidis zusammen mit der Dunkelziffer aus der Streeck-Studie eine Sterberate von 0,25 Prozent, also 2,5 Todesfälle auf 1000 Infizierte.

Coronavirus: Weltweit stirbt einer von 500 Corona-Infizierten 

Damit liegt die Gangelt-Studie leicht über dem Median der Metastudie von Ioannidis. Der Median– er liegt bei 0,23– ist der Wert, der die herangezogenen Stichproben in gleich große Hälften teilt. 50 Prozent kommen auf niedrigere Sterblichkeiten*, 50 Prozent auf höhere. Der Medianwert legt also nahe, dass weltweit etwas mehr als einer von 500 Corona-Infizierten stirbt. Die höchste errechnete Sterblichkeit von 1,63 Prozent ergab sich aus einer Stichprobe in zwei OrtenimUS-Bundesstaat Louisiana. Die höchste Infiziertenrate fand sich mit 58 Prozent in einem Slum in Mumbai, wo die Sterblichkeit unter dem Durchschnitt lag. Ioannidis’ Folgerung: Die Sterblichkeit durch Covid-19 scheint geringer als früher angenommen. Er vergleicht seine Zahlen mit den in China errechneten Sterblichkeitsraten von 3,4 Prozent aus der Frühzeit der Pandemie. Damals glaubte man, es gebe kaum unentdeckte Fälle mit schwachen Symptomen und folglich auch keine hohe Dunkelziffer. Auch etwas später errechnete Sterblichkeiten von einem Prozent weltweit würden nicht erreicht. Einen eigenen globalen Wert nennt Ioannidis aber nicht.

 https://www.merkur.de/welt/who-corona-studie-tote-uebersterblichkeit-infektion-pandemie-zr-90073439.html

https://internetz-zeitung.eu/6446-der-pcr-test-kann-zweifelsfrei-kein-covid-19-virus-erkennen

50 % der Corona Infizierten sind nicht ansteckend

Der PCR Test kann zweifelsfrei kein Covid 19 Virus erkennen 

Die Hälfte aller Corona-Positiven ist nicht ansteckend

Wieder bestätigt eine "seriöse" Quelle, was bislang als Verschwörungstheorie galt: Eine Vielzahl von Corona-Positiven soll nicht ansteckend sein – vom RKI wünsche man sich diesbezüglich „mehr Mut”.

Es ist kein Geringerer als der Hersteller der viel diskutierten PCR-Tests persönlich, der in einem aktuellen Interview Erstaunliches zu Protokoll gibt. Olfert Landt ist Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TIB Molbiol, das die Tests produziert.

Aktuell bis zu zwei Millionen Stück pro Woche, wie der Firmenchef dem Nordkurier bestätigte.

Kurz vorweg: Dass ein positiver PCR-Test zunächst keinen Aufschluss darüber gibt, ob jemand an Covid-19 erkranken wird und entsprechende Symptome auftreten, ist  plötzlich unbestritten.

Seit Wochen wird von Maßnahmen-Kritikern in der Corona-Debatte aber auch eindringlich darauf hingewiesen, dass die PCR-Methode – vereinfacht ausgedrückt – so empfindlich ist, dass sie selbst minimalste Spuren des SarsCov2-Erregers oder anderer Coronaviren oder Grippeviren ( denn Covid 19 besteht aus 30 000 Gensequenzen)  nachweist und deshalb nichts über die reale Ansteckungsgefahr, die von Getesteten ohne Symptome ausgeht, aussagen kann.

Das sagt die IZ übrigens schon seit Wochen.

https://internetz-zeitung.eu/6394-die-taeuschung-der-weltoeffentlichkeit-durch-systemmedien-und-politische-klasse

PCR - Test - Erfinder: Der Corona-PCR Test kann keine Infektionskrankheit feststellen

Die Täuschung der Weltöffentlichkeit durch Systemmedien und politische Klasse

“Die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen”

Zitat von Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ Wir brauchen andere Maßstäbe, wie z.B. die Belegung von Krankenhaus-Intensivbetten mit Corona-Patienten. Quelle Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137982

Jetzt ist diese Erkenntnis auch bei Mainstreammedien angekommen! 

Die Hälfte der positiv Getesteten „nicht infektiös”

Horrorzahlen, Fall-Explosionen und nicht zuletzt auf dieser Datenbasis beschlossene Maßnahmen wie der aktuelle Lockdown fußen damit auf einer riesigen Masse positiver Testergebnisse, die ein vollkommen unrealistisches Gefahrenszenario abbildet – so die Schlussfolgerung, die kritische Wissenschaftler und Querdenker bereits seit Monaten daraus ziehen und verbreiten.

Natürlich unter harscher Kritik „seriöser” Wissenschaftler.

Dass ausgerechnet der Hersteller der PCR-Tests und wissenschaftlicher Weggefährte von Chef-Virologe Christian Drosten nun jene These unterstützt, die bislang als illegitime Verharmlosung galt, ist da schon eine Überraschung.

In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung betont Olfert Landt zunächst, dass er PCR-Tests nach wie vor für absolut geeignet hält, die Pandemie-Situation und Fallzahlen zu überwachen.

Er sagt aber auch, dass seiner Einschätzung nach die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös sei.

Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100 Mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests”.

„Testergebnisse mit Bewertung herausgeben”

Landt spricht sich in der Fuldaer Zeitung deshalb auch für ein Umdenken bei den Behörden aus: „Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde.” Wenn eine Person zwar positiv auf das Coronavirus getestet wurde, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, dann könnten die Behörden beispielsweise aussprechen, dass Kontakte vermieden werden sollen.

Eine Quarantäne würde nur dann angeordnet, wenn die Ansteckungsgefahr wirklich hoch ist. „Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht”, sagt Landt, der sich laut Fuldaer Zeitung vom Robert Koch-Institut diesbezüglich „mehr Mut“ wünscht.

Drosten-Statement zur PCR-Methode

In einem Interview aus dem Jahr 2014, in dem Charité-Virologe Christian Drosten vom Magazin „Wirtschaftswoche” zum damals grassierenden MERS-Virus befragt wurde, hatte der Chefberater der Bundesregierung in der aktuellen Coronakrise zum Thema PCR-Tests übrigens selbst gesagt: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.”

So ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Drosten damals weiter: „Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hochgekocht haben.”

Ups merkwürdig, dass der feine Her Drosten mit der unauffindbaren Doktorarbeit  aktuell nicht so deutliche Worte findet.

 https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/die-haelfte-aller-corona-positiven-ist-nicht-ansteckend-2241827212.html?fbclid=IwAR3JuAuxFgsnlYX3lLx8DbZImA26tLqSUH9FnrBLVUqVxG2Uzj88RAQhptg

 

 

 
 
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Replik auf die zu erwartende Neujahrsansprache von BK Merkel

von Ralph T. Niemeyer

 

Werte Frau Bundeskanzler,

Ihre fromm daherkommenden Wünsche werden mal wieder hohl klingen und sind ja auch inhaltlich gesehen nichtssagend.

Anstatt uns, dem Souverän, unverhohlen die Wahrheit zu beichten, daß nämlich die Finanzkrise von 2008, die Sie ja laut Mainstream-Medien so glänzend bewältigt hätten, daß Sie zur „Krisenkanzlerin“ anvanzierten, die seitdem förmlich nach Krisen suchte und sich diese notfalls wie 2015 auch selber einbrockt, um dann mit einer einschläfernden Ruhe die nüchterne Konstante in der Weltpolitik zu geben, als wäre der Stoff aus dem Ihre Träume sind von Bayer Leverkusen hergestellt worden, leider doch nicht gelöst worden war und nun in eine weitaus größere kapitalistische Weltwirtschaftskrise mündete, die ohne einen Global Reset nicht mehr zu bewältigen ist, da man anderfalls nur durch einen Weltkrieg die Luft aus den Finanzblasen lassen könnte, versuchen Sie uns für dumm zu verkaufen. Vermutlich würden wir Ihnen es auch noch als große politische Tat abnehmen, daß Sie den radikalen Abbau der Schulden und Überkapazitäten, die sie selber durch Ihre neo-liberale Politik geschaffen haben, ohne Bomben und Kanonendonner bewerkstelligen.   

Da wir Sie über die vergangenen 15 Jahre als Kanzlerin des sich drehenden Windes erlebt haben, würde es uns auch nicht verwundern, wenn Sie, wie seinerzeit als Sie unmittelbar nach Verlängerung der Laufzeiten für die Atomkraftwerke unter dem Eindruck des Fukushima-Unfalles den Atomausstieg verfügten, sich nun in Zeiten der angeblichen Pandemie mit Rautenzeichen vor uns hinstellen und sagen würden, daß nach 30 Jahren Neo-Liberalismus sich nun herausgestellt habe, daß Privatisierungen der öffentlichen Daseinsvorsorge insbesondere die Profitmaximierung von Krankenhäusern ein Irrweg gewesen sind und wir von nun an wieder rekommunalisieren, wo immer es möglich ist, damit Unterversorgung und Klassenmedizin ein Ende finden. Wir würden Ihnen vermutlich ebenso Beifall klatschen, wenn Sie die Banken und Versicherungskonzerne zu einer Wertschöpfungsabgabe zur Finanzierung der Entlastung mittelständischer Betriebe bei den Lohnnebenkosten und eines wirklich existenzsichernden Bedingungslosen Grundeinkommens verpflichten würden, damit der Übergang in das Postindustrielle Zeitalter gelingt und Alle mitnimmt, wie wenn Sie uns sagen würden, daß wir aus Gründen des Klimaschutzes möglichst wenig mit Flugzeugen und PKW reisen sollten, bis diese auf Wasserstoffantriebe umgestellt wären.

Aber, Frau Bundeskanzler, was Sie stattdessen tun, ist so unklug, wie es das Politbüro im Nachgang zu den DDR-Kommunalwahlen 1989 getan hat. Entschuldigen Sie historische Vergleiche, aber Sie selber provozieren Sie ständig.

Sie täuschen uns eine Pandemie des Ausmaßes der „Spanischen Grippe“ von vor 100 Jahren vor, dabei sind bis zum 19. Dezember 2020 gemäß STATISTA (statistischem Bundesamt) 854.316 Menschen in der Bundesrepublik Deutschland gestorben. Im Schnitt sterben pro Tag 2.650 Menschen in unserem Land, es werden also bis zum 31. Dezember 2020 noch 31.800 hinzukommen und somit insgesamt 886.116 Todesfälle zu verzeichnen sein. Im Jahr 2017 waren es 930.241, 2018 sogar 955.401 und 2019 exakt 940.023. Von allen Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, die am 31.12.2019 gelebt haben sind bis zur 47. Kalenderwoche diesen Jahres 8,75% gestorben, weniger als zuvor 2017, 2018 und 2019, wo die Werte jeweils bei deutlich über 9% lagen.

Und was haben Sie denn in den vergangenen 15 Jahren dafür getan, um die Bevölkerung vor Engpässen, die jedes Jahr wieder zur Grippesaison in den Krankenhäusern auftreten, zu bewahren? Dieses Jahr haben Sie jedenfalls die Intensivbetten-Kapazitäten vom 1. Juli 2020, an dem Deutschland über 32.614 verfügte bis November um 5.533 auf nun 27.081 reduziert, vermutlich, damit es zu medial ausschlachtbaren Engpässen wie im brutalst neo-liberal regierten Italien oder Spanien kommt. Sie wollten die „Bilder von Bergamo“ erzeugen, scheint es, denn anders ist Ihre Politik nicht zu erklären und auch nicht mehr vermittelbar, weil irgendwann der Dümmste es merken wird, wie Sie uns verladen. Krankenhäuser wie zuletzt in Ingelheim oder in Bremen schließen, weil sie der von Ihrer Regierung verordneten Profitmaximierung nicht genügen können und in Konkurs gehen, als gäbe es auch keine eingebildete Pandemie.

Und Sie scheuen sich nicht Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Lächerlichkeit preiszugeben, indem diese nun Jagd auf völlig normale und anderweitig gesetzestreue Bürgerinnen und Bürger machen müssen und einem Opa, der sein Enkelkind um 22 Uhr in der heiligen Nacht nach Hause fährt, eine Strafe von 500 Euro abknöpfen. 

Statt mit uns Tacheles zu reden, was unsere Konsumwut und verwöhnten Lebensstil des Mitteleuropäers anbelangt, führen Sie ein beispielloses Theater mit falschen Doktoren und gekauften Professoren auf, deren Habilitationen nicht nachvollziehbar sind oder deren Dissertationen auf mysteriöse Weise einem Wasserschaden zum Opfer fielen, die aber ständig apokalyptische Szenarien an die Wand projezieren, die dann wie schon 2009 im Falle der Schweinegrippe H1N1 sich nicht erfüllen, weshalb mit fragwürdigen Tests, die nahezu jede Infektion mit einer Genauigkeit von 50% anzeigen, „Fallzahlen“ durch die Mainstream Medien wie einst Gefallenenzahlen über Äther vermeldet werden, wobei erstere heute nach Oben und letztere im Volksempfänger stets nach Unten geschönt wurden.

Sie mögen keine historischen Vergleiche, Frau Bundeskanzler, aber die beschwören sie geradezu herauf, indem Sie das „Infektionsschutzgesetz“ am 18. November 2020 durch den Bundestag gepeitscht und den Bundespräsidenten genötigt haben, es noch am selben Abend zu unterschreiben, um es sofort in Kraft treten zu lassen, derweil Sie mit Wasserwerfern völlig friedliche Demonstranten wegjagten.     

Anstelle in Seniorenheimen und Schulen Raumluftreiniger, die sehr wohl auch Viren aus der Luft filtern, einzusetzen, was wohl weniger als eine Milliarde Euro kosten würde, haben Sie einem Spekulanten, der mit Waffenhandel reich geworden ist und der rasch die ins Bodenlose fallenden Lufthansa-Aktien aufgekauft hatte, 9 Milliarden Euro und den Eignern so manches Konzernes, so wie BMW 5 Milliarden Euro in den Rachen geworfen.   

Man hätte mit dem Geld wirklich vernünftigeres anfangen können und den nachhaltigen Umbau der Autoindustrie finanzieren können, den Ausbau öffentlicher ökologischer Verkehrsmittel und Energiekonzepte.

Während Sie Schulkindern raten Kniebeugen zu machen, wenn es ihnen im Klassenzimmer zu kalt wird und in die Hände zu klatschen, was noch nicht einmal Margot Honecker eingefallen wäre, fangen Sie mit einem über Nacht so mir nichts Dir nichts an einem Wochenende entworfenen Impfstoff, wie Herr Sahin dem Wall Street Journal verriet, die vulnerable Bevölkerungsgruppe an zu impfen, ohne Rücksicht auf Verluste, so als wäre es ein großes Spiel und ginge nicht um Menschen. Die Sprecherin Ihres Gesundheitsministers, dessen Finanzgebaren und Verquickung mit der Pharmalobby untersucht wird, hat auf die Frage, wer denn im Falle von Gesundheitsschäden die auf das Impfen zurückzuführen sind, haftet, keine Antwort.

Wer diese Fakten ausspricht und Ihre Politik hinterfragt, wird medial gejagt und im Sinne einer Hetze wie im Mittelalter angeprangert. Mitglieder des Ethikrates der Bundesregierung äußern sich ungestraft in einer Weise, die in anderen Fällen den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen würden.

Neben den wichtigsten Grundrechten, die Ihr „Infektionsschutzgesetz“ de facto außer Kraft gesetzt hat, haben Sie mit Ihrem Bundeskabinett vor den Feiertagen quasi im Akkord weitere Grundgesetzartikel ausgehebelt, indem Sie die Befugnisse des BND im IT Sicherheitsgesetz 2.0, dem Telekommunikationsgesetz und der Urheberrechtsnovelle enorm erweitert hatten, obwohl Ihnen das Bundesverfassungsgericht dies schon einmal untersagt hatte. Mit dem BSI schaffen Sie eine Cyber-Behörde ähnlich der NSA und ja, Sie provozieren damit erneut einen historischen Vergleich, denn damit überträfen Sie STASI Chef Erich Mielke, doch rate ich Ihnen zu bedenken, daß jener ausgerechnet dann seinen Zuträgern begann zu mißtrauen, als diese tatsächlich einmal verwertbare Informationen nämlich in der Einschätzung der DDR Oppositionsbewegungen lieferten. Werden Sie am Ende wie Mielke vor dem Bundestag stehen und verdattert uns vorheulen „Aber ich liebe doch Alle“?! Ersparen Sie sich und uns dieses unwürdige Schauspiel.

Wenn Sie weiterhin mit der Kettensäge durch das Grundgesetz gehen, dann wird sich nicht mehr nur die Frage stellen, ob gegen Sie Widerstand nach Artikel 20 Grundgesetz ausreicht, oder ob man nicht doch den nahe liegenden Schritt der Schaffung einer Verfassung nach Artikel 146 Grundgesetz einleitet und damit die deutsche Einheit wirklich vollendet. Dieses dann wirklich souveräne und demokratische Deutschland hat für korrupte Machterhaltungsganoven allerdings keinen Platz mehr. 

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