BKA gesteht: Linke sind das Gefährlichste an der Querdenken-Bewegung

Unterwanderung durch Rechte ist ein Mainstreammedien-Fake-Narrativ

GEHEIMES BKA-PAPIER
 
Geheimes BKA Papier verrät Linkslastigkeit der Querdenker-Bewegung

Linke Gegner das Gefährlichste an Querdenken-Demos

Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern.
 

Das interne Schreiben des Bundeskriminalamtes (BKA), das dem Nordkurier vorliegt, richtet sich unter anderem an alle Landeskriminalämter, das Bundesministerium für Inneres, Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft. Verfasst wurde es bereits Ende November 2020. Kurz darauf tauchte die Analyse mit dem Betreff „Aktuelle Entwicklungen im Protestgeschehen im Kontext der Covid-19-Pandemie“ auf einer Whistleblower-Seite im Querdenken-Umfeld und in verschiedenen Telegram-Gruppen auf.

Ermittlungen lassen das Rechts-Narrativ bröckeln

Geleaked wurde das Papier offenbar von einem BKA-Beamten, der die Brisanz des Schreibens erkannt hat. Der Bericht widerspricht dem von etablierter Politik und vielen Medien gezeichneten Bild einer rechtslastigen, gewalt-affinen Gruppierung, das seit Monaten in der Öffentlichkeit von der Querdenken-Bewegung präsentiert wird. Gewalttätig und gefährlich sind auf den Anti-Maßnahmen-Protesten allerdings, so der Kern der BKA-Analyse, vor allem die linken Gegendemonstranten. Und: Von einer Unterwanderung der Bewegung durch Rechtsextremisten kann laut BKA-Ermittlungen nicht die Rede sein.

Kommentar: Geheimes BKA-Papier – Linke Querdenken-Hasser wollen es nicht wahrhaben

Das BKA-Papier lässt das Rechts-Narrativ um die Bewegung jetzt also kollabieren. Unter anderem heißt es dort

zur rechten Szene und Reichsbürgern:

Man habe auf den großen Querdenken-Demos zum Teil zwar gewaltbereite Rechtsextremisten registriert, die Teilnahme von Reichsbürgern sei „anzunehmen“. Aber: Die Beteiligung rechter Gruppen und Strömungen sei „nicht prägender Natur”. Eine Beeinflussung beziehungsweise Unterwanderung durch die rechte Szene könne „aktuell nicht konstatiert werden.“

zum Anteil rechter gewaltbereiter Demonstranten:

Dieser könne „aktuell nicht valide beurteilt werden”. Die Gewaltausübung sei scheinbar von einer radikalen Minderheit ausgegangen, die „in ihrer Konstitution analog zum Gesamtgefüge nur schwer definierbar ist“, heißt es in der Analyse.

Zudem gibt es die Vermutung, dass die Staatssicherheit bzw. der Staatsschutz Rechtsextreme auf Querdenker Demos bewusst  einschleust! 

zur Radikalisierung normaler Bürger:

„Ein Überschwappen etwaiger Radikalisierungsprozesse auf breitere zivil-demokratische Bevölkerungsschichten steht derzeit weiterhin nicht zu erwarten“, so die Einschätzung des BKA im November 2020.

Akteure der rechten Szene, darauf weisen die Ermittler an anderer Stelle hin, seien „bemüht, die aktuelle Lage für ihre eigenen Agitationszwecke zu instrumentalisieren” und Anschluss an zivil-demokratische Bevölkerungsschichten herzustellen. Aber: Nur bei „Einzelpersonen und Kleinstgruppen” dürfte sich eine „zumindest in Teilen festgestellte Radikalisierungstendenz” fortsetzen.

Linke prügelten auf Teilnehmer ein

Wirklich brisant wird es dann im letzten Abschnitt der Verschlusssache. Dort geht es um die Rolle der linken Szene auf den Querdenken-Demonstrationen und deren – folgt man den Erkenntnissen des BKA – fatalen Irrtum darüber, wer ihnen bei den Maßnahmen-Protesten gegenüber steht: „Allgemein scheint die (linke) Szene die sogenannten Querdenker-Proteste als von 'Rechten' dominiert, beziehungsweise faschistisch geprägt einzuordnen“, so die Ermittler. Und weiter: „Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen.“

Nach der Querdenken-Großdemonstration am 7. November und Versammlungen nach einer kurzfristig abgesagten Demo am 21. November 2020 in Leipzig hatten Organisatoren und Teilnehmer besonders unter medialem Beschuss gestanden. Die dort eskalierte Gewalt war in vielen Berichten überwiegend Maßnahmen-Gegnern zugeordnet worden. Aggressive Demonstranten, hieß es in vielen Berichten, hätten am 07. November nach Auflösung der Demo Böller auf Beamte geworfen und Polizeisperren durchbrochen. Der Vorfall findet in der BKA-Analyse allerdings keine konkrete Erwähnung.

Im Bezug auf Leipzig wird vielmehr betont, dass „autark agierende Kleingruppen (vermutlich aus dem linken Spektrum)“ gezielt die Konfrontation mit Teilnehmern der Corona-Proteste gesucht hätten. Zudem hätten mutmaßliche Linksextremisten am Rande der Versammlungen am 21. November eine Gruppe Teilnehmer angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Die Tat – Berichten zufolge hatten sich 15 bis 20 mutmaßlich Linke auf zwei Querdenker gestürzt – wird von der zuständigen Staatsanwaltschaft als versuchtes Tötungsdelikt gewertet.

Linksradikale, die Normalos mit Nazis verwechseln

Auch in Zukunft müsse mit „antifaschistischen Interventionen in Form von (schweren) Gewalttaten“ auf Versammlungen in Zusammenhang mit Coronakritik gerechnet werden, warnen die Ermittler. Dabei sei zu berücksichtigen, dass neben tatsächlichen 'Rechten' auch Personen ins Zielspektrum der linken Szene geraten könnten, die irrtümlicherweise für Anhänger der rechten Szene gehalten werden.

Mit anderen Worten: Eines der größten Risiken auf Querdenken-Demos ist, dass ganz normale Bürger von Linksradikalen angegriffen werden – weil diese sie für Nazis halten.

Erkenntnisse mit politischer Sprengkraft

Erstaunliche Erkenntnisse, die das Bild der Querdenken-Demos in ein völlig anderes Licht rücken. Stellt sich die Frage, warum das BKA sie so dringend für sich behalten will. Liegt es an der politischen Sprengkraft der Ermittlungsergebnisse? Die Internetseite mutigmacher.org, auf der das Papier geleaked wurde, bekam von der Bundesbehörde vor wenigen Tagen ein Schreiben mit der Aufforderung, den BKA-Bericht zu entfernen. Mutigmacher-Initiator Hardy Groeneveld soll zudem eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Verbreitet er das Schriftstück dennoch weiter, werden ihm für jeden einzelnen Fall 10.000 Euro Strafe angedroht, berichtet der Aktivist dem Nordkurier.

Wir fragten beim BKA an, ob das Schriftstück echt ist, warum man erst Wochen nach der unerwünschten Veröffentlichung darauf reagiert hat – und warum die Ergebnisse der Recherchen nicht von der Behörde selbst öffentlich gemacht wurden. Antwort von BKA-Sprecherin Britta Schmitz: „Das Bundeskriminalamt hat seit dem 08.12.20 Kenntnis von der Veröffentlichung auf der Webseite mutigmacher.org. Die Echtheit des auf der betreffenden Internetseite einsehbaren Dokuments wurde geprüft und kann bestätigt werden. Das BKA hat bereits wenige Tage nach Veröffentlichung des Schreibens reagiert und die Verantwortlichen von 'Mutigmacher e.V.' aufgefordert, das veröffentlichte Dokument von der Webseite zu entfernen und Unterlassungserklärungen abzugeben. Da die Zustellung des Schreibens aufgrund fehlender Rückmeldung der Post nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, wurde das Schreiben vor wenigen Tagen erneut zugestellt. Sollte nach Ablauf der nun gesetzten Frist die geforderte Reaktion nicht erfolgen, wird das BKA gerichtliche Schritte einleiten.“

Keine Antwort – auch eine Antwort

Alles klar. Und was ist mit der spannendsten Frage? Wir haken freundlich nach. Statt zu beantworten, warum der Inhalt des Papiers geheim bleiben soll, schreibt uns Frau Schmitz erst mal, sie müsse ihre Aussage aus der vorherigen Mail korrigieren – das erste Schreiben sei von der Post zurückgesendet worden, da dieses nicht zustellbar war. Unsere wichtigste Frage ist damit noch immer nicht beantwortet, also stellen wir sie ein drittes Mal: Warum wurden die überraschenden Erkenntnisse rund um die Querdenker-Demos nicht öffentlich gemacht? Antwort: Schweigen. Auch telefonisch kommen wir an diesem Tag nicht weiter.

Mutigmacher-Aktivist Hardy Groeneveld hat den Download-Link zum BKA-Schreiben inzwischen von der Seite entfernt. Die Unterlassungserklärung will er zunächst nicht unterschreiben.

 

 
 
 
USA melden 329 Todesfälle nach Covid-Impfung und ca 10 000 schwere Nebenwirkungen
Angeblich sind das nur 1 % der tatsächlichen Zwischenfälle
Diese Auswertung bezieht sich auf einen kleinen Zeitraum von 5 Wochen vom 14.12.2020 bis zum 22. Januar 2021

https://vaers.hhs.gov/reportevent.html

Die Zahlen spiegeln die neuesten Daten wider, die ab dem 22. Januar auf der CDC-Website des Vaccine Adverse Event Reporting System verfügbar sind. Von den 329 gemeldeten Todesfällen stammten 285 aus den USA und 44 aus anderen Ländern. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 76,5 Jahre. Bis zum 22. Januar wurden nach COVID-19-Impfungen 329 Todesfälle - eine Untergruppe von insgesamt 9.845 unerwünschten Ereignissen - an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gemeldet. VAERS ist der Hauptmechanismus für die Meldung unerwünschter Impfreaktionen in den USA. Bei VAERS eingereichte Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor bestätigt werden kann, dass ein unerwünschtes Ereignis mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht wurde. VAERS-Daten Die Berichte, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 22. Januar auf der VAERS-Website eingereicht wurden, beschreiben Ergebnisse, die von „Schaumbildung im Mund“ über „massive Herzinfarkte“ bis zu „nicht erholt“ reichen. Laut der Washington Post hatten bis zum 29. Januar 22 Millionen Menschen in den USA eine oder beide Dosen eines COVID-Impfstoffs erhalten. Bisher wurde nur den Pfizer- und Moderna-Impfstoffen in den USA von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Genehmigung zur Notfallverwendung erteilt. Nach der Definition der FDA gelten die Impfstoffe bis zur vollständigen Zulassung weiterhin als experimentell. Selbst mit den heute veröffentlichten aktualisierten Verletzungszahlen sagte die CDC am Donnerstag, dass Sicherheitsdaten zeigen, dass "alles gut läuft". Laut USA HEUTE: "Frühe Sicherheitsdaten aus dem ersten Monat der COVID-19-Impfung zeigen, dass die Schlüsse so sicher sind, wie es die Studien vermuten ließen. "Jeder, bei dem eine allergische Reaktion aufgetreten ist, wurde erfolgreich behandelt, und laut den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten sind bei den ersten 22 Millionen geimpften Menschen keine weiteren schwerwiegenden Probleme aufgetreten." Nach Angaben der VAERS stammten von den 329 gemeldeten Todesfällen 285 aus den USA und 44 aus anderen Ländern. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 76,5 Jahre. Staaten mit den meisten Todesfällen waren: Kalifornien (22), Florida (16), Ohio (18), New York (15) und KY (13). Die meisten Berichte stammten von oder wurden im Namen von Personen eingereicht, die nur die erste Dosis erhalten hatten. Etwa die Hälfte der Befragten hatte den Pfizer-Impfstoff, die andere Hälfte Moderna. Die mit der höchsten Anzahl von Todesfällen verbundenen Moderna-Impfstoffchargenzahlen waren: 025L20A (13 Todesfälle), 037K20A (11 Todesfälle) und 011J2A (10 Todesfälle). Für Pfizer lauteten die Chargennummern: EK5730 (10 Todesfälle), EJ1685 (11 Todesfälle), EL0140 (15 Todesfälle), EK 9231 (12 Todesfälle) und EL1284 (11 Todesfälle).

In den USA und in Europa werden mehrere Todesfälle und mehrere schwere allergische Reaktionen untersucht.

Letzte Woche haben kalifornische Gesundheitsbehörden eine große Menge von Moderna-Impfstoffen wegen einer hohen Anzahl allergischer Reaktionen vorübergehend angehalten, diese Entscheidung jedoch einige Tage später rückgängig gemacht.

Jeder, der an einer schweren Verletzung leidet, hat wenig Rechtsanspruch, da er an das Entschädigungsprogramm für Gegenmaßnahmen verwiesen wird, das in den letzten zehn Jahren 90% der Ansprüche wegen Impfverletzung abgelehnt hat.

Am 3. Januar starb der Geburtshelfer von Miami, Dr. Gregory Michael, nach einem hämorrhagischen Schlaganfall.

Michael starb ungefähr zwei Wochen nach Erhalt des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNtech. Obwohl er nur drei Tage nach dem Schuss krank wurde, sagte Pfizer, es glaube nicht, dass es einen direkten Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt. Die New York Times zitierte Dr. Jerry Spivak, einen Experten für Bluterkrankungen an der Johns Hopkins University, und sagte: "Ich denke, es ist eine medizinische Gewissheit, dass der Impfstoff ursächlich ist."

Beamte in Orange County, Kalifornien, untersuchen den Tod eines 60-jährigen Gesundheitsmitarbeiter, der am 9. Januar starb, vier Tage nach seiner zweiten Injektion des Pfizer-BioNTech COVID-Impfstoffs.

Tim Zook, Röntgentechnologe am South Coast Global Medical Center in Santa Ana, wurde am 5. Januar einige Stunden nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert.

Zooks Frau Rochelle Zook teilte dem Orange County Register mit, dass sich der Gesundheitszustand ihres Mannes in den nächsten Tagen rapide verschlechterte. Sie sagte, sie beschuldige kein Pharmaunternehmen und die Leute sollten immer noch "den Impfstoff nehmen - aber die Beamten müssen mehr Forschung betreiben." Wir müssen die Ursache kennen. “

Daten über Todesfälle nach Erhalt des experimentellen Pfizer-BioNTech-Impfstoffs stammen ebenfalls aus Israel, Norwegen, Portugal, Schweden und der Schweiz. Norwegen leitete eine Untersuchung der Impfstoffe ein, nachdem die norwegische Arzneimittelbehörde Berichte über 33 vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen mit tödlichen Folgen nach Verabreichung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhalten hatte. Pharma und Bundesbehörden führten die meisten dieser Fälle auf „Zufall“ zurück.

"Der Zufall erweist sich für COVID-Impfstoffempfänger als ziemlich tödlich", sagte Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender der Kindergesundheitsverteidigung (CHD). "Wenn die klinischen Studien gute Prädiktoren sind, wird die Zufallsrate nach dem wahrscheinlich dramatisch ansteigen." - nach zweiter Dosis. "

Die klinischen Studien deuteten darauf hin, dass fast alle Vorteile der COVID-Impfung und die überwiegende Mehrheit der Verletzungen mit der zweiten Dosis verbunden waren.

Während die VAERS-Datenbanknummern laut einer Studie des US-Gesundheitsministeriums ernüchternd sind, ist die tatsächliche Anzahl unerwünschter Ereignisse wahrscheinlich signifikant höher.

VAERS ist ein passives Überwachungssystem, das auf der Bereitschaft von Einzelpersonen und Fachleuten beruht, freiwillig Berichte einzureichen.

Im Dezember schrieben CHD und Kennedy an den ehemaligen FDA-Direktor Dr. David Kessler, Co-Vorsitzender des COVID-19-Beirats und Präsident Bidens Version von Operation Warp Speed. Kennedy sagte Kessler, dass VAERS ein erbärmlicher Fehler gewesen sei und weniger als 1% der unerwünschten Ereignisse jemals gemeldet worden seien.

Ein Kritiker, der mit den Mängeln von VAERS vertraut ist, verurteilte VAERS im BMJ unverblümt als "nichts weiter als Schaufensterdekoration und Teil der systematischen Bemühungen der US-Behörden, uns über die Sicherheit von Impfstoffen zu vorzutäuschen.

CHD fordert vollständige Transparenz.

Die Kindergesundheitsorganisation fordert Kessler und die Bundesregierung auf, alle Daten aus den klinischen Studien zu veröffentlichen und die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen in einer Gruppe auszusetzen, die in den klinischen Studien nicht angemessen vertreten ist, einschließlich älterer, gebrechlicher und komorbider Personen.

CHD fordert außerdem vollständige Transparenz der Post-Marketing-Daten, in denen alle gesundheitlichen Ergebnisse aufgeführt sind, einschließlich neuer Diagnosen von Autoimmunerkrankungen, unerwünschten Ereignissen und Todesfällen durch COVID-Impfstoffe.

https://www.globalresearch.ca/329-deaths-and-9516-other-injuries-in-u-s-reported-following-covid-vaccine/5735968

 

 

Tod durch Impfung - Weitere 69 Tote nach Corona Impfung

Allein in Deutschland verstarben weitere 69 Menschen nach der Covid 19 Impfung

69 Tote nach BioNTech-Pfizer-Impfung

Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Impfung sollen dem Bundes-Institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das unter dem Namen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) firmiert, gemeldet werden, falls der Verdacht eines Zusammenhangs besteht. In seinem am Freitag veröffentlichten Sicherheitsbericht verzeichnet dieses bereits 69 kurz nach der Impfung Verstorbene zwischen Ende Dezember und dem 24. Januar also in nur 3 bis 4 Wochen .

Eine Woche zuvor hatte es noch 21 Todesfälle aufgelistet, binnen sieben Tagen kamen also 48 weitere hinzu. Wörtlich schreibt das PEI in seinem Bericht:

"69 geimpfte Personen verstarben im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten."

Laut PEI verstarben die 69 Menschen ausschließlich nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffes der Pharmafirmen Pfizer und BioNTech.

Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge seien davon bereits knapp 1,8 Millionen Dosen verimpft worden. Den kürzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff der Firma Moderna hätten erst gut 20.000 Menschen erhalten.

Dem Bericht zufolge waren die gemeldeten Verstorbenen zwischen 56 und 100 Jahre alt.

Es betraf 40 Frauen, 26 Männer, und in drei Fällen sei das Geschlecht nicht angegeben worden. Elf dieser Fälle würden als COVID-19-Tote gewertet, da sie positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, heißt es.

Der Tod sei in den dem PEI bekannten Fällen eine Stunde bis 18 Tage nach der Impfung eingetreten.

Natürlich ist man bemüht die Todesfälle  allgemein medial im Mainstream zu verschweigen oder als nicht im kausalen Zusammenhang mit der Impfung hinzubiegen. Nicht sein kann was nicht sein darf.

Multiple Vorerkrankungen werden vorgeschoben - ohne zu erklären warum signifikant Vorerkrankte überhaupt  gentechnisch geimpft werden. Nämlich nicht einmal Menschen mit signifikanten Allergien dürfen geimpft werden.

Die Rede ist  lediglich weiterhin von tausenden "unerwünschten Reaktionen". Mit der statistischen Wahrscheinlichkeit werden die Fälle gerne heruntergespielt. 

Zugleich häufen sich massive COVID-19-Ausbrüche in Pflegeheimen unmittelbar nach den Impfungen, teils mit vielen Toten.

Das lässt zumindest vermuten, dass die dem PEI gemeldeten Sterbefälle nach Impfungen nur die Spitze des Eisberges sein könnten. Hier seien aufgrund der Fülle der medialen Berichterstattung nur einige Beispiele genannt.

In einem Pflegeheim im Bodenseekreis in Uhldingen-Mühlhofen etwa raffte es nach den Impfungen sogar mehr als ein Viertel der Bewohner dahin. Von 41 Geimpften starben inzwischen 13 nach dem Eingriff mit dieser Impfung binnen weniger als vier Wochen, wie der Südkurierberichtete. Der Bürgermeister der Gemeinde, Dominik Männle (parteilos) bedauerte das und sprach von einem "tragischen Zufall". 

Ein Pflegeheim in Miesbach beklagte kurz nach der Impfung acht Tote, sieben davon seien kurz zuvor geimpft worden. Das Landratsamt in Miesbach unter Landrat Olaf von Löwis (CSU), dessen Fachkompetenz der Autorin nicht bekannt ist, bedauerte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: Die Betroffenen hätten sich wohl vorher infiziert. Außerdem habe es sich um "äußerst schwerkranke Menschen" gehandelt. Die Behörde warnte vor "wilden Spekulationen" über die plötzlich gehäuften Todesfälle.

Auch in einem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betriebenen Pflegeheim in Garatshausen setzte nach den ersten Impfungen offenbar das große Sterben ein. Laut dessen Geschäftsführer Jan Lang starben dort in den vergangenen Wochen 14 Bewohner, einige davon seien zuvor geimpft worden. Wie die Süddeutsche Zeitungberichtete, gab es Probleme bei der Meldung der Todesfälle. Man rätselte, welcher Bewohner das Virus wohl eingeschleppt haben könnte und ob die PCR-Tests vielleicht falsch-negative Ergebnisse geliefert haben könnten.

Todesfälle auch bei Jüngeren und COVID-19-Ausbruch nach Zweitimpfung

Doch nicht nur alte Menschen ereilte kurz nach der Impfung der plötzliche Tod. In Uelzen etwa verstarb in der Nacht zum 21. Januar eine erst 42-jährige Pflegekraft. Tags zuvor hatte sie die  mRNA-Impfung erhalten. Dieser Fall ist dem PEI offenbar nicht zugegangen. In den Medien sucht man nach Erklärungen fernab der Impfung.

So habe eine "routinemäßige Obduktion" nun zweifelsfrei ergeben, dass kein Zusammenhang mit der Impfung bestehe, beteuerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lüneburg gegenüber dem privaten Online-Portal t-online.de, Näheres zur "wahren" Todesursache und weshalb ein Zusammenhang mit dem Vakzin ausgeschlossen wurde wollte sie jedoch nicht erläutern.

Im bayerischen Wasserburg ereilte der plötzliche Herztod einen 59-jährigen Arzt und Feuerwehrmann. Drei Tage zuvor hatte auch er sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Nachdem sich die Nachricht im Internet verbreitet hatte, wurden die "Faktenchecker" von Correctiv sogleich aktiv. Selbstverständlich habe sein Tod nichts mit dem Eingriff zu tun. Eine Obduktion habe demnach einen "Herzinfarkt bei bestehenden Herzvorerkrankungen" ergeben. 

Mit der Erklärung, dass die Erstimpfung nach spätestens zwei Wochen einen mindestens teilweisen Schutz gewährleiste, wird es in einem Heim in Marl im Ruhrgebiet schwieriger. Wie der WDRberichtete, brach dort das Coronavirus erst nach verabreichter Zweitimpfung aus. Der Dortmunder Allgemeinmediziner Prosper Rodewyk vermutet, die Bewohner hätten sich dann eben wohl unerkannt zwischen der Erst- und Zweitimpfung infiziert. Optimal geschützt sei man ohnehin erst zehn bis 14 Tage nach der Zweitimpfung.

Auf Anfrage der Autorin Susan Bonath sprach PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nun von einem vollständigen Impfschutz erst sieben Tage nach der Zeitimpfung. Sie betonte:

"Wer also nach einer Impfung an Corona erkrankt und dann stirbt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit an Corona gestorben."

Deshalb, so Stöcker, falle es auch "nicht in den Aufgabenbereich des PEI", einen laut Fragestellung möglichen Zusammenhang der schweren COVID-19-Ausbrüche sowie der gehäuften Todesfälle in Pflegeheimen mit dem Impfstoff zu prüfen. Man beruft sich also auf Spekulationen, eine Erklärung im Konjunktiv. Mehr noch: Stöcker verwies auf statistische Wahrscheinlichkeiten. So könne die Impfung "Todesfälle oder schwerwiegende Ereignisse durch andere Ursachen nicht reduzieren".

Derlei Todesfälle unmittelbar nach Impfungen seien im geimpften Personenkreis "statistisch zu erwarten", erläuterte PEI-Sprecherin Stöcker. Sie nahm Bezug auf eine Sterbestatistik der EU. Dort stürben "täglich etwa 12.000 Menschen an verschiedenen Ursachen, von denen 83 Prozent über 65 Jahre alt sind". Sie fügte hinzu: 

"Es sind also rein statistisch gesehen sogar Todesfälle nach der Impfung zu erwarten."

Mit anderen Worten: So lange die Anzahl der Todesfälle im Rahmen einer statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, müsse man etwaige Zusammenhänge der Sterbefälle mit dem Impfstoff gar nicht erst prüfen. Das wirft kein gutes Licht auf die Behörde. Nach dieser Methode bräuchte man etwa auch den Fund einer Leiche mit Messer im Rücken nicht näher prüfen, solange sich der Tod des Betroffenen je nach Altersgruppe im Rahmen statistischer Wahrscheinlichkeiten bewegt. Immerhin könnte die Person rein theoretisch ausgerutscht und auf ein im Boden steckendes Messer gefallen und verstorben sein. 

 

Der mangelnde Aufklärungswille unter Berufung auf statistische Wahrscheinlichkeiten ist besonders brisant vor dem Hintergrund, dass dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigener Aussage keine Evidenz zum Pfizer-BioNTech-Impfstoff für ältere Menschen vorliegt, da die wenigen Probanden aus dieser Gruppe keine fundierte Aussage zuließen. Wörtlich schreibt es in seinem Epidemiologischen Bulletin 2/2021 auf Seite 27:

"In der höchsten Altersgruppe (größer oder gleich 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."

Das geht so weit, dass sich der angegebene Erwartungsbereich für eine Wirkung bis ins Negative hinein bewegt. So beziffert das RKI das sogenannte Konfidenzintervall auf Grundlage der Impfstoffstudie mit einer Wirkungswahrscheinlichkeit von minus 13 Prozent bis 100 Prozent. Das bedeutet im Klartext: Die Experten wissen schlicht nicht, wie solch eine mRNA-Dosis bei Senioren ab 75 Jahren tatsächlich wirkt. Damit weiß man auch nicht, wie sich die Spritze auf sie auswirkt, also welche Nebenwirkungen der Stoff auslösen könnte. Man rechnet vielmehr sogar durchaus mit der Möglichkeit, dass die Impfung schlimmer sein könnte, als eine Infektion mit dem Coronavirus, gegen das sie immunisieren soll. 

Chinesische Behörden warnen vor Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen

Plötzliche Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfungen gibt es auch in anderen Ländern. Britische Behörden gaben beispielsweise eine Warnung heraus, das Vakzin an Menschen mit bestimmten Allergien zu verabreichen. Auch Norwegen riet nach inzwischen mehr als zwei Dutzend Todesfällen zur Vorsicht beim Impfen sehr betagter und vorerkrankter Menschen. 

Mit Blick auf die Todesfälle in Norwegen und sich häufende Probleme in Deutschland warnten kürzlich auch chinesische Behörden vor dem Einsatz des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs bei älteren Personen. Es gebe Sicherheitsbedenken, die Fälle müssten geprüft werden. Die "Impfexperten" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZtaten dies – wie zu erwarten – als Propagandakampagne des politischen Gegners ab.

Mehr zum Thema - Chinesische Experten warnen nach Todesfällen in Norwegen vor BioNTech/Pfizer-Impfstoff

Hintergrund

Bodensee-Pflegeheim: 27 Corona-Erkrankungen von 40 Geimpften - 14 Geimpfte sterben

Tod nach Corona Impfung

Während Astra Zeneca im Vorfeld schon eingesteht, dass ihr Corona Impfstoff  von Astra Zeneca für über 60 Jährige  kaum bis garnicht  wirkt, wird der Gentechnik-Impfstoff von Pfizer/Biontech trotz zahlreicher Erkrankungen und Todesfällen nach der Impfung kräftig weiter verimpft. 

Von 40 geimpften Personen erkranken 27 danach an Covid 19.  14 Geimpfte  davon sterben sogar. Das ist eine Todesquote von ca 30 %. Jeder 3. Geimpfte starb dort.  Versterben alle 27 Corona-Erkrankten haben wir sogar eine Todesquote der Geimpften von weit über 50 %.  

Bewohner von Pflegeheimen werden dafür also offensichtlich als Versuchskaninchen missbraucht.

Am 31. Dezember wurden 40 Bewohner eines Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar sind 13 von ihnen verstorben, 14 weitere wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Heimleitung und Behörden dementieren einen Zusammenhang zum Impfstoff - obwohl kurz vor der Impfung  alle Geimpften  negativ getestet worden waren.

Die zweite Dosis soll  trotzdem am 28. Januar verabreicht werden.

Die Groko-Covidioten-Regierung sieht  da arrogant keinen Zusammenhang oder besser gesagt will da keinen sehen.

Im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee sind seit Anfang des Jahres 13 Bewohner im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund verstorben.

Am 31. Dezember 2020 gehörten die 40 Bewohner und knapp 20 Mitarbeiter der Einrichtung zu den ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Kurz danach seien bei einigen Bewohnern und bei fünf Mitarbeitern die ersten Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufgetreten.

Aktuell sind noch 14 Bewohner und ein Mitarbeiter erkrankt. Diese befinden sich in Quarantäne.

Die zweite Impfdosis soll am 28. Januar verabreicht werden.

Tanja Kurz, Pressesprecherin des für das Heim zuständigen Pflegedienstleisters Korian, betont, dass die Impfung an sich keine Infektion auslöse. Die erste Corona-Impfung biete zudem nur einen etwa 50-prozentigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf: "Erst nach der zweiten Impfung besteht ein bis zu 95-prozentiger Schutz vor COVID-19." Die Verstorbenen seien zwischen 76 und 90 Jahre alt gewesen. Sie litten unter kardiologischen, multiplen organischen oder Krebserkrankungen.

Der Pflegedienst geht davon aus, dass die Infektion mit dem Coronavirus unmittelbar nach der Impfung stattgefunden habe. Das lässt sich aus der Chronik der Corona-Tests ermitteln. Die Bewohner werden nach Darstellung von Kurz dreimal in der Woche mit einem Schnelltest getestet – die Mitarbeiter machen täglich einen Test vor Arbeitsbeginn.

"Die Bewohner wurden am 28. und 31. Dezember mittels Schnelltest getestet. Alle Tests waren negativ."

Am 3. Januar – drei Tage nach der Impfung – zeigten die ersten Bewohner Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuteten. Von Ärzten durchgeführte PCR-Tests "bestätigten die Ergebnisse", sagt Kurz.

Noch ist unklar, wie sich die Bewohner des Seniorenpflegeheims mit dem Virus infiziert haben. Die Pflegedienstleitung vermutet eine Übertragung durch Außenkontakte. Das Heim war in den vergangenen Wochen für Besucher geöffnet. Außerdem hätten die Mitarbeiter zahlreiche Kontakte außerhalb ihrer Arbeitszeiten. Zwar tragen diese im Dienst FFP2-Masken, dennoch sei eine Übertragung nicht ausgeschlossen. "Auf die Kontakte haben wir als Arbeitgeber keinen Einfluss", betont Kurz. Trotz intensiver Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit den Behörden sei bislang noch nicht klar, wie das Virus in die Einrichtung gelangte.

Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung schließt Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, kategorisch aus. Er gehe davon aus, dass sich Infektion und Impfung parallel ereignet haben. In der Schwäbischen Zeitung erklärt er:

"Man weiß noch nicht, ob die Bewohner an oder mit Corona gestorben sind. Die Impfung kann die Krankheit aber nicht auslösen."

Aufgrund der akuten Erkrankungen wurde der Termin für die zweite Impfdosis verschoben. Ursprünglich war er für den 21. Januar vorgesehen. Nun soll er am 28. Januar stattfinden. Sprecherin Kurz bestätigt:

"Die Impfung kann wie geplant stattfinden, da das Infektionsgeschehen stark rückläufig ist."

Kritik einer Angehörigen

In der Lokalzeitung Südkurier kommt Daniela Heigle zu Wort. Ihre Großeltern wohnen in der Einrichtung in Uhldingen-Mühlhofen. Ihre Großmutter hat die COVID-19-Erkrankung bereits überstanden, ihr Großvater ist noch krank. Sie kritisiert die Heimleitung scharf – insbesondere für die Intransparenz bei Informationen über den Gesundheitszustand der Bewohner. Das Pflegeheim habe sie zwar über die Erkrankung ihres Großvaters informiert, diesen aber nicht eingeweiht.

"Warum muss ich meinem Opa Bescheid geben, dass er Corona hat?"

Die erkrankten Bewohner leben derzeit in Zimmerquarantäne. Die Isolation trägt aber nach Beobachtung von Heigle nicht zur Genesung bei. Ihre Großeltern seien "niedergeschlagen":

"Und weil Opa das Zimmer nicht verlassen darf, verschlechtert sich sein Zustand auch ohne Symptome. Er bewegt sich nicht, liegt sich wund. Es ist traurig, das mitzuerleben."

Auf die Stimmung der Bewohner wirkt sich auch die mangelhafte Kommunikation über die Vorgänge im Pflegeheim aus. Heigle beschreibt:

"Omi sagt, dass sie nichts mitbekommen und nur ab und an von irgendwelchen Todesfällen hören."

Auf Nachfrage des Südkuriers bei der Pressestelle antwortet die Heimleitung, dass alle Bewohner persönlich informiert worden seien: "Sollte in der Fülle der Rückmeldungen ein Bewohner von uns keine Information erhalten haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür."

Auch im Pflegeheim Königin Paulinenstift in der Nachbargemeinde Friedrichshafen gibt es Corona-Fälle nach der Impfung: Sechs Bewohner sind seit dem 18. Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Leiter Christian Muth dem Südkurier. Sie befinden sich seitdem in Quarantäne. Derzeit zeigen die Betroffenen keine Symptome. Muth vermutet: "Das scheint an der ersten Impfung zu liegen. Das sagt auch unser Betriebsarzt."

Mehr zum Thema - BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Fehlende Evidenz für Wirksamkeit bei älteren Menschen

Video: Bundesregierung zu Todesfällen nach Corona-Impfung: "Sehen keinen kausalen Zusammenhang"

12 000 Israelis erkranken nach Pfizer Impfung an Covid 19

Nach erster Pfizer/BioNTech-Impfdosis: Tausende Israelis positiv auf Coronavirus getestet

Mehr als 2,2 Millionen Menschen in Israel wurden bislang gegen SARS-CoV-2 geimpft. Über 12.000 wurden nach der ersten Verabreichung des Vakzins von Pfizer/BioNTech positiv auf das Coronavirus getestet. Nur mehrere Dutzend davon hatten die zweite Dosis erhalten.

Etwa 189.000 Menschen wurden nach einer Impfung auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei erhielten 6,6 Prozent ein positives Ergebnis, wie einem Bericht zufolge aus den Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervorgeht.  

Demnach seien mehr als 12.400 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, nachdem sie die erste Dosis des Vakzins von Pfizer/BioNTech erhalten hatten.

Darunter seien auch 69 Menschen, die bereits ihre zweite Dosis verabreicht bekamen, berichtet die Zeitung Haaretz unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. 

Die meisten hätten sich offenbar kurz nach der ersten Vakzin-Dosis angesteckt. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech erfordert jedoch zwei Dosen, die im Abstand von rund drei Wochen verabreicht werden sollen, um die hohe Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent zu erreichen.

Offenbar fand bei den Personen die Ansteckung in dem Zeitraum statt, in dem die Impfung noch nicht richtig gewirkt haben dürfte oder aber die erste Impfung hat Covid 19 Erkrankung ausgelöst. 

Aus ideologischen Gründen wird diese Möglichkeit aber in Mainstreammedien im Kern  ganz ausgeblendet - Nicht sein kann was nicht sein darf. 

Demnach hatten 1.410 Personen zwei Wochen nach der ersten Injektion einen positiven Befund.

Das deutet daraufhin, dass diese Personen frühestens zum Zeitpunkt der Impfung sich angesteckt haben , wenn die 14 tägige Inkubationszeit als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

Zu diesem Zeitpunkt sollte die Teilimmunität bereits eingetreten sein. 

Darüber hinaus seien 69 Patienten positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden, obwohl sie bereits beide Dosen des Impfstoffs verabreicht bekamen, teilte das Ministerium mit. Sie müssen sich  demnach also definitiv durch die Impfung angesteckt haben. 

Israel hatte vor fast zwei Wochen mit der Verabreichung der zweiten Dosis begonnen. Premierminister Benjamin Netanjahu war der Erste, der den Vorgang absolvierte.

Nach Angaben des US-Unternehmens Pfizer tritt eine Steigerung der Immunität zwischen dem 15. und 21. Tag nach der ersten Dosis auf. Dann steigt die Wirksamkeit des Impfstoffs von 52 auf 89 Prozent. Laut früheren Studien erreicht der Schutz durch den Impfstoff eine Woche nach der Verabreichung der zweiten Dosis den Wert von 95 Prozent, so der Pharmariese.

So versucht man sich es so hinzubiegen, dass es passt.

 Insgesamt haben bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen die erste und 550.000 Menschen die zweite Dosis bekommen. Das Land feierte am Mittwoch zudem einen Rekord – mehr als 200.000 Corona-Impfungen wurden erstmals an einem Tag verabreicht. In Israel gibt es derzeit 82.401 aktive Fälle, 4.179 Menschen sind bisher an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben. 

https://internetz-zeitung.eu/6477-angeblich-sind-das-nur-1-der-tatsaechlichen-zwischenfaelle

Corona-Impfung-Todesfälle in den USA 

Nachtrag 31.01.2021 

Eine irische Immunologin und Molekularbiologin weist auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna hin. Beide Impfstoffe wurden in der EU und in der Schweiz zugelassen.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill am University College Dublin erklärt in einem Video anhand einer Tierstudie «Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt bei Exposition mit dem SARS-Virus zu einer pulmonalen Immunpathologie», welche im Fachjournal Plos One veröffentlicht wurde, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken für Menschen verbunden sind.

«Die Impfstoff-mRNA geht in die körpereigenen Zellen und produziert dort das Spike-Protein des Coronavirus. Wenn Menschen einige Monate nach der Impfung mit natürlichen Coronaviren in Kontakt kommen, könnte ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Denn SARS-Viren vermehren sich sehr schnell. Wenn Monate nach der Impfung ein natürliches Coronavirus zirkuliert, aktiviert dieses das Immunsystem, welches die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr erkennt. Die Studie an geimpften Mäusen mit einem Gen-Vakzin von 2012 zeigte, dass diese nach 56 Tagen, als sie mit einem SARS-Virus exponiert wurden, sehr krank geworden sind und einige davon starben. Auch Erfahrungen mit Kleinkindern, die einen inaktiven RSV-Impfstoff erhielten und anschliessend mit natürlich vorkommendem RSV (humanes respiratorisches Synzytial-Virus) in Kontakt kamen, zeigten dasselbe Problem. Bei den meisten dieser Kinder kam es zu einer schweren Erkrankung mit Infektion, die zu einer hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten führte – zwei von 35 Kindern starben an der Infektion. Die Schlussfolgerung aus diesen Erfahrungen war eindeutig: Die RSV-Lungenerkrankung wurde durch die vorherige Impfung verstärkt. Das Immunsystem startet normalerweise zwei Tage nach der Exposition mit einem natürlichen Virus einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge davon erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was nach rund zehn Tagen in der Regel mit dem Tod endet. Eine andere, an Mitarbeitern des US-Verteidigungsministeriums durchgeführten Studie zeigte, dass eine Influenza-Impfung das Risiko für andere Atemwegserkrankungen erhöhen kann.»

Die Covidioten-Groko-Regierung steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Chaos-Politik

Salamitaktik-Lockdown-Strategie ist gescheitert

Steigende Infektionszahlen sind kopflosem Lockdown von Anfang an geschuldet - Schon wieder dikutiert man wie in vielen Kurz-Intervallen vorher schon wieder sinnlose vorschnelle bis absurde Lockerungen - Ein kurzer Schock-Lockdown wurde vor einem Jahr durch die  Covidioten-Regierung versäumt. 

Unabhängig davon, ob man Covid 19 als Grippe,  als Erkältung oder als spezielles Killer-Virus betrachtet  und  unabhängig davon, ob das Coronavirus in einem US Militärlabor scharf gamacht wurde ( da es entgegen bisheriger Groko  und Trump Propaganda nicht zuerst in China sondern in Europa und USA aufgetreten ist), wurde die Bekämpfung des Virus von Anfang an stümperhaft und mies vollzogen - obwohl gleichgeschaltete Mainstreammedien den Eindruck bewirken wollten, dass die Merkel-Scholz-Regierung dieses Virus gut bekämpft habe. 

In Wirklichkeit war das mitnichten der Fall. Das Virus wurde in Wahrheit völlig stümperhaft, halbherzig  und auch völlig falsch bekämpft, obwohl die Volksrepublik China es  vorgemacht hatte wie es geht. 

Statt Hotspots und ganze Städte mit signifikanten Infektionszahlen sofort abzuriegeln und  so das Virus in 2 bis 3 Monaten  komplett abzuwürgen und auszuschalten, kam es hierzulande anfangs durch Abwarten zu einer Verzögerung, die die flächendeckende Ausbreitung des Virus trotz späterem Teil- Lockdown am 22. März 2020 befördert hat.

Und auch im Jahre 2021 führt die Groko-Covidioten-Regierung  ihre Chaospolitik fort.  Der Lockdown  enthält FFP 2 Masken, die die Internetz-Zeitung schon von 1 Jahr als kostenlose Sicherheitsmaßnahne statt Stofftücher gefordert hatte.

Jetzt nach  dem kompletten Versagen des Merkel-Scholz-Regines und  flächendeckender Verbreitung des Virus bei viel zu hohen Inzidenz-Zahlen denkt man schon wieder über eine Lockerung des Lockdowns nach, der wieder nicht konsequent z B in der Wirtschaft durchgeführt  wurde - so das  in absehbarer Zeit wieder ein Salami-Taktik-Lockdown auch wegen weitgehend wirkungslosen, gesundheitsschädlichen und angeblich zu gering verfügbaren Impfmengen erneut droht. 

Man hätte ihn im Januar 2020 vor einem Jahr nur drei Monate lang  KONSEQUENT durchziehen müssen - dann hätten wir  seit April 2020 keinen weiteren Lockdown nötig gehabt.

Wegen dieses Versagens der  Merkel-Regierung sind zigtausende weitere Menschen gestorben ud ist ein volkswirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe entstanden.  Statt eine vernünftige Strategie von Anfang an zu betreiben, hat man sich als Groko Regierung für völlig unzureichende  und absurde Kurzfrist-Maßnahmen anachronistisch durch weitgehend gleichgeschaltete Mainstreammedien faktenfrei feiern lassen.     

Man lernt aus den Fehlern vor allem rein garnichts, weil man sich von Anfang an auf Virologen wie Drosten verlassen hatte, die jeden Mundschutz anfangs als unsinnig bzw. sinnlos abgelehnt und eine komplette Abriegelung von Hotspots  oder ganzen Städten und Betrieben  sowie die Isolierung der Infizierten ausserhalb der Familie in separate Wohnanlagen in der Quarantäne-Zeit abgelehnt hatten.

Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Nur wenige Ministerpräsidenten wie Ramelow aus Thüringen haben den Mut,  diese komplette Fehleinschäzumg der Lage im nachhinein zuzugeben.

Ein Söder aus Bayern mit den oftmals höchsten Corona-Erkrankten hat  im Theater der ahnungslosen  Regierenden die grösste Klappe überhaupt.   

20. April: In Deutschland treten  BEREITS die ersten vorsichtigen Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Viele Bundesländer erlauben wieder das Einkaufen in Geschäften bis zu einer Größe von 800 Quadratmetern. In Berlin, Brandenburg und Sachsen wird der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen. In Bayern und Sachsen werden die strikten Ausgangsbeschränkungen gelockert. Nur in Sachsen wird ein Stofftuch-Mundschutz eingefährt, der den Namen "Schutz" eigentlich nicht verdient. Erst am 27. April kam es zum Mundschutz light in Läden und öffentlichen Verkehrsmitteln.  

30. April: Bund und Länder einigen sich auf weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Im Zentrum steht die Öffnung von Spielplätzen, Museen, Zoos und Gotteshäusern.

4. Mai: Sachsen-Anhalt lockert als erstes Bundesland die Kontaktbeschränkungen. Dort dürfen nun bis zu fünf Personen zusammen draußen sein, auch wenn sie nicht zum selben Haushalt gehören. Lockerungen gibt es auch in weiteren Ländern. Vielerorts dürfen etwa Museen, Bibliotheken und Zoos wieder öffnen, teils auch Spiel- und Sportplätze.

6. Mai: Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigt nach einem Gespräch mit den Ministerpräsidenten der Länder weitere Lockerungen der Corona-Bechränkungen an. Bundesweit dürfen sich nun wieder Menschen aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen. Menschen in Pflegeheimen dürfen wieder Besuch von "einer festen Kontaktperson" erhalten. Merkel sagt: "Wir können uns ein Stück Mut leisten, aber wir müssen vorsichtig bleiben."

11. Mai: In Thüringen dürfen viele Schüler wieder in die Schule. Ja auch Bodo Ramelow hat hier wie alle anderen Ministerpräsidenten auch versagt. Insbeondere Söder CSU stand mit hohen Infektionsraten oft ganz oben in der Liste  der höchsten Ansteckungsraten. Jetzt im Januar 2020 kommt der Stümper auf die Idee FFP 2 Mansken in Supermärkten in Bayern einzuführen! Das hätte dem Versager vor einem Jahr einfallen müssen. 

18. Mai: Nach rund achtwöchiger Corona-Zwangspause läuft der reguläre Betrieb in den Kindertagesstätten in Sachsen und Thüringen an. Sachsen-Anhalt verschiebt dies noch bis nach Pfingsten. In Sachsen öffnen außerdem die Grundschulen. 

24. Mai: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow stößt mit seinen Plänen, die allgemeinen Corona-Beschränkungen ab dem 6. Juni aufzuheben, bundesweit auf Kritik. Ramelow präzisiert in der der Folge, dass er keinesfalls die Mindestabstands- und Maskenpflicht außer Kraft zu setzen wolle. Vielmehr sollten Entscheidungen stärker auf kommunaler Ebene getroffen werden. Sachsens Regierung unterstützt diesen Kurs.

10. Juni: Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigt die weitgehende Aufhebung der Kontrollen an den deutschen Grenzen für Bürger fast aller EU-Staaten ab 13. Juni an.

13. Juni: Thüringen hebt als erstes Bundesland die Kontaktbeschränkungen auf.

15. Juli: Nach illegalen Feiern ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand werden auf Mallorca mehrere Partymeilen am "Ballermann" geschlossen.

25. Juli: Nach Ansicht des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer hat eine zweite Infektionswelle in Deutschland begonnen. Der CDU-Politiker sagt, es gebe jeden Tag Infektionsherde, aus denen sehr hohe Zahlen werden könnten. Die Aufgabe der Gesundheitsämter bestehe darin, die Welle jeden Tag neu zu brechen. Das gelinge "erstaunlich gut".

Dieses kopflose Hin und Her und diese Salamitaktik hat die Infektionszahlen erst so richtig explodieren lassen. 

In China wurden sofort Hotspots und auch ganze Städte abgeriegelt, die erkrankten Menschen kamen in Quarantäne und verblieben nicht in den Familien und eine Maskenpflicht fand auch im Freien von Anfang an in Hotspots  statt. 

Getäuscht durch anfangs relativ niedrige Infektionszahlen wurde der halbherzige Lockdown schnell wieder  gelockert . Betriebe hatte man im Lockdown ausgeklammert, das Home Office fand nicht flächendeckend und nicht durchgehend statt, Schulen, Kindertagesstätten wurden schnell wieder geöffnet.

Selbst in der Frage der Maskenpflicht haben angebliche Top Virologen wie Drosten versagt und anfangs jeden Mundschutz als eigentlich überflüssig abgelehnt. Nicht einmal in Altenheimen wurden FFP 2 Masken eingesetzt. Der Stofffetzen, der auch in Supermärkten nicht richtig wirkt, weil die Viren kleiner sind als die Poren des Stoffes, wurde als Allheilmittel verkauft  und auch  hier wurde auch der Einsatz von FFP 2 Masken versäumt.

Die Salamitaktik und  das Hin und Her - unterbrochen durch  zyklisch wiederkehrende zu frühe Lockerungen - hat die Infektionszahlen jetzt explodieren lassen und das ist allein auf das Versagen der Bundesregierung aus CDU und SPD zurückzuführen. So gesehen hat Merkel unzählige Tote zu verantworten.

Jetzt ist der Zug abgefahren und jetzt nach wirklich flächendeckender Infektionslage im ganzen Land hilft nur noch der Total Lockdown - inklusive der Schliessung der Betriebe, der Schulen, der Kitas und auch der Supermärkte - analog der Schliessung der Baumärkte, die Waren nur noch nach Bestellung herausgeben und die Ladenfläche sperren.

Diese Maßnahmen müssen 4 Wochen lang nur wirklich konsequent und bundeseinheitlich durchgefürt werden. Ansonsten werden die  Inzidienzwerte trotz fragwürdigem, giftigem ( Der Impfstoff enthält PEG Polyethylernglykol) und lebensgefährlichem Gentechnik-Impfstoff nicht signifikant fallen - abgesehen davon ob dieser "Impfschutz" wirklich die Ansteckung Dritter verhindert, überhaupt länger als wenige Wochen wirkt und ob er überhaupt Mutationen des Virus bekämpfen kann.  Deshalb sollte man parallel auf Medikamente und auf den klassischen russischen Impfstoff Sputnik V und  den klassischen chinesischen Impfstoff von Sinopharm setzen, die bis heute im Lande - anders als in Ungarn/ EU - hierzulande nicht zugelassen ist. Ein weiteres schlimmes Versagen der Bundesregierung. Erst jetzt wendet sich Merkel wegen Impfstoff- Kooperation an die russische Regierung. Astra Zeneca aus GB kooperiert  ebenfalls längst mit den russischen Impfstoff - Herstellern und sogar an einem gemeinsamen Vektoral-Impfstoff. 

Hätte man gleich dem Beispiel von China gefolgt und gleich am Anfang für 3 bis 4 Wochen das Leben komplett und rigoros runtergefahren, wäre das Virus jetzt wie in China längst Geschichte. 

Das ist allein dem Versagen der Regierung geschuldet. Die Corona-Proteste sind deshalb im Kern auch nachvollziehbar - trotz aller Propaganda dagegen.                 

     

 

Größenwahn: Oligarch Bill Gates will die Welt und den Kosmos impfen

Der Zenti-Milliardär, Kapitaloligarch  und selbsternannte Philantrop Bill Gates will die ganze Welt und den Weltall "impfen". 

Was bisher unter der Bezeichnung "Chemtrails in der Atmosphäre"  versprühen  als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird jetzt ganz offiziell als Geo-Engeenering der Stratosphäre durch Akteure propagiert, die mit der Bill und Melinda Gates Foundation verbandelt sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Verdunkelung 

https://en.wikipedia.org/wiki/Stratospheric_aerosol_injection

Gleichzeitig warnt Bill Gates vor "Impfnationalismus" und er strebt eine weltweite Gentechnik-Durchimpfung der Weltbevölkerung an.

Um seine Profitinteressen als Kapitaloligarch zu puschen, sagt er eine neue Pamdemie voraus, die 10 Mal so schlimm sein werde wie die aktuelle Covid 19 - Pandemie.  

Klima-Engineering: Grünes Licht für Tests von "Aerosol-Injektionen" in die Atmosphäre

Weltweit kämpfen Regierungen um selbstgesteckte Klimaziele.
 
Wissenschaftler der US-Universität Harvard wollen zugleich durch "stratosphärische Aerosol-Injektionen" irdische Temperaturen senken. Das Projekt wird auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates gefördert und startet im Juni in Schweden einen Testballon.

Für den einen oder anderen mag es klingen wie das Drehbuch eines dystopischen Science-Fiction-Films: Ein milliardenschwerer Software-Mogul stellt sich an die Spitze einer Schar von "Philanthropen", um die Geschicke der Menschheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Diesmal treiben sie die Entwicklung einer Technologie zur künstlichen Abschwächung der Sonneneinstrahlung voran. So soll das bisher durch die Atmosphäre dringende Sonnenlicht abgeschwächt auf die Erde treffen und dadurch dem Anstieg der globalen Temperaturen Einhalt geboten werden.

Geo-Engineering für das Klima

Doch wie so oft übertrifft auch in diesem Fall die Realität schon längst die Fantasie von Drehbuchautoren.

Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) nennt sich das entsprechende und von Wissenschaftlern der Harvard University ins Leben gerufene Projekt.

Dort widmet man sich der Vision, durch das Versprühen u. a. von sonnenlichtreflektierendem Kalziumkarbonat-(CaCO3)-Aerosol in die Erdatmosphäre die globale Erwärmung zu verlangsamen und deren Auswirkungen zu kompensieren.

SCoPEx sei ein Experiment im Rahmen einer "Art des Geoengineering, die als Solar Radiation Management (SRM) bekannt ist". Die SRM-Techniken zielten darauf ab, das "Sonnenlicht zu blockieren oder zu reflektieren, bevor es die Erdatmosphäre erreicht, was hypothetisch den globalen Temperaturanstieg verlangsamen würde".

"SCoPEx zielt darauf ab, eine Form von SRM zu entwickeln, die als stratosphärische Aerosol-Injektion bekannt ist."

Getragen wird dieser Eingriff in das globale Klimasystem von Ideen an der US-amerikanischen Harvard-Universität und ihrem Solar Geoengineering Research Program.

Diese werden wiederum finanziert durch Microsoft-Gründer Bill Gates (offensichtlich nicht im Rahmen der Bill & Melinda Gates Stiftung), mehrere Risikokapitalanleger, diverse Hedgefonds-Größen, einen ehemaligen Vizepräsidenten des US-Technologiekonzerns Google, Stiftungen und Organisationen wie Reflective Earth und ein außenpolitisches Harvard-Forschungszentrum mit Verbindungen zum US-Militär.

Skeptiker befürchten unkalkulierbare Folgen

Die weitverbreitete Forschung zum solaren Geo-Engineering ist seit dem Aufkommen dieser Ideen umstritten.

Kritiker befürchten, dass derlei Eingriffe in hochkomplexe natürliche Abläufe mit unvorhersehbaren Risiken einhergehen, wobei unkalkulierbare und potentiell extreme Veränderungen der globalen Wettermuster lediglich zu den offensichtlichsten zählen – so etwa einer Erwärmung der unteren tropischen Stratosphäre.

Umweltschützer argumentieren, dass bei SCoPEx die Symptome, aber nicht die Ursachen der Erderwärmung in Form von Verbrauchs- und Produktionsstrukturen im Vordergrund stünden.

Befürworter des Geo-Engineerings verweisen auf die globale Abkühlung durch Vulkanausbrüche.

So führte etwa die Freisetzung enormer Mengen von Schwefelasche durch den Ausbruch des Mount Tambora in Indonesien im Jahr 1815 zum sogenannten "Jahr ohne Sommer".

Durch den Ausbruch des Mount Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991 wurde die globale Durchschnittstemperatur für einige Monate um 0,5 Grad Celsius gesenkt.

Derweil bemüht sich David Keith, Professor für angewandte Physik an der Harvard University, die "sehr vielen realen Bedenken" der Skeptiker zu zerstreuen.

Es sei zutreffend, dass niemand wisse, was passiere, wenn CaCO3 in der Stratosphäre freigesetzt wird.

Daher, so die Schlussfolgerung, müsse genau dies untersucht werden, um etwa festzustellen, ob die Ozonschicht tatsächlich Schaden nehmen könne, so Keith und andere SCoPEx-Wissenschaftler in einer Studie.

"Weitere Forschungen zu dieser und ähnlichen Methoden könnten zu einer Verringerung der Risiken und einer verbesserten Wirksamkeit von solaren Geo-Engineering-Methoden führen."

Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass ihre Forschung einen entscheidenden Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele leisten könne.

"Die Kombination aus Emissionssenkungen und solarem Geo-Engineering könnte die Klimarisiken auf eine Weise reduzieren, die durch Emissionssenkungen allein nicht erreicht werden kann."

Auf diese Weise könnte dazu beigetragen werden, die "in Paris vereinbarte 1,5-Grad-Marke" zu halten. Die entsprechende Forschung sei jedoch in der Tat "mit vielen Risiken verbunden".

In Schweden beginnt praktische Testphase

Und nun geht es einen entscheidenden Schritt weiter in Richtung eines ersten Reality-Checks. In der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna soll im Juni ein propellerbetriebener Ballon mit 600 Kilogramm wissenschaftlicher Ausrüstung in etwa 20 Kilometer Höhe aufsteigen. Geleitet wird das Vorhaben vor Ort von der Schwedischen Raumfahrtgesellschaft. Nach offiziellen Angaben sei es jedoch noch nicht vorgesehen, Aerosole freizusetzen:

"Der Start wird keine stratosphärischen Aerosole freisetzen. Vielmehr dient er als Test, um den Ballon zu manövrieren und die Kommunikations- und Steuerungssysteme zu prüfen."

Bei Erfolg könnte dies jedoch ein Schritt in Richtung einer "zweiten Versuchsstufe sein, die eine kleine Menge CaCO3-Staub in die Atmosphäre freisetzen würde". Sobald eine sichere experimentelle Menge an CaCO3 freigesetzt worden sei, solle der Ballon anhand von integrierten Sensoren und Messgeräten die Reaktionen der Atmosphäre erfassen.

Zu diesem Zweck werde dann "eine kleine Menge Aerosol (weniger als ein Kilogramm) in etwa 20 Kilometern Höhe injiziert", so Frank Keutsch, Atmosphärenchemiker und Leiter des SCoPEx-Projekts. Die dadurch entstehende Wolke werde etwa einen Kilometer lang sein und einen Durchmesser von einigen hundert Metern besitzen.

"Der angetriebene Ballon wird dann durch die [Aerosol-] Wolke zurückgeflogen, um die zeitliche Entwicklung der aus der Wolke resultierenden Beeinflussung zu messen und zu untersuchen, wie sich das Aerosol in der Wolke entwickelt."

Es geht also um die Suche nach der optimalen Mischung, dem optimalen Aerosol, um die Erdatmosphäre zu "impfen" und die Gefahr potentieller Kollateralschäden zu minimieren. Keutsch ist überzeugt, dass im Falle des Erfolgs die fragile Chemie der Stratosphäre nicht unmittelbar beeinflusst würde.

"Es würde lediglich die maximale Sonneneinstrahlung abhalten und damit den Planeten abkühlen."

Profite und Klimarettung zum Schnäppchenpreis

Und die Profite der Projekt-Geldgeber maximieren, ist zumindest der Geoengineering Monitor überzeugt, denn die politischen Effekte des Projekts lägen auf der Hand.

Weltweit befinden sich die Regierungen im Kampf um die Klimaziele.

Damit hätten die Geo-Ingenieure gute Argumente für weitere und größere Experimente zur Hand.

Allerdings handele es sich "dabei nicht um objektive Wissenschaftler, sondern um Unternehmer, die von Risikokapitalanlegern unterstützt werden, die märchenhaft reich werden könnten, wenn sich die Regierungen in Zukunft für ein SRM-Projekt entscheiden sollten".

Diese Entscheidung könnte auch durch einen attraktiven, weil günstigen Preis beeinflusst werden. Nach Angaben des Weltklimarats könnte das SCoPEx-Verfahren zu einer Senkung der globalen Temperaturen um 1,5 Grad Celsius beitragen – und das für nicht mehr als ein bis zehn Milliarden US-Dollar pro Jahr.

Derweil verweist David Keith auf das enorme Potenzial des vorangetriebenen Projekts:

"Es gibt ein echtes Potenzial, vielleicht ein erhebliches Potenzial, um die Risiken des Klimawandels in diesem Jahrhundert zu reduzieren – und zwar um einiges."

Keith ist kein Unbekannter, wenn es um entsprechende Experimente geht. Im Jahr 2012 planten Keith und Harvard-Ingenieur James Anderson das erste Outdoor-Experiment im Bereich des Solar Geo-Engineering. Geplant war die Freisetzung von Partikeln über einem Gebiet des US-Bundesstaats New Mexiko.

Das Ziel der beiden Wissenschaftler war es zu beobachten, wie sich die Freisetzung von Sulfat in der Stratosphäre auf die Chemie der Ozonschicht auswirken würde.

Doch das Timing war ungünstig, denn kurz vorher war nach internationalen Protesten ein Feldversuch eines von der britischen Regierung finanzierten Projekts abgesagt worden. Es handelte sich um das sogenannte SPICE-Projekt (Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering). Dazu erklärte Keith:

"Diejenigen, die gegen solche Experimente sind, werden es als Sieg ansehen und versuchen, auch andere Experimente zu stoppen."

Doch nachdem Keiths eigenes Projekt an die Öffentlichkeit gedrungen war, musste auch dieses eingestellt werden.

Anfang des Jahres 2017 war er dann Mitinitiator des Solar Geo-Engineering Research Program an der Havard University.

Dort verfügt man jetzt über ein "externes Beratungsgremium", um Bedenken von Wissenschaftlern und Umweltschützern zu überprüfen.

Gates kritisierte "Impfnationalismus" und Leichtfertigkeit im Umgang mit der Pandemie. Er warnte zudem, die Menschen seien nicht auf die nächste Pandemie vorbereitet. Diese Pandemie sei schlimm, aber eine künftige Pandemie könne "zehnmal" so schlimm werden.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates sieht die Welt in einer "wirklich harten Phase" und fordert eine "gerechte Verteilung" von Impfstoffen auch an arme Länder - allerdings wohl nicht zum Nulltarif sondern zu Marktpreisen. 

Er warnte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, nun gehöre COVID wie Erdbeben und Wirbelstürme zur neuen Normalität.

"Die Müdigkeit wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen ist in vielen Ländern gigantisch. Gott sei Dank kommen jetzt die Impfstoffe 'raus, aber auch da sind alle herausgefordert bei Logistik und Nachfrage", sagte Bill Gates.

Die wissenschaftliche Arbeit sei fantastisch. Die Erfindung von mRNA-Impfstoffen, die großartige Arbeit von BioNTech mit Pfizer, Moderna – das seien Meilensteine. "Ein nationalistischer Blick hilft uns aber nicht weiter", sagte Gates. Die Impfstoffe müssten so schnell wie möglich an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen und an ältere Menschen "auf der ganzen Erde" verteilt werden.

Auf die Frage nach dem Export der Impfstoffe sagte Gates, dass sich die Länder frei entscheiden könnten, welchen Impfstoff sie nutzen wollen. Da gebe es erst einmal keine Abhängigkeiten.

Die Gefahren der Gentechnik Impfung inklusive der vielen Todesfälle und Nicht-Wirksamkeiten durch RNA Impfungen blendet der Oligarch, der auch von Bevölkerungsreduktionen träumt, geschickt aus. 

Es geht darum, wieder der reichste Mensch der Welt zu werden,  nachdem Jeff Bezos und Elon Musk ihn im Club der Hundert- Dollar-Milliardäre überholt hatten.  Dafür werden alle futuristische Register gezogen und dafür geht man über Leichen !