Sieben Corona Geimpfte versterben in einem einzigen Pflegeheim in Bayern - 34 Geimpfte wurden Corona-Positiv
Ausflüchte und Schönreden ist überall zu verorten
Nicht sein kann was nicht sein darf. Sieben Corona-Geimpfte versterben in einem einzigen Pflegeheim.
In einem Pflegeheim im Landkreis Miesbach sind sieben geimpfte und ein nicht geimpfter Bewohner an Corona gestorben. Das Landratsamt möchte aufkeimenden "Verschwörungstheorien" mit Transparenz begegnen.
Für etliche Bewohner eines Pflegeheims im Landkreis Miesbach ist nach Angaben des Landratsamtes die Impfung gegen das Coronavirus lediglich zu spät gekommen.
Acht Tote nach Corona-Ausbruch in Pflegeheim
In der Senioreneinrichtung seien 41 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, wovon 34 geimpft waren.
Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag (19. Januar) mit. Auch 24 Mitarbeiter seien erkrankt.
Die Behörde erklärt die Erkrankungen trotz der Impfung damit, dass die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome, zwischen zwei Tagen und zwei Wochen liege.
„Aufgrund des engen zeitlichen Abstands zwischen Impfung und Ausbruch ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten“, hieß es. Wie sol es auch anders sein .
Das die Impfung die Corona-Infektion erst bewirkt haben könnte, passt nicht ins Weltbild und soll auf jeden Fall einfach so ausgeschlossen und als mögliche Verschwörungstheorie abgetan werden.
Außerdem hätte es den vollen Impfschutz erst nach der zweiten geplanten Impfung gegeben. „Für die Geimpften kam die Impfung also zu spät.“ So leicht machen sich die Merkel-Covidioten gemäss der Logik der Groko Regierung die Sache einfach.
Landratsamt begegnet angeblichen Verschwörungstheorien
Die Kreisbehörde will nach eigener Darstellung mit der Information über die Todesfälle angeblichen möglichen Verschwörungstheorien begegnen.
Den Bürgern solle so die Möglichkeit gegeben werden, „sich selbst mit den Informationen auseinanderzusetzen, bevor man sich an wilden Spekulationen beteiligt“, betonte das Landratsamt. Vorher biegt man sich diese Informationen so zurecht, dass es im Sinne der Impfkampagne dse Merkel Regimes passt.
In einer weiteren Pflegeeinrichtung im Landkreis Miesbach wurden zehn Bewohner und neun Mitarbeiter positiv getestet.
Auch hier erkrankten drei geimpfte Bewohner. „Dass nun ausgerechnet in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gleich zwei Einrichtungen betroffen sind, ist wohl leider ein trauriger Zufall“, sagte Behördensprecherin Sophie Stadler.
Nicht sein kann was nicht sein darf!
Hintergrund
Wirksamkeit des Corona Impfstoffes bei älteren Menschen womöglich bei null
Nutzen des Pfizer Covid 19 Impfstoffes bei alten Menschen nicht erwiesen
Die Pfizer Corona-Gentechnik Impfung lief auch in Deutschland zuerst bei älteren Menschen an.
Aber schon jetzt ist die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen Corona bei dieser Personengruppe überhaupt nicht erwiesen und sogar eher fragwürdig.
Dabei räumte selbst das Robert Koch-Institut (RKI) nun im Rahmen einer Fachpublikation in dem Epidemiologischen Bulletin vom 14. Januar ein, man könne keine Aussage über die Wirksamkeit "des Impfstoffs" (Anm.: gemeint ist der von BioNTech/Pfizer) bei Personen über 75 Jahren treffen. Im Bulletin heißt es dazu auf Seite 27:
"Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer (Werte zur Einschätzung der Wirksamkeit, Anm. d. Red.), die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."
Über die Wirksamkeit dieses Impfstoffs bei Personen, die älter als 75 Jahre sind, weiß man also so gut wie nichts. Sogar plausible Vermutungen über mögliche Ursachen für diese "Unkenntnis" gehen aus dem Bericht hervor, denn die Anzahl der Studienteilnehmer über 75 Jahre Lebensalter, also derjenigen Personengruppe, die besonders geschützt werden soll, betrug weniger als fünf Prozent. Der Impfstoff wurde also kaum an älteren, geschweige denn hochbetagten Menschen getestet.
Insgesamt wurden 774 Menschen in der Altersgruppe über 75 Jahren im Rahmen der Studie geimpft, 785 erhielten ein Placebo. In der Gruppe der Geimpften erkrankte keiner an COVID-19, in der Placebo-Kontrollgruppe erkrankten fünf Personen. Rein rechnerisch ergibt sich damit eine Wirksamkeit von 100 Prozent, da niemand von den geimpften Probanden erkrankte. Doch aufgrund der geringen Zahl der Erkrankten in beiden Gruppen ist die Aussagekraft der Versuche für Menschen, die älter als 75 Jahre sind, sehr fragwürdig.
Außerdem lieferten die Tests des Vakzins von BioNTech und Pfizer eine enorm hohe Schwankungsbreite und damit ein weites Konfidenzintervall für die Effizienz des Impfstoffs, die von minus 13 bis zu plus 100 Prozent reicht. Der Wert von minus 13 Prozent bedeutet in diesem Fall, dass ältere Menschen in Einzelfällen ohne Impfstoff womöglich sogar besser gegen eine COVID-19-Erkrankung geschützt wären als nach einer Impfung. Für den von Moderna produzierten Impfstoff sehen die Daten, die sich auf Seite 28 des Berichts finden, ähnlich aus: Bei diesem Impfstoff war die Probandenzahl offenbar so gering, dass erst gar kein Konfidenzintervall angegeben werden konnte.
Auch außerhalb Deutschlands wurde bereits heftige Kritik an der Teststrategie für die Studie laut: Der Medizinredakteur Peter Doshi wies in einem Meinungsbeitrag im British Medical Journal bereits im Oktober letzten Jahres darauf hin, dass man sämtliche Rohdaten benötige, um die Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe wirklich beurteilen zu können. Als erfolgreich gilt aber dieser neuartige Impfstoff offenbar bereits, wenn er eine einfache Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger verhindert, die in den meisten Fällen symptomfrei verläuft. Durch das maßgeschneiderte Design dieser Studie könne man aber nicht beurteilen, ob die Impfstoffe auch vor einem schweren Verlauf von COVID-19 tatsächlich schützen würden, so Doshi.
Weiterhin ist es bekanntlich im Rahmen der Impfungen zu einigen Nebenwirkungen gekommen, die auch das RKI in seinem Bericht aufgegriffen hat: In den Zulassungsstudien seien in wenigen Fällen temporäre Gesichtslähmungen beobachtet worden, bei denen ein Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung nicht ausgeschlossen werden könne.
Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden.
Nachdem über 20 Menschen möglicherweise an Nebenwirkungen von Corona-Impfungen in Seniorenpflegeeinrichtungen gestorben sind, veranlasste das die norwegische Gesundheitsbehörde, alten oder vorerkrankten Menschen eine Risiko-Nutzen-Abwägung vor der Impfung zu empfehlen.
Auch in Norwegen wird beabsichtigt, zunächst ältere Personen – insbesondere die Bewohner von Seniorenpflegeeinrichtungen – zu impfen. Zur Anwendung kommen dabei die Impfstoffe von Pfizer und BioNTech sowie von Moderna. Es werde durch diese Impfstoffe ein Schutz von rund 95 Prozent erzielt. Allerdings seien bei den Studien, aufgrund derer die Impfstoffe zugelassen wurden, nur wenige Personen über 85 Jahre erfasst worden. Da der "Schutzeffekt" in allen anderen Altersgruppen ziemlich ähnlich gewesen sei, gehe die norwegische Gesundheitsbehörde jedoch davon aus, dass es sich mit dem Schutz bei Menschen über 85 Jahren in etwa ähnlich verhalte.
Diese Frage erhält jedoch mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eine gewisse Relevanz. Bei den eingesetzten Impfstoffen handelt es sich nämlich nicht um traditionelle Impfverfahren, sondern um sogenannte mRNA-Impfstoffe, die mit dem Genmaterial des Empfängers zusammenwirken. Und die großen klinischen Studien hätten gezeigt, dass die meisten Menschen nach Erhalt einer mRNA-Impfung noch einige Tage danach Beschwerden wie Stichwundenschmerzen, Lethargie, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Übelkeit und Fieber hätten, so die Behörde auf ihrer Internetseite.
Dies sei für die meisten jedoch "nur unangenehm" und werde in wenigen Tagen verschwinden. Es ließe sich jedoch nicht sicher sagen, dass auch "relativ milde" Nebenwirkungen wie Lethargie, Fieber und Übelkeit bei stark geschwächten Patienten zu einem ernsteren Verlauf bis hin zum Tod führen können. Tatsächlich geht die Behörde auf ihrer Internetseite davon aus, dass "wenn wir jetzt die ältesten Menschen und Menschen mit schweren Krankheiten impfen", dies zu Todesfällen "in zeitlichem Zusammenhang" mit der Impfung führen werde. Bis zum 14. Januar wurden 23 Todesfälle im Register für Nebenwirkungen gemeldet.
Die Zahlen im Bericht selbst enthalten die dreizehn Berichte, die von der norwegischen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit bewertet wurden. Die Berichte könnten darauf hinweisen, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen wie Fieber und Übelkeit bei einigen gebrechlichen Patienten zum Tod geführt haben könnten, sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde.
Bei der Verwendung traditioneller Impfstoffe sei eine schwere allergische Reaktion indes statistisch nur bei einer einzigen je Million verabreichter Dosen zu erwarten. Bisherige Erfahrungen legten jedoch nahe, dass dies bei den mRNA-Impfstoffen signifikant häufiger der Fall sei. Die Behörde spricht hier von einem statistischen Verhältnis im Bereich von 1 zu 100.000. Darüber hinaus sei nicht auszuschließen, dass weitere bislang unbekannte Nebenwirkungen aufträten, sollten die Impfstoffe bei größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden.
Mit Blick auf betagte Menschen, insbesondere solche in Pflegeeinrichtungen, empfiehlt die Behörde daher, dass der behandelnde Arzt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und in Absprache mit dem Patienten und dessen Angehörigen entscheiden müsse, ob dem einzelnen Patienten zur Impfung geraten werden soll. Dabei sollen die generellen Lebensaussichten des Patienten ebenso wie die möglichen Auswirkungen von Nebenwirkungen bei Gebrechlichkeit oder Begleiterkrankungen berücksichtigt werden. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt, hier eine Abwägung zwischen Risiko und Nutzen einer Impfung vorzunehmen.
Mehr zum Thema -Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden
bcs/dpa
Operation Dark Winter
Eine markante Auffälligkeit begleitet die Amtsübernahme von Josef Biden als 46.Präsidenten der USA
Josef Biden weist bei Amtseintritt auf "Dark Winter" hin
Im Jahre 2001 als womöglich die US Regierung die Anschläge auf das World Trade Center verübte, die einer Bande um Osama Bin Laden in die Schuhe geschoben wurde und doch wohl nur einen Krieg der US Regierung gegen das eigene Volk darstellte wurde auch die Geheimdienstoperation "Dark Winter" von US Schlapphüten als Bioangriff mit Viren auf das Volk unter US Präsident George W. Bush ausgedacht.
Es war nicht nur irgendeine Operation in den USA sondern eine ganz hochkarätige Aktion nach 9/11, wie die Liste der Beteiligten verrät. https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Dark_Winter
Key participants Beteiligte
| President | The Hon. Sam Nunn |
| National Security Advisor | The Hon. David Gergen |
| Director of Central Intelligence | The Hon. R. James Woolsey, Jr. |
| Secretary of Defense | The Hon. John P. White |
| Chairman, Joint Chiefs of Staff | General John Tilelli, USA (Ret.) |
| Secretary of Health and Human Services | The Hon. Margaret Hamburg |
| Secretary of State | The Hon. Frank Wisner |
| Attorney General | The Hon. George Terwilliger |
| Director, Federal Emergency Management Agency | Mr. Jerome Hauer |
| Director, Federal Bureau of Investigation | The Hon. William Sessions |
| Governor of Oklahoma | The Hon. Frank Keating |
| Press Secretary, Gov. Frank Keating (OK) | Mr. Dan Mahoney |
| Correspondent, NBC News | Mr. Jim Miklaszewski |
| Pentagon Producer, CBS News | Ms. Mary Walsh |
| Reporter, British Broadcasting Corporation | Ms. Sian Edwards |
| Reporter, The New York Times | Ms. Judith Miller |
| Reporter, Freelance | Mr. Lester Reingold |
Es kann nur sehr unwahrscheinlich ein Zufall sein, dass US Präsident Biden ausgerechnet bei der Amtseinführung erneut auf den bevorstehenden "Dark Winter" im apokalyptischen Stil hinweist.
Ich gehe nicht davon aus, dass alleine Alterssenilität des 78 Jährigen zu diesem Ausrutscher führte.
Michael Snyder hat in einem Buch die Operation " Dark Winter" untersucht.
Operation Dark Winter war der Codename für eine Simulation von Bioterrorangriffen auf hoher Ebene, die am 22. und 23. Juni 2001 durchgeführt wurde. Sie wurde entwickelt, um eine Scheinversion eines verdeckten und weit verbreiteten Pockenvirenangriffs auf die Vereinigten Staaten durchzuführen.
Tara O'Toole und Thomas Inglesby vom Johns Hopkins Center für zivile Biodefense-Strategien (CCBS) / Center für strategische und internationale Studien (CSIS) sowie Randy Larsen und Mark DeMier von Analytic Services waren die Hauptdesigner, Autoren und Controller der "Dunklen Winterprojekts".
Das simulierte Szenario von Dark Winter beinhaltete einen ersten lokalisierten Pockenangriff auf Oklahoma City, Oklahoma, mit zusätzlichen Pockenangriffsfällen in Georgia und Pennsylvania.
Die Simulation sollte dann außer Kontrolle geraten. Dies würde eine Möglichkeit schaffen, in der der Nationale Sicherheitsrat Schwierigkeiten hat, sowohl den Ursprung des Angriffs als auch die Eindämmung des sich ausbreitenden Virus zu bestimmen. Indem wir nicht in der Lage sind, mit der Ausbreitungsrate der Krankheit Schritt zu halten, entsteht eine neue katastrophale Situation, in der massive zivile Opfer Amerikas Notfallfähigkeiten überwältigen würden.
Könnte es möglich sein, dass Biden und andere den Ausdruck „dunkler Winter“ verwenden, um zu signalisieren, dass etwas außer Kontrolle geraten wird?
In der Operation Dark Winter führte die Ausbreitung der Pocken auch zu einem „massiven Verlust des zivilen Lebens“…
Die katastrophalen Eventualitäten, die zum massiven Verlust von Zivilistenleben führen würden, wurden genutzt, um die Schwächen der US-amerikanischen Gesundheitsinfrastruktur und ihre Unfähigkeit, mit einer solchen Bedrohung umzugehen, auszunutzen.
Die Eventualitäten sollten auch die weit verbreitete Panik angehen, die entstehen würde und zu einem sozialen Zusammenbruch der Massen und zu Gewalt gegen Aufständische im Volk führen würde.
Zu den Heldentaten gehören auch die vielen Schwierigkeiten, mit denen die Medien konfrontiert wären, wenn sie amerikanischen Bürgern die notwendigen Informationen zu Sicherheitsverfahren zur Verfügung stellen und immer weitere Massnahmen zur Einschränkung der Freiheitsrechte erklären müssten.
Bryan Walsh erörterte das Ergebnis von Dark Winter und bemerkte: „Der Zeitpunkt - nur wenige Monate vor dem Anschlag vom 11. September - war unheimlich berechnend, als hätten die Organisatoren vorausgesehen, wie die Bedrohung durch Terrorismus, einschließlich Bioterrorismus in den kommenden Jahren die USA womöglich selbstinszeniert heimsuchen würde.
Lassen Sie mich also versuchen, zusammenzufassen, was wir gelernt haben.
Die Operation Dark Winter stellte sich ein Szenario vor, in dem eine hochinfektiöse Krankheit, die Wunden auf den Hautfeldern der Gesellschaft verursacht, außer Kontrolle gerät und einen „massiven Verlust an zivilem Leben“ verursacht.
Und plötzlich haben Joe Biden und andere Elitisten begonnen, diesen Satz auf dem Weg ins Jahr 2021 immer wieder zu wiederholen.
Stellen Sie sicher, dass Sie diese Seite mit einem Lesezeichen versehen, damit Sie später darauf zurückgreifen können.
Die Realität ist oft seltsamer als die Fiktion, und der Tisch wurde gedeckt, damit einige wirklich, wirklich seltsame Dinge passieren können.
Auf jeden Fall könnte US Präsident Biden damit ungewollt angedeutet haben, das auch das Corona-Virus womöglich menschengemacht im Labor gemacht wurde und das diese Gefahr noch lange Zeit nicht überwunden ist. .
https://www.globalresearch.ca/dark-winter-was-the-code-name-for-a-scenario-in-which-a-biological-weapon-was-used-against-the-american-populace/5730918
Zeigt US Präsident Biden jetzt schon seine blutrünstige Kriegsfratze?
Angriff der Israelis auf Syrien kann nur mit Duldung von Biden geschehen sein - Israel löscht syrische Familie mit Kindern aus
Inzwischen wissen wir aus Geheimdienstdokumenten des DIA der USA, dass der Syrienkrieg seit 2010 ein Geheimkrieg der USA mit Al Kaida Kämpfern der Nusrafront und IS Söldnern war. Es handelte sich demnach namentlich um die Geheim-Operation Timber Sycamore.
Am Anfang hatte auch US Präsident Trump Syrien mit Raketenangriffen überzogen, obwohl er alles anders machen wollte. Im Verlauf der Zeit wurde der Krieg der USA in Syrien trotz Entsendung eigener Bodentruppen und dem Bündnis mit der kurdischen YPG/PKK etwas runtergefahren, weil Russland diesen USA Krieg stoppte und die USA zwang den IS in Syrien weitgehend abzuschalten.
Obama hatte diese Kriegspolitik gegen Syrien im Stile eines Kriegsverbrechers auch mit Drohnenmorden und der Entsendung von Söldnertruppen aus aller Welt via Raqqa an der türkischen Grenze seinerzeit eiskalt durchgezogen.
Josef Biden war der Vize Präsident von Obama.
Wenige Stunden nach Amtseinführung von Biden greift Israel als Stellvertreter der USA in der Region nicht nur Syrien an sondern auch iranische Stellungen in Syrien. Ohne offene Rückendeckung durch die USA könnte das der Zwergstaat Israel in der arabischen Welt niemals so brutal kriegerisch machen.
Damit könnte Biden womöglich einen Weltkrieg gegen ein 83 Millionen Volk der Iraner sowie ggen Syrien und Russland provozieren, wenn Syrien und Iran nachweisen könnten, das Israel hier nur als Stellvertreter der US kriegerisch aktiv wurde oder gar im Auftrag der neuen US Regierung Biden.
Es drohen weitere zig Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Iran in Europa, wenn Israel mit Unterstützung der USA so weiter macht. Die ganze Welt könnte schnell am Rande eines dritten Weltkrieges stehen.
Was war genau geschehen ?
Bei einem israelischen Luftangriff im Zentrum des Bürgerkriegslands Syrien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.
Es gab am Freitag zunächst widersprüchliche Angaben, ob die Opfer durch israelische Bomben oder durch herabfallende Überreste syrischer Luftabwehrraketen getötet wurden. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete, bei den Opfern handle es sich um eine vierköpfige Familie.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte die Angaben, berichtete aber zugleich von einem weiteren Toten. Der Angriff habe Iran-treuen Milizen gegolten. Die israelische Armee machte wie üblich keine Angaben.
Iranischer Einfluss
Sana zufolge griff die israelische Luftwaffe ihre Ziele in der Provinz Hama am Freitagmorgen vom Luftraum des Nachbarlands Libanon aus an.
Die meisten Raketen seien von der Luftabwehr abgeschossen worden. Bei den Toten handle es sich um ein Ehepaar und ihre Kinder. Vier Menschen seien verletzt und drei Häuser zerstört worden.
Israels Luftwaffe greift regelmäßig Ziele im Nachbarland an.
In der vergangenen Woche wurden bei Bombardierungen im Osten Syriens illegal dutzende regierungstreue Kämpfer getötet. Israel will in Syrien den militärischen Einfluss des Iran zurückdrängen, der mit der syrischen Regierung verbündet ist.
Tote auch in Flüchtlingslager
Auch in einem Flüchtlingslager im Nordosten Syriens gab es Todesopfer: Nach Uno-Angaben wurden seit Jahresbeginn zwölf Menschen im Lager Al-Hol ermordet. Die zuständigen Uno-Nothilfekoordinatoren Imran Riza und Muhannad Hadi seien besorgt wegen der zunehmend schlechteren Sicherheitslage in dem Flüchtlingslager, teilten sie am Donnerstagabend mit.
Bei den Opfern handle es sich um Syrer und Iraker sowie eine Irakerin. Eine weitere Person sei bei einem Angriff schwer verletzt worden.
Das Lager befindet sich in einer Region, die von den syrischen Kurden kontrolliert wird. Es ist nach Uno-Angaben mit mehr als 60.000 Menschen das größte Flüchtlingslager in dem Bürgerkriegsland.
Mehr als 80 Prozent der Bewohner sind Frauen und Kinder. Hilfsorganisationen beklagen schon seit langem menschenunwürdige Zustände in dem völlig überfüllten Lager. (APA, 22.1.2021)
Die israelische Armee äußerte sich nicht zu den Berichten, wie üblich in solchen Fällen. Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien im Jahr 2011 hat das israelische Militär bereits hunderte Luftangriffe gegen die syrischen Regierungstruppen und ihre Verbündeten geflogen. Vergangenes Jahr wurden nach Armeeangaben über 500 Ziele bombardiert.
Wirksamkeit des Corona Impfstoffes bei älteren Menschen womöglich bei null
Nutzen des Pfizer Covid 19 Impfstoffes bei alten Menschen nicht erwiesen
Die Pfizer Corona-Gentechnik Impfung lief auch in Deutschland zuerst bei älteren Menschen an.
Aber schon jetzt ist die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen Corona bei dieser Personengruppe überhaupt nicht erwiesen und sogar eher fragwürdig.
Dabei räumte selbst das Robert Koch-Institut (RKI) nun im Rahmen einer Fachpublikation in dem Epidemiologischen Bulletin vom 14. Januar ein, man könne keine Aussage über die Wirksamkeit "des Impfstoffs" (Anm.: gemeint ist der von BioNTech/Pfizer) bei Personen über 75 Jahren treffen. Im Bulletin heißt es dazu auf Seite 27:
"Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer (Werte zur Einschätzung der Wirksamkeit, Anm. d. Red.), die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."
Über die Wirksamkeit dieses Impfstoffs bei Personen, die älter als 75 Jahre sind, weiß man also so gut wie nichts. Sogar plausible Vermutungen über mögliche Ursachen für diese "Unkenntnis" gehen aus dem Bericht hervor, denn die Anzahl der Studienteilnehmer über 75 Jahre Lebensalter, also derjenigen Personengruppe, die besonders geschützt werden soll, betrug weniger als fünf Prozent. Der Impfstoff wurde also kaum an älteren, geschweige denn hochbetagten Menschen getestet.
Insgesamt wurden 774 Menschen in der Altersgruppe über 75 Jahren im Rahmen der Studie geimpft, 785 erhielten ein Placebo. In der Gruppe der Geimpften erkrankte keiner an COVID-19, in der Placebo-Kontrollgruppe erkrankten fünf Personen. Rein rechnerisch ergibt sich damit eine Wirksamkeit von 100 Prozent, da niemand von den geimpften Probanden erkrankte. Doch aufgrund der geringen Zahl der Erkrankten in beiden Gruppen ist die Aussagekraft der Versuche für Menschen, die älter als 75 Jahre sind, sehr fragwürdig.
Außerdem lieferten die Tests des Vakzins von BioNTech und Pfizer eine enorm hohe Schwankungsbreite und damit ein weites Konfidenzintervall für die Effizienz des Impfstoffs, die von minus 13 bis zu plus 100 Prozent reicht. Der Wert von minus 13 Prozent bedeutet in diesem Fall, dass ältere Menschen in Einzelfällen ohne Impfstoff womöglich sogar besser gegen eine COVID-19-Erkrankung geschützt wären als nach einer Impfung. Für den von Moderna produzierten Impfstoff sehen die Daten, die sich auf Seite 28 des Berichts finden, ähnlich aus: Bei diesem Impfstoff war die Probandenzahl offenbar so gering, dass erst gar kein Konfidenzintervall angegeben werden konnte.
Auch außerhalb Deutschlands wurde bereits heftige Kritik an der Teststrategie für die Studie laut: Der Medizinredakteur Peter Doshi wies in einem Meinungsbeitrag im British Medical Journal bereits im Oktober letzten Jahres darauf hin, dass man sämtliche Rohdaten benötige, um die Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe wirklich beurteilen zu können. Als erfolgreich gilt aber dieser neuartige Impfstoff offenbar bereits, wenn er eine einfache Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger verhindert, die in den meisten Fällen symptomfrei verläuft. Durch das maßgeschneiderte Design dieser Studie könne man aber nicht beurteilen, ob die Impfstoffe auch vor einem schweren Verlauf von COVID-19 tatsächlich schützen würden, so Doshi.
Weiterhin ist es bekanntlich im Rahmen der Impfungen zu einigen Nebenwirkungen gekommen, die auch das RKI in seinem Bericht aufgegriffen hat: In den Zulassungsstudien seien in wenigen Fällen temporäre Gesichtslähmungen beobachtet worden, bei denen ein Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung nicht ausgeschlossen werden könne.
Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden.
Nachdem über 20 Menschen möglicherweise an Nebenwirkungen von Corona-Impfungen in Seniorenpflegeeinrichtungen gestorben sind, veranlasste das die norwegische Gesundheitsbehörde, alten oder vorerkrankten Menschen eine Risiko-Nutzen-Abwägung vor der Impfung zu empfehlen.
Auch in Norwegen wird beabsichtigt, zunächst ältere Personen – insbesondere die Bewohner von Seniorenpflegeeinrichtungen – zu impfen. Zur Anwendung kommen dabei die Impfstoffe von Pfizer und BioNTech sowie von Moderna. Es werde durch diese Impfstoffe ein Schutz von rund 95 Prozent erzielt. Allerdings seien bei den Studien, aufgrund derer die Impfstoffe zugelassen wurden, nur wenige Personen über 85 Jahre erfasst worden. Da der "Schutzeffekt" in allen anderen Altersgruppen ziemlich ähnlich gewesen sei, gehe die norwegische Gesundheitsbehörde jedoch davon aus, dass es sich mit dem Schutz bei Menschen über 85 Jahren in etwa ähnlich verhalte.
Diese Frage erhält jedoch mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eine gewisse Relevanz. Bei den eingesetzten Impfstoffen handelt es sich nämlich nicht um traditionelle Impfverfahren, sondern um sogenannte mRNA-Impfstoffe, die mit dem Genmaterial des Empfängers zusammenwirken. Und die großen klinischen Studien hätten gezeigt, dass die meisten Menschen nach Erhalt einer mRNA-Impfung noch einige Tage danach Beschwerden wie Stichwundenschmerzen, Lethargie, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Übelkeit und Fieber hätten, so die Behörde auf ihrer Internetseite.
Dies sei für die meisten jedoch "nur unangenehm" und werde in wenigen Tagen verschwinden. Es ließe sich jedoch nicht sicher sagen, dass auch "relativ milde" Nebenwirkungen wie Lethargie, Fieber und Übelkeit bei stark geschwächten Patienten zu einem ernsteren Verlauf bis hin zum Tod führen können. Tatsächlich geht die Behörde auf ihrer Internetseite davon aus, dass "wenn wir jetzt die ältesten Menschen und Menschen mit schweren Krankheiten impfen", dies zu Todesfällen "in zeitlichem Zusammenhang" mit der Impfung führen werde. Bis zum 14. Januar wurden 23 Todesfälle im Register für Nebenwirkungen gemeldet.
Die Zahlen im Bericht selbst enthalten die dreizehn Berichte, die von der norwegischen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit bewertet wurden. Die Berichte könnten darauf hinweisen, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen wie Fieber und Übelkeit bei einigen gebrechlichen Patienten zum Tod geführt haben könnten, sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde.
Bei der Verwendung traditioneller Impfstoffe sei eine schwere allergische Reaktion indes statistisch nur bei einer einzigen je Million verabreichter Dosen zu erwarten. Bisherige Erfahrungen legten jedoch nahe, dass dies bei den mRNA-Impfstoffen signifikant häufiger der Fall sei. Die Behörde spricht hier von einem statistischen Verhältnis im Bereich von 1 zu 100.000. Darüber hinaus sei nicht auszuschließen, dass weitere bislang unbekannte Nebenwirkungen aufträten, sollten die Impfstoffe bei größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden.
Mit Blick auf betagte Menschen, insbesondere solche in Pflegeeinrichtungen, empfiehlt die Behörde daher, dass der behandelnde Arzt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und in Absprache mit dem Patienten und dessen Angehörigen entscheiden müsse, ob dem einzelnen Patienten zur Impfung geraten werden soll. Dabei sollen die generellen Lebensaussichten des Patienten ebenso wie die möglichen Auswirkungen von Nebenwirkungen bei Gebrechlichkeit oder Begleiterkrankungen berücksichtigt werden. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt, hier eine Abwägung zwischen Risiko und Nutzen einer Impfung vorzunehmen.
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Ewiggestriger Kalter Krieger, Ex Rassist und Linken-Hasser Josef Biden wird 46. Präsident der USA
Mit Biden zurück in die 50 er Jahre der Blockkonfrontation der West-Ost-Schablone
Wie jede Wahl eines US Präsidenten, die auf Wahlbetrug der beiden Blockparteien der USA in der oligarchistischen Zweiparteiendiktatur basiert, ist auch diese eine Wahl zwischen Pest und Cholera und genau so ist auch diese Scheinwahl in den USA abgelaufen.
Gerade deshalb wird auch diese Fake-Wahl als Sieg der Demokratie verkauft, obwohl nur Kandidaten der beiden Blockparteien mit zig Millionen Etat überhaupt die Chance haben, US Präsident werden zu können.
Ewiggestrige der CDU und der SPD träumen schon davon, dass Anti-Stalin-Bündnis der Alliierten von 1945 wieder aufleben lassen zu können und den Kampf gegen Russland an der "Ostfront" wieder beleben zu können. Dazu sind die Rüstungsetats in den USA und der EU schon vorher in ungeahnte Rekord-Höhen der Hochrüstung gestiegen.
Trotz einer sich verändernden Welt klammern sich diese ewiggestrigen Transatlantiker an den Traum der Vorherrschaft des Westens gegen den Rest der Welt.
Nur zaghaft nimmt man den Aufstieg des sozialistischen China zur Kenntnis, dass sich zur Aufgabe gamacht hat, den klassischen Westen des Ur-Kapitalismus mit seinen eigenen Waffen zu schlagen und die Kolonialzeit als ehemalige "Dritte Welt" endgültig abzustreifen.
Unterdessen versuchen sich Strategen des Westens insbesondere des WEF World Economic Forum dieser neuen globalen Realität zu stellen - ohne die Vorherrschaft der klassisch kapitalistischen Mächte aufgeben zu wollen. So wird der Versuch unternommen auf China zuzugehen und die einseitige Stigamtisierung als " Diktatur ohne Demokratie" endlich aufzugeben.
Biden steht demgegenüber für eine Zeit des Kapitalismus seit 1945, dessen Zeit längst abgelaufen ist.
Das birgt die Gefahr der neuen Blockkonfrontation mit Russland beispielsweise in der Ukraine und in Syrien und das Aufflammen dieser Stellvertreterkriege zwischen USA und Russland.
Bereits in den 70 er Jahren hatte sich Josef Biden als Senator von Delaware für die Apartheidpolitik der Rassentrennung in Schulbussen eingesetzt. Schwarze und weisse Kinder sollten nicht zusammen mit Bussen in die gleiche Schule gefahren werden. Diese Politik der Segregation hatte Kamilla Harris auch Biden im Wahlkampf vorgeworfen. Nur durch Einbindung durch Harris als mögliche Vize-Präsidentin der USA konnte er diesem pro-rassitischem Image entgegentreten.
Oberflächlich betrachtet will Biden zunächst die isolationistische Politik von Donald Trump zurückdrehen.
Dutzende diktatorische Erlasse ebneten bereits am ersten Tag ohne Parlamentsbeteiligung dafür den Weg.
So will er der WHO, dem Pariser Klimaabkommen und dem Atomvertrag mit dem Iran wieder beitreten. Nicht weil er so "weltoffen" ist, sondern weil er in der Globalisieruing unter westlichem Diktat im Dienste der Wallstreet und der Kapitaloligarchen der USA sich grössere Teile am Weltmarkt für US Konzerne verspricht.
Nicht mal den Halblinken Bernie Sanders als Spitzenkandidaten der US Vorwahl machte er zum Arbeitsminister der USA. Das zeigt die Tiefe seines Linkenhasses.
Immer wieder auftretende Pädophilie-Vorwürfe gegen den 78 jährigen Biden kann man trotz zahlreicher "auffälliger Kinder-Tätschel-Videos" von aussen schlecht bewerten!
Der Biden Clan hatte auch gleich nach dem pro westlichen Putsch in der Ukraine seinen Sohn in die Position eines Gasmanagers in der Ukraine gehievt. So funktioniert Vetternwirtschaft und hier wird die wahre Absicht des Globalisten Biden gut erkennbar. Es geht nicht um Weltoffenheit sondern um Profite von US Weltkonzernen und seinem Familienclan.
In Wahrheit stehen alle US Präsidenten in der Kontinuität dieser expansiven und notfalls kriegsbereiten Weltpolitik - egal ob sie Bush, Clinton, Obama, Trump oder Biden heissen! Im Westen also nichts Neues bleibt die Devise.
Kein Land hat soviele Todesopfer durch Kriege und Kriegsverbrechen seit 1998/2000 in diesem Jahrtausend erzeugt und soviele Flüchtlinge in USA und EU produziert und andererseits hat kein Land so viele Menschen pro eigene Einwohner in Knästen weggesperrt wie die USA!
Biden hatte schon als US Vizepräsident von Obama sämtliche Kriegsverbrechen, illegale Kriege, Foltergefängnisse im Irak, Guantanamo und Drohnenmorde in aller Welt mitgetragen!
Die Präsidentschaft von Biden wird jedenfalls vom ersten Tag an kritisch beobachtet werden!
Nachtrag
Die Biden Foundation-Stiftung sollte genauer beobachtet werden. Sie will ihre Finanzen nicht offenlegen! Vorab-Link
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