Nur noch USA und Ukraine outen sich als Rassismus-Versteher

Deutschland enthält sich bei Resolution gegen Rassismus 

Wieso enthält sich das Merkel Regime bei UN-Resolution gegen Nazismus und Neonazismus?

Am 16. Dezember hat die UN-Generalversammlung eine von Russland initiierte Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus mit großer Mehrheit verabschiedet. Nur zwei Länder stimmten dagegen – die USA und die Ukraine. Doch auch Deutschland enthielt sich.
 
130 UN-Mitgliedsstaaten stimmten auf der 75. Tagung der Generalversammlung für die Annahme des Resolutionsentwurfes "Zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation gegenwärtiger Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz beitragen". 
 
Lediglich die USA und die Ukraine lehnten das Dokument ab. Deutschland und alle anderen EU-Staaten enthielten sich jedoch im Gegensatz zur Mehrheit der internationalen Staatengemeinschaft. 
 
RT DE-Redakteur Florian Warweg wollte auf der aktuellen Bundespressekonferenz von der Bundesregierung die Beweggründe für die Enthaltung Deutschlands ausgerechnet bei dieser Thematik erfahren. Doch die Sprecherin des Auswärtigen Amtes war – allem Anschein nach – weder über den Inhalt der betreffenden UN-Resolution informiert noch mit dem deutschen Abstimmungsverhalten dabei vertraut:

"Darauf müsste ich Ihnen die Antwort nachreichen, Herr Reitschuster, äh Entschuldigung, Herr Warweg."

Im Resolutionstext werden jegliche Vorfälle, die sich auf die Glorifizierung und Propaganda des Nationalsozialismus beziehen, verurteilt. Zudem spricht sich die Resolution gegen die Verwendung von Lehrmaterialien sowie von Rhetorik im Bildungsprozess aus, welche Rassismus, Diskriminierung sowie Hass und Gewalt aufgrund einer ethnischen oder religiösen Abstammung propagieren.

Weshalb die deutschen Diplomaten bei den Vereinten Nationen unter einem Außenminister Heiko Maas, der von sich selbst behauptet "wegen Auschwitz" in die Politik gegangen zu sein, sich bei dieser Resolution einer Zustimmung enthielten, ist nur schwer nachzuvollziehen.

Die im Video angesprochene Nachreichung des Auswärtigen Amtes hat RT DE bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht erreicht. 

Mehr zum Thema - USA und Ukraine lehnen UN-Resolution gegen Glorifizierung des Nazismus ab – Deutschland enthält sich

Panik Virologe Drosten und Medien sowie Politiker agieren weiterhin kopflos in der Corona Krise

CDU Gesundheitsminister Spahn kritisiert sich in der "Maskenfrage" selber

Anfangs hatte der Virologe Drosten " Masken " abgelehnt. 

Wörtlich sagte er am 30.01.2020

… damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.

Das war ein eindeutiges Statement vom "anerkannten Experten" und Berater der Bundesregierung.

Später drehte der Chaos Virologe seine Meinung und empfahl sogar Halstücher  als Mundschutz.

https://www.metropolnews.info/mp458143/prof-dr-drosten-masken-bringen-nichts-klartext-des-beraters-der-regierung

Der NDR-Podcast mit dem Virologen Christian Drosten ist zu einem wichtigen Orientierungspunkt für viele Deutsche in der Corona-Krise* geworden.

Drosten erklärt in der Folge vom Montag (23. März), wieso alternative Schutzmasken für alle sinnvoll sind. 

Insgesamt findet es Drosten durchaus gut, eine Maske zu tragen, solange es keine ist, die man den Kliniken wegnimmt. Somit solle man sich entweder selber eine alternative Maske basteln bzw. aus Stoff nähen - oder aber auch einen runden Schal oder ein Halstuch verwenden.

Und auch CDU Gesundheitsminister Spahn gibt aktuell  erstmals zu, dass er bei der Beschaffung der Masken anfangs versagt habe.

+++ 12:21 Spahn kritisiert sich selbst: Maskenbeschaffung war nicht gut +++

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt sich zum Jahresende selbstkritisch. Auf die Frage, für welche Fehler er 2020 um Verzeihung bitten müsse, sagte er der "Zeit": "Wir hätten als Bundesregierung früher beginnen sollen, Masken zu besorgen. Und ich hätte das als Gesundheitsminister früher anstoßen sollen." Eine Pflegekraft, der im Frühjahr FFP2-Masken fehlten, könne er nur um Verständnis bitten. Auch mit Blick auf seine eigenen Mitarbeiter räumt der Minister Schwächen ein: "Wenn ich es im Nachhinein betrachte, gab es beispielsweise im März und April ein oder zwei extrem angespannte Situationen im Ministerium, in denen ich fairer zu Kolleginnen und Kollegen hätte sein können." Zitat Ende 

Übrigens war tatsächlich nicht nur die Maskenbeschaffung schlecht. Man hat auch die falschen Masken bestellt und keine Schutzausrüstung für Menschen  vorrätig gehabt - im Gegensatz zu nicht nötigen Panzern, Kampfjets und U - Booten.

Insbesondere FFP 2 Masken fehlten für Risikogruppen von Anfang an.  Das ist das Versagen der Merkel-Regierung.

Dann war die Lockerung des Lockdowns und die Öffnung von Schulen und Kitas ein weiteres Verbrechen, dass die Infektionszhalen wieder explodieren liess.  

Sie vergessen zu erwähnen, dass eine Stoffmaske in der Tat nicht viel bringt und Corona-Viren garnicht aufhalten können, weil die Viren kleiner als die Poren des Stoffes sind. Allenfalls bleibt die Hoffnung, dass sich wegen der Dornenstruktur einige Viren verheddern.   

Korrekt wäre es aber gewesen anfangs FFP 2 Masken insbesondere für Risikogruppen  über 60 Jahren  kostenlos zur Verfügung zu stellen - sowie in Hotspots der Corona-Infektion, die man wie in China konsequent hätte abriegeln müssen.

Da liegt das Hauptversagen von Merke, Spahn und Drosten. 

Jetzt kommt der Chaos-Virologe Drosten mit einer neuen Dramatisierung  um die Ecke, Das Virus mutiere in Grossbritannien und wäre eine neue grosse Gefahr. Die Panikmache wird fortgestrickt .

Was der feine Herr vergisst,  dessen Doktorarbeit wohl gerade auch überprüft wird, ist zu erwähnen, dass Viren IMMER mutieren  auch  Corrona-Viren , die es seit  2003 gibt. Die meisten Coronaviren sind allerdings relativ harmlos.  Das ist nichts Neues und schon garnicht ungewähnlich. 

Drosten denkt wohl über die stärkere Ansteckbarkeit des Virus in Südost-England nach - gleichzeitig verschweigt er,  dass dieses Virus  dadurch weitgehend entschärft und sehr stark abgeschwächt werden könnte. Eine solche ausbreitung könnte also sogar nützlich sein, wenn man es von der Seite der Herden-Immunität aus betrachtet - unter der Voraussetzung, dass dieses Virus  sehr harmlos ist.   Und auch die jetzt anlaufende lebensgefährliche  gentechnische Corona Impfung ist  gegen diese Mutation als Mittel geeignet.

Anstatt sich zu freuen, dass bei der mutierten Covidversion in England  das ORF8 Gen ausgeschaltet ist, weil es sozusagen für das Böse in den schwersten Fällen zuständig ist, und man sich dann erst recht freuen sollte, dass es infektiöser ist und sich so besser durchsetzen kann um andere Viren zu verdrängen und sowas wie eine natürliche Impfung darstellt, wenn man sich damit infiziert, da schiebt man Panik und redet darüber, dass der Impfstoff auch gegen dieses harmlose Virus hilft, was letztlich selbst der beste natürliche Impfstoff ist und man gar keinen Impfstoff mehr braucht. Merkt ihr wie einfach es ist die Menschen hinter die Fichte zu führen?

Nach dem Start der Massen-Impfung wird jedenfalls sofort verkündet, das sich Menschen mit signifikanten allergischen Reaktionen- die fast jeder Mensch irgendwie hat - garnicht gentechnisch impfen lassen dürfen.

Christian Drosten hat seine Position zur Mutation des Coronavirus nach der Sichtung neuer Daten offenbar verändert. "Das sieht leider nicht gut aus", twitterte der Virologe der Berliner Charité bei Twitter zu einer Auswertung der britischen Behörden. Darin ist zu erkennen, dass die Mutation wohl deutlich ansteckender ist als zuvor bekannte Varianten. Allerdings stellt der Virologe auch fest, dass die Reduzierung von Kontakten auch bei der Mutation die Verbreitung unterbinde, da deren Fallzahlen nur dort stiegen, wo auch die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Drostens vorherige Einschätzung, er sei nicht übermäßig besorgt, hatte er bereits mit dem Hinweis versehen, dass er sich "genau wie jeder andere in einer etwas unklaren Informationslage" befinde.

Zitat Drosten Neue Daten zur B.1.1.7-Mutante (heute veröffentlicht). Das sieht leider nicht gut aus. Positiv ist, dass Fälle mit der Mutante bisher nur in Gebieten zunahmen, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Kontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante.

https://twitter.com/c_drosten/status/1341155746575245313

Es geht Drosten also nur um vordergründige Panikmache. 

Grippeviren wie Influenza-, Rhino- oder Adenoviren scheint es garnicht mehr zu geben, obwohl sie in Arztproben immer noch die grösste Gruppe der Grippeviren sind.

Die mediale Wirklichkeit löst sich immer mehr von der Realität. Die Berichterstattung der Mainstreammedien wird zunehmend totalitär Covid 19 fixiert. 

 

 

Die Corona-Krise macht die Superreichen noch reicher

Oligarchen profitieren von der Krise

Das Corona- Virus bringt Elend und Armut in die Welt. Unternehmen  der Mittelklassen gehen Pleite, viele Arbeitsplätze verloren.

Das ist  aber nur die eine Seite der Pandemie.

Auf der anderen Seite steht der Glanz jener Multi-Konzerne, die von der Corona-Krise profitieren.

Dies sind vor allem die Vorreiter aus der digitalen Welt, die mit zerstörerischer Kraft lang etablierte Geschäftsmodelle zum Kollaps bringen. Diesen Trend gab es schon vor Corona. Aber das Corona-Virus hat ihn nur noch mehr beschleunigt.

Beweisen lässt sich das mit dem Vermögen der Milliardäre in aller Welt.

Nach einer Studie der Schweizer Großbank UBS und der Beratungsgesellschaft PWC sind die Vermögen der Ultrareichen bis Ende Juli 2020 auf ein neues Allzeithoch von 10,2 Billionen Dollar geklettert.

Damit ist der bisherige Höchststand von 8,9 Billionen Dollar, der Ende 2017 erreicht wurde, deutlich übertroffen worden.

Die Zahl der Milliardäre ist seither um 31 auf 2189 gestiegen.

Davon leben 119 in Deutschland. UBS nennt keine Namen. Nach Schätzungen des Magazins „Forbes“ sind die Aldi-Erben Beate Heister und Karl Albrecht Junior mit einem Vermögen von 41 Milliarden Dollar die reichsten Deutschen gefolgt von Dieter Schwarz (35,6 Milliarden Dollar), dem Eigentümer von Lidl und Kaufland.

Aktienkurse der Tech-Unternehmen stark gestiegen

Die Auswertung der Daten von mehr als 2000 Milliardären in 43 Ländern zeigt, dass die Superreichen nach dem Absturz der Börsenkurse im März in stark unterschiedlichem Ausmaß von dem danach folgenden Wiederaufschwung profitiert haben.

An der Spitze der Erholung stehen die Milliardäre, die in der Technologie- und Gesundheitsbranche unterwegs sind - wie Bill Gates und Jeff Bezos.

Deren Vermögen stiegen von Anfang April bis Ende Juli 2020 um 41 und 36 Prozent. Dies korreliert mit den gestiegenen Börsenkursen von Unternehmen wie Amazon, Netflix, Tesla und Facebook.

Der Amazon-Gründer Jeff Bezos ist mit einem Vermögen von 189 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt gefolgt von Bill Gates (124 Milliarden Dollar), Elon Musk (103) und Mark Zuckerberg (100).

Die innovativen Unternehmer sind mit ihren neuen, zumeist digitalen Technologien gestärkt aus der Krise hervorgegangen.
 
„Wissenschaftler, Computerprogrammierer und Ingenieure revolutionieren Industrien in noch die dagewesenem Tempo. Diese Innovatoren werden zu Serienunternehmern und nutzen neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Cloud Computing, um neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln“, schreiben die Studienautoren.
 
Die Milliardäre, die UBS und PWC als „Innovatoren und Disruptoren“ identifiziert haben, hätten ihr Vermögen zwischen 2018 und Juli 2020 um 17 Prozent auf 5,3 Billionen Dollar erhöht.
 
Dagegen sei das Vermögen der traditionellen Milliardäre in dieser Zeit „nur“ um 6 Prozent auf 3,7 Billionen Dollar gestiegen.

Dieser Durchschnittswert verschleiert, dass längst nicht alle Superreichen immer reicher werden. Nach Aussage von Maximilian Kunkel, UBS-Chefanlagestratege für Deutschland, haben in den vergangenen zwei Jahren 70 Personen ihren Status als Milliardär verloren. Das ist für Kunkel der Beleg, dass sich die zugrundeliegenden Trends in Gesellschaft und Wirtschaft stark beschleunigt haben.

Sprich: Wer sein Geld vor allem in Unternehmen investiert hat, deren Geschäftsmodell mangels digitaler Kraft angreifbar ist, wird über kurz oder lang ärmer. Genauso sind Kleinhändler die verlierer, die gege den Handelsriesesn Amazon nicht nur wegen horrender Ladenmieten in den Innenstädten stark benechteiligt sind. Diese Erkenntnis scheint sich im Angesicht der Corona-Krise auch bei vielen Superreichen in Deutschland durchgesetzt zu haben. 

Als die Aktienkurse im März im freien Fall waren, seien die Milliardäre nicht in Hektik oder Panik verfallen, sondern hätten ihr Vermögen verstärkt in Richtung der innovativen Unternehmen und Branchen umgeschichtet, die in der vom Virus bestimmten Welt zu den Gewinnern gehören könnten, sagt der UBS-Manager Carl von Wrede.

 

 

Das Volk will sich mehrheitlich nicht gentechnisch impfen lassen

Aus dem Ärzteblatt 

Auch  der CEO- Boss von Pfizer will sich  nicht  gentechnisch impfen  lassen - angeblich weil er  sich nicht vordrängeln möchte ! 

Der Link ganz unten beschreibt detalliert  die Gefahren der Gentechnik-Impfung. 

Vor allem aber sinkt die Impfbereitschaft im Volk ganz massiv!  Vielleicht liegt das auch an den Horrormeldungen über den Pfizer Impfstart in Grossbritannien. Es kam zu vier Fällen von Gesichtslähmungen.  Es gab davor schon 6 Todesfälle bei Probanten der Pfizer-Corona-Impfung - Menschen mit  signifikanten Allergien - und fast jeder Mensch hat irgendwelche Allergien oder allergische Reaktionen schon mal gehabt -  dürfen sich garnicht mehr impfen lassen wie auch Menschen unter 16 Jahren . Bei Tetanus u. a. herkömmlichen Impfungen auf herkömmlicher Totvirenbasis war das anders!     -

Die Bereitschaft, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, hat Anfang Dezember mit 50 Prozent einen neuen Tiefstand erreicht.

Das geht aus COVID-19 Snapshot Monitoring-Studie (COSMO) hervor – ein Gemeinschaftsprojekt unter anderem der Universität Erfurt, des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zum Höhepunkt der ersten Pandemiewelle hatten noch 79 Prozent der Befragten grundsätzlich die Bereitschaft zur Impfung bekundet. In den Befragungswellen der vergangenen Wochen ist die subjektiv wahrgenommene Ansteckungswahrscheinlichkeit stetig gesunken. Anfang Dezember bezeichneten es nur noch 37 Prozent der Befragten als „extrem oder eher wahrscheinlich“, dass sie sich anstecken.

Umgekehrt ist in den vergangenen Wochen die Gruppe derer größer geworden, die eine Ansteckung als „extrem oder eher unwahrscheinlich“ bezeichnen – auf zuletzt 41 Prozent.

Der Anteil der Befragten, die die Corona-Maßnahmen als „übertrieben“ bezeichnen, belief sich Anfang Dezember auf 27 Prozent.
 
Damit ist der Wert in den vergangenen Wochen weitgehend konstant geblieben. 61 Prozent bezeichneten zuletzt die Maßnahmen als „nicht übertrieben“. Damit ist der Wert seit Beginn des erneuten Teil-Lockdowns im November praktisch konstant geblieben.
 
Die Abnahme der Akzeptanz dieser Impfung könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Pharmakonzerne einen  Haftungsausschluß bei Impfschäden ins Gesetz schreiben lassenwollen. 

Sorge vor Überlastung des Gesundheitssystems

Andauernd hoch ist bei vielen Menschen die Sorge vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Auf einer Skala von 1 (sehr wenig Sorgen) bis 7 (sehr viel Sorgen) liegt dieser Wert seit November bei über 5.

Je nach Altersklasse wird die Möglichkeit, einen Arzt aufzusuchen, unterschiedlich beurteilt – aber anders als zu erwarten. Die älteren Befragten (65 bis 74 Jahre) erklärten Anfang Dezember zu 89 Prozent, aus ihrer Sicht seien Arztbesuche jederzeit möglich. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen waren nur 68 Prozent dieser Ansicht.

Bei denen, die bereit sind, sich impfen zu lassen, dominiert das Motiv, die eigene Gesundheit zu bewahren (52 Prozent der Befragten). Für 24 Prozent ist die Impfung vor allem ein Mittel, um die pandemiebedingten Nachteile wie die Kontaktreduktion zu vermeiden. Für ebenfalls 24 Prozent ist keiner dieser genannten Punkte ausschlaggebend.

Große Korrelation zur Grippe-Impfung

Nach Angaben der Studienautorin korreliert die Bereitschaft zur Impfung gegen COVID-19 weitgehend mit der für eine Influenza-Impfung. Auf einer Skala von 1 (auf keinen Fall impfen) bis 7 (auf jeden Fall impfen) wird die COVID-19-Impfung von der Gesamtbevölkerung mit dem 4,45 angegeben. Bei der Influenza-Impfung liegt der Wert mit 4,2 nur geringfügig niedriger.

In der Gruppe, die einen Gesundheitsberuf ausübt, ist die Impfbereitschaft mit einem Wert von 3,98 mit Abstand am geringsten. Die letzte Befragung zu diesem Punkt hat am 17. November stattgefunden. (fst)

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Immer-weniger-wollen-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-415504.html?fbclid=IwAR2h_KvQZY28xwRZBBSmwoXrzllkJgfn9tEPHPbj74t7NfgKsLf_LvOsw0w

 https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/topic/impfung/10-impfungen/

Wie gefährlich ist die Pfizer-Corona-Gentechnikimpfung?

https://internetz-zeitung.eu/6438-moegliche-folgen-gentechnischer-corona-impfungen

 

Anis Amri distanzierte sich vom Berliner Attentat

Message von Anis Amri aufgetaucht

Der angebliche Attentäter vom Breitscheidplatz soll sich gegenüber Bekannten von der Tat distanziert haben - Das BKA weiß von dem Sachverhalt

Der Tunesier Anis Amri, nach offiziellen Angaben der Fahrer des Tat-LKW vom Breitscheidplatz in Berlin, soll gegenüber Bekannten und Freunden in einer Whats-App-Nachricht bestritten haben, an dem Anschlag beteiligt gewesen zu sein. Das geht aus den Ermittlungsunterlagen des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor.

Bemerkenswert ist das vor allem deshalb, weil Amri nicht nur seit vier Jahren als der alleinige Attentäter gehandelt wird, sondern sich laut offizieller Auslegung außerdem auch zu der Tat, bei der zwölf Menschen starben, bekannt haben soll. Beispielsweise durch das demonstrative Zeigen des islamistischen Grußes in eine Überwachungskamera am U-Bahnhof Zoo wenige Minuten nach dem Anschlag.

Der Aktenfund widerspricht dieser Bewertung. Der Sachverhalt konkret: Mohamed A., der Bruder von Khaled A., mit dem sich Amri bis zum Anschlagstag ein Zimmer teilte, erhielt auf seinem Mobiltelefon ein Posting von Anis Amri, versehen mit einem Passbild von ihm und einem Text mit folgendem Wortlaut:

"Leute, ich kann mich nicht öffentlich zeigen, ich habe mit dieser Sache nichts zu tun. Ich würde so was nie im Leben machen. Alles gelogen!! Bitte teilt ALLE diesen Beitrag und glaubt nicht diesen Medien. Helft mir!!! Gott beschütze euch alle meine Brüder und Schwester."

Eine Botschaft, die das Gegenteil der Märtyrerpose ist. Wann und von wo die Nachricht abgesetzt wurde, ist unklar. Es müsste im Zeitraum zwischen der öffentlichen Fahndung nach Amri (21. Dezember) und seinem Tod (23. Dezember 2016) gewesen sein. Die Ermittler des BKA sind darauf gestoßen, weil ihnen der Zeuge Rachid C. seine Whats-App-Kommunikation mit Mohamed A. offengelegt hatte. Das Amri-Posting hatte Mohamed A. am 31. Dezember 2016 an Rachid C. weitergeleitet.

https://www.heise.de/tp/features/Anis-Amri-Ich-habe-mit-dieser-Sache-nichts-zu-tun-Helft-mir-4988291.html?fbclid=IwAR0jBxBcLMWOEk0cDvKyMSoofBble4nma6AANf8FgwD5OcS9b92nXu6GMN0

Anis Amri wurde dann auf der Flucht erschossen, so dass er sich nicht mehr verteidigen konnte.

Vorher wurde bekannt, dass er von einem Agenten des Staatsschutzes quer durch die Republik bis nach Berlin gefahren wurde.