Dänische Studie: Omikron verbreitet sich bei Geimpften öfter und mehr als bei der Delta Variante
Ungeimpfte trifft Omikron weniger und seltener
Eine dänische Studie mit fast 12 000 Haushalten hat ergeben, dass sich Omikron bei vollständig geimpften Personen schneller ausbreitet als Delta und sogar noch schneller bei Personen, die Auffrischungsimpfungen erhalten haben, was ein deutlicher Beweis für die Immunschwäche der infizierten Menschen und für die Fluchtmutationsstärke gegenüber bisherigen Impfstoffen ist.
Die Omikron-Variante entzieht sich der Immunität von geimpften Personen viel schneller bzw. umgeht sie krasser als die Delta-Variante und auch schneller als bei ungeimpfte Personen, so das Ergebnis der Studie, die von Forschern der Universität Kopenhagen, Statistics Denmark und Statens Serum Institut durchgeführt wurde.
„Beim Vergleich von Haushalten, die mit der Omikron-VOC infiziert waren, mit denen, die mit der Delta-VOC infiziert waren, fanden wir eine 1,17-mal höhere SAR bei Ungeimpften, eine 2,61-mal höhere SAR bei vollständig Geimpften und eine 3,66-mal höhere SAR bei Personen, die mit einer Auffrischungsimpfung geimpft waren, was ein deutlicher Beweis für die Immunabwehr der Omikron-VOC ist“, heißt es im Vorabdruck der Studie. SAR bezieht sich auf die Sekundärangriffsrate.
In der Studie wurde jedoch auch festgestellt, dass ungeimpfte Personen das Virus leichter verbreiten als vollständig geimpfte Personen, während die Übertragung zwischen Personen, die Auffrischungsimpfungen erhalten haben, geringer ist.
Insgesamt waren 11.937 Haushalte an der Studie beteiligt, von denen 2.225 bereits Omikron hatten. Nach ein bis sieben Tagen führte das Team eine Nachuntersuchung der Haushalte durch und stellte 6.397 Sekundärinfektionen fest. Die SAR lag bei der Omikron-Variante bei 31 Prozent, bei der Delta-Variante bei 21 Prozent.
Omikron hat sich weltweit in 90 Ländern ausgebreitet und ist in den Vereinigten Staaten zur vorherrschenden Variante geworden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Stamm im Vergleich zu früheren Varianten wie Delta milde Symptome verursacht und zu weniger Krankenhausaufenthalten führt.
„Die Omikron VOC (variant of concern) ist Berichten zufolge drei- bis sechsmal so infektiös wie frühere Varianten, mit einer kurzen Verdopplungszeit, einschließlich früher Schätzungen aus Ländern mit hoher Durchimpfungsrate, die Verdopplungszeiten von 1,8 Tagen (Großbritannien), 1,6 Tagen (Dänemark), 2,4 Tagen (Schottland) und 2,0 Tagen (Vereinigte Staaten) angeben“, heißt es in der Studie.
Die Forscher schlugen außerdem vor, alternative Methoden zur Bekämpfung der Infektion in Betracht zu ziehen. „Unsere Daten deuten darauf hin, dass die nicht-pharmazeutischen Maßnahmen, die zur Bekämpfung der früheren Varianten von SARS-CoV-2 eingesetzt wurden, wahrscheinlich auch gegen Omikron VOC wirksam sind“.
Achtundsiebzig Prozent der dänischen Bürger sind mit zwei Dosen vollständig geimpft, während fast die Hälfte eine Auffrischungsimpfung erhalten hat. Mehr als 80 Prozent haben den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten.
Die ohnehin schon schwache Wirksamkeit der Impfstoffe ist bei der Omikron-Variante auf etwa 40 Prozent bei Symptomen und 80 Prozent bei schweren Erkrankungen reduziert. Das kann aber auch daran liegen, dass Omikron ohnehin als relativ harmlose Variante gilt.
Die Wirksamkeit der Impfung mit Pfizer-Biotech zur Vorbeugung einer Infektion mit der Omikron-Variante beträgt nur 35 Prozent, so das Ergebnis der Studie. „Der Vorteil der Omikron-Variante scheint eine Kombination aus hoher Übertragbarkeit und erhöhter Fähigkeit, dem Immunsystem auszuweichen, zu sein.“
„Wir vermuten daher, dass angepasste oder verbesserte bzw ganz neue Impfstoffe notwendig sein könnten, um die Ausbreitung der Omikron-VOC einzudämmen.“
Das dänische Team fügte hinzu, dass weitere Studien erforderlich sind, um die neueste COVID-19-Variante zu verstehen, und schlussfolgerte: „Unsere Ergebnisse bestätigen, dass eine Auffrischungsimpfung das Potenzial hat, die Übertragung von Omikron VOC in Haushalten vielleicht zu reduzieren, obwohl die Impfung als Strategie zur Epidemiebekämpfung durch die Immunevasivität von Omikron VOC zunehmend infrage gestellt wird.“
Ein Vorabdruck der Studie wurde am 27. Dezember veröffentlicht, und sie wurde noch nicht von Fachkollegen überprüft.
Nach jetzigem Wissensstand ist die Omikron Variante relativ harmlos
NEUE CORONA-STUDIEN AUS GROSSBRITANNIEN: MILDERE VERLÄUFE BEI OMIKRO
Auszug aktueller Lagebericht des Robert Koch Institutes Seite 14 .. P S Das RKI hat die Zahl der betroffenen Ungeimpften inzwischen nachträglich verändert - Auch demnach sind Ungeimpfte immer noch signifikant weniger von Omikron betroffen als Geimpfte!
Omicron Fälle ....186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft,
von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Daten
wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der
von Reinfektion betroffenen Person wurden Vorerkrankungen übermittelt Zitat Ende
Das die Omikron-Variante des Coronavirus ein gewisses Talent in Sachen Immunflucht hat bzw. eine Reaktion des Virus auf ungesunde Massenimpfungen ist aber trotzdem sehr ansteckend ist und deshalb auch bald hierzulande die noch dominierende Delta-Variante ablösen kann, daran bestehen wenige Zweifel.
Unklar allerdings ist, wie gefährlich Omikron nicht nur in der breiten Masse, sondern für jede*n Einzelne*n ist.
Sprich, wie schwer die Krankheitsverläufe so im Schnitt sind. Forschende aus Großbritannien legen in einer Vorabveröffentlichung jetzt Laborergebnisse vor, die sehr gut klingen.
Grundlage sind Experimente mit Pseudoviren: Ungefährliche Laborviren, die ein Omikron-Spike-Protein auf der Oberfläche tragen, um als Omikron-Coronavirus identifiziert zu werden.
Die Forschenden konnten so Vergleiche anstellen, wie einfach Omikron im Vergleich zu Delta oder der Ur-Variante (Wildtyp) Zellen infizieren kann.
Im Ergebnis konnten die Omikron-Pseudoviren Lungenzellen schlechter infizieren und auch Zell-Zell-Fusionen schlechter anregen. Die werden mit schweren Krankheitsverläufen in Verbindung gebracht. Die Spikes scheinen also an menschlichen Zellen weniger "haftfähig" zu sein.
Das klingt erstmal gut.
Die Virologin Sandra Ciesek weist etwa darauf hin, dass man mit so einem Experiment zwar sehen könne, wie gut Omikron in die Zellen gelangt, nicht aber, was es dort anrichtet. Die Zahl der Hospitalisierungen scheint aber laut jetzigem Kenntnisstand viel niedriger zu sein und eher mit der gemeine Influenza-Grippe vergleichbar.
Diesbezüglich gilt aber abzuwarten, was Patient*innendaten zeigen. Wie zerstörerisch wirkt das neue Coronavirus, das in der Vergangenheit auch viele harmlose Typen hervorgebracht hat, im Körper wirklich? Aber auch die RNA Impfung erzeugt Spike Proteine, die toxisch wirken können . Also ist diese Untersuchung auch mit Impfschäden bis hin zu Todesfällen gesunder Geimpfter abzuwägen.
Zu dieser Einschätzung kommt auch die Schweizer Virologin Isabella Eckerle.
Sie erklärt mit Blick auf die Veröffentlichung, dass die Infektionen im Menschen wesentlich komplexer seien. "Ebenso ist bislang noch nicht verstanden, welchen Einfluss auf die Virus-Wirts-Interaktion die vielen neu beobachteten Mutationen bei Omikron spielen", so Eckerle gegenüber dem Science Media Center.
Studie: Geimpfte bekommen 2 - 5 mal häufiger Omicron als Ungeimpfte
Geimpfte sind die Superspreader der Omicron Variante - Dreifach Geimpfte infizieren sich zudem häufiger als zweifach Geimpfte!
Laut Zahlen, die die britische Regierung über das Office for National Statistics veröffentlicht hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Personen, die dreifach geimpft sind, 4,5-mal häufiger positiv auf Omicron getestet als ungeimpfte.
Die Zahlen veranschaulichen auch, dass Doppelgeimpfte 2,3-mal häufiger mit Omicron infiziert sind als diejenigen, die keine Impfungen genommen haben. Dreifach Geimpfte sogar noch häufiger . Insofern ist Omikron glasklar eine Fluchtmutation, die die Massenimpfungen erst hervorbringt.
Die Daten, die von Will Jones vom Daily Sceptic in diesem Artikel zusammengefasst werden , untermauern die Behauptung, dass die Omicron-Variante wirksam ist, um Impfstoffe zu umgehen.
„Beachten Sie, dass dies die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Omicron ist, wenn eine Person infiziert ist. Es sagt uns also nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Person überhaupt positiv getestet wird“, schreibt Jones.
„Das heißt, es sagt uns nicht, dass die Impfstoffe die Dinge insgesamt verschlimmern, sondern nur, dass sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass eine geimpfte Person mit Omicron infiziert ist als eine andere Variante. Mit anderen Worten, es ist ein Maß dafür, wie gut Omicron den Impfstoffen im Vergleich zu Delta entgeht. Die Tatsache, dass die dreifach Geimpften mit viel größerer Wahrscheinlichkeit mit Omicron infiziert sind als die doppelt geimpften, bestätigt diese Fähigkeit, dem Impfstoff auszuweichen.“
Jones folgert aus den Daten: „Der aktuelle Omicron-Ausbruch ist weitgehend eine Epidemie der Geimpften und wird nicht von den Ungeimpften, sondern von denen, die doppelt und dreifach geimpft wurden, vorangetrieben.“
Die Zahlen widerlegen Behauptungen, dass der Omicron-Ausbruch eine „Pandemie der Ungeimpften“ sei.
Wie Will Jones in diesem Artikel auch dokumentiert , werden Behauptungen, dass NHS-Krankenhäuser von Ungeimpften überflutet werden, nicht durch tatsächliche Beweise gestützt.
Trotzdem hat der britische Gesundheitsminister am Wochenende ungeimpfte Menschen verprügelt, weil sie Krankenhausbetten belegt haben, und ihnen gesagt, dass sie "wirklich darüber nachdenken müssen, welchen Schaden sie der Gesellschaft zufügen".
Britische Wissenschaftler werden heute Beweise dafür vorlegen, dass die Omicron-Variante milder ist als frühere COVID-19-Stämme, was Gesundheitsexperten in Südafrika seit Wochen sagen.
Pfizer Geheimdokument - Je offensichtlich ist es ein Killer Impfstoff
American Heart Association stellt erhöhte Herzerkrankungen Geimpfter fest
Heute gibt es hochbrisante Enthüllungen zum Impfstoff von Pfizer (NYSE:PFE).
Zuvor hatte ein Journal im us-amerikanischen Fachblatt der "American Herat Association" namens "Circulation" eine Untersuchung eines Arztes und Herz-Chirurgen Dr Gundry publiziert, der durch Analyse der Biomarker von Geimpften ein viel höheres Risiko für Herzerkrankungen im Vergleich zum Normalfall und zu Ungeimpften festgestellt hatte. Er warnt drastisch vor der RNA Impfung.
Die Zusammenfassung der Untersuchung, die in der Zeitschrift Circulation der American Heart Association veröffentlicht wurde, behauptet, ihre Forschung habe herausgefunden, dass mRNA-Impfstoffe die Entzündung in Endothelzellen und die T-Zell-Infiltration im Herzen „dramatisch erhöhen“.
Diese Entzündung, so heißt es, „könnte die Beobachtungen von vermehrter Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung erklären“ ( hier ).
Kommentatoren im britischen Fernsehen und in den sozialen Medien haben die Forschung seitdem als „Todesglocke“ für mRNA-Impfstoffe (siehe hier ) oder als zuverlässigen Beweis für anonyme Quellen und angebliche anekdotische Beweise für impfbedingte Herzerkrankungen (siehe hier ) bezeichnet.
Jetzt ist auch klar, warum die FDA und Pfizer diese Informationen 55 Jahre unter Verschluss halten wollte. Zudem warnt die „American Heart Association“, dass mRNA-Impfstoffe das Risiko, an Herzerkrankungen zu erkranken, dramatisch erhöhen. In Deutschland hat Markus Söder mit falsche Zahlen die Pandemie der Ungeimpften kreiert.
Desweiteren ist Omikron da, genauso Karl Lauterbach als Gesundheitsminister und damit die ewige Corona-Krise sowie Impfpflicht und Impfabo. Ein fulminanter Rundumschlag!
Hintergrund
„Haben Sie den Dokumentenwulst zu den Pfizer-Impfstoffdaten gesehen? Es ist eine Bombe. Kein Wunder, dass die FDA 55 Jahre lang darum gekämpft hat, sie geheim zu halten.
Hier ist die schnelle Zusammenfassung
Bis Februar 2021 ca 2 Monate nach dem Impfstart hatte Pfizer bereits mehr als 1.200 Meldungen über angeblich durch den Impfstoff verursachte Todesfälle und Zehntausende gemeldeter unerwünschter Ereignisse erhalten, darunter 23 Fälle von Spontanaborten bei 270 Schwangerschaften und mehr als 2.000 Meldungen über Herzerkrankungen.
Bedenken Sie, dass dies die eigenen Daten von Pfizer sind.“
Wir danken dem Whistleblower dafür, dass er uns auf diesen Bericht aufmerksam gemacht hat.
Dieser vertrauliche Pfizer Bericht als Teil einer Informationsfreiheit (FOI) freigegeben Verfahren liefern Daten über Todesfälle und Nebenwirkungen von Pfizer aufgezeichneten Ereignissen von Anfang des Impfstoffs Projektes im Dezember 2020 bis Ende Februar 2021, und zwar eine sehr kurze Zeit (bei meistens zweieinhalb Monate).
In einer verdrehten Ironie widerlegen die in diesem „Insiderbericht“ enthüllten Daten die offizielle Impfstofferzählung, die von den Regierungen und der WHO verkauft wurde. Es bestätigt auch die Analyse zahlreicher Mediziner und Wissenschaftler, die die verheerenden Folgen des mRNA-„Impfstoffs“ aufgedeckt haben.
Der „vertrauliche“ Bericht von Pfizer enthält detaillierte Beweise für die Auswirkungen des „Impfstoffs“ auf Mortalität und Morbidität.
Diese Daten, die aus dem inneren Kreis der Pharmakonzerne stammen, können nun auch genutzt werden , um rechtliche Verfahren gegen Big Pharma, die Regierungen, die WHO und die Medien vorzubereiten und zu formulieren.
In einem Gericht, das enthielten Beweise in diesem Big Pharma vertraulichen Bericht ( in Verbindung mit den Daten über Todesfälle und negative von den nationalen Behörden in der EU, Großbritannien und den USA zusammengestellt Ereignissen ) ist unwiderlegbar : weil sie ihre Daten und ihre Schätzungen sind und nicht unsere.
Denken Sie daran: Diese Daten basieren auf gemeldeten und aufgezeichneten Fällen, die nur einen kleinen Prozentsatz der tatsächlichen Zahl der impfbezogenen Todesfälle und unerwünschten Ereignisse ausmachen.
Dies ist de facto ein Mea Culpa von Pfizer. #Ja, es ist ein Killer-Impfstoff
Pfizer war sich bewusst, dass der mRNA-Impfstoff, den es weltweit vermarktet, zu einer Sterblichkeits- und Morbiditätswelle führen würde. Dies kommt einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit seitens Big Pharma gleich.
Inzwischen beweisen das auch zahlreiche internationale Studien von Harvard bis John Hopkins Uni.
Pfizer wusste von Anfang an, dass es sich um einen Killer-Impfstoff handelt.
Es ist auch ein "Mea Culpa" und Verrat seitens korrupter nationaler Regierungen weltweit, die von Big Pharma bedroht und bestochen werden.
Die Regierungen haben keinen Versuch unternommen, die Rücknahme des Killer-Impfstoffs zu fordern.
Den Menschen wird gesagt, dass der Impfstoff Leben retten soll.
Wir laden die „ Covid-19- Faktenprüfer “ ein , diesen vertraulichen Pfizer-Bericht zu lesen.
(Ups. Zufälligerweise ist der Vorsitzende und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Reuters „Fact Checker“ James C. Smith „auch ein Top- Investor und Vorstandsmitglied von Pfizer“. „Kein Interessenkonflikt“).
Ausgewählte Auszüge, Tabellen und Diagramme aus dem untenstehenden Bericht
Dieses Dokument bietet eine integrierte Analyse der kumulativen Sicherheitsdaten nach der Zulassung, einschließlich US-amerikanischer und ausländischer Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung, die bis zum 28. Februar 2021 eingegangen sind.
(…)
Pfizer ist gemäß der geltenden Pharmakovigilanz-Vereinbarung für das Management der Sicherheitsdaten nach der Zulassung im Auftrag des Inhabers der Genehmigung für das Inverkehrbringen BioNTech verantwortlich. Daten von BioNTech sind gegebenenfalls im Bericht enthalten.
Meldungen werden freiwillig eingereicht, und das Ausmaß der Unterberichterstattung ist unbekannt.
(…)
Kumuliert gab es bis zum 28. Februar 2021 [in weniger als drei Monaten] insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigt und 16.707 nicht medizinisch bestätigt) mit 158.893 Ereignissen.
Die meisten Fälle (34.762) kamen aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756); die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder.
(…)
Wie in Abbildung 1 [siehe unten] gezeigt, waren die Systemorganklassen (SOCs), die im Gesamtdatensatz die größte Anzahl (≥ 2 %) von Ereignissen enthielten, Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort (51.335 UE), Erkrankungen des Nervensystems (25.957), Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Muskelerkrankungen (17.283), Magen-Darm-Erkrankungen (14.096), Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes (8.476), Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums (8.848), Infektionen und parasitärer Erkrankungen (4.610), Verletzungen, Vergiftungen und verfahrenstechnische Maßnahmen Komplikationen (5.590) und Untersuchungen (3.693
Autopsien toter Geimpfter zeigen grausame Verwüstungen durch toxische Spike Proteine
Kanadischer Virologe Palmer hat Leichen verstorbener Geimpfter autopsiert
Die bisher ausführlichsten Beweise für die verheerenden Schäden, die Covid-Impfstoffe anrichten können - Lymphozyten werden durch Spikes attackiert
Millionen von Menschen unzählige Kopien eines Gens zu injizieren, das den Körper anweist, ein giftiges Spike-Protein zu produzieren, mag nicht sehr sinnvoll erscheinen.
Aber man glaubte und hoffte, dass dieser experimentelle Ansatz, auf dem der Covid-RNA-Impfstoff beruht, dazu beitragen würde, die Schäden zu minimieren, die das Protein – der „Spike“, den das gentechnisch veränderte SARS-CoV-2 benutzt, um in unsere Körperzellen einzudringen – verursacht, wenn wir auf das eigentliche Virus treffen. Das ist aber mitnichten der Fall.
Letzten Monat berichteten aufgeklärte Medien über die Feststellung eines amerikanischen Herzspezialisten, dass die meisten seiner Patienten in den Wochen nach der Covid-mRNA-Impfung biochemische Veränderungen aufwiesen, die auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko hinwiesen.
Bio-Marker für Entzündungen, Zelltod und eine Immunreaktion auf Verletzungen der Corona-Arterien waren im Vergleich zu den Ergebnissen von vor einigen Monaten erhöht.
Die Gesamtergebnisse wiesen auf einen „dramatischen“ Anstieg der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts oder eines ähnlichen Ereignisses innerhalb der nächsten fünf Jahre von 11 Prozent auf 25 Prozent hin, falls diese Veränderungen anhalten.
Der Bericht wurde als Zusammenfassung auf einer Tagung der American Heart Association (AHA) vorgestellt und anschließend in Circulation, der Zeitschrift der AHA, veröffentlicht.
RNA-"Impfung" erhöht Risiko von Herzinfarkten um mehr als 100 %
Biomarker deuten auf weitere signifikante Probleme der RNA Behandlung hin
Forschung „Game-Changer“: Spike Protein erhöht Herzinfarkte und zerstört Immunsystem
Es gibt jedoch allen Grund, die Studie ernst zu nehmen – abgesehen davon, dass britische Forscher Berichten zufolge ähnliche Ergebnisse gefunden haben, die sie aber aus Angst vor dem Verlust von Forschungsgeldern nicht veröffentlichen wollen.
Am vergangenen Freitag wurden auf einem Online-Symposium über die Covid-Wissenschaft, das von Doctors for Covid Ethics organisiert wurde, die bisher ausführlichsten Beweise für die Schäden, die der Impfstoff anrichten kann, vorgelegt.
Diese internationale Gruppe ist seit langem gegen die massenhafte Einführung der Covid-Impfung und argumentiert insbesondere damit, dass das Immunsystem unser eigenes Gewebe angreifen könnte, wenn es das Vorhandensein des Spike-Proteins feststellt.
Nach der Impfung wurden Tausende von Todesfällen gemeldet, aber die Behörden behaupten, die meisten davon seien zufällig, und haben es versäumt, eingehend zu untersuchen, ob der Impfstoff dafür verantwortlich ist oder nicht.
Genau diese Art von Untersuchung wurde von dem deutschen Pathologen Professor Dr. Arne Burkhardt durchgeführt, der über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt.
Er untersuchte die Gewebe und Organe von 15 Patienten, bei denen eine Obduktion durchgeführt worden war – eine außergewöhnliche Gelegenheit, die sich ergab, weil sich die Leichen in Instituten für Rechtsmedizin und Pathologie befanden.
Es handelte sich um sieben Männer und acht Frauen im Alter zwischen 28 und 95 Jahren. Sie starben zwischen sieben Tagen und sechs Monaten nach der Injektion.
Im Wesentlichen stellte Burkhardt bei den meisten Verstorbenen innere Schäden fest, die durch einen Selbstzerstörungsprozess verursacht wurden, bei dem Immunzellen – Lymphozyten – in verschiedene Teile des Körpers eingedrungen waren.
Bei Erwachsenen stellen die Lymphozyten etwa 25 bis 40 Prozent[3] der Leukozyten im peripheren Blut, also außerhalb der blutbildenden Organe, dar. ( Wikipedia)
In fünf der 15 Fälle kam man zu dem Schluss, dass der Zusammenhang mit der Impfung sehr wahrscheinlich war, in sieben Fällen war er wahrscheinlich und in zwei Fällen war er nicht eindeutig, aber möglich. In einem Fall haben wir keine dieser Veränderungen von Bedeutung gefunden“, sagte Burkhardt.
Er präsentierte Dias, die zeigten, wie die Lymphozyten vor allem den Herzmuskel infiltrierten und eine Entzündung verursachten.
Die daraus resultierenden Läsionen waren klein und leicht zu übersehen, „aber die Zerstörung von nur wenigen Muskelzellen kann eine verheerende Wirkung haben“, sagte er. Wenn die entzündliche Infiltration dort zu finden ist, wo der Impuls für die Kontraktion des Herzens gegeben wird, kann dies zu Herzversagen führen.
Ein weiterer Befund, der ebenfalls leicht übersehen werden kann, ist die Schädigung der Lunge durch die Lymphozyteninvasion, die in fast der Hälfte der Fälle festgestellt wurde. Leber, Niere, Gebärmutter, Gehirn, Schilddrüse und Haut zeigten ebenfalls Anzeichen von Autoimmunschäden.
Der kanadische Mikrobiologe Professor Dr. Michael Palmer fasste Burkhardts Präsentation wie folgt zusammen: Jeder medizinisch Ausgebildete kann sehen, wie verheerend die Wirkung dieser Impfstoffe sein kann, zumindest bei denjenigen, die nach der Impfung sterben … wir wissen jetzt auch, warum die Behörden sehr zögerlich waren, Autopsien bei solchen Opfern durchführen zu lassen.
An anderer Stelle hat Palmer argumentiert, dass, auch wenn die Zahl der Todesfälle nach der Impfung im Vergleich zur Zahl der Geimpften gering ist, ( was allerdings auch nicht stimmt. Es sterben inzwischen genauso viele geimpfte wie Ungeimpfte , Anmerkung der Red.) die Gesamtlebensdosis dieser Boten-RNA-Impfstoffe, die man vertragen kann, bevor man stirbt, begrenzt ist.
Wir kennen die genaue Menge nicht, weil es einfach nicht genug experimentelle Daten gibt. Das ist einer der großen Skandale dieser Impfstoffe, dass keine richtigen Toxizitätsstudien durchgeführt wurden.
Tierversuche haben eindeutig gezeigt, dass die Impfung nicht nur an der Injektionsstelle bleibt.
Sie zirkuliert weiträumig, so dass sich das Spike-Protein mit Rezeptoren in vielen Teilen des Körpers verbinden kann, insbesondere mit Zellen, die unsere Blutgefäße auskleiden, und sowohl Gerinnung als auch übermäßige Blutungen verursacht. Viele plötzliche Todesfälle (siehe hier und hier) wurden in der unmittelbaren Folge der Impfungen gemeldet, die auch bei Sportlern beobachtet wurden. Das beweist auch eine japanische Biodistributionsstudie.
Burkhardts Ergebnisse, die auf die Infiltration von Geweben durch Immunzellen hinweisen, in denen sich das impfstoffinduzierte Spike-Protein manifestiert hat, kommen im Gefolge zahlreicher Warnungen vor einem solchen Mechanismus und werden durch verschiedene Studien gestützt, die auf langfristige Risiken hinweisen. Dazu gehören:
Der US-amerikanische Arzt Dr. Patrick Whelan warnte die US Food and Drug Administration bereits vor einem Jahr, also vor der Einführung des Impfstoffs, dass Impfungen, die auf dem Spike-Protein basieren, selbst Symptome von schwerem Covid auslösen können, darunter Blutgerinnsel, Gehirnentzündungen und Schäden an Herz, Leber und Nieren. Whelan, ein Kinderarzt, der sich um Kinder mit dem Multisystem-Entzündungssyndrom kümmert, mahnte zu besonderer Vorsicht bei der Verabreichung des Impfstoffs an Kinder und junge Erwachsene, da diese die Infektion normalerweise im Frühstadium abwehren. Bevor einer der Impfstoffe für die breite Anwendung beim Menschen zugelassen werde, müsse eine Bewertung der Auswirkungen auf das Herz erfolgen, sagte er.
Der Impfstoff enthält eine Veränderung des RNA-Codes, die darauf abzielt, reichlich Kopien des Spike-Proteins zu synthetisieren – laut dieser visuellen Darstellung des kanadischen Arztes Dr. Charles Hoffe handelt es sich um Billionen von Molekülen. Er sagt, dass die meisten Menschen, die die Covid-Spritze erhalten, „Blutgerinnsel bekommen, von denen sie nicht einmal wissen, dass sie sie haben“. Durch diese Veränderung und eine Vorrichtung, die den RNA-Mechanismus vor der unmittelbaren Zerstörung durch den Körper schützt, können die Spritzen bei einigen Empfängern ein größeres Risiko darstellen als eine natürliche Infektion, da diese normalerweise von einem gesunden Immunsystem erfolgreich bekämpft wird. Niemand weiß genau, wie viel von dem Protein durch die Impfung produziert wird und wie lange es im Körper verbleibt.
Laut Dr. Robert Malone, dem Erfinder der mRNA-Technologie, belegen „mehrere von Experten begutachtete Referenzen“, dass das Spike-Protein des Virus Körperzellen vergiftet (siehe z. B. hier), aber die Impfstoffentwickler haben die Sicherheit ihrer Version des Proteins nicht nachgewiesen. Eine ordnungsgemäße Bewertung der Risiken werde immer noch nicht durchgeführt.
Ein anderer deutscher Pathologe hat bei der Autopsie von 40 Menschen, die nach der Impfung gestorben sind, festgestellt, dass 30 bis 40 Prozent der Todesfälle auf die Impfung zurückzuführen sind. Professor Peter Schirmacher ist der Ansicht, dass viele solcher Todesfälle übersehen werden und die Ärzte sie natürlichen Ursachen zuschreiben.
Der amerikanische Kardiologe und Herausgeber einer Fachzeitschrift, Dr. Peter McCullough, warnt davor, dass der Impfstoff das Herzgewebe auf eine Art und Weise schädigen kann, die zunächst unbemerkt bleibt, aber zu Narbengewebe führt, das später im Leben zu dauerhaften Herzfunktionsstörungen führen kann. Dies wird als die gefährlichste Einführung eines biologischen Arzneimittels in die Geschichte der Menschheit eingehen, sagt er. McCullough hat auch auf einen Anstieg der Todesfälle bei Kindern im Vereinigten Königreich hingewiesen, seit der NHS damit begonnen hat, Teenager ab 12 Jahren gegen Covid zu impfen.
Eine von Dr. Tess Lawrie’s Evidence-Based Medicine Consultancy durchgeführte Analyse der Daten zu den Nebenwirkungen der „Gelben Karte“ im Vereinigten Königreich ergab Tausende von Berichten über Blutgerinnsel nach den Covid-Impfungen. Fast jede Vene und Arterie war betroffen, und jedes Organ, einschließlich Teile des Gehirns, der Lunge, des Herzens, der Milz, der Nieren, der Eierstöcke und der Leber, „mit lebensbedrohlichen und lebensverändernden Folgen“. Lawrie forderte die britischen Aufsichtsbehörden bereits im Juni letzten Jahres auf, den Impfstoff wegen der gemeldeten Todesfälle und Nebenwirkungen als unsicher für die Verwendung beim Menschen zu erklären.
Die britische Gesundheitsbehörde hat in diesem Monat die spezifischen Risiken einer Mykarditis (Entzündung des Herzmuskels) und einer Perikarditis (Schwellung des Gewebes um das Herz) nach einer Covid-Impfung in „erschreckender Weise“ eingeräumt. Die Behörde beharrt nach wie vor darauf, dass solche Fälle selten sind und die meisten Patienten sich vollständig erholen, aber Beweise wie der von Burkhardt deuten darauf hin, dass viele Todesfälle als impfbedingt unerkannt bleiben könnten.
Es ist ein schreckliches Durcheinander, und die gesamte Covid-Impfstrategie muss dringend gestoppt werden.
Massenimpfungen führen zum Massensterben auf der Welt
Die Pandemie der Geimpften hatte die Corona 7-Tages - Inzidenz auch hierzulande weit über 450 ansteigen lassen.
Erst als Regierung und Ministerpräsidenten beschlossen haben 2 G Großveranstaltungen also exklusiv für angeblich nicht oder weniger ansteckende Geimpfte in Fußballstadien, Musikkonzerte, Bars und Diskotheken wieder aufzuheben sank die Inzidenz wieder leicht. Inzwischen hat selbst ein Oberlandesgericht die 2 G Regel als diskriminierend in Niedersachsen aufgehoben. " Diskriminierend" passt gut zu dem Methodiken des Scholz-Habeck-Regimes.
Inzwischen zeigen Untersuchungen auch , das Geimpfte die gleiche Viruslast haben wie Ungeimpfte, wenn sie sich mit Corona infizieren. in Großbritannien sind laut Statistiken von Public Health England 80 % der Coronatoten voll Geimpfte und das sind mehr als die Impfquote in England ist. Auch in Deutschland muss das RKI zugeben , dass mindestens 50 % der Coronatoten Geimpfte sind und das es eine Dunkelziffer von weiteren ca. 20 % Coronatoten gibt, deren Impfstatus angeblich nicht bekannt ist .
Die Massenimpfung führen zu immer neuen Fluchmutationen wie Delta und Omicron in immer kürzerer Zeit .
Trotzdem ist es den Propagandisten der Groko-Politik und der Ampel-Politik mit dem Schreckgespenst der Omicron-Variante, die wohl relativ harmlos ist, trotzdem gelungen 25 % der Bevölkerung mit einer dritten Impfung mit dem herkömmlichen auf alte Varianten bezogenen RNA Impfstoff, der nicht einmal eine Impfung sondern ein Placebo als Impfstoff und ein Giftstoff in der Wirkung auf den Organismus ist, zu boostern.
Aus der Sicht von Gesundheitsminister Lauterbach ist das eine krachende Niederlage, denn über 75 % haben das Spiel der notwendigen " Auffrischungs"-Impfung bisher nicht mitgemacht . So gesehen stockt die Impfkampagne - zumal trotz Drohung mit dem Impfzwang die Zahlen der Erstimpfungen weiter sehr stark stagnieren. 30 % sind nach wie vor ungeimpft.
Mit Blick auf niedrige Hospitalisierungsraten in Südafrika würden milde Omikronverläufe gut ins Bild passen. Aber: "Man muss auch bedenken, dass Südafrika eine junge Population hat, in den vorherigen Wellen bereits eine starke Übersterblichkeit entstand und die berichteten Fälle vor allem junge Menschen mit Impfdurchbrüchen waren", erklärt Eckerle weiter. "Auch zirkulierte in Südafrika vermehrt die Beta-Variante, so dass wahrscheinlich ein anderer immunologischer Hintergrund herrscht als bei uns."
BOOSTERIMPFUNGEN JETZT angeblich SEHR WICHTIG - Man klammert sich an überholte Narrative
Der Magdeburger Virologe Björn Meyer verweist in der ersten Analyse der Preprint- Studie, die noch nicht von anderen Forschern begutachtetet wurde, auf die Notwendigkeit von Boosterimpfungen. Das würden die vorliegenden Daten zur Neutralisierung der Viren zeigen. Die sei zwar nach zwei Impfdosen verringert, was aber teilweise durch eine dritte Impfung wettgemacht werden könne: "Das zeigt, dass die Boosterimpfung momentan sehr wichtig sein wird. Dies passt auch zu anderen Studien, die sich neutralisierende Antikörper angesehen haben."
Für all das gibt es aber keine Beweise Die Problematik der Antikörper versus Antikörper Reaktionen wird ebenfalls ausgeblendet.
Autoren führten eine Autopsie bei 15 Patienten durch, die nach Erhalt des COVID-Impfstoffs starben (von 7 Tagen bis 6 Monaten). Dies waren alles Fälle, in denen der Leichenbeschauer entschied, dass er NICHT durch den Impfstoff verursacht wurde. Sie fanden heraus, dass bei 14 der 15 Patienten weit verbreitete Beweise dafür vorhanden waren, dass der Körper sich selbst angreift, was noch nie zuvor gesehen wurde. In allen 14 Fällen wurde das Herz angegriffen.
In allen betroffenen Geweben dominierten in allen Fällen eine Reihe von hervorstechenden Aspekten:
entzündliche Ereignisse in kleinen Blutgefäßen (Endotheliitis), gekennzeichnet durch eine Fülle von T-Lymphozyten und sequestrierten, toten Endothelzellen innerhalb des Gefäßlumens;
die ausgedehnte perivaskuläre Ansammlung von T-Lymphozyten;
eine massive lymphozytäre Infiltration umgebender nicht-lymphatischer Organe oder Gewebe mit T-Lymphozyten.
Gelegentlich trat eine lymphozytäre Infiltration in Kombination mit einer intensiven lymphozytären Aktivierung und Follikelbildung auf. Wo diese vorhanden waren, gingen sie meist mit einer Gewebezerstörung einher.
Spike Proteine der Infektion ODER geschaffen durch RNA Impfstoffe können für Menschen gefährlich werden
Referenzen: UC Davis, Dr. Mobeen Syed, Neil K. Jerne, NEJM
Antikörper, die das Virus nachahmen, können Langzeit-COVID-19 erklären, öfter als gedachte Nebenwirkungen von Impfstoffen
Ein Epitop , auch als antigene ( anti virale/ anti-virus) Determinante bekannt , ist der Teil eines Antigens , der vom Immunsystem erkannt wird , insbesondere von Antikörpern , B-Zellen oder T-Zellen . Das Epitop ist das spezifische Stück des Antigens, an das ein Antikörper bindet. Der Teil eines Antikörpers, der an das Epitop bindet, wird als Paratop bezeichnet . Obwohl Epitope normalerweise nicht-eigene Proteine sind , sind vom Wirt abgeleitete Sequenzen, die erkannt werden können (wie im Fall von Autoimmunerkrankungen), ebenfalls Epitope. [1] Wikipedia
Mit rund 256 Millionen Fällen und mehr als 5 Millionen Todesfällen weltweit hat die COVID-19-Pandemie Wissenschaftler und Mediziner herausgefordert. Forscher arbeiten daran, wirksame Impfstoffe und Therapien zu finden und die langfristigen Auswirkungen der Infektion zu verstehen.
Während die Impfstoffe bei der Pandemiebekämpfung anfangs anscheinend von entscheidender Bedeutung waren, lernen die Forscher immer noch, wie und wie gut sie funktionieren und auch immer mehr wo die Problematiken liegen. Dies gilt insbesondere mit dem Aufkommen neuer Virusvarianten und den seltenen Impfnebenwirkungen wie allergische Reaktionen , Autoimmunreaktionen, Herzentzündungen ( Myokarditis ) und Blutgerinnung ( Thrombose) und neuerdings auch Lymphozytopenie bis hin zum Blutkrebs als Nebenwirkung.
SCHOTTISCHE ZAHLEN: ZWEI DRITTEL WENIGER KRANKENHAUSEINWEISUNGEN
Eine weitere, ebenfalls bisher nur als Preprint erschienene Untersuchung aus Schottland deutet auch auf mildere Verläufe bei einer Infektion mit der Omikron-Variante von Sars-CoV-2 hin. Die Forschenden u.a. der Universität von Edinburgh werteten dafür Daten der schottischen Pandemie-Überwachungsplattform EAVE II aus (das steht für Early Pandemic Evaluation and Enhanced Surveillance of COVID19). Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, "dass Omikron im Vergleich zu Delta mit einer um zwei Drittel geringeren Gefahr einer Covid-19-Krankenhauseinweisung verbunden ist". Weiter heißt es in der Veröffentlichung: "Wir zeigen auch, dass die dritte Dosis/Auffrischungsdosis innerhalb von zwei Wochen nach dieser zusätzlichen Dosis mit einem erheblichen zusätzlichen Schutz verbunden ist, verglichen mit zwei Impfstoffdosen, die vor 25 oder mehr Wochen erhalten wurden. Dieser Schutz ist für Delta am größten, für Omikron jedoch immer noch erheblich."
Allerdings kann auch diese Studie viele Fragen noch nicht beantworten, wie die Forschenden selbst feststellen. Das Hauptproblem: Die untersuchte Gruppe war sehr klein und vor allem gab es keine Fälle von Krankenhauseinweisungen mit Omikron bei Menschen über 65 Jahre.
Rudert Österreich zurück ? Doch kein Impfzwang ab 1. Februar 2022?
Zweifel an Beschluß zur Impfpflicht
In Österreich gilt ab dem 1. Februar die Impfpflicht.
Ab dann müssen sich alle Bürger über 14 Jahre gegen Corona impfen lassen. Doch kurz bevor das Gesetz in Kraft tritt, schlägt Bundeskanzler Nehammer jetzt ungewohnte Töne an.
Als einziges Land in Europa mit solch einem Zwangsgesetz bisher scheint die Rechts-Grüne-Regierung auf dem Holzweg zu sein.
Im vergangenen Jahr hatte die österreichische Regierung die allgemeine Impfpflicht beschlossen, um die Zahl der Geimpften in der Bevölkerung zu erhöhen.
Diese gilt ab dem 1. Februar für alle in Österreich lebenden Menschen über 14 Jahren. Doch nun, einen Monat vor Inkrafttreten der Pflicht, scheinen laut „Welt“ Zweifel an dem Beschluss laut zu werden – auch in Regierungskreisen.
Kurz vor Impfpflicht: Zweifelt Österreich an Entschluss?
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) kündigte an, dass eine Erhöhung der Impfbereitschaft auch durch Prämien, beispielsweise in Form von Gutscheinen, möglich sei.
Gleichzeitig erklärt Nehammer 3,8 Mio. Doppelgeimpfte im Handstreich zu Ungeimpften. Die Gültigkeit des Grünen Passes soll auf nur 6 Monate begrenzt werden und das könnte erst der Anfang zur Monatsimpfung sein.
Für seinen Vorschlag erhält er auch aus anderen Parteien wie zum Beispiel der oppositionellen SPÖ Zuspruch.
Ebenso zeigte sich Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) offen. „Wir sollten das in der Regierung durchspielen“, sagte er der Tageszeitung „Österreich“.
Weiterhin sprach sich das Gesundheitsministerium in einer Stellungnahme dafür aus, dass es diesbezüglich „keine Denkverbote“ geben und „verschiedenste Lösungsansätze“ auch weiterhin debattiert werden sollten.
Vorerst ist der Vorstoß jedoch als zusätzliche Push-Kampagne vor der ab 1. Februar geltenden Impfpflicht gedacht, durch die sich mehr Menschen fürs Impfen entscheiden sollen.
Nehammer sagte in einem Interview mit der österreichischen Agentur APA, dass alles, was diesen Entschluss fördere, „ein positives Signal“ sei.
Der erste Gesetzesentwurf zur Impfpflicht ist da und soll ab 1. Februar 2022 gelten. Darin steht etwa: Wer bis 15. März 2022 keine Impfung hat, muss bis zu 600 € Strafe zahlen, die alle drei Monate fällig wird. Damit drohen Impf-Verweigerern im Jahr maximal 2.400 Euro Strafe. Wer nicht einzahlt muss mit einer Strafe bis zu 3.600 Euro rechnen.
PEI: Corona Impfung bewirkten 21 fach mehr Todesfälle als alle Impfungen der letzten 20 Jahre zusammen
Paul Ehrlich Institut stellt 2100 % mehr Todesfälle durch Covid 19 Impfungen fest
PEI: Todesfälle nach Covid Impfung 21-fach so viel gemeldet wie bei anderen Impfstoffen
Der Vergleich der mRNA Impfstoffe mit anderen Impfstoffen zeigt: 18-fache Meldungen von mutmaßlichen Nebenwirkungen, 21-fache von Todesfällen nach mRNA Impfungen gegenüber allen anderen Impfstoffen aus dem Zeitraum 2000-2020. Die Vergleichszahlen sind anteilbereinigt und beziehen sich auf eine verabreichte Impfdosis. Die Zahlen erhöhen sich entsprechend der verabreichten 2., 3. oder X-ten Impfdosen.
Die Zahlen im aktuellen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 23.12.21 sind bei genauer Analyse erschreckend:
In den letzten elf Monaten wurden allein für Covid Impfstoffe 4-fach so viele Verdachtsreports auf Nebenwirkungen und 4-fach so viele Todesfälle in absoluter Zahl gemeldet als in den letzten 20 Jahren für die Gesamtheit aller in Deutschland verwendeten Impfstoffe.
Vergleich Verdachtsfälle Nebenwirkungen und Todesfälle durch Impfungen in Deutschland
Quellen: Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 23.12.2021 Datenbank mit Verdachtsfällen von Impfkomplikationen (DB-UAW) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/467046/umfrage/Impfstoff-verbrauch-in-deutschland
Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem neuesten Sicherheitsbericht vom 23.12.21 speziell für die Covid Impfstoffe insgesamt 196.974 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem
30. November 2021. Laut PEI wurden in diesem Zeitraum von elf Monaten 123,3 Millionen Covid Impfdosen verabreicht.
Das PEI registrierte für den Zeitraum der letzten 20 Jahre - vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2020 - für die Gesamtheit aller in diesen zwei Jahrzehnten eingesetzten Impfstoffe genau 54.488 gemeldete Fälle mit mutmaßlichen Nebenwirkungen. Laut UAB Datenbank und Statista wurden dabei für insgesamt über 400 Impfstoffe insgesamt 625,5 Millionen Impfdosen im Zeitraum 2000-2020 verabreicht.
Nachfolgend unsere Tt Analyse zum Vergleich zwischen Covid Impfstoffen und den anderen Impfstoffen. Zuerst der Vergleich nach absoluten, Impfdosen unbereinigten Zahlen.
Vergleich ADR Nebenwirkungen nach Anzahl
Transparenztest, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 23.12.21, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Nebenwirkungen nach Anzahl, 04.01.22
Rot = Covid mRNA Impfung bis 30.11.21
Blau = Alle Impfstoffe gesamt 2000-2020
In nur 11 Monaten wurden 4-fach so viele Verdachtsfälle Nebenwirkungen für mRNA Impfungen gemeldet als für alle Impfungen der letzten 20 Jahre zuvor.
Das wirkt erst einmal viel. Ein Vergleich kann aber nur realistisch erfolgen, wenn auch die Anzahl der verwendeten Impfungen bzw. Impfdosen berücksichtigt wird.
Diesen Vergleich zieht das PEI selbst nicht, obwohl das PEI nach außen hin immer mit der hohen Anzahl der Covid Impfstoffe argumentiert: die hohe Zahl der Covid Impf Nebenwirkungen sei vorwiegend oder alleine durch die hohe Zahl der Impfungen bedingt. Die hohe Zahl der Verdachtsfälle sei deshalb als normal anzusehen.
Vergleich ADR Nebenwirkungen je 1.000.000 Impfdosen
Transparenztest, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 23.12.21, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Nebenwirkungen je 1.000.000 Impfdosen, 04.01.22
Rot = Covid mRNA Impfung bis 30.11.21
Blau = Alle Impfstoffe gesamt 2000-2020
In dieser Grafik werden die Impfstoffe in den wichtigsten Kategorien nach personenbezogenen Adverse Drug Reports (ADR) zu Nebenwirkungen bezogen auf 1.000.000 Impfdosen verglichen.
Für mRNA Covid Impfstoffe wurden laut PEI im Zeitraum von elf Monaten 123,3 Millionen Covid Impfdosen verabreicht.
Für alle anderen über 400 verimpften Stoffe in Deutschland wurden laut Zahlen von Statista 625 Millionen Dosen im Zeitraum 2003-2019 verimpft. Wir haben sicherheitshalber diese Zahl verwendet, auch wenn der Zeitraum hier etwas kleiner ausfällt. Dennoch fallen die Zahlen erschreckend aus.
Obwohl fast 5mal so viele Impfdosen für alle Impfstoffe 2000-2020 verimpft wurden, gab es nur 54.488 ADR Reports zu Verdachtsfällen gegenüber 196.974 bei den Covid Impfstoffen.
=> Covid: 1.597 ADR Reports je 1.000.000 Impfdosen
=> Andere Impfstoffe: 87 ADR Reports je 1.000.000 Impfdosen
=> 18-fach so viele Verdachtsfälle bei Covid Impfstoffen gegenüber allen anderen Impfstoffen der Jahre 2000-2020.
Bei den Verdachtsfällen Nebenwirkungen liegen die Covid mRNA Impfungen somit tatsächlich anteilbereinigt um den Faktor 18 höher als bei allen Impfstoffen, die in Deutschland im Zeitraum 2000-2020 verimpft wurden.
In Prozent ausgedrückt sind das 1.800%.
Vergleich ADR Reports Todesfälle
Vergleich ADR Reports Todesfälle je 1.000.000 Impfdosen
Transparenztest, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 23.12.21, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Todesfälle je 1.000.000 Impfdosen, 04.01.22
Rot = Covid mRNA Impfung bis 30.11.21
Grau = Alle Impfstoffe gesamt 2000-2020
In dieser Grafik werden die Impfstoffe nach gemeldeten mutmaßlichen Todesfällen verglichen. Wir beginnen hier bezogen auf je 1.000.000 Impfdosen.
Bei den mutmaßlichen Todesfällen bezogen auf 1.000.000 Impfdosen gibt es bei Covid Impfungen 21-fach so viele wie bei allen anderen Impfstoffen, die in Deutschland im Zeitraum 2000-2020 verimpft wurden. In Prozent ausgedrückt sind das 2.100%.
Hohe Dunkelziffer ist noch zu berücksichtigen
Nach einer Metastudie von Hazell et. al, - die 37 Studien zu dieser Fragestellung ausgewertet haben - lag der Durchschnitt des "Underreporting" bei ADR Pharma-Datenbanken bei einer Dunkelziffer von 94%. Nach den Studienergebnissen dieser großen Metastudie werden 94% der tatsächlichen Nebenwirkungen nicht erkannt oder nicht gemeldet.
Die österreichische Pharmaziegesellschaft Pharmig hatte den Anteil der erfassten tatsächlichen Covid Impf Verdachtsfälle auf 6% beziffert.
Einem PEI Berichtnach liegt die Quote der gemeldeten Verdachtsfälle möglicherweise bei nur 5%.
Nach der US VAERS Impfdatenbank, die gemeinsam von der US Seuchenschutzbehörde CDC und der US Arzneimittelbehörde FDA geleitet wird, liegt die Quote der gemeldeten Fälle bei nur 1%. Die Dunkelziffer wird hier somit auf 99% geschätzt. Die Zahlen beruhen auf dem Lazarus Report, welcher über einen mehrjährigen Zeitraum Ergebnisse hierzu auswertete.
Die Dunkelziffer ist folglich als hoch einzuschätzen: Rund 95% nicht gemeldete oder nicht erkannte Nebenwirkungen würden nach diesen Angaben noch hinzukommen.
Folgende Grafik zeigt die gemeldeten mutmaßlichen Todesfälle inklusive der nicht gemeldeten Fälle bei einer angenommen Dunkelziffer von 95%.
Transparenztest, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 23.12.21, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Todesfälle inkl. 95% Dunkelziffer nach Anzahl, 04.01.22
Rot = Covid mRNA Impfung bis 30.11.21
Grau = Alle Impfstoffe gesamt 2000-2020
Geht man von einer Dunkelziffer von 95% mit nicht gemeldeten Fällen aus, ergeben sich nach derzeitigen Daten 38.380 Todesfälle nach mRNA Impfungen. Die Zahl ist wie dargestellt nur geschätzt und hochgerechnet aufgrund der Studien zu Underreporting. Sie soll aber veranschaulichen in welchen Größenordnungen sich die Nebenwirkungen mit Todesfolge abspielen könnten. Nach wissenschaftlichem Forschungstand muss auf jeden Fall mit einer enorm hohen Dunkelziffer gerechnet werden.
Auch wenn diese große Mehrheit an Nebenwirkungen und Todesfällen noch nicht identifiziert ist, wird sie voraussichtlich irgendwann im Gesundheitssystem auffällig und behandlungspflichtig werden. Unabhängig von dem individuellen menschlichen Leid, welches hier in großer Zahl verursacht wird, kann dies für Staat und Gesundheitssystem lange Zeit belastend werden.
Selbst wenn man diese Dunkelziffer aufgrund der Hochrechnung nicht berücksichtigen will, ist es lohnenswert sich mit einer weiteren realen Zahlen zu beschäftigen. In Deutschland und anderen Ländern sind viele schon 3-fach geimpft. Eine 4.-te und 5.-te Booster Impfung - nur im Laufe dieses Jahres - wird schon diskutiert.
Die folgende Grafik zeigt das Impfdosen abhängige höhere Risiko nach 3-facher Impfung (Booster) auf. Für die anderen Impfungen von 2000-2020 wurde ein Mittelwert von 1,5 Impfdosen angesetzt, da viele Impfungen nur einfach gegeben werden.
Vergleich ADR Reports Todesfälle je 1.000.000 Impfdosen nach 3-fach Impfung (Booster)
Transparenztest, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 23.12.21, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Todesfälle je 1.000.000 Impfdosen nach 3-fach Impfung, (Booster), 04.01.22
Rot = Covid mRNA Impfung bis 30.11.21
Grau = Alle Impfstoffe gesamt 2000-2020
Die Ergebnisse sind erschreckend. Der Unterschiedsfaktor zu den anderen Impfungen steigt um Faktor 43. Mit jeder weiteren Impfdosis (Booster 4 / 5) verschlechtert sich entsprechend das Verhältnis bzw. steigt die Gefahr der Nebenwirkung mit Todesfolge. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für alle anderen Nebenwirkungen.
Transparenztest Resümee
Schon beim Vergleich mit den absoluten Daten produzieren die Covid Impfstoffe auffällig hohe Zahlen von gemeldeten mutmaßlichen Impf Nebenwirkungen. Richtig auffällig wird dies aber vor allem, wenn man Impfdosen bereinigt den Vergleich zieht. Warum dies das PEI nicht selbst macht und grafisch veranschaulicht, ist leicht nachvollziehbar: Das Missverhältnis zwischen altbewährten Impfstoffen und mRNA Covid Impfstoffen würde zu auffällig.
Damit ist auch für Deutschland durch offizielle PEI Zahlen belegt, dass die Covid Impfungen gegenüber bisherigen etablierten Impfungen bei den gemeldeten Verdachtsfällen zu Nebenwirkungen um ein Vielfaches (zweistelliger Faktor) höher liegt. Dies gilt sowohl für die "normale" Nebenwirkungen als auch für bleibende Schäden (unser vorheriger PEI Bericht hier) und für Todesfälle.
Wie lange können die großen Medien diese enormen Zahlen und diese krasse Missverhältnis zwischen bewährten Impfstoffen und mRNA Impfstoffen noch weiter ignorieren?
Warum recherchieren die großen Medien nicht investigativ zu diesem Themenkomplex, welcher die Gesundheit aller Bürger in unserem Lande und weltweit betrifft?
Wir haben im Impfjahr 2021 eine massive Übersterblichkeit
Es wird viel zu viel geimpft und das Immunsystem so zerstört
Vorher hatten Statistiker der Uni Jena eine Übersterblichkeit im Impfjahr 2021 in allen 16 Bundesländern festgestellt.
Übersterblichkeit bei und mit wachsendem Impffortschritt in Deutschland
Führt die Massenimpfung zu einer erhöhten Übersterblichkeit des Volkes ?
Bereits eine Statistikuntersuchung der Uni Jena in Thüringen hatte eine Übersterblichkeit in allen 16 deutschen Bundesländern festgestellt, die mit der viel zu hohen Impfquote von über 60 % überall korreliert.
Schock Studie : Übersterblichkeit in 16 Bundesländern - Umso höher die Impfquote umso mehr Todesfälle
Die Forscher sind von der Eindeutigkeit der Korrelation überrascht.
In der Studie heißt es dazu: „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein.
Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“
Übersterblichkeit in Abhängigkeit von der Impfquote
Die Abbildung zeigt ein Streudiagramm der Daten der 16 Bundesländer.
Die Sterblichkeit des Jahres 2021 wird in Bezug zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2020 gesetzt. Die Impfquote ist auf der horizontalen x-Achse und die Verhältniszahl auf der vertikalen y-Achse angegeben. Dabei bedeutet beispielsweise der Zahlenwert 115 auf der y-Achse, dass die Übersterblichkeit 15 Prozent beträgt. Beim Wert 100 gäbe es keine Übersterblichkeit. Die Größe der Kreisflächen stellt die relative Bevölkerungszahl dar.
Gemäß der Abbildung schneiden Sachsen (SN) und Thüringen (TH) am besten hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit ab.
Sie haben auch die niedrigsten Impfquoten. Die höchste Übersterblichkeit ist mit rund 16 Prozent und einer Impfquote von 66 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern festzustellen. Die großen Bundesländer bewegen sich im Bereich einer 10 prozentigen Übersterblichkeit bei Impfquoten zwischen 65 und 71 Prozent.
Gleichzeitig hatten amerikanische Untersuchungen einen globalen Zusammenhang zwischen größerer Sterblichkeit in Hochquoten-Impfländern im Vergleich zu Ländern, wo die Impfquote relativ niedrig ist weniger Menschen sterben.https://internetz-zeitung.eu/6763-studie-der-john-hopkins-universitaet
Studie der John Hopkins Universität
Eine Studie der voll Geimpften - Eine Untersuchung von 185 Staaten beweist : Die höchsten Covid 19 Sterberaten gibt es in den Ländern mit den höchsten Impfquoten
Zudem hatte eine Studie festgestellt, das die Sterblichkeit bei Geimpften schon im Juli 2021 6 mal höher war als jede der Ungeimpften.
Jetzt gibt es neue beunruhigende Zahlen, die die Übersterblichkeit in Deutschland im Impfjahr 2021 bestätigen.
Übersterblichkeit in Deutschland seit September 2021 gibt Rätsel auf
Die deutliche Übersterblichkeit in Deutschland seit Anfang September ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts nur zum Teil auf die gemeldeten Corona-Todesfälle zurückzuführen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Datenbanken des Paul-Ehrlich-Instituts.
Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im Oktober 2021 in Deutschland 82.733 Menschen gestorben.
Die Zahl liegt damit neun bis 10 Prozent über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat (+6.615 Fälle). Das geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor, teilt das Portal Statistamit. Dabei ist das Jahr noch nicht vorbei.
Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle nach Sterbedatum ist bis einschließlich der 41. Kalenderwoche 2021 (11. bis 17. Oktober) möglich.
In dieser Woche gab es laut RKI 381 COVID-19-Todesfälle – die Zahlen sind damit seit Mitte September weitgehend konstant. Die erhöhte Gesamtsterblichkeit im September und Oktober erklären sie folglich nicht.
Auf Länderebene lassen sich die Sterbefallzahlen derzeit bis einschließlich der 40. Kalenderwoche (4. bis 10. Oktober) abbilden. In dieser Woche lagen sie in den meisten Bundesländern über dem mittleren Wert der Vorjahre. Am höchsten war die Abweichung in Rheinland-Pfalz (+16 Prozent oder 137 Fälle). In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen lagen die Sterbefallzahlen im Bereich des Vergleichswertes aus den Vorjahren. Hier gibt es die geringsten Impfquoten!
Felix zur Nieden, Referent für demografische Analysen und Modellrechnungen beim Statistikamt, erklärte am Donnerstag, dass die beim Robert-Koch-Institut gemeldeten COVID-19-Todesfälle für Oktober für nur ungefähr ein Drittel der gestiegenen Übersterblichkeit in diesem Monat verantwortlich seien.
Dies gab er laut einem Bericht des Focus am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Wiesbaden bekannt.
Zur Nieden macht für den Anstieg eine angebliche "Dunkelziffer" nicht gemeldeter Corona-Todesfälle sowie die Spätfolgen von Corona-Erkrankungen verantwortlich. Da aber Todesfälle genau auf Covid hin untersucht werden, ist das eher unwahrscheinlich.
Möglicherweise zeigten sich auch die Auswirkungen von verschobenen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Gewissheit dazu würden laut Statistikamt aber erst detailliertere Forschungsergebnisse bringen. Der genaue Beitrag einzelner Faktoren lasse sich derzeit nicht konkret abbilden. Auch das wird wohl eher eine Ausrede sein.
Eine andere Erklärung für die Übersterblichkeit liefert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Im aktuellen Sicherheitsbericht vom 26. Oktober dieses Jahres, der leider nur den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 30. September 2021 erfasst, ist zu lesen:
"In 1.802 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet."
Dazu kommen
"172.188 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH) und Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19 Vaccine Janssen zum Schutz vor COVID-19".
Im Rahmen der Spontanberichterfassung seien weiterhin bis zum 30.09.2021 insgesamt 1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo- oder Perikarditis (Herzmuskelentzündung) unabhängig vom Kausalzusammenhang mit der jeweiligen Impfung erfasst worden.
Dabei war die Melderate bei Jungen und männlichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren sowie jungen Männern unter 30 Jahren am höchsten.
Da im Oktober 2021 auf ähnlichem nominellen Niveau wie im September mit den genannten Substanzen gegen COVID-19 geimpft wurde, ist davon auszugehen, das die hier angegeben Nebenwirkungen und "Verdachtsmeldungen" mit "tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung" auch in diesem Monat in Erscheinung traten. An anderer Stelle stellt das PEI über die Berichte von Nebenwirkungen oder "Impfkomplikationen" klar:
"Ein Nachteil der Erfassung von Verdachtsmeldungen zu Impfkomplikationen bzw. Nebenwirkungen ist es, dass Aussagen zur tatsächlichen Häufigkeit der Nebenwirkungen nicht möglich sind. Bekanntermaßen werden nicht alle Nebenwirkungen gemeldet. Dieses sogenannte 'underreporting' hat zahlreiche Gründe, z. B. der Patient meldet sich nicht beim Arzt oder der Arzt stellt den Zusammenhang mit einer stattgefundenen Impfung nicht her (z.B. weil die Symptome einer Grunderkrankung zugeordnet werden). Das genaue Ausmaß des 'underreporting' lässt sich nicht exakt beziffern."
Wir haben im Impfjahr 2021 eine massive Übersterblichkeit
Es wird viel zu viel geimpft und das Immunsystem so zerstört
Vorher hatten Statistiker der Uni Jena eine Übersterblichkeit im Impfjahr 2021 in allen 16 Bundesländern festgestellt.
Übersterblichkeit bei und mit wachsendem Impffortschritt in Deutschland
Führt die Massenimpfung zu einer erhöhten Übersterblichkeit des Volkes ?
Bereits eine Statistikuntersuchung der Uni Jena in Thüringen hatte eine Übersterblichkeit in allen 16 deutschen Bundesländern festgestellt, die mit der viel zu hohen Impfquote von über 60 % überall korreliert.
Schock Studie : Übersterblichkeit in 16 Bundesländern - Umso höher die Impfquote umso mehr Todesfälle
Die Forscher sind von der Eindeutigkeit der Korrelation überrascht.
In der Studie heißt es dazu: „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein.
Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“
Übersterblichkeit in Abhängigkeit von der Impfquote
Die Abbildung zeigt ein Streudiagramm der Daten der 16 Bundesländer.
Die Sterblichkeit des Jahres 2021 wird in Bezug zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2020 gesetzt. Die Impfquote ist auf der horizontalen x-Achse und die Verhältniszahl auf der vertikalen y-Achse angegeben. Dabei bedeutet beispielsweise der Zahlenwert 115 auf der y-Achse, dass die Übersterblichkeit 15 Prozent beträgt. Beim Wert 100 gäbe es keine Übersterblichkeit. Die Größe der Kreisflächen stellt die relative Bevölkerungszahl dar.
Gemäß der Abbildung schneiden Sachsen (SN) und Thüringen (TH) am besten hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit ab.
Sie haben auch die niedrigsten Impfquoten. Die höchste Übersterblichkeit ist mit rund 16 Prozent und einer Impfquote von 66 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern festzustellen. Die großen Bundesländer bewegen sich im Bereich einer 10 prozentigen Übersterblichkeit bei Impfquoten zwischen 65 und 71 Prozent.
Gleichzeitig hatten amerikanische Untersuchungen einen globalen Zusammenhang zwischen größerer Sterblichkeit in Hochquoten-Impfländern im Vergleich zu Ländern, wo die Impfquote relativ niedrig ist weniger Menschen sterben.https://internetz-zeitung.eu/6763-studie-der-john-hopkins-universitaet
Studie der John Hopkins Universität
Eine Studie der voll Geimpften - Eine Untersuchung von 185 Staaten beweist : Die höchsten Covid 19 Sterberaten gibt es in den Ländern mit den höchsten Impfquoten
Zudem hatte eine Studie festgestellt, das die Sterblichkeit bei Geimpften schon im Juli 2021 6 mal höher war als jede der Ungeimpften.
Jetzt gibt es neue beunruhigende Zahlen, die die Übersterblichkeit in Deutschland im Impfjahr 2021 bestätigen.
Übersterblichkeit in Deutschland seit September 2021 gibt Rätsel auf
Die deutliche Übersterblichkeit in Deutschland seit Anfang September ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts nur zum Teil auf die gemeldeten Corona-Todesfälle zurückzuführen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Datenbanken des Paul-Ehrlich-Instituts.
Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im Oktober 2021 in Deutschland 82.733 Menschen gestorben.
Die Zahl liegt damit neun bis 10 Prozent über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat (+6.615 Fälle). Das geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor, teilt das Portal Statistamit. Dabei ist das Jahr noch nicht vorbei.
Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle nach Sterbedatum ist bis einschließlich der 41. Kalenderwoche 2021 (11. bis 17. Oktober) möglich.
In dieser Woche gab es laut RKI 381 COVID-19-Todesfälle – die Zahlen sind damit seit Mitte September weitgehend konstant. Die erhöhte Gesamtsterblichkeit im September und Oktober erklären sie folglich nicht.
Auf Länderebene lassen sich die Sterbefallzahlen derzeit bis einschließlich der 40. Kalenderwoche (4. bis 10. Oktober) abbilden. In dieser Woche lagen sie in den meisten Bundesländern über dem mittleren Wert der Vorjahre. Am höchsten war die Abweichung in Rheinland-Pfalz (+16 Prozent oder 137 Fälle). In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen lagen die Sterbefallzahlen im Bereich des Vergleichswertes aus den Vorjahren. Hier gibt es die geringsten Impfquoten!
Felix zur Nieden, Referent für demografische Analysen und Modellrechnungen beim Statistikamt, erklärte am Donnerstag, dass die beim Robert-Koch-Institut gemeldeten COVID-19-Todesfälle für Oktober für nur ungefähr ein Drittel der gestiegenen Übersterblichkeit in diesem Monat verantwortlich seien.
Dies gab er laut einem Bericht des Focus am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Wiesbaden bekannt.
Zur Nieden macht für den Anstieg eine angebliche "Dunkelziffer" nicht gemeldeter Corona-Todesfälle sowie die Spätfolgen von Corona-Erkrankungen verantwortlich. Da aber Todesfälle genau auf Covid hin untersucht werden, ist das eher unwahrscheinlich.
Möglicherweise zeigten sich auch die Auswirkungen von verschobenen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Gewissheit dazu würden laut Statistikamt aber erst detailliertere Forschungsergebnisse bringen. Der genaue Beitrag einzelner Faktoren lasse sich derzeit nicht konkret abbilden. Auch das wird wohl eher eine Ausrede sein.
Eine andere Erklärung für die Übersterblichkeit liefert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Im aktuellen Sicherheitsbericht vom 26. Oktober dieses Jahres, der leider nur den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 30. September 2021 erfasst, ist zu lesen:
"In 1.802 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet."
Dazu kommen
"172.188 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH) und Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19 Vaccine Janssen zum Schutz vor COVID-19".
Im Rahmen der Spontanberichterfassung seien weiterhin bis zum 30.09.2021 insgesamt 1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo- oder Perikarditis (Herzmuskelentzündung) unabhängig vom Kausalzusammenhang mit der jeweiligen Impfung erfasst worden.
Dabei war die Melderate bei Jungen und männlichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren sowie jungen Männern unter 30 Jahren am höchsten.
Da im Oktober 2021 auf ähnlichem nominellen Niveau wie im September mit den genannten Substanzen gegen COVID-19 geimpft wurde, ist davon auszugehen, das die hier angegeben Nebenwirkungen und "Verdachtsmeldungen" mit "tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung" auch in diesem Monat in Erscheinung traten. An anderer Stelle stellt das PEI über die Berichte von Nebenwirkungen oder "Impfkomplikationen" klar:
"Ein Nachteil der Erfassung von Verdachtsmeldungen zu Impfkomplikationen bzw. Nebenwirkungen ist es, dass Aussagen zur tatsächlichen Häufigkeit der Nebenwirkungen nicht möglich sind. Bekanntermaßen werden nicht alle Nebenwirkungen gemeldet. Dieses sogenannte 'underreporting' hat zahlreiche Gründe, z. B. der Patient meldet sich nicht beim Arzt oder der Arzt stellt den Zusammenhang mit einer stattgefundenen Impfung nicht her (z.B. weil die Symptome einer Grunderkrankung zugeordnet werden). Das genaue Ausmaß des 'underreporting' lässt sich nicht exakt beziffern."