Drosten und Fauci sollen Labor-Theorie des Covid 19 Virus gezielt verschleiert haben - Hintergrund IZ History ( weiter unten) 

Gain of Function - Auch deutsche Wissenschaftler "arbeiteten" in Wuhan im Labor

Nicht nur durch den in der Wissenschaft vielfach als Fake  bezeichneten PCR Test von Drosten war der deutsche  Virologe scharf in die Kritik geraten - auch den Labor-Ursprung des Virus soll er gezielt zusammen mit dem US Impf-Papst Anthony Fauci trotz zahlreicher Hinweise verschleiert haben. 

Christian Drosten zu Coronavirus-Ursprung: "Es wurden in Wuhan durchaus Sachen gemacht, die man als gefährlich bezeichnen könnte"

  • Zwei Jahre nach Pandemiebeginn ist die Debatte zum Ursprung des Coronavirus wieder voll entflammt.
  • Christian Drosten sieht sich mit Vertuschungsvorwürfen konfrontiert und äußert sich nun erneut. Was spricht für welche der Theorien?

Griff das Coronavirus aus dem Tierreich auf die Menschen über? Oder hat es seinen Ursprung in einem Labor in Wuhan? Über diese beiden Möglichkeiten wird seit kurzem wieder heftig gestritten - allerdings diesmal emotionaler und auch persönlicher denn je. Öl ins Feuer waren kürzlich Äußerungen des Hamburger Forschers Roland Wiesendanger im Magazin "Cicero" und in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ): Er beschuldigte den Berliner Virologen Christian Drosten, bewusst in die Irre geführt und den Ursprungs im Labor vertuscht zu haben.

Der konkrete Vorwurf: Als Mitglied einer Expertenrunde in einer Schaltkonferenz, die der US-amerikanische Immunologe und Präsidentenberater Anthony Fauci angeregt hatte, habe Drosten dazu beigetragen, den angeblichen Labor-Ursprung zu verschleiern.

Er habe sich an allerhand Dinge gewöhnt, die in der Öffentlichkeit passieren, sagt Drosten nun in einem aktuellen Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", (kostenpflichtiger Artikel) "aber diese haltlosen Anschuldigungen sind schon ungewöhnlich." Dass die Expertenrunde die Theorie vom Labor-Unfall politisch gewollt ausgeschlossen habe, weist er zurück. Er selbst habe sich auch in öffentlichen Äußerungen immer offen war für beide Möglichkeiten gezeigt: "Ich habe nur immer auch dazugesagt, weshalb ich einen natürlichen Ursprung des Virus aus dem Tierreich aus belegbaren Gründen für wahrscheinlicher halte."

Pandemie

Nach Vertuschungs-Vorwürfen: Christian Drosten findet  plötzlich klarere Worte

Gezielt eingebaut? Was Christian Drosten zu Auffälligkeiten am Virus sagt

Ein wissenschaftliches Indiz für die Tierreich-Theorie finde sich im Sars-1-Virus, das zur gleichen Art gehört wie SARS-CoV-2. Dieses Virus stamme von Fledermäusen und sei über Schleichkatzen und Marderhunde schließlich auf den Menschen übergegangen. Wahrscheinlich habe es sich erst in den Zwischenwirten so verändert, dass es auch den Menschen befallen konnte, erklärt Drosten weiter: "Da gleiche Virusarten in der Regel die gleiche Krankheitsökologie haben, ist hier ein wissenschaftlicher Homologieschluss erlaubt, ich muss sogar sagen: geboten. Für die Hypothese vom Labor-Ursprung gibt es vergleichbar hochwertige wissenschaftliche Indizien nicht."

Die Expertenrunde sei ein "völlig normaler Austausch unter Wissenschaftlern" gewesen. Es sei auch über Auffälligkeiten in Genabschnitten des Virus gesprochen worden, die ein möglicher Hinweis auf die Labor-Theorie hätten sein können. Ganz konkret ging es dabei beispielsweise um Folgendes:

  • Die Furinspaltstelle von SARS-CoV-2 ist eine auffällige Stelle im Oberflächenprotein, die dem Virus hilft, Zellen der Atemwege zu befallen.

Tatsächlich sei das Einfügen einer solchen Furinspaltstelle ein "theoretisch denkbares Laborexpermient", sagt Drosten. "Eine solche Furinspaltstelle findet man bei jener Gruppe von Coronaviren, zu der auch SARS-CoV-2 gezählt wird, eigentlich nicht - bei anderen Coronaviren aber durchaus." Die natürliche Diversität dieser Viren sei noch nicht gut erforscht. "Deshalb ist die Furinspaltstelle zwar auffällig, aber kein Beweis für einen nicht-natürlichen Ursprung", betont Drosten. Dass so etwas in der Natur entstehe, hielten die Experten für vorstellbar, zumal dies bei Influenza ständig der Fall sei. Zwei weitere Auffälligkeiten seien in der Schalte zur Sprache gekommen:

  • Eine kurze Sequenz von Genbausteinen, die man für eine Folge von gezielter Gentechnik hätte halten können sowie die sogenannte Glykosylierung, die "den Eindruck erwecken kann, das Virus sei in Tieren gezüchtet worden und hätte sich anschließend an den Menschen angepasst", fasst Drosten zusammen.

"Das Problem ist nur, dass die gleiche Veränderung auch auftreten kann, wenn das Virus in der Natur zwischen Tieren übertragen wird. Man könnte hier also genauso gut auch ein Argument für einen natürlichen Ursprung sehen", beurteilt Drosten.

Christian Drosten: Weder "Ja" noch "Nein" zur Labor-Theorie - Dabei  ist die Sachlage eigentlich ziemlich  eindeutig 

Das gemeinsame Fazit der Sitzung sei gewesen: "Man könne weder ,Ja' noch ,Nein' sagen zur Labor-Hypothese. Eine höhere, neutrale Stelle müsse sich um Aufklärung bemühen. Und schließlich hat sich die WHO dieser Frage angenommen und kümmert sich bis heute darum."

Drosten geht im SZ-Interview dennoch auf neue Erkenntnisse ein, die seit der Expertenrunde gewonnen wurden, etwa "dass eben doch Tiere, die als Zwischenwirte infrage kämen, auf dem Huanan-Markt verkauft wurden. Und die frühesten Fälle scheinen doch alle in der Nähe des Marktes aufgetreten zu sein."

Er verschweigt dabei, die US Militärdelegation in Wuhan, nach deren Auftreten dort erst auch unter der US Delegation das Covid 19 als Infektion aufgetreten war. 

Überrascht hätten ihn aber veröffentlichte Projektberichte, dass das Institut für Virologie in Wuhan - es liegt nur wenige Kilometer von dem Markt entfernt, auf dem die Pandemie begonnen haben soll - tatsächlich in einem Projekt der US-amerikanischen NGO Ecohealth Alliance sogenannte Gain-of-Function-Experimente gemacht habe: "Dabei wurden Fledermausviren mittels Gentechnik neue Spikeproteine eingebaut. Es zeigte sich, dass die so konstruierten Viren sich besser vermehren konnten. Es wurde auch bekannt, dass Pläne zum Einbau von Furinspaltstellen bestanden, aber das sollte in einem amerikanischen Labor gemacht werden, und das Projekt wurde nicht finanziert", erklärt Drosten.

Drosten: "Solche Experimente nur dann machen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind"

Dass die Viren durch den Eingriff gefährlicher geworden seien, hält er jetzt plötzlich  auch  für denkbar. Zwei Schlussfolgerungen zieht er aus den Berichten, die er sich genau angesehen habe: "Ich finde, dass man solche Experimente nur dann machen sollte, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Das fängt damit an, dass man so etwas nur in einem Hochsicherheitslabor machen sollte, aus dem ein Virus praktisch nicht entkommen kann. Und man sollte zusätzlich biologische Sicherheitsmaßnahmen einbauen.

Etwa bestimmte Gene aus dem Erbgut des Virus entfernen, die für gute Übertragbarkeit notwendig sind." Ob das Virus so abgesichert wurde, könne er nicht sagen: "Die Projektberichte enthalten nicht alle Details, die man für eine Beurteilung bräuchte. Vielleicht wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, aber noch nicht veröffentlicht, versucht er sich  herauszuwinden.

Sein zweites Fazit: "Es wurden in Wuhan durchaus Sachen gemacht, die man als gefährlich bezeichnen könnte", urteilt Drosten und gibt jetzt endlich zu: "Das hätte echt nicht sein müssen." Was dort im Labor gemacht wurden, hätte klar kommuniziert werden müssen: "Viele Wissenschaftler, auch ich, haben damals in einem Statement im Medizinjournal The Lancet für die Kollegen aus Wuhan die Hand ins Feuer gelegt, wurden aber über diese Projekte nicht informiert. Hätte ich davon gewusst, hätte ich zumindest Rückfragen gehabt, bevor ich meine Unterschrift leistete." Sein großes Aber: Bei den Laborversuchen "hätte nicht das Sars-CoV-2-Virus herauskommen können. Die haben zwar Fledermausviren neue Eigenschaften eingebaut, aber nicht solchen, die als Vorgänger von Sars-CoV-2 infrage kommen."
Christian Drosten über Wiesendanger: "Warum hat er mich nicht angerufen?"

Drosten bevorzugt also ( als Ausrede?)  nach wie vor die Theorie des Virus als natürliches Phänomen "und dass man die Spuren davon noch irgendwo finden kann." Hierzu seien mehr Daten notwendig. Die Labor-Theorie will er nicht komplett ausschließen, hält die entsprechenden Erklärungen aber für "technisch unplausibel. Und manchmal wird es auch so richtig hässlich".

Die Vorwürfe von Wiesendanger sieht er als Versuch, etwas auf ihn zu projizieren, "weil ich nun mal jemand bin, der als deutschsprachiges Mitglied in dieser Gruppe dabei war, auf die nun gezielt wird".

Die Spekulationen seien nicht neu und mit Büchern dazu werde auch Geld verdient. "Und so werden sie weiter befeuert. Ich vermute, dass die Angriffe auch deshalb immer persönlicher werden."

Wiesendanger, der an der Universität Hamburg arbeitet, sorgte bereits vor rund einem Jahr mit einer Untersuchung für Schlagzeilen.

Er war zum Ergebnis gekommen, dass sowohl Zahl als auch Qualität der Indizien für einen Labor-Unfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der Pandemie sprächen. In der Kritik stand nicht zuletzt die Methodik der Arbeit – als Quellen nutzte er beispielsweise auch Youtube-Videos.

Es ist aber auch ein gezieltes Vorgehen der  USA in dieser Sache denkbar, dass Virus entführt und scharf  gemacht zu haben . 

So hatte vor dem Treffen von Drosten mit Fauci schon  der Entdecker des HIV Virus  Prof Montagnier darauf hingewiesen, dass  es eine HIV Sequenz im Virus gäbe, die nicht natürlich entstanden sein können  und wohl  gezielt dem Virus zugefügt worden sei. 

Ein Gespräch zwischen ihm und Wiesendanger gab es nie, was Drosten jetzt bemängelt: "Ich frage mich natürlich: Wenn er wirklich dachte, ich verfüge über Insiderwissen, das ihn mit seinen Ideen weiterbringt - warum hat er mich nicht einfach mal angerufen?" (af)

Verwendete Quellen:

  • Süddeutsche Zeitung: Christian Drosten: "Warum hat er mich nicht einfach mal angerufen?", 9.2.22
  • dpa: Drosten reagiert auf Täuschungs-Vorwürfe zum Pandemie-Ursprung; 4.2.22

IZ History: US Impf-Papst Fauci finanzierte tatsächlich Corona - Experimente in Wuhan

Was lange Zeit bekannt war, wird jetzt bestätigt - Es gab immer Berichte darüber, dass die USA das Virus entführt und scharf gemacht haben und auf die Menschheit losgelassen haben könnte.

Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan

US-Senator Rand Paul hat sich am Dienstag zu Wort gemeldet, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept aufgedeckt hatte, dass die Behörde von Dr. Anthony Fauci und dessen Muttergesellschaft Forschung in Wuhan, China, finanziert haben.
 
Fauci hatte Paul zuvor als "Lügner" bezeichnet, als er ihn beschuldigt hatte, die riskante Forschung zu finanzieren, bei der Viren genetisch oder anderweitig verändert werden, um sie besser auf den Menschen übertragbar zu machen.
Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan
Quelle: AP © Stefani Reynolds/The New York Times/REUTERS/Thomas Peter/File Photo

Der Spitzenberater des Weißen Hauses für COVID, Anthony Fauci, sieht sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert, nachdem neu veröffentlichte Dokumente darauf hindeuten, dass seine Behörde trotz früherer Dementis gefährliche Gain-of-Function-Forschungen in Wuhan, China, finanziert hat. Der Begriff Gain-of-Function-Forschung bezieht sich auf die Modifizierung und Erhöhung der Übertragbarkeit tierischer Viren, um deren Wirkung auf den Menschen besser untersuchen zu können.

 

Die Forderungen nach der Entlassung des Gesundheitsberaters kommen, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept mehr als 900 Seiten Material über Coronavirus-Forschung erhalten hat, die von Faucis Behörde – dem US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) – finanziert wurde. Die Dokumente enthielten bisher unveröffentlichte Zuschussanträge einer in den USA ansässigen Organisation, die Staatsgelder an das umstrittene Wuhan Institute of Virology (WIV) in China weiterleitete.

Der republikanische US-Senator Rand Paul aus Kentucky, der während der COVID-19-Pandemie immer wieder mit Fauci aneinandergeriet, kommentierte die Veröffentlichung der Dokumente in einem Tweet am Dienstag mit klaren Worten: Er schrieb, dass das Material "überdeutlich macht, dass (Fauci) zur Rechenschaft gezogen werden muss", wobei er darauf hinwies, dass er das US-Justizministerium bereits gebeten hatte, den Berater wegen "Lügen" bei früheren Aussagen im US-Kongress zu überprüfen.

Die vom Intercept veröffentlichten Dokumente (hier und hier) zeigen, dass die in den USA ansässige Organisation EcoHealth Alliance von Faucis NIAID einen Zuschuss in Höhe von etwa 3,1 Millionen US-Dollar erhalten hatte. Dieser wurde später auf insgesamt mehr als 3,7 Millionen US-Dollar aufgestockt, wie aus anderen Regierungsunterlagen hervorgeht. Von diesem Zuschuss flossen 599.000 US-Dollar an die WIV, insbesondere zur Finanzierung von Arbeiten zur "Identifizierung und Veränderung von Fledermaus-Coronaviren, die Menschen infizieren können", wie der Intercept berichtet.

In dem Antrag der Firma wurden die potenziellen Gefahren des Projekts eingeräumt. Es wurde darauf hingewiesen, dass "bei der Feldarbeit in Höhlen mit hoher Fledermausdichte über dem Kopf und der Möglichkeit, Fäkalstaub einzuatmen, das höchste Risiko besteht, sich mit SARS oder anderen CoVs (Coronaviren) zu infizieren."

Die gemeinsame Forschung der EcoHealth Alliance mit der WIV hat weitere Fragen über die möglicherweise unsichere Arbeit im Labor in Wuhan aufgeworfen. Bisher ist unklar, ob dort "Gain-of-Function"-Forschung durchgeführt wurde, die darauf abzielt, die Virulenz und Infektiosität von Krankheitserregern zu erhöhen, um sie besser untersuchen zu können. Die Forschung wurde als so riskant angesehen, dass die US-Regierung im Jahr 2014 einen Förderstopp verhängte, der allerdings inzwischen wieder aufgehoben wurde.

Fauci hat wiederholt geleugnet, dass seine Behörde direkt oder indirekt irgendwelche Arbeiten am WIV finanziert hat, auch in öffentlichkeitswirksamen Auseinandersetzungen mit Gesetzgebern wie Senator Paul.

 

Richard Ebright, Molekularbiologe an der Rutgers Universität, der mit dem Intercept sprach, nachdem er die Dokumente geprüft hatte. Er sagte jedoch, dass die von EcoHealth finanzierte Forschung die Entwicklung neuartiger Viren und die Prüfung "ihrer Fähigkeit, Mäuse zu infizieren, die so manipuliert wurden, dass sie menschliche Rezeptoren auf ihren Zellen aufweisen" umfasste.

In einem langen Twitter-Beitrag, der im Anschluss an die Intercept-Geschichte gepostet wurde, argumentierte Ebright, dass die WIV-Arbeiten in der Tat "Gain-of-Function Forschungsarbeit im Sinne der Bundesrichtlinien" darstellten und dass Fauci und andere hochrangige Gesundheitsbeamte die Öffentlichkeit darüber belogen haben. Laut Ebright:

 

"Die Dokumente machen deutlich, dass die Behauptungen des Direktors der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH (National Institues of Health), Francis Collins, und des Direktors des NIAID, Anthony Fauci, dass die NIH die Gain-of-Function-Forschung oder die Verbesserung potenzieller Pandemieerreger bei WIV nicht unterstützt haben, nicht der Wahrheit entsprechen."

Die Enthüllungen haben einige Kritiker aus den Reihen der Republikaner dazu veranlasst, Faucis Rücktritt oder sogar seine Entlassung zu fordern, während einige eine weitere Untersuchung seiner Verbindungen zur Forschung am WIV verlangten.

"Nur wenige Monate nachdem Fauci ausgesagt hat, dass das NIH niemals Gain-of-Function im Labor in Wuhan finanziert hat, zeigen neu veröffentlichte Dokumente, dass er gelogen hat und dass es eine Finanzierung gab", schrieb die Arizona GOP auf Twitter. Sie fügte hinzu: "Fauci muss gefeuert und sofort untersucht werden!"

Obwohl Fauci in der Öffentlichkeit darauf beharrt, dass seine Behörde keine Gain-of-Function-Forschung in China finanziert hat, hat er privat angedeutet, dass eine solche Finanzierung stattgefunden haben könnte. Dies geht aus einer Sammlung von Mitteilungen hervor, die im Juni nach einer Anfrage mehrerer Nachrichtenagenturen im Rahmen des US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes (Freedom of Information Act, FOIA) veröffentlicht wurden.

In einer E-Mail vom Februar 2020 an seinen obersten Stellvertreter beim NIAID, Hugh Auchincloss, fügte Fauci ein Forschungspapier über eine Gain-of-Function-Studie am WIV bei, die von niemand anderem als der EcoHealth Alliance finanziert wurde (deren Beteiligung erst später bekannt wurde, nachdem die Autoren die Finanzierungsquelle zunächst "verschwiegen" hatten). Die Nachricht nahm einen dringenden Ton an und forderte Auchincloss auf, das Papier zu lesen und sich bei ihm zu melden, da "es wichtig ist, dass (sie) miteinander sprechen".

Auchincloss antwortete, dass er das angehängte Papier gelesen habe und erklärte, dass die fraglichen Forschungsarbeiten vor der "Gain-of-Function Pause" durchgeführt worden seien – womit er sich auf das Moratorium für staatliche Fördermittel bezog – und dass ein anderer Mitarbeiter "versuchen würde, herauszufinden, ob (sie) irgendwelche entfernten Verbindungen zu dieser Arbeit im Ausland haben."

Obwohl der E-Mail-Bestand keine weiteren Informationen von Auchincloss über die Gain-of-Function-Studie zu enthalten scheint, deutet der Austausch darauf hin, dass es unter hochrangigen NIAID-Beamten, einschließlich Fauci selbst, Bedenken gab, dass die Behörde zu der umstrittenen Forschung beigetragen haben könnte.

Obwohl Senator Paul im Juli Bundesstaatsanwälte gebeten hatte, Faucis Aussage wegen Meineids zu untersuchen, ist bis heute unklar, ob eine Untersuchung eingeleitet wurde. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden verlässt sich unterdessen weiterhin auf Fauci als einen ihrer wichtigsten Pandemieberater und es ist unwahrscheinlich, dass sie den Forderungen der Republikaner nach seiner Entlassung nachkommen wird.

 Bidens Topberater Fauci: Corona-Zwangsimpfungen für Schulkinder "eine gute Idee"

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Drosten empört über Vertuschungs-Vorwürfe zum Corona-Ursprung

Christian Drosten und weitere Virologen werden durch Äußerungen im Magazin "Cicero" hart angegriffen. Sie werden der gezielten Täuschung zum Ursprung der Corona-Pandemie bezichtigt. Jetzt wehrt sich Drosten.

USA und EU bedrohen Russland und nicht Russland die Ukraine 

Worum geht es in der Ukraine wirklich

Kurz-Kolumne

Westeuropa hat Russland mit Rückendeckung der USA  faktisch den Krieg erklärt und praktiziert seit Jahrzehnten eine Osterweiterung der westlichen Welt und der angriffskriegführenden NATO , die an die Osterweiterung Hitlerdeutschlands erinnert.

Natürlich nutzt Putin Spaltungen der EU, die ja seit dem Brexit selber zerfällt, gerne aus. Und da kooperiert er mit sozialistischen Regierungen in Europa, wenn es die dann z b in Italien gibt und sofern sie nicht russophob sind, wie mit rechten Regierungen z B Orban so wie die EU und die deutsche Scholz Regierung mit der rechten polnischen PIS Partei und mit Nazis in der Ukraine kooperiert. Das ist strategische Weltpolitik.

Es geht also nicht darum pro oder anti-Putin zu sein, sondern darum, ob man den klassischen westlichen Imperial- Kapitalismus  und einen selbsternannten Weltpolizisten bekämpft und sich für einer multipolare Weltordnung einsetzt statt für eine UNIPOLARE Weltordnung die mal das Römische Imperium oder Hitlerdeutschland vor den USA anstrebten. Russland wird klar bedroht und nicht umgekehrt. Darum geht es.

Zweite Bemerkung - Die Sowjetunion war ein Vielvölkerstaat und ein Staatenbund wie die USA. Dürfen dann auch Mexikaner sich Südkalifornien zurückholen oder chinesische und russische Truppen irgendwann in Kanada oder Mexiko oder auf Cuba stationiert werden und darf sich Florida oder Kalifornien oder Alaska von den USA trennen? ? Wäre das auch eine Aggression, die man Russland ja an der russisch-ukrainischen Grenze unterstellt wenn die US Zentralregierung dann massiv Truppen an diesen Grenzen stationiert??

Aber es geht um noch viel mehr. Es gab eine Teilung, des Vielvölkerstaates Sowjetunion Viele Russen wohnen also auch in der Ostukraine also auf der Krim in Lugansk und Donezk und auch in Odessa, wo es schon Massaker an Russen in der Ukraine gab, die zuletzt Hitlerdeutschland da veranstaltet hatte . Wegen dieser Massaker durch Nazis an Russen in der Ukraine haben sich Teile von der Ukraine mit Volksentscheiden für unabhängig erklärt - da wo mehrheitlich Ukrainer mit russischen Wurzeln leben. Das war völlig legitim. Die Frage war also gar nicht so dumm ob diese Ukrainer eigentlich Russen sind. Ja sie sind Russen oder fühlen sich ethnisch als verfolgte Russen und deshalb gibt es diesen Konflikt.

Zudem werden Ukrainer als Brudervolk  der Russen mit slawischer Sprache und Ethnie betrachtet und ein Beitritt der Ukraine zur völkerrechtswidrig weltweit mit Angriffskriegen agierenden Nato ist für die russische Regierung eine rote Linie, die Russland zum Kriegseintritt  gegen die Ukraine zwingen könnte, weil dann Massaker an Russen unter  dem Schutz der Nato und US Truppen  beispielsweise in Lugansk, Donezk oder Odessa stattfinden könnten.    

Putin wird den Massakern an Russen in der Ukraine mitten in Europa nicht tatenlos zusehen. Die Stahlhelm-Baerbock ist so ungebildet oder naiv, dass sie das alles nicht kapiert und eine Fehlbesetzung ist.

Jetzt will sie eine us amerikanische Greenpeace Chefin auch noch in das deutsche Außenamt holen und zur Top Beamtin sprich Staatssekretärin machen. Das Beamtenrecht verbietet aber Nicht EU Bürgern den Erwerb des Beamtenstatus, wenn es um vitale deutsche Interessen geht. Warum tritt sie  faktenresistent trotzdem  schon wieder  in ein Fettnapf?   

Aber es ist die gesamte Scholz Baerbock Regierung, die das Land in die Krise stürzt und Gaspreise wie Benzinpreise explodieren  lässt.

Statt sich analog zur chinesischen  Seidenstraße und zum euro-asiatischen Wirtschaftsraum für ein vereintes Gesamt Europa inklusive Russland  bis zum Ural und darüber hinaus ein Bündnis bis nach Wladiwostok und  bis Peking einzusetzen, setzt  die Regierung Scholz auf ein marodes Nato Bündnis mit den USA , dass es den USA erlaubt Europa und Eurasien zu spalten  und Krieg in diesen Mega-West-Ost-Raum  zu  tragen und hier Europa womöglich in ein Pulverfass zu verwandeln. 

Allein deshalb ist das Scholz Habeck Regime jetzt schon eine Versager Regierung. 

Unterdessen planen die USA  für ihre kolonialen globalen Interessen die Stationierung von Atombomben in Europa zu erhalten und weitere  US Bodentruppen zündelnd  nach Zentral-Osteuropa zu verlegen . 

 

 

 

Ukrainischer Präsident Selenski lässt Treffen mit deutscher Außenministerin Baerbock platzen

Zuvor hatte Selenski gesagt, dass es die russische Bedrohung so gar nicht gäbe

Abgesagtes Treffen zwischen Selenskij und Baerbock sorgt für Spekulationen

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock wird bei ihrem Besuch in der Ukraine nicht wie geplant Staatschef Wladimir Selenskij treffen. Sie muss mit Ministerpräsident Denis Schmigal vorlieb nehmen – laut einem Medienbericht habe Selenskij das Treffen "mit Absicht abgesagt".

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock wird bei ihrem Ukraine-Besuch nicht mit dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij zusammentreffen. Die Grünen-Politikern spricht stattdessen mit Ministerpräsident Denis Schmigal, wie aus ihrer Delegation in Kiew mitgeteilt wurde. Begründet wurde dies offiziell mit anderen Terminen. Doch einem Medienbericht zufolge, soll Selenskij das Treffen mit "Absicht abgesagt haben".

Der CNN-Journalist Jake Tapper will aus einer "der ukrainischen Regierung nahestehenden Quelle" erfahren haben, dass die Ukrainer verärgert über die deutsche Haltung zu Nord Stream 2 sind. Auf Twitter schrieb Trapper:

"Aus einer der ukrainischen Regierung nahestehenden Quelle erfahre ich, dass Präsident Selenskij sein heutiges Treffen mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock abgesagt hat, weil diese sich weigerte zu sagen, dass Deutschland die Nord-Stream-2-Pipeline auch im Falle einer russischen Invasion aufgeben würde."

Neben Nord Stream 2 soll auch die Weigerung Deutschlands, Waffen an die Ukraine zu liefern, für weitere Verstimmungen gesorgt haben. Die Ukraine hatte kurz vor Baerbocks Reise der Bundesregierung eine Liste mit Waffenwünschen übermittelt. Auf der Liste finden sich Flugabwehr-Raketensysteme mittlerer Reichweite, tragbare Flugabwehr-Raketensysteme, Anti-Drohnen-Gewehre, Mikrowellen-Zerstörungssysteme, elektronische Ortungssysteme, Nachtsichtgeräte, Überwachungskameras und Munition.

Die Bundesregierung lehnt Lieferungen in Krisengebiete strikt ab. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Sonntag vor seinem Abflug zum Antrittsbesuch in Washington das deutsche Nein zu Waffenlieferungen bekräftigt. Laut Tapper sei die Absage an Baerbock kein Fehler in der Terminplanung des ukrainischen Präsidenten gewesen – es sei mit Absicht geschehen, so der Journalist unter Hinweis auf seine anonyme Quelle. Trapper weiter auf Twitter:

"Deutschland wird von vielen in Osteuropa und Kiew zunehmend mehr als russischer Verbündeter denn als westlicher Verbündeter gesehen."

Zum Auftakt ihres zweitägigen Besuches hatte Baerbock in Kiew die "Holodomor"-Gedenkstätte besucht, die an die Opfer der großen Hungersnot 1932/33 erinnert. Das ukrainische Wort Holodomor steht für "Mord durch Hunger". Damals sollen auf dem Gebiet der heutigen Ukraine mindestens drei Millionen Menschen verhungert sein.

Am Abend wollte Baerbock ein Militärkrankenhaus in Kiew besuchen, das von Deutschland mitfinanziert wird. Die Mittel sind unter anderem für medizinisches Gerät und Ausbildungshilfe für junge Ärztinnen und Ärzte bestimmt. Seit 2019 sind insgesamt 10,3 Millionen Euro in die Ausrüstung der Sanitätsstreitkräfte geflossen. In dem Krankenhaus wird abschließend entschieden, welche Schwerverletzten im Ukraine-Konflikt mit einem fliegenden Hospital der deutschen Luftwaffe zur Behandlung in Bundeswehr-Krankenhäuser in Deutschland transportiert werden. Seit 2014 waren es gut 150 Soldaten.

Mehr zum Thema - Wer sind die bewaffneten US-Amerikaner, die in den Schützengräben der Ostukraine operieren?

Hintergrund 

Ukrainischer Präsident Selenski wirft USA Kriegs-Panikmache vor

Worum geht es dem Biedermeier und Brandstifter  Joe Biden wirklich? 

Aus westlicher Sicht herrscht in der Ukraine-Krise längst Alarmstufe Rot. Seit Wochen warnt die NATO vor einem Angriff aus Russland. Nach Überzeugung der US-Regierung hätte Moskau dafür genug Soldaten an der Grenze zum Nachbarland zusammen. Beinahe täglich kommen aus den USA und Europa Appelle zur Deeskalation.

Ausgerechnet an einem jedoch scheint die Kriegsangst weitgehend vorbei zu gehen: am Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj.

Ausländischen Journalisten warf Selenskyj bei einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag Panikmache vor. Es gebe keine größere Eskalation als noch vor einem Jahr.

"Fahren bei uns etwa Panzer auf den Straßen herum? Nein! Doch das ist das Gefühl, wenn du nicht hier bist." Es sind bemerkenswerte Aussagen - hatte der Chef der ukrainischen Militäraufklärung, Kyrylo Budanow, noch vor wenigen Monaten für Ende Januar den Einmarsch prognostiziert.

Präsident der Ukraine attackiert die USA verbal scharf - Die USA hingegen betrachten Ukraine strategisch als ihre Kolonie im Osten 

Auch die USA bekamen Selenskyjs verbale Attacke ab: "Sobald das Weiße Haus begreift, dass es gewisse Risiken gibt, reden sie ständig gebetsmühlenartig und kriegstreiberisch  davon.

Meiner Meinung nach ist das ein Fehler, weil die Welt sehr stark darauf reagiert." Er sei dankbar für die konstante Unterstützung, so der 44-Jährige. "Aber ich kann nicht wie andere Politiker sein, die den Vereinigten Staaten einfach nur dankbar sind, weil sie die Vereinigten Staaten sind."

In Washington wurde dies irritiert zur Kenntnis genommen.

Viele US-Medien berichteten ausführlich. Die US-Seite legte mit Schreckensszenarien nach - konkreter denn je: Verteidigungsminister Lloyd Austin und Generalstabschef Mark Milley deklinierten gemeinsam verschiedene militärische Optionen durch, die Russland habe. Die Kriegshetze der  USA und ihrer Vasallen hat also auch unter Onkel Joe System.

Sollten die gesammelten russischen Kräfte angreifen, würde das "zu einer beträchtlichen Anzahl von Opfern führen", hieß es aus Washington. Später verteidigte die US-Regierung ihre Warnungen dann noch einmal explizit. "Wir halten es für wichtig, offen und ehrlich über die Bedrohung durch Russland zu sprechen", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag.

Ukraine-Krise

"Blutvergießen vermeiden": Johnson will es mit Abschreckung versuchen - Aber Abschreckung kann schnell zum Knall führen. 

Das Dilemma von Selenskyj

Zugleich wissen die Amerikaner um ein Dilemma Selenskyjs: Dieser hat verschiedene Zuhörerschaften zu bedienen. Einerseits braucht er die finanzielle und militärische Unterstützung internationaler Partner, allen voran der USA, und muss das russische Vorgehen daher als bedrohlich darstellen. Gleichzeitig will er den Ukrainern den Eindruck zu vermitteln, er habe die Lage im Griff.

Eine große Angst offenbarte Selenskyj selbst: "Wir müssen heute die Wirtschaft unseres Landes stabilisieren. Durch all diese Signale, dass morgen Krieg ist, gibt es Panik auf den Märkten und im Finanzsektor."

Ukraine sackt wirtschaftlich immer mehr ab

Die Angst vor einer militärischen Eskalation macht der ökonomisch ohnehin schwachen Ukraine zu schaffen. Umgerechnet mehr als elf Milliarden Euro haben ausländische Investoren Selenskyj zufolge bereits abgezogen. Die Landeswährung Hrywnja fiel gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Februar 2015.

Währenddessen hetzen die Grünen wie der Ex Maoist und Leninist Bütikofer weiter und sie trommeln menschenfeindlich  und so auch öko-feindlich für den Krieg an der Ostfront! 

Der ehemalige Co-Bundesvorsitzende der Grünen, Reinhard Bütikofer, hat die deutsche Unterstützung der Ukraine im Konflikt mit Russland durch die Lieferung von 5000 Militärhelmen kritisiert. "Ich würde sagen: Die 5000 Helme - das ist bestenfalls peinlich", sagte Bütikofer am Samstag dem Sender Phoenix. 
 
Momentan hält er Waffenlieferungen an die ex sowjetische Ukraine  zwar nicht für angebracht - aber er eskaliert den Konflikt verbal weiter! 
 
Bütikofer forderte, die wirtschaftliche Stärke Deutschlands in dem Konflikt zu nutzen. Die Bundesregierung müsse "mit den Dingen, wo wir stark sind - und das ist Wirtschaft - Russland gegenüber sehr klar zu machen: Der Preis wird hoch, wenn Putin sich auf dieses aggressive Manöver einlässt, mit dem er jetzt seit Monaten droht", sagte er. Dies sei "der entscheidende Beitrag, den wir leisten können".
Aber deutsche Medien wie das CDU affine ZDF hetzen kriegerisch auch an anderer Stelle weiter. 

Betreibt das ZDF Kriegshetze und Impfzwang-Propaganda im Stile der Nazis?

Das ZDF Berlin Direkt Format hat sich heute wohl wieder als übelst rechtsradikal entlarvt

Die Sendung " Berlin Direkt "  hat sich heute wieder als übelste Propaganda-Show im Stile der Hitlerfaschisten gegen Menschlichkeit  entpuppt.

Die windelweiche Rhetorik  des ZDF Moderators kann über den  rechtsradikalen Kern der Ideologie der CDU-ZDF- Ideologen nicht  hinwegtäuschen.

Beispielsweise versuchte der  ZDF Moderator mögliche Waffenlieferungen in ein Spannungsgebiet an die  ex sowjetische Ukraine schönzureden . 

Schließlich würden die Briten ja auch Waffen an die Ukraine liefern. 

Nur haben die Briten nicht anders als die deutschen 20 Millionen bis 100 Millionen Russen und darunter viele Juden  ausgerottet - anders als eine deutsche Regierung  unter der "Kanzlerschaft" von Adolf Hitler, den die deutsche   konservative Volkspartei DNVP an die Macht gebracht hatte. 

Die russische Regierung wurde seinerzeit von der deutschen Regierung als eine Kreation des Weltjudentums  betrachtet.

Auch wenn das ZDF nicht selber auch  als faschistisch gebrandmarkt werden  kann, so benutzt es  trotzdem auch heute noch eine russophobe und pro -faschistische   Grundhaltung, die sich gegen die russische Regierung  statt  explizit gegen das russische Volk richtet - auch wenn das russische Volk in der Ost-Ukraine wie in Donezk und Lugansk und auch auf der Krim sich als Mehrheitsbevölkerung bedroht sah und seit  dem von den USA ferngesteuerten  Putsch in der Ukraine eine genozidale Ausrottungspolitik befürchtete, weil auch Nazis wie Tagnybok  mit an  die Macht gespült wurden, die Hitler bis heute verehren. 

So zitierte das ZDF eine Passantin, die  das ganze  Verhalten als widerlich bezeichnete. 

Was aber wirklich widerlich und  kriegshetzerisch ist, das ist die Berichterstattung des CDU affinen ZDF. 

 Die russische Regierung macht nach extremer territorialer Osterweiterung der Nato in das ehemalige sowjetische Herrschaftsgebiet hinein  nur deutlich, dass ein Beitritt der Ukraine zur Nato den Krieg mit Russland auslösen würde, weil sich auch viele Russen in Donezk,  Lugansk, Odessa auf  der Krim  und anderswo physisch genozidal bedroht sehen  und Russland keine weiteren Nato-Truppen an der russischen Grenze  dulden wird! . 

Grüne Baerbock an der Ostfront - Eisern wie einst Adolf russophob gegen Russland?

Trotz der Ermodung von 20 Millionen Russen durch deutsche Hitler-Regierung geht das Säbelrassen an der Ostfront heute weiter 

Für Adolf Hitler war die Vernichtung des sogenannten " slawisch bolschewistischen Untermenschen für Lebensraum deutscher Arier im Osten" der Hauptgedanke seines Weltbildes und der  Ost-Kolonialpolitik - zumal er die Sowjetunion als Machwerk des Weltjudentums betrachtet hatte. 

Die jetzige grüne Außenministerin Annalena Baerbock benutzt zwar im Gegensatz zu Adolf Hitler keine  Vernichtungsrhetorik gegen Russland  - aber das Ziel die Reste der Rumpf-Sowjetunion zu zerschlagen oder wenigstens zurückzudrängen, da sie sie im Donezk als Drahtzieher der Macht vermutet, Russland zurückzudrängen und die territoriale Integrität Russlands  wie im Fall der Krim in Frage zu stellen, teilt sie inklusive einer russophoben Grundhaltung mit dem einstigen Diktator und Weltherrscher, der Russland gerne kolonialisiert und das Volk gerne vollständig ausgerottet hätte, wie er in " Mein Kampf" schon 1924 ganz klar darlegte.   

So besucht sie in militärischer  Protz-Manier die Nahtstelle zum russischen Einflussgebiet in der Ost-Ukraine und stellt sich klar auf die Seite der Ukrainer, die da auch an dieser Stelle mit pro faschistischen Milizen in der Tradition der Nazis  und mit  US Söldnern in Schützengräben  dort  kämpfen, die gerade einen Miltärangehörigen der freien Republik Donezk ermordet hatten. 

Und Nazis sammeln sich in der Ukraine immer wieder und auch solche , die gegen den " Kommunismus und gegen Russen" in Donbass kämpfen. 

Veranstalter von jährlichen Nazi Gedenkfeiern in Kiew  ist oftmals die rechtsradikale Organisation „Golosiivska Kryivka“ (Der Bunker von Golosiivsk). Daneben waren der „Rechte Sektor“, die  Nazi Partei „Swoboda“ von Tagnybok, die „Union der Veteranen des Krieges im Donbas“ und die „Initiative Ukrainian Military Honor“ vertreten.

Ziel der Veranstaltung war es, so das Onlineportal Ukrainska Prawda unter Berufung auf die Organisatoren, „die Erinnerung an Freiwillige zu ehren, die sich 1943 hatten einberufen lassen, um eine Ausbildung und Waffen zu erhalten und um eine Wiederholung der russischen Verbrechen von 1941 auf dem Gebiet der Ukraine zu verhindern, die die Naziverbrechen von Hitlerdeutschland relativieren  oder gar leugnen sollen .“

Doch den Veranstaltern geht es offensichtlich um etwas anderes. Auf ihrer Facebook-Seite wird eine Ankündigung zum jüngsten Marsch von einem Video flankiert, das einen Marsch dieser Waffen-SS-Galizien von 1943 in Lemberg zeigt, Hakenkreuz-Fahnen und Hitlergruss inklusive.(Taz). 

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock besucht den Ort Schirokino und lässt sich von der ukrainischen Armee die Lage erklären. Während sie Sätze spricht, die auf die Minsker Vereinbarungen zu pochen scheinen, ist ihr Besuch selbst eine dreiste  Verletzung dieser Abkommen.
Außenministerin Baerbock an der "Front": "Wir haben mitten in Europa nach wie vor Krieg"Quelle: www.globallookpress.com © Bernd von Jutrczenka

Im Zuge ihres Besuchs in der Ukraine begab sich Außenministerin Annalena Baerbock auch in die Nähe der Frontlinie. Mit ukrainischen Militärs besuchte sie dabei den Ort Schirokino.

Bei diesem Besuch sprach sie von "sehr bedrückenden Bildern" und "sehr bedrückenden Gefühlen".

"Man spürt, was vor Jahren passiert ist, dass Menschen von einem Tag auf den anderen alles verloren haben, was sie hatten. Kinderspielzeug liegt noch am Wegesrand."

In der Berichterstattung der deutschen Medien wird das vermittelt, als sei Baerbock für den Frieden. So schreibt die Tagesschau: "Es gebe eine 'klare Vereinbarung' über einen Waffenstillstand, der aber laut Berichten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gebrochen werde. 'Das bedeutet, dieser Waffenstillstand muss eingehalten werden', forderte Baerbock."

Tatsächlich war der Ort Schirokino bis Minsk II geteilt und Ort heftigster Gefechte, sodass von den ursprünglich etwa 1.200 Einwohnern bereits 2015 nur noch 40 dort lebten. 80 Prozent der Gebäude dort sind zerstört. Gemäß den Minsker Vereinbarungen liegt Schirokino in der "grauen Zone", also auf jenem Gebiet, das von keiner der beiden Seiten besetzt werden soll. Dieser Vorgabe folgend, zogen sich die Truppen aus Donezk im Juli 2015 aus dem Ort zurück. Wer sich nicht an Minsk II hielt, war die ukrainische Seite, die gegenwärtig den Ort unter Kontrolle hat.

So berichtet die Zeit über diesen Besuch (wiedergegeben wie im Original): "Geschützt mit Helm und schusssicherer Weste hatte sich Baerbock von einem Kommandeur der Regierungstruppen die Lage im Donbass erklären lassen und den Ort Schyrokyne besucht. Danach sagte sie: 'Einstmal ein Ferienort gewesen, jetzt ein Zeugnis dessen, dass wir mitten in Europa Krieg haben.'"

"Wir werden diese Aggression von russischer Seite nicht militärisch lösen können", erklärte Baerbock während dieses Besuches und erweckte damit den Eindruck, die Verwüstung des Ortes Schirokino habe irgendetwas mit russischer Aggression und nichts mit den Geschützen der ukrainischen Armee zu tun.

Der Besuch Baerbocks in Schirokino war in dieser Form selbst ein Verstoß gegen Minsk II, da sich die deutsche Außenministerin von der ukrainischen Armee begleiten ließ, die sich nicht in der grauen Zone aufhalten dürfte. Sie hätte den Ort ohne jede Kollision mit der von Deutschland mit ausgehandelten Vereinbarung in Begleitung der OSZE besuchen können. Damit ist deutlich sichtbar, welchen Stellenwert Minsk II für das Auswärtige Amt noch besitzt.

Somit beteilig sich Baerbock an völkerrechtswirdrigen Handlungen  und  an  einer illegalen Aggression gegen  Russland

Ob es Unwissenheit, Dummheit, Nähe zu Nazidenken  oder völkischem Ultranationalismus oder Unerfahrenheit ist, sollte  untersucht werden . Ihr gefälschter Lebenslauf lässt ja einiges in dieser Richtung stark vermuten und viele Fragen offen! 

 Die Kälte der Frau Hoffmann: Wie sich die Bundesregierung vom Frieden in der Ukraine abwendet

 

 

VT Chemtrail wird als Geo Engeenering real - Bill Gates macht es möglich

Verschwörungstheorie wird real

Klima-Engineering: Grünes Licht für Tests von "Aerosol-Injektionen" in die Atmosphäre

Weltweit kämpfen Regierungen um selbstgesteckte Klimaziele. Wissenschaftler der US-Universität Harvard wollen zugleich durch "stratosphärische Aerosol-Injektionen" irdische Temperaturen senken. Das Projekt wird auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates gefördert und startet im Juni in Schweden einen Testballon.
Klima-Engineering: Grünes Licht für Tests von "Aerosol-Injektionen" in die Atmosphäre
Quelle: AFP © Alex Ogle

Für den einen oder anderen mag es klingen wie das Drehbuch eines dystopischen Science-Fiction-Films: Ein milliardenschwerer Software-Mogul stellt sich an die Spitze einer Schar von "Philanthropen", um die Geschicke der Menschheit in die eigenen Hände zu nehmen. Diesmal treiben sie die Entwicklung einer Technologie zur künstlichen Abschwächung der Sonneneinstrahlung voran. So soll das bisher durch die Atmosphäre dringende Sonnenlicht abgeschwächt auf die Erde treffen und dadurch dem Anstieg der globalen Temperaturen Einhalt geboten werden.

Geo-Engineering für das Klima

Doch wie so oft übertrifft auch in diesem Fall die Realität schon längst die Fantasie von Drehbuchautoren. Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) nennt sich das entsprechende und von Wissenschaftlern der Harvard University ins Leben gerufene Projekt. Dort widmet man sich der Vision, durch das Versprühen u. a. von sonnenlichtreflektierendem Kalziumkarbonat-(CaCO3)-Aerosol in die Erdatmosphäre die globale Erwärmung zu verlangsamen und deren Auswirkungen zu kompensieren.

SCoPEx sei ein Experiment im Rahmen einer "Art des Geoengineering, die als Solar Radiation Management (SRM) bekannt ist". Die SRM-Techniken zielten darauf ab, das "Sonnenlicht zu blockieren oder zu reflektieren, bevor es die Erdatmosphäre erreicht, was hypothetisch den globalen Temperaturanstieg verlangsamen würde".

"SCoPEx zielt darauf ab, eine Form von SRM zu entwickeln, die als stratosphärische Aerosol-Injektion bekannt ist."

Getragen wird dieser Eingriff in das globale Klimasystem von Ideen an der US-amerikanischen Harvard-Universität und ihrem Solar Geoengineering Research Program. Diese werden wiederum finanziert durch Microsoft-Gründer Bill Gates (offensichtlich nicht im Rahmen der Bill & Melinda Gates Stiftung), mehrere Risikokapitalanleger, diverse Hedgefonds-Größen, einen ehemaligen Vizepräsidenten des US-Technologiekonzerns Google, Stiftungen und Organisationen wie Reflective Earth und ein außenpolitisches Harvard-Forschungszentrum mit Verbindungen zum US-Militär.

Skeptiker befürchten unkalkulierbare Folgen

Die weitverbreitete Forschung zum solaren Geo-Engineering ist seit dem Aufkommen dieser Ideen umstritten. Kritiker befürchten, dass derlei Eingriffe in hochkomplexe natürliche Abläufe mit unvorhersehbaren Risiken einhergehen, wobei unkalkulierbare und potentiell extreme Veränderungen der globalen Wettermuster lediglich zu den offensichtlichsten zählen – so etwa einer Erwärmung der unteren tropischen Stratosphäre. Umweltschützer argumentieren, dass bei SCoPEx die Symptome, aber nicht die Ursachen der Erderwärmung in Form von Verbrauchs- und Produktionsstrukturen im Vordergrund stünden.

Befürworter des Geo-Engineerings verweisen auf die globale Abkühlung durch Vulkanausbrüche. So führte etwa die Freisetzung enormer Mengen von Schwefelasche durch den Ausbruch des Mount Tambora in Indonesien im Jahr 1815 zum sogenannten "Jahr ohne Sommer". Durch den Ausbruch des Mount Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991 wurde die globale Durchschnittstemperatur für einige Monate um 0,5 Grad Celsius gesenkt.

Derweil bemüht sich David Keith, Professor für angewandte Physik an der Harvard University, die "sehr vielen realen Bedenken" der Skeptiker zu zerstreuen. Es sei zutreffend, dass niemand wisse, was passiere, wenn CaCO3 in der Stratosphäre freigesetzt wird. Daher, so die Schlussfolgerung, müsse genau dies untersucht werden, um etwa festzustellen, ob die Ozonschicht tatsächlich Schaden nehmen könne, so Keith und andere SCoPEx-Wissenschaftler in einer Studie.

"Weitere Forschungen zu dieser und ähnlichen Methoden könnten zu einer Verringerung der Risiken und einer verbesserten Wirksamkeit von solaren Geo-Engineering-Methoden führen."

Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass ihre Forschung einen entscheidenden Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele leisten könne.

"Die Kombination aus Emissionssenkungen und solarem Geo-Engineering könnte die Klimarisiken auf eine Weise reduzieren, die durch Emissionssenkungen allein nicht erreicht werden kann."

Auf diese Weise könnte dazu beigetragen werden, die "in Paris vereinbarte 1,5-Grad-Marke" zu halten. Die entsprechende Forschung sei jedoch in der Tat "mit vielen Risiken verbunden".

In Schweden beginnt praktische Testphase

Und nun geht es einen entscheidenden Schritt weiter in Richtung eines ersten Reality-Checks. In der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna soll im Juni ein propellerbetriebener Ballon mit 600 Kilogramm wissenschaftlicher Ausrüstung in etwa 20 Kilometer Höhe aufsteigen. Geleitet wird das Vorhaben vor Ort von der Schwedischen Raumfahrtgesellschaft. Nach offiziellen Angaben sei es jedoch noch nicht vorgesehen, Aerosole freizusetzen:

"Der Start wird keine stratosphärischen Aerosole freisetzen. Vielmehr dient er als Test, um den Ballon zu manövrieren und die Kommunikations- und Steuerungssysteme zu prüfen."

Bei Erfolg könnte dies jedoch ein Schritt in Richtung einer "zweiten Versuchsstufe sein, die eine kleine Menge CaCO3-Staub in die Atmosphäre freisetzen würde". Sobald eine sichere experimentelle Menge an CaCO3 freigesetzt worden sei, solle der Ballon anhand von integrierten Sensoren und Messgeräten die Reaktionen der Atmosphäre erfassen.

Zu diesem Zweck werde dann "eine kleine Menge Aerosol (weniger als ein Kilogramm) in etwa 20 Kilometern Höhe injiziert", so Frank Keutsch, Atmosphärenchemiker und Leiter des SCoPEx-Projekts. Die dadurch entstehende Wolke werde etwa einen Kilometer lang sein und einen Durchmesser von einigen hundert Metern besitzen.

"Der angetriebene Ballon wird dann durch die [Aerosol-] Wolke zurückgeflogen, um die zeitliche Entwicklung der aus der Wolke resultierenden Beeinflussung zu messen und zu untersuchen, wie sich das Aerosol in der Wolke entwickelt."

Es geht also um die Suche nach der optimalen Mischung, dem optimalen Aerosol, um die Erdatmosphäre zu "impfen" und die Gefahr potentieller Kollateralschäden zu minimieren. Keutsch ist überzeugt, dass im Falle des Erfolgs die fragile Chemie der Stratosphäre nicht unmittelbar beeinflusst würde.

"Es würde lediglich die maximale Sonneneinstrahlung abhalten und damit den Planeten abkühlen."

Profite und Klimarettung zum Schnäppchenpreis

Und die Profite der Projekt-Geldgeber maximieren, ist zumindest der Geoengineering Monitor überzeugt, denn die politischen Effekte des Projekts lägen auf der Hand. Weltweit befinden sich die Regierungen im Kampf um die Klimaziele. Damit hätten die Geo-Ingenieure gute Argumente für weitere und größere Experimente zur Hand. Allerdings handele es sich "dabei nicht um objektive Wissenschaftler, sondern um Unternehmer, die von Risikokapitalanlegern unterstützt werden, die märchenhaft reich werden könnten, wenn sich die Regierungen in Zukunft für ein SRM-Projekt entscheiden sollten".

Diese Entscheidung könnte auch durch einen attraktiven, weil günstigen Preis beeinflusst werden. Nach Angaben des Weltklimarats könnte das SCoPEx-Verfahren zu einer Senkung der globalen Temperaturen um 1,5 Grad Celsius beitragen – und das für nicht mehr als ein bis zehn Milliarden US-Dollar pro Jahr.

Derweil verweist David Keith auf das enorme Potenzial des vorangetriebenen Projekts:

"Es gibt ein echtes Potenzial, vielleicht ein erhebliches Potenzial, um die Risiken des Klimawandels in diesem Jahrhundert zu reduzieren – und zwar um einiges."

Keith ist kein Unbekannter, wenn es um entsprechende Experimente geht. Im Jahr 2012 planten Keith und Harvard-Ingenieur James Anderson das erste Outdoor-Experiment im Bereich des Solar Geo-Engineering. Geplant war die Freisetzung von Partikeln über einem Gebiet des US-Bundesstaats New Mexiko. Das Ziel der beiden Wissenschaftler war es zu beobachten, wie sich die Freisetzung von Sulfat in der Stratosphäre auf die Chemie der Ozonschicht auswirken würde.

Doch das Timing war ungünstig, denn kurz vorher war nach internationalen Protesten ein Feldversuch eines von der britischen Regierung finanzierten Projekts abgesagt worden. Es handelte sich um das sogenannte SPICE-Projekt (Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering). Dazu erklärte Keith:

"Diejenigen, die gegen solche Experimente sind, werden es als Sieg ansehen und versuchen, auch andere Experimente zu stoppen."

Doch nachdem Keiths eigenes Projekt an die Öffentlichkeit gedrungen war, musste auch dieses eingestellt werden. Anfang des Jahres 2017 war er dann Mitinitiator des Solar Geo-Engineering Research Program an der Havard University. Dort verfügt man jetzt über ein "externes Beratungsgremium", um Bedenken von Wissenschaftlern und Umweltschützern zu überprüfen.


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