
Wer CDU wählt, wählt Impfzwang durch die Hintertür und den totalen Überwachungsstaat
Katze aus dem Sack - Onkel Laschet mutiert zum Impffanatiker - trotz der Lebensgefahr durch RNA Impfungen
Obwohl die RNA Impfung nach Ansicht vieler Top Virologen höchst toxisch ist und allein in Europa schon zigtausenden Menschen in wenigen Monaten das Leben kostete, versucht die Groko Regierung und insbesondere "Gesundheitsminister" und Berliner Millionen-Immobilien-Sammler sowie Pharmakonzernfreund Jens Spahn die toxische Impfung durch die Hintertür einzuführen.
Obwohl in der EU alleine schon über 20 000 Menschen mit oder an der Corona-Impfung verstorben sind und obwohl viele Virologen vor Langzeitfolgen der RNA Impfung warnen, die hin bis zum Tod aller Geimpfter in wenigen Jahren reichen und die Impfung als tickende Zeitbombe betrachten , versuchen CDU Bonzen diese Impfung, die in Wahrheit eher eine Genmanipulation und Genbehandlung ist ( Der Chefvirologe von Moderna, Tal Zak, sprach 2017 in einer Vorlesung von Informationsbehandlung der Gene) , die toxische Spike Proteine und giftige Graphenoxyd Nanopartikel bewirkt, mit aller Gewalt durch die Hintertür durchzudrücken.
Wer CDU wählt, wählt so deshalb womöglich den Tod, wenn diese Prognostiker unter den Top Virologen Recht behalten.
Eine japanische Distributionsstudie hat derweil herausgefunden, dass die "RNA Impfung" nicht im Deltamuskel der Injektionsstelle verbleibt sondern toxisch den gesamten Körper und alle Organe, Blutkreisläufe und Zellen befallen kann. Es kann demnach auch zu Autoimmunerkrankungen und zum Rinderwahnsinn kommen.
Allen Regierungen liegt diese Studie vor, die Pfizer selber in Auftrag gegeben hatte - dann aber unter Verschluss nahm. Deshalb handeln Regierungen und Gesundheitsbehörden wohl mit Vorsatz!
Die Test kostenpflichtig zu machen ist eine weitere Waffe der Groko-Regierung, die hier klar im Interesse der Pharmakonzerne agiert. Es geht darum, die Impfpflicht durch die Hintertür einzuführen. Die Impfquote stagniert bei ca. 50 % und es gelinkt den Knechten der Konzernherrschaft nicht diese Quote signifikant hochzuschrauben.
Die Bundesregierung plant für diesen Herbst die Einführung einer Impfnachweis- und Testpflicht auch für den Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel.
Das berichtet das rechtspopulistische Burda-Magazin Focus.
Ohne entsprechende Impf- oder Testnachweise soll das Betreten der Geschäfte und anderer geschlossener Räume nach einem ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums nicht mehr möglich sein. Im Artikel heißt es:
"Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten."

Damit scheinen sich entsprechende Berichte von Mitte der Woche zu bestätigen. Geimpfte müssen demnach ihre abgeschlossene COVID-19-Impfung mit Impfbescheinigung oder gelbem Impfpass nachweisen. Auch auf der CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Nachweis hinterlegt werden.
Genesene müssen den Nachweis über einen positiven Corona-PCR-Test mit sich führen, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch dieser vom Hausarzt oder einem Labor ausgestellte Nachweis kann digitalisiert werden.
Für Ungeimpfte sieht der Gesetzentwurf den Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vor. Diese sogenannten "Bürgertests" sollen nach dem Willen der Politik ab Mitte Oktober kostenpflichtig sein. Impfunwillige sollen damit offenbar noch stärker unter Druck gesetzt werden, um sich eine der nur bedingt zugelassenen Impfungen verabreichen zu lassen, deren Wirksamkeit umstritten und über deren Langzeitfolgen noch nichts bekannt ist.
Laut Focus will die Bundesregierung mit der deutlichen Verschärfung der Maßnahmen "offenbar eine zunehmende Ausbreitung der Delta-Variante im Herbst und Winter verhindern".
Dabei schafft nach Ansicht des Top Virologen Montagnier, der das HIV Virus entdeckte, die Impfung erst diese Fluchtmutationen des Urtyps des Coronavirus.
Das Magazin stellt die Pläne als selbstverständlich dar und gibt den Lesern noch den Tipp, Schutzhüllen für die Nachweisdokumente zu kaufen oder die Apps zu nutzen. Profitieren von einer Umsetzung der geplanten Nachweispflicht dürfte in jedem Fall die Digitalwirtschaft mit ihren Lieferdiensten.
Mehr zum Thema - Impfaufruf an die Kundschaft: Geschäfte starten Plakatkampagne
EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB
EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen
Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.
Unterdessen gibt es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500 Menschen. Jemand hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben, wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent
Ein Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.
Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)
So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.
Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:
- COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414)
- COVID-19 MRNA IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH
- COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
- COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S )
Von den insgesamten Nebenwirkungen in der Statistik - die Hälfte von ihnen (968.870) sind ernsthafte Verletzungen.
„ Ernsthaft heisst bzw gibt Auskunft über die vermuteten Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler beinhaltet.“
Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen.
Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance- System keinen Platz gibt, das alle Ergebnisse tabellarisch erfasst.
Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*
Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 31. Juli 2021.
Top-Artikel
Werden alle RNA geimpften Menschen innerhalb von 2 Jahren sterben ?
2 Monate nach der RNA Impfung waren angeblich alle Mäuse und Affen tot - Hochgerechnet auf den menschlichen Organismus sind demnach alle RNA Geimpften in 2 Jahren tot.
Schon jetzt gibt es in der EU 20 500 Impftote laut der EudraVigliance Datenbank . Etwa die Hälfte sind demnach Pfizer-Impfung-Tote als ca 10 000 Menschen. https://internetz-zeitung.eu/6656-eu-datenbank-eudra-vigliance-meldet-bald-1-mio-nebenwirkungen-der-covid-19-impfungen
EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB
EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen
Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.
Unterdessen gibt es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500 Menschen. Jemand hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben, wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent
Ein Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.
Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)
So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.
Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:
Es stimmt nicht, dass es eine experimentelle Impfung ist!
RNA ist auch laut Aussage des Chefvirologen von Moderna aus den USA keine Impfung sondern eine Genmanipulation bzw. eine Informationsbehandlung - wobei sich Information auf die RNA als Transmitter und Überbringer zwischen der jeweiligen DNA Sequenz und den Proteinen als Bausteine des Lebens beziehen.
Das erklärte der Chefvirologe Tal Zak von Modern schon 2017 in einer Vorlesung vor KI Anhängern und Forschern.
Bei Versuchen an humanisierten Mäusen und Affen starben 100% der Tiere bei Vergabe von MRNA innerhalb von 2 Monaten .
Auch wurden in allen Organe Rückstände davon gefunden!
Bisher war schon bekannt, dass RNA "Impfungen " Spike Proteine schaffen, die toxisch auf den Organismus wirken. Zudem schafft diese Prozess Graphenoxyd als Nanopartikel, die ebenfalls giftig auf den Organismus wirken.
Vorher hatten regimetreue und konzernhörige Virologen fälschlich behauptet, dass die geschaffenen Proteine im Deltamuskel an der Injektionstelle verbleiben.
Inzwischen hat aber eine japanische Biodistributionsstudie das Gegenteil bewiesen . Diese Untersuchung wurde von Pfizer selber in Auftrag gegeben - aber dann unter Verschluß genommen, weil das Ergebnis nicht schmeckte.
Eine weitere Ursache der schlimmen Nebenwirkungen der RNA Gentechnik-Impfungen hat jetzt ein spanisches Forscherteam entdeckt.
Sars Cov 2 als Computer-Animations-Konstrukt
Der Impfstoff enthält Graphen-Oxyd in Form von krebserregenden Nanopartikeln.
Mit Hilfe eines Elektronenmikroskops wurden magnetisch wirkende giftige Graphen als Element im Impfstoff entdeckt.
Hier wird es etwas kompliziert . Dieser angebliche Impfstoff verbleibt wie bisher angenommen eben nicht nur an der Einstichstelle. Er verteilt sich im Blutkreislauf und tangiert viele Organe. Vom "Impfstoff" selbst geschaffene Spike Proteine spielen hier eine toxische Rolle.
Desweiteren verbindet sich Graphenoxyd des "Impfstoffes" mit Wasserstoff und wirkt toxisch als auch elektro-magnetisch. Hier spielen Bio-Marker eine wichtige Rolle, die das Absorptions-Band im Organismus überschreiten.
So lassen sich Thrombosen und Blutgerinsel nach Impfungen erklären, die vielfach so marginal starten, dass sie nicht immer sofort entdeckt werden können. Aber auch das Lungensystem wird durch Entzündungen so geschädigt.
Aber auch die Beschädigung des Immunsystems bis hin zu Zytokinstürmen lassen sich nach Ansicht der spanischen Forscher so erklären.
Ein Interview mit Ricardo Delgado Martin, Gründer und Direktor von Quinta Columna, macht auf diese Studie aufmerksam .
Ricardo ist für die Koordination der Analyse der Auswirkungen von Graphenoxid-Nanopartikeln in dem Impfstoffe des mRNA-Impfstoffs durch das spanische Forschungsteam verantwortlich.
Die Ergebnisse ihrer Analyse durch Elektronenmikroskopie sind weitreichend. Graphenoxid ist ein Toxin, das Thromben und Blutgerinnung auslöst. Es hat auch einen Einfluss auf das Immunsystem. In der Lunge angesammeltes Graphenoxid kann verheerende Auswirkungen haben.
Der "Impfstoff" schafft also covid 19 artige Erkrankungen.
Die Ergebnisse der spanischen Studie, die noch vollständig bestätigt werden müssen, legen nahe, dass die aufgezeichneten impfstoffbedingten Todesfälle und „unerwünschten Ereignisse“ (z. B. in den USA von der CDC und in der EU veröffentlicht) auf das Vorhandensein von Graphenoxid-Nanopartikeln zurückzuführen sind in der Covid-Impfstoff enthalten.
Von Bedeutung ist, dass (von den nationalen Gesundheitsbehörden anerkannt) auch Graphenoxid in der Gesichtsmaske enthalten ist wie auch im PCR Test .
Graphen hat elektromagnetische Eigenschaften , die bei geimpften Personen nachgewiesen wurden. Diese Effekte sind ausreichend dokumentiert und bestätigt. Siehe die Studie des Europäischen Forums für Vaccine Vigilance
Ricardo Delgado Martin ist spezialisiert auf Biostatistik, klinische Mikrobiologie, klinische Genetik und Immunologie. Delgado hält sogar Covid 19 für nicht wirklich existent sondern für einen geschaffenen Computer Alghorythmus. Er käme in der Natur nicht vor.
Für weitere Details zu diesem Projekt siehe den Bericht von Prof. Dr. Pablo Campra Madrid , spezialisiert auf Chemie und Biologie, Escuela Superior de Ingenería, Universität Almería.
Siehe Zusammenfassung ihres Berichts mit dem Titel Graphene Oxide Detection in Aqueous Suspension, Observational study in Optical and Electron Microscopy
Es gibt Hinweise darauf, dass der Covid-19-"Impfstoff", der Graphenoxid enthält, weltweit also zu einem Muster von Todesfällen und Verletzungen geführt hat.
Im Namen des spanischen Forschungsteams empfiehlt Ricardo Delgado Martin, den experimentellen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 einzustellen und sofort einzustellen.
Das Forscherteam spricht sich für den Stopp der Impfungen aus, weil sie Giftsubstanzen enthalten.
Das Element Graphen/Nanografi ( Graphen Nanoplatete) lässt sich sogar als Element wie Kupfer und Eisen käuflich erwerben. Dieser Stoff sei dem angeblichen Impfstoff absichtlich als Giftsubstanz beigefügt.
https://nanografi.com/graphene/graphene-nanoplatelet-purity-99-9-size-5-nm-s-a-170-m2-g-dia-30-m/
Hintergrund IZ History
RNA Impfstoffe schaffen neben toxischen Spike Proteinen auch krebserregende Nanopartikel
Erfinder der RNA Technologie: Impfstoff bewirkt, dass sich Nanopartikel in Organen und Eierstöcken ansammeln
Weitere Gefahren der der RNA Impfungen
Im „Dark Horse Podcast“ sagte Dr. Robert Malone , der Schöpfer der mRNA-Impfstofftechnologie, dass die Lipid-Nanopartikel des COVID-Impfstoffs – die dem Körper sagen, dass er das Spike-Protein produzieren soll – die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben ansammeln.
Am 10. Juni führte Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, zusammen mit dem Evolutionsbiologen Bret Brownstein, Ph.D., ein dreistündiges Gespräch über den „ Dark Horse Podcast “, um mehrere Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Pfizer und Moderna Impfungen zu diskutieren.
In diesem kurzen Ausschnitt aus dem vollständigen Podcast gehen Malone, Brownstein und der Tech-Unternehmer Steve Kirsch auf die Auswirkungen der umstrittenen japanischen Biodistributionsstudie von Pfizer ein . Die Studie wurde Anfang dieses Monats von Dr. Byram Bridle, einem Virusimmunologen, veröffentlicht .
Sie diskutieren auch den Mangel an geeigneten Tierversuchen für die neuen mRNA-Impfstoffe und die vom Virologen Geert Vanden Bossche, Ph.D., vertretene Theorie , dass eine Massenimpfung mit den mRNA-Impfstoffen immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren könnte.
Wie The Defender am 3. Juni berichtete , erhielt Bridle eine Kopie einer japanischen Bioverteilungsstudie – die der Öffentlichkeit vorenthalten wurde – als Ergebnis einer Anfrage zur Informationsfreiheit an die japanische Regierung nach Pfizer-Daten.
Vor der Veröffentlichung der Studie wurde die Öffentlichkeit von Aufsichtsbehörden und Impfstoffentwicklern glauben gemacht, dass das von mRNA-COVID-Impfstoffen produzierte Spike-Protein in der Schulter, wo es injiziert wurde, verblieb und nicht biologisch aktiv war – obwohl Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt eine Kopie von die Studie, die etwas anderes zeigte.
Die Biodistributionsstudie von Bridle erhalten wurde, zeigte Lipidnanopartikel aus dem Impfstoff bleiben nicht in den Deltamuskel , wo sie als die Impfstoff-Entwickler injiziert würde, sondern im ganzen Körper und akkumulieren in hohen Konzentrationen in Organen und Geweben im Kreislauf, einschließlich der Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und – in „ziemlich hohen Konzentrationen“ – in den Eierstöcken.
Die mRNA – oder Boten-RNA – weist den Körper an, das Spike-Protein herzustellen.
Die Lipid-Nanopartikel sind laut Malone wie die „Boxen“, in denen die mRNA versendet wird. „Wenn Sie Lipid-Nanopartikel in einem Organ oder Gewebe finden, bedeutet dies, dass das Medikament an diesen Ort gelangt ist“, erklärte Malone.
Malone sagte, es müsse eine Überwachung von Impfstoffempfängern auf Leukämie und Lymphome geben, da Konzentrationen von Lipid-Nanopartikeln im Knochenmark und in den Lymphknoten vorhanden seien.
Aber diese Signale tauchen oft erst sechs Monate bis drei oder neun Jahre später auf, sagte er.
Normalerweise werden solche Signale in Tierstudien und klinischen Langzeitstudien aufgenommen, aber dies sei bei mRNA-Impfstoffen nicht passiert, sagte Malone.
Malone sagte , dass der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zwei Nebenwirkungssignale bekannt werden. Eine davon ist die Thrombozytopenie – nicht genügend Blutplättchen, die im Knochenmark hergestellt werden. Die andere ist die Reaktivierung latenter Viren.
Malone fand das Ovarialsignal verwirrend, da es keine Akkumulation in den Hoden gibt.
Malone sagte, die ursprünglichen Datenpakete enthielten diese Bioverteilungsinformationen. „Diese Daten sind schon lange da draußen“ im geschützten, nicht offengelegten Bereich der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, sagte er.
Laut Malone wusste die FDA, dass das COVID-Spike-Protein biologisch aktiv ist und von der Injektionsstelle gelangen und unerwünschte Ereignisse verursachen könnte , und dass das Spike-Protein, wenn es biologisch aktiv ist, sehr gefährlich ist.
Tatsächlich war Malone einer von vielen Wissenschaftlern, die die FDA vor den Gefahren des freien Spike-Proteins warnten.
Malone schlug vor, dass Autoimmunprobleme mit frei zirkulierendem Spike-Protein zusammenhängen könnten, von dem die Entwickler versicherten, dass es nicht passieren würde.
Um Autoimmunprobleme aufzudecken, wäre eine 2- bis 3-jährige Nachbeobachtungszeit bei Phase-3-Patienten erforderlich, um mögliche Autoimmunfolgen von Impfstoffen zu überwachen – aber diese Überwachung fand bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna nicht statt.
Pfizer und Moderna führten auch keine richtigen Tierstudien durch, sagte Brownstein. Was uns die Tiermodelle geben, ist ein Signal, das uns darauf hinweist, was wir beim Menschen weiterverfolgen müssen.
Brownstein sagte:
„Wir haben sehr alarmierende kurzfristige Sachen. Wir haben kurzfristige Dinge, die alarmierend sind, basierend darauf, wo wir diese Lipide finden, wo wir die Spike-Proteine finden – diese Dinge geben Anlass zur Besorgnis, weil es nicht so sein sollte. Wir haben auch ein alarmierendes Signal in Bezug auf die Gefahren und Todesfälle oder die Schäden und Todesfälle, die im System gemeldet werden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass es sich um dramatische Nebenwirkungen handelt.“
Vaden Bossche hat es richtig gemacht
Einer der möglichen Schäden durch die Impfstoffe, sagte Brownstein , wurde durch Vanden Bossche berühmt gemacht, einen Vakzinologen, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery-Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance zusammengearbeitet hat für Impfstoffe und Impfungen in Genf.
Anfang dieses Jahres rief Vanden Bossche die Weltgesundheitsorganisation an, unterstützt durch ein 12-seitiges Dokument , das das „ unkontrollierbare Monster “ beschrieb, das eine weltweite Massenimpfkampagne möglicherweise auslösen könnte.
Vanden Bossche sagte, eine Kombination aus Sperren und extremem Selektionsdruck auf das Virus, die durch das intensive globale Massenimpfprogramm verursacht werden, könnte die Zahl der Fälle, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle kurzfristig verringern, aber letztendlich die Schaffung von mehr Mutanten bewirken von Besorgnis.
Vanden Bossche nennt dies „Immune Escape“ (dh unvollständige Sterilisation des Virus durch das menschliche Immunsystem, auch nach Impfung).
Die Immunflucht wird wiederum Impfstoffhersteller veranlassen, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck erhöhen, nicht verringern und immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren.
Der Selektionsdruck führt zu einer größeren Konvergenz bei Mutationen, die das kritische Spike-Protein des Virus betreffen , das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist, dem Weg, den das Virus verwendet, um in den menschlichen Körper einzudringen.
Das Virus wird die hochspezifischen Antigen-basierten Impfstoffe, die je nach zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlisten . All dies könnte zu einer hockeyschlägerartigen Zunahme schwerer und potenziell tödlicher Fälle führen – praktisch zu einer außer Kontrolle geratenen Pandemie.
Malone sagte:
„Die Sorge von Vanden Bossche ist nicht theoretisch. Es ist echt und wir haben die Daten. Wir stecken so ziemlich für den Rest unseres Lebens an diesem Virus oder seinen nachgelagerten Varianten fest und es wird eher wie eine Grippe werden. Wir werden eine kontinuierliche Entwicklung und Verbreitung von Varianten haben, und das ist eine Flucht.“
Eine weitere spanische Studie aus dem Jahre 2016 machte auf die Gefahr von Graphen-Nanopartikel deutlich
In jüngster Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Graphen-Nanopartikeln konzentriert, die in der Gesichtsmaske sowie im mRNA-Impfstoff enthalten sind, wie in einer wissenschaftlichen Studie einer Gruppe spanischer Forscher dokumentiert.
Diese Studie wurde ursprünglich 2016 veröffentlicht.
Abstrakt
Aufgrund ihrer einzigartigen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden Nanomaterialien der Graphenfamilie (GFNs) in vielen Bereichen, insbesondere in biomedizinischen Anwendungen, häufig eingesetzt.
Derzeit haben viele Studien die Biokompatibilität und Toxizität von GFNs in vivo und intro untersucht.
Im Allgemeinen können GFNs in Tieren oder Zellmodellen unterschiedliche Toxizitätsgrade ausüben, indem sie verschiedenen Verabreichungswegen folgen und physiologische Barrieren durchdringen, anschließend in Geweben verteilt oder in Zellen lokalisiert werden und schließlich aus dem Körper ausgeschieden werden.
Dieser Review sammelt Studien zu den toxischen Wirkungen von GFNs in verschiedenen Organen und Zellmodellen.
Wir weisen auch darauf hin, dass verschiedene Faktoren die Toxizität von GFNs bestimmen, einschließlich lateraler Größe, Oberflächenstruktur, Funktionalisierung, Ladung, Verunreinigungen, Aggregationen und Koronaeffekt.
Darüber hinaus wurden mehrere typische Mechanismen aufgedeckt, die der GFN-Toxizität zugrunde liegen, beispielsweise physische Zerstörung, oxidativer Stress, DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. An diesen Mechanismen sind (toll-like Rezeptoren-) TLR-, Transforming Growth Factor β- (TGF-β-) und Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-abhängige Pfade im Signalweg-Netzwerk und oxidativer Stress beteiligt spielt auf diesen Wegen eine entscheidende Rolle. In diesem Review fassen wir die verfügbaren Informationen zu regulierenden Faktoren und den Mechanismen der Toxizität von GFNs zusammen und schlagen einige Herausforderungen und Vorschläge für weitere Untersuchungen von GFNs vor, mit dem Ziel, die toxikologischen Mechanismen zu vervollständigen und Vorschläge zur Verbesserung der biologischen Sicherheit von GFNs zu machen und erleichtern deren breite Anwendung.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht .
Was wissen wir allgemein über Nanopartikel?
- Kohlenstoffhaltige Nanopartikel.
- Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
- Halbleiter (Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium)
- Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
Schädigungen am Erbgut, Entzündungen und Organschäden könnten die Folge sein. Verbraucher*innen kommen durch Produkte, in denen Nanopartikel nicht fest gebunden sind, in direkten Kontakt mit Nanomaterialien.
https://internetz-zeitung.eu/6639-sars-cov-2-als-computer-animations-konstrukt
Der WHO und weltweit fast allen Gesundheitsbehörden liegt sie aber vor.
Es handelt sich demnach angeblich um eine biologische Waffe!“
Der Größte Betrug und das größte Verbrechen gegen die Menschheit!
Correctiv betreitet, dass Prof. Montagnier das gesagt habe.
Deshalb nähern wir uns mal der Frage, was Prof. Montagnier nachweisbar gesagt hat.
Prof. Montagnier bezeichnete das Impfprogramm gegen das Coronavirus als “inakzeptablen Fehler”. Massenimpfungen sind sowohl ein “wissenschaftlicher als auch ein medizinischer Fehler”, sagte er. “Es ist ein inakzeptabler Fehler. Die Geschichtsbücher werden dies zeigen, denn es ist die Impfung, die die Varianten hervorbringt”, fuhr Prof. Luc Montagnier fort.
Der prominente Virologe erklärte, dass “es Antikörper gibt, die durch den Impfstoff erzeugt werden”, die das Virus zwingen, “eine andere Lösung zu finden” oder zu sterben. Hier werden die Varianten angelegt. Es sind die Varianten, die “eine Produktion sind und aus der Impfung resultieren”.
Prof. Montagnier sagte, dass Epidemiologen das Phänomen “Antibody-Dependent Enhancement” (ADE) damit sind infektionsverstärkende Antikörper gemeint - kennen, aber “schweigen”.
In den Artikeln, in denen ADE erwähnt wird, werden die von Prof. Montagnier geäußerten Bedenken zurückgewiesen. “Wissenschaftler sagen, dass ADE bei COVID-19-Impfstoffen so gut wie kein Problem darstellt”, berichtete ein Artikel auf Medpage Today im März. Das Abwiegeln dauert also an.
Prof. Montagnier erklärte, dass der Trend in “jedem Land” stattfindet, in dem ” Auf die Kurve der Impfung folgt die Kurve der Todesfälle. “
Der Punkt des Nobelpreisträgers wird durch Informationen unterstrichen, die in einem offenen Brief einer langen Liste von Ärzten an die Europäische Arzneimittel-Agentur veröffentlicht wurden. In dem Brief heißt es teilweise: “Es gab zahlreiche Medienberichte aus der ganzen Welt von Pflegeheimen, die innerhalb weniger Tage nach der Impfung der Bewohner von COVID-19 betroffen waren.”
Prof. Luc Montagnier fuhr fort, dass er seine eigenen Experimente mit denen durchführt, die sich nach Erhalt des Impfstoffs mit dem Coronavirus infizieren. “Ich werde Ihnen zeigen, dass sie die Varianten entwickeln, die gegen den Impfstoff resistent sind”, sagte er.
Alle mit stolzer Börsenbewertung im Multimilliardenbereich, alle mit vielen Entwicklungsprojekten, aber erst zwei mit einem zugelassenen Produkt: Die COVID-Vakzine. Das sagte Montagnier auf jeden Fall.
Auch für die Behauptung, dass die RNA Impfung die Virusmutationen wie die Delta Variante erst schaffen würde, die Prof Montagnier aufstelle, sei nicht belegt, so correctiv. Gleichzeitig versucht Correctiv allerdings den Nobelpreisträger und Entdecker des HI Virus in ein schlechtes Licht zu stellen. So ganz sicher scheinen die "Faktenchecker" sich also nicht zu sein.
In dem Video in diesem Link sagt Prof. Montagnier jedenfalls, dass die Varianten wie Delta jedenfalls durch diese fragwürdige Impfung selber geschaffen werden. Er geht dabei auf die Antikörper explizit ein. https://corona-hat-kein-ende.de/toedliche-impfstoffe/alle-geimpften-menschen-werden-innerhalb-von-2-jahren-sterben/
Gleichzeitig ist laut "Ärzteblatt" die Rolle der Antikörper, die durch den Corona Virus als auch durch die Impfung gegen Corona entstehen könne, noch nicht hinreichend erforscht.
COVID-19: Autoantikörper könnten Patienten langfristig schaden ( Ärzteblatt 20. Mai 2021)
New Haven/Connecticut –Eine Erkrankung mit COVID-19 führt nicht nur zur Bildung von Antikörpern, die das Virus neutralisieren und zukünftige Infektionen verhindern.
Ein US-Team spürte mit einer neuen Methode in Nature (2021; DOI: 10.1038/s41586-021-03631-y)
bei vielen Patienten eine Reihe von Autoantikörpern auf, die laut tierexperimentellen Untersuchungen den Krankheitsverlauf beeinflussen könnten.
In den letzten Monaten hatten gleich mehrere Forschergruppen Autoantikörper gegen Interferone im Blut von Patienten mit COVID-19 entdeckt.
Da Interferone ein wichtiger Abwehrmechanismus gegen Infektionen sind, könnten die Autoantikörper einen ungünstigen Verlauf auf die Erkrankung haben.
Ein Team um Aaron Ring von der Yale Universität in New Haven/Connecticut hat jetzt das Serum von 194 Patienten systematisch nach Autoantikörpern abgesucht.
Zum Einsatz kam ein „Rapid Extracellular Antigen Profiling“, das Autoantikörper gegen 2.770 verschiedene Proteine aufspüren kann, die im Blut oder auf der Oberfläche von menschlichen Zellen vorhanden sind.
Ergebnis: Viele Patienten hatten Autoantikörper im Blut. Am häufigsten waren Antikörper gegen Interferone vom Typ 1, die bei 5,2 % der hospitalisierten Patienten gefunden wurden. Eine 2. Gruppe von Antikörpern war gegen Zytokine und Chemokine gerichtet, die das Immunsystem zur Abwehr von Krankheitserregern benötigt.
Dass die Autoantikörper die Abwehrreaktion gegen SARS-CoV-2 behindern, konnten die Forscher an genmodifizierten Mäusen zeigen, die anfällig für SARS-CoV-2 sind. Wenn die Tiere vor der Infektion mit den Autoantikörpern behandelt wurden, kam es zu einem schwereren Verlauf von COVID-19.
Warum diese Antikörper gebildet werden, ist unklar.
Einige scheinen bereits vor der Infektion vorhanden zu sein. Sie könnten laut Ring ein Grund dafür sein, dass einige Menschen schwerer an COVID-19 erkranken als andere.
Besonders ominös war der Nachweis von Antikörpern, die Oberflächenstrukturen von Zellen erkennen.
Solche Antikörper können im Prinzip Autoimmunreaktionen auslösen, die über das Ende der Infektion hinaus anhalten. Ob die Antikörper an der Entstehung eines Long-COVID-Syndroms beteiligt sind, ist unklar. Die Forscher haben bisher keine Patienten mit anhaltenden Beschwerden untersucht.
Auch Dr. Alin erklärt, dass RNA was ganz anderes ist als das es ausgegeben wird. Das sage auch der US Hersteller Moderna auf seiner Website selber. Siehe Link
Auch andere Top Virologen haben schon berichtet, dass die Durchimpfung von Milliarden Menschen kontraproduktiv sei.
https://internetz-zeitung.eu/6511-dramatischer-appell-eines-virologen
Top Virologe Bossche warnt vor Massensterben durch Corona Impfstoffe
Dramatischer Appell eines Virologen
Einer der weltweit führenden Virologen und ein starker Befürworter von Impfstoffen schlägt Alarm. Geert Vanden Bossche, der im Bereich der Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline, sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig war, warnt, dass die Massenimpfkampagnen gegen das Corona-Virus, eine globale Katastrophe „epischen Ausmaßes“ auslösen wird.
Im Brief schreibt er: „Ich bin alles andere als ein Impfgegner. Als Wissenschaftler berufe ich mich normalerweise nicht auf eine solche Plattform, um zu Impfstoff-bezogenen Themen Stellung zu beziehen. Als engagierter Virologe und Impfexperte mache ich nur eine Ausnahme, wenn Gesundheitsbehörden zulassen, dass Impfstoffe in einer Weise verabreicht werden, die die öffentliche Gesundheit gefährdet. Und vor allem dann, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden. Die gegenwärtige, äußerst kritische Situation zwingt mich dazu, diesen Notruf zu verbreiten. Da das beispiellose Ausmaß der menschlichen Beteiligung an der Covid-19-Pandemie zu einer globalen Katastrophe ohnegleichen zu führen droht, kann dieser Aufruf nicht laut und deutlich genug ertönen und stark genug sein.“
Bossche betont, keine Kritik an dem Impfstoff selbst zu üben. Die bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe seien von „einfach brillanten“ Menschen entwickelt worden. Aber, sagt er: „Bitte den richtigen Impfstoff am richtigen Ort verwenden. Und verwenden Sie ihn nicht in der Hitze einer Pandemie bei Millionen von Menschen.“
„Unkontrollierbares Monster“
Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“
Prophylaktische Impfstoffe sollten niemals bei Populationen eingesetzt werden, die bereits einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind. Dies ist Grundwissen in der Vakzinologie, das laut Bossche bereits im ersten Jahr der Ausbildung gelehrt wird. Das werde aber zum jetzigen Zeitpunkt weltweit praktiziert.
„Wir werden einen hohen Preis dafür zahlen. Und ich werde emotional, weil ich an meine Kinder denke, an die jüngere Generation. Ich meine, es ist einfach unmöglich, was wir hier tun. Wir verstehen die Pandemie nicht“, so Bossche.
Immunsystem zerstört
Der Virologe übt auch scharfe Kritik am Lockdown. Vor allem, dass man jungen Leuten, die bekanntlich nicht zur Risikogruppe gehören und ein gutes Immunsystem haben, den Kontakt zu anderen Menschen verbiete, sei für ihn unverständlich.
Der Wissenschaftler warnt auch davor, dass die Impfung während der Pandemie das Immunsystem zerstört.
Er sei „mehr als besorgt“ darüber, was dieser virale Ausbruch anrichten wird.
Die Menschheit wird durch die Impfstoffe „eine schwere Schädigung der angeborenen Immunität“ erleiden. Diese Schädigung beschränke sich aber nicht nur auf Geimpfte.
Die Geimpften würden mutierte Viren an die Ungeimpften weitergeben und damit eine globale Gesundheitskrise auslösen. Und dies würde weitaus schlimmer ausfallen, als das, was bei einem natürlichen Verlauf der Pandemie geschehen wäre.
Die selektive Immunevasion begünstigt auch die weitere Verbreitung hochinfektiöser Stämme, da die Massenimpfung die Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Spreadern macht. Letztere übertragen hochinfektiöse Viren auf die ungeschützten oder noch nicht infizierten Personen. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was die Impfstoffe tun sollten“, so der Mediziner.
Es besteht sogar die Möglichkeit, dass die angeborene Immunität „vollständig verloren geht“ – die angeborene Immunität bezieht sich auf die natürliche Fähigkeit des Körpers, Krankheitserreger durch eine reichhaltige, variantenreiche, unspezifische Immunität abzuwehren.
Dass eine Massenimpfung die virale Immunflucht vorantreibt, wird man bei der Infektiosität und den Morbiditätsraten in den Ländern beobachten, die bereits Millionen Menschen in nur wenigen Wochen geimpft haben. Bossche nannte die Beispiele: Großbritannien, Israel und die USA. Während sich diese Länder über sinkende Infektionsraten freuen, würden sie in den nächsten Wochen „zweifellos“ einen steilen Anstieg der Covid-19-Fälle erleben.
Auf den steilen Rückgang, den wir im Moment sehen, könnte ein kurzlebiges Plateau folgen. Aber, ein anschließender steiler Anstieg der (schweren) Krankheitsfälle ist unvermeidlich“, so der Virologe.
Man müsse dies klar ansprechen, denn „es geht um die Menschheit“, betont er. „Es geht um jeden. Richtig. Und ich setze alles aufs Spiel, weil ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Es ist einfach eine moralische Verpflichtung. Eine moralische Verpflichtung.“ (oz)
Hintergrund
Zugelassene Corona-Impfstoffe sind wirkungslos oder schädlich - Selbst Spahn fordert deshalb Sputnik V aus Russland
Bundesgesundheitsminister Spahn CDU fordert notfalls Alleingang in der EU - Auch Ramelow in Thüringen will endlich Sputnik V
CDU Bundesgesundheitsminister Spahn CDU hat bisher alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.
Er setzte auf krebserregende PEG haltigen RNA Gentechnik-Impfstoffe oder auf Astra Zeneca, dass Auto-Immunreaktionen und Thrombossen-Blutgerinsel bewirkt.
https://internetz-zeitung.eu/6509-interview-mit-dr-brown-und-john-ca-manley
Schockmeldung: Corona Impfstoffe sind fast wirkungslos - Absolute Reduzierung der Corona-Fälle liegt bei ca 1 % Interview mit Dr. Brown und John CA Manley im Link
Mehrere Molekularbiologen aus Irland und GB haben aber schon vor Wochen erklärt, dass RNA Gentechnik-Impfstoffe nicht nur krebserregendes PFG Gift enthalten sondern auch Autoimmunreaktionen und einen Zytokinsturm bewirken können .
https://internetz-zeitung.eu/6506-petition-an-europarat-und-ema-arzneimittelbehoerde
Ärzte warnen weltweit vor Corona-Impfstoffen - fordern STOP
Petition an Europarat und EMA Arzneimittelbehörde !
Video: Ärzte und Wissenschaftler schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)
Warnung vor riesigen COVID-19-Impfstoffgefahren im Link
Das alles weiss Jens Spahn. Deshalb greift er jetzt zum letzen Mittel - die Flucht nach vorne. Denn inzwischen wird Karl Lauterbach als sein Nachfolger gehandelt.Plötzlich will Spahn den Sputnik Impfstoff hierzulande durchsetzen.
Der einzig unbedenkliche Cortona Impftoff ist nämlich wohl Sputnik V aus Russland, der auf jahrelangen Corona-Impferfahrungen ruissischer Hersteller basiert.
Deitschland müüse Sputmik V wie einst Ungarn in der EU notfalls im Alleingang sofort zulassen.Auch der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert Spunik V
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will nun möglichst schnell Vereinbarungen treffen, um den russischen Impfstoff Sputnik V zu erwerben. Er könne "sich vorstellen, dass wir Verträge zügig abschließen". Das Bundesgesundheitsministerium sei unter anderem bezüglich vorvertraglicher Absichtserklärungen in einem engen Austausch mit der russischen Seite. Auch einen nationalen Alleingang schließt Spahn laut Tagesschau nun nicht mehr aus. Beim möglichen Erwerb von Sputnik V wolle man nicht zwingend eine Entscheidung auf EU-Ebene abwarten:
"Ich bin tatsächlich sehr dafür, dass wenn die Europäische Union jetzt nicht da auch was macht, dass wir es dann national machen."
Voraussetzung dafür sei jedoch, dass der russische Impfstoff in der EU zugelassen wird. Wenn ausreichend Daten vorhanden sind, sei eine Zulassung schnell möglich. Derzeit verhandle man über mögliche Liefermengen. Weiterhin unterstütze man Russland dabei, Kooperationspartner für die Produktion des Vakzins in Deutschland und anderen EU-Ländern zu finden. Derzeit prüfe beispielsweise das Bundesland Bayern, ob Sputnik V dort hergestellt werden kann. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte beim Besuch des schwäbischen Pharmakonzerns R-Pharm, er würde sich freuen, wenn Sputnik V dort hergestellt werden kann.
Nach dem vorläufigen Impfstopp mit dem Präparat des Pharmahersteller AstraZeneca hatten sich Anfang der Woche mehrere ostdeutsche Ministerpräsidenten dafür ausgesprochen, stattdessen Sputnik V zu nutzen. Das russische Vakzin könne dabei helfen, die Impfstoff-Knappheit zu überwinden. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) sagte gegenüber dem ARD-Morgenmagazin, es sei wichtig, dass Thema Sputnik V mit Nachdruck zu bearbeiten. Vor dem heutigen Bund-Länder-Gipfel machte sich Thüringens Ministerpräsident abermals für Sputnik V stark. Zuerst wolle man dafür plädieren, die Impfungen mit AstraZeneca zügig wiederaufzunehmen:
"Und ich persönlich plädiere auch dafür, dass die Bundesregierung jetzt die Vorverträge für Sputnik V fertig macht", sagte Ramelow.
Mit den Verantwortlichen in Russland stehe Ramelow bereits in Kontakt. Ihm liege "eine Offerte vor", die ihm der Oberbürgermeister von Weimar vermittelt habe. Es sei notwendig, das Vakzin zu nutzen, wenn es die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zulässt. Allerdings dürfe man nicht warten, bis die EMA es erst zulässt. Von Seiten der EU wurden die Erwartungen aber bereits gedämpft: Wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) gegenüber Zeitungen der FunkeMediengruppe bekannt gab, sei man erst in einem "vorbereitenden Stadium, in dem die Firma erst mal Daten liefert". Zudem müsse für jedes von der EMA zugelassene Vakzin von der Behörde autorisierte Fabriken geben.
Mehr zum Thema - Ramelow wirbt für Bestellung von Sputnik V-Impfstoff
EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB
EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen
Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.
Unterdessen gibt es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500 Menschen. Jemand hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben, wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent
Ein Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.
Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)
So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.
Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:
- COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414)
- COVID-19 MRNA IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH
- COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
- COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S )
Von den insgesamten Nebenwirkungen in der Statistik - die Hälfte von ihnen (968.870) sind ernsthafte Verletzungen.
„ Ernsthaft heisst bzw gibt Auskunft über die vermuteten Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler beinhaltet.“
Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen.
Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance- System keinen Platz gibt, das alle Ergebnisse tabellarisch erfasst.
Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*
Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 31. Juli 2021.
Insgesamt Reaktionen für den experimentellen mRNA - Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech / Pfizer: 9868 Tod s und 767.225 Verletzungen 31/07/2021
- 21.004 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 126 Todesfälle
- 19.717 Herzerkrankungen inkl. 1.489 Todesfälle
- 177 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 14 Todesfälle
- 9.913 Ohr- und Labyrintherkrankungen inkl. 8 Todesfälle
- 471 Endokrine Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 11.693 Augenerkrankungen inkl. 21 Todesfälle
- 69.612 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 431 Todesfälle
- 205.214 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.832 Todesfälle
- 779 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 46 Todesfälle
- 8.405 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 53 Todesfälle
- 24.114 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 941 Todesfälle
- 9.314 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 146 Todesfälle
- 19.170 Untersuchungen inkl. 323 Todesfälle
- 5.675 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 178 Todesfälle
- 104.915 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 122 Todesfälle
- 528 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 43 Todesfälle
- 137.631 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 1.081 Todesfälle
- 719 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 24 Todesfälle
- 140 Produktausgaben inkl. 1 Todesfall
- 13.659 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 130 Tote
- 2.481 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 157 Todesfälle
- 8.028 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
- 33.642 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 1.168 Todesfälle
- 36.970 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 87 Todesfälle
- 1.289 Soziale Umstände inkl. 13 Todesfälle
- 564 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 25 Todesfälle
- 21.401 Gefäßerkrankungen inkl. 404 Todesfälle
Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 ( CX-024414) von Moderna: 5460 Tod s und 212.474 Verletzungen zu 31/07/2021
- 3.901 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 49 Todesfälle
- 6.139 Herzerkrankungen inkl. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 599 Todesfälle
- 86 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 2.699 Ohren- und Labyrintherkrankungen
- 165 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
- 3.330 Augenerkrankungen inkl. 13 Todesfälle
- 18.562 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 200 Todesfälle
- 57.313 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.188 Todesfälle
- 345 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 20 Todesfälle
- 1.803 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 9 Todesfälle
- 6.151 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 332 Todesfälle
- 4.652 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 102 Todesfälle
- 4.289 Untersuchungen inkl. gesetzl . 103 Todesfälle
- 2.105 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 125 Todesfälle
- 26.743 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 107 Todesfälle
- 252 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) einschl. 27 Todesfälle
- 38.118 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 552 Todesfälle
- 432 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl . 5 Todesfälle
- 46 Produktprobleme
- 4.224 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 90 Todesfälle
- 1.306 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 85 Todesfälle
- 1.526 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
- 9.377 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 521 Todesfälle
- 11.300 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 45 Todesfälle
- 925 Soziale Umstände inkl. 20 Todesfälle
- 700 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 55 Todesfälle
- 5.985 Gefäßerkrankungen inkl. 207 Tote
Insgesamt Reaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222 / VAXZEVRIA (CHADOX1 Ncov-19) aus Oxford / Zeneca : 4534 Tod s und 923.749 Verletzungen zu 31/07/2021
- 10.912 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 184 Todesfälle
- 15.131 Herzerkrankungen inkl. 523 Todesfälle
- 132 Angeborene familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 10.643 Ohr- und Labyrintherkrankungen
- 415 Endokrine Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 16.108 Augenerkrankungen inkl. 18 Todesfälle
- 91.912 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 229 Todesfälle
- 244.487 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 1.128 Todesfälle
- 729 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 41 Todesfälle
- 3.663 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 18 Todesfälle
- 22.077 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 284 Todesfälle
- 10.114 Verletzungen Vergiftungen und verfahrensbedingte Komplikationen inkl. 119 Todesfälle
- 20.068 Untersuchungen inkl. gesetzl . 105 Todesfälle
- 11.087 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 62 Todesfälle
- 140.986 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 63 Todesfälle
- 446 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 13 Todesfälle
- 194.032 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 727 Todesfälle
- 363 Schwangerschaftswochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 8 Todesfälle
- 135 Produktausgaben inkl. 1 Todesfall
- 17.296 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 39 Todesfälle
- 3.324 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 40 Tote
- 11.369 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
- 31.980 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 534 Todesfälle
- 42.437 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 30 Todesfälle
- 1.093 Soziale Umstände inkl. 7 Todesfälle
- 971 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 19 Todesfälle
- 21.839 Gefäßerkrankungen inkl. 336 Todesfälle
Gesamtreaktionen auf den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von Johnson & Johnson : 733 Todesfälle und 57.159 Verletzungen bis 31.07.2021
- 531 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 23 Todesfälle
- 867 Herzerkrankungen inkl. 92 Todesfälle
- 21 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
- 346 Ohr- und Labyrintherkrankungen
- 24 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
- 705 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 5.449 Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts inkl. 27 Todesfälle
- 15.097 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 177 Todesfälle
- 78 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 7 Todesfälle
- 231 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 5 Todesfälle
- 915 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 21 Todesfälle
- 529 Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 11 Todesfälle
- 2.936 Untersuchungen inkl. gesetzl . 51 Todesfälle
- 305 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 12 Todesfälle
- 9.614 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 18 Todesfälle
- 24 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
- 12.240 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 90 Todesfälle
- 17 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
- 17 Produktprobleme
- 659 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 8 Todesfälle
- 207 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 9 Todesfälle
- 354 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
- 1.878 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 57 Todesfälle
- 1.602 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 2 Todesfälle
- 143 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
- 468 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 30 Todesfälle
- 1.902 Gefäßerkrankungen inkl. 81 Todesfälle

*Bei diesen Gesamtzahlen handelt es sich um Schätzungen auf der Grundlage von Berichten, die an EudraVigilance übermittelt wurden . Die Gesamtsummen können basierend auf dem Prozentsatz der berichteten Nebenwirkungen viel höher sein.
Einige dieser Meldungen können auch an die Datenbanken der einzelnen Länder über Nebenwirkungen gemeldet werden, wie die US-VAERS-Datenbank und das britische Yellow Card-System.
Die Todesfälle sind nach Symptomen gruppiert, und einige Todesfälle können auf mehrere Symptome zurückzuführen sein.
Freiheits-Demo in Berlin: 600 Verhaftungen - Polizeiübergriff - Ein Toter
Gewalt eskalierte früh
Während in Berlin eine Woche zuvor die "Demo" der Christopher Street Day Bewegung mit 65 000 Menschen trotz häufiger Missachtung der Maskenpflicht und der Abstandsregeln frei durch die Stadt ziehen durfte, wurde die Demo der " Querdenker" von vornherein durch das Merkel Regime und durch Gerichte auf ihrer Linie verboten.
Das war die erste Gewalteskalation.
Nach unterschiedlichen Angaben zogen so bis zu 5000 Menschen orientierungslos durch die Stadt - obwohl im Vorfeld schon Straßen abgeriegelt oder entschleunigt wurden, damit nicht alle Demoteilnehmer überhaupt die Berliner City erreichen konnten.
Diese regimekritische Protestbewegung und die Demo-Verbotspolitik dagegen ist schon mit restriktiven Maßnahmen der Regierung in Weißrussland vergleichbar.
Erfahrungsbericht aus Berlin: So kommt man der Demokratur in der BRD wieder ein Stückchen näher.
13 verbotene Demonstrationen, 600 Verhaftungen und sogar ein Toter - Ursache unklar. Was die Staatsmacht gestern in Berlin aufführte, hat mit Demokratie oder Rechtsstaat nichts mehr zu tun, den das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht, das insbesondere regierende CDU Rechtspopulisten verfassungsfeindlich immer wieder gerne attackieren.
Es war nicht einfach, von den gestrigen Protesten gegen die Grundrechtseinschränkungen zu berichten.
Wo soll man beginnen, wenn eine Demonstration "verboten" ist, also weder einen Treffpunkt noch ein Ziel hat?
Tausende Demonstranten schienen vollkommen planlos über das gesamte Stadtgebiet verstreut zu sein. Offenbar nach dem Zufallsprinzip fanden sie sich in kleinen Gruppen zusammen und marschierten irgendwie drauflos. Das ähnelte schon einer Guerillataktik - nur waren die Demonstranten völlig friedlich
Auf Elektroscootern machten redaktionelle Teams sich auf den Weg. RT berichtete kommentarlos live anders als ARD ZDF RTL und NTV, die keinen Livestream zur Verfügung stellten.
Der Polizeihubschrauber wies den Berichterstattern die Richtung.
In der Nähe des Theodor Heuss Platzes trafen wir das erste mal auf eine größere Gruppe Demonstranten und begannen, das Geschehen via Facebook zu übertragen. Nur leider nicht sehr lange, denn schon wenig später hatte sich diese Gruppe wieder zerstreut.
Wann immer die Polizei versuchte, einen Weg zu blockieren, gingen die Demonstranten einfach in verschiedene Richtungen auseinander und ließen nicht nur die Polizei, sondern auch uns ratlos zurück. Wir mussten unsere Übertragung dann abbrechen und uns erneut auf die Suche begeben – mehrfach. Dieses Katz und Maus Spiel machte es überaus schwierig.
Irgendwann änderte die Polizei ihre Taktik und entschied, am Großen Stern mit drei Wasserwerfern nebst Hundertschaften auf die Demonstranten zu warten. Bei nüchterner Betrachtung waren die dort massierten Kräfte grotesk überdimensioniert.
Die Demonstranten fühlten sich bedrängt und eingeengt.
Immer wieder griffen Polizeieinheiten militant in den Demozug ein, griffen sich wahllos Passanten heraus - wie den kleinen Trommler, der niemanden etwas getan hatte. Brutale Polizei-Abführungsaktionen waren zu sehen . Die Teilnehmer mussten das als Provokation empfinden.
Die höchstens 2500 Demonstranten vor Ort waren denkbar friedliche Menschen, die im Grunde genommen lediglich eine "Ordnungswidrigkeit" begingen.
Es gab natürlich auch Gewalt, nur kam diese nach unserer Beobachtung ausnahmslos von Seiten der Polizei.
Die Demonstranten wurden bedroht, gestoßen, geschlagen und rücksichtslos über den Haufen gerannt.
Eine absolut typische Szene sehen sie auf diesem Video ab Minute 21. Am großen Stern drohte die Polizei später sogar mit dem Einsatz von Wasserwerfern, zu sehen hier ab Minute 33:30.
Ich möchte noch einmal betonen: Es handelte sich um eine wirklich friedliche Menge ohne Gewaltpotential!
Es war weder ein schwarzer Block noch waren Antifa-Einheiten zu sehen.
Sehen Sie sich die Aufnahmen bitte sehr aufmerksam an.
Schauen Sie in die Gesichter. Das Auftreten der Polizei war durch nichts gerechtfertigt!
Hier wurden keine Barrikaden errichtet, keine Autos angezündet und es flog kein einziger Gegenstand.
Allein schon mit Wasserwerfern gegen diese Menschen aufzufahren, sollte in einer funktionierenden Demokratie zwingend zu Diskussionen, Rücktritten und auch Entlassungen führen.
Bei Minute 44:30 setzen sich einige Demonstranten demonstrativ direkt vor einen der Werfer auf die Straße. Ein Bild mit dem Zeug zum Pressefoto des Jahres, so die Aufnahme denn nur aus Minsk oder Moskau stammte.
Bedrohlich laut wurden die größten Waffen der Polizei dann auch in Betrieb genommen, ihre Ladung aber behielten sie für sich. Viele Demonstranten hatten die Straße vorsorglich geräumt. Doch auch ohne Wasserwerfer wusste die Polizei weiter Angst zu verbreiten.
Kleine Greiftrupps liefen rücksichtslos in die Menge.
Gezielt wurden Musiker oder Trommler festgenommen.
Andere Festnahmen ließen überhaupt kein Motiv erkennen, erschienen vollkommen willkürlich. Die Festgenommen standen einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Von ihnen ging keine Gewalt aus, augenscheinlich noch nicht einmal Provokationen. Die Polizei wollte die Demonstranten wohl zu Kurzschlusshandlungen reizen, allerdings erfolglos. Die Menge blieb friedlich.
Eine kleine Gruppe sehr junger "Antifas" hatte da schon mehr Erfolg. Sie begab sich mitten unter die Demonstranten und begann diese mit Stinkefingern und Beleidigungen zu provozieren, hier zu sehen ab 1:31:50.
Das war aber sehr spät und eher eine Reaktion auf andauernde Polizeischikanen.
Nur etwa 100m weiter, ebenfalls am großen Stern, gab es etwas abseits des Chaos' einen Gegenprotest.
Dieser Gegenprotest war genehmigt und fand statt, obschon der eigentliche Protest ja verboten war.
Eingefunden hatten sich bis zu 100 Menschen, die umgeben von Flatterband größtenteils auf der Straße saßen.
Just als wir dort ankamen, begann es zu regnen und die Leute stellten sich hastig unter.
Von der Bühne kam über Lautsprecher die Warnung, aufzupassen, wenn man näher an die Bäume geht, da sich in den Büschen Querdenker verstecken. Anschauen kann man sich diese denkwürdige Szene hier ab 1:17:20.
Der heftige Regen vollbrachte dann das, was selbst die Wasserwerfer nicht vermochten: Der nicht genehmigte Protest löste sich auf!
Zumindest der am großen Stern.
Es gab an diesem Tag noch weitere nicht genehmigte Proteste in Berlin.
Laut Material in den Sozialen Medien waren Chaos und Gewalt dort nicht minder schlimm.
Die Polizei spricht von insgesamt 5000 Teilnehmern und knapp 600 Festnahmen. Das wäre eine Quote, wie man sie sonst nur aus "Schurkenstaaten" kennt.
Einer der Festgenommenen, ein Gründungsmitglied der Partei "Die Basis" ist kurz darauf sogar verstorben. Die genaue Todesursache wird derzeit noch untersucht. Es wird noch zu prüfen sein, ob nicht angemessene Polizeigewalt zum Tod des Regimegegners führte. Die Sache ist noch längst nicht geklärt.
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Hier muss man noch einmal in Erinnerung rufen: All das Chaos, die Gewalt und an der Abhaltung einer friedlichen Demonstrieren zu hindern und vielleicht sogar ein Toter sind einzig auf den Versuch zurückzuführen, normale Bürger, die als Querdenker diffamiert werden - während konservative Staatschefs wie Boris Johnson aus GB wirklich querdenkend den totalen Freiheitstag als "Freedom day" ausgerufen hatten und selber die wirklichen Querdenker geworden sind - zu stigmatisieren.
Es geht also nicht um das Querdenken an sich sondern darum regimekritische Querdenker zu kritisieren während regimetreuen Querdenkern wie Boris Johnson von Merkel Laschet und Co sogar der rote Teppich ausgerollt wird. Volle Stadien trotz steigender Inzidenzen haben ebenso Merkel und Scholz als Regierung zu verantworten. Das ist Querdenkertum in Reinkultur.
Die Hauptforderung dieser Bürger ist nicht weniger, als die komplette Wiederherstellung der Grundrechte, auch des Grundrechts auf friedliche Versammlung.
Das jetzt ausgerechnet diese Demonstration durch alle Instanzen verboten und mit aller Gewalt unterdrückt wurde, ist ein höchst antidemokratischer Zirkelschluss. Und das man einen großen Teil der Stadt dafür regelrecht abriegelte, grenzt an totalitären Aberwitz.
Die Politik hat ihren offen undemokratischen Charakter ein weiteres mal zur Schau gestellt.
Die Justiz wurde mit Hausdurchsuchungen bei unbotmäßigen Richtern unlängst erst wieder eingehegt. Polizeiintern soll es Konflikte geben, doch das hat die Wasserwerfer gestern auch nicht aufgehalten. Ich habe den Beamten hinter der Scheibe in die Augen geschaut. Was denen fehlte, war schlicht ein "Befehl".
Polizeigewalt in Berlin: UN-Sonderberichterstatter bittet um Zeugenaussagen
In einem kurzen Video auf Twitter ist zu sehen, wie ein Polizist eine Frau ohne Bedrängung seiner Person zu Boden schleudert. Offenbar hat sich die Szene auf der Straße Unter den Linden abgespielt. UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, bittet um Zeugenaussagen.
Ein kurzes Video von einem Zwischenfall bei den Demonstrationen der Querdenker-Bewegung am Sonntag in Berlin zeigt, wie ein Polizist eine Frau unnötig an der Schulter erfasst und zu Boden wirft. Passanten beobachten und filmen den Vorfall; er ist als Clip auf Twitter zu sehen. Jetzt hat der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, via Tweet gebeten, genauere Aussagen an sein Büro zu senden.
Zu sehen ist folgende Szene auf dem Bürgersteig einer breiten Straße in Berlin, in deren Mitte ein Mittelstreifen mit Bäumen verläuft: Vier oder fünf Polizisten stehen quer auf dem Bürgersteig, offenbar um ihn zu sperren, aber nicht konsequent. Aus einer Gruppe von Fußgängern geht eine recht kleine Frau mittleren Alters zügig auf die Polizisten zu. Sie ist nur von hinten zu sehen.
Ein Polizist ergreift sie an der linken Schulter und schleudert sie zu Boden. Daraufhin gestikuliert ein energischer Mann mit Rucksack vorwurfsvoll in Richtung des Polizisten, kümmert sich jedoch zunächst um die am Boden liegende Frau. Andere Passanten helfen dabei. Dann richtet sich der Mann mit Rucksack erneut an den Polizisten. Im Video ist zweifelsfrei zu erkennen, dass es der Polizist ist, der die Frau zu Boden warf.
Nach einem kurzen Wortwechsel der beiden dreht der Polizist sich um, offenbar um dem energischen Mann seine Nummer auf der Rückseite der Uniform zu zeigen. Der Polizist hatte die Nummer BE 32005 auf seinem Rücken. Auch das ist zweifelsfrei zu erkennen.
Weitere Passanten reden vorwurfsvoll auf die Polizisten ein. Manche kommen von der Straße und vom Mittelstreifen und machen Aufnahmen mit einem Handy oder einer Kamera. Man sieht im Video am Rande der Bilder, dass Passanten sich weiterhin um die Frau kümmern.
Der Rechtsanwalt Nils Melzer, der um Zeugenaussagen bittet, lehrt Humanitäres Völkerrecht an den Universitäten von Glasgow und Genf. Er hat das Buch "Der Fall Julian Assange. Geschichte einer Verfolgung" verfasst.
Weißrussische Verhältnisse: "Querdenker" Demos in Berlin verboten
Das BRD Regime fürchtet Massenaufstand
Obwohl sich Konservative wie Englands Premierminister Boris Johnson in Europa vielerorts an die Spitze der " Querdenker". Bewegung gestellt haben und sogar einen Freedom day als Freiheitstag jüngst propagiert hatten, der alle Corona Maßnahmen durch Lockerungen wieder aufhob - inklusive der Maskenpflicht in England - und obwohl auch in Deutschland viele führende CDU Bonzen quer denkend einen weiteren Lockdown auch dann verhindern wollen, wenn im Herbst die 7 Tages Inzidenz erneut explodiert, wollen sie eine regierungskritische Bewegung gegen Groko Corona Politik lieber unterdrücken und ganz verbieten.
Jüngst hatte es in Berlin eine erlaubte CSD Christopher Street Demo in Berlin mit 65 000 Menschen gegeben, die obwohl auch als politische Demo angemeldet, nicht verboten wurde. Obwohl die Maskenpflicht vielfach ignoriert wurde, wurde die Veranstaltung nicht aufgelöst. Von überfüllten Fußballstadien mit zehntausenden Besuchern gar nicht zu reden.
Genau wie gestern waren auch heute mehrere Demonstrationen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen geplant. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte aber die Entscheidung des Verwaltungsgerichts und untersagte die "Querdenker"-Demos. Die Polizei ist dennoch mit einem großen Aufgebot präsent.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat das Verbot für mehrere Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen bestätigt, die für heute geplant waren. Es handelt sich um die Kundgebung unter dem Motto "Für Frieden, Freiheit und Grundrechte" und die Versammlung "Unser Weg zum friedlichen Wohlstand für alle". In einem weiteren Eilverfahren bestätigte das OVG am späten Samstagabend auch das Verbot der Kundgebung der Initiative "Querdenken 711", für die die Organisatoren 22.500 Teilnehmer angemeldet hatten.
Nach Angaben des Fernsehsenders rbb begründet das Gericht seine Entscheidung damit, dass Leben und Gesundheit von Menschen mit Blick auf die Gefahr einer Corona-Infektion gefährdet seien, wenn die Versammlungsteilnehmer den Mindestabstand und die jeweils zu beachtenden Hygieneregeln wie das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske missachteten.
Damit bestätigte das OVG eine Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts und folgte der Argumentation der Polizei, die mehrere Demonstrationen am Wochenende untersagt hatte. Insgesamt wurden dreizehn für dieses Wochenende geplante Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen untersagt. Die Berliner Polizei kündigte trotzdem ein großes Aufgebot im Stadtgebiet an.
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