Lebenslauf von Annalena Baerbock ist vielfach erstunken und erlogen

Grüne Kanzlerkandidatin am Pranger: Mit der Wahrheit auf Kriegsfuß

Von der Vergangenheit eingeholt: Neue Ungereimtheiten in Baerbocks Lebenslauf

Wie keine andere Politikerin in Deutschland steht Annalena Baerbock gegenwärtig im Rampenlicht – und das nicht immer zu ihrem Vorteil. Nun sind neue Ungereimtheiten im Lebenslauf der Vorsitzenden und Kanzlerkandidatin der Grünen aufgetaucht.

Annalena Baerbock, Vorsitzende und Wahlhoffnung der Grünen, musste bereits einiges wegstecken. Abfällige Kommentare über ihren Vorsitzpartner Robert Habeck und ihre umstrittene Selbstzuschreibung als "Völkerrechtlerin" sowie widerholte Korrekturen in der Vita bezüglich ihrer akademischen Laufbahn haben ihr den Ruf eingebracht, es mit der eigenen Vergangenheit nicht so genau zu nehmen.

Annalena Baerbock hat nach eigenen Angaben von 2000 bis 2004 Politikwissenschaft auf Diplom in Hamburg studiert. Allerdings hat sie das Studium nie abgeschlossen, sondern ist nach ihrem in Deutschland nicht als berufsqualifizierenden Abschluss geltenden Vordiplom nach London gegangen. Dort hat sie dann zwei Semester lang "Public International Law" studiert. Schon hier tauchen erste Fragen auf.

Denn zum Zeitpunkt ihres zehnmonatigen Studiums an der London School of Economics (LSE) galt für deutsche Bewerber "Diplom, Staatsexamen oder Magister mit guten Noten" als Voraussetzung, um einen "Master of Laws" zu absolvieren. Baerbock verfügt aber bis heute weder über einen Diplom- noch Magisterabschluss oder ein Staatsexamen. Das alles hindert sie aber nicht daran, regelmäßig zu behaupten, dass sie "Völkerrechtlerin" sei, und so steht es auch auf ihrer Seite als Bundestagsabgeordnete:

Einmal mit der Nase darauf gestoßen, lassen viele Journalisten jetzt nicht mehr locker.

Nach den universitären Abschlüssen stehen jetzt auch die Mitgliedschaften von Baerbock bei verschiedenen Organisationen auf dem Prüfstand. Und da bahnt sich erneut Ärger für die Niedersächsin an.

Wie der Journalist Philip Plickert, der für die FAZ schreibt, herausfand, hatte Baerbock eine Mitgliedschaft im Alumni-Beirat des German Marshall Fund (GMF) angegeben, die aber nach Angaben der Organisation so nicht existiert.

Dies bestätigte der GMF auf Nachfrage Plickerts. Sie war kein Mitglied des GMF. 

Auch bei der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung will Baerbock bis dato im Europa/Transatlantik-Beirat gesessen haben – was ebenfalls nicht den Tatsachen entsprechen soll.
 
Plickert nahm auch Baerbocks vermeintliche Mitgliedschaft im UNHCR, also dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen, unter die Lupe. Bei dem UNHCR handelt es sich jedoch um eine Behörde und nicht um einen Verein.
 
Eine Mitgliedschaft ist daher unmöglich, es sei denn, Baerbock führte dort neben ihrer Abgeordnetenarbeit eine Tätigkeit bei der UN aus. Und das ist nicht der Fall. 
 
Laut Plickert soll Baerbock auch hinsichtlich ihrer Mitgliedschaft im "Potsdamer Solarverein" geflunkert haben.
 
Diese Anschuldigung wurde jedoch von einem Vertreter der Vereins auf Twitter zurückgewiesen. 
 

Der Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Kappler, hat ebenfalls auf Twitter auf die Vorwürfe reagiert. Dort schreibt er knapp, die Angaben wurden "präzisiert und korrigiert. Danke für die Hinweise".

Eine Antwort zog den Spott und Unmut einiger Twitter-Nutzer auf sich, da es sich, je nach Zählweise, um die nun siebte oder achte "Korrektur" des Lebenslaufs der grünen Spitzenkandidatin  handelt.

Auch Baerbocks Tätigkeit im Büro der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter wird jetzt unter die Lupe genommen.

In ihrem Lebenslauf heißt es, sie sei Büroleiterin Schroedters gewesen. Der Text suggeriert, dies sei in Brüssel gewesen.

Auf der Webseite der Abgeordneten war Baerbock aber erst ab 2007 als Büroleiterin vermerkt, und auch das nur in Berlin und in Potsdam. Davor war sie  nur für die Webseite zuständig.

Eines steht jedenfalls fest: Der Wirbel um Baerbocks Vergangenheit kommt für die Grünen im "Superwahljahr 2021" zur absoluten Unzeit.

Annalena Baerbock: "Wiedervereinigung Europas" auf den Schultern ihres Wehrmacht-Großvaters?

 
Hintergrund: 
 

Kanzlerkandidatin Baerbock ( Grüne) weiß nicht mal, dass "Soziale Marktwirtschaft" eine  CDU Erfindung ist

Bildung war in der alten BRD anders als in der ehemaligen DDR nie kostenlos - aber auch für manche bärbockige Menschen offenbar umsonst 

Ich hab schon in der Realschule lange Zeit vor dem Gymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften gelernt, dass die " Soziale Marktwirtschaft" eine Erfindung der Adenauer CDU war und zudem ein Propagandamärchen, weil Marktwirtschaft immer Ungleichheit schafft und so asozial wirkt - also eine Mogelpackung war und ist, die die Reichen und insbesondere die Konzerne  immer reicher und die Armen zahlreicher und  ärmer macht. 

Doch die etwas unterbelichtete Baerbock findet diese " Soziale Marktwirtschaft" offenbar toll und verortet die Erfindung völlig bildungsresistent bei der SPD.

Das dieses System auf brutaler Ausbeutung der  outgesourcten Arbeitskräfte in der Dritten Welt z . für KIK in Bangladesch basiert ( wo die Sklavenarbeiter für 1 €uro am Tag schuften, damit sich auch der deutsche Prekäre bei KIK Socken für 1 €uro kaufen kann ), ficht die nicht  global denkende  Umwelt- und Ökologiefeindin offenbar nicht an - denn Billigarbeitskräfte arbeiten unter elendsten sozialen und ökologischen und unter desaströsen gesundheitlichen Bedingungen.   

Allein dieses Verhalten qualifiziert sie  vielleicht als Reinigungskraft  - aber nicht als Bundeskanzlerin.

Abgesehen von ihrem bellizistischen  und kriegsfeindlichen  sowie devot-transatlantischen Verhalten gegen Russland, was sie zur Anti-Pan-Europäerin macht und somit zu einer latenten Gefahr  für den Weltfrieden - zumal sich ihre Kalte-Kriegs-Ideologie der grün lackierten Konservativen auch auf Rotchina erstreckt.   

Die Soziale Marktwirtschaft der SPD zugeordnet, Verwirrung um akademische Vita, vergessene Nebeneinkünfte: Die Anzahl der geschossenen "Baerböcke" nimmt zu. Für die deutschen Leitmedien alles kein Problem – nur zum Auftritt beim Atlantic Council schweigen sie beharrlich.
 

Die schon als "Kanzlerin der Medien" deklarierte grüne Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Annalena Baerbock hat in den letzten Wochen für den einen oder anderen Fauxpas gesorgt: Die Soziale Marktwirtschaft hat sie bei der SPD anstatt bei Ludwig Erhard (CDU) verortet, dazu gesellten sich Unklarheiten um ihre akademische Laufbahn, und dann kamen auch noch vergessene, beim Bundestag bis vor Kurzem nicht ausgewiesene Nebeneinkünfte in Höhe von 37.000 Euro dazu.

Was viele kaum auf dem Schirm haben: Vor zwei Wochen trat sie bei der US-amerikanischen Denkfabrik Atlantic Council auf, deren Schwerpunkt bei den wirtschaftlichen und politischen "transatlantischen Beziehungen" verortet werden kann und die unter anderen von Chevron, der Bank of America, BlackRock und den Waffenherstellern Lockheed Martin und Krauss-Maffei Wegmann gesponsert wird.

Dabei machte die Kanzlerkandidatin einige bemerkenswerte Aussagen, die den Öffentlich-Rechtlichen sowie der deutschen Presselandschaft von FAZ bis Süddeutscher Zeitung, abgesehen vom BerlinerTagesspiegel und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, keine Meldung wert waren.

Wie beim Vorstellungsgespräch

In einem gut halbstündigen Interview beim online veranstalteten "EU/US Future Forum 2021" trat Baerbock zum Thema "The Transatlantic Relationship and the Green Transistion" in einen Dialog, der ein wenig an ein Verhör erinnerte, mit einem zumeist ernst dreinblickenden Fareed Zakaria, Redakteur des Time Magazine und CNN-Journalist. Stets milde lächelnd, in einem Kartoffel-Englisch, das nicht unbedingt den Eindruck erweckte, in England studiert zu haben, hatte die Konversation etwas von einem Bewerbungsgespräch – zur außenpolitischen Agenda einer möglichen Kanzlerin.

Eingehend zum Erfolgsrezept der Grünen befragt, antwortete Baerbock, es gebe eine "grüne Welle", die mit den "Märkten der Zukunft", besonders für die Europäer, kongruent sein werde, wofür besonders ihre Partei stehe. Diese aktuelle, vermeintlich historische Zäsur betrachtet sie als ähnlich gewichtig wie die Umwälzungen des Jahres 1945 oder der beginnenden 1990er-Jahre in Deutschland. Als mögliche Kanzlerin will sie auch "nicht alles ändern", sondern sie möchte "große Teile der Gesellschaft in eine bessere Zukunft bringen". Dabei sei es stets wichtig, "mit dem Rest der Welt in Verbindung zu stehen".

Die Grünen, die USA und die Menschenrechte

Auf die Feststellung Zakarias, dass die Grünen die USA in ihrer Geschichte oft kritisiert haben, und die Frage, ob sich das nun auch ändert – Joschka Fischer sei ein gutes Beispiel dafür, wie er an späterer Stelle angibt –, gab die gebürtige Niedersächsin zu Protokoll, dass die Partei ja so alt wie sie selbst sei und sich seitdem viel geändert habe. Verschiedene Strömungen kamen damals zusammen und bildeten das Fundament, bis heute stehen vor allem eine starke Frauenbewegung, Menschenrechte und die Anti-Atomkraft-Bewegung im Fokus. Dabei betont sie "Freiheit, Frieden und [noch mal] Menschenrechte", die sie alle in Verbindung mit den Beziehungen zu den USA setzt und in starkem Kontrast zu Russland sieht. Sie hält aber auch fest:

"Viele Leute in Deutschland haben Angst, aus ihrer Erfahrung aus dem Kalten Krieg, dass sich zwei Länder [USA und Russland] bekämpfen und Deutschland, Europa in der Mitte steht."

Daher sei es für die Grünen wichtig, eine Friedens- und Menschenrechtspartei zu sein, zwei Anliegen, die es durch die Vereinten Nationen zu schützen gelte, denn:

"Die liberale Demokratie muss für die Menschenrechte kämpfen, manchmal auch mit militärischen Maßnahmen, um Völkermord zu verhindern. Jede militärische Aktion muss auf dem Völkerrecht beruhen."

Das verknüpfte Baerbock sogleich mit der deutschen Geschichte:

"Das ist auch in unserem Grundgesetz verankert, wegen unserer Vergangenheit. Das ist ein Stück unserer Geschichte, weswegen wir auch der NATO gefolgt sind. Wir glauben, dass eine starke Europäische Union und eine starke transatlantische Beziehung, die auch auf der NATO basiert, unsere gemeinsame Basis ist, wie wir die Zukunft gemeinsam gestalten können."

Transatlantische Führerschaft

Angesprochen auf Donald Trumps damalige Forderung, zwei Prozent des BIP in die NATO zu investieren, befand Baerbock diese Forderung aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise als zu hoch. Grundsätzlich sollten die Deutschen für ihre "Sicherheit" mehr "Verantwortung" übernehmen und dabei nicht nur eine "Partnerschaft", sondern gemeinsam mit Europa und zusammen mit den USA eine "Führerschaft" innerhalb der NATO einnehmen. Mittlerweile sei außerdem "Cybersicherheit" wichtiger, als jede Menge Panzer zu besitzen.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs baute Baerbock interessante Verknüpfungen auf: 2004, als Fischer Außenminister war und Polen in die EU aufgenommen wurde, trat sie bei den Grünen ein. Dabei hebt sie ihren Brandenburger Wohnsitz hervor ("Ich komme aus Brandenburg"), da das Bundesland an Polen grenzt und sie damals just auf der gleichen (wiedererrichteten) Brücke stand wie ihr Großvater "im Winter 1945", der freilich andere Ziele als ein geeintes Europa verfolgte. Den Zusammenhang zwischen dem Vorrücken von EU und NATO nach Osten und dem "Ukraine-Konflikt" sieht die gebürtige Hannoveranerin hier freilich nicht.

 

Russland und China

Es gebe aber auch noch andere Herausforderungen im Jahr 2021, die Baerbock konkretisierte:

"Klimakrise, COVID, weltweite Pandemien."

Daher sei es für sie wichtig, keine "Mauer um Europa oder die transatlantische Region" zu bauen, immer aber auch den Fokus auf andere Länder wie China und Russland zu richten.

Sofort hakte Zakaria nach und fragte, ob die EU bezüglich der Unterstützung der Ukraine und angrenzender Länder wie Polen genug tue und ob ausreichend Anstrengungen unternommen worden sind, Russland klarzumachen, welchen Preis es zahlen müsse "für das, was es getan hat". Er fragte auch, wie man reagieren solle, da 100.000 russische Soldaten an der Grenze zur Ukraine stünden.

Auch hier müsse Deutschland, so die Interviewte, innerhalb der EU als ein dominanter Akteur auftreten und, zum Beispiel mit Frankreich, eine starke Außenpolitik entwickeln.

So ein Zusammenspiel hätte sie sich beim Thema Energie einhergehend mit einer größeren Unabhängigkeit von Russland gewünscht, wie das die EU nach der russischen "Invasion auf der Krim und in der Ostukraine" bereits forciert habe.

 

An dieser Stelle kritisierte Baerbock die Bundesregierung wegen des Baus von Nord Stream 2, die lediglich wirtschaftliche Erwägungen ins Spiel für den Bau der Pipeline gebracht habe.

Das sei "komplett falsch" gewesen, so die Grünen-Politikerin. Das müsse sich in Zukunft ändern, Deutschland müsse sich stärker als Teil der Europäischen Union verstehen und mit den anderen EU-Ländern zusammenarbeiten. Baerbock würde Nord Stream 2 daher nicht fertigstellen lassen – nicht zuletzt, um die Sicherheit und Versorgung der Ukraine (obwohl bekanntlich kein EU-Mitglied) nicht zu gefährden.

Über China äußerte sie sich dahingehend, dass sich der Kampf für Menschenrechte und wirtschaftliches Wachstum nicht ausschlössen. Diesbezüglich müsse in jeder Angelegenheit eine Balance gefunden werden.

Impfstoffe, Joe Biden und "New Green Deal"

Angesprochen auf die Corona-Krise fand es die grüne Spitzenpolitikerin löblich, dass die EU im großen Stil Vakzine gekauft hat, anstatt diese Aufgabe den einzelnen Nationalstaaten zu überlassen. Das sei schließlich auch ein Modell für die ganze Welt – nicht nur die EU und die USA sollten ausreichend Impfstoffe bekommen, sondern man habe eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass jeder Mensch in den kommenden Monaten geimpft werden kann.

Bezüglich der neuen US-Administration unter Joe Biden und der Zusammenarbeit mit Deutschland bzw. der EU resümiert Baerbock:

"Wir haben zusammen eine leuchtende Zukunft, wenn wir zusammen an einen transatlantischen 'Green Deal' arbeiten. Zusammen investieren wir in eine Zukunft ohne fossile Energieträger mit einer starken Bewegung sozialer Gerechtigkeit. Wir können der Welt etwas geben, das sie zu einem besseren Ort machen wird, und stärken unsere Demokratien. Denn diese müssen zeigen, dass sie nicht nur die Pandemien, sondern auch den Klimawandel mit demokratischen Mitteln händeln können."

Well done, Annalena, dann kann der Great Reset spätestens ab September beginnen.

In einem Beitrag bei Facebook kritisiert der Linken-Politiker Oskar Lafontaine die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heftig. Die US-freundlichen Grünen im Kanzleramt erscheinen ihm als "Horror" bei einer weiteren möglichen Eskalation in der Ukraine.

Ex-Linken-Vorsitzender Oskar Lafontaine kritisiert in einem viel beachteten Facebook-Post die frisch gekürte grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der 77-Jährige ging zunächst auf sein gemeinsames Engagement mit den Ur-Grünen Heinrich Böll, Petra Kelly und Gert Bastian ein. Zusammen habe man in den frühen 1980er-Jahren noch gegen die Stationierung US-amerikanischer Pershing-II-Raketen demonstriert.

Seitdem hätten sich die Grünen von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei entwickelt. Als "führende Politikerin" dieser Partei bezeichnet er Baerbock und meint:

"Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferung, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen North-Stream 2."

Die Vorstellung, "die US-gesteuerten Grünen stellten bei einer sich verschärfenden Krise an der russisch-ukrainischen Krise mit Annalena Baerbock die Kanzlerin, ist für mich ein Horror". Final kritisierte er die fehlende politische Erfahrung der 40-Jährigen und verglich diese damit, dass kein großer Konzern der Welt jemanden in die Chefetage befördern würde, der noch nicht einmal Geschäftsführer eines kleinen, mittelständischen Unternehmens gewesen ist.

In diesem Kontext zitiert er den Dichter, Humoristen und Zeichner Wilhelm Busch und dessen Gedicht "Der fliegende Frosch":

Wenn einer, der mit Mühe kaum
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint,
daß er ein Vöglein wär,
so irrt sich der.

Kritik kam umgehend aus den eigenen Reihen. Der linke Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn sieht die Grünen als potenziellen Koalitionspartner für eine rot-rot-grüne Regierung und twitterte:

 

Mehr zum Thema - Grüne und Technik: Will Annalena Baerbock die Kobolde aus der Batterie befreien?

 

Weiterer Top-Virologe bezeichnet Covid 19 Impfung wegen Spike Proteine als toxisch

"Wir haben einen grossen Fehler gemacht"

Nicht nur Forscher des MIT Institutes der USA, dass ca 100 Nobelpreisträger hervorgebracht hat, betrachtet die durch RNA Gentechnik Impfungen geschaffene Spike Proteine als lebensgefährlich.

Auch das Salk Institut der USA, dessen Gründer die Polio Impfung erfunden hat, betrachtet die RNA Impfungen ablehnend.

Es werden von Virologen wie Boscche und vielen anderen Virologen zudem Prionerkrankungen bis hin zum Rinderwahnsinn als Langzeitwirkung und tickende Zeitbombe im Körper  durch diese Impfung befürchtet.

Jetzt äussert sich ein weiterer kanadischer Virologe in dieser Richtung. 

Kanadischer Immunologe zu Corona-Impfstoffen: "Wir haben einen großen Fehler gemacht"

In einem Radiointerview erklärte ein kanadischer Immunologe, dass man mit dem Einsatz von Corona-Impfstoffen einen großen Fehler gemacht habe, da die so produzierten Spike-Proteine toxisch seien.

In der Corona-Krise wurde immer wieder betont, dass eine Rückkehr zur Normalität nur durch Massenimpfungen möglich sei. Doch einige Mediziner äußern nun zunehmend Zweifel an der Sicherheit der Corona-Impfstoffe: In der kanadischen Radiosendung On Point erklärte Byram Bridle, Professor für Virus-Immunologie an der University of Guelphe, der Radiomoderatorin Alex Pierson, dass er ernste Bedenken gegenüber den Corona-Impfstoffen habe:

Er sei mittlerweile der Meinung, dass man "einen großen Fehler" gemacht habe.

Im Interview erklärte Bridle, dass der Grund für seine Besorgnis in den Spike-Proteinen des SARS-CoV-2-Erregers liege, die auch durch die Corona-Impfstoffe im menschlichen Körper produziert werden.

Mittlerweile habe man herausgefunden, dass das Spike-Protein, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, Schäden am Herz-Kreislauf-System fast vollständig allein verursachen kann. In Tierversuchen zeige sich außerdem, dass das Spike-Protein auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Schäden im Gehirn verursachen könne.

Auf den ersten Blick sei dies nicht besonders beunruhigend, da der Impfstoff in den Schultermuskel injiziert wird.

Doch durch eine Anfrage bei den japanischen Zulassungsbehörden habe er Zugang zu einer Biodistributionsstudie erhalten, in der die Verteilung der Vakzin-Nanopartikel in den Organen untersucht wurde.

Die Ergebnisse seien beunruhigend: Die Nanopartikel reichern sich, sobald sie ins Blut gelangen, in der Milz, der Leber, dem Knochenmark, den Nebennieren und auch in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an.

Dies werde auch durch eine Veröffentlichung bestätigt, in der 13 Mitarbeiter des Gesundheitssektors, die den Impfstoff des Unternehmens Moderna erhielten, untersucht wurden.

In elf Fällen konnte das Vakzin im Blutkreislauf nachgewiesen werden. Man wisse nun aber, dass das Spike-Protein ein pathogenes Protein sei und im Körper Schaden anrichten könne, wenn es in den Blutkreislauf gelange: Dies können beispielsweise zu Blutgerinnseln führen oder zu Herzproblemen.

"Kurzum, die Schlussfolgerung ist, dass wir einen großen Fehler gemacht haben [...]. Wenn wir also Menschen impfen, impfen wir sie versehentlich mit einem Toxin."

Bridle zufolge gibt es in einer noch nicht veröffentlichen Studie auch Hinweise darauf, dass die Antikörper aus dem Impfstoff durch die Muttermilch übertragen werden.

Dabei soll man unbeabsichtigt herausgefunden haben, dass der Impfstoff-Vektor selbst an gestillte Säuglinge abgegeben wird.

In der Datenbank für Hinweise auf Impfstoff-Nebenwirkungen in den USA könne man Hinweise darauf finden, dass bei gestillten Säuglingen Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten.

Dies könne ernste Auswirkungen auf Menschen und auch für Kinder haben. Der Immunologe warnte auch vor der derzeitigen Regelung in Kanada, dass Menschen, die gegen Corona geimpft werden, Blut spenden dürfen.

Wenig überraschend ist, dass der Immunologe  für seine Äußerungen in den sozialen Medien von anderen Wissenschaftlern scharf kritisiert wurde.

Der Epidemiologe David Fisman von der University of Toronto wies beispielsweise darauf hin, dass einige Aussagen nicht auf aktuellen Daten beruhen. Andere Twitter-Nutzer wie der Mediziner Glen Pyle von der University of Guelphe wiesen ihn darauf hin, dass er einige Studien mutmaßlich falsch interpretiert habe.

So sei beispielsweise die Konzentration der durch die Impfung gebildeten Spike-Proteine viel zu gering, um an die ACE-2-Rezeptoren zu binden. Untersuchungen in den USA belegen das Gegenteil. 

Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die Spike-Proteine Schäden verursachen.

Die Konzentration dafür müsse fünf Größenordnungen höher sein. Zudem gebe es Untersuchungen, die belegen, dass die Vakzine nicht über die Muttermilch übertragen werden.

Fisman verwies auch auf eine eher fragwürdig erscheinende Website, die die Aussagen Bridles einem sogenannten "Faktencheck" unterzieht.
 
Dort wird Bridle vorgeworfen, dass er "Desinformation über COVID-19-Impfstoffe" verbreite.
 
Es wird auch darauf hingewiesen, dass der Immunologe einige Studien falsch interpretiert haben soll und dass die Aussage, dass das Spike-Protein "toxisch" sei, falsch ist.
 
Zudem gehe es in der eingangs erwähnten Biodistributionsstudie um die Verteilung der Liposom-Nanopartikel und nicht um die Verteilung des Spike-Proteins. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass Bridle selbst Fördergelder für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs, der in einem Zeitraum von vier Jahren entwickelt werden sollte, erhalten hat.
 
Allerdings haben schon vorher Forscher aus aller Welt auf die Problematik mit Proteinen hingewiesen.
 
 

Neue Forschung: Corona-Impfung kann Rinderwahnsinn hervorrufen

Durch  RNA Covid 19 Impfungen können  Prionerkrankungen der Protein-Defekte verursachen und zu  Kreuzfeldt-Jakob Krankheit und Rinderwahnsinn führen

Das Gehirn der Menschen wird im Zweifelsfalle wie beim Rinderwahnsinn zermatscht . Wie funktioniert diese Fehlentwicklung genau.

Forscher glauben einen Erklärungsansatz gefunden zu haben.

Neben  der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden,  warum die Impfung  so lebensgefährlich werden kann.  

Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.

Neue Forschungsergebnisse, die im  Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.

Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.

Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.

"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.

„Das mit MADCOW  also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt)  hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.

“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.

"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.

"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung  zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."

Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.

Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.

Vielleicht noch  beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.

Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.

Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.

Classen wurde von den Konzernmedien kritisiert und aufgefordert, der „Wissenschaft“ von Pfizer zuzuhören, dass sein Impfstoff zu 100 Prozent sicher und wirksam sei.

Es ist erwähnenswert, dass Pfizer den größten Fall von Betrug im Gesundheitswesen in der Geschichte begangen hat, was dazu führte, dass eine massive Abfindung in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar für Schäden ausgezahlt werden musste.

Dies geschah im Jahr 2009.

Nicht einmal volle 12 Jahre später vertrauen die Menschen wieder darauf, dass dieses Unternehmen sie „sicher“ und „effektiv“ gegen chinesische Keime impft, ohne zu wissen, dass das, was in diesen Fläschchen enthalten ist, sie töten könnte und wahrscheinlich auch viele Menschen  töten wird.

"Ich frage mich, ob die Rinderwahnsinnskrankheit wirklich das Ergebnis von mRNA-Tests an Kühen war", spekulierte ein Kommentator über den wahren Ursprung der Rinderwahnsinnskrankheit.

„Diese Impfung ist ein Killer.

Wenn es nicht tödlich ist, werden Sie womöglich  zu einem ewigen Patienten mit Nebenwirkungen, die Sie für den Rest Ihres Lebens plagen werden.

Einfach nur böse. " Weitere verwandte Nachrichten über die tödlichen Auswirkungen einer Wuhan-Grippeimpfung finden Sie auf ChemicalViolence.com.

Die Langzeiteffekte der Impfung gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) sind größtenteils unbekannt. Wir wissen jedoch, dass Alzheimer und andere neurologische degenerative Erkrankungen bereits als gesundheitliche Folgen identifiziert werden.

Eine neue Studie berichtet, dass seit einiger Zeit vermutet wird, dass Impfungen  Demenz verursachen könnten, basierend auf vorläufigen Beweisen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nicht über dieses Risiko informiert, wenn sie sich für die Injektion anstellt.

Das Risiko, eine auf Prionen basierende Krankheit zu entwickeln, ist laut dem Papier möglicherweise höher als viele Menschen glauben. Es könnte eine Weile dauern, bis sich eine solche Krankheit manifestiert, aber die Injektionen bringen den Ball ins Rollen, indem sie das Gehirn auf eine degenerative Entschlüsselung vorbereiten.

"Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA mithilfe einer Notfallbestellung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen", erklärt er. "In diesem Artikel wurde der Pfizer COVID-19-Impfstoff auf das Potenzial untersucht, bei Impfstoffempfängern eine auf Prionen basierende Krankheit auszulösen."

Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen sind besonders riskant, da sie dauerhaft in das menschliche Genom übergehen. Dies bedeutet, dass eine degenerative Gehirnerkrankung jederzeit auftreten kann, wenn die Bedingungen dafür reif sind.

"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine ​​TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen umzuwandeln", so erläutert der Bericht weiter.

TDP-43 ist ein Protein, von dem bekannt ist, dass es Demenz verursacht, während das FUS-Protein bekanntermaßen ALS (Lou Gehrig-Krankheit) und Hereditary Essential Tremors verursacht, wie die Wissenschaft gezeigt hat.

Die mRNA-Technologie wurde entwickelt, um demenzverursachende Proteine ​​in die DNA der Empfänger einzubetten.

Für die Studie durchgeführte Experimente ergaben, dass sich diese beiden schädlichen Proteine ​​tatsächlich in die DNA eines Empfängers nach der Injektion einbetten.

Dies scheint das zu sein, wofür mRNA-Impfstoffe entwickelt wurde (meinen Kritiker) , da sie spezielle genetische Sequenzen enthalten, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen, sich in ihre pathologischen Prionbestätigungen zu entwickeln.

Denken Sie daran, dass die Rinderwahnsinnskrankheit eine weitere auf Prionen basierende Krankheit ist, von der Studien zeigen, dass sie durch die Injektion eines mRNA-Wuhan-Coronavirus-Impfstoffs (Covid-19) verursacht werden kann.

"Der beigefügte Befund sowie zusätzliche potenzielle Risiken lassen den Autor glauben, dass die behördliche Zulassung der RNA-basierten Impfstoffe für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff viel mehr Schaden als Nutzen verursachen kann", schließt die Studie.

"Der Impfstoff könnte eine Biowaffe sein und sogar gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.

" Dies ist eine großzügige Einschätzung, da mRNA-Injektionen jetzt mehr Menschen schädigen und töten, als das chinesische Virus selbst jemals alleine hätte haben können.

Diese Injektionen sind so gesehen ( bei absichtlicher Mutwilligkeit faktisch) eindeutig eine Deep-State-Biowaffe, die den Planeten entvölkern soll, und die Beweise dafür werden sich mit der Zeit manifestieren.

Als unabhängige Medien versuchten, Kontakt mit den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) aufzunehmen, um herauszufinden, warum immer noch mRNA-Injektionen verabreicht werden, wurde keine Antwort gegeben.

"Warum nehme ich einen Impfstoff gegen etwas mit einer Überlebensrate von 99 Prozent?" fragte ein Kommentator bei National File.

"Warum nimmst du einen Impfstoff?" fragte ein anderer.

"Alle Krankheiten sind mit genügend Vitamin C und D überlebensfähig." Andere wiesen darauf hin, dass Zink, Magnesium, Vitamin K2 und Spuren von Bor ebenfalls hilfreich sind, um Krankheiten abzuwehren, indem sie die Immunität auf natürliche Weise stärken. Man kann auch andere Medikamente weiterentwickeln und viele wirksame Medikamente gibt es auch schon. .  Niemand braucht einen Impfstoff, wenn er diese Protokolle befolgt.

Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine

Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können

Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben. 

Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.

Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.

Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche  Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein. 

Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her. 

Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.

Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe  und stellen auch deshalb womöglich eine  lebensgefährliche Gefahr dar. 

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.

Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.

Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der  USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.    

Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:

"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."

Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle  oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.

In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle  krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.

Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.

Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.

Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.

Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.

Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.

Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen. 

Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."

Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.

Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung

 

Die Gestaltung und Aufmachung des Faktenchecks, auf den Fisman verweist, ist jedoch mehr als fragwürdig: In der Version vom 29. Mai findet sich statt eines Impressums nur "A concerned scientist" (auf Deutsch: "Ein besorgter Wissenschaftler") als Hinweis auf den Urheber der Website. Merkwürdigerweise wurde der Name Bridles selbst als Domain-Name verwendet.

In dieser Version wird vom Urheber sogar explizit darauf hingewiesen, dass man "immer seinen eigenen Namen als Domain kaufen sollte". Weiter wurde auf der Website offensichtlich auch versucht, die Radiomoderatorin zu diskreditieren, indem auf einige ihrer früheren Arbeiten verwiesen wird.

In einer aktuelleren Version der Website, die wohl in dem Versuch, seriöser zu wirken, aktualisiert wurde, fehlen einige dieser Hinweise.

Mittlerweile wurden die Aussagen des "Faktenchecks" auch mit verlinkten Quellen belegt. Es wird zudem darauf verwiesen, dass Bridle nie im Besitz der Website-Domain war.

Mehr zum Thema - Tierversuche mit BioNTech-Impfstoff zeigen gefährliche Konzentration von Nano-Partikeln in Organen

  

Rechtsradikaler Ultra-Nationalist für Lebensraum im Osten wird neuer israelischer Regierungschef

Naftali Bennett von der neu rechten Jamina-Partei schmiedet Querfrontbündnis

Bennett gründete vor Jahren eine neu-rechte Partei und er wurde Chef des  illegalen landraubenden Siedler-Dachverbandes im Westjordanland. 

Gayil Talshir, Politikprofessorin an der Hebräischen Universität Jerusalem, hält Bennett für einen der radikalsten Hardliner in Sachen Siedlungsbau. Er trieb etwa das sogenannte Gesetz Junge Siedlungen voran, in dem es um die sogenannten Außenposten ging. Laut Völkerrecht sind alle israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten illegal. 

Jetzt will er Netanjahu stürzen.  

Der Vorsitzende der ultrarechten Jamina-Partei, Naftali Bennett, sagte am Sonntag in Jerusalem, er werde alles unternehmen, um ein Bündnis mit Oppositionsführer Jair Lapid von der Zukunftspartei zu schließen.

Ziel ist nach Medienberichten eine Rotation im Amt des Ministerpräsidenten: Zuerst soll Ex-Kriegsminister Bennett dieses für zwei Jahre übernehmen, dann wäre Lapid an der Reihe.

Mit Vereidigung einer solchen Regierung im Parlament wäre die Ära Netanjahu vorerst beendet.

Netanjahu war bereits von 1996 bis 1999 Ministerpräsident und danach seit 2009 durchgängig im Amt. Damit war er Israels am längsten amtierender Regierungschef.

 
Die einzigen Optionen seien eine fünfte Wahl oder eine Einheitsregierung mit Lapid.
 
Nach der Vereinbarung zeichnet sich eine Minderheitsregierung ab, die von arabischen Abgeordneten nur geduldet wird.
 
Bei der Wahl am 23. März war Lapids in der politischen Mitte angesiedelte Zukunftspartei zweitstärkste Kraft hinter Netanjahus Likud geworden. Bennett Jamina-Partei galt als Zünglein an der Waage.

Israel verharrte zuletzt in einer politischen Dauerkrise. Gleichzeitig wird vor dem Internationalen Strafgerichtshof ein Prozess wegen Kriegsverbrechen im vorletzten Gazakrieg eröffnet. 

Die vierte Parlamentswahl binnen zwei Jahren hatte erneut keine klaren Mehrheitsverhältnisse ergeben.

Netanjahu war mit der Bildung einer Regierung gescheitert, am 5. Mai beauftragte Staatspräsident Reuven Rivlin daher Lapid damit. Das Mandat gilt noch bis Mittwoch um Mitternacht.

Ebenso Lapids Zukunftspartei hat bereits Vereinbarungen mit der linksliberalen Meretz-Partei, der Arbeitspartei sowie der ultrarechten Partei Israel Beitenu von Ex-Außenminister Avigdor Lieberman getroffen, der als Hardcore-Rassist gilt. 

Auch Lapid will mehrere Parteien hinter sich versammeln

Lapid will mehrere kleine Parteien hinter sich versammeln, die im politischen Spektrum weit auseinander liegen. Sie eint vor allem die Ablehnung Netanjahus, gegen den ein Korruptionsprozess läuft.

Ihre politischen Ziele klaffen aber weit auseinander: Bennett gilt etwa als siedlerfreundlich, Meretz und Arbeitspartei sind jedoch für die Gründung eines unabhängigen Palästinenserstaates.

Dies könnte die Arbeit der Koalition unmöglich machen . Offensichtlich ist dieses Querfront-Zweckbündnis aus 8 Parteien auf Sand gebaut .

Die völkerrechtswidrige  und menschenverachtende Siedlungs- und Annexionspolitik der Israelis zwecks Landraub und Ost-Expansion des Landes wird wohl weitergehen. .

Der 57-jährige Lapid war nach einer Karriere als Fernsehmoderator in die Politik eingestiegen. In einer früheren Netanjahu-Regierung diente er als Finanzminister.

 

Nach der Corona Impfung steigt die Sterblichkeitsrate vielerorts in der Welt massiv an

Alarmstufe ROT - Massen-Impfen bis der Bestatter kommt 

Dieser Artikel von  Dr. Gérard Delépine  wurde erstmals in französischer Sprache auf der französischsprachigen Website mondialisation.ca veröffentlicht 

Der folgende englische Text ist eine KI-Übersetzung mit einigen geringfügigen Änderungen. .

Dieser Artikel zeigt unmissverständlich, dass Mortalität und Morbidität als Folge des Impfstoffs dramatisch zugenommen haben. Auch die Inzidenz von Covid-positiven Fällen ist gestiegen.

„Und überall folgt seit mehreren Wochen oder Monaten ein dramatischer Anstieg der Neuinfektionen und der Sterblichkeit“

Dr. Delépine analysiert sorgfältig die Trends vor und nach der Impfung für 14 Länder in wichtigen Regionen der Welt.

Die neuesten offiziellen Zahlen für die Europäische Union, die von den Mainstream-Medien selten berichtet werden, zeigen Folgendes:

Von Ende Dezember 2020 bis 22. Mai 2021:

  1. 12.184 Todesfälle und 1.196.190 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen (Moderna, Pfizer-BionTech; AstraZeneca und Johnson & Johnsons Janssen). Schwere Verletzungen in der Größenordnung von 604.744 (dh mehr als 50 % der Gesamtverletzungen)
  2. : Die Pfizer-BioNTech mRNA Gen-edited Impfstoff hat sich in der größten Zahl der Todesfälle in Folge  Gesamt Reaktionen  für seine mRNA - Impfstoff  Tozinameran:  5961 Tod  und 452.779 Verletzungen 22/05/2021

Während Pfizer die meisten Toten und Verletzten verzeichnet, hat die EU-Kommission AstraZeneka maßgeblich dafür verantwortlich gemacht.

Ironischerweise ist Pfizer nicht nur wegen „betrügerischer Vermarktung“ beim US-Justizministerium vorbestraft, die EU-Kommission hat Pfizer BioNTech auch als „zuverlässigen Partner“ für die Produktion von 1,8 Milliarden Dosen in den nächsten 3-4 Jahren ausgewählt , in einem Vertrag, der derzeit verhandelt wird.

Vor zwei Monaten haben Medien versucht, die Menschen auf die paradoxen Ergebnisse der Covid19-Impfstoffe aufmerksam zu machen, indem wir die Mortalitätskurven vor und nach der Impfung für Israel und Großbritannien veröffentlichten [1], die bereits zeigten, dass nach diesen Impfungen ein „erheblicher Anstieg“ Kontamination und Mortalität, die 6 bis 8 Wochen nach Beginn der Impfung andauern. [2]

Seit dieser Zeit haben sich Impfkampagnen weltweit auch auf Länder ausgebreitet, in denen Covid nicht vorkam. Und überall folgt seit mehreren Wochen oder Monaten ein dramatischer Anstieg von Neuinfektionen und Sterblichkeit . [3]

Wie viele Todesfälle und schwere Unfälle werden Führungskräfte, die WHO, die Gesundheitsbehörden FDA, EMA und andere brauchen, um die nachgewiesenen Ergebnisse dieser experimentellen Pseudo-Impfung in der realen Welt zu betrachten und daraus die Ergebnisse abzuleiten? Folgen ?

Erinnerung an die bewiesenen Fakten, die von der WHO veröffentlicht wurden

Im Folgenden stellen wir die Epidemiekurven der am meisten geimpften Länder vor, wie sie von der WHO veröffentlicht wurden (mit unseren Kommentaren in Rot).

ASIEN

In Nepal, einem Land mit 28 Millionen Einwohnern

Die Impfkampagne mit dem chinesischen Impfstoff und dem indischen Astra Zeneca begann Ende Januar 2021. Bisher hatte das Land nach zehn Monaten Epidemie 270.092 bestätigte Fälle und 2017 Todesfälle sowie den täglichen Durchschnitt neuer Fälle s ' betrug 350.

Vier Monate nach Beginn der Impfung ist die Epidemie mit aktuell durchschnittlich 8.000 Neuerkrankungen täglich explodiert. Am 22. Mai hatte Nepal 497.052 (+ 90%) bestätigte Fälle und 6.024 Todesfälle (+ 200%).

In Thailand, einem Land mit 70 Millionen Einwohnern

Die Impfkampagne mit dem chinesischen Impfstoff begann in der ersten Märzwoche. Bisher hat das Land seit Beginn der Epidemie nur 25.000 Infizierte und 83 Todesfälle verzeichnet, die auf Covid19 zurückgeführt werden.

Seit Beginn der Impfung, in 2 Monaten, hat sich die Zahl der Infizierten um das Fünffache (123.066 am 22/5) und die der Todesfälle um 9 (735 am 22/5) vervielfacht.

In Kambodscha, einem Land mit 27 Millionen Einwohnern

In der Mongolei, einem Land mit 3,3 Millionen Einwohnern

Südamerika

In Kolumbien , einem Land mit 50 Millionen Einwohnern

stark von der Krankheit betroffenen Land begann die Epidemie bis zum Start der Impfkampagne am 18. Februar 2021 stark zurückzugehen.

Seitdem hat sich die Zahl der täglichen Infektionen vervierfacht und die tägliche Sterblichkeit um 3 . multipliziert

Chile, Land mit 18 Millionen Einwohnern

Die Impfung begann am 24. Dezember und insgesamt wurden knapp 17,1 Millionen Dosen des Impfstoffs an weniger als 20 Millionen Menschen verabreicht. Aber trotz der höchsten Durchimpfungsrate in Südamerika und strengen Einschränkungen bleiben die Zahl der täglichen Infektionen und die Zahl der Todesfälle nahezu verdreifacht gegenüber dem Beginn der Impfkampagne …

In Brasilien, einem Land mit 217 Millionen Einwohnern

Die Impfung begann am 18. Januar, als sich die wöchentliche Sterblichkeit bei etwa 7.000 stabilisierte

 

Naher Osten

In den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land mit 10,5 Millionen Einwohnern

In Kuwait, einem Land mit 4,2 Millionen Einwohnern

EUROPA

In Ungarn, einem Land mit 9,8 Millionen Einwohnern

Auf die Ende Februar begonnene Impfkampagne folgte ein starker Anstieg der wöchentlichen Kontaminationen, die von 25.576 am 25. Februar auf 62.265 einen Monat später stiegen, bevor sie allmählich wieder auf das Niveau vor der Impfung zurückfielen.

In zweieinhalb Monaten hat Ungarn seine Zahl der Infizierten (400.000 auf 800.000) und der Todesfälle (von 14.000 auf 29.000) nach 11 Monaten Epidemie verdoppelt

In Rumänien, einem Land mit 20 Millionen Einwohnern

Die Impfkampagne begann Ende Dezember zu einem Zeitpunkt, als die Epidemie nachließ, und nach offiziellen Angaben vom 4. Mai hat 21 Bukarest mit 31,2 % der in Frage kommenden Bevölkerung die höchste Impfrate des Landes. . Doch kurz nach Impfbeginn stieg die Zahl der täglichen Infektionen und die Sterblichkeit.

Vor der Impfung nach zehn Monaten der Epidemie hatte Rumänien 618.000 Infizierte und 15.000 Tote. Nach fünf Monaten Impfung zählt sie doppelt so viel.

Monaco, Land mit 38.000 Einwohnern

hatte nur 3 Todesfälle vor der Impfung und 32 seit der Impfung

Gibraltar, 34.000 Einwohner

: Nach der Impfung der gesamten Bevölkerung stieg die Sterblichkeit um 800% von 10 auf 94)

Was lässt sich aus diesen offiziellen Daten ableiten. Hypothesen

Die israelischen und britischen Pyrrhus-Siege [4]

Impfbefürworter behaupten, dass Impfungen in Israel und Großbritannien erfolgreich waren, da die aktuellen täglichen Kontaminationen und die Sterblichkeitsrate niedrig sind.

Aber diese scheinbaren Erfolge korrespondieren in der Tat mit dem Verschwinden eines großen Teils der gefährdeten Menschen (der „Ernte  “) durch die Impfung und der spontanen Rückbildung der Krankheit, die auch in Ländern mit geringer Impfung beobachtet wird.

Impfstoff „Ernte“

In diesen beiden Ländern stieg die Covid-bedingte Sterblichkeit 4 bis 6 Wochen lang stark an und entsprach allen Todesfällen im Jahr 2020. Die Covid-Sterblichkeitskurve pro Impfung in Israel ist demonstrativ.

Die „Ernte“ von 1.404 Menschen im Januar und 949 weiteren im Februar, was einem ganzen Jahr Covid-Sterblichkeit ohne Impfstoff (im Jahr 2020) entspricht, hat die Zahl der gefährdeten Israelis stark reduziert, was de facto zu einem Rückgang der offensichtliches Sterberisiko im kommenden Jahr in dieser Altersgruppe.

Aber zusammen mit dieser Verringerung seines ursprünglichen Ziels ist das Virus mutiert, um andere Teile der Gesellschaft und insbesondere jüngere Altersgruppen anzugreifen.

Im November 2020 zeigten Daten des israelischen Gesundheitsministeriums, dass Israel 400 Fälle des Coronavirus bei Kindern unter zwei Jahren entdeckt hatte. Im Februar 2021 stieg diese Zahl auf 5.800.

Die gleiche „Ernte  “ wurde in Großbritannien beobachtet. Da Covid19 nur einen kleinen Teil der Bevölkerung (ältere Menschen mit Komorbidität) bedroht, ist das Verschwinden der Peri-Impfung eines großen Teils dieser Bevölkerung (so viel wie die Todesfälle des Jahres 2020) gefährdet, rechnerisch reduziert sich die beobachtete Sterblichkeit um am wenigsten vorübergehend.

Seit der britischen Impfkampagne ist die durchschnittliche Sterblichkeit pro Million Einwohner in Großbritannien (934/M) mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden (411/M).

Der natürliche Rückgang der Epidemie

Erklärt auch den Rückgang der Sterblichkeit im Vergleich zwischen dem hochgeimpften Großbritannien und den sehr schlecht geimpften Niederlanden

Die Sterblichkeitskurven pro Million Einwohner folgen in diesen beiden Nachbarländern der gleichen Zeitlichkeit. Das Vereinigte Königreich leidet unter einer viel höheren Peri-Impfungsspitze, die aktuelle Sterblichkeit in den Niederlanden ist etwas höher, was das Fehlen der englischen „Ernte“ widerspiegelt.

Die aktuelle Impfung, Beschleuniger der Epidemie und Sterblichkeit?

Die Überprüfung der wichtigsten Länder, die eine breite Impfung eingeführt haben, zeigt, dass die generalisierte Impfung in der realen Bevölkerung eher als Beschleuniger der Epidemie und der Sterblichkeit wirkt als als Vorbeugung. [5]

In allen stark geimpften Ländern ist die in den zwei Monaten nach der Impfung registrierte Sterblichkeit gleich oder höher als im gesamten Jahr 2020.

Fehlen solider experimenteller Daten

Die Tests dieser Impfstoffe waren im Nachhinein unzureichend, da sie in Arbeit sind. Erste Ergebnisse werden für Anfang 2023 versprochen.

Keiner von ihnen wies auf die Möglichkeit eines möglichen Anstiegs der Kontamination und Sterblichkeit hin, die glücklicherweise nur vorübergehend sind. Sie geben wenig Aufschluss über die mehr oder weniger schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie die Häufigkeit von frühen Gefäßunfällen in den Tagen nach der Impfung oder die Vermehrung von Fehlgeburten und Menstruationsstörungen beispielsweise bei Frauen und natürlich die möglichen weiteren Komplikationen. mittel- und langfristig zu spät.

Der Wettlauf um eine beschleunigte Impfung um jeden Preis könnte letztendlich für das Vertrauen der Bevölkerung in alle Impfungen wirkungslos sein. Laufen hat keinen Sinn, man muss pünktlich anfangen, hätte La Fontaine gesagt. Aber neue Milliardäre wie der CEO von Moderna denken wahrscheinlich nicht wie die Schildkröte in der Fabel, die bereits ein Vermögen angehäuft hat.

DIE ZUKUNFT IST FRÜHE BEHANDLUNGEN, DIE VON ÄRZTEN zu  erbringen sind 

Transparente Studien sind unerlässlich, um den Mechanismus dieser vorübergehenden Verschlechterung der Epidemie nach der Impfung zu verstehen und mögliche Präventivmaßnahmen abzuleiten, falls ein neuer Ausbruch auftritt.

Zumal die Zukunft nach dieser Impfung sehr ungewiss bleibt. Die Führer, die die Grundlagen der Medizin und der Demokratie verletzt haben, indem sie Expressimpfungen verordnet haben, ohne die üblichen Verfahren für die Sicherheit und Wirksamkeit von auf den Markt gebrachten Arzneimitteln zu respektieren, sehen alle, dass sie ihrer Bevölkerung eine frühzeitige Behandlung für zukünftige Wellen versprechen und damit beweisen, wie Boris Johnson , dass sie nicht mehr an die von ihnen verordnete Impfung glauben. [6]

MEDIZIN SOLLTE NICHT DURCH DIE POLITIK ENTSCHEIDEN WERDEN

Gesundheitspolitik sollte nicht länger von oft ungenauen Simulationen auferlegt oder geleitet werden (und deren Darstellung manchmal von Richtlinien beeinflusst wird, wie englische Wissenschaftler zugeben), sondern sollte auf der Achtung der Demokratie und der klinischen Erfahrung basieren. Feldärzte möglicherweise durch einfache unverbindliche Empfehlungen geleitet.

Alle Daten müssen transparent sein, wie die Zahlen des Sentinels-Netzwerks, die die Anzahl der echten Patienten widerspiegeln, die Ärzte auf klinische Anzeichen hin konsultieren. Viel zuverlässiger als die mehrjährigen Kontaminationszahlen basierend auf unzuverlässigen PCR-Tests.

FREIHEIT, SORGFÄLTIG UND VORSICHTIG ZU SEIN

Surtout les médecins doivent tre autorisés à traiter librement leurs avec tous les moyens à leur disposition sans diktat bureaucratique, et ce dès le de la maladie, comme dans toute autre pathologie. Dès le debut de l'épidémie, les traitements précoces basés sur les antibiotiques, macrolides, l'hydroxychloroquine, l'artemisia, les vitamines D et C et le zink, puis l'ivermectine étaient connus et diabolisédecins de les de les de nouvelles drogues hors de prix comme le remdésivir, et surtout des futurs vaccins.

Die politische Entscheidung, die freie Wahl der Behandlung durch die Behörden zu verbieten, hat in mehreren Ländern der Welt, darunter auch Frankreich, zu zahlreichen Todesfällen geführt, von denen zumindest ein Teil vermeidbar war. Die laufenden Prozesse werden den Familien der Opfer eine Stimme geben, ohne den irreparablen Verlust eines geliebten Menschen wiedergutzumachen.

WESENTLICHES MORATORIUM

Totalitarismus, systematische Zensur und Gegnerverfolgung sowie die Unterdrückung von Grundfreiheiten in Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft führen nur zu mehr oder weniger langfristigen Katastrophen, auch für die Verantwortlichen.

Es ist höchste Zeit, ohne a priori auf die bewiesenen Tatsachen und deren kritische Prüfung zurückzukommen. 

In allen Ländern folgte auf experimentelle Impfungen eine Zunahme der Kontamination und Sterblichkeit, die auf Covid19 und das Auftreten von Mutanten zurückzuführen sind. Solange das Phänomen nicht aufgeklärt ist, ist ein Moratorium für Anticovid-Impfungen unerlässlich und dringend.

Dr. Gérard Delépine

Anmerkungen:

[1] Großbritannien: Aktuelle Ergebnisse der Anti-Covid-19-Impfung vom 29. März – (ripostelaique.com) 2] Analyse der Ergebnisse der Anti-Covid19-Impfung in Israel vom 23. Februar 2021 – Nouveau Monde (nouveau-monde.ca) https://nouveau-monde.ca/et-surgit-une-hecatombe-post-vaccinale/ [ ]

[4] Ein Pyrrhussieg ist ein taktischer Sieg, der auf Kosten von Verlusten für den Sieger erzielt wird, die so schwer sind, dass sie seine Chancen auf den endgültigen Sieg gefährden. [ ]

[5] F Gobert Da wir geimpft wurden (anticovid), die durchschnittliche tägliche Mortalität von 14 Agoravox in 13 Ländern erhöht https://www.agoravox.fr/actualites/sante/article/depuis-qu-on-vaccine- anticovid-la-233252 [ ]

[6] https://www.francesoir.fr/societe-sante/boris-johnson-veut-un-traitement-precoce-contre-la-covid-dici-lautomne [ ]

 

Placebo: Trotz 50 Mio. Impfungen steigt die Corona Inzidenz erstmals wieder an

Trotz Sommerwetter und Bundesnotbremse und Massen-Impfungen steigt die Zahl der Corona Infizierten

Sieben-Tage-Inzidenz steigt erstmals seit drei Wochen wieder an.

Erstmals seit drei Wochen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland wieder höher als am Vortag. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen hervor.

Demnach wurden den Gesundheitsämtern zuletzt 35,2 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche gemeldet. Einen Tag zuvor wurde der Wert noch mit 35,1 angegeben (Vorwoche: 58,4). Zuletzt gestiegen war die Inzidenz von 9. auf den 10. Mai.

Im Vergleich dazu lag die Corona 7-Tages Inzidenz vor einem  Jahr zu diesem Zeitpunkt Anfang Juni 2020 bei 4 und somit ganz ohne Impfung neunmal niedriger!  .

So gesehen ist die Wirkung der 50 Millionen Corona-Injektionen  bisher gleich null.

Wissenschaftler deuten  immer wieder darauf hin, dass die absolute Risikominderung  durch die Impfung lediglich bei  einem Prozent liegt - während Pharmakonzerne, Konzernmedien und gekaufte politische Klasse immer wieder  auf die relative Risikominderung hinweisen, die einen über 90 % igen Schutz propagandistisch vortäuscht . 

Zudem machen führende Virologen in der Welt darauf aufmerksam, dass die RNA Gentechnik-Impfung das Immunsystem zerstören kann und Prionkrankheiten  als Protein-Defekte u.  a. durch Spike Proteine auslösen kann, die noch Jahre später wie eine tickende Zeitbombe wirken und Alzheimer, Demenz und Rinderwahn auslösen können . Zudem sei Covid 19 eine Gefäßerkrankung und keine Atemwegserkrankung stellten Forscher des renommierten MIT Instituts in den USA fest .