Falsch-Positive Corona-Tests fluten das Land

Panikmache erreicht neues Stadium - Der Artikel erläutert weiter unten warum die PCR Tests praktisch unbrauchbar sind 

Die Entscheider schauen in Sachen Corona auf die Zahlen der positiv Getesteten wie das Kaninchen auf die Schlange. Doch neben grundsätzlichen Problemen bei dieser Herangehensweise zeigt sich: Die PCR-Tests sind nicht verlässlich.
 
Natürlich ist nicht jeder Corona-Test fehlerhaft - aber die Fälle der Falsch-Positiv Getesteten häufen  sich und sie haben jetzt auch den Profi-Fussball erreicht.   
 
Diese Tests können DNA Sequenzen  multiplizieren und erkennen - aber keine konkreten Virus zweifelsfrei erkennen  
 
Jetzt ist auch der Fußball betroffen.

Auch der Fußball bleibt vom Corona-Drama nicht verschont.

So war Fußballnationalspieler Serge Gnabry vom FC Bayern in der letzten Woche positiv auf Corona getestet worden. Daraufhin begab er sich in häusliche Quarantäne. In den vier darauffolgenden Tagen wurden weitere PCR-Tests durchgeführt, die allesamt ein negatives Ergebnis hervorbrachten.

Zusätzlich wurde am Samstag und am Sonntag jeweils ein Antigen-Test vorgenommen, welche die Negativ-Ergebnisse bestätigten. Somit handelte es sich bei dem ursprünglichen Test offenbar um ein sogenanntes falsch positives Ergebnis. Für den Verein scheint der Fall damit erledigt. Er ließ dazu kurz und knapp in einer Mitteilung verlautbaren:

Das Münchner Gesundheitsamt geht daher nun davon aus, dass der positive PCR-Test vom vergangenen Dienstag falsch positiv war und hat daher die Quarantänemaßnahmen aufgehoben.

Doch der falsche Bescheid hatte bereits Folgen.

Der Stürmer fehlte beim Champions-League-Spiel des Vereins gegen Atlético Madrid ebenso wie beim Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt. Gerade noch rechtzeitig kann er am Dienstag gegen Lokomotive Moskau antreten.

Dies ist mittlerweile kein Einzelfall. Der Drittligist Türkgücü München hatte nach drei positiven Testungen vom Freitag das Spiel gegen den FSV Zwickau absagen müssen. Alle Insassen des Reisebusses, mit dem die Spieler und die Betreuer schon am Donnerstag von München nach Zwickau gefahren waren, mussten in Quarantäne.

Doch wie sich nach einer anschließenden Testreihe der gesamten Mannschaft und des Betreuerstabes herausstellte, handelte es sich auch in diesem Fall um ein falsch positives Ergebnis, wie das zuständige Labor mitteilte. Vereinsgeschäftsführer Max Kothny erklärte dazu der dpa:

Es ist sehr traurig, dass unser Spiel beim FSV Zwickau wegen drei falsch positiver Tests abgesagt werden musste, besonders aus sportlicher Sicht, aber auch aufgrund der entstandenen Kosten. Nun gilt es, den Fall aufzuarbeiten, um solche Szenarien in Zukunft zu vermeiden.

Auch bei den Würzburger Kickers gab es eine vergleichbare Situation – Spieler fehlten aufgrund falsch positiver Testergebnisse. Beim 1. FC Heidenheim waren es sogar sechs Fälle, die zunächst positiv, später jedoch bei mehrmaligen Testungen im Klinikum der Stadt negativ getestet wurden. Der Verein prüft derzeit nach eigenen Angaben daher rechtliche Schritte gegen das Testlabor, wie dpa vermeldet.

Diese Fälle haben vor allem auch deswegen eine gewisse Brisanz, da die Zuverlässigkeit der PCR-Tests, auf die sich die Entscheider in Politik und Medien derzeit beinahe ausschließlich stützen, in der Fachwelt umstritten ist. Dies hielt jedoch SPD-Corona-Erklärer Prof. Dr. Karl Lauterbach nicht davon ab, beispielsweise in der ZDF-Sendung Markus Lanz am 24. September – bezugnehmend auf einen konkreten Fall – zu erklären:

Wenn der PCR-Test positiv ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dann tatsächlich in Wirklichkeit gesund ist, die Wahrscheinlichkeit ist gleich null. Ich würde wirklich so weit gehen zu sagen, im Vergleich zu vielen anderen Tests, ist gleich null. Das heißt, wenn die Frau positiv gewesen ist, war sie infiziert. Also, wenn der Test positiv ist, dann habe ich das Virus, so simpel ist es. Und die falsch positiven, weil das ja oft vorgetragen wird, der Test ist so gut, der wird so präzise gemacht, in der Regel mit zwei Tests in den Labors gemacht, und wir machen das in Deutschland besonders gründlich.

HINTERGRUND 

Corona-Panikmache basiert auf fragwürdig-manipulativen Infektionszahlen

Wie groß ist die Covid 19 Gefahr wirklich?

Keine Nachweise mehr im RKI-Sentinel: Wo ist das SARS-CoV-2-Virus?

Täglich gehen beunruhigende Nachrichten über angebliche Neuinfektionen mit dem Coronavirus ins Land, die die anhaltende Gefahr und die Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen belegen sollen. Dabei wurde das Virus in Sentinelproben des RKI seit Monaten nicht gefunden.
 
Es ist eine normale Vorsicht - wie bei der Influenza-Grippe oder wie bei Aids oder Tuberkulose angebracht ( das sind mit weit über 1 Million Tote übrigens die tödlichsten Infektionskrankheiten ) - aber keine übertriebene Panikmache am Beginn der  jährlich immer wiederkehrenden Grippesaison.

Etwa ein halbes Jahr nach der Einstufung der weltweiten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie durch die WHO im März 2020 stellt sich wenigstens in Deutschland die Frage, wo das Virus eigentlich abgeblieben ist.

Wo bleibt die

Das RKI veröffentlicht nicht nur täglich Zahlen der positiv Getesteten. Es besitzt Daten aus Überwachungssystemen für Atemwegserkrankungen, die donnerstags in den täglichen Lageberichten veröffentlicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) wertet die Proben aus, die atemwegserkrankten Menschen in Referenzpraxen in ganz Deutschland entnommen und in Laboren auf verschiedene Viren getestet werden.

Dieses Sentinel-System besteht schon seit Jahren. Seit Februar werden die Proben auch auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Im aktuellen Influenza-Monatsbericht von Anfang September heißt es:

Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)- sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren. Seit der 8. KW 2020 werden die AGI-Sentinelproben bei Probeneingang am RKI auch auf SARS-CoV-2 untersucht. Durch nachträgliche Analysen zuvor eingesandter Sentinelproben wurden Daten für den Zeitraum vor der 8. KW erhoben. Seit der 40. KW 2019 wurden damit bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.

Keine Performance, kein Rasenschach, nur ein Besuch bei

Dieser letzte Befund, dass SARS-CoV-2 seit April nicht mehr in den Proben nachgewiesen konnte, findet sich seit Monaten in zahlreichen Veröffentlichungen des RKI, wie in diesem Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag, dem 3. September (Seite 11):

Seit der 16. KW 2020 gab es in den Sentinelproben keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr.

Bei Einführung der Maskenpflicht Ende April war das Virus aus den Proben der Atemwegserkrankten also bereits verschwunden. Gegen die Verbreitung der vergleichsweise harmlosen Rhinoviren scheinen weder Masken noch andere "Hygienemaßnahmen" zu helfen. Diese sind in diesem Sommer deutlich stärker verbreitet als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres, wie ein Blick in die entsprechenden Monatsberichte von August 2019 und 2020 zeigt (jeweils Seite 4).

Der Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag verweist auch auf die "ICD-10-Code basierten Krankenhaus-Surveillance von schweren akuten respiratorischen Infektionen (SARI)". Die Zahl der SARI-Patienten sei in der 34. Kalenderwoche zwar leicht gestiegen, befinde sich aber auf  "einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau". Laut der Grafik auf Seite elf liegt die Zahl bei etwas über 200. Bei drei Prozent dieser Patienten sei COVID-19 diagnostiziert worden. In der 14. Kalenderwoche hatte dieser Wert noch bei etwa 30 Prozent gelegen.

Am Mittwoch zählte das RKI unter Berufung auf das DIVI-Intensivregister bundesweit 227 positiv getestete Intensivpatienten, die gemäß der Sprachregelung des Instituts als "COVID-19-Patienten" bezeichnet werden, es aber nicht sein müssen. Etwas mehr als ein Prozent der Intensivpatienten ist damit positiv getestet, nur unwesentlich mehr als bei den in der Bevölkerung durchgeführten Massentests.

All diese Zahlen werden vom RKI regelmäßig veröffentlicht. Aufmerksamkeit erfahren allerdings nur die täglich verbreiteten Zahlen der sogenannten "Neuinfizierten", also der positiv Getesteten. Am Donnerstagmorgen zählte das RKI gleich 1.892 "Neuinfektionen".

Da nutzt auch der rechtfertigende Hinweis von "Correctiv" u. a. Medien der Hofberichterstattung des Merkel Regimes nichts, dass die meisten Meldungen von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern auf Basis von PCR Tests kommen würden.  Das ist aber kein wirkliches Gegenargument, wie weiter unten belegt wird. 

RKI-Präsident Lothar Wieler, der Virologe Christian Drosten und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im März 2020 in Berlin

Derartige Zahlen verbreiten die Medien täglich als Pushnachricht.

Allerdings wird dabei selten erwähnt, dass die Anzahl der Tests in den letzten Wochen deutlich ausgeweitet wurde – auf über 1,1 Millionen in der 35. Kalenderwoche und 1,05 Millionen in der 36. Kalenderwoche. Die Quote der positiven Testergebnisse liegt annähernd stabil bei 0,74 Prozent.

Ebenfalls kein Thema für den Mainstream ist die mangelnde Verlässlichkeit der für die Massentestungen verwendeten PCR-Tests, die weder validiert noch für eine derartige Verwendung geeignet sind. Die Fehlermarge der Tests ist größer als der Anteil der positiv Getesteten.

Die Tests lassen selbst nach Herstellerangaben keinen sicheren Rückschluss auf das Vorhandensein eines Virus zu. Allein mit dem Durchführen von immer mehr Tests lassen sich immer mehr "Infizierte" erhalten – was nichts über die tatsächliche Verbreitung des Virus oder der Krankheit COVID-19 aussagt.

Wie funktioniert dieser PCR Test und was sagt er wirklich aus?  Jedenfalls nicht das was uns Konzernmedien udn Staatsmedien einreden wollen. Ganz im Gegenteil. 

Wie viele Menschen sterben dieser Tage in Deutschland und wie groß ist die Zahl jener, die angeblich dem Coronavirus zum Opfer gefallen sein sollen (b1)?

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Die Grafik sagt uns, dass es derzeit in Deutschland eine leichte Übersterblichkeit gibt — wegen COVID-19? Kaum: Der „Überschuss“ von etwa 800 Verstorbenen lässt sich nur zu fünf Prozent dem SARS-Virus anrechnen, wobei auch das eine reine Spekulation, also keinesfalls belegt ist. Denn wir wissen ja inzwischen, wie fragwürdig seit einigen Monaten der staatlich verordneten Coronahysterie die Todesursache bei Menschen bestimmt wird; dazu weiter unten mehr.

Schauen wir uns den Corona-Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 14. Oktober des Jahres an (b2,a1):

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Ist das angebliche Virus plötzlich wieder „infektiöser“ geworden oder hat sich das Virus inzwischen abgeschwächt - weil gemessen an der Zahl der Neu-Infizierten  weniger Menschen schwer erkranken oder sterben als am Anfang der "Pandemie" oder sind viele der Infizierten garkeine infizierten - zumal ein Grossteil dieser Menschen keine oder kaum Symptome der Erkrankung haben und weil PCR Tests generell garnicht singulär Covid 19 feststellen können? 

Positive Testergebnisse aus der weiteren Bekanntschaft sind uns allen dagegen inzwischen bekannt. Aber den „Infizierten“ ging es oftmals sämtlich gut, sie waren  weitgehend gesund.

Warum  gesundete US Präsident Trump nach Tagen, der zudem weitgehende Symptom-Freiheit erklärte?  Viele weitere Prominente sind inzwischen erkrankt - aber in fast allen Fällen verläuft die Krankheit zum Glück recht milde.  

Wir sollten nicht vergessen, dass unsere Gesundheit — also unser persönliches Befinden — grundsätzlich nicht von einem Test abhängig zu machen ist!

Es macht trotzdem neugierig zu erfahren, was wirklich hinter der ansteigenden Positivrate bei den PCR-Tests steckt — sind es möglicherweise die Testkits selbst? Wie oft testet man zum Beispiel Bewohner von Altenheimen nach Positivresultaten? Jeden dritten Tag, gar täglich? Geht dann jeder weitere Positivfund in die Statistik ein? Oder ist es gar der PCR Test selber, der fragwürdig ist? Darauf deutet so einiges hin. 

Neuerdings gibt es auch Zahlen größer Null für SARS-CoV-2 in den Influenza-Wochenberichten (b3):

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Da fragt sich der erstaunte Betrachter: Warum wurde eigentlich noch keine Rhinoviren-Pandemie ausgerufen? Warum wird die gemeine Influenza-Grippe kleingeredet?  14 Positivtests auf das „neuartige Virus“ stehen 834 auf Rhinoviren gegenüber.

Was die Symptomatik betrifft, kann man übrigens Erkrankungen, die man den beiden viralen Kandidaten zuschreibt, ohne weiteres in einen Topf werfen: Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen — oder auch gar nichts (1). Außerdem: Es ist längst Herbst. Unser Immunsystem wird nun — wie jedes Jahr — stärker gefordert. Daran ist nichts ungewöhnlich und mit einer Pandemie hat das Auffinden diverser Gensequenzen, die für Coronaviren typisch sein sollen, nichts zu tun.

Wenn aber — die vorgerückte Jahreszeit an dieser Stelle außer Acht lassend — irgendetwas an der Art und Weise, oder/und der Konfiguration des PCR-Tests faul sein sollte, dann kann es nicht überraschen, dass auch in den Sentinel-Praxen zunehmend positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird.

Falsch! Es wird auf eine oder mehrere RNA-Gensequenzen getestet — nicht auf ein Virus! Allein schon aus diesem Grund sind die fortwährend und lauthals ausgerufenen „Infektionszahlen“ nichts weiter als Fake News. Und zumindest die Verantwortlichen im Robert Koch-Institut und der zum Gott der Virologen gekürte Christian Drosten, als Designer des PCR-Tests für SARS-CoV-2 wissen das und machen sich daher der bewussten, angsteinflößenden Irreführung der Bevölkerung schuldig.

Dass man mit dem PCR-Test nun aber auch noch die „Infektion“ mit einer „Covid-19-Erkrankung“ gleichsetzt und einen asymptomatisch aber positiv auf besagte RNA Getesteten nach einem späteren Negativtest als „gesundet“ oder „geheilt“ deklariert, setzt dem global betriebenen Testbetrug die Krone auf. Was lesen wir doch bei der CDC — der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde?

„Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms“ (2).

Sinngemäß zu Deutsch:

„Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen (reproduktionsfähigen) Virus hin oder darauf, dass das Virus der ursächliche Erreger für beim Probanten auftretende klinische Symptome ist.“

Genau, nämlich deshalb weil PCR-Tests niemals dazu taugten und auch nicht dafür gedacht waren, Krankheiten zu diagnostizieren. Was sie tun, ist nichts weiter als nach Erbgut, nach DNA- oder RNA-Strängen zu suchen, von welchen Wirten auch immer. Aber schon immer hat man mit dieser Testmethode handfest Politik gemacht. So ist kaum Einem bekannt, dass es 13 Jahre vor dem Coronawahnsinn in Deutschland schon einmal einen Vogelgrippewahnsinn gab, welcher durch ein PCR-Testergebnis angestoßen wurde (3).

Spätestens nach dem Vorfall bei Tönnies, bei dem ein „Hotspot“ in einem der Fleischverarbeitungsbetriebe des Konzerns „aufgedeckt“ wurde, musste klar sein, dass die Testerei manipulativen Zwecken dient und also einen politischen Hintergrund hat (4).

Um die Menschen hinters Licht zu führen, bedarf es geeigneter Methoden, aber diese benötigen auch Täter, passive wie aktive Mittäter. Nur so kann auch die gewaltige Testmaschinerie in Deutschland und vielen anderen Ländern betrieben werden.

An dieser Stelle — hinweisend auf den gigantischen Betrug, der hier stattfindet, in dem man Tests auf genetische Subsequenzen betrügerisch als Test auf ein Virus verkauft, um damit auch noch die Betroffenen zu „Infizierten“ zu taufen (5) — habe ich keine Scheu, ein wenig die Gerüchteküche zu öffnen.

Bereits vor Wochen wurden uns persönlich Berichte aus Kliniken zugetragen, dass PCR-Proben, welche aus diesen ungenutzt (!) an Labore gesendet wurden, als positiv ausgewertet wurden. Gleiches geschah mit Auslandsurlaubern, die sich bei der Einreise an den Testpunkten bereits registriert hatten, dann aber — aufgrund der langen Warteschlangen — „einfach so“, also ohne Test in ihre Heimatorte zurückkehrten. Auch hier wurde ich von zwei Fällen informiert, bei denen die Heimgekehrten zwei Wochen später die erstaunliche Nachricht erhielten, sie wären positiv getestet worden. Wir können sicher sein, dass diese „Positivfälle“ sämtlich als solche in die Statistik eingehen. Denn wer prüft die statistikbildenden Maßnahmen, die uns das RKI serviert?

Weil die Testmethoden, der Versand, die verwendeten Testkits, Züchtung und Auswertung völlig intransparent sind, können Berichte wie die obigen nicht einfach als reine Fantasie abgetan werden. Positivergebnisse im Zuge des systematischen, medizinisch sinnlosen Testens gesunder Menschen (6) werden beim RKI — unwissenschaftlich und die Realität extrem verzerrend — zu „Ausbrüchen“ mit „vielen Neuinfektionen“ verwandelt (7).

Das Problem der wilden Testerei, um Politik zu machen, ist auch kein rein Deutsches. Die Masche läuft in vielen Staaten ähnlich. Das umso mehr, als die durch die Tests gesuchten RNA-Sequenzen offensichtlich seit jeher in mehr oder weniger großer Zahl in uns existieren (8). Man wird also immer fündig und muss so lediglich den RNA-Code fest mit einem „Killervirus“ verbinden. Genau das wird getan.

Die mit so viel Nachdruck verbreiteten Zahlen der "Neuinfektionen" dienen als Rechtfertigung der Beibehaltung und Verschärfung der staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise, die Bundeskanzlerin Angela Merkel im März als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet hatte. Das Fehlen des Virus in den Sentinelproben des RKI und dessen Zahlen zu den tatsächlichen Erkrankten lassen allerdings keine Pandemie erkennen.

Mehr zum Thema - Corona und das Schweigen des Robert Koch-Instituts 

Ergänzung vom 11.09.2020, 11 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat in einem Schreiben an das "Recherchezentrum Correctiv" die Bedeutung der eigenen Sentinel-Studien in der "Arbeitsgemeinschaft Influenza" relativiert – offenbar um die Glaubwürdigkeit der täglich verkündeten Zahlen der "Neuinfektionen" zu stützen. In dem Schreiben heißt es wörtlich:

Die virologische Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) erfolgt stichprobenartig: Im RKI werden Rachenabstriche (Sentinelproben) aus lediglich gut 100 Arztpraxen aus ganz Deutschland auf verschiedene respiratorische Erreger untersucht, u. a. SARS-CoV-2. Bislang war nur ein kleiner Teil der Menschen hierzulande mit SARS-CoV-2 infiziert, daher ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ausgerechnet in diesen paar Arztpraxen ein Fall ankommt.

Weiter heißt es unter Verweis auf den Lagebericht vom 13. August, dass "aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben" keine "robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich" sei. 

Die Zahl der Corona-Toten stagnierte in Deutschland lange Zeit bei ca. 9500 Fällen. Inzwischen wurde in der jetzigen Grippesaison die Zahl von 10 000 Toten erreicht. Jeder Tote ist ein Toter zu viel. Aber bei  wöchentlich ca. 20 000 Todesfällen entfällt nur ein ganz geringer Teil von wenigen Fällen auf Todesursachen, die mit oder an Corona festgemacht werden können. 

Die einseitige Medien -Dauerpropaganda der Konzernmedien und Staatsmedien ist deshalb als reine Panikmache der Medien und der politischen Klasse  zu outen, die im Dienste der Oligarchen der Pharmakonzerne steht.  Es ist Vorsicht - wie bei der  vielfach tödlichen Influenza  Grippe - angebracht - aber keine Dauer-Propaganda der  systemkonformen Medien, die alleine dem Merkel Regime und den Pharmakonzernen ( die gierig darauf lauern möglichst vielen Menschen den Impfstoff zu verkaufen)  dienen - aus welchem Grund auch immer. 

 https://www.bitchute.com/video/QGFJq7XlrLz9/?fbclid=IwAR3mn4co1NdY7IWyhzEOCBmpTVqz3Wz4uz0ZLYx_xtwhdvF11pKLnDOWVmM

Nachtrag: In den USA erwägen Anwälte Strafanzeige gegen Drosten zu stellen.  

Klage in den USA angekündigt

Ein Anwalt aus Niedersachsen berät nun mehrere Kollegen, die eine Sammelklage gegen die deutschen Corona-Maßnahmen in den USA einreichen wollen. Seine Argumentation: Die in der Charité entwickelten PCR-Tests seien nicht in der Lage, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. RKI-Chef Wieler und Virologe Drosten und  Gesundheitsminister Spahn, sollen laut den Anwälten persönlich haften.

Der Anwalt bezeichnet das Testverfahren als "Idiotentest" und erklärte gegenüber tagesschau.de, dass seiner Meinung nach diese fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar ist.

Verantwortlich hierfür seien der Virologe Christian Drosten von der Charité und der Direktor des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler. Diese seien gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO die eigentlich treibenden Kräfte hinter den Corona-Maßnahmen - und daher seien sie persönlich für den eingetretenen Schaden verantwortlich, behauptet der Anwalt.

Der Jurist wirft Drosten und Wieler in diesem Zusammenhang den Straftatbestand des Betrugs vor. Strafanzeigen hat er gegen sie trotzdem nicht gestellt. Begründung: Dies bringe Menschen, die durch die Corona-Maßnahmen einen Schaden erlitten haben und einen Ausgleich für diesen Schaden anstreben, keinen Schritt weiter.

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/sammelklage-corona-119.html

 

Mehr zum Thema - Wegen steigender "Corona-Infektionen": Merkel plant "Lockdown Light"

Linkspartei: Henning-Wellsow steht für neoliberale Sozialdemokratisierung und für Niedergang der Linkspartei

Parteitag droht Doppelspitze Henning-Wellsow/Wissler zu inthronisieren

Während Janine Wissler als "Trotzkistin" die antikapitalistische und systemkritische Flanke der Linkspartei-Mitglieder bedient, steht Henning-Wellsow für eine neoliberale Sozialdemokratisierung der Linkspartei und für eine Regierung wie in Thüringen unter Ramelow mit der neoliberalen SPD und den olivgrünen-russophoben Militaristen und steht auch für eine Entkernung sozialistischer Ziele der deutschen Linken. 

Sie verkörpert  als quasi "Assistentin" und "Generalsekretärin" von Bodo  Ramelow wie keine zweite Führungslinke den Anbiederungskurs an  die neoliberal entartete SPD und die Aufgabe vieler linker Prinzipien, die die Linke blutleer und bedeutungslos machen könnte. 

Selbst die  Einbindung in das transatlantische und russophobe Bündnis und damit eine Unterordnung unter den global dominierenden USA Kapitalismus und Hegemonialismus nimmt sie in Kauf, wenn sie sagt, dass kein " sofortiger Austritt aus der Nato" durch die Linkspartei geplant sei.   

Sie verteidigt die Dominanz der klassischen kapitalistischen Mächte und sie spielt das Spiel der Feindschaft gegenüber Russland und China mit, dass die etablierten Parteien spielen und den Weltfrieden nachhaltig zerstören könnte. Allein  deshalb ist sie ungeeignet die Linkspartei zu führen. 

Schon beim ersten Wahlsieg von Rot-Rot-Grün unter Ramelow in Thüringen diagnostizierte selbst die Zeit  seinerzeit die Aufgabe sozialistischer Ziele und die Unterordnung unter eine  eher antilinke SPD. 

Die politische Ordnung in Thüringen ist aus sozialdemokratischer Sicht wieder ein bisschen geradegerückt: Die SPD oben auf im Dreierbündnis mit Linker und Grünen, zumindest optisch: Bei der Vorstellung des ersten rot-rot-grünen Koalitionsvertrags auf Länderebene überragte das sozialdemokratische Banner das der Grünen und Linken. Und das, obwohl die SPD in Thüringen mit 12,4 Prozent nicht einmal halb so viel Prozent wie die Linke bekommen hat und nun Bodo Ramelow zum ersten Linken-Ministerpräsidenten Deutschlands wählen will. Doch die symbolische Revanche der Genossen ist durchaus bezeichnend dafür, was im ersten rot-rot-grünen Regierungsprogramm steht und wer das Bündnis bislang inhaltlich geprägt hat.

Den demokratischen Sozialismus nämlich sucht man trotz des starken Wahlergebnisses der Linken im Koalitionsvertrag vergebens, auch wenn die Gegner von Rot-Rot-Grün lautstark das Gegenteil behaupteten.
 
So hatte der thüringische CDU-Fraktionschef Mike Mohring noch kurz vor der Vorstellung gesagt, der Koalitionsvertrag sei ein "linker Weltverbesserungsbaukasten".
 
Das war unter all den Anfeindungen gegen Rot-Rot-Grün noch eine betont zurückhaltende Formulierung.
 
Nach manchen Äußerungen auch aus der Wirtschaft konnte man den Eindruck gewinnen, Rot-Rot-Grün werde in Thüringen den Strom abdrehen, die Wasserversorgung gefährden, die Grenzen wieder schließen und eine eigene Währung einführen sowie eine Zwangsarbeit in der Schwerindustrie für alle im Alter zwischen 14 und 75 einführen.

In dem 110 Seiten umfassenden Koalitionsvertrag steht nichts von all dem.

Das Regierungsprogramm von Linker, SPD und Grünen ist eigentlich ziemlich gewöhnlich und realpolitisch.

Die Einführung eines für Eltern kostenfreien Kita-Jahres, die finanzielle Stärkung der Kommunen, der Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Einstellung von zusätzlichen Lehrern, mehr Geld für die freien Schulen, die Verabschiedung eines Personalkonzepts für die Landesverwaltung, die Erarbeitung und Umsetzung einer Verwaltungs- und Gebietsreform.

Hinter diesen Projekten könnten sich alle Parteien versammeln, sagten die Vorsitzenden der drei Parteien zur Präsentation ihres Vertrags.

Diese Politik ist so wenig sozialistisch, dass sich SPD und Union in ihren Sondierungsverhandlungen auf weite Teile davon ebenfalls verständigt hatten.

Gegen ein schwarz-rotes Bündnis entschied sich dann aber die SPD. Die Kritik der CDU fällt wohl auch deshalb verhältnismäßig moderat aus, weil Rot-Rot-Grün jetzt einiges umsetzen will, was zwischen Sozialdemokraten und CDU schon vereinbart worden war.

Linke musste sich beugen und Henning Wellsow  steht dafür diesen Verrat als Parteisoldat der Basis schmackhaft zu  machen und zu verkaufen. 

Die thüringische Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow räumte denn auch selber ausdrücklich ein, wie wenig sozialistisch und radikal all das ist, was in dem rot-rot-grünen Koalitionsvertrag steht.

Wie weit die Linke also auf ihre viel kleineren Partner in den 67 Tage dauernden Verhandlungen zugehen musste, um am Ende den Regierungschef stellen zu können.

So konnte die Partei zum Beispiel nicht die komplette Abschaffung des Verfassungsschutzes durchsetzen.

Stattdessen werden nun fast alle V-Leute des Thüringer Inlandsnachrichtendienstes testweise abgeschaltet.

Doch das kommentiert Hennig-Wellsow mit Humor: Es stimme, sagte sie, "unser erster Antrag wird nicht sein, dass wir in Thüringen den Sozialismus einführen werden." Man müsse immer unterscheiden, zwischen dem, was parteipolitische Ziele der Linken seien und dem, was sich in der politischen Realität des Freistaates umsetzen lasse. Grundsätzlich halte ihre Partei aber an dem Ziel fest, eine Gesellschaft zu erreichen, die nach dem Prinzip eines demokratischen Sozialismus aufgebaut sei. SPD-Landeschef Andreas Bausewein und Grünen-Vorsitzender Dieter Lauinger verzogen dabei keine Miene.

Die Sozialdemokraten haben auch überhaupt keinen Grund dazu.

Sie haben den Koalitionsvertrag ebenso wie das rot-rot-grüne Experiment insgesamt bisher maßgeblich geprägt.

Der Grund: Die SPD hatte als einzige Partei in Thüringen eine Wahlmöglichkeit zwischen einem rot-rot-grünen und einem schwarz-roten Bündnis. Diese starke Position haben sie bei den Gesprächen mit der Union beziehungsweise mit Linken und Grünen geschickt ausgespielt.

Die sozialdemokratische Entscheidung für Rot-Rot-Grün, daraus macht Bausewein erneut überhaupt keinen Hehl, war vor allem eine des Gefühls, weniger der Inhalte.
 
Er setze darauf, dass sich in den kommenden fünf Jahren kein Regierungspartner auf Kosten des anderen zu profilieren versuche. "Das war, das kann ich Ihnen aus sozialdemokratischer Sicht sagen, die letzten fünf Jahre nicht so."
 
Die Linkspartei gab sich gegenüber der SPD  also noch unterwürfiger als andere bürgerliche Parteien.
Henning Wellsow musste genau das kommunizieren  und der Basis eintrichtern, das man irgendwann in der fernen Zukunft doch noch visionär den Sozialismus wolle - wohlwissend dass es dafür nicht mal einen futuristisch- visionären  programmatischen Ansatz in Thüringen gab. Es ging also um reine Beruhigungspillen. 
 
Desweiteren zitierte Henning Wellsow den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow mit der Aussage, dass " er das alles anfangs  selber schon ziemlich doof " fand. Aber sie sollte diese Mogelpackung der Basis verkaufen. 
 
Und selbst die ehemals linke  und inzwischen olivgrün-neoliberale "Taz" kam zu einer ähnlichen Einschätzung: 

Thüringens Linkspartei mit der "ultraklugen oder ultra-dreisten"?  Susanne Hennig-Wellsow an der Spitze ist nichts als eine sozialdemokratische, mainstreamig-mittige Partei, wie es sie im besten Sinne in der alten Bundesrepublik einst auch mal gab – als ehemalige SPD.

Eine Partei ohne volxpädagogische Allüren, ohne eitlen Schein, das Große und Ganze verändern zu können, dafür eine Organisation der Kümmer:innen, der Pragmatiker:innen, der Fortschrittsgläubigen in jeder kleinen Verbesserung des Alltags, und sei es die Verdichtung der Taktzeiten im öffentlichen Nahverkehr, der Rentenberatung, der Inklusion über Plattformen für Rollstuhlfahrende an Tramhaltestellen.

Eine Partei nicht der Hipster, sondern eine, die angeblich besorgt ist um die konkrete Besserung der Lebenschancen von jenen, die es nicht so dicke im Portemonnaie haben; und eine, die auf eine kluge Wirtschaftspolitik, auf Kommunikation mit Unternehmen und Betrieben nicht verzichtet, also den Kapitalismus schlechthin bejaht – und sich mit ihm arrangieren will.

So gab die Linkspartei ihre Funktion als Protestpartei des Ostens auf, die sie kampflos so auch an die rechtspopulistische und rassistische  AfD abgab, die konservative Ideologen geschaffen hatten. 

Die Russlandfeindlichkeit haben Nazis in Deutschland eingeführt. Konservative haben sie nach 1945 weitergeführt - beispielsweise gegen den Willen der SED der DDR und gegen die SPD von Willy Brandt . Viele Linke lehnen deshalb bis heute Russophobie als Nazi Ideologie ab - nicht so Henning Wellsow. Dafür lobt sie sogar der rechtspopulistische Springer-Konzern. Sie spielt auch hier die Klaviatur der Transatlantiker, wie einst Stefan Liebich, den man im Bundestag  inzwischen aus der Position des aussenpolitischen Sprechers entfernt hat.

Hintergrund - Wiederwahl von Ramelow in Thüringen 

Bodo Ramelow wurde seinerzeit mit gesäuberter Ja-Sager-Liste erneut Ministerpräsident in Thüringen.

Bodo Ramelow hatte durch seinen  jahrelangen Anbiederungskurs an die neoliberale Politik zuletzt 10 % Wählerstimmen verloren und die AfD als vermeintlich neue systemkritische  und alternative Protestpartei weiter stark gemacht.

Seine pseudo-linke Mehrheit hat er längst verloren. 

Er macht so weiter wie bisher und er schaltet sogar den linken Flügel der Partei aus, der in der Landtagsfraktion gemäss neuer Wahlliste für den September völlig marginalisiert war. Hernning Wellsow musste diese Säuberungen in der Linkspartei verkaufen und machte es so gut, dass sie sich jetzt auch auf Bundesebene für höhere Aufgaben berufen sieht. 

Der neoliberale Schuldenbremse hat Ramelow genauso mitgetragen wie das Hartz IV Sanktionsregime, die Privatisierungsoption für Autobahnbaugesellschaften  oder die rechtspopulistisch motivierte Abschiebung von europäischen Sinti und Roma aus Thüringen. 

Die Linke wird trotz ehemaligem Monopol als parlamentarisch verankerte Protestpartei im Osten nicht mehr als die Oppositionspartei im Lande wahrgenommen, die sie gross und stark werden liess und wodurch  Ramelow erst der Posten ermöglicht wurde.  

Die Dämonisierung der DDR im Stile der CDU Rechtspopulisten und der NPD Nazis war der Anfang vom Ende dieser Rolle, die Ramelow gleich mit seinem Antritt als Ministerpräsident in Thüringen ausradierte.  

Später hatte ein Landesparteitag der Thüringer Linkspartei in Arnstadt über die Zusammensetzung der Liste für die Landtagswahl am 27. Oktober entschieden.

Scheringer Wright wurde als bekannteste Abgeordnete des linken Flügels nicht auf vordere Listenplätze gewählt. Sie ist auf  Platz 21 angetreten und hat  lediglich 27 Stimmen bekommen und damit weniger als andere  Kandidaten.

Bodo Ramelow  selber hat den Laden im Griff und  er wurde  trotz dürftiger Regierungsbilanz mit 97,4 Prozent der Stimmen auf Listenplatz eins gewählt.

Im Laufe der letzten Jahre hat in der Partei eine sehr starke Fokussierung auf die Person Bodo Ramelow stattgefunden. Und das kam auch in diesem Wahlergebnis zum Ausdruck.

Die Linke hat die Regierungsarbeit nicht so gestaltet, wie sie sie  hätte gestalten können.

Die Linke hat von Anfang an zu viele Zugeständnisse in grundsätzlichen Fragen gemacht.

Die Anerkennung der neoliberal geprägten  »Schuldenbremse« zum Beispiel oder die Übernahme des Personalabbaukonzepts der Vorgängerregierung für alle Kategorien von Landesbediensteten.

Die Linke hat zwar die eine oder andere Korrektur vorgenommen. Aber das war ein harter Kampf – auch innerhalb der eigenen Partei.

Alles in allem: Diese Regierung war vielleicht gerade mal etwas  besser als die Vorgängerregierung.

Aber wir sind hinter den Erwartungen, die unsere Wählerinnen und Wähler hatten, weit zurückgeblieben.

In Arnstadt wurden auch »Reformer« wie Steffen Harzer kaltgestellt. 

Es ging dem Landesvorstand darum, eine in seinem Sinne gut funktionierende Fraktion zusammenzustellen.

Es geht um Gefolgschaft, nicht um die Umsetzung von Inhalten. Deshalb wurden nicht nur linke Kräfte, sondern auch »Reformer«, die eine etwas zu eigenständige Linie fahren, von den aussichtsreichen Listenplätzen ferngehalten. Ziel ist eine Fraktion, mit der man alles machen kann.

Man erinnere sich daran, dass Ramelow bereits Fühler in Richtung CDU ausgestreckt hat. Da braucht man natürlich Leute, die im Ernstfall auch das schlucken - also bedingunglose Opportunisten und da weiss Bodo Ramelow genau auf welche Charaktere er bauen kann. 

Der linke Flügel, das muss man ganz klar sagen, wird seit längerer Zeit – in der Partei und in der Fraktion – ausgegrenzt.

Alle Kräfte, die die Gesellschaft grundlegend verändern wollen, werden systematisch marginalisiert.

Die Landes- und Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow pflegt einen sehr autoritären Führungsstil.

Es war explizit ihre Aufgabe diese politische Linie durchzupeitschen. Sie macht Ansagen und erwartet, dass das ohne Debatte autoritär mgesetzt wird. Viel verläuft zwar im Sande, aber insgesamt begünstigt leider die allgemeine Entwicklung der Partei diesen Stil. Es wird immer seltener diskutiert oder einmal etwas hinterfragt.

Sehr viele der »Unbekannten«  und Jüngeren sind Angestellte der Partei oder der Fraktion. Damit sollte die Fraktion noch weitergehender gleichgeschaltet werden.  

Es gibt auch Ausnahmen – Pa­trick Beier zum Beispiel. Eine Verjüngung findet schon statt. Aber in der Hauptsache aus dem Dunstkreis der Parteiführung und der Fraktion.

Bodo Ramelows Spruch »Nichts verändern, nur verbessern« war tatsächlich das Leitmotiv seiner Regierungsarbeit.

Der Grundsatz, nichts zu verändern, hat unter anderem auch die AfD in Thüringen stark gemacht.

Der Anspruch von Scheringer-Wright ist es nicht, einfach so weiterzumachen. Sie will nicht Steigbügelhalter sein für eine Politik, deren Horizont mit dem Satz »Wir verwalten ein bisschen besser als die CDU« beschrieben werden kann. 

Das ist aber leider nicht die generelle Linie der Linkspartei in Thüringen. Auch dafür steht Henning Wellsow als Landesvorsitzende und  als Erfüllungsgehilfin des autoritären Führungsstils von Bodo Ramelow  wie keine zweite Linke im Lande. 

Spötter sagen, dass sie diesen devoten Part besser ausfüllt als der Schoßhund von Bodo Ramelow namens Attila!      

 

 

 

Corona-Panikmache basiert auf fragwürdig-manipulativen Infektionszahlen

Wie groß ist die Covid 19 Gefahr wirklich?

Keine Nachweise mehr im RKI-Sentinel: Wo ist das SARS-CoV-2-Virus?

Täglich gehen beunruhigende Nachrichten über angebliche Neuinfektionen mit dem Coronavirus ins Land, die die anhaltende Gefahr und die Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen belegen sollen. Dabei wurde das Virus in Sentinelproben des RKI seit Monaten nicht gefunden.
 
Es ist eine normale Vorsicht - wie bei der Influenza-Grippe oder wie bei Aids oder Tuberkulose angebracht ( das sind mit weit über 1 Million Tote übrigens die tödlichsten Infektionskrankheiten ) - aber keine übertriebene Panikmache am Beginn der  jährlich immer wiederkehrenden Grippesaison.

Etwa ein halbes Jahr nach der Einstufung der weltweiten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie durch die WHO im März 2020 stellt sich wenigstens in Deutschland die Frage, wo das Virus eigentlich abgeblieben ist.

Wo bleibt die

Das RKI veröffentlicht nicht nur täglich Zahlen der positiv Getesteten. Es besitzt Daten aus Überwachungssystemen für Atemwegserkrankungen, die donnerstags in den täglichen Lageberichten veröffentlicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) wertet die Proben aus, die atemwegserkrankten Menschen in Referenzpraxen in ganz Deutschland entnommen und in Laboren auf verschiedene Viren getestet werden.

Dieses Sentinel-System besteht schon seit Jahren. Seit Februar werden die Proben auch auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Im aktuellen Influenza-Monatsbericht von Anfang September heißt es:

Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)- sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren. Seit der 8. KW 2020 werden die AGI-Sentinelproben bei Probeneingang am RKI auch auf SARS-CoV-2 untersucht. Durch nachträgliche Analysen zuvor eingesandter Sentinelproben wurden Daten für den Zeitraum vor der 8. KW erhoben. Seit der 40. KW 2019 wurden damit bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.

Keine Performance, kein Rasenschach, nur ein Besuch bei

Dieser letzte Befund, dass SARS-CoV-2 seit April nicht mehr in den Proben nachgewiesen konnte, findet sich seit Monaten in zahlreichen Veröffentlichungen des RKI, wie in diesem Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag, dem 3. September (Seite 11):

Seit der 16. KW 2020 gab es in den Sentinelproben keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr.

Bei Einführung der Maskenpflicht Ende April war das Virus aus den Proben der Atemwegserkrankten also bereits verschwunden. Gegen die Verbreitung der vergleichsweise harmlosen Rhinoviren scheinen weder Masken noch andere "Hygienemaßnahmen" zu helfen. Diese sind in diesem Sommer deutlich stärker verbreitet als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres, wie ein Blick in die entsprechenden Monatsberichte von August 2019 und 2020 zeigt (jeweils Seite 4).

Der Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag verweist auch auf die "ICD-10-Code basierten Krankenhaus-Surveillance von schweren akuten respiratorischen Infektionen (SARI)". Die Zahl der SARI-Patienten sei in der 34. Kalenderwoche zwar leicht gestiegen, befinde sich aber auf  "einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau". Laut der Grafik auf Seite elf liegt die Zahl bei etwas über 200. Bei drei Prozent dieser Patienten sei COVID-19 diagnostiziert worden. In der 14. Kalenderwoche hatte dieser Wert noch bei etwa 30 Prozent gelegen.

Am Mittwoch zählte das RKI unter Berufung auf das DIVI-Intensivregister bundesweit 227 positiv getestete Intensivpatienten, die gemäß der Sprachregelung des Instituts als "COVID-19-Patienten" bezeichnet werden, es aber nicht sein müssen. Etwas mehr als ein Prozent der Intensivpatienten ist damit positiv getestet, nur unwesentlich mehr als bei den in der Bevölkerung durchgeführten Massentests.

All diese Zahlen werden vom RKI regelmäßig veröffentlicht. Aufmerksamkeit erfahren allerdings nur die täglich verbreiteten Zahlen der sogenannten "Neuinfizierten", also der positiv Getesteten. Am Donnerstagmorgen zählte das RKI gleich 1.892 "Neuinfektionen".

Da nutzt auch der rechtfertigende Hinweis von "Correctiv" u. a. Medien der Hofberichterstattung des Merkel Regimes nichts, dass die meisten Meldungen von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern auf Basis von PCR Tests kommen würden.  Das ist aber kein wirkliches Gegenargument, wie weiter unten belegt wird. 

RKI-Präsident Lothar Wieler, der Virologe Christian Drosten und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im März 2020 in Berlin

Derartige Zahlen verbreiten die Medien täglich als Pushnachricht.

Allerdings wird dabei selten erwähnt, dass die Anzahl der Tests in den letzten Wochen deutlich ausgeweitet wurde – auf über 1,1 Millionen in der 35. Kalenderwoche und 1,05 Millionen in der 36. Kalenderwoche. Die Quote der positiven Testergebnisse liegt annähernd stabil bei 0,74 Prozent.

Ebenfalls kein Thema für den Mainstream ist die mangelnde Verlässlichkeit der für die Massentestungen verwendeten PCR-Tests, die weder validiert noch für eine derartige Verwendung geeignet sind. Die Fehlermarge der Tests ist größer als der Anteil der positiv Getesteten.

Die Tests lassen selbst nach Herstellerangaben keinen sicheren Rückschluss auf das Vorhandensein eines Virus zu. Allein mit dem Durchführen von immer mehr Tests lassen sich immer mehr "Infizierte" erhalten – was nichts über die tatsächliche Verbreitung des Virus oder der Krankheit COVID-19 aussagt.

Wie funktioniert dieser PCR Test und was sagt er wirklich aus?  Jedenfalls nicht das was uns Konzernmedien udn Staatsmedien einreden wollen. Ganz im Gegenteil. 

Wie viele Menschen sterben dieser Tage in Deutschland und wie groß ist die Zahl jener, die angeblich dem Coronavirus zum Opfer gefallen sein sollen (b1)?

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Die Grafik sagt uns, dass es derzeit in Deutschland eine leichte Übersterblichkeit gibt — wegen COVID-19? Kaum: Der „Überschuss“ von etwa 800 Verstorbenen lässt sich nur zu fünf Prozent dem SARS-Virus anrechnen, wobei auch das eine reine Spekulation, also keinesfalls belegt ist. Denn wir wissen ja inzwischen, wie fragwürdig seit einigen Monaten der staatlich verordneten Coronahysterie die Todesursache bei Menschen bestimmt wird; dazu weiter unten mehr.

Schauen wir uns den Corona-Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 14. Oktober des Jahres an (b2,a1):

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Ist das angebliche Virus plötzlich wieder „infektiöser“ geworden oder hat sich das Virus inzwischen abgeschwächt - weil gemessen an der Zahl der Neu-Infizierten  weniger Menschen schwer erkranken oder sterben als am Anfang der "Pandemie" oder sind viele der Infizierten garkeine infizierten - zumal ein Grossteil dieser Menschen keine oder kaum Symptome der Erkrankung haben und weil PCR Tests generell garnicht singulär Covid 19 feststellen können? 

Positive Testergebnisse aus der weiteren Bekanntschaft sind uns allen dagegen inzwischen bekannt. Aber den „Infizierten“ ging es oftmals sämtlich gut, sie waren  weitgehend gesund.

Warum  gesundete US Präsident Trump nach Tagen, der zudem weitgehende Symptom-Freiheit erklärte?  Viele weitere Prominente sind inzwischen erkrankt - aber in fast allen Fällen verläuft die Krankheit zum Glück recht milde.  

Wir sollten nicht vergessen, dass unsere Gesundheit — also unser persönliches Befinden — grundsätzlich nicht von einem Test abhängig zu machen ist!

Es macht trotzdem neugierig zu erfahren, was wirklich hinter der ansteigenden Positivrate bei den PCR-Tests steckt — sind es möglicherweise die Testkits selbst? Wie oft testet man zum Beispiel Bewohner von Altenheimen nach Positivresultaten? Jeden dritten Tag, gar täglich? Geht dann jeder weitere Positivfund in die Statistik ein? Oder ist es gar der PCR Test selber, der fragwürdig ist? Darauf deutet so einiges hin. 

Neuerdings gibt es auch Zahlen größer Null für SARS-CoV-2 in den Influenza-Wochenberichten (b3):

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Da fragt sich der erstaunte Betrachter: Warum wurde eigentlich noch keine Rhinoviren-Pandemie ausgerufen? Warum wird die gemeine Influenza-Grippe kleingeredet?  14 Positivtests auf das „neuartige Virus“ stehen 834 auf Rhinoviren gegenüber.

Was die Symptomatik betrifft, kann man übrigens Erkrankungen, die man den beiden viralen Kandidaten zuschreibt, ohne weiteres in einen Topf werfen: Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen — oder auch gar nichts (1). Außerdem: Es ist längst Herbst. Unser Immunsystem wird nun — wie jedes Jahr — stärker gefordert. Daran ist nichts ungewöhnlich und mit einer Pandemie hat das Auffinden diverser Gensequenzen, die für Coronaviren typisch sein sollen, nichts zu tun.

Wenn aber — die vorgerückte Jahreszeit an dieser Stelle außer Acht lassend — irgendetwas an der Art und Weise, oder/und der Konfiguration des PCR-Tests faul sein sollte, dann kann es nicht überraschen, dass auch in den Sentinel-Praxen zunehmend positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird.

Falsch! Es wird auf eine oder mehrere RNA-Gensequenzen getestet — nicht auf ein Virus! Allein schon aus diesem Grund sind die fortwährend und lauthals ausgerufenen „Infektionszahlen“ nichts weiter als Fake News. Und zumindest die Verantwortlichen im Robert Koch-Institut und der zum Gott der Virologen gekürte Christian Drosten, als Designer des PCR-Tests für SARS-CoV-2 wissen das und machen sich daher der bewussten, angsteinflößenden Irreführung der Bevölkerung schuldig.

Dass man mit dem PCR-Test nun aber auch noch die „Infektion“ mit einer „Covid-19-Erkrankung“ gleichsetzt und einen asymptomatisch aber positiv auf besagte RNA Getesteten nach einem späteren Negativtest als „gesundet“ oder „geheilt“ deklariert, setzt dem global betriebenen Testbetrug die Krone auf. Was lesen wir doch bei der CDC — der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde?

„Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms“ (2).

Sinngemäß zu Deutsch:

„Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen (reproduktionsfähigen) Virus hin oder darauf, dass das Virus der ursächliche Erreger für beim Probanten auftretende klinische Symptome ist.“

Genau, nämlich deshalb weil PCR-Tests niemals dazu taugten und auch nicht dafür gedacht waren, Krankheiten zu diagnostizieren. Was sie tun, ist nichts weiter als nach Erbgut, nach DNA- oder RNA-Strängen zu suchen, von welchen Wirten auch immer. Aber schon immer hat man mit dieser Testmethode handfest Politik gemacht. So ist kaum Einem bekannt, dass es 13 Jahre vor dem Coronawahnsinn in Deutschland schon einmal einen Vogelgrippewahnsinn gab, welcher durch ein PCR-Testergebnis angestoßen wurde (3).

Spätestens nach dem Vorfall bei Tönnies, bei dem ein „Hotspot“ in einem der Fleischverarbeitungsbetriebe des Konzerns „aufgedeckt“ wurde, musste klar sein, dass die Testerei manipulativen Zwecken dient und also einen politischen Hintergrund hat (4).

Um die Menschen hinters Licht zu führen, bedarf es geeigneter Methoden, aber diese benötigen auch Täter, passive wie aktive Mittäter. Nur so kann auch die gewaltige Testmaschinerie in Deutschland und vielen anderen Ländern betrieben werden.

An dieser Stelle — hinweisend auf den gigantischen Betrug, der hier stattfindet, in dem man Tests auf genetische Subsequenzen betrügerisch als Test auf ein Virus verkauft, um damit auch noch die Betroffenen zu „Infizierten“ zu taufen (5) — habe ich keine Scheu, ein wenig die Gerüchteküche zu öffnen.

Bereits vor Wochen wurden uns persönlich Berichte aus Kliniken zugetragen, dass PCR-Proben, welche aus diesen ungenutzt (!) an Labore gesendet wurden, als positiv ausgewertet wurden. Gleiches geschah mit Auslandsurlaubern, die sich bei der Einreise an den Testpunkten bereits registriert hatten, dann aber — aufgrund der langen Warteschlangen — „einfach so“, also ohne Test in ihre Heimatorte zurückkehrten. Auch hier wurde ich von zwei Fällen informiert, bei denen die Heimgekehrten zwei Wochen später die erstaunliche Nachricht erhielten, sie wären positiv getestet worden. Wir können sicher sein, dass diese „Positivfälle“ sämtlich als solche in die Statistik eingehen. Denn wer prüft die statistikbildenden Maßnahmen, die uns das RKI serviert?

Weil die Testmethoden, der Versand, die verwendeten Testkits, Züchtung und Auswertung völlig intransparent sind, können Berichte wie die obigen nicht einfach als reine Fantasie abgetan werden. Positivergebnisse im Zuge des systematischen, medizinisch sinnlosen Testens gesunder Menschen (6) werden beim RKI — unwissenschaftlich und die Realität extrem verzerrend — zu „Ausbrüchen“ mit „vielen Neuinfektionen“ verwandelt (7).

Das Problem der wilden Testerei, um Politik zu machen, ist auch kein rein Deutsches. Die Masche läuft in vielen Staaten ähnlich. Das umso mehr, als die durch die Tests gesuchten RNA-Sequenzen offensichtlich seit jeher in mehr oder weniger großer Zahl in uns existieren (8). Man wird also immer fündig und muss so lediglich den RNA-Code fest mit einem „Killervirus“ verbinden. Genau das wird getan.

Die mit so viel Nachdruck verbreiteten Zahlen der "Neuinfektionen" dienen als Rechtfertigung der Beibehaltung und Verschärfung der staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise, die Bundeskanzlerin Angela Merkel im März als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet hatte. Das Fehlen des Virus in den Sentinelproben des RKI und dessen Zahlen zu den tatsächlichen Erkrankten lassen allerdings keine Pandemie erkennen.

Mehr zum Thema - Corona und das Schweigen des Robert Koch-Instituts 

Ergänzung vom 11.09.2020, 11 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat in einem Schreiben an das "Recherchezentrum Correctiv" die Bedeutung der eigenen Sentinel-Studien in der "Arbeitsgemeinschaft Influenza" relativiert – offenbar um die Glaubwürdigkeit der täglich verkündeten Zahlen der "Neuinfektionen" zu stützen. In dem Schreiben heißt es wörtlich:

Die virologische Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) erfolgt stichprobenartig: Im RKI werden Rachenabstriche (Sentinelproben) aus lediglich gut 100 Arztpraxen aus ganz Deutschland auf verschiedene respiratorische Erreger untersucht, u. a. SARS-CoV-2. Bislang war nur ein kleiner Teil der Menschen hierzulande mit SARS-CoV-2 infiziert, daher ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ausgerechnet in diesen paar Arztpraxen ein Fall ankommt.

Weiter heißt es unter Verweis auf den Lagebericht vom 13. August, dass "aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben" keine "robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich" sei. 

Die Zahl der Corona-Toten stagnierte in Deutschland lange Zeit bei ca. 9500 Fällen. Inzwischen wurde in der jetzigen Grippesaison die Zahl von 10 000 Toten erreicht. Jeder Tote ist ein Toter zu viel. Aber bei  wöchentlich ca. 20 000 Todesfällen entfällt nur ein ganz geringer Teil von wenigen Fällen auf Todesursachen, die mit oder an Corona festgemacht werden können. 

Die einseitige Medien -Dauerpropaganda der Konzernmedien und Staatsmedien ist deshalb als reine Panikmache der Medien und der politischen Klasse  zu outen, die im Dienste der Oligarchen der Pharmakonzerne steht.  Es ist Vorsicht - wie bei der  vielfach tödlichen Influenza  Grippe - angebracht - aber keine Dauer-Propaganda der  systemkonformen Medien, die alleine dem Merkel Regime und den Pharmakonzernen ( die gierig darauf lauern möglichst vielen Menschen den Impfstoff zu verkaufen)  dienen - aus welchem Grund auch immer. 

 https://www.bitchute.com/video/QGFJq7XlrLz9/?fbclid=IwAR3mn4co1NdY7IWyhzEOCBmpTVqz3Wz4uz0ZLYx_xtwhdvF11pKLnDOWVmM

Nachtrag: In den USA erwägen Anwälte Strafanzeige gegen Drosten zu stellen.  

Klage in den USA angekündigt

Ein Anwalt aus Niedersachsen berät nun mehrere Kollegen, die eine Sammelklage gegen die deutschen Corona-Maßnahmen in den USA einreichen wollen. Seine Argumentation: Die in der Charité entwickelten PCR-Tests seien nicht in der Lage, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. RKI-Chef Wieler und Virologe Drosten und  Gesundheitsminister Spahn, sollen laut den Anwälten persönlich haften.

Der Anwalt bezeichnet das Testverfahren als "Idiotentest" und erklärte gegenüber tagesschau.de, dass seiner Meinung nach diese fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar ist.

Verantwortlich hierfür seien der Virologe Christian Drosten von der Charité und der Direktor des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler. Diese seien gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO die eigentlich treibenden Kräfte hinter den Corona-Maßnahmen - und daher seien sie persönlich für den eingetretenen Schaden verantwortlich, behauptet der Anwalt.

Der Jurist wirft Drosten und Wieler in diesem Zusammenhang den Straftatbestand des Betrugs vor. Strafanzeigen hat er gegen sie trotzdem nicht gestellt. Begründung: Dies bringe Menschen, die durch die Corona-Maßnahmen einen Schaden erlitten haben und einen Ausgleich für diesen Schaden anstreben, keinen Schritt weiter.

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/sammelklage-corona-119.html

 

Querdenken in Leipzig

Diskussionsbeitrag im Vorfeld der Querdenken Demonstration. Von Ralph T. Niemeyer.

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

es hat schon einen gewissen Klang, wenn man in dieser Woche auf die Frage, was man am übernächsten Wochenende mache, antwortet, man fahre nach Leipzig, die Grenze sei ja gerade mal offen!

1989 und Heute stellen historische Zäsuren dar.  Ebenso wie 1989  sind mal wieder die Lügen zu groß geworden. Ebenso wie in der DDR maßt sich mal wieder eine arrogante Herrschaftselite an, mündigen Bürgern Wasser zu predigen, selber aber Wein zu trinken. Wandlitz wurde in eine 4 Millionen - Euro Villa nach Zehlendorf verlegt und während Ottonormalverbraucher um soziale Exitenz, Zukunft und Lebensperspektive fürchtet, versteigen sich mit ständig steigenden Diäten überversorgte Abgeordnete und Regierungsmitglieder dazu, der Bevölkerung des Landes, welches Deutsch heißt, unter martialischer Straf- und Gewaltandrohung jegliche Lebensfreude zu nehmen. Innerdeutsche Grenzen und Sperrgebiete werden mithilfe von Soldaten willkürlich festgelegt, grundgesetzwidrige Sperrstunden und Beherbergungsverbote erlassen, derweil Parlamentarier und Minister sich während der angeblich größten Krise nach dem Zweiten Weltkrieg eine lange Sommerpause gönnen, anstatt Tag und Nacht daran zu arbeiten, uns aus der Krise zu führen. Denunziantentum wird zur Spaltung der Bevölkerung auf eine Weise propagiert, die selbst der STASI die Schamesröte ins Gesicht treiben würde und so wird die Maske zum neuen Hakenkreuz.    

Die Tatsache, daß ich mit meinen auch heute noch für mich gültigen Überzeugungen, daß der Frieden insbesondere mit Rußland, die Auflösung der NATO, der Kampf gegen Faschismus, Hochfinanz, Waffen-, und Pharmalobbyisten, und für eine soziale, nachhaltige und freiheitliche Politik in der alten BRD von Kohl und Strauß als ultra-links gescholten wurde, und die Niedervereinigung aus eben dem Grunde abgelehnt hatte, weil mir klar war, daß mit dem Anschluß der DDR ein Rechtsruck folgen würde, und somit faktisch 1989 auf der falschen Seite stand, beweist, daß sich das politische Koordinatensystem diametral verschoben hat, denn heute stehen meine ehemaligen Genossen mir als Teil der Merkel´schen Querfront gegenüber, was mich in die Lage bringt, in Anlehnung an KPD-Genossen Max Reimann zu rufen: ich habe nicht die Wiedervereinigung von 1990 begrüßt sondern die Wende von 1989 als Konterrevolution gesehen, aber ich werde sie nun verteidigen müssen gegen all Jene, die damals auf Kohl`s Märchen hereingefallen sind und mir nun vorwerfen, den Grundkonsens von uns Humanisten und demokratischen Sozialisten zu verraten, weil ich den Geist von Leipzig `89 wiederbeleben möchte.

Gegenwärtig ist unser Land tief gespalten und zwar nicht zwischen Ost und West, links und rechts, Oben und Unten, sondern derartig triefgreifend, daß der Riß durch Freundschaften und Familien führt. Wir müssen dies beenden und am Besten damit, daß wir den ersten Schritt tun. Diejenigen, die bislang aus Angst oder staatstreue den Verlautbarungen und Argumentationen der Regierung Glauben geschenkt haben, dürfen wir nicht damit aufziehen, daß sie etwas nicht durchschaut haben mögen. Die Regierung ist offensichtlich fehlgeleitet worden, und kann eigentlich ohne Gesichtsverlust nicht mehr zurückrudern.

Unsere Stärke liegt nun darin, den Menschen, die auf die Regierung vertraut haben, dies nicht hämisch zum Vorwurf zu machen, sondern vielmehr Brücken zu bauen, indem wir wie ´89 eine Art Runden Tisch einberufen, der aber diesmal versöhnen und nicht weiter spalten darf. Alles muß auf den Tisch und es muß von vorneherein klar sein, daß auf gegenseitige Schuldzuweisungen und persönliche Angriffe verzichtet werden muß.

 

Natürlich gibt es die krudeste geschwurbelte Verschwörungstheorie des Jahrhunderts: Kapitalismus bricht so mir nichts Dir nichts vor einem Virus zusammen!

Aber wenn wir uns einig sind, daß es zwar einen mitunter in manchen Fällen tödlichen Virus gibt, der nicht unterschätzt werden sollte, weshalb bestimmte Regeln durchaus Sinn machen dürften, wir aber deshalb weder zu paranoiden Maskenmenschen mutieren und auch nicht übereilt irgendwelche Impfversuche mit uns machen lassen müssen, dann kann man sicher über so einige Maßnahmen verhandeln, die die allgemeine Gesundheit fördern.

Aber dazu zählt Augenmaß und vor allen Dingen die Einsicht und Freiwilligkeit der Bevölkerung und eben nicht ein Zwang, der sehr schnell mit dunkelsten Kapiteln der Geschichte unseres Vater- und Mutterlandes in Verbindung gebracht wird.

Es gilt vor Allem die Würde des Menschen, besonders im Falle von Krankheit, gesegnetem Alter und im Sterbevorgang und die Freiheit der Selbstbestimmung zu wahren.

Und es gilt die soziale Existenz aller Menschen zu sichern, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Suizidrate während dieses Jahres hat sicher wegen der zum Teil übertriebenen Maßnahmen stark zugenommen. Das darf nicht verschwiegen werden. Es gibt nicht nur Tote, die mit und wegen Corona verstorben sind, sondern auch viele, die wegen der Maßnahmen gegen Corona gestorben sind.  

Und, wenn ich sage, wir müssen versöhnen und nicht spalten, dann möchte ich den Anfang damit machen zuzugeben, was wir Sozialisten falsch gemacht haben. Unser System hat offensichtlich nur bedingt funktioniert. Es erstickte schließlich an einem völlig irrationalen Zentralismus. Der Kapitalismus hingegen verschluckt sich an seiner Gier und Konzentration.

Der Sozialismus versprach, daß man alles bekommen würde, was man brauche. Der Kapitalismus behauptet, wir bräuchten alles, was wir bekommen.

Bevor wir in einen neuen Faschismus abrutschen, müssen wir darüber reden, wie es weitergehen soll.

30 Jahre Neoliberalismus haben nicht zu mehr sozialer Sicherheit geführt, nicht zu besserer Bildung, sondern zu Überkapazitäten in verschwenderischen Industriezweigen, was den unglaublichen Plastikmüll in den Weltmeeren erklärt. Zugleich wurden soziale Bereiche, u.a. in Pflege- und medizinischen Berufen sträflich auf Profitmaximierung infolge von Privatisierungen getrimmt und entsprechend unterversorgt. Wir müssen und können dies sofort korrigieren.  

Dafür ist es aber notwendig, eines einzusehen. Corona legt endlich offen, wo es bei uns hapert und was wir tun müssen, um eine bessere Gesellschaft zu schaffen.

Was ansteht ist allerdings wirklich eine Revolution: die Abkehr von der Logik ungebremsten Wachstums! Wenn ein System sich nur um den Preis von Zerstörung am Leben halten kann, dann verhandelt man nicht um die Höhe des Preises, sondern stellt das System in Frage!

Ich sagte zuvor, daß beide Systeme ihre Fehler haben. Ich muß etwas relativieren. Dem Sozialismus war bislang ein einiziger Versuch gegönnt worden. Er ist gescheitert. Der Kapitalismus scheitert jedoch seit fast 400 Jahren immer wieder und schafft es dennoch jedes Mal ein Comeback hinzulegen.

Der Sozialismus implodierte, Kapitalismus explodiert und führte bisher stets zu großen Kriegen, und auch heute gibt es eine konkrete Weltkriegsgefahr, weil das die-Luft-aus-den-Blasen-lassen halt nicht ohne brutale soziale Verwerfungen zu gelingen scheint. Gastronome, mittelständische Unternehmerinnen, freischaffende Künstler, auch Lebenskünstler!, Wissenschaftler, Arbeitnehmer, Menschen, die das System recht zynisch aufgegeben hat und vor allem jene, die sich am wenigsten wehren können, Kinder, Jugendliche und Senioren, zahlen mal wieder die Zeche, die Hedgefondsmanager und Investment Banker geprellt haben.

2008 ist eben bis heute in Wahrheit nicht ad Acta gelegt worden, sondern mit jeder weiteren Bankenrettungsrunde hinausgezögert worden, bis es nun halt doch irgendwann zu knallen drohte. So schrieben alle großen Wirtschaftszeitungen in den vergangenen Jahren, daß 2020 eine große Rezession drohe. Aber dann kam wie ein „Deus ex Machina“ dieser ominöse Virus dazwischen und vertuschte, was eigentlich im Argen liegt. Angesichts der Flut von aus Hygienegründen in Plastik eingeschweißter Gebrauchsgüter und Alltagsgegenstände könnte man auch versucht sein, eine Verschwörung der Erdölindustrie sehen, die sich ein letztes Mal die Taschen vollstopft, bevor der Verbrennungsmotor durch vermeintlich ökologischere E-Mobilität ersetzt wird. Man kann nur darauf hoffen, daß sich am Ende Hydrogenantriebe durchsetzen.

Nun versucht also eine elitäre Schicht aus Bundestagsabgeordneten, Staatssekretären, Ministern und Redaktionsleitern verzweifelt mit einer hanebüchenen Legende die Luft aus den Blasen zu lassen aber leitet sie doch nur in einen „Grünen Tech-Raubtierkapitalismus“ um, aber was wir brauchen ist kein "Grüner Endsieg" und Öko-Faschismus, sondern einen wirklichen Neustart unseres ökonomischen Systemes, welches nachhaltiger und sozialer sein muß, als der Neo-Liberalismus.

Da die Produktivität ständig steigt, weil wir weniger Energie, Arbeitskraft und Kapitaleinsatz benötigen, als jemals, ist der Kapitalcoeffizient günstiger, denn je zuvor, das heißt, es ist immer mehr zum Verteilen da und da die Gesellschaft insgesamt produktiver wird, kann man sich auch bessere soziale Standards leisten.

Dies setzt allerdings voraus, daß es keine leistungslose Einkommen von Aktionären und Großanlegern gibt, sondern, daß Konzerne, Banken und Großbetriebe ab 1000 Mitarbeitern als Stiftungen und Genossenschaften betrieben werden und von denjenigen Managern und Mitarbeitern verwaltet werden, die im Unternehmen beschäftigt sind.

Wenn es keine Aktienmärkte mehr gibt, wird es auch keine Profitmaximierung und auch keine abfließenden Gewinne in die Tasche von Erben und Coupon-Schneidern geben, die eben nicht arbeiten, sondern bei Kisten von Chamagner ihre Vermögenswerte zusammenzurechnen versuchen.        

Und natürlich brauchen wir eine Wertschöpfungsabgabe, damit eine tatsächlich freie und soziale Marktwirtschaft, in Anlehnung an den Ordoliberalismus, dessen Verfechter Ludwig Erhardt war, funktionieren kann, aber eben mit dem Hauch von Sozialismus, den eine wirklich humane Gesellschaft nun einmal braucht, wie die Luft zum Atmen!

Alle Menschen müssen mitgenommen werden, denn die gesteigerte Produktivität wird viel „Humankapital“ freisetzen welches nicht mehr in digitalisierter Produktion benötigt wird. Die Menschheit hat mithin geschafft, was sie seit Jahrtausenden sich wünschte: die Mühen der Ebenen in Täler mit Milch und Honig zu verwandeln. China scheint uns dabei gerade einen Schritt voraus zu sein, aber ebensowenig wie der angelsächsische und US-amerikanische Kapitalismus von Amazon und Google uns Vorbild sein kann, sollten wir uns einreden lassen, das Chinesische Modell mit seinem 5G - Überwachungsregime sei die Lösung. Die Digitalisierung ist nicht in allen Bereichen sinnvoll und zerstört analoges menschliches Leben und Gefühle. Homeoffice ersetzt nicht die zwischenmenschlichen Aspekte, die auch Kreativität und Produktivität fördern.

Ich denke als alter Sozialist, daß wir wieder so etwas bräuchten, wie die Rede Lenin´s in der er rhetorisch frug „Wer ist der Arbeiter?“, und in welcher wir heute neu definieren, daß es  keinen  „Fetisch Arbeit“ geben kann, wenn die Produktivität so rasch wächst, daß wir uns einem immer kürzeren Erwerbsleben gegenübersehen, also mit unserer vielen Freizeit etwas anderes anfangen können, zum Beispiel uns sozial zu engagieren.   

Vermutlich schlachtet man mich nun von zwei Seiten, aber ich sage es trotzdem: die DDR bot die materiellen Voraussetzungen für ein philosophisches Leben, aber leider ließ einen das Politbüro geistig verhungern. Ein Ausweg aus der Misere innerhalb des Kapitalismus wäre wohl das „Bedingungslose Grundeinkommen“. Ich bin mir nicht sicher in diesem und in einigen anderen Punkten, aber ich denke in einer Demokratie darf man mal alles zur Disposition stellen und eine Debatte eröffnen. Aber bevor dies überhaupt gelingen kann müssen wir uns die Freiheit wieder erkämpfen, denn Sozialismus, Kapitalismus, Neo-Liberalismus klingen zu sehr nach „Müssen“, aber Freiheit nach Ideal, und so kann mal wieder Leipzig Ausgangspunkt großer gesellschaftlicher Veränderungen werden, im „Run-Up“ zum 9. November in Berlin, dem Tag des Maskenfalles!

1989 war auch der Sieg der runden Tische über die Grünen Tische, machen wir da weiter, wo wir 1989 stehengeblieben sind!

Über 1,5 Millionen Tuberkulose Tote

Nicht nur das Corona und Influenza-Grippe-Virus tötet

Tuberkulose tötet fast so viele Menschen wie Aids

Doch anders als Covid 19 ist für Konzernmedien und Staatsmedien der millionenfache Infektionstod kein Dauerbrenner-Thema. 

Jedes Jahr starben weltweit bereits um 2015 ca. 1,1 Millionen Menschen an Tuberkulose - fast so viele wie an Aids. Das sind zu viele, warnt die WHO. Denn mit der richtigen Therapie ist Tuberkulose oft heilbar.
Auch in Europa und Zentralasien drohen aktuell schwere Rückschläge beim Kampf gegen Tuberkulose und HIV. "Wir hatten große Fortschritte in den letzten Jahren gemacht", berichtet Dr. Masoud Dara. Der Arzt ist bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa und Zentralasien zuständig.
 
"Die Tuberkulose-Epidemie ist stärker als bisher gedacht". So lautet der einleitende Satz im diesjährigen Welt-Tuberkulose (TB) Bericht der UN-Weltgesundheits-Organisation WHO. Das liegt einerseits daran, dass die Anzahl der Neuerkrankungen relativ stabil, aber auf hohem Niveau ist, aber auch daran, dass der WHO neue Daten aus Indien vorliegen, die im letzten Bericht noch nicht berücksichtigt worden waren.

WHO-Generaldirektorin Margaret Chan sieht jedenfalls keinen Grund zur Entwarnung: "Wir müssen uns sehr anstrengen, um unsere Ziele bei der Bekämpfung der Tuberkulose zu erreichen", sagte Chan. "Es muss eine massive Verstärkung der Bemühungen geben oder die Staaten werden hinter den Zielen zurückfallen."

Infografik TBC Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner Deutsch

Multiresistente TBC in Russland, China und Indien

2015 gab es 10,4 Millionen Neuerkrankungen.

Davon  entfielen etwa 480.000 Fälle auf multiresistente TB-Erreger - also Keime, die nicht auf Penizillin oder andere Antibiotika reagieren. Hinzu kommen 100.000 Fälle von Rifampicin-resistenten Erregern, die auf ein gängiges Antibiotikum nicht mehr ansprachen. 45 Prozent dieser resistenten TB-Fälle traten in Indien, China und Russland auf.

1,4 Millionen Menschen, die keine HIV-Träger waren, sind 2015 an den Folgen von TB verstorben.

Weitere 400.000 HIV- infizierte erlagen ebenfalls  an den Folgen einer TBC-Erkrankung. Damit rangiert TB noch immer unter den 10 häufigsten Todesursachen weltweit.

Immer noch liegt  die Anzahl der Neuerkrankungen seit der Jahrtausendwende stets knapp über 10 Millionen jährlich.

Die Vereinten Nationen haben sich 2015 neue nachhaltige Entwicklungsziele ("Sustainable development Goals/SDGs") gesetzt, die sie bis 2030 erreichen wollen. Die Bekämpfung von TB ist eins davon.

Die WHO strebt eine Reduzierung der Neuinfektionen bis 2030 um 80 Prozent und der Todesfälle sogar um 90 Prozent an. Länder, die gezielt Patienten-Screenings und Behandlungen durchführen, können schon jetzt deutliche Erfolge vorweisen. Insofern wären die Ziele medizinisch wohl innerhalb der gesetzten 15 Jahre erreichbar - wenn alle Staaten mit Entschlossenheit das Ziel verfolgen.

Priorität bei der Bekämpfungsstrategie haben Länder mit hohen Fallraten. Dazu hat die WHO drei Länderlisten mit je 30 Staaten zusammengestellt. Fast alle davon liegen in Subsahara-Afrika, auf dem Asiatischen Subkontinent wie Pakistan und Indien, in Eurasien von Russland über Aserbaidschan bis in die Mongolei und in Südostasien von China über Kambodscha und über die Philippinen bis nach Indonesien.