
Dreimal mehr Todesfälle nach Pfizer als nach Astra Zeneca Impfung
46 Tote SOFORT nach 1 Million Impfungen - Spätfolgen sind damit nicht berücksichtigt
Bei 50 Mio Impfdosen sind das 2500 kurzfristige Sofort -Impftote durch Pfizer Impfungen
Das ist aber nur die Spitze des Eisberges, weil man davon ausgeht, dass nur 1 % der Impftoten gemeldet werden.
In der EU wurden schon vor geraumer Zeit ca. 10 000 Impftote gemeldet.
Demnach wären es allein in Deutschland 250 000 Impftote. Da sind die langfristigen Erkrankungen und Todesfälle, die nach neuesten Forschungserkenntnissen , Monate, Jahre oder auch Jahrzehnte später ausbrechen und Alzheimer und Rinderwahn durch Protein-Prionerkrankungen auslösen können, noch nicht berücksichtigt.
Einige Wissenschaftler wie Bosche und andere gehen sogar von einem Massensterben im Herbst durch die Impfungen aus, da das Immunsystem zerstört werde und dann später die leichteste Grippe verheerende Auswirkungen auf den Körper haben werde.
Der schwedisch-britische Pharmakonzern AstraZeneca behauptet in einem aktuellen Bericht, dass die Anzahl der Todesfälle in sechs europäischen Ländern nach einer Impfung mit dem Pfizer-Vakzin dreimal höher ist als nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff.
n einem neulich von AstraZeneca erstellten wissenschaftlichen Bericht analysierte der Pharmakonzern die Daten aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Italien.
AstraZeneca-Experten stellten dabei heraus, dass in den sechs Staaten die Anzahl der Todesfälle pro eine Million Impfungen mit dem Pfizer-Vakzin um das Dreifache höher ist als die entsprechende Todesstatistik bei AstraZeneca-Impfungen. Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti, der der Bericht vorliegt.

Die Daten der Experten besagen, dass es in Frankreich zu 45,3 Todesfällen pro eine Million Dosen des verabreichten Pfizer-Impfstoffs und zu 17,9 Todesfällen nach einer Impfung mit AstraZeneca gekommen ist. In Deutschland liegen die Zahlen bei 29,9 bzw. 6,5, in Großbritannien bei 20,7 bzw. 24,2, in Norwegen bei 164,3 bzw. 44,6, in Österreich bei 47,5 bzw. 7,5 und in Italien bei 10,9 bzw. 7,3.
Der Konzern behauptet zudem, dass der Skandal um AstraZeneca nicht nur dem Impfstoff selbst, sondern auch dem gesamten Konzept der Vakzinierung schade. AstraZeneca-Experten sind der Meinung, dass eine solche Wahrnehmung das Vertrauen in andere Vakzine erheblich senken würde. Zudem kritisierten sie die Entscheidungen der Regierungen europäischer Staaten, die Vakzinierung mit AstraZeneca-Impfstoffen vorübergehend einzustellen.
"Die getroffene Entscheidung hinsichtlich eines konkreten Vakzins (und zwar ein Verwendungsverzicht) könnte eventuell den Vertrauensgrad gegenüber anderen Vakzinen senken. (...) Eine nicht breit genug angewandte Vakzinierung könnte die Pandemie verlängern", heißt es im Bericht.
In der Moskauer Vertretung von AstraZeneca bestätigte man die Authentizität des Berichts. Die Informationen seien jedoch nicht "für eine breite Öffentlichkeit bestimmt gewesen", so eine Mitarbeiterin.
Tatverdacht wegen Terrorismus und Kriegsverbrechen gegen Protassewitsch
Der von der Groko Regierung hofierte Oppsitionelle Protassewitsch steht unter Terrorismus - und Kriegsverbrecher- Verdacht
Die Groko Regierung hofiert den weissrussische Oppositionellen genauso wie deutsche Staatsmedien von ARD bis ZDF sowie Konzernmedien von BILD, RTL oder NTV.
Doch dieser angebliche Oppositionelle ist mit Zeigen des Hitlergrußes und Verwicklung in nazi-ähnliche Organisationen Osteuropas genauso verwickelt wie möglicherweise auch in Kriegsverbrechen in der Ukraine gegen die russische Minderheit in Lugansk.
"Beteiligt an Völkermord": Volksrepublik Lugansk ermittelt gegen Protassewitsch wegen Kriegsverbrechen.
Die Generalstaatsanwaltschaft der nicht anerkannten Volksrepublik Lugansk hat ein Strafverfahren gegen den in Weißrussland wegen des Verdachts der Organisation von Massenunruhen gefassten Roman Protassewitsch eingeleitet – wegen Terrorismus, Kriegsverbrechen und Völkermord.
Ein eigenes Strafverfahren gegen Roman Protassewitsch, der zuvor in Weißrussland vom Ryanair-Flug RYR1 TZ genommen und wegen Verdacht der Organisation von Massenunruhen festgenommen wurde, hat nun auch die nicht anerkannte Volksrepublik Lugansk eröffnet. Jüngst wurde seine Mitgliedschaft im ukrainischen Freiwilligenbataillon "Regiment Asow" breit in den Medien thematisiert, dem er im Sommer 2014 beitrat. Diese neonazistische paramilitärische Organisation ist in der Volksrepublik im Südosten der Ukraine als terroristisch eingestuft; auch in den USA gab es im Oktober 2019 eine Initiative, sie in eine entsprechende Liste des US-Außenministeriums einzutragen.
Nach Angaben der Lugansker Justizbehörde nahm Protassewitsch vom Sommer 2014 bis zum Winter 2015 als "Söldner" im "Regiment Asow" an den Kampfhandlungen im Donez-Becken teil, wo die paramilitärische Gruppierung nachweislich zahlreiche Verbrechen beging. Dem ehemaligen Chefredakteur des weißrussischen oppositionellen Telegram-Kanals NEXTA persönlich werden nun Mitgliedschaft bei einer terroristischen Vereinigung sowie Völkermord und Einsatz von Massenvernichtungswaffen vorgeworfen. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die auf der Website der Generalstaatsanwaltschaft der LVR veröffentlicht wurde.
Die Gesetzeshüter stellen fest, dass Protassewitsch im Sommer 2014 freiwillig dem ukrainischen Bataillon "Asow" beitrat und bis zum Winter 2015 in der Funktion als stellvertretender Nachrichtenkommandeur der zweiten Stoßkompanie des Bataillons "Asow" an den Kämpfen im Donbass teilnahm:
"So beging Roman Dmitrijewitsch Protassewitsch unter Einsatz von schweren Waffen (einer Kanone des Typs MT-12, einer Haubitze des Typs D-30, Mörsern, Flugabwehr-Maschinenkanonen) eine Reihe besonders schwerer Verbrechen: Er führte Beschüsse von Siedlungen der Volksrepublik Donezk durch, die zu Todesopfern unter und Verletzungen bei Zivilisten sowie zur Zerstörung und Beschädigung der zivilen Infrastruktur führten."
Neben der Mitgliedschaft an einer terroristischen Vereinigung wird Protassewitsch als Mitglied des Bataillons verdächtigt, durch internationale Verträge verbotene Kampfmittel und -Methoden sowie Massenvernichtungswaffen eingesetzt und Akte des Völkermords (mit) begangen zu haben.
Organisator und Koordinator von Massenunruhen
Die Tatsache, dass Protassewitsch im Donbass auf der Seite der bewaffneten Gruppierungen der Ukraine kämpfte, wurde auch vom Leiter des KGB von Weißrussland, Iwan Tertel, am 26. Mai betont:
"Unbestreitbar entspricht diese Person vollständig der Definition eines Terroristen, eines Milizsöldners, eines Teilnehmers an blutigen Ereignissen als Teil des berüchtigten "Asow"-Bataillons im Zusammenhang mit Gräueltaten und dem Tod von Zivilisten im Südosten der Ukraine. […] Das sind nicht nur unsere Daten und Daten der Ermittlung, sondern auch die in den Medien dargelegten Fakten samt persönlichen Geständnissen seitens Protassewitsch."
Zwar haben die weißrussischen Sicherheitsbehörden eigene Vorwürfe gegen Protassewitsch erhoben – sie ließen nach ihm wegen Extremismus und Organisation von Massenunruhen fahnden. Doch gerade bei diesen seinen auf Weißrussland bezogenen Aktivitäten "wandte [er] die in der Ukraine gewonnenen Erfahrungen aktiv an", so der Leiter des Geheimdienstes.
Zuvor erklärte der Führer der ukrainischen Partei "Nationales Korps" Andrei Bilezki, Protassewitsch sei zwar in der Tat bei den Kämpfen im Donbass dabeigewesen, unter anderem in Schirokino – aber angeblich als "Journalist". Seine Waffe sei nicht das Sturmgewehr gewesen, sondern "das Wort". Protassewtisch selbst behauptete, er habe im Donbass im Kriegsgebiet als Journalist gearbeitet.
Im Netz kursieren jedoch Lichtbilder, die einen jungen Mann zeigen, der wie Protassewitsch aussieht – und zwar in Militäruniform mit einem "Asow"-Abzeichen und einer Waffe in den Händen. Nach Angaben des weißrussischen KGB von seien diese Fotos bei einer Sichtung von Protassewitschs eigenem Smartphone vorgefunden worden.
Laut Medienberichten reiste Roman Protassewitsch im Jahr 2014 in die Ukraine, wo er einen aktiven Teilnehmer des "Maidan" namens Igor Gus traf. Auf dessen Anregung hin schloss sich der Mann freiwillig dem Bataillon "Asow" an – und durchlief eine spezielle Ausbildung.
Mehr zum Thema - Time: Ukrainische Asow-Bewegung ist zur kampffähigsten rechtsextremen Miliz weltweit aufgestiegen
Trotz fast 50 Mio. Impfungen ist die Corona Inzidenz 300 % höher als im impflosen Mai im letzten Jahr 2020 - über 10 Mio. zweifach geimpft
Die Impfung erweist sich bis jetzt als Placebo - laut RND ist Infektionsrate sogar 1400 % höher als im letzten Jahr
Im Vergleich zum 25.05. 2020 mit einer Inzidenz bundesweit von unter 20 sind es in diesem Jahr zu diesem Zeitpunkt ca. 60 - obwohl es im letzten Jahr noch gar keine Impfungen gab und allein Lockdowns sowie das beginnende Sommerwetter die Inzidenzzahlen nach unten getrieben hatten.
Ende Mai 2020 war die Inzidenz gar auf 4 gesunken.
Auch so gesehen sind die Corona Impfungen reine Placebos. Abgesehen von der Schädlichkeit der RNA Gentechnikimpfungen, die durch Prionerkrankungen von Protein Defekten und durch Spike Proteine Alzheimer und Rinderwahn auslösen können.
Inzwischen gab es 50 Millionen Impfungen, die mindestens einen ersten gewissen Impfschutz auch für einmal Geimpfte bieten sollen. Doch von einem Rückgang der Covid 19 Erkrankungen bei Berücksichtigung des beginnenden Sommers und der Bundesnotbremse kann keine Rede sein . Die Impfung wirkt jedenfalls bis jetzt wie ein Placebo.
Das sagen auch seriöse Forscher, dass die wirkliche absolute Risikominderung durch die Impfung bei 1 % liegt und die von Pharmakonzernen und Medien sowie politischer Klasse propagierte relative Risikominderung von über 90 % reine Fatamorgana und Propaganda von Konzernen und Konzernmedien ist.
Und auch SPD Gesundheitsexperte Lauterbach widersprach der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland Pfalz und damit vielen Ärzten, die eine Beendigung der Maskenpflicht für Geimpfte forderten, da von Geimpften keine Gefahr mehr ausgehe. Lauterbach hingegen erklärte, dass sich auch Geimpfte und zwar sich und andere Menschen sehr wohl anstecken könnten.
Jens Spahn (CDU) hat als Zielvorgabe für die nächsten Monate eine Inzidenz von unter 20 ins Spiel gebracht. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ hatte der Bundesgesundheitsminister gesagt, für „einen unbeschwerten Sommer“ müsse man die Inzidenz weiter senken, dabei seien ähnliche Werte wie im vergangenen Sommer anzustreben.
Berücksichtigt man aber die Impfung müsste die Inzidenz aber wesentlich niedriger liegen - also somit mindestens unter 10. Und selbst dann wäre ein Effekt durch die Impfung bei der grossen Zahl der Geimpften fraglich - deshalb wäre eher eine Inzidenz unter 5 aussagekräftig.
Die Sieben-Tage-Inzidenz war im letzten Sommer tatsächlich äußerst niedrig gewesen. Sie lag nicht nur unter 20, sondern im Mai, Juni und Juli mehrere Wochen lang sogar unter fünf und bis September unter zehn Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner. Erst im Oktober begann die Zahl der Neuinfektionen wieder deutlich zu steigen. Es hatte im Sommer nur wenige Krankenhauseinweisungen und kaum Todesfälle gegeben, an einigen Tage wurde kein einziger Sterbefall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.
Für die niedrige Infektionsrate im vergangenen Sommer waren dabei auch die Temperaturen verantwortlich: Bei Hitze und Trockenheit hat es das neuartige Coronavirus schwerer, sich auszubreiten. Dazu kommt, dass Menschen sich im Sommer deutlich mehr im Freien aufhalten, wo die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches niedriger ist.
Derzeit wird eine bundesweite Inzidenz von 58 gemeldet, Ende Mai 2020 waren es vier Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner.
Das bedeutet auch, dass das Infektionsgeschehen mehr als zehnmal so schlimm ist als im letzten Mai.
Allerdings wird in diesem Jahre wird deutlich mehr getestet als noch im Frühjahr und Sommer zuvor.
Wurden Anfang bis Mitte Mai vergangenen Jahres laut den RKI-Situationsberichten noch 300.000 bis 400.000 Tests pro Woche durchgeführt, waren es in diesem Jahr 1 bis 1,2 Millionen. Das ist allerdings eine schwache Ausrede.
Demnach ist die Zahl der Inzidenz laut Redaktionsnetzwerk Deutschland heute heute gut 14-mal höher als noch vor einem Jahr. Auch die Belegung der Intensivbetten hat sich verdreifacht!
Das Infektionsschutzgesetz schreibt derzeit keine einheitlichen Maßnahmen bei Inzidenzen unter 35 vor. Allerdings wurde aus Spahns Äußerungen auch nicht klar, ob der Minister vorhat, Beschränkungen bis zu einer Inzidenz von 20 aufrechtzuerhalten – oder solche Werte eben lediglich „anzustreben“.
Kritische Medien werden ab sofort von der " Stasi" beobachtet . Der Fall KenFM
Endlich fällt die schein-liberale Maske des Groko Regimes - pünktlich vor der Bundestagswahl
Gern schimpfen Groko affine Medien von ARD bis ZDF und von NTV bis RTL gleichgeschaltet über angeblich repressive Regime wie sie angeblich in Rußland, Weißrußland, Iran, China oder Nordkorea existieren.
Wahlfälschungen in der westlichen Welt wie in den USA werden hingegen kategorisch bestritten - genauso wie Freiheitsbeschränkungen oder der Angriff auf die freien, konzernunabhängigen und vor allem auch staatsfernen Medien.
Fälle wie Edward Snowden und Julian Assange werden gerne medial verdrängt.
Doch jetzt zeigt der Groko gesteuerte Staatsschutz ( kurzform hier "Stasi"), dass unliebsame Medien und Organisationen selbst dann politisch verfolgt werden, wenn sie weder kommunistisch noch faschistisch sind und sie libertär als Marktradikale der Mitte einzuordnen sind also eher auf FDP Kurs. Von dieser FDP unterscheidet sich KenFM nur dadurch, dass er ein regimekritischer Liberaler bzw. Libertärer statt ein systemischer ist, der Links- und Rechtsradikalismus strikt ablehnt.
Aber selbst dieser Bückgang vor der verfassungsmäßigen Ordnung der BRD bewahrt ihn nicht vor politischer Verfolgung durch das Merkel-Scholz-Regime.
Das erbost selbst Jens Berger von den links-sozialdemokratischen Nachdenkseiten.
Die alternative Medienplattform KenFM wird nun vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet.
Dies meldete gestern tagesschau.de.
Der deutsche Inlandsgeheimdienst überwacht nun also ganz offiziell kritische Medien.
Liest man sich die Begründung durch, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. „Ein Teil der sogenannten alternativen Medien“ würde „regelrecht die politische Entfremdung schüren und [damit] das Vertrauen [in den Staat] untergraben“.
Es sind also nach Ansicht des Inlandsgeheimdienstes nicht etwa die Regierung oder die Politik, sondern kritische Medien dafür verantwortlich, dass immer mehr Bürger sich politisch entfremden. Ein Satz, den wohl auch jeder Diktator unterschreiben könnte. Wenn der Staat mit geheimdienstlichen Methoden gegen unliebsame Journalisten vorgeht, ist endgültig eine rote Linie überschritten.
Mit der gleichen Begründung werden auch die "Querdenker" beobachtet, die sich ebenfalls aus besorgten Bürgern der Mitte der Gesellschaft zusammensetzen. Ein Geheimpapier des BKA hatte zuvor bestätigt, dass es sich eher um eine linke oder libertäre Bewegung von Kaufleuten, Anwälten und Künstlern gehandelt hatte und nicht wie die Propaganda sagt um eine rechte Bewegung.
Statt auf Weißrußland, Rußland, China, Syrien, Venezuela oder Irak zu zeigen sollten sich die Machthaber hier sich erstmal an die eigene staatsautoritäre und anti-demokratische Nase fassen - anstatt Geheimdienste des Staates parteipolitisch für CDU und SPD zu instrumentalisieren .
Forscher entdecken Verunreinigungen bei Astra Zeneca durch Proteine
Ausgerechnet Proteine und Prionkrankheiten sind das große Problem vieler Impfstoffe
Natürlich wird von offizieller Seite die Gefahr heruntergespielt
Ulmer Forscher haben im Impfstoff von Astrazencea Verunreinigungen durch Proteine gefunden.
Während die Ulmer Forscher in den Verunreinigungen einen Beweis für mangelnde Qualitätskontrolle sehen, betont Astrazeneca, eine hundertprozentige Reinheit sei nicht zu erreichen.
Forscher der Universitätsmedizin Ulm haben in dem Impfstoff des Herstellers Astrazeneca Verunreinigungen durch Proteine entdeckt. Ob die Wirksamkeit des Vakzins dadurch beeinflusst wird oder es einen Zusammenhang zu Impfreaktionen gibt, könne aber nicht beantwortet werden, betonten die Forscher in einer Mitteilung zu der bislang nur als Preprint veröffentlichten Studie. Das müsse in weiteren Untersuchungen geklärt werden. Der Proteingehalt pro Impfdosis habe aber deutlich über der theoretisch zu erwartenden Menge gelegen.
Doch die Forschung zu Spike Proteinen und andere Proteinen und daraus resultierende Prionerkrankungen durch die Impfung sagt das Gegenteil. Es herrscht Alarmstufe " ROT".
Noch schlimmer als bei Astra Zeneca soll die Protein - Problematik bei den RNA Gentechnik-Impfstoffen sein
Neue Forschung: Corona-Impfung kann Rinderwahnsinn hervorrufen
Durch RNA Covid 19 Impfungen können Prionerkrankungen der Protein-Defekte verursachen und zu Kreuzfeldt-Jakob Krankheit und Rinderwahnsinn führen
Das Gehirn der Menschen wird im Zweifelsfalle wie beim Rinderwahnsinn zermatscht . Wie funktioniert diese Fehlentwicklung genau.
Forscher glauben einen Erklärungsansatz gefunden zu haben.
Neben der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden, warum die Impfung so lebensgefährlich werden kann.
Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.
Neue Forschungsergebnisse, die im Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.
Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.
Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.
"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.
„Das mit MADCOW also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt) hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.
“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.
"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.
"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."
Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.
Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.
Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.
Vielleicht noch beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.
Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.
Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23
Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.
Classen wurde von den Konzernmedien kritisiert und aufgefordert, der „Wissenschaft“ von Pfizer zuzuhören, dass sein Impfstoff zu 100 Prozent sicher und wirksam sei.
Es ist erwähnenswert, dass Pfizer den größten Fall von Betrug im Gesundheitswesen in der Geschichte begangen hat, was dazu führte, dass eine massive Abfindung in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar für Schäden ausgezahlt werden musste.
Dies geschah im Jahr 2009.
Nicht einmal volle 12 Jahre später vertrauen die Menschen wieder darauf, dass dieses Unternehmen sie „sicher“ und „effektiv“ gegen chinesische Keime impft, ohne zu wissen, dass das, was in diesen Fläschchen enthalten ist, sie töten könnte und wahrscheinlich auch viele Menschen töten wird.
"Ich frage mich, ob die Rinderwahnsinnskrankheit wirklich das Ergebnis von mRNA-Tests an Kühen war", spekulierte ein Kommentator über den wahren Ursprung der Rinderwahnsinnskrankheit.
„Diese Impfung ist ein Killer.
Wenn es nicht tödlich ist, werden Sie womöglich zu einem ewigen Patienten mit Nebenwirkungen, die Sie für den Rest Ihres Lebens plagen werden.
Einfach nur böse. " Weitere verwandte Nachrichten über die tödlichen Auswirkungen einer Wuhan-Grippeimpfung finden Sie auf ChemicalViolence.com.
Die Langzeiteffekte der Impfung gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) sind größtenteils unbekannt. Wir wissen jedoch, dass Alzheimer und andere neurologische degenerative Erkrankungen bereits als gesundheitliche Folgen identifiziert werden.
Eine neue Studie berichtet, dass seit einiger Zeit vermutet wird, dass Impfungen Demenz verursachen könnten, basierend auf vorläufigen Beweisen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nicht über dieses Risiko informiert, wenn sie sich für die Injektion anstellt.
Das Risiko, eine auf Prionen basierende Krankheit zu entwickeln, ist laut dem Papier möglicherweise höher als viele Menschen glauben. Es könnte eine Weile dauern, bis sich eine solche Krankheit manifestiert, aber die Injektionen bringen den Ball ins Rollen, indem sie das Gehirn auf eine degenerative Entschlüsselung vorbereiten.
"Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA mithilfe einer Notfallbestellung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen", erklärt er. "In diesem Artikel wurde der Pfizer COVID-19-Impfstoff auf das Potenzial untersucht, bei Impfstoffempfängern eine auf Prionen basierende Krankheit auszulösen."
Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen sind besonders riskant, da sie dauerhaft in das menschliche Genom übergehen. Dies bedeutet, dass eine degenerative Gehirnerkrankung jederzeit auftreten kann, wenn die Bedingungen dafür reif sind.
"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen umzuwandeln", so erläutert der Bericht weiter.
TDP-43 ist ein Protein, von dem bekannt ist, dass es Demenz verursacht, während das FUS-Protein bekanntermaßen ALS (Lou Gehrig-Krankheit) und Hereditary Essential Tremors verursacht, wie die Wissenschaft gezeigt hat.
Die mRNA-Technologie wurde entwickelt, um demenzverursachende Proteine in die DNA der Empfänger einzubetten.
Für die Studie durchgeführte Experimente ergaben, dass sich diese beiden schädlichen Proteine tatsächlich in die DNA eines Empfängers nach der Injektion einbetten.
Dies scheint das zu sein, wofür mRNA-Impfstoffe entwickelt wurde (meinen Kritiker) , da sie spezielle genetische Sequenzen enthalten, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen, sich in ihre pathologischen Prionbestätigungen zu entwickeln.
Denken Sie daran, dass die Rinderwahnsinnskrankheit eine weitere auf Prionen basierende Krankheit ist, von der Studien zeigen, dass sie durch die Injektion eines mRNA-Wuhan-Coronavirus-Impfstoffs (Covid-19) verursacht werden kann.
"Der beigefügte Befund sowie zusätzliche potenzielle Risiken lassen den Autor glauben, dass die behördliche Zulassung der RNA-basierten Impfstoffe für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff viel mehr Schaden als Nutzen verursachen kann", schließt die Studie.
"Der Impfstoff könnte eine Biowaffe sein und sogar gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.
" Dies ist eine großzügige Einschätzung, da mRNA-Injektionen jetzt mehr Menschen schädigen und töten, als das chinesische Virus selbst jemals alleine hätte haben können.
Diese Injektionen sind so gesehen ( bei absichtlicher Mutwilligkeit faktisch) eindeutig eine Deep-State-Biowaffe, die den Planeten entvölkern soll, und die Beweise dafür werden sich mit der Zeit manifestieren.
Als unabhängige Medien versuchten, Kontakt mit den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) aufzunehmen, um herauszufinden, warum immer noch mRNA-Injektionen verabreicht werden, wurde keine Antwort gegeben.
"Warum nehme ich einen Impfstoff gegen etwas mit einer Überlebensrate von 99 Prozent?" fragte ein Kommentator bei National File.
"Warum nimmst du einen Impfstoff?" fragte ein anderer.
"Alle Krankheiten sind mit genügend Vitamin C und D überlebensfähig." Andere wiesen darauf hin, dass Zink, Magnesium, Vitamin K2 und Spuren von Bor ebenfalls hilfreich sind, um Krankheiten abzuwehren, indem sie die Immunität auf natürliche Weise stärken. Man kann auch andere Medikamente weiterentwickeln und viele wirksame Medikamente gibt es auch schon. . Niemand braucht einen Impfstoff, wenn er diese Protokolle befolgt.
Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine
Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können
Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben.
Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.
Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.
Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein.
Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her.
Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.
Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe und stellen auch deshalb womöglich eine lebensgefährliche Gefahr dar.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.
Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.
Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.
Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:
"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."
Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.
In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.
Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.
Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.
Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.
Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.
Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.
Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.
Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen.
Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.
"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."
Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.
Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung
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