Biontech/Pfizer: Warum ist Covid 19 im Geschäftsbericht 2019, obwohl es noch gar nicht existierte?
Offener Brief an Biontech
Eine kritische Bürgerin wandte sich mit einem offenen Brief an Biontech – mehrfach. Sie hat die Geschäftsberichte genau studiert und mit der offiziellen “Timeline” der Pandemie verglichen.
Im Zusammenhang empfehlen wir auch die Artikel Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018, Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019.
BioNTech Manufacturing GmbH
An der Goldgrube 12
55131 Mainz
Deutschland
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Augsburg, 09.01.2021
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute wende ich mich mit ein paar Fragen an Sie. Man findet den Geschäftsbericht Ihres Unternehmens vom Jahr 2019 online unter folgendem Link: https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb
Hier kann man auf Seite 6 sehen, an welchen Projekten, Medikamenten, Immuntherapeutika und Impfstoffen das Unternehmen aktuell arbeitet und wie weit fortgeschritten der Prozess bereits ist. Hier wird als Immuntherapeutikum basierend auf der mRNA Technologie ein Medikament gegen COVID 19 aufgeführt.
Man kann sehen, dass die präklinische Studienphase bereits abgeschlossen ist und die Phase 1 der Testung läuft. Weiter kann man lesen, dass das Medikament/Therapeutikum/der Impfstoff mit BNT 162 bezeichnet wird. Der ergänzende Hinweis lautet (Sternchen), dass dies seit 2020 der Fall ist.

Unter folgenden Link kann man etwas mehr zu diesem Medikament/Therapeutikum mit der Bezeichnung BNT 162 finden https://zoonosen.net/covid-19-impfstoffentwicklung
Hier findet man mit Stand des 15.07.2020 auch, in welcher Erprobungsphase sich das jeweilige Medikament gerade befindet. Für den genannten Stoff wird hier Phase 1 bis 2 in Deutschland angegeben.
Wenn man sich auf die Suche begibt, wann der neuartige Erreger zum allerersten Mal aufgetaucht ist, stößt man auf diese Seite https://www.dguv.de/de/praevention/corona/allgemeine-infos/index.jsp
Hier ist nachzulesen, dass das Virus zum ersten Mal im Dezember 2019 in China auftrat. Das lässt uns stark staunen.
Frage 1
Wie war es Ihrem Unternehmen möglich, ein Therapeutikum zu entwickeln, welches Ende 2019 bereits die präklinische Testphase abgeschlossen hatte, wo doch das Virus erst im Dezember 2019 überhaupt auftrat?
Ich habe extra nochmals geguckt, ob ich hier unter Umständen einem Denkfehler erlegen bin, weil sie gegen Corona-Viren im Allgemeinen Therapeutika entwickelt haben, aber dem ist nicht so, denn in ihrem Geschäftsbericht ist zu lesen, dass es sich um ein Therapeutikum gegen COVID-19 handelt.
Frage 2
In Ihrem Geschäftsbericht ist zu lesen, dass es sich um einen Immuntherapie basierend auf der mRNA Technologie handelt. Können Sie mir bitte erklären, was der Unterschied zwischen einer Immuntherapie und einer Impfung ist? Ich bin hier etwas verunsichert, da ich bisher der Meinung war, dass die beiden Dinge nicht gleichbedeutend sind
Weiterhin sind Immuntherapien eher dafür bekannt, dass sie das Immunsystem vor schwere Herausforderungen stellen, wie das beispielsweise bei einer Immuntherapie mittels einer Chemo der Fall ist, wie man hier lesen kann:
https://m.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/therapie/immuntherapie-schwere-nebenwirkungen-der-immuntherapie_id_4573252.html
Frage 3
Wie lange dauerten die einzelnen Studien- und Testphasen?
Folgt man den Beschreibungen, die die durchschnittliche Mindestdauer der Phasen angeben, so ist hier jeweils von einer Jahresdauer einer Phase zu lesen. https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html
Das würde allerdings bedeuten, dass das Immuntherapeutikum zur Behandlung von COVID 19 bereits spätestens gegen Ende 2018 fertig gewesen sein müsste, da ja – gemäß den Angaben in Ihrem Geschäftsbericht Ende 2019 die präklinische Testphase bereits vollständig abgeschlossen war und sogar die Hälfte der Testphase 1 schon vollzogen war. Das würde uns sogar in das Jahr 2017 bringen.
Hier muss ich irgendwie falsch liegen, denn wie konnten Sie im Jahr 2017/2018 bereits etwas entwickeln gegen eine Krankheit, die im Dezember 2019 das erste Mal auftrat? Wo liegt hier mein Denkfehler?
Weitere Frage in Bezug auf die Testphasen: Wie lange dauerten die einzelnen Testphasen und wann war die Erprobungsphase 3 abgeschlossen? Ich komme mit den angegebenen Dauern der einzelnen Testphasen nicht klar. Denn wie in dem oben angegebenen Link zu lesen ist, dauert – ich wiederhole mich und bitte das zu entschuldigen – jede Phase ca. 1 Jahr.
Der Impfstoff (ist es überhaupt einer, oder ist es eine Immuntherapie? – siehe Frage oben) wird seit Dezember 2020 weltweit eingesetzt. Gehen wir nun, gemäß ihrem Geschäftsbericht davon aus, dass Ende 2019 die präklinische Phase komplett (1 Jahr) und die Phase 1 der Testung zur Hälfte (1/2 Jahr) abgeschlossen waren, so würde das bedeuten, dass die Phase 1 der Testung ca. Mitte 2020 abgeschlossen wurde und dann (Mitte 2020) die Phase 2 der Testung beginnen konnte. Diese würde dann bis ca. Mitte 2021 dauern, dann könnte die Phase 3 der Testung beginnen (Erprobung des Stoffes an vielen kranken Menschen).
Ich meine mich erinnern zu können, dass die Zeitdauer der verschiedenen Testphasen aufgrund der Dringlichkeit verkürzt wurden. Stimmt das? Und auf welche Zeitdauer wurden diese verkürzt? Rein rechnerisch muss es sich um eine massive Verkürzung der üblichen Zeitdauer handeln.
Tatsächlich bin ich nur eine normale Bürgerin, die sich schlicht interessiert und verstehen möchte.
Es wäre also sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir die Fragen beantworten könnten und mir zeigen könnten, warum so viele widersprüchliche Informationen kursieren und Sie mir meine Denkfehler erläutern könnten. Ich muss mich hier definitiv täuschen, kann nur alleine meine Fehler nicht entdecken und bin Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn ich von Ihnen die erklärenden und plausiblen Sachverhalte geliefert bekommen könnte.
Vielen Dank für Ihre Zeit
Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Nadine Rebel
Die Firma Biontech hat bislang auf dieses Schreiben nicht reagiert und auch das spricht Bände.
Ukrainischer Präsident Selenski wirft USA Kriegs-Panikmache vor
Worum geht es dem Biedermeier und Brandstifter Joe Biden wirklich?
Aus westlicher Sicht herrscht in der Ukraine-Krise längst Alarmstufe Rot. Seit Wochen warnt die NATO vor einem Angriff aus Russland. Nach Überzeugung der US-Regierung hätte Moskau dafür genug Soldaten an der Grenze zum Nachbarland zusammen. Beinahe täglich kommen aus den USA und Europa Appelle zur Deeskalation.
Ausgerechnet an einem jedoch scheint die Kriegsangst weitgehend vorbei zu gehen: am Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj.
Ausländischen Journalisten warf Selenskyj bei einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag Panikmache vor. Es gebe keine größere Eskalation als noch vor einem Jahr.
"Fahren bei uns etwa Panzer auf den Straßen herum? Nein! Doch das ist das Gefühl, wenn du nicht hier bist." Es sind bemerkenswerte Aussagen - hatte der Chef der ukrainischen Militäraufklärung, Kyrylo Budanow, noch vor wenigen Monaten für Ende Januar den Einmarsch prognostiziert.
Auch die USA bekamen Selenskyjs verbale Attacke ab: "Sobald das Weiße Haus begreift, dass es gewisse Risiken gibt, reden sie ständig gebetsmühlenartig und kriegstreiberisch davon.
Meiner Meinung nach ist das ein Fehler, weil die Welt sehr stark darauf reagiert." Er sei dankbar für die konstante Unterstützung, so der 44-Jährige. "Aber ich kann nicht wie andere Politiker sein, die den Vereinigten Staaten einfach nur dankbar sind, weil sie die Vereinigten Staaten sind."
In Washington wurde dies irritiert zur Kenntnis genommen.
Viele US-Medien berichteten ausführlich. Die US-Seite legte mit Schreckensszenarien nach - konkreter denn je: Verteidigungsminister Lloyd Austin und Generalstabschef Mark Milley deklinierten gemeinsam verschiedene militärische Optionen durch, die Russland habe. Die Kriegshetze der USA und ihrer Vasallen hat also auch unter Onkel Joe System.
Sollten die gesammelten russischen Kräfte angreifen, würde das "zu einer beträchtlichen Anzahl von Opfern führen", hieß es aus Washington. Später verteidigte die US-Regierung ihre Warnungen dann noch einmal explizit. "Wir halten es für wichtig, offen und ehrlich über die Bedrohung durch Russland zu sprechen", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag.
Das Dilemma von Selenskyj
Zugleich wissen die Amerikaner um ein Dilemma Selenskyjs: Dieser hat verschiedene Zuhörerschaften zu bedienen. Einerseits braucht er die finanzielle und militärische Unterstützung internationaler Partner, allen voran der USA, und muss das russische Vorgehen daher als bedrohlich darstellen. Gleichzeitig will er den Ukrainern den Eindruck zu vermitteln, er habe die Lage im Griff.
Eine große Angst offenbarte Selenskyj selbst: "Wir müssen heute die Wirtschaft unseres Landes stabilisieren. Durch all diese Signale, dass morgen Krieg ist, gibt es Panik auf den Märkten und im Finanzsektor."
Ukraine sackt wirtschaftlich immer mehr ab
Die Angst vor einer militärischen Eskalation macht der ökonomisch ohnehin schwachen Ukraine zu schaffen. Umgerechnet mehr als elf Milliarden Euro haben ausländische Investoren Selenskyj zufolge bereits abgezogen. Die Landeswährung Hrywnja fiel gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Februar 2015.
Währenddessen hetzen die Grünen wie der Ex Maoist und Leninist Bütikofer weiter und sie trommeln menschenfeindlich und so auch öko-feindlich für den Krieg an der Ostfront!
Betreibt das ZDF Kriegshetze und Impfzwang-Propaganda im Stile der Nazis?
Das ZDF Berlin Direkt Format hat sich heute wohl wieder als übelst rechtsradikal entlarvt
Die Sendung " Berlin Direkt " hat sich heute wieder als übelste Propaganda-Show im Stile der Hitlerfaschisten gegen Menschlichkeit entpuppt.
Die windelweiche Rhetorik des ZDF Moderators kann über den rechtsradikalen Kern der Ideologie der CDU-ZDF- Ideologen nicht hinwegtäuschen.
Beispielsweise versuchte der ZDF Moderator mögliche Waffenlieferungen in ein Spannungsgebiet an die ex sowjetische Ukraine schönzureden .
Schließlich würden die Briten ja auch Waffen an die Ukraine liefern.
Nur haben die Briten nicht anders als die deutschen 20 Millionen bis 100 Millionen Russen und darunter viele Juden ausgerottet - anders als eine deutsche Regierung unter der "Kanzlerschaft" von Adolf Hitler, den die deutsche konservative Volkspartei DNVP an die Macht gebracht hatte.
Die russische Regierung wurde seinerzeit von der deutschen Regierung als eine Kreation des Weltjudentums betrachtet.
Auch wenn das ZDF nicht selber auch als faschistisch gebrandmarkt werden kann, so benutzt es trotzdem auch heute noch eine russophobe und pro -faschistische Grundhaltung, die sich gegen die russische Regierung statt explizit gegen das russische Volk richtet - auch wenn das russische Volk in der Ost-Ukraine wie in Donezk und Lugansk und auch auf der Krim sich als Mehrheitsbevölkerung bedroht sah und seit dem von den USA ferngesteuerten Putsch in der Ukraine eine genozidale Ausrottungspolitik befürchtete, weil auch Nazis wie Tagnybok mit an die Macht gespült wurden, die Hitler bis heute verehren.
So zitierte das ZDF eine Passantin, die das ganze Verhalten als widerlich bezeichnete.
Was aber wirklich widerlich und kriegshetzerisch ist, das ist die Berichterstattung des CDU affinen ZDF.
Virologe Kekule_ Impfzwang ist totaler Unsinn - Besser Mild-Verlauf laufen lassen
Frage an Kekule:
"Die allgemeine Impfpflicht ist totaler Unsinn"
Wie stehen Sie zur Impfpflicht?
Ich war Anfang November 2021 einer der Ersten, die die Impfpflicht für Menschen in Pflege- und Heilberufen gefordert haben. Ich habe aber immer dazu gesagt, dass ich die allgemeine Impfpflicht für totalen Unsinn halte, aus vielen Gründen.
Warum?
Man muss unterscheiden, ob ich mit einem Impfstoff eine Infektionskrankheit eindämmen, also die sogenannte Herdenimmunität erzielen kann. Aus wissenschaftlicher Sicht muss man ganz nüchtern festhalten: Wir haben für Omikron nicht die richtigen Impfstoffe, um epidemisch erfolgreich zu sein, die waren schon bei der Delta-Variante nicht ausreichend wirksam.
Wir können also die Pandemie nicht wegimpfen, denn wir sind vor einer Omikron-Infektion fast gar nicht geschützt durch die Impfung.
Was spricht dann für eine Impfung?
Wir können uns selbst vor einem schweren Verlauf schützen. Deshalb bringt die Impfung individuell natürlich etwas. Man kann auch an Omikron sterben, insbesondere wenn man alt ist, wenn man Vorerkrankungen hat oder wenn man ungeimpft ist. Eine Impfpflicht zielt aber immer auf eine sogenannte Eliminierung, also dass man die Krankheit weitgehend ausrottet, wie wir das bei den Masern oder der Kinderlähmung versuchen. Das ist bei Corona aber mit den aktuellen Impfstoffen illusorisch und wahrscheinlich auch in den kommenden Jahren nicht möglich.
Und die Intensivstationen vor einer Überlastung zu schützen, wäre kein guter Grund für eine Impfpflicht?
Dafür gibt es ganz konkret bei Omikron keine Anzeichen. Weltweit ist die Welle ja in einigen Ländern schon durchgelaufen, und die Intensivkapazitäten wurden bislang nie überlastet. Im Vergleich zu anderen Ländern haben wir in Deutschland außerdem wesentlich mehr Kapazitäten. Deshalb ist auch bei uns keine massive Überlastung der Intensivstationen zu erwarten, die theoretisch eine allgemeine Impfpflicht begründen könnte. Wenn überhaupt würde dieses Argument nur bei den Über-60-Jährigen Sinn machen, denn das Risiko für Jüngere, schwer zu erkranken, ist gering.
Und was ist mit der Verpflichtung, sich selbst zu schützen?
Das wäre das dritte mögliche Argument für eine Impfung. Und viele Menschen nennen dann immer das Beispiel des Sicherheitsgurtes im Auto. Dadurch würden die Autofahrer ja auch genötigt, sich selbst zu schützen. Das Bundesverfassungsgericht hatte dazu 1976 jedoch im Gegenteil betont, dass man niemandem zum Selbstschutz zwingen darf. Die Begründung für den Sicherheitsgurt war eine andere: Wer sich unangeschnallt bei einem Unfall verletzt, ist dann nicht mehr in der Lage, anderen zu helfen. Der Sicherheitsgurt wurde nicht mit einer Pflicht zum Selbstschutz, sondern zur Vermeidung von Schäden Anderer angeordnet. Eine Impfpflicht zum Selbstschutz wäre ein völliges Umdenken, dann müsste man auch Raucher, Übergewichtige oder Risikosportler gesetzlich zwingen, sich vor schweren Erkrankungen zu schützen.
Und das Argument, die Gesellschaft vorbeugend zu schützen, also vor einer neuen Welle im Herbst?
Das lässt sich jedenfalls aus heutiger Sicht nicht begründen. Keiner weiß, welche Varianten im Herbst vorherrschen werden, welche Impfstoffe zur Verfügung stehen werden und ob wir uns nach Omikron-Infektionen überhaupt noch gegen neue Varianten impfen müssen. Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, sich um des Kaisers Bart zu streiten, sondern man muss sich auf das sofort Notwendige fokussieren, also den Über-60-Jährigen gezielte Impfangebote machen und die Boosterung ganz gezielt für die Risikogruppen und die Hochaltrigen bereitzuhalten. Zwei aktuelle Studien der Centers for Disease Control and Prevention (eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, Anmerk. d. Red.) haben noch einmal belegt, dass die Boosterung der Risikogruppen viel wichtiger ist als wahllose Drittimpfungen in allen Altersschichten.
Warum sagen dann sehr viele Experten, eine Impfpflicht würde uns vor der nächsten Welle im Herbst schützen?
Sehr wahrscheinlich würde auch eine Impfung mit den jetzt bereits verfügbaren, gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante entwickelten Vakzinen auch dann einen gewissen Schutz vor schweren Verläufen bieten, wenn im Herbst eine vollkommen neue Variante kommen sollte. Um jetzt eine allgemeine Impfpflicht zu beschließen, müsste diese Maßnahme jedoch erstens geeignet und zweitens angemessen sein, sonst ist ein derart massiver Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht vertretbar. Geeignet wäre sie nur, wenn es einen erheblichen Unterschied bei den Krankenhausbelegungen macht, je nachdem ob die Menschen nur freiwillig geimpft und genesen sind oder zusätzlich eine Impfpflicht besteht. Ob das so sein wird, wissen wir nicht, weil ja nach der Omikron-Welle sehr viele Menschen infiziert wurden und zusätzlich der größte Teil der Bevölkerung geimpft ist. Es ist bei dieser Ausgangslage gut möglich, dass eine Impfpflicht im Herbst epidemiologisch keinen messbaren Unterschied macht.
Und was hat es mit der zweiten Bedingung auf sich?
Zweitens müsste die Maßnahme auch verhältnismäßig sein, das heißt, es darf kein milderes Mittel ebenfalls geeignet sein. Falls im Herbst eine besonders gefährliche Variante auftaucht, die außerdem auch Geimpfte und Genesene befällt, könnte zum Beispiel eine Impfpflicht ab 60 noch verhältnismäßig sein. Dafür bräuchten wir jedoch einen neuen Impfstoff, und keiner weiß, ob es den rechtzeitig geben und wie gut wirksam er dann sein wird. Die Debatte ist deshalb momentan sehr theoretisch.
https://web.de/magazine/news/coronavirus/virologe-kekule-massnahme-rki-voellig-inakzeptabel-36560742
Zahlen aus Schweden belegen einfache Formel:
Hohe ,,Impf"quote=gleich exorbitante Inzidenz
Inzidenzen binnen 3 Monaten ums 700-fache gestiegen
Schwedens ,,Impf"quote liegt bei 74,3% und 37% sind geboostert. Seitdem explodieren die Inzidenzzahlen gewaltig.
Hier nachfolgende Grafik zur Veranschaulichung: https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/schweden/
Betreibt das ZDF Kriegshetze und Impfzwang-Propaganda im Stile der Nazis?
Das ZDF Berlin Direkt Format hat sich heute wohl wieder als übelst rechtsradikal entlarvt
Die Sendung " Berlin Direkt " hat sich heute wieder als übelste Propaganda-Show im Stile der Hitlerfaschisten gegen Menschlichkeit entpuppt.
Die windelweiche Rhetorik des ZDF Moderators kann über den rechtsradikalen Kern der Ideologie der CDU-ZDF- Ideologen nicht hinwegtäuschen.
Beispielsweise versuchte der ZDF Moderator mögliche Waffenlieferungen in ein Spannungsgebiet an die ex sowjetische Ukraine schönzureden .
Schließlich würden die Briten ja auch Waffen an die Ukraine liefern.
Nur haben die Briten nicht anders als die deutschen 20 Millionen bis 100 Millionen Russen und darunter viele Juden ausgerottet - anders als eine deutsche Regierung unter der "Kanzlerschaft" von Adolf Hitler, den die deutsche konservative Volkspartei DNVP an die Macht gebracht hatte.
Die russische Regierung wurde seinerzeit von der deutschen Regierung als eine Kreation des Weltjudentums betrachtet.
Auch wenn das ZDF nicht selber auch als faschistisch gebrandmarkt werden kann, so benutzt es trotzdem auch heute noch eine russophobe und pro -faschistische Grundhaltung, die sich gegen die russische Regierung statt explizit gegen das russische Volk richtet - auch wenn das russische Volk in der Ost-Ukraine wie in Donezk und Lugansk und auch auf der Krim sich als Mehrheitsbevölkerung bedroht sah und seit dem von den USA ferngesteuerten Putsch in der Ukraine eine genozidale Ausrottungspolitik befürchtete, weil auch Nazis wie Tagnybok mit an die Macht gespült wurden, die Hitler bis heute verehren.
So zitierte das ZDF eine Passantin, die das ganze Verhalten als widerlich bezeichnete.
Was aber wirklich widerlich und kriegshetzerisch ist, das ist die Berichterstattung des CDU affinen ZDF.
Damit aber nicht genug der Hetze .
Im nächsten Beitrag wurde gegen Impfgegner gehetzt, die man ebenso im Stile der Nazis als Feinde der Menschheit stigmatisierte.
Gleichzeitig wurde das widerlegte Narrativ von der heilenden Impfung wider besseren Wissens und gegen eine klare anderslautende Faktenlage widergekäut.
In Wahrheit sterben da viel mehr Menschen, wo massiv geimpft wurde, so dass wir beispielsweise seit Beginn der gesteigerten Boosterung im September 2021 überall die Sterblichkeitsrate steigt und eine Übersterblichkeit beispielsweise in Köln in einigen Wochen von bis zu 40 % festzustellen ist. Hier liegt die Impfquote mit 78 % deutlich höher als die Impfquote von ca 70 % im Bundesdurchschnitt.
Weltweit ist zudem festzustellen, dass in Hochquoten-Impfländer mehr Menschen an Corona erkranken und auch versterben als in Niedrig-Quoten Impfländer wie Südafrika oder Vietnam oder Zentralafrika.
Das ZDF belügt die Menschen also nicht nur dreist - es forciert eine Impfkampagne, die zum Massensterben des Volkes führen kann, weil das Virus zur Fluchtmutation gezwungen wird - und alle relevanten Groko- und Ampel-Beteiligten wissen das.
Es bleibt also festzustellen, ob hier gegen den Nürnberger Kodex verstoßen wird, der eine medizinische Zwangsbehandung der Menschen grundsätzlich verbnietet, weil es ein Merkmal faschistischer Politik ist und das ist auch leider wirklich so und das womöglich tötende Impfzwang-Gesetz gilt es auch gegen die ZDF Propaganda zu verhindern ..
Seite 288 von 1327