Kronzeuge bezichtigt Selenski Massaker und Kriegsverbrechen selber angeordnet zu haben

Attentat auf Asow-Kronzeugen ?

Kiew tötet wohl eigene Nazi Kriegsgefangene in Donezk

Unterkunft war der Ukraine bekannt 

DVR-Armee-Sprecher: "Kiew wusste genau, an welchem Ort die Kriegsgefangenen festgehalten werden"

Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere Insassen und Gefängnisaufseher wurden verletzt. Laut den Behörden der Volksrepublik Donezk, hat das ukrainische Militär das Gefängnis angegriffen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen", die von den Insassen hätten preisgegeben werden können.

Kiew habe genau gewusst, wo die ukrainischen Kriegsgefangenen festgehalten werden, als es den Angriff auf die Haftanstalt im Donbass befahl, teilte Eduard Basurin, der Sprecher der Armee der Volksrepublik Donezk (DVR), mit.

Basurin sagte gegenüber Journalisten:

"Ich möchte darauf hinweisen, dass die Ukraine selbst den Ort der Inhaftierung von Kriegsgefangenen bestimmt hat, sodass Kiew genau wusste, wo und an welchem Ort sie festgehalten werden."

Verstoß gegen Ottawa-Abkommen: Ukrainische Armee verstreut hunderte Antipersonenminen in Donezk

Bei einem erneuten Beschuss von Donezk soll die ukrainische Armee Tretminen des Typs PFM-1 "Lepestok", (zu Deutsch: Baumblatt), über der Stadt abgeworfen. Es handelt sich um kleine Antipersonenminen, die mittels Raketen in der Luft über ein bestimmtes Gebiet abgeworfen werden. Sie können sehr leicht übersehen werden und richten sich ausschließlich gegen Personen. Die Minen dieses Typs sind seit dem Ottawa-Abkommen von 1997 verboten.

Im Jahr 1999 trat Kiew dem Ottawa-Abkommen bei, das den Einsatz von Antipersonenminen verbietet. Die Ukraine war verpflichtet, ihre Arsenale an Antipersonenwaffen zu vernichten.

Am Tag vor dem Angriff veröffentlichte der russische Reporter Andrei Rudenko ein Interview mit einem der gefangenen Asow-Kämpfer, in dem dieser aussagte, Selenkskij selbst habe Gräueltaten angeordnet. Sofern diese Aussagen der Wahrheit entsprachen, dürfte Ähnliches auch bei einem Prozess zur Sprache kommen.

https://t.me/RtrDonetsk/7954

Ukraine wirft unzählige  heimtückische Personentretminen über Donezk ab.

Beispiel  

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Kiew tötet wohl eigene Nazi Kriegsgefangene in Donezk

Unterkunft war der Ukraine bekannt 

DVR-Armee-Sprecher: "Kiew wusste genau, an welchem Ort die Kriegsgefangenen festgehalten werden"

Bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gefängnis bei Jelenowka sind am Freitagmorgen 53 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere Insassen und Gefängnisaufseher wurden verletzt. Laut den Behörden der Volksrepublik Donezk, hat das ukrainische Militär das Gefängnis angegriffen, um "Kriegsverbrechen zu vertuschen", die von den Insassen hätten preisgegeben werden können.

Kiew habe genau gewusst, wo die ukrainischen Kriegsgefangenen festgehalten werden, als es den Angriff auf die Haftanstalt im Donbass befahl, teilte Eduard Basurin, der Sprecher der Armee der Volksrepublik Donezk (DVR), mit.

Basurin sagte gegenüber Journalisten:

  • "Ich möchte darauf hinweisen, dass die Ukraine selbst den Ort der Inhaftierung von Kriegsgefangenen bestimmt hat, sodass Kiew genau wusste, wo und an welchem Ort sie festgehalten werden."

    Verstoß gegen Ottawa-Abkommen: Ukrainische Armee verstreut hunderte Antipersonenminen in Donezk

    Bei einem erneuten Beschuss von Donezk soll die ukrainische Armee Tretminen des Typs PFM-1 "Lepestok", (zu Deutsch: Baumblatt), über der Stadt abgeworfen. Es handelt sich um kleine Antipersonenminen, die mittels Raketen in der Luft über ein bestimmtes Gebiet abgeworfen werden. Sie können sehr leicht übersehen werden und richten sich ausschließlich gegen Personen. Die Minen dieses Typs sind seit dem Ottawa-Abkommen von 1997 verboten.

    Im Jahr 1999 trat Kiew dem Ottawa-Abkommen bei, das den Einsatz von Antipersonenminen verbietet. Die Ukraine war verpflichtet, ihre Arsenale an Antipersonenwaffen zu vernichten.

    Am Tag vor dem Angriff veröffentlichte der russische Reporter Andrei Rudenko ein Interview mit einem der gefangenen Asow-Kämpfer, in dem dieser aussagte, Selenkskij selbst habe Gräueltaten angeordnet. Sofern diese Aussagen der Wahrheit entsprachen, dürfte Ähnliches auch bei einem Prozess zur Sprache kommen.

    https://t.me/RtrDonetsk/7954

     

Französischer Söldner bezeugt: Massaker in Butscha waren ukrainische Kriegsverbrechen

Zeuge stellt Version der  westlichen Fake News Medien über Butscha in Frage

Ehemaliger französischer Söldner berichtet von ukrainischen Kriegsverbrechen

Westliche Politik und Medien tun russische Berichte über ukrainische Kriegsverbrechen meist als Propaganda ab. Gerade was die Ermordeten von Butscha angeht, hat man sich im Westen festgelegt: Moskau sei für ihren Tod verantwortlich. Ein früherer französischer Söldner widerspricht dieser Darstellung.
 

In Ermangelung verlässlicher Dokumentationen von dritter Seite sind während des Krieges Augenzeugenberichte eine wertvolle Informationsquelle. Der ehemalige Soldat der französischen Armee und frühere Söldner in der Ukraine, Adrien Bocquet, hat eine Reihe von Ereignissen im Ukraine-Konflikt miterlebt, über die in den Medien weltweit berichtet wurde. Seine Version unterscheidet sich jedoch erheblich von der allgemein akzeptierten. Über Kriegsverbrechen, Provokationen und einseitige Berichterstattung erzählt er im Interview mit RT France selbst.

Bocquet kam, wie er im Interview sagt, Anfang April 2022 als "Freiwilliger" und "im Rahmen einer humanitären Mission in die Ukraine", gerade als die "Ereignisse in Butscha" stattfanden. Zu dieser Zeit befand sich der Ort schon wieder unter der Kontrolle des ukrainischen Militärs. Wie Bocquet betont, war er dort, um "anderen Freiwilligen und Flüchtlingen humanitäre Hilfe zu leisten". Unter anderem verteilte er Medikamente und medizinische Ausrüstung.

Anfang April wurden er und die Freiwilligen von Asow-Soldaten begleitet. Sie seien einmal nördlich von Butscha unterwegs gewesen und hätten an einem Hangar angehalten, wo eine Kiste mit Medikamenten an die Asow-Truppen abgeliefert werden sollte. Als sie dort waren, sahen sie in etwa 30 Meter Entfernung Autos mit russischen Kriegsgefangenen vorfahren. Sie, die Freiwilligen, wurden aufgefordert, schneller zu gehen, um "schneller rauszukommen". Bocquet schildert, was er dann sah und miterleben musste, sachlich, nüchtern und klar. Seine Schilderung stützt Zweifel, die bereits Anfang April aufkamen und auf die Ungereimtheiten der ukrainischen Version des Tathergangs hingewiesen hatten. Bocquet bestätigt mit seiner Schilderung ähnliche frühere Berichte von Hinrichtungen russischer Kriegsgefangener und sagt:

"Als ich die Schüsse hörte, sah ich, wie Häftlingen in die unteren Gliedmaßen geschossen wurde. Es war sogar das erste Kriegsverbrechen, das ich persönlich gesehen habe. Sobald wir es sahen, wurden wir erneut aufgefordert zu gehen. Als ich zu meinem Auto ging, um einzusteigen und wegzufahren, hörte ich die Fragen des Beamten. Er fragte auf Russisch. Als der Gefangene ihm antwortete, wurde ihm in den Kopf geschossen. Der Mann wurde faktisch hingerichtet. Ich habe die Hinrichtung gesehen. Ich weiß nicht, was aus den anderen geworden ist, aber es war ein Verbrechen, das ich selbst miterlebt habe. Angesichts der Situation konnte ich das nicht filmen. Aber ich habe meine anderen Aktionen in der Ukraine gefilmt. Ich habe Fotos und Videos gemacht. Ich habe sie den Ermittlungsbehörden übergeben, damit diese sie untersuchen können."

Und Bocquet erklärt das Nichtvorhandensein entsprechender Aufnahmen mit der geltendenen Gesetzeslage in der Ukraine – und der Gefahr, in die er sich begeben hätte. Falls dennoch Aufnahmen von vergleichbaren Massakern existieren, stammen sie fast immer von den Angehörigen derjenigen Truppen, die sie verübt haben. Bocquet:

"Nur zum Verständnis: In der Ukraine ist es verboten, Fotos zu machen. Denn wer eine Kontrollstelle auf der Straße filmt, muss mit bis zu zehn Jahren Gefängnis rechnen und riskiert sogar sein Leben. Trotzdem bin ich das Risiko eingegangen, wann immer ich gefilmt habe."

Bocquet bestätigt den Tatbestand, dass am Ortsrand von Butscha Leichen auf der Straße gelegen haben. Allerdings wurden sie, seinen Worten zufolge, regelrecht "platziert". Sollte diese Schilderung der Wahrheit entsprechen, dürften die meisten Menschen, wenn nicht alle, deren Leichen der Weltöffentlichkeit als Opfer des russischen Militärs von Butscha präsentiert wurden, tatsächlich an anderen Orten ums Leben gekommen sein.

Damit scheint Bocquets Darstellung, zumindest für die Zeit, während der er in Butscha anwesend war, die russischen Einwände zu stützen. Bemerkenswert auch seine Beobachtung der Journalisten, die offenkundig daran interessiert gewesen zu sein schienen, die Leichen der getöteten Zivilisten möglichst "effektvoll" in Szene zu setzen:

"Als wir durch die Vororte von Butscha fuhren, sah ich Leichen am Straßenrand. Vor unseren Augen wurden weitere Leichen von Lastwagen abgeladen und zu Massen zusammengeschoben. Sie stapelten sie auf, und dann kamen die Journalisten und filmten das Ganze. Ich sah, wie die Leichen vor meinen Augen aus dem Wagen gezogen und abgelegt wurden. Ich sah die Haltung der Journalisten, die nur darauf warteten – das ist meine persönliche Meinung –, aber warum nicht alles auf einmal filmen und warten, bis die Leichen abgelegt werden? Mein Eindruck war, sie wollten einen Eindruck von Masse erwecken."

Schließlich bestätigt Bocquet Berichte, wenigstens dem Hörensagen nach, dass Leichen von anderen Orten gezielt nach Butscha gebracht worden sein sollen, um ein möglichst drastisches Bild für die Presse zu erzeugen:

"Andere Freiwillige erzählten mir, sie hätten gesehen, wie am Vortag Leichen aus Kühlhallen anderer Orte herbeigeschafft wurden.

Als ich mit diesen Materialien nach Frankreich zurückkehrte, war das ein Schlag ins Gesicht. Ich verglich das, was in Frankreich im Fernsehen gezeigt wurde, mit dem, was ich vor Ort gesehen hatte. Es war ein unvorstellbar verzerrtes Bild."

 

Die nüchternen Schilderungen von Bocquet sind sicher nur ein Mosaikstein des Puzzles von den Ereignissen, das erst noch für Butscha und die anderen Orte, die angeblich für Kriegsverbrechen des russischen Militärs oder der mit ihm verbündeten Truppen der beiden Donbass-Volksrepubliken stehen, zusammengetragen werden muss. Bisher haben sich die westlichen und ukrainischen Behauptungen über russische Gräueltaten nicht als stichhaltig erwiesen, in keinem einzigen Falle. Das sagt allerdings einiges über die Urheber dieser Behauptungen aus.

Mehr zum Thema - Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien

 

Deutsche Minister Heil und Faeser (SPD) mit Champagne mit Kriegstourismus in Kiew

Sie wirken wie die zwei von der Tankstelle auf Droge 

Kiew hat in den letzten Monaten viel prominenten Besuch gehabt, der sich mit Selenskij vor der Kriegsszenerie fotografieren ließ. Nun haben sich die Bundesminister Nancy Faeser und Hubertus Heil (beide SPD) fröhlich lachend mit Witalij Klitschko ablichten lassen. In sozialen Netzwerken wird gefragt, ob das der Lage angemessen ist.
Krieg ist schick? Kiewer Fotoshootings (auch deutscher) Promis werfen Fragen auf
Quelle: www.globallookpress.com © Christophe Gateau/dpa

Seit sich die russische Armee Ende März aus den Vororten von Kiew zurückgezogen hat, pilgern westliche Politiker und Prominente in Scharen in die ukrainische Hauptstadt. Ein anderer Sinn als ein gelungenes Foto mit oder ohne Selenskij vor der Kriegskulisse steckt kaum dahinter.

Wer hat sich nicht schon alles mit Selenskij in Kiew gezeigt. Der vor kurzem noch amtierende britische Regierungschef, der deutsche Bundeskanzler, die deutsche Außenministerin... Aber auch Sterne und Sternchen aus Hollywood stehen in Kiew Schlange, um ihren Schauspielerkollegen zu seiner bisher besten Rolle zu beglückwünschen.

Nun war die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in Begleitung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil (ebenfalls SPD) am Montag dort und ließ sich mit Kiews Oberbürgermeister, dem früheren Boxweltmeister Witalij Klitschko, auf dem Balkon der deutschen Botschaft ablichten. Das Foto zeigt die drei Politiker und die Diplomatin gut gelaunt mit Champagnergläsern in den Händen, gefüllt mit etwas mutmaßlich Alkoholhaltigem. Insbesondere die beiden Damen lachen freudig in die Kamera. 

Die Frage, welche Anliegen ausgerechnet die Innenministerin und den Arbeitsminister in die ukrainische Hauptstadt geführt haben, geriet angesichts der fröhlichen Stimmung, die die Aufnahme dokumentiert, in den Hintergrund. In den sozialen Netzwerken macht das Foto, ergänzt um hämische Kommentare, die Runde. 

So kommentiert beispielsweise der Twitter-Nutzer mit dem Pseudonym "Spasskultur, Systemelefant" das Bild mit den Worten "Spass im Job mit Fancy Nancy" und legt den drei Deutschen in Sprechblasen Kommentare in den Mund, die andeuten sollen, dass ein Bomben- oder Artillerietreffer sie so fröhlich gestimmt hätte: 

"Boom! Getroffen! Sauber!"  

 

Der Nutzer OliverSK aus Berlin alias "Illy-Land" kommentiert die Aufnahme etwas ernsthafter und fragt: 

"Sehe ick dit richtig, daß die im Kriegsgebiet lächelnd auf Balkonien Sekt schlürfen? Oder habe ick wat an den Augen?"

 

Der Nutzer "Storymakers" greift eine andere Aufnahme mit Faeser auf und fragt: 

"Warum werden internationale Politiker auf Besuch in der #Ukraine immer vor derselben Ruine fotografiert?"

 

Auf dem Foto setzt sich Faeser - anders als alle Umstehenden - mit kugelsicherer Weste in Szene. Immerhin lacht sie hier nicht.

Gut gelaunt waren die beiden Minister übrigens nicht nur auf dem Balkon der deutschen Botschaft, wie eine weitere dpa-Aufnahme zeigt, die am 26. Juli im Regierungsflieger entstand. Es scheint in den Verantwortungsbereichen Inneres und Arbeit derzeit alles fantastisch zu laufen in Deutschland.

Doch nicht nur in sozialen Netzwerken müssen sich Faeser und Heil Kritik und Häme anhören: Auch Fachmedien stellen inzwischen Fragen. So titelt beispielsweise KOM - Magazin für Kommunikation am Mittwoch "Lachen in Kiew" und kommentiert: 

"Das Foto einer Bundesministerin und eines Bundesministers, die in so einer Situation entspannt auf einem Balkon stehen, Alkohol trinken und lachen, erzeugt automatisch eine negative Wirkung. Es schadet den Ministern. Es wirkt wie Kriegstourismus. Wie Sightseeing in einem von schwerem Leid getroffenen Land, das man besucht, um empathisch und solidarisch zu erscheinen und als willkommenen Nebeneffekt mediale Berichterstattung zu produzieren. Im Interesse ihrer Minister hätten Heils und Faesers Presseteam dafür sorgen müssen, dass solche Fotos nicht entstehen, indem sie beispielweise die Minister für die Wirkung solcher Bilder sensibilisieren oder die Fotografen bitten, sich in dem recht privaten Rahmen in der Residenz auf bestimmte Fotomomente zu beschränken."

Tendenziell nimmt das Magazin die Bundesminister jedoch in Schutz:

"Die Aufregung um Faesers Lachen lohnt also nicht. Eine andere Frage ist, ob man jeden Schritt einer solchen Reise inklusive Schlafwagen und heldenhafter Rückkehr im Flugzeug fotografieren lassen muss. Was soll das sonst sein außer Inszenierung?"

Ähnliche Fragen, die sich deutsche Twitter-Nutzer jetzt stellen, stellen sich die Kritischeren der Ukrainer ob der PR ihres Präsidenten schon länger. Selenskij, der seit dem 24. Februar in keiner anderen Aufmachung als unrasiert in immer demselben quasimilitärischen T-Shirt zu sehen war, gab schon mehrfach das hippe Fotomodell für in- wie ausländische Lifestyle-Zeitschriften. 

Anfang April ließ er sich auf der Treppe des Präsidentenpalastes in der Pose von Rodins "Denker" ablichten. Natürlich in besagtem grünen T-Shirt. 

Mit diesem und ähnlichen Auftritten erregte Selenskij Unmut selbst unter seinen Anhängern, so dass nun seine Ehefrau auf Werbetour geht und in Fotoshootings in den Vordergrund rückt. Diese Woche war es die Zeitschrift "Vogue", für die Elena Selenskij Modell stand.

 

Von dem Shooting hat Vogue gar ein Video veröffentlicht: 

 

Was soll ein Leser eingedenk von täglich Hunderten Kriegstoten über solche Hochglanzfotos und teils clownesken Inszenierungen denken? Vielleicht, dass den Protagonisten die eigene PR weit näher liegt als die blutigen Hintergründe vor denen sie geschieht.

Mehr zum Thema - Scholz, Kiew und eine Zugfahrt ohne erhoffte Bedeutung

 

Habeck ist der grösste Kriegstreiber der Republik

Vizekanzler mit immer skrupelloseren Waffenlieferungen

Nachdem der deutsche  grüne Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck der deutschen Industrie mit dem Stopp billiger Energie aus Russland zugunsten von Fracking-Giftgas aus Feudalherrenstaaten wie Katar  den Todesstoß versetzt hatte ( da sie international nicht mehr wettbewerbsfähig ist ) , lässt er den Krieg gegen Russland in der Tradition der deutschen Hitlerfaschisten weiter eskalieren, indem er immer  mehr Lieferungen schwerer Waffen an die pro faschistische Holocaustleugner Ukraine genehmigt.

Die Bundesregierung hat den Verkauf von 100 modernen Panzerhaubitzen an die Ukraine genehmigt, wie das Nachrichtenmagagzin Der Spiegel berichtet. Bereits am 13. Juli habe das Bundeswirtschaftsministerium dem deutschen Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) eine Herstellungsgenehmigung für die Systeme vom Typ "Panzerhaubitze 2000" erteilt, so das Blatt weiter. Im April hatte die Ukraine bei dem Rüstungshersteller angefragt, ob man die Haubitzen direkt bei ihm erwerben könne. KMW hatte daraufhin ein entsprechendes Angebot abgegeben.

Nach Aussage eines Unternehmenssprechers habe KMW dann am 11. Juli einen entsprechenden Antrag beim Wirtschaftsministerium gestellt und bereits zwei Tage später die Genehmigung erhalten. Es werde nun umgehend mit der Produktion der Waffensysteme begonnen, so der Sprecher weiter. Wann die ersten Haubitzen an die Ukraine gehen, ist allerdings noch völlig offen. Die Fertigstellung aller Haubitzen dürfte sich über mehrere Jahre hinziehen.

Die Bundesregierung hatte in den letzten Wochen jedoch bereits einige Systeme desselben Typs aus Bundeswehrbeständen an die Ukraine geliefert. Zuvor waren ukrainische Soldaten in Deutschland an dem System ausgebildet worden. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kursierten wenig später Bilder, die das Waffensystem im Einsatz zeigten. 

Das Budget für den nun genehmigten Auftrag bezifferte das Unternehmen auf eine Summe von rund 1,7 Milliarden Euro. Damit übersteigt das Auftragsvolumen den Wert aller bisherigen Waffenlieferungen in Höhe von rund 600 Millionen Euro um ein Vielfaches.

"Keine Ahnung, wohin sie gehen" – Westen will Waffenlieferungen an die Ukraine nachverfolgen