
Bastelte Bidens Sohn Hunter an verbotenen Biowaffen in der Ukraine?
Der Sohn des US Präsidenten bereicherte sich nach dem 2014 von den USA gesteuerten Maidan-Putsch nicht nur an der grössten Gasfirma namens Burisma Holding in der Ukraine - auch eine Beteiligung an illegalen Biowaffenlaboren ist jetzt angeblich bewiesen worden.
Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren

Der verschwundene Laptop von Hunter Biden ist offenbar wieder aufgetaucht. Berichten zufolge enthält er E-Mails, die die Behauptungen des russischen Militärs zu untermauern scheinen, dass der Sohn des US-Präsidenten an der Finanzierung militärischer Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolabors in der Ukraine beteiligt war.
Biden jr. half demnach bei der Finanzierung von Metabiota, einem Auftragnehmer des Pentagon, der auf die Erforschung pandemieauslösender Erreger spezialisiert ist, die als Biowaffen eingesetzt werden könnten. Dies berichtete die britische Zeitung Daily Mail am Freitag unter Berufung auf neu erhaltene E-Mails und Briefe aus dem Laptop. Der Sohn von Präsident Joe Biden und seine Partner in einer Firma namens Rosemont Seneca sollen ebenfalls 500.000 US-Dollar in den Auftragnehmer investiert haben.

Aus einem anderen Memo gehe hervor, dass Biden jr. ein "wissenschaftliches Projekt" vorgeschlagen habe, an dem Metabiota und Burisma beteiligt gewesen sein sollen. Der Sohn des US-Präsidenten war als Vorstandsmitglied eines ukrainischen Erdgasunternehmens tätig gewesen und hatte in dieser Zeit Millionen verdient. Sein Gehalt wurde jedoch um die Hälfte gekürzt, nachdem die Amtszeit seines Vaters als damaliger US-Vizepräsident im Januar 2017 geendet hatte.
New York Times bestätigt Echtheit des Laptops
Die Enthüllungen erfolgen einen Tag, nachdem russische Militärs behauptet hatten, dass US-Behörden und hochrangige Demokraten, darunter Biden jr., an der Unterstützung der Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen. Die Beamten beriefen sich auf Dokumente, die von russischen Soldaten in der Ukraine beschlagnahmt worden waren.
Einige westliche Medien taten die Behauptungen dennoch als russische Propaganda ab, die den Einmarsch Moskaus in die Ukraine rechtfertigen solle. So titelte beispielsweise das Newsportal Daily Beast: "Russland treibt den Wahnsinn voran", während die staatlich finanzierte Newsseite NPR und andere Medien die Anschuldigungen als "falsch" oder "Propaganda" bezeichneten, ohne die Fakten zu prüfen. Sogar die britische Daily Mail hatte zunächst erklärt, dass Russland seine "wilde Propagandakampagne" mit seinen Biowaffen-Behauptungen ausgeweitet habe. Doch das war, bevor die Zeitungen die Biden-E-Mails erhielt.
Die Reaktion erinnerte an die im Oktober 2020, als die New York Post einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem der Familie Biden Einflussnahme im Ausland vorgeworfen worden war. Dabei berief sich die Zeitung auf E-Mails, die von einem Laptop stammten, den Biden jr. in einer Reparaturwerkstatt in Delaware zurückgelassen haben soll. Die Verbreitung des Berichts wurde in den sozialen Medien jedoch blockiert. Andere Medien suggerierten, dass der "Skandal" das Ergebnis einer russischen Desinformationskampagne sei.
Der ursprüngliche Laptop-Scoop der New York Post war nur wenige Wochen vor Bidens Wahl zum US-Präsidenten im Wesentlichen zerschlagen worden. Erst letzte Woche gab die New York Times jedoch zu, dass der Laptop und sein Inhalt echt gewesen waren.
Aus Regierungsunterlagen gehe hervor, dass Metabiota vom Pentagon einen Auftrag in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar erhalten habe, so die Daily Mail. Aus den E-Mails gehe zudem hervor, dass Biden jr. behauptet haben soll, dem Auftragnehmer dabei zu helfen, "neue Kunden zu gewinnen", darunter auch Regierungsbehörden.
Mehr zum Thema – New York Times bestätigt: Hunter Bidens berüchtigter Laptop ist echt
Friday for Future setzt sich ewiggestrig für gigantische Umweltverschmutzung durch Fracking Gas ein
Indem Friday for Future sich explizit für den Import-Stopp von russischem Erdgas einsetzt, setzt es sich für den Excport von Fracking Gas aus USA und Katar ein.
Abgesehen davon, dass Fracking Gas vielfach teurer ist als Pipeline-Gas aus Russland, belastet es die Umwelt weit mehr als herkömmliches Erdgas - nicht nur durch den irrsinnig schädlichen See-Transport des Gases.
Wissenschaftler kritisieren die schlechte Treibhausgasbilanz von Fracking-Gas und LNG. Insbesondere die Methan-Emissionen sehen sie bisher unterschätzt. Schiefergas emittiert weitaus mehr Methan als konventionelles Erdgas, sagte der Methan-Experte Robert Howarth, Professor für Umweltforschung an der Cornell University in Ithaca, New York, auf einer von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Deutschen Umwelthilfe gemeinsam veranstalteten Webkonferenz. "Methan ist ein 120 Mal schädlicheres Treibhausgas als CO2", so Howarth. Er berief sich auf aktuelle Untersuchungen der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Environment Defence Fund (EDF). Die habe für die USA herausgefunden, das bei Produktion und Transport von Fracking-Gas insgesamt 3,2 Prozent der enthaltenen Methanmenge in die Atmosphäre gelange. Er halte sogar einen Wert von sechs Prozent für möglich.
Amerikanisches Fracking-Gas trage zu mindestens 35 Prozent zum weltweiten Anstieg der Methan-Konzentration in der Atmosphäre seit 2007 bei. Weil zur Verflüssigung von Erdgas zu LNG, das vor allem exportiert werde, 20 Prozent des Schiefergases verbrannt werden müssten, sei der Treibhausgasfußabdruck von LNG sogar größer als der von Kohle. Deshalb solle man die LNG-Infrastruktur in Europa nicht weiter ausbauen, so seine Forderung.
Dem pflichtete bei der Online-Veranstaltung die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer bei. "Wenn man LNG-Terminals fördert, erhöht man die Abhängigkeit von LNG", sagte Scheer, die Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bundestages ist. Sie warnte vor Lock-in-Effekten, die einen Erdgas-Ausstieg unmöglich machten. Aus Ihrer Sicht dürfe Deutschland nicht zu einem Standort für LNG-Terminals werden. Geplant sind Anlagen in Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven. Scheer betonte, sie vertrete hier eine andere Position als der Koalitionspartner CDU/CSU. Dies gelte auch für die deutsche Wasserstoffstrategie, in der blauer Wasserstoff aus Abtrennung und Abspeicherung von CO2 (CSS) eine Rolle spiele. Demgegenüber sprach sich Scheer für die Pipeline Nordstream 2 aus: "Ich ziehe Pipeline-Gas dem LNG vor". Sollte russisches Gas durch Fracking-Gas abgelöst werden, sei das geopolitisch nicht zu verantworten.
Die LNG-Importe aus den USA nach Europa haben sich seit 2018 nahezu verdoppelt (energate berichtete).
Die Internationale Energieagentur schätzte in ihrem Methan Tracker Report vom März die weltweiten Methan-Emissionen von Erdgas im Jahre 2019 auf rund 40 Mio. Tonnen. "Methan ist eine unbequeme Wahrheit", sagte Constantin Zerger von der Deutschen Umwelthilfe. Er kritisierte, dass die Bundesregierung in ihrer Gasstrategie die Methan-Emissionen außer Acht ließe - typisch rot grün.
Sie solle sich die EU-Kommission zum Vorbild nehmen, die eine Methan-Reduktionsstrategie für den Energiesektor entwickle - aber auch CDU Kommissionspräsidentin von der Leyen agiert gegen die Interessen der Europäer - im Interesse der USA Konzerne. Abgesehen davon, dass ihre Strategie gegen Russland Europa spaltet und die Gefahr eines dritten Weltkrieges erhöht. Anberaumt ist die Strategie im Rahmen des Green Deal Arbeitsplans noch für dieses Jahr.
Wann genau konnte die EU-Kommission auf Anfrage natürlich auch nicht sagen.
Zudem verbraucht allein der Transport des Schiefergases aus den USA oder Katar extreme Mengen von CO 2 in speziellen Tankern.
Ausserdem macht der politisch ungebildete Habeck sich lächerlich. LNG Gas aus Katar ist in Japan jetzt schon doppelt so teuer wie Russland Gas und Hauptabnehmer von Katar ist China und Asien -. Wenn man das kauft muss man also mit Asiaten jeden Tag kämpfen weil der Tages-Spotpreis am Markt immer wieder neu festgelegt wird wie an der Börse und die Asiaten bieten viel.
Es wird also noch viel teurer werden wenn Europa mitbietet.
Die USA wollen in diesem Jahr gemeinsam mit internationalen Partnern 15 Milliarden Kubikmeter Flüssiggas (Liquefied Natural Gas - LNG) zusätzlich in die EU liefern, um russische Gasimporte zu ersetzen. Langfristig soll die Menge auf 50 Milliarden Kubikmeter pro Jahr ansteigen, wie US-Präsident Joe Biden zusammen mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel ankündigte. Damit könnte nach Kommissionsangaben etwa ein Drittel der derzeitigen Gasimporte aus Russland ersetzt werden.
Die Zusage der USA über 15 Milliarden Kubikmeter sei ein großer Schritt in diese Richtung. Damit kann nach Angaben der EU-Kommission etwa ein Zehntel der russischen Gaslieferungen in die EU dieses Jahr gedeckt werden.
Rund 155 Milliarden Kubikmeter Gas importiert die EU jährlich aus Russland - das sind etwa 40 Prozent des verbrauchten Gases in der EU und 55 % des Anteils der BRD.
Bei der Versorgung mit nicht-russischem Gas arbeite die Bundesregierung daran, 2022 und 2023 mehrere schwimmende Terminals für LNG in Deutschland in Betrieb zu nehmen. Die Unternehmen RWE und Uniper hätten sich im Auftrag der Bundesregierung eine Option auf drei schwimmende LNG-Terminals gesichert. Zudem soll der Aufbau von Terminals etwa in Brunsbüttel vorangetrieben werden. Habeck war bei den Scheichs bettelnd erst vor kurzem in Katar, einem der weltgrößten LNG-Exporteure, um zusätzliche Lieferungen an deutsche Unternehmen anzubahnen. Dabei hat Katar Lieferverträge mit Japan und China.
Die aufwendige Verflüssigung, der Transport und die anschließende „Regasifizierung“ des LNG Gases aus Louisiana machen den US-Brennstoff oft doppelt so teuer wie russisches Pipelinegas. Deshalb geht das meiste LNG derzeit nach Asien, wo höhere Preise bezahlt werden.
Donald Trump machte sich insbesondere für diesen ökologischen Unsinn für Europa stark.
Liquified Natural Gas, kurz LNG. Es besteht überwiegend aus Methan, das durch Abkühlung auf unter -160 Grad Celsius verflüssigt wird. Dann hat LNG nur noch ein Sechshundertstel des Volumens von Erdgas, nimmt also viel weniger Raum ein und lässt sich dann tiefgekühlt in großen Tankern transportieren.
Der geplante Bau der vier Terminals sei, so die Befürworter, daher eine sinnvolle Investition in die Versorgungssicherheit, senke die Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen und mit Flüssigerdgas wäre, während des Kohleausstiegs, ein zusätzlicher, klimaschonenderer „Brücken-Energieträger“ verfügbar.
Klingt gut, stimmt aber überhaupt nicht, sagen die Terminal-Gegner wie die Deutsche Umwelthilfe. Für sie ist der geplante Bau der Terminals nichts anderes als ein politisches Zugeständnis an die USA, die dadurch einen Absatzmarkt für ihr durch das umstrittene „Fracking“ gewonnene Erdgas bekommen.
Auch das Argument vom „klimaschonenderen Erdgas“ stimmt für Gegner nicht. Sie verweisen darauf, dass bei der Förderung und Aufbereitung, der Verflüssigung und dem Transport von Flüssigerdgas viel Methan freigesetzt wird, ein weitaus schädlicheres Treibhausgas als CO2.
Außerdem wird viel Energie benötigt, weil eben immer extrem tief abgekühlt werden muss. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundetages schreibt in einem Gutachten, dass selbst optimistische Szenarien für die Flüssigerdgasimporte weitaus höhere Treibhausgas-Emissionen verursachen als pessimistische Szenarien mit Pipeline-Zerstörungen oder Lecks für Importe aus Russland.
Der Gastransport per Pipeline ist also weitaus weniger klimaschädlich als der Flüssiggastransport per Tanker aus den USA, aus Katar oder gar Australien.
Bei den vier an Nord- und Ostsee geplanten Terminals für Gastanker geht also in erster Linie um die große Politik, ein wenig auch um „Versorgungssicherheit“, aber mit Sicherheit nicht um die „ökologischen Vorteile eines Brücken-Energieträgers“. Das sollte Bundeswirtschaftsminister Altmaier dann auch so sagen und dann auch ganz genau zuhören, was die Kritiker des Projekts zu sagen haben.
Auch der BUND lehnt Frackinggas-Importe ab
Zitat
Der Großteil des verflüssigten Gases, welches aus den USA importiert würde, wird dort mit der Fracking-Methode gefördert. Der Fracking-Gasboom in den USA hat im großen Umfang negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit der lokalen Gemeinschaften und ist mit hohen klimaschädlichen Emissionen verbunden. Tausende Fälle von Grundwasser-, Luft- und Flussverschmutzungen in Folge von Fracking wurden in den letzten zehn Jahren dokumentiert. Die Betroffenen vor Ort sind hochgefährlichen Schadstoffen ausgesetzt. US-amerikanisches Fracking-Gas hat außerdem eine ähnlich schlechte Klimabilanz wie Kohle. Durch Leckagen bei der Gewinnung und dem Transport des Gases entstehen hohe Mengen von extrem klimaschädlichem Methan.
Das B2B Energieforum im Rahmen des EU-USA-Energierates ist ein Treffen auf Minister*innenebene, das politische Entscheidungsträger*innen aus den USA und Europa mit Unternehmen des Flüssiggassektors zusammenzubringt. Auf diese Weise sollen die Importe US-amerikanischen Flüssiggases in die EU ausgeweitet werden. Das schließt nach eigenen Angaben Infrastruktur für Upstream-Entwicklung, Verflüssigung, Vergasung und Pipeline-Verteilung ein.
Mariupol-Flüchtlinge: 85 % der Zerstörungen in Mariupol gehen auf das Konto der Asow-Nazi-Milizen und der Ukra Armee
Über 60 0000 Flüchtlinge in Russland angekommen
93 % der Bewohner Mariupols sprechen zu Hause russisch. Die Stadt gehört zur unabhängigen Republik Donezk.
Überlebende aus Mariupol berichten: "An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld"

Genau vor einem Monat, am 24. Februar, begann die russische Militäroperation in der Ukraine. Offiziell wird sie als Spezialoperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung und zum Schutz der Donbass-Republiken bezeichnet. Die Operation bedeutete den großflächigen Einmarsch in den an Russland grenzenden Regionen, vernichtende Schläge gegen die ukrainische Armee und den Versuch der Einkesselung großer Gruppierungen der ukrainischen Streitkräfte in der Donbass-Region.
Die Volksrepublik Donezk (DVR), die wenige Tage zuvor von Russland anerkannt worden war, kündigte an, ihr Territorium entsprechend den in deren Verfassung festgelegten Grenzen zurückerobern zu wollen. Seit dem ersten Donbass-Krieg im Jahre 2014 befindet sich die Hafenstadt Mariupol, die zweitgrößte in der DVR, unter ukrainischer Kontrolle, was in Donezk immer als großer Verlust angesehen wurde. In den Reihen der Donezker Volksmiliz dienen viele Kämpfer aus Mariupol.
Es war aber klar, dass die Rückeroberung der Stadt ein schweres Unterfangen sein würde. Mariupol, das für seine antifaschistische Demos bekannt gewesen war, sollte nach Plänen der Maidan-Kräfte zur Hochburg der Nationalisten werden. Der berühmt-berüchtigte Verband militanter ukrainischer Nationalisten "Asow" und andere ähnliche Gruppierungen nisteten sich hier ein. Von einer Niederlegung der Waffen, die Russland von ihnen mehrfach eingefordert hatte, konnte keine Rede sein. Außerdem pflegt die ukrainische Kriegspropaganda seit Anfang der Militäroperation den Mythos vom nahen Sieg der Ukraine, was auch den Kampfesmut der Asow-Kämpfer stärken dürfte.
Die über 400.000 friedlichen Einwohner gerieten damit in unmittelbare Lebensgefahr. Bis zum 1. März verließen nach Angaben der ukrainischen Medien mehr als 100.000 von ihnen die Stadt auf eigene Faust. Eine organisierte Evakuierung habe es nicht gegeben, berichteten später die Flüchtlinge. Anfang März war die Versorgung der Stadt mit Wasser, Strom und Gas zusammengebrochen. Die städtischen Behörden machten russische Saboteure dafür verantwortlich.
Spätestens seit 7. März ist Mariupol durch die Kräfte der Volksmiliz und der russischen Armee eingekesselt. Seit 1. März bieten die Volksrepublik Donezk und Russland humanitäre Korridore zur Evakuierung der Bevölkerung an, machten aber schon damals deutlich, dass die Wege durch Provokationen und Angriffe der ukrainische Streitkräfte extrem gefährdet seien.
"Sie sind durch nichts bedroht, aber in der gegenwärtigen Situation, in der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und der ukrainischen Nationalgarde (die "Asow"-Kämpfer sind in die Nationalgarde eingegliedert – Anm. der Redaktion) unter der Führung der ukrainischen Sonderdienste terroristische Anschläge und Provokationen vorbereiten, um die Streitkräfte der Russischen Föderation in den Augen der Weltöffentlichkeit zu diskreditieren, fürchten viele von ihnen um ihr Leben."
Mit diesen Worten wandte sich die Regierung der Volksrepublik Donezk an die Bevölkerung Mariupols. Doch die Nachricht konnte die Menschen nicht erreichen. Wie später evakuierte Menschen berichteten, die städtischen Behörden hätten nichts für die Evakuierung unternommen. Als die Artilleriekämpfe sich der Stadt näherten, suchten die Menschen Zuflucht in den unsicheren Kellern. Es gab kein Essen und kein Wasser, Lebensmittel und Medikamente verteilten die Menschen untereinander aus geplünderten Läden und Apotheken.
Laut Behörden Mariupols ist Russland für sämtliche Zerstörungen in der Stadt verantwortlich. Es seien 80 bis 90 Prozent der Stadt durch Luftschläge zerbombt oder beschädigt worden, mindestens 2.358 Menschen waren gestorben (Stand 13. März), teilte der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Sergei Orlow am 16. März in einem Forbes-Interview mit. Die Toten würden in den Gemeinschaftsgräbern oder in den Höfen von ihren Nachbarn begraben. Er warf Russland einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung vor.

Am 24. März brachten die gemeinsamen Streitkräfte der Volksrepublik Donezk und Russlands nach eigenen Angaben bis zu zwei Drittel des städtischen Territoriums unter ihre Kontrolle, darunter das einzig verbliebene städtische Krankenhaus. Bis zu 100.000 Menschen aus der Stadt hatten zu diesem Zeitpunkt bereits nach Russland oder in die Volksrepublik Donezk evakuiert werden können.
Nun tauchen im Internet Dutzende Videos mit übereinstimmenden Erzählungen auf – die Menschen sind wütend und verstört, sie machen die städtischen Behörden, die ukrainische Armee und speziell die Asow-Kämpfer für Elend und Tod verantwortlich. Diese hätten Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben und Feuerpositionen bezogen, Panzer hätten von dicht bebauten Bezirken aus gefeuert und damit Gegenfeuer provoziert. Manche berichteten, dass ukrainische Panzer die Treppenhäuser mehrstöckiger Gebäude beschossen hatten, woraufhin die Häuser komplett abbrannten. Ähnliche Berichte gab es aus anderen befreiten Städten in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk wie etwa Wolnowacha oder Rubeschnoje. Auf Menschen, die aus der Stadt fliehen wollten, wurde geschossen.
"Wir haben das faschistische Asow, den Rechten Sektor dort (in der Stadt), sie haben solche Schandtaten begangen. Ein Kind und die Mutter eines anderen zweijährigen Kindes wurden in unserem Garten getötet. Wir haben eine komplette Blockade in unserem Hof, es gibt keinen Strom, kein Gas und kein Wasser", erzählte eine Frau in einem Video der russischen Zeitung Iswestija, das am 16. März veröffentlicht wurde.
Auf der Arm hält sie ein Kind, im Hintergrund sind andere Evakuierte zu sehen. Ihr zufolge schossen die ukrainischen Streitkräfte auf Autos mit Flüchtlingen, die versuchten, Mariupol zu verlassen.
"Wir wurden von der ukrainischen Armee beschossen, die Ukraine hat uns bombardiert. Und der Bürgermeister der Stadt hat uns angewiesen, Molotow-Cocktails zu bauen und sie auf die russischen Soldaten zu werfen", so die Flüchtlinge.
Ähnliches berichteten andere Einwohner Mariupols, die am 23. März von einem RT-Korrespondenten in der Sammelunterkunft für die Flüchtlinge im Ort Wolodarskoje in der Volksrepublik Donezk befragt wurden. Die Szene spielt sich als Gespräch mit mehreren Evakuierten vor einem Kinderspielplatz ab, als eine junge Frau das Wort ergreift:
"Wir haben in der Ukraine gelebt, und jemand hat an diesen Staat geglaubt. Ich will dem Oberbürgermeister der Stadt Mariupol einen flammenden Gruß ausrichten, der keinen Bombenalarm geben ließ, der seit acht Jahren des Krieges keinen einzigen Bombenkeller einrichten ließ. Unsere Keller wurden pulverisiert."
"Er hat unsere Stadt im Stich gelassen, er ließ uns für einen Monat ohne Lebensmittel, ohne Wasser, ohne Gas und Strom, ohne Kindernahrung, wir haben den ganzen Monat kein Brot gesehen. Und dieser Schurke ist abgehauen. Bitte, verbreitet das im ganzen Land: Er hat das Volk verraten."

"Es läuft hier so mit Evakuierung. An diesen Ort werden alle Evakuierten aus Mariupol gebracht." Sie zeigt auf die Sammelunterkunft – Wohncontainer, Gemeinschaftsküche usw.
"Die Menschen werden von russischen Soldaten aus den Kellern geholt."
"Sie helfen", sagt ein Mann neben ihr, daneben steht ein Kind, vermutlich die Tochter der Frau.
"Ja, sie helfen, verstehen Sie?"
"Sie tragen Kinder auf dem Arm heraus", so der Mann.
"Sie tragen Kinder auf dem Arm heraus, verstehen Sie? Sie geben ihre Soldatenverpflegung ab", sagt die Frau weiter.
"Und die ukrainische Armee schießt einfach auf kleine Kinder. Wir haben das mit unseren eigenen Augen gesehen. Das müssen Sie auf der ganzen Welt zeigen!"
"Nicht nur die Ukraine sagt, sie sei ein schönes Land. Alle Leute hier wurden von den russischen Streitkräfte evakuiert. Kein einziger ukrainischer Soldat hat uns aus den Kellern geholt."
"Sie haben das nicht zugelassen, weil sie uns als menschliches Schutzschild missbraucht haben", sagt eine andere Frauenstimme.
"Ich kenne mich in der Politik nicht aus", fährt die Frau fort. "Ich bin keine Kriegerin. Aber das, was ich mit eigenen Augen gesehen habe: Wenn sie die Stadt verteidigen, sollten sie es am äußeren Rand der Stadt tun (sie stellt mit den Armen einen Kreis dar). Wenn ihr sie nicht halten könnt, schmeißt die Waffen weg, lasst es und geht fort."
An dieser Stelle erhebt sie ihre Stimme. "Aber sie haben angefangen, sich in Wohngebäuden zu verstecken, in den Schulen, in Kindergärten!" Mehrere Frauen stimmen zu:
"Nur friedliche Menschen waren da."
"Und diejenigen, die von den russischen Streitkräften gefangen wurden, sagten, wir kommen hier lebend nicht heraus, wir werden uns hinter lebendem Fleisch verstecken."
Sie zeigt auf die Menschen um sie herum: "Lebendes Fleisch, das überlebte." "Das sind wir", sagt eine Frau im Off. Die Frau schließt:
"Verbreiten Sie das auf der ganzen Welt, wie die Ukraine sich besch...en hat!"
Der Mann im mittleren Alter, der neben der Frau steht, hat auch einiges zu berichten. Ihm zufolge beschoss die ukrainische Armee sein ganzes Viertel mit Mörsern konsequent, Häuser, die durch den Beschuss Feuer fingen, wurden von der Feuerwehr nicht gelöscht, "obwohl die Feuerwehrstation 100 Meter entfernt war". So brannten mehrere nebeneinander stehende fünfstöckige Häuser ab.
"85 Prozent der Zerstörungen in der Stadt hat ukrainische Armee verursacht. Sie haben Infrastruktur unserer Stadt zerstört. Ich weiß nicht, von wo dieses Befehl kam". Er verweist auf ein Gespräch mit einem russischen Militär. Ihm zufolge hat die russische Armee "nur das gegnerische Feuer der Schwerartillerie zu unterdrücken".
Bis auf exakte Zahl stimmen seine Schätzungen mit den Aussagen einer anderen Evakuierten aus Mariupol überein, die wenige Tage zuvor auf der russischen Krim vom russischen Fernsehsender Rossija 1 befragt wurde.
"Wir waren wie Kanonenfutter. Sie (die Asow-Kämpfer) feuerten von den Wohnhöfen aus aus Panzern und Maschinengewehren zurück. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass Asow der Stadt 85 Prozent der Schäden zugefügt hat."

Nicht nur große russische Fernsehkanäle berichten diese Tage über solche Geschichten. Videos tauchen auf einer Masse von Telegram-Kanälen auf, die von Volontären, Volksmilizionären und sonstigen Freiwilligen betrieben werden. So veröffentlichte der Kanal "Donbass to Tape" am 22. März ein Gespräch mit Passanten, die die Stadt zu Fuß verlassen.
"Es wird geschossen und bombardiert. Im Keller sitzen mehr als 100 Menschen, darunter kleine Kinder. Es gibt kein Wasser, man trinkt das Wasser aus einem Stadtbad", sagt eine ältere Frau und weint. Sie sieht erschöpft aus, ihre Habseligkeiten passen auf eine Rolltasche. "Das Wasser ist schmutzig, schwarz!"
"Warum lassen die ukrainische Soldaten Sie nicht raus?", fragt der Filmende, offenbar ein Vertreter der Volksmiliz.
"Sie verstecken sich hinter der friedlichen Bevölkerung", sagen die Frau und ihre zwei männlichen Begleiter.
"Sagen Sie, wo sie sich befinden. Die Adresse?"
"Sie waren in der Soja-Kosmodemjanskaja-Straße. Aber jetzt sind sie von dort gegangen."
"Bitte nennen Sie die Adresse, wo sich die Kinder befinden."
"Moskowskaja 64A. Im Keller eines zehnstöckigen Hauses, das noch ganz ist."
"Wie viele Kinder sind dort?"
Es seien 20. Auch Kranke und Alte seien da, die medizinische Versorgung brauchen. Der Mann erzählt vom Tod eines Mädchens, das am vorigen Tag begraben wurde.
Ein weiteres Video zeigt einen auf dem Boden liegenden Mann, der wenige Minuten zuvor von einem Scharfschützen erschossen wurde. Eine Gruppe von Journalisten soll dabei auch beschossen worden sein.
Die Passagierin eines Autos erzählt, dass die Asow-Kämpfer beim Abzug im Bezirk Mangusch sämtliche Wohnblöcke mit Grad-Mehrfachraketenwerfern vernichtet hatten. Auch eine Schule sei beschossen worden. Eine Freundin von ihr und ihre Tochter seien ums Leben gekommen. Das Video postete der Kanal "Vesti Krim" am 20. März.
Am 22. März postete der Kanal "Tribunal" ein Video von @smotri_media mit den Aussagen von der Passagiere von Autos, die bei der Passkontrolle bei der Abfahrt aus der Stadt befragt worden waren.
"Asow lässt die Leute nicht raus. Die haben auf zwei Busse geschossen. Dort waren Kinder. Die Leute schrien: 'Was macht ihr, dort sind Kinder!' Sie sagen, dass es im Krieg keine Kinder und Alten gibt", sagt ein Mann. Eine junge Frau auf dem Rücksitz ergänzt: "Sie verstecken sich in den Schulen und Kindergärten. Von dort schießen sie, dann laufen sie weg. Ja, und sie stehlen Autos und Auto-Akkus."
Ein anderer Autofahrer berichtet: "Hätten sie wenigstens die Menschen aus der Stadt herausgelassen. Nein, das haben sie nicht getan, die Mistkerle! Bis jetzt verstecken sie sich hinter die örtlichen Einwohner. Denken Sie, waren wir froh, was die seit dem Jahr 2014 angerichtet haben? Es war einfach Gesetzlosigkeit."
Häuserkampf in Mariupol: Menschen harren in Treppenhäusern aus, während geschossen wird (Video)
RKI Chef Wieler: " Impfung" schützt nicht sehr gut
Inzwischen zweifelt auch das RKI an der Wirksamkeit der Impfung. SPDCDUFDPGRÜNE Impffetischisten tangiert die Realität aber nicht im Geringsten
Noch heute steigt mit jeder weiteren Impfung die Inzidenz, die inzwischen bei ca 1750 liegt .
Zum Vergleich dazu gab es den ersten Lockdown in Vor-Impfungszeiten bei Inzidenz 50
Offensichtlicher kann eine Kontraproduktivität einer sogenannten überwiegend genetischen "Impfung" nicht dokumentiert werden.
Ideologen der politischen Klasse und der gleichgeschalteten Staats- und Konzernmedien ficht das aber nicht an - vor allem "Gesundheitsminister" Lauterbach steckt den Kopf weiterhin faktenresistent in den Sand.
RKI-Leiter Wieler zu Impfeffektivität: "Sie schützt nicht sehr gut, das sehen wir ja"
Stellungnahme der AG Frieden zum aktuellen Konflikt mit Russland
dieBasis verurteilt die Haltung der Bundesregierung gegenüber dem NATO Manöver „Defender 2022“, das derzeit mit mehr als 30.000 US-Soldaten entlang der russischen Grenze im Baltikum und US-Schiffen im Schwarzen Meer abgehalten wird, auf das Schärfste.
Die Soldaten wurden kürzlich über die US-Air Base Ramstein nach Deutschland eingeflogen und haben inzwischen mit 15.000 Militärfahrzeugen Stellung bezogen.
Diese Information wird in den sogenannten „Qualitätsmedien“ verschwiegen. Stattdessen wird Russland aggressives Verhalten vorgehalten.
Die Ukraine wird durch die NATO und das US-Militär aufgerüstet und gegen Russland in Stellung gebracht. Die zustimmende und unterstützende Haltung der Bundesregierung muss man als kriegstreiberisch bezeichnen und ist mit der UNO-Charta nicht vereinbar.
Für dieBasis kann nur eine europäische Friedensordnung, die natürlich Russland mit einbezieht, für gemeinsame Sicherheit sorgen. Wir brauchen diplomatische Bemühungen zur Deeskalation, ein aktives Eintreten für die gemeinsam erarbeiteten Ziele von Minsk II und ein Ende der Konfrontationspolitik gegen Russland, um in Europa auch zukünftig noch in Frieden leben zu können. dieBasis wird für eine andere Friedenspolitik eintreten als die etablierten Parteien.
Wir verurteilen den bisher vorherrschenden Kurs, der Wirtschafts- und Machtinteressen vor Menschlichkeit, Souveränität und Nächstenliebe stellt.
Denn ein dauerhafter innerer und äußerer Frieden braucht vor allem eins: Die unumstößliche Gewissheit, dass jeder Mensch, jedes Land und jede Kultur ein wichtiger Teil unserer gesamten Menschheitsfamilie ist. Auch die Menschen in den USA gehören selbstverständlich zu unserer Menschheitsfamilie.
Aber den Einfluss der US-Finanzelite, der US-Geheimdienste und des US-Militärs und deren rücksichtslose Machtausübung lehnen wir entschieden ab. Es darf keine Drohne mehr aus Ramstein starten, um Familien in Afghanistan zu töten. Es dürfen keine Soldaten mehr entsendet werden, die Drohszenarien aufbauen und jederzeit kriegerische Handlungen starten können.
Unser klares Statement: Deutschland darf kein Land mehr für die Vorbereitung von Stellvertreterkriegen sein und kein Umschlagsort für Waffenlieferungen, die in menschenverachtenden Kriegen eingesetzt werden. Basisdemokratische Politik kann das Modell für alle Länder auf der Erde werden. Die Menschen sollten ihre Souveränität zurückerlangen, die ihnen durch die aktuelle Krise und den damit verbundenen dubiosen politischen Entscheidungen in einem inakzeptablen Ausmaß genommen wurde. Die aktuelle Krise hat uns allen gezeigt: Angst, Spaltung und künstlich aufgebaute Feindbilder zerstören die elementaren Grundpfeiler unserer Gesellschaft, drängen uns auseinander und nehmen uns unsere demokratische Kraft. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um uns zu verbinden und unsere Menschlichkeit wieder zu leben. Für Frieden und Freiheit. Hier und in der ganzen Welt.
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