CHINA KAUFT MASSIV ÖL UND GAS AUS RUSSLAND IHR SPD/CDU/ZDF-RTL-BILD DEPPEN

Ihr macht das deutsche Volk nur arm

China verstärkt Käufe von billigem Gas und Öl aus Russland

Während der Westen einen Boykott von Energieressourcen aus Russland diskutiert, kaufen andere Länder russisches Gas und Öl mit Rabatten ein. Medienberichten zufolge sollen chinesische Unternehmen ganz vorne mit dabei sein.
China verstärkt Käufe von preiswertem Gas und Öl aus Russland
© Getty Images / CHUNYIP WONG

Chinas wichtigste Importeure für Flüssigerdgas (LNG) wollen zusätzliche Lieferungen aus dem von Sanktionen betroffenen Russland kaufen, um von den günstigen Rabatten zu profitieren, die das Land zurzeit anbietet. Das berichtete Bloomberg am Montag unter Berufung auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein wollen. Die verstärkten Käufe sollen angeblich dazu dienen, die Lagertanks aufzufüllen, bevor die Preise im Sommer wieder steigen.

Den Quellen zufolge führen unter anderem die chinesischen Staatsunternehmen Sinopec und PetroChina entsprechende Verhandlungen mit Russland. Einige Importeure erwägen gar, russische Firmen zu beauftragen, in ihrem Namen an Ausschreibungen für LNG-Käufe teilzunehmen, um ihre Beschaffungspläne vor ausländischen Regierungen zu verbergen.

Die Käufe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem einige Länder, darunter die USA und das Vereinigte Königreich, im Rahmen der Russlandsanktionen ein Einfuhrverbot für russische Energiegüter gefordert haben. Die EU hat sich bisher geweigert, dies zu tun, während die USA und Großbritannien ebenfalls weiterhin russisches Öl und Gas kaufen.

Unterdessen wird russisches Flüssiggas auf dem Spotmarkt mit einem Abschlag von mehr als zehn Prozent gegenüber anderen Lieferanten aus Nordasien gehandelt, wie Händler berichten. Die Spotpreise für den supergekühlten Brennstoff sind angesichts des knappen Angebots auf Rekordhöhen gestiegen.

Händler berichteten Bloomberg, dass Chinas Ölraffinerien in den vergangenen Wochen ebenfalls diskret mehrere Lieferungen billigen Rohöls aus Russland gekauft hätten.

Und Russland hat massiven Handelsbilanzüberschuß

Analysten: Russland erwartet Rekord-Kapitalzufluss - Handelsbilanzüberschuß 

Russlands Zahlungsbilanzüberschuss könnte in diesem Jahr ein Allzeithoch erreichen, so die Erwartung von Wirtschaftsexperten. Aufgrund der teuren Ölexporte und des Drucks auf die Importe in das Land könnte sich das Volumen auf 200 bis 300 Milliarden US-Dollar belaufen.
Analysten: Russland erwartet Rekord-Kapitalzufluss© Getty Images / yykkaa

Russlands Zahlungsbilanzüberschuss könnte in diesem Jahr einen historischen Höchststand erreichen und sich auf einen Gesamtwert von 200 bis 300 Milliarden US-Dollar belaufen. Das berichtete die Wirtschaftsnachrichtenagentur RBK am Montag. Von RBK befragte Wirtschaftswissenschaftler sagten voraus, dass trotz der verschärften westlichen Sanktionen ein Rekord-Kapitalzufluss in das Land zu erwarten sei.

Sie wiesen auf wichtige Faktoren für den Zufluss hin, wie den Anstieg des Wertes der russischen Energieexporte und einen Rückgang der Warenimporte nach Russland um bis zu 50 Prozent.

Die Kohlenwasserstoffexporte als Haupttreiber des russischen Zahlungsbilanzüberschusses sehen noch immer zuversichtlich aus, so das Institut für Internationale Finanzen in einem Bericht, der RBK vorliegt.

Laut einer Bloomberg-Analyse wird Russland im Jahr 2022 geschätzte 321 Milliarden US-Dollar an Einnahmen aus Energieexporten erzielen, was einem Anstieg von mehr als einem Drittel gegenüber dem Vorjahr entspricht. Und das trotz der enormen Rabatte, die das Land seinen Käufern zurzeit gewährt. Wie das russische Finanzministerium vergangene Woche mitteilte, kostete russisches Ural-Öl im März durchschnittlich über 89 US-Dollar pro Barrel, was einem Anstieg von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Nach Angaben des Instituts für Internationale Finanzen ist die Zahl der in russischen Häfen liegenden Öltanker, die auf ihre Abfahrt warten, nur geringfügig niedriger als im gleichen Zeitraum der Vorjahre. Daten von TankerTrackers, einem Unternehmen, das die Bewegungen von Öltankern weltweit verfolgt, zeigen, dass Russland noch immer etwa drei Millionen Barrel Öl pro Tag auf dem Seeweg exportiert.

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False Flag III: Butscha - Weisse Armbinden beweisen Massaker an pro russischen Aktivisten 

Die Lügenpropaganda der Medien und der politischen Klasse bricht zusammen

Folge 3 Das Massaker in Butscha bei Kiew 

Butscha-Massaker: Weiße Armbinden führen zum Täter – wohl auch zum Motiv

Zum Butscha-Massaker gibt es weitere Hinweise, dass es eine Inszenierung des ukrainischen Militärs sei – und wie es dazu gekommen sein könnte. Russische Medien sprachen mit dem Vize-Informationsminister der DVR Daniil Bessonow.
Auch der frühere "Donbass-Volksgouverneur" Pawel Gubarew kommt zu Wort.
Butscha-Massaker: Weiße Armbinden führen zum Täter – vielleicht auch zum Motiv
Quelle: AP © Vadim Ghirda

Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte bereits eine Stellungnahme, in der das Massaker von Butscha als inszenierte Aktion unter falscher Flagge klassifiziert wurde. Die angeblichen  irakischen Massenvernichtungswaffen von Saddam  Hussein der USA-Nato-Propaganda  aus dem Jahre 2003 lassen grüßen. 

Weitere Argumente dafür, warum es sich bei dem "Massaker von Butscha" nur um eine Provokation handeln kann, lieferte nun außerdem auch der Erste Stellvertretende Informationsminister der Volksrepublik Donezk Daniil Bessonow. 

Ferner liefern auch der seinerzeit als "Volksgouverneur des Donbass" bekanntgewordene politische Aktivist Pawel Gubarew und der Kriegsberichterstatter der Komsomolskaja Prawda Alexander Koz weitere Hinweise zum möglichen wahren Grund des Massakers und zu seinem Hergang.

Daniil Bessonow bezog sich bei seiner Bewertung der vom ukrainischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Videomaterialien auf das Offensichtlichste und den gesunden Menschenverstand, wie man in einem Kriegsgebiet arbeiten sollte. 

Zunächst einmal bewertete er es als äußerst seltsam, dass auf den Bildern aus der Ukraine Menschen zu sehen sind, die in Massen auf den Straßen umherspazieren – was wirklich nicht zu erwarten ist, wenn in unmittelbarer Nähe aktiv gekämpft wird. Doch gerade diesen Eindruck erwecken die Bilder:

"In den Bild- und Videomaterialien, die die ukrainische Seite zur Verfügung stellte, sehen wir, dass da mehrere Straßenzüge entlang der Fahrtroute mit Leichen übersät sind. Also da entsteht ein Eindruck, als wäre das eine friedliche Stadt gewesen, die Leute gingen einer zur Arbeit, andere wohin auch immer… Und selbst für eine friedliche Stadt in Friedenszeit war die Menge und Häufung der Menschen sehr seltsam. Als wäre die ganze Straße aus den Häusern gekommen – und zwar ausschließlich der männliche Teil der Bevölkerung – um sich ein Feuerwerk oder eine Parade anzusehen. Es waren viel zu viele, das springt sofort ins Auge. Und dabei fanden in der Stadt länger als einen Monat bereits Kampfhandlungen statt, in der Stadt selbst – und alle wissen das, die ganze Stadt. Niemand hätte in einem aktiven Kampfgebiet ohne dringende Notwendigkeit seinen Keller oder sein Haus verlassen."

 

Mit seinen Deutungen legt Bessonow außerdem eine Stoßrichtung nahe, in welcher eventuelle künftige Ermittlungen diese Geschehnisse aufklären sollten.

Zuallererst könnten die Körper auf den Bildern Leichen von Milizionären der DVR und russischen, vielleicht aber auch ukrainischen Soldaten sein. An all jene heranzukommen, wäre für das ukrainische Militär gerade in Butscha nicht unmöglich gewesen – denn die Truppen der DVR und der Russischen Föderation hatten die Stadt zu keinem Zeitpunkt vollständig unter Kontrolle. Im Klartext: es fanden dort mehr als einen Monat lang aktive Kämpfe statt, so Bessonow:

"Die Frontlinie verlief mitten durch die Stadt, damit das mal klar ist, sprich, es gab dort aktive Zusammenstöße."

Der Vize-Informationsminister befand es auch für wesentlich zu betonen, dass wohl alle Körper auf den Bildern Männer im wehrpflichtigen Alter seien – und man strenggenommen gar nicht wissen könne, ob es sich obendrein bei allen Körpern wirklich um Leichen, also Tote handelt:

"Wir wissen nicht – sind es Leichen, sind es Statisten, oder ist es irgendetwas anderes? Doch es sind Körper des männlichen Geschlechts im Wehrpflichtalter. Dabei wurden die Gesichter der 'Leichen' nicht gezeigt."

Außer dem ziemlich merkwürdigen Umstand, dass keine Gesichter der mutmaßlichen Toten gezeigt werden, gibt es auch fast keine Blutspuren auf der Kleidung oder um die Körper herum, worauf der Politiker aufmerksam macht.

In Ermangelung echter Kriegsverbrechen seitens der russischen Truppen oder auch der Milizen der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk könnten das Kiewer Regime ebenso wie westliche Strippenzieher durchaus ein Interesse daran haben, zur Not auch selbst Hand anzulegen und mit Inszenierungen für medienwirksame Bilder zu sorgen,  argumentiert Bessonow:

"Sie müssen die öffentliche Meinung konditionieren. Und zwar geht es ihnen vorrangig nicht um die Meinung der westlichen Journalisten oder westlichen Politiker, die ja ohnehin ihre gegenüber Russland aggressive Position längst schon signalisiert haben. Sondern sie tun dies, um die öffentliche Meinung unter den einfachen Menschen im Westen zu formen, damit diese einfachen Menschen verstehen, wofür die westlichen Staaten [der Ukraine] helfen – mit Waffen, mit Söldnern, mit Geld und so weiter."

Das Interesse der westlichen Regierungen an jeder Art derartiger Fakes ist so groß, dass die ukrainischen Spezialisten für psychologische Kriegführung in der Anfertigung solcher Machwerke von westlichen Kollegen geschult wurden, erinnert der Vize-Informationsminister der DVR:

"Sie erschufen erstens diese Zentren der Informations- und psychologischen Kriegführung und finanzierten sie, sie schulten sie in der korrekten Informationskriegführung – und es liegt im Interesse vor allem der westlichen Kollegen, […] dass die einfachen Menschen dort in Russen eine Art Barbaren und Mörder sehen, die dort das Volk der Ukraine angeblich einem Genozid unterwerfen."

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Die Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Aufstellung ukrainischer Zentren für psychologische Kriegsführung meldete seinerzeit bereits der weißrussische Geheimdienst KGB. Da laut Daten von Weißrussland diese Zentren dem SBU unterstehen, muss vor allem die CIA gemeint sein, deren inländische Filiale nach Angaben eines Insiders bereits seit geraumer Zeit der SBU geworden ist.

Mit derartigen Taktiken fiel in jüngster Geschichte in einem anderen Konfliktgebiet, nämlich Syrien, bereits ein weiterer westlicher Staat auf – Großbritannien. Und all dies ist nach allem, was man weiß, Teil einer NATO-weiten, breit angelegten Kampagne zur psychologischen Kriegführung und Einflussnahme, die nicht nur auf jeweilige Interessengebiete des Westens außerhalb seiner Sphäre zielt, sondern vor allem auch und gerade auf die Menschen im Westen selbst.

Kriegsverbrechen – oder tragische Verwechslung zur False-Flag-Inszenierung ausgenutzt

Diejenigen Körper auf den Aufnahmen, welche zivile Kleidung und weiße Bänder um den Oberarm tragen – und dies sind sehr viele –, kann man allem Anschein nach jedoch wirklich zu den Toten zählen.

Dies erklärt der Kriegsberichterstatter der Komsomolskaja Prawda Alexander Koz (der im Februar 2022 auch selbst von Butscha aus berichtete) mit Verweis auf den in der Stadt wohnhaften ukrainischen Blogger Wladimir Skljarow: Bei ihrem Einmarsch in Butscha hätten sehr gut ausgestattete russische Fußtruppen Skljarow angesprochen. Er und alle anderen Zivilisten sollten weiße Bettlaken aus dem Fenster hängen, um Beschuss ihrer Wohngebäude durch russische Truppen besser auszuschließen. Die russischen Soldaten forderten Skljarow dringend auf, dieses Signal allen Zivilisten weiterzugeben. Hier Skljarow im Wortlaut:

"Sie sagten: 'Gib allen weiter, dass wir keinem was tun werden. Sie sollen weiße Bettlaken aus dem Fenster hängen, damit wir sehen, dass da Zivilisten wohnen. Sie sollen sich ruhig verhalten und sich in Kellern verstecken oder was ihr da habt. Wir ballern nur auf Nazis und Bandera-Jünger.'"

Mit dieser einfachen Richtlinie scheint die Zivilbevölkerung von Butscha während der über einen Monat währenden Kämpfe um die Stadt denn auch so gut gefahren zu sein, dass viele noch einen Schritt weiter gingen. Bekanntlich prangen auf den russischen Fahrzeugen in der Ukraine als Erkennungszeichen weiße Buchstaben, etwa das Z, ebenso Lettern wie V, O, A und X, je nachdem, über welche Gebiete die Truppen jeweils in die Ukraine eingedrungen sind, sowie nach ihrer Zugehörigkeit; alle Lettern dann und wann auch in einem weißen Rechteck. Analog dazu haben sich auch Fußtruppen auf beiden Seiten recht schnell angewöhnt, zwecks Unterscheidung der Seiten Arm- und Kniebinden anzulegen. Diese sind für ukrainische Truppen in den Farben Gelb oder Blau gehalten, für die Milizen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in ihren Flaggenfarben und für russische Soldaten in Weiß; manche Mitglieder russischer Spezialeinheiten tragen zudem lieber das gestreifte Georgs-Band in Orange und Schwarz.

Nun übernahmen auch einige Stadtbewohner von Butscha die Praxis der weißen Armbinden. Manche taten dies, um ihre Unterstützung gegenüber den russischen Truppen auszudrücken, so Koz.

"Die meisten Getöteten haben weiße Armbinden am Ärmel – der eine ein Band, der andere ein Stück Verband, der Dritte schlicht einen Lappen. Eine weiße Armbinde ist das Erkennungszeichen der russischen Truppen. Niemand zwang die Einwohner, sie anzulegen, sie haben dies aus freien Stücken getan, um sich zu kennzeichnen – als 'hier sind Freunde'."

Daneben drängt sich an dieser Stelle jedoch auch die Vermutung auf, dass einige auch deswegen so verfuhren, um in Ausweitung der Praxis mit weißen Bettlaken für unterwegs ihren Status als Zivilist zu kennzeichnen.

Jedenfalls scheint diese Praxis einigen Bewohnern von Butscha (möglicherweise aber auch anderer Ortschaften in Gebieten, die von russischen Truppen geräumt wurden) am Ende zum Verhängnis geworden zu sein. Sie nahmen ihre Armbinden auch nach Abzug der russischen Truppen nicht ab, weil sie sich danach noch immer mehrere Tage lang in ihren Kellern versteckten, nämlich vor dem Artilleriebeschuss der ukrainischen Truppen, von denen möglicherweise ebenfalls nicht alle vom Abzug der russischen Truppen wussten, so Koz.

Ähnliches weiß Pawel Gubarew von anderen Orten in der Gegend zu berichten – der namhafte politische Aktivist und seinerzeit "Volksgouverneur des Donezbeckens" kämpft aktuell in der Ukraine als einfacher Soldat der russischen Streitkräfte in der Position eines Richt- und Ladeschützen für ein Flugabwehrsystem. Er war nach eigenen Angaben vom 2. bis zum 31. März im Großraum Kiew unterwegs, wo auch Butscha liegt. Er spricht von einer routinemäßigen Praxis der Selbstmarkierung von Zivilisten im öffentlichen Raum mit weißen Bändern und ähnlichem und listet einen Teil der Ortschaften auf, wo er dies beobachten konnte:

"In allen von unserem Militär kontrollierten Ortschaften fand die Fortbewegung von Zivilisten durch die Straßen mit einem weißen Band am linken Arm statt. Gesehen habe ich das in Iwankow, Krasny Rog, Marjanowka und anderen Ortschaften, wohin wir mit Kampfaufträgen ausrückten."

Auch Gubarew stellt eine ähnliche Arbeitshypothese wie die obige auf, nach der ukrainische Soldaten und Mitglieder der nationalistischen Bataillone auf die Zivilisten schossen, zunächst entweder in Verwechslung, weil sie vielleicht nicht auf das Uniformen oder deren Fehlen achteten, oder aber in der Meinung, einen Kollaborateur mit den russischen Truppen vor sich zu haben, den es zu bestrafen gelte. Anschließend missbrauchten sie die Leichen als Requisiten für ihre makabre Inszenierung:

"Ich nehme an, es trug sich das Folgende zu: Nach dem Abrücken der Streitkräfte der Russischen Föderation aus diesem Kampfgebiet gemäß den Ergebnissen der Verhandlungen in der Türkei begannen die ukrainischen Streitkräfte, in Städte und Dörfer einzurücken – und eröffneten unabsichtlich (ich schließe aber auch Absicht nicht aus) das Feuer auf Männer mit einem weißen Band um den Arm. Dies fand en masse statt. Und als sie verstanden, dass sie massenweise Zivilisten mordeten, fiel der Entschluss, dieses Verbrechen ihrerseits als Untat der Streitkräfte der Russischen Föderation darzustellen."

Die Absicht hinter derartigen Handlungen seitens der ukrainischen Kräfte – zumindest in manchen Fällen – wird von dem in Butscha aufgenommenen Videomaterial des berüchtigten ukrainischen Nationalisten "Bootsmann" bezeugt, der seinem Kameraden sogar ausdrückliche Erlaubnis, wenn nicht gar die Anweisung erteilt, auf jegliche Männer zu schießen, wenn diese kein blaues Armband wie die ukrainischen Truppen tragen (unter dem "Telegram"-Link als zweiter Clip zu finden).

Mehr zum Thema – Medienbericht: Gewaltakte des ukrainischen Geheimdienstes und Militärs gegen die Zivilbevölkerung

Massaker von Butscha 

IZ Folge 1 https://internetz-zeitung.eu/6964-wieder-false-flag-des-selenski-regimes

IZ Folge 2 https://internetz-zeitung.eu/6967-demnach-sind-die-inszenierten-leichen-erst-nach-dem-2-april-2022-dort-hingelegt-worden

 

 

False Flag II: Beim Einmarsch der ukrainischen Nazi Milizen in Buschta ist von Leichen keine Rede

Demnach sind die inszenierten Leichen erst nach dem 2. April 2022 dort hingelegt worden

Ein Video der ukrainischen Asow Milizen bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben gab.

Die ukrainische Armee hat gefilmt, wie sie am 2. April in Butscha eingerückt ist.  Genauer gesagt sind es die berühmten Nazi Milizen des Asow Regimes, die man an den blauen Bändern erkennt. Offensichtlich rächten sie sich an Ukrainern, die angeblich mit Russen kooperiert hätten und die sie an den weissen Armbändern identifizierten und  hinrichteten. 
 
Genau wird das im Link unten erklärt, der den ersten Teil dieses Berichts zum Inhalt hat. 
 
In dem Video sind keine Toten zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee.

 

Eine  weitere Leiche in einem Abwasserschacht wurde mit einem gelb-braunen Georgsband dekoriert, dass ebenfalls als  Erkennungszeichen russischer Sympathisanten gilt.  

Bei einem Besuch in der Südukraine haben viele Menschen erzählt, die sich über die Befreiung durch die Russen (das ist deren Formulierung) gefreut haben, dass sie große Angst davor haben, dass die Russen wieder abziehen und dass die ukrainischen Nationalisten und Faschisten sich an ihnen rächen werden.

Die Angst dieser Menschen war der bleibendste Eindruck, den der Berichterstatter aus der Südukraine mitgenommen habe. Seine Berichte darüber finden Sie hier und hier.

Die ukrainische Nazi Miliz Asow  hat ein Video vom 2. April veröffentlicht, das zeigt wie die ukrainischen Neonazis und Paramilitärs in die Stadt Butscha eingerückt sind.

Auf dem Video wird die Zerstörung dokumentiert, aber es ist keine Rede von einem Massaker und man sieht auch keine Toten auf den Straßen liegen. 

Es ist offensichtlich, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat und dass weder am 31.März, als der Bürgermeister die Befreiung der Stadt verkündet hat, noch am 2. April, als die ukrainische Polizei in die Stadt eingerückt ist, Tote auf den Straßen gelegen haben. Die müssen  als relativ frisch wirkende Leichen erst danach dort hingekommen sein, was ebenfalls auf eine Racheaktion ukrainischer Nationalisten und Racheaktion der Faschisten mit Standgerichten schließen lässt.

In dem Video der ukrainischen Nazis, die offizieller Bestandteil der ukrainischen Armee sind, ist ganz zu Beginn ein einzelner  Toter zu sehen, der aber offensichtlich bei Kampfhandlungen gestorben ist.

Ansonsten wird die Zerstörung der Stadt dokumentiert und es werden viele Szenen aus der Stadt gezeigt, in denen zerstörte Fahrzeuge zu sehen sind, aber eben keine Toten auf den Straßen und im Bericht werden auch keine solchen massenhaft gefundenen Leichen erwähnt. 

Die Menschen, die in dem Video zu Wort kommen, sind der ukrainischen Militärs wahrscheinlich aus Angst dankbar, aber niemand erwähnt das angebliche Massaker, das die russische Armee angerichtet haben soll.

Ein Mann erzählt, die russische Armee habe ihn verhört und mit Erschießung gedroht, aber geschehen ist das nicht und er erwähnt auch nicht, dass jemand erschossen worden wäre. Offensichtlich hat die russische Armee ihm kein Haar gekrümmt, sondern ihn nur befragt.

Das Massaker muss danach, wahrscheinlich am 3. April, stattgefunden haben. Aber an dem Tag waren in Butscha weit und breit keine russischen Soldaten mehr…

https://internetz-zeitung.eu/6964-wieder-false-flag-des-selenski-regimes  Teil 1 

Abzocke: Lebensmittelpreise werden noch mal deutlich teurer 

Aldi und Co werden Preise noch mal scharf erhöhen - Jetzt drehen  Oligarchen wie Lidl/Schwarz oder Aldi/ Albrecht am Rad

Einige Lebensmittel werden ab Montag bei Aldi und anderen großen Handelsketten für die Endverbraucher teurer. Der Präsident des Handelsverbands gibt eine düstere Prognose ab. Einzig und allein die Erzeuger vom Deutsche Bauernverband begrüßen die Preissteigerungen in der Hoffnung auf Kostendeckung.
Aldi, Lidl, Rewe und Edeka: Lebensmittelpreise klettern ab heute noch weiter
Quelle: Gettyimages.ru © Sefa Ozel

Aufgrund steigender Rohstoffpreise verteuern sich in Deutschland ab dem heutigen Montag auch viele Lebensmittel. In der vergangenen Woche hatten Handelsketten wie Aldi, Lidl, Rewe sowie Globus und Edeka angekündigt, die Endverbraucher-Preise weiter hochzuschrauben. Besonders Produkte, die von der Agrarwirtschaft abhängig sind, darunter Butter, Wurst und Fleisch, würden demnach "deutlich teurer", bestätigte Aldi-Nord-Kommunikationschef Florian Scholbeck.

"Seit Beginn des Ukraine-Kriegs gibt es Sprünge bei den Einkaufspreisen, die wir so noch nicht erlebt haben", so Scholbeck weiter. Dies liege auch daran, dass Futter- und Düngemittel sowie Energieträger teurer wurden. Das wiederum hätten die Landwirte mit Viehhaltung und die fleischverarbeitende Industrie zu spüren bekommen, begründete er die angekündigten Preiserhöhungen, für die vor allem die bereits zuvor schon hohen Energiekosten und der Ukraine-Krieg verantwortlich seien.

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen warnte der Handelsverband Deutschland (HDE) nun vor Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich wegen des Ukraine-Krieges: "Die zweite Welle an Preissteigerungen kommt, und die wird sicherlich zweistellig", warnte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung am Freitag.

Bereits vor zwei Wochen hatte Aldi die Preise für etwa 160 Produkte erhöht. Eine Woche später zog der Discounter noch einmal nach und hob die Preise für weitere 20 Artikel an. Andere Handelsketten folgten umgehend. Wegen der Situation auf den Weltmärkten ließen "sich steigende Verkaufspreise in der gesamten Branche nicht immer vermeiden", teilte Edeka vergangene Woche mit. Laut neuesten Umfragen des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung würden nahezu alle deutschen Nahrungs- und Einzelhandelsunternehmen Preiserhöhungen planen.

Die Preissteigerungen in den vergangen Wochen sowie die unsichere Weltlage trieben zudem Endverbraucher weltweit dazu, Produkte auf Vorrat einzulagern. In den Sozialen Medien machten immer wieder Fotos von leeren Regalen die Runde. Insbesondere Mehl und Öl wurden vermehrt gekauft, weshalb manche Supermärkte die Abgabe solcher Produkte auf "handelsübliche Mengen" rationieren.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband beobachtet die aktuelle Entwicklung mit Sorge. Die Preiserhöhungen würden vor allem Menschen treffen, die Hartz IV bezögen oder in der Altersgrundsicherung seien, erklärte der Geschäftführer des Verbands Ulrich Schneider gegenüber dem WDR:

"Man muss sich vorstellen, die haben als Single pro Tag nur fünf Euro zur Verfügung für Ernährung, für alles: Getränke, Essen. Oder ein Kind hat gerade mal drei Euro zur Verfügung für Ernährung den ganzen Tag."

In Anbetracht dessen fordert der Sozialverband VdK von der Bundesregierung nun ein "Entlastungspaket, das auch an die Rentner denkt" und nicht nur an Erwerbstätige und Grundsicherungsempfänger. Im Gespräch mit dem WDR beklagte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Freitag, dass sie die von der Bundesregierung angekündigten Preissenkungen für Kraftstoffe zur Entlastung der Bürger für "völlig falsch" halte. Bentele zufolge gebe es durchaus bessere Möglichkeiten, wie etwa eine Senkung der "Mehrwertsteuer auf Arzneimittel sowie frisches Obst und Gemüse". Zudem forderte Bentele die Sozialbehörden auf, Wohngeldempfängern "die echten Energiekosten" zu erstatten "und nicht nur wie im Moment ein Teil davon".

Nach Meinung des Deutschen Bauernverbands sei der Preisanstieg bei Lebensmitteln längst überfällig. Die Entscheidung der Einzelhändler und Lebensmittelketten, die Preise deutlich anzuziehen wäre ein "notwendiger und folgerichtiger Schritt". Jedoch sei es wichtig, dass dieses Geld auch bei den landwirtschaftlichen Betrieben ankomme, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied. Mit Blick auf die Lebensmittelkrise versicherte er, die Versorgung mit Lebensmitteln sei für das kommende Jahr zwar gesichert:

"Aber über diesen Zeithorizont hinaus ist es schwierig mit einer Prognose."

Erst vergangene Woche hatte das Ifo-Institut eine derzeitige Inflation von 7,5 Prozent verkündet. Verantwortlich hierfür seien dem Bericht des ifo Instiuts für Wirtschaftsforschung zufolge vor allem der extrem starke Anstieg der Energiepreise, die sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 44,7 Prozent verteuerten. Lebensmittel waren im März fünf Prozent teurer als noch vor einem Jahr.

USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf

USA predigen Wasser und saufen Wein

Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.

Die USA drängen Europa, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sie verlangen von der EU auch, auf russisches Öl und Gas zu verzichten. Allerding haben die USA letzte Woche ihre Käufe von russischem Öl um über 40 Prozent erhöht und Sanktionen gegen Düngemittel aus Russland aufgehoben. Michail Popov, stellvertretender Sekretär des russischen Sicherheitsrates, erklärte:

„Die Vereinigten Staaten haben die Europäer gezwungen, anti-russische Sanktionen zu verhängen, während sie selbst nicht nur weiterhin Öl aus Russland importieren, sondern ihren Import von ’schwarzem Gold‘ in der letzten Woche um 43 Prozent auf 100.000 Barrel pro Tag erhöht haben!“

Gleichzeitig drängen die USA darauf, dass die EU bei ihnen das wesentlich teurere Frackinggas kauft, was der europäischen Wirtschaft massive Wettbewerbsnachteile bringen und sehr viele Arbeitsplätze kosten wird, weil es viel teurer ist als billiges Russland-Pipeline-Gas.

Hinzu kommt, dass die Sanktionierung von Düngemitteln aus Russland und Weißrussland in der EU zu stark steigenden Lebensmittelpreisen und in Afrika zu einem starken Anstieg des Hungers führen wird.

Russland und Weißrussland liefern fast die Hälfte der weltweiten Düngemittel und da die Herstellung von Düngemitteln energieintensiv ist, kann Europa die Lücke selbst nicht stopfen, weil Energie ohnehin knapp ist und die Preise für Energie explodieren. Die USA schwächen damit die EU, die sie nicht nur als Vasallen, sondern auch als wirtschaftlichen Konkurrenten ansehen.

Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.

Warum berichten deutsche Medien darüber eigentlich nicht?