Welcher CDU/CSU Versager wird Bundeskanzler-Kandidat -  Laschet oder Söder 

Wie im Feudalismus haben ausgerechnet Landesfürsten in der ewiggestrigen CDU/CSU in der Tradition reaktionärer Politikansätze  die beste Chance zum neuen "König" von Deutschland gewählt zu werden.

Natürlich wird sich in der peinlichen Inszenierung der Merkelianer  Armin Laschet als CDU Vorsitzender durchsetzen. 

Zudem findet sich die CDU seit dem Maskendeal-Skandal bei Wahlumfragen im freien Fall. Viele CDU CSU Führungskader haben sich dabei die Taschen mit Provisionen vollgestopft.  

Sie haben in der Corona-Krise  alle jämmerlich versagt und ausgerechnet  die beiden Landesfürsten mit den oftmals und auch aktuell höchsten Inzidenzzahlen sollen von der Union zum Kanzlerkandidaten gewählt werden.

Kriminell wurde das Verhalten von Laschet CDU  aus NRW und  von Söder CSU aus Bayern  als sie die Lockerungen trotz hoher oder gar steigender Inzidenzzahlen in ihren Ländern - oftmals zusammen mit der CDU Kanzlerin -  beschlossen haben.

Anders als die Politiker in China, die einen wochenlangen  strikten Lockdown bis zur weitgehenden Ausrottung des Virus geführt haben, haben CDU CSU Ministerpräsidenten und die CDU Kanzlerin immer wieder vorschnelle Lockerungen wie die Öffnungen der Kitas, Schulen, Friseurläden und Baumärkte durchgesetzt.

Dadurch haben sich Ministerpräsidenten und CDU Vorsitzende  zu Totalversagern gemacht. 

Trotz  bald 15 Millionen Geimpfter steigt die Zahl der Corona Infektionen täglich weiter . Der wohl einzig  etwas wirksame Impfstoff wie Sputnik V wurde trotz Ankündigungen auch in einigen Bundesländern  immer noch nicht zugelassen.

Stattdessen setzen die beiden Versager- Ministerpräsidenten der  CDU/CSU wie die gesamte politische Klasse  mit den Impfstoffen von Pfizer und Moderna  und Astra Zeneca auf einen unwirksamen Placebo-Impfstoff, die eine absolute Wirksamkeit von 1 % haben. Zwecks Täuschung der Öffentlichkeit  wird immer nur der RELATIVE Wirkgrad angegeben.  So stellen  sich diese beiden Versager auch in den Dienst der Pharmakonzerne, denen es um Profite und nicht um das Wohl der Menschen geht.

Wie ist also die Lage in Bayern und NRW in der  ewigen Corona-Krise genau ?

Die Corona-Zahlen in Deutschland sind aktuell weiter auf sehr hohem Niveau, die Zahl der Inzidenz wie auch der Neuinfektionen. Die Zahl der Impfungen steigt auf ein Rekordhoch.

Am Freitag aber hatte RKI-Präsident Lothar Wieler in Berlin betont, dass es schon jetzt ausreichend weitere Daten gebe, die Aufschluss über die tatsächliche Situation gäben. „Diese Entwicklung zeigt leider, dass die Lage sehr, sehr ernst ist.“ Nach Daten aus bundesweit rund 70 Kliniken müssten immer mehr und auch immer jüngere Menschen wegen schweren Atemwegsinfektionen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Intensivstationen füllten sich rasant.
 
  • „Zeit Online“ berichtet, dass es sogar 18.845 Neuinfektionen gibt. Die Zahlen von Zeit Online basieren auf den direkten Angaben aus den Landkreisen. Sie sind weniger als die Statistiken des Robert Koch-Instituts von verzögerten Meldeketten betroffen und können deshalb abweichen.
  • 7-Tage-Inzidenz: Die zur Lagebeurteilung und für Beschlüsse rund um den Lockdown maßgebliche 7-Tage-Inzidenz beziffert die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Heute wird der Wert mit 129,2 angegeben, gestern lag er bei 120,6.
  • Der bundesweite Inzidenzwert ist vor allem von symbolischer Bedeutung und hat keine zwingenden Folgen für den Umgang mit der Pandemie. Entscheidend für das Inkrafttreten der Notbremse - Aufhebung von Lockerungen der Corona-Maßnahmen - ist die jeweilige Inzidenz in einzelnen Regionen Deutschlands.
  • Der bisherige Höchststand war am Dienstag, 22.12.2020, mit 197,6 erreicht worden.
  • Infizierte: Insgesamt wurden laut dem RKI seit Beginn der Pandemie in Deutschland mehr als 2.998.268 positiv getestete Fälle registriert. Die tatsächliche Gesamtzahl aber dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
  • Tote: Nach Angaben des RKI wurden am Sonntagmorgen 104 neue Todesfälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Insgesamt gibt es in Deutschland damit 78.353 Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen. „Zeit Online“ meldete 164 neue Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.
  • Höchststand der Todesfälle: Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen in Deutschland binnen eines Tages war am Donnerstag, 14.01.2021, erreicht worden.

 Corona-Zahlen in Deutschland: Bei den Bundesländern liegen erneut NRW, Bayern und BW vorne

Beim Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein bekanntes Bild der vergangenen Wochen und Monate: Die bevölkerungsreichsten Länder melden nach Angaben von Zeit Online auch die meisten Neuinfektionen. An der Spitze steht demnach erneut Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten mit 4320 neuen Fällen binnen 24 Stunden. In Bayern meldeten die Ämter 2829, in Baden-Württemberg 2318 neue Fälle. Die Städte mit den meisten Neuinfektionen sind mit 643 Berlin, Hamburg mit 498 und München, wo sich 305 Menschen infiziert haben.
Die meisten Todesfälle meldete dem Bericht der Zeit nach unter den Bundesländern ebenfalls Nordrhein-Westfalen. Hier starben 36 Menschen an Covid-19. In Bayern und Thüringen waren es jeweils 22. Der Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt meldete elf Todesfälle – die höchste Zahl auf Kreisebene.
 
Wegen hoher Corona-Fallzahlen im RKI-Dahboard: Bund plant Änderung des Infektionsschutzgesetzes
 
Jetzt erst soll es mehr Zentralismus geben - nachdem Landesfürsten monatelang von Merkel geduldet die einheitliche Corona Politik behindert haben und so viele Todesfälle zu verantworten haben.
 
Ausgerechet die beiden grössten Versager - gemessen an ihrer Zahl der Corona-Erkrankungen - stehen als Top Kandidaten dieser Partei für das Kanzleramt zur Auswahl. 
 
Es gibt noch viele weitere Vergehen dieser beiden Politiker.
 
Aber warum werden sie positiv betrachtet - anders als Querdenker, die man medial als potenzielle  Mörder einstuft - wenn man glaubt das man denen ein Fehlverhalten z. b. bei Demos vorwerfen könne - die zu Erkrankungen und so auch zu Todesfällen führen würden ?     
 
Es ist  so, weil weitgehend gleichgeschaltete Medien  im Staatsfunk von ARD unbd ZDF  und bei Konzernmedien, die der  etablierten politischen Klasse und der Konzernherrschaft der Oligarchen dienen,  die öffentliche Meinung einseitig und faktenresistent formen. 
 
So werden Versager zu Helden und erhalten wie Söder sogar hohe Popularitätswerte.
 
Inzwischen wird das Bund-Länder-Format in der Corona Frage  wegen Totalversagen der Akteure sogar begraben.
 
Das hindert die Versager-Regierung aber nicht sich weiter als Lösungsmanager der Pamdemie zu inszenieren !     
 
Die Bundesregierung hat deshalb , nachdem am Freitag der Corona-Gipfel von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten abgesagt worden war, ihre Pläne für eine stärkere Vereinheitlichung der Corona-Schutzmaßnahmen in Gebieten mit hohen Infektionszahlen konkretisiert. Unter anderem geht es darin um:
  • Änderungen des Infektionsschutzgesetzes
  • Ausgangssperren und Ausgangsbeschränkungen
  • Schulen
  • Kitas
  • Läden
  • Gastronomie
  • Hochschulen
  • Sportstätten
  • Kultureinrichtungen

   

Völkermord des Jahrtausends - USA ermordeten seit 2003 bis zu 3,5 Millionen Iraker ( Stand 2018) 

Lancet Todes-Studie im Irakkrieg wurde aktualisiert

Der illegale und völkerrechtswidrige Krieg der USA gegen den Irak hat seit 2003  nach neuesten Berechnungen und Hochrechnungen bis zu 3,5 Millionen Menschen das Leben gekostet. Und die  faktische Besatzung des Irak ist bis heute nicht beendet. 

Die Menschen starben in Kampfhandlungen mit der USA Besatzungsmacht oder den aus dem illegalen Krieg und der Besatzung resultierenden Bürgerkriegshandlungen  in dem Zweistromland. Die Opfer des parallel stattfindenden Afghanistankriegs der USA und der Willigen seit 2001 sind dabei noch nicht mitgezählt worden - Ebensowenig wie wie die Millionen  Flüchtlinge, die aus diesen Kriegen und dem Geheimkrieg der USA mit Al Kaida ( Al Nusra) und IS Dschihadisten gegen Syrien resultieren.   

Insgesamt könnte es also alleine in diesem Kontext um bis zu 5 Millionen Todesopfer des US Imperialismus gehen . 

Damit ist es wohl der blutigste Kolonialkrieg seit  dem Jahr 2000. Er erinnert an die Kriege der USA im letzten Jahrtausend  und somit insbesondere an den Koreakrieg der 50 er Jahre und den Vietnamkrieg der 60 er und 70 er Jahre, die auch Millionen Todesopfer erzeugten.

Aber hier eine chronologische Zusammenfassung. Die Ermittlung der Todeszahlen wurde dabei  oft systematisch verhindert. 

US General: "Wir machen keine Opferzählungen": Die Zahl der Todesopfer im Irak 15 Jahre nach der US-Invasion

 

 

Dieser Artikel wurde ursprünglich im März 2018 veröffentlicht.

Der 19. März 2021 markiert 18 Jahre seit der Invasion der USA und Großbritanniens im Irak im Jahr 2003, und das amerikanische Volk hat keine Ahnung von dem Ausmaß des Unglücks, das die Invasion ausgelöst hat. Das US-Militär hat sich geweigert, eine Liste der irakischen Todesfälle zu führen. General Tommy Franks , der für die erste Invasion verantwortliche Mann, sagte den Reportern unverblümt: "Wir machen keine Körperzählungen." 

Eine  Umfrage  ergab, dass die meisten Amerikaner glaubten, die irakischen Todesfälle seien Zehntausende. Unsere Berechnungen unter Verwendung der besten verfügbaren Informationen zeigen jedoch eine katastrophale Schätzung von 2,4 Millionen irakischen Todesfällen seit der Invasion von 2003.

Die Zahl der irakischen Opfer ist nicht nur ein historischer Streit, denn die Tötung dauert noch heute an. Seit mehrere Großstädte im Irak und in Syrien 2014 dem islamischen Staat zum Opfer fielen, haben die USA die schwerste Bombenkampagne seit dem amerikanischen Vietnamkrieg geführt,  105.000 Bomben und Raketen abgeworfen  und den größten Teil von Mosul und anderen umkämpften irakischen und syrischen Städten in Schutt und  Asche gelegt .

In einem irakisch-kurdischen Geheimdienstbericht wurde geschätzt, dass  allein bei der Bombardierung von Mosul mindestens  40.000 Zivilisten getötet wurden und noch viele weitere Leichen in den Trümmern begraben waren. Bei einem kürzlich durchgeführten Projekt zur Beseitigung von Trümmern und zur Bergung von Leichen in nur einem Viertel wurden 3.353 weitere Leichen gefunden, von denen nur 20% als ISIS-Kämpfer und 80% als Zivilisten identifiziert wurden. Weitere 11.000 Menschen in Mosul werden von ihren Familien immer noch als vermisst gemeldet.

Von den Ländern, in denen die USA und ihre Verbündeten seit 2001 Krieg führen, ist der Irak das einzige, in dem Epidemiologen tatsächlich umfassende Sterblichkeitsstudien durchgeführt haben, die auf den besten Praktiken basieren, die sie in Kriegsgebieten wie Angola, Bosnien und der Demokratischen Republik entwickelt haben von Kongo, Guatemala, Kosovo, Ruanda, Sudan und Uganda. In all diesen Ländern wie auch im Irak ergaben die Ergebnisse umfassender epidemiologischer Studien fünf- bis zwanzigmal mehr Todesfälle als zuvor veröffentlichte Zahlen, die auf „passiven“ Berichten von Journalisten, NRO oder Regierungen beruhten.

Zwei solcher Berichte über den Irak wurden im renommierten  The Lancet  Wissenschaftsjournal veröffentlicht -  zuerst 2004 und dann 2006. Die Studie von 2006 schätzte, dass in den ersten 40 Monaten des Krieges und der Besetzung im Irak etwa 600.000 Iraker getötet wurden, zusammen mit 54.000 Nicht-Irakern.

Die US-Regierung und die britische Regierung lehnten den Bericht mit der Begründung ab, dass die Methodik nicht glaubwürdig sei und die Zahlen stark übertrieben seien. 
 
In Ländern, in denen westliche Streitkräfte nicht beteiligt waren, wurden ähnliche Studien jedoch akzeptiert und ohne Frage oder Kontroverse häufig zitiert. 
 
Auf Anraten ihrer wissenschaftlichen Berater gaben britische Regierungsbeamte privat zu, dass der  Lancet-  Bericht von 2006  „wahrscheinlich richtig“ sei,  aber gerade wegen seiner rechtlichen und politischen Auswirkungen führten die US-Regierung und die britische Regierung eine zynische Kampagne, um ihn zu diskreditieren.

In einem Bericht von Ärzten für soziale Verantwortung aus dem Jahr 2015 wurde die Untersuchung gewürdigt.  Anzahl der Todesopfer: Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror , wurde die Lancet-Studie von 2006 zuverlässiger als andere im Irak durchgeführte Mortalitätsstudien eingestuft und zwar unter Berufung auf das robuste Studiendesign, die Erfahrung und die Unabhängigkeit des Forschungsteams die kurze Zeit seit den dokumentierten Todesfällen und ihre Übereinstimmung mit anderen Gewaltereignissen im besetzten Irak.

Die  Lancet-Studie  wurde vor über 11 Jahren nach nur 40 Monaten Krieg und Besatzung durchgeführt. Tragischerweise war das noch lange nicht das Ende der tödlichen Folgen der Irak-Invasion.

Im Juni 2007 führte ein britisches Statistikbüro namens  Opinion Research Business (ORB), eine weitere Studie durch und schätzte, dass bis dahin  1.033.000 Iraker getötet  worden waren.

Während die Zahl von einer Million getöteten Menschen schockierend war, hatte die Lancet-Studie zwischen 2003 und 2006 eine stetig zunehmende Gewalt im besetzten Irak dokumentiert, mit 328.000 Todesfällen im letzten Jahr.

Die Feststellung des ORB, dass im folgenden Jahr weitere 430.000 Iraker getötet wurden, stimmte mit anderen Hinweisen auf eine Eskalation der Gewalt bis Ende 2006 und Anfang 2007 überein.

Der „Iraqi Death Estimator“ von  Just Foreign Policy hat   die Schätzung der Lancet-Studie aktualisiert, indem passiv gemeldete Todesfälle, die von der britischen NGO Iraq Body Count zusammengestellt wurden, mit demselben Verhältnis multipliziert wurden, das 2006 ermittelt wurde.

Dieses Projekt wurde im September 2011 eingestellt, wobei die Schätzung der irakischen Todesfälle bei 1,45 lag Million.

Ausgehend von der Schätzung des ORB von 1,033 Millionen Toten bis Juni 2007 und der Anwendung einer Variation der Methodik von Just Foreign Policy von Juli 2007 auf die Gegenwart unter Verwendung überarbeiteter Zahlen aus der Anzahl der irakischen Körperschaften schätzen wir, dass seit 2003 2,4 Millionen Iraker infolge von gewaltsamen Todesfällen registriert  wurden - als Folge der illegalen US Invasion, die auf Kriegspropagandalügen basierte Diese  illegale Invasion des Landes  hat demnach statistisch zwischen 1,5 Millionen und einem Maximum von 3,4 Millionen Opfer gefordert.  

Das ist somit der grösste Völkermord in diesem Jahrtausend, den nicht "böse" Russen oder Chinesen sondern USA Amerikaner und EU Nato Länder vom Zaun gebrochen hatten .

Diese Berechnungen können  kriegsbedingt unmöglich so genau oder zuverlässig sein wie eine strenge, aktuelle Sterblichkeitsstudien, die im Irak und in jedem der seit 2001 vom Krieg betroffenen Länder dringend benötigt wird.

Nach unserer Einschätzung ist es jedoch wichtig, das Beste daraus zu machen und diese Untersuchungen weiter zu vertiefen. 

Wenn man jetzt noch der Meinung ist, das die  Ursache dieser Kriege also die Anschläge  vom 11. September  2001 zudeem auch noch für diesen Krie4gsvorwand selbst inszeniert wurden,  wäre sogar von einem  gezielt geplanten Völkermord der damaligen US Regierung George W. Bush auszugehen, den auch eine damalige CDU Vorsitzende namens Angela Merkel rechtfertigte - was sie später nicht mehr wahrhaben wollte,  . 

Bitte denken Sie daran, dass jede getötete Person die geliebte Person einer anderen Person darstellt. Dies sind Mütter, Väter, Ehemänner, Ehefrauen, Söhne, Töchter. Ein Tod betrifft eine ganze Gemeinschaft; zusammen wirken sie sich auf eine ganze Nation aus.

Es sind nicht einfach nur "minderwetige" Muslime, die einst wie "angeblich minderwertige Juden " durch einen Diktator Hitler ausgerottet wurden - der  den grössten Völkermord an 6 Millionen  Juden und 27 Millionen  Russen im letzten Jahrtausend vollzogen hatte- 

Zu Beginn des 18. Jahres des Irak-Krieges muss sich die amerikanische Öffentlichkeit mit dem Ausmaß der Gewalt und des Chaos auseinandersetzen, die wir im Irak ausgelöst haben.

 Nur dann können wir den politischen Willen finden, diesen schrecklichen Kreislauf der Gewalt zu beenden, Krieg durch Diplomatie und Feindseligkeit durch Freundschaft zu ersetzen, wie wir es mit dem Iran begonnen haben und wie es die Menschen in Nord- und Südkorea versuchen um ein ähnliches Schicksal wie im Irak zu vermeiden.

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Jugend-Sterblichkeit nach Impfung in Israel 100 fach höher

Israel verpflichtet sich im Vertrag mit Pfizer keinerlei Daten an die Öffentlichkeit zu geben 

Israeli spricht sogar vom "neuen Holocaust" an Juden bzw. Israelis 

Trotz der Geheimhaltung durch die rechtspopulistisch-rassistische Regierung Netanjahu in Israel gelangen jetzt doch Daten über die Massenimpfungen mit Pfizer an die Öffentlichkeit.

Israel hat über 50 % der Bevölkerung  geimpft und ist deshalb weltweit führend. 

Doch erste Daten deuten auf katastrophale Folgen durch die Covid 19 Impfung durch Pfizer-Gentechnik- Impfstoffe in Israel hin. 

Demnach ist die Sterblichkeitsrate in diesem 5 - Wochen - Intervall der Massenimpfungen  100 mal höher als in der älteren Bevölkerungsgruppe.

Wir haben zuvor berichtet, wie Israel den höchsten Prozentsatz seiner Bevölkerung schnell mit experimentellen COVID-Impfstoffen geimpft hat, nachdem die israelische Regierung mit Pfizer einen Deal abgeschlossen hatte, um Millionen Dosen  unter  Stillschweigen von möglichen Nebenwirkungen und Todesfällen durch mRNA-COVID-Impfstoffe zu sichern.

Vera Sharav schrieb :

Es ist erstaunlich, dass die israelische Regierung ausgerechnet dem dubiosen US Konzern  Pfizer die Gesundheit des Volkes anvertraute; durch Abschluss eines geheimen Vertrags, in dem die israelische Bevölkerung ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung als Forschungsergebnisse geheim gehalten werden müssen.

Bis heute hat Israel über 53% seiner Bevölkerung geimpft, doppelt so viel wie die nächstgelegene Nation,  nämlich Großbritannien, mit 26,9%.

Quelle .

Die von den Konzernmedien veröffentlichten „offiziellen Nachrichten“, in denen behauptet wird, dass die Impfstoffe die COVID-Rate in Israel wirksam gesenkt haben, wurden von Dr. Hervé Seligmann und dem Ingenieur Haim der Abteilung für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten der Universität Aix-Marseille geprüft und untersucht Yativ, der seine Ergebnisse auf einer Diskussionsforum-Website namens " Nakim " veröffentlichte .

Die Informationen wurden schnell viral und wurden nun in mehrere Sprachen übersetzt und auf verschiedenen Nachrichtenseiten auf der ganzen Welt behandelt, darunter Arutz Sheva 7, IsraelNationalNews.com .

Mordechai Sones schreibt :

In der Zeitung FranceSoir erschien ein Artikel auf der Titelseite über die Ergebnisse auf der Nakim- Website, die von einigen Experten als "hohe Sterblichkeit durch den Impfstoff" bezeichnet werden.

Das Papier interviewt Dr. Hervé Seligmann und den Ingenieur Haim Yativ von der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten über ihre Forschung und Datenanalyse.

Sie behaupten, dass Pfizers Impfung bei jungen Menschen eine um das Hundertfache höhere Mortalität verursacht hat als bei älteren Menschen, wenn die dokumentierte Mortalität durch Coronavirus in der Nähe der Impfstoffdosis ergab eine höhere Sterblichkeit durch Herzinfarkt, Schlaganfall usw. “

Dr. Hervé Seligmann arbeitet an der Forschungseinheit für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille in Marseille, Frankreich.

Er ist israelisch-luxemburgischer Nationalität. Er hat einen B. Sc. In Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat über 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst.

Die Zeitung FranceSoir  schreibt, dass sie Veröffentlichungen, Datenanalysen und Rückmeldungen aus verschiedenen Ländern zur Impfung folgen und sich daher für den Nakim- Artikel interessieren und darum  bitten  , sie zu interviewen, um ihre Analyse und ihre Berechnungen besser zu verstehen.

Die Autoren des Artikels erklären, dass sie keine anderen Konflikte oder Interessen haben als Kinder in Israel zu haben.

Nach einer Präsentation diskutierten die Autoren ihre Datenanalyse, die durchgeführten Validierungen, Einschränkungen und vor allem ihre Schlussfolgerungen, die sie mit Daten vergleichen, die über eine Anfrage des Gesundheitsministeriums nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten wurden.

Ihre Ergebnisse sind:

  • Es besteht ein Missverhältnis zwischen den von den Behörden veröffentlichten Daten und der Realität vor Ort.
  • Neben den E-Mails und Berichten über unerwünschte Ereignisse, die sie über das Internet erhalten, verfügen sie über drei Informationsquellen. Diese drei Quellen sind die israelische Nachrichtenseite  Ynet , die Datenbank des israelischen Gesundheitsministeriums und die US-amerikanische VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System).
  • Im Januar 2021 gab es 3.000 Aufzeichnungen über unerwünschte Nebenwirkungen mit dem Impfstoff, darunter 2.900 für mRNA-Impfstoffe.
  • Im Vergleich zu anderen Jahren ist die Mortalität  allgemein betrachtet 40-mal höher.
  • Am 11. Februar präsentierte ein  Ynet-  Artikel aus Isreal Daten zur Impfung. Die Autoren des  Nakim-  Artikels behaupten, diese Analyse auf der Grundlage von Daten, die von Ynet  selbst veröffentlicht wurden, aufgedeckt zu haben  : „Wir haben die Daten anhand der Mortalität während des Impfzeitraums von 5 Wochen untersucht. Durch die Analyse dieser Daten kamen wir zu erstaunlichen Zahlen, die dem Impfstoff eine signifikante Mortalität zuschreiben. “
  • Die Autoren sagen, "Impfungen haben mehr Todesfälle verursacht, als das Coronavirus im gleichen Zeitraum verursacht hätte."
  • Haim Yativ und Dr. Seligmann erklären, dass für sie "dies ein neuer Holocaust ist", angesichts des Drucks der israelischen Behörde, Bürger zu impfen.

Sie laden auch Spezialisten ein, ihre Analysen abzuschließen, und beabsichtigen, die rechtliche Verfolgung ihrer Entdeckung fortzusetzen. Das Gesundheitsministerium stand für eine Stellungnahme zu einer Anfrage von FranceSoir  zu den Ergebnissen nicht zur Verfügung  .

Die Autoren bedauerten auch, dass sie ihren Mitbürgern nicht in der Lage waren, über diese wichtigen Informationen zu kommunizieren.

Vollständiger Artikel hier .

Mordechai Sones hat auch eine eigene Radiosendung in Israel. Vor einigen Wochen begann er seine Sendung mit dem Lesen der Namen von 28 Personen, die nach den experimentellen COVID-mRNA-Injektionen von Pfizer gestorben sind.

Die Liste beginnt mit einigen älteren Rabbinern, umfasst aber auch junge Menschen, die Berichten zufolge keine gesundheitlichen Probleme hatten und plötzlich starben, darunter eine 25-jährige Frau.

Nach dem Lesen dieser 28 Namen erklärt Mordechai:

Die Liste wird fortgesetzt, kann jedoch aus zeitlichen Gründen nicht vollständig hierher gebracht werden.

Ein israelischer Mann, der diese Lesung auf YouTube gepostet hat, erklärte:

Ich habe dieses kurze Video mit einer Audiosendung von Mordechai Sones gemacht. damit ich die Information weitergeben kann, dass viele Menschen hier in Israel gestorben sind, nachdem sie den Pfizer Covid-19-Impfstoff erhalten haben.

Aber keine dieser Informationen scheint es in die Hauptmedien zu schaffen.

Ich fordere alle auf, zu beten und den Herrn zu suchen, damit dieses böse Ding sofort aufhört.

Hier ist das Video von unserem  Rumble Channel und es ist auch auf unserem Bitchute Channel .

Ich denke, es ist sicher zu schließen, dass das, was derzeit in Israel mit der massiven Einführung des experimentellen Pfizer COVID-mRNA-Impfstoffs geschieht, ein Test dessen ist, was die Globalisten in anderen Ländern der Welt einführen möchten, daher sollten alle zuschauen sorgfältig, was Israel gerade tut, um zu sehen, was wahrscheinlich in die USA und in andere Länder auf der ganzen Welt kommt.

Von der Facebook-Seite von Mordechai Sones .

Israel hat jetzt ein „Green Pass“ -Programm gestartet, bei dem die Menschen den Nachweis einer COVID-Impfung erbringen müssen, um Zugang zu „registrierten“ Geschäftsstellen zu erhalten. Dies wurde gestern, 28.02.21 in The Jerusalem Post veröffentlicht :

Es wird erwartet, dass das Land am Sonntag wieder zur Routine zurückkehrt. Um dies zu erleichtern, wird das Gesundheitsministerium sein Programm „Grüner Pass“ einführen.

Ein grüner Reisepass ist erforderlich, um bestimmte Orte zu betreten und an bestimmten Aktivitäten teilzunehmen. Nur Personen, die geimpft wurden oder sich von Coronavirus erholt haben, haben Anspruch auf eine.

Im Rahmen des Programms können ab nächster Woche registrierte Fitnessstudios, Theater, Hotels, Konzerte und Synagogen betrieben werden.

"Wir geben den Impfstoffen eine große Auswahl", sagte Gesundheitsminister Yuli Edelstein am Donnerstag während eines ausführlichen Briefings.

"Dies ist der erste Schritt zurück zu einem fast normalen Leben."

Willkommen im neuen "fast normalen". Werden die Israelis und andere Bevölkerungsgruppen auf der ganzen Welt dies einhalten?

 

Ausgewähltes Bild ist von Health Impact News

 https://www.globalresearch.ca/death-rates-skyrocket-israel-following-pfizer-experimental-covid-vaccines/5738949

http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812

https://www.francesoir.fr/videos-debriefings/vaccination-en-israel-des-chiffres-de-mortalite-qui-interpellent-video

 
 

 

Ernüchternd: Zweifach Corona Geimpfte in den USA gestorben

246 vollständig Geimpfte in Michigan/USA erkranken an Corona - drei  Geimpfte davon sind bisher gestorben

Zweifach Covid 19 Geimpfte können also nicht nur an Covid 19 erkranken und die Krankheit weitergeben sondern sogar daran versterben. 

Im US-Bundesstaats Michigan sind 246 Menschen positiv getestet worden, die bereits vollständig gegen Corona geimpft worden waren. Drei von ihnen sind gestorben.

Das berichtet die Zeitung Detroit News. Die Fälle wurden zwischen dem 1. Januar und 31. März gemeldet. Die 246 Personen wurden nach 14 oder mehr Tagen nach der letzten Impfdosis positiv auf das Coronavirus getestet, berichtete Lynn Sutfin, eine Sprecherin des Michigan Department of Health and Human Services.

Die drei Todesfälle waren "Personen im Alter von 65 Jahren oder älter. Zwei von ihnen starben innerhalb von drei Wochen nach der letzten Impfung," sagte Sutfin. "Während die Mehrheit der Bevölkerung innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Impfserie eine vollständige Immunität entwickelt, scheint ein kleiner Teil länger zu brauchen, um eine vollständige Antikörperantwort aufzubauen", heisst es beschwichtigend.

In Wahrheit ist es wohl so, dass diese Impfungen nicht in jedem Fall genügend Antikörper erzeugen.

Insgesamt sind schon tausende Geimpfte verstorben. Bisher  redeten sich Impf-Apologeten immer damit heraus, dass die Impfung noch nicht wirke, Dieses Märchen wird mit zeitlichem Abstand zur Impfung immer öfter widerlegt.

38 Covid 19 Erkrankte überwiegend nach 2. Impfung in Seniorenheim in Hof/Bayern 

Placebo-Mogelpackung: Trotzdem wird weiterhin nicht der absolute Wirkgrad von 1 % angegeben sondern der relative von 95 %

20 Heimbewohner trotz Corona-Impfung in Hof infiziert

In Hof sind Bewohner eines Altenheimes positiv auf das Coronavirus getestet worden, die zuvor zwei Impfungen gegen das Virus erhalten hatten. Das RKI spricht von einem Fall, der keinen Grund zur Beunruhigung biete.

In einem Altenheim in Hof sind 30 Bewohner und acht Pflegekräfte mit dem Coronavirus infiziert. Das Besondere daran: 20 der 30 infizierten Bewohner hatten bereits den vollständigen Impfschutz in Form von zwei Dosen erhalten.

Die acht infizierten Pflegekräfte hingegen waren nicht alle geimpft.

Hofer Altenheimbewohner an Covid 19 erkrankt

Das Ergebnis habe sie überrascht, so Heimleiterin Simone Rödel zum BR.

Die Betroffenen gelten dem Gesundheitsamt und dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge als Infiziert und müssen in der quarantäne isoliert werden. Nach Angaben der Heimleitung sei das bereits geschehen.

Positiv Getestete waren zweifach geimpft

Zum Einsatz sei der Impfstoff von Biontech/Pfizer gekommen, heißt es auf Nachfrage des BR im Altenheim.

Und die zweite Impfung sei bereits so lange her, dass mit einem vollständigen Aufbau des Impfschutzes zu rechnen gewesen sei.

Angaben des RKI zufolge ist dieser vollständige Schutz etwa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung gewährleistet. Der Hersteller verspricht einen hohen Infektionsschutz sogar schon nach etwa einer Woche.

RKI: Getestet, während die Immunabwehr erst hochfuhr

Dem RKI zufolge gibt es für den Vorfall in Hof daher mehrere mögliche Erklärungen.

Einerseits weise die Covid-Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer zwar eine Wirksamkeit von bis zu 95 Prozent auf  (was gelogen ist siehe Wikipedia link)   und damit eine höhere als bei vielen anderen Impfungen. Allerdings bestehe eben auch immer eine geringe Gefahr, dass die Impfung nicht wirke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_und_absolute_Risikoreduktion

Dieses Maß, das von Pharmaunternehmen in der Fachwerbung gerne angegeben wird, wird zum Teil kritisch gesehen, da der Leser oder Hörer dazu neigt, den erreichten Effekt erheblich zu überschätzen.[1] Dies wird durch das "Extrembeispiel" unten verdeutlicht.

Möglich sei auch, dass sich die Betroffenen das Virus beispielsweise über den Rachen eingefangen hätten und der Abstrich genommen wurde, während der Körper noch mit der Immunabwehr gegen das Virus beschäftigt war.

Innerhalb dieses Zeitraums könnten geimpfte Personen selbstverständlich positiv auf das Coronavirus getestet werden.

Altenheim in Hof: CT-Wert hoch, Virenlast gering

Dass der CT-Wert hoch und die Virenlast entsprechend gering sein soll, stütze die Annahme, dass der Test in das Zeitfenster gefallen sei, in dem der Körper noch mit dem Kampf gegen die Erreger beschäftigt war.

Ein hoher CT-Wert weise darauf hin, dass die Proben mehrere Zyklen im Labor durchlaufen haben, bevor Viren nachgewiesen werden konnten. Den hohen CT-Wert hatte zuvor Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla (SPD) im Gespräch mit dem BR bestätigt.

Dass die Testergebnisse falsch sind, schließt das RKI hingegen aus, so es sich um PCR-Tests gehandelt habe, was das Landratsamt Hof bestätigt.

RKI: Vorfall in Hof könnte neue Erkenntnisse liefern

Zur Beunruhigung gebe der Vorfall jedenfalls keinen Anlass, heißt es  beschwichtigend aus dem RKI.

Da noch keine sehr schweren Verläufe zu beobachten seien, habe der Impfstoff seine eigentliche Aufgabe erledigt.

Umgekehrt galt dieses Argument bei Covid 19 Erkrankten nicht wenn der Verlauf mild verlief!   

Man erwarte allerdings, dass das Gesundheitsamt dem Fall nachgehe.

Der Vorfall könne schließlich wichtige Erkenntnisse darüber liefern, ob und in welchem Ausmaß Geimpfte das Coronavirus weitergeben könnten. Noch immer sei die Datenlage zu dünn, um gesicherte Aussagen darüber machen zu können.

Ungeimpfte Beschäftigte geben Anlass zur Sorge

Sorge bereite aber, dass sich bislang nur etwa ein Drittel der Beschäftigten in dem Hofer Altenheim haben impfen lassen. Sie liefen jetzt besonders Gefahr, sich zu infizieren und das Virus aus dem Heim in die Stadt zu tragen. Sie könnten es aber auch eingeschleppt haben.

Zudem verweigern viel ePflegekräfte die Covid 19  Impfung. Nur 30 der 97 Mitarbeiter hatten sich in einer ersten Aktion impfen lassen, heißt es aus dem Heim.

Heimleiterin Simone Rödel erklärt das damit, dass es zu Beginn des Jahres noch einige Unsicherheiten bezüglich der Impfung gegeben habe. Zum nächsten Impftermin in einer Woche hätten sich bereits 20 weitere Mitarbeiter angemeldet. Dass Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen nicht geimpft sind, bezeichnet eine Sprecherin des RKI als "sehr ungünstig". Eine baldige Impfung sei  angeblich "essentiell".

Ca. 4000 Impftote bis Mitte März in der EU

Impfen tötet - 162 000 Impfverletzungen 

Nachdem Virologen über ernste Folgen für das Immunsystem wie einen Zytokinsturm bis hin zur Zerstörung der Immunabwehr durch Corona-Impfungen in der Zukunft aufklären berichten europäische Institutionen von inzwischen ca. 4000 Impftoten  bis Mitte März 2021 in der EU 

Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen, EudraVigilance , verfolgt jetzt Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen.

Hier ist , was EudraVigilance über ihre Datenbank heißt es :

Diese Website wurde von der gestarteten  Europäischen Arzneimittel - Agentur  im Jahr 2012  den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichte über vermutete Nebenwirkungen zu bieten  (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt). 

Diese Berichte werden EudraVigilance  von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt  .

EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen. Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet. EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.

Diese Website wurde gestartet, um der  EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.

Der  Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur  genehmigte erstmals im Dezember 2010 die EudraVigilance-Zugangsrichtlinie.  Im Dezember 2015 verabschiedete der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010.  

Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess. Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 13. März 2021 sind 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) , COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) .

Es gibt auch Daten für einen vierten experimentellen COVID-Impfstoff, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S ). Wir haben keine Daten aus der COVID-Aufnahme von Johnson und Johnson in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, veröffentlicht. Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 13. März 2021.

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  2.540 Todesfälle  und 102.100 Verletzungen bis zum 13.03.2021

COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN)

  • 7.604 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 15 Todesfälle
  • 4.636 Herzerkrankungen inkl. 276 Todesfälle
  • 22 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.683 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 52 Endokrine Störungen
  • 2.941 Augenerkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 23.074 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 125 Todesfälle
  • 72.072 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 957 Todesfälle
  • 102 Hepatobiliäre Störungen inkl. 12 Todesfälle
  • 1.928 Störungen des Immunsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 6.020 Infektionen und Befall inkl. 275 Todesfälle
  • 2.198 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 32 Todesfälle
  • 4.565 Untersuchungen inkl. 111 Todesfälle
  • 1.567 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 49 Todesfälle
  • 37.365 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 22 Todesfälle
  • 55 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 3 Todesfälle
  • 44.993 Störungen des Nervensystems inkl. 185 Todesfälle
  • 81 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 57 Produktprobleme
  • 3.742 Psychiatrische Störungen inkl. 28 Todesfälle
  • 525 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 37 Todesfälle
  • 545 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 8.788 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 294 Todesfälle
  • 10.808 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 229 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
  • 69 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 4.820 Gefäßerkrankungen inkl. 74 Todesfälle

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff mRNA-1273 CX-024414) von  Moderna: 973 Todesfälle  und 5.939 Verletzungen bis zum 13.03.2021

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)

  • 330 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 9 Todesfälle
  • 501 Herzerkrankungen inkl. 96 Todesfälle
  • 1 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 116 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 6 Endokrine Störungen
  • 181 Augenerkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 1.283 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 40 Todesfälle
  • 4.198 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 393 Todesfälle
  • 21 Hepatobiliäre Störungen
  • 219 Störungen des Immunsystems inkl. 1 Tod
  • 515 Infektionen und Befall inkl. 57 Todesfälle
  • 236 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 16 Todesfälle
  • 411 Untersuchungen inkl. 36 Todesfälle
  • 165 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 18 Todesfälle
  • 1.727 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl . 23 Todesfälle
  • 12 Tumoren gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 3 Todesfälle
  • 2.324 Störungen des Nervensystems inkl. 111 Todesfälle
  • 15 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 4 Produktprobleme
  • 271 Psychiatrische Störungen inkl. 14 Todesfälle
  • 93 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 10 Todesfälle
  • 34 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
  • 817 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 93 Todesfälle
  • 740 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 11 Todesfälle
  • 48 Soziale Umstände inkl . 3 Todesfälle
  • 40 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 368 Gefäßerkrankungen inkl. 32 Todesfälle

Gesamtreaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19)  aus  Oxford AstraZeneca :  451 Todesfälle  und 54.571 Verletzungen bis zum 13.03.2021  

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

  • 1.180 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 2.080 Herzerkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 17 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 1.237 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 41 Endokrine Störungen
  • 1.977 Augenerkrankungen inkl. 1 Tod
  • 17.491 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 15 Todesfälle
  • 42.367 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 198 Todesfälle
  • 32 Hepatobiliäre Störungen inkl. 1 Tod
  • 578 Störungen des Immunsystems
  • 3.340 Infektionen und Befall inkl. 46 Todesfälle
  • 853 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.384 Untersuchungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.676 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 5 Todesfälle
  • 22.858 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 4 Todesfälle
  • 19 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 32.490 Störungen des Nervensystems inkl. 41 Todesfälle
  • 22 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 11 Produktprobleme
  • 3.105 Psychiatrische Störungen inkl. 3 Todesfälle
  • 560 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 266 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 4.293 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 33 Todesfälle
  • 6.815 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 99 Soziale Umstände inkl. 2 Todesfälle
  • 138 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 1.656 Gefäßerkrankungen inkl. 11 Todesfälle

Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Unternehmensmedien zensiert werden.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Health Impact News

 

Gesundheitsminister Spahn CDU jetzt "Covidiot"? - Impfen verhindert die Explosion der Infektionen  angeblich nicht

Ist der Bundesgesundheitsminister und Millionen-Immobilien - Sammler Spahn jetzt plötzlich Querdenker geworden?

Bisher galt  das Mantra der Corona-Jünger und der "Merkelioten" dass die  zugelassene Impfung das Allheilmittel  gegen Corona sei - während viele Medikamente und klassische Impfstoffe wie Sputnik V immer  noch nicht zugelassen  wurden.

Bisher hatte Spahn immer die Position vertreten, das die Impfung wohl auch die Mutationen abdeckt.

Auch Wissenschaftler bezweifeln die Wirkung von Corona-Impfstoffen. 

Epidemiologen im US-Bundesstaat Washington haben inzwischen zugegeben, dass seit Anfang Februar mindestens 102 vollständig geimpfte Personen nachweislich positiv auf COVID-19 getestet wurden, bestätigte das Gesundheitsamt des US-Bundesstaates am Dienstag .

Es ist faszinierend, dass Menschen diese Wörter mit ihrem eigenen Verstand lesen und dann Pfizer oder Modernas Pseudo- „Studien“ teilen können, die auf magische Weise zu dem Schluss kommen, dass die mRNA-Aufnahmen Immunität bieten, wenn uns gesagt wird, dass dies nicht der Fall ist. Also, wer lügt? Big Pharma? Oder die herrschende Klasse?

Sogar der Pharmakonzern - "Sklavenmeister" Fauci sagt, dass man COVID nach einer „Impfung“ immer noch bekommen und verbreiten kann:

Die Herrschenden möchten, dass Sie wissen, dass die Anzahl der Menschen, die nach der Impfung an COVID erkranken, gering ist. Die Fälle nach einer „Impfung“ werden laut DOH erwartet, und die 102 Personen repräsentieren nur 0,01% der 1.000.000 vollständig geimpften Washingtoner.So wird dieser Sachverhalt systematisch heruntergespielt! 

"Das Auffinden von Hinweisen auf Durchbruchfälle bei Impfstoffen erinnert uns daran, dass Sie auch nach einer Impfung eine Maske tragen, soziale Distanzierung üben und Ihre Hände waschen müssen, um zu verhindern, dass COVID-19 auf andere Personen übertragen wird, die nicht geimpft wurden ", sagte er Umair A. Shah, MD, MPH, Gesundheitsminister, nach einem Bericht von K4 News Oklahoma. ein NBC-Partner . Selbst wenn Sie geimpft sind, können Sie COVID-19 erhalten und weiter verbreiten.

Folgen wir für einen Moment der Unlogik dieser Aussage. 

Wenn die Geimpften immer noch COVID bekommen und es auf die Ungeimpften übertragen können, können sie es dann weiter verbreiten, wenn die Ungeimpften geimpft werden? Denn wenn die Geimpften es immer noch bekommen können, wird die Impfung nicht verhindern, dass sich das Virus ausbreitet. Was ist der wahre Grund, warum von uns allen erwartet wird, dass wir RNA Gentherapie-Impfungen mitmachen?

Schon  vor den Lockerungen des letzten Lockdown durch die Öffnung der Kitas, Schulen und Baumärkte sowie das Zulassen der Massentourismusreisen nach Mallorca war klar, dass die Inzidenzzahlen explosionsartig ansteigen. Trotzdem wurden die Lockerungen eiskalt durchgezogen. 

Und auch der SPD Gesundheitsexperte der  SPD Lauterbach entwickelt sich immer mehr  zu jenem Menschentyp, der von den Kritikern der Querdenker als Covidioten abgekanzelt wurden. Nachdem er seit Wochen einen Lockdown forderte und die Lockerungen  kritisierte,  hält er einen neuerlichen Lockdown inzwischen nicht mehr für notwendig.

Die Kritiker der Querdenker verstummen statt lauststark  zu protestieren - offensichtlich  ging es also nie um Querdenker sondern um das  kleingeistige  und devote Beharren auf den Untertanengeist des deutschen Michel und um biederes Duckmäusertum der Apologeten gegenüber der Groko-Querfront-Regierung und gegenüber Mainstreammedien der Konzernherrschaft. 

Dabei sind im Lande mittlerweile ca 15 Millionen Impfdosen verimpft worden. Damit haben 15 Millionen Menschen angeblich einen absoluten oder teilweisen Schutz vor einer Corona Infektion . Doch die Zahlen der Infektionen steigen weiter.  Immer mehr erhärtet sich der Verdacht, das die Corona Impfungen wirkungslos sind . Es wird immer nur die relative Wirkung von 94 % angegeben aber  nie der absolute Wirkgrad der Impfung, der nur bei 1 % liegen soll.  Wahrscheinlich  sind diese Impfungen also völlig sinnlos - von den Nebenwirkungen bis hin zum Tod ganicht zu reden.  soll. https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_und_absolute_Risikoreduktion#:~:text=In%20der%20Medizin%20sind%20relative,des%20Absoluten%20Risikos%20(AR)

Zudem warnen einige Viorologen vor der Zerstörung des natürlichen  Immunsystems durch diese zugelassenn Covid 19 Impfungen.     

Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lässt sich die dritte Welle nicht durch Impfungen, sondern nur durch "bundeseinheitliche" Kontakteinschränkungen, "vor allem im privaten Bereich", brechen.
 
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat vor einer weiter anwachsenden dritten Infektionswelle durch das Coronavirus gewarnt, die sich auch nicht durch eine Impfung verhindern lasse. Der CDU-Politiker sagte laut Angaben der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch im Impfzentrum Messe in Berlin:

"Impfen verhindert nicht die dritte Welle, die dritte Welle wächst."

Die Beispiele von Ländern mit bereits höherer Impfquote wie Chile, Großbritannien oder die USA zeigten, dass Kontaktbeschränkungen auch weiter notwendig seien. Vor allem die Situation auf den Intensivstationen und in den Kliniken sei angesichts steigender Auslastungszahlen besorgniserregend. Spahn mahnte:

"Wir müssen diese dritte Welle miteinander brechen und Kontakte reduzieren. Vor allem im privaten Bereich, in den Schulen, auf Arbeit, wo es eben geht."

Der Gesundheitsminister appellierte an die Länder, wo die Sieben-Tage-Inzidenz über 100 liege.
 
Dort sei "die vereinbarte Notbremse konsequent umzusetzen, um die Zahlen runter zu bringen". Er teile die Forderungen aus der CSU nach bundeseinheitlichen Regeln, dass das Ziel sein müsse, diese Welle zu brechen. Und: "Idealerweise gibt es ein bundeseinheitliches Vorgehen". Der Weg dahin sein "nicht entscheidend", "viel entscheidender" sei, "dass es passiert, dass die Notbremse konsequent angewandt wird und dass wir diese Welle zügig besser früher als später brechen".

Zudem machte Spahn sich erneut für Erleichterungen bereits geimpfter Menschen stark. Es gehe darum, vollständig Geimpfte so behandeln zu können wie negativ Getestete. Allerdings machte er deutlich: Abstandsregeln, Hygiene und medizinische Schutzmasken seien für negativ Getestete wie für vollständig Geimpfte weiterhin notwendig. Getestete und Geimpfte hätten dieselben Möglichkeiten. Es müsse  trotzdem  angeblich klargestellt sein, dass das Infektionsrisiko durch Testung oder Impfungen reduziert sei.

Eine dritte Welle, die immer weiter wächst?

Gegensätzliche Positionen vertritt hingegen der Leiter des Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin, Dr. Bertram Häussler, der als Honorarprofessor an der Technischen Universität Berlin im Fachgebiet Ökonomik der pharmazeutischen Industrie lehrt. In einem Interview mit der Welt widerspricht er einerseits Spahns Behauptung einer besorgniserregenden Auslastung der Intensivstationen, andererseits Merkels Formulierung einer "neuen Pandemie" – eine solche könne er nicht erkennen. Auch die Probleme der "jetzigen Welle sind die gleichen wie in der ersten oder zweiten". Die Hotspots blieben die gleichen – überwiegend an der tschechischen Grenze gelegen oder mit großen Fleischbetrieben innerhalb der Regionen. Häussler konkretisiert:

"Insgesamt 23 der 28 deutschen Corona-Hotspot-Kreise liegen im Einzugsgebiet der tschechischen Grenze. Tschechien hatte elffach höhere Inzidenzwerte als Deutschland."

In diesen Regionen liegt laut Häussler "der Schlüssel zu Lösungen unterhalb des Lockdowns". Deutschlands größter "Corona-Hotspot", der thüringische Landkreis Greiz, sei intensiv vom Grenzverkehr aus Tschechien und Polen betroffen. Zudem scheine das Impfen generell in Ostdeutschland und insbesondere in den grenznahen Gebieten "deutlich schlechter zu funktionieren als im Bundesdurchschnitt".

"Wenn es in diesen grenznahen Regionen zu so hohen Inzidenzen kommt, dass sie den Bundesdurchschnitt deutlich heben, dann sieht der Lockdown für ganz Deutschland nicht besonders geistreich aus. Da muss man vor Ort testen, testen, testen. Und mit den Arbeitgebern reden."

Als Problem benennt er den Lastwagenverkehr und die Arbeitsmigration – insbesondere von Männern unter 48 Jahren in der Fleischwirtschaft. Seit dem Ausbruch bei Tönnies in Gütersloh im Juni 2020 wisse man, "dass die Ausbruchsgefahr in Schlachthöfen hoch ist". Landkreise mit Schlachtbetrieben liegen "um acht Prozent über dem Bundesdurchschnitt" in der Inzidenz. Mitte Februar "stieg die Inzidenz in den fleischproduzierenden Kreisen sprunghaft um 25 Prozent" – zu diesem Zeitpunkt wurde in der Politik der "Beginn der dritten Welle" verkündet.

Aus Untersuchungen nach dem Tönnies-Fall ergab sich laut Häussler, "dass die Mehrheit der Infizierten männlich war und jünger als 48 Jahre. Sowohl die erste als auch die zweite Welle wurde eingeleitet von diesem Cluster".

"Es sind jüngere Männer, die in den Produktionsbetrieben arbeiten, auf dem Bau und eben in der Fleischwirtschaft. Darunter viele Arbeiter aus südosteuropäischen Ländern mit höherem Infektionsrisiko, die auf engstem Raum leben und arbeiten."

Häussler betont die Ähnlichkeit der Befunde zur ersten und zweiten Welle am Beispiel des Landkreises Schwäbisch Hall, wo "ein Fleischbetrieb angesiedelt" und "auch ein Flüchtlingsheim betroffen" ist: "Von beiden wissen wir, dass sie anfällig sind für Ausbrüche". Erneut prägten "vor allem jüngere Männer das Infektionsgeschehen in dem Kreis". Anstatt aber "passgenaue Präventionskonzepte zu entwickeln", werde ein bundesweiter Lockdown erwogen.

Der Mediziner zeigt sich dennoch nicht alarmiert über die "dritte Welle":

"Wenn die Modellierer von exponentiellem Wachstum reden, klingt das immer danach, als sei das ausschließlich das Werk der unheimlichen Mutante B.1.1.7. Als ob die Menschheit schutzlos ausgeliefert sei. Aber alles, was ich sehe, sind regionale Cluster und Hotspot-Landkreise, die es seit Beginn der Pandemie nicht geschafft haben, ihre Probleme in den Griff zu bekommen."

Die von dem SPD-Politiker Karl Lauterbach zitierten Zahlen von "Tausenden Toten" hält Häussler zwar für "eine gewaltige, eine beeindruckende Zahl". Allerdings müsste man sie in Relation setzen:

"Momentan sind wir bei 180 bis 250 Toten täglich. […] Wenn alles so bleibt wie bisher, ergibt das in der Woche rund 1.400 Corona-Tote, in fünf Wochen 7.000, in zehn Wochen 14.000. Das klingt sehr viel. Aber wir sind ein großes Land, in gewöhnlichen Zeiten stellte die Statistik gut 19.000 Sterbefälle fest in einer Woche."

Und auch die Intensivstationen seien noch lange nicht an ihrer Kapazitätsgrenze angekommen. Zudem werde die "Altersstruktur der Intensivfälle" nicht ausreichend erhoben, daher "können wir nur rätseln", ob mehr oder weniger junge Patienten betroffen seien. Häussler betont:

"Aktuell sind 3.700 COVID-Fälle auf Intensivstationen, davon 2.100 beatmet. Bei insgesamt 20.500 Intensivbetten sehe ich nicht, dass hier in absehbarer Zeit eine Triage stattfinden wird."

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