Kolumne zu Montagsdemos der Friedensbewegung - Auf die Strasse 

Ich glaub der entscheindende Punkt ist, dass den Herrschenden Friedensdemos stören und sie deshalb klein gehalten werden sollen - Montagsdemos haben schon mal zur Revolution im Lande geführt - da hat man Angst und da aktiviert man VS Fakeaccounts und Trollaccounts auf Facebook und auf anderen Plattformen sozialer Netzwerke.  - Das  ist doch glasklar - Die richtige Antwort wäre eigene linke und antifaschistische und kraftvolle Montagsdemos zu organisieren. Jetzt erst recht - Heraus zu Friedensdemos und den Faschismus in der Ukraine stoppen!

Aber die Linkspartei und linke Parteien sind da zu wenig aktiv und sie überlassen nichtlinken Gruppen und sogar Journalisten sowie Politamateuren die Bewegung gegen Krieg und Faschismus in der Ukraine.

Natürlich ist eine Querfront mit pseudolinken "Antideutschen", die sich wie Jürgen Elsässer, der mal für die Junge Welt und das Neue Deutschland geschrieben hat, und der sich sich zu einem Rechtspopulisten entwickelt hat, abzulehnen. Islamophobie und Islamfeindlichkeit ist der Antisemitismus der heutigen Zeit bzw. der Neurechten und er ist klar abzulehnen.

Jürgen Elsässer hatte sich aber schon vor langer Zeit mit den Organisatoren der Montagsdemos zerstritten und sich aus der Reihe der Veranstalter längst zurückgezogen. Trotzdem wird er thematisiert . Es scheint also um ganz andere Dinge zu gehen.   

Aber die Friedensbewegung war für die Linke links der SPD immer auch eine übergeordnete Volksfrontbewegung, in der Linke ein Bündnis auf Zeit mit Nichtlinken eingegangen waren . So machte man mit Christen, Pazifisten , gemässigten Bürgerlichen , Sozis und mit Linksliberalen gemeinsam gegen Faschismus und Krieg immer wieder Front. 

Nachdem die SPD sogar den Kriegskrediten des Kaisers zugestimmt hatte, wurde eine Linke links der SPD geboren, die sich 1918/19 als linke Partei namens KPD neu gründete und sich klar vom militaristischen und imperialistischen Kurs der neoliberal tickenden  SPD abgegrenzt hatte. 

Um den übergeordneten gemeinsamen Feind wie Faschismus zu bekämpfen und um den Weltfrieden zu retten, wurden solche  Bündnisse also auch immer mit Nichtlinken angestrebt und realisiert.

So hätte eine Volksfront 1932 auch Hitler und den Faschismus verhindern können. Dieses Bündnis kam nicht zustande und so konnte der Faschismus mit Unterstützung der Erzkonservativen und Teilen der Top-Wirtschaft die Macht im Lande an sich reissen.  

Im Kalten Krieg wuchs die Kriegsgefahr als der CSU Spitzenkandidat und  Antikommunist sowie Russenhasser Franz-Josef-Strauss (CSU) die Macht als Kanzler erlangen wollte. Die Kriegsgefahr mit der Sowjetunion wurde durch Linke deutlich propagiert.

Linke K-Gruppen organisierten eine Kampagne gegen Reaktion, Faschismus und Krieg und sie riefen zu einer gemeinsamen Volksfront zu diesem Zwecke auf.

Bereits 1981 hatten sich bis zu eine Million Menschen im Bonner Hofgarten  gegen Nato-Hochrüstung zusammengefunden .  Linke, Pazifisten, aber auch Christen, Grüne und Nichtlinke nahmen an dieser Großdemo genauso Teil wie Militärs und sogar General a D Gerd Bastian. Auch das war eine Volksfront gemeinsam mit Nichtlinken gegen die Kriegsgefahr - aber eben kein Querfrontbündnis. 

Bonn 1981 Hofgarten 

Wenn sich die Linke stärker gegen Faschismus und Kriegsgefahr engagieren würde ud sie sich an die Spitze der Bewegung stellen würde,  hätten auch keine nichtlinken Politmagnete diese Bewegung  als  Veranstalter und als die Veranstaltungen prägende Redner okkupiert,  Das ist allein dem Versagen der Linken geschuldet und dann muß man sich nicht wundern, wenn Nichtlinke in dieses Vakuum drängen und die Bewegung insgesamt okkupieren .

Dagegen hilft nur sich selber zu bewegen und die Demos mit linken Inhalten zu füllen und die als linke  zu prägen.

Die Spaltung und Verunglimpfung der Montagsdemos als alleiniges Ziel dient nur den Herrschenden und ihren Lakaien in sozialen Netzwerken, denen es gar nicht um einzelne Akteure der Montagsdemos geht wie sie vorgeben, sondern darum die Bewegung insgesamt zu spalten und von den Straßen zu verbannen bzw. insgesamt zu eliminieren .

Die richtige Antwort ist für Linke  aber, diese Bewegung selber parallel zu organisieren und zu steuern und sie nicht den Nichtlinken oder sogar den Rechten zu überlassen.

Für starke linke Friedensdemos, die Faschismus in der Ukraine und anderswo in Europa und die Gefahr des Weltkrieges  deutlich machen. Die Linke muß endlich die Lethargie hinter sich lassen und sich wieder an die Spitze der Protestbewegungen stellen. Sonst wird sie überflüssig werden.

 

 

 

   

 

 

 

Bundesbürger zunehmend gegen Nato und für Äquidistanz zu Rußland und USA 

Politische Klasse über wachsende Kritik der Menschen an USA geschockt 

49 Prozent der Bürger favorisieren inzwischen eine "mittlere Position zwischen dem Westen und Russland". Dieser Wandel beunruhigt die Politik, die die Ursachen dafür auch in der NSA-Affäre sieht.

Zunehmend  scheinen die Bundesbürger die bisherigen doktrinären  Prinzipien der Außen- und Sicherheitspolitik in Frage zu stellen. Die politische Klasse fürchtet  eine Abkehr von der traditionellen Westbindung, die dem transatlantischen Verhältnis nachhaltig schaden könnte.

Anlass zur Sorge ist den Politikern ein Ergebnis des aktuellen Deutschlandtrends von Infratest Dimap, in dem die Deutschen sich eine neue Rolle für ihr Land als eigenständigen Pol zwischen Ost und West wünschen. Ausschlaggebend für die neue Positionsbestimmung der Deutschen sind die Ereignisse in der Ukraine und die Krim-Krise. Vor diesem Hintergrund wurde gefragt: "Konflikt mit Russland: Wo sollte Deutschland stehen?" Und tatsächlich sehen nur 45 Prozent der Befragten die Bundesrepublik fest im westlichen Bündnis, 49 Prozent hingegen favorisieren eine "mittlere Position zwischen dem Westen und Russland". In Ostdeutschland sind es sogar 60 Prozent.

 

Gleichzeitig gehen die Deutschen auf Distanz zur Nato. Eine Mehrheit von 53 Prozent spricht sich dagegen aus, dass die Nato zum Schutz vor möglichen Übergriffen aus Russland den Luftraum der osteuropäischen Partnerländer überwacht und sichert. Lediglich 40 Prozent sind für ein stärkeres Engagement des westlichen Bündnisses in Osteuropa. Und eine Beteiligung von Bundseswehr - Fliegern  an einer stärkeren Sicherung und Überwachung des Luftraums der osteuropäischen Nato-Partner lehnen sogar 61 Prozent der Befragten ab. Nur 35 Prozent sind dafür.


  • och nun scheinen sie bisherige Prinzipien der Außen- und Sicherheitspolitik in Frage zu stellen. Führende Politiker fürchten eine Abkehr von der traditionellen Westbindung, die dem transatlantischen Verhältnis nachhaltig schaden könnte.

    Anlass zur Sorge ist den Politikern ein Ergebnis des aktuellenDeutschlandtrends von Infratest Dimap, in dem die Deutschen sich eine neue Rolle für ihr Land als eigenständigen Pol zwischen Ost und West wünschen. Ausschlaggebend für die neue Positionsbestimmung der Deutschen sind die Ereignisse in der Ukraine und die Krim-Krise. Vor diesem Hintergrund wurde gefragt: "Konflikt mit Russland: Wo sollte Deutschland stehen?" Und tatsächlich sehen nur 45 Prozent der Befragten die Bundesrepublik fest im westlichen Bündnis, 49 Prozent hingegen favorisieren eine "mittlere Position zwischen dem Westen und Russland". In Ostdeutschland sind es sogar 60 Prozent.

    Gleichzeitig gehen die Deutschen auf Distanz zur Nato. Eine Mehrheit von 53 Prozent spricht sich dagegen aus, dass die Nato zum Schutz vor möglichen Übergriffen aus Russland den Luftraum der osteuropäischen Partnerländer überwacht und sichert. Lediglich 40 Prozent sind für ein stärkeres Engagement des westlichen Bündnisses in Osteuropa. Und eine Beteiligung von Bundeswehr-Flugzeugen an einer stärkeren Sicherung und Überwachung des Luftraums der osteuropäischen Nato-Partner lehnen sogar 61 Prozent der Befragten ab. Nur 35 Prozent sind dafür.

 

Craig-Roberts: US Regierung steuert die Welt in den Krieg 

Washington steuert die Welt in den Krieg


von Paul Craig Roberts


Der CIA-Direktor wurde nach Kiew geschickt, um eine militärische Niederschlagung der russischen Separatisten in den östlichen und südlichen Teilen der Ukraine in die Wege zu leiten, größtenteils ehemalige russische Gebiete, die dummerweise in den ersten Jahren der sowjetischen Herrschaft an die Ukraine angegliedert worden waren.

Washingtons Plan, sich die Ukraine unter den Nagel zu reißen, übersah, dass die russischen und russisch sprechenden Teile der Ukraine kaum bei ihrer Eingliederung in die EU und NATO mitmachen und sich darüber hinaus der Verfolgung russisch sprechender Menschen unterwerfen würden. Washington hat die Krim verloren, wo Washington Russland aus seinem Schwarzmeer-Marinehafen werfen wollte. Statt zuzugeben, dass der Plan für die Einverleibung der Krim in die Hose gegangen ist, kann Washington keinen Fehler zugeben und treibt daher die Krise auf gefährlichere Ebenen.

Wenn sich die Ukraine in einer Spaltung auflöst, in deren Verlauf die ehemaligen russischen Territorien zu Russland zurückkehren, wird Washington blamiert sein, dass das Ergebnis seines Staatsstreichs in Kiew die Wiedereingliederung der russischen Provinzen der Ukraine zu Russland ist. Um diese Blamage abzuwenden, steuert Washington die Krise in Richtung Krieg.

Der CIA-Direktor wies Washingtons handverlesene Handlangerregierung in Kiew an, bei der UNO um Hilfe bei der Abwehr von „Terroristen” anzusuchen, die mit angeblicher russischer Hilfe angeblich die Ukraine angreifen. Laut Washingtons Wörterbuch ist Selbstbestimmung ein Anzeichen für russische Einmischung. Da die UNO im Grunde genommen eine von Washington finanzierte Organisation ist, wird Washington bekommen, was es haben will.

Die russische Regierung hat bereits vor einigen Wochen völlig klar gemacht, dass der Einsatz von Gewalt gegen Demonstranten in der östlichen und südlichen Ukraine die russische Regierung zwingen würde, die russische Armee zu schicken, um Russen zu beschützen, genauso wie Russland das in Südossetien tun musste, als Washington seinen georgischen Hampelmann anwies, russische Friedenserhaltungstruppen und russische Bewohner von Südossetien anzugreifen.

Washington weiß, dass die russische Regierung nicht zuschauen kann, wenn einer von Washingtons Hampelstaaten Russen angreift. Insofern steuert Washington die Krise in den Krieg.

Die Gefahr für Russland besteht darin, dass die russische Regierung sich auf Diplomatie verlassen wird, internationale Organisationen, internationale Zusammenarbeit, und auf den Gemeinsinn von deutschen Politikern und von Politikern in anderen europäischen Hampelstaaten Washingtons.

Für Russland könnte sich das als ein fataler Fehler erweisen. In Washington gibt es keinen guten Willen, nur Verlogenheit. Das russische Zögern gibt Washington Zeit, Kräfte an Russlands Grenzen und im Schwarzen Meer aufzubauen und Russland mit Propaganda zu dämonisieren und die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika zu einem Kriegsrausch aufzupeitschen. Letzteres passiert bereits.

 

 

Kerry hat Lawrow klar gemacht, dass Washington nicht auf Russland hört. Da Washington gut bezahlt, hören auch Washingtons Hampelmänner/frauen nicht auf Russland. Geld ist für europäische Politiker wichtiger als das Überleben der Menschheit.

Ich bin der Meinung, dass Washington nicht will, dass die Angelegenheit Ukraine auf diplomatische und vernünftige Art bereinigt wird. Es könnte sein, dass Russlands bester Zug ist, sofort die russischen Territorien der Ukraine zu besetzen und diese Gebiete wieder an Russland anzugliedern, woher sie gekommen sind. Das sollte getan werden, ehe die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre NATO-Hiwis für den Krieg vorbereitet sind. Es ist für Washington schwieriger, einen Krieg zu beginnen, wenn die Gegenstände des Kriegs bereits verloren gegangen sind. Russland wird mit endloser Propaganda aus Washington dämonisiert werden, egal ob Russland seine traditionellen Territorien wiedereingliedert oder nicht. Wenn Russland zulässt, dass diese Territorien von Washington unterdrückt werden, werden Prestige und Autorität der russischen Regierung zusammenbrechen. Vielleicht ist es das, worauf Washington setzt.

Wenn Putins Regierung zuschaut, während die russische Ukraine unterdrückt wird, wird Putins Prestige zusammenbrechen, und Washington wird die russische Regierung fertigmachen, indem es seine vielen hunderte von Washington finanzierte NGOs in Bewegung setzt, die die russische Regierung so törichterweise toleriert hat. Russland ist durchseucht mit Fünften Kolonnen Washingtons.

Meiner Meinung nach haben die Regierungen Russlands und Chinas schwere strategische Fehler gemacht, indem sie in dem auf dem US-Dollar basierenden internationalen Zahlungssystem geblieben sind. Die BRICSund alle anderen mit einem Hirn sollten sofort aus dem Dollarsystem aussteigen, das ein Instrument des Imperialismus der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Die Länder der BRICS sollten umgehend ihr eigenes getrenntes Zahlungssystem und ihr eigenes exklusives Kommunikations-/Internetsystem schaffen.

Russland und China haben dummerweise diese strategischen Fehler gemacht, weil sie noch unter dem Eindruck von kommunistischem Scheitern und Einengungen naiverweise angenommen haben, dass Washington echt ist, dass Washington sich seiner propagandistischen Selbstbeschreibung als Erhalter von Recht, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Menschenrechten verpflichtet fühlt.

Tatsächlich fühlt sich Washington, das „exzeptionelle, unentbehrliche Land,“ seiner Vorherrschaft über die Welt verpflichtet. Russland, China und der Iran stehen der Weltherrschaft Washingtons im Weg und sind Angriffsziele.

Der Angriff auf Russland ist bereits in der Vorbereitungsphase.

Prof. Paul Craig Roberts

 


           
Quelle:  erschienen am 14. April 2014 auf > Paul Craig Roberts Website > Artikel

Die Weiterverbreitung dieses Textes ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen! Die deutsche Übersetzung wurde dort freundlicherweise von Klaus Madersbacher / A zur Verfügung gestellt.

Sprecher der  Volksrepublik Donezk lehnt Vereinbarung der Entwaffnung der Rebellen ab 

Die Repräsentanten der Volksrepublik Donezk verweisen darauf, dass auch die Faschisten in Kiew ihre Waffen nicht niederlegen und die Stadt sowie das Parlamentsviertel weiterhin  bewaffnet kontrollieren.

Ein Sprecher der »Volksrepublik Donezk« sagte, man fühle sich an die Genfer Vereinbarungen nicht gebunden. Rußland habe kein Verhandlungsmandat von ihnen bekommen und habe im eigenen Namen unterzeichnet. Die Protestierenden seien »Leute von hier« und hätten ihre eigenen Ziele. Für diese These spricht der Umstand, daß Sprecher der Besetzer in verschiedenen Städten des Donbass für eine Entwaffnung und Räumung der besetzten Gebäude Gegenforderungen stellten, die sich im einzelnen unterscheiden. In einer Stadt wurde Kiew aufgefordert, zuvor die Kämpfer des »Rechten Sektors« und der »Nationalgarde« aus dem Donbass abzuziehen. Anderswo wollten die Kämpfer nicht aufgeben, bevor nicht die Übergangsregierung zurücktritt oder ein Referendum über den Status der Region abgehalten wird. An dritter Stelle wurde verlangt, zunächst den Maidan in Kiew aufzulösen und »das illegal besetzte Parlament und die Präsidialverwaltung zu räumen«.

Die faschistische Putschregierung in Kiew hat offenbar nicht vor, auf irgendwelche dieser Forderungen einzugehen.

 In der zweiten Woche ihrer Existenz besteht die "Volksrepublik Donezk" aus etlichen besetzten Verwaltungsgebäude, dem Rückhalt durch das Stadtparlament   - und einer eigenen Fallschirmjägereinheit. Das sagen vertreter der  Rebellen, die die Beweguing anführen, die sie selbst als Volksrebellion in der Ostukraine bezeichnen.

"Wir haben jetzt unsere eigene Armee von Fallschirmjägern", erklärt Miroslaw Rudenko, der Kommandeur der "Volksmiliz", am Mittwoch vor dem elfstöckigen Regionalverwaltungsgebäude im Zentrum von Donezk. Rudenko, ein junger Mann mit weißem T-Shirt, bezieht sich dabei auf Berichte aus Kramatorsk. In der Stadt 80 Kilometer nördlich von Donezk, so behaupten bewaffnete Rebellen, dass eine Lufteinheit der ukrainischen Armee übergelaufen sei - statt die Proteste wie befohlen niederzuschlagen.

Zivile Aktivisten hätten menschliche Schutzschilde gebildet, um das ukrainische Militär aufzuhalten, fügt Rudenko hinzu. Die Regierungsgegner fürchten, dass die Führung in Kiew ihre Proteste mit blutiger Gewalt niederschlagen wolle. "Die Stürmung dieses Gebäudes kann jeden Tag passieren", warnt ihr Sprecher Alexander Chrjakow.

Die Besetzer haben russische Flaggen gehisst und Banner mit Aufschriften wie "Faschismus stoppen". Das soll die auch von Moskau immer wieder ins Feld geführte Behauptung unterstreichen, dass hier rechtsextreme Ultranationalisten aus dem Westen des Landes die Kontrolle übernehmen und Jagd auf ethnische Russen machen wollten. Beweise dafür gibt es nicht.

 

Das Gebäude ist mit Reifen, Sandsäcken sowie Nato-Draht verbarrikadiert. Innerhalb der Barrikaden sind Pflastersteine angehäuft, die Aktivisten haben nach eigenen Worten auch zahlreiche Brandsätze vorbereitet. Dutzende Unterstützer stehen vor dem Gebäude, während ein orthodoxer Geistlicher Spenden einsammelt. Anders als in Kramatorsk tragen die Aktivisten keine sichtbaren Schusswaffen. Unter ihnen sind aber viele Maskierte, die ihre Schlagstöcke schwingen.

Vorher war von uns schon detailliert über die Befreiung der Region Donezk vom Kiewer Faschismus berichtet worden.  

Der Chef der Volkswehr der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, hat Russlands Staatsführung um die Entsendung von Friedenstruppen ersucht, die die Stadteinwohner „vor der Nationalgarde und dem Rechten Sektor schützen“ sollen.

„Unsere Brüder werden getötet“, erklärte er am Sonntag bei einer Pressekonferenz, die der Schießerei in der vergangenen Nacht am Rande der Stadt gewidmet war. „Man spricht nicht einmal mit uns – man tötet uns einfach.“

 

Wie Ponomarjow in einem Gespräch mit RIA Novosti erklärte, „lebt die Stadt heute im Zustand einer Belagerung durch den Rechten Sektor“. Nur Russland könnte die Stadt schützen, deshalb habe er sich an Präsident Wladimir Putin gewandt, Friedenstruppen in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk zu entsenden.

Antifaschistische Republik in Donezk ausgerufen: Dort eskaliert der Widerstand gegen die faschistische Kiewer Regierung

 

Große antifaschistische Kundgebungen haben vielerorts in der Ukraine stattgefunden. In den Städten Donezk, Charkov und Lugansk kam es zu Manifestationen, die eine Loslösung von der faschistischen Kiewer Regierung und einen Anschluß der Landesteile na dier Russische Födertaion zum Ziel haben.

In Donezk wurden Verwaltungsgebäude gestürmt und ein ukrainischer Antifaschist, der sich in der Tradition des Kampfes gegen den Hitlerfaschismus betrachtet, hat eine antifaschistische Volksrepublik Donezk ausgerufen.

Eine Volksabstimmung für den Beitritt der Volksrepublik Donezk zur Russischen Föderation wurde angesetzt.  Bis spätestens 11. Mai solle ein Referendum darüber abgehalten werden. Sie fordern Russland im Fall einer ukrainischen Aggression zur Entsendung von "Friedenstruppen" gegenden Eurofaschismus auf.

 Diese Entscheidung hätten die Aktivisten getroffen, die das Hauptverwaltungsgebäude der Stadt besetzt halten, sagte ein Sprecher zu Journalisten vor dem Gebäude.

Von der Versammlung der Aktivisten in Donezk wurde am Montag auch ein Video auf YouTube veröffentlicht - Journalisten war der Zugang zu dem Saal verwehrt. In dem Video steht ein Aktivist auf einem Podium und ruft auf Russisch: "Ich proklamiere die Gründung eines unabhängigen Staates der Volksrepublik Donezk."

Seit dem Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch Ende Februar kam es im Osten des Landes immer wieder zu pro-russischen Kundgebungen. Am Sonntag hatten Demonstranten die Verwaltungsgebäude in Donezk, in Charkiw und Lugansk gestürmt und russische Flaggen gehisst.

Pro-russische Aktivisten stimmen in der besetzten Stadtverwaltung von Donezk ab (Bildquelle: AFP)

 

 Hunderte ukrainische Soldaten laufen zur Volksrepublik Donezk über

Ganze Panzereinheiten mit vielen Panzern und vollgepackt mit Soldaten desertieren und laufen zur antifaschistischen Volksrepublik Donezk an und desertieren von der ukrainischen Armee 

Die Massen-Desertation ereignete sich in Kramatorsk und auf den Panzern der desertierenden Soldaten wird die russische Flagge gehisst.  

 Bewaffnete Rebellen fahren auf gepanzerten Fahrzeugen durch die ost-ukrainische Stadt Kramatorsk

Vorher hatte es da blutige Kämpfe am Flughafen von Kramotarsk gegeben, wo Ukrainer gegen Ukrainer mit der Waffe in der Hand gekämpft hatten. Die von Faschisten gesteuerte ukrainische Armee zeigt erster Auflösungsentscheidungen.

Rund 20 prorussische Bewaffnete haben das Rathaus der ostukrainischen Stadt Donezk gestürmt. Wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete, erklärten die vermummten Aktivisten, ihre einzige Forderung sei die Organisation eines Referendums über die Bildung einer «föderalistischen» Ukraine. In Donezk wird seit dem 6. April bereits der Sitz der Regionalregierung besetzt gehalten. Die prorussischen Aufständischen in Donezk waren mit Schnellfeuergewehren vom Typ Kalaschnikow bewaffnet. Das Sicherheitspersonal leistete keinen Widerstand gegen die Besetzung. Die Angestellten des Rathauses wurden von den Bewaffneten nicht am Zutritt zu dem Gebäude gehindert. (AFP)

 

 

http://internetz-zeitung.eu/index.php/blog/item/1716-widerstand-gegen-faschismus-in-der-ukraine-w%C3%A4chst

Gemeinsamer Aufruf 18 linker Parteien zur Europawahl - Linkspartei gegen neoliberales und militaristisches Europa 

Kommunistische und Linksparteien: Gemeinsamer Aufruf zur Europawahl

18 kommunistische, linke und ökologische Parteien - darunter auch die KPÖ - unterzeichneten den untenstehenden Aufruf zur Wahl des EU-Parlaments. Gemeinsame Ziele, die Bedeutung der Fraktion der Vereinigten Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL) und die Zusammenarbeit von kommunistischen und Linksparteien im Zeichen des Respekts stehen im Mittelpunkt des Aufrufs für "ein Europa der Zusammenarbeit, des sozialen Fortschritts und des Friedens!"

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gemeinsamer Aufruf für die Europawahlen

Die Europäische Union steckt mitten in einer tiefgreifenden Krise, die sich, als Ausdruck einer Krise des kapitalistischen Systems und seiner Widersprüche, darstellt als Folge konkreter Maßnahmen im Interesse des Großkapitals, der Liberalisierung der Märkte, von Privatisierungen, einer Attacke gegen öffentliche Dienste, einer immer größeren Akkumulation von Kapital und einer steigenden Ausbeutung. Diese Maßnahmen wurden von den politischen Kräften der Rechten und extremen Rechten, sowie der Sozialdemokratie getragen. Gerade jetzt, wo die Krise des Kapitalismus die historischen Grenzen des Systems hervorhebt, zeigt die Krise der Europäischen Union, dass die EU in ihrem Wesen als neoliberale und militaristische Struktur und als ebensolcher Prozess nicht reformierbar ist. Ein anderes Europa wird nur möglich sein mit einem radikalen Wandel des Fundaments auf dem die EU gebaut wurde.

 

Mit der Krise konfrontiert, setzt die EU auf eine Finanzierung der großen Banken, der Umwandlung von privaten Schulden in öffentliche Schulden und nutzt dies als Mittel der wirtschaftlichen und politischen Herrschaft; sie startet eine brutale Offensive gegen Arbeit und soziale Rechte und vertieft ihren neoliberalen und militaristischen Kurs, der von den Interessen der großen Wirtschafts- und Finanzgruppen sowie den vorherrschenden Staaten bestimmt wird. Dementsprechend fördert die Europäischen Union die Konzentration von politischer Macht in einem Direktorat von Kräften, die den Mangel an Demokratie, die Vorherrschaft der herrschenden Staaten sowie die Spaltung zwischen eines 'reichen und führenden' Kerns und einer 'armen und beherrschten' Peripherie innerhalb Europas verstärken.

 

Diese Offensive versucht einen sozialen Regress historischen Ausmaßes aufzuzwingen, der sich deutlich widerspiegelt in brutalen Einschnitten bei Löhnen, Renten und Sozialhilfe, in einer wachsenden Arbeitslosigkeit und prekären Beschäftigung - mit dramatischen Folgen für junge Menschen-, in einem immer schwierigeren Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung und Wohnraum, in einer steigenden Armut und sozialer Ausgrenzung und in der Behandlung von Migranten als mögliche Kriminelle. Diese Offensive, welche von Attacken auf soziale Rechte begleitet wird, die hart erkämpft wurden und in vielen Fällen in den nationalen Verfassungen verankert sind, beschränkt Rechte und Freiheiten wie die der Gewerkschaften, der Versammlung, der Demonstration und der demokratischen Teilhabe.

Demokratie, nationale Souveränität sowie das Recht auf wirtschaftliche und soziale Entwicklung sind durch die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank und die 'Memorandums of Understandig' des IWF gefährdet, welche eine Ausbeutung im Stile kolonialer Beziehungen aufzwingen, soziale Unterschiede und Ungleichheiten in der Entwicklung schüren und welche durch den Prozess der Vertiefung der Wirtschaftlichen und Monetären Union institutionalisiert und verewigt werden sollen.

Solche Maßnahmen pflastern den Weg für einen reaktionären Nationalismus, für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, für die Wiederauferstehung der rechtsextremistischen und faschistischen Kräfte, welche durch die Anstrengungen der Völker während des 20. Jahrhunderts besiegt wurden.

Die Politik der EU bestätigt ihre Bestrebungen als ein imperialistischer, der NATO und damit den USA untergeordneter politisch-militärischer Block, fördert Militarismus, das Wettrüsten und ist durch eine Herrschaftshaltung gegenüber der Welt bestimmt, wie sich in den speziellen Handelsabkommen, in ihren Einmischungen und in ihrer Aggression gegenüber souveränen Staaten, sowie in dem kürzlich unterschriebenen Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) zeigt.

Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung werden nur zersplittert angegangen und die EU vertritt Maßnahmen, die, während sie die wahren Ursachen der Umweltkrise verschleiern und eine tatsächliche Lösung verhindern, die Profite der großen ökonomischen Gruppen steigern soll.

Der Kurs und die Politik der EU sind in den verschiedenen Verträgen, in dem 'Stabilitätspakt', in 'Europa 2020', in den Maßnahmen der 'Economic Governance', in den Richtlinen für das 'Europäische Semester' und aktuell im 'Fiskalpakt' verankert, welche alle auf wirtschaftlicher und finanzieller Deregulierung beruhen.

Wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Kurs, der den Arbeitern und Völkern aufgezwungen wird, nicht unausweichlich ist. Wie die Realität auf anderen Kontinenten zeigt sind Prozesse der fortschrittlichen Zusammenarbeit und Integration möglich und respektieren die Rechte und Bestrebungen der Völker.

Wir halten fest, dass ein anderer Kurs für Europa möglich ist.

Erste Schritte in diese Richtung wären ein tiefgreifender Bruch mit der Politik der EU, mit dem Neoliberalismus, dem Militarismus und mit der Konzentration und Zentralisation der Macht in den Händen des Direktorats der Großmächte.

 

Für ein Europa der Zusammenarbeit, des sozialen Fortschritts und des Friedens!

Die kommunistischen, fortschrittlichen, anti-kapitalistischen, anti-neoliberalen, linken und grünen Kräfte, die diesen Aufruf unterstützen, sehen in der kommenden Wahl zum Europäischen Parlament eine wichtige Chance den Kämpfen der Arbeiter und der Völker, die durch die EU fegen, eine Stimme zu verleihen, die Notwendigkeit und Möglichkeit eines Europas der Zusammenarbeit, des sozialen Fortschritts und des Friedens, der Gleichheit und der Förderung der Umwelt zu verfechten, das die Demokratie und die Solidarität respektiert und die Interessen der Arbeiter und Völker und nicht die Interessen des Großkapitals zum Mittelpunkt ihrer Politik macht.

Die Geschichte des europäischen Kontinents zeigt, dass die Arbeiter und die Völker durch ihre Anstrengungen große Gefahren besiegen und fortschrittliche gar revolutionäre Vorstöße erreichen können, von welchen manche immer noch die Realität auf unserem Kontinent bestimmen.

Heute ist wieder einmal der Kampf der Massen bei der Verteidigung der sozialen und Arbeiterrechte, der Demokratie und Unabhängigkeit und für grundlegende anti-imperialistische und anti-monopolistische Veränderungen auf dem Weg zum Aufbau neuer Gesellschaften des Fortschritts, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit, entscheidend. Wie in anderen Teilen der Welt so verstärken auch in Europa die Völker ihren Widerstand und ihren Kampf, arbeiten an Bündnissen und an Solidarität und versuchen den Weg der sozialen Veränderung zu sichern.

Wir rufen die Arbeiter, die Jugend, die Frauen und allgemein die Völker der EU-Mitgliedsstaaten dazu auf, bei der kommenden Wahl zum Europäischen Parlament den harten Kämpfen welche sie führen mit ihrer Stimme Ausdruck zu verleihen, diejenigen zu verurteilen, die für die asoziale und demokratiefeindliche Politik der EU verantwortlich sind und diejenigen zu unterstützen, die wie die Unterzeichner dieses Aufrufs, bei ihren Kämpfen an ihrer Seite stehen, im Europaparlament ihren Wünschen, Forderungen und Protesten eine Stimme verleihen und eine wirkliche Alternative für Europa darstellen.

Ein anderer Kurs für Europa ist möglich! Der Kampf und die Solidarität vereint all jene, die in jedem Land und zusammen in Europa für eine fortschrittliche und revolutionäre Transformation ihrer Gesellschaft und für eine Alternative zum Kapitalismus arbeiten, handeln und kämpfen.

In diesem Sinne kämpfen die Kräfte, die diesen Aufruf unterzeichnen, weiterhin für:

  • eine Zusammenarbeit quer durch Europa, die Arbeit und das arbeitende Volk, Vollbeschäftigung mit Rechten, die Rechte der Älteren und der Kinder sowie Jobs für junge Menschen schätzt - und damit die erzwungene wirtschaftliche Auswanderung stoppt - und öffentliche Diente und die Vergesellschaftung von Schlüsselsektoren verteidigt, um höhere Lebensstandards zu ermöglichen. Ein Europa, das die Rechte aller Bürger unabhängig ihrer sexuellen Orientierung garantiert, ein Europa ohne Frauendiskriminierung, welches die Rechte und die Bedingungen einer freien Mutterschaft und die freie Entscheidung über den eigenen Körper respektiert.
  • eine Zusammenarbeit quer durch Europa für wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt, für wirkliche Annäherung auf der Grundlage des Schutzes und der Förderung des Potentials jedes Landes, für die Verteidigung ihres produktiven Sektors und für Lebensmittelsicherheit und Unabhängigkeit, für die Unterstützung von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen, für ein Ende von Steueroasen und ein Ende des freien und unregulierten Kapitalverkehrs, für Widerstand gegen und die Besteuerung von der Bewegung spekulativen Kapitals und für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und des Schutzes der Umwelt.
  • ein Europa der Zusammenarbeit zwischen unabhängigen Staaten mit gleichen Rechten, das die Demokratie und demokratische Teilhabe respektiert und verteidigt, alle Formen der Diskriminierung, den reaktionären Nationalismus, Rassismus, Homophobie, Sexismus, Ausländerfeindlichkeit, Chauvinismus, Anti-Kommunismus und andere Formen der Intoleranz bekämpft und die übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen zurückweist sowie Rechte, Freiheiten und demokratische Garantien, die Rechte von Migranten und Minderheiten, sowie kulturelle Vielfalt und Identitäten anerkennt.
  • ein Europa, das für Frieden und Solidarität mit allen Völkern der Welt kämpft, die Charta der Vereinten Nationen und das Völkerrecht - genau wie Rechte der Völker auf Selbstbestimmung - respektiert, die Militarisierung der internationalen Beziehungen zurückweist, für ein Ende der Einmischungen im Ausland, der Aggressionen und der politisch-militärischen Blöcke, wie die NATO, steht und eine wechselseitig vorteilhafte Zusammenarbeit, basierend auf Freundschaft, Solidarität und eines gesamt-europäischen Rahmens für eine gemeinsame Sicherheit aller Völker Europas, anstrebt. Ein Europa ohne Nuklearwaffen und fremde Militärbasen.

Für diese Ziele sind wir bestrebt, unsere Arbeit innerhalb der konföderalen Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL) im Europaparlament im Geiste von Gleichheit und gegenseitigem Respekt für unsere Unterschiede, die jeweilige individuelle Geschichte, Erfahrungen und nationale Besonderheiten, fortzusetzen. Ein Raum für Zusammenarbeit, der das Viele hervorhebt, was uns im Kampf für ein anderes Europa eint.

Wir verstehen unsere Fraktion als konföderativen Raum der Zusammenarbeit mit eigener Identität, zwischen kommunistischen, Arbeiter-, fortschrittlichen, linken und grünen Kräften, welche das gemeinsame Ziel verfolgen, den Kämpfen der Arbeiter und Völker im Europaparlament eine Stimme zu verleihen, eine alternative Politik im Gegensatz zu derjenigen von rechten und sozialdemokratischen Kräften zu verfechten, vorzuschlagen und zu verteidigen und dem Kampf für einen anderen Kurs in Europa Ausdruck und Inhalt zu verleihen.

Durch unsere Unterschrift unter diesem Aufruf versprechen wir, diese Ziele und Richtlinien einzuhalten. Je stärker wir sind, desto stärker werden die Kämpfe für ein Europa der Zusammenarbeit, des sozialen Fortschritts und des Friedens sein.

 

Unterzeichnende Parteien:

  1. Kommunistische Partei Österreichs
  2. Kommunistische Partei Britanniens
  3. AKEL (Zypern)
  4. Kommunistische Partei Böhmens und Mährens (Tschechien)
  5. Kommunistische Partei Dänemarks
  6. Rot-Grüne Allianz (Dänemark)
  7. Kommunistische Partei Finnlands
  8. Französische Kommunistische Partei
  9. Deutsche Kommunistische Partei
  10. Die Linke (Deutschland)
  11. Partei der Italienischen Kommunisten (PdCI)
  12. Partei der Kommunistischen Wiedergründung (PRC, Italien)
  13. Portugiesische Kommunistische Partei (PCP)
  14. Linksblock (BE, Portugal)
  15. Kommunistische Partei Spaniens (PCE)
  16. Vereinigte Linke (IU, Spanien)
  17. Partei der Kommunist/inn/en Kataloniens
  18. Kommunistische Partei Maltas

http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum/2014/04/15/kommunistische-und-linksparteien-gemeinsamer-aufruf-zur-europawahl.html