Corona Ausschuß tagt - Ein Verbrechen findet statt - Impfen ist schädlich

54. Tagung thematisiert "Schutz-Impfungen ", die gar keine Impfungen seien

In der 54. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss ging es erneut um die "Corona-Schutzimpfungen" und um die Situation an den Schulen. Weitere Themen waren die psychologische Beeinflussung der Bevölkerungen durch die Regierungen, die globale "Impfagenda" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Lage in den USA.

Die Juristen der Stiftung Corona-Ausschuss kamen am 28. Mai 2021 zu ihrer 54. Sitzung in Berlin zusammen. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Politik und deren Maßnahmen zu untersuchen, um sie einer umfassenden rechtlichen und öffentlichen Bewertung zugänglich zu machen.

In der mehrstündigen Anhörung unter dem Motto "Zwischen Nudging und Nebenwirkungen" wurden viele Aspekte der Corona-Krise behandelt. Über Nutzen und Risiken der sogenannten Corona-Schutzimpfungen berichteten der Lungenarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg sowie Ramona Klüglein als Impfgeschädigte und über die Situation an ihrer Grundschule sprach die Direktorin Bianca Höltje (Teil I).

Der Investigativjournalist Brian Gerrish beschrieb den Einsatz psychologischer Operationen gegenüber den Bevölkerungen durch die Regierungen am Beispiel Großbritanniens, die Gesundheitswissenschaftlerin Dr. Astrid Stuckelberger erläuterte das Zusammenwirken internationaler Institutionen im Rahmen der "Impfagenda" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Ärztin und Rechtsanwältin Dr. Simone Gold äußerte sich zum juristischen Vorgehen ihrer Organisation America's Frontline Doctors sowie zur Entwicklung der Situation in den Vereinigten Staaten (Teil II).

Wodarg trug maßgeblich zur Aufklärung der "Schweinegrippe-Pandemie" von 2009 bei und kritisiert heute den Umgang mit der Corona-Krise. Hierzu war er selbst als Experte ausführlich in der ersten Ausschusssitzung befragt worden. Gegen Behauptungen, er verbreite Falschmeldungen und Lügen insbesondere zum Einsatz der sogenannten PCR-Tests für die Registrierung von Corona-Befunden, hat Wodarg Ende November 2020 Klage "wegen Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz" beim Landgericht Berlin erhoben.

Worte, Zahlen, Bilder, "Nachrichten" – zur "verlässlichen Faktenlage" in der Corona-Krise

Anhörung – Zwischen Nudging und Nebenwirkungen

Vor dem besonderen Hintergrund, dass die neuartigen "Corona-Schutzimpfungen" auch bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden sollen, unterstrich der Ausschuss zu Beginn der Anhörung die Wichtigkeit der Impfproblematik. Hierzu hatte am Vortag unter dem Motto "'Nur ein kleiner Pieks?' Welche Risiken und Gefahren bergen die neuen Impfstoffe?" eine Fach- und Pressekonferenz in Hamburg stattgefunden. Zu den sich zeigenden Problemen mit den Impfungen komme bei Kindern und Jugendlichen die schlechte Studienlage mit sehr wenigen Teilnehmern hinzu.

Ein Ausschussmitglied benannte mit der Notwendigkeit, Wirksamkeit und Gefährlichkeit einer Impfung die drei dabei zu berücksichtigenden Aspekte. Die Notwendigkeit hatte man zwar bereits in einer früheren Sitzung mit Blick auf alternative Therapien anstelle der "Corona-Impfungen" behandelt. Doch auch die Frage einer schon bestehenden Immunität spiele hier eine Rolle. Dem werde man noch nachgehen. Zur Illustration zeigte das Gremium ausschnittweise die Aufzeichnung einer Anhörung im Senat des US-Bundesstaates Texas am 6. Mai 2021, in der ein Mediziner gleichlautend zu weiteren Expertenaussagen wie etwa von Prof. Christian Drosten erklärte, dass eine natürliche Immunität in der Regel "eine lebenslange Immunität bedeutet".

"Natürliche Immunität ist robuster als Immunität durch Impfungen. Es gibt eine Studie zum ursprünglichen SARS von 2002. Überlebende der ersten SARS-Krankheit hatte man 17 Jahre später untersucht. Sie zeigten weiterhin eine robuste Immunität gegen SARS-CoV-1, 17 Jahre später. Aus der Geschichte ist uns immer bekannt gewesen, dass natürliche Immunität dazu tendiert, ein Leben lang zu halten (...). Nein, ich glaube also nicht, dass es notwendig ist, Personen mit bereits erworbener natürlicher Immunität zu impfen. Wir müssen uns daran erinnern, dass natürliche Immunität mehr als nur Antikörper meint. Sie haben T-Zellen, natürliche Killerzellen, die angeborene Immunantwort. Sie haben ein robustes Immunsystem, nicht nur Antikörper. (...) Wenn sie bereits COVID-19 hatten, und einige sind asymptomatische Personen, einige werden keinen positiven Antikörpertest haben, weil ihre T-Zellen stark genug sind, sodass sie keine Antikörperantwort starten müssen – alle diese Leute können sie nicht mit einem Antikörperscreening erfassen. Aber wenn sie wie über 50 Prozent der Texaner natürliche Immunität besitzen, dann haben sie ein zwei- bis dreifach höheres Risiko für Nebenwirkungen, wenn sie geimpft werden."

Zu den Untersuchungen möglicher Impfnebenwirkungen wurde auf der Hamburger Fach- und Pressekonferenz auch die Initiative eines Rechtsanwalts und eines Pathologen öffentlich vorgestellt, ergänzte eine Juristin des Ausschusses. Anfragen von Interessenten einer solchen Untersuchung nähmen sie über ihr Portal in Empfang, um sie entsprechend weiterzuleiten.

BERICHT DES LUNGENARZTES UND EPIDEMIOLOGEN DR. WOLFGANG WODARG

Wodarg bestätigte die einführenden Worte des Ausschusses zur Notwendigkeit, Wirksamkeit und Gefährlichkeit von Impfungen.

Bei der Frage der Notwendigkeit sei zu berücksichtigen, dass sich Atemwegsviren nicht vermeiden lassen und dass sie in leicht veränderter Form jährlich wiederkehren, weshalb Menschen seit vielen Generationen und von der Kindheit an daran gewohnt sind. Im Nasen-Rachenraum gebe es hochspezialisierte T-Lymphozyten, die durch ihren laufenden Kontakt mit Erregern "lernen, was ihnen dort begegnet", beispielsweise auch Viren, die sie dann wiedererkennen, im Rahmen unseres "Immungedächtnisses", das lebenslang halte. Das treffe auch auf die regelmäßig auftretenden Veränderungen beziehungsweise Mutationen der Erreger zu. Denn Veränderungen an deren Oberfläche nützten nichts, da sie an anderen Stellen erkannt würden.

"Da sind viele Epitope, wie das heißt, die von den T-Zellen wiedererkannt werden, auch wenn sich andere Epitope verändert haben. Es reicht, ein Epitop wiederzuerkennen, dann werden sie alarmiert und diese Erreger unschädlich gemacht. Das geschieht alles im Nasen-Rachen-Raum. Und die Viren kommen normalerweise gar nicht weiter. Die kommen gar nicht ins Blut. Wir merken also höchstens in der Schleimhaut, in den Atemwegen etwas. Aber dass wir wegen einer Corona-Infektion Fieber bekommen, ist extrem selten."

Dies geschehe nur bei schwereren Verläufen, sodass sich auch Antikörper bildeten. Bei leichten Infektionen sei im Blut nichts zu sehen, da sich alles in den oberen Atemwegen abspiele. Das Kindesalter gleiche einer Schule dieser Immunologie und diene der Entwicklung dieses lebenslangen Immunwerdens. Durch den Kontakt der Kinder mit den Generationen der Eltern und Großeltern lernten deren Immunsysteme ebenfalls in einer Art Auffrischungslektion etwas über neu auftretende Erreger hinzu. Durch diese ganz normalen und bekannten wiederkehrenden Abläufe erkrankten so wenige Menschen daran, "und Kinder überhaupt nicht".

Offiziellen Daten zufolge sind in Deutschland seit Beginn der Corona-Krise lediglich vier Kinder an der Krankheit verstorben [Stand 21. April 2021]. Das entspreche den hierbei jährlich zu erwartenden Sterbefällen unter geschwächten beziehungsweise vorgeschädigten Menschen, etwa mit angeborenen oder medikamentös erworbenen Beeinträchtigungen des Immunsystems. Vergleichbares gelte auch bei Hochbetagten, deren Abwehrkräfte altersbedingt nachlassen, sodass sie empfänglicher für solche Infektionskrankheiten werden. Diese leisteten dann einen Beitrag zum Sterbegeschehen unter den Alten und Geschwächten. Es handelt sich dabei um normale saisonale Krankheitsereignisse, so Wodarg.

"Da ist auch im COVID-Jahr nichts anderes passiert. Das sehen wir (...) an den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das sehen wir an den Statistiken über die schweren Atemwegserkrankungen. (...) Es wird ja jetzt gesagt, es sei keine Atemwegserkrankung. Aber eine Infektion mit Atemwegserregern ist natürlich eine Atemwegserkrankung, die dann gefährlich [wird], wenn die Erreger ins Blut kommen. Und das ist sehr selten."

Ein Großteil der Bevölkerung habe saisonalen Kontakt zu diesen Erregern.

"Diese Menschen merken kaum etwas von Corona – und sie stehen das jedes Jahr durch. Deshalb ist eine Impfung unnötig. Wir haben eine Herdenimmunität, und zwar eine zelluläre. Und wer uns da in die Irre führen will und sagt, das kann man nur an Antikörpern erkennen, der hat keine Ahnung von Medizin. Das muss man ganz eindeutig sagen. Denn die Immunität ist nicht an den Antikörpern im Blut erkennbar, sondern die müsste man dann an den T-Zellen messen. Das kann man, aber es ist sehr aufwendig. Aber es hat da Studien in Deutschland gegeben, die eindeutig nachgewiesen haben, dass es auch bei uns so ist."

Des Weiteren trägt die Impfung nicht wesentlich zur Verbesserung der Immunität bei, erklärte Wodarg, sodass deren Wirksamkeit entsprechend gering ist. In absoluten Zahlen liege die Reduktion des Erkrankungsrisikos bei unter einem Prozent. Der "Piks" sei ein größeres Risiko als die Krankheitsfälle laut PCR-Befunden. Eine Impfung mit solch geringer Wirkung würde normalerweise gar nicht zugelassen. Das öffentlichkeitswirksame Gerede von hohen Wirkungsgraden mit "95 Prozent" beziehe sich auf relative Angaben zur Risikoreduktion und sei ein "Werbegag der Pharmaindustrie". Dabei vergleiche man lediglich die Fallzahlen der Untersuchungsgruppe und der Kontrollgruppe, hier bei Geimpften und Ungeimpften, woraus sich in der Studie zu BioNTech dann aus größenordnungsmäßig zehn beziehungsweise 160 Fällen eine relative Risikoreduktion von circa 150 Fällen und damit von etwa 95 Prozent ergibt. Bezogen auf die Gesamtzahl der Gruppenteilnehmer von jeweils über 20.000 Probanden bedeutet die Reduktion um rund 150 Fälle jedoch in absoluten Zahlen nur eine Verringerung des Risikos von deutlich unter einem Prozent.

"Das wäre ungefähr so, als hätte man in der einen Gruppe einen Infizierten und in der anderen Gruppe keinen. Dann hätte man eine hundertprozentige Wirksamkeit – von 20.000 [Probanden]. (...) Dieses Zahlenspiel ist absurd. (...) Dass die Mediziner das mitmachen, verstehe ich nicht."

Das geeignete Maß zur Beurteilung der Impfwirksamkeit sei die sogenannte "Number Needed to Vaccinate" (NNV), das heißt die Zahl der Menschen, die man impfen muss, um eine Infektion zu verhindern. Bei den derzeit auf dem Markt befindlichen Impfungen liege diese weit über 100.

"Ich muss also über 100 Menschen impfen, um nur eine positive PCR-Reaktion mit Symptomen zu verhindern. (...) Noch nicht einmal [eine] schwere Krankheit. (...) Das haben die gar nicht geprüft. Auch nicht die Ansteckungsfähigkeit, die dadurch möglicherweise beeinträchtigt wird. Auch nicht geprüft."

Wodarg bezeichnete diese Impfungen als unwirksam, bei zugleich bestehenden Risiken, insbesondere durch ihre massenweise Anwendung bei Millionen beziehungsweise Milliarden von Menschen.

"Diese Impfung ist sehr gefährlich. Denn es ist keine Impfung. Es ist ein gentechnischer Eingriff, der bei dieser Gelegenheit ausprobiert wird."

Das habe man schon lange machen wollen und es immer mal in kleinen Serien etwa bei Ebola versucht. Denn diese Art, dass die Impfstoffproduktion in den menschlichen Körper verlagert wird, "ist natürlich sehr billig und sehr schnell und sehr praktisch zu machen". Sei der Dammbruch solch gentechnischer Veränderung in der Gesellschaft einmal geschehen, stehe der Weg für weitere gentechnische Manipulationen offen. Und trotz gegenteiliger Behauptungen, Veränderungen im Genom seien ausgeschlossen, liegen inzwischen Nachweise vor, dass über Mechanismen reverser Transkriptase, wie sie in menschlichen Zellen ablaufen, sehr wohl RNA von Coronaviren in DNA umgewandelt und ins eigene Erbgut eingebaut werden kann. Ob dies auch für die mRNA der entsprechenden neuartigen Impfungen gilt, wisse er nicht.

Darüber hinaus liege die Gefährlichkeit dieser Impfungen darin, dass sie die Bildung coronatypischer "Spike-Proteine" als Antigene zur körpereigenen "Impfstoffproduktion" in Form spezifischer Antikörper gegen diese Proteine hervorrufen sollen. Dabei wirkten die Spike-Proteine bekanntermaßen pathogen und verursachten speziell Thrombosen und Zellverschmelzungen (Syncytien), wodurch Gewebe geschädigt und schließlich abgebaut wird, was sich in entsprechenden Entzündungsreaktionen äußert.

"Das weiß man. Wenn Coronaviren ins Blut kommen, dann ist das gefährlich. Das sind dann die schweren und die chronischen Verläufe, von denen man immer gehört hat."

Doch durch die "Corona-Impfungen" provoziere man nun genau das.

"Wir immunisieren die Leute nicht dort, wo die Immunisierung normalerweise stattfindet, in den Atemwegen, sondern wir umgehen diese normale Kapazität, die wir haben, und spritzen es in den Muskel."

Dadurch gelangten die injizierten Wirkstoffe schließlich auch ins Blut. Demgegenüber habe das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf seine Anfrage hin behauptet, dass die durch die Impfung hergestellten Spike-Proteine nicht das Blut erreichten und die Vorgänge bei den Impfungen andere seien als bei den Erkrankungen. Allerdings verwies Wodarg hierzu auf eine dem PEI widersprechende Studie, der zufolge seit dem ersten Tag nach der Impfung mit mRNA-Wirkstoffen im Blut von elf der 13 untersuchten Probanden Spike-Proteine auffindbar waren. Das passe zu den geschilderten Symptomen und den "beängstigend vielen Nebenwirkungen", wie sie zum Beispiel aus Israel, aber ebenso bei uns gemeldet werden. Auch die offiziellen Datenbanken in den USA und der EU zeigten so viele Nebenwirkungen wie noch nie nach Impfungen. Allein für die wenigen Monate der "Corona-Impfungen" liege deren Zahl in der Größenordnung aller anderen Impfungen zusammen während eines Zeitraums von zehn Jahren. Zwar würden mehr Menschen als sonst geimpft, doch "die Nebenwirkungen sind zum größten Teil schwer", und dies auf unterschiedliche Art und Weise etwa in Form vielfältiger neurologischer Ausfälle. Erklären ließen sich diese durch thrombotische Prozesse in den verschiedenen Geweben, die zu Schädigungen und zum Ausfall ganzer Organe führen können.

Über die leicht mögliche Bestimmung der für Gerinnungen spezifischen Blutwerte könne man Hinweise auf thrombotische Vorgänge im Körper gewinnen, bevor deren Symptome sichtbar seien. Er wisse von einem Arzt, der bei seinen Patienten solche Untersuchungen auf D-Dimere und Thrombozyten im Zusammenhang mit den Impfungen durchgeführt und in der Hälfte der Fälle von einschlägig veränderten Werten berichtet habe. Der darin manifeste Verbrauch der Blutplättchen stehe im Einklang mit den beobachteten Neigungen zu Gerinnungen einerseits und zu Blutungen andererseits.

Diese vielfältigen Symptome infolge solch thrombotischer Prozesse treten bei allen Impfungen auf, die zur Herstellung der Spike-Proteine im Körper führen, betonte Wodarg und empfahl all denen, die sich dennoch impfen lassen wollen, eine Bestimmung dieser Blutwerte wenige Tage vor und nach der Impfung. Diese Dokumentation sei zusammen mit den Daten zur eigentlichen Impfung für etwaige Ansprüche auf Schadensersatz wichtig. Selbst wenn es sich um unmerkliche Gerinnungsereignisse im Körper handele, so bedeuteten diese eine Schädigung. Jede dieser Schädigungen müsse man im Zusammenhang mit der kaum vorhandenen Wirkung und des daher unnötigen gentechnischen Eingriffs bewerten.

Alle geschilderten Erkenntnisse sind öffentlich zugänglich und sollten dazu führen, dass das zuständige PEI selbst eine große systematische Versuchsreihe mit der Bestimmung dieser Blutwerte vor und nach den Impfungen durchführt.

"Wenn das Paul-Ehrlich-Institut bei der Hälfte dieser Menschen Thrombosen findet, dann müsste das Paul-Ehrlich-Institut diesen Impfstoff sofort vom Markt nehmen. Das ist völlig unstrittig, dass das schwere Körperverletzung ist."

Dass die Behörde das zulässt und nicht genau hinschaut, "ist fast genauso schlimm", kritisierte Wodarg und fügte hinzu:

"Was noch schlimmer ist: Sie machen es jetzt bei Kindern, die überhaupt nicht gefährdet sind. Ich kann es nicht verstehen. Ich finde es so etwas von kriminell. Und mir fallen schlimme Beispiele aus der deutschen Geschichte ein, wenn Ärzte so etwas mitmachen. Ich denke, dass muss jeder Arzt wissen. (...) Das muss eigentlich auch die Haftpflichtversicherung des Arztes wissen. Ich wundere mich, dass die das mitmachen. Ich denke, dass müssen wir den Menschen ganz laut sagen. Ich empfehle, sich nicht impfen zu lassen, weil diese Impfung keine Wirkung hat, weil sie gefährlich ist und weil sie unnötig ist. Diese drei Dinge: unnötig, unwirksam und gefährlich. Das alles ist inzwischen belegt. Von daher, was da geschieht, hat mit Gesundheit nichts zu tun. Wir werden daran gewöhnt, dass unsere Daten aufgenommen werden. Wir werden genötigt, diesen Eingriff machen zu lassen. Und die Industrie, die das macht, die erreicht damit Folgendes: Die Industrie, die das macht, die hat die Möglichkeit, einen noch nie dagewesenen Großversuch an der gesamten Bevölkerung zu starten. Sie hat alle unsere Daten. Sie hat, wenn sie will, auch unser Genom. Sie hat alles, was sie braucht, um auszuprobieren, wie diese Technik mit Nukleinsäuren, also mit genetischen Informationen, wirkt, um uns zu verändern. (...) Wir wissen ja nicht, was in der Impfung drin ist. Nicht einmal das wird kontrolliert."

Anzeichen für Mängel bei den üblicherweise regulären Kontrollen auf etwaige Arzneimittelfälschungen seien die Berichte über Impfdosen, die Kochsalz statt Wirkstoff enthielten. Man könne in diese Impfstoffe alles Mögliche hineingeben, um uns genetisch zu verändern.

"Wir sind gentechnisch veränderte Organismen (Genetically Modified Organisms, GMOs), wenn wir diese Spritze kriegen. (...) Sie wollen Menschen verbessern. Und sie wissen, wie Menschen besser werden. Das sind da so ein paar Leute, die wollen uns etwas verkaufen, die uns erzählen, wie Menschen besser werden können. Und die können das jetzt in Ruhe ausprobieren. Kein Mensch kann das kontrollieren. Die Leute machen das mit. Denen wird Angst gemacht. Und deshalb lassen sie sich spritzen. Sie werden unter Druck gesetzt. Und deshalb lassen sie sich spritzen. Die Daten werden durch den Impfausweis erhoben. Der wird noch digitalisiert. Und die Daten gehen in irgendwelche großen Rechenzentren, angeblich zur wissenschaftlichen Auswertung. Weil man ja forschen muss, damit es uns besser geht. Die Leute, die das machen, die wollen offenbar nicht, dass es uns besser geht, sondern die wollen diese Information haben, und die wollen mit uns etwas ausprobieren. Und das können sie jetzt. Unsere Politik erlaubt das. Und die meisten machen das mit. Das ist verbrecherisch. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Wir sind die Zeugen dieser Entwicklung. Wenn es noch Gerichte und Staatsanwaltschaften gibt, die müssten sofort tätig werden. (...) Jede Staatsanwaltschaft, die das blind mitmacht, die hilft diesen Leuten. Jeder Justizminister, der seine Staatsanwaltschaft davon abhält, da nachzuschauen, der macht sich schuldig. (...) Das ist für mich ein unfassbar großes Verbrechen."

Und mit Blick auf die Impfung von Kindern:

"Ich würde es niemals zulassen, dass meine Kinder so verändert werden. (...) Man muss die Kinder vor diesen Machenschaften schützen. Ich finde es schrecklich, was da passiert, und ich kann die Leute nur auffordern: Schützt eure Kinder vor diesen Verbrechern!"

 

Hinsichtlich der Gefährlichkeit der Impfungen erinnerte der Ausschuss an drei große Bereiche: die erwähnten thrombotische Prozesse sowie darüber hinaus infektionsverstärkende Antikörper (Antibody Dependent Enhancement, ADE) und Autoimmunreaktionen. Während es zu den Autoimmunreaktionen noch kaum belastbare Daten gebe, liegen zu ADE Erkenntnisse aus Tierversuchen vor, wonach gegen Coronaviren geimpfte Tiere beim Kontakt mit dem sogenannten Wildvirus schwer erkrankten und sogar starben. Wodarg bekräftigte dies:

"Das, was man bisher bei SARS-Impfungen gesehen hat, das war verheerend. Man hat aufgehört, diese Impfungen weiterzuentwickeln, weil man gesehen hat, dass eben diese ADE (...) entstanden ist."

Das sei allein durch die Betrachtung des unüblichen Kontakts mit dem Erreger beziehungsweise dessen Antigenen verständlich, weil durch die Impfung mit nachfolgendem Blutkontakt ein anderer als der natürliche Weg über die oberen Atemwege genommen wird. Dadurch gelangten die Antigene dorthin, wohin sie normalerweise nie kämen, was zu Irritationen des Immunsystems mit erleichterter Infektionsmöglichkeit und schließlich zu Überreaktionen der Körperabwehr führen könne, speziell zu einem Zytokinsturm mit schwersten Folgen bis hin zum Tod. Er selbst könne sich hierzu keine Vorhersagen erlauben, doch Experten auf dem Gebiet der Immunologie warnten vor diesem Risiko. Das hänge von den tatsächlichen Inhaltsstoffen der Präparate und individuell verschiedenen Vorgängen im Körper ab.

"Über diese Zusammenhänge gibt es überhaupt keine Forschung. [Das] wissen wir nicht. Das ist ja auch der Grund, wenn man so etwas macht, weshalb man normalerweise zehn bis 15 Jahre braucht, mit wenigen kleinen Gruppen, die man genau beobachtet, bis so eine Impfung zugelassen wird. Das haben wir doch alles nicht gehabt. [Es ist] das erste Mal, dass in einem halben Jahr ein Impfstoff so durchgepeitscht wird. Und darauf sind sie auch noch stolz, und rühmen sich, wie schnell sie jetzt sind. Die rühmen sich, dass sie alle Risiken auf uns abgeladen haben. Die rühmen sich, dass sie so schnell mit der Überrumpelung der Bevölkerung sind."

Immerhin halte sich die Ständige Impfkommission (STIKO), die bisher als Befürworter der "Corona-Impfungen" auftrat, bei deren Empfehlung für Kinder zurück. Gleichwohl kauften einige Regierungen bereits Impfstoffe und wollten schon mit den Impfungen von Kindern beginnen. Es laufe der "gleiche Trick" der Angstmache mit den Kindern, die angeblich Oma und Opa umbringen, wie im "Panikpapier" des Bundesinnenministeriums zu Beginn der Corona-Krise.

"Das ist so perfide, was da geschieht. (...) Ich würde mir wünschen, dass die STIKO hart bleibt und dass sie laut wird. Und dass andere Leute, die (...) genau wissen, was das bedeutet, den Mund aufmachen. Wir können nicht zusehen, wie die Kinder geschädigt werden."

Für einige der Beteiligten sind wir bereits im Bereich des groben Behandlungsfehlers und dadurch bei einer Umkehr der Beweislast, erklärte ein Ausschussmitglied, weshalb im Falle eines Schadens nach den Impfungen nicht mehr die Geschädigten nachweisen müssen, dass dieser ursächlich und schuldhaft durch die Behandlung erfolgt ist. Stattdessen müssten dann die Impfärzte beweisen, dass sie nicht ursächlich und schuldhaft für den Impfschaden verantwortlich sind. Ein solcher Beweis werde beim dokumentierten Kenntnisstand nicht mehr gelingen können. Das Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers ergebe sich allein aus dem Mangel an der vor jedem medizinischen Eingriff zwingend vorgeschriebenen Aufklärung des Patienten für dessen "informierte Einwilligung". Erfolgt die Behandlung ohne eine informierte Einwilligung des Patienten, obwohl er dazu prinzipiell fähig ist, handelt es sich dabei immer um Körperverletzung mit entsprechenden Rechtsfolgen. Das sind die weltweit akzeptierten Lehren aus den Nürnberger Prozessen, um Menschenexperimente wie zur Nazizeit zu verhindern, betonte der Jurist.

"Hier hat es keine Aufklärung gegeben. Ich weiß seit gestern, dass maximal (...) drei Minuten dafür vorgesehen sind. (...) Das geht gar nicht. Was will man in den drei Minuten machen? Eine Anamnese? (...) Und dann gehört zur Aufklärung natürlich erst recht der Hinweis darauf, dass es sich hier um eine bedingte Zulassung handelt, dass also keine Studie durchgeführt wurde. Und in dem Moment, wo das aufgeklärt wurde, weiß der Patient, dass er eine Laborratte ist. Und deswegen drei Minuten. Solche Fragen können in drei Minuten weder gestellt noch beantwortet werden. Damit haben wir sowieso den groben Behandlungsfehler."

Die Klärung der Fragen zur Notwendigkeit, Wirksamkeit und Gefährlichkeit der Impfungen würden dann auch in den Gerichten erfolgen. Ab jetzt liege mindestens ein bedingter Vorsatz vor, weil die Sitzungen des Ausschusses für jeden zugänglich sind, und damit auch die Informationen zum Missverhältnis von Nutzen und Risiken der Impfungen. Dies gelte umso mehr jenseits der Risikogruppen für eine COVID-19-Erkrankung.

"Dann macht diese Impfung unter keinen Umständen mehr Sinn. Und dann sind die eben beschriebenen Gefahren so ausschlaggebend, dass sofort damit aufgehört werden müsste. Bei Kindern sowieso."

Als weiteren Punkt wies der Ausschuss auf die aktuellen Entwicklungen in den USA im Zusammenhang mit dem dortigen Leiter der Seuchenbehörde Anthony Fauci hin. Diesem wird in Massenmedien wie Fox News vorgeworfen, mit Steuergeldern an verbotener sogenannter Gain-of-Function-Forschung am Biolabor in Wuhan beteiligt gewesen zu sein und darüber gelogen zu haben – wobei in dieser Angelegenheit Meldungen zufolge auch der Name Christian Drosten auftaucht. Darüber hinaus habe Fauci die Öffentlichkeit nicht gewarnt: vor einem angeblichen Unfall im Wuhan-Labor und dem dadurch ausgetretenen mutmaßlich "hochgefährlichen Virus" – mit der Folge Millionen Toter. Allerdings limitiert sich die Gefährlichkeit eines Virus und dessen Ausbreitung auf wenige davon betroffene und leicht zu isolierende Kontaktpersonen selbst, weil es zur eigenen Vermehrung auf seinen Wirt angewiesen ist und dessen schwere Erkrankung oder gar Tod daher für das Virus eine Sackgasse darstellt, bestätigte Wodarg ergänzend die Ausführungen des Ausschusses und fuhr fort:

"Das, was da gleichzeitig inszeniert worden ist, (...) dieses Riesentheater in Wuhan für zwei Monate, das ist etwas, das die Chinesen mit dem PCR-Test gemacht haben, der schon lange vorher in der Schublade lag. Den haben sie gleichzeitig herausgeholt und ihre Leute getestet. Und dann haben sie so getan, als wäre das, was der PCR-Test misst, das Gleiche wie das, was aus dem Labor herausgekommen ist, was natürlich überhaupt nicht stimmt."

Darüber, dass der Test auch andere bereits in Europa vorkommende Viren misst, hat Drosten selbst berichtet. Zudem gibt es auch Meldungen über Befunde basierend auf älteren Substraten aus der Zeit vor Beginn der Corona-Krise. Demnach sei ein angeblicher Laborunfall mit dem Test und den darüber registrierten Fallzahlen zusammengebracht worden. Beides habe kausal nichts miteinander zu tun, gehöre aber zur selben Inszenierung.

Für den Ausschuss gibt es mit dem Verschwinden gewisser Daten Anzeichen dafür, dass es tatsächlich einen Unfall im chinesischen Biolabor gegeben haben kann. Was auch immer dort geschehen sei, habe im Weiteren als Anlass für die Umsetzung eines Pandemieszenarios gedient, wie es beispielsweise kurz zuvor im Planspiel "Event 201" geprobt worden war. Wissenschaftliche Daten zeigten, dass die Gefährlichkeit des Krankheitsgeschehens im Bereich einer Grippe liegt. Nur über die psychologischen Operationen und die Massenmedien werde diese Geschichte des "gefährlichen Wuhan-Virus" und die entsprechende Panikmache transportiert. Zukünftig auftretende Impfnebenwirkungen könnten dann immer neuen Varianten und Mutanten des Virus angelastet werden, um noch mehr zu impfen, was bei der tatsächlichen geringen Gefährlichkeit unnötig ist. Man solle sich daher nicht über die Meldungen in den Massenmedien freuen, nach dem Motto:

"Oh, jetzt haben wir aber den Fauci! Ja, das stimmt. Und das ist auch sicherlich richtig und ist eine gute Sache. Inwieweit das ein Schaukampf oder ein Scheinkampf ist, das werden wir dann feststellen. Aber die eigentliche Story, die transportiert werden soll, ist: Weil er [Fauci] diese gefährliche Virusentfleuchung aus dem Labor nicht bekannt gegeben hat, obwohl er es wusste oder hätte wissen müssen. Und das stimmt nicht. Dieses, was hier mithilfe des Drosten-Tests abgerollt worden ist, hat nichts mit diesem Wuhan-Ding zu tun."

Wodarg kam auf die Impfungen zurück und erklärte, dass sich deren Folgen von denen des Krankheitsgeschehens leicht unterscheiden lassen. Dafür seien lediglich einfache parallele Nachuntersuchungen bei Geimpften und Ungeimpften nötig, die man schon längst speziell in Heimenund Pflegeeinrichtungen hätte durchführen können. Ein solches systematisches Monitoring werde nicht gemacht und vermieden. Dahinter stecke in Deutschland sowie andernorts auch ein systemischer Fehler, weil die Zulassungsstellen für Medikamente wie das PEI und die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, EMA) zugleich für die Überwachung der Medikamentensicherheit (Pharmakovigilanz) und die Sammlung der Daten zu deren Nebenwirkungen zuständig sind.

"Wenn die jetzt etwas zulassen, das gefährlich ist, dann sind sie gleichzeitig diejenigen, die sich selbst zur Rechenschaft ziehen und sagen müssen: 'Oh, was habt ihr da Falsches zugelassen?' Das geht nicht. Das muss man trennen."

 

Die Pharmakovigilanz müsse als wichtiges politisches Ziel unabhängig und durchschaubar unter Beteiligung der Bevölkerung und der Ärzteschaft gestaltet werden. Durch die Lobbyisten sei es derzeit an einer wenig transparenten Stelle organisiert, wo auch nur ein geringes Interesse daran bestehe, Fehler rechtzeitig zu bemerken, "weil man sich sonst selbst anschwärzen müsste".

Während die Informationen zur Wirksamkeit der "Corona-Impfungen" weitestgehend unhinterfragt von der Bevölkerung akzeptiert werden und auch die Erkenntnisse zu deren Notwendigkeit, die infolge dokumentierter bestehender Immunität nicht vorliegt, unter anderem durch den Ausschuss mehr in den Fokus gerückt werden sollten, bekräftigte eines seiner Mitglieder, dass die Diskussionen über die Gefährlichkeit der Impfungen die Öffentlichkeit wohl am meisten interessieren. Diese Gefährlichkeit "ist keine theoretische". So liegen beispielsweise dem Ausschuss durch einen Informanten Schilderungen aus einem Berliner Altenheim vor, in dem eine erhebliche Anzahl der Bewohner nach deren Impfung an Nebenwirkungen leidet und sogar gestorben ist. Die Umstände dafür hätte man ermitteln können und müssen, sodass sich die Frage nach Strafvereitelung im Amt stellen könnte. Auch auf die durch eine weitere Juristin des Gremiums gestellte Strafanzeige folgten keine Ermittlungen der zuständigen Behörden zur Klärung der genauen Todesursache. Wie konkret die Folgen dieser neuartigen Impfungen sein können, schilderte im Weiteren eine Impfgeschädigte.

BERICHT DER IMPFGESCHÄDIGTEN RAMONA KLÜGLEIN

Sie hatte sich aus eigener Unsicherheit impfen lassen, und weil sie mit gutem Beispiel vorangehen wollte, erklärte Klüglein. Seitens ihres Arbeitgebers habe es eine gewisse Erwartungshaltung gegeben, die sie aber nicht als Druck bezeichnete.

Am 10. März 2021 sei ihr das Präparat von AstraZeneca injiziert worden, wonach sie an den in der Öffentlichkeit als üblich und wahrscheinlich bekannten Nebenwirkungen wie Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen gelitten und "zwei Tage lang flachgelegen" habe. Anschließend sei es ihr wieder relativ gut gegangen und habe sie für eine Woche normal gearbeitet. Bei den darauffolgenden Beschwerden mit Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall habe sie sich nichts weiter gedacht. Sie vermutete einen Magen-Darm-Infekt, ebenso wie ihr Hausarzt, den sie hierzu konsultiert hatte. Dieser habe allerdings ohne die dafür nötige medizinische Ausstattung gar nicht die richtige Diagnose stellen können.

Die eingenommenen Schmerzmittel hätten nicht geholfen. Im Gegenteil habe sich ihr Zustand von Tag zu Tag verschlimmert, bis sie schließlich mit einem Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert und ihr die Diagnose Pfortaderthrombose gestellt worden sei. Leber, Milz, Nieren und Dünndarm seien betroffen gewesen.

"Mein Dünndarm war schon so sehr befallen (...). Den mussten sie herausnehmen. Ich habe jetzt nur noch 50 Zentimeter – von vorher 3,5 Metern. (...) Drei Meter mussten sie mir entfernen."

Da man versucht habe, möglichst viel ihres Dünndarms zu erhalten, seien mehrere Notoperationen nötig gewesen, in denen man die jeweils befallenen Teile entfernt habe. Sie sei tagelang auf der Intensivstation sowie im Koma gewesen und auch künstlich beatmet worden. Über genaue Erinnerungen an diese Zeit verfüge sie nicht mehr. Sie wisse nur, dass sie sehr stark halluziniert habe. Ihr Überleben sei fraglich gewesen.

"Es stand wirklich sehr schlecht um mich, und sie haben meiner Familie keine Hoffnung mehr gemacht. Sie haben gesagt: Macht euch bitte auf das Schlimmste gefasst."

Ob sie mittlerweile "über dem Berg ist", wisse man nicht so genau, ebenso wenig, ob sie weiterhin und möglicherweise lebenslang Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen müsse, um einer Neubildung von Thrombosen vorzubeugen. Ihr Gesundheitszustand werde kontrolliert, unter anderem durch regelmäßige Termine beim Hausarzt. Schließlich müssten auch noch die Folgen der schweren Eingriffe ausheilen. Sie leide unter postoperativen Schmerzen. Welche Beschwerden dann irgendwann übrig blieben, könne ihr niemand sagen. Was die massive Reduktion des Dünndarms für dessen Organfunktion zur Versorgung ihres Körpers und damit für ihr weiteres Leben bedeute, sei gleichfalls unklar. Mögliche Mangelerscheinungen im Vitamin- und Nährstoffhaushalt würden "engmaschig kontrolliert".

In der Klinik hatte man sie sehr vielen Tests unterzogen, so Klüglein, wozu auch die Bestimmung der Gerinnungsfaktoren gehörte.

"Es ist wirklich ein vom Labor bestätigter Impfschaden. Aufgrund der AstraZeneca-Impfung."

Wodarg erinnerte an die zuvor erwähnten Erkenntnisse zum Einbau genetischer RNA-Informationen ins körpereigene Erbgut. Sollte das auch bei den genetischen Impfungen möglich und speziell in ihrem Fall geschehen sein, könnte dies zu einer weiteren Produktion etwa des Spike-Proteins mit dementsprechend fortgesetzter Thrombosegefahr führen. Etwaige genetische Veränderungen durch den Einbau fremder Erbinformation ließen sich mittels Sequenzierungen ihrer DNA feststellen.

"Die Neugierde müsste eigentlich auch vonseiten des Paul-Ehrlich-Instituts da sein. Denn das hat ja sehr viel damit zu tun, welche Risiken überhaupt bei der Impfung auftreten können."

Das PEI war von ihren Ärzten über den Fall informiert worden, worauf die Anwendung des Präparats von AstraZeneca Ende März 2021 für einen Tag gestoppt wurde, erklärte Klüglein. Sie selbst habe vom PEI nichts gehört. Bemerkenswert sei für sie auch, wie wenig sich die Medien für diese Geschehnisse interessierten und kaum gezielt über Impfschäden berichteten.

"Warum auch? Man würde der Bevölkerung ja nur Angst machen. Und dann würden sich weniger Leute impfen lassen. Das hat nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun. Das finde ich ganz schwierig."

Eine Juristin des Ausschusses verwies auf Parallelen zum Beginn der Corona-Krise, als das RKI davon abgeraten hatte, die sogenannten Corona-Toten zu obduzieren. Dies habe ein Pathologe auf der besagten Fachkonferenz am Vortag für "absolut abenteuerlich" gehalten. Solche Untersuchungen seien bei neu auftretenden Krankheiten allein aus Gründen des allgemeinen Bevölkerungsschutzes zur Vermeidung weiterer Opfer unverzichtbar. Bei der mangelnden Aufklärung der Risiken durch die "Corona-Impfungen" zeige sich die gleiche Konstellation, wenn die zuständigen Stellen und Ermittlungsbehörden wie Staatsanwaltschaften Obduktionen mit der Begründung ablehnen, dass angeblich kein Zusammenhang mit den Impfungen bestehen kann.

"Es ist wirklich absolut absurd. Und es ist außerhalb jeglichen Rechtsverständnisses, das vorher da war. Dass man genau bei solchen Sachen ganz schnell schaut: Was ist da los und wie kann man gegebenenfalls etwas verändern?"

Die Impfkampagne selbst, bei der insbesondere Prominente auftreten, bezeichnete die Anwältin als einen klaren Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz. Menschen wie Klüglein ließen sich impfen und "denken, das ist der kleine Piks".

"Man geht mit dieser Erwartung [zur Impfung]: Das ist eine Kleinigkeit. Und jetzt sind Sie doch seit Wochen, ja Monaten am Kämpfen um Ihre Gesundheit."

"Ja, genauso ist es", bestätigte Klüglein.

An den Ablauf der Impfung und daran, ob und wie sie über diese Behandlung zuvor aufgeklärt worden war, habe sie keine Erinnerung. Sie wisse nur noch, dass sie beim Betreten des Impfzentrums "von Anfang an ein schlechtes Gefühl" hatte und schon kurz davor stand zu sagen: "Nein, ich mache es nicht." Aber sie habe sich entschieden, es "durchzuziehen". Auch nach der Impfung habe sie immer noch ein schlechtes Gefühl gehabt.

Der Ausschuss unterstrich, dass es sich bei den Nebenwirkungen der Impfungen bis hin zu Todesfolgen keineswegs um Einzelfälle handelt und Klüglein "noch Glück" gehabt hatte. Eindrücke aus ihrem persönlichen Umfeld könnten gewiss nicht als repräsentativ gelten. Allerdings seien ihnen dort kaum Corona-Fälle bekannt, zudem keine mit schwerem Verlauf, sehr wohl aber etliche Menschen mit zum Teil massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die "Corona-Schutzimpfungen". Rückblickend könne eine solche leidbringende Entscheidung zusätzlich traumatisierend wirken, und man mit ihr entsprechend hadern.

Klüglein beschrieb sich in solchen Dingen als einen eher ängstlichen Typ. Mit dem, was sie jetzt weiß, hätte sie sich nicht impfen lassen.

Das entspricht dem normalerweise zu erwartenden Verhalten, wenn man vollständig über derartige Impfungen und deren Gefahren aufgeklärt wird, ergänzte ein Mitglied des Ausschusses. Ein Arzt habe ihm gegenüber davon gesprochen, diese Impfungen nur deshalb mitzumachen, weil er die Leute richtig aufkläre. Gleichwohl sei es einer jungen Frau "egal" gewesen. Sie habe sich trotzdem impfen lassen wollen.

Einen solchen Impfstoff zuzulassen, bezeichnete Klüglein als "schlimm", vor allem mit Blick auf die Diskussionen um eine Impfung der Kinder.

"Das muss verhindert werden. Das kann nicht sein, dass ein experimenteller Impfstoff an die Kinder vergeben wird. (...) Wir wissen ja nicht einmal, was der für Langzeitschäden verursachen kann. Ich finde das wirklich so schlimm. Es war mein Fehler. (...) Ich habe mich dazu entschieden, mich impfen zu lassen. (...) Die Kinder können das nicht selbst entscheiden. Das müssen die Eltern machen."

Hier liegt dem Ausschuss zufolge der maßgebliche Punkt, denn das mögliche Argument der Gegenseite, dass man selbst diese Entscheidung getroffen und in die Behandlung eingewilligt hat, gilt nicht, wenn diese Einwilligung unwirksam ist, weil sie ohne angemessene und auf den individuellen Fall bezogene Aufklärung gegeben wurde. Damit liege schon jetzt ein grober Behandlungsfehler vor. Ansprüche auf Schadensersatz träfen den Impfarzt oder auch das Impfzentrum. Zusätzlich zu den bisher entstandenen gehe es auch um künftige hier geschilderte mögliche Schäden, etwa durch Autoimmunreaktionen und durch ADE-Vorgänge bei zukünftigem Erregerkontakt.

Ihr Alltag ist bereits massiv durch die Organschädigungen beeinträchtigt, erläuterte Klüglein, weil sie ganz besonders auf ihre Ernährung achten muss und zahlreiche Zutaten wie Salz, Zucker oder Geschmacksverstärker nicht mehr zu sich nehmen darf. Sie müsse sich alles selbst zubereiten, was täglich mehrere Stunden Aufwand bedeute und mit einem normalen Arbeitsleben kaum vereinbar sei. Insgesamt schränkt allein diese Ernährungsumstellung die Lebensfreude drastisch ein, beispielsweise beim Zusammensein und Ausgehen mit Freunden, resümierte ein Ausschussmitglied und fügte hinzu:

"Im Prinzip sind Sie Opfer dieser ganzen Propaganda geworden, dass es harmlos ist. (...) Sie lassen sich auf so etwas ein, und jetzt haben Sie Ihr Leben lang damit zu kämpfen."

Angesichts dessen, worum es geht, halte man Klügleins offene Aussagen für sehr wichtig.

"Es geht insbesondere darum, die Kinder vor solchen Schweinereien zu schützen. Denn dass es sich hier um echte Straftaten handelt, das sieht man nicht erst an Ihrem Beispiel. (...) Diese Fälle wie Ihrer zeigen, was für Auswirkungen diese Straftaten haben. Das ist eine Körperverletzung, die im schlimmsten Falle als Körperverletzung mit Todesfolge zu bewerten ist, vielleicht auch noch schlimmer."

Hoffentlich bringe diese Information einige Leute, die sich in einer ähnlichen Situation mit einem "unguten Gefühl" vor ihrer Impfung befinden, nochmal zum Nachdenken.

Abschließend appellierte Klüglein an die Öffentlichkeit:

"Bitte überlegt euch das mit den Impfungen gut. Mit einem ungetesteten Impfstoff als Versuchskaninchen zu dienen – ich habe es mir nicht gut überlegt. Ich habe dafür bezahlt. Und werde wahrscheinlich noch länger dafür bezahlen müssen. Es ist die freie Entscheidungen eines jeden, ob er sich impfen lassen will oder nicht. Bitte vorher gut überlegen und sich gut informieren."

Der Ausschuss dankte Klüglein und wünschte ihr für die weitere Genesung alles Gute.

BERICHT DER SCHULDIREKTORIN BIANCA HÖLTJE

Wenn sie als Rektorin einer Grundschule in Niedersachsen ein Jahr der Corona-Situation schildern soll, "dann ist das eine ganze Menge, und dann ist das auch ganz schön emotional", erklärte Höltje.

Als im März des vergangenen Jahres Corona immer näher gekommen sei, habe sie zunächst als Einzige sehr vorsichtig reagiert und eine geplante Zirkusveranstaltung an ihrer Schule absagen wollen, während sich alle unter den Lehrern und Eltern gelassen vor der "Grippe" gezeigt und darauf bestanden hätten, den Kindern mit dem Zirkus eine Freude zu machen.

Schließlich habe sie die laufende Veranstaltung tatsächlich abgesagt und angekündigt, dass man sich auf die Schließung der Schule vorbereiten müsse, was "zu dem Zeitpunkt für keinen denkbar war".

"Ich hatte einfach das Gefühl, Corona ist schlimm, es bedroht uns, es hat mir Angst gemacht, und die Verantwortung ist zu groß."

Sie seien entsprechend gut vorbereitet gewesen, als die Schulschließungen dann tatsächlich angeordnet wurden. Alles habe man gut organisiert, auch die digitale Kommunikation, um den Kindern zu Hause den Unterricht zu ermöglichen.

Seit April 2020 habe sie parallel andere Kontakte gehabt, sei auf Demonstrationen gewesen und "langsam immer kritischer" geworden.

"Es waren so beide Seiten. In der Schule musste es professionell laufen, und gleichzeitig wusste ich: Hier geht es eigentlich nicht um unsere Gesundheit, sondern das ist irgendetwas Politisches."

In der Schule hätten dann die zuvor vollkommen unbesorgten Eltern und Lehrer "immer mehr Panik" bekommen und "immer mehr Angst" gehabt. Damit habe sie umgehen und zugleich ihre wichtigste Aufgabe der Fürsorgepflicht für die Kinder erfüllen müssen. Für sie persönlich war es im Weiteren immer unerträglicher, so die Rektorin.

"Weil ich gemerkt habe: Das, was hier läuft, das ist falsch. Und es fragt keiner mehr nach, wie es den Kindern geht. (...) Wir gehen von einem Szenario ins andere und verändern die Maßnahmen. Aberwas ist mit den Kindern? Interessiert keinen. In den Sommerferien hatte ich dann drei Bandscheibenvorfälle. Daran wird eigentlich schon deutlich, wie stark mein Rückgrat belastet war."

Ihr größtes Ziel sei damals gewesen, die Einschulung und den Schulalltag nach den Ferien normal hinzubekommen. Prinzipiell habe dies über eine Aufteilung der Schülerschaft in Gruppen bis zu den Herbstferien auch funktioniert, ohne Abstandhalten und Maskentragen. Wichtig sei, dass die Kleinsten einen normalen Schulalltag erlebten. Schließlich wirkten diese ersten Erfahrungen in der Schule prägend auch auf das weitere Lernverhalten. Doch so erträglich sei es nicht geblieben.

"Es hätte alles gut sein können, wenn nicht der Druck von den Kollegen dagewesen wäre. Die Kollegen hatten große Angst und haben gefordert, dass diese Maßnahmen über das erforderliche Maß erhöht werden. Und das hat es unerträglich gemacht."

Es sei immer wieder um Masken gegangen. Sie habe die Kollegen eine Umfrage zum Tragen der Maske erarbeiten lassen, deren suggestiv wirkende Formulierung zugunsten der Masken sie in eine neutrale Wortwahl umänderte.

"Das war ein Skandal. Über den Personalrat. Ein Theater, das kann man sich nicht vorstellen. Ich wurde als Corona-Leugnerin denunziert. Es war schon allen klar, welche Meinung ich habe. Das war fürchterlich."

Allerdings habe die Umfrage unter den Eltern und Kindern eine 98-prozentige Mehrheit dafür ergeben, keine Masken zu tragen. Auf Nachfrage hat sich der Schulelternrat Höltje zufolge sogar einstimmig gegen die Masken für die Schüler ausgesprochen, "zum Entsetzen der Kollegen".

Anders als die Lehrer hätten die Bürgermeisterin und ihre Vorgesetzten ihre Linie zugunsten der Kinder unterstützt. Auch bei den folgenden sich verschärfenden Maßnahmen sei es ihr immer darum gegangen, diese möglichst "kindgerecht zu erhöhen", damit sich die Schüler "langsam daran gewöhnen können".

Eine Woche nach den Herbstferien seien dann die Maßnahmen für die Kinder abrupt und drastisch gesteigert worden. Sie habe "keine Chance" gehabt. Der Alltag in der Schule bestand aus Abstandhalten, Maskentragen, Separierungen, Einbahnstraßensystem, ständigem Desinfizieren der Hände, Schlangestehen mit Distanz vor den Toiletten und Beaufsichtigen der nur einzeln erlaubten Wege von der Klasse zum Schulhof, so die Rektorin.

"Sie können sich vorstellen, was das für ein System ist, was dahintersteckt. Und das Ganze war wöchentlich anders. Freitagnachmittag, manchmal Samstagvormittag, kamen die Neuregelungen vom Ministerium. Und die musste ich dann umsetzen, bis Montag. Ich habe jedes Wochenende am Schreibtisch gesessen. Ich habe mir jedes Wochenende Gedanken gemacht: Wie kann ich das umsetzen, dass es noch irgendwie geht, dass es noch irgendwie machbar ist? Und irgendwann ist alles Schöne der Schule weg."

Es sei nur noch um Rechnen, Lesen und Schreiben gegangenstatt beispielsweise um Sport- und Werkunterricht.

"Musik ohne Singen? Was ist eine Grundschule ohne Singen? Das gehört doch dazu. (...) Dann kam Weihnachten. Weihnachten ohne Weihnachtslieder, ohne Plätzchenbacken, ohne gemeinsame Weihnachtsfeiern. Das ist traurig gewesen."

In den Weihnachtsferien sei sie "absolut resigniert" und "verzweifelt" gewesen, da sie nicht mehr gewusst habe, wie sie es noch irgendwie kindgerecht gestalten kann.

Bis zu den Osterferien in diesem Jahr habe man dann mit verschiedenen Lernmodellen zwischen Präsenz- und Heimunterricht gearbeitet, was eine unglaubliche Belastung für die Lehrer gewesen sei. Sie habe über verschiedene Aktionen und Spielveranstaltungen versucht, die sozialen Kontakte zwischen den Kindern und den Lehrern lebendig zu halten. Auch mit dem Plan für ein Sportereignis unter dem Motto, die Schüler und Schülerinnen zu stärken und ihnen in dieser schwierigen Zeit eine Stimme zu geben. Es ist das gewesen, was wir brauchten, so Höltje, und es sollte über das Bundesprogramm "Demokratie leben" finanziert werden.

"Das wurde abgelehnt. Man sah keine Notwendigkeit dafür, und es habe ja nichts mit Demokratie zu tun. (...) Das war ein Schlag ins Gesicht. Stattdessen haben sie eine Fortbildung angeboten – zum Umgang mit Querdenkern. In dem Moment war ja schon klar: Ich bin ja die böse Querdenkerin. Ich bin ja die Corona-Leugnerin. Die ganzen Denunziationen. Das ist ja klar."

Und weiter:

"Bis zu den Osterferien hatten wir traurige, stille Kinder in der Schule. (...) Kinder machen alles mit. [Sie] tragen ihre Masken, sind diszipliniert. Sie gehen leise durchs Gebäude. Sie fragen bei jeder Gelegenheit. Sie halten sich an alle Regeln. Und das, was es eigentlich lebendig macht, was schön ist, war nicht mehr da."

Ihr selbst sei es gar nicht gut gegangen. Sie habe die ganze Zeit Maske tragen müssen und unter Atemnot, Kopfschmerzen sowie Herzrasen bei einem Ruhepuls von über 100 gelitten. Davon, dass sie immer kindgerechte Schule machen wollte, sei nichts mehr übrig gewesen.

Höltje schilderte den Fall eines Mädchens, das völlig verzweifelt in Panik und Tränen ausgebrochen sei, als sie realisiert habe, man könnte ihre Halsschmerzen für "Corona" halten.

"Ich stand vor ihr und konnte nichts machen. Wenn ein Kind Angst hat, wenn es verzweifelt ist, dann muss ich es doch in den Arm nehmen (...) und [es] trösten und [ihm] gut zureden. Und das konnte ich nicht."

Bei ihren beruhigenden Worten zu dem Mädchen habe sie dann selbst bemerkt, dass sie auf andere wieder als "die schlimme Corona-Leugnerin" wirken könnte. Wobei sie gar nicht leugne, sondern nur nicht möchte, "dass unsere Kinder Angst haben".

Die Anordnung der Testpflicht nach den Ferien sei für sie die dann "die letzte rote Linie" gewesen, weshalb sie remonstriert und die Durchführung der Tests an den Schülern sowie an sich selbst verweigert habe.

"Die Verantwortung konnte ich nicht mehr übernehmen. Das wollte ich nicht mehr, weil ich meiner Fürsorgepflicht den Kindern gegenüber einfach nicht mehr nachkommen konnte."

Ohne die Möglichkeit, ihre Aufgabe für die Kinder zu erfüllen, mache Schule für sie keinen Sinn mehr. "Dann kann ich das nicht", so Höltje. Wegen ihres körperlich und seelisch schlechten Zustands sei sie schließlich krankgeschrieben worden. Für die Zeit nach ihrer Genesung habe sie dann ein Betretungsverbot für die Schule und die Androhung dienstrechtlicher Konsequenzen erhalten. Sie sei dann zu Hause gewesen und habe die Schule im Falle von Fragen unterstützt. Doch nach zwei Wochen habe man sie von der üblichen Kommunikation abgeschnitten und ohne Vorwarnung ihre Passwörter geändert, sodass ihr der Zugriff auf dienstliche und teilweise auch persönliche Nachrichten und Informationen im Internet nicht mehr möglich gewesen sei. Diese würden jetzt von Dritten gelesen. Persönlichkeitsrechte und Datenschutz hätten niemanden interessiert. Zugleich habe man nicht über die Gründe für ihre Remonstration und Abwesenheit sprechen dürfen.

"Dann saß ich zu Hause und dachte: Was bringt das alles, wenn ich mich hier weigere und alles aufs Spiel setze, wenn ich doch keinen damit erreiche, wenn nichts passiert? Also bin ich an die Öffentlichkeit gegangen und habe eine Stellungnahme verfasst."

Diese habe sie in einer Gruppe auf dem sozialen Netzwerk Telegram veröffentlicht und darauf "unglaublich viel Resonanz bekommen". Nach dem Hochladen eines Videos sei es "noch verrückter" geworden und habe sie Zuschriften von vielen Eltern, Lehrern und auch von Schulleitern erhalten. Sie habe verwundert festgestellt, dass bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand wie sie an die Öffentlichkeit gegangen sei, und die Plattform Schulleiter für Aufklärung gegründet. Unterstützt wurde sie dabei von der Partei dieBasis, für die sie auch direkt kandidiere.

Ihr großes Ziel einer kindgerechten Schule habe sie als Lehrerin nicht erreichen können, weshalb sie Rektorin geworden sei. Als Schulleiterin stoße sie nun erneut an Grenzen und erlebe, dass es nicht um die Bedürfnisse der Kinder geht. Also müsse sie "Politik machen", was sie jetzt über dieBasis versuche.

Unter Hinweis auf die Rolle der Medien fragte der Ausschuss nach möglichen Gründen für den Umschwung der Lehrerkollegen, von zunächst gelassen und sorglos zu Angst und Panik mit dem Übererfüllen der Maßnahmen. Höltje zufolge hat die Medienberichterstattung maßgeblichen Anteil an den erzeugten Ängsten, die dann tatsächlich real sind und wirken, wogegen keine Sachargumente helfen. Auch ihre Hinweise auf die Rechte der Kinder und die Aufgabe der Schule kämen dagegen nicht an.

Allerdings beobachte sie entsprechende Entwicklungen weg von den Bedürfnissen der Kinder im Schulbereich schon länger.

"Schon viele Jahre [über] sehen wir, dass die Kinder anders sind als vor zehn, 15 Jahren. Wir können eigentlich sagen, dass ein Drittel einer Klasse irgendwann Diagnosen hat. Ob das ADHS ist, Legasthenie, Dyskalkulie, was auch immer. Und daran müssen wir unseren Unterricht anpassen. Und darauf warte ich eigentlich schon lange, dass sich Schule ändert, dass sich Schule den Kindern anpasst. Und darum geht es ja nicht. Wir haben ja ganz andere Diskussionen. Es geht um Leistung, um PISA, um Kompetenzen, aber nicht um die Kinder. Und das hat Corona jetzt so schön verdeutlicht. Wir reden da über Hygienemaßnahmen, die Risikogruppen betreffen, die Kollegen Angst machen, und es fragt keiner nach den Kindern. Es sind wieder die Bedürfnisse der Kinder, die im Hintergrund stehen. Und das, was wir seit Jahren haben, ist jetzt so deutlich zutage getreten, dass ich hoffe, dass wir dadurch auch irgendwann eine Veränderung im Schulsystem hervorholen können. So kann es ja nicht weitergehen."

Die konkreten Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Schüler zeigten sich in den bereits angesprochenen Verhaltensweisen:

"Die Kinder sind artig. Sie sind diszipliniert. Sie machen ihre Aufgaben und sind dankbar für jedes bisschen Aufmerksamkeit. Dieses Spontane, dieses Lebendige ist nicht mehr da. (...) Sie schauen die Erwachsenen an: Darf ich das? Ist das in Ordnung?"

Gerade Kinder aus weniger geordneten familiären Verhältnissen, für die die Schule bislang immer eine Art Ausgleich geboten habe, könnten angesichts der Maßnahmen durch die Einrichtung nicht mehr aufgefangen werden. Dabei gehe es neben generellen Fragen der Vernachlässigungen etwa beim häuslichen Frühstück zusätzlich um spezifische Aspekte in der Corona-Krise – bei der Durchführung der Tests, des Unterrichts und der Hausaufgaben daheim sowie der außerschulischen Betreuung.

Für Kinder sollte die Schule als "eine schöne Zeit in Erinnerung bleiben". Denn sie sei gleichsam deren Einstieg ins spätere Berufsleben. Und sie wirke in der kindlichen Wahrnehmung der Zeit als eine längere und somit prägendere Phase.

"Für uns ist ein Jahr schon lange. Für Kinder ist das gefühlt wie 20 Jahre. (...) Und dann können wir uns ausmalen, wie sich das für Kinder nach einem Jahr anfühlen muss. Und was ist mit den Kleinen, die seit einem Jahr Maske tragen? Die freiwillig den ganzen Tag Maske tragen? Das ist entsetzlich."

Insbesondere handfeste psychische Probleme, die sich beispielsweise verstärkt in Anorexie und Selbstmordgedanken äußern, spielen bei Kindern und Jugendlichen in der Corona-Krise neben dem Verlust von Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten eine Rolle, ergänzte ein Ausschussmitglied.

Höltje zufolge kann man den Auswirkungen dieser Entwicklung nur mit ausreichender Aufmerksamkeit und Nähe begegnen.

"Es werden Menschen mit Herz nötig sein. Wir brauchen Leute, die hingehen und hinschauen: Wie geht es den Kindern? Was brauchen die Kinder gerade? Sie brauchen vor allem Zeit und jemanden, der ihnen zuhört, und den sozialen Kontakt. Einmal in den Arm nehmen, die Hand halten. Und zu sagen: Ja, ich verstehe das. (...) Alles, was Schule schön macht, muss dann auf einmal nachgeholt werden und den Kindern zeigen: Wir sind da. Und wir schaffen das auch. Und wir machen das zusammen. Dieses Gemeinsame, das macht sie dann wieder stark."

Da sich allerdings für einige Kinder und Jugendliche die Veränderungen durch die Corona-Maßnahmen bereits nachhaltig verstetigt haben, werde man auch psychologische und soziale Betreuung sowie insgesamt mehr Personal brauchen.

Der Ausschuss bedankte sich für Höltjes offene Worte und erschütternde Schilderungen, die wünschenswerterweise einige zum Nachdenken oder gar Umdenken bewegen. Immerhin habe sie auch positive Rückmeldungen und Unterstützungen erhalten sowie Verbündete und eine politische Plattform gefunden.

Aus der Not heraus wird Positives geboren, betonte Höltje abschließend:

"Ich erlebe, dass ich mit Menschen in Kontakt komme, die das ähnlich sehen wie ich. Und das sind ja Gespräche, die ich vorher so gar nicht führen konnte. Das, was uns Corona jetzt so alles aufgezeigt hat, führt doch hoffentlich zu einer Änderung. Auch, wenn es noch ein bisschen dauern mag."

Fortsetzung: Teil II folgt in Kürze

Zurück ins feudale Mittelalter- Bill Gates ist auch der grösste Großgrundbesitzer der USA

Millionen Menschen  gehen Pleite oder verelenden durch die Pandemie - Bill Gates bereichert sich kräftig

Der globale Monopolkapitalismus umfasst nicht nur den Handel, die Industrie und die Dienstleistungen. Wie im feudalen Mittelalter sind auch die grössten Kapitaloligarchen der USA auch heutzutage bestrebt, das ganze Flächenland den Globus und  auch das Universum bzw. den Weltall zu erobern. 

Neben Bill Gates stricken auch Jeff Bezos oder Elon Musk an dieser imperialen Vision, die ganz bodenständig auf der Kontrolle der  Böden und Äcker in den USA und damit auf der Kontrolle der Lebensmittel in den USA  basiert.

Der Kapitaloligarch Bill Gates wird als grösster Großgrundbesitzer der USA auch zum neofeudalen Fürsten des Landes.

Zustände wie vor 1000 Jahren kehren so ökonomisch betrachtet zurück. Jeder Graf, Fürst oder König hatte auf Landbesitz basierende Macht, die im Zusammenhang mit schuldnerischer  Abhängigkeit der Bauernschaft ihre politische und wirtschaftliche Macht  manifestierte. 

Robert J Kennedy thematisiert den Aufstieg des Kapitaloligarchen und Zenti-Milliardären  Bill Gates zum neofeudalen Fürsten der USA.

Bill Gates hat sich im Stillen zum größten Farmlandbesitzer in den USA gemacht. Für einen vin den Kategorien des Monopolismus und Alleinherrschaft in seinem Marktsegment ( siehe Microsoft) denkenden  Mann muss die Möglichkeit, auch die Nahrungsmittelproduktion und alle Lebensmittel  wie auch den Ineuen Gentechnik-mpfstoffmarkt zu dominieren, unwiderstehlich erscheinen.

„Gates hat ein napoleonisches Selbstverständnis, einen Appetit, der aus Macht und ungetrübtem Erfolg entsteht, ohne harte Erfahrungen, ohne Rückschläge.“ – Richter Thomas Penfield Jackson, vorsitzender Richter im Fall Gates/Microsoft Kartellbetrug

Die weltweiten Lockdowns, die Bill Gates mitorganisiert und unterstützt hat, haben allein in den USA mehr als 100.000 Unternehmen in den Ruin getrieben und eine Milliarde Menschen in Armut und tödliche Ernährungsunsicherheit gestürzt , die neben anderen verheerenden Schäden monatlich 10.000 afrikanische Kinder tötet – und gleichzeitig den Reichtum von Gates um  20 Milliarden Dollar erhöht . Sein Vermögen von 133 Milliarden US-Dollar macht ihn zum viertreichsten Kapitaloligarchen des Geldadels der Welt .

Gates wurde mit der neu gewonnenen Cash seine Macht über die globale Bevölkerung zu erweitern , indem abgewertet Vermögenswerte bei den Notverkaufspreisen zu kaufen und für Monopol Kontrolle über das Manövrieren der öffentliche Gesundheit bis hin  zu privatisieren Gefängnissen , Online - Bildung und die globaler Kommunikation , während digitale Währungen zu fördern , High - Tech - Überwachung , Daten- Ertragssyteme und künstliche Intelligenz  und Gentechnik-Impfungen durch ihn gepuscht werden. 

Für einen von Monopolkontrolle besessenen Mann muss die Möglichkeit, auch die Nahrungsmittelproduktion zu dominieren, unwiderstehlich erscheinen.

Laut der neuesten Ausgabe von The Land Report hat sich Gates im Stillen zum größten Ackerlandbesitzer in den Vereinigten Staaten gemacht. Das Portfolio von Gates umfasst nun etwa 242.000 Acres amerikanisches Ackerland und fast 27.000 Acres anderen Landes in Louisiana, Arkansas, Nebraska, Arizona, Florida, Washington und 18 weiteren Bundesstaaten .

Thomas Jefferson glaubte, dass der Erfolg des vorbildlichen Kampfes Amerikas, das Joch des europäischen Feudalismus durch ein edles Experiment der Selbstverwaltung zu ersetzen, von der ständigen Kontrolle der Landbasis der Nation durch Zehntausende unabhängiger Bauern abhängt, von denen jeder ein Interesse an unserer Demokratie hat .

Gates' Kampagne zur Aufräumung von Amerikas Agrarimmobilien ist also bestenfalls ein Signal dafür, dass der Feudalismus wieder Realität werden könnte. Schlimmstenfalls ist sein Kaufrausch ein Vorbote von etwas viel Besorgniserregenderem – der Kontrolle der weltweiten Nahrungsmittelversorgung durch einen machthungrigen Größenwahnsinnigen mit einem Napoleon-Bonaparte-Macht-Komplex.

Lassen Sie uns den Kontext von Gates' Stealth-Käufen als Teil seiner langfristigen Strategie der Beherrschung der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion weltweit untersuchen.

Ab 1994 startete Gates eine internationale Biopiraterie-Kampagne , um eine vertikal integrierte Herrschaft über die globale Agrarproduktion zu erreichen. Sein Imperium umfasst jetzt riesige landwirtschaftliche Flächen und hohe Investitionen in GVO-Pflanzen , Saatgutpatente, synthetische Lebensmittel , künstliche Intelligenz einschließlich Roboter-Landarbeitern und führende Positionen in Lebensmittelgiganten wie Coca-Cola, Unilever , Philip Morris ( Kraft , General Foods ), Kellogg’s , Procter & Gamble und Amazon (Whole Foods) sowie in multinationalen Unternehmen wie Monsanto und Bayer diesen Marktchemische Pestizide  und petrochemische Düngemittel.

Wie üblich koordiniert Gates diese persönlichen Investitionen mit vom Steuerzahler subventionierten Zuschüssen der Bill & Melinda Gates Foundation, der reichsten und mächtigsten Organisation der internationalen Hilfe, seinen finanziellen Partnerschaften mit Big Ag , Big Chemical und Big Food und seiner Kontrolle. internationaler Agenturen – darunter auch einige seiner eigenen Kreationen – mit der unglaublichen Macht, für seine Produkte eigene Märkte zu schaffen.

Der ehemalige Außenminister Henry Kissinger, ein Schützling und Partner von David Rockefeller, stellte fest: „ Wer die Lebensmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen “. Im Jahr 2006 gründeten die Bill & Melinda Gates und die Rockefeller Foundation die 424 Millionen US-Dollar teure Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), die verspricht, die Ernteproduktivität zu verdoppeln und das Einkommen von 30 Millionen Kleinbauern bis 2020 zu steigern und gleichzeitig die Ernährungsunsicherheit zu halbieren.

Bezeichnenderweise stellt Gates' Herangehensweise an globale Probleme die Technologie und seine Partner aus der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie in den Mittelpunkt jeder Lösung. Wie sich herausstellte , Gates' ‚innovative Strategie‘ für die Nahrungsmittelproduktion war Amerikas ausgefallenes System von zu zwingen , GVO, chemische und fossilen Brennstoffen basierenden Landwirtschaft auf armen afrikanischen Bauern .

Afrikanische landwirtschaftliche Praktiken haben sich über 10.000 Jahre in Formen entwickelt, die Pflanzenvielfalt, Dezentralisierung, Nachhaltigkeit, Privateigentum, Selbstorganisation und lokale Kontrolle des Saatguts fördern. Die diesen lokalisierten Systemen innewohnende persönliche Freiheit lässt die Bauernfamilien ihre eigenen Entscheidungen treffen: die Herren ihres Landes, die Herrscher ihres Schicksals. Kontinuierliche Innovation durch Millionen von Kleinbauern maximierte nachhaltige Erträge und Biodiversität.

In seiner rücksichtslosen Neuerfindung des Kolonialismus gab Gates 4,9 Milliarden US-Dollar aus , um dieses alte System zu demontieren und durch hochtechnisierte und industrialisierte Landwirtschaft, chemisch abhängige Monokulturen, extreme Zentralisierung und Kontrolle von oben zu ersetzen. Er zwang kleine afrikanische Farmen, auf importiertes kommerzielles Saatgut , Erdöldünger und Pestizide umzustellen .

Gates baute die Infrastruktur der Lieferkette für Chemikalien und Saatgut auf und setzte afrikanische Regierungen unter Druck , riesige Summen für Subventionen auszugeben und drakonische Strafen und autoritäre Kontrolle anzuwenden, um die Bauern zu zwingen, seine teuren Betriebsmittel zu kaufen und seine Diktate zu befolgen. Gates veranlasste Bauern, traditionelle nahrhafte Subsistenzkulturen wie Sorghum, Hirse, Süßkartoffel und Maniok durch ertragreiche industrielle Nutzpflanzen wie Soja und Mais zu ersetzen , die den elitären Rohstoffhändlern zugutekommen, aber den armen Afrikanern wenig zu essen lassen. Sowohl die Ernährung als auch die Produktivität brachen ein. Mit jeder Anwendung petrochemischer Düngemittel wurden die Böden saurer .

Wie beim afrikanischen Impfstoffunternehmen von Gates gab es weder eine interne Bewertung noch eine öffentliche Rechenschaftspflicht. Die Studie „ False Promises: The Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) “ aus dem Jahr 2020 ist das Zeugnis der 14-jährigen Bemühungen des Gates-Kartells. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Zahl der Afrikaner, die unter extremem Hunger leiden, in den 18 Zielländern von Gates um 30 Prozent zugenommen hat . Die ländliche Armut hat dramatische Metastasen gebildet, und die Zahl der Hungernden in diesen Ländern ist auf 131 Millionen gestiegen .

Unter dem Plantagensystem von Gates sind die ländlichen Bevölkerungen Afrikas zu Sklaven auf ihrem eigenen Land geworden  , einer tyrannischen Leibeigenschaft von High-Tech-Inputs, Mechanisierung, starren Zeitplänen, belastenden Bedingungen, Krediten und Subventionen, die die bestimmenden Merkmale von Bill Gates' „Grüner Revolution“ sind. ”

Die einzigen Unternehmen, die von Gates' Programm profitieren, sind seine internationalen Unternehmenspartner – und insbesondere Monsanto, an dem der Gates Foundation Trust 2010 500.000 Aktien im Wert von 23 Millionen US-Dollar kaufte (aber diese Aktien später auf Druck zivilgesellschaftlicher Gruppen veräußerte). Gates selbst drehte sogar Werbespots für Monsantos GMOs , die sie als „Lösung“ für den Welthunger anpriesen.

In einem typischen Beispiel für Gates' seltsame Großzügigkeit hat seine Stiftung offenbar seine vom Steuerzahler subventionierten "wohltätigen" Zuschüsse in Höhe von 10 Millionen US-Dollar an den Big Ag-Giganten Cargill gewährt , um seine Lieferketten für GVO-Soja in Südafrika aufzubauen. Afrikaner nennen Gates' Programm „ Neokolonialismus“ oder „Corporate Colonialism “.

Die Initiative AGRA Watch der Community Alliance for Global Justice mit Sitz in Seattle folgt der Agrar- und Lebensmittelpolitik von Gates. Laut Heather Day, einer Sprecherin von AGRA Watch, ist AGRA ein Trojanisches Pferd für die Unternehmenskleptokratie.

„Die Gates Foundation und AGRA behaupten, ‚pro-Bauern', ‚für die Armen' und ‚für die Umwelt' zu sein“, erzählte mir Day. „Aber ihr Ansatz ist eng mit transnationalen Konzernen wie Monsanto und außenpolitischen Akteuren wie USAID [United States Agency for International Development] verbunden. Sie nutzen Nahrungsmittel- und globale Klimakrisen, um eine zentralisierte, industrielle Hightech-Landwirtschaft zu fördern, die Profite für die Unternehmenspartner von Gates erwirtschaftet und gleichzeitig die Umwelt schädigt und Landwirte entmachtet. Ihre Programme sind eine dunkle Form des Philanthrokapitalismus, der auf Biopiraterie und Unternehmensbiopiraterie basiert.“

Gates' Klimaaktivismus (Ein Memo an meine Umweltkollegen)

Um seine dystopischen Pläne für die Menschheit in wohlwollende Absichten zu verbergen, hat Gates die Rhetorik von „Nachhaltigkeit“, „Biodiversität“, „guter Verwaltung“ und „Klima“ enteignet. Diese Ursachen sind allesamt düstere Realitäten, die für unsere Kinder eine existenzielle Bedrohung darstellen und dringender Aufmerksamkeit bedürfen. Gates' Aufzeichnungen entlarven jedoch seine wohlwollenden Absichten als Maskeraden für seine Agenda, um persönlichen Gewinn und Kontrolle zu maximieren.

Es ist für mich verblüffend, wie viele meiner Freunde in der Umweltbewegung Gates' Schikanen geschluckt haben. In meinen 40 Jahren als Klimaaktivistin habe ich keinerlei Beweise dafür gesehen, dass Gates echtes Engagement für den Klimaschutz finanziert hat; die Gates Foundation ist AWOL in den Klimakriegen.

Die führenden Klimagruppen, National Resource Defense Council, Environmental Defense Fund, Sierra Club, Greenpeace, Waterkeepers usw. erhalten praktisch nichts von der weltgrößten Philanthropie. Seine Investitionsgeschichte legt nahe, dass die Klimakrise für Gates und seine Kumpane nur ein Alibi für aufdringliche soziale Kontrolle, Überwachung im Maßstab „ Great Reset“ und massive Science-Fiction- Geoengineering- Boondoggles ist, einschließlich seiner wahnsinnigen und erschreckenden Eitelkeitsprojekte, die es zu versprühen gilt die Stratosphäre mit Kalziumchlorid oder Meerwasser , um die Erwärmung zu verlangsamen, riesige Ballons zu entsenden, um unsere Atmosphäre mit reflektierenden Partikeln zu sättigen , um die Sonne auszulöschen, oder sein gefährliches Spiel der FreisetzungMillionen gentechnisch veränderter Mücken in Südflorida.

Wenn wir diese Albtraum-Schemata in Zusammenhang mit der Batterie experimenteller Impfstoffe stellen, die er jährlich 161 Millionen afrikanischen Kindern aufzwingt , ist es ziemlich klar, dass Gates uns alle als seine Laborratten betrachtet.

Gates hat auch Kissingers Rat befolgt: „ Kontrolliere das Öl und du kontrollierst die Nationen “. seine Energiebestände spiegeln nirgendwo seine ausgesprochene Abneigung gegen Treibhausgase wider . Gates' persönliche Investitionen in Kohlenwasserstoffe umfassen massive Beteiligungen an allen großen Ölkonzernen: Exxon, Chevron, ConocoPhillips und Shell . Er besitzt die größte Privatjet-Firma der Welt . Sein übergroßes Engagement für Kohle umfasst riesige Investitionen in die schmutzigsten Kohlekraftwerke, darunter die Canadian National Railway und CSX Richmond , den größten Kohletransporter östlich des Mississippi. Gates setzt viel auf die Zukunft des Kohlenstoffs.

Die energiehungrigen Datenerfassungs-, Verarbeitungs- und Analysezentren von Gates gehören zu den weltweit am schnellsten wachsenden Quellen für einen explodierenden Energiebedarf. Und natürlich sind die chemisch-industriellen Landwirtschaftsunternehmen von Gates das Gegenteil von klimafreundlich. Sein GVO-Mais erfordert starke Düngemittel, Pestizide, Agrochemikalien aus Erdgas und andere fossile Brennstoffe . Er zwang die Afrikaner, in den Worten von Michael Pollan, effektiv dazu, „ Öl zu essen “. Afrikanische Bauern nennen das Programm von Gates „ klimadumme Landwirtschaft. 

Gates hat gelernt, sich an globalen Krisen zu mästen, seien es Pandemien, Klima, Hungersnöte oder Massensterben. Der Klimawandel hat Gates einen Vorwand gegeben, Monopole für Saatgut, Lebensmittel und Landwirtschaft zu schaffen.

Im Jahr 2008 kündigte die Bill & Melinda Gates Foundation Zuschüsse in Höhe von 306 Millionen US-Dollar an , um eine ertragreiche nachhaltige Landwirtschaft bei Kleinbauern in Subsahara-Afrika und Südasien zu fördern . Zu den Plänen der Stiftung gehörten die Erzeugung von dürreresistenten Milchkühen mit hoher Leistung durch Genmanipulation sowie die Entwicklung und Verbreitung von Superkulturen, die gegen den Klimawandel resistent sind.

Mit anderen Worten, der Klimawandel war der Vorwand für schelmischeres Geoengineering. Unterdessen zerstört Gates' Ag-Politik die Klimasysteme unseres Planeten , treibt Millionen von Arten zum Aussterben, verödet den Boden, zerstört Wassersysteme und bereichert das Giftkartell .

Also, eine Anmerkung an meine anderen Umweltpolitiker: Bill Gates ist nicht unser Freund! Darüber hinaus hat Gates die Klimareform bei Millionen von Amerikanern in Verruf gebracht, die seine Klimavorstellungen im Zusammenhang mit seinen Ambitionen sehen, die Menschheit zu kontrollieren und der wirtschaftlichen Aktivität und der persönlichen Freiheit ein Ende zu setzen.

Es ist größtenteils Gates' Arbeit, dass die Hälfte von Amerika den Klimawandel entweder als „Großen Reset“ betrachtet, um Wohlstand nach oben zu schieben, oder als Geoengineering-Boondoggle. An ihnen erkennen sie die ernste Gefahr des Klimawandels nicht. Es liegt an uns, dass wir absichtlich blind für die Gefahr von Bill Gates sind.

Gates profitiert von all dieser Verwirrung; die Polarisierung der Klimadebatte lähmt Reformbemühungen und bewahrt so den Wert seiner CO2-Beteiligungen. Wir alle müssen erkennen, wer wirklich hinter dieser grünen Maske steckt!

Biopiraterie

"Eine Nation, die ihre Böden zerstört, zerstört sich selbst." — Brief von Präsident Franklin D. Roosevelt an alle Gouverneure der Bundesstaaten, Februar 1937

Lange Erfahrung und Forschung haben gezeigt, dass eine auf Biodiversität , Saatgutfreiheit und Nahrungsfreiheit basierende Agrarökologie nicht nur für bürgerliche Freiheiten und Demokratie, sondern auch für die Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft von wesentlicher Bedeutung ist.

Über Jahrtausende hinweg haben sich Innovation und Biodiversität von Landwirten gemeinsam entwickelt, um die effizientesten Praktiken für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und Biodiversität zu schaffen. Die bahnbrechende Studie der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2009 des International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development ( IAASTD ) dokumentiert die unwiderlegbaren Beweise für das klägliche Versagen der „Grünen Revolution“ von Gates/Rockefeller, die traditionelle Landwirtschaft zu verbessern.

Das IAASTD entsandte ein Team von 900 führenden Wissenschaftlern, Agronomen und Forschern , um das Thema Welthunger zu untersuchen. Ihr umfassender und endgültiger Bericht zeigte, dass GVO-Pflanzen nicht die Antwort auf Nahrungsmittelknappheit oder ländliche Armut sind. Dieser Bericht kommt definitiv zu dem Schluss, dass weder Gates' Grüne Revolution noch seine GVO die Welt ernähren und gleichzeitig den Planeten schützen können.

Die umfassende Analyse des IAASTD zeigt, dass die Grüne Revolution, die die Rockefeller Foundation in den 1960er Jahren in Indien und Mexiko ins Leben rief, eine Katastrophe war; Der chemische Weg der Monokulturen hat die Fähigkeit der Erde untergraben, Leben und Nahrungsmittelproduktion zu unterstützen, indem er Biodiversität, Boden und Wasser zerstört und zum Klimawandel beiträgt .

Die Politik der Grünen Revolution untergräbt die Ernährungs- und Ernährungssicherheit und enteignet Kleinbauern durch Schulden für externe Inputs. IAASTD und zahlreiche andere Studien zeigen, dass Saatgutsouveränität , Ernährungssouveränität und Wissenssouveränität die einzig tragfähige Zukunft für Ernährung und Landwirtschaft sind. Die Vereinten Nationen und die weltweit führenden Agrarwissenschaftler haben zugegeben, dass GVO den Hunger nicht so effektiv bekämpfen können wie die traditionelle Landwirtschaft.

Bill Gates hat sich entschieden, diese Realität zu ignorieren und wissenschaftlich fundierte Beweise zugunsten seines messianischen Glaubens zurückzuweisen, dass er von Gott dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten. Laut Dr. Gates, MD, kommt eine gute Gesundheit nur in einer Spritze ( er ist der weltweit größte Impfstoffhersteller ).

Ebenso predigt Farmer Bill, dass gutes Essen nur aus Monokulturen, chemischen Pestiziden und Düngemitteln, GVO-Pflanzen und patentiertem Saatgut stammt, das er zufällig besitzt . Beim Aufbau seines Landwirtschaftsimperiums hat Gates wiederholt seine Bereitschaft gezeigt, die Stimmen von Wissenschaftlern und Bauern zu ignorieren und Gesetze, Verträge, Traditionen, Bürgerrechte, Wissenschaft und Sensibilität mit Füßen zu treten.

Samen stehlen

Seit Beginn der neolithischen Revolution vor etwa 10.000 Jahren haben Bauern und Gemeinden daran gearbeitet, Ertrag, Geschmack, Ernährung, robuste Samenqualitäten, die das besondere Wachstum fördern, medizinische und ernährungsphysiologische Eigenschaften und die genetische Widerstandsfähigkeit, die es bestimmten Samen ermöglicht, besonders zu gedeihen Boden- und Wasserbedingungen oder widerstehen Raubtieren.

Diese kraftvolle, geniale Genetik ist das Produkt einer wundersamen Zusammenarbeit zwischen Mensch, Natur und ihrem Schöpfer während der 1.000 Generationen intensiver landwirtschaftlicher Innovation der Menschheit. Der freie Austausch von Wissen und Saatgut unter den Bauern ist die Grundlage für den Erhalt der Biodiversität und der Ernährungssicherheit.

Seit 1979 sammelt ein Konsortium von Agrarforschungszentren, bekannt als die Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR) , unter der Schirmherrschaft der Weltbank dieses erstklassige Saatgut von Kleinbauern auf der ganzen Welt und bewahrt es in 15 unabhängigen öffentlichen Saatgutbanken auf, die in verschiedenen Ländern stationiert sind Länder. Dieses Projekt zielte darauf ab, zum Wohle der gesamten Menschheit ein vollständiges Inventar der Erbe-Saatgutbestände zu archivieren, um die Kulturpflanzenvielfalt für die Jahrtausende zu erhalten.

In den letzten 17 Jahren hat Gates erfolgreich versucht, die Kontrolle über diese Sammlungen zu erlangen – die 768.578 Samen umfassen – und das Monopol an den weltweit führenden Saatgutbeständen zu behaupten.

Ab 2003 hat die Bill & Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit der Rockefeller Foundation 720 Millionen US-Dollar in das Seed Bank- Projekt von CGIAR gepumpt . Als größter Geldgeber der CGIAR nutzte Gates seinen finanziellen Einfluss, um die Fusion der 15 rechtlich unabhängigen Zentren der CGIAR zu einer juristischen Person zu erzwingen, eine finstere Initiative, die er „ Gates Ag One “ nennt . Anschließend leitete er den Transfer von Forschung und Saatgut von wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zu rohstoffbasierten Konzernen wie Bayer und Cargill, mit denen er zusammenarbeitet. Auf diese Weise plündert, plündert und privatisiert er den Saatgutvorrat für das vielversprechendste Saatgut indigener Bauern aus aller Welt.

Der Direktor von Gates Ag One, Joe Cornelius , ist ehemaliger leitender Angestellter bei Bayer Crop Science . Davor war er Direktor für internationale Entwicklung bei Monsanto . In Zusammenarbeit mit Cornelius hat Gates die Techniken perfektioniert, für die Monsanto in den 1980er Jahren Pionierarbeit geleistet hat, als es den Vorstoß zur Verbreitung von GVO und zur Patentierung von Saatgut führte. Gates hat sich selbst zum kommandierenden General im Piratenkrieg von Big Data gemacht, um die gemeinsamen Genomdaten von Millionen von Pflanzen zu plündern und zu monopolisieren, die von Bauern über Jahrtausende gezüchtet wurden.

Gates finanziert Diversity Seek (DivSeek) , ein globales Projekt, das er 2015 ins Leben gerufen hat, um die Genome und Genomsequenzen bäuerlicher Saatgutbestände in Saatgutbanken zu kartieren. DivSeek und Gates Ag One sind die Spitzen seiner Speere, die Seed-Daten „minen“, um das Gemeingut „zu zensieren“. Mit anderen Worten – die Eigentumsansprüche der Öffentlichkeit zu beenden.

Mit künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Technologien scannen Gates' Schergen bei DivSeek und Gates AG One diese Samen und kategorisieren ihre genetischen Daten, um das globale Saatguterbe der Menschheit zu kartieren, zu patentieren und zu stehlen. Gates untermauert seine Patentbegründung, indem er die CRISPR-Technologie verwendet , um die Erbgut-Genome selektiv zu bearbeiten und Änderungen vorzunehmen, die ausreichend sind, um Patentanfechtungen standzuhalten.

Gates' Hauptziel ist , zu züchten Grüne Revolution Sorten von Gates produziert reagieren auf chemische Inputs engineered ‚ Gift Cartel‘ Partner : Monsanto, Bayer, Dow / DuPont, CropLife, BASF, Syngenta, Corteva usw. Kurz gesagt, Tore absichtlich raubt die Saat seiner Integrität und Vielfalt, löscht die Evolutionsgeschichte und seine Verbindungen zum Boden aus und reduziert alles auf einen einfachen „Code“. Auf diese Weise erfasst Gates die genetische Vielfalt unseres Planeten, schreibt sie um, patentiert ihren Code, stiehlt der Menschheit die Saat und verheiratet sie mit den Chemiekonglomeraten.

 

Durch die Zentralisierung der Saatgutbanken und die Manipulation von Gesetzen zum geistigen Eigentum hat Gates eine Kampagne des „genetischen Kolonialismus“ gestartet, um die Bauern und indigenen Bauern der Welt ihres hart erarbeiteten Saatguts und Wissens zu berauben .

„Das Ziel von Gates Ag One ist es, die Kontrolle über die genetische Vielfalt dieses Planeten zu übernehmen“, sagte mir die Aktivistin für landwirtschaftliche Freiheit, Dr. Vandana Shiva . Laut Shiva „untergräbt und sabotiert Gates weiterhin sowohl die Saatgutsouveränität der Bauern als auch die Saatgutsouveränität der Länder. ‚Gates Ag One‘ ist eine klare Erklärung seiner Absicht, ein Imperium über Leben und Artenvielfalt, über Nahrung und Landwirtschaft und über unseren Lebensunterhalt zu schaffen.“ Dabei, sagt Shiva, „finanziert Gates höllische Frankenstein-Experimente, die Gottes Schöpfung verunreinigen.“

Bürger, Regierungen und landwirtschaftliche Organisationen haben viele Gesetze verfasst und Regierungen haben internationale Verträge zum Schutz der biologischen Vielfalt verabschiedet, darunter das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) und das Cartagena Biosafety Protocol zur CBD. Durch das Betrügen von Regierungsbeamten, die Manipulation von Gesetzen zum geistigen Eigentum und die Neufassung von Saatgutvorschriften konnte Gates diese Gesetze und Verträge umgehen oder mit Füßen treten und die multilateralen Governance-Strukturen umgehen, die Regierungen eingerichtet haben, um zu verhindern, dass globale Konzerne die Biodiversität des Planeten und Saatgutgemeinschaft von Bauern und Bauern.

Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

Gates' missionarischer Glaube an Technologie als Lösung für jedes menschliche Leiden, von Ernährungsunsicherheit und Krankheiten bis hin zu Klimagesundheit, erklärt seine obsessive Förderung von GVO. Gates' eifriger GVO-Götzendienst und Gen-Editing-Technologien machen ihn taub gegenüber den Bergen von begutachteten wissenschaftlichen Beweisen und Warnungen von Agronomen, Ernährungswissenschaftlern, Toxikologen und anderen Wissenschaftlern, die ihre Sicherheit in Frage stellen.

GVO-Impfstoffe und -Medikamente sind die tragenden Säulen seines öffentlichen Gesundheitsunternehmens, und Gates finanziert die Forschung, Entwicklung und Verbreitung von GVO als Lösung für jedes landwirtschaftliche Problem. Er finanzierte zum Beispiel Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna , die beiden CRISPR-Chemikerinnen, die 2020 den Nobelpreis für Gen-Editierung erhielten.

 

Gates war auch einer der größten Aktionäre von Monsanto – dem weltweit aggressivsten Promoter von GVO und Pestiziden. Die zentrale Mission von Gates Ag One besteht darin, in blinder Eile gegen praktisch jede unabhängige wissenschaftliche und Sicherheitsbewertung zu kämpfen, um der Menschheit ungetestete GVO, patentiertes Saatgut, synthetische Lebensmittel und experimentelle Medikamente aufzuzwingen.

Man könnte erwarten, dass seine Beteiligung an Monsanto und seine Partnerschaften mit verarbeiteten Lebensmittel- , Chemie- und Ölunternehmen Gates' Anspruch als Anwalt der öffentlichen Gesundheit diskreditieren. Aber Gates massive Investitionen in Medienjournalismus (a März 2020 Zeitschrift Nation Exposé zeigt die Gates - Stiftung hat Gates garantiert günstige Deckung gekauft mit $ 250 Millionen in Form von Zuschüssen zu den Medien Stellen einschließlich NBC / Universal, BBC, NPR, The Guardian, Le Mond, Al Jazeera und andere, „um die Nachrichten zu beeinflussen“) haben ihn von der genauen Überprüfung und Skepsis isoliert, die die Medien in der Vergangenheit gegen teuflische Geschäftemacherei und Heuchelei machtbesessener Milliardäre angewendet haben.

Geldgespräche und die Milliarden, die Gates und seine Pharma-Verbündeten jährlich in den öffentlichen und kommerziellen Journalismus stecken, haben Gates stattdessen zum Lieblingsliebling der Medien gemacht. Er nutzt seine zweiwöchentlichen „Satelliten-Touren“ durch führende Kabel- und Netzwerk-Nachrichtensendungen, um seine hypnotisierende Kraft zu demonstrieren, Softball-Fragen und schmeichelnde Ehrerbietung von unterwürfigen Gastgebern (mit Ausnahme von Norah O'Donnell ) wie Anderson Cooper (CNN), David Muir ( ABC), Ari Melber (MSNBC) und Chuck Todd (NBC), die dankbar seine hochtrabenden Prognosen zu Themen von der öffentlichen Gesundheit bis hin zur Wirtschafts- und Agrarpolitik unterhalten.

Umgehen der staatlichen Regulierung

Gates' Reichtum und Macht ermöglichen es ihm auch, den Bemühungen der Regierung zur Regulierung der GVO-Verbreitung zu entgehen. Als Indien 2011 ein Moratorium für die gentechnisch veränderten Bt-Baumwoll- und Roundup-Ready- Pflanzen von Gates einführte , verlagerte Gates seinen Betrieb nach Bangladesch . Als der Europäische Gerichtshof entschied, dass genmanipulierte Organismen und GVO zum Schutz der öffentlichen Gesundheit streng reguliert werden müssen, startete Gates eine Lobbykampagne für die Deregulierung in der gesamten Europäischen Gemeinschaft .

Gates setzt derzeit seine Milliarden ein, um Angriffe gegen GVO- und Gen-Editing-Gesetze in vielen der Länder zu orchestrieren, die Sicherheitsstandards eingeführt haben. Als Wissenschaftler und Aufsichtsbehörden argumentieren, dass Zeit unerlässlich ist, um die Sicherheit von Gen-Editing und GVO genau zu beurteilen, erklärt Gates : „Die Zeit ist der Feind!“

Im Jahr 2017 veröffentlichte eine deutsche Menschenrechtsgruppe, die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS), Beweise für eine geheime Kampagne von Gates, um demokratisch auferlegte Beschränkungen seiner hochriskanten Genmanipulationsexperimente zu umgehen. HBS veröffentlichte mehr als 1.200 E-Mails, die die Gruppe nach den US-amerikanischen Gesetzen zur Informationsfreiheit erhielt. Diese Dokumente zeigen, dass die Bill & Melinda Gates Foundation eine zwielichtige Big Ag/Biotech-Spionage- und Propagandagruppe angeheuert hat , um einen verdeckten Spionageangriff durchzuführen, der  darauf abzielt, Beamte der Vereinten Nationen zu korrumpieren und internationale Bemühungen zu sabotieren, eine teuflische neue Technologie namens „Genantrieb“ zu verbieten.

Gene Drives sind an der Spitze der Gentechnik, der synthetischen Biologie und der Gen-Editierung. Sie sind die Werkzeuge der Wahl für Eugeniker und für diejenigen, die die technokratische „transhumane Zukunft“ aufbauen wollen, die von Gates und seinen Kumpanen aus dem Silicon Valley verfochten wird.

Wissenschaftler verwenden die CRISPR-Technologie, um Gene in die Chromosomen eines Organismus zu bearbeiten , um die DNA neu zu programmieren, um die normalen Regeln der genetischen Vererbung auszuschalten und das künstlich eingeführte Merkmal durch eine ganze Population zu „treiben“ und es auf alle zukünftigen Generationen zu übertragen. Ihre Fähigkeit, das Genom einer ganzen Spezies dauerhaft zu verändern, macht Genantriebe zum biologischen Instrument der ultimativen Macht.

Die Gen-Editing-Technologie könnte Gates' Pläne erleichtern, neue und verbesserte Pflanzen- und Tierarten zu schaffen und zu patentieren oder Arten auszurotten, die er missbilligt. Eines seiner Ziele ist es, mit Gene Drives „ Selbstmordgene “ einzufügen , um ganze Mückenarten auszurotten, die Zika oder Malaria verbreiten – ein Ziel des Target Malaria Project , in das die Gates Foundation 40 Millionen Dollar investiert hat . Dr. Anthony Fauci , ein langjähriger Schützling und Partner von Gates und ein begeisterter Cheerleader für Gene Drive, sagte gegenüber StatNews : „Sie loszuwerden wäre ein Segen.“

Kritiker argumentieren, dass Gene Drives aufgrund ihrer Fähigkeit, ganze Arten zu verändern oder zu eliminieren und Ökosysteme katastrophal zu verändern, ein existenzielles Biosicherheitsrisiko für die Menschheit darstellen. Sie sind auch die ultimative biologische Waffe ; die satanischsten Köpfe verschiedener Militär- und Geheimdienste begehren Genantriebe, um Supersoldaten zu züchten oder „Apokalypse-Gene“ zu prägen. Kritiker befürchten, dass Nationen eines Tages „Genozid-Gene“ nutzen könnten , um bestimmte Rassen oder unerwünschte Eigenschaften auszurotten .

Die Gene Drive Files von HBS zeigen die führende Rolle des US-Militärs bei der Entwicklung der Gene Drive-Technologie. Die US-amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat etwa 100 Millionen US-Dollar für die Erforschung von Gene Drives ausgegeben . Die anderen Hauptinvestoren von Gene Drive sind Dr. Faucis National Institutes of Health (NIH) und die Bill & Melinda Gates Foundation, die 75 Millionen US-Dollar in die Erforschung von Selbstmord- und Antifertilitätsgenen investiert hat .

Auf der UN-Konvention über die biologische Vielfalt (COP 13) 2016 in Cancun haben 179 internationale Organisationen, darunter die Heinrich-Böll-Stiftung, dafür gestimmt, dass die Vereinten Nationen ein weltweites Moratorium für Gene Drives verhängen. Die Gegner dieser Technologie verbreiteten auch einen Brief "A Call for Conservation with a Conscience: No Place for Gene Drives in Conservation". Umweltschützer machen sich Sorgen über unbeabsichtigte Folgen, wenn Suizid- oder Aussterbegene eine Spezies überspringen.

Aus den Gene Drive-E-Mails geht hervor, dass die Gates Foundation als Reaktion auf die COP 13-Resolution „Emerging Ag “ angeheuert hat , ein skizzenhaftes Spionageunternehmen mit seinen eigenen finsteren Verstrickungen mit Big Pharma und Big Ag, um die vielfältige und vereinte internationale Koalition zu sabotieren und zu schließen gegensätzlicher Gene Drive.

Die Gates Foundation stellte Emerging Ag 1,6 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um „eine verdeckte Koalition von Akademikern zu rekrutieren, um den UN-Entscheidungsprozess über Gene Drives zu manipulieren“. Die E - Mails zeigen , dass die Kampagne Gates Teil des Milliardärs Plan war ‚ Aufholjagd gegen Gen - Laufwerk Moratorium Befürworter.‘ Emerging Ag mobilisierte heimlich etwa 65 angeblich „unabhängige Wissenschaftler “ – „Biostitute“ in der Branchensprache – und Beamte für eine Online-Expertengruppe, das CBD Online Forum on Synthetic Biology der UN . Ein leitender Angestellter der Gates Foundation gab diesen krummen Agenten tägliche Anweisungen wie man Vorschriften sabotiert, die Wissenschaft untergräbt, Befürworter diskreditiert, den Prozess korrumpiert und die Demokratie untergräbt.

Zur Förderung seiner Kampagne finanzierte Gates gleichzeitig einen Bericht der US-amerikanischen National Academy of Sciences aus dem Jahr 2016, der das Gen-Fahren befürwortet. Die DARPA hat den Whitewash-Bericht mit der Gates Foundation kofinanziert. Wie The Guardian nach der Veröffentlichung des NAS-Berichts feststellte:

„Die gleiche US-Verteidigungsforschungsagentur (DARPA), die für die NAS-Studie bezahlt hat, hat bekannt gegeben, dass sie sich auf die Gene-Drive-Forschung und Entwicklung von ‚robusten‘ synthetischen Organismen konzentrieren wird. Es gibt guten Grund, sich Sorgen zu machen.“

Wie Jim Thomas von der ETC Group bemerkte : „Die Tatsache, dass die Entwicklung von Gene Drives jetzt hauptsächlich vom US-Militär finanziert und strukturiert wird, wirft alarmierende Fragen zu diesem gesamten Bereich auf.“

Zur Förderung ihrer koordinierten Kampagne mit der Emerging Ag manipulierte die Gates Foundation drei Mitglieder des entsprechenden UN-Expertenkomitees, bekannt als AHTEG (Ad-hoc Technical Expert Group) für Synthetische Biologie , die unter Gates' Kontrolle standen . Gates und Emerging Ag waren erfolgreich und die UNO schoss das Moratorium ab.

Die durch die Gene Drives-Akten aufgedeckte Rolle der Gates Foundation bei der Untergrabung der Kampagne der Umweltbewegung gegen diese gefährliche Technologie bestätigt Gates und seine Stiftung als abtrünniges Outlaw-Kartell mit Verachtung für Prozesse, Demokratie, Wissenschaft, Recht, öffentliche Meinung und öffentliche Gesundheit und die Sicherheit der Menschheit.

Chemische Kriegsführung gegen die menschliche Gesundheit

Immer mehr Beweise deuten auf die Art von industriell angebauten und verarbeiteten Lebensmitteln hin , die Gates als Hauptschuldige für die chronischen Krankheitsepidemien bevorzugt, die die menschliche Gesundheit verheeren und Kinder auf der ganzen Welt schwächen.

Die weltweit beliebtesten GVOs dienen dazu, das Versprühen von Pestiziden aus der Luft zu erleichtern . Monsantos Technik, Gene einzufügen, um landwirtschaftliche Nutzpflanzen gegen unkrautvernichtende Gifte resistent zu machen, ermöglicht es Big Ag, landwirtschaftliche Arbeiter zu entlassen und sie durch Flugzeuge (oder Drohnen) zu ersetzen, die Landschaften (und Lebensmittel) mit aerosolisierten Toxinen wie Glyphosat und Neonikotinoiden sättigen .

Seit der Verbreitung chemischer Pestizide in den 1940er Jahren ist mehr als die Hälfte der amerikanischen Singvögel verschwunden, die meisten Bienen- und Insektenpopulationen der Welt sind zusammengebrochen und die Rate chronischer Krankheiten in Amerika ist im Gleichschritt mit dem zunehmenden Einsatz von Pestiziden auf 54% gestiegen.

Wie Vandana Shiva betonte: „Gates hat nicht nur der Natur, sondern auch den Stoffwechselsystemen unseres Körpers und der Symbiose im Darmmikrobiom mit seiner Pestizid- und Herbizidbesessenheit und seiner Kampagne, die Menschheit auf GVO umzustellen , chemische Kriegsführung erklärt .“

Synthetische Lebensmittel: Soja 'Gates'

„Diät, Injektionen und einstweilige Verfügungen werden schon in jungen Jahren zusammenkommen, um die Art von Charakter und die Art von Überzeugungen hervorzubringen, die die Behörden für wünschenswert halten, und jede ernsthafte Kritik an den Machthabern wird psychologisch unmöglich.“ — CIA-Propagandist Bertrand Russell, ein Verfechter einer Weltregierung, Diktatur und der Kontrolle der Massen von oben nach unten durch eine privilegierte Oligarchenklasse ( 1952 ).

Gates' Macht-, Profit- und Kontrollagenda scheint sein Engagement für die Synthese sogenannter „transhumaner“ Labornahrungsmittel und seine massiven Investitionen in die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln voranzutreiben.

Gates bezeichnet synthetisches Fleisch als „die Zukunft der Nahrung“. Er hält Beteiligungen an Unternehmen, die Hühner und Eier auf pflanzlicher Basis herstellen und andere, die Lebensmittel aus Käfern herstellen. Gates besitzt Patente oder hat Patente für über 100 Tier-Proxys, vom Huhn bis zum Fisch, angemeldet. Er ist stark in Motif FoodWorks investiert , ein Unternehmen, das eine Vielzahl von synthetischen Labornahrungsmitteln und Zutaten herstellt. Er gründete 2015 zusammen mit seinen Milliardärsfreunden Jeff Bezos, Michael Bloomberg und Mark Zuckerberg Breakthrough Energy – den sogenannten „Pandemic Profiteers Club“. (US-Milliardäre haben ihr Vermögen seit Beginn der Sperrung um 1,1 Billionen US-Dollar erhöht , während die Zahl der verarmten Amerikaner um 8 Millionen gestiegen ist .)

Diese Zusammenarbeit hat große Anteile an Beyond Meat, das sie zusammen mit Tyson Foods und Cargill besitzen. Beyond Meat stellt Hühnchen-Tacos aus pflanzlichen GVO und Pestiziden her. Gates und sein Billionaire Boys Club haben auch große Positionen bei Impossible Foods , das Hitze und Druck nutzt , um synthetische Burger und Bratwürste aus GVO - Soja herzustellen . Laborergebnisse zeigen, dass das Fleischimitat des Unternehmens 11-mal höhere Glyphosatwerte enthielt als sein nächster Wettbewerber. Seth Itzkan von Soil4Climate schrieb :

„Impossible Foods sollte eigentlich ‚Impossible Patents' heißen. Es ist kein Essen; es ist Software, geistiges Eigentum – 14 Patente in jedem Bissen Impossible Burger. Es ist IFood, die nächste Killer-App. Laden Sie einfach Ihren Geschmack herunter. Dies wird wahrscheinlich Bill Gates, ihren Überinvestor, ansprechen.“

Ein weiteres Unternehmen von Breakthrough ist Memphis Meats , das ein künstlich hergestelltes fleischähnliches Gewebe auf einem Substrat aus Kalbsblut formuliert. Ein optimistischer Bloomberg prognostiziert, dass die Einnahmen aus synthetischem Fleisch bis 2026 3,5 Milliarden US-Dollar erreichen werden .

Im Juni 2020 investierten die „Breakthrough Bros“ 3,5 Millionen US-Dollar in Biomilq , ein Unternehmen, das synthetische Muttermilch aus „kultivierten menschlichen Brustdrüsen und Epithelzellen“ herstellt. Gates hat nicht erklärt, ob die Milch die mütterlichen Antikörper enthält – die in echter Muttermilch vorhanden sind –, die Säuglinge vor Infektionskrankheiten schützen, oder ob die kommenden Generationen von Biomilq-Kindern stattdessen auf zusätzliche Batterien von Gates GVO angewiesen sein werden Impfungen.

Unbeeindruckt beobachtet Vandana Shiva, dass Bill Gates „uns gute, gesunde Proteine ​​und Fette vorenthalten und uns von seinem synthetischen Labormüll süchtig machen will“.

Gates ist der Gründer und größte Geldgeber der Tochtergesellschaft der Vereinten Nationen, GAVI, einer falschen Regierungsbehörde, die er gegründet hat, um seine teuflischen chemischen, medizinischen und Nahrungsmittel-Gebräue voranzutreiben und schurkische Impfstoffexperimente an Afrikanern und Indern durchzuführen . Seit 2014 hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen , die von der Gates Foundation mit fast 850.000 US-Dollar finanziert wurde, die Verwendung von Insektenprotein aggressiv vorangetrieben – insbesondere für die Armen. GAVI bezeichnet Wespen, Käfer, Grillen und andere Insekten als „nicht genutzte“ Nahrungsquellen.

Dem Beispiel von Gates folgend, ist GAVI optimistisch, dass Käfer bald eine wichtige Nahrungsergänzung für verarmte und unterernährte Kinder sein werden.

Vielleicht im Vorgriff auf diesen glücklichen Tag hat die Gates Foundation in ein südafrikanisches Unternehmen investiert , das essbares Protein aus kultivierten Maden herstellt. Die Fabrik des Unternehmens beherbergt eine Milliarde Fliegen und produziert täglich 22 Tonnen Maden, die auf Schlachthof-, Siedlungs- und Hausmüll grasen. Da die Märkte für Maden als menschliche Nahrung noch unreif sind, verkauft Gates sein Madenmehl an Fleischfabriken wie die von Gates' Partner Tyson Foods, um Hühner in Batteriekäfigen zu füttern , und an große Fischfarmen, wie sie sie besitzen von Unilever, einem 58-Milliarden-Dollar-Multi , der sowohl ein Geschäftspartner von Gates als auch ein Zuschussempfänger seiner besonderen öffentlichen Wohltätigkeitsorganisation ist.

Wie üblich hat Gates auch die internationalen Agenturen, die er kontrolliert, und die großen Unternehmen, mit denen er zusammenarbeitet, mobilisiert, um seine Agenda für Fake Food voranzutreiben, darunter vor allem das von Gates finanzierte World Economic Forum (WEF), das die Milliardäre der Welt in Davos versammelt jedes Jahr, um die politische und wirtschaftliche Zukunft der Menschheit zu planen und zu planen.

Der Vorsitzende des WEF, Klaus Schwab , ist der Autor des einflussreichen Buches „COVID-19: The Great Reset“, das das WEF offenbar an die meisten gewählten Amtsträger der Welt bis an die Landesvorstände geschickt hat .

 

Schwab plädiert dafür, dass mächtige Menschen die COVID-Krise nutzen sollten, um einer bedrängten, verängstigten und willfährigen Menschheit autoritäre Kontrollen, durchdringende Überwachung, repressive neue Wirtschaftsmodelle und eine Eine-Welt-Regierung aufzuerlegen. The Great Reset ist der Plan des WEF, nach der COVID-19-Pandemie systematisch eine neue kontrollierte Wirtschaft aufzubauen.

Schwab und Prinz Charles stellten auf einem WEF-Gipfel im Mai 2020 „The Great Reset“ vor . Es ist eine Vision, die Welt in einen totalitären und autoritären Überwachungsstaat zu überführen, der von Technokraten manipuliert wird, um traumatisierte Bevölkerungen zu verwalten, Wohlstand nach oben zu schieben und den Interessen zu dienen von Elite-Milliardär-Oligarchen. Um die globale Lebensmittelpolitik „zurückzusetzen“, hat das WEF eine Organisation namens EAT Forum gefördert und eine Partnerschaft mit ihr eingegangen , die sich selbst als „Davos für Lebensmittel“ bezeichnet.

Mitbegründer von EAT ist Wellcome Trust , eine Organisation, die von dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, in den Gates stark investiert ist , gegründet, finanziert und strategisch mit ihm verbunden ist . Die größte Initiative von EAT heißt FReSH , die die Organisation als Versuch beschreibt, die Transformation des Lebensmittelsystems voranzutreiben . Zu den Partnern des Projekts gehören Bayer, Cargill, Syngenta, Unilever und der Technologieriese Google.

Das EAT Forum arbeitet mit diesen Unternehmen zusammen, um „Wertschöpfung für Wirtschaft und Industrie zu schaffen“ und „die politische Agenda zu setzen“. Um dieses gewinnbringende Unternehmen zu fördern, arbeitet EAT mit fast 40 Stadtverwaltungen in Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika und Australien zusammen. Die Organisation unterstützt auch das von Gates finanzierte Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) bei der „Erstellung neuer Ernährungsrichtlinien“ und Initiativen zur nachhaltigen Entwicklung.

Laut Frederic Leroy , einem Professor für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie an der Universität Brüssel, arbeitet das EAT-Netzwerk eng mit einigen der größten Fleischimitat-Unternehmen zusammen, darunter Impossible Foods und andere Biotech-Unternehmen, um gesunde, nahrhafte Lebensmittel durch die genetisch veränderten Laborzubereitungen von Gates zu ersetzen .

„Sie gestalten es als gesund und nachhaltig, was es natürlich auch nicht ist“, sagte Leroy gegenüber The Defender.

Dr. Shiva spottet auch über Gates' mehrjährige Propagandabehauptungen, dass es bei seinem GVO-Fleisch darum geht, Kinder zu ernähren und den Klimawandel zu entgleisen:

„Bei im Labor verarbeiteten gefälschten Lebensmitteln geht es wirklich darum, unsere Lebensmittel zu patentieren, nicht darum, Menschen zu ernähren oder das Klima zu retten, wie Gates und seine Biotech-Kollegen vorgeben. Bei der von EAT vorgeschlagenen Diät geht es überhaupt nicht um Ernährung, sondern um Big Business und um die Übernahme des Lebensmittelsystems durch die Unternehmen.“

Leroy fügte hinzu :

„Unternehmen wie Unilever und Bayer und andere Pharmaunternehmen sind bereits chemische Verarbeiter, daher sind viele dieser Unternehmen sehr gut positioniert, um von diesem neuen Lebensmittelgeschäft zu profitieren, das sich um die Verarbeitung von Chemikalien und Extrakten dreht, die zur Herstellung dieser im Labor hergestellten Lebensmittel auf der ganzen Welt benötigt werden.“ Rahmen."

Angereicherte Lebensmittel

Synthetische und gentechnisch veränderte Lebensmittel enthalten in der Regel nur wenige lebenswichtige Mikronährstoffe, die die menschliche Gesundheit unterstützen. Glyphosat beispielsweise fungiert als Chelator. Es tötet Unkraut ab, indem es die mineralischen Bausteine ​​des Lebens auslaugt. Glyphosat ausgesetzte Nutzpflanzen haben einen weitaus geringeren Nährwert als natürliche Lebensmittel .

Menschen, die von Gates verarbeitete, synthetische und gentechnisch veränderte Lebensmittel essen, können einen vollen Magen haben, während sie klinisch unterernährt sind. Gates beeilt sich, dieses Problem zu lösen, indem es Technologien kauft und mit Unternehmen wie Roche und Kraft zusammenarbeitet , die Lebensmittel künstlich mit Mineralien und Vitaminen anreichern. Gleichzeitig fördert er Gesetze in Entwicklungsländern, die die Anreicherung von Nahrungsmitteln vorschreiben. Diese Gesetze kommen Pestizid- und verarbeiteten Lebensmittelunternehmen zum Nachteil traditioneller und biologischer Landwirte zugute. Da US-Unternehmen wie Roche, Kraft, General Foods und Philip Morris bereits ihre Schmelzkäse und Cerealien anreichern, sind sie Gates' begeisterte Partner in diesem Fall.

Ich habe diese Hektik zu Beginn meiner Karriere von einem anderen Big-Food-Betrüger gesehen. Im Jahr 2003 vertrat ich Tausende von polnischen Kleinbauern in dem Kampf , die industriellen Schweinefleischfabriken von Smithfield Foods aus Polen herauszuhalten. Polens stellvertretender Premierminister Andrzej Lepper erzählte mir, dass Smithfield-Beamte ihm ein Bestechungsgeld in Höhe von 1 Million US-Dollar angeboten haben, um ein Gesetz zu unterstützen, das Schlachthöfe verpflichtet, Hightech-Hygienetechnologie einschließlich laserbetriebener Toilettenhähne zu installieren. Smithfield wusste, dass das Gesetz die Schließung der 2.600 familienbetriebenen Schlachthöfe bewirken würde, die Polens charakteristische Kielbasa-Wurst herstellten. Als einziges Unternehmen, das sich die Laser leisten könnte, würde Smithfield damit die Monopolkontrolle über Polens Schlachtkapazität und 100 % seiner lukrativen Kielbasa-Exporte erlangen.

Gates entnahm seine Lebensmittelanreicherungsgesetze aus Smithfields Spielbuch. Durch die Vorschrift, dass alle Lebensmittel angereichert werden, sind Kraft-Produkte wie Cheez Whiz und American Singles sowie die mit Vitaminen angereicherten Kool-Aid  und Tang in der Lage, lokal produzierten Ziegenkäse und Ziegenmilch auf den Dorfmärkten zu verdrängen und kleine afrikanische Bauern aus dem Geschäft zu bringen .

Um seine obligatorische Agenda für angereicherte Lebensmittel zu fördern, gründete Gates eine weitere seiner nützlichen quasi-staatlichen Organisationen, die Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN), um multinationale Lebensmittelunternehmen (Gates' Geschäftspartner) bei der Lobbyarbeit für günstige Zölle und Steuersätze für verarbeitete und angereicherte Lebensmittel und eine schnellere behördliche Überprüfung neuer Produkte in den Zielländern. Das GAIN-Konsortium von Gates stellt auch lokalen Regierungen Geld zur Verfügung, um die Nachfrage nach angereicherten Lebensmitteln durch groß angelegte PR-Kampagnen oder durch die Vergabe von staatlichen „Gütesiegeln “ für Lebensmittelprodukte von Unternehmen anzukurbeln.

Tore, GAVI und GAIN

Gates hat sein GAIN-Projekt nach seinem milliardenschweren globalen Impfstoffprogramm (GAVI) modelliert . Durch die Tarnung als öffentliche Gesundheitsbehörde hat GAVI erfolgreich öffentliche Behörden und die Privatindustrie mobilisiert, ungetestete, experimentelle oder diskreditierte und oft tödliche Impfstoffe gewinnbringend zu entsorgen, um arme Kinder in Entwicklungsländern zu impfen .

Nach dem GAVI-Modell startete Gates sein 70-Millionen-Dollar-GAIN-Programm auf der Sondersitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Thema Kinder. Seine Zusammenarbeit umfasst die UN-Agenturen, die Gates kontrolliert, wie die Weltbank , die Weltgesundheitsorganisation und UNICEF , und die großen Unternehmen für verarbeitete Lebensmittel wie Philip Morris und Kraft , in die er investiert ist.

Laut Vandana Shiva besteht das Ziel von GAIN darin, „Kampagnen zu koordinieren, die afrikanische und asiatische Länder unter Druck setzen, obszöne Subventionen, Steuererleichterungen und Zollbefreiungen und andere Präferenzen für verarbeitete Lebensmittel zu gewähren“.

Einige Experten sind beunruhigt über die Idee, dass Bill Gates und multinationale Lebensmittelunternehmen sich zusammenschließen, um Lebensmittelsysteme in unterentwickelten Ländern zu kolonisieren und verarbeitete Lebensmittel unter einem Banner der öffentlichen Gesundheit zu verkaufen.

Dr. Mark Hyman, der Bestsellerautor der New York Times und Head of Strategy and Innovation am Cleveland Clinic Center for Functional Medicine, sagte mir:

„ … trotz gelegentlicher Anreicherung mit Vitaminen und Mineralstoffen sind verarbeitete Lebensmittel mit Zucker, Stärke, verarbeiteten Ölen, künstlichen Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Pestiziden und Natrium beladen, die zur Doppelbelastung von Fettleibigkeit und Unterernährung sowie der chronischen Krankheitsepidemie beitragen. Weltweit sterben jedes Jahr 11 Millionen Menschen an einem Übermaß an hochverarbeiteten Lebensmitteln und einem Mangel an schützenden Vollwertkost, was verarbeitete Lebensmittel zum Killer Nummer eins der Welt macht.“

Dr. Hyman nennt diese Lebensmittel das „ Gegenstück“ der Ernährung . Shiva stimmt zu. „Bei dem GAIN-Programm“, sagt Shiva, „geht es weniger um die Beseitigung von Unterernährung als um eine plumpe Methode, um arme Nationen zu zwingen, den Zugang zu ihren Märkten zu öffnen, um lokale Produzenten auszulöschen.“

„Angereicherte Lebensmittel sind illusorische technische Lösungen für komplexe sozioökonomische Probleme. Soziale und wirtschaftliche Lösungen würden auf Dauer besser funktionieren“, argumentiert Professorin Marion Nestle . Nestle ist die verehrte Lebensmittel- und Ernährungsikone, die den Paulette Goddard-Lehrstuhl für Ernährung und Lebensmittelstudien an der New York University innehat . Nestle, der Autor von Food Politics: How the Food Industry Influences Nutrition and Health, sagte mir:

„Mit einer Ausnahme, Jodsalz, kosten angereicherte Lebensmittel zu viel, erreichen ihre angestrebten Ziele nicht oder sind in ihrem Umfang zu begrenzt, um das zu tun, was sie tun sollen. Ich sehe diese Gesetze als Problemlösung für die Unternehmen, die diese Produkte herstellen, und befassen sich nicht mit Nährstoff- und Kalorienmangel. Ich bin kein Fan von angereicherten Lebensmitteln. Ich möchte eine große Auswahl an echten Lebensmitteln, die verfügbarer und billiger sind und lokal produziert werden. Da würde ich den Kritikern zustimmen. Ich wünschte, die Gates Foundation würde in Projekte investieren, um eine kleine, lokale Lebensmittelproduktion zu fördern.“

Künstliche Intelligenz: die Welt von Landwirten befreien

Gates sagt, er wolle die landwirtschaftliche Wirtschaft wiederbeleben, indem er die Landwirtschaft mit supereffizienter Hightech-KI umgestalte , um „Farmen der Zukunft“ zu schaffen. Laut Gates :

„Früher mussten wir alle rausgehen und Farmen. Wir bekamen kaum genug zu essen, bei schlechtem Wetter verhungerten die Leute. Durch besseres Saatgut, Dünger und vieles mehr sind die meisten Menschen keine Bauern. Und so wird KI uns eine immense neue Produktivität bringen.“

Er will vor allem, dass es schnell geht . Gates' „computergestützte Beschleunigung“ wird die Einführung dieser nützlichen Innovationen beschleunigen, um seine ehrgeizigen Pläne zu verwirklichen, Kleinbauern wissenschaftliche Durchbrüche zu liefern, bevor der Klimawandel ihre Erträge zerstört.

Aber Shiva warnt amerikanische Farmer, die bereits in Schulden ertrinken, vorsichtig zu sein mit Gates' Versprechen, ihnen eine Linie zu werfen:

„Als Bill Gates indischen Bauern seine teuflischen ‚Rettungs'-Technologien aufzwang, profitierten nur Gates und seine multinationalen Partner. Er gab der Regierung und einem Unternehmen namens Digital Green Geld und machte extravagante Versprechen, die indische Landwirtschaft digital zu transformieren. Dann mit der Zusammenarbeit seiner gekauften Regierungsbeamten.

„Bill Gates installierte Kameras und elektronische Sensoren in den Häusern und Feldern indischer Bauern. Er benutzte ihre Handys, die er ihnen kostenlos zur Verfügung stellte, und seine Glasfaser- und 5G-Installationen – zu deren Finanzierung er die Indian Telecom Company überredete –, um die Erntedaten der Bauern, indigene Praktiken und landwirtschaftliches Wissen zu katalogisieren, zu studieren und zu stehlen kostenlos. Dann verkaufte er sie als neue Daten an sie zurück. Anstatt Farmen wie versprochen digital zu transformieren, verwandelte er indische Bauern in digitale Informationen. Er privatisierte ihr Saatgut und erntete die Arbeit des öffentlichen Systems. Er hat ihr Wissen und ihre Erbstückgenetik herausgerissen und GVO-Samen und andere lächerliche Praktiken installiert.“ Shiva fügt hinzu: „Seine klare Agenda bestand darin, Kleinbauern vom Land zu vertreiben und schließlich die Nahrungsmittelproduktion zu mechanisieren und zu privatisieren.“

Christian Westbrook, Agrarforscher und Gründer des Online-Podcasts „ Ice Age Farmer “, tröstet, dass amerikanische Bauern die Geschichte von Gates in Indien und Afrika kennen: „Wir wissen, wer Bill Gates ist, und wir wissen, für was er Unfug gemacht hat Kleinbauern in Mexiko, Afrika und Indien. Wir wissen, dass seine jüngsten Landkäufe hier nur der Anfang der Grünen Revolution 3.0 sind. Er will die demokratische Essenz der Hirtenlandschaften Amerikas und unserer Farmfamilien aussaugen – um unseren Lebensunterhalt, unser Wissen, unser Saatgut und unser Land zu stehlen.“

Westbrook nimmt zur Kenntnis, dass Gates wie alle Meißel immer in Eile ist:

„Seine Strategie besteht darin, alle so schnell in Bewegung zu halten, dass sie den Betrug nicht sehen können. Er sagt uns immer, dass der Klimawandel nicht warten kann, dass wir den Zugang zu diesen Produkten und die Einführung seiner Technologien beschleunigen müssen, dass die Forschung nicht schnell genug voranschreitet.“

Westbrook erzählte mir, dass Gates' endloses Gerede über die „Beschleunigung des Prozesses“ und seine extravaganten Versprechungen von wunderbaren neuen Technologien, von „Investitionen“ und von „öffentlich-privaten“ Partnerschaften Teil seines Betrugs sind. „Er sagt jedem, dass wir ‚beschleunigen, beschleunigen, beschleunigen‘ müssen.“

Viele Bauern sagen, dass sie nicht daran interessiert sind, von Gates gerettet zu werden. Westbrook sagt, er glaube, Gates beabsichtigt, seine baronischen US-Spreads als Flaggschiffe zu dienen – ein Schaufenster für sein Gefolge digitaler Technologien für amerikanische Landwirte. „Er tut es aus den gleichen Gründen, aus denen er seine Technologie auf indische Farmen gebracht hat – um ihr Wissen zu stehlen und sie vom Land zu vertreiben.“

Trent Loos , ein Rancher und Farmaktivist aus dem Mittleren Westen der sechsten Generation, sagte mir, dass Farmer reflexartig gegen Milliardäre reagieren, die „Monopoly“ mit amerikanischem Ackerland spielen:

„Es macht es für junge Landwirte oder sogar solche, die seit Generationen bewirtschaften, schwierig, mit so tiefen Taschen zu konkurrieren. Es schafft sicherlich eine Barriere für sie. Wenn Menschen mit dieser Art von Reichtum anfangen, Farmen zu kaufen, fragen wir uns, was sie wirklich vorhaben. Niemand will von Bill Gates Land pachten oder als sein Pächter arbeiten.“

Westbrook sagt, er glaube, Gates verfolge eine dunklere Agenda. Wie Shiva glaubt auch Westbrook, dass Gates und die anderen Raubritter die Vorwände des Klimas, der Artenvielfalt und der Bedrohung durch die Zoonose nutzen, um Menschen aus dem Agrargeschäft und von der Farm zu holen. Und es gibt Beweise, die ihn unterstützen. Die Gates Foundation ist maßgeblich an Alphabet, der Muttergesellschaft von Google, beteiligt. Alphabet hat im Rahmen seines „ Mineral “-Projekts „ Crop Sniffing“-Roboter erfunden , die Landwirte und Viehzüchter ersetzen sollen . Sein „ Moonshot“-Projekt „entwickelt und testet eine Reihe von Software- und Hardware-Prototypen auf der Grundlage von Durchbrüchen in künstlicher Intelligenz, Simulation, Sensoren, Robotik und mehr“.

Innerhalb eines Jahres nach dem Kauf von Whole Foods investierte Jeff Bezos – Gates hat eine beträchtliche Investition in Amazon – auch stark in robotergesteuerte vertikale Farmen , die auch die menschliche Beteiligung an der Landwirtschaft minimieren.

Westbrook sagt: „Er möchte die Leute von den Farmen, die Tiere und uns alle dazu bringen, sein pflanzliches Fleisch und sein Insektenprotein zu essen.“

„Gates spricht über die Landwirtschaft als archaisches, uriges, schmutziges, gefährliches, ineffizientes, barbarisches Relikt aus der Vergangenheit, das uns bedroht, indem es die Bedrohung durch den Klimawandel und die Risiken globaler Pandemien erhöht, indem es Menschen in gefährlichen Kontakt mit Mikroben bringt“, sagt Howard Vlieger, ein Landwirt aus Iowa, der seit 1992 als Berater für Pflanzenbau und Viehzucht in den USA und Kanada arbeitet .

Vlieger ist Experte für die Auswirkungen von Pestiziden und GVO auf Lebensmittel und Böden. „Gates' Ziel ist es, die Welt weg von einer nachhaltigen und humanen Tierhaltung zu bewegen, die unseren Kontakt mit dem Boden feiert und in unserem respektvollen Umgang mit der Natur gute Gesundheit findet – und hin zu künstlichen Kühen und einem düsteren chemischen Paradigma, die alle Merkmale von top sind -Down Dystopie. Seine Vision ist eine verunreinigte und geschmacklose Nahrung und die Trennung des Menschen von der Natur.“

„Gates scheint keine Vorstellung von der Freude zu haben, die gewöhnliche Menschen – Menschen wie unsere Familie – an der Landwirtschaft haben“, sagte mir Nicolette Niman . Niman ist ein kalifornischer Rancher und Farmer und Autor der Bücher „Righteous Porkchop“ und „Defending Beef“. Ihr Ehemann Bill ist der Gründer von Niman Ranch, einer Genossenschaft von Hunderten von kleinen nachhaltigen US-Rinder- und Schweinezüchtern, die hochwertiges Bio-Rindfleisch und -Schweinefleisch aus nachhaltiger Grasfütterung vermarkten.

„ Regenerative Landwirtschaft und Viehzucht bereichern das Leben der Menschen ins Unermessliche. Es ist eine anspruchsvolle Arbeit, die auf unserem engen Kontakt mit der Erde basiert. Im besten Fall besteht eine gute Landwirtschaft darin, die Vorbilder der Natur zu verstehen und ihnen zu folgen“, sagte Niman. Niman sagt, dass Gates wenig Interesse an der Weisheit der Natur zu haben scheint:

„Er scheint nicht zu verstehen, dass unsere Beschäftigung mit dem Boden und die Freude, die wir aus unserem Kontakt mit der Erde bekommen, unsere komplexe Beziehung zu unseren Tieren trotz aller Härten und Schwierigkeiten Quellen unserer Freiheit und unseres Stolzes sind. und das Glück, Meister unseres Schicksals zu sein.“

„Wir müssen eine Welt aufbauen, die die individuelle Selbstbestimmung, den humanen Umgang mit Tieren und den guten Umgang mit unseren Böden respektiert. Wir müssen verstehen, dass eine gesunde Beziehung zur Natur nicht nur für unsere Gesundheit und unser Klima von entscheidender Bedeutung ist, sondern auch die Quelle von Würde, Freiheit und Bereicherung in unserer postindustriellen Ära.“

All diese Aktivisten aus verschiedenen Kontinenten nutzten weitreichende Technologien und drückten ihr Unbehagen über Gates' Tendenz aus, die Bevölkerung und nicht die Menschen zu betrachten und das Bevölkerungsmanagement als ein Problem zu sehen, das seine technologischen Lösungen dringend benötigt.

„Gates sieht den Wald, nicht die Bäume“, stellt Vlieger fest. „Und selbst wenn er in den Wald schaut, scheint er nur Bretter aus Holz zu sehen – wie er die Landschaften für Geld nutzen und die Menschen zur Ware machen kann.“ Vlieger fährt fort:

„Gates' Gewohnheit, jede menschliche Schwierigkeit durch die Linse einer technologischen Lösung zu sehen, von der er profitieren kann, ist mehr als kurzsichtig. Es ist Pathologie – Soziopathologie, wirklich. Gates ist ein gefährlich mächtiger Soziopath mit 137 Milliarden Dollar und einer Vision für eine Top-Down-Technokratie. Beunruhigt das irgendjemanden?“

Westbrook sagt, Gates, Cargill und Tyson seien ein mächtiges Kartell mit der Mission, die Tierhaltung zu beenden und Menschen von Farmen zu vertreiben. „Es ist ‚Ersatzlandwirtschaft'“, sagt Westbrook. „Sie verwenden sogar das Wort ‚alternative Landwirtschaft‘.“

Westbrooks Ansicht über die dystopische Zukunft des technokratischen Totalitarismus, die Bill Gates vorschwebt, klingt wie eine haltlose Verschwörungstheorie, wenn man alle Beweise ignoriert, die ihn unterstützen. Er prognostiziert, dass wir sehr bald – in Monaten, nicht in Jahren – künstliche Nahrungsmittelknappheit und den Druck erleben werden, die ländlichen Landschaften zu leeren und zu „verbessern“, indem Ackerland stillgelegt und landwirtschaftliche Arbeitsplätze durch Roboter und künstliche Intelligenz ersetzt werden.

Westbrook prognostiziert Bemühungen der Regierung, die Bevölkerung in Megastädte und Smart Cities zu drängen, in denen Unternehmen geschlossen sind, Arbeitsplätze knapp sind und die meisten von uns auf ein universelles Grundeinkommen angewiesen sein werden, das in digitalen Währungen gezahlt wird – natürlich widerruflich bei Nichteinhaltung und Ungehorsam. Westbrook prognostiziert ein Szenario, „in dem das menschliche Vieh in Bezug auf Geld und Nahrung vollständig von der Regierung abhängig ist und alle Leute an einem Ort in den intelligenten Städten sind und von den Technokraten von Gates’ Great Reset leicht überwacht werden“. Westbrook fuhr fort:

„Sie stellen die Nahrungsmittelproduktion ein, und im weiteren Sinne stellen sie alle wirtschaftlichen Aktivitäten, alle menschlichen Aktivitäten ab und binden uns in ihre intelligenten Städte ein. Es ist ziemlich entsetzlich. Und jetzt, da wir diese Pandemien haben, mussten wir das medizinische Kriegsrecht einführen, und da es sich um eine Gesundheitskrise handelt, müssen wir auch alle Ihre Lebensmittelproduktionen und Ihre Ernährungsbedürfnisse übernehmen. Sie haben diese beiden Dinge geheiratet.“

Die Zeit wird uns zeigen, ob Westbrooks Albtraum nur eine paranoide Verschwörungstheorie ist – das hoffe ich.

Food Systems Summit

Im Jahr 2009 startete Bill Gates, ein nicht gewählter Milliardär ohne Regierungsbüro oder diplomatisches Portfolio, sein globales Impfstoffunternehmen mit einer Rede vor den Vereinten Nationen. Er kündigte die Spende von 10 Milliarden US-Dollar an und erklärte den Start seines „Jahrzehnts der Impfstoffe“.  Sein Plan entfaltete sich wie ein Uhrwerk. Gates' Beiträge sicherten ihm die eiserne Kontrolle über die WHO. Wie Foreign Affairs berichtet hat , „werden nur wenige politische Initiativen oder normative Standards der Weltgesundheitsorganisation angekündigt, bevor sie von Mitarbeitern der Gates Foundation beiläufig, inoffiziell überprüft wurden.“

Gates gründete und finanzierte mächtige fingierte Regierungsbehörden wie PATH, GAVI, CEPI und die Brighton Collaboration, um Impfstoffe in Entwicklungsländern voranzutreiben, seine Kontrolle über die öffentliche Gesundheit zu festigen und die Grundlage für den globalen Impfstoff-Putsch zu bereiten, den er im Vorfeld hatte. für 2020 geplant.

Im Januar 2019 erklärte die WHO pflichtbewusst – ohne konkrete Beweise –, dass „Impfzögernis“ eine der Hauptbedrohungen für die globale Gesundheit sei. Das Medizinkartell von Gates folgte dieser Aussage mit orchestrierten Kampagnen in jedem US-Bundesstaat und in Ländern auf der ganzen Welt von pharmafinanzierten Politikern, die Gesetze einführten, um Impfstoffe vorzuschreiben und Ausnahmen zu beenden.

Zwei Monate später forderte der mächtige Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Adam Schiff – ein weiterer finanzieller Begünstigter von Gates – , dass Social-Media- und Medienunternehmen beginnen, „Impfstoff-Fehlinformationen“ zu zensieren – ein Euphemismus für jede Behauptung, die von offiziellen Pharma- und Regierungserklärungen abweicht. Gates hat riesige Anteile an Google, Apple, Amazon und Facebook . Diese Unternehmen begannen alle begeistert Kritik an Impfstoffen zu zensieren.

Ein Jahr später bot der COVID-19-Ausbruch Gates und seinem Impfstoffkartell eine bequeme Gelegenheit, ihre Kontrolle über die Menschheit zu festigen. Ein Artikel von Derrick Broze im Mai 2020 in The Last American Vagabond stellte fest: „Indem wir die Investitionen der Stiftung und die Beziehungen von Gates nachverfolgen, können wir sehen, dass fast jede Person, die am Kampf gegen COVID-19 beteiligt ist, in zweifacher Hinsicht an Gates oder seine Stiftung gebunden ist oder weniger." Ihre Beziehung gab Bill Gates und seiner Stiftung einen unangefochtenen Einfluss auf die Reaktion auf die Pandemie.

Gates jedes Netzwerk und Kabel zeigen und auf jeder Media - Plattform, in Auftritten auf nahezu wiederholt erklärt, dass alle wirtschaftlichen Aktivitäten , bis alle 7 Milliarden Menschen wurden aufhören müssen und besitzen geimpft Immunisierung Pässe . Sein zehnjähriges Jahrzehnt der Impfstoffe , das mit seinem Auftritt bei der UNO begann, verlief reibungslos. Unter der Führung von Gates' altem Schützling und Loyalisten, Fauci, sorgte das US-Gesundheitsministerium für Immunität von der Haftung für COVID-Impfstoffe und verpflichtete Steuergelder in Höhe von 48 Milliarden US-Dollar, um eine Reihe neuer experimenteller Impfstoffe zu kaufen und zu verteilen, von denen viele im Besitz waren von Gates.

Gates' Kontrolle des Prozesses ist abgeschlossen. Seine Ausführung seiner Impfstoffvorhersage war elegant und fehlerlos. Und jetzt bringen Gates' Stellvertreter dasselbe Playbook heraus, um seine totalitäre Ernährungsagenda durchzusetzen.

Während der Plenartagung vom 14. bis 18. Oktober der 46. ​​Sitzung des UN-Ausschusses für Welternährungssicherheit kündigte der UN-Generalsekretär António Guterres die Einberufung eines UN-Gipfels für Ernährungssysteme im Jahr 2021 an. Guterres bestätigte, dass der Gipfel gemeinsam von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), dem Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD), dem Welternährungsprogramm (WFP) und dem Weltwirtschaftsforum (WEF). Bill Gates und seine Stiftung finanzieren und kontrollieren großzügig alle vier Organisationen.

Der UN Food Systems Summit kündigte effektiv eine parallele Agenda zu der Agenda an, die das WEF bei der Ausrichtung seiner Great Reset-Konferenz im Juni 2020 ins Leben gerufen hatte die gescheiterte Grüne Revolution seiner Stiftung in Afrika) stellte fest, dass von den 12 Teilnehmern des Gipfels 11 enge Verbindungen zur Gates Foundation haben.

Laut Heather Day von AGRA Watch wurden diese Organisationen in einigen Fällen direkt von der Gates Foundation und anderen von Gates finanzierten spezifischen Programmen finanziert, die eine wichtige Rolle spielten: „Also seine Finger sind nicht nur dabei; fast jeder einzelne der teilnehmer arbeitet für Bill Gates. Das sind die Autoren des UN-Gipfels zu Ernährungssystemen.“ Der Food Systems Summit ist ein 100 % Gates-Projekt.

Es kommt noch schlimmer: Die Koordinatorin von Gates' „Decade of Food Security“ ist Dr. Agnes Kalibata. Kalibata ist der Präsident des AGRA-Programms von Gates/Rockefeller, das die berüchtigte gescheiterte Grüne Revolution von Gates in Afrika inszeniert hat. Kalibata ist der perfekte Marktführer, um AGRA in die Welt zu bringen. Sie prognostiziert, dass der Gipfel alle wichtigen Interessengruppen in einer öffentlich-privaten Partnerschaft zusammenbringen wird, „ um Ernährungssysteme integrativ, klimaangepasst und widerstandsfähig zu machen und einen nachhaltigen Frieden zu unterstützen “.

Kalibata erinnerte die Teilnehmer des Food Systems Summit an die Dringlichkeit. Sie sagten, sie hätten nur noch 10 Jahre Zeit , um die Transformation unserer Ernährungssysteme zu beschleunigen, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Klima, Ernährung und Pandemiebekämpfung zu erreichen.

Der UN-Gipfel für Ernährungssysteme wird Gates' „Dekade der Ernährung“ für die globale Ernährungsagenda bis 2030 vorlegen. Wir können nur beten, dass der nächste neue Gesundheitsplan von Gates für die Menschheit nicht das gleiche Ausmaß an traumatischer Gewalt mit sich bringt zu unseren Bürgerrechten, zu unserer globalen Wirtschaft, zu den Traditionen unserer Zivilisation, zum Idealismus der Demokratien und zu unserer Selbstbestimmung, die sein „Jahrzehnt der Impfstoffe“ 2020 begleitete.

Day ist pessimistisch: „Der Plan von Gates wird ein Fahrplan sein, wie alles Gute in der Landwirtschaft durch die eigenen Systeme der Technokraten für arbeitslose Landwirtschaft, chemische Lebensmittel und Insektenproteine ​​ersetzt werden kann“, prognostiziert Day.

Fazit

Die Gates Foundation ist keine konventionelle Philanthropie. Es gibt, wenn überhaupt, nur winzige Unterstützung für populäre Anliegen wie die Wounded Warrior Foundation, ASPCA, Umwelt- oder Stimmrechts- oder Bürgerrechtsgruppen.

Es ist eine waffenfähige Philanthropie, die Gates 1994 ins Leben rief, um seinen Ruf wiederzubeleben, nachdem der Microsoft-Kartellfall ihn als lügenden, betrügerischen, diebischen und manipulatorischen Mann entlarvt hatte, der die kriminelle Monopolkontrolle globaler Informationskanäle beabsichtige.

Gates hat seitdem 36 Milliarden US-Dollar in die Gates-Stiftung investiert , die einen Wert von 46,9 Milliarden US-Dollar hat und über die er und seine Frau die vollständige Kontrolle ausüben. Die Stiftung hat nur 23,6 Milliarden US-Dollar an wohltätigen Zuwendungen vergeben, und diese „Geschenke“ umfassen Milliarden an steuerlich absetzbaren Spenden an Unternehmen, in die Gates investiert ist, wie Merck, GlaxoSmithKline, Novartis, Sanofi.

Gates' brillanter Verstand hat diesen Plan entwickelt, um eine Stiftung zu gründen, die sein Einkommen schützt und es ihm ermöglicht, Steuergelder zu nutzen, indem er die Einnahmen der Stiftung in Projekte investiert, die sein Vermögen vervielfachen und seine Macht und sein öffentliches Ansehen erweitern, während er Steuern vermeidet.

Mit dieser Struktur kann er steuerabzugsfähige Spenden an Unternehmen geben, die er teilweise besitzt, sowie persönliche und Stiftungsgewinne einstreichen, während er Steuern vermeidet – und es ihm ermöglicht, sein Geld auf vielfältige Weise zu verbergen. Es ist eine Win-Win-Situation! Gates hat seine Stiftung als Verkörperung seiner grundlegenden Instinkte für Monopol und Kontrolle eingesetzt – ein Vehikel für rücksichtslosen Philanthrokapitalismus, der den öffentlichen Zugang entführt und die Grenzen zwischen Unternehmens- und öffentlichen Interessen verwischt, private Profitagenden mit hochmütiger öffentlichkeitswirksamer Rhetorik verschleiert und sich selbst Monopol gibt Kontrolle über die öffentliche Gesundheit, die Lebenserhaltungssysteme unseres Planeten, unsere Wirtschaft und unsere Menschen.

Gates hat seine Stiftung zu einem Instrument gemacht, um die Bemühungen seiner Milliardäre, gefangenen Aufsichtsbehörden und seiner Geschäftspartner aus Big Pharma, Dirty Energy, GMO Food, Telecom und Big Data sowie der gekauften und hirntoten Journalisten, die kollektiv davon profitieren , zu konsolidieren das sich vermehrende Elend der dystopischen Welt, die sie für den Rest von uns arrangiert haben. Gates und seine Kumpanen, Kröten und Schergen schüren Angst vor Pandemien, Klimawandel, Massensterben – und bieten seine Vision von neuen Technologien als Rettung an, die nur er das Genie besitzt, sie einzusetzen.

Während er die Kontrolle über unsere Gesundheits- und Ernährungssysteme festigt, fördert Gates digitalisierte Währungen und nennt diese Systeme eine „ globale humanitäre Priorität “. (Kissinger's letzte Beschwörung lautet: " Wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren ") und bei der Finanzierung von boden- und weltraumgestützten Infrastrukturen und 5G-Infrastrukturen, stadtgroßen Analysezentren und biometrischen Chips , um unsere Daten und Biodaten zu gewinnen und zu sammeln und als Mechanismen von Überwachung, Gewinn und Kontrolle.

Gates plant eine Satellitenflotte, die jeden Quadratzentimeter des Planeten 24 Stunden am Tag vermessen kann. Solche Systeme werden zweifellos nützlich sein, sollten die Bevölkerungen mit politischen und wirtschaftlichen Strukturen unruhig werden, die den Bürgern die Macht berauben, den Reichtum immer weiter nach oben verschieben und den größten Teil der Menschheit zu einem sinnlosen, hoffnungslosen Überleben verdammen.

Dr. Vandana Shiva, Verfechterin der Demokratie und der Freiheit der Landwirtschaft, sagt, dass Gates' Philanthrokapitalismus eine „ zerstörerische Kraft mit dem Potenzial ist, die Zukunft unseres Planeten in Richtung Aussterben und ökologischen Zusammenbruch zu treiben“. Shiva beschuldigt Gates, den philanthropischen Kapitalismus zu nutzen, um die Übernahme unseres Saatguts, der Landwirtschaft, der Nahrung, des Wissens und der globalen Gesundheitssysteme durch die Unternehmen zu beschleunigen. „Er finanziert die Manipulation von Informationen und fördert die Erosion der Demokratie – alles im Streben nach persönlicher Macht und Profit.“

Shiva sagt, die Gates Foundation habe eine „ unheilige Allianz “ zwischen Großkapital, Wissenschafts- und Technologieinstitutionen und Regierungen vorangetrieben, um ein globales Imperium über das Leben aufzubauen, durch Monokulturen, Patente und Monopole , die die natürliche Welt der Vielfalt, Selbstorganisation und Freiheit zerstören sollen destroy .

„Sie haben gesehen, welche Bosheit sie mit Impfstoffen im Namen der öffentlichen Gesundheit anrichten können“, sagte Shiva mir. „Nun, jetzt kontrolliert er das Land. Er kontrolliert die Saat. Er kontrolliert das Essen. Er hat die ultimative Macht, uns alle zu verhungern.“

*

 

Wer CDU wählt, wählt den Gross-Kapital-Feudalismus der globalen Oligarchie

Wer Laschet wählt, bekommt womöglich den blackrockigen Oligarchenknecht Friedrich Merz als Wirtschaftsminister

Obwohl Friedrich Merz nicht mehr im Dienste von Blackrock als Deutschland-Manager steht,  ist sein ganzes russophobes Weltbild von der Knechtschaft uns dem Dienen der Kapital-Oligarchie der USA geprägt. Umweltvernichtendes  Fracking-Gas wird und mit dem Segen der Grünen sicher sein. 

Dieser zeichnet sich durch Heuschrecken aus, die als Renditejäger das Ziel haben die Superreichen der USA  weltweit betrachtet  noch reicher zu machen. Als Bundesbürger  dient er damit auch fremden Mächten . 
Früher hätte man eine solchen Man als " Vaterlandsverräter"   betrachtet  und in die Schranken gewiesen 

Im Jahre 2021 macht der Merkel-Zögling Laschet einen solchen "Feind  des Mittelstandes" womöglich zum nächsten deutsche Wirtschaftsminister, der an der Unterwürfigkeit Europas unter die US Weltkonzerne udf derer Steuervermeidungsverhalten  wohl   wenig ändern wird.

Vizekanzlerin und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Die Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin der Grünen hat einen katastrophalen Wahlkampf geührt. 

In einer schwarz-grünen Bundesregierung übernähme sie gleichwohl die Schlüsselrolle. Sie strebt ins Auswärtige Amt und wäre dann nach Joschka Fischer die zweite grüne Spitzenbesetzung als Deutschlands Außenministerin. Baerbock spricht wahrscheinlich das beste Englisch aller bisherigen Amtsinhaber, es fehlt ihr allerdings jedwede Erfahrung in Regierung oder Diplomatie. Ihr erster außenpolitischer Problemfall dürfte die Nordstream-2-Pipeline werden, die Baerbock nicht ans Netz nehmen und Russland damit abstrafen will. Für Mieter und Vermieter könnte das Heizen mit Gas unbezahlbar werden . 

Superminister für Wirtschaft und Arbeit Friedrich Merz (CDU). Eigentlich gilt Merz als prädestinierter Finanzminister, der Deutschland endlich eine Steuervereinfachung (Stichwort Bierdeckel) bescheren könnte. In der Unionsfraktion - wo er viele Anhänger hat und bereits als neuer Ludwig Erhard gepriesen wird - keimt allerdings der Wunsch, ihn zum Superminister für Wirtschaft- und Arbeit zu machen. Wolfgang Clement hatte beide Ressorts weiland ebenfalls in Personalunion, weil große Reformen nur ressortübergreifend organisiert werden konnten. Gleiches könnte jetzt auch gelten, etwa mit Blick auf eine überfällige Rentenreform.

Umwelt- und Energieminister Robert Habeck (Grüne). Habeck hat in seiner Partei und in der Öffentlichkeit in den vergangenen Wochen an Reputation gewonnen, weil er im Bundestagswahlkampf als der stärkere grüne Kandidat wahrgenommen wird, gleichwohl Baerbock loyal den Rücken stärkt. Habeck ist bereits Umweltminister in Schleswig-Holstein gewesen, verfügt also über Fach- und Regierungserfahrung. Die Grünen fordern allerdings ein machtpolitisch gestärktes Ministerium, entweder um den Bereich Verbraucherschutz aus dem Landwirtschaftsministerium oder um den Bereich Energiepolitik aus dem Wirtschaftsministerium. Bei Letzterem zeigt sich die Union verhandlungsbereit, insofern man Merz das Superministerium überlassen würde.

Finanzminister Alexander Dobrindt (CSU). Die CSU will sich nach dem doppelten Rückzieher von Manfred Weber (zugunsten Ursula von der Leyens an der Spitze der EU-Kommission) und Markus Söder (zugunsten Laschets bei der Kanzlerkandidatur) im Kampf um Spitzenposten nicht unter Wert verkaufen. Daher könnte München das Finanzministerium beanspruchen. Dobrindt hat sich - obwohl beide einst auf Distanz miteinander waren - als Söders loyaler CSU-Fels in der Berliner Brandung erwiesen. Dobrindt ist regierungserfahren und gilt selbst bei Grünen als "rabenschwarzer, aber kluger Kopf". Ihm wird in München eine Rolle zugetraut, wie sie einst Theo Waigel für die Christsozialen gespielt hat.

Kriegsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Die ehemalige CDU-Vorsitzende ist bei der Bundeswehr respektiert und dort wesentlich beliebter als im Haushaltsausschuss des Bundestags. Ihr Verteidigungsetat wird nach cleveren Verhandlungen 2022 erstmals fast 50 Milliarden Euro erreichen. Nicht nur beim Großgerät rüstet sie gezielt auf, sondern auch bei der persönlichen Situation der einzelnen Soldaten. So hat sie das kostenlose Bahnfahren für Soldaten durchgesetzt und neue Kampfhosen, Kampfstiefel, Schutzwesten und Gefechtshelme beschafft. Die Generalität wünscht sie sich auch in Zukunft als Ministerin, allerdings wird sie zugleich von Brüssel umworben, neue NATO-Generalsekretärin zu werden. Auch als erste Bundespräsidentin ist sie im Gespräch. Sollte eine dieser beiden Optionen Realität werden, dann wäre Thomas Silberhorn (CSU), derzeit parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium ein natürlicher Nachfolgekandidat.

Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Toni Hofreiter (Grüne). Unter Deutschlands Bauern dürfte diese Option für einige Unruhe sorgen. Bei den Grünen allerdings erhofft man sich von Hofreiter die Umsetzung der seit Jahren geforderten "Agrarwende". Der diplomierte und (über die südamerikanische Lilie) promovierte Biologe Hofreiter fordert seit Langem die "flächendeckende Ökologisierung der konventionellen Landwirtschaft". Hofreiter hat ein Buch geschrieben, das nun Programm werden könnte: "Fleischfabrik Deutschland: Wie die Massentierhaltung unsere Lebensgrundlagen zerstört und was wir dagegen tun können".

Gesundheitsministerin Julia Klöckner (CDU). Die CDU-Vizechefin gilt nach dem Ausscheiden Angela Merkels und dem Weggang Ursula von der Leyens (noch mehr, falls auch AKK nach Brüssel wechseln sollte) als letzte regierungserfahrene, starke CDU-Frau. Sie ist so etwas wie die freundliche, aber robuste Feuerwehrfrau der Union. Ihr wird zugetraut, besonders heikle politische Lagen geschickt und mit Konzilianz zu lösen. Das wird bei der von Fehlern, Skandalen und Streitigkeiten begleiteten Pandemiepolitik auch nötig sein. Klöckner ist seit Jahren bei karitativ-medizinischen Organisationen als Schirmherrin oder Botschafterin stark engagiert, so bei der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, der Deutschen Multiple-Sklerose-Gesellschaft, der Hospizbewegung, der Stiftung Aktion Niere oder dem Förderverein zur Unterstützung krebskranker und notleidender Kinder und deren Familien.

Innenminister Thorsten Frei (CDU). Die CDU Baden-Württemberg möchte den ehemaligen Oberbürgermeister von Donaueschingen ins Kabinett schicken. Der Volljurist Frei gilt als "Mann der Zukunft" in der angeschlagenen Südwest-CDU. Als stellvertretender Fraktionschef der Union hat er sich ein fachmännisches Innenpolitiker-Profil erarbeitet. Auf seiner Website schreibt er staatstragend: "Die Innenpolitik leistet einen zentralen Beitrag für ein friedliches Zusammenleben." Weniger friedlich sind seine Konflikte mit den Grünen. Gerade erst wollte Frei mit einem Gesetzesentwurf für eine leichtere Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer sorgen - und scheiterte im Bundesrat an den Grünen. "Unser Bemühen um eine deutliche Steigerung der Zahl der Rückführungen ist nun vereitelt. Das Veto der Grünen trägt klar die Handschrift des linken Parteiflügels, der auch schon beim migrationspolitischen Teil des grünen Wahlprogramms die Feder geführt hat", so Frei.

Familienministerin Silvia Breher (CDU). Seit zwei Jahren ist sie stellvertretende CDU-Vorsitzende - nun führt sie auch die Niedersachsen-CDU in den Wahlkampf. Sie sammelt im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereits die Sachkompetenz für das Ministerium. Sie ist Mutter dreier (noch kleiner) Kinder - für eine Familienministerin auch eine gute Voraussetzung. "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Angebote für die individuellen Bedürfnisse von Eltern und Kindern, darum möchte ich mich kümmern. Ich habe immer durchgearbeitet, ich war selbstständig oder als Geschäftsführerin tätig, als meine Kinder geboren wurden." Sie kennt die Probleme.

Entwicklungshilfeminister Michael Kellner (Grüne). Der Bundesgeschäftsführer der Grünen ist der kluge Stratege des grünen Aufschwungs der vergangenen drei Jahre. Der aus Gera stammende Kellner hat aus der teilweise chaotischen Partei eine moderne Erfolgsformation geschmiedet. Das Vorsitzendenduo hätte ihn gerne als Kabinettskollegen, das Amt des Entwicklungshilfeministers könnte (so es nicht dem Außenministerium angegliedert wird) passen: Der geschmeidige Kellner war einst Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden und internationale Politik.

Bildungs- und Digitalministerin Dorothee Bär (CSU). Als Staatsministerin für Digitalisierung kämpft sie bereits seit Jahren gegen die Digitalisierungsdefizite Deutschlands. Häufig haben ihr dabei die Mittel gefehlt. Nun bekommt sie womöglich ein eigenes Ministerium für die Jahrhundertaufgabe. Das Bildungs- und Forschungsministerium könnte um den Bereich Digitalisierung erweitert werden.

Verkehrsminister Stephan Mayer (CSU). Andreas Scheuer wird keine Chance mehr bekommen, das Ministerium weiterzuführen. Wäre die Pandemie nicht ausgebrochen, hätte er längst zurücktreten müssen. Die CSU möchte das Ministerium aber gerne behalten. Ihr Kandidat ist der Staatssekretär im Innenministerium - ein seriöses Gegenbild zum Totalversager  Scheuer.

Justizminister Konstantin von Notz (Grüne). Er ist seit 2009 im Bundestag und zählt zu den bekanntesten Gesichtern der Fraktion. Der promovierte Jurist ist als Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss bekannt geworden. Er ist der Intellektuelle in der Grünen-Fraktion, die FAZ lobt ihn als "Politiker mit Weitblick". Netzpolitik ist eines seiner Spezialgebiete. Sollte von Notz einer Geschlechterquote zum Opfer fallen, hätte Katja Keul Außenseiter-Chancen auf das Amt. Die rechtspolitische Sprecherin der Grünen hat in Heidelberg Jura studiert, legte in Potsdam ihr zweites Staatsexamen ab und arbeitete als Rechtsanwältin. Keul ist Mutter und Keyboarderin einer Rockband.

Ministerin für Integration Serap Güler (CDU). Laschet hält große Stücke auf sie und könnte das Thema Migration mit einem vollwertigen Ministerium aufwerten. Güler ist jetzt bereits Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen. Die erst 40 Jahre junge Politikerin wuchs als Kind türkischer Gastarbeiter auf, ihr Vater war - wie Laschets Vater - Bergmann. Seit 2010 ist sie deutsche Staatsbürgerin. Sie tritt als Direktkandidatin in Leverkusen an und damit direkt gegen den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach.

Quelle: ntv.de

 

   

4115 vollständig Geimpfte in den USA erkrankten schwer und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden oder oder sie  starben sogar

Das Märchen vom Wundermittel " Impfung" zerplatzt wie eine Seifenblase

Laut neuen Daten der Centers for Disease Control and Prevention  (CDC) wurden in den USA mehr als 4.100 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert oder sind an COVID gestorben, obwohl sie vollständig geimpft waren .

Am 21. Juni trat fast die Hälfte (49 %) der Fälle bei Frauen auf und 76 % waren 65 Jahre und älter. 

Damit ist  auch das Märchen widerlegt, das die Impfung jedenfalls zumindest vor schweren Verläufen und den Tod schützt .- Auch  das ist nachweisliche eine Lüge der Propaganda der Groko- Parteien, der Systemmedien und der Pharmakonzerne.  

Es gab insgesamt 3.907 Krankenhausaufenthalte und 750 Todesfälle unter denen, die Durchbruchinfektionen hatten, obwohl nicht alle Krankenhausaufenthalte möglicherweise hauptsächlich auf COVID zurückzuführen waren, berichtete Forbes .

Ein Durchbruchsfall wird registriert, wenn eine Person zwei Wochen nach Erhalt der Einzeldosis Johnson & Johnson (J&J) oder nach Abschluss der Moderna- oder Pfizer- Impfung mit zwei Dosen positiv auf SARS-Cov-2 getestet wird .

Laut der Website der CDC ist die Zahl der COVID-Impfstoff-Durchbruchinfektionen aufgrund der passiven und freiwilligen Meldung wahrscheinlich eine Mindestzahl aller SARS-CoV-2-Infektionen bei vollständig geimpften Personen, den es gibt keien Meldepflicht.

„Diese Überwachungsdaten sind eine Momentaufnahme und helfen, Muster zu erkennen und nach Signalen bei Impfstoffdurchbrüchen zu suchen“, erklärte die Agentur.

 "Bei den gemeldeten Durchbruchsinfektionen wurden keine unerwarteten Muster identifiziert."

Im Mai  2021 ging die CDC von der Überwachung aller gemeldeten Impfstoffdurchbruchsfälle auf die Meldung von Fällen über, die zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führten, ein Schritt, für den die Agentur von Gesundheitsexperten kritisiert wurde.

Obwohl die CDC erklärte, dass die Verschiebung der Berichterstattung „zur Maximierung der Qualität der gesammelten Daten zu Fällen von größter klinischer und öffentlicher Bedeutung beitragen wird“, führt die Änderung der Berichterstattung zu einer geringeren Gesamtzahl von Berichten über bahnbrechende Fälle in den USA

Laut CDC-Daten wurden bis zum 30. April aus 46 US-Bundesstaaten und -Territorien insgesamt 10.262 SARS-CoV-2-Durchbruchinfektionen gemeldet, darunter 995 Krankenhauseinweisungen und 160 Todesfälle.

Fast die Hälfte der Erwachsenen in Israel und Großbritannien, die mit der Delta-COVID-Variante infiziert waren, war vollständig geimpft

Laut The Wall Street Journal wurde fast die Hälfte der Erwachsenen, die bei einem Ausbruch der Delta-Variante von COVID in Israel infiziert waren, vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer geimpft .

Vollständig geimpfte Personen, die mit der Delta-Variante in Kontakt gekommen sind, müssen unter Quarantäne gestellt werden , sagte Chezy Levy , der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, in einer Erklärung vom 23.

Levy sagte dem staatlichen Sender Kan Bet, dass etwa 40% bis 50% der neuen Fälle bei Menschen aufgetreten seien, die geimpft worden seien, berichtete Haaretz .

„Auch wenn die Zahlen gering sind, bedeutet die Tatsache, dass dies bei den Geimpften ankommt, … dass wir noch prüfen, wie viele Geimpfte sich auch infiziert haben“, sagte Levy.

Am Montag sagte Levy, ein Drittel der neuen täglichen Fälle seien bei Menschen aufgetreten, die geimpft worden waren. Obwohl es sich um vorläufige Zahlen handelt, zeigen die Zahlen, dass sich die Delta-Variante sogar an Orten wie Israel ausbreiten kann, wo große Teile der Bevölkerung geimpft wurden.

Anfang dieses Monats berichtete The Daily Mail, dass eine neue Studie in Großbritannien zeigte, dass 12 (oder 29%) von 42 vollständig geimpften Personen nach dem Fang der Delta-Variante starben. Im technischen Briefing von Public Health England am 25. Juni war diese Zahl auf 43% (50 von 117) gestiegen, wobei die Mehrheit (60%) mindestens eine Dosis erhalten hatte.

Hochkarätige bahnbrechende Fälle

Wie The Defender im Mai berichtete , war Bill Maher vollständig geimpft, als er positiv auf COVID getestet wurde, was HBO dazu veranlasste, die Aufzeichnung von zwei seiner Shows zu verschieben .

Im selben Monat wurden acht Personen aus dem Yankees-Franchise positiv auf COVID getestet, darunter Trainer, Mitarbeiter und der zweimalige All-Star-Shortstop Gleyber Torres. Mindestens 85 % des Teams waren geimpft .

Juni wurden zwei vollständig geimpfte Passagiere an Bord eines Celebrity-Kreuzfahrtschiffs positiv auf COVID getestet und mussten nach Angaben der Royal Caribbean Group isoliert werden . Das Schiff wurde als die erste vollständig geimpfte Kreuzfahrt in Nordamerika in Rechnung gestellt, berichtete die New York Times .

Die 650 Besatzungsmitglieder und 600 Passagiere des Schiffes mussten vor dem Einsteigen geimpft werden und mussten innerhalb von 72 Stunden nach dem Segeln einen negativen COVID-Test nachweisen.

Auch zwei Passagiere einer Mittelmeerkreuzfahrt von MSC Cruises wurden positiv getestet .

Auch Lauterbach fabuliert bei Lanz inzwischen , dass sich der Virus dem Impfstoff durch Mutation ganz entziehen könnte. 
Mit anderen Worten gesteht er eine mögliche Wirkungslosigkeit der Impfung indirekt ein. 

Top  Virologen sagen von Anfang an, dass die  wahre absolute Risikominderung durch Impfstoffe bei ca 1 % liegt und nicht  bei über  90 %.  Mit diesem Taschengauner-Trick wird nur die relative Risikominderung angegeben , die völlig irrelevant und Täuschung ist. 

 

Israel - Ca 50 % der Covid 19 Erkrankten vollständig geimpft - Mythos der Impfwirksamkeit schwindet 

Sterblichkeitsrate ist bei der Delta Mutation zudem weit geringer

Delta-Variante in Israel: "Rund die Hälfte" der Neuinfizierten vollständig geimpft

Israel hat sich durch seine Impfkampagne den Ruf des "Impfweltmeisters" erarbeitet. Doch immer wieder wird von Corona-Infektionen auch unter bereits vollständig Geimpften berichtet. So nun auch was die sogenannte Delta-Variante betrifft. Kinder sollen einen Großteil der Neuinfizierten ausmachen. Umso bemerkenswerter, dass jeder zweite Erkrankte vollständig geimpft ist.
 
In Israel können seit Anfang Juni auch 12- bis 15-Jährige gegen COVID-19 geimpft werden

Vor nicht allzu langer Zeit überschlugen sich auch die hiesigen Medien mit Lob für den sogenannten Impfweltmeister Israel. Gut 55 Prozent der 9,3 Millionen Israelis sind nach aktuellen Meldungen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Doch nun beherrscht die Delta-Variante die Schlagzeilen und breitet sich aus Indien stammend über den Globus aus. 

Zdf.de verweist bei der Ursachenforschung im Falle Israels auf den israelischen Koordinator für Pandemiebekämpfung Nachman Ash:

"Der Anstieg der Neuinfektionen geht wohl vor allem auf Personen zurück, die infiziert aus dem Ausland gekommen sind – und sich nicht an die Quarantäne-Regeln gehalten haben."

Demnach ginge der Anstieg der Neuinfektionen auf "Quarantäne-Brecher" zurück. Nun herrscht zumindest in geschlossenen Räumen u. a. wieder Maskenpflicht in Israel, wobei 90 Prozent der Neuinfektionen in dem Land nunmehr auf die Delta-Variante zurückgehen sollen. Vor allem Kinder machen demzufolge den größten Teil der Neuinfizierten aus. Gleichzeitig wird festgehalten, dass "rund die Hälfte der Neuinfizierten" bereits geimpft sei. Tatsächlich heißt es auch etwa beim Wall Street Journal:

"Etwa die Hälfte der Erwachsenen, die bei einem Ausbruch der Delta-Variante von COVID-19 in Israel infiziert wurden, waren vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer Inc. geimpft."

Zumindest beim Wall Street Journal machen die Kinder, von denen die meisten nicht geimpft seien, derweil "rund die Hälfte" der Neuinfizierten aus. Was wiederum die hohe Ansteckungsquote bei bereits geimpften (Erwachsenen) anbelangt, handele es sich laut dem Corona-Berater der israelischen Regierung, Prof. Ran Balicerum, um eine erwartbare Entwicklung, "da der Impfstoff von Pfizer zwar hochwirksam, aber nicht 100-prozentig idiotensicher (foolproof) ist".

Trotz der Immunflucht sei es jedoch das Corona-Vakzin, das vor schweren Krankheitsverläufen schütze. Aktuell sind etwa 80 Prozent der Israelis über 16 Jahren vollständig mit dem Vakzin des US-Pharmakonzerns Pfizer und seines deutschen Partners BioNTech geimpft.
 
Auch das ist bei näherer Betrachtung ein Mythos, denn auch regulär Corona Infizierte sind zu über 99 % ganz ohne Impfung in der Vergangenheit auch nicht verstorben und in der Regel landete man auch da nicht auf der Intensivstation! Die allermeisten Verläufe waren mild.  
 

Derweil weist etwa der Business Insider darauf hin, "dass Kinder keine schwereren COVID-19-Fälle als Folge der Delta-Variante zu entwickeln scheinen". Sie seien "auch nicht auf irgendeine Weise biologisch anfälliger für eine Ansteckung mit der Variante (...) als Erwachsene". Dazu sagte Erlinda Ulloa, Spezialistin für kinderspezifische Infektionskrankheiten an der University of California:

"Es könnte eine erhöhte Übertragbarkeit dieses Virus geben, aber es ist eine erhöhte Übertragbarkeit auf alle Menschen, nicht nur, weil man ein Kind ist."

Das US-Blatt verweist auf Eyal Leshem, Spezialist für Infektionskrankheiten am israelischen Sheba Medical Center. Nach Ansicht des Experten sei das Risiko für Kinder, aufgrund einer Delta-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, nach wie vor "verschwindend gering" – selbst wenn sich das Risiko einer Infektion gegenüber der Alpha-Variante verdoppeln sollte.

Dies liege daran begründet, dass eine schwere COVID-19-Erkrankung bei Kindern extrem selten ist: So machten Kinder in den USA nur 1,4 bis 3,3 Prozent aller Krankenhausaufenthalte und weniger als 0,23 Prozent aller Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 aus.

Seit Anfang Juni können auch 12- bis 15-Jährige in Israel gegen SARS-CoV-2 geimpft werden. Dies betrifft in etwa 600.000 Kinder. Viele Eltern schrecken jedoch nach wie vor davor zurück, ihre Kinder gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Experte für Kindermedizin zu Delta-Variante: "Sterblichkeitsrate unterhalb anderen Varianten"
 
Immer neue Warnungen aufgrund der Delta-Variante des Coronavirus erreichen die Öffentlichkeit. Demzufolge sei diese deutlich ansteckender als der "Wildtyp". Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Burkhard Rodeck, zeichnet bei der Gefährlichkeit der Variante jedoch ein anderes Bild.
 

Bereits seit Wochen warnen Politik und vielfach auch die Medien vor der aktuellen Ausbreitung der Delta-Variante des Erregers SARS-CoV-2. Nur die Impfung schütze demzufolge vor einer Infektion mit der Variante, die zunächst in Indien nachgewiesen wurde – wo die Infektionszahlen trotz niedriger Impfquote seit Wochen stark rückläufig sind.

So warnte etwa Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nun eindringlich vor der Ausbreitung der Delta-Variante in Deutschland. Jetzt gelte es, die Infektionszahlen möglichst niedrig zu halten, um Schlimmeres zu vermeiden. "Es liegt an uns, ob Delta eine Chance hat", sagte Spahn. Experten fordern jedoch immer wieder, sich von der Fixierung auf die Inzidenzzahlen zu lösen – auch aufgrund der steigenden Impfquote.

Vor allem die höhere Ansteckungsrate findet bei den düsteren Prognosen immer wieder Erwähnung. So warnte auch der Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, vor einer Ausbreitung der Delta-Variante:

"Sie ist noch ansteckender als die Variante Alpha (B.1.1.7) und kann sich daher schneller verbreiten, vor allem in der ungeimpften Bevölkerung."

Diese windelweiche Formulierung enthält zudem das Geständnis, dass auch Geimpfte  an Covid 19 erkranken können. 

Wie die dpa am 23. Juni berichtete, forderte der Vorsitzende des Weltärztebundes, der Radiologe Frank Ulrich Montgomery, in diesem Zusammenhang stärker auf "Impfskeptiker und Impfleugner" zuzugehen.

"Wenn wir nicht auch einen Teil dieser Gruppe vom Sinn der Impfung überzeugen, werden wir die Herdenimmunität nicht erreichen", erklärte Montgomery dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Mit Blick auf die offensichtlich deutlich ansteckendere Delta-Variante erklärte er: "Wer sich nicht impfen lässt, wird sich früher oder später mit dem Coronavirus infizieren."

Doch eine Impfung bedeutet nicht automatisch Schutz vor Infektion. So verwies das Wall Street Journal jüngst darauf, dass "etwa die Hälfte der Erwachsenen, die bei einem Ausbruch der Delta-Variante von COVID-19 in Israel infiziert wurden, vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer Inc. geimpft waren".

Israel zeigt, dass auch über 60 % oder gar 80 %  vollständig Geimpfte selbige Herdenimmunität eben nicht erzeugen. Insofern  liegt Montgomery und der Ärzteverband auch hier völlig falsch!  Die Impfung ist einfach wirkungslos, wie Kritiker es schon immer sagen. 

Doch eine Impfung schützt nach derzeitigem Wissenstand vor schweren Krankheitsverläufen. Mit Verweis auf den Leiter der Virologie an der Charité Berlin, Christian Drosten, schrieb etwa das Ärzteblatt am 23. Juni:

"Der Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf für vollständig Geimpfte sei im Vergleich zur noch in Deutschland dominierenden Variante Alpha aber gleichwertig."

Der Schutz, den eine Impfung gewährleiste, falle bei der Delta-Variante demnach jedoch schwächer aus im Vergleich mit früheren Virusformen.

 

Parallel dazu ist bereits bekannt, dass die Delta-Variante bspw. bei Kindern bislang etwa in Großbritannien – wo die Delta-Variante in der Zwischenzeit etwa 90 Prozent der Neuinfektionen ausmachen soll – nicht zu einem Anstieg schwerer Krankheitsverläufe und Hospitalisierungen führte. So meldete kürzlich tagesschau.de: "Daten zeigen, dass die Zahl der Corona-Infektionen in Großbritannien zwar tatsächlich steigt – die der infizierten Kinder und Jugendlichen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, aber gering bleibt."

"Sterblichkeitsrate eher unterhalb der anderen Varianten anzusiedeln"

Nun erklärte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Burkhard Rodeck, mit Blick auf die Delta-Variante, dass diese, was die Sterblichkeit angehe, wahrscheinlich weniger gefährlich sei als andere Coronavirus-Varianten.

Man wisse, dass die Variante wahrscheinlich zu rund 60 Prozent ansteckender sei, erklärte er am Donnerstag bei einer Expertenanhörung im Bundestag zum Thema Schule in der Pandemie. Die dpa zitiert Rodeck wie folgt:

"Sie ist allerdings, was die Sterblichkeitsrate angeht, eher unterhalb der anderen Varianten anzusiedeln."

Der Chefarzt am Christlichen Kinderhospital Osnabrück betonte demzufolge, dass es sich um vorläufige Daten aus Großbritannien handele. Für Kinder lägen bisher nur begrenzte Daten vor. Er fügte aber hinzu: "Vermehrte stationäre Aufnahmen von Kindern infolge einer Deltavirusinfektion sind in England bislang nicht beobachtet worden."

Er sei vorsichtig bei "Alarm-Meldungen" über Delta-Infektionen an verschiedenen Orten in Deutschland. "Man sollte hier abwarten, bis die Datenlage ausreichend ist, um die Gefährlichkeit der Delta-Variante bei Kindern wirklich beurteilen zu können."

Während sich die Delta-Variante in Deutschland auf dem Vormarsch befindet, lag der Anteil der "Alpha-Variante" B.1.1.7 laut Bundesregierung am 24. Juni bei noch 75 Prozent. Bei der britischen Variante war zunächst argumentiert worden, dass diese wesentlich ansteckender und zudem auch tödlicher sei. So schrieb etwa der Bayerische Rundfunk am 25. März:

"Trotz aller Gegenmaßnahmen steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus stark. Hauptgrund dafür ist die Variante B.1.1.7. Sie ist ansteckender als die bis vor Kurzem vorherrschende Variante – und sie führt laut Studien auch öfter zum Tod."

Grundlage für die breite Berichterstattung waren Daten britischer Wissenschaftler. Im Hinblick auf die neue Variante B.1.1.7 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende März von einer "neuen" Pandemie gesprochen, die drauf und dran sei, Deutschland zu erobern. Wörtlich sagte Merkel:

"Im Wesentlichen haben wir ein neues Virus, natürlich derselben Art, aber mit ganz anderen Eigenschaften – deutlich tödlicher, deutlich infektiöser, länger infektiöser."

Dann warteten britische Wissenschaftler mit neuen Erkenntnissen auf. Die entsprechende Studie wurde am 12. April im Fachmagazin The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht. Zwar gebe es "zunehmend Hinweise auf eine erhöhte Übertragbarkeit" der britischen Variante des Erregers, so die Experten, doch den Wissenschaftlern gelang es dabei nicht, den Nachweis für eine höhere Sterblichkeit bei einer Infektion mit B.1.1.7 zu erbringen. Auch im Fall der Delta-Variante deutet die bisherige Datenlage darauf hin, dass sie ansteckender, aber nicht gefährlicher ist als die vorherigen Varianten. 

Die meisten Kurzfrist-Impftoten sind RNA Pfizer-Biontech Geimpfte

Einige Virologen halten den baldigen Tod nach RNA Impfung für zwangsläufig

In Großbritannien sind ca 60 % der Erwachsenen zweifach geimpft - trotzdem steigt die Zahl der 7 Tages Inzidenz  rasant auf mittlerweile ca 200. Die Impfung erweis sich als Placebo- Die Delta Varianten Lüge muß als Ausrede herhalten.

Aber die gämgigen Impfungen  sind nicht nur für das Covid 19 Virus wirkungslos - selbst im Hochsommer ausserhalb der Grippesaison.  Zudem sind  sie  höchst lebensgefähröich und oftmals tödlich . Von den zu erwarteten Langfristschäden garnicht zu reden.   

Da in Europa und den USA offizielle Regierungsdaten über die alarmierenden Zahlen von Todesfällen und bleibenden Lähmungen sowie anderen schweren Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Impfstoffe auftauchen, wird deutlich, dass wir in einem Experiment menschliche Versuchskaninchen sein sollen das könnte die menschliche Genstruktur verändern und noch viel Schlimmeres. 

Während die Mainstream-Medien alarmierende Daten ignorieren, darunter den Tod unzähliger gesunder junger Opfer, wird die Politik des Corona-Impfstoffs von Washington und Brüssel zusammen mit der WHO und dem Impfstoffkartell mit allem Mitgefühl eines Mafia-„Angebots, das man nicht ablehnen kann“, vorangetrieben.

Der alarmierende EMA-Bericht
 
Am 8. Mai veröffentlichte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), eine für die Bewertung und Überwachung von Medizinprodukten zuständige Agentur der Europäischen Union (EU), die die Datenbank EudraVigilance nutzt, die Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln einschließlich Impfstoffen sammelt, einen Bericht das kaum eine Erwähnung in den großen Mainstream-Medien rechtfertigte.

Bis zum 8. Mai 2021 hatten sie 10.570 Todesfälle und 405.259 Verletzungen nach Injektionen von  vier experimentellen COVID-19- Spritzen verzeichnet: COVID-19 mRNA VACCINE of MODERNA (CX-024414); COVID-19-mRNA-Impfstoff von PFIZER-BIONTECH; COVID-19-IMPFSTOFF von ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19); und Johnson & Johnsons Janssen COVID-19-Impfstoff (AD26.COV2.S).

Eine detaillierte Analyse jedes Impfstoffs ergibt Folgendes:

Der Pfizer-BioNTech mRNA-geneditierte Impfstoff führte zu den meisten Todesfällen – 5.368 Todesfälle und 170.528 Verletzungen oder fast 50% der Gesamtzahl für alle vier.

Der Moderna-mRNA-Impfstoff lag mit 2.865 Todesfällen und 22.985 Verletzungen an zweiter Stelle. Das heißt, die einzigen zwei genmanipulierten experimentellen mRNA-Impfstoffe, Pfizer-BioNTech und Moderna, waren für 8.233 Todesfälle der insgesamt registrierten Todesfälle von 10.570 verantwortlich.

Das sind 78 % aller Todesfälle durch die vier derzeit in der EU verwendeten Impfstoffe.

Und unter den schwerwiegenden Nebenwirkungen oder Verletzungen, die von der EMA für die beiden mRNA-Impfstoffe, auf die wir uns in diesem Artikel konzentrieren, für den „experimentellen“ Impfstoff von Pfizer registriert wurden , umfassten die meisten gemeldeten Verletzungen Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, einschließlich Todesfälle; Herzerkrankungen einschließlich Todesfälle; Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes; Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums sowie Gefäßerkrankungen.

Beim Moderna-mRNA-Impfstoff waren die schwerwiegendsten Verletzungen oder Todesursachen Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems; Herzerkrankungen; Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes; Störungen des  Zentralnervensystems .Beachten Sie, dass dies nur die schwersten Verletzungen im Zusammenhang mit diesen beiden genetisch manipulierten mRNA-Impfstoffen sind. Die EMA stellt auch fest, dass angenommen wird, dass nur ein kleiner Prozentsatz der tatsächlichen Impftodesfälle oder schwerwiegenden Nebenwirkungen, vielleicht nur 1 bis 10 %, aus verschiedenen Gründen gemeldet wird. Offiziell sind seit Januar 2021 in der EU mehr als 10.000 Menschen nach Erhalt der Coronavirus-Impfstoffe gestorben. Das ist eine erschreckende Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, auch wenn die wahren Zahlen weitaus höher sind.

CDC auch 

Sogar die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC), eine notorisch politische und korrupte Behörde mit gewinnorientierten Verbindungen zu Impfstoffherstellern, zeigen in ihrem offiziellen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) insgesamt 193.000 „unerwünschte Ereignisse“ an, darunter 4.057 Todesfälle.

2.475 dauerhafte Behinderungen, 25.603 Notaufnahmen und 11.572 Krankenhausaufenthalte nach COVID-19-Injektionen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 14. Mai 2021. Dazu gehörten die beiden mRNA-Impfstoffe Pfizer und Moderna sowie der weitaus weniger verbreitete J&J Janssen-Impfstoff. 

Von den gemeldeten Todesfällen traten 38% bei Personen auf, die innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung erkrankten. Die offizielle Zahl der impfbedingten Todesopfer in den USA ist in nur 5 Monaten höher als alle impfbedingten Todesfälle der letzten 20 Jahre zusammen. Doch die großen Medien weltweit und die US-Regierung begraben die alarmierende Tatsachen .

Etwa 96% der tödlichen Folgen stammten von den Impfstoffen Pfizer und Moderna, den beiden Varianten, die von der Gates Foundation und Tony Faucis NIAID mit der experimentellen mRNA-Gentechnologie finanziert und gefördert wurden.

Darüber hinaus haben Dr. Tony Fauci, der Impfstoffzar der US-amerikanischen Biden-Administration und sein NIAID-Impfstoffforschungszentrum, den Moderna-mRNA-Impfstoff mitentwickelt und Moderna und Pfizer jeweils 6 Milliarden US-Dollar für die Herstellung bereitgestellt. Das ist auch ein eklatanter Interessenkonflikt, da Fauci und sein NIAID nach einem merkwürdigen US-Gesetz finanziell von ihren Patenteinnahmen aus dem Impfstoff profitieren dürfen  . Das NIAID hat die Coronavirus-Spike-Proteine ​​für die Entwicklung von SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffen mit Steuergeldern entwickelt. Sie haben es an Moderna und Pfizer lizenziert.

„Noch nie in der Natur gesehen…“ 

In einem tragischen Sinne werden die Erfahrungen mit Reaktionen auf die beiden beispiellosen experimentellen mRNA-Impfstoffe seit der Einführung in beispielloser Geschwindigkeit "Warp-Geschwindigkeit", wie die US-Regierung es nannte, erst jetzt in realen Versuchen an menschlichen Meerschweinchen sichtbar. Nur wenige wissen, dass die beiden mRNA-Impfstoffe genetische Manipulationen verwenden, die noch nie zuvor beim Menschen verwendet wurden. Und unter dem Deckmantel der Dringlichkeit verzichteten US- und EU-Gesundheitsbehörden auf normale Tierversuche und genehmigten nicht einmal die Unbedenklichkeit, sondern erteilten eine „Notfallgenehmigung“. Darüber hinaus wurden die Impfstoffhersteller zu 100 % von Schadenersatzklagen freigestellt.

Die breite Öffentlichkeit war von der Impfstoffsicherheit überzeugt, als Pfizer und Moderna Berichte über eine „Wirksamkeit“ von 94 % und 95 % dieser Impfstoffe veröffentlichten. Fauci von NIAID nannte es im November 2020 schnell „außerordentlich“, und Warp Speed ​​lief ebenso wie der Aktienkurs von Pfizer und Moderna.

Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journal, wies auf einen großen Fehler in den 90+%-Berichten über die Wirksamkeit der Impfstoffe von Moderna und Pfizer hin. Er stellte fest, dass die Prozentsätze relativ sind, bezogen auf die ausgewählte kleine gesunde junge Testgruppe, und nicht wie im wirklichen Leben absolut. Im wirklichen Leben wollen wir wissen, wie wirksam der Impfstoff in der breiten Bevölkerung ist.

Doshi weist darauf hin, dass Pfizer über 3400 „Covid-19-Verdachtsfälle“ ausgeschlossen hat, die nicht in die Zwischenanalyse einbezogen wurden. Darüber hinaus wurden Personen „sowohl in Moderna- als auch in Pfizer-Studien als SARS-CoV-1- (das asiatische SARS-Virus von 2003) zu Studienbeginn positiv eingestuft, obwohl eine vorherige Infektion ein Ausschlussgrund war“, bemerkt Doshi. Beide Unternehmen weigerten sich, ihre Rohdaten herauszugeben.

Die hauseigenen Wissenschaftler von Pfizer führten ihre Tests durch. Kurz gesagt, 95 % behaupten Pfizer oder Moderna. Uns wird gesagt: "Vertrauen Sie uns." Eine realistischere Schätzung der tatsächlichen Wirksamkeit der beiden Impfstoffe für die breite Öffentlichkeit, Daten , die von den Impfstoffherstellern an die FDA geliefert verwenden, zeigt der Moderna Impfstoff zum Zeitpunkt der Zwischenanalyse  zeigte  eine absolute Risikoreduktion von 1,1%, während der Pfizer Die absolute Risikoreduktion durch den Impfstoff betrug 0,7%. Das ist sehr arm.

Peter Hotez, Dekan der National School of Tropical Medicine am Baylor College of Medicine in Houston, sagt: „Idealerweise möchten Sie, dass ein antiviraler Impfstoff zwei Dinge bewirkt. . . Erstens die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Sie schwer erkranken und ins Krankenhaus gehen, und zweitens, eine Infektion zu verhindern und damit die Krankheitsübertragung zu unterbrechen.“ Wie Doshi feststellt, war keine der Studien „dazu gedacht, eine Verringerung eines schwerwiegenden Outcomes wie Krankenhauseinweisungen, Intensivpflege oder Todesfälle nachzuweisen. Die Impfstoffe werden auch nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können.“ Der Chief Medical Officer von Moderna räumte sogar ein: "Unsere Studie wird keine Verhinderung der Übertragung zeigen."

Mögliche Auswirkungen von mRNA-Impfstoffen
 

In einer großen neuen Studie, die gerade im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurde, analysieren Dr. Stephanie Seneff, leitende Wissenschaftlerin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, und Dr. Greg Nigh, Spezialist für Naturheilkunde Onkologie im Detail die mögliche Wege, auf denen die experimentellen mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna solche Nebenwirkungen bei den Geimpften verursachen könnten. Zunächst weisen sie darauf hin, dass sowohl die geneditierten Impfstoffe von Pfizer als auch von Moderna sehr instabil sind: „Beide werden durch Muskelinjektionen verabreicht und beide müssen tiefgekühlt gelagert werden, um den Abbau der RNA zu verhindern. Denn im Gegensatz zu doppelsträngiger DNA, die sehr stabil ist, können einzelsträngige RNA-Produkte bei warmen Temperaturen geschädigt oder kraftlos werden und müssen extrem kalt gehalten werden, um ihre potenzielle Wirksamkeit .“ Pfizer empfiehlt minus 70′ Celsius.

Die Autoren weisen darauf hin, dass beide Impfstoffhersteller Methyl-Pseudouridin ersetzen, um die RNA gegen den Abbau zu stabilisieren, damit sie lange genug überleben kann, um ausreichende Mengen an Protein-Antigen zu produzieren, um zu verhindern, dass die mRNA abgebaut wird, bevor sie Protein produzieren kann. Das Problem, auf das sie hinweisen, ist, dass „diese Form von mRNA, die im Impfstoff enthalten ist, in der Natur nie vorkommt und daher das Potenzial für unbekannte Folgen hat … die Manipulation des Lebenscodes könnte zu völlig unerwarteten negativen Auswirkungen führen, möglicherweise langfristig oder“  sogar dauerhaft .“

PEG-Adjuvantien und anaphylaktischer Schock 

Um die Verwendung von Aluminium-Adjuvanzien zur Verstärkung der Antikörperantwort aus verschiedenen Gründen zu vermeiden, verwenden beide mRNA-Impfstoffe Polyethylenglykol oder PEG als Adjuvans. Dies hat Konsequenzen. Die Autoren weisen darauf hin: „…beide mRNA-Impfstoffe, die derzeit gegen COVID-19 eingesetzt werden, verwenden lipidbasierte Nanopartikel als Träger. Die mRNA-Fracht wird in eine Hülle aus synthetischen Lipiden und Cholesterin eingebracht, zusammen mit PEG, um das mRNA-Molekül gegen Abbau zu stabilisieren  .“

Es wurde gezeigt, dass PEG einen anaphylaktischen Schock oder schwere allergene Reaktionen hervorruft. In Studien mit früheren Nicht-mRNA-Impfstoffen traten in 2 Fällen pro Million Impfungen anaphylaktische Schockreaktionen auf. Bei den mRNA-Impfstoffen ergab die erste Überwachung, dass „Anaphylaxie mit einer Rate von 247 pro Million Impfungen auftrat. Dies sind mehr als 21-mal so viele wie ursprünglich von der CDC gemeldet. Die Exposition der zweiten Injektion wird wahrscheinlich noch mehr anaphylaktische Reaktionen hervorrufen.“ Eine Studie stellte fest: "PEG ist ein 'verstecktes' Allergen mit hohem Risiko, das normalerweise nicht vermutet wird und aufgrund einer versehentlichen erneuten Exposition häufige allergische Reaktionen verursachen kann  ." Zu diesen Reaktionen gehören ein lebensbedrohlicher Herz-Kreislauf-Kollaps.

Dies ist weit entfernt von allen nicht deklarierten Risiken der experimentellen mRNA-Coronavirus-Impfstoffe.

Antikörper-abhängige Verstärkung 

Antibody-Dependent Enhancement (ADE) ist ein immunologisches Phänomen. Seneff und Nigh stellen fest: „ADE ist ein Sonderfall dessen, was passieren kann, wenn zum Zeitpunkt der Infektion niedrige, nicht neutralisierende Spiegel von… Antikörpern gegen ein Virus vorhanden sind. Diese Antikörper könnten vorhanden sein aufgrund… einer vorherigen Impfung gegen das Virus…“ Die Autoren vermuten, dass sowohl bei Pfizer- als auch bei Moderna-mRNA-Impfstoffen „nicht neutralisierende Antikörper Immunkomplexe mit viralen Antigenen bilden, um eine übermäßige Sekretion von entzündungsfördernden Zytokinen zu provozieren“. , und im Extremfall ein Zytokinsturm, der  großflächige lokale Gewebeschäden verursacht .“

Um es klar zu sagen, Zytokine sind normalerweise Teil der Immunantwort des Körpers auf eine Infektion. Aber ihre plötzliche Freisetzung in großen Mengen, ein Zytokinsturm, kann zu Multisystemorganversagen und zum Tod führen. Unser angeborenes Immunsystem unterliegt einer unkontrollierten und übermäßigen Freisetzung von entzündungsfördernden Signalmolekülen, die als Zytokine bezeichnet werden.

Die Autoren fügen hinzu, dass bereits bestehende „Antikörper, die durch eine vorherige Impfung induziert wurden, zu schweren Lungenschäden durch SARS-CoV bei Makaken beitragen …“ ältere Menschen könnten sie bei Exposition gegenüber SARS-CoV-2 für ADE prädisponieren .“ Dies ist eine mögliche Erklärung für die hohe Inzidenz von Todesfällen nach der mRNA-Impfung bei älteren Menschen.

Die Impfstoffhersteller haben eine clevere Methode, die Toxizität ihrer mRNA-Impfstoffe zu leugnen. Wie Seneff und Nigh feststellen, „ist es nicht möglich, eine ADE-Manifestation von einer echten, nicht-ADE-Virusinfektion zu unterscheiden.“ Aber sie sagen: „Vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu erkennen, dass, wenn Krankheiten und Todesfälle kurz nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff auftreten, selbst mit einer vollständigen Untersuchung nie definitiv festgestellt werden kann, dass die Impfreaktion nicht war eine proximale Ursache . “

Die Autoren weisen auf zahlreiche andere alarmierende Punkte hin, darunter das Auftreten von Autoimmunerkrankungen wie Zöliakie, einer Erkrankung des Verdauungssystems, die den Dünndarm schädigt und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung stört. Auch das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), das progressive Muskelschwäche und Lähmung verursacht. Darüber hinaus könnte nach der Impfung eine Immunthrombozytopenie (ITP) auftreten, bei der eine Person ungewöhnlich niedrige Thrombozytenwerte aufweist – die Zellen, die die Blutgerinnung unterstützen – durch die Migration von Immunzellen, die eine Ladung mRNA-Nanopartikel über das Lymphsystem in die Milz tragen … ITP erscheint zunächst als Petechien oder Purpura auf der Haut und/oder Blutungen aus Schleimhautoberflächen. Es besteht ein hohes Sterberisiko durch Blutungen und Schlaganfälle .“

Diese Beispiele sind bezeichnend für die Tatsache, dass wir die menschliche Rasse durch ungetestete experimentelle geneditierte mRNA-Impfstoffe buchstäblich unkalkulierbaren Gefahren aussetzen, die am Ende jedes potenzielle Schadensrisiko durch etwas, das SARS-Cov-2 genannt wurde, bei weitem übersteigen. Weit entfernt von der vielbeschworenen Wundersubstanz, die von der WHO, Gates, Fauci und anderen proklamiert wird, haben die Pfizer-, Moderna- und andere mögliche mRNA-Impfstoffe eindeutig potenziell tragische und sogar katastrophale unvorhergesehene Folgen. Kein Wunder, dass einige Kritiker glauben, dass es sich um ein getarntes Vehikel für die menschliche Eugenik handelt.

GB 60 % Geimpfte - Corona Inzidenz steigt auf ca. 200

80 % der Erwachsenen sind zumindest einfach geimpft

Obwohl in GB Anfang Juli 2021 60 % der Erwachsenen ( ohne Kinder) zweifach  und 80 % der Erwachsenen mindestens einfach geimpft wurden, steigt die 7 Tages Inzidenz kontinuierlich auf bald ca 200 an. 

Da muss die Lüge der Delta-Mutation herhalten. 

Dabei verändert sich das Virus zu über 99,7 % nach Einschätzung des ehemaligen Vize-Präsidenten des Pfizer Konzerns Yeadon  überhaupt nicht - Lediglich 0,3 % verändern sich durch die Mutation .

Selbst das Sars Cov 1 Virus von 2003 hat eine 80 % ige Übereinstimmung mit dem Covid 19 Virus von heute.

Und selbst das könne sich der Körper und das Immunsystem merken, wenn er mit der neuartigen Variante in Berührung komme. 

Selbst Obrigkeitshörige und Lakaien des Groko Regimes müssen zugeben, dass die gängigen allerdings nur notfallzugelassenen Impfstoffe bei der zweiten Impfung auch bei der Delta Variante normal wirken.  Da redet man sich noch mit der ersten Impfung heraus - obwohl andererseits zugegeben wird, dass auch der Impfschutz beim  Ur Typus des Virus nach der erstem Impfung nicht voll  wirksam greife.   

GB 80 % geimpft - 60 % zweifach ( 3 von 5 ) - Inzidenz steigt trotzdem auf inzwischen ca. 200 

Four in five adults have received first vaccination, with three in five having both ( Independence)  

https://www.independent.co.uk/news/health/covid-uk-how-many-vaccinated-b1870381.html

75 Millionen Dosen wurden den Briten verabreicht - bei nur etwa 60 Millionen Einwohnern. 

Of the 74,577,678 vaccinations given as a 4pm on 21 June, 43,127,763 were first doses and 31,449,915 were second doses.

Trotzdem ist die Inzidenz auf über 105 angestiegen - Die Ansteckungsquote geht sogar durch die Decke.  Trotzdem plant die politische Klasse, die  so sehr gegen Querdenker hetzte, jetzt mit 60 000 Zuschauern das Endspiel der Fußball Europameisterschaft  in London.

Wo bleibt da die Kritik der hetzerischen Querdenker- Kritiker ? 

Trotzdem versuchen Tendenzmedien wie ARD, ZDF, RTL oder NTV die Wirkungslosigkeit der Corona-Impfungen weiterhin zu leugnen und eine angebliche Herdenimmunität jetzt nicht mehr  als möglich zu betrachten . 

Stattdessen wird auf die Delta Variante verwiesen, nachdem vorher Virologen erklärt hatten, dass die gängigen Impfungen überwiegend auch gegen indische Varianten wirken würden. 

Die Verzweifelung der Akteure ist groß - denn nicht sein kann was nicht sein darf.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1180169/umfrage/laender-mit-den-meisten-coronainfektionen-in-der-letzten-woche-in-europa/

Mehr als 17.000 doppelt Geimpfte erkrankten nach "vollständigem Immunschutz" an COVID-19. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium auf Medien-Anfrage mit. Das Robert Koch-Institut will die Zahlen zu solchen "Impfdurchbrüchen" und ihre Folgen künftig im Lagebericht vermerken. 

Auf mehrfache Nachfrage teilte nun das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) der Autorin mit: Bis einschließlich 11. Juni habe das Robert Koch-Institut (RKI) 17.409 positiv Getestete erfasst, die bereits zweimal geimpft waren und die 14 Tage bis zum "Aufbau des vollständigen Impfschutzes" überstanden hatten.

"Impfdurchbrüche" auch bei Jüngeren

 

Wie viele dieser positiv Getesteten an COVID-19 erkrankt oder gestorben sind, ließ BMG-Sprecher Sebastian Gülde offen.

Das RKI wolle diese Zahlen demnächst einmal wöchentlich in seinen Lageberichten veröffentlichen, stellte es in Aussicht. Es differenzierte die positiv getesteten Durchgeimpften aber nach Lebensjahren. Demnach waren von den 17.409 Betroffenen 60 Personen jünger als 18 Jahre, 6.371 Personen waren zwischen 18 und 59 Jahren alt und 11.001 weitere Personen älter als 60 Jahre.

Dass mehr Ältere trotz Komplett-Immunschutz als COVID-19-Fälle in die Archive des Robert-Koch-Instituts (RKI) eingingen, dürfte daran liegen, dass die Gruppe zuerst geimpft wurde. Die vielfach von Experten in einigen Medien postulierte Überlegung, die Impfungen wirkten nur bei älteren Menschen mit schwachem Immunsystem schlechter, bestätigen diese Zahlen jedenfalls nicht. Mehr als ein Drittel war demnach jünger als 60 Jahre.

Diese trotz Komplettimpfung positiv Getesteten hatten also mindestens 14 Tage vor dem Stichtag, spätestens am 28. Mai, ihre zweite Dosis erhalten. An diesem Tag hatte das RKI insgesamt knapp 13,68 Millionen doppelt geimpfte Personen gemeldet. Später erhielten 0,13 Prozent von ihnen demnach einen positiven PCR-Befund.

Die ersten Zweitimpfungen verzeichnete das RKI in seinem Lagebericht vom 18. Januar 2021.

Die ersten Positivfälle mit vollständigem Immunschutz konnten demnach erstmals 14 Tage später, am 1. Februar, aufgetreten sein. Von diesem Tag an bis zum 11. Juni kamen laut Institut bundesweit insgesamt 1,49 Millionen neue Positivfälle hinzu. Somit waren knapp 1,2 Prozent dieser Betroffenen komplett geimpft und hatten ihre zweiwöchige "Karenzzeit" abgesessen.

Man kann also auch nach zweifachen Impfung plus 14 tägiger Karenzzeit durchaus an Covid 19 erkranken und daran auch versterben!!!  

Bereits vor mehr als einem Monat, am 13. Mai, hatte der Journalist Boris Reitschuster auf Nachhaken in der Bundespressekonferenz eine Antwort vom BMG zu "Impfdurchbrüchen" erhalten. Demnach verzeichneten die Behörden bis zu einem unbekannten Stichtag, vermutlich Ende April, insgesamt 57.146 positiv Getestete. Von ihnen waren 44.059 einmal und 13.087 zweimal geimpft. Insgesamt 2.707 dieser Betroffenen, 4,7 Prozent, verstarben demzufolge an oder mit COVID-19.

Bei knapp zwei Dritteln der einmal Geimpften und 38 Prozent der zweimal Geimpften war ein Erkrankungsbeginn mitgeteilt worden. Bei Ersteren betrug die Sterberate laut BMG 4,6 Prozent, bei Letzteren 5,1 Prozent. Allerdings konnte das BMG damals noch nicht sagen, bei wie vielen Erkrankten und Verstorbenen die letzte Dosis zwei Wochen oder länger zurücklag – wer also eigentlich nach heutiger Expertenmeinung einen "vollständigen Impfschutz" aufgebaut gehabt haben müsste.

 

Die Covid 19 Delta Mutations-Lüge

Ex Pfizer Vize Präsident Yeadon packt aus

Der ehemalige Vize-Präsident Yeadon versucht die Menschen über Covid 19 aufzuklären 

Ein interessantes Video des Virologen wurde jetzt veröffentlicht. 

Da die experimentellen RNA Impfstoffe nicht so wirken, wie die Propaganda der Groko- und der Pharmakonzerne Glauben machen will, braucht man eine Ausrede warum trotz der Massenimpfung die Covid 19 Infektionen  stark ansteigen . 

In Grossbritannien sind inzwischen laut Independence-uk über 80 % einfach geimpft sind und über 60 % zweifach geimpft.

Trotzdem greift weder eine Herdenimmunität noch der Impfstoff  selber.   

Trotzdem steigt die 7 Tages Inzidenz in GB auf über 100.

Deshalb braucht man jetzt eine Ausrede. Dabei mutiert jedes Virus ständig. Das ist nichts  Besonderes.   

Deshalb sprechen Staats- und Konzernmedien  völlig faktenresistent von einer angeblichen Delta-Mutation.  
Gleichzeitig müssen sie zugeben, dass nach der zweiten Impfung die gleiche Wirksamkeit  besteht wie gegen die Urtyp-Variante oder wie gegen die erste indische Variante. 

Yeadon macht deutlich, dass eine Mutante sich nur geringfügig vom Urtyp unterscheidet. 

99.7 % des Virus würden bei Mutanten nicht verändert .

Ebenso zerlegt Yeadon den Mythos von Antikörpern

Man schaue sich am besten das Video von Yeadon  an 

https://rumble.com/vimb0v-wir-stehen-an-den-pforten-der-hlle.-ex-vizeprsident-von-pfizer-packt-aus-pl.html?fbclid=IwAR3XBtTne7Hp0fi7dufStqbtOIQ7x8u47PhT8gvTR9g-SiE3AAf0GZSPtBw

Fortsetzung folgt 

Hintergrund

https://internetz-zeitung.eu/6605-four-in-five-adults-have-received-first-vaccination-with-three-in-five-having-both

GB 80 % geimpft - 60 % zweifach ( 3 von 5 ) - Inzidenz steigt trotzdem auf 107

Four in five adults have received first vaccination, with three in five having both ( Independence)  

https://www.independent.co.uk/news/health/covid-uk-how-many-vaccinated-b1870381.html

75 Millionen Dosen wurden den Briten verabreicht - bei nur etwa 60 Millionen Einwohnern. 

Of the 74,577,678 vaccinations given as a 4pm on 21 June, 43,127,763 were first doses and 31,449,915 were second doses.

Trotzdem ist die Inzidenz auf über 105 angestiegen - Die Ansteckungsquote geht sogar durch die Decke.  Trotzdem plant die politische Klasse, die  so sehr gegen Querdenker hetzte, jetzt mit 60 000 Zuschauern das Endspiel der Fußball Europameisterschaft  in London.

Wo bleibt da die Kritik der hetzerischen Querdenker- Kritiker ? 

Trotzdem versuchen Tendenzmedien wie ARD, ZDF, RTL oder NTV die Wirkungslosigkeit der Corona-Impfungen weiterhin zu leugnen und eine angebliche Herdenimmunität jetzt nicht mehr  als möglich zu betrachten . 

Stattdessen wird auf die Delta Variante verwiesen, nachdem vorher Virologen erklärt hatten, dass die gängigen Impfungen überwiegend auch gegen indische Varianten wirken würden. 

Die Verzweifelung der Akteure ist groß - denn nicht sein kann was nicht sein darf.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1180169/umfrage/laender-mit-den-meisten-coronainfektionen-in-der-letzten-woche-in-europa/

Mehr als 17.000 doppelt Geimpfte erkrankten nach "vollständigem Immunschutz" an COVID-19. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium auf Medien-Anfrage mit. Das Robert Koch-Institut will die Zahlen zu solchen "Impfdurchbrüchen" und ihre Folgen künftig im Lagebericht vermerken. 

Auf mehrfache Nachfrage teilte nun das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) der Autorin mit: Bis einschließlich 11. Juni habe das Robert Koch-Institut (RKI) 17.409 positiv Getestete erfasst, die bereits zweimal geimpft waren und die 14 Tage bis zum "Aufbau des vollständigen Impfschutzes" überstanden hatten.

"Impfdurchbrüche" auch bei Jüngeren

 

Wie viele dieser positiv Getesteten an COVID-19 erkrankt oder gestorben sind, ließ BMG-Sprecher Sebastian Gülde offen. Das RKI wolle diese Zahlen demnächst einmal wöchentlich in seinen Lageberichten veröffentlichen, stellte es in Aussicht. Es differenzierte die positiv getesteten Durchgeimpften aber nach Lebensjahren. Demnach waren von den 17.409 Betroffenen 60 Personen jünger als 18 Jahre, 6.371 Personen waren zwischen 18 und 59 Jahren alt und 11.001 weitere Personen älter als 60 Jahre.

Dass mehr Ältere trotz Komplett-Immunschutz als COVID-19-Fälle in die Archive des Robert-Koch-Instituts (RKI) eingingen, dürfte daran liegen, dass die Gruppe zuerst geimpft wurde. Die vielfach von Experten in einigen Medien postulierte Überlegung, die Impfungen wirkten nur bei älteren Menschen mit schwachem Immunsystem schlechter, bestätigen diese Zahlen jedenfalls nicht. Mehr als ein Drittel war demnach jünger als 60 Jahre.

Diese trotz Komplettimpfung positiv Getesteten hatten also mindestens 14 Tage vor dem Stichtag, spätestens am 28. Mai, ihre zweite Dosis erhalten. An diesem Tag hatte das RKI insgesamt knapp 13,68 Millionen doppelt geimpfte Personen gemeldet. Später erhielten 0,13 Prozent von ihnen demnach einen positiven PCR-Befund.

Die ersten Zweitimpfungen verzeichnete das RKI in seinem Lagebericht vom 18. Januar 2021.

Die ersten Positivfälle mit vollständigem Immunschutz konnten demnach erstmals 14 Tage später, am 1. Februar, aufgetreten sein. Von diesem Tag an bis zum 11. Juni kamen laut Institut bundesweit insgesamt 1,49 Millionen neue Positivfälle hinzu. Somit waren knapp 1,2 Prozent dieser Betroffenen komplett geimpft und hatten ihre zweiwöchige "Karenzzeit" abgesessen.

Man kann also auch nach zweifachen Impfung plus 14 tägiger Karenzzeit durchaus an Covid 19 erkranken und daran auch versterben!!!  

Bereits vor mehr als einem Monat, am 13. Mai, hatte der Journalist Boris Reitschuster auf Nachhaken in der Bundespressekonferenz eine Antwort vom BMG zu "Impfdurchbrüchen" erhalten. Demnach verzeichneten die Behörden bis zu einem unbekannten Stichtag, vermutlich Ende April, insgesamt 57.146 positiv Getestete. Von ihnen waren 44.059 einmal und 13.087 zweimal geimpft. Insgesamt 2.707 dieser Betroffenen, 4,7 Prozent, verstarben demzufolge an oder mit COVID-19.

Bei knapp zwei Dritteln der einmal Geimpften und 38 Prozent der zweimal Geimpften war ein Erkrankungsbeginn mitgeteilt worden. Bei Ersteren betrug die Sterberate laut BMG 4,6 Prozent, bei Letzteren 5,1 Prozent. Allerdings konnte das BMG damals noch nicht sagen, bei wie vielen Erkrankten und Verstorbenen die letzte Dosis zwei Wochen oder länger zurücklag – wer also eigentlich nach heutiger Expertenmeinung einen "vollständigen Impfschutz" aufgebaut gehabt haben müsste.

Lauterbach wird "Querdenker": RNA Impfstoff verändert/gefährdet das Immunsystem

Langsam lassen " Experten" der politischen Klasse die Katze aus dem Sack

Lauterbach: "Spannende Studie aus Niederlanden, wie BioNTech-Impfung unser Immunsystem verändert"

 
Karl Lauterbach ist omnipräsent. Am Freitag lobte er eine neue Studie aus den Niederlanden, die sich mit der Veränderung des Immunsystems nach einer "BioNTech-Impfung" beschäftigt, als "spannend".
 
Anhänger und Kritiker reagierten hochemotional und teilweise geschockt .
 
Haben Sie uns belogen . Lassen wir uns millionenfach " Dreck" spritzen  -  Sind Impfwillige nicht besser als Heroin Yunkees?

Währenddessen werden immer mehr Impftermine abgesagt! 
 
Der SPD-Politiker Karl Lauterbach fällt immer wieder durch zahlreiche öffentliche Auftritte bezüglich COVID-19 und mRNA-Impfungen und seine oftmals skurrilen Tweets auf, die angeblich auf "persönlichen Einschätzungen" beruhen. Oder aber er weiß mehr als er öffentlich sagt!  Am Samstagmorgen war es wieder so weit, der "omnipräsente 'Experte'" gab bezüglich einer neuen Studie zum Besten: 

"Spannende Studie aus Niederlanden, wie BionTech Impfung unser Immunsystem verändert. Einige Effekte könnten erklären, weshalb tödliche Verläufe nach Impfung extrem rar sind. Trotzdem muss das tiefer erforscht werden, nicht alle Änderungen müssen gut sein…"

Die entsprechende Kritik folgte auf dem Fuß: Während ein besorgter Nutzer schrieb: "So ein Tweet ist fahrlässig, sorry. Bitte führen Sie das aus", wurde ein anderer, offenbar frisch geimpfter Follower sehr direkt: 

"Was soll das? Sind mRNA doch nicht nur gut? Ich könnte echt kotzen wenn ich sowas lese. Ich habe mich mit dieser Pisse impfen lassen. Welche Änderungen sind nicht gut? Ich hab langsam echt kein Bock mehr auf diese Scheiße. Ist das Impfen sicher? Ja oder Nein?"

 

Etwas sachlicher ging ein anderer Twitter-Nutzer vor, er fand:

"Sollte einem der Hausverstand sagen, dass vermutlich nicht alles gut sein kann, wenn: a) die Pharmafirmen keine Haftung übernehmen b) alle Impfstoffe nur 'bedingte Zulassungen' haben c) es gibt keine Daten von Langzeitstudien d) man sich die Nebenwirkungen ansieht (bis zum Tod)"

 

Eine andere Nutzerin ließ Lauterbach trotzig wissen, wie großartig sie sich nach einer mRNA-Impfung fühle:

"Guten Abend Herr Lauterbach! Ich bin vollständig mit Moderna geimpft. Ich war noch nie so fit. Das Leben ist endlich wieder da. So wie es scheint, ist mein Immunsystem stark wie noch nie. Es ist einfach umwerfend und ich frage mich, warum gab es das nicht früher."

Von den Langzeitfolgen hat sie keine Ahnung.  Forscher haben inzwischen herausgefunden, dass RNA Impfungen sogar Prionerkrankungen  also Protein-Defekte das Immunsystem beschädigen und  Krankheiten bis hin  zum Rinderwahnsinn auslösen können. 

In der nicht peer-reviewten Studie "Der BNT162b2 mRNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 reprogrammiert sowohl adaptive als auch angeborene Immunantworten" an der unter anderen Forscher der Universität Yale beteiligt sind, heißt es:

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten induziert, was bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen berücksichtigt werden sollte."

Nicht alle Wissenschaftler sind von dem massiven Einsatz von mRNA-Impfstoffen zur Bekämpfung von COVID-19 überzeugt.

Anfang Juni erklärte ein kanadischer Immunologe, dass man mit dem Einsatz von Corona-Impfstoffen einen großen Fehler gemacht habe, da die so produzierten Spike-Proteine toxisch seien.

Im März hatte der belgische Experte Geert Vanden Bossche davor, gewarnt dass er sich ein Szenario vorstellen könnte, bei der "entsprechende Massenimpfungen [zu] einer "katastrophalen Verschlimmerung der COVID-19-Pandemie führen würden".  Selbst ein Massensterben sei  als Langzeitfolge nicht ausgeschlossen. Das Paul-Ehrlich-Institut dagegen befürwortet  im Interesse der Pharmakonzerne den Einsatz der neuen Impfstoffe :

"Die Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen."

Dass es Lauterbach mit den eigenen hohen moralischen Ansprüchen – z. B. dem Maskentragen, wie hier ein Twitter-Nutzer auf einer Bahnfahrt nach Berlin dokumentiert – nicht so ernst nimmt, lässt Kritiker mitunter an seiner Glaubwürdigkeit zweifeln.

Allerdings hat auch der Chef-Virologe der USA , Fauci, heimlich in E Mails zugegeben, dass er Masken für unnütz hält - während er sie offiziell als notwendig anpreist. 

Wenn das in Millionen Jahren Evolution mühsam entstandene Immunsystem des Menschen  durch diese Impfung wirklich beschädigt oder manipuliert werden kann, könnte es dazu führen , dass Wochen oder Monate nach einer RNA Gentechnikimpfung eine ganz leichte Grippe oder Virusinfektion dann einen tödlichen Verlauf nimmt, weil das Immunsystem  dann womöglich einfach zertrümmert ist.  

Welches Spiel wird hier gespielt? 

Hintergrund. IZ History 
 
Offensichtlich hat Lauterbach einfach nur die IZ gelesen und ist bereit nachzudenken! 

RNA Impfungen erzeugen Proteine, die sich in das menschliche Genom integrieren

Neuer Forschungsstand zur RNA Gentechnik-Impfung

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33330870/

In einem am 22. April von Global Research veröffentlichten Artikel bezog sich Nathaniel Linderman hier auf eine Studie von Dr. Bart Classen, in der er behauptete, dass  sogenannte mRNA-Pfizer-Impfungen – erlauben Sie mir zu wiederholen: Nicht Impfstoffe, sondern  es handelt sich demnach in Wirklichkeit um Notfall-Gentherapien –  verschiedene Arten von neurodegenerativen Erkrankungen verursachten, einschließlich des Risikos der  Protein-Prion-Krankheit, siehe dies .

Die Forschung von Dr. Bart Classen zeigt, dass der ungetestete mRNA-Impfstoff von Pfizer neue Proteine ​​​​erzeugt, die tatsächlich  in das menschliche Genom integriert werden können , wie von der National Library of Medicine berichtet. 

Speziell werden Spike Proteine erzeugt, die das Eindringen in den menschlichen Körper erleichtern. 

Trotzdem haben weltweit führende Wissenschaftler des MIT Institutes der USA und des Salk Institutes festgestellt, dass Spike Proteine auch ganz ohne scharfes Covid 19 Virus  krasse corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, die sich in erster Linie auf das Gefäßsystem des Menschen negativ auswirken.

So erklären sich wohl auch Auto-Immunreaktionen, Zytokinstürme und Blutgerinsel-Thrombosen bis hin zu Schlaganfällen. 

Gewisse Mechanismen halten das durch die RNA Impfung geschaffene Spike Protein in einem offenen Zustand, der eine permanente Gefahr für den Organismus darstellt.   

Mit anderen Worten, degenerative Erkrankungen des Gehirns können zu jedem Zeitpunkt Ihres Lebens nach Erhalt des Impfstoffs auftreten.

Neben  der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden,  warum die Impfung  so lebensgefährlich werden kann.  

Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.

Neue Forschungsergebnisse, die im  Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.

Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.

Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.

"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.

„Das mit MADCOW  also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt)  hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.

“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.

"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.

"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung  zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."

Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.

Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.

Vielleicht noch  beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.

Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.

Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.

Der Pfizer-Impfstoff ist jedoch nicht die einzige ungetestete Impfung, die neurodegenerative Defekte verursacht, von denen viele tödlich und die meisten irreversibel oder nur teilweise heilbar sind. Es gibt Moderna, J&J, AstraZeneca und mehr.

Gründer Robert Kennedy Jr. von Children's Health Defense – The Defender – berichtet am 2. Juni 2021 über eine 38-jährige Frau, die nach einem J&J-Covid-Impfstoff beinahe gestorben wäre. Sie erlitt verschiedene Organversagen. Die Frau war gesund, bis sie den ungetesteten Covid-Impfstoff von J&J erhielt. Innerhalb einer Woche bekam sie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit und schließlich wurden schwere Blutgerinnsel diagnostiziert, die zum Versagen der meisten ihrer lebenswichtigen Organe führten. Nur eine intensive medizinische Behandlung, 33 Tage Krankenhausaufenthalt, davon 22 Tage Intensivstation, retteten ihr Leben – und hinterließen ihr eine Arztrechnung von über einer Million US-Dollar – für die niemand die Verantwortung übernimmt. Siehe dies .

Bei Patienten nach der Genesung wurde häufig über eine verlängerte SARS-CoV-2-RNA-Ausscheidung und das Wiederauftreten von PCR-positiven Tests berichtet, jedoch sind diese Patienten am häufigsten nicht sehr infektiös.

Hier untersuchten wir die Möglichkeit, dass SARS-CoV-2-RNAs revers transkribiert  also umgekehrt umgeschrieben und in das menschliche Genom integriert werden können und dass die Transkription der integrierten Sequenzen PCR-positive Tests erklären könnte.

Zur Unterstützung dieser Hypothese fanden wir in veröffentlichten Datensätzen von SARS-CoV-2-infizierten kultivierten Zellen und primären Zellen von Patienten chimäre Transkripte, die aus viralen fusionierten an zelluläre Sequenzen bestehen, die mit der Transkription von viralen Sequenzen, die in das Genom integriert sind, übereinstimmen.

Um die Möglichkeit einer viralen Retrointegration experimentell zu bestätigen, beschreiben wir Beweise dafür, dass SARS-CoV-2-RNAs in menschlichen Zellen durch reverse Transkriptase (RT) aus LINE-1-Elementen oder durch HIV-1-RT revers transkribiert werden können, und dass diese DNA Sequenzen in das Zellgenom integriert und anschließend transkribiert werden können.

Die humane endogene LINE-1-Expression wurde bei einer SARS-CoV-2-Infektion oder durch Zytokin-Exposition in kultivierten Zellen induziert, was auf einen molekularen Mechanismus für die SARS-CoV-2-Retro-Integration bei Patienten hindeutet.

Dieses neuartige Merkmal der SARS-CoV-2-Infektion könnte erklären, warum Patienten nach der Genesung weiterhin virale RNA produzieren können, und legt einen neuen Aspekt der RNA-Virus-Replikation nahe.

Ist die RNA Gentechnik Impfung eine Massenvernichtungswaffe?

Vorsicht vor dem Spike-Protein! Vorsicht vor mRNA-Injektionen!

Dazu müssen Sie unbedingt vermeiden, die mRNA „non-vaccine“ – einzunehmen oder zu akzeptieren. Es handele sich in Wahrheit um eine experimentelle Gentherapie mit dem Ziel der  Genmanipulation und um KEINE Impfung!  

 Denn das ist es. Das Experiment bist du. 

Bereits in SARS-1 von 2002/2003 betraf das Original hauptsächlich das chinesische Genom, ebenso wie dieses erste Covid-19-Virus, passender SARS-CoV-2; es adressierte die chinesische DNA. Ergänzungen zu Harvards heimlichem, illegalem chinesischen DNA-Ertrag in den späten 1990er und 2000er Jahren. Siehe dies .

Als die Harvard-Leute endlich gefasst und aus China vertrieben wurden, war es zu spät. 

Sie hatten bereits Hunderttausende, wenn nicht Millionen von DNA-Proben gesammelt – auf denen höchstwahrscheinlich US-amerikanische P4-Biokriegslabore dieses spezielle Coronavirus hergestellt haben.

So formuliert es Josh MIttledorf :

„Das Spike-Protein ist der Teil der Virusstruktur, der mit der Wirtszelle verbunden ist. SARS-1- und SARS-2-Viren haben beide Spike-Proteine, die an einen menschlichen Zellrezeptor namens ACE-2 binden, der in Lungenzellen häufig vorkommt, aber auch in anderen Teilen des Körpers vorhanden ist. Die Bindung an den ACE-2-Rezeptor der Zelle ist wie der Wolf, der an die Tür von Rotkäppchens Großmutter klopft. „Hallo Oma. Ich bin deine Enkelin. Bitte lass mich rein." Das Virus ist ein Wolf mit rotem Umhang und Kapuze, der vorgibt, ein ACE-2-Enzymmolekül zu sein, das Zugang zur Zelle sucht.“ Siehe dies .

Covid-19, alias SARS-CoV-2, ist eine perfektionierte Version von SARS-1, dem Original von 2002 / 2003, das hauptsächlich China traf. 

Anfang 2020, als Wuhan und ein Großteil der Provinz Hubei und später andere Teile Chinas abgeriegelt und gesperrt wurden, weil chinesische Wissenschaftler schnell auf das reagierten, was sie sofort wussten, war dies ein neuer Versuch, China, die chinesische Gesundheit, anzugreifen  –  nicht nur das System sondern insbesondere die chinesische Bevölkerung. Die chinesischen Behörden wurden  verlogen als diktatorisch bezeichnet – gefolgt von den üblichen Verunglimpfungen – aber es gelang ihnen, das Virus einzudämmen und zu beherrschen, den Schaden, den es verursachte, in Grenzen zu halten.

Aufgrund dieser verschiedenen Sperren und anderer Hygiene- und Gesundheitsmaßnahmen wurden fast 80% der chinesischen Produktionskapazitäten geschlossen, was je nach chinesischen Lieferketten enorme Auswirkungen auf den Rest der Welt hatte. 

Dank Chinas strenger Maßnahmen, die Pandemie so schnell und gesundheitsschonend wie möglich zu überwinden, war Chinas Wirtschaft innerhalb von etwa sechs bis acht Monaten wieder am Laufen und bis Ende 2020 praktisch voll ausgelastet.

Der Erfinder des Impfstoffs vom mRNA-Typ, Dr. Robert Malone , sagt, dass der Impfstoff dazu führt, dass sich Lipid-Nanopartikel in verschiedenen Organgeweben ansammeln, und insbesondere in „hoher Konzentration“ in den Eierstöcken, was bedeutet, dass es Unfruchtbarkeit und / oder oft Fehlgeburten verursacht schwangere Frau.

Sehen Sie dies  – einschließlich einer 15-minütigen. Videointerview mit Dr. Malone und dem Evolutionsbiologen Dr. Bret Weinstein. Was die mRNA „Nicht-Impfstoff“, besser mit ihrem CDC-Namen – experimentelle Gentherapie – bezeichnet, so gefährlich macht, ist, dass sie in jeder Zelle des menschlichen Körpers Spike-Proteine ​​produziert.

Die Ursache für diese schnelle und oft tödliche Vermehrung des Spike-Proteins ist das, was Dr. Jane Ruby , Medizinexpertin und Pharmaforscherin, „Magnetofection“ nennt, ein aggressives magnetisches Gel-Abgabesystem, das in der Injektion enthalten ist – um das Spike-Protein in „ Warp-Geschwindigkeit“ in jede Zelle des menschlichen Körpers.

Der deutsche Hersteller Chemicell GmbH, Berlin (siehe hier ) dieses speziellen Magnetgels sagt, dass es eigentlich nicht für den Menschen bestimmt ist. 

Moderna und Pfizer verwenden es jedoch in ihrer experimentellen mRNA-Gentherapie, über die sie lügen und sie fälschlicherweise „Impfstoff“ nennen. – Sehen Sie sich hier das 9-minütige Video von Dr. Jane Ruby an .

Dieses Magnetofektions-Transportsystem ist so leistungsstark, dass Menschen, die ihre Impfung bekommen haben, Magnete an ihren Körper kleben könnten. 

Die injizierten Lipid-Nanopartikel von COVID "nicht impfen"  sondern produzieren Enzyme weisen den Körper an, das Spike-Protein zu produzieren. Dank des magnetischen Gels verlassen sie schnell die Injektionsstelle und reichern sich in Organen und Geweben an. Sehen Sie dies von Dr. Alex Pierson .

Ausserdem wird das Spike Protein durch Einsatz von Prolinen in einen absichtlich offenen Zustand wie ein Scheunentor gehalten. 

Die in praktisch jeder Zelle des menschlichen Körpers aktivierten Spike-Proteine ​​überwältigen das körpereigene Immunsystem und bekämpfen es, anstatt es zu stärken. 

Dies kann im Laufe der Zeit zu zahlreichen Komplikationen und Infektionen führen. 

Einige von ihnen, wie Blutgerinsel, die zu Thrombosen und anderen Herzerkrankungen – und zum Tod – führen, können unmittelbar nach der Impfung auftreten. Andere potenziell tödliche Auswirkungen, viele davon neurologischer Natur ( wie Rinderwahnsinn oder Alzheimer) , zeigen sich möglicherweise nicht sofort, sondern erst im Laufe der Zeit – nach ein, zwei oder drei Jahren? Es wird dann schwierig sein, die durch das Spike-Protein verursachte Gebrechen auf den Impfstoff zurückzuführen.

In einem überzeugenden 1-minütigen Video warnt Dr. Mike Yeadon , ehemaliger Pfizer-Vizepräsident und Wissenschaftschef: „ Jeder, der den experimentellen Impfstoff einnimmt, kann dem Tod nicht entkommen“ . Siehe dies .

Wir können nur hoffen, dass diese „kompromittierten“ meist westlichen Regierungen zur Besinnung kommen und rechtzeitig erkennen, was sie mit der Bevölkerung machen, die sie gewählt hat – und für ihren Lebensunterhalt bezahlt.

Wenn diese sogenannten „Weltführer“ – stellen Sie sich vor, 193 UN-Mitgliedsregierungen folgen dem gleichen Drehbuch – stimmt etwas nicht ganz, passt nicht zur Agenda des Gesundheitsschutzes, sondern eher zu einem bösen Plan gegen die Menschheit – wenn diese „Weltführer“ “ weiterhin dem Diktat ihrer dunklen satanischen Meister folgen, könnten sie für Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor einem Nürnberger Gerichtshof 2.0 Art landen.

Dr. Reiner Füllmich , deutsch-amerikanischer Rechtsanwalt und leitendes Mitglied des  deutschen  Corona-Untersuchungsausschusses, hat bereits mehrere Klagen, darunter Sammelklagen in Kanada und den USA, eingereicht und rechtliche Schritte gegen Einzelpersonen und Institutionen vor allem in Europa eingeleitet. Sehen Sie das Video unten – Verbrechen gegen die Menschlichkeit – und das .

Der Soziologe, Philosoph, Lehrer und Schriftsteller Ed Curtin sagte dazu:

Ich weiß, dass die experimentellen mRNA-„Impfstoffe“, die jedem aufgedrängt werden, keine traditionellen Impfstoffe sind, sondern gefährliche Experimente, deren langfristige Folgen unbekannt sind. Und ich weiß, dass Moderna sagt, dass sein nicht geimpfter Boten-RNA (mRNA) "Impfstoff" "wie ein Betriebssystem auf einem Computer" funktioniert und dass Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, sagt, dass die Lipid-Nanopartikel aus den Injektionen reisen im ganzen Körper verteilt und sich in großen Mengen in mehreren Organen ansiedeln, wo das Spike-Protein, das biologisch aktiv ist, massive Schäden anrichten kann und dies der FDA bekannt ist.

Außerdem weiß ich, dass Zehntausende von Menschen durch diese Injektionen Nebenwirkungen erlitten haben und viele Tausende daran gestorben sind und dass diese Zahlen aufgrund der Meldesysteme stark unterschätzt werden. Ich weiß, dass diese experimentellen Schüsse bei dieser Anzahl von Opfern in der Vergangenheit längst gestoppt oder nie gestartet worden wären. Dass sie dies nicht getan haben, überzeugt mich daher, dass eine radikal böse Agenda im Gange ist, deren Ziel Schaden und nicht Gesundheit ist, denn die Verantwortlichen wissen, was ich weiß und vieles mehr. Den vollständigen Text von Eds Aufsatz finden Sie hier .

 Letzte wichtige Feststellung . Es ist also eine weitere Lüge der Mainstreammedien, der politischen Klasse und der Pharmakonzerne, dass nach der 2. Impfung der Schutz gegen die Delta Mutation genauso gut sei wie gegen den Urtyp oder die erste indische Mutation. Es sterben Menschen nach der 2. Impfung - Nehmt das endlich zur Kenntnis!