
In GB explodiert trotz Impfung der Mehrheit die Inzidenz auf 300
In Israel sind 50 % der Corona-Neuerkrankten doppelt Geimpfte
Das Märchen der Impfheilung löst sich langsam in Luft auf
Trotz geimpfter Bevölkerungsmehrheit geht die Corona 7 Tages Inzidenz durch die Decke und sie beträgt inzwischen 300.
Das hat weniger mit der Delta Variante zu tun als vielmehr mit der Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit der RNA Impfung
Das lässt sich am Impfweltmeister Israel belegen, wo inzwischen 50 % der Corona Infizierten laut Wallstreet Journal doppelt Geimpfte sind. Die Impfimg ist also wirkungslos, wen genauso viele Geimpfte wie Ungeimpfte erkranken.
TEL AVIV—About half of adults infected in an outbreak of the Delta variant of Covid-19 in Israel were fully inoculated with the Pfizer Inc. vaccine, prompting the government to reimpose an indoor mask requirement and other measures to contain the highly transmissible strain.
In Israel sind 67 % einfach geimpft und über 60 % doppelt geimpft . Rechnet man sie Kleinkinder heraus, sind es noch viel mehr,
Trotzdem steigt auch hier die 7 Tages Inzidenz rasch an - zuletzt auf wieder 35 und das im Hochsommer ausserhalb der Grippesaison!
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/israel/
Die Menschen sollten langsam kapieren , dass die RNA Impfung wirkungslos und vor allem höchst lebensgefährlich und somit kontraproduktiv ist.
15 % globale Mindest- Steuern für Weltkonzerne - Lachnummer oder guter Ansatz?
Digitale Weltkonzerne der USA protestieren jetzt schon via US Finanzministerin Yellen
Endlich sollen USA Weltkonzerne wie Google, Amazon, Facebook oder Apple weltweit mit einem Mindeststeuersatz von 15 % besteuert werden und zwar nicht nur in ihrem Heimatland USA sondern da wo sei Profite und Extraprofite generieren und sich bisher in Steueroasen und Steuer-Dumpingländern momentan noch einen schlanken Fuß machen.
Aber nur etwa 113 Länder der ca. 200 Länder machen mit - Somit wird es auch in Zukunft genug Steuerschlupflöcher für die Oligarchen der Konzernherrschaft geben. Zudem soll der Deal erst ab 2023 gelten . Wieder eine europäische Unterwürfigkeit unter US Weltkonzerne .
Beim Treffen der G20-Finanzminister und -Notenbanker der wurde am Samstag eine globale Steuerreform einschließlich einer Mindeststeuer großer Unternehmen beschlossen. Steuervermeidung durch Steueroasen werde dadurch "endgültig beendet", so Finanzminister Olaf Scholz.
Die Finanzminister der großen Industrie- und Handelsstaaten haben eine globale Steuerreform mit Mindeststeuern für große Unternehmen beschlossen. Vizekanzler Olaf Scholz sprach am Samstag beim Treffen mit seinen G20-Amtskollegen in Venedig von einem "großen geschichtlichen Moment".

"Die G20-Staaten haben sich jetzt hier darauf verständigt, dass sie eine neue Ordnung der internationalen Besteuerung miteinander vereinbaren wollen", sagte der Bundesfinanzminister. Am Ende der Minister-Debatte sei Szenenapplaus ausgebrochen.
Die Reform mit einer Mindeststeuer von 15 Prozent und einer neuen Verteilung der Besteuerungsrechte unter den Staaten soll 2023 in Kraft treten. Bis Oktober dieses Jahres sollten die letzten Fragen geklärt werden, dann sollen die Staatschefs der G20-Staaten zustimmen. Er sei sich "vollkommen sicher", dass ein Beschluss dort gelingen werde, sagte Scholz.
Auf Arbeitsebene haben bereits 131 Staaten weltweit den Plänen zugestimmt. Die Mindeststeuer von 15 Prozent soll verhindern, dass Unternehmen ihren Sitz in Niedrigsteuerländer verlagern und die Staaten ihre Unternehmenssteuern im Wettbewerb gegeneinander immer weiter senken. Außerdem sollen internationale Unternehmen künftig nicht nur in ihrem Heimatland Steuern zahlen, sondern auch da, wo sie Gewinne machen. Das betrifft unter anderem große Digitalkonzerne, die bisher oft insgesamt nur wenig Steuern zahlen.
"Die Praxis, Steuerzahlungen zu vermeiden, indem man das Steuerzahlen in Steueroasen verlegt, die wird endgültig beendet", prophezeit Scholz. Zugleich bekämen die Staaten mehr Mittel zur Finanzierung ihres Gemeinwesens.
Der Industrieverband BDI mahnte, der Mindeststeuersatz müsse sich an den von den USA ins Spiel gebrachten 15 Prozent orientieren. Zuvor hatten mehrere Länder, darunter Frankreich und auch Deutschland, durchblicken lassen, dass sie sich eigentlich einen höheren Mindestsatz wünschten. Der BDI fordert zudem, dass sich die G20-Staaten gegen zusätzliche nationale und europäische Digitalabgaben aussprechen, die zu Wettbewerbsnachteilen und Handelskonflikten führen könnten.
Jede Mini-Kapitalgesellschaft in Deutschland zahlt 25 %. Einzelunternehmer bis zu 40 %. Das ist eine krasse Benachteiligung gegenüber den Weltkonzernen der Kapitaloligarchie
Auch US-Finanzministerin Janet Yellen mahnte hingegen ein Ende der europäischen Digitalsteuern an, damit diese US Weltkonzerne an anderer Stelle in Europa gleichzeitig wieder entlastet werden .
Sie hoffe, dass die internationale Einigung auf eine Neuverteilung der Besteuerungsrechte es möglich mache, existierende Digitalabgaben loszuwerden, sagte sie in Venedig. Washington sei der Meinung, dass diese Abgaben US-Firmen diskriminierten.
Mehr zum Thema - US-amerikanisch-deutscher Plan: Mit globaler Mindeststeuer und Internetkontrollen in die Zukunft
Gemessen am jetzigen Sachstand der Dinge ist das eher eine Lachnummer und eine Beruhigungspille für das medial dumm gehaltene Volk.
(dpa/rt)
Grüne Baerbock kassierte 40 000 €uro für nicht vollendete Doktorarbeit aus der Heinrich-Böll-Stiftungskasse der Partei
Baerbocks neue Ungereimtheiten - Ist es Selbstbereicherung von Parteigeldern bzw. der Partei nahen Stiftung?
Nachdem unter dem Vorsitz von Baerbock ihr Schatzmeister beträchtliche Summen für Zuhälterdienste veruntreute - es bleibt zu hoffen, dass es keine Pädophilen-Ring ist, in dem auch Baerbock selber verwickelt bzw. eingebunden ist, wurden schon wieder Gelder der parteinahen Heinrich Böll Stiftung durch Baerbock - möglicherweise zur illegalen freien Verwendung im Rahmen ihrer unvollendeten Doktorarbeit - ungerechtfertigt verwendet.
Wieder einmal scheint Annalena Baerbock Probleme mit ihrer Vergangenheit zu bekommen. Der neuste Fall: ihr Promotionsstipendium der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung in Höhe von insgesamt über 40.000 Euro.
Hat sie ihre eigene Partei bzw. Stiftung persönlich als Selbstbedienungsladen mißbraucht?
Offenbar hat ihr das Geld nicht zugestanden, wie nun das Medium Tichys Einblick herausgefunden haben will. Denn die gebürtige Hannoveranerin hat nachweislich mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit in andere Tätigkeiten als die Promotion investiert.
Im Zeitraum von April 2009 bis Dezember 2012 war Baerbock laut Tagesspiegel Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung – ohne die Dissertation jemals abzuschließen.
In dieser Zeit habe sie für 39 Monate Leistungen bezogen. Diese Förderung habe damals monatlich 1.050 Euro betragen – heute ist es etwa ein Drittel mehr pro Monat, dafür auf maximal 36 Monate begrenzt. Die Gesamtsumme der aus Steuermitteln finanzierten Gratifikation belief sich bei der Kanzlerkandidatin insgesamt auf 40.950 Euro.
Tichys Einblick hat nun einen internen Bericht des Grünen-Landesverbands Brandenburg von 2011 gefunden, den die begeisterte Trampolinspringerin seinerzeit als Landesvorsitzende geleitet hatte. In dem Dokument steht:
"Die Landesvorsitzenden arbeiten ehrenamtlich, geben aber weit mehr als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit für den Landesverband."
Gleichzeitig war im Papier von 2011 für den Haushalt des Jahres 2013 unter anderem der Betrag von 63.800 Euro veranschlagt. Die stattliche Summe wurde mit dem hohen organisatorischen Arbeitsaufkommen für diesen Posten erklärt. Die Feststellung, dass das Engagement der heute 40-Jährigen mehr als 20 Stunden pro Woche umfasste, kann demnach als Verstoß gegen die Förderrichtlinien des Bundesbildungsministeriums aufgefasst werden.
An diese Richtlinien haben sich die parteinahen Stiftungen bei der Vergabe von Stipendien an Studenten oder Nachwuchswissenschaftler zu halten – jeder muss vor Anritt der Förderung eine entsprechende Erklärung unterzeichnen. In den Richtlinien findet sich die Passage:
"Eine Förderung ist ausgeschlossen (...) während einer anderen Tätigkeit, die die Arbeitskraft des Geförderten überwiegend in Anspruch nimmt."
In Konsequenz müsste Baerbock ihr Promotionsstipendium womöglich zurückzahlen. Auf Nachfrage von Tichys Einblick und dem Magazin Cicero gab die Böll-Stiftung bislang keinen Kommentar zum Sachverhalt ab
EMA gibt Zusammenhang von Impfung und Herzerkrankung zu
Die Wahrheit gibt es nur scheibchenweise
EMA weist potenzielle Verbindung zwischen Herzentzündung und mRNA-basierten Corona-Impfstoffen nach
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat einen möglichen Zusammenhang zwischen seltenen Herzentzündungen und den mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna festgestellt. Sie betonte aber mantra-mäßig und unbelehrbar im Interesse der Pharmakonzerne, dass die Vorteile weiterhin größer als die Risiken sind.
Laut einer Mitteilung des EMA-Sicherheitskomitees vom Freitag sollen Herzerkrankungen wie Myokarditis und Perikarditis ins Register der möglichen Nebenwirkungen der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe aufgenommen werden, berichtete Reuters. Die Behörde fügte hinzu, dass solche Fälle hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der zweiten Impfdosis und bei jüngeren erwachsenen Männern auftreten. Zu den Symptomen der Erkrankungen gehören demnach Atemnot, Herzklopfen und Brustschmerzen.
Die EMA untersuchte insgesamt mehr als 300 Fälle von Myokarditis und Perikarditis in der Europäischen Union sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein. Die meisten Fälle traten nach der Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty der Pharmakonzerne Pfizer und BioNTech auf, so die Behörde. Dies soll unter anderem damit zu tun haben, dass der mRNA-Impfstoff von Pfizer in der EU häufiger verwendet wird als der von Moderna.
Auf eine Rückfrage teilte Pfizer mit, dass die Fälle "im Allgemeinen mild" verlaufen seien und die Betroffenen "dazu neigen, sich innerhalb kurzer Zeit nach einer Standardbehandlung und Ruhe zu erholen". Sein deutscher Partner BioNTech war nicht sofort für einen Kommentar verfügbar.
Die EMA hatte auch entsprechende Fälle bei Impfstoffen von Johnson & Johnson und AstraZeneca untersucht, erklärte aber am Freitag, bisher keinen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Vakzinen und Herzentzündung gefunden zu haben. Trotz der möglichen Nebenwirkungen betonte die EMA erneut, dass die Vorteile aller zugelassenen COVID-19-Impfstoffe im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus weiterhin ihre potenziellen Risiken überwiegen.
Zuvor hatte bereits die US-Pharmaaufsichtsbehörde FDA dem "Beipackzettel" von Pfizer- und Moderna-Impfstoffen eine Warnung vor seltenen entzündlichen Herzerkrankungen hinzugefügt.
Hintergrund
Wie funktioniert die Schädigung der Organe bis hin zu den Zellen genau?
Neue Forschung: Corona-Impfung kann Rinderwahnsinn hervorrufen
Durch RNA Covid 19 Impfungen können Prionerkrankungen der Protein-Defekte verursachen und zu Kreuzfeldt-Jakob Krankheit und Rinderwahnsinn führen
Das Gehirn der Menschen wird im Zweifelsfalle wie beim Rinderwahnsinn zermatscht . Wie funktioniert diese Fehlentwicklung genau.
Forscher glauben einen Erklärungsansatz gefunden zu haben.
Neben der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden, warum die Impfung so lebensgefährlich werden kann.
Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.
Neue Forschungsergebnisse, die im Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.
Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.
Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.
"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.
„Das mit MADCOW also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt) hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.
“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.
"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.
"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."
Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.
Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.
Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.
Vielleicht noch beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.
Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.
Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23
Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.
Classen wurde von den Konzernmedien kritisiert und aufgefordert, der „Wissenschaft“ von Pfizer zuzuhören, dass sein Impfstoff zu 100 Prozent sicher und wirksam sei.
Es ist erwähnenswert, dass Pfizer den größten Fall von Betrug im Gesundheitswesen in der Geschichte begangen hat, was dazu führte, dass eine massive Abfindung in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar für Schäden ausgezahlt werden musste.
Dies geschah im Jahr 2009.
Nicht einmal volle 12 Jahre später vertrauen die Menschen wieder darauf, dass dieses Unternehmen sie „sicher“ und „effektiv“ gegen chinesische Keime impft, ohne zu wissen, dass das, was in diesen Fläschchen enthalten ist, sie töten könnte und wahrscheinlich auch viele Menschen töten wird.
"Ich frage mich, ob die Rinderwahnsinnskrankheit wirklich das Ergebnis von mRNA-Tests an Kühen war", spekulierte ein Kommentator über den wahren Ursprung der Rinderwahnsinnskrankheit.
„Diese Impfung ist ein Killer.
Wenn es nicht tödlich ist, werden Sie womöglich zu einem ewigen Patienten mit Nebenwirkungen, die Sie für den Rest Ihres Lebens plagen werden.
Einfach nur böse. " Weitere verwandte Nachrichten über die tödlichen Auswirkungen einer Wuhan-Grippeimpfung finden Sie auf ChemicalViolence.com.
Die Langzeiteffekte der Impfung gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) sind größtenteils unbekannt. Wir wissen jedoch, dass Alzheimer und andere neurologische degenerative Erkrankungen bereits als gesundheitliche Folgen identifiziert werden.
Eine neue Studie berichtet, dass seit einiger Zeit vermutet wird, dass Impfungen Demenz verursachen könnten, basierend auf vorläufigen Beweisen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nicht über dieses Risiko informiert, wenn sie sich für die Injektion anstellt.
Das Risiko, eine auf Prionen basierende Krankheit zu entwickeln, ist laut dem Papier möglicherweise höher als viele Menschen glauben. Es könnte eine Weile dauern, bis sich eine solche Krankheit manifestiert, aber die Injektionen bringen den Ball ins Rollen, indem sie das Gehirn auf eine degenerative Entschlüsselung vorbereiten.
"Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA mithilfe einer Notfallbestellung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen", erklärt er. "In diesem Artikel wurde der Pfizer COVID-19-Impfstoff auf das Potenzial untersucht, bei Impfstoffempfängern eine auf Prionen basierende Krankheit auszulösen."
Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen sind besonders riskant, da sie dauerhaft in das menschliche Genom übergehen. Dies bedeutet, dass eine degenerative Gehirnerkrankung jederzeit auftreten kann, wenn die Bedingungen dafür reif sind.
"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen umzuwandeln", so erläutert der Bericht weiter.
TDP-43 ist ein Protein, von dem bekannt ist, dass es Demenz verursacht, während das FUS-Protein bekanntermaßen ALS (Lou Gehrig-Krankheit) und Hereditary Essential Tremors verursacht, wie die Wissenschaft gezeigt hat.
Die mRNA-Technologie wurde entwickelt, um demenzverursachende Proteine in die DNA der Empfänger einzubetten.
Für die Studie durchgeführte Experimente ergaben, dass sich diese beiden schädlichen Proteine tatsächlich in die DNA eines Empfängers nach der Injektion einbetten.
Dies scheint das zu sein, wofür mRNA-Impfstoffe entwickelt wurde (meinen Kritiker) , da sie spezielle genetische Sequenzen enthalten, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen, sich in ihre pathologischen Prionbestätigungen zu entwickeln.
Denken Sie daran, dass die Rinderwahnsinnskrankheit eine weitere auf Prionen basierende Krankheit ist, von der Studien zeigen, dass sie durch die Injektion eines mRNA-Wuhan-Coronavirus-Impfstoffs (Covid-19) verursacht werden kann.
"Der beigefügte Befund sowie zusätzliche potenzielle Risiken lassen den Autor glauben, dass die behördliche Zulassung der RNA-basierten Impfstoffe für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff viel mehr Schaden als Nutzen verursachen kann", schließt die Studie.
"Der Impfstoff könnte eine Biowaffe sein und sogar gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.
" Dies ist eine großzügige Einschätzung, da mRNA-Injektionen jetzt mehr Menschen schädigen und töten, als das chinesische Virus selbst jemals alleine hätte haben können.
Diese Injektionen sind so gesehen ( bei absichtlicher Mutwilligkeit faktisch) eindeutig eine Deep-State-Biowaffe, die den Planeten entvölkern soll, und die Beweise dafür werden sich mit der Zeit manifestieren.
Als unabhängige Medien versuchten, Kontakt mit den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) aufzunehmen, um herauszufinden, warum immer noch mRNA-Injektionen verabreicht werden, wurde keine Antwort gegeben.
"Warum nehme ich einen Impfstoff gegen etwas mit einer Überlebensrate von 99 Prozent?" fragte ein Kommentator bei National File.
"Warum nimmst du einen Impfstoff?" fragte ein anderer.
"Alle Krankheiten sind mit genügend Vitamin C und D überlebensfähig." Andere wiesen darauf hin, dass Zink, Magnesium, Vitamin K2 und Spuren von Bor ebenfalls hilfreich sind, um Krankheiten abzuwehren, indem sie die Immunität auf natürliche Weise stärken. Man kann auch andere Medikamente weiterentwickeln und viele wirksame Medikamente gibt es auch schon. . Niemand braucht einen Impfstoff, wenn er diese Protokolle befolgt.
Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine
Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können
Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben.
Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.
Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.
Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein.
Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her.
Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.
Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe und stellen auch deshalb womöglich eine lebensgefährliche Gefahr dar.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.
Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.
Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.
Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:
"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."
Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.
In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.
Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.
Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.
Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.
Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.
Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.
Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.
Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen.
Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.
"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."
Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.
Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung
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