Von Leyen wird EU Totengräberin, Kramp-Karrenbauer neue Kriegsministerin

Die ehemalige Kriegsministerin von der Leyen, die das Ministerium in einem desolaten Zustand hinterlassen und völlig herruntergewirtschaftet hatte, wird jetzt EU-Kommissionspräsidentin - sozusagen die  CDU-Kanzlerin des EU-Europas der Konzernherrschaft der Oligarchen .

Genauso untertänig wie sie der Rüstungsindustrie  als Militaristin  und Aufrüstungsverfechterin des wahnwitzigen und irren 2 % Zieles  diente, wird sie als  Transatlantikerin und Bilderberg-Teilnehmerin auch  der US Vorherrschaft in Europa dienen und damit europäischen Interessen schaden. 

Zudem gilt sie als Spalterin Europas, weil sie schon als  Kriegsministerin  die Feindschaft zu Russland und damit der Spaltung des Kontinentes diente, der sich ja bis zum Ural erstreckt.  

Rechtspopulistische und rassistische Tendenzen gegen Flüchtlinge durch rechtsgerichtete europäische Regierungen wird sie nichts oder fast nichts entgegensetzen. Das Massensterben im Mittelmeer geht mit so einer unfähigen Politikerin natürlich unvermindert weiter. Auch das schadet dem Ansehen Europas in der Welt.

Allenfalls die deutsch-französische Vorherrschaft unter CDU Dominanz in Europa wird gestärkt. Damit das Merkel Regime und das Macron Regime hier einig werden, wurde die Französin und ehemalige IWF Weltbankchefin Lagarde  neue EZB Notenbankchefin in Europa.   

So haben wir ein deutsches Europa mit einer quasi CDU Europa-Kanzlerin und eine französische Notenbankchefin, so dass Macron diesen Kuhhandel mittragen konnte.

Genasuo fatal ist die Entscheidung die profillose und bisher konturenlose CDU Chefin Kramp-Karrenbaeur zur Bundesministerin zu machen - und zwar ausgerechnet in einem Ressort, dass von der Leyen auch mit Beratervertrags-Skandalen  und möglichen Schmiergeldaffären schwer geschadet  hatte.

Bei der Führung der CDU war von der Leyen zugunsten von  Kramp-Karrenbauer noch übergangen worden. Jetzt scheint von der Leyen die Karrenbauer zu überholen- während die CDU Chefin nicht mal Bundesministerin war. 

Diese Intrigen und Machtspiele in der CDU haben dazu geführt, dass Kramp-Karrenbauer sich jetzt beweisen oder gnadenlos mit dem Schleudersitz der Kriegsministerin baden gehen soll. 

Vielerorts wurde nämlich die Fähigkeit der Frau in Frage gestellt überhaupt irgendwann Merkel Nachfolgerin als Bundeskanzlerin werden zu können.

Deshalb jetzt der rigide Umbau  sozusagen im ZK  der CDU, der Klarheit über die Machtverhältnisse an der Spitze des Merkel Regimes schaffen soll, während Spahn gleichzeitig so ausgebootet wurde und Kramp Karrenbauer nicht mehr so gefärlich werden kann als wenn er stattdessen Kriegsminister geworden wäre. 

Friedrich Merz ist so erstmal ganz raus - nicht nur weil er als Blackrock- Repräsentant gegen die deutsche Wirtschaft und für deren Absturz zockte bzw. auf fallende Kurse vieler deutschen Konzerne setzte.  Es sei denn es scheitern alle Spitzenfunktionäre - nur dann könnte er als Merkel Nachfolger und als rechter  und konzernhöriger Kandidat erneut aus dem Hut gezaubert werden und eine  CDU-AfD-Koalition betreiben, die er  heute noch von sich weist.   

  

 

Lächerliche Bertelsmann-Studie über Krankenhäuser veröffentlicht 

Natürlich zählt bei Herzinfarkten jede Minute und die Kürze des Weges zum Krankenhaus. 

Doch eine Studie im Interesse der Wirtschaft versucht das genaue Gegenteil  nämlich die Schliessung von mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser als Allheilmittel für das Gesundheitswesen zu verkaufen.

Jetzt liegt der Weg zum Krankenhaus in vielen Gegenden in MV also in Nordostdeutschland bei 33 Minuten. Der Weg würde sich auf ca 1 Stunde verlängern. 

Auch die Qualität verbessert sich nicht,  wenn insgesamt weniger Ärzte und Pflegepersonal für die Gesamtbevölkerung zur Verfügung stehen. 

Auch Heise Online setzt sich mit dieser Problematik wie folgt auseinander.

Ein Beleg für versteckten Lobbyismus und die Blindheit der Medien

Es ist schon sehr interessant. Da macht eine der bekanntesten Stiftungen Deutschlands eine Studie zu der Krankenhausversorgung in Deutschland und kommt zu dem Schluss, dass viele Kliniken geschlossen werden sollten. Der Gründer und Finanzier dieser "Stiftung" ist der Bertelsmann Konzern, der durch diese Stiftung viele Steuern sparen und gleichzeitig riesigen Einfluss auf die Politik nehmen kann. Eine Win-Win-Situation also für den Konzern.

Auffällig an der Krankenhausgeschichte, die gestern und heute auf allen Medienkanälen läuft, ist aber vor allem - wie so oft -, was nicht berichtet wird: Dass nämlich Dr. Brigitte Mohn nicht nur im Vorstand der Bertelsmann Stiftung sitzt, sondern zugleich Vorstandsmitglied der Rhön-Privatkliniken AG ist, eine Aktiengesellschaft also, die ein direktes finanzielles Interesse an der Schließung öffentlicher Krankenhäuser haben könnte. Schon jetzt gehört die Rhön Kliniken AG zu den großen Playern in Deutschland und erwirtschaftete 2018 einen Gewinn von rund 51,2 Millionen Euro, fast 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Wenn es womöglich bald zu wenige öffentliche Krankenhäuser gibt, dann können sicherlich ein paar großherzige private Helfer wie die Rhön Kliniken in der Not einspringen …

Offensichtlich unterschlägt die Bertelsmann Stiftung in ihrer Studie, dass es bei Krankenhäusern nicht in erster Linie ums Geschäft geht, sondern um die kranken Menschen samt ihrer Angehörigen. Und die bevorzugen wohnortnahe Kliniken, die ausreichend finanziert und personell gut ausgestattet sind.

Früher haben, wenn beispielsweise der Philipp-Morris-Konzern eine neue "wissenschaftliche" Studie zur Ungefährlichkeit des Rauchens veröffentlichte, alle ernstzunehmenden Medien eben diese "Wissenschaftlichkeit" angezweifelt und auf den Urheber der Studie verwiesen. Somit war allen Rezipienten klar: Die Ergebnisse der Studie könnten parteiisch sein und man sollte sie dementsprechend einordnen: Lobbyismus und Propaganda. 

Weiter im Link im Anhang 

 

 

 

Warum die CO 2 Steuer eine Mogelpackung zum Abkassieren des Volkes ist 

Klar ist: Wir müssen den CO2-Verbrauch reduzieren. Klar ist aber auch: Einfach alles teurer machen, ist unsozial und lässt viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ohne anständige Alternativen zurück.

Beispiel gefällig? Wenn Diesel- und Benzinpreise durch eine CO2-Steuer weiter steigen, sind in M-V vor allem Berufspendler betroffen. Viele Menschen sind bei uns gezwungen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Erst wenn mehr Geld für den Nahverkehr ausgegeben wird, wenn Busse und Bahnen wieder fahren, kann man über so eine Steuer reden. Den Leuten keine Alternative zu geben und sie mit der CO2-Steuer weiter zu belasten - das ist ungerecht.

Das ganze Interview mit Gregor Gysi im Nordkurier gibts hier: https://www.nordkurier.de/…/ostdeutsche-wurden-zu-deutschen…

Weiteres aus Marx21  Link im Anhang 

 

https://www.marx21.de/co2-steuer-keine-loesung/?fbclid=IwAR34jxG7y-0vlITHJqT5QDbNtR4ZExtEg8sWTz5V7dIKojSnetwgYJth-7Y

In den Ländern, wo bereits eine CO 2 Steuer eingeführt wurde, die bis zu ca 100 €uro pro Tonne Emnission liegt, kam es zu keinem signifikanten Rückgang der CO 2 Emissionen, die bedeutsamer wäre als in Ländern ohne CO 2 Steuer.

Lediglich in Schweden kam es zur Reduktion von gerade mal 1,7 %.

Konzerne können sich  in der Regel von der Zahlung dieser Steuer befreien, weil sie überall Sonderregelungen durchgedrückt haben oder bereits durch den Zertifikatehandel belastet sind, die eine weiter Belastung beispielsweise wegen der angebliche internationalen Konkurrenzfähigkeit der  europäischen Industrie verhindert. 

Deshalb sind auch die Hauptverursacher der Industrie und deren Global Player Weltkonzerne für  eine solche national eingeführte CO 2 Steuer, die die Verbraucger  belastet, die wirklichen Verursacher auf der Kapitalseite  aber nicht wirklich belastet - abgesehen davon, dass höhere Preise ohnehin auf den  normalen Verbraucher  als Mieter oder Autofahrer abgeladen werden.

So kommen die Konzerne mit dieser Nebelkerze daher, die die kleinen Verbraucher belastet und neben nicht die Verursacher, die  sich als Akteure der Konzernherrschaft auf den Ggesetzen der Marktwirtschaft basierend  - wie Überproduktion und Ressourcenverschwendung, sinnlose Tiertransporte der industriellen Massentierhaltung usw  -  eben die wahren Verursacher der Co 2 Belastungen sind. 

Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse verheizen diesen Planeten.

Nach Berechnungen des  Global Carbon Projekts stammen ca 90 % aller Emissionen aus der industriellen Produktion und der Energiegewinnung beispielsweise mit Kohlekraftwerken der Konzerne. 

71 % der weltweiten Emissionen stammen  von diesen wenigen Weltkonzernen der Oligarchen udn Superreichen. 

Mehr als die Hälfte der Emissionen haben 25 Weltkonzerne und Institutionen wie Exxon Mobile, Shell, BP udn Chevron zu verantworten. 

Diese für ihre Interessen durch Staaten wie USA  vom Zaune gerissne Kriege führenden Ölkonzerne und Rüstungskonzerne sind laut der Untersuchung von Naomi Klein  als die mächtigsten Konzerne der Welt die Hauptverursacher des gigantischen CO 2 Verbrauchs, Das US Militär gehört insofern  zu den grössten  Umweltverschmutzern der Welt. 

Die Lobbyisten dieser Konzerne gehen in Brüssel bei den EU Kommissaren  massiv die Klinken putzen. Der Energiekommissar  Miguel Canete  traf sich nach dem Pariser Klimaabkommen alleine 35 mal mit den Vertretern der Konzerne. 

Zusammen mit dem Kommissar Sefkovic gab es sogar 170 solcher Treffen  

Alleomn der Öl- und Gasriese Exxon Mobile hat  35 Mio. €uro für Lobbyarbeit iun der EU ausgegeben  und sich immer wieder für Ausnahmeregeln für diesen Weltkonzern  eingesetzt.  Deshalb sind sie wie BP, Shell und auch der Verband der deutschen Insddustrie für eine solche CO 2 Steuer.

Das DIW Institut der deutschen Wirtschaft selber nannte die Ökosteuer einen Flop.

Auch der Preis für den Zertifikatehandel ist von 30 auf 5 €uro abgestürzt. Um die Konzerne nicht stark zu belasten kam es sogar zum Verschenken dieser Zertifikate. 

Sowohl der Zertifikatehandel als "marktkonformes" Regulativ als auch die Ökosteuer haben deshalb auch nichts gebracht. Der Markt regelt es eben nicht. 

Auch das Märchen von der Rückerstattung ist Dummenfang, Die Kosten werden überwiegend auf den normalen Verbraucher abgewälzt. 

Eine überproportionalen Anteil tragen Niedrig- und Normalverdiener, da laut Studien  diese CO 2 Steuer vor allem  auf Stromerzeugung. Haushaltswärme und Verkehrskraftstoffe anfallen. Deshalb wirke die Steuer regressiv. 

die Idee den Markt als Steuerungsinstrument einzusetzen  funktioniert nicht,  auch weil sich Global Player Welltkonzerne als Hauptverursacher sich steuerpolitsich  diesen nationalen Steuern allein durch Steuerverlagerung ins Ausland entziehen können udn ihre Zeche eben nicht zahlen oder auf den Verbraucher abwälzen. 

Profitstreben und Ökologie bleiben unvereinbare Gegensätze im Kapitalismus udn deshalb sind auch die marktkonformen Grünen nicht ansatzweise geeignet diese Existenzkrise des globalen Kapitalismus im Sinne des Volkes zu beheben. 

Andere Wege 

Zahlreiche Länder wie Neuseeland, Australien oder Pakistan planen eine Milliarde Bäume bis 2030 oder bis 2050 zu pflanzen und so den Co 2 Ausstoss  massiv zu binden. 

Ein Schüler hat sogar ein 1000 Milliarden Bäume weltweit bis 2020  - Projekt angeregt. 

Damit lassen sich die Emissionen  zwar nicht vollständig ausgleichen - es ist aber ein wichtiger Baustein für die Reduktion der CO 2 Belastung, den jeder Mensch neben dem Verzicht auf PKW Dreckschleudern wie SUV s und mit Verzicht auf Kreuzfahrten sowie auf  innerdeutsche Flüge selber leisten kann. Dazu braucht es keine CO 2 Steuer fürs Volk. 

Allein das Projekt 1 Milliarde Bäume in Australien soll alleine  bis 2050  bereits bis 2030 18 Millionen  Tonnen Treibhausgase aus der Umwelt filtern.  500 Millionen Tonnen beträgt allerdings die Gesamterzeugung von CO 2 in Australien.

Auch ein kleines Land wie Neuseeland mit der Größe etwa von Italien will eine Milliarde Bäume pflanzen. 

Rechnerisch könnten 1000 Milliarden Bäume also durchaus Milliarden Tonnen CO 2 aus der Umwelt entfernen und so den Treibhauseffekt drastisch verringern.

Bei einem jährlichen Aussstoß von mittlerweile ca 38 Milliarden Tonnen CO 2 ist das ein Effekt, der den Treibhauseffekt laut Pariser Abkommen nicht nur abschwächt sondern massiv einfach so beseitigen könnte.

Da wäre es doch sinnvoller die Konzerne würden diese massiven Aufforstungen  bezahlen - zumindest analog zu ihrem Anteil der Erzeugung von CO 2 - als eine CO 2 Steuer einzuführen, die das Volk belastet und die Oligarchen der Konzernherrschaft weiter entlastet!   

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IZ History: Wie die USA 1952 versuchten Nordkorea durch Insekten mit der Pest zu infizieren( english version)  

Report: U.S. Dropped Plague-infected Fleas on North Korea in March 1952

Aus dem Jahre 2018 - Link im Anhang Autor Jeffrey Caye 

Image from International Scientific Commission (“Needham”) Report, pg. 317 (p. 354 of linked PDF)

There is a great deal of misunderstanding between the people of the United States and North Korea. This is largely due to the lack of information the average U.S. citizen has about the suffering endured by Koreans during the Korean War, including war crimes committed by U.S. forces.

While U.S. forces carpet bombed North Korea, bombed irrigation dams, and threatened nuclear attack, their most controversial action was the use of bacteriological or biological weapons during the war.

For decades, the U.S. has strenuously denied the use of such weapons. At the same time, evidence of such use was kept from the American people. Even today, very few are aware of what really happened. Only in February 2018 was a full documentary report on the U.S. use of germ warfare during the Korean War, prepared and written by mostly West European scientists 66 years ago, released online in easy-to-read format.

Some former Cold War researchers have maintained that China, the Soviet Union, and North Korea perpetuated a fraud in their claims of germ warfare. They rely on a dozen or so documents supposedly found by a rightwing Japanese journalist in Soviet archives. But these researchers never counted on the fact that someday the public could read documentary accounts of the biowar campaign for themselves.

The story that follows concerns one such episode, the dropping of plague-infected human fleas on a single small village. But we will see that the story itself is much larger, and includes a U.S. cover-up about Japan’s use of biological weapons in World War II, and testimony from a Marine Corps colonel about how the U.S. conceptualized its germ warfare campaign.

Excerpted from the 1952 “Report of the International Scientific Commission for the Investigation of the Facts Concerning Bacterial Warfare in Korea and China,” p. 287 (p. 325 of linked PDF)

The tale begins with an American plane repeatedly circling over a small North Korean village one moonless night in Spring 1952.

It was early Tuesday morning in the village of Kang-Sou, in South Pyongan Province. Song Chang-Won, a 32-year old peasant farmer had gone to his neighbor’s house one morning to ask him a farming-related question.

The date was March 25, 1952, and the country had been rent by war and invasion for exactly nine months now. Of much concern to North Koreans were the recent reports of American planes dropping plague and other germs over the country. The government had recently begun extraordinary efforts to contain the outbreak of epidemics.

Weeks earlier, on February 22, North Korea’s Foreign Minister, Bak Hun-Yung had officially protested the use of bacteriological warfare by the United States. On March 8, Chou En-Lai, Foreign Minister for the People’s Republic of China, made international headlines when he sent a telegram to the “Secretariat to the United Nations detailing claims of 448 germ warfare sorties by the US Air Force.”

Song’s neighbor was Pak Yun-Ho, a 26 year old peasant born and raised in the village. He had never travelled far from home. Unusually, Pak had been up for hours already. As he later told authorities, he was woken up by what he (and later others) identified as an American plane that had been circling above the village around 4:00am.

“The enemy plane flew away after circling several times without strafing or bombing. I couldn’t sleep again after this,” Pak told local investigators.

A few hours later he went to the nearby village well to wash his face. It was 6:00am and light was just gathering for the day. The well or small pond the peasants used was about a football field away from the cluster of small homes among which Pak lived. Arriving there, he was shocked to find “dozens of fleas floating on the surface of water in a water jar” a few yards east of the well.

Pak had filled the jar with fresh water only the night before. He was “surprised” at the sight of the fleas. He had heard about the claims of U.S. germ warfare in the country. Only a few weeks before, he had received a cholera-typhoid-paratyphoid-dysentery mixed vaccine, part of an intense public health campaign by North Korean authorities, following the germ warfare attacks. He knew he had to report what he’d seen.

A North Korean peasant villager gives testimony to the ISC, from video (link)

Hurrying back home, Pak ran into his neighbor Song, and took him to see the fleas. Song went to see the large jar, which had a nearly 20 inch (50 cm) opening on top. The fleas looked dark brown, and indeed they were floating on top of the water. The jar itself was surrounded by a good deal of grass and weeds.

Pak told interviewers, “Song Chang-Won and I thought that these numerous fleas floating on the surface of water must have been dropped by the American plane circling over our village before dawn. We, therefore, immediately informed the chairman of the Village People’s Committee of this incident.”

The Mobile Epidemic Prevention Corps

The chairman brought the information to the local branch of the newly formed Mobile Epidemic Prevention Corps. As elsewhere, public health exigencies took precedence over forensic concerns, and most of the fleas were destroyed immediately. Even so, some of the fleas were gathered using sterile means and saved for later examination.

By noon that day, three members of the Mobile Epidemic Prevention Corps were onsite, investigating the strange flea phenomenon. They, too, found “dozens of fleas” floating on the water. Using sterile procedures, twenty fleas were placed into test tubes and sent to the Central Sanitary and Epidemic Prevention Station for examination.

The remaining fleas were burned and then buried. The area around the well and the vicinity was disinfected with 6% hexachlorane and 3% phenol. Rats were hunted, trapped and destroyed, because rats were believed to be carriers of bubonic plague, as during Europe’s infamous Black Death. No rats were found that carried plague. (Interestingly, only this year has scientific evidence been published showing the rat-plague connection is most likely false.) Inoculations against plague were administered to all the villagers, but it would turn out to be too late for Pak Yun-Ho.

No one saw any fleas falling from the sky, but everyone assumed they originated from the circling American plane. Neither was any projectile or device found that may have delivered the fleas, even though apparently there hadn’t been much of a search (or perhaps the fleas had been sprayed out of the plane, as we shall see had been the case in Japan’s use of plague in World War II).

Health officials’ energies went into disinfecting Pak’s house and all the other houses in the village. The district was quarantined. All told, 936 people lived in Kang-Sou.

Public health officials had heard about previous attacks of plague in the country. These infections all seemed to follow the path of American planes. The case seemed open and shut. North Korea had not had any history of bubonic plague for 500 years prior to 1952.

Six days after he discovered the fleas, Pak developed symptoms of plague. On the morning of April 2, he started to feel ill. He felt weak and suffered from chills and severe headache. He developed a high fever.

Pak went to see the doctor, who prescribed him Sulfadiazine, a common antibiotic used for plague at the time. He had a sister with him in the village. Perhaps she cared for him. He had suffered from malaria only the summer before.

That night, Pak could barely sleep. His temperature rose to 104 degrees fahrenheit. He had little appetite, but was quite thirsty. The doctor kept him on Sulfadiazine, and placed him on a glucose IV.

Portion of report from Chief, Mobile Epidemic Prevention Corps, in ISC report, pg. 288

By the afternoon of April 4, Pak was failing. Delirious, he drifted in and out of consciousness. His lips were turning blue. His vomit was greenish-yellow, and the lymph nodes in his groin were swollen and quite painful. That night, his body temperature started to rapidly fall. He died shortly before midnight.

While many efforts were taken to blunt any effects from the presumed U.S. bacterial warfare attack, medical examiners determined that the young peasant from Kang-Sou died from septicemia, secondary to bubonic plague spread by fleas dropped from the American airplane. At least, this was the conclusion of the scientists who investigated the aftermath of this and other attacks.

The International Scientific Commission

By April 16, the laboratory reports confirmed what all suspected. The fleas Pak found were human fleas (Pulex irritans), accumulated in a strange and unnatural way. The bacteria isolated from them, as well as from Pak’s tissues after autopsy, was Pasteurella pestis, which causes plague.

Pasteurella pestis is more commonly referred to today as Yersinia pestis, after Alexandre Yersin, who first linked the bacillus to plague.

In September 1952, the International Scientific Commission for the Investigation of the Facts Concerning Bacterial Warfare in Korea and China (ISC) issued a report (large PDF, also see embed at end of this article) finding that the U.S. had conducted biological warfare during the Korean War.

The ISC linked Pak’s death to the discovery of plague-laden fleas in his village. His death was one piece in the chain of evidence in the case proving U.S. germ warfare.

The report noted: “Since the beginning of 1952 numerous isolated foci of plague have appeared in North Korea, always associated with the sudden appearance of numbers of fleas and with the previous passage of American planes. Seven of these incidents, the earliest dating from 11th Feb., were reported in SIA/1, and in six of them the presence of the plague bacteria in the fleas was demonstrated. Document SIA/4 added the statement that after a delivery of fleas to the neighbourhood of An-Ju on the 18th Feb., fleas which were shown bacteriologically to contain Pasteurella pestis, a plague epidemic broke out at Bal-Nam-Ri in that district on the 25th. Out of a population of 600 in the village, 50 went down with plague and 36 died.”

(The ISC report states that “SIA/1”was the “First Report of the Korean Medical Service,” while “SIA/4” was the “International Democratic Lawyers’ Commission (Korea) Report.”)

The ISC also described another important instance of fleas carrying plague. A few months after the Kang-Sou incident, on April 23, two young lieutenants from the Chinese Volunteer Forces in Korea went back to pick up some wood they had cut the day before on a bare hillside outside Hoi-Yang, in the Song Dong district of North Korea. They were very surprised to find “a very dense mass of fleas” in the same spot that was clear the day before. The only change was that in the very early morning hours, around 4:00 am, an American plane had been spotted circling the area.

The ISC scientific experts noted acerbically: “According to what is known of the oecology of this insect [the human flea], it would be impossible to find large numbers away from the houses of man. What, then, is to be said of the occurrence of a number of these insects estimated at many tens of thousands, at one time, on bare waste land remote from any human habitation? Such a witches’ sabbath was certainly not called together by any natural means.”

From report on bacteriological specimen, reproduced in ISC report, pp. 297–299

Charged with investigating the situation in the immediate aftermath of Pak’s discovery of the Kang-Sou fleas, the medical investigators in Kang-Sou had no actual experience with plague. Plague was unknown in their area. So they were relieved when Dr. Ch’en Wen-Kuei, the President of the Southwest Branch of the Chinese Medical Association came to the village to assist investigators there. He had been assigned recently to the Ministry of Health and Epidemic Prevention Service of Korea.

Imperial Japan Used Plague as Weapon in China

Dr. Ch’en knew a good deal about plague. He was the author of a 1941 report for Kuomintang authorities detailing a germ warfare attack by Japan’s biological warfare department, Unit 731, on the Chinese town of Changteh, in Hunan. He had plenty of experience with both plague and the experience of being attacked by biological weapons.

As in Kang-Sou, in Changteh there had been no plague bomb either. In that attack, however, eyewitnesses saw “wheat and rice grains, pieces of paper, cotton wadding” sprayed by air from a plane. Plague in the area developed within a few weeks. In Hunan province, almost 500 or so were to die from this and similar attacks.

From Dec. 13, 1946 memorandum from Frank Tavenner, Chief Prosecutor, IMTFE, to Soviet Major-General A. N. Vasilyev, concerning possible prosecution of Unit 731 for use of biological weapons (link)

After World War II, Ch’en’s report was subsequently filed with The International Military Tribunal For The Far East (IMTFE), which conducted war crime trials of Japanese military and civilian authorities.

In a controversial decision by the chief prosecutor for the IMTFE, Frank Tavenner, no evidence on biological warfare charges was allowed in the postwar war crimes trials. Supposedly this was because prosecutors could not link the germ warfare crimes to anyone who was specifically on trial. But in actuality, the U.S. had made a secret agreement with Japan’s biological warfare experts not to prosecute them if they gave all their data and expertise to U.S. biological warfare and intelligence departments.

Looking now at the evidence first found by Pak Yun-Ho, Dr. Ch’en concluded that the Korean and Chinese scientists were correct in identifying the Kang-Sou incident as a plague attack.

ISC investigators recounted his testimony: “The whole picture in the case of this peasant-farmer was identical not only with that of those where the Japanese disseminated fleas infected with Pasteurella pestis between 1940 and 1944, but also with that of several other places in the northern part of Korea in 1952 where plague fleas suddenly appeared in large numbers after the passage of American planes…. The phenomena of 1952 were, in his opinion, on a considerably larger scale than anything which the Japanese had ever attempted.”

Image from International Scientific Commission (“Needham”) Report, pg. 318 (p. 355 of linked PDF)

Dr. Ch’en further described to investigators the method behind Japan’s use of plague: “The Japanese system was to send planes to drop the fleas early morning, and then to keep up a desultory air bombardment all day for the purpose of confining the population to the shelters. When they returned to their homes in the evening, the concentrations of fleas would have dispersed and nothing untoward would be noticeable.”

In the case of the North Korean village, there was no bombing later in the day. In fact, at this point the U.S. biowar campaign was apparently experimental in nature.

A Top Marine Officer Presented a Biowar Timeline

Col. Frank H. Schwable, pictured as POW, People’s China, March 16, 1953 (link)

According to a statement by Colonel Frank Schwable, Chief of Staff of the First Marine Aircraft Wing, given to Chinese interrogators after his plane was shot down in on July 8, 1952, “The general plan for bacteriological warfare in Korea was directed by the United States Joint Chiefs of Staff in October, 1951…. The basic objective was at that time to test, under field conditions, the various elements of bacteriological warfare, and to possibly expand the field tests, at a later date, into an element of the regular combat operations, depending on the results obtained and the situation in Korea.”

Schwable continued, “Terrain types to be tested included high areas, seacoast areas, open spaces, areas enclosed by mountains, isolated areas, areas relatively adjacent to one another, large and small towns and cities, congested cities and those relatively spread out….

All possible methods of delivery were to be tested as well as tactics developed to include initially, night attack and then expanding into day attack by specialized squadrons.”

It wasn’t until May 24, 1952 that, according to Col. Schwable, “General Barcus, Commanding General, 5th Air Force… directed General Jerome to extend the bacteriological warfare conducted by the 1st Marine Aircraft Wing into its operational stage.”

It would appear that much of what seems strange about the early months of the U.S. biological warfare campaign was due to its provisional, experimental nature.

Lt. Floyd B. O’Neal talks about his participation in germ warfare attacks before International Scientific Commission investigators, early Aug. 1952 at unidentified site in North Korea, from a video capture 

...talks about his participation in germ warfare attacks before International Scientific Commission investigators, early Aug. 1952 at unidentified site in North Korea, from a video capture (link)

There is a great deal more evidence surrounding the use of U.S. bacteriological weapons during the Korean War, including both the evidence collected by the International Scientific Commission, led by British scientist Joseph Needham, and in a number of statements given both to interrogators, but also publicly (see videos here and here) by captured U.S. airmen.

Today, even as the Trump administration moves towards putative negotiations with the North Koreans over “denuclearlization” of the Korean peninsula, President Trump has been appointing new cabinet and national security officials, such as Mike Pompeo and John Bolton, who have advocated an extremely hawkish stance towards North Korea.

Now is the time for the full truth to come out about the history of the United States in the Korean peninsula, so that the forces of peace can wage their own struggle with those who seek disastrous war.

Jeffrey Kaye

WRITTEN BY Jeffrey Caye

Leaks- Die Namen der Mitglieder des Trägervereins von "Aufstehen" 

Viele Mitglieder des geschlossenen Trägervereins waren bisher nicht bekannt und auch hier fehlen mindestens zwei Namen. 

Der Aufstehen Trägerverein Sammlungsbewegung e.V. wurde am 3. August 2018 gegründet, um die Sammlungsbewegung wirtschaftlich und technisch zu unterstützen, …

Dem Vereinsvorstand gehören seit dem 30.03.2019 Paula Rauch als geschäftsführender Vorstand und Wolfgang Zarnack an.

Weitere Mitglieder des Vereins sind unter Anderen: Andreas Nölke, Andrea Zander, Bernd Stegemann, Bjørn Waag, Burak Erbasi, Christian Kruse, Doreen Feike, Fabio De Masi, Gerlinde Schermer, Hans-Christian Lange, Hannelore Weber, Martin Sommer, Patrick Wahl, Roman Vesserov, Torsten Teichert und Vivien Otten. (Zitatende)

Martin Sommer ist ein Funktionär der Linksfraktion im Saarland. Fabio de Masi ein Bundestagsabgeordneter der Linkspartei und Bernd Stegeman ein Theatermann und Vertrauter von Sahra Wagenknecht, der denTrägerverein gründete.    

Patrick Wahl ist Referent der Linkspartei im Bundestag. 

In der Liste fehlen Stefan  angeblich beispielsweise Herweg und Sebastian Frese.

Fortsetzung folgt