Offizieller Deutscher im CDU Staat Sachsen-Anhalt misshandelt Flüchtling

Die Videos zeigen eine brutale Attacke mit Tritten und Schlägen: Wachleute haben in Sachsen-Anhalt Asylbewerber angegriffen. Die Landesregierung bildete eine Ermittlungsgruppe.

In einer Zentralen Anlaufstelle für Geflüchtete (Zast) in Sachsen Anhalt  haben Mitarbeiter des privaten WachdienstesFlüchtlinge  angegriffen. Es werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte ein Sprecher des Landesinnenministeriums am Freitag in Magdeburg.

"Es gibt Dinge, die gehen überhaupt nicht. Punkt", sagte Innenminister Stahlknecht  (CDU). "Uns geht es vor allem um Transparenz." Bei der Polizei in Magdeburg wurde nach Angaben des Sprechers eine Ermittlungsgruppe gebildet. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft informiert.

Andeerseits scheint die CDU in Sachsen Anhalt ein Klima zu schaffen, dass solche rassistischen Übergriffe deutscher Wachleute möglich macht.

Auf mehreren auf April datierten Youtube-Videos ist zu sehen, wie zwei Asylbewerber von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes traktiert werden.

Die jungen Männer werden von Wachschutzleuten zu Fall gebracht, getreten und geschlagen. Weitere Wachleute beobachten die Übergriffe. Dem Sprecher zufolge wird auch wegen Beihilfe durch Unterlassen ermittelt, berichtet T-Online.

Widerlich : Deutscher schubst 17 Jährige in Jüterbog aufs Gleisbett

Ein offensichtlich betrunkener und unter Drogeneinfluß stehender Germane schubst  unschuldiges 17 jähriges Mädchen aufs Gleisbett  und zerrt auch danach weiter um zu verhindern, dass sie sich retten konnte 

Wie widerlich ist der gemeine Deutrsche ?

Ein 33-jähriger betrunkener Deutscher hat am Bahnhof in Jüterbog eine 17-Jährige ins Gleisbett geschubst und sie danach gehindert, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen.

Symbolfoto

Jüterbog - Betrunken und unter Drogeneinfluss hat ein 33-jähriger Deutscher bereits am Mittwoch eine 17-Jährige und einen 20-Jährigen verletzt. Wie die Polizei meldet, ist der 33-Jährige auf dem Bahnsteig auf einen 20-Jährigen zugegangen und trat dann unvermittelt gegen dessen Fahrrad. Danach entriss er dem 20-Jährigen seinen Rucksack, dessen Inhalt er im Anschluss auf den Bahnsteig kippte. 

Während der 20-Jährige seine Habseligkeiten wieder zusammensammelte, wurde er von dem 33-Jährigen mehrmals geschlagen. Das Opfer flüchtete daraufhin zu seiner 17-jährigen Bekannten, die sich ebenfalls am Bahnsteig aufhielt. Gemeinsam gingen sie zu dem 33-Jährigen zurück, um den Inhalt des Rucksacks wiederzuerlangen. 

Während die 17-Jährige die Sachen einsammelte, schubste der 33-Jährige sie ins Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Schließlich schaffte sie es aber aus eigener Kraft wieder nach oben. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.

Laut Polizei ist der Zugverkehr sofort nach Bekanntwerden des Sachverhaltes, in Absprache mit der Deutschen Bahn, eingestellt worden. Deshalb bestand für die 17-Jährige keine Gefahr, durch einen Zug verletzt oder sogar getötet zu werden.

Später stellte die Polizei fest, dass der 33-Jährige bereits kurz zuvor auffällig geworden war: Er hatte in der Parkstraße in Jüterbog an einem Sperrmüllhaufen randaliert und einem dort parkenden Auto die Seitenspiegel abgetreten.

Der 33-Jährige Deutsche war stark alkoholisiert und stand unter Drogeneinfluss. Er wurde in die Polizeiinspektion Teltow-Fläming gebracht. Derzeit wird wegen Vorwürfen der Körperverletzung, der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung in mehreren Fällen und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Der Text ist durchaus AUCH satirisch gemeint - aber nicht nur. Sie haben es sich verdient!

 

Dank Trump und CDU wird der Rassismus in der Mitte der Gesellschaft salonfähig

Kolumne

Viele Menschen wissen inzwischen, dass konservative Pareien und Medien einen großen Anteil an dem Aufstieg von Adolf Hitler und den Nazis in den 30 er Jahren des letzten Jahrhunderts hatten.

So koalierte die konservative Volkspartei DNVP unter von Papen mit der NSDAP und sie machten Hitler schliesslich zum Kanzler und so auch zum Diktator des Landes, nacdem sie das Entmächtigungsgesetz kampflos hinnahmen.  Die völkisch ausgerichtete Hungenbergpresse hatte als Konzernpresse die Nazis  auch salonfähig gemacht. 

Genauso vollzog sich auch der Aufstieg der rasssitischen AfD wieder mithilfe von rechtspopulistischen Konzernmedien wie Focus, NTV oder Springer-Oligarchen-Medien  und CDU nahen Staatsmedien wie ZDF, die die Propaganda der AfD in ihren Hauptnachrichtensendungen als Top-Meldungen lange Zeit gebetsmühlenartig widerkäuten. 

Dabei haben Konzernmedien aber auch Staatsmedien die Lügen der AfD bereitwillig immer wieder breitgetreten - etwa die Lüge von der Öffnung der deutsch österreichischen Grenze durch Merkel 2015 oder die Lüge von den Massenvergewaltigungen durch Nordafrikaner in der Kölner Silvesternacht . In Wahrheit war  beispielsweise diese Grenze laut Abkommen von Schengen schon viele Jahre lang offen.

So wurde die AD salonfähig und in fast alle Länderparlamente des Landes wie auch in den Buindestag gewählt. Immer wieder reden CDU Politiker von möglichen Koalitionen mit den Rassisten  in verschiedenen Ländern  - insbesondere im Osten. 

Hier zeigt sich 30 Jahre lang nach der Wende, dass man ein tendenziell komunistisch erzogenes Volk in einer Generation, dass jahrelang nach der Wende die PDS und später die Linkspartei mit  weit über 20 % bis zu 40 % in Teilen Ostberlins wählte, zu tendenziellen Nazis umerziehen kann, was die AfD Rechtspopulisten und Rassisten bei den kommenden Landtagswahlen zur stärksten Partei machen könnte. 

Aber nicht nur hierzulande wird in der Mitte der Gesellschaft der Rassismus geschürt und  salonfähig gemacht und auich nicht nur in ehemaligen Staaten Osteuropas, die eine  lange Zeit sowjetisch und bolschewistisch  geprägte Geschichte haben.

In den USA hetzt Donald Trump als Konservativer rassistisch gegen linke demokratische weibliche Abgeordnete, denen er das Recht abspricht, in den USA zu wohnen und zu leben.

Bei bürgerlichen sprich rechtspopulistischen . konservativen und neoliberalen Leitmedien bleibt der Aufschrei der Entrüstung trotzdem weitgehend aus - so wie es für sie auch normal zu sein scheint, dass Nazi Parteien  wie die NPD oder Combat 18 wie der rassistische Ku Klux Klan  für weisse Vorherrschaft im Lande aus den USA  legale Parteien sind. 

Nur wenige Menschen lesen Berichte, wo selbst bürgerliche Medien wie der Deutschlandfunk  zugebenm dasss sie  es genauso sehen wie ich - in der Masse der bürgerlichen Medien kommt solche Kritik nicht vor. 

Der Rechtsterrorismus in den USA wächst, weil ein paranoider Rassist im Weißen Haus sitzt, kommentiert Marcus Pindur. Donald Trump befeuere mit offener Rhetorik und kodierten Signalen den Rassismus der Rechtsextremisten. Und daran werde sich auch in seinem nächsten Wahlkampf nichts ändern – im Gegenteil, titelt DLF aktuell.

Der Amokschütze von El Paso war getrieben vom Hass auf Hispanics, Einwanderer aus Lateinamerika und Mexiko. Die meisten der Opfer des Amoklaufes in der Grenzstadt haben Wurzeln in lateinamerikanischen Staaten, mehrere waren mexikanische Staatsbürger.

Ein kurz vor der Tat im Internet veröffentlichtes Pamphlet soll vom mutmaßlichen Todesschützen stammen. Dort zu lesen sind die allzu bekannten rassistischen und fremdenfeindlichen Tiraden, dazu das ebenso bekannte Lamento über eine angebliche „Invasion“ der USA durch Lateinamerikaner.

So folgert selbst der wahrlkich  nicht linke Autor hier mal richtig:

Woher kommt uns dies bekannt vor? Richtig, das ist die Sprache der Rechtsradikalen und Rechtspopulisten, die Sprache der Fremdenhasser und Gesellschaftsspalter, der Scharfmacher und Empathielosen rund um den Globus. Und es ist die Sprache des 45. amerikanischen Präsidenten, Donald John Trump.

Er selbst ging in seiner Stellungnahme kurz nach dem Anschlag natürlich nicht auf seine immer wieder als spalterisch und rassistisch kritisierte Rhetorik ein. Er las die Worte roboterhaft vom Teleprompter ab, mit denen er die Ideologie der amerikanischen Rassisten, der sogenannten White Supremacists verdammte.

Ich sage ja so ist  es und wehret den Anfängen - auch in Europa!

 

 

 

 

 

 

Kungelei erhalten: CDU und SPD verhindern Gesetze gegen Abgeordnetenbestechungen

Echte Demokratie statt Lobbykratie

 

Führender Hongkong-Separatist beim Treffen mit dem US  Konsulat ertappt

Verbindungen der Hongkong-Separatisten zum US Konsulat aufgedeckt

Da schau her! Führender Hongkong-Aktivist gerät durch Treffen mit US-Konsulin in die Defensive
 
Ein Aktivist der Separatisten aus Hongkong, der eine aktive Rolle bei den Anti-China-Protesten spielt, ist bei einem Treffen mit einer hohen Beamtin des US-Konsulats fotografiert und erwischt worden. Peking verlangt von Washington, sich aus den inneren Angelegenheit  Chinas rauszuhalten.

Joshua Wong Chi-fung, der Generalsekretär der "demokratiefreundlichen" Partei Demosisto, sagte dem Hong Kong Standard, dass sein jüngstes Treffen mit Julie Eadeh, einer leitenden Mitarbeiterin der politischen Einheit des US-Generalkonsulats in Hongkong, nichts Unheimliches gewesen sei.

Ihr Treffen, das von einer Kamera festgehalten wurde, wurde von den Medien in Peking wahrgenommen. Wong sagte gegenüber dem Hong Kong Standard:

Ich war sogar mehrmals in Washington, also was ist so besonders daran, eine US-Konsulin zu treffen?

Er behauptete, dass sich das Gespräch mit der US-Beamtin auf den Hong Kong Human Rights and Democracy Act konzentriert habe – ein Gesetzentwurf, der allerdings im US-Kongress also von einer fremden Weltmacht vorgeschlagen wurde und eine Beteiligung an der "Sicherung der Demokratie" in Hongkong fordert.

Als ein Sprecher des US-Außenministeriums von der AFP um Stellungnahme gebeten wurde, wies dieser  ausweichend darauf hin, dass Vertreter der US-Regierung "sich regelmäßig mit einem breiten Querschnitt von Menschen in Hongkong und Macau treffen".

Am Donnerstag äußerte das chinesische Außenministerium "starke Unzufriedenheit" über Medienberichte, in denen behauptet wurde, dass sich ein hoher Beamter des US-Konsulats mit einer Separatistengruppe in Hongkong getroffen habe.

In einer Erklärung forderte das chinesische Ministerium Washington auf, "sofort einen sauberen Bruch mit verschiedenen Anti-China-Aufständischen vorzunehmen" und "sich nicht mehr in die Angelegenheiten Hongkongs einzumischen".

macht sich lustig, dass behauptet, Proteste seien finanziert. Um das zu widerlegen, wird ein Senior Fellow @HudsonInstitute befragt. Doch der erklärt offen: Ja, wir finanzieren mit Mio. Dollar die dortige Demokratiebewegung. China hat Recht. https://twitter.com/Komei365TKO/status/1157317708272132097 

Die Proteste schaukeln die Lage in Hongkong weiter hoch, Wochen nach dem Ausbruch der Demonstrationen gegen ein jetzt ausgesetztes Auslieferungsgesetz, das es Peking ermöglicht hätte, Zugriff auf Kriminelle zu erhalten, die sich in Hongkong verstecken, und diese auf dem chinesischen Festland vor Gericht zu stellen.

Ein Video, das am Mittwoch auf Twitter zirkulierte, zeigte einen Demonstranten in Honkong, der eine US-Flagge schwenkte, während seine Mitstreiter Wurfgeschosse auf eine Polizeistation schleuderten.