Linkspartei rammt sich den letzten Sargnagel selber ein

Parteivorstand distanziert sich von Sahra Wagenknecht

Bundesweit hat der zerstörerische  Kurs der Linkspartei,  die ihre Prinzipien für eine Rot-Rot-Grüne Koalition aus Machtgier über  Bord werfen wollte und Sozialabbau, Nato-Kriegespolitik und  neoliberale Ideologie sowie transatlantisch verbrämten US Imperialismus und damit auch die Oligarchenherrschaft in den USA und in der EU mittragen wollte, die Linkspartei zu einer Partei gemacht, die bundesweit nur noch bei 4 %  liegt während die AfD im Osten weit über 20 % steigt und die Linke als antikapitalistische Protestpartei abgelöst hat, obwohl die rassistisch-völkische AfD gar keine ist. 

Das  zeigt welche Zukunft die Linkspartei hätte haben können, wenn sie meinen und weiteren vorgschlagenen  antikapitalistischen Programmatiken gefolgt wäre.

Als Admin unabhängiger  Linksfraktionen, die weit über  10 000 Linke sammelte, habe ich jahrelang vergeblich gegen diese Zerstörung der einst marxistischen und anti-imperialistischen sowie Russland freundlichen PDS gekämpft.

Ich hab mich mit Internetbeauftragte der Linkspartei aus dem Karl Liebknecht Haus wie Mark Seibert oder Bodo Ramelow  rumgeschlagen, die immer wieder versucht haben, die Linksgruppen auf Facebook auf Parteilinie zu bringen.

So drohte mir Bodo Ramelow seinerzeit mit Austritt aus der virtuellen Linksfraktion, wenn ich als Admin keine Israelkritik unterbinden würde. Natürlich habe ich das Ansinnen abgelehnt.

Ich habe auch Sahra  Wagenknecht schon vor Jahren aufgefordert, ihre Position deutlicher zum  Ausdruck zu bringen.

Jetzt passierte im Parteivorstand ein anti-demokratischer Akt, der in der Geschichte der Linkspartei einmalig ist.

Man distanzierte sich von einer demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten, weil  sie außerparlamentarische Bewegungen wie " Aufstehen " als Sammlungsbewegung ins Leben rief und eine Partei-Neugründung  angedacht wird  ( die aber noch  garnicht stattgefunden hatte) - ohne ein Parteiausschlußverfahren gegen Wagenknecht einzuleiten.   

Inzwischen  stellen sich einige Politiker wie Katja Kipping russophob sogar auf die Seite einer ukrainischen Regierung, die auch aus Holocaustleugnern wie Melnyk und Nazi Kollaborateuren wie Selenskis besteht, der Oberbefehlshaber der SS ähnlichen Asow Brigaden ist und der immer wieder hochrangige Nazi Führer wie da Vinci mit Orden dekorierte oder wie Marchenko von Aidar zum Gouverneur von Odessa machte.

Ein Oligarchenknecht Selenski wird gefeiert , der durch Korruption und Geldwäsche  mindestens ca  1 Milliarde Dollar beiseite geschafft hat. Das ist der Zerfall der Moral einer Partei, die mal als  sozialistische Gerechtigkeitspartei angetreten war.

„Eine Zukunft ohne Sahra“: Die Linke bricht also mit Wagenknecht - was immer das auch heissen mag.

Sie ist lange das Aushängeschild gewesen und kokettiert schon eine ganze Weile mit der Gründung einer neuen Partei. Das will sich die Linkspartei nun nicht mehr gefallen lassen. Nur ist das nicht verboten  Auch andere bürgerliche Politiker kokettierten schon mit der Gründung einer neuen Partei wie auch Sozialdemokraten.

Die Linke beendet alle Bemühungen, Sahra Wagenknecht in der Partei zu halten, und geht auf maximale Distanz zu ihrer ehemaligen Fraktionsvorsitzenden im Bundestag. „Die Zukunft der Linken ist eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht“, heißt es in einem einstimmig vom Parteivorstand gefassten Beschluss vom Sonnabend, in dem sie nach vielen Monaten der Auseinandersetzung erstmals namentlich erwähnt und scharf kritisiert wird.

Mandatsrückgabe gefordert

In einem Beschluss, der ZEIT ONLINE vorliegt, distanziert sich die Parteispitze ausdrücklich von der Politikerin und fordert sie zur Rückgabe ihres Bundestagsmandats auf.

Wagenknechts Ankündigungen einer möglichen Parteineugründung „schaden uns seit geraumer Zeit massiv“, stellte der Vorstand fest. Dies wird als „respektlos“ gegenüber den Mitgliedern bezeichnet. Nach Ansicht der Parteispitze setzt sich die 53-Jährige zudem über Mehrheitsbeschlüsse etwa zum Russland-Ukraine-Krieg hinweg und versucht der Linken mit der Drohung einer Parteineugründung einen anderen Kurs aufzuzwingen. Dies seien „schlicht Erpressungsversuche“.

Zuletzt war am 25. Mai das Gespräch mit Wagenknecht gesucht worden. Nach Angaben des Vorstands wurde sie darin aufgefordert, schnell von einem konkurrierenden Parteiprojekt Abstand zu nehmen, für das sie offenbar auch noch die Ressourcen einer gewählten Bundestagsabgeordneten der Linken einsetze.

Gerade deshalb bezeichnet es der Beschluss als „ein Gebot des politischen Anstandes und der Fairness gegenüber den Mitgliedern unserer Partei, wenn diejenigen, die sich am Projekt einer konkurrierenden Partei beteiligen, konsequent sind und ihre Mandate zurückgeben“.
 

Ich habe die Hoffnung, dass für viele, die sich durch die Ansichten von Sahra Wagenknecht an der Mitarbeit gehindert sahen, die Tür zur Linken wieder aufgeht.

Der ehemalige Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger,  der wie Kipping eigentlich nichts mehr zu melden hat.

Tatsächlich bekräftigte Wagenknecht in einem am Sonnabend erschienen Interview mit der „Welt“ erneut, entsprechende Diskussionen zu führen und sich erst bis zum Jahresende über eine neue Partei beziehungsweise ihre eigene Zukunft in der Linken klar werden zu wollen. Zudem erhob sie ihrerseits schwere Vorwürfe. .„Das Problem unserer Partei ist, dass wir offensichtlich nicht mehr als eine glaubwürdige Opposition wahrgenommen werden“. Sie bedauere, dass dies derzeit offenbar bei der AfD der Fall sei.

Kein Parteiausschlussverfahren

Trotz der Distanzierung von Wagenknecht leitet der Vorstand, der laut Beschluss das „lähmende Gegeneinander“ beenden und wieder stärker inhaltlich in Erscheinung treten will, kein Ausschlussverfahren ein.

Das Mobbing der Parteiführung gegen eine demokratisch gewählte Abgeordnete ist der Gipfel der Verdorbenheit von Kadern, die längst ins reformistisch-bürgerliche und transatlantische Lager abgedriftet sind.

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Saudi Arabien erklärt USA + Biden den Wirtschaftskrieg

"Wir werden euch zerstören"

Medienbericht: Saudischer Kronprinz droht mit Maßnahmen gegen US-Wirtschaft

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman soll als Reaktion auf Kritik aus den USA im Zusammenhang mit Ölförderkürzungen Vergeltungsmaßnahmen angedroht haben, wie die "Washington Post" berichtet. Es gehe um "große wirtschaftliche Konsequenzen für Washington", so der Bericht.
 
Gleichzeitig hatte Saudi Arabien schon  früher die Öl-Sanktionen des Westens gegen Russland boykottiert und die Ölimporte aus Russland sogar noch gesteigert.
 
Zudem strebt Saudi Arabien  die BRICS Mitgliedschaft und somit ein Bündnis mit Russland und China an. Ein Megagau für den US Imperialismus und eine echte  Zeitenwende.
Medienbericht: Saudischer Kronprinz droht mit Maßnahmen gegen US-Wirtschaft
Quelle: AFP © Bandar Al-Jaloud/Saudischer Königspalast/AFP

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) droht laut einem Bericht in The Washington Post im privaten Kreis damit, der US-amerikanischen Wirtschaft schaden zu wollen. Auslöser für jüngste Drohungen soll die Kritik des US-Präsidenten Joe Biden an Saudi-Arabiens Entscheidungen über Drosselung der Erdölfördermengen sein.

Die Regierung Biden hatte erklärt, sie werde die Beziehungen zum Königreich neu bewerten, nachdem Riad beschlossen hatte, die Rohölproduktion gegen den Willen der USA zu drosseln.

Der Kronprinz seinerseits warnte offenbar daraufhin, dass er keine Geschäfte mehr mit der US-Regierung machen werde, wenn Biden Saudi-Arabien bestrafen wolle. MBS soll von "großen wirtschaftliche Konsequenzen für Washington" gesprochen haben, wie die Washington Post weiter berichtet.

Die Drohung soll laut der Zeitung in einem als geheim eingestuften Dokument enthalten sein, das von einem Leck auf einem Discord-Server stamme. Es ist jedoch unklar, ob die Bemerkungen von bin Salman Teil einer abgefangenen offiziellen Kommunikation oder einer privat in die USA gesandten Nachricht waren.

Biden machte seine Unzufriedenheit mit Riad bereits im vergangenen Oktober deutlich, nachdem die Gruppe der OPEC+, der die wichtigsten Ölproduzenten, darunter auch Russland angehören, eine Förderkürzung um zwei Millionen Barrel pro Tag vereinbart hatte. In Washington, D.C. versucht man weiterhin, Moskau wegen des Ukraine-Konflikts mit Sanktionen gegen den Ölhandel zu bestrafen.

"Es wird einige Konsequenzen dafür geben, was sie mit Russland gemacht haben", sagte der US-Präsident damals in einem Interview mit CNN, ohne konkrete Maßnahmen gegen Riad zu nennen.

Vor seiner Wahl versprach Biden im Präsidentschaftswahlkampf, Saudi-Arabien wegen der angeblichen Rolle des Kronprinzen bei der Ermordung des Washington-Post-Kolumnisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018, für die Riad abtrünnige Agenten verantwortlich machte, zu einem "Ausgestoßenen" zu machen.

Diese Drohung wurde von Biden jedoch nie wahr gemacht, da Insider aus dem Weißen Haus darauf hinwiesen, dass sich die US-Regierung auch unter Biden gegen eine Gefährdung der bilateralen Beziehungen entschieden hätte. Im Rahmen einer jahrzehntealten Vereinbarung bieten die USA Saudi-Arabien Sicherheit und sichern sich im Gegenzug den Zugang zum saudischen Öl, welches das Königreich gegen US-Dollar eintauscht, wodurch es zugleich wiederum den US-Dollar als Weltwährung stützt.

Eine Reihe hochrangiger US-Beamter reiste kürzlich nach Saudi-Arabien, darunter Außenminister Antony Blinken. Diese Beziehungen stehen scheinbar im Gegensatz zum angeblich schlechten persönlichen Verhältnis zwischen Joe Biden und Mohammed bin Salman, die sich seit Juli letzten Jahres nicht mehr getroffen haben.

Der 37-jährige saudische Kronprinz, der anstelle seines Vaters, König Salman ibn Abd al-Aziz, für die täglichen Angelegenheiten des Königreichs zuständig ist, macht sich Berichten zufolge privat über Biden lustig, indem er sich über jeden Fauxpas und dessen geistige Entgleisungen mokiert. Kritiker des US-Präsidenten haben Biden bereits vorgeworfen, dem Druck aus Saudi-Arabien zu sehr nachzugeben.

Mehr zum ThemaNach Blinken-Besuch: Bin Salman bespricht "gemeinsame Projekte" mit russischem Präsidenten

 

Auch Juden kämpfen freiwillig auf russische Seite

40 Freiwilligenverbände rekrutierten 13 500 Mann

Russland ist auch nach dem Zerfall der Sowjetunion mit  immer noch ca 100  Völkern immer  noch ein Vielvölkerstaat, an dessen Seite nicht nur Tschetschenen und Wagner-Söldner im Ukrainekrieg kämpfen.

Russlands Vize-Verteidigungsminister Pankow: Mehr als 40 Freiwilligen-Verbände erfüllen Aufgaben an Kontaktlinie

  • Der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands, Nikolai Pankow, hat auf einer Beratung in Moskau die jüngsten Statistiken zur Rekrutierung von sogenannten Vertragsmilitärs bekannt gegeben.

    Ihm zufolge hätten seit Anfang Juni mehr als 13.500 Menschen den Vertrag über den Dienst in den russischen Streitkräften unterzeichnet. Dies sei das 2,1-Fache des Vormonatswerts und das 3,1-Fache der Zahlen aus April 2023.

    Der Vize-Verteidigungsminister lobte dabei die Rekrutierungsergebnisse in Moskau und Sewastopol, den Teilrepubliken Altai, Baschkortostan, Inguschetien, Karatschai-Tscherkessien, Komi, Tuwa und Tschetschenien, in den Gebieten Astrachan, Woronesch, Murmansk, Pensa, Sachalin, Tjumen und im Jüdischen Autonomen Gebiet.

    Pankow erklärte ferner, dass es einen deutlichen Zuwachs an Bürgern geben, die ihre Heimat in Freiwilligen-Verbänden schützen möchten.

    Momentan gebe es mehr als 40 solcher Gruppen. Sie erfüllten erfolgreich Aufgaben an der Kontaktlinie.

    In diesem Zusammenhang machte der hochrangige Militär auf einen hohen Grad der Konsolidierung der russischen Gesellschaft aufmerksam.

     

 

 

US Präsident Joe Biden soll 5 Millionen Dollar Bestechungsgeld von Burisma aus der Ukraine abgezapft haben

Wie korrupt ist Joe Biden?

FBI-Dokument: Joe Biden nahm 5 Millionen Dollar Bestechungsgeld von Burisma an

Bild: Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons

Joe Biden könnte bald aus dem Weißen Haus fliegen. Ein geleaktes FBI-Dokument legt nahe, dass er während seiner Vizepräsidentschaft eine Bestechungszahlung in Höhe von fünf Millionen Dollar annahm. Geld, welches für die Erpressung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko floss.

Insgesamt sackte der Biden Clan also mindestens 10 Millionen Dollar aus der Ukraine ein.

Schon seit Jahren betrachten Kritiker des Biden Clans die Ukraine offensichtlich als lukrativen Selbstbedienungsladen.

So wurde der Präsidentensohn Hunter Biden Top Manager des grössten ukrainischen Gaskonzerns Burisma.

Wie käuflich und korrupt ist aber auch Joe Biden?

Der aktuelle US-Präsident, dessen Familien-Strohfirmen zur Annahme von dubiosen Geldern bereits enttarnt wurden, gerät zusehends unter massiven Druck. Denn laut einem geleakten FBI-Dokument hat nicht nur sein Sohn Hunter (Stichwort “Laptop from Hell“) ordentlich Dreck am Stecken. So heißt es darin, dass nicht nur Hunter Biden fünf Millionen Dollar von Burisma erhielt, sondern auch dessen Vater Joe. Dies alles, als Hunter im Vorstand des ukrainischen Unternehmens saß und Joe als Vizepräsident Obamas für die Ukraine verantwortlich war.

Wie “Fox News” berichtet, hat das FBI diese Informationen bereits im Juni 2020 von einem vertraulichen Informanten erhalten, die aus dem Umfeld der Burisma-Führung stammt. Diese Person, die für die regelmäßige Lieferung von Informationen seit 2015 von der US-Bundesbehörde insgesamt rund 200.000 Dollar erhielt, gilt demnach als “sehr glaubwürdig”. Die Burisma-Führung hielt es für notwendig, die Bidens zu bezahlen, um so die Ermittlungen des ukrainischen Hauptstaatsanwalts Viktor Schokin gegen das Unternehmen zu beenden – was Joe Biden mit der finanziellen Erpressung des damaligen ukrainischen Präsidenten, Petro Poroschenko, auch erreichte. Sogenannte “Faktenchecker” taten dies noch im Jahr 2020 als “Fake” ab.

Zitat: 

Joe Biden allegedly paid $5M by Burisma executive as part of a bribery scheme, according to FBI document Biden's son Hunter was a board member of Burisma and also allegedly in on the scheme

Nach Angaben der vertraulichen Quelle schlug er dem Burisma-Manager vor, “den Bidens jeweils 50.000 Dollar zu zahlen”, woraufhin der Burisma-Manager antwortete: “Nicht 50.000 Dollar”, sondern “5 Millionen Dollar”. Und zwar “5 Millionen Dollar für den einen Biden, 5 Millionen Dollar für den anderen Biden”. Stattliche Summen also, die als Bestechungsgeld geflossen sein sollen. Die Zahlungen von 5 Millionen Dollar schienen sich auf eine Art “Vorschuss” zu beziehen, den Burisma den Bidens zu zahlen beabsichtigte, um verschiedene Angelegenheiten zu “bereinigen” – einschließlich der von Schokin geführten Untersuchung. Der Burisma-Manager sagte gegenüber dem Informanten, er habe die Bidens “über so viele verschiedene Bankkonten” bezahlt, dass die Ermittler nicht in der Lage sein würden, “dies für mindestens 10 Jahre zu entwirren.”

Je tiefer man gräbt, desto mehr zeigt sich, dass eine groß angelegte strafrechtliche Verfolgung der Familie Biden angebracht scheint. Ist Biden als Präsident für die Amerikaner noch tragbar? So lange das Establishment der Demokratischen Partei mauert und sich hinter ihn stellt, wird er wohl weiterhin glauben, unantastbar zu sein…
Ukrainer zerstörten wohl  den Kachowka Staudamm?
 
Die Washington Post hat den Artikel vom Dezember 2022 inzwischen gelöscht bzw. er  ist nicht mehr leicht aufzufinden, aber hier ein ausführliches Feature aus Norwegen über diesen Artikel (Google Translate). Weiter  unten doch noch ein WP Link dazu.
 
Schon vor Wochen gab es Berichte, dasss der Staudamm stark beschädigt sei.
 
So veränderte zudem selbst die rechtspopulistisch faschistoide BILD Zeitung den Titel der Meldung, der  anfangs die Russen beschuldigt hatte.
 
Kiew erwäge einen Angriff auf das Wasserkraftwerk Kachowka am Dnjepr, sagte ein ehemaliger ukrainischer Militärführer der Washington Post.
 
Außerdem wird das Kühlsystem des Wassers für die das Atomkraftwerk Saporoschje tangiert, dass die Ukrainer genau wie diese besetzte Region gezielt seit Monaten angreifen!
 
Ukrainische Streitkräfte planten, einen großen Staudamm am Dnjepr in der Region Cherson zu beschädigen, um die Bewegungen der russischen Streitkräfte, die zu diesem Zeitpunkt in der Stadt Cherson stationiert waren, lahmzulegen, berichtete die Washington Post am 29. Dezember 2022 unter Berufung auf einen ehemaligen Ukrainischer Führer.
 
Die Enthüllung erfolgt trotz der Aussage Kiews, dass die Zerstörung der Anlage eine „Katastrophe großen Ausmaßes“ wäre .
 
In einem Gespräch mit der Zeitung beschrieb Generalmajor Andrei Kowaltschuk, der zuvor das ukrainische Operationskommando Süd leitete, den Versuch Kiews, die am rechten Dnjepr-Ufer stationierten russischen Streitkräfte zurückzudrängen, indem es ihnen die Nachschubwege abschneidet.
 
Zu diesem Zweck beschoss die Ukraine wiederholt mehrere Flussübergänge mit in den USA hergestellten HIMARS-Raketen.
 
Kowaltschuk erwog auch, durch einen Angriff auf das Wasserkraftwerk Kachowka eine Überschwemmung auszulösen.
Die Washington Post schreibt:
 
Die beiden Brücken wurden mit von den USA gelieferten M142 High Mobility Artillery Rocket Systems – oder HIMARS-Raketen, die eine Reichweite von 50 Meilen haben – angegriffen und schnell unpassierbar gemacht.
 
„Es gab Momente, in denen wir ihre Versorgungsleitungen komplett lahmgelegt haben und sie trotzdem Flussübergänge bauen konnten“, sagte Kowaltschuk. „Sie haben es geschafft, Munition aufzufüllen. … Es war sehr schwierig."
 
Kovalchuk erwog, den Fluss zu überfluten.
 
Er sagte, die Ukrainer führten sogar einen Testangriff mit HIMARS-Raketen auf eines der Schleusentore des Nova-Kakhovka-Staudamms durch und bohrten drei Löcher in das Metall, um zu sehen, ob das Wasser des Dnjepr ausreichend angehoben werden könne, um russische Überfahrten zu verhindern, ohne umliegende Dörfer zu überfluten.
 
Der Test sei ein Erfolg gewesen, sagte Kowaltschuk, aber ein solcher Angriff sei das letzte Mittel geblieben. Er ließ es geschehen.
 
Washington Post: Ukraina vurderte å sprenge demningen ved Dnepr - steigan.no
STEIGAN-NO.TRANSLATE.GOOG
 
Washington Post: Ukraina vurderte å sprenge demningen ved Dnepr - steigan.no
Washington Post: Ukraina vurderte å sprenge demningen ved Dnepr - steigan.no
 
Auch die Asia Times verdächtigt die Ukrainer!
 
 
Die Online-Zeitung Asia Times geht in einem Meinungsartikel der Frage nach, wer Interesse an der Zerstörung des Kachowka-Staudamms haben könnte. Der Autor des Artikels spricht Tacheles
 
Demnach haben nur  die Ukrainer ein strategisches Interesse daran, den  russisch besetzten Ort zurückzuerobern und  eine Überschwemmunmg zu verursachen die in erster Linie russisch besetzte Geibete tangiert!!!
 
Die Online-Zeitung Asia Times geht in einem Meinungsartikel der Frage nach, wer Interesse an der Zerstörung des Kachowka-Staudamms haben könnte. Der Autor des Artikels, der Experte am Zentrum für Sicherheitspolitik beim Yorktown Institute Stephen Bryen, ist der Ansicht, dass vor allem die Ukraine ein nachvollziehbares Motiv für die Sprengung hat.
 
Bryen schreibt:
"[Die Ukrainer] haben den Staudamm gesprengt, um den Wasserstand flussaufwärts zu senken, damit sie bei ihren Offensivoperationen den Fluss dort leichter überqueren können. Der größte Teil des Wassers in der Provinz Cherson landete nämlich auf der russischen Seite, was der ukrainischen Flanke sowie der Stadt Cherson einen höheren Schutz bietet."
Diese Einschätzung passt zu Berichten, wonach die Ukrainer Einheiten aus dem Raum Cherson nach Osten verlegen wollen, um ein Scheitern ihrer Offensive abzuwenden.
 
Die Russen hätten hingegen keinen Grund dazu – "es ist schwer zu erkennen, was die Sprengung des Staudamms Russland nützen soll". Ein Bruch des Staudamms wäre für das Kernkraftwerk Saporoschje, das große Mengen an Kühlwasser benötigt, mit ernsten Problemen verbunden. Die Katastrophe bedroht zudem die Verteidigung der Russen in jenen Gebieten, die sie flussabwärts halten, so der Experte.
"Wenn es die Ukraine war, die das getan hat, hat sie dann auf eigene Faust gehandelt oder hat sie die Erlaubnis von außen erhalten? Wer behauptet, dass es Russland war, sollte Argumente für diese Behauptung vorbringen."
 
 
Zitat

Failing that, the goal was to force them to flee. The 25,000 Russian troops in that portion of Kherson, separated by the broad river from their supplies, had been placed in a highly exposed position. If enough military pressure was applied, Moscow would have no choice but to retreat, Kovalchuk said.

Russia had to arm and feed its forces via three crossings: the Antonovsky Bridge, the Antonovsky railway bridge and the Nova Kakhovka dam, part of a hydroelectric facility with a road running on top of it.

Russian troops patrol in May at the Nova Kakhovka dam, on the Dnieper River in the Kherson region. The dam and two other river crossings were key targets in the offensive. (AP)

The two bridges were targeted with U.S.-supplied M142 High Mobility Artillery Rocket Systems — or HIMARS launchers, which have a range of 50 miles — and were quickly rendered impassable.

“There were moments when we turned off their supply lines completely, and they still managed to build crossings,” Kovalchuk said. “They managed to replenish ammunition. … It was very difficult.”

Kovalchuk considered flooding the river. The Ukrainians, he said, even conducted a test strike with a HIMARS launcher on one of the floodgates at the Nova Kakhovka dam, making three holes in the metal to see if the Dnieper’s water could be raised enough to stymie Russian crossings but not flood nearby villages.

The test was a success, Kovalchuk said, but the step remained a last resort. He held off.

 

Nachtrag am 08.06. 2023

Tatsächlich erweist sich unsere Analyse als goldrichtig, zumal sich die russischen Truppen nach der Überflutung  tatsächlich  um 10 bis 15  Kilometer zurückziehen mussten.  Wem nutzt es also in erster Linie  - der desolat aufgestellten ukrainischen Armee, die nur noch durch Terror auf sich aufmerksam machen kann.


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