Ist es nicht eher so, dass die Ukraine einen Krieg gegen Russland vorbereitet?

Ein Angriff auf den Donbass soll wohl eine russische Reaktion provozieren

Trotz der ganzen gegen Russland gerichteten USA  Propaganda von US Präsident Biden  ist es wohl eher faktisch so, dass der Globalist Biden eine Ausdehnung der EU und der Nato unter US Führung nach Osten plant und Russland weiter eindämmen will. 

Ein Drittel des Öls der USA kommt aus Russland .

Wenn schon der Irak und Libyen wegen viel geringerer Ölfelder ein Kriegsangriff der USA Imperialisten wurde, lässt sich ableiten wie groß der Drang der USA zu den russischen Ölfeldern und Gas-Ressourcen in Sibirien wirklich  ist. 

Die ganze Kriegs-Hysterie und versteckte Aggression der USA und ihrer Lakaien könnte den Zweck haben den Krieg gegen Russland zu starten - zumal Russland zuletzt die Expansion des Westens nach Syrien vereitelt hatte. Die Ukraine wird jedenfalls massiv hochgerüstet.

Die aktuelle Sicherheitskrise in der Ukraine, die von Kiew und seinen westlichen Verbündeten angeheizt wird, steht kurz davor, eine neue Welle der Gewalt in der Donbass-Region auszulösen. 

Jüngste Erklärungen russischer Beamter haben vor der Möglichkeit eines Wiederaufflammens groß angelegter Zusammenstöße gewarnt, die eine Folge der extremen Militarisierung sein würden, die in der Konfliktzone von ukrainischen Streitkräften vorangetrieben wird. Die Kiewer Regierung ignoriert jedoch weiterhin alle Warnungen Moskaus und steigert die Aggressivität ihrer Maßnahmen Tag für Tag.

In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung erklärte der stellvertretende Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation , Mihail Popov , dass die derzeitige Situation der Konzentration von Truppen und Waffen an der Grenze zum Donbass einen Prozess der „Übersättigung“ hervorrufe. Dieser Prozess, zusätzlich zu dem Glauben an uneingeschränkte westliche Unterstützung unter allen Umständen, kann sowohl die ukrainischen regulären Streitkräfte als auch die paramilitärischen nationalistischen Milizen in eine Illusion der Unbesiegbarkeit versetzen und sie in Konflikte treiben, deren Gewalt voraussichtlich ein beispielloses Ausmaß erreichen wird.

Zuvor hatte der Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin , bereits eine Erklärung abgegeben, in der er behauptete, Kiew bereite seine Streitkräfte auf einen neuen Angriff auf Donbass vor. Naryshkin sagte, er habe Daten, die beweisen, dass die Kampfeinheiten der ukrainischen Armee bereits in der Kontaktlinie mit den autonomen Republiken konzentriert seien, bereit, eine neue Angriffswelle zu starten, deren Ziel nicht nur der Kampf gegen die Rebellen zu sein scheint, sondern auch um zu versuchen, Russland in den Konflikt zu bringen.

In gleicher Weise erklärte der stellvertretende Leiter der Milizabteilung von Donezk, Eduard Basurin, Kiew habe seine S-300-Flugabwehrartilleriedivision sowie mehrere Raketenstartsysteme nach Donbass verlegt, was zweifellos darauf hindeutet, dass es einen Offensivplan gibt in Bearbeitung. Die populären Medien der Autonomen Republiken haben auch angeprangert, dass von den ukrainischen Streitkräften mehrere Service-Leitstellen für die Luftfahrt in der Kontaktlinie im Donbass installiert werden, was die Besorgnis über mögliche Luftangriffe mit hoher Zerstörungskraft aufkommen lässt.

Eine weitere Nachricht, die bei den Menschen in Donezk und Lugansk ebenfalls Besorgnis ausgelöst hat, ist die Entsendung ukrainischer Soldaten der 24 -Tanksysteme NLAW und eine breite Liste amerikanischer Granatwerfer. Dies deutet darauf hin, dass sich die ukrainischen Streitkräfte auf einen wirklich brutalen und gewalttätigen Angriff vorbereiten, dessen Ziel es sein wird, eine russische Intervention zum Schutz der lokalen Bevölkerung zu provozieren.

In dieser dritten Februarwoche wurden die meisten russischen Truppen an der Grenze demobilisiert. Im Westen verbreiten Medienagenturen eine Reihe von Fake News mit angeblich absurden Hypothesen, um den Diskurs vom „Invasionsplan“ mit dem Rückzug der Soldaten in Einklang zu bringen. Tatsächlich war das, was passierte, einfach der Abschluss einer Reihe russischer Militärübungen in der Region, die mehrere Ziele hatten, darunter die Vorbereitung der Truppen auf einen eventuellen Notfall und auch die Demonstration von Stärke angesichts äußerer Bedrohungen (wenn man bedenkt, dass es die NATO ist, die das tut stellt mit der Besetzung der gesamten Grenze eine Bedrohung Russlands dar). Wenn es ihr um Frieden gegangen wäre, würde die ukrainische Regierung den Moment des Abzugs der russischen Truppen nutzen und ebenfalls eine Entmilitarisierung einleiten. Aber anscheinend sind Kiews Pläne anders.

Es ist weder rational noch strategisch, Russland in einen direkten Kampf mit ukrainischen Streitkräften zu verwickeln, aber Kiews Beamte täuschen sich über einen möglichen Sieg, da sie glauben, dass sie in einer solchen Situation uneingeschränkte westliche Unterstützung erhalten werden. Tatsächlich schürt der Westen Chaos, indem er Geld und Waffen schickt und versucht, Russland zum Eingreifen zu provozieren und so die Vorhersage der „Invasion“ zu erfüllen.

Detonationen in Donbass - Krieg in Europa - Greifen die USA jetzt Russland an ? 20.02. 2022

Die Situation im Donbass verschärft sich. Der mögliche US-Stellvertreterkrieg könnte gestartet worden sein  

Russische Medien melden, dass nach Bombardements und der Detonation eines Sprengsatzes eine Pipeline in der von Donezk-Milizen kontrollierten Stadt Luhansk explodiert sei. Die prorussischen Rebellen rufen die Bevölkerung zur Flucht nach Russland auf.

In den von den prorussischen Aktivisten kontrollierten und bewohnten Gebieten in der Ostukraine ist am Freitag nach russischen Angaben eine Öl-Pipeline explodiert.

Bilder aus der Stadt Luhansk, die von russischen Medien verbreitet wurden, zeigen einen Feuerball, der den Abendhimmel erleuchtet. Die Nachrichtenagentur Ria Nowosti berichtet, dass der Vorfall die Druschba-Pipeline in Luhansk betrifft.

Angaben zur Ursache der Explosion wurden in diesen Berichten nicht gemacht. Die Druschba-Pipeline bringt russisches Öl nach Polen, Deutschland und in weitere Länder. Das dürfte das Gas weiter verteuern und Nordstream 2 noch notwendiger machen. 

Die Explosion hätte sich zu einem Zeitpunkt ereignet, zudem bewaffnete Angriffe in der Ostukraine zunehmen.

Laut Reportern der Nachrichtenagentur AFP gab es auch am Freitag Bombardements nahe des Dorfes Stanyzia-Luhanska.

In dem Ort, der von der ukrainischen Armee kontrolliert wird, war am Donnerstag ein Kindergarten getroffen. Die ukrainische Armee und die pro russischen Freiheitskämpfer machen sich gegenseitig dafür verantwortlich.

 

Gegenseitige Vorwürfe

 

Die Rebellen erklärten am Freitag, vor dem Sitz der "Regierung" der selbsternannten Volksrepublik Donezk sei ein Sprengsatz explodiert.

Wie auch die russische Regierung werfen sie der ukrainischen Armee vor, eine Offensive starten zu wollen.

Dies wird von Kiew dementiert. Die Freiheitskämpfer riefen die Zivilisten in den von ihnen kontrollierten Gebieten auf, sich nach Russland "in Sicherheit" zu bringen.

Die Zunahme der Angriffe in der Ostukraine durch die ukrainische Armee und faschistische Paramilitärs trägt dazu bei, dass im Westen die Befürchtungen vor einem möglichen,  womöglich als False-Flag-Operation selbst inszenierten, russischen Einmarsch in das Nachbarland wachsen.

US-Präsident Joe Biden sagte am Freitag, er erwarte einen russischen Angriff auf die Ukraine in den "kommenden Tagen". Er sei "überzeugt", dass der russische Staatschef Wladimir Putin die Entscheidung für einen Angriff "getroffen hat", sagte Biden im Weißen Haus.

Das  mehrfache Datieren eines möglichen russischen Angriffes durch Biden macht nur Sinn, wenn er selber diesen Schein-Angriff starten kann , wie ich meine. 

 

 

 

 

Detonationen in Donbass - Krieg in Europa - Greifen die USA jetzt Russland an ? 20.02. 2022

Die Situation im Donbass verschärft sich. Der mögliche US-Stellvertreterkrieg könnte gestartet worden sein  

Russische Medien melden, dass nach Bombardements und der Detonation eines Sprengsatzes eine Pipeline in der von Donezk-Milizen kontrollierten Stadt Luhansk explodiert sei. Die prorussischen Rebellen rufen die Bevölkerung zur Flucht nach Russland auf.

In den von den prorussischen Aktivisten kontrollierten und bewohnten Gebieten in der Ostukraine ist am Freitag nach russischen Angaben eine Öl-Pipeline explodiert.

Bilder aus der Stadt Luhansk, die von russischen Medien verbreitet wurden, zeigen einen Feuerball, der den Abendhimmel erleuchtet. Die Nachrichtenagentur Ria Nowosti berichtet, dass der Vorfall die Druschba-Pipeline in Luhansk betrifft.

Angaben zur Ursache der Explosion wurden in diesen Berichten nicht gemacht. Die Druschba-Pipeline bringt russisches Öl nach Polen, Deutschland und in weitere Länder. Das dürfte das Gas weiter verteuern und Nordstream 2 noch notwendiger machen. 

Die Explosion hätte sich zu einem Zeitpunkt ereignet, zudem bewaffnete Angriffe in der Ostukraine zunehmen.

Laut Reportern der Nachrichtenagentur AFP gab es auch am Freitag Bombardements nahe des Dorfes Stanyzia-Luhanska.

In dem Ort, der von der ukrainischen Armee kontrolliert wird, war am Donnerstag ein Kindergarten getroffen. Die ukrainische Armee und die pro russischen Freiheitskämpfer machen sich gegenseitig dafür verantwortlich.

 

Gegenseitige Vorwürfe

 

Die Rebellen erklärten am Freitag, vor dem Sitz der "Regierung" der selbsternannten Volksrepublik Donezk sei ein Sprengsatz explodiert.

Wie auch die russische Regierung werfen sie der ukrainischen Armee vor, eine Offensive starten zu wollen.

Dies wird von Kiew dementiert. Die Freiheitskämpfer riefen die Zivilisten in den von ihnen kontrollierten Gebieten auf, sich nach Russland "in Sicherheit" zu bringen.

Die Zunahme der Angriffe in der Ostukraine durch die ukrainische Armee und faschistische Paramilitärs trägt dazu bei, dass im Westen die Befürchtungen vor einem möglichen,  womöglich als False-Flag-Operation selbst inszenierten, russischen Einmarsch in das Nachbarland wachsen.

US-Präsident Joe Biden sagte am Freitag, er erwarte einen russischen Angriff auf die Ukraine in den "kommenden Tagen". Er sei "überzeugt", dass der russische Staatschef Wladimir Putin die Entscheidung für einen Angriff "getroffen hat", sagte Biden im Weißen Haus.

Das  mehrfache Datieren eines möglichen russischen Angriffes durch Biden macht nur Sinn, wenn er selber diesen Schein-Angriff starten kann , wie ich meine. 

RKI verschweigt Corona-Herden-Durchseuchungstudie zur Grund-Immunität

Ist die Studie Weltbild zerstörend und Anti-Impfzwang-Werkzeug ? 

Die Causa Kupferzell: Herausgabe der Rohdaten abgelehnt

Das RKI führte 2020 eine große Seroprävalenzstudie an vier "Corona Hotspots" durch. Abschließende Ergebnisse blieben bislang aus. Zwei IFG-Anfragen wurden mit einer vielsagenden Begründung abgelehnt.

 
Collage: Aya Velázquez

„Corona Monitoring Lokal“ - so lautete der Name eines ambitionierten Forschungsprojekts des RKI, das 2020 an vier Standorten durchgeführt wurde, um Erkenntnisse über die Grundimmunität der Bevölkerung zu gewinnen. Seitdem ist es seitens des RKI auffallend ruhig um die in Aussicht gestellten Ergebnisse geworden: Die Daten der zweiten Folgestudie in Kupferzell im Herbst 2020 wurden zwar für das erste Quartal 2021 angekündigt, liegen aber bis heute nicht vor. Das RKI verweist darauf, dass sich die Daten im Moment noch “in der Auswertung“ befänden. In der Auswertung - seit 16 Monaten? Inzwischen mehren sich kritische Stimmen auf Twitter, die seitens des RKI eine Herausgabe der Daten fordern. Zwei IFG-Anfragen wurden gestellt: Eine über die Plattform „FragDenStaat“, die andere auf juristischem Weg. Nach wochenlangem Schweigen hat das RKI nun detailliert zur Causa Kupferzell Stellung bezogen und eine Herausgabe der Daten abgelehnt. Eine der Begründungen lässt aufhorchen: “Vorzeitig herausgegebene Daten” könnten - so im Wortlaut: „bevorstehende behördliche Maßnahmen vereiteln“. Die Formulierung wirft Fragen auf: Um welche „bevorstehenden behördlichen Maßnahmen“ könnte es wohl gehen, und sollen behördliche Maßnahmen im Idealfall nicht auf ebenjenen wissenschaftlichen Daten beruhen?

Ein Zwischenbericht über eine unvollendete Antikörper-Studie des RKI, die Rätsel aufgibt.

Es war ein Chorkonzert, das dem kleinen Ort Kupferzell in Baden-Württemberg im März 2020 zu unfreiwilliger Berühmtheit verhalf: Kurz nach der „Ankunft des Coronavirus in Deutschland“ im März 2020 hatte sich in der Kupferzeller Kirche das erste „Superspreading-Event“ Deutschlands ereignet. Nach dem Konzert wurde ein Großteil der Kupferzeller Bürger positiv auf Corona getestet. Das Stigma der „Seuchenhochburg“ währte zur Erleichterung des Bürgermeisters jedoch nicht allzu lang: Kupferzell wurde zu einem von vier Studienorten im Rahmen des RKI-Forschungsprojekts „CORONA MONOTORING Lokal“ auserwählt, neben Berlin-Mitte, Straubing und Bad Feilnbach. Bei dieser großangelegten Bevölkerungsstudie ging es um die Gewinnung grundlegender Erkenntnisse zur „Seroprävalenz“: Wie hoch ist die „Durchseuchung“ der Bevölkerung mit dem Coronavirus? Wie hoch ist die Dunkelziffer? Wieviele Menschen haben nach einer überstandenen Infektion Antikörper auf das Virus gebildet? Wie stabil sind diese Antikörper über den Zeitverlauf? Alles relevante Fragestellungen in einer Pandemie - entsprechend ambitioniert ging das Projekt anfangs an den Start: Es gab feierliche Pressekonferenzen mit dem Kupferzeller Bürgermeister, Ansprachen von hochrangigen RKI-Mitarbeitern wie Lars Schaade und umfangreiche Testungen von über 2203 Kupferzeller Bürgern. Die Teilnahmebereitschaft der Kupferzeller war dabei laut RKI-Verlautbarungen „sehr hoch“. Der SWR begleitete alle drei Kupferzell-Studien von Anfang an mit Videoreportagen, viele weitere regionale und überregionale Medien berichteten ausführlich über das RKI Prestige-Projekt.

 

Auf der Webseite des RKI ist das Factsheet der ersten Studie in Kupferzell verlinkt - die Ergebnisse der zweiten und dritten Erhebung in Kupferzell liegen jedoch nach über einem Jahr immer noch nicht vor. Laut einem Medienbericht des Lokalblatts Echo24 waren die Daten der Kupferzell-Herbststudie (20.-24.10.2020) schon für das erste Quartal 2021 vorgesehen - nun befinden wir uns bereits im ersten Quartal 2022 und die Daten sind noch immer nicht da. Ein Bericht des SWR über die Kupferzell Herbststudie ist verschwunden und nur noch im WebArchive aufrufbar. Die dazugehörige Videoreportage konnte gesichert werden:

 

Es drängt sich die Frage auf, was einer zeitnahen Veröffentlichung der RKI-Antikörperstudie”CORONA MONITORING Lokal” inklusive der Kupferzell-Herbstdaten eigentlich im Wege steht.

Einige Besonderheiten der Kupferzell-Studie

Screenshot der ersten Pressekonferenz in Kupferzell im Mai 2020. Quelle: Echo24
  • Als erster „Superspreading Hotspots Deutschlands“ hatte Kupferzell im Landkreis Hohenlohe einen gewissen Symbolcharakter. Deutlich wurde dies bereits im Email-Dokument des Bundesinnenministeriums. Darin heißt es: „Kleinstädtische Gemeinden wie in Hohenlohe haben schon selbstverständlich damit begonnen, soziale Distanzierung mit sozialer Kontrolle von positiv Getesteten zu verbinden.“

  • Beim Forschungsprojekt “CORONA MONITORING Lokal” einschließlich der Kupferzell-Studie handelte es sich um eine der frühesten großangelegten Datenerhebungen zum Coronavirus in Deutschland, noch lange vor dem Start der Impfungen. Laut offiziellem Narrativ traf hier das “frische Wuhan-Virus” auf eine „immunologisch naive Bevölkerung“. 

  • In der Pressekonferenz am 15.08.2020 zog RKI-Funktionär Lars Schaade aus den Kupferzell-Daten umgehend den Schluss, die staatlichen Maßnahmen würden wirken: Abstand, Hygiene, Masken, Hände waschen, Quarantäne und Isolation seien der einzig richtige Weg. Dies legt nahe, der Zweck des Forschungsprojekts könnte wohl unter anderem darin bestanden haben, den Regierungsmaßnahmen die nötige wissenschaftliche Rückendeckung zu verleihen. Was also, wenn die Daten das Regierungsnarrativ plötzlich nicht mehr in der gewünschten Form unterstützten?

     
  • Auffällig ist die hohe Bedeutung, die dem Forschungsprojekt “CORONA MONITORING Lokal” anfänglich beigemessen wurde - was sich unter anderem im relativ hohen Studienbudget widerspiegelt: Das Gesamtbudget der Studie betrug 5 Millionen Euro.

  • Am 26.11.2020 wurde im Eurosurveillance Journal eine “Rapid Communication” speziell zu Kupferzell veröffentlicht - unter den Autoren viele bekannte Namen wie Lothar Wieler, Andreas Nitsche, Victor Corman, Lars Schaade und Christian Drosten, der darüber hinaus auch die Neutralisations-Tests für die Kupferzell-Studie an der Charité durchführte.

  • In der Kupferzell-Studie ging es um das politisch durchaus relevante Thema Antikörper. Erkenntnisse zum Langzeit-Verhalten von Antikörpern sind sowohl für die Beurteilung des Genesenenstatus als auch im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Impfpflicht entscheidend, und sollten bei politischen Debatte eigentlich mit berücksichtigt werden - so war es anfangs vorgesehen. Indem die Daten so lange vorenthalten werden, ist eine Rückkopplung der Politik mit der Empirie natürlich unmöglich.

  • Offensichtlich kam es im Laufe der Studie unter anderem zu Unregelmäßigkeiten bei den verwendeten Tests. Das RKI gibt dies auf seiner Seite selbst zu, darüber hinaus schlägt es sich in den Schwankungen der Zahlen über den Zeitverlauf laut RKI-eigener Zahlen nieder. Ergebnisse mussten offenbar immer wieder neu berechnet werden.

     


    Tabelle erstellt aus RKI-Daten von TimReality, (Antragsteller der IFG-Anfrage über FragDenStaat)
  • Die Verwunderung über den Verbleib der Kupferzell-Daten ist kein reines Social-Media-Phänomen. Auch die Bewohner der Region beginnen kritische Fragen über die ausbleibenden Daten zu stellen, wie dieser kürzlich erschienene Artikel eines Bloggers aus einem Nachbarort von Kupferzell beweist. Er fragt darin geradeheraus, ob die Kupferzell-Studie “gescheitert” sei:

     

  • Der journalistischen Sorgfalt zuliebe sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass einer der beiden Studienleiter, Dr. Thomas Lampert, zwei Monate nach der Herbststudie, am 11. Dezember 2020 an einer "kurzen schweren Krankheit“ verstarb, womit hier selbstverständlich kein Kausalzusammenhang unterstellt werden soll. Thomas Lampert wurde 50 Jahre alt, hatte 18 Jahre für das RKI gearbeitet und ab März 2020 die Leitung des Epidemiologie-Monitorings übernommen. Das Forschungsprojekt “CORONA MONITORING Lokal” leitete er zusammen mit seiner Kollegin Dr. Claudia Santos-Hövener.

Zwei IFG-Anfragen und ein Ablehnungsbescheid des RKI 

Zwei IFG-Anfragen zu den Kupferzell-Rohdaten wurden an das RKI gestellt. Die erste erging am 13.11.2020 über das Portal FragDenStaat. Das RKI überschritt die Antwortfrist auf diese Anfrage um mehr als sieben Wochen. Eine zweite IFG-Anfrage erfolgte am 18.12.2021 auf juristischem Weg, Antragstellerin ist die Autorin dieses Artikels, zusammen mit dem Rechtsanwalt Friedemann Däblitz. Nach sechs Wochen, am 03.02.2022, antworte das RKI gerade noch fristgemäß mit einem Ablehnungsbescheid. Beide Anfragen wurden vom RKI am gleichen Tag wortgleich beantwortet, der Bescheid ist öffentlich einsehbar.

Der nächste Schritt im Rechtsweg sieht nun vor, dass innerhalb der nächsten vier Wochen Widerspruch eingelegt werden kann. Ein Widerspruch wurde auf FragDenStaat bereits eingereicht, ein weiterer wird vorbereitet. Ein endgültiges juristisches Ergebnis zur Causa Kupferzell steht demnach noch aus.

Der Ablehnungsbescheid des RKI liegt in Form eines 5-seitigen PDF-Dokuments vor und enthält einige äußerst interessante Formulierungen. Es lohnt sich, ihn Seite für Seite zu analysieren.

Auf der ersten Seite lässt sich ersehen, dass das RKI zwischen Ergebnissen, die die Dachstudie „CORONA MONITORING Lokal betreffen“ und den Rohdaten der Kupferzell Herbststudie differenziert. Es erfolgt ein ablehnender Bescheid mit der Begründung, ein „Anspruch nach dem IFG bestünde nicht“ und die Daten lägen noch „nicht in amtlicher Form vor“. Eine Herausgabe sei gemäß §§ 3 Nr. 7, 4, 5 Abs. 1, 6 IFG ausgeschlossen.

Die Frage, die sich an dieser Stelle stellt: Was genau macht Daten zu “amtlichen” Daten, und warum wurden die Kupferzell-Daten bislang noch nicht in amtliche Daten überführt - zumal die Studie aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde? 

Auf der zweiten Seite wird deutlich, dass sich die Forschungsfragen der zweiten Kupferzell-Studie deutlich von der ersten unterscheiden: Es handelte sich um zwei unterschiedliche “Fragenkomplexe” mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Bezüglich der ersten Studie widerspricht das RKI sich selbst: Erst lägen keine amtlichen Daten vor, doch schon im nächsten Absatz wird das Factsheet verlinkt, das ebenjene Daten enthält.

In der Kupferzell-Herbststudie ging es demnach gezielt um das Verhalten von Antikörpern in genesenen Probanden, bei denen vorher Antikörper nachgewiesen werden konnten. Daher rührt auch die kleine Auswahl der Studienteilnehmer. Von 2203 Studienteilnehmern der ersten Sommerstudie wurden seitens des RKI “276 Studienteilnehmer (überwiegend mit nachgewiesenen Antikörpern) aus Kupferzell erneut um Blutproben gebeten”.

Die Fragen 1) und 2) machen Vorannahmen sichtbar, mit denen das RKI operierte: Man ging implizit von einer “Änderung” der Antikörper im Zeitverlauf aus - einer Zunahme oder einer Abnahme. Ein Konstant-Bleiben der Antikörperwerte nach sechs Monaten schien nicht im Erwartungshorizont der Forschenden zu liegen.

Auf der dritten Seite argumentiert das RKI, dass nach der “Seroprävalenz” gefragt wurde, die sich aus der Herbststudie aber gar nicht ableiten ließe. Die genaue Fragestellung zur zweiten Studie lag den Antragstellern jedoch nicht vor, da bislang eben kein Factsheet seitens des RKI dazu herausgegeben wurde. Bekannt aus Medienberichten war lediglich die Tatsache, dass es in der Folgestudie um Antikörper im Zeitverlauf ging.

Es folgt der Schlüsselsatz des Bescheids, der auch ohne mitgelieferte Zahlen sehr aufschlussreich ist:

“Im Ergebnis waren Veränderungen im Antikörperstatus über die Zeit nur bei so wenigen Teilnehmenden nachweisbar, dass daraus keine statistisch belastbaren Schlüsse abgeleitet werden können.”

Warum sind relativ konstant bleibende Antikörperwerte nach sechs Monaten, bei 276 Genesenen, die zuvor Antikörper gebildet hatten, eigentlich kein statistiv belastbares Ergebnis - bezogen auf ebenjene begrenzte “Grundgesamtheit” von 276 Personen? Es gibt auch Studien mit noch viel kleineren Samples, die im Rahmen der jeweiligen Fragestellung valide Ergebnissen liefern. Die 276 Probanden der Kupferzell-Herbststudie waren zudem vom RKI eigens handverlesen - ihre “Vorselektion” entsprach demnach der vom RKI selbstgewählten Fragestellung.

Die Ergebnisse der Studie dürften in Anbetracht der Fragestellung auch nicht irrelevant für politische Entscheidungen sein. Ließen sich stabile Antikörperspiegel über sechs Monate oder länger konsistent in Lokalstudien nachweisen, spräche dies zum Beispiel gegen eine Aberkennung des Genesenenstatus nach sechs Monaten - ganz zu schweigen von nur drei Monaten.

Erhobene Daten als “statistisch nicht belastbar” wegzuwischen, sobald politisch unliebsame Ergebnisse dabei herauskommen, ist wissenschaftlich unredlich.

Die Behauptung des RKI, die Kupferzell-Herbstdaten seien “statistisch nicht belastbar”, verweist entweder auf ein falsches Studiendesign (zu wenige Probanden eingeladen) oder andere, systematische Fehlerquellen beim RKI. Von beidem ist jedoch zunächst nicht auszugehen. Die Aussagekraft jeder Art von Daten entfaltet sich im Rahmen ihrer Kontextualisierung. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass dem RKI diese einfache Tatsache nicht bewusst wäre.

Unter Punkt b) lehnt das RKI konkret die Herausgabe der Kupferzell-Rohdaten ab und beruft sich dabei auf deren angebliche “Vertraulichkeit”. Auch dieses Argument dürfte hinfällig sein, da die Studie aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde und grundsätzlich immer die Möglichkeit besteht, Daten zu anonymisieren und statistisch zu bündeln. Zudem ist davon auszugehen, dass im Vorfeld mit allen Studienteilnehmern ein aufklärendes Gespräch stattgefunden hat, bei dem einer Verwendung der Daten zu wissenschaftlichen Zwecken seitens der Probanden schriftlich eingewilligt wurde - anders wäre die Durchführung einer wissenschaftlichen Studie rein rechtlich gar nicht möglich gewesen.

Das wenig überzeugende Argument einer angeblichen “Vertraulichkeit der Daten” wird auf der vierten Seite weiter ausgeführt:

“Gerade in einer kleinen Gemeinde wie Kupferzell” sei es demnach “mit geringem Aufwand möglich, anhand der erhobenen persönlichen Merkmale auf die teilnehmende Person zurückzuschließen.”

Dieses “Argument” muss entschieden zurückgewiesen werden: Aus Prozentangaben bezogen auf die Grundgesamtheit lässt sich mitnichten auf Einzelpersonen schließen.

Der nächste Satz ist das eigentliche “heiße Eisen” des Bescheides:

“Der Anspruch auf Informationszugang besteht gemäß § 3 Nr.3 lit. b) IFG ferner nicht, wenn und solange die Beratungen von Behörden beeinträchtigt werden. Nach § 4 Abs. 1 IFG soll der Informationszugang zudem abgelehnt werden für Entwürfe zu Entscheidungen sowie Arbeiten und Beschlüsse zu ihrer unmittelbaren Vorbereitung, soweit und solange durch die vorzeitige Bekanntgabe der Information der Erfolg der Entscheidung oder bevorstehender behördlicher Maßnahmen vereitelt werden würde.”

Die Begründung des RKI gleicht eigentlich einer kleinen Sensation, wirft jedoch mehr Fragen auf, als sie beantwortet: Um welche „bevorstehenden behördlichen Maßnahmen“ könnte es wohl gehen, und warum könnte eine vorzeitige Bekanntgabe der Kupferzell-Daten diese “vereiteln“? Sollen behördliche Maßnahmen nicht bestenfalls auf wissenschaftlich erhobenenen Daten beruhen? Inwiefern könnten durch die verfrühte Veröffentlichung der Kupferzell-Daten “Beratungen von Behörden beeinträchtigt” werden?

Interessant ist auch, dass das RKI eine Veröffentlichung aller Ergebnisse der Studie “CORONA MONITORING Lokal” im Laufe des Jahres 2022 in Aussicht stellt - immerhin diese Zusage liegt seitens des RKI nun schriftlich vor. Wir dürfen also gespannt sein.

Auf der letzten Seite wird auf die Möglichkeit des Widerspruch binnen einer Frist von vier Wochen hingewiesen. Dieser wird aktuell von den Antragstellern beider IFG-Anfragen in die Wege geleitet. Die Causa Kupferzell ist daher noch lange nicht abgeschlossen.

Kupferzell - Symbol für eine von der Wissenschaft entkoppelte Corona-Politik in Deutschland?

Die Causa Kupferzell zeigt wie in einem Brennglas die enorme Verschränkung von Politik und Wissenschaft während der Corona-Krise in Deutschland auf, und die Problematik, die damit einhergeht: Ähnlich wie schon beim Skandal um die manipulierten Zahlen des DIVI-Registers oder dem Anteil Ungeimpfter an der ITS-Belegung scheint auch für den Fall des bis heute unvollendet gebliebenen RKI-Forschungsprojekts “CORONA MONITORING Lokal” die Devise zu gelten:

Was nicht passt, wird passend gemacht - oder am besten gleich ganz verschwiegen.

Quellen:

RKI Projekt “CORONA Monitoring Lokal”

RKI Link zur Kupferzell Studie

RKI Framacalc Tabelle zu den Daten der ersten Studie

SWR-Bericht zur ersten Pressekonferenz in Kupferzell (Video nicht mehr vorhanden)

Tagesschau-Bericht zur ersten Kupferzell Studie

WELT-Interview mit Lars Schaade auf der Pressekonferenz am 15.08.2020

Deutschlandfunk-Interview mit Claudia Santos Hövener

Bericht von “Regio Aktuell”

Bericht Magazin “Echo24” zur Kupferzell Herbststudie

Gelöschter SWR Bericht zur zweiten Kupferzell Studie (Quelle Video)

Archive Link zum gelöschten SWR Bericht

SWR-Bericht zur dritten Studie in Kupferzell (LongCovid)

Corona-Studie in Kupferzell gescheitert? Blog aus dem Nachbarort von Kupferzell

Twitter Thread über Kupferzell von @TimReality, dem Antragsteller der IFG-Anfrage über FragDenStaat

IFG Anfrage über FragDenStaat

Twitter Thread über Kupferzell von Aya Velázquez

Quelle:  https://ayavela.substack.com/p/die-causa-kupferzell-herausgabe-der?r=b5o2c&utm_campaign=post&utm_medium=web&utm_source=url

 

 

 

 
 

Elon Musk vergleicht kanadischen "Diktator" Trudeau mit Hitler - Trucker-Proteste eskalieren - Hintergrund: Impfpass-Pflicht für Trucker wird nicht hingenommen

Trudeau droht gegen Impfzwang und Freiheitsbeschränkungen protestierenden Truckern Gewalt an 

Tesla-Chef Elon Musk sorgt mit einem Tweet, in dem er den kanadischen Premierminister Justin Trudeau mit Adolf Hitler vergleicht, für Aufregung.

Währenddessen eskalieren die Proteste der Trucker mit ihrem Freiheits-Konvoi  immer weiter. 

Der Groß-Kapitaslist hatte in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) als Antwort auf einen Bericht über die Truckerproteste in Kanada ein Foto des NS-Diktators gepostet, auf dem die Worte standen: „Hört auf, mich mit Trudeau zu vergleichen. Ich hatte einen Haushalt.“ Offenbar handelt es sich dabei um eine Anspielung darauf, dass der kanadische Regierungschef während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 im Stile eines Diktators nicht mal einen neuen Haushalt vorgelegt hatte.

Musk äußerte sich nicht zur Kritik

Auf Anfrage mehrerer US-Medien, darunter das Portal „Business Insider“, äußerte sich Musk zunächst nicht zu der Kritik. Allerdings wurde der Tweet am Donnerstag gegen 19 Uhr deutscher Zeit gelöscht.

Musk hatte die kanadische Regierung zuletzt mehrfach scharf kritisiert und sich solidarisch mit den demonstrierenden Lastwagenfahrern, dem sogenannten „Freedom Convoy“, gezeigt. Ende Januar schrieb er bei Twitter, dass Kanada „friedliche Proteste unterdrückt“, und dass die Impfpflicht für Lastwagenfahrer, die die Grenze zu den USA passieren, „der Weg zur Tyrannei“ sei.

Hunderte Lastwagenfahrer in Ottawa haben sich am Donnerstag auf eine mögliche Räumung ihrer Blockade in Kanadas Hauptstadt eingestellt. Einsatzkräfte errichteten zunächst Zäune vor dem Parlamentsgebäude im Zentrum, die Polizei schien zudem am Morgen (Ortszeit) stärker Präsenz zu zeigen als bisher. Erst am Mittwoch verteilte die Polizei Flugblätter mit Aufforderungen an Trucker, sofort das Feld zu räumen. Ansonsten drohe ihnen eine Festnahme oder andere Strafen.

Seit fast drei Wochen haben Hunderte und manchmal Tausende von Demonstranten mit Lastwagen und anderen Fahrzeugen die Straßen von Ottawa verstopft, um gegen die Impfpflicht, andere Corona-Auflagen und die liberale Regierung von Premierminister Justin Trudeau zu protestieren. Auch mehrere amerikanisch-kanadische Grenzübergänge sind blockiert worden.

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Kanada: Trudeau verhängt Notstand wegen Trucker-Protesten
1:40 min
 
 
„Die Blockaden schaden unserer Wirtschaft und gefährden die öffentliche Sicherheit“, begründete er den Schritt.  © Reuters

Viele Demonstranten reagierten mit Trotz auf die Warnungen vor einer Zwangsräumung. „Wir wollen, dass die Vorschriften für das ganze Land vorbei sind.

Beendet die Vorschriften“, erklärte ein Protestanführer, Pat King, vor dem Amtssitz des Premiers. Mit Blick auf eng beieinander geparkte Lastwagen der Demonstranten ergänzte er: „Es gibt keine Abschleppwagen in Kanada, die sie anfassen werden.“

 Unterdessen wachsen in kanadischen Medien Skepsis über den angeblichen Impfstatus von Trudeau.

In jüngsten Entwicklungen hat  Justin Trudeau  erklärt, dass ungeimpfte grenzüberschreitende Lkw-Fahrer „ein Risiko darstellen können, COVID-19 auf die breite Öffentlichkeit zu übertragen“. Was für ein absoluter Blödsinn. Lkw-Fahrer bleiben größtenteils in ihrem Lkw, liefern die Waren aus und haben nur begrenzten Kontakt zu Menschen.

***

„Die kanadische Regierung kündigte an, dass bis zum 29. Oktober „Kern“-Beamte des Bundes vollständig gegen COVID-19 geimpft sein müssen oder bis zum 15. November unbezahlten Urlaub erhalten müssen. Darüber hinaus kündigte die Regierung an, dass jeder, der in Kanada in ein Flugzeug, einen Zug oder eine Kreuzfahrt einsteigen möchte, bis zum 30. Oktober nachweisen muss, dass er geimpft ist.

Die Ankündigungen kamen von Premierminister Justin Trudeau und der stellvertretenden Premierministerin Chrystia Freeland .

Für die rund 267.000 von dieser Politik betroffenen Bundesangestellten gelten Mandate, egal ob sie von zu Hause aus arbeiten oder ins Büro gehen. Es gibt ein paar begrenzte Ausnahmen. Die Menschen müssen einen medizinischen Nachweis über die Voraussetzung für die Befreiung erbringen oder ihre religiösen Überzeugungen unter Eid bezeugen .“

Diese illegalen Beschränkungen, die grundlegende Menschenrechte verletzen, werden Kanadiern im ganzen Land auferlegt.

Diese Beschränkungen für „Bundesbeamte“ gelten auch für Premierminister Justin Trudeau.

Meine Frage ist:  Wurde Premierminister Justin Trudeau geimpft?

Ich habe sicherlich Zweifel. Lesen Sie den Bericht unten

Michel Chossudovsky , Global Research, 13. Oktober 2021

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Im April 2021 wurde Premierminister Trudeau angeblich mit dem viralen Vektorimpfstoff AstraZeneca geimpft. Eine zweite Dosis wurde im Juli verabreicht. 

Unten ist das Video von Justin Trudeau und seiner Frau Sophie, die ihre erste Covid-Impfung erhalten.

 

Zwei Monate später, im Juli, nimmt Justin Trudeau seine zweite Impfung, diesmal ist es der Moderna Inc.-Impfstoff.

Es ist dieselbe Krankenschwester. Das Vorgehen ist ähnlich.

 

Analyse

Eine Registered Nurse (RN) hat das erste Video von Premierminister Trudeau und der Impfung seiner Frau, das im Netzwerkfernsehen ausgestrahlt wurde, sorgfältig geprüft.

Reporter waren anwesend. Es war eine sorgfältig geplante PR-Veranstaltung.

Die Registered Nurse (RN) äußerte Zweifel an der Echtheit von Trudeaus Impfung.

Normalerweise werden spezielle und routinemäßige Verfahren zur Impfung, einschließlich Landmarking, angewendet. Die Impfung von Trudeau und seiner Frau entsprach nicht den üblichen Verfahren.

„So macht das doch keiner“ mit einer Hand, sagt die diplomierte Krankenschwester. Sehen Sie sich das Video unten an oder klicken Sie hier .

Videoplayer
 
 
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Video in diesem Link
 
Es wurde kein Landmarking implementiert, die angebliche Krankenschwester im obigen Video macht es mit einer Hand. „Niemand macht das so“.

Auf Impfungen angewendete Orientierungspunkte sind definiert als „ein Bereich oder Punkt auf einem Weichgewebe, der als Bezugspunkt für Messungen des Körpers oder seiner Teile verwendet wird“.

In dem Video vergleicht die Registered Nurse (RN) das Verfahren, das bei Justin Trudeau und seiner Frau angewendet wird, mit dem Verfahren, das routinemäßig bei Patienten angewendet wird, die eine Impfstoffinjektion erhalten.

Bei jedem einzelnen Patienten, der den Impfstoff erhält, wird Landmarking angewendet. „Das ist die richtige Art, es zu geben“.

„Zero Landmarking“ galt für Justin Trudeau. Sie benutzt ihre zweite Hand nicht. Offensichtlich verfügte die angebliche Krankenschwester, die Justin Trudeau impfte, nicht über die erforderlichen Fähigkeiten.

Laut RN machten sie drei entscheidende Fehler, als sie „ihr Szenario durchführten“.

#1. Null Landmarking,

# 2. Kein Ansaugen der Spritze , um zu vermeiden, dass in ein Blutgefäß geimpft wird, was ernsthafte medizinische Probleme verursachen kann.

#3 Eine Hand. Warf die Nadel hinein, als wäre es ein Pfeil.

„Das war Schauspielerei“.

„Viele rote Fahnen“.

„Schlechte Schauspielerei Justin“.

„Offensichtlich gefälscht“, so die examinierte Krankenschwester.

Noch zu verifizieren und zu bestätigen , äußert die examinierte Krankenschwester Zweifel an der Echtheit des Impfstoffs, den Justin Trudeau erhalten hat. Obwohl es keine Beweise gibt, bestätigt die Untersuchung des RN dennoch, dass die Person, die die Impfung vorgenommen hat, nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügte.

In ganz Kanada werden Krankenschwestern zweifellos ihre Besorgnis zum Ausdruck bringen und bestätigen: „So wird es nicht gemacht“.

Die Medien, die über Trudeaus Impfung berichteten, einschließlich CBC, CTV, zuckten nicht mit der Wimper.

 

Das Recht auf informierte Zustimmung

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wird den Kanadiern der Impfpass unter Verletzung grundlegender Menschenrechte auferlegt, einschließlich des Rechts auf „informierte Zustimmung“.

Kanadiern wurde das Recht auf informierte Einwilligung unter Verletzung der kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten und des  Nürnberger Kodex verweigert. 

Der experimentelle mRNA-Impfstoff ist ausführlich dokumentiert (obwohl er den Kanadiern von Health Canada nicht offenbart wurde) und hat weltweit zu unzähligen Todesfällen und Verletzungen geführt.

Die neuesten offiziellen Zahlen (15. September 2021) weisen auf ungefähr hin:  40.666 gemeldete und registrierte mRNA-Impfstoff-Todesfälle in der EU, im Vereinigten Königreich und in den USA (zusammen) und  6,6 Millionen gemeldete „unerwünschte Ereignisse“. Klicken Sie hier für Einzelheiten . (Bei Berücksichtigung der Dunkelziffer sind die tatsächlichen Zahlen (Todesfälle und unerwünschte Ereignisse) mindestens zehnmal höher als die offiziell gemeldeten und registrierten Zahlen.

Kanadas Impfpass

Diese Untersuchung durch die Registered Nurse ist von größter Bedeutung. Es gibt weitreichende politische Implikationen.

Obwohl der Bericht des RN nicht beweist, dass Trudeau nicht geimpft wurde, sollte die Angelegenheit dennoch Gegenstand weiterer Untersuchungen sein.

Kein Jab, kein Job! Tausende von ungeimpften Mitarbeitern, darunter Gesundheitspersonal und Lehrer, werden jetzt bedroht. Während man fordert, dass Kanadier von Küste zu Küste geimpft werden, könnte man sich die Frage stellen: Wurde der Premierminister von Kanada ordnungsgemäß geimpft?

Wenn Trudeau nicht geimpft wurde, kann es außerdem keine Doppelmoral geben. Die (illegalen) Einschränkungen, die auf Provinzebene für die „Nicht-Geimpften“ gelten, sollten auch für Justin Trudeau gelten. Laut der Regierung von Ontario:

„ Der Nachweis der COVID-19-Impfung ist erforderlich, um ab dem 22. September Zugang zu nicht wesentlichen Unternehmen in Ontario zu erhalten. [ und das sollte auch für Justin Trudeau gelten ]. Diejenigen, die Anspruch auf eine Impfbescheinigung haben, müssen beide Dosen eines zugelassenen COVID-19 haben Impfstoff… Die Regierung von Ontario sagte, dass es zwei gültige medizinische Ausnahmen für den Erhalt des Impfstoffs gibt.“ ( CTV Nachrichten , Hervorhebung hinzugefügt)

Während die Kanadier irregeführt und falsch informiert wurden, würde man annehmen, dass sich der Premierminister der verheerenden Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem experimentellen Impfstoff voll bewusst ist.

Hat Justin Trudeau von dem Recht auf informierte Zustimmung Gebrauch gemacht, während er dasselbe Recht Kanadiern unter Verletzung unserer Verfassung verweigert hat?

Warum um alles in der Welt sollte Justin Trudeau sich nicht impfen lassen?

Fragen Sie Bill Gates.

 

Faktencheck: Lauterbach SPD verbreitet Fake News über Mutationen des Corona Virus 

Erstens mutiert ein Virus permanent und in der Regel schwächt es sich auch ab - selbst als Fluchtmutation gegen ungesunde Massen-Volksimpfungen, wie die Omikron Variante beweist.

Doch Gesundheitsminister Lauterbach von Scholzens Gnaden behauptet faktenresistent einfach mal so das Gegenteil, um seinen Impfzwang-Wahn zumindest für die nächste Grippewelle im Winter 22/23  durchzusetzen. 

Doch selbst eine Massenzwangsimpfung gegen die Delta oder die Omikron  Variante würde einen neuen Impfstoff gegen die dann  vielleicht vorherrschende PI Variante notwendig und 81 Mio.  Bundesbürger zu Ungeimpften machen.

Selbst die neueste Aussage der STIKO , dass die RNA Impfung doch intravenös gespritzt  zu Herzerkrankungen führen kann , nimmt der " Gesundheitsminister"  als Pharma-Lobbyist nicht zur Kenntnis.

Aber zurück zur neuesten Peinlichkeit des Komikers Lauterbach. Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnte mehrfach vor der Entstehung neuer SARS-CoV-2-Varianten. Demnach sei es unwahrscheinlich, dass neue Varianten immer harmloser sind als die bisherigen Varianten. Doch ein Faktencheck zeigt: Das ist falsch.

Auf der Bundespressekonferenz zur Corona-Lage in Deutschland wurde dem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am 8. Februar die Frage gestellt, ob angesichts immer neuer Virus-Varianten das jährliche Ergreifen von einschränkenden Maßnahmen nie enden werde.

Der Gesundheitsminister erklärte diesbezüglich: "Wir haben halt die Situation, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es nicht zu neuen Varianten kommt und es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass neue Varianten immer harmloser sind als die Varianten, die es gab. Dafür gibt es überhaupt keinen, leider, muss man sagen, überhaupt keinen virologisch-epidemiologischen Grund."

Weiterhin erklärte Lauterbach, die Varianten würden nicht aufeinander aufbauen. Viele Varianten, mit denen man es noch zu tun bekäme, gebe es bereits:

"Die Theorie, die immer vorgetragen wird: Das ist beim Virus so, dass es zuerst ein paar gefährliche Varianten sind und dann fängt es an, harmloser zu werden und irgendwann ist es dann so harmlos, dass es in ein Erkältungsvirus übergeht. Das ist leider zu schön, um wahr zu sein, und hat wenig Fundament. Das ist leider so."

All diese Richtungen, in die sich SARS-CoV-2 entwickelt habe, würden weiterhin existieren. Deshalb sei die Überwachung von neuen Varianten von "größter Bedeutung", so Lauterbach. Auch gegenüber der Bild-Zeitung erklärte Lauterbach erst kürzlich, dass gut möglich sei, "dass wir es im Herbst mit einem mutierten Delta-Typ zu tun bekommen". Wer jetzt als Ungeimpfter an Omikron erkranke, hätte "im Herbst gegen eine Delta-Variante einen Infektionsschutz von deutlich unter 50 Prozent".

Doch die Aussage Lauterbachs, dass es überhaupt keinen virologisch-epidemiologischen Grund dafür gebe, dass neue Varianten immer harmloser sind als die Vorgänger-Varianten, ist offensichtlich falsch.

So erklärte der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Ralf Bartenschlager, erst am 28. Januar gegenüber der dpa, dass sich über die Eigenschaften zunächst nur spekulieren lasse:

"Die Erfahrung zeigt aber, dass mit der Anpassung eines Virus an seinen Wirt die Pathogenität in der Regel abnimmt."

Auch der Virologe Klaus Stöhr bezeichnete Lauterbachs Aussage als "eklatante Falschaussage".

So gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass sich früher oder später jeder mit dem Coronavirus infizieren wird. Für ein Immunsystem, welches den Erreger noch nicht kennt, ist eine Erstinfektion am gefährlichsten, eine Zweitinfektion oder eine Infektion nach einer Impfung verläuft in den meisten Fällen jedoch wesentlich milder.

Weiterhin könne man davon ausgehen, dass Corona durch eine breite Immunität in der Bevölkerung, entweder durch eine Impfung oder eine Infektion, langfristig endemisch werden wird. Zwar werde es in der Zukunft in jedem Winter zu Corona-Wellen kommen. Wie bei anderen Atemwegsviren sind allerdings nur diejenigen von einer Infektion betroffen, deren Immunantwort im Laufe der Zeit schwächer geworden ist. Durch eine Infektion wird diese im Regelfall aufgefrischt.

So argumentierten US-Forscher im Fachjournal Science, dass SARS-CoV-2 wie auch andere Coronaviren zu einer "Kinderkrankheit" werden könnte. Bereits vor der Corona-Pandemie gab es humane Coronaviren, die komplizierte Namen wie HCoV-229E oder -HKU1 tragen und schon vor langer Zeit endemisch geworden sind. Im Kindesalter verursachen diese größtenteils milde Erkältungen, die bei älteren Menschen oder Personen mit einem schwachen Immunsystem aber auch schwere Krankheitsverläufe verursachen können. Wie Jennie Lavine, Forscherin an der Emory-Universität und Erstautorin der Studie, erklärte, könne man sich zwar auch später wieder anstecken, allerdings sei der Krankheitsverlauf dann in den meisten Fällen mild.

In der von den Forschern für den SARS-CoV-2-Erreger entwickelten Modellrechnung zeigte sich deutlich, dass sich zunächst Menschen aus allen Altersgruppen anstecken. Irgendwann sind jedoch fast nur noch Kinder davon betroffen, bei denen die Mortalität von SARS-CoV-2 gegen null geht. Neuansteckungen stellen somit kein Problem mehr dar, Corona wäre dann endemisch geworden. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem können zwar immer noch schwer erkranken, insgesamt jedoch werde die Sterberate bei Corona langfristig unter der der saisonalen Grippe liegen.

Bisher ist allerdings noch unklar, wie lange der Übergang in die endemische Phase dauert. Unklar ist auch, ob mit weiteren SARS-CoV-2-Varianten oder sogenannten Immunflucht-Varianten zu rechnen ist. Einige Wissenschaftler rechnen beispielsweise damit, dass die Delta-Variante zurückkehren könnte. Theoretisch wäre es auch möglich, dass eine neue Variante mit bisher unbekannten Eigenschaften entsteht. Daher bleibt das Monitoring neuer Varianten sicherlich wichtig.

In ersten Untersuchungen stellten Forscher außerdem fest, dass beispielsweise Ungeimpfte nach einer Omikron-Infektion eine geringere Anzahl an Antikörper gegen frühere Varianten hatten als Geimpfte. Doch die gemessenen Antikörper bilden nur einen Teil der Immunantwort ab, auch andere Faktoren wie die T-Zellen-Aktivität können einen wichtigen Einfluss haben. Man kann somit davon ausgehen, dass die meisten Menschen nach einer Impfung oder Infektion zumindest eine Teilimmunität gegen andere Varianten aufweisen. Laut Stöhr sind Lauterbachs Aussagen daher "realitätsfern".

Die Aussage Lauterbachs, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass neue Varianten immer harmloser sind als die Varianten, die es gab, spiegelt demnach nicht den derzeitigen Stand der Wissenschaft wider und ist falsch.  

Mehr zum Thema - Top-Virologe Stöhr über das Ende der Pandemie und "das Irrlichtern des Karl Lauterbach"