Sind wir seit Waffenstillstand von 1945 wieder im Krieg mit Russland

Stützt man sich auch wieder auf Nazi Paramilitärs in der Ukraine wie damals im Kampf von Hitler gegen Russland auf Bandera Nazis? 

Hat Scholz das Waffenstillstandsabkommen von 1945 nach dem Sturz von Hitlerdeutschland mit Rußland gebrochen ? 

Sind wir seit Start der Waffenlieferungen an die Ukraine, die mit Nazi Paramilitärs offiziell kooperiert, faktisch im Krieg mit Russland ?

Banderas war ein ukrainischer Nazi, der im Kampf gegen die Sowjetunion im 2. Weltkrieg als 5. Kolonne auf der Seite der Hitlerfaschisten  kämpfte. Unter dem Artikel befindet sich eine Kurzbiografie des Mannes.  

War der Absturz des Kampfjets und des Helikopters mit  7 Toten am Schwarzen Meer eine Reaktion auf diese Waffenlieferungen - zumal Putin ja gesagt hatte, dass eine harte Reaktion gegen jeden Außenstehenden erfolge, der sich in diese Auseinandersetzung mit der Ukraine einmischen und diese Putsch-Regierung unterstütze.

Hat der dritte Weltkrieg längst begonnen?

Nato Kampfjet und Hubschrauber verschwinden am Schwarzen Meer vom Radar - 8 Tote?

Nach den massiven Waffenlieferungen des Scholz Regimes an das Selenski Regime und dem Regime unterstehenden Nazi Milizen mit DDR Waffen und nach dem Eintreffen erster Nazi-Milizionäre aus  Deutschland sowie der Hochrüstung der Nato an der  Ostfront im Baltikum und am Schwarzen Meer, könnte es bereits zu einem Gegenschlag der russischen Truppen am Schwarzen Meer gekommen sein. 

Möglicher Helikopter-Absturz oder Abschuß

Sieben Soldaten sterben bei Suche nach verschollenem Kampfjet-Piloten in Rumänien

Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Rumänien sind sieben Soldaten ums Leben gekommen.

Sie hätten nahe dem Schwarzen Meer nach dem verschollenen Kampfflugzeug und dessen Piloten gesucht, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bukarest mit.

Mögliche Ursache könnten aber auch schlechte Wetterbedingungen gewesen sein.

Die Such- und Rettungsarbeiten würden trotz des Unglücks fortgesetzt.

Das Kampfflugzeug war am Abend vom Stützpunkt Mihail Kogalniceanu im Südosten des Landes gestartet.

Auf der Luftwaffenbasis wurden zuletzt 1.000 US-Soldaten stationiert, um die Ostflanke der Nato angesichts der Spannungen mit Russland zu stärken. Auch sechs deutsche Eurofighter wurden auf den Stützpunkt verlegt.

Diese Nachricht wurde auch  am 03.03.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
 
Damit die Menschen nichts erfahren, dass der Weltsicht der USA und der Nato entspricht, hat die EU inzwischen RT deutsch und Sputnik in der EU auch als Website verboten. 
 
Hintergrund
 

Scholz-Regime liefert DDR Waffen an die Ukraine

Flugabwehrraketen für Ukra Armee und faschistische Milizen

Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine genehmigt. Es handelt sich um ehemalige Bestände der Nationalen Volksarmee der DDR.
 
Der Rüstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bis zu 3.000 neuen Stellen.
Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen
 

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums wurde bestätigt, dass die Bundesregierung eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen, auch Boden-Luft-Raketen, vom Typ Strela aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) genehmigt hat. Laut Informationen der Presseagentur dpa wurde im Verteidigungsministerium seit Tagen geprüft, ob und welche weiteren Waffen an die Ukraine abgegeben werden können. Bei der vom Wirtschaftsministerium jetzt genehmigten Lieferung handelt es sich jedoch um Waffen einer anderen Bauart.

 

Am Samstag vergangener Woche hatte die Bundesregierung angekündigt, die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger unterstützen zu wollen, so Informationen des RND. Die von Deutschland bereitgestellten Waffen für die Ukraine sind demnach laut dpa am Dienstag dieser Woche dem ukrainischen Militär übergeben worden. Die zuvor zugesagten 5.000 Helme für die ukrainische Armee wurden am Samstag vergangener Woche aus Deutschland geliefert.

Des Weiteren wurden laut der dpa den NATO-Partnern Niederlande und Estland die Lieferung von Waffen an die Ukraine genehmigt, die aus deutscher Produktion oder ehemaligen DDR-Beständen stammen. Von Beginn an wollte Estland die Ukraine in der sich abzeichnenden Eskalation mit einer Lieferung von neun alten Haubitzen aus den Beständen der DDR-Armee militärisch aktiv unterstützen. Hierfür benötigte Tallinn jedoch eine Ausfuhrgenehmigung der Deutschen Bundesregierung. Zuvor hatte Berlin den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerabwehrwaffen aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt.

Am 27. Februar begründete Kanzler Olaf Scholz die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit Waffenlieferungen aktiv am Ukraine-Konflikt zu beteiligen. Scholz wörtlich:

"In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine."

Bei der Strela-Flugabwehrrakete handelt es sich um eine schultergestützte Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete aus sowjetischer Produktion. Sie ist das sowjetische-russische Pendant zur amerikanischen FIM-43 Redeye und gilt weltweit als die meist verbreitete und genutzte Flugabwehrrakete. 

Armin Papperger, der Vorstandschef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass das Unternehmen bald bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einstellen könnte, falls die Bundesregierung auf die jüngste Offerte des Unternehmens eingeht. Rheinmetall bietet der Bundesregierung aktuell ein milliardenschweres Rüstungspaket in Höhe von 42 Milliarden Euro an. Dieses beinhaltet große Mengen an Munition sowie mehrere Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer. Laut Unternehmensangaben kann auch die Produktion von Munition für Panzer von rund 40.000 auf 240.000 Stück erhöht werden.

Deutschland befindet sich somit faktisch im Krieg gegen Russland und stellt sich einseitig auf die Seite der  Putschisten und der Ukra Faschisten . Das ist nicht meine Ampel-Regierung.  

Anhang Biografie von Banderas  

Scholz-Regime liefert DDR Waffen an die Ukraine

Flugabwehrraketen für Ukra Armee und faschistische Milizen

Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine genehmigt. Es handelt sich um ehemalige Bestände der Nationalen Volksarmee der DDR.
 
Der Rüstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bis zu 3.000 neuen Stellen.
Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen
 

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums wurde bestätigt, dass die Bundesregierung eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen, auch Boden-Luft-Raketen, vom Typ Strela aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) genehmigt hat. Laut Informationen der Presseagentur dpa wurde im Verteidigungsministerium seit Tagen geprüft, ob und welche weiteren Waffen an die Ukraine abgegeben werden können. Bei der vom Wirtschaftsministerium jetzt genehmigten Lieferung handelt es sich jedoch um Waffen einer anderen Bauart.

 

Am Samstag vergangener Woche hatte die Bundesregierung angekündigt, die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger unterstützen zu wollen, so Informationen des RND. Die von Deutschland bereitgestellten Waffen für die Ukraine sind demnach laut dpa am Dienstag dieser Woche dem ukrainischen Militär übergeben worden. Die zuvor zugesagten 5.000 Helme für die ukrainische Armee wurden am Samstag vergangener Woche aus Deutschland geliefert.

Des Weiteren wurden laut der dpa den NATO-Partnern Niederlande und Estland die Lieferung von Waffen an die Ukraine genehmigt, die aus deutscher Produktion oder ehemaligen DDR-Beständen stammen. Von Beginn an wollte Estland die Ukraine in der sich abzeichnenden Eskalation mit einer Lieferung von neun alten Haubitzen aus den Beständen der DDR-Armee militärisch aktiv unterstützen. Hierfür benötigte Tallinn jedoch eine Ausfuhrgenehmigung der Deutschen Bundesregierung. Zuvor hatte Berlin den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerabwehrwaffen aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt.

Am 27. Februar begründete Kanzler Olaf Scholz die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit Waffenlieferungen aktiv am Ukraine-Konflikt zu beteiligen. Scholz wörtlich:

"In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine."

Bei der Strela-Flugabwehrrakete handelt es sich um eine schultergestützte Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete aus sowjetischer Produktion. Sie ist das sowjetische-russische Pendant zur amerikanischen FIM-43 Redeye und gilt weltweit als die meist verbreitete und genutzte Flugabwehrrakete. 

Armin Papperger, der Vorstandschef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass das Unternehmen bald bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einstellen könnte, falls die Bundesregierung auf die jüngste Offerte des Unternehmens eingeht. Rheinmetall bietet der Bundesregierung aktuell ein milliardenschweres Rüstungspaket in Höhe von 42 Milliarden Euro an. Dieses beinhaltet große Mengen an Munition sowie mehrere Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer. Laut Unternehmensangaben kann auch die Produktion von Munition für Panzer von rund 40.000 auf 240.000 Stück erhöht werden.

Deutschland befindet sich somit faktisch im Krieg gegen Russland und stellt sich einseitig auf die Seite der  Putschisten und der Ukra Faschisten . Das ist nicht meine Ampel-Regierung.  

Anhang

Biografie von Banderas 

Stepan Andrijowytsch Bandera (ukrainisch Степан Андрійович Бандера, wiss. Transliteration Stepan Andrijovyč Bandera; * 1. Januar 1909 in Staryj UhryniwGalizienÖsterreich-Ungarn; † 15. Oktober 1959 in München) war ein nationalistischer ukrainischer Politiker (OUN) und Partisanenführer (UPA). Er wurde in München von einem KGB-Agenten ermordet.

Die Einordnung von Banderas Wirken und seiner Person ist in der Ukraine sehr umstritten. Im Osten des Landes, aber auch in PolenRussland und Israel, gilt er überwiegend als NS-Kollaborateur und Kriegsverbrecher. Im Westen der Ukraine wird er hingegen von vielen Ukrainern als Nationalheld verehrt.[1] Von einigen Faschismusforschern wie Per Anders Rudling und Grzegorz Rossoliński-Liebe wird er als überzeugter Faschist bezeichnet.[2][3]

 Er schloss sich schließlich der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) an, die damals von Andrij Melnyk geleitet wurde. In der Hierarchie der OUN stieg Bandera schnell auf und gehörte bereits Anfang der 1930er Jahre zu deren Führungskader.

Im Jahre 1934 wurde Bandera in Polen zum Tode verurteilt, weil man ihm eine Beteiligung an der Ermordung des polnischen Innenministers Bronisław Pieracki vorwarf.

Er begab sich daraufhin in das von Deutschland besetzte Krakau, wo er mit der Abwehr der Wehrmacht zusammenarbeitete, von der er den Decknamen Konsul II erhielt. Die Abwehr hoffte, Bandera würde die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) auf die Seite der Deutschen bringen.

Tatsächlich wurden bereits vor dem Krieg gegen die Sowjetunion im „Generalgouvernement“ aus den Reihen der OUN unter deutscher Aufsicht Kampfverbände wie die Legion Ukrainischer Nationalisten gebildet. Bandera gehörte dem radikalen Flügel der OUN an. Aufgrund von Differenzen zwischen Bandera und dem Anführer der OUN, Andrij Melnyk, kam es 1940 schließlich zur Spaltung in eine konservative OUN-M unter der Führung von Andrij Melnyk und eine revolutionäre und radikal antisemitische OUN-B unter der Leitung Banderas (das ‚B‘ steht für banderiwzi, also „Banderisten“).

Von Banderas OUN-B aufgestellte Milizen übernahmen nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Lwiw (Lemberg) am 30. Juni 1941 teilweise die Polizeigewalt. Sie waren maßgeblich an Pogromen gegen die jüdische Zivilbevölkerung beteiligt, die durch einen wenige Tage zuvor begangenen Massenmord von Einheiten des sowjetischen NKWD an etwa 4000 ukrainischen Häftlingen angeheizt wurden. Die Miliz bereitete durch Verhaftungen die Massenerschießung von 3000 Juden durch die Einsatzgruppe C der deutschen Sicherheitspolizei am 5. Juli 1941 vor.[5][6] Bandera selbst hat sich an dem Tag nach Forschungen ukrainischer Historiker allerdings nicht in Lemberg, sondern in Krakau aufgehalten; ob er in den Pogrom involviert war, ist bis zur Gegenwart umstritten.[7]

Der von der OUN-B und Banderas Mitstreiter Jaroslaw Stezko ebenfalls am 30. Juni 1941 in Lwiw ausgerufene unabhängige ukrainische Staat entsprach jedoch nicht den Vorstellungen der Nationalsozialisten. Bandera wurde noch im Juli 1941 im sogenannten Zellenbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen inhaftiert, in dem z. B. auch der ehemalige österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg festgehalten wurde. Zwei seiner Brüder, Oleksandr und Wassyl Bandera, sollen im KZ Auschwitz von polnischen Mithäftlingen erschlagen worden sein.[8][9] Im KZ erhielt er allerdings einen Sonderstatus als so genannter Ehrenhäftling, so hatte er eine größere möblierte Zelle mit einem Schlaf- und einem Wohnzimmer, sogar Bilder an den Wänden und auf dem Boden einen Teppich.[2]

Grzegorz Rossoliński-Liebe weist Bandera für die während seiner Abwesenheit 1943/44 verübten Massaker in Wolhynien und Ostgalizien eine zumindest „moralische Verantwortung“ zu. „Vor dem Krieg machte er kein Geheimnis daraus, dass ‚nicht nur Hunderte, sondern Tausende Menschenleben geopfert werden müssen‘, damit die OUN ihre Ziele realisieren und ein ukrainischer Staat entstehen könne. Die Massengewalt beziehungsweise die ‚Säuberung‘ der Ukraine von Juden, Polen, Russen und anderen ‚Feinden‘ der Organisation war ein zentraler Bestandteil seiner Ziele.“[10]

Am 25. September 1944 wurde er aus der Haft entlassen.[2] Er sollte ein ukrainisches Nationalkomitee gründen und an der Seite der Nationalsozialisten Aktionen des ukrainischen Widerstandes gegen die Rote Armee lenken, doch kam es wegen des raschen sowjetischen Vormarsches nicht mehr dazu.[2] Im Dezember 1944 lehnte Bandera die von den Nationalsozialisten angebotene Zusammenarbeit ab.[11] Die UPA löste sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in rivalisierende Gruppen auf, die bis Ende der 1950er Jahre aktiv waren.[12]

Später wurde er in München vom KGB ermordet. 

  

False Flag? Ukrainer Milizen sollen AKW attackiert haben

Brand in Atomkraftwerk Saporischschja: Russland macht ukrainische Sabotagegruppe verantwortlich

Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatten die russischen Streitkräfte die Stadt Enerogodar, das Kernkraftwerk Saporischschja und das anliegende Gebiet bereits am 28. Februar unter ihre Kontrolle gebracht.

Gegen 2.00 Uhr Ortszeit am Freitag habe aber eine ukrainische Sabotagegruppe ein Patrouillenteam der russischen Nationalgarde, die das KKW bewacht habe, aus Fenstern des Trainingszentrums des Kraftwerkes mit Handfeuerwaffen beschossen.

Die russische Patrouille habe das Feuer ebenfalls mit Handfeuerwaffen erwidert und die Angriffspunkte der ukrainischen Saboteure ausgeschaltet. Beim Verlassen des Gebäudes habe die ukrainische Sabotagegruppe das Trainingszentrum in Brand gesteckt, so Konaschenkow. Die Feuerwehr habe das Feuer erfolgreich gelöscht, das Kernkraftwerk funktioniere derzeit im Normalbetrieb weiter, die Strahlungswerte seien nicht erhöht.

Totalzensur im Westen RT wird in der EU abgeschaltet

Sanktionen gegen RusslandEU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik

Die Inhalte der russischen Staatssender RT und Sputnik sind ab sofort in der EU verboten. Das betrifft nicht nur das Fernsehprogramm, sondern auch Apps, Websites und Social-Media-Plattformen. An den Sanktionen gibt es Kritik.

Die Europäische Union hat Sanktionen gegen die russischen Staatssender RT und Sputnik verhängt. Ihre Inhalte dürfen in der EU von nun an nicht mehr verbreitet werden. In einer Pressemitteilung der EU-Kommission sagt Präsidentin Ursula von der Leyen: „Wir werden nicht zulassen, dass Kreml-Apologeten ihre giftigen Lügen zur Rechtfertigung von Putins Krieg verbreiten oder die Saat der Spaltung in unserer Union säen.“

Laut der Kommission gehe von den Sendern eine direkte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit in der EU aus. Den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hatte RT beispielsweise lediglich als „Militäroperation“ bezeichnet und Desinformation verbreitet. Doch worum geht es bei den Sanktionen?

Kabel, Satellit, IP-TV, Plattformen, Websites und Apps

„Die Sanktionen erstrecken sich auf alle Übertragungs- und Verbreitungswege, wie Kabel, Satellit, IP-TV, Plattformen, Websites und Apps. Alle einschlägigen Lizenzen, Genehmigungen und Vertriebsvereinbarungen werden ausgesetzt“, so die Kommission. Das bedeutet einerseits, dass RT und Sputnik selbst in der EU nicht mehr senden dürfen.

Andererseits ist es laut Sanktionstext ebenfalls verboten, die Verbreitung „zu ermöglichen, zu erleichtern oder auf andere Weise dazu beizutragen“. Die Sanktionen betreffen demnach nicht nur RT und Sputnik selbst, sondern auch App-Store-Betreiber, die entsprechende Anwendungen blockieren müssen. Oder etwa Internet-Zugangs-Anbieter, die wohl Netzsperren einrichten müssten.

Facebook, Instagram und YouTube schränkten die russischen Sender schon im Voraus auf ihren Plattformen ein.

Auf Twitter war ein Account mit dem Namen @de_rt_com nach Bekanntgabe der Sanktionen noch aufrufbar. Auch die Websites waren weiter erreichbar. Ganz oben bei RT DE steht die Meldung, dass die Verbreitung der eigenen Seite untersagt sei.

Inzwischen ist auch die Hompage RT.de nicht mehr erreichbar.

Die Verzweifelung der Chefidologen aus politischer Klasse und Mainstreammedien-Chefredaktionen muss gewaltig sein  und Gegen-Argumente zu RT Positionen sind offenbar ausgegangen . Man weiss nicht mehr weiter.

https://www.welt.de/politik/ausland/video237294007/Deniz-Yuecel-Beim-Verbot-von-RT-und-Sputnik-stimmt-die-Verhaeltnismaessigkeit-nicht.html

„Beim Verbot von „RT“ und „Sputnik“ stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht“ 

Die EU hat die russischen Staatsmedien „RT“ und „Sputnik“ verboten. Maßnahmen, die schwer wiegen, denn sie stellen Anfragen an die westliche Glaubwürdigkeit. „Pressefreiheit gehört zu den zentralen Werten, die die westliche Welt auch gegenüber Putin immer anmahnt“, sagt WELT-Korrespondent Deniz Yücel.

 

Hat der dritte Weltkrieg längst begonnen?

Nato Kampfjet und Hubschrauber verschwinden am Schwarzen Meer vom Radar - 8 Tote?

Nach den massiven Waffenlieferungen des Scholz Regimes an das Selenski Regime und dem Regime unterstehenden Nazi Milizen mit DDR Waffen und nach dem Eintreffen erster Nazi-Milizionäre aus  Deutschland sowie der Hochrüstung der Nato an der  Ostfront im Baltikum und am Schwarzen Meer, könnte es bereits zu einem Gegenschlag der russischen Truppen am Schwarzen Meer gekommen sein. 

Möglicher Helikopter-Absturz oder Abschuß

Sieben Soldaten sterben bei Suche nach verschollenem Kampfjet-Piloten in Rumänien

Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Rumänien sind sieben Soldaten ums Leben gekommen.

Sie hätten nahe dem Schwarzen Meer nach dem verschollenen Kampfflugzeug und dessen Piloten gesucht, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bukarest mit.

Mögliche Ursache könnten aber auch schlechte Wetterbedingungen gewesen sein.

Die Such- und Rettungsarbeiten würden trotz des Unglücks fortgesetzt.

Das Kampfflugzeug war am Abend vom Stützpunkt Mihail Kogalniceanu im Südosten des Landes gestartet.

Auf der Luftwaffenbasis wurden zuletzt 1.000 US-Soldaten stationiert, um die Ostflanke der Nato angesichts der Spannungen mit Russland zu stärken. Auch sechs deutsche Eurofighter wurden auf den Stützpunkt verlegt.

Diese Nachricht wurde auch  am 03.03.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Selektion von weissen und schwarzen Flüchtlingen an der Ostfront?

Studierende  aus Afrika in der Ukraine berichten, dass sie an der Grenze von ukrainischen und/oder polnischen Grenzern  beim Übergang nach Polen schikaniert und selektiert  werden 

Während weisse Flüchtlinge  den Grenzübergang problemlos passieren können, werden schwarze Flüchtlinge am Grenzübergang gehindert. 

Am Wochenende wurde der Vorwurf laut, dass Studierende aus afrikanischen Ländern Rassismus bei der Flucht aus der Ukraine erleben.

In sozialen Medien wurden am Wochenende Videos mit Szenen an der polnisch-ukrainischen Grenze geteilt. Einige afrikanische Flüchtende hatten den Vorwurf erhoben, auf ukrainischer Seite tagelang in Kälte und ohne Versorgung von Grenzbeamten am Passieren der Grenze gehindert worden zu sein – während weiße Flüchtlinge sie passieren konnten.

Der Sprecher des nigerianischen Präsidenten, Garbe Shehu, erklärte: "Alle, die vor einem Konflikt fliehen, haben unter der UN-Konvention das gleiche Recht auf sicheres Geleit – unabhängig von ihrem Pass oder der Hautfarbe." Insgesamt seien rund 6.000 Nigerianerinnen und Nigerianer in der Ukraine.

Die Außenministerin des westafrikanischen Staates Ghana, Shirley Ayorkor Botchwey, betonte hingegen, dass Studierende aus ihrem Land bisher keine Probleme bei der Ausreise hatten. Insgesamt hätten 38 der bisher aus der Ukraine ausgereisten 220 Ghanaerinnen und Ghanaer problemlos die polnische Grenze überquert. Jedoch seien mehr als 460 Landsleute noch auf dem Weg aus der Ukraine in Nachbarländer. 

Demgegenüber hatte Clayson Monyela vom südafrikanischen Außenministerium am vergangenen Sonntag im Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben: "Südafrikanischen Studenten und anderen Afrikanern wurde übel mitgespielt an der ukrainisch-polnischen Grenze."

Es studieren Tausende junge Menschen vom afrikanischen Kontinent in der Ukraine. Dabei handelt es sich um Studierende aus Nigeria, Ghana, Kenia, Südafrika, Äthiopien, Somalia und anderen Staaten.

Zudem kommen tausende Flüchtlinge, die vor Wochen noch  über Belarus nach Polen flüchten wollten und die jetzt auch den Weg über die Ukraine versuchen - zumal Belarus und Russland sie nicht aufhält, wo sie die Gebiete kontrollieren. 

Es wird zu beobachten sein, ob ukrainische oder polnische Grenztruppe Flüchtlinge weiterhin selektieren und schwarze Flüchtlinge die Grenze zur EU nicht passieren lassen werden. 

 


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