
Linken-Vorsitzende Wissler lehnt Bekenntnis zum "Kriegsbündnis" NATO ab
Endlich mal eine gute Aktion

Die Vorsitzende der Partei Die Linke, Janine Wissler, hat mit Befremden auf die von Grünen-Chef Robert Habeck formulierten Bedingungen für eine grün-rot-rote Koalition reagiert – insbesondere auf Habecks Forderung eines Bekenntnisses zur NATO. Gegenüber der Funke Mediengruppe zeigte sich Wissler erfreut, "dass Robert Habeck Offenheit für ein Mitte-Links-Bündnis signalisiert". Sie nannte es aber "befremdlich", welche Forderungen er daran knüpfte. Wissler betonte:
"Dass ausgerechnet der Vorsitzende der Grünen, die sich mal als Friedenspartei gegründet hatten, ein Bekenntnis zum Kriegsbündnis Nato fordert, ist bemerkenswert."

Zudem findet die Linken-Vorsitzende es "schwer nachvollziehbar, warum sich an der Frage des angeblichen Wertebündnisses mit Ländern wie Erdoğans Türkei für die Grünen die Frage der Regierungsfähigkeit entscheidet".
Habeck hatte am Freitag formuliert, dass die Linke beweisen müsse, "dass sie regierungsfähig und bereit ist, für dieses Land Verantwortung zu übernehmen". Als Grundbedingungen nannte der Grünen-Vorsitzende "außenpolitische Verantwortung" und "ein Bekenntnis zur NATO". Zudem müssten die Linken garantieren, "dass der industrielle Kern dieser Republik nicht zerstört wird".
Speziell die NATO ist für die Linke ein Reizthema. In ihrem Parteiprogramm, beschlossen 2011 auf dem Parteitag in Erfurt, wird explizit formuliert:
"Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. Unabhängig von einer Entscheidung über den Verbleib Deutschlands in der NATO wird Die Linke in jeder politischen Konstellation dafür eintreten, dass Deutschland aus den militärischen Strukturen des Militärbündnisses austritt und die Bundeswehr dem Oberkommando der NATO entzogen wird."
Habeck fordert somit ausdrücklich eine Abkehr der Linkspartei von ihrem Parteiprogramm. Wissler machte deutlich, die NATO sei ein "Kriegsbündnis". Außerdem würde ein Bekenntnis zur NATO ebenfalls bedeuten, das NATO-Ziel zu übernehmen, wonach zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Militär aufzuwenden sei. Die Linken-Vorsitzende machte deutlich, dass die "vielen Milliarden" Euro "besser für soziale Gerechtigkeit, Bildung und Klimaschutz ausgegeben werden sollten als für Panzer und Bomben".
Der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, lehnte es laut dem Fernsehsender n-tv ab, auf Habecks Forderung zur NATO zu reagieren. Er betonte aber:
"Eventuelle Koalitionsverhandlungen führt man nach einer Wahl und bestimmt nicht über Medien. Das weiß doch Habeck sonst auch."
Mehr zum Thema - Lafontaine: Baerbock "bejaht völkerrechtswidrige Kriege"
524 registrierte Impftote im Lande
Paul Ehrlich Institut veröffentlicht Dokumentation über Nebenwirkungen
Thrombosen, Hirnblutungen, Herzinfarkte, Gesichtslähmungen und mehr: Das Paul-Ehrlich-Institut meldet fast 5.000 Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen und 524 Tote nach COVID-19-Impfungen. Brisante Gefahren mit unbekannten Langzeitfolgen verschweigt es weiterhin.
Der neue, am 7. Mai veröffentlichte "Sicherheitsbericht" des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) dürfte dabei nur die Spitze des Eisbergs enthalten. Dass eine Dunkelziffer anzunehmen sei, räumt das Bundesinstitut selbst ein.
Bis zum 30. April listet das PEI darin nun fast 50.000 gemeldete Verdachtsfälle von relevanten "unerwünschten Reaktionen" auf die COVID-19-Impfungen auf. Gerade 41 Prozent davon waren zum Zeitpunkt der Meldung wieder abgeklungen.
Insgesamt wurden vom PEI knapp 5.000 Geimpfte gemeldet, die schwerwiegende Reaktionen erlitten hatten. Rund und elf Prozent davon, 524 Menschen, starben. Zwar erfasste das Institut die höchste Anzahl an Nebenwirkungen bei dem Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca. Allerdings schlug das Vakzin Comirnaty von Pfizer/BioNTech mit einem Rekord an Todesfällen gemessen an den verabreichten Impfdosen zu Buche.
Die meisten Todesfälle nach Pfizer/BioNTech-Impfung
Legt man die PEI-Zahlen zugrunde, teilt dabei die kleine Anzahl der Fälle ohne Impfstoffangabe entsprechend prozentual auf, bedeutet das konkret: Pro einer Million verabreichter AstraZeneca-Dosen erfasste das Institut insgesamt 4.585 "unerwünschte Reaktionen", davon 387 schwerwiegende und neun Todesfälle.
Auf eine Million verabreichte Moderna-Dosen kommen demnach 1.862 gemeldete "unerwünschte Reaktionen", davon 110 schwere und sieben Todesfälle. Pro einer Million gespritzter Pfizer/BioNTech-Dosen meldete das PEI insgesamt 955 Nebenwirkungen, davon 112 schwere – allerdings auch 21 Todesfälle.
In der Mehrheit wird es sich aber um mittelfristige und langfristige Folgen der Impfungen handeln, die vor allem das Immunsystem aber auch die Blutgefäße betreffen werden und die erst in der Zukunft und noch nicht Anfang Mai 2021 ausgewertet werden können.
In der gesamten EU wurden inzwischen bald 10 000 Todesfälle nach Impfungen statistisch erfasst.
Neue Vermutung warum die Corona Impfung so schädlich ist - Spike Proteine
Spike Proteine sind dem Virus wesenseigen - wie auch manchen Impfstoffen - da lauert wohl eine neue Gefahr
Corona-Studie:
Bereits Spike-Proteine können zu Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch
Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich gefährlich sein können.
Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen auch deshalb womöglich eine Gefahr dar.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen. Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.
Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:
"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."
Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.
In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.
Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle im Extremfall stirbt.
Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.
Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.
Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.
Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.
Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.
Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.
"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."
Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.
Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung
Neue Vermutung warum die Corona Impfung so schädlich ist - Spike Proteine
Spike Proteine sind dem Virus wesenseigen - wie auch manchen Impfstoffen - da lauert wohl eine neue Gefahr
Corona-Studie:
Bereits Spike-Proteine können zu Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch
Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich gefährlich sein können.
Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen auch deshalb womöglich eine Gefahr dar.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen. Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.
Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:
"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."
Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.
In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.
Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle im Extremfall stirbt.
Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.
Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.
Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.
Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.
Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.
Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.
"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."
Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.
Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung

Bisher 8430 Impftote in der EU
Erkenntnisse aus EU Datenbanken
Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance, in der auch Berichte über Impfschäden und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen erfasst werden.
Hier dazu was EudraVigilance in ihrer Datenbank schreibt :
Diese Website wurde von der Europäischen Arzneimittel - Agentur im Jahr 2012 gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu bieten (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt).
Diese Berichte werden EudraVigilance von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt .
EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen.
Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet.
EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.
Diese Website wurde gestartet, um der EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.
Der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur hat die EudraVigilance-Zugangspolitik erstmals im Dezember 2010 genehmigt.
Im Dezember 2015 hat der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet.
Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.
Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess.
Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 24. April 2021 sind 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:
- COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)
- COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH
- COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
- COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S )
Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen erstellt, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da im EudraVigilance- System, das wir gefunden haben, kein Platz vorhanden ist, in dem alle Ergebnisse tabellarisch aufgeführt sind.
Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.
30 Millionen Corona Impfungen verpuffen praktisch wirkungslos
Leichtes Senken der 7-Tages-Inzidenzzahlen der Bundesnotbremse und dem Mai-Wetter zu verdanken - nicht der Impfung
Wer sich die Kurve der 7-Tages-Inzidenzien anschaut ist ernüchtert und er erkennt, das die Corona Impfung wahrscheinlich völlig wirkungslos ist und wie ein Placebo wirkt.
30 Millionen Impfungen wurden bereits verimpft und laut Propaganda der Medikamenten-, Drogen- und Impffetischisten soll angeblich jede Impfung einen gewissen Schutz bieten .
Zweifach geimpfte Verstorbene passen also so garnicht ins Bild der alles heilenden Corona-Impfung.
Doch wie sehen die Zahlen verglichen mit dem letzten impflosen Mai eigentlich aus, wo es noch keine Impfung gab..
Schon damals hatte das eintretende Frühjahrswetter die Inzidenzzahlen massiv gesenkt . An einem Tag wurde im Mai in Sachsen Anhalt sogar gemeldet, dass sich erstmals überhaupt niemand mehr infiziert habe.
Es kam zu massiven Öffnungsorgien, die später eine neue Welle auslösten.
Wie war die Situation vor einem Jahr genau ?
https://www.tagesschau.de/inland/rki-fallzahlen-103.html Grafik über Inzidenzzahlen seit 2020
Am 12. März hatte es eine 7 Tages Inzidenz von 3,8 in Deutschland gegeben. Am 4. April 2020 war die Inzidenz auf 44 angestiegen . Man propagierte, dass dies der Untergang sei und eine Nachverfolgung allenfalls bis 35 noch möglich sei. Mehr sei der absolute Megagau.
Bis zum 10. Mai sank die Inzidenzzahl aufgrund des wärmenden Frühlingswetters auf 7 - später sogar auf 3,8.
Bis zum 3. Juli ging die Inzidenzzahl laut RKI sogar bis auf 2,9 zurück.
Man sieht das auch ohne Impfung im letzten Jahr die Inzidenzzahlen im Frühjahr nach Ende des Winters massiv gefallen waren.
Jetzt haben wir diesen Effekt in keinster Weise !
Wenn wir die Maßnahmen der Bundesnotbremse und den Wetter-Effekt herausrechnen, kann man eindeutig sagen das zumindest bisher die Corona Impfungen absolut wirkungslos geblieben sind.
Wie sehen die Zahlen in diesem Mai 2021 bisher aus?
Im Winter seit Mitte September 2021 schiessen die Inzidenzzahlen - vor allem auch wegen des beginnenden Winterwetters- extrem in die Höhe. Am 22. 12. kurz vor Weihnachten erreichte die Inzidenz mit 214 einen bisher absoluten Höhepunkt. Lockerungen der Groko Politiker machten es möglich.
Jetzt versucht man bei immer noch hohen Inzidenzzahlen wieder eine Öffnungsorgien-Propaganda hochzufahren.
Danach fielen die Zahlen im Frühjahr wieder langsam auf eine Inzidenz von 61 am 14.02. 2021. Aber seitdem stiegen die Zahlen zunächst wieder bis auf 175 am 23.4. 2021.
Und erst in den letzten 2 Wochen kommt es aufgrund des Wetterumschwunges und der Bundesnotbremse mit Ausgangssperren zu einer aber nur leichten Absenkung der Inzidenzzahlen.
So fiel die Inzidenz nicht signifikat von 174 auf ca. 135.
Das sind also Auswirkungen , die mit den 30 Millionen Impfdosen wahrscheinlich rein garnichts zu tun haben .
Hätte die Impfung eine Wirkung wäre die Zahl der 7-Tages-Inzidenz weit extremer nach unten gefallen!
Zudem gibt es ja inzwischen über 3 Millionen Genesene, die eine deutlich geringere Ansteckungsgefahr haben sollen!
Das bestätigt die Aussage berühmter Virologen , das die Impfung ein Placebo ist - zumal der absolute Risikominderungsgrad bei 1 % liegt und gekaufte Wissenschaftler und Medien aber immer nur den relativen Risikominderungswert von 94 % angeben, der aber rein garnichts aussagt !
Vielmehr schadet die Impfung , zerstört das natürliche Immunsystem und schafft Mutationen und Escape-Varianten des Virus, dass sich dann eben andere Wege sucht die Menschen zu infizieren !
Leben mit der Spritze - Zweifach Geimpfte müssen sich nach 6 Monaten erneut impfen lassen
Virologe Drosten sieht Impfschutz zeitlich betrachtet skeptisch
Impfungen sollen den Weg aus der Corona-Pandemie weisen. Dabei ist jedoch nach wie vor unklar, wie lange der Schutz der Corona-Vakzine anhält. Eines zeichnet sich aber immer deutlicher ab: Nach der "Durchimpfung" folgt die "Nachimpfung" der Gesellschaft.
Und selbst den Impfschutz der Vakzine selber bezeichnet er vielsagend als Vermutung!
Zwar gelte die weitverbreitete Annahme, dass die Corona-Impfungen zu einem hohen Prozentsatz gegen eine Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 schützten, "auch gegen eine unbemerkte Infektion". Doch diese Wahrnehmung sei mit großer Vorsicht zu genießen:
"Wir müssen uns aber klarmachen, dass diese hohen Werte wenige Wochen nach einer Impfung erhoben worden sind."
Es gelte, einige Monate nach Verabreichung der zweiten Impfdosis abzuwarten, um nach Ansicht des Leiters der Virologie an der Berliner Charité verlässliche Schlüsse ziehen zu können. "Dann werden die Impfstoffe nicht mehr so gut belastbar aussehen, was die Weitergabe des Virus angeht. Das muss in der Öffentlichkeit mitgedacht werden."
Bestimmte, nach beiden obligatorischen Impfungen auf der Schleimhaut im Mund-Rachen-Raum gebildete Antikörper (IgA-Antikörper) schützten nicht ein Leben lang.
"Der Schleimhaut-Schutz wird schon im kommenden Winter verringert sein."
Es sei noch nicht bekannt, wie lange genau der Schleimhaut-Schutz nach zweifacher Injektion einer Corona-Impfung anhalte.
Trotz Impfung, so Drosten weiter, werde der entsprechende Personenkreis jedoch eher früher als später wieder zu denjenigen gehören, "die das Virus nach einer Infektion weitergeben können".
Es sei jedoch unklar, wie stark die Übertragung ausfalle, also ob diese "vollkommen effizient oder nur eingeschränkt effizient" sein werde.
"Wer sich jetzt im Frühjahr vollständig impfen lässt, der könnte im nächsten Winter schon deutlich verringerte IgA-Antikörper-Level haben, so in dem Maße, dass also auch der Schleimhaut-Schutz schon wieder verringert ist."
Der Virologe führt zudem Studien aus der chinesischen Stadt Wuhan ins Feld, aus denen sich der "sehr starke Hinweis" ergebe, dass der nach vollumfänglicher Impfung erhaltene "Schleimhaut-Schutz auf Ebene der Bevölkerung" verloren gehe. "Auch nach einer Impfung gehen die Antikörper auf der Schleimhaut verloren. Wir wissen nur noch nicht, wie lange das dauert – bei keinem Impfstoff. Wir wissen das dank der Studie aus Wuhan bislang nur für die natürliche Virusinfektion."
Bei Menschen, die sich mehrfach infizierten, lägen die Dinge anders, so Drosten weiter. In diesem Fall könnte der Schutz mehrere Jahre "und nicht nur ein paar Monate" andauern. Alles werde zunehmend besser durch eine "Nachdurchseuchung mit der natürlichen Infektion". "Wenn ich in meinem Leben aber schon drei oder vier oder fünf solcher Infektionen hatte, dann wird der IgA-Schutz auch länger bestehen."
Auf die Impfung, fährt Drosten fort, werde irgendwann die natürliche Infektion folgen. Wodurch sich eine "sehr starke Verstärkung des Immunschutzes" ergebe.
"Zusätzlich muss man sagen, natürlich wird auch nachgeimpft werden. Wir können jetzt schon planen, dass ab Herbst/Winter, so wie bei der Grippeimpfung, die Risikogruppen im Sinne einer Indikationsimpfung sowieso wieder nachgeimpft werden."
Bisher 8430 Impftote in der EU
Erkenntnisse aus EU Datenbanken
Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance, in der auch Berichte über Impfschäden und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen erfasst werden.
Hier dazu was EudraVigilance in ihrer Datenbank schreibt :
Diese Website wurde von der Europäischen Arzneimittel - Agentur im Jahr 2012 gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu bieten (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt).
Diese Berichte werden EudraVigilance von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt .
EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen.
Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet.
EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.
Diese Website wurde gestartet, um der EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.
Der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur hat die EudraVigilance-Zugangspolitik erstmals im Dezember 2010 genehmigt.
Im Dezember 2015 hat der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet.
Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.
Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess.
Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 24. April 2021 sind 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:
- COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)
- COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH
- COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
- COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S )
Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen erstellt, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da im EudraVigilance- System, das wir gefunden haben, kein Platz vorhanden ist, in dem alle Ergebnisse tabellarisch aufgeführt sind.
Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.
Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 24. April 2021.
Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech / Pfizer: 4.524 Todesfälle und 151.306 Verletzungen bis 24.04.2021
- 11.191 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 40 Todesfälle
- 7.372 Herzerkrankungen inkl. 522 Todesfälle
- 50 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 3 Todesfälle
- 4.183 Ohr- und Labyrinthstörungen inkl. 3 Todesfälle
- 112 Endokrine Störungen
- 4.629 Augenerkrankungen inkl. 6 Todesfälle
- 33,33 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 227 Todesfälle
- 103.813Allgemeine Störungen und Bedingungen am Verabreichungsort inkl. 1459 Todesfälle
- 214 Hepatobiliäre Störungen inkl. 16 Todesfälle
- 3.338 Störungen des Immunsystems inkl. 20 Todesfälle
- 10.160 Infektionen und Befall inkl. 527 Todesfälle
- 3.950 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 89 Todesfälle
- 7.595 Untersuchungen inkl. 168 Todesfälle
- 2.564 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 91 Todesfälle
- 53.714 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 47 Todesfälle
- 150 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 7 Todesfälle
- 65.745 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 425 Todesfälle
- 192 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 7 Todesfälle
- 80 Produktprobleme
- 6.008 Psychiatrische Störungen inkl. 63 Todesfälle
- 938 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 66 Todesfälle
- 994 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
- 13.954 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 523 Todesfälle
- 16.171 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 35 Todesfälle
- 438 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
- 124 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 8 Todesfälle
- 8.220 Gefäßerkrankungen inkl. 165 Todesfälle
Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 ( CX-024414) von Moderna: 2283 Tod s und 17.625 Verletzungen zu 24/04/2021
- 839 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 16 Todesfälle
- 1.278 Herzerkrankungen inkl. 231 Todesfälle
- 7 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 378 Ohren- und Labyrinthstörungen
- 23 Endokrine Störungen inkl. 1 Tod
- 570 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 3.857 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 80 Todesfälle
- 12.513 Allgemeine Störungen und Verabreichungsortbedingungen inkl. 1012 Todesfälle
- 77 Hepatobiliäre Störungen inkl. 3 Todesfälle
- 476 Störungen des Immunsystems inkl. 3 Todesfälle
- 1.449 Infektionen und Befall inkl. 118 Todesfälle
- 803 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 44 Todesfälle
- 1.087 Untersuchungen inkl. 60 Todesfälle
- 515 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 47 Todesfälle
- 5.669 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 47 Todesfälle
- 48 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 8 Todesfälle
- 7.489 Störungen des Nervensystems inkl. 244 Todesfälle
- 50 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- 8 Produktprobleme
- 862 Psychiatrische Störungen inkl. 31 Todesfälle
- 299 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 23 Todesfälle
- 106 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
- 2.198 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 197 Todesfälle
- 2.163 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 19 Todesfälle
- 162 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
- 109 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 13 Todesfälle
- 1.166 Gefäßerkrankungen inkl. 74 Todesfälle
Insgesamt Reaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 Ncov-19) aus Oxford / Zeneca : 1,579 Tod s und 184.833 Verletzungen zu 24/04/2021
- 5.319 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 64 Todesfälle
- 7.374 Herzerkrankungen inkl. 199 Todesfälle
- 76 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 5.011 Ohr- und Labyrinthstörungen
- 155 Endokrine Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 7.922 Augenerkrankungen inkl. 5 Todesfälle
- 56.473 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 62 Todesfälle
- 141.042Allgemeine Störungen und Bedingungen am Verabreichungsort inkl. 495 Todesfälle
- 248 Hepatobiliäre Störungen inkl. 13 Todesfälle
- 1.837 Störungen des Immunsystems inkl. 7 Todesfälle
- 10.631 Infektionen und Befall inkl. 99 Todesfälle
- 4.341 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 18 Todesfälle
- 9.798 Untersuchungen inkl. 21 Todesfälle
- 6.977 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 18 Todesfälle
- 82.522 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 16 Todesfälle
- 144 Tumoren gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 4 Todesfälle
- 111.873 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 244 Todesfälle
- 108 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- 52 Produktprobleme
- 9.514 Psychiatrische Störungen inkl. 12 Todesfälle
- 1.745 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 11 Todesfälle
- 2.076 Störungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
- 15.824 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 171 Todesfälle
- 23.168 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 10 Todesfälle
- 364 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
- 383 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 12 Todesfälle
- 8.706 Gefäßerkrankungen inkl. 91 Todesfälle
Gesamtreaktionen für den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von Johnson & Johnson : 44 Todesfälle und 413 Verletzungen bis 24.04.2021
- 11 Störungen des Blut- und Lymphsystems
- 45 Herzerkrankungen inkl. 10 Todesfälle
- 1 Angeborene, familiäre und genetische Störung
- 20 Ohren- und Labyrinthstörungen
- 1 Endokrine Störung
- 20 Augenerkrankungen
- 109 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 1 Tod
- 235 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 14 Todesfälle
- 3 Hepatobiliäre Störungen
- 18 Störungen des Immunsystems
- 44 Infektionen und Befall inkl. 2 Todesfälle
- 34 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 1 Tod
- 61 Untersuchungen
- 19 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 1 Tod
- 95 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 1 Tod
- 232 Störungen des Nervensystems inkl. 3 Todesfälle
- 3 Produktprobleme
- 45 Psychiatrische Störungen
- 11 Nieren- und Harnwegserkrankungen
- 5 Störungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
- 80 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 3 Todesfälle
- 50 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes
- 5 Soziale Umstände
- 3 Chirurgische und medizinische Eingriffe
- 96 Gefäßerkrankungen inkl. 8 Todesfälle
Hierbei handelt es sich um öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden. Jeder kann das EudraVigilance- System verwenden und diese Daten überprüfen.
Dänemark und Norwegen haben die Verwendung der experimentellen COVID-19-Aufnahmen von AstraZeneca vollständig eingestellt.
In einer Erklärung des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit heißt es, dass der AstraZeneca COVID-Impfstoff gefährlicher ist als COVID selbst, insbesondere für junge Menschen.
Die EMA empfiehlt es weiterhin. Sie haben den J & J-Schüssen jedoch aufgrund tödlicher Blutgerinnsel eine Sicherheitswarnung hinzugefügt. ( Quelle .)
Anmerkung
Auch in den USA wurden bald 150 Millionen Menschen geimpft. Das ist fast die Hälfte der Bevölkerung . Die 7 Tages-Inzidenz liegt trotzdem auch heute am 5.5.2021 immer noch über 100 !!!
Bisher 8430 Impftote in der EU
Erkenntnisse aus EU Datenbanken
Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance, in der auch Berichte über Impfschäden und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen erfasst werden.
Hier dazu was EudraVigilance in ihrer Datenbank schreibt :
Diese Website wurde von der Europäischen Arzneimittel - Agentur im Jahr 2012 gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu bieten (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt).
Diese Berichte werden EudraVigilance von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt .
EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen.
Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet.
EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.
Diese Website wurde gestartet, um der EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.
Der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur hat die EudraVigilance-Zugangspolitik erstmals im Dezember 2010 genehmigt.
Im Dezember 2015 hat der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet.
Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.
Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess.
Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 24. April 2021 sind 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:
- COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)
- COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH
- COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
- COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S )
Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen erstellt, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da im EudraVigilance- System, das wir gefunden haben, kein Platz vorhanden ist, in dem alle Ergebnisse tabellarisch aufgeführt sind.
Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.
Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 24. April 2021.
Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech / Pfizer: 4.524 Todesfälle und 151.306 Verletzungen bis 24.04.2021
- 11.191 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 40 Todesfälle
- 7.372 Herzerkrankungen inkl. 522 Todesfälle
- 50 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 3 Todesfälle
- 4.183 Ohr- und Labyrinthstörungen inkl. 3 Todesfälle
- 112 Endokrine Störungen
- 4.629 Augenerkrankungen inkl. 6 Todesfälle
- 33,33 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 227 Todesfälle
- 103.813Allgemeine Störungen und Bedingungen am Verabreichungsort inkl. 1459 Todesfälle
- 214 Hepatobiliäre Störungen inkl. 16 Todesfälle
- 3.338 Störungen des Immunsystems inkl. 20 Todesfälle
- 10.160 Infektionen und Befall inkl. 527 Todesfälle
- 3.950 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 89 Todesfälle
- 7.595 Untersuchungen inkl. 168 Todesfälle
- 2.564 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 91 Todesfälle
- 53.714 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 47 Todesfälle
- 150 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 7 Todesfälle
- 65.745 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 425 Todesfälle
- 192 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 7 Todesfälle
- 80 Produktprobleme
- 6.008 Psychiatrische Störungen inkl. 63 Todesfälle
- 938 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 66 Todesfälle
- 994 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
- 13.954 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 523 Todesfälle
- 16.171 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 35 Todesfälle
- 438 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
- 124 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 8 Todesfälle
- 8.220 Gefäßerkrankungen inkl. 165 Todesfälle
Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 ( CX-024414) von Moderna: 2283 Tod s und 17.625 Verletzungen zu 24/04/2021
- 839 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 16 Todesfälle
- 1.278 Herzerkrankungen inkl. 231 Todesfälle
- 7 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 378 Ohren- und Labyrinthstörungen
- 23 Endokrine Störungen inkl. 1 Tod
- 570 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
- 3.857 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 80 Todesfälle
- 12.513 Allgemeine Störungen und Verabreichungsortbedingungen inkl. 1012 Todesfälle
- 77 Hepatobiliäre Störungen inkl. 3 Todesfälle
- 476 Störungen des Immunsystems inkl. 3 Todesfälle
- 1.449 Infektionen und Befall inkl. 118 Todesfälle
- 803 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 44 Todesfälle
- 1.087 Untersuchungen inkl. 60 Todesfälle
- 515 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 47 Todesfälle
- 5.669 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 47 Todesfälle
- 48 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 8 Todesfälle
- 7.489 Störungen des Nervensystems inkl. 244 Todesfälle
- 50 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- 8 Produktprobleme
- 862 Psychiatrische Störungen inkl. 31 Todesfälle
- 299 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 23 Todesfälle
- 106 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
- 2.198 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 197 Todesfälle
- 2.163 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 19 Todesfälle
- 162 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
- 109 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 13 Todesfälle
- 1.166 Gefäßerkrankungen inkl. 74 Todesfälle
Insgesamt Reaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 Ncov-19) aus Oxford / Zeneca : 1,579 Tod s und 184.833 Verletzungen zu 24/04/2021
- 5.319 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 64 Todesfälle
- 7.374 Herzerkrankungen inkl. 199 Todesfälle
- 76 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 5.011 Ohr- und Labyrinthstörungen
- 155 Endokrine Störungen inkl. 2 Todesfälle
- 7.922 Augenerkrankungen inkl. 5 Todesfälle
- 56.473 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 62 Todesfälle
- 141.042Allgemeine Störungen und Bedingungen am Verabreichungsort inkl. 495 Todesfälle
- 248 Hepatobiliäre Störungen inkl. 13 Todesfälle
- 1.837 Störungen des Immunsystems inkl. 7 Todesfälle
- 10.631 Infektionen und Befall inkl. 99 Todesfälle
- 4.341 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 18 Todesfälle
- 9.798 Untersuchungen inkl. 21 Todesfälle
- 6.977 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 18 Todesfälle
- 82.522 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 16 Todesfälle
- 144 Tumoren gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 4 Todesfälle
- 111.873 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 244 Todesfälle
- 108 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- 52 Produktprobleme
- 9.514 Psychiatrische Störungen inkl. 12 Todesfälle
- 1.745 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 11 Todesfälle
- 2.076 Störungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
- 15.824 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 171 Todesfälle
- 23.168 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes inkl. 10 Todesfälle
- 364 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
- 383 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 12 Todesfälle
- 8.706 Gefäßerkrankungen inkl. 91 Todesfälle
Gesamtreaktionen für den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von Johnson & Johnson : 44 Todesfälle und 413 Verletzungen bis 24.04.2021
- 11 Störungen des Blut- und Lymphsystems
- 45 Herzerkrankungen inkl. 10 Todesfälle
- 1 Angeborene, familiäre und genetische Störung
- 20 Ohren- und Labyrinthstörungen
- 1 Endokrine Störung
- 20 Augenerkrankungen
- 109 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 1 Tod
- 235 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 14 Todesfälle
- 3 Hepatobiliäre Störungen
- 18 Störungen des Immunsystems
- 44 Infektionen und Befall inkl. 2 Todesfälle
- 34 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 1 Tod
- 61 Untersuchungen
- 19 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 1 Tod
- 95 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 1 Tod
- 232 Störungen des Nervensystems inkl. 3 Todesfälle
- 3 Produktprobleme
- 45 Psychiatrische Störungen
- 11 Nieren- und Harnwegserkrankungen
- 5 Störungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
- 80 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 3 Todesfälle
- 50 Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes
- 5 Soziale Umstände
- 3 Chirurgische und medizinische Eingriffe
- 96 Gefäßerkrankungen inkl. 8 Todesfälle
Hierbei handelt es sich um öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden. Jeder kann das EudraVigilance- System verwenden und diese Daten überprüfen.
Dänemark und Norwegen haben die Verwendung der experimentellen COVID-19-Aufnahmen von AstraZeneca vollständig eingestellt.
In einer Erklärung des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit heißt es, dass der AstraZeneca COVID-Impfstoff gefährlicher ist als COVID selbst, insbesondere für junge Menschen.
Die EMA empfiehlt es weiterhin. Sie haben den J & J-Schüssen jedoch aufgrund tödlicher Blutgerinnsel eine Sicherheitswarnung hinzugefügt. ( Quelle .)
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