Kanzlerkandidatin Baerbock ( Grüne) weiß nicht mal, dass "Soziale Marktwirtschaft" eine CDU Erfindung ist
Bildung war in der alten BRD anders als in der ehemaligen DDR nie kostenlos - aber auch für manche bärbockige Menschen offenbar umsonst
Ich hab schon in der Realschule lange Zeit vor dem Gymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften gelernt, dass die " Soziale Marktwirtschaft" eine Erfindung der Adenauer CDU war und zudem ein Propagandamärchen, weil Marktwirtschaft immer Ungleichheit schafft und so asozial wirkt - also eine Mogelpackung war und ist, die die Reichen und insbesondere die Konzerne immer reicher und die Armen zahlreicher und ärmer macht.
Doch die etwas unterbelichtete Baerbock findet diese " Soziale Marktwirtschaft" offenbar toll und verortet die Erfindung völlig bildungsresistent bei der SPD.
Das dieses System auf brutaler Ausbeutung der outgesourcten Arbeitskräfte in der Dritten Welt z . für KIK in Bangladesch basiert ( wo die Sklavenarbeiter für 1 €uro am Tag schuften, damit sich auch der deutsche Prekäre bei KIK Socken für 1 €uro kaufen kann ), ficht die nicht global denkende Umwelt- und Ökologiefeindin offenbar nicht an - denn Billigarbeitskräfte arbeiten unter elendsten sozialen und ökologischen und unter desaströsen gesundheitlichen Bedingungen.
Allein dieses Verhalten qualifiziert sie vielleicht als Reinigungskraft - aber nicht als Bundeskanzlerin.
Abgesehen von ihrem bellizistischen und kriegsfeindlichen sowie devot-transatlantischen Verhalten gegen Russland, was sie zur Anti-Pan-Europäerin macht und somit zu einer latenten Gefahr für den Weltfrieden - zumal sich ihre Kalte-Kriegs-Ideologie der grün lackierten Konservativen auch auf Rotchina erstreckt.
Die schon als "Kanzlerin der Medien" deklarierte grüne Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Annalena Baerbock hat in den letzten Wochen für den einen oder anderen Fauxpas gesorgt: Die Soziale Marktwirtschaft hat sie bei der SPD anstatt bei Ludwig Erhard (CDU) verortet, dazu gesellten sich Unklarheiten um ihre akademische Laufbahn, und dann kamen auch noch vergessene, beim Bundestag bis vor Kurzem nicht ausgewiesene Nebeneinkünfte in Höhe von 37.000 Euro dazu.
Was viele kaum auf dem Schirm haben: Vor zwei Wochen trat sie bei der US-amerikanischen Denkfabrik Atlantic Council auf, deren Schwerpunkt bei den wirtschaftlichen und politischen "transatlantischen Beziehungen" verortet werden kann und die unter anderen von Chevron, der Bank of America, BlackRock und den Waffenherstellern Lockheed Martin und Krauss-Maffei Wegmann gesponsert wird.
Dabei machte die Kanzlerkandidatin einige bemerkenswerte Aussagen, die den Öffentlich-Rechtlichen sowie der deutschen Presselandschaft von FAZ bis Süddeutscher Zeitung, abgesehen vom BerlinerTagesspiegel und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, keine Meldung wert waren.
Wie beim Vorstellungsgespräch
In einem gut halbstündigen Interview beim online veranstalteten "EU/US Future Forum 2021" trat Baerbock zum Thema "The Transatlantic Relationship and the Green Transistion" in einen Dialog, der ein wenig an ein Verhör erinnerte, mit einem zumeist ernst dreinblickenden Fareed Zakaria, Redakteur des Time Magazine und CNN-Journalist. Stets milde lächelnd, in einem Kartoffel-Englisch, das nicht unbedingt den Eindruck erweckte, in England studiert zu haben, hatte die Konversation etwas von einem Bewerbungsgespräch – zur außenpolitischen Agenda einer möglichen Kanzlerin.
Eingehend zum Erfolgsrezept der Grünen befragt, antwortete Baerbock, es gebe eine "grüne Welle", die mit den "Märkten der Zukunft", besonders für die Europäer, kongruent sein werde, wofür besonders ihre Partei stehe. Diese aktuelle, vermeintlich historische Zäsur betrachtet sie als ähnlich gewichtig wie die Umwälzungen des Jahres 1945 oder der beginnenden 1990er-Jahre in Deutschland. Als mögliche Kanzlerin will sie auch "nicht alles ändern", sondern sie möchte "große Teile der Gesellschaft in eine bessere Zukunft bringen". Dabei sei es stets wichtig, "mit dem Rest der Welt in Verbindung zu stehen".
Die Grünen, die USA und die Menschenrechte
Auf die Feststellung Zakarias, dass die Grünen die USA in ihrer Geschichte oft kritisiert haben, und die Frage, ob sich das nun auch ändert – Joschka Fischer sei ein gutes Beispiel dafür, wie er an späterer Stelle angibt –, gab die gebürtige Niedersächsin zu Protokoll, dass die Partei ja so alt wie sie selbst sei und sich seitdem viel geändert habe. Verschiedene Strömungen kamen damals zusammen und bildeten das Fundament, bis heute stehen vor allem eine starke Frauenbewegung, Menschenrechte und die Anti-Atomkraft-Bewegung im Fokus. Dabei betont sie "Freiheit, Frieden und [noch mal] Menschenrechte", die sie alle in Verbindung mit den Beziehungen zu den USA setzt und in starkem Kontrast zu Russland sieht. Sie hält aber auch fest:
"Viele Leute in Deutschland haben Angst, aus ihrer Erfahrung aus dem Kalten Krieg, dass sich zwei Länder [USA und Russland] bekämpfen und Deutschland, Europa in der Mitte steht."
Daher sei es für die Grünen wichtig, eine Friedens- und Menschenrechtspartei zu sein, zwei Anliegen, die es durch die Vereinten Nationen zu schützen gelte, denn:
"Die liberale Demokratie muss für die Menschenrechte kämpfen, manchmal auch mit militärischen Maßnahmen, um Völkermord zu verhindern. Jede militärische Aktion muss auf dem Völkerrecht beruhen."
Das verknüpfte Baerbock sogleich mit der deutschen Geschichte:
"Das ist auch in unserem Grundgesetz verankert, wegen unserer Vergangenheit. Das ist ein Stück unserer Geschichte, weswegen wir auch der NATO gefolgt sind. Wir glauben, dass eine starke Europäische Union und eine starke transatlantische Beziehung, die auch auf der NATO basiert, unsere gemeinsame Basis ist, wie wir die Zukunft gemeinsam gestalten können."
Transatlantische Führerschaft
Angesprochen auf Donald Trumps damalige Forderung, zwei Prozent des BIP in die NATO zu investieren, befand Baerbock diese Forderung aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise als zu hoch. Grundsätzlich sollten die Deutschen für ihre "Sicherheit" mehr "Verantwortung" übernehmen und dabei nicht nur eine "Partnerschaft", sondern gemeinsam mit Europa und zusammen mit den USA eine "Führerschaft" innerhalb der NATO einnehmen. Mittlerweile sei außerdem "Cybersicherheit" wichtiger, als jede Menge Panzer zu besitzen.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs baute Baerbock interessante Verknüpfungen auf: 2004, als Fischer Außenminister war und Polen in die EU aufgenommen wurde, trat sie bei den Grünen ein. Dabei hebt sie ihren Brandenburger Wohnsitz hervor ("Ich komme aus Brandenburg"), da das Bundesland an Polen grenzt und sie damals just auf der gleichen (wiedererrichteten) Brücke stand wie ihr Großvater "im Winter 1945", der freilich andere Ziele als ein geeintes Europa verfolgte. Den Zusammenhang zwischen dem Vorrücken von EU und NATO nach Osten und dem "Ukraine-Konflikt" sieht die gebürtige Hannoveranerin hier freilich nicht.
Russland und China
Es gebe aber auch noch andere Herausforderungen im Jahr 2021, die Baerbock konkretisierte:
"Klimakrise, COVID, weltweite Pandemien."
Daher sei es für sie wichtig, keine "Mauer um Europa oder die transatlantische Region" zu bauen, immer aber auch den Fokus auf andere Länder wie China und Russland zu richten.
Sofort hakte Zakaria nach und fragte, ob die EU bezüglich der Unterstützung der Ukraine und angrenzender Länder wie Polen genug tue und ob ausreichend Anstrengungen unternommen worden sind, Russland klarzumachen, welchen Preis es zahlen müsse "für das, was es getan hat". Er fragte auch, wie man reagieren solle, da 100.000 russische Soldaten an der Grenze zur Ukraine stünden.
Auch hier müsse Deutschland, so die Interviewte, innerhalb der EU als ein dominanter Akteur auftreten und, zum Beispiel mit Frankreich, eine starke Außenpolitik entwickeln.
So ein Zusammenspiel hätte sie sich beim Thema Energie einhergehend mit einer größeren Unabhängigkeit von Russland gewünscht, wie das die EU nach der russischen "Invasion auf der Krim und in der Ostukraine" bereits forciert habe.
An dieser Stelle kritisierte Baerbock die Bundesregierung wegen des Baus von Nord Stream 2, die lediglich wirtschaftliche Erwägungen ins Spiel für den Bau der Pipeline gebracht habe.
Das sei "komplett falsch" gewesen, so die Grünen-Politikerin. Das müsse sich in Zukunft ändern, Deutschland müsse sich stärker als Teil der Europäischen Union verstehen und mit den anderen EU-Ländern zusammenarbeiten. Baerbock würde Nord Stream 2 daher nicht fertigstellen lassen – nicht zuletzt, um die Sicherheit und Versorgung der Ukraine (obwohl bekanntlich kein EU-Mitglied) nicht zu gefährden.
Über China äußerte sie sich dahingehend, dass sich der Kampf für Menschenrechte und wirtschaftliches Wachstum nicht ausschlössen. Diesbezüglich müsse in jeder Angelegenheit eine Balance gefunden werden.
Impfstoffe, Joe Biden und "New Green Deal"
Angesprochen auf die Corona-Krise fand es die grüne Spitzenpolitikerin löblich, dass die EU im großen Stil Vakzine gekauft hat, anstatt diese Aufgabe den einzelnen Nationalstaaten zu überlassen. Das sei schließlich auch ein Modell für die ganze Welt – nicht nur die EU und die USA sollten ausreichend Impfstoffe bekommen, sondern man habe eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass jeder Mensch in den kommenden Monaten geimpft werden kann.
Bezüglich der neuen US-Administration unter Joe Biden und der Zusammenarbeit mit Deutschland bzw. der EU resümiert Baerbock:
"Wir haben zusammen eine leuchtende Zukunft, wenn wir zusammen an einen transatlantischen 'Green Deal' arbeiten. Zusammen investieren wir in eine Zukunft ohne fossile Energieträger mit einer starken Bewegung sozialer Gerechtigkeit. Wir können der Welt etwas geben, das sie zu einem besseren Ort machen wird, und stärken unsere Demokratien. Denn diese müssen zeigen, dass sie nicht nur die Pandemien, sondern auch den Klimawandel mit demokratischen Mitteln händeln können."
Well done, Annalena, dann kann der Great Reset spätestens ab September beginnen.
Ex-Linken-Vorsitzender Oskar Lafontaine kritisiert in einem viel beachteten Facebook-Post die frisch gekürte grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der 77-Jährige ging zunächst auf sein gemeinsames Engagement mit den Ur-Grünen Heinrich Böll, Petra Kelly und Gert Bastian ein. Zusammen habe man in den frühen 1980er-Jahren noch gegen die Stationierung US-amerikanischer Pershing-II-Raketen demonstriert.
Seitdem hätten sich die Grünen von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei entwickelt. Als "führende Politikerin" dieser Partei bezeichnet er Baerbock und meint:
"Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferung, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen North-Stream 2."
Die Vorstellung, "die US-gesteuerten Grünen stellten bei einer sich verschärfenden Krise an der russisch-ukrainischen Krise mit Annalena Baerbock die Kanzlerin, ist für mich ein Horror". Final kritisierte er die fehlende politische Erfahrung der 40-Jährigen und verglich diese damit, dass kein großer Konzern der Welt jemanden in die Chefetage befördern würde, der noch nicht einmal Geschäftsführer eines kleinen, mittelständischen Unternehmens gewesen ist.
In diesem Kontext zitiert er den Dichter, Humoristen und Zeichner Wilhelm Busch und dessen Gedicht "Der fliegende Frosch":
Wenn einer, der mit Mühe kaum
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint,
daß er ein Vöglein wär,
so irrt sich der.
Kritik kam umgehend aus den eigenen Reihen. Der linke Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn sieht die Grünen als potenziellen Koalitionspartner für eine rot-rot-grüne Regierung und twitterte:
Mehr zum Thema - Grüne und Technik: Will Annalena Baerbock die Kobolde aus der Batterie befreien?

Neue Impfwahrheit- Lauterbach-Geständnis: Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken
Impfungs-Schutz-Lüge muss jetzt auch ein Groko Politiker zugeben
Nachdem Virologen den wirklichen absoluten Impfschutz durch die Covid 19 - Impfung mit 1 Prozent angeben, haben unseriöse Wissenschaftler und Mainstreammedien immer nur den relativen Risikominderungswert von über 90 % angegeben, der aber eine Mogelpackung ist . Die absolute Risikominderung durch die Impfung liegt bei 1 % - bei Gentechnik-RNA- Impfungen sogar darunter.
Zudem haben Wissenschaftler aus den USA festgestellt, dass die RNA Impfungen lebensbedrohliche Spike Proteine schaffen, die auch Covid 19 artige Erkrankungen auslösen können. Damit wird die Massenimpfung zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für die Menschen.
Politische Klasse und Leitmedien rücken wie jetzt Lauterbach SPD aber nur scheibchenweise mit der Placebo-Wahrheit heraus.

Am Mittwoch hatte sich der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, dafür ausgesprochen, dass vollständig gegen Corona Geimpfte von der Maskenpflicht befreit werden sollen.
Gleichzeitig kam es zu einem Massenausbruch von Covid 19 auf Sylt und über 300 Menschen mussten in Quarantäne verbracht werden. Alle Betroffenen waren getestet oder geimpft.
Damit solle eine drohende Impf-Müdigkeit bekämpft werden durch das Schaffen zusätzlicher "Anreize zum Impfen".
Ansonsten "bleiben wir irgendwann mit dem Impfen stecken", äußerte Heinz gegenüber der Rhein-Zeitung. Zudem gebe es "sachlich keinen Sinn mehr, als zweifach Geimpfter eine Maske zu tragen".
Kein Wort darüber, das die Impfung mehr schadet als nutzt! Auf den Seychellen steigen die Inzidenzzahlen massiv, obwohl 62 % der Bürger geimpft sind.
Scharfe Kritik an der Abschaffung der Maskenpflicht kommt nun von Karl Lauterbach.
Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte der SPD-Politiker, der Vorschlag gehe "in eine völlig falsche Richtung". Die Maskenpflicht müsse für Geimpfte bestehen bleiben. Lauterbach argumentiert:
"Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken und selbst auch andere gefährden. Hier besteht ein nicht unerhebliches Restrisiko."
Darüber hinaus befürchtet Lauterbach, die generelle Maskenpflicht lasse sich im Alltag kaum noch wirksam kontrollieren, wenn es Ausnahmen gebe. Grundsätzlich spreche er sich dennoch für eine "Aufhebung massiver Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte" aus.
"Milde Eingriffe wie das Maskentragen sind aber weiterhin vertretbar, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft zu verhindern."
Kritik an dem Vorstoß von KV-Chef Peter Heinz kommt auch von dem Grünen-Politiker Janosch Dahmen. Er bezeichnete den Vorschlag, Geimpfte von der Maskenpflicht zu befreien, als "äußerst riskant".
Dahmen betonte gegenüber dem RND, dass es überall und für alle gelten müsse:
"Solange wir keine Niedriginzidenzwerte erreicht haben, erhöht jeder zusätzliche ungeschützte Kontakt von ungeimpften Menschen mit geimpften Menschen die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen, was dazu führen kann, dass die Impfstoffe weniger wirksam werden."
Der Grünen-Politiker warnte, in Deutschland gebe es "noch immer etwa 50 Millionen ungeimpfte Bürger". Es herrsche eine "Impfstoffknappheit, gemessen am eigentlichen Bedarf".
Der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, bezeichnete laut dpa den Vorschlag von Heinz als "ordnungspolitische Katastrophe" – dadurch wäre die Maskenpflicht nicht mehr zu kontrollieren. Eine derartige Diskussion spiele den Corona-Kritikern in die Hände, sorge für Frust und sei "fahrlässig". Brysch argumentierte:
"Wir können schlecht unsere Impfausweise vor uns hertragen."
Die politische Debatte um die Maskenpflicht geht derweil weiter. Gestern entschied der Bundestag, dass Kinder unter 16 Jahren – unabhängig von einer Impfung – nicht mehr zwingend eine FFP2-Maske im ÖPNV tragen müssen.
Zukünftig reiche eine medizinische Maske aus. Grundsätzlich bleibt die Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahren aber bestehen.
Mehr zum Thema - Maskenpflicht für immer? Für US-Immunologen Anthony Fauci "möglich"

Sylt - Corona-Ausbruch bei Geimpften oder Getesteten
Über 300 Menschen in Corona Quarantäne
Nur vollständig Geimpfte oder Getestete dürfen seit Anfang Mai die Urlaubsinsel Sylt als Touristen wieder benutzen. Auch das Personal ist getestet.
Trotzdem kam es zum Massenausbruch von Covid 19 auf der Insel.
Auf Sylt (Kreis Nordfriesland) sind insgesamt mehr als 300 Menschen in Quarantäne geschickt worden, wie der NDR berichtet. Der Grund ist offenbar der Besuch eines Ehepaars Anfang Mai.
Nach Angaben des Kreises hatten die beiden um den 6. Mai Urlaub auf der Insel gemacht und unter anderem mehrere Restaurants besucht. Nach der Rückkehr in ihren Heimatort - der aus Gründen des Datenschutzes nicht mitgeteilt wurde - fiel ein PCR-Test bei beiden positiv aus. Die meisten der jetzt in Quarantäne geschickten Menschen sind nach Angaben des Kreises Urlauber. Sylt ist seit einigen Wochen wieder für den Tourismus geöffnet.
Aber wie kann das sein, wenn negativ Getestete doch niemanden anstecken können?
Corona-Urlaub auf Sylt ab Mai möglich: Das sind die Bedingungen
Die ersten Projekte sind bereits am 19. April angelaufen. Auf Sylt ging es am 1. Mai los. Doch Schleswig-Holstein – das Bundesland mit der niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenz – verlangt den Touristen viel ab.
Urlaub in einer Modellregion heißt: Testen, testen, testen. Gäste müssen bei Ankunft einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
Während des Urlaubs müssen sie sich alle zwei Tage erneut kontrollieren lassen. Wer im Innenraum eines Restaurants essen oder trinken möchte, muss einen Negativtest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Zudem herrscht die Maskenpflicht.
Es ist ein Experiment unter freiem Himmel. Das Land zwischen den Meeren sucht Antworten auf die Frage, unter welchen Bedingungen die Deutschen trotz anhaltender Pandemie einen sicheren Urlaub verbringen können.
Fast elf Millionen Deutsche sind bereits vollständig gegen Corona geimpft. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag wurden am Donnerstag 910.374 Menschen immunisiert, 465.678 davon bekamen ihre zweite Dosis. Damit lag der Anteil der Zweitimpfungen bei über der Hälfte.
Damit sind laut den Angaben bisher 39,3 Prozent (32,7 Millionen) der Deutschen mindestens einmal und 13,1 Prozent (10,9 Millionen) vollständig geimpft.
Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet das Saarland mit 43,4 Prozent.
Sachsen liegt mit 34,3 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück. Während das Saarland jedoch auch bei der Berücksichtigung der Zweitimpfungen beim Impftempo an der Spitze liegt, läuft die Kampagne laut RKI in Brandenburg am langsamsten.
Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe.
Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Ab 7. Juni soll die Impfpriorisierung in ganz Deutschland aufgehoben werden, in einigen Bundesländern auch schon etwas früher.
Aber wie kann es sein, dass ein angeblicher Schutz durch die Impfung nicht wirkt - zumal ansonsten nur negativ Getestete die Insel betreten können. Wie können Corona-Negative und Geimpfte einen Massenausbruch bewirken?
Den Menschen wird wohl wieder ein Theater vorgespielt - zumal viele Virologen die Impfung für fast wirkungslos halten .
Der bundesweite Rückgang der Inzidenzzahlen ist allein dem Mai Wetter und der Bundesnotbremse geschuldet. Die Impfung ist offensichtlich völlig wirkungslos.
Seychellen: Über 62 % Geimpfte - Trotzdem steigen die Inzidenzzahlen
Placebo-Verdacht im Indischen Ozean
Steigende Covid 19 -Inzidenz trotz Weltmeisterschaft beim Impfen - ca. 40 % sind zweifach Geimpfte
Die Inselgruppe der Seychellen, gelegen im Indischen Ozean östlich von Afrika, galt bisher als sicheres Reiseziel. Zwar warnte das Auswärtige Amt auf seiner Webseite schon früher vor mannigfachen Gefahren - es gibt sehr selten Haiangriffe, Urlauber geraten manchmal in gefährliche Strömungen und ertrinken oder stürzen beim Wandern in Erdlöcher und auf hoher See bedrohen somalische Piraten den Schiffsverkehr - trotzdem boomte der Tourismus in der 115 Inseln umfassenden Republik dank des tropischen Klimas, des konstant warmen Meerwassers und der palmengesäumten Strände. Besonders die wachsende Zahl von Fünf-Sterne-Touristen bescherte dem Land das höchste Pro-Kopf-Einkommen unter allen afrikanischen Ländern, 70 Prozent des Nationaleinkommens erwirtschaftet der Fremdenverkehr.
Dann kam Corona und unterbrach den Traum von stetig wachsenden Tourismuseinnahmen abrupt – ein Schock nicht nur für Hotelunternehmen, die zunehmend in Luxusressorts zu investieren begonnen hatten. Sondern auch für ein Drittel der Bevölkerung, dessen Jobs am Tourismus hängen.
100.000 Einwohner – und 300 Neuinfektionen pro Tag
Die Regierung reagierte schnell, liegt nun beim Impfen an der Weltspitze – und kann doch keine durchgreifenden Erfolge feiern:
Die Zahl der Neuinfektionen kletterte unlängst auf 300 pro Tag – nicht viel im Vergleich zu Ländern wie Indien, aber enorm, wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt: Die Seychellen haben nur rund 100.000 Bewohner.
Die Feriengäste sollen möglichst wenig unter Einschränkungen leiden, doch das Auswärtige Amt meldet Regierungsmaßnahmen, die manchem Traveller die Reiselust zunächst wieder vergällen könnten – so etwa reduzierte Öffnungszeiten für Geschäfte, Bars und Casinos und eine nächtliche Ausgangssperre von 23 bis 4 Uhr. Urlauber dürfen keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, der Mund-Nasen-Schutz ist fast überall Pflicht. Auch die Schulen wurden wieder geschlossen, öffentliche Veranstaltungen sind verboten.
Aber nicht nur für die Seychellen – auch für die ganze restliche Welt stellt sich die Frage: Warum verbreitet sich Covid-19 in einer zu zwei Dritteln durchgeimpften Bevölkerung weiter? Wieso infizieren sich auch viele geimpfte Menschen? – ca. 40 Prozent der Neu-Infizierten sollen schon zwei Impfungen hinter sich haben.
57 Top Wissenschaftler fordern Stop der Covid 19 Impfung
Zuvor haben Wissenschaftler festgestellt, dass schon Spike Proteine, die die RNA Impfung erzeugt, lebensgefährlich sind
Eine Gruppe von 57 Experten aus der Gesundheitsforschung hat sich in einer Studie für einen weltweiten, sofortigen Stopp aller Impfungen ausgesprochen, bis drängende Fragen zu den Nebenwirkungen von Vakzinen gegen das Coronavirus geklärt sind.
Die Experten kritisieren, dass die als "Impfstoffe" verwendeten Therapeutika nicht der Definition des Wortes Impfstoff entsprechen und deren Anwendung passender als "Gentherapien" oder "Impfvektortherapien" bezeichnet werden sollten.
Es gebe laut der Studie zwei Gewissheiten bezüglich der weltweiten Verbreitung dieser COVID-19-Therapien:
- Die erste sei, dass die Regierungen und die große Mehrheit der Mainstream-Medien hart daran arbeiten, dass diese experimentellen Medikamente so viele Menschen wie möglich erreichen.
- Die zweite sei, dass diejenigen, die bereit sind, sich jener Verachtung zu stellen, die damit einhergeht, ernsthafte Fragen über Impfstoffe zu stellen, wesentliche Akteure in den laufenden Bemühungen sind, die Wahrheit zu verbreiten.
Ein Auszug aus der Studie lautet:
"Angesichts der hohen Rate des Auftretens von unerwünschten Nebenwirkungen und des breiten Spektrums der bisher berichteten Arten von unerwünschten Nebenwirkungen sowie des Potenzials für impfstoffinduzierte Krankheitsverstärkung, für Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis der Vorteile und Risiken von Massenimpfungen, insbesondere bei Gruppen, die von klinischen Studien ausgeschlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vorsicht wurden die Risiken einer Impfung gegen SARS-CoV-2 von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden heruntergespielt oder ignoriert. Wir plädieren für die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs in der Gesundheitspolitik."
Über die möglichen Zusammenhänge zwischen Impfungen und Todesfällen sagen die Wissenschaftler:
"Es ist zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen einer schweren COVID-19-Infektion verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnten. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der gegenwärtigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt werden, es sei denn, Studien untersuchen speziell dieses Thema. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg von Todesfällen durch COVID-19 nach der Impfung in einigen Ländern. In Anbetracht der Pathogenität des Spikeproteins müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen. Es wurden keine Studien durchgeführt, die die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung untersucht haben."
Das Dokument wurde von fast sechzig Ärzten, Wissenschaftlern und Experten für öffentliche Ordnung aus der ganzen Welt vorbereitet. Sie rufen dazu auf, die Studie an führende Politiker und an alle zu schicken, die mit der Produktion und Verteilung der verschiedenen im Umlauf befindlichen COVID-19-Impfstoffe zu tun haben.
Die Studie ist auf Französisch auf der Online-Plattform FranceSoir nachzulesen.
Mehr zum Thema - Freier Zugang für Alle: Unternehmen wollen keine Diskriminierung von nicht geimpften Kunden

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