Deutschlands kranker Energie-Selbstmord

Deutschlands Energie-Selbstmord: Eine Autopsie

Die EU hat die europäische Energieversorgung im Namen eines Finanzbetrugs gegen die Interessen der europäischen Industrie und der Verbraucher zu einer Waffe gemacht.

Als der grüne Fanatiker Robert Habeck, der sich als deutscher Wirtschaftsminister ausgab, Anfang dieser Woche sagte, dass „wir in Bezug auf die Energiesicherheit mit dem Schlimmsten rechnen müssen“, vergaß er bequemerweise zu erwähnen, dass die ganze Farce eine Krise Made in Germany und Made in Brussel ist.

Ein Fünkchen Intelligenz leuchtet zumindest in den wenigen westlichen Breitengraden noch auf, denn der unverzichtbare strategische Analyst William Engdahl, Autor von A Century of Oil, veröffentlichte eine scharfe, prägnante Zusammenfassung, die die Leichen im Glamour-Schrank offenbart.

Jeder, der bei klarem Verstand ist und die grässlichen Machenschaften der Eurokraten in Brüssel verfolgt, kannte die Hauptverschwörung – aber kaum jemand unter den durchschnittlichen EU-Bürgern. Habeck, Kanzler „Leberwurst“ Scholz, der Vizepräsident der Europäischen Kommission (EK) für grüne Energie, Timmermans, die EK-Domina Ursula von der Leyen, sie alle sind beteiligt.

Kurz gesagt: Wie Engdahl es beschreibt, geht es um „den Plan der EU, eine der energieeffizientesten Industriekonzentrationen des Planeten zu de-industrialisieren“.

Das ist eine praktische Übersetzung der Grünen Agenda 2030 der Vereinten Nationen – die sich zufällig in den Great Reset des Krypto-Bond-Bösewichts Klaus Schwab verwandelt hat, der jetzt in „Great Narrative“ umbenannt wurde.

Der ganze Schwindel begann bereits in den frühen 2000er-Jahren: Ich erinnere mich noch lebhaft daran, denn Brüssel war in den ersten Jahren des „Kriegs gegen den Terror“ meine europäische Basis.

Zu dieser Zeit war die „europäische Energiepolitik“ in aller Munde. Das schmutzige Geheimnis dieser Politik besteht darin, dass die EG, „beraten“ von JP MorganChase sowie den üblichen spekulativen Mega-Hedgefonds, alles daran setzte, was Engdahl als „eine vollständige Deregulierung des europäischen Erdgasmarktes“ beschreibt.

Das wurde der Lügenpresse als „Liberalisierung“ verkauft. In der Praxis ist das ein wilder, unregulierter Kasinokapitalismus, bei dem der „freie“ Markt die Preise festlegt, während langfristige Verträge – wie die mit Gazprom – zu Dumpingpreisen abgeschlossen werden.

Wie man dekarbonisiert und destabilisiert

Der Prozess wurde 2016 beschleunigt, als die Obama-Regierung in ihrem letzten Atemzug den massiven Export von LNG aus den riesigen Schiefergasvorkommen der USA förderte.

Dazu muss man LNG-Terminals bauen. Der Bau jedes Terminals dauert bis zu 5 Jahre. Innerhalb der EU haben Polen und die Niederlande von Anfang an darauf gesetzt.

So wie die Wall Street in der Vergangenheit einen „Papier-Öl“-Spekulationsmarkt erfunden hat, haben sie sich dieses Mal für einen spekulativen „Papier-Gas“-Markt entschieden.

Engdahl beschreibt detailliert, wie „die EU-Kommission und ihre Green-Deal-Agenda zur ‚Dekarbonisierung‘ der Wirtschaft bis 2050 und zur Abschaffung von Öl-, Gas- und Kohlebrennstoffen die ideale Falle darstellte, die zu dem explosionsartigen Anstieg der Gaspreise in der EU seit 2021 geführt hat.“

Die Schaffung dieser „einheitlichen“ Marktkontrolle bedeutete, dass Gazprom illegale Regeländerungen aufgezwungen wurden. In der Praxis haben Big Finance und Big Energy – die alles kontrollieren, was in Brüssel als „EU-Politik“ durchgeht – ein neues Preissystem erfunden, das parallel zu den langfristigen, stabilen Preisen für russisches Pipeline-Gas verläuft.

Bis 2019 hatte eine Lawine von „Energierichtlinien“ der EU-Kommission – das einzige, was diese Leute tun – einen völlig deregulierten Gasmarkt geschaffen, der die Preise für Erdgas in der EU festlegte, obwohl Gazprom der größte Lieferant blieb.

Als viele virtuelle Handelsplätze für Gas-Terminkontrakte in der EU entstanden, kam die niederländische TTF (Title Transfer Facility) hinzu. Bis 2020 wurde die TTF als echte EU-Gas-Benchmark etabliert.

Engdahl erklärt: „TTF ist eine virtuelle Plattform für den Handel mit Gas-Terminkontrakten zwischen Banken und anderen Finanzinvestoren. Natürlich außerhalb jeder regulierten Börse.

So wurden die LNG-Preise bald durch Termingeschäfte am TTF-Hub festgelegt, der zufällig der niederländischen Regierung gehört – „derselben Regierung, die ihre Betriebe wegen einer betrügerischen Klage wegen Stickstoffverschmutzung zerstört hat“.

Mit allen Mitteln musste Big Finance Gazprom als verlässliche Quelle ausschalten, damit die mächtigen Finanzinteressen, die hinter dem Green Deal stehen, den LNG-Markt beherrschen konnten.

Engdahl erinnert an einen Fall, der in Europa nur wenigen bekannt ist: „Am 12. Mai 2022, obwohl die Gazprom-Lieferungen an die Sojus-Gaspipeline durch die Ukraine trotz der russischen Militäroperationen in der Ukraine fast drei Monate lang ununterbrochen liefen, schloss das NATO-kontrollierte Zelenski-Regime in Kiew eine wichtige russische Pipeline durch Lugansk, die russisches Gas sowohl in die Ukraine als auch in die EU-Staaten lieferte, und erklärte, dass sie geschlossen bleiben würde, bis Kiew die vollständige Kontrolle über sein Pipelinesystem erhalte, das durch die beiden Donbass-Republiken verläuft. Durch diesen Abschnitt der ukrainischen Sojus-Leitung wurde ein Drittel des Gases, das über die Sojus in die EU geliefert wurde, abgeschnitten. Das hat der EU-Wirtschaft sicherlich nicht geholfen, als Kiew um mehr Waffen von denselben NATO-Ländern bettelte. Die Sojus-Leitung wurde 1980 unter der Sowjetunion eröffnet und brachte Gas aus dem Orenburg-Gasfeld.

Hybrider Krieg, das Kapitel Energie

In der endlosen Seifenoper um die Nord-Stream-1-Turbine ist die entscheidende Tatsache, dass Kanada sich absichtlich weigerte, die reparierte Turbine an Gazprom – den Eigentümer – zu liefern, und sie stattdessen an Siemens Deutschland schickte, wo sie sich jetzt befindet. Siemens Deutschland befindet sich im Wesentlichen unter amerikanischer Kontrolle. Sowohl die deutsche als auch die kanadische Regierung weigern sich, eine rechtsverbindliche Sanktionsausnahme für die Übergabe an Russland zu gewähren.

Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Gazprom und der Kreml sind zu dem Schluss gekommen, dass es ihnen egal ist, ob Deutschland über Nord Stream 1 kein Gas erhält (während die brandneue Nord Stream 2, die bereits in Betrieb ist, aus rein politischen Gründen blockiert wird), wenn Sabotage im Spiel ist.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow betonte: „Die Probleme bei den [Gas-]Lieferungen sind durch Sanktionen entstanden, die von westlichen Ländern gegen unser Land und eine Reihe von Unternehmen verhängt wurden (…) Es gibt keine anderen Gründe für die Lieferprobleme.“

Peskow musste jeden, der bei Verstand ist, daran erinnern, dass es nicht die Schuld von Gazprom ist, wenn „die Europäer (…) eine Entscheidung treffen, die Wartung ihrer Anlagen zu verweigern“, wozu sie vertraglich verpflichtet sind. Tatsache ist, dass die gesamte Nord Stream 1-Operation von einem einzigen Gerät abhängt, das dringend gewartet werden muss.

Der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Novak, der sich mit dem Energiegeschäft auskennt, klärte die technischen Details auf:

„Das ganze Problem liegt genau auf der Seite [der EU], denn alle Bedingungen des Reparaturvertrags wurden vollständig verletzt, ebenso wie die Bedingungen für den Transport der Ausrüstung.“

All das gehört zu dem, was der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow als „einen totalen Krieg, der gegen uns erklärt wurde“ bezeichnet, der „in hybriden Formen, in allen Bereichen“ geführt werde, wobei „der Grad der Feindseligkeit unserer Gegner – unserer Feinde“ „enorm, außergewöhnlich“ sei.

Das alles hat also nichts mit der „Bewaffnung der Energie durch Putin“ zu tun. Es waren Berlin und Brüssel – bloße Boten der großen Finanzwelt -, die die europäische Energieversorgung im Namen eines Finanzbetrugs und gegen die Interessen der europäischen Industrie und der Verbraucher bewaffnet haben.

Hüten Sie sich vor dem giftigen Trio

Engdahl hat zusammengefasst, wie „durch die systematische Sanktionierung oder Schließung von Gaslieferungen aus langfristigen, kostengünstigen Pipelines in die EU Gasspekulanten über die niederländische TTP in der Lage waren, jedes Problem oder jeden Energieschock in der Welt zu nutzen, sei es eine Rekorddürre in China oder der Konflikt in der Ukraine, bis zu Exportbeschränkungen in den USA, um die Gasgroßhandelspreise in der EU in die Höhe zu treiben.“

Übersetzung: Kasinokapitalismus in seiner schönsten Form.

Und es kommt noch schlimmer, wenn es um Strom geht. Es ist eine sogenannte EU-Strommarktreform im Gange. Demnach erhalten die Erzeuger von Strom – aus Sonnen- oder Windenergie – automatisch „den gleichen Preis für ihren ‚erneuerbaren‘ Strom, den sie an die Energieversorgungsunternehmen für das Netz verkaufen, wie für den teuersten, d. h. Erdgas.“ Kein Wunder, dass die Stromkosten in Deutschland im Jahr 2022 um 860% gestiegen sind – Tendenz steigend.

Baerbock plappert unablässig nach, dass die Energieunabhängigkeit Deutschlands erst dann gesichert werden kann, wenn das Land „von fossilen Brennstoffen befreit ist.“

Dem grünen Fanatismus zufolge ist es für die Verwirklichung der Grünen Agenda unabdingbar, Gas, Öl und Atomkraft, die derzeit die einzigen zuverlässigen Energiequellen sind, vollständig abzuschaffen.

Und genau hier sehen wir das giftige Trio Habeck/Baerbock/von der Leyen, das bereit ist für seinen großen Auftritt. Sie spielen sich als Retter Europas auf und predigen, dass der einzige Ausweg darin besteht, ein Vermögen in – unzuverlässige – Wind- und Solarenergie zu investieren: die „Antwort“ der Vorsehung auf ein Gaspreisdebakel, das von niemand Geringerem als der Großfinanz, dem grünen Fanatismus und der „Führung“ der Eurokraten verursacht wurde.

Erzählen Sie das mal den notleidenden europäischen Haushalten, deren Rechnungen auf satte, kollektive 2 Billionen Dollar ansteigen werden, wenn General Winter an die Tür klopft.

 

Ampel-Regierung besudelt Tag der erzwungenen "Deutschen Einheit" 

Beim kolonialen Anschluß der DDR gab es nicht mal ein Schein-Referendum

Die russische Wiedervereinigung vom 30. September 2022  nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 wird trotz  Referendum und Volksentscheid als Schein-Veranstaltung kritisiert. 

Dabei gab es bei der deutschen von oben erzwungenen sogenannten Wiedervereinigung ( die nicht mal eine Wiedervereinigung war - sondern eine Teil Wiedervereinigung, wenn man von den deutschen Grenzen  von 1937 ausgeht, die führende CDU Regierungen jahrzehntelang anstrebten) nicht mal  zum Schein  eine Volksbefragung.

Man hatte grosse Angst, dass zu viele Menschen für den Erhalt der DDR gestimmt hätten.

So wurde das deutsche Volk in der ehemaligen DDR GAR NICHT gefragt - nicht einmal zum Schein.

Deshalb ist die deutsche sogenannte Wiedervereinigung Geschichtsklitterung  und vielmehr eine illegale Annexion und Kolonialisierung gewesen. 

Selbst das Grundgesetz als Provisoriums-Verfassung der BRD hatte festgelegt, dass eine Wiedervereinigung  zwingend mit einer neuen gesamtdeutschen Verfassung verbunden sein muss,  die das Volk  in  freier Selbstbestimmung wählt.

Während es in Russland eine neue Verfassung per Volksreferendum gegeben hatte, gab es in Deutschland nicht einmal diese neue gesamtdeutsche Verfassung. 

Faktisch blieb die BRD auch als erweiterte BRD eine Kolonie der USA, wie Geheimverträge seit Jahrzehnten verdeutlichten 

So wird 33 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung  selbige besudelt und indirekt so eingestanden, dass es keine völkerrechtlich legitime Veranstaltung war - zumal die DDR  ein souveräner Staat mit UNO Sitz war, der sich nie selber legitim  durch Volksentscheid aufgelöst hatte.

So besudeln  Ampel-und Groko-Politiker bewusst oder unbewusst die deutsche Einheit als Farce und Scheinveranstaltung, deren Legitimität man historisch sehr wohl in Frage stellen kann.

Im Vergleich  zur Ukraine stellt sich zudem  die Frage, ob nicht auch Bayern ein eigener souveräner Staat oder Freistaat sein sollte und  sich  von der BRD loslösen lassen könnte? 

Fortsetzung folgt

Möglicher Pipeline-Terror-Anschlag ukrainischen Ursprungs im Auftrag der USA?!

Es ist eine Masche des CIA vorzugeben gegen etwas zu sein, was sie dann damit selber heimlich betreiben

Ähnlich verhält es sich mit den Biowaffen-Laboren der USA in der Ukraine, die vorgeben, Ebola zu bekämpfen - obwohl es in der Ukraine gar keine Ebola Fälle gab.

Deshalb vermuten manche Experten, dass das Programm  der Entwicklung eigener Biowaffensysteme diente.

Zudem  muss man wissen, dass die USA die Umbrage-Methode anwenden, wonach alle kriminellen Aktivitäten des Staates USA über Dritte und damit nicht direkt vollzogen werden. Das dient der  Verschleierung der wahren Täterschaft dieser Regierungsverbrechen und  von Staatsterrorismus. 

https://eu.usatoday.com/story/news/2017/03/07/wikileaks-cia-hacking-group-umbrage-stockpiled-techniques-other-hackers/98867462/

Medien verschweigen mögliche Ukraine-Urheberschaft ( im Auftrag der USA?) an Nord-Stream-Anschlag in Spiegel-Bericht

In zahlreichen Medien wurde berichtet, dass die CIA Deutschland bereits im Sommer vor Anschlägen auf Ostsee-Pipelines gewarnt haben soll. In fast allen Medien bleibt jedoch unerwähnt, dass die USA dabei explizit vor möglichen Anschlägen der Ukraine auf westliche Infrastruktur gewarnt haben.
 

In den letzten Tagen gab es in den Mainstream-Medien zahlreiche Meldungen, in denen berichtet wurde, dass der US-amerikanische Geheimdienst CIA Deutschland schon im Sommer vor Anschlägen auf Erdgas-Pipelines in der Ostsee gewarnt haben soll. So berichteten unter anderem ntvZeit Online, die Berliner Zeitung, der Standard und das Redaktionsnetzwerk Deutschland darüber.

In so gut wie allen Berichten wird jedoch nicht erwähnt, dass laut einem Bericht von Spiegel International, in dem spekuliert wird, welche Länder als mögliche Täter in Frage kommen, die USA explizit vor einer möglichen Täterschaft der Ukraine gewarnt haben. Demnach habe man beim Ausspionieren russischer Nachrichten erfahren, dass Russland davon ausgehe, dass die Ukraine einen Anschlag auf die westliche Infrastruktur vornehmen könne. Die Ukrainer sollen zu diesem Zweck auch versucht haben, ein Boot in Schweden zu mieten. In dem Artikel, der sich hinter einer Bezahlschranke befindet, heißt es:

"Die Deutschen wurden im Sommer von der CIA vor einem möglichen Angriffsszenario auf die Nord-Stream-Pipelines gewarnt. Der US-Geheimdienst behauptete, russische Nachrichten abgefangen zu haben, in denen Bedenken über mögliche ukrainische Angriffe auf westliche Infrastrukturen geäußert wurden. Die Ukrainer sollen versucht haben, zu diesem Zweck ein Boot in Schweden zu mieten. Die CIA hielt das Szenario eines ukrainischen Angriffs nicht für sehr glaubwürdig, aber allein die Tatsache, dass die Möglichkeit eines Angriffs auf westliche Infrastrukturen von russischer Seite erwähnt wurde, veranlasste die Amerikaner, die Deutschen vor dem Szenario zu warnen."

Mehr zum Thema - "Wir haben Beweise" – Russischer Auslandsgeheimdienst über westliche Nord-Stream-Sabotage

Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR Sergei Naryschkin ist davon überzeugt, dass der Westen in die Nord-Stream-Vorfälle verwickelt ist. Russland habe Beweise, die der Westen zu verschleiern versuche.

Sergei Naryschkin, Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, hat sich zu den Sabotageakten an den Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 geäußert. Naryschkin zufolge habe Russland Beweise dafür, dass der Westen hinter den Vorgängen stecke. Nun versuche der Westen, dies zu verschleiern:

"Der Westen tut alles, um die wahren Organisatoren und Täter dieses Aktes internationalen Terrorismus zu verbergen."

Weiter unterstrich der SWR-Chef, Russland verfüge über Beweise, die bezüglich der Organisation und Durchführung der Sprengungen auf eine Spur in Richtung Westen deuteten.

Zuvor hatte der erste stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei der UNO Dmitri Poljanski bekannt gegeben, dass auf Antrag Russlands am 30. September eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu den Explosionen an Nord Stream stattfinden werde.

Beide Röhren der Ostseepipeline waren in der Nacht zum 26. September beschädigt worden. Zwei von insgesamt vier Lecks befinden sich in der schwedischen Wirtschaftszone nordöstlich der Insel Bornholm. 

Am 27. September dankte Polens Ex-Außenminister Radosław Sikorski den USA für die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines. In einem Tweet schrieb Sikorski "Danke, USA" und versah diesen mit einem Foto vom Ort des Geschehens und dem Hashtag #Nordstream. Am 29. September löschte er diesen Beitrag.

Kremlsprecher Dmitri Peskow erinnerte an die Äußerungen von US-Präsident Joe Biden im Februar, der versprochen hatte, Nord Stream 2 "loszuwerden". Der Kreml wisse aber nicht, was der Chef des Weißen Hauses damit gemeint habe, so Peskow.

Hintergrund

Umbrage-Methode der  USA Geheimdienste 

https://internetz-zeitung.eu/4694-iz-history-vault-7-oder-wie-der-cia-und-einen-russischen-hackerangriff-vort%C3%A4uscht

Die Umbrage Methode des CIA wird nachweislich praktiziert - z B im  globalen Cyberkrieg

Natürlich können die US-Geheimdienste, die mit Hochtechnologie und IT-Genies bestens ausgestattet sind, schon lange rund um die Welt Computersysteme ausspionieren. Dies tun sie entweder unbemerkt oder zumindest unerkannt. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist, dass die CIA es für genauso wichtig hält, in bestimmten Fällen Cyberangriffe zu lancieren, die mit veralteten Methoden oder obsoleter Technologie derart ungeschickt durchführt werden, dass der Angegriffene es bemerkt und lauthals Alarm schlägt.

Wenn dann der Angegriffene die Attacken analysiert, dann soll er die vom CIA gelegten Spuren finden und daraus die beabsichtigten falschen Schlüsse ziehen. Das heißt: Mithilfe eines solchen Cyberangriffs unter, wie man sagt, falscher Flagge sollen die gefundenen Indizien genau dorthin führen, wo die CIA Misstrauen wecken und Zwietracht säen will, um Staaten gegeneinander auszuspielen.

Die Tatsache, dass es Cyberangriffe unter falscher Flagge gibt, ist an sich nichts Neues. Sensationell und neu ist hingegen, dass WikiLeaks mit der Veröffentlichung von Vault-7 den Beweis erbringt, dass die CIA im Rahmen einer als UMBRAGE bezeichneten Gruppe systematisch Cyberangriffe unter falscher Flagge vorbereitet. Dazu legt der Dienst so genannte Bibliotheken an, in denen er nach Ländern getrennt Methoden und Vorgehensweisen von Cyberangriffen aus aller Welt und jeder Art sammelt – von Professionellen und Amateuren. Alles mit dem Zweck, diese eventuell später zu verwenden.

„Ich kenne deine Handschrift“

In dieser Bibliothek sind fein säuberlich die unterschiedlichen Vorgehensweisen aufgelistet: z. B. Eigenarten und Redewendungen in den jeweiligen Programmiersprachen; die speziellen technischen Tricks für so genannte Abkürzungen, die bei der Suche nach Schwachstelle des zu hackenden Systems zum Einsatz kommen; oder die verwendeten Algorithmen und vieles, vieles mehr.

Letztlich hat jeder Cyberangriff so etwas wie einen einzigartigen elektronischen Fingerabdruck. Mit der Bibliothek hat sich die CIA bildlich gesprochen die Möglichkeit geschaffen, in jedes fremde Haus einzubrechen. Dabei kann sie in einer für den Eigentümer sofort erkennbaren Weise Dinge stehlen oder wie ein Vandale Sachen zerschlage -, und zugleich überall die Fingerabdrücke einer vollkommen unbeteiligten Person hinterlassen. Das könnte theoretisch der des eigenen Nachbarn sein, wenn man gerade diesen in Schwierigkeiten bringen will.

Auf Grund des hohen technischen Niveaus der CIA-Cyber-Kriegsführung ist es so gut wie unmöglich, die Agency als Angreifer oder als Hintermann dieses meist mit primitiven Mitteln durchgeführten Angriffs zu identifizieren. Es sei denn, ein Whistleblower kommt zu Hilfe, wie Snowden und Wikileaks bereits im Fall des NSA-Angriffs auf das Handy von Kanzlerin Merkel.

Man kann getrost davon ausgehen, dass die Russen und Chinesen in Bezug auf Cyberangriffe zu reinen Spionagezwecken technisch nicht schlechter ausgestattet sind als die Amerikaner. Wenn also der russische Geheimdienst wie behauptet die Computer des Nationalen Wahlkonvents der Demokraten (DNC) gehackt hätte, hätte man dort höchst wahrscheinlich nichts davon gemerkt.

Wenn doch, hätte man die Spur aber ganz sicherlich nicht nach Russland zurückverfolgen können. Allerdings steht in dem FBI-Bericht vom Dezember 2016 genau das Gegenteil, dass nämlich die Spur eindeutig nach Russland weist, unter anderem wegen russischer Wörter und Begriffe im Programm der sichergestellten Hackersoftware.

Wenn es nach den Russen aussieht, waren es sicher nicht sie

Experten wie John McAfee, der Gründer der weltbekannten Sicherheitssoftware gleichen Namens, haben den technischen Anhang des FBI-Berichts analysiert und widersprechen der offiziellen Darstellung vehement. Sie verweisen unter anderem auf das stümperhafte und primitive Vorgehen der angeblichen Russenhacker. In deren Schadenssoftware findet man sogar bequemerweise russische Begriffe. Dümmer geht es nicht.

Auf Grund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auf dem Gebiet der IT-Sicherheit kam McAfee in einem Interview  daher zu dem überraschenden, aber absolut logischen Schluss:

„Wenn es so aussieht, als wären es die Russen gewesen, dann kann ich garantieren, dass es nicht die Russen waren.“

Aber auch hierzulande glauben viele Leute immer noch den offiziellen Märchenerzählern, dass die bösen Russen für die Cyberangriffe auf den Wahlkonvent der Demokraten verantwortlich sind.Mithilfe der gestohlenen Emails habe dann Moskau den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen zugunsten des Kreml-Vasallen Donald Trump manipuliert, heißt es weiter.

Warum lügt meine Regierung mich an?

Viele Menschen können sich einfach nicht vorstellen, dass ihre Regierungen und Behörden, nicht zuletzt aber auch ihre ach so vertrauenswürdigen Qualitätsmedien nach Strich und Faden lügen, wenn sie damit ihre Agenda voranbringen können.

Allerdings müssten die jüngsten WikiLeaks-Enthüllungen über die UMBRAGE-Gruppe der CIA auch dem Gutgläubigsten Grund zum Zweifel geben. Denn der Fund angeblicher russische Fingerabdrücke am DNC-Tatort passt eins zu eins in das CIA-Angriffsschema unter falscher Flagge. Aber was sollte dieser Angriff bezwecken?

Tatsächlich verfolgt der politisch-mediale Komplex mit der Behauptung „Die Russen waren es“ zwei Ziele. Erstens wollen sie den Buhmann des neoliberalen Establishments, Donald Trump, trotz seines Wahlsieges delegitimieren und für ein Amtsenthebungsverfahren weich klopfen. Zweitens bleiben Wladimir Putin und Russland als resolute Gegner der neoliberalen US-Weltordnung dem militärisch-industriellen Komplex in den USA als Hauptfeind erhalten.

Für das US-Establishment steht viel auf dem Spiel und es war offensichtlich bereit, auch mit unkonventionellen Methoden zu arbeiten – was halsbrecherische Konsequenzen für die internationale Stabilität zur Folge hatte. Die Wikileaks-Enthüllung der False-Flag-Cyberangriffe der darauf spezialisierten UMBRAGE-Gruppe kam aber gerade noch zur rechten Zeit. Sie hat auf jeden Fall das Zeug seinerzeit dazu, die geringe Glaubwürdigkeit Donald Trumps erheblich zu stärken.

Diese Umbrage - Methode könnte auch im Falle der Sprengung der Pipeline Nordstream 1 und 2 Anwendung gefunden haben. Das wäre dann Staatsterrorismus und ein Kriegsverbrechen der USA gegen Europa und Europäer! 

 

 

 

Hunderttausende sollen wöchentlich an den Folgen der RNA Impfungen noch immer sterben

Immunsystem zertrümmert - Gibt es einen Spätfolge-Impf-Holocaust? 

Kritiker der RNA Corona- Massenimpfungen haben schon immer vor den Spätfolgen der Massenimpfungen gewarnt. 

Das  natürliche Immunsystem werde durch Spike Proteine uns andere toxisch wirkende Substanzen systematisch und nachhaltig zerstört.

Jetzt scheint eine USA interne Gesundheitsuntersuchung diese Spätfolgen der unerforschten Gentechnik-Impfung zu bestätigen. 

Impf-Holocaust?: Hunderttausende von „vollständig geimpften“ Menschen sterben wöchentlich, so offizielle Regierungsberichte

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Die eigentliche Plandemie war nie ein durch die Luft übertragenes Virus. Es waren schon immer die sogenannten „Impfstoffe“, deren Inhalt nach neuesten Regierungsangaben wöchentlich Hunderttausende von Menschen tötet.

Die „Vollgeimpften“ sind die wandelnden Toten, die ein geschädigtes Immunsystem mit sich herumtragen, das von Spike-Proteinen und anderen tödlichen Toxinen geplagt wird, die die Gesundheitssysteme mit kranken und sterbenden Patienten überschwemmen.

In den „Nachrichten“ werden Sie davon natürlich nichts hören, denn es ist eine ganz andere Geschichte als die, die von den Machthabern verbreitet wird, die uns alle glauben machen wollen, dass die Impfungen „Leben retten“. Die Wahrheit ist, dass die Impfungen vor unseren Augen zu einer massiven Entvölkerung der Welt führen.

Die Zahl der täglichen Notarzteinsätze in England, um nur ein Beispiel zu nennen, ist inzwischen so hoch, dass das dortige System Schwierigkeiten hat, für jeden Fall einen Ersthelfer zu entsenden. Auch die Krankenhäuser sind mit Patienten, die an postnatalen Krankheiten leiden, überlastet, so dass nur noch wenige oder gar keine Krankenhausbetten mehr zur Verfügung stehen.

CDC: Myokarditis-Risiko bei vollständig Geimpften 133-mal höher

Der Nationale Gesundheitsdienst (NHS) hat auf eine Anfrage zur Informationsfreiheit hin bestätigt, dass sich die Zahl der herzbedingten Notfälle im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 und davor verdoppelt hat. Im Jahr 2022 steigt die Zahl weiter an, da die langfristigen Auswirkungen der Impfungen ablaufen.

Aus den neuesten Datentabellen, die Sie auf GlobalResearch.ca einsehen können, wissen wir, dass die Zahl der Krankenwageneinsätze Monat für Monat weiter steigt und kein Ende in Sicht ist.

Nur um das klarzustellen, viele dieser Anrufe richten sich an jüngere Menschen und nicht nur an ältere. Junge Menschen, die sonst kerngesund sind, sind jetzt durch ein geschädigtes Herz geschwächt, was in vielen Fällen zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führt.

Auch die Zahl der Todesfälle steigt sprunghaft an, da sich die Proteine der Injektionsspitzen im Körper der Menschen ansammeln und Gerinnsel bilden, die in vielen Fällen zum Tod führen.

Denken Sie daran, dass die Krankenhäuser, als sie wegen des „Virus“ geschlossen wurden, eigentlich in Urlaub fuhren. Es gab nie einen wirklichen Krankheitsausbruch von nennenswertem Ausmaß, bis die Operation Warp Speed gestartet wurde und die Hölle über die Welt hereinbrach.

Jetzt sind dank der Impfungen Hunderte von Millionen Menschen wandelnde gesundheitliche Zeitbomben, die scheinbar willkürlich gezündet werden. Und die Gesundheitssysteme sind nicht in der Lage, sie alle zu behandeln.

Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) wissen schon seit geraumer Zeit von den herzschädigenden Auswirkungen der Impfungen. Bereits im Januar wurde eine Studie veröffentlicht, in der hervorgehoben wurde, dass Menschen, die sich gegen die Fauci- Grippe impfen lassen, ein 133-mal höheres Risiko haben, an einer Myokarditis zu erkranken, als Menschen, die sich nicht impfen lassen.

„Das bedeutet, dass die Covid-Impfung das Risiko, an Myokarditis zu erkranken, um schockierende 13.200 % erhöht“, berichtet Global Research.

„Eine Myokarditis schwächt schließlich das Herz, sodass der Rest des Körpers nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt wird. Es können sich dann Gerinnsel im Herzen bilden, die zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen. Zu den weiteren Komplikationen der Erkrankung gehört der plötzliche Herztod.“

„Es gibt keine milde Version der Myokarditis, sondern sie ist äußerst ernst, da der Herzmuskel nicht in der Lage ist, sich zu regenerieren. Wenn der Schaden erst einmal da ist, kann die Uhr nicht mehr zurückgedreht werden.

Nach Angaben des Office for National Statistics (ONS) im Vereinigten Königreich ist die Zahl der Todesfälle im Zeitalter der Operation Warp Speed sprunghaft angestiegen, insbesondere bei den teilweise oder vollständig Geimpften. Bei den Ungeimpften hingegen sind keine derartigen Auswirkungen zu beobachten.

 

Geleaktes Geheimdokument beweist Willen nach Etablierung eines totalitären Meinungsstaates

BRD auf dem Weg zur Meinungsdiktatur

Seit Adolf Hitler und Joseph Göbbels gab es nicht  mehr einen so starken staatlichen zentral gesteuerten  Regierungs-Versuch die Menschen kollektiv gegen Russland aufzuwiegeln - nicht  mal im Kalten Krieg im CDU Staat der 50 er Jahre. 

Das enthüllt ein Geheimdokument. 

Dokumenten-Leak der Bundesregierung: Es gibt ihn doch, den großen Plan

Ein von einem Whistleblower den "NachDenkSeiten" zugespieltes Dokument der Bundesregierung zeigt in erschreckendem Maße, wie planvoll diese bei der Erzeugung von Meinungsmache vorgeht. Die Frage, ob Politik und Medien aus reiner Überzeugung in gleicher Weise agieren, oder ob es sich um gezielte Propaganda handelt, ist damit beantwortet.
Dokumenten-Leak der Bundesregierung: Es gibt ihn doch, den großen Plan
Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/Florian Gaertner/photothek

Mediale Aufmerksamkeit wird das geleakte Papier der Bundesregierung wohl nicht erzeugen, spielen doch die Medien selbst eine gewichtige Rolle bei dem, was man nun nachlesen kann.

Damals, als ein Papier bekannt wurde, das die bewusste Angsterzeugung in der ersten Phase der Corona-Episode belegte, erbarmten sich noch einige Medien, kurz und schmerzlos darüber zu berichten. Enthusiasmus sieht zwar anders aus, aber ein paar Tage lang wurde die Tatsache thematisiert, dass etwa Kindern gezielt Angst gemacht werden sollte. Weil sie – so lautete die Vorgabe – für den möglichen Tod ihrer Großeltern verantwortlich sein könnten, wenn sie nicht gehorchten und täten, was ihnen aufgetragen wurde.

Wie wir wissen, hatte das Papier keine Konsequenzen. Im Gegenteil, die öffentlich gewordene To-do-Liste der Angsterzeugung und der Repressalien wurde einfach weiter abgearbeitet. Es schien, als habe es das Papier nie gegeben. Das jetzt von den NachDenkSeiten bekannt gemachte Dokument ist nicht weniger brisant, womöglich sogar noch drastischer.

Russische Desinformation, überall russische Desinformation!

Das Papier mit dem griffigen Titel "Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR" müsste ein Skandal sein, der die Daseinsberechtigung der gesamten Bundesregierung infrage stellen könnte. Denn es offenbart, dass nicht einfach nur auf eine üble Weise Stimmung gegen Russland gemacht werden soll. Vielmehr geht es um eine konzertierte Aktion, die bereits bei der Einflussnahme bei Kindern beginnt und irgendwo mitten in der Gesellschaft endet. Es gibt also faktisch niemanden, der sich der Propaganda entziehen kann.

Mit dem Wissen über dieses Papier ergibt die – im wahrsten Sinne – gleichgeschaltete Medienberichterstattung einen weiter gefassten Sinn, als bisher bekannt war. Denn es sind nicht mehr nur die Entscheidungen der Chefredaktionen, die zur eklatant eingefärbten Publikation von Berichten mit Russland-Bashing und Russophobie führen. Es ist vielmehr eine Art staatlicher Auftrag, der von den Auftragnehmern brav ausgeführt wird.

Beispiele ließen sich so viele anführen, dass sie den Rahmen dieses Textes sprengen würden. Aber ein gutes Beispiel ist das Format von Markus Lanz, das auf den vorderen Plätzen bei der Hetze und der Lüge steht. Kurz nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines führte Lanz ein Interview, das einem die Sprache verschlägt. Der Interviewte heißt Christian Mölling und ist Forschungsdirektor bei der "Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik".

Diese wiederum bedankt sich auf ihrer Website für die großzügigen Spenden des Auswärtigen Amtes, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), des Bundesministeriums für Verteidigung (BMVg), der Europäischen Kommission, der Friede Springer Stiftung und weiteren edlen Geldgebern.

Bei Lanz wird Mölling bemüht neutral als Politikwissenschaftler und Experte für Sicherheitspolitik vorgestellt. Und was er zu sagen hat (bei entsprechend suggestiver Fragestellung von Lanz), unterstreicht die Bedeutung und die Wirksamkeit des geleakten Papiers der Bundesregierung. Mit keinem einzigen Wort erwähnen Lanz und Mölling die Möglichkeit, dass in erster Linie die USA ein Interesse an der Sabotageaktion gegen die Pipelines haben. Als einziger Staat, der für die Sabotage verantwortlich gemacht werden kann, wird Russland genannt. Mit "Argumenten" übrigens, die so sehr an den Haaren herbeigezogen sind, dass man fürchten muss, die Gesprächsteilnehmer könnten bewusstseinserweiternde Substanzen genommen haben, bevor sie sich zu ihrem Gespräch trafen.

Und genau darum geht es ja. Das geleakte Papier zeigt umfassend auf, dass das Narrativ der "russischen Desinformation" lang und breit in Gesellschaft, Politik und Medien etabliert werden soll. Mit Erfolg, wie es im Papier heißt, denn so sei beispielsweise die Etablierung des Begriffes "Task Force gegen Desinformation" bereits gelungen. Desinformation – das ist selbstredend ausschließlich russische Desinformation.

Das Schweigen der Medien

Der auf den NachDenkSeiten erschienene Artikel über den Whistleblower und seine Informationen zu staatlich angeordneter Propaganda und Desinformation fand bisher faktisch kein Medienecho. Kein Wunder, spielen doch die Medien bei der Verbreitung staatlicher Propaganda eine herausragende Rolle. Durch nahezu alle Medien und Formate (wenige Ausnahmen können das Narrativ kaum beeinflussen) zieht sich der Faden der Meinungsmache, die nicht die geringste Rücksicht auf Fakten, Fairness und Ausgewogenheit nimmt. Und einmal mehr wird die Unschuldsvermutung nicht nur mit Füßen getreten, sondern schlicht ignoriert. Seit "Butscha" und unzähligen anderen Beispielen der letzten Jahre wissen wir, dass die Verurteilung eines "Täters" durch die "Medienrichter" keiner Beweisaufnahme bedarf. Wer der Täter für was auch immer ist, wird einfach entschieden, publiziert und als Beweisführung proklamiert.

Das Schlimme an dieser Vorgehensweise ist die Tatsache – und somit sind die Medien nicht nur ignorant, sondern selbst Täter –, dass niemand mehr da ist, der sie hinterfragt, der sie kritisiert, recherchiert und entsprechende Medienstücke publiziert. Im Gegenteil, wer es wagt, auch nur Millimeter von den Vorgaben abzuweichen, läuft Gefahr, diffamiert, beleidigt, verurteilt und seiner beruflichen Existenz beraubt zu werden.

Man muss sich bewusst machen: In Gefahr ist jeder, der nicht so denkt, wie es erwartet wird. Das geleakte Papier ist also nicht nur die Enthüllung einer manipulativen Politik. Es steht auch für die Diffamierung und Bestrafung abweichender Meinungen. In diesem Zusammenhang bekommen Kontosperrungen, Videolöschungen, Kanalabschaltungen und mediale Hetzjagden auf Andersdenkende eine völlig neue Bedeutung. In immer mehr Fällen müssen sich Menschen auf harte Konsequenzen gefasst machen, die einem Verhalten oder Denken folgen, das weder illegal noch sonst wie sanktionsfähig wäre, würde man die Begriffe Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit ernst nehmen.

Nur die Spitze des Eisberges

Das geleakte Papier der Bundesregierung sei laut dem Whistleblower, der es den NachDenkSeiten zugespielt hat, nur die Spitze des Eisberges. Die Öffentlichkeit mache sich keine Vorstellung davon, was noch alles im Hintergrund laufe. Wörtlich sagte der Whistleblower gegenüber den NachDenkSeiten:

"In meinen Augen ist es ein Blick in den Abgrund der gebündelten Aktivitäten einer horizontalen (ressort-übergreifenden) und vertikalen Integration moderner Staatspropaganda. Von den Ministerien und ihren Partnerschaften mit transatlantischen Denkfabriken wie dem ISD bis hinab in die Presse, 'Faktenchecker', Social Media, 'Multiplikatoren', 'kritische Zivilgesellschaft' und so weiter. Selbst vor der Einbindung von Schulen und Kindern im Grundschulalter machen Sie nicht halt."

Die Diffamierung und Kriminalisierung von Menschen – ganz ohne sachliche Grundlage und juristische Tatbestände – hat also eine neue Stufe erreicht. Und sie reicht tief hinein in Politik, Gesellschaft und Medien. Das dünne Eis der Demokratie, auf dem wir schon lange stehen, knirscht inzwischen nicht mehr nur. Es hat erhebliche Risse, man könnte aufgrund der aktuellen Ereignisse auch sagen: Lecks. Und die sind ziemlich sicher irreparabel.

Tom J. Wellbrock ist Autor und Texter. Er betreibt den Blog Neulandrebellen.

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