Ca 90 % der Impftoten in GB sind voll Geimpfte

Neue Public Health England Studie

https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1058464/Vaccine-surveillance-report-week-9.pdf

https://t.me/c/1544206174/20143

Aktuell liegt Mitte März 2022 die Impfquote bei 72 % und die 7 Tages Inzidenz bei 566.

Geimpfte  sind von Corona Todesfällen demnach also überproportional betroffen - also mehr als ihr Bevölkerungsanteil entspricht.

https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/vereinigtes%20k%C3%B6nigreich/

 

 

 

WHO fordert Selenski Regime auf mögliche Biowaffensubstanzen bzw real existierende  hoch toxische Krankheitserreger und deren Labore  zu vernichten

https://www.reuters.com/world/europe/exclusive-who-says-it-advised-ukraine-destroy-pathogens-health-labs-prevent-2022-03-11/

Die Weltgesundheitsorganisation riet der Ukraine dringend, hochgefährliche Krankheitserreger zu zerstören, die in den Labors des Landes für öffentliche Gesundheit untergebracht sind, um „potenzielle Verwerfungen zu verhindern, die  gefährliche Krankheiten unter der Bevölkerung verbreiten würden, teilte die Agentur Reuters am Donnerstag mit.

Biosicherheitsexperten sagen, dass Russlands Truppenbewegungen in die Ukraine und die Bombardierung seiner Städte das Risiko eines Ausbruchs von Krankheitserregern erhöht haben, falls eine dieser Einrichtungen beschädigt werden sollte oder wenn Nazi Milizen diese biologischen Giftstoffe als Biowaffen einsetzen würden ( Anmerkung der Red.) - zumal faschistische  Nazi  Milizen wie Asow direkt dem ukrainischen Militär und somit Selenski unterstehen, die sich auf den schmutzigen Häuserkampf vorbereiten könnten.

Zuvor gab es schon russische Berichte, die von Biowaffenlabore berichteten und auch Hinweise gefunden haben wollen, dass das Selenski Regime an der schmutzigen Atombombe bastele. 

Die Ukraine verfügt über öffentliche "Gesundheitslabors", die erforschen, wie die Bedrohung durch gefährliche Krankheiten, die sowohl Tiere als auch Menschen betreffen, einschließlich zuletzt COVID-19, gemindert werden kann.

Seine Labors wurden von den USA, der Europäischen Union und der WHO unterstützt.

Als Antwort auf Fragen von Reuters zu ihrer Arbeit mit der Ukraine vor und während der russischen Invasion sagte die WHO in einer E-Mail, dass sie seit mehreren Jahren mit ukrainischen Labors für öffentliche Gesundheit zusammenarbeitet, um Sicherheitspraktiken zu fördern, die dazu beitragen, eine „versehentliche oder absichtliche Freisetzung von Krankheitserregern“ zu verhindern ."

In den USA geraten Labore wie der Militärs in Fort Dettrick immer wieder in den Verdacht  an biologischen Waffen zu forschen und  diese Forschungen  als Untersuchungen  zum Wohle der Menschheit zu tarnen .

Einige Kritiker und Anhänger der Corona-Labor-Theorie unterstellen solchen Labore auch die Weiterverbreitung des Corona-Virus, nachdem es in solchen Institutionen "scharf" gemacht worden war. 

Bastelte das Selenski Regime an Massenvernichtungswaffen

Berichte über Entwicklung von Chemiewaffen und schmutziger Atombombe

USA sollen waffenfähiges Plutonium geliefert haben 

Der Nazi Kumpane und Präsident der Ukraine hatte schon auf der Münchener Sicherheitskonferenz mit der atomaren Wiederbewaffnung der Ukraine gedroht. Das meldete auch Reuters am 19. Februar 2022. 

Ich initiiere Konsultationen im Rahmen des Budapester Memorandums und habe den Außenminister mit ihrer Einberufung beantragt. Sollte das Treffen erneut scheitern oder keine Sicherheitsgarantien für die Ukraine gewährt werden, behält sich Kiew das Recht vor, das Budapester Memorandum für ungültig zu erklären. Dann werden alle 1994 erzielten Paketlösungen in Frage gestellt“, erklärte Selenski auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Das Know How hat das Land noch aus Sowjetzeiten.

Forschungszentrum soll  ein Areal in der Nähe des Kernkraftwerken von Tschernobyl gewesen sein. 

Fortsetzung folgt ...

 Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte die Ukraine ein beachtliches Atomwaffenarsenal geerbt. 1994 unterschrieben die Ukraine, Russland, die USA und Großbritannien ein Memorandum von Budapest, wonach sich Kiew dem Atomwaffensperrvertrag anschloss und die im Land vorhandenen Kernwaffen an Russland übergab. Ihrerseits gingen Moskau, Washington und London die Verpflichtung ein, die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten.Der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Alexej Danilow, hatte Ende 2021 erklärt, dass der Verzicht Kiews auf Atomwaffen durch die Lieferung von Angriffswaffen wettgemacht werden sollte.Selenski bekräftigt Forderung nach Waffenlieferungen.

Tatsächlich wurde das Land seit 2014 von Nato-Ländern  mit Waffen vollgepumpt, so dass die Ukraine zuletzt als 10 stärkste Militärmacht bezeichnet wurde. Die Aufrüstung richtete sich gegen Russland.  

Ukraine verzichtet 2014 auf blockfreien Status

Die Werchowna Rada (Parlament) der Ukraine hatte im Dezember 2014 deren Status eines blockfreien Staates durch zwei Gesetzesänderungen aufgegeben.

Im Februar 2019 billigte die Rada eine Verfassungsänderung, indem der Kurs des Landes in die EU und die Nato im Grundgesetz festgeschrieben wurde.

Danach wurde die Ukraine zum sechsten Staat, dem der Status eines Nato-Partners mit mehr Kompetenzen gewährt wurde.

Vorher hatte sich die Nato seit 1997 schon in 5 Wellen Richtung Russland massiv ausgedehnt und wollte sich jetzt direkt in der Ex-Sowjetunion festsetzen. Das musste Russland als Bedrohung empfinden - zumal seit 1998 der reine Verteidigungscharakter der Nato de facto mit dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg aufgegeben wurde.

Bastelte das Selenski Regime an Massenvernichtungswaffen

Berichte über Entwicklung von Chemiewaffen und schmutziger Atombombe

USA sollen waffenfähiges Plutonium geliefert haben 

Der Nazi Kumpane und Präsident der Ukraine hatte schon auf der Münchener Sicherheitskonferenz mit der atomaren Wiederbewaffnung der Ukraine gedroht. Das meldete auch Reuters am 19. Februar 2022. 

Ich initiiere Konsultationen im Rahmen des Budapester Memorandums und habe den Außenminister mit ihrer Einberufung beantragt. Sollte das Treffen erneut scheitern oder keine Sicherheitsgarantien für die Ukraine gewährt werden, behält sich Kiew das Recht vor, das Budapester Memorandum für ungültig zu erklären. Dann werden alle 1994 erzielten Paketlösungen in Frage gestellt“, erklärte Selenski auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Das Know How hat das Land noch aus Sowjetzeiten.

Forschungszentrum soll  ein Areal in der Nähe des Kernkraftwerken von Tschernobyl gewesen sein. 

Fortsetzung folgt ...

 Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte die Ukraine ein beachtliches Atomwaffenarsenal geerbt. 1994 unterschrieben die Ukraine, Russland, die USA und Großbritannien ein Memorandum von Budapest, wonach sich Kiew dem Atomwaffensperrvertrag anschloss und die im Land vorhandenen Kernwaffen an Russland übergab. Ihrerseits gingen Moskau, Washington und London die Verpflichtung ein, die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten.Der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Alexej Danilow, hatte Ende 2021 erklärt, dass der Verzicht Kiews auf Atomwaffen durch die Lieferung von Angriffswaffen wettgemacht werden sollte.Selenski bekräftigt Forderung nach Waffenlieferungen.

Tatsächlich wurde das Land seit 2014 von Nato-Ländern  mit Waffen vollgepumpt, so dass die Ukraine zuletzt als 10 stärkste Militärmacht bezeichnet wurde. Die Aufrüstung richtete sich gegen Russland.  

Ukraine verzichtet 2014 auf blockfreien Status

Die Werchowna Rada (Parlament) der Ukraine hatte im Dezember 2014 deren Status eines blockfreien Staates durch zwei Gesetzesänderungen aufgegeben.

Im Februar 2019 billigte die Rada eine Verfassungsänderung, indem der Kurs des Landes in die EU und die Nato im Grundgesetz festgeschrieben wurde.

Danach wurde die Ukraine zum sechsten Staat, dem der Status eines Nato-Partners mit mehr Kompetenzen gewährt wurde.

Vorher hatte sich die Nato seit 1997 schon in 5 Beitritts- Wellen Richtung Russland massiv ausgedehnt und wollte sich jetzt direkt in der Ex-Sowjetunion festsetzen. Das musste Russland als Bedrohung empfinden - zumal seit 1998 der reine Verteidigungscharakter der Nato de facto mit dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg aufgegeben wurde.

 

 

 

Springer Verleger Döpfner schreibt den 3. Weltkrieg herbei

Von allen guten Geistern verlassen: Europas mächtigster Verleger schreibt den dritten Weltkrieg herbei

Abgesehen von der zu prüfenden Strafbarkeit und der möglichen Volksverhetzung spaltet es Europa zutiefst.

Die Nato müsse sofort militärisch in der Ukraine eingreifen, fordert Mathias Döpfner, der Vorstandschef von Axel Springer. Nur so könne man die freie Welt retten. Wehrhaft? Nein, Wahnsinn.

Es ist ein publizistisches Spiel nicht nur mit dem Feuer, sondern mit dem Weltenbrand. Europas mächtigster Verleger Mathias Döpfner hat den Westen vom Schreibtisch aus aufgefordert, direkt in der Ukraine einzugreifen: «Die Nato muss jetzt handeln», schreibt der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer – und nimmt damit sehenden Auges in letzter Konsequenz den dritten Weltkrieg in Kauf.

Im deutschsprachigen Journalismus dürfte er damit einen neuen Massstab für gutgemeinte Verantwortungslosigkeit gesetzt haben.

Auf der Website der «Bild»-Zeitung stellte Döpfner am Freitag folgende Kausalkette auf: Falle Kiew, weil der Westen nicht eingreife, dann entblösse er sich als schwach und ermutige so China, Taiwan zu annektieren. Und wenn das widerstandslos geschehe, sei der Westen am Ende. Deshalb müssten die Nato-Mitglieder handeln. Jetzt sofort. Sie – gemeint sind vor allem Amerika, Frankreich, England und Deutschland – müssten ihre Truppen und Waffen dorthin bewegen, «wo unsere Werte und unsere Zukunft noch verteidigt werden». Zur Not ohne die Nato.

So betreibt man das Geschäft Putins

Der Verleger betreibt mit seiner hanebüchenen Forderung letztlich das Geschäft Russlands. Würde die Nato tatsächlich Truppen in die Ukraine entsenden, dann wäre es das grösste Propaganda-Geschenk an Putin: Schaut, der Westen ist genauso aggressiv, wie ich es immer gesagt habe. Würden einzelne Mitgliedsstaaten aus dem Bündnis ausscheren, dann wäre die Nato selbst – die seit Putins Aggression nach Jahren der Selbstzweifel endlich wieder weiss, wer sie ist – erledigt. Das wäre das ultimative Geschenk an den russischen Staatschef.

Döpfner geht in seinen Überlegungen aber noch weiter. Wenn das – gemeint ist das Eingreifen des Westens in der Ukraine – geschehe und nicht schnell gelinge, drohe eine Eskalation bis zum dritten Weltkrieg. «Wenn es nicht versucht wird, bedeutet das Kapitulation.»

Das vermeintliche Dilemma, das der Verleger beschreibt, basiert auf einer falschen Annahme. Es ist schlicht kein Szenario denkbar, in dem Russland eine solche Intervention hinnehmen würde. Jede direkte militärische Aktion der Nato oder einzelner Mitglieder würde eine russische Reaktion auslösen. Die Welt wäre im Krieg, und dieser Krieg hätte das Potenzial, alle bisherigen Kriege in den Schatten zu stellen. In Washington und bei der Nato weiss man das – und agiert zu Recht strikt defensiv.

Mit seinem Kommentar hat der Verleger Mathias Döpfner sich und seinem Verlag, aber letztlich allen, die für einen wehrhaften, aber nicht wahnsinnigen Westen eintreten, keinen Gefallen getan.

Dieser Vortrag des Rechtspopulisten Döpfner erinnert an den Völkischen Beobachter der NSDAP Vielleicht ist er von der krampfhaften Mission getrieben - wie viel Rechtsradikale- die Kriegssache von Hitler gegen Russland zu Ende zu bringen und für Adolf endlich für den verlorenen Krieg der Deutschen  1945  Rache zu nehmen...
 
Zudem sollte die von Juristen die Strafbarkeit dieses Aufrufs untersucht werden 
 

Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges. Die Strafbestimmung des § 80 StGB wurde gestrichen.

Nach Artikel 26 Absatz 1 Grundgesetz ist schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges verfassungswidrig. Die entsprechende Strafbestimmung, der Paragraf 80 des Strafgesetzbuches, wurde gestrichen. Der neu eingefügte § 80a StGB stellt keinen Ersatz dar.

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde aus dem deutschen Strafgesetzbuch zum 1. Januar 2017 der § 80 entfernt, wonach die Vorbereitung eines Angriffskrieges unter schwerste Strafe gestellt war. § 80 StGB lautete:

„Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

Allerdings fand der Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes nie Berücksichtigung. Er lautet nach wie vor:

„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Dass die Väter und Mütter des Grundgesetzes damit erst recht die Führung eines Angriffskrieges unter Strafe stellen wollten, ergibt sich von selbst. Dennoch wurde der unmissverständliche Verfassungsauftrag wie auch die Strafbestimmung des Paragrafen 80 StGB aufgrund der politischen Interessenlage von „staatstragenden“ Juristen einfach außer Kraft gesetzt.

So schrieb der Generalbundesanwalt an das Netzwerk Friedenskooperative auf dessen Strafanzeige gegen Mitglieder der rot-grünen Bundesregierung wegen Beihilfe zum Angriffskrieg gegen den Irak am 7. Februar 2006: „Nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift ist nur die Vorbereitung an einem Angriffskrieg und nicht der Angriffskrieg selbst strafbar …“(1) Man denkt, dies hätte eine Protestwelle ausgelöst, denn immerhin geht es um Krieg und Frieden. Doch es gab weder in der Wissenschaft noch in den Medien nennenswerte Diskussionen, weder 2006 noch 2017. Die Medien in Deutschland haben sich bekanntlich als „Vierte Gewalt“ im Staat schon vor Jahren verabschiedet.

Angeblich stellt nun der ab 1. Januar 2017 neu ins Strafgesetzbuch eingefügte § 80a „Aufstacheln zum Verbrechen der Aggression“, der auf § 13 des deutschen Völkerstrafgesetzbuches verweist, einen Ersatz dar. § 80a lautet: Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Verbrechen der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

In § 13 des Völkerstrafgesetzbuches „Verbrechen der Aggression“, der sich wiederum auf die Charta der Vereinten Nationen beruft, heißt es:

(1) Wer einen Angriffskrieg führt oder eine sonstige Angriffshandlung begeht, die ihrer Art, ihrer Schwere und ihrem Umfang nach eine offenkundige Verletzung der Charta der Vereinten Nationen darstellt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Wer einen Angriffskrieg oder eine sonstige Angriffshandlung im Sinne des Absatzes 1 plant, vorbereitet oder einleitet, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft. Die Tat nach Satz 1 ist nur dann strafbar, wenn

  1. der Angriffskrieg geführt oder die sonstige Angriffshandlung begangen worden ist oder
  2. durch sie die Gefahr eines Angriffskrieges oder einer sonstigen Angriffshandlung für die Bundesrepublik Deutschland herbeigeführt wird.

(3) Eine Angriffshandlung ist die gegen die Souveränität, die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit der Charta der Vereinten Nationen unvereinbare Anwendung von Waffengewalt durch einen Staat.“

Diese Gesetzesbestimmung bietet – im Gegensatz zu Artikel 26 Absatz 1 Grundgesetz und dem bisherigen Paragrafen 80 Strafgesetzbuch – einen weiten Spielraum für Interpretationen(2), zumal die Charta der Vereinten Nationen völkerrechtswidrige „humanitäre Interventionen“, „präventive Selbstverteidigung“ oder „Nothilfe“ (wie zum Beispiel im Kosovo-Krieg) in der Vergangenheit nicht verhindert hat. Damit ist der Willkür – wie bisher – Tür und Tor geöffnet.

  • 80a StGB stellt also keinen Ersatz für den gestrichenen § 80 StGB dar, wie von verschiedener Seite behauptet wird.(3) Der Gesetzgeber hat vielmehr die bisherige rechtswidrige Praxis der Kriegsführung durch die deutsche Regierung und deutsches Militär für die Zukunft legalisiert – eines von zahlreichen Beispielen für die fortschreitende Entdemokratisierung in Deutschland.

Dazu passt, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich eine „Ausweitung des deutschen Bundeswehr-Engagements“ gefordert hat. Er sagte: „Gerade, weil wir zu den wenigen politisch, demokratisch stabilen Staaten weltweit gehören, wird von uns erwartet, dass wir uns bei der Beilegung von Konflikten stärker beteiligen als vor zehn oder zwanzig Jahren.“(4) Ein Hauptbetätigungsfeld für die Bundeswehr sieht Steinmeier offensichtlich im Osten Europas, wenn er daran erinnert, „dass seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland die Frage von Krieg und Frieden, die wir auf europäischem Boden für beantwortet hielten, zurückgekehrt ist“.(5)

Nicht nur die USA haben ihre Bellizisten, die ständig hetzen, Aufrüstung propagieren und selbst vor einem Krieg mit Russland nicht zurückschrecken. All das ist jetzt auch in Deutschland legal und allerhöchst abgesegnet.

 https://www.youtube.com/watch?v=7GRmaiZpVr4

Abkommen EU- Ukraine  Assoziativabkommen mit  militärischer  Sprengkraft

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Ölpreis bei 140 Dollar - auch Gas und Weizen-Preise gehen durch die Decke

Wird durch rosa-grüne Ampel-Sünder der Kohle- und Atomausstieg jetzt kassiert?

Die Angst vor den Folgen des Ukraine-Kriegs und  die Kriegspropaganda gegen Russland hat den Ölpreis zeitweise auf fast 140 Dollar pro Fass getrieben. Das ist der höchste Stand seit 2008. Experten halten noch weit höhere Preise für möglich.

Ein möglicher Importstopp für Öl aus Russland hat die Ölpreise zum Wochenauftakt zeitweise auf den höchsten Stand seit 2008 getrieben. Im frühen Handel stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zeitweise um knapp 18 Prozent auf 139,13 Dollar und lag damit in der Nähe des Rekordniveaus von fast 150 Dollar aus dem Sommer 2008. Zuletzt legte der Brent-Preis knapp elf Prozent oder 12,57 Dollar auf 130,67 Dollar zu. Damit beschleunigte sich der Anstieg des Ölpreises der vergangenen Tage.

Seit der Invasion Russlands in die Ukraine verteuerte sich der Brent-Preis um rund ein Drittel, nachdem er bereits in den Wochen davor angezogen hatte. Seit Ende 2021 zog der Kurs um rund zwei Drittel an. Ähnlich sieht die Entwicklung beim Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) aus. Am Morgen zog der WTI-Preis um gut neun Prozent oder rund elf Dollar auf mehr als 126 Dollar an, nachdem er zuvor erstmals seit 2008 zeitweise über der Marke von 130 Dollar gelegen hatte.

Russland Krieg und  Konfrontationspolitik  des Westens hat die Preise vieler Rohstoffe auf neue Höchststände getrieben. In vielen Fällen gehören die Länder zu den wichtigsten Lieferanten der Welt. Ein Überblick.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben sich viele Rohstoffe massiv verteuert. An den Rohstoffmärkten hat sich die Angst vor Lieferausfällen und Engpässen breit gemacht. Welche Rohstoffe sind besonders betroffen?

Erdöl

Russland ist der weltweit zweitgrößte Erdölproduzent und steht für mehr als ein Zehntel der weltweiten Produktion. Ein auch ein Teilausfall der Produktion hätte erhebliche Auswirkungen auf die Märkte, die schon seit Monaten vom Öl-Kartell Opec nur eher knapp versorgt werden. Zudem haben russische Öl-Verkäufer offenbar zunehmende Probleme, Abnehmer für ihre Lieferungen zu finden - auch wegen der Sanktionen des Westens. So stieg etwa der Preis der Nordsee-Sorte Brent in dieser Woche auf ein Zehn-Jahres-Hoch von knapp 120 Dollar, der Preis für US-Öl der Sorte WTI auf rund 116 Dollar.

Erdgas

Die Furcht vor Lieferausfällen hat den Preis für Erdgas im Wochenverlauf erneut nach oben getrieben, obwohl Russland seine Pipelinelieferungen zuletzt sogar leicht erhöht hat. Der europäische Preis verdoppelte sich zeitweise auf 180 Euro je Megawattstunde, lag damit aber noch unter seinem Rekordhoch vom vergangenen Dezember. Rund 40 Prozent seiner Erdgasimporte bezieht die Europäische Union aus Russland.

Kohle

Die Kohlepreis stieg in dieser Woche auf nie gesehene Höchststände von 440 Dollar je Tonne. Russland ist für Deutschland Lieferland Nummer eins, 2020 kamen ca 50 Prozent der importierten Hartkohle und Hartkohleprodukte wie Briketts oder Koks aus dem Land. Ein kurzfristiger Ersatz gilt als schwierig. Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Anteil russischer Lieferungen nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts sogar auf 57 Prozent. In der Ukraine gehört die Donbass-Region zu den bedeutendsten Kohlerevieren der Welt.

 
 
Weizen

Die Furcht vor Lieferengpässen hat den Weizenpreis in den USA am Freitag auf ein Rekordhoch von 13,40 US-Dollar je Scheffel getrieben. Die Ukraine gilt als "Kornkammer Europas". Zusammen mit Russland deckt die Ukraine etwa ein Viertel des weltweiten Weizenhandels ab. Der europäische Weizen-Future erreichte mit 390,75 Euro je Tonne ebenfalls einen Höchstwert.

Aluminium, Nickel, Kupfer

Die Herstellung von Industriegütern ist ohne Metalle und Metallverbindungen nicht möglich. Russland ist nach China, Australien und Brasilien der viertwichtigste Produzent. Das Land beheimatet mit Rusal und Norilsk Nickel beispielsweise die Weltmarktführer für Aluminium und Nickel. Sanktionen westlicher Staaten haben die größten Container-Reedereien der Welt dazu veranlasst, Frachtlieferungen von und nach Russland auszusetzen.

Die Gefahr von Lieferengpässen hat die Preise an den Metallbörsen zuletzt immer höher getrieben. Aluminium kostete in London mit 3732 Dollar je Tonne so viel wie noch nie. Das Leichtmetall wird für die Produktion von Autos, Flugzeugen, Konsumgütern oder Verpackungen und den Bau von Gebäuden benötigt.

Der Nickel-Preis zog bis auf 28.797 Dollar je Tonne an, der höchste Stand seit rund elf Jahren. Das Metall ist Bestandteil verschiedener Stahlsorten wie zum Beispiel Edelstahl und wird auch für Akkus von Elektroautos benötigt.

Kupfer, das so gut wie für alle elektrischen Produkte verwendet wird, verteuerte sich bis auf 10.425 Dollar je Tonne und lag damit nur knapp unter seinen langjährigen Rekordständen.

Palladium

Beim Palladium hat Russland ein besonders wichtige Position inne. Das Land ist für rund 40 Prozent der weltweiten Produktion des Edelmetalls verantwortlich. Der unter anderem in Autokatalysatoren verwendete Rohstoff verteuerte sich im Wochenverlauf auf bis zu 2960 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) und lag damit nur noch minimal unter dem Allzeithoch.

Die Ukraine zählt zu den weltgrößten Weizen-Exporteuren.
 
Stahl

Auch beim Stahl kündigen sich Verwerfungen auf den Märkten an. Russland ist ein großer Produzent von Fertigstahl. Der russische Severstal-Konzern kündigte nach den EU-Sanktionen an, nun auf andere Märkte außerhalb Europas setzen zu wollen. Die Ukraine hat ebenfalls eine große Stahlindustrie, 2020 war sie der viertgrößte Nettoexporteur. Die Stahlbranche des Landes ist wie die Kohleförderung vor allem im ostukrainischen Region Donbass ansässig, die schon vor dem Krieg unter starkem russischen Einfluss lag.

Holz

Die deutsche Holzwirtschaft erwartet eine Knappheit bei Holzprodukten und steigende Preise. "Durch den Ausfall von Rohstofflieferungen und Arbeitskräften sind indirekte Auswirkungen auf die deutschen Importe von Holzprodukten, Möbeln und Möbelteilen aus den Nachbarländern der Ukraine, wie Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien, zu befürchten", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Holzwirtschaftsrates, Denny Ohnesorge, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.