GB Studie: Voll Geimpfte sterben 3 mal häufiger an Covid 19 als Ungeimpfte

https://dailyexpose.uk/2022/03/04/russia-distracts-uk-gov-reveal-vaccinated-more-likely-to-die-covid/

Schon vorher gab es britische Studien, die eine höhere Sterblichkeit von doppelt Geimpften im Vergleich zu Geimpften  bei der Delta Variante feststellten. 

https://www.mdr.de/wissen/delta-variante-corona-warum-sterben-geimpfte-covid-100.html

Laut englischen Statistiken sind etwas mehr vollständig Geimpfte durch eine Infektion mit der Deltavariante gestorben als Ungeimpfte. ( August 2021) 

Der Report (Nr. 18 vom 9. Juli 2021) führt auf Seite 17 auf, dass insgesamt 257 Patienten an einer Infektion mit Delta gestorben sind, innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Coronatest. Von den Verstorbenen waren 118 vor der Infektion vollständig geimpft worden, dagegen hatten 92 noch keine Impfung erhalten.

Natürlich versuchen Medien da den Vorgang zu relativieren oder gar zu leugnen . Aber jetzt bestätigt eine weitere britische Studie, dass Geimpfte häufiger an Corona sterben als Ungeimpfte.

The latest data published by the UK Health Security Agency confirms fully vaccinated individuals in England are up to 3.2 times more likely to die of Covid-19 than unvaccinated individuals based on Covid-19 death-rates per 100,000 population.

This means, based on Pfizer’s vaccine efficacy formula, that the Covid-19 injections are now proving to have a negative real-world effectiveness against death as low as minus-222%.

Weiter im Link 

Fortsetzung folgt 

Lafontaine: Ukraine-Politik des Westens "beruht auf Lügen"⚡️

Oskar Lafontaine: Ehemaliger Saarländischer Ministerpräsident und Bundesminister der Finanzen:

Der Gründungsvater und ehemalige Partei- und Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, hat in der Ukraine-Krise dem Westen "Lügen" vorgeworfen und mehr Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin gefordert.

Die USA hätten zudem einen "Umsturz" in der Ukraine finanziert.

Die USA als "mit Abstand stärkste militärische Macht" hätten mit dem Anspruch, die Welt zu beherrschen, Russland und China "eingekreist".

Die NATO sei "gegen alle Absprachen" systematisch "an die russische Grenze vorgerückt". Den vom sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow erhofften Aufbau eines "neuen europäischen Hauses" ,einschließlich Russlands, habe es nicht gegeben. Für die SPD gebe es jetzt "eine große Chance, zur Ostpolitik Willy Brandts zurückzukehren", sagte Lafontaine. Diese Entspannungspolitik sei jedoch "nicht mehr lebendig".

Dies habe sich auch bei der Wahl zum Bundespräsidenten gezeigt: Frank-Walter Steinmeier habe "nichts Besseres zu tun gehabt, als Russland die Schuld für die jetzige Kriegsgefahr zuzuweisen, so als wisse er nicht, dass man Michail Gorbatschow versprochen hatte, die NATO nicht nach Osten auszudehnen".

"Der Westen muss zum Putin-Versteher werden, sonst gibt es keinen Frieden", sagte Lafontaine am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. "Der Westen muss lernen, dass man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muss, die man für sich selbst in Anspruch nimmt." Und: "Wenn man zum Frieden befähigt sein will, muss man den anderen verstehen."

"Die ganze Politik der westlichen Staaten - natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes - beruht auf Lügen", sagte der jetzige Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Saarländischen Landtag.

Nicht Russland stehe an den Grenzen der USA, sondern die USA hätten Raketenbasen in Rumänien und in Polen. Die USA hätten auch "einen Umsturz" in der Ukraine finanziert.

"Die Lösung wäre also ganz einfach: Da die USA keine Raketenbasen und Truppen vor ihrer Haustür wollen, müssen sie Russland dasselbe Recht einräumen."

Februar 2022 Deutsche Wirtschaftsnachrichten (DWN): https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/517484/Lafontaine-Ukraine-Politik-des-Westens-beruht-auf-Luegen

 

 

Rede Putins, die alles erklärt, was in der Ukraine passiert

Deutsche Synchronisation

https://www.youtube.com/watch?v=i2CiVXzoTUw

CDU Chef Merz fordert (indirekt) den Dritten Weltkrieg - ebenso BILD Chefideologe Döpfner

Für immer als Politiker diskreditiert er sich damit

Falls es gezielte Angriffe auf ein AKW gäbe, der als False Flag Operation schon vorgetäuscht worden  sein könnte, sollte die Nato aktiv in den Ukrainekrieg eingreifen.

Das würde ähnlich wie eine Flugverbotsszone den Dritten Weltkrieg auslösen.

Der US Lakai und Transatlantiker Friedrich Merz, der auch Chef der deutschen Filiale des US Investors Blackrock war, ist inzwischen Chef der CDU, Möchtegern-Bundeskanzler nach Olaf Scholz und Fraktionschef der  CDU/CSU Rechtspopulisten  im  Bundestag.

Was Springer-Chef Mathias Döpfner via BILD begleitend fordert, ist ein ebenso gefährliches Zündeln und zeigt, dass die Extremisten in Berlin koordiniert vorgehen. Döpfner: „Wenn man ein Dilemma vereinfacht, wird es dadurch nicht falsch, sondern nur kürzer: Wenn Putin Kiew erobert, weil der Westen, also vor allem die Mitglieder der Nato, keinen militärischen Widerstand geleistet haben, ist der Westen geschwächt. Wenn der Westen geschwächt ist, werden die Chinesen Taiwan annektieren. Wenn Taiwan ohne Widerstand übernommen ist, ist der Westen politisch am Ende.

Um dann ganz deutlich zu werden, fordert Döpfner: Deshalb müssen die Nato-Mitglieder JETZT handeln.

Sie müssen JETZT ihre Truppen und Waffen dahin bewegen, wo unsere Werte und unsere Zukunft NOCH verteidigt werden. Zur Not ohne Nato.“ Also eine “Koalition der Willigen” für den westlichen Einmarsch in die Ukraine? Sprich, weil nicht Nato draufsteht, soll es dann kein Nato-Angriff auf Russland sein? Diese Logik ist sehr bizarr. Döpfner ist nicht irgendwer! Als Lobbyist und Strippenzieher verfügt er über genug Macht und vor allem auch das Gespür, ob seine Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Döpfner weiß offensichtlich bestimmte politische Kreise schon hinter sich. DAS sollte uns Angst machen.

 Hintergrund

False Flag? Ukrainer Milizen sollen AKW attackiert haben

Brand in Atomkraftwerk Saporischschja: Russland macht ukrainische Sabotagegruppe verantwortlich

Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatten die russischen Streitkräfte die Stadt Enerogodar, das Kernkraftwerk Saporischschja und das anliegende Gebiet bereits am 28. Februar unter ihre Kontrolle gebracht.

Gegen 2.00 Uhr Ortszeit am Freitag habe aber eine ukrainische Sabotagegruppe ein Patrouillenteam der russischen Nationalgarde, die das KKW bewacht habe, aus Fenstern des Trainingszentrums des Kraftwerkes mit Handfeuerwaffen beschossen.

Die russische Patrouille habe das Feuer ebenfalls mit Handfeuerwaffen erwidert und die Angriffspunkte der ukrainischen Saboteure ausgeschaltet. Beim Verlassen des Gebäudes habe die ukrainische Sabotagegruppe das Trainingszentrum in Brand gesteckt, so Konaschenkow. Die Feuerwehr habe das Feuer erfolgreich gelöscht, das Kernkraftwerk funktioniere derzeit im Normalbetrieb weiter, die Strahlungswerte seien nicht erhöht.

Sind wir seit Waffenstillstand von 1945 wieder im Krieg mit Russland

Stützt man sich auch wieder auf Nazi Paramilitärs in der Ukraine wie damals im Kampf von Hitler gegen Russland auf Bandera Nazis? 

Hat Scholz das Waffenstillstandsabkommen von 1945 nach dem Sturz von Hitlerdeutschland mit Rußland gebrochen ? 

Sind wir seit Start der Waffenlieferungen an die Ukraine, die mit Nazi Paramilitärs offiziell kooperiert, faktisch im Krieg mit Russland ?

Banderas war ein ukrainischer Nazi, der im Kampf gegen die Sowjetunion im 2. Weltkrieg als 5. Kolonne auf der Seite der Hitlerfaschisten  kämpfte. Unter dem Artikel befindet sich eine Kurzbiografie des Mannes.  

War der Absturz des Kampfjets und des Helikopters mit  7 Toten am Schwarzen Meer eine Reaktion auf diese Waffenlieferungen - zumal Putin ja gesagt hatte, dass eine harte Reaktion gegen jeden Außenstehenden erfolge, der sich in diese Auseinandersetzung mit der Ukraine einmischen und diese Putsch-Regierung unterstütze.

Hat der dritte Weltkrieg längst begonnen?

Nato Kampfjet und Hubschrauber verschwinden am Schwarzen Meer vom Radar - 8 Tote?

Nach den massiven Waffenlieferungen des Scholz Regimes an das Selenski Regime und dem Regime unterstehenden Nazi Milizen mit DDR Waffen und nach dem Eintreffen erster Nazi-Milizionäre aus  Deutschland sowie der Hochrüstung der Nato an der  Ostfront im Baltikum und am Schwarzen Meer, könnte es bereits zu einem Gegenschlag der russischen Truppen am Schwarzen Meer gekommen sein. 

Möglicher Helikopter-Absturz oder Abschuß

Sieben Soldaten sterben bei Suche nach verschollenem Kampfjet-Piloten in Rumänien

Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Rumänien sind sieben Soldaten ums Leben gekommen.

Sie hätten nahe dem Schwarzen Meer nach dem verschollenen Kampfflugzeug und dessen Piloten gesucht, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bukarest mit.

Mögliche Ursache könnten aber auch schlechte Wetterbedingungen gewesen sein.

Die Such- und Rettungsarbeiten würden trotz des Unglücks fortgesetzt.

Das Kampfflugzeug war am Abend vom Stützpunkt Mihail Kogalniceanu im Südosten des Landes gestartet.

Auf der Luftwaffenbasis wurden zuletzt 1.000 US-Soldaten stationiert, um die Ostflanke der Nato angesichts der Spannungen mit Russland zu stärken. Auch sechs deutsche Eurofighter wurden auf den Stützpunkt verlegt.

Diese Nachricht wurde auch  am 03.03.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
 
Damit die Menschen nichts erfahren, dass der Weltsicht der USA und der Nato entspricht, hat die EU inzwischen RT deutsch und Sputnik in der EU auch als Website verboten. 
 
Hintergrund
 

Scholz-Regime liefert DDR Waffen an die Ukraine

Flugabwehrraketen für Ukra Armee und faschistische Milizen

Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine genehmigt. Es handelt sich um ehemalige Bestände der Nationalen Volksarmee der DDR.
 
Der Rüstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bis zu 3.000 neuen Stellen.
Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen
 

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums wurde bestätigt, dass die Bundesregierung eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen, auch Boden-Luft-Raketen, vom Typ Strela aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) genehmigt hat. Laut Informationen der Presseagentur dpa wurde im Verteidigungsministerium seit Tagen geprüft, ob und welche weiteren Waffen an die Ukraine abgegeben werden können. Bei der vom Wirtschaftsministerium jetzt genehmigten Lieferung handelt es sich jedoch um Waffen einer anderen Bauart.

 

Am Samstag vergangener Woche hatte die Bundesregierung angekündigt, die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger unterstützen zu wollen, so Informationen des RND. Die von Deutschland bereitgestellten Waffen für die Ukraine sind demnach laut dpa am Dienstag dieser Woche dem ukrainischen Militär übergeben worden. Die zuvor zugesagten 5.000 Helme für die ukrainische Armee wurden am Samstag vergangener Woche aus Deutschland geliefert.

Des Weiteren wurden laut der dpa den NATO-Partnern Niederlande und Estland die Lieferung von Waffen an die Ukraine genehmigt, die aus deutscher Produktion oder ehemaligen DDR-Beständen stammen. Von Beginn an wollte Estland die Ukraine in der sich abzeichnenden Eskalation mit einer Lieferung von neun alten Haubitzen aus den Beständen der DDR-Armee militärisch aktiv unterstützen. Hierfür benötigte Tallinn jedoch eine Ausfuhrgenehmigung der Deutschen Bundesregierung. Zuvor hatte Berlin den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerabwehrwaffen aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt.

Am 27. Februar begründete Kanzler Olaf Scholz die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit Waffenlieferungen aktiv am Ukraine-Konflikt zu beteiligen. Scholz wörtlich:

"In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine."

Bei der Strela-Flugabwehrrakete handelt es sich um eine schultergestützte Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete aus sowjetischer Produktion. Sie ist das sowjetische-russische Pendant zur amerikanischen FIM-43 Redeye und gilt weltweit als die meist verbreitete und genutzte Flugabwehrrakete. 

Armin Papperger, der Vorstandschef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass das Unternehmen bald bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einstellen könnte, falls die Bundesregierung auf die jüngste Offerte des Unternehmens eingeht. Rheinmetall bietet der Bundesregierung aktuell ein milliardenschweres Rüstungspaket in Höhe von 42 Milliarden Euro an. Dieses beinhaltet große Mengen an Munition sowie mehrere Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer. Laut Unternehmensangaben kann auch die Produktion von Munition für Panzer von rund 40.000 auf 240.000 Stück erhöht werden.

Deutschland befindet sich somit faktisch im Krieg gegen Russland und stellt sich einseitig auf die Seite der  Putschisten und der Ukra Faschisten . Das ist nicht meine Ampel-Regierung.  

Anhang Biografie von Banderas  

Scholz-Regime liefert DDR Waffen an die Ukraine

Flugabwehrraketen für Ukra Armee und faschistische Milizen

Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine genehmigt. Es handelt sich um ehemalige Bestände der Nationalen Volksarmee der DDR.
 
Der Rüstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bis zu 3.000 neuen Stellen.
Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen
 

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums wurde bestätigt, dass die Bundesregierung eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen, auch Boden-Luft-Raketen, vom Typ Strela aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) genehmigt hat. Laut Informationen der Presseagentur dpa wurde im Verteidigungsministerium seit Tagen geprüft, ob und welche weiteren Waffen an die Ukraine abgegeben werden können. Bei der vom Wirtschaftsministerium jetzt genehmigten Lieferung handelt es sich jedoch um Waffen einer anderen Bauart.

 

Am Samstag vergangener Woche hatte die Bundesregierung angekündigt, die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger unterstützen zu wollen, so Informationen des RND. Die von Deutschland bereitgestellten Waffen für die Ukraine sind demnach laut dpa am Dienstag dieser Woche dem ukrainischen Militär übergeben worden. Die zuvor zugesagten 5.000 Helme für die ukrainische Armee wurden am Samstag vergangener Woche aus Deutschland geliefert.

Des Weiteren wurden laut der dpa den NATO-Partnern Niederlande und Estland die Lieferung von Waffen an die Ukraine genehmigt, die aus deutscher Produktion oder ehemaligen DDR-Beständen stammen. Von Beginn an wollte Estland die Ukraine in der sich abzeichnenden Eskalation mit einer Lieferung von neun alten Haubitzen aus den Beständen der DDR-Armee militärisch aktiv unterstützen. Hierfür benötigte Tallinn jedoch eine Ausfuhrgenehmigung der Deutschen Bundesregierung. Zuvor hatte Berlin den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerabwehrwaffen aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt.

Am 27. Februar begründete Kanzler Olaf Scholz die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit Waffenlieferungen aktiv am Ukraine-Konflikt zu beteiligen. Scholz wörtlich:

"In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine."

Bei der Strela-Flugabwehrrakete handelt es sich um eine schultergestützte Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete aus sowjetischer Produktion. Sie ist das sowjetische-russische Pendant zur amerikanischen FIM-43 Redeye und gilt weltweit als die meist verbreitete und genutzte Flugabwehrrakete. 

Armin Papperger, der Vorstandschef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass das Unternehmen bald bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einstellen könnte, falls die Bundesregierung auf die jüngste Offerte des Unternehmens eingeht. Rheinmetall bietet der Bundesregierung aktuell ein milliardenschweres Rüstungspaket in Höhe von 42 Milliarden Euro an. Dieses beinhaltet große Mengen an Munition sowie mehrere Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer. Laut Unternehmensangaben kann auch die Produktion von Munition für Panzer von rund 40.000 auf 240.000 Stück erhöht werden.

Deutschland befindet sich somit faktisch im Krieg gegen Russland und stellt sich einseitig auf die Seite der  Putschisten und der Ukra Faschisten . Das ist nicht meine Ampel-Regierung.  

Anhang

Biografie von Banderas 

Stepan Andrijowytsch Bandera (ukrainisch Степан Андрійович Бандера, wiss. Transliteration Stepan Andrijovyč Bandera; * 1. Januar 1909 in Staryj UhryniwGalizienÖsterreich-Ungarn; † 15. Oktober 1959 in München) war ein nationalistischer ukrainischer Politiker (OUN) und Partisanenführer (UPA). Er wurde in München von einem KGB-Agenten ermordet.

Die Einordnung von Banderas Wirken und seiner Person ist in der Ukraine sehr umstritten. Im Osten des Landes, aber auch in PolenRussland und Israel, gilt er überwiegend als NS-Kollaborateur und Kriegsverbrecher. Im Westen der Ukraine wird er hingegen von vielen Ukrainern als Nationalheld verehrt.[1] Von einigen Faschismusforschern wie Per Anders Rudling und Grzegorz Rossoliński-Liebe wird er als überzeugter Faschist bezeichnet.[2][3]

 Er schloss sich schließlich der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) an, die damals von Andrij Melnyk geleitet wurde. In der Hierarchie der OUN stieg Bandera schnell auf und gehörte bereits Anfang der 1930er Jahre zu deren Führungskader.

Im Jahre 1934 wurde Bandera in Polen zum Tode verurteilt, weil man ihm eine Beteiligung an der Ermordung des polnischen Innenministers Bronisław Pieracki vorwarf.

Er begab sich daraufhin in das von Deutschland besetzte Krakau, wo er mit der Abwehr der Wehrmacht zusammenarbeitete, von der er den Decknamen Konsul II erhielt. Die Abwehr hoffte, Bandera würde die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) auf die Seite der Deutschen bringen.

Tatsächlich wurden bereits vor dem Krieg gegen die Sowjetunion im „Generalgouvernement“ aus den Reihen der OUN unter deutscher Aufsicht Kampfverbände wie die Legion Ukrainischer Nationalisten gebildet. Bandera gehörte dem radikalen Flügel der OUN an. Aufgrund von Differenzen zwischen Bandera und dem Anführer der OUN, Andrij Melnyk, kam es 1940 schließlich zur Spaltung in eine konservative OUN-M unter der Führung von Andrij Melnyk und eine revolutionäre und radikal antisemitische OUN-B unter der Leitung Banderas (das ‚B‘ steht für banderiwzi, also „Banderisten“).

Von Banderas OUN-B aufgestellte Milizen übernahmen nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Lwiw (Lemberg) am 30. Juni 1941 teilweise die Polizeigewalt. Sie waren maßgeblich an Pogromen gegen die jüdische Zivilbevölkerung beteiligt, die durch einen wenige Tage zuvor begangenen Massenmord von Einheiten des sowjetischen NKWD an etwa 4000 ukrainischen Häftlingen angeheizt wurden. Die Miliz bereitete durch Verhaftungen die Massenerschießung von 3000 Juden durch die Einsatzgruppe C der deutschen Sicherheitspolizei am 5. Juli 1941 vor.[5][6] Bandera selbst hat sich an dem Tag nach Forschungen ukrainischer Historiker allerdings nicht in Lemberg, sondern in Krakau aufgehalten; ob er in den Pogrom involviert war, ist bis zur Gegenwart umstritten.[7]

Der von der OUN-B und Banderas Mitstreiter Jaroslaw Stezko ebenfalls am 30. Juni 1941 in Lwiw ausgerufene unabhängige ukrainische Staat entsprach jedoch nicht den Vorstellungen der Nationalsozialisten. Bandera wurde noch im Juli 1941 im sogenannten Zellenbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen inhaftiert, in dem z. B. auch der ehemalige österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg festgehalten wurde. Zwei seiner Brüder, Oleksandr und Wassyl Bandera, sollen im KZ Auschwitz von polnischen Mithäftlingen erschlagen worden sein.[8][9] Im KZ erhielt er allerdings einen Sonderstatus als so genannter Ehrenhäftling, so hatte er eine größere möblierte Zelle mit einem Schlaf- und einem Wohnzimmer, sogar Bilder an den Wänden und auf dem Boden einen Teppich.[2]

Grzegorz Rossoliński-Liebe weist Bandera für die während seiner Abwesenheit 1943/44 verübten Massaker in Wolhynien und Ostgalizien eine zumindest „moralische Verantwortung“ zu. „Vor dem Krieg machte er kein Geheimnis daraus, dass ‚nicht nur Hunderte, sondern Tausende Menschenleben geopfert werden müssen‘, damit die OUN ihre Ziele realisieren und ein ukrainischer Staat entstehen könne. Die Massengewalt beziehungsweise die ‚Säuberung‘ der Ukraine von Juden, Polen, Russen und anderen ‚Feinden‘ der Organisation war ein zentraler Bestandteil seiner Ziele.“[10]

Am 25. September 1944 wurde er aus der Haft entlassen.[2] Er sollte ein ukrainisches Nationalkomitee gründen und an der Seite der Nationalsozialisten Aktionen des ukrainischen Widerstandes gegen die Rote Armee lenken, doch kam es wegen des raschen sowjetischen Vormarsches nicht mehr dazu.[2] Im Dezember 1944 lehnte Bandera die von den Nationalsozialisten angebotene Zusammenarbeit ab.[11] Die UPA löste sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in rivalisierende Gruppen auf, die bis Ende der 1950er Jahre aktiv waren.[12]

Später wurde er in München vom KGB ermordet.