Ärzte für Covid-Ethik: RNA Impfung tötet ( Offener Brief)

Hunderte Ärzte der Organisation " Ärzte für Covid Ethik"  publizieren einen Brandbrief - Keine Kinder gentechnisch impfen 

Dringender Offener Brief zur Information von:

Alle Bürger der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz

Alle Bürger des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (UK)

Alle Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika (USA)

Zu:

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)

Die Regulierungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA)

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC)

Aus:

Ärzte für Covid-Ethik (D4CE)

20. Juli 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Offizielle Quellen, nämlich EudraVigilance (EU, EWR, Schweiz), MHRA (UK) und VAERS (USA), haben nun mehr Verletzungen und Todesfälle durch die Einführung des Covid-Impfstoffs verzeichnet  und zwar mehr als durch alle bisherigen Impfstoffe zusammen seit Beginn der Aufzeichnungender Schadensmeldungen.

EU/EWR/Schweiz bis 17. Juli 2021 – 18.928 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 1,8 Millionen Verletzte, laut EudraVigilance Database.

Großbritannien bis 7. Juli 2021 -1.470 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 1 Million Verletzte, gemäß MHRA Yellow Card Scheme.

USA bis 9. Juli 2021 – 10.991 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und über 2 Millionen Verletzte, laut VAERS-Datenbank.

GESAMT für EU/UK/USA – 31.389 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und fast 5 Millionen Verletzte wurden im Juli 2021 gemeldet.

Nota Bene: Es ist wichtig zu wissen, dass die oben genannten offiziellen Zahlen (die an die Gesundheitsbehörden gemeldet wurden) nur ein kleiner Prozentsatz der tatsächlichen realen Zahlen sind - denn es gibt oft keine Meldepflicht.

Darüber hinaus sterben (und erleiden) täglich Menschen an den Injektionen. 

Denken Sie daran, dass die offiziellen Zahlen zum Zeitpunkt der Erstellung (21. Juli 2021) offensichtlich höher sind als zu den oben genannten Stichtagen, dh 7. Juli 2021 (UK), 9. Juli 2021 (USA) und 17. Juli 2021 (EU/ EWR/Schweiz).

Diese katastrophale Situation wurde von den Mainstream-Medien nicht berichtet, obwohl die oben genannten offiziellen Zahlen öffentlich zugänglich sind.

Das Signal der schweren Körperverletzungen ist jetzt unbestreitbar überwältigend, und im Einklang mit den allgemein anerkannten ethischen Standards für klinische Studien fordert Ärzte für Covid-Ethik, dass das Impfstoffprogramm „Covid“ sofort eingestellt werden sollte.

Die Fortsetzung des Programms in vollem Wissen um anhaltende schwere Schäden und Todesfälle sowohl für Erwachsene als auch für Kinder stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Völkermord dar, für das diejenigen, die als verantwortlich oder mitschuldig befunden werden, letztendlich persönlich haftbar gemacht werden.

BOTSCHAFT AN DIE MENSCHEN:

Regierungen weltweit belügen euch, das Volk, die Bevölkerungen, denen sie angeblich dienen.  

Die obigen Zahlen zeigen, dass die mRNA-Impfstoffe tödlich sind. 

Hochachtungsvoll,

Ärzte für Covid-Ethik

 

 

 

https://www.globalresearch.ca/jaccuse-governments-worldwide-are-lying-to-you-the-people-to-the-populations-they-purportedly-serve/5750650

Hintergrund: 

Seit Monaten warnen die „Doctors for COVID Ethics“, ein in Europa ansässiges internationales Bündnis von Hunderten besorgter Ärzte und Wissenschaftler, eindringlich vor den kurz- und langfristigen Risiken der COVID-Impfstoffe, insbesondere für Kinder.

Im Mai haben die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) von Pfizer – die zuvor für Kinder ab 16 Jahren erteilt wurde – auf 12- bis 15-Jährige erweitert.

Pfizer war das erste Unternehmen, das den experimentellen COVID-Impfstoff an Kindern getestet hat und ist bisher der einzige Hersteller, der die EUA für Impflinge unter 18 Jahren erhalten hat.

Zusätzlich zur Einreichung von drei Mahnschreiben an die EMA – am 10. März1. April und 20. April – haben die Ärzte für COVID-Ethik am 18. Mai allen Mitgliedern des Europäischen Parlaments Haftungsbescheide für COVID-impfstoffbedingte Schäden und Todesfälle bei Kindern zugestellt.

Jetzt haben drei der Gründungsunterzeichner der Gruppe – Dr. Michael Palmer (Kanada), Dr. Sucharit Bhakdi, (Deutschland) und Stefan Hockertz, Ph.D. (Deutschland) – in einem Dokument schlagkräftige Sachverständigenbeweise zusammengestellt, die zeigen, dass COVID-Impfstoffe nicht nur unnötig und unwirksam, sondern auch gefährlich für Kinder und Jugendliche sind.

Am 3. Juli reichte die italienische Anwältin Renate Holzeisen das Expertendokument beim Gericht der Europäischen Union ein, als Teil einer Klage gegen die EMA-Entscheidung von Ende Mai, die Notfallzulassung des Impfstoffs von Pfizer auf 12- bis 15-Jährige auszudehnen.

Der Wert des 20-seitigen Berichts beruht nicht nur auf der tadellosen fachlichen Qualifikation der drei Autoren, sondern auch auf der akribischen Zusammenstellung und Analyse von Herstellerdaten, Bewertungen der Aufsichtsbehörden und der veröffentlichten Wissenschaft.

Wie das medizinisch-wissenschaftliche Trio überzeugend argumentiert, lässt die Beweislage nur eine mögliche Schlussfolgerung zu: Der Impfstoff von Pfizer sollte nicht nur nicht an Jugendliche verabreicht werden, sondern seine Verwendung muss in allen Altersgruppen sofort eingestellt werden.

Nicht notwendig

Der Bericht beginnt damit, das Argument zu entkräften, dass Jugendliche gegen COVID geimpft werden müssen. Die drei Experten betonen, dass die „besonders niedrige“ COVID-19-Prävalenz bei Jugendlichen und das völlige Fehlen von schweren Fällen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren jeden Grund für eine Impfung von Jugendlichen ausschließt – insbesondere angesichts der Verfügbarkeit von wirksamen Behandlungen für den winzigen Anteil derer, die mehr als eine leichte Erkrankung bekommen.

Neuere Studien bestätigen diesen entscheidenden Punkt und zeigen, dass „die Risiken einer schweren Erkrankung oder des Todes durch SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen extrem gering sind.“

Die Zusammenfassung der Experten hebt auch andere Faktoren hervor, die das Argument für die Impfung von Teenagern zunichte machen. Zum Beispiel:

  • Ein „großer Teil der Personen in allen Altersgruppen, einschließlich der Jugendlichen, verfügt bereits über eine spezifische, zuverlässige Immunität gegen COVID-19“ und ist zudem durch eine robuste Kreuzimmunität vor einer schweren Erkrankung geschützt, die, wie die europäischen Experten betonen, „bei gesunden Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders wirksam sein wird.“
  • Laut den Doctors for COVID Ethics haben groß angelegte Studien die Vorstellung einer „asymptomatischen Übertragung“ (die zur Stützung der Behauptung verwendet wird, dass Kinder ein Risiko für andere darstellen) „eindeutig“ widerlegt. Diese Studien zeigen, dass bei Personen, die „positiv“ getestet wurden, aber keine Krankheitsanzeichen aufwiesen, keine Erkrankung festgestellt werden konnte.
  • Von Anfang an war die COVID-Infektionssterblichkeitsrate (IFR) – die Anzahl der Todesfälle geteilt durch die Anzahl der Infektionen – stark in Richtung der älteren Menschen verzerrt. Darüber hinaus macht eine neuere Studie, die „tendenziöse überhöhte Schätzungen“ der IFR nach unten auf durchschnittlich 0,15 % korrigiert hat, die IFR für COVID „beruhigenderweise“ vergleichbar mit der von Influenza.

Die drei Autoren erwähnen am Rande, dass nur wenige europäische Länder die Impfung von Kindern gegen Influenza als „dringend oder notwendig“ ansehen. Tatsächlich haben europäische Experten für Infektionskrankheiten erklärt, sie wollten nicht, dass der Impfplan für Kinder „zu voll“ ist, obwohl sie die „uneinheitlichen“ Belege für die Wirksamkeit der Grippeimpfung und den unbekannten „Langzeiteffekt der wiederholten jährlichen Impfung von einem frühen Alter an“ auch einräumen.

Diese Vorsichtshinweise könnten genauso gut für COVID-Injektionen gelten, die sich zu einer jährlichen (oder noch häufigeren) Pflicht zu entwickeln drohen. Beunruhigenderweise bereitet sich Frankreich darauf vor, im September Millionen von Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, kaum sieben bis acht Monate nach Beginn der experimentellen COVID-Impfung.

Nicht wirksam

Der zweite Teil des Gutachtens befasst sich mit den Behauptungen von Pfizer über die 95%-100%ige Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs – Behauptungen, die, so die Autoren des Gutachtens, „nicht vertrauenswürdig sind“.

Die drei Wissenschaftler stellen zunächst fest (wie es auch Children’s Health Defense und andere getan haben), dass die Angaben der Hersteller eine relative statt einer absoluten Wirksamkeit darstellen. In absoluten Zahlen ausgedrückt ist die Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer „sehr bescheiden“ und schützt (im besten Fall) weniger als 1% der Teilnehmer der klinischen Studie, die die Impfung erhielten.

Doch selbst diese zweifelhafte Leistung, so die drei Experten, „kann nicht für bare Münze genommen werden“. Ihre Prüfung der von der FDA und der EMA erstellten Bewertungen zeigt, dass die Daten von Pfizer voller „unwahrscheinlicher Behauptungen und Widersprüche“ sind, einschließlich der Andeutung, dass nach der ersten Impfstoffdosis die Immunität „sehr plötzlich und durchgehend genau am Tag 12 einsetzt“.

Angesichts der Tatsache, dass sich die Immunität typischerweise langsamer und allmählicher entwickelt, stellen die Autoren des Berichts fest, dass die Wirksamkeit am Tag 12 „überhaupt kein biologisch plausibles Ergebnis“ ist.

Ein weiteres rätselhaftes Ergebnis betrifft zwei widersprüchliche Datensätze zur COVID-19-Inzidenz in der Impfstoff- und der Placebogruppe – Ergebnisse, die „unmöglich miteinander in Einklang gebracht werden können“. Die Schlussfolgerung der Experten? Einer der beiden Datensätze war höchstwahrscheinlich „gefälscht“.

Bei der Analyse einer Pfizer-Studie, die mit Jugendlichen durchgeführt wurde, kommen die drei Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Injektionen aufgrund ihrer Auswirkungen auf die Gesamtmorbidität einen negativen Effekt hatten. Während bei keinem der teilnehmenden Jugendlichen eine schwere COVID-Erkrankung auftrat, waren die Nebenwirkungen des Impfstoffs „außerordentlich häufig“, wobei 55% bis 65% neben anderen unerwünschten Reaktionenunter Kopfschmerzen litten.

Das Expertentrio weist darauf hin, dass starke Kopfschmerzen manchmal mit Blutgerinnseln zusammenhängen – einem schwerwiegenden unerwünschten Ereignis, das bei allen vier derzeit in Europa und/oder den USA zugelassenen COVID-Impfstoffen auftritt.

Berücksichtigt man die Nebenwirkungen, wird deutlich, dass „die Gesamtmorbidität in der geimpften Gruppe deutlich höher war als in der Placebogruppe“, schreiben die Autoren.

Die drei Wissenschaftler kommentieren auf subtile Weise: „Dass weder die FDA noch die EMA eine dieser Ungereimtheiten aufgegriffen haben, erweckt kein Vertrauen in die Gründlichkeit und Integrität ihrer Prüfprozesse.“

Sie schließen daraus:

„Die von Pfizer durchgeführten klinischen Studien enthalten keine Belege für einen Nutzen des Impfstoffs in Bezug auf irgendwelche klinisch relevanten Endpunkte. Dies gilt für alle untersuchten Altersgruppen, insbesondere auch für Jugendliche.“

Nicht sicher

Der alarmierendste Abschnitt des Berichts ist Palmers, Bhakdis und Hockertz’ Diskussion des „katastrophal schlechten“ Sicherheitsprofils des Pfizer-Impfstoffs sowohl bei Erwachsenen als auch bei Heranwachsenden.

Die zerstörerische Wirkung der Pfizer-Injektion ist für jeden leicht erkennbar, der die Geduld hat, die Berichte über Impfschäden zu durchforsten, die beim Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) in den USA oder bei der EudraVigilance-Datenbank in Europa eingereicht wurden.

Für 12- bis 17-jährige Amerikaner, die eine COVID-Impfung erhielten, gingen bei VAERS bis zum 2. Juli mehr als 13.000 Berichte über unerwünschte Ereignisse ein, darunter mehr als 1.909 Berichte (allein von Pfizer) über Anaphylaxie, 343 Berichte (allein von Pfizer) über Herzprobleme, 56 Berichte (allein von Pfizer) über Blutgerinnungsstörungen und 14 Todesfälle, von denen 13 nach einer Injektion des Pfizer-Impfstoffs gemeldet wurden.

Dies soll nicht die anderen COVID-Impfstoffe freisprechen, die Menschen ab 18 Jahren verabreicht werden – zum Beispiel erscheint die Johnson & Johnson-Impfung jetzt mit Warnhinweisen über erhöhte Risiken von Blutgerinnseln und Guillain-Barré-Syndrom.

Was die beiden Boten-RNA-(mRNA)-Impfstoffe – die von Pfizer und Moderna – betrifft, äußern die europäischen Experten Bedenken hinsichtlich der Toxizität der Lipid-Nanopartikel (LNPs), die die Nutzlast der Injektionen aus mRNA und dem von dieser mRNA exprimierten Spike-Protein liefern.

Normalerweise soll die Kapillarschranke große Moleküle aus dem Blut fernhalten. In präklinischen Studien mit den mRNA-Impfstoffen fanden die Forscher jedoch heraus, dass die LNPs im Blutkreislauf zirkulierten und sich in lebenswichtigen Organen wie den Eierstöcken, der Leber und der Milz konzentrierten.

Nach Überzeugung der europäischen Wissenschaftler ist das „Ergebnis“, dass „der Impfstoff im Blutkreislauf auftauchen wird, in großen Mengen und innerhalb kurzer Zeit“ [Betonung im Original]. Leider sind weitere Komplikationen mit der Blutgerinnung die wahrscheinliche Folge.

Darüber hinaus lässt eine hohe Expression des Spike-Proteins an Orten wie den Eierstöcken, der Plazenta und den Milchdrüsen erwarten, dass sich die Impfung störend auf die Reproduktionsfähigkeit und auf Neugeborene auswirkt, einschließlich weiblicher Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und, wie anekdotisch berichtet wurde, Todesfällen bei gestillten Neugeborenen.

Stoppen Sie die „systematische Fahrlässigkeit“ und den Betrug

Im Jahr 2020 war Pfizer, gemessen am Umsatz, das zweitgrößte Pharmaunternehmen und stellte nicht nur COVID-Impfstoffe, sondern mehr als 350 pharmazeutische Produkte her, darunter viele allgemein bekannte.

Aber es ist wichtig, die kriminelle Erfolgsgeschichte von Pfizer nicht aus den Augen zu verlieren – ein Muster von „gewohnheitsmäßigem“ Betrug und Unehrlichkeit, das so durchgängig ist und seit langer Zeit besteht, dass es nur als ein vorsätzliches Geschäftsmodell verstanden werden kann.

Als er die Weigerung der Staatsanwälte beschrieb, Pfizer-Führungskräfte persönlich für kriminelle Handlungen haftbar zu machen, kam ein gesundheitspolitischer Analyst 2010 zu dem Schluss: „Sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Strafen scheinen, zumindest für Pfizer, Geschäftskosten zu sein, die es wert sind, getätigt zu werden.“

Trotz dieser beunruhigenden Bilanz feiern Analysten Pfizer als solide Marktpräsenz und stellen fest, dass „die Menschen die Marken [des Unternehmens] kennen und ihnen vertrauen.“ Zu den verbreiteten Pfizer-Produkten gehören Advil [Ibuprofen], Ativan [Tavor, Lorazepam, Ativan], Centrum Multivitamine, Chapstick [Lippenpflegestift], das Verhütungsmittel Depo Provera, Emergen-C [Vitaminpräparat], EpiPen, Flagyl, Lipitor [Cholesterinsenker], Lyrica, Neosporin, Premarin, Preparation H, Prevnar – der meistverkaufte Impfstoff für Kinder, Robitussin Hustensaft, Viagra, Xanax, Zithromax und Zoloft.

Für Verbraucher, die verzweifelt sind über das Massaker, das die Folge von Pfizers COVID-Injektionen zu sein scheint – und über die wiederkehrenden KlagenRückrufe und Probleme mit der Qualitätskontrolle des Unternehmens – könnte es an der Zeit sein, die vielen„sofort erkennbaren“ Produkte von Pfizer nicht mehr zu kaufen und auch den mehr als 96.000 weltweiten Mitarbeitern aus dem Weg zu gehen, die die kriminellen Schädigungen durch das Unternehmen ermöglichen.

Gestützt auf die von den Ärzten für COVID-Ethik sorgfältig zusammengetragenen Beweise versteht es sich von selbst, dass wir uns auf jede erdenkliche Weise gegen eine COVID-Impfpflicht für Kinder zur Wehr setzen müssen.

Weitere Ressource für Eltern: Die wichtigsten zehn Gründe, warum Ihr Kind keine COVID-Impfung erhalten sollte.

The views and opinions expressed in this article are those of the authors and do not necessarily reflect the views of Children's Health Defense.

Whistleblower: 45 000 Impftote in nur 3 Tagen in den USA geheim gehalten

Offiziell werden 31 000 Impftote allein in USA und GB zugestanden 

Während in den USA offiziell  von 12 000 Impftoten  in der  sieben monatigen Impfperiode die Rede ist und die europäische Statistik 19 000 Impftote registriert hat,  meldet ein Whistleblower, dass der VAERS  Meldebehörde in den USA in nur 3 Tagen 45 000 Impftote gemeldet wurden, was diese Behörde geheim halte. Demnach wäre die Impffolgen-Todeszahl wesentlich höher. 

Unter den 12000 Impftoten befinden sich ca 1000 ungeborene Babys. 

Zitat

The U.S. CDC released more data today in their Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), a U.S. Government funded database, and now admit that they have received reports of nearly 12,000 deaths during a 7-month period since the COVID-19 shots were given emergency use authorization by the FDA last December.

This includes 997 deaths among unborn children, which is separate from the 10,991 deaths recorded where the “patient” (the one getting the shot) died.

Source. - 11 000 Impftote tabellarisch erfasst. 

There are now 551,172 adverse reactions recorded out of 463,457 cases, including 9,274 permanent disabilities, 59,403 emergency room visits, 30,781 hospitalizations, and 8,831 life threatening injuries.

You will not find a single corporate media outlet reporting these government statistics, as this has to be the MOST CENSORED information in the United States. Zitat  Ende 

 Sehen:

Anwalt reicht Klage gegen CDC auf Grundlage einer „eidesstattlichen  Erklärung“ eines Whistleblowers ein und behauptet, dass 45.000 Todesfälle an VAERS gemeldet wurden – alles innerhalb von 3 Tagen nach COVID-19-Impfungen 

Und doch scheinen die meisten Menschen auf der ganzen Welt immer noch völlig unwissend darüber zu sein, wie viele Todesfälle nach COVID-19-Injektionen tatsächlich von staatlichen Gesundheitsbehörden registriert werden, da die Konzernmedien weltweit größtenteils nicht über diese nachweisbar berichten dürfen Statistiken zeigen eine beispiellose Anzahl von Todesfällen und lähmenden Verletzungen nach diesen Injektionen, die sich alle noch in der experimentellen Phase befinden und noch nicht einmal Phase-3-Studien abgeschlossen haben.

Was wir erleben, ist ganz klar ein weltweiter "Völkermord und die Umsetzung eines Plans zur Reduzierung der Weltbevölkerung".

Nie zuvor in der modernen oder gar alten Geschichte haben Regierungen auf der ganzen Welt gemeinsam gehandelt, um ihrer gesamten Bevölkerung ein medizinisches Verfahren aufzuzwingen und alle Andersdenkenden zum Schweigen zu bringen, die versuchen, Alarm zu schlagen, darunter Zehntausende von Ärzten und Wissenschaftlern.

Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen von Arzneimittelwirkungen ist EudraVigilance und meldet derzeit 18.928 Todesfälle und 1.823.219 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.

Ein   Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.

Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)

So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Injektionen  als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.

 

Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 17. Juli 2021  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen 18.928 Todesfälle und 1.823.219 Verletzungen gemeldet wurden:

Von den insgesamt Verletzungen aufgezeichnet, die Hälfte von ihnen (904.609) sind ernsthafte  Verletzungen.

„ Ernsthaftigkeit  gibt Auskunft über die vermutete Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum  Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch bedeutsamen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder ist eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler.“

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance-  System, wie wir fanden, keinen Platz  gibt, der alle Ergebnisse tabelliert.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*

Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 17. Juli 2021.

Insgesamt Reaktionen für den experimentellen mRNA - Impfstoff  Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  8939 Tod  und 695.332 Verletzungen 17/07/2021

  • 19.163 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 107 Todesfälle
  • 16.713 Herzerkrankungen inkl. 1.271 Todesfälle
  • 151 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 12 Todesfälle
  • 8.784 Ohr- und Labyrintherkrankungen inkl. 7 Todesfälle
  • 376 Endokrine Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 10.408 Augenerkrankungen inkl. 20 Todesfälle
  • 63.537 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 403 Todesfälle
  • 188.523 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.643 Todesfälle
  • 657 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 38 Todesfälle
  • 7.639 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 45 Todesfälle
  • 21.627 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 886 Todesfälle
  • 8.215 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 130 Tote
  • 17.151 Untersuchungen inkl. gesetzl . 304 Todesfälle
  • 5.143 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 164 Todesfälle
  • 96.554 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 107 Todesfälle
  • 451 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) einschl. 30 Todesfälle
  • 125.160 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 958 Todesfälle
  • 586 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 128 Produktprobleme
  • 12.310 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 119 Todesfälle
  • 2.210 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 137 Todesfälle
  • 5.923 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 30.071 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 1.057 Todesfälle
  • 33.254 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 81 Todesfälle
  • 1.114 Soziale Verhältnisse inkl. 13 Todesfälle
  • 463 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 24 Todesfälle
  • 19.021 Gefäßerkrankungen inkl. 361 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen  für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 CX-024414) von  Moderna:  5109 Tod  und 188.917 Verletzungen zu 17/07/2021

  • 3.401 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 42 Todesfälle
  • 5.427 Herzerkrankungen inkl. 558 Todesfälle
  • 78 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 2.400 Ohren- und Labyrintherkrankungen
  • 144 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 2.996 Augenerkrankungen inkl. 10 Todesfälle
  • 16.461 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 189 Todesfälle
  • 50.799 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.080 Todesfälle
  • 307 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 18 Todesfälle
  • 1.567 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 6 Todesfälle
  • 5.560 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 308 Todesfälle
  • 4.134 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 97 Todesfälle
  • 3.853 Untersuchungen inkl. gesetzl . 98 Todesfälle
  • 1.902 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 113 Todesfälle
  • 23.555 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 97 Todesfälle
  • 225 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 22 Todesfälle
  • 34.026 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 513 Todesfälle
  • 391 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 33 Produktprobleme
  • 3.810 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 88 Todesfälle
  • 1.202 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 78 Todesfälle
  • 1.203 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 8.513 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 489 Todesfälle
  • 9.995 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 39 Todesfälle
  • 845 Soziale Umstände inkl. 19 Todesfälle
  • 636 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 48 Todesfälle
  • 5.454 Gefäßerkrankungen inkl. 188 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 / VAXZEVRIA (CHADOX1 Ncov-19)  aus  Oxford Zeneca :  4,200 Tod  und 887.314 Verletzungen zu 17/07/2021 

  • 10.414 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 175 Todesfälle
  • 14.055 Herzerkrankungen inkl. 487 Todesfälle
  • 118 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 10.167 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 385 Endokrine Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 15.321 Augenerkrankungen inkl. 17 Todesfälle
  • 89.087 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 202 Todesfälle
  • 235.935 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 1.075 Todesfälle
  • 664 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 37 Todesfälle
  • 3.510 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 14 Todesfälle
  • 20.564 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 262 Todesfälle
  • 9.562 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 104 Todesfälle
  • 19.221 Untersuchungen inkl. 98 Todesfälle
  • 10.674 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 55 Todesfälle
  • 136.186 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 55 Todesfälle
  • 411 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) einschl. 10 Todesfälle
  • 187.160 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 670 Tote
  • 328 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 8 Todesfälle
  • 128 Produktausgaben inkl. 1 Todesfall
  • 16.607 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 36 Todesfälle
  • 3.169 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 36 Todesfälle
  • 10.364 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
  • 30.368 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 492 Todesfälle
  • 40.721 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 26 Todesfälle
  • 923 Soziale Verhältnisse einschl. 6 Todesfälle
  • 873 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 17 Todesfälle
  • 20.399 Gefäßerkrankungen inkl. 311 Todesfälle

Gesamtreaktionen  auf den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von  Johnson & Johnson :  680 Todesfälle  und 51.656 Verletzungen bis 17.07.2021

  • 461 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems einschl. 21 Todesfälle
  • 747 Herzerkrankungen inkl. 81 Todesfälle
  • 18 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen
  • 289 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 14 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 598 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 5.021 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 28 Todesfälle
  • 13.775 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 163 Todesfälle
  • 71 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 6 Todesfälle
  • 199 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 3 Todesfälle
  • 744 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 19 Todesfälle
  • 467 Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 9 Todesfälle
  • 2.710 Untersuchungen inkl. 48 Todesfälle
  • 259 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 12 Todesfälle
  • 8.905 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 20 Todesfälle
  • 20 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 1 Todesfall
  • 11.093 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 86 Todesfälle
  • 16 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 13 Produktprobleme
  • 546 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 6 Todesfälle
  • 177 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 9 Todesfälle
  • 258 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 1.646 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 53 Todesfälle
  • 1.382 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 2 Todesfälle
  • 106 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
  • 429 Chirurgische und medizinische Verfahren inkl. 30 Todesfälle
  • 1.692 Gefäßerkrankungen inkl. 73 Todesfälle

*Bei diesen Gesamtzahlen handelt es sich um Schätzungen auf der Grundlage von Berichten, die an EudraVigilance übermittelt wurden  . Die Gesamtsummen können basierend auf dem Prozentsatz der berichteten Nebenwirkungen viel höher sein. Einige dieser Meldungen können auch an die Datenbanken der einzelnen Länder über Nebenwirkungen gemeldet werden, wie beispielsweise die US-amerikanische VAERS-Datenbank und das britische Yellow Card-System. Die Todesfälle sind nach Symptomen gruppiert, und einige Todesfälle können auf mehrere Symptome zurückzuführen sein.

Man kann also mit oder an Impffolgen  und daraus resultierenden  corona-ähnlichen Erkrankungen nach Injektionen gestorben sein.  

 https://healthimpactnews.com/2021/censored-cdc-records-almost-12000-deaths-in-7-months-following-covid-19-injections/

https://healthimpactnews.com/2021/attorney-files-lawsuit-against-cdc-based-on-sworn-declaration-from-whistleblower-claiming-45000-deaths-are-reported-to-vaers-all-within-3-days-of-covid-19-shots/

https://www.globalresearch.ca/18928-dead-1-8-million-injured-50-serious-reported-in-european-unions-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-shots/5750722

 

Kommen wir zum Lebenslauf vom CDU Möchtegern-Kanzler Armin Laschet

Armin Laschet blieb in der 9. Klasse sitzen. Das kann passieren. Er machte mit fast zwanzigeinhalb Abitur. Das ist wiederum mit finanziellem Background möglich.  Mit achtzehn trat er in die CDU ein. Diese Leute waren als Jugendliche in dieser Zeit besonders reaktionär, umweltfeindlich, militaristisch und ewiggestrig gestrickt.

Laschet leistete, da wehruntauglich, trotzdem  keinen Wehrdienst, und aber auch keinen Zivildienst. Der Normalbürger musste das. 
 
Von der  reaktionären CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert,  die Kriegsverbrechen in Lateianmerika bejubelte, die der US Imperialismus verübte ( wie beispielsweise den faschistischen Putsch von Pinochet gegen Allende in Chile  und die das rassistische Apartheidregime der Buren gegen  Nelson Mandela abfeierten)  absolvierte Armin Laschet nach 12 Semestern das 1. juristische Staatsexamen (Schnitt damals: unter 9 Semestern). Auch das kann trotz Finanzierung durch einen reaktionären Thinktank der Obrigkeit  passieren. 
 
Er versuchte sich aber nicht nur mit der reaktionären CDU Stiftung zu profilieren sondern als " Gotteskrieger" auch als Mann der erzkonservativen Religion des Ultra-Katholizismus. 
 
 

Ist Armin Laschet Gotteskrieger und Taliban der Christfundamentalisten ?

Schauen wir uns den Vorsitzenden der CDU und möglichen neuen Kanzler in der Religionsfrage genauer an, dessen Partei sich auf Gottesreligion beruft und sich "christlich" nennt. 

Immerhin hat die CDU zahlreiche illegale Kriege der Nato und somit auch Kriegsverbrechen wie den Lybienkrieg  unterstützt. Das ist auch ein  religionspolitisch motivierter Missbrauch einer Partei die sich als CDU auf die Gottesreligion beruft! 

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist es ja nach der Judenverfolgung  der Nazis im Mainstream der  Medien ja wieder üblich geworden eine ganze Religion wie hier den Islam unter Generalverdacht zu stellen.

Die von den US Geheimdiensten geschaffene Al Kaida musste ebenso wie der vom  Geheimdienst geschaffene IS als bös-militanter  Religionsfundamentalismus herhalten.

Ebenso die Taliban  in Afghanistan oder die Hamas in Gaza, die als Religionspartei demokratisch vom Volk gewählt wurde.      

Aber nicht nur im Judentum oder den Islam gibt es Extremisten und Religionsfundamentalisten sondern auch im Christentum. 

So hetzen evangelikane Christen in den USA gegen Frauen, die Kinder abtreiben - teilweise schrecken sie dabei auch vor Gewalt bis  zu Morden an Abtreibungsärzten nicht zurück. 

Aber auch im Katholizismus gibt es radikale Hardliner  wie Opus Dei.

Ausgerechnet der Bundeskanzler  in spe Laschet  hat hier wohl enge Verbindungen zu Christenfundamentalisten des Christentums.

Die Kerndisziplin von Armin Laschet ist die unkonkrete Schwammigkeit. Wird der scheinbar nette Onkel aus Aachen damit durchkommen? 

Die Fähigkeit, viel zu reden, ohne Nennenswertes zu sagen, beherrscht Armin Laschet aus dem Effeff.

Erneut bewies er das beim ARD-Sommerinterview, wo der Kanzlerkandidat der Union das schwammig Unkonkrete als seine Kerndisziplin unterstrich, ganz so, als hätte er dauerhaft einen Phrasenautomaten implantiert.

Laschet macht das vor der Bundestagswahl ganz geschickt. Während Direktkonkurrentin Annalena Baerbock von einer Verfehlung in die nächste stolpert und das Schadensmanagement der Grünen im besten Fall als ausbaufähig umschrieben werden kann, mimt Laschet den netten Onkel aus Aachen.

Erinnert sei hier an das Ringen um die Kanzlerkandidatur, als Laschet den bayerischen Sonnenkönig nicht wegbiss, sondern sich vielmehr zum „Frontmann von  Söders  Gnaden“ (Spiegel) küren ließ.

Bundestagswahl: Liminski ist der „Laschet-Flüsterer“ – Familie mit Verbindung zu Opus Dei

Doch wie nett ist der NRW-Ministerpräsident tatsächlich?
 
Blicken wir zunächst auf Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei und als CDU Chefideologe und  „Laschet-Flüsterer“ bekannt.
 
Sein Elternhaus ist eng mit der ultrareaktionär-katholischen Vereinigung „Opus Dei“ verbunden, er selbst Mitbegründer der „Generation Benedikt“, die sich an Papst Benedikt aka Joseph Ratzinger orientiert.
 
„Ich kenne viele Homosexuelle, und einige tun mir leid. Der Staat muss schon aus reiner Selbsterhaltung die natürliche Form der Ehe und Familie fördern“, ist als Statement des „Schattenmannes“ nur folgerichtig und passt erstaunlich gut zu den Wahlkampfplakaten der "christlichen" Union. 
 
Da wird mit heller Haut und Heteronormativität zu punkten versucht – Diversität ist ergo bäh.

Wen hat Laschet stattdessen auf seinem Zettel?

Sozial Schwache suchen sich vergeblich, vielmehr spricht die SZ bezüglich des Parteiprogramms von einer „Offensive für Gutverdiener“, für die die Union demnach „ein ganzes Feuerwerk abbrennen“ wolle.

Beispielsweise soll der Solidaritätszuschlag für alle gestrichen und die Unternehmenssteuer gedeckelt werden. Aber er fabuliert in der ARD etwas von „Nicht die Zeit für Steuerentlastungen“ – ach, Laschet.

Armin Laschet äußert sich vor der Bundestagswahl ganz eigen zu CO2 und der „sozialen Frage“

Interessant ist auch seine Haltung in Sachen CO2-Steuer.

Er fände es falsch, „wenn nur die Reichen fliegen und die anderen sich den Mallorca-Flug nicht mehr leisten können“.

Das sei eine soziale Frage, diktierte er der Wochenzeitung Zeit in die Feder.

Um beim Thema CO2-Zuschlag beim Heizen von selbiger nichts mehr wissen zu wollen: „Letztlich müssen die Kosten für den Verbrauch von Energie auch von dem getragen werden, der diese Energie nutzt.“

Aha, also nach Malle fliegen wird vom Staat gesponsert, in der eigenen Bude nicht zu erfrieren, ist aber ein rein individuelles Luxusvergnügen? Da werden sich die Luftfahrtunternehmen und Vermietergesellschaften aber freuen wie Bolle.

Kommen wir zu einem weiteren Schmankerl, diesmal aus der Rubrik „Laschet realpolitisch“ am Beispiel von NRW.

Dort plant die Landesregierung ein neues Versammlungsgesetz, das laut Expertenmeinung versucht, „bis zur Schmerzgrenze die Versammlungsfreiheit einzuschränken“. Das ist an der Grenze zum Diktatorischen  und das wirft ein besonderes Licht auf den Christfundamentalisten.

Künftig soll „das Tragen von Uniformen oder ähnlichen gemeinschaftlichen Merkmalen verboten werden, wenn sie Gewaltbereitschaft vermitteln und dadurch einschüchtern“ (WDR).

Die Polizei dürfte sicherlich nicht gemeint sein, nur: Was sind gemeinschaftliche Merkmale?

Das können Fußballtrikots oder schwarze T-Shirts genauso sein wie die kollektiven Fascho-Glatzen.

Und wer ist wann einschüchternd? Alles schön bis zur Schmerzgrenze auslegbar, ähnlich wie die Phrasen von Armin Laschet. Womit sich der Kreis schließt. (Katja Thorwarth)

Man darf den Christfundamentalismus nicht unterschätzen 

In den USA ziehen sie als Missionare nach Afrika, wo sie die Verfolgung von Homosexuellen bis zu deren Ermordung anstacheln.

Aber auch hierzulande macht ein Positionspapier  der Grünen die Gefahr der Christenfundamentalisten deutlich. 

 

Der christliche Fundamentalismus in Deutschland

 

„Patriarchalisch-autoritäre Gemeinde- und Familienstrukturen sind erkennbar an religiös begründeten Machtstrukturen, die sich beispielsweise auf eine strikte Unterwerfung des Mannes unter „den Willen Gottes“, auf die Unterordnung der Frau unter den Willen des Mannes und die Unterordnung der Kinder gegenüber den Eltern berufen. Ein Missbrauch derartig definierter Autorität in problematischen fundamentalistischen Kreisen lebt dabei psychodynamisch gesehen vom Missbrauch der frommen Hingabebereitschaft der schwächeren Mitglieder.“ Helmar Bluhm (Forschungsbericht „Problematischer religiöser Fundamentalismus und das Kindeswohl nach deutschem Recht“)

 

 

Angst vor großen Veränderungen war schon immer ein Nährboden sowohl des Populismus als auch des religiösen Fundamentalismus und die Globalisierung spielt ihnen heute dabei in die Hände. Ein Weltbild, das auf alle komplexe Sachverhalte eine einfache Antwort gibt, vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Und hier schließt sich der Bogen vom Rechtspopulismus zu fundamentalistischen Strömungen, die heute weltweit in allen großen Religionen Intoleranz und Gewalt anfachen. Die Nähe christlicher Fundamentalisten zu rechtspopulistischen und rechtsradikalen Bewegungen und Parteien stellt eine Gefahr dar für die in den letzten Jahrzehnten erkämpften Freiheitsrechte, für eine plurale, weltoffene Gesellschaft und für die liberale Demokratie. Die Entwicklungen in den USA und in Brasilien haben uns vor Augen geführt, welchen verheerenden Einfluss eine reaktionäre, teilweise rechtsradikale religiöse Rechte gewinnen kann.

Strömungen innerhalb der christlichen Kirchen

Während in den evangelischen Landeskirchen die Liberalen dominieren, sind es in der katholischen Kirche die Traditionalisten und in den Freikirchen die Evangelikalen. Charakteristisch für die jeweiligen Strömungen ist das Verhältnis zur Bibel und nicht die organisatorische Zugehörigkeit. Die Evangelikalen (“Bibeltreuen”) zeichnen sich dadurch aus, dass für sie die Bibel ohne Abstriche Gottes Wort ist. Ihre Anhänger*innen gehen von der „Irrtumslosigkeit der Bibel“ aus. Als anschauliches Beispiel für die Wissenschaftsfeindlichkeitder Evangelikalen ist der Kreationismus (Stichworte: Evolutionstheorie und Schöpfungsgeschichte) zu nennen oder der Glaube an Dämonen (z.B. Konversionstherapien für Homosexualität). Die Liberalen prägen die Evangelischen Landeskirchen in Deutschland. Sie beurteilen nicht den Zeitgeist anhand der Bibel, sondern interpretiert die Bibel vor ihrem historischen Hintergrund. Und für die Traditionalisten stehen die Liturgie, Rituale, Lehren und die Glaubenspraxis der eigenen Kirche im Vordergrund. Im Hinblick auf die Reizthemen Abtreibung, Homosexualität, etc. sind Traditionalisten in ihrer Ablehnung oft mit den Evangelikalen einig. Aber während Evangelikale ihre Ablehnung aus der Bibel herleiten, steht für Traditionalisten eher die kirchliche Sicht und Tradition im Vordergrund.

Christliche Fundamentalisten auf Kreuzzug gegen die liberale Demokratie

So wie die Evangelikalen und die katholische Rechte das Christentum lebt, beinhaltet es massive politische Implikationen. Antifeminismus, Homophobie und ein traditionelles Familienbild prägen ihr denken. Lesbische Frauen, Trans*personen und alle anderen, die nicht zur Zwei-Geschlechter-Norm passen, werden bekämpft. Die Ablehnung der Gleichberechtigung aller Geschlechter und Lebensformen sowie Wissenschaftsfeindlichkeit runden ihr Weltbild ab. In vielen gesetzeswidrigen Homeschooling-Familien wird Kindern die Schöpfungsgeschichte gelehrt und die „Evolutions-Lüge“ sowie die sexuelle Früherziehung ausgeklammert.

Im Kampf für die Durchsetzung ihrer kruden Vorstellungen schrecken sie auch vor Psychoterror nicht zurück: Sie bezeichnen Homosexuelle pauschal als Verbrecher und Homosexualität als „Degenerationsform der Gesellschaft“, verhöhnen den Holocaust indem sie Schwangerschaftsabbrüche mit Menschheitsverbrechen gleichsetzen und als „Babycaust“ bezeichnen und stehen vor Arztpraxen und Krankenhäusern Spalier um Frauen einzuschüchtern.

Fundamentale Christinnen und Christen sind aber nicht nur mit tiefem Glauben gesegnet, sondern auch mit Aberglauben. Unter Berufung auf die Bibel glauben sie an Dämonen, die Menschen manipulieren und kontrollieren können. Solche von Dämonen oder Teufeln besessene Personen könnten mittels „Exorzismus“ „kuriert“ werden – glauben sie. Durch sogenannte Konversionstherapien sollen zum Beispiel homosexuelle Menschen von ihrer „Krankheit“ geheilt werden. Derartige Austreibungsrituale sind nicht nur quälend, sondern sie können tödlich enden.

Innerkirchliche Konflikte sollen von den Gläubigen der jeweiligen Kirche ausgetragen werden. Doch wenn fundamentalistische, rechtsradikale Strömungen (Amts-)Kirchen zu kapern versuchen, die eng mit unserem Staat verwoben sind, dann muss Politik darauf reagieren.

Der Einfluss der Evangelikalen Bewegung

Die Anzahl der Evangelikalen beträgt in Deutschland etwa 1,3 Millionen, davon ist die Hälfte Mitglied der Landeskirchen, die andere Hälfte in Freikirchen, unabhängigen Gemeinden und Hauskreisen organisiert wie zum Beispiel die Baptisten, Pfingstgemeinden und Methodisten. Es ist zu befürchten, dass in Deutschland die rein evangelikal ausgerichteten Kirchen deutlich wachsen und sie innerhalb der christlichen Amtskirchen an Einfluss gewinnen werden. Evangelikale Organisationen arbeiten systematisch daran, ihre politisch-gesellschaftliche Stellung auszubauen. In den einzelnen Landeskirchen sind sie unterschiedlich stark präsent. Auch außerhalb des unmittelbar kirchlichen Spektrums versuchen sie auf verschiedenste Weise Einfluss zu gewinnen. Es gibt in Deutschland mittlerweile mehr als 80 evangelikale – teils fundamentalistische – Bekenntnisschulen. Evangelikale missionieren mit „Campus für Christus“ und mit der „Studentenmission in Deutschland“ an Hochschulen, unterhalten eine Vielzahl von Verlagen, haben mit dem „Evangeliums-Rundfunk“ einen Radiosender aufgebaut, mischen über den Verein „Christliche Fachkräfte International“ in der staatlichen deutschen Entwicklungspolitik mit, missionieren intensiv unter Jugendlichen mit Massenveranstaltungen wie das Christival und sind in zahlreichen weiteren Bereichen von der Suchtberatung über die Diakonie bis zur Militärseelsorge präsent. Gezielt suchen evangelikale Organisationen über Lobbyarbeit und Kongresse Einfluss auf Politik und Wirtschaft zu nehmen.

Der Einfluss der katholischen Rechte

Rechte Strömungen in der katholischen Kirche unterscheiden sich nicht so sehr in ethischen und politischen Fragen von den Evangelikalen, sondern vielmehr in theologischen. In der streng hierarchisch von oben nach unten durchstrukturierten katholischen Kirche haben rechte Organisationen spürbar vom Wirken der beiden ultrakonservativen Päpste Johannes Paul II. (1978 bis 2005) und Benedikt XVI. (2005 bis 2013) profitiert. Eine der bekanntesten von ihnen ist das Opus Dei. Die im Jahr 1928 gegründete Vereinigung ist heute mit weltweit rund 90.000 Mitgliedern – davon etwa 2.000 Priester – die Kaderschmiede für oft einflussreiche, der katholischen Rechten verpflichtete Personen. In seinen ersten Jahrzehnten war das Opus Dei dem spanischen Faschismus eng verbunden und stellte unter Franco zeitweise mehrere Minister. Später hat es rechte Regime in Lateinamerika unterstützt. In Deutschland zählt das Opus Dei laut eigenen Angaben rund 600 Mitglieder. 1987 konnte das Opus Dei erstmals die Führung einer Kirchengemeinde in Deutschland übernehmen (St. Pantaleon in Köln).

Neben dem Opus Dei hat vor allem die Priesterbruderschaft St. Pius X. vom Pontifikat Benedikts XVI. profitiert. Sie ist 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet worden – in scharfer Abgrenzung gegen die Modernisierungsbestrebungen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 bis 1965). Sie weist eine erhebliche Nähe zur extremen Rechten auf. In Frankreich haben sich mehrere ihrer Führungsfunktionäre wiederholt für den Front National (FN) ausgesprochen und in Deutschland unterhält sie ein Priesterseminar in Zaitzkofen (Landkreis Regensburg).

Neben bedeutenden Organisationen wie Opus Dei und der Priesterbruderschaft St. Pius X. tummeln sich in der katholischen Rechten in Deutschland eine ganze Reihe kleinerer Organisationen – von der Katholischen Pfadfinderschaft Europas über das „Engelwerk“, das die Verehrung von Engeln in der Kirche fördern will, bis hin zu Online-Portalen wie kath.net, das zuweilen auf die Rechtsaußen-Wochenzeitung Junge Freiheit verweist und Beiträge von deren Autoren publiziert.

Extremismusbekämpfung als Teil der Präventionspolitik

In religiös pluralisierten Gesellschaften mit einer wachsenden Zahl von Konfessionslosen kann die Demokratie und die politische Ordnung nicht religiös verankert werden. Die Religionsfreiheit ist ein höchst persönliches Grund- und Menschenrecht, das in Konkurrenz zu anderen Rechtsgütern steht und bisweilen dazu benutzt wird, die Grundrechte anderer Menschen zu beschneiden. Voraussetzung für Religionsfreiheit ist die weltanschauliche Neutralität des Staates. Unser politisches System wird vom Bundesverfassungsgericht als streitbare, wehrhafte Demokratie bezeichnet. Gegen Organisationen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnen, darf präventiv vorgegangen werden.

Wir fordern den Landesvorstand Berlin von Bündnis 90/Die Grünen sowie die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin auf, sich dafür einzusetzen, …

  • … dass in der Präventionsarbeit und bei den Projekten gegen religiös begründeten Extremismus das Themenfeld „Christlicher Fundamentalismus“ verstärkt in den Blick genommen wird. Es soll bei der Vernetzungsarbeit des Landes-Demokratiezentrums berücksichtigt und in den Landesprogrammen bei der Innenverwaltung und der Antidiskriminierungsverwaltung eigene Vorhaben angeboten bzw. die Erweiterung bestehender Angebote ermöglicht werden.
  • … dass die Senatsverwaltung für Inneres ihre zuständigen Fachdienste anweist, den christlichen Fundamentalismus als Problem in Broschüren, in Internet- und Beratungsangeboten sichtbar zu machen, und zwar überall dort, wo Extremismusprävention betrieben wird.
  • … dass in den Jugendämtern Ansprechpartner*innen sensibilisiert werden, um religiös motivierte Gewalt – wie körperliche Züchtigungen als Erziehungsmodell – schnell erkennen und geeignete Maßnahmen dagegen einleiten zu können.
  • … dass auf Landesebene die Stelle einer/s Weltanschauungsbeauftragten eingerichtet wird, die/der – neben anderen Aufgaben – Aufklärungs- und Präventionsarbeit zum religiösen Fundamentalismus leistet.
  • … dass der der Innenministerkonferenz unterstellte „Arbeitskreis Innere Sicherheit“ (AK II) im Rahmen der polizeilichen Präventionsarbeit im Bereich „Extremismus“ neben den derzeit bearbeiteten Themengebieten „Linksextremismus“, „Rechtsextremismus“ sowie „Islamismus & Salafismus“ zusätzlich der Komplex „Christlicher Fundamentalismus“ aufgenommen wird.
  • … dass sich der Rat der EKD und die Deutsche Bischofskonferenz entschlossen allen fundamentalistischen Strömungen entgegenstellen und auf ein klares Bekenntnis aller ihrer Amts- und Funktionsträger*innen zu Grundgesetz und Menschenrechten hinwirken. Dies gilt insbesondere bei der Entsendung ihrer Vertreter*innen in öffentliche Ämter wie Ethikrat, Rundfunkrat, etc.

LAG Säkulare Grüne Berlin 02.09.2020

 Aber widmen wir uns weiter der Vita des Erzkonservativen.  

Das 2. Staatsexamen machte er nicht. Er ist also kein Volljurist. Stattdessen flüchtet er protegiert in den  staatstragenden Hofberichterstattungs-Journalismus. Duckmäusertum sprich buckeln vor der Obrigkeit der Konzernherrschaften ist sein Ding - ganz im Stile eines Radfahrers - nach unten treten und nach oben buckeln. Die Oligarchen der Konzernherrschaft von Albrecht( Aldi)  bis Schwarz ( Lidl Gruppe)  wünschen sich einen solch devoten  CDU Bundeskanzler!  
 
Sowohl in München als auch in Bonn schloss sich Laschet  reaktionären farbentragenden Studentenverbindungen an. Bundesbrüder sollten später überall für ihn wichtig werden. Auch das ist ein reaktionäres ewig.gestriges völkisch denkendes  Klientel, das den Chauvinismus feierte und die  Frauenbewegung sowie linke Alternativbewegung verachtete .  Aus seiner Sicht waren das wohl Ökos, Hausbesetzer. Punks,  Linksradikale und Müslifresser, deren Welt ihm  fremd war . 
 
Es ist nicht belegt, dass Laschet regulär als Journalist ausgebildet wurde.
 
Belegt ist, dass Laschet beim Münchener "Gutelaune"-Lokalsender 95.5 Charivari und für Report München tätig war. Report München  galt als besonders stark rechtsgerichtetes  und anti-sozialistisches TV Magazin der ARD bzw. des erzkonservativ gesteuerten Bayrischen Rundfunk.  Bei letzterem war damals Laschets Bundesbruder Heinz-Klaus Mertes Leiter. Auch hier  ging es nicht ohne Protegierung! 
 
Laschet verdingte sich nach dem 1. Staatsexamen zunächst in Bonn bei CDU-MdB und Bundesbruder Philipp Jenninger als Redenschreiber. Jenninger hielt üble Reden . Es bleibt zu hoffen, dass sie nicht 1 zu 1 dem Geist des Armin Laschet entsprungen sind. 
 
Als Jenninger 1990 nicht mehr für den Bundestag kandidierte, wurde Laschet an CDU-MdB Rita Süssmuth weitergereicht.
 
Die Episode Jenninger verschweigt Laschet in seinem Lebenslauf vielleicht wegen dessen Skandalrede im Bundestag am 10.11.1988, die zu Jenningers sofortigem Rücktritt als Bundestagspräsident geführt hatte.
 
 
Laschet versuchte damals noch mit Hilfe seines Schwiegervaters, Verleger Heinz Malangré, die Skandalrede Jenningers im Nachhinein mit einer eigenen, fast 150-seitigen Schrift „reinzuwaschen“.
 
Aber an der Schandrede von Jenninger CDU, die Laschet geschrieben oder  mitgeschrieben haben könnte , gab es nichts zu relativieren. Er beschönigte die Judenverfolgung der Nazis. 

Im Vorfeld gab es ein ziemliches Gerangel unter den Bundestagsfraktionen, wie groß die Gedenkstunde ausfallen sollte, wer reden darf und wer nicht. Nicht reden durfte Heinz Galinski, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Das hatte die Unions-Fraktion blockiert. So redet allein Philipp Jenninger – und sein Versuch, die Judenverfolgung verstehen und erklären zu wollen, wird dann als so unangemessen empfunden, dass er tags drauf zurücktreten muss. Hier die komplette Rede.

Jenninger sprach anlässlich des 50. Jahrestags der Novemberpogrome 1938. Er setzte auf das Stilmittel der erlebten Rede, um zu erklären, wie es zur systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland kommen konnte.

Dabei zitierte er auch einige nationalsozialistische Formulierungen, unter anderem von Reichsführer SS Heinrich Himmler.

Reaktionen auf Jenningers Skandalrede zur Reichspogromnacht
 
 

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Gleich nachdem Philipp Jenninger im Deutschen Bundestag seine Gedenkrede anlässlich des 50. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 beendet hatte, übten viele Parlamentarier Kritik am Vortrag des Bundestagspräsidenten.

Hans-Jochen Vogel von der SPD hielt die Rhetorik der Rede für nicht angemessen, sah in Jenninger aber auch keinen Nationalsozialisten. Für Otto Schily - damals noch Mitglied der Fraktion der Grünen - waren die Verfehlungen hingegen so gravierend, dass er den Bundestagspräsidenten aufforderte, sich über seinen Rücktritt Gedanken zu machen.

Bis heute gilt sein Vortrag als Musterbeispiel misslungener Rhetorik. Aufgrund des öffentlichen Drucks trat Jenninger bereits am 11. November, nur einen Tag nach seiner Rede, von seinem Amt als Bundestagspräsident zurück.

 
 
Zitat Ruhrbarone: 
Gemeinsam mit dem Autor Heinz Malangré gab Laschet den Band “Philipp Jenninger – Rede und Reaktion” heraus -in einer Schriftenreihe des “Rheinischen Merkur – Christ und Welt”.
Jenninger? Da war doch was? Der damalige CDU-Präsident des Deutschen Bundestags löste am 10. November 1988 mit seiner Rede bei der offiziellen Gedenkfeier zum damaligen 50. Jahrestag der Kristallnacht/Reichspogromnacht einen Skandal aus. In einem eigentümlich buchhalterisch-hobbyhistorischen Stil referierte Jenninger in kühlem Tonfall über die Jahre 1933 bis 1938. Er bezeichnete die “Erfolge” von Adolf Hitler als ein “Faszinosum”. Und “was die Juden anging”, fragte Jenninger, ob sie “sich nicht doch eine Rolle angemaßt hatten, die ihnen nicht zukam”, ob sie es “nicht vielleicht sogar verdient hatten, in ihre Schranken gewiesen zu werden”. Abgeordnete von SPD und Grünen verließen aus Protest gegen Jenningers Rede den Sitzungssaal. Die Weltöffentlichkeit reagierte irritiert bis empört. Jenninger trat zurück und machte alles noch schlimmer, als er in einem ARD-Interview beleidigt sagte: “Man muss daraus lernen, nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.” Im übrigen sei er missverstanden wollen.
So weit, so schlecht. Jenningers Rede ist als Teil der neokonservativen, revisionistischen 80er-Jahre-Debatte in die Geschichte der Vergangenheitspolitik eingegangen. Im Windschatten des Historikerstreits, in dessen Zuge rechte Gelehrte und Publizisten die Besonderheit der Shoa anzweifelten, war die Rede ein weiteres Beispiel für einen Diskurs, der böse Nazis sorgsam von “verführten” Deutschen trennte und die Mitläufer und Mittäter entlastete. Auf dem langen Weg der Selbstzuschreibung der Deutschen als Unbeteiligte und indirekten Opfer der Nazis (durch Bombennächte und Vertreibung) war Jenningers Vortrag ein wichtiger Meilenstein.
Und Laschet? Bei dem gemeinsam mit Malangré herausgebenen Büchlein – im schwarz-rot-goldenen Design übrigens  – sollte es sich nach Angaben aus dem Vorwort nicht um ein “Rechtfertigungswerk” für Jenninger handeln. Dennoch ist der gesamte Tonfall des Werks apologetisch. Im Vorwort weisen die Herausgeber sogleich darauf hin, dass Jenninger “mehrfach den Staat Israel besuchte und seine Solidarität bekundete”. Zerknirscht fragen sich die Herausgeber, wie Jenninger “so gründlich mißverstanden werden konnte”. Der Wortlaut der Rede sei vielen gar nicht bekannt, jammern Laschet und Malangré. Die Reaktion auf die Rede in Italien sei zunächst von “unerbittlicher Härte” gewesen – eine im Zusammenhang mit den Nazi-Verbrechen bedenkliche Wortwahl, auch wenn Italiens Gazzetten Jenninger besonders harsch attackiert hatten. Als ultimative Rechtfertigung drucken die Herausgeber seitenlang zahlreiche lobende-rechtfertigende Briefe an Jenninger ab. Etliche Briefe stammen von emigierten Juden und anonymen Sozialdemokraten – wer will da nicht widersprechen? Die Herausgeber “verbürgen” sich dafür, dass die Auswahl der abgedruckten Pro-Jenninger-Briefe repräsentativ ist für die insgesamt etwa 10 000 Zuschriften, mit denen Jenninger “überschwemmt” worden sei.
Nach der Lektüre des Bandes bleiben viele Fragen. Warum hat Laschet dieses Buch herausgegeben? Damals war er offenbar noch kein “linker” CDUler. Laschet arbeitete nach Angaben auf dem Buchumschlag zu dieser Zeit als “wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Bundestag in Bonn” und hat die Aufregung um Jenninger hautnah miterlebt. Das Buch wirft Fragen über den jungen politischen Menschen Armin Laschet auf. Er hat auf knapp 150 Seiten eine fragwürdige Reinwaschung einer skandalösen Rede veröffentlicht. Vielleicht schämt sich Laschet heute für dieses Werk und es ist eine Jugendsünde. In jedem Fall zeigt das Buch Brüche im Leben des möglichen künftigen CDU-Fraktionschefs. Zitat Ende 
 
(Achtung, diese Quelle wäre von uns lieber nicht genutzt worden, aus Gründen, allerdings gibt es auch keine bessere)
Laschet erbte den Wahlkreis Aachen I von seinem Bundesbruder Hans Stercken, der diesen seit 1976 innehatte und 1994 altersbedingt nicht mehr antrat.
 
Laschet verlor das Mandat nach nur einer Legislaturperiode an die SPD.
 
Schwiegervater Heinz Malangré gab #Laschet nach Verlust des Bundestagsmandats eine Anstellung in seinem Verlag, Einhard-Verlag, damit er etwas anderes auf seine Visitenkarte schreiben konnte als "95.5 Charivari". Der Einhard-Verlag gibt die Aachener Kirchenzeitung heraus.
 
Laschets Schwiegervater Heinz Malangré ist der Bruder von Kurt Malangré, früherer Aachen-OB, CDU-EU-Abgeordneter und erstes Mitglied der katholischen Prälatur Opus Dei in Deutschland. Siehe oben. 
 
Opus Dei ist eine radikale katholische Organisation der Christfundamentalisten .
Michael Schmidt-Salomon zieht Vergleiche zwischen Opus Dei und Scientology und wirft Opus Dei Demokratiegefährdung vor.
Als der Bruder seines Schwiegervaters, der Aachener #CDU-ex-OB Kurt Malangé, 1999 nicht mehr für das EU-Parlament kandidierte, rückte Laschet dorthin auf.
 
Laschet ist im Europäischen Parlament mit diversen Redebeiträgen verzeichnet, darunter etwa einem zur Verteidigung Aserbaidschans.
Die Aserbaidschan Gruppe im Europaparlament steht für die Käuflichkeit der Parlamentarier  als Lobbyisten für ein autoritäres Herrschafts-Regime. 
Mit Drohungen und Geschenken nimmt Aserbaidschans Machthaber Alijew heimlich Einfluss auf Bundestag und EU-Parlament. 

Aserbaidschan und sein robuster Umgang mit europäischen Politikern und Institutionen sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Mal geht es um fürstliche Geschenke für Parlamentarier, mal um Einladungen von Abgeordneten und ihren Mitarbeitern zu Formel-1-Rennen in die Hauptstadt Baku.

Den Europarat in Straßburg hat die Kaukasusrepublik damit bereits gefügig gemacht (SPIEGEL 29/2016). Die Glaubwürdigkeit der Einrichtung, die eigentlich Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit hochhalten soll, ist erschüttert. Zuletzt musste der Präsident der Parlamentarischen Versammlung zurücktreten, unter anderem weil er die Aufklärung von verdächtigen Millionenzahlungen Aserbaidschans auf das Konto eines italienischen Abgeordneten verhindert haben soll.

Zudem nimmt Aserbaidschan längst weitere europäische Institutionen in den Blick, wie ein Bericht der Nichtregierungsorganisation Freedom Files belegt. Vor allem das EU-Parlament gerät in das Visier des autokratisch herrschenden Machthabers Ilcham Alijew, eines Politikers, der sich schon mal mit der fragwürdigen Auszeichnung korruptester Mann des Jahres schmücken durfte.

"Wo auch immer in Europa eine Sauerei stattfindet, ist Aserbaidschan nicht weit", sagt Parlamentarier Engel. Engel ist auch Honorarkonsul Armeniens in Luxemburg, er hat sich seinen kritischen Geist aber bewahrt. Sogar bei der Ermordung der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia führt eine Spur in die Kaukasusrepublik. Das Schwarzgeld, das die Gattin von Maltas Premierminister erhalten haben soll und über dessen Ursprünge Galizia recherchierte, soll aus Aserbaidschan stammen, genauer gesagt von Alijews Tochter. Ende November steht das Thema auf der Agenda des Panama-Untersuchungsausschusses.

Armin Laschet gehörte diesem dubiosen Dunstkreis wohl an . Alleine das dürfte ihn als Kanzlerkandidaten wohl disqualifizieren. 

Viele EU-Parlamentarier sind inzwischen überzeugt, dass Brüssel dem Alijew-Regime viel deutlicher entgegentreten müsse als bisher.
 
 
Rüttgers erinnerte sich 2005 an Laschet, weil ihm ein Vertreter des Bezirksverbands Aachen am Kabinettstisch fehlte. "Laschet nahm, was bei der Ressortverteilung übrig blieb, die Themen Generationen, Familie, Frauen und Integration ... Es war eine Art Etikettenschwindel"
Auszug:
"Als der damalige CDU-
Bundestagsabgeordnete von Aachen auf-
hörte, erbte Laschet 1994 dessen Mandat.
Er verlor es nach nur einer Legislatur-
periode wieder, rettete sich aber ins Euro-
paparlament. In der Heimat war er damit
politisch praktisch abgemeldet.
Nicht einmal den Parteitag der Landes-
CDU besuchte er im Juni 2005, obwohl
die Christdemokraten damals mit Jürgen
Rüttgers gerade die Landtagswahl gewon-
nen hatten. Laschet ging lieber auf eine
Familienfeier. "Wird schon keiner mer-
ken", dachte er sich.
Am Abend klingelte das Telefon. "Du
warst nicht da", sagte Rüttgers. Dann bot
er ihm ein Ministerium in Düsseldorf an.
Es fehlte ein Vertreter des Bezirksverbands
Aachen am Kabinettstisch.
Laschet nahm, was bei der Ressortver-
teilung übrig blieb, die Themen Genera-
tionen, Familie, Frauen und Integration.
Es waren Politikfelder, die in der CDU
nicht gerade eine überragende Rolle spiel-
ten, aber Laschet versuchte, das Beste da-
raus zu machen. Seine Aufgabengebiete
deklarierte er zu den "bedeutendsten The-
men der Zukunft". Er firmierte fortan un-
ter dem Titel "erster Integrationsminister
Deutschlands".
Es war eine Art Etikettenschwindel. Der
Minister verfügte im Bereich Integration
nur über 20 Leute und in seinen 5 Jahren
im Amt präsentierte er nur ein Gesetz: Das
Kinderbildungsgesetz, kurz KIBIZ und hatte
mit Kindertagesstätten zu tun. Nicht mit
Integration.
*****
Parallel versah Laschet seinen berühmten Lehrauftrag, der in seinem Lebenslauf aus wohlerwogenem Grund fehlt ("Klausuren verloren, Noten ausgedacht"), der ihm seinen Spitznamen "Würfelarmin" einbrachte.
Interessant ist dazu vor allem auch die Darstellung der RWTH Aachen:
2008 setzte er sich für ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen ein. Für ein Verbot christlicher oder jüdischer Symbole  wie die Kipa, oder das Kruzefix setzte er sich hingegen nicht ein, Diese selektive Sicht bringt ihn den Verdacht der  AfD Rassismus affinen einseitigen Islamfeindlichkeit ein.   
Sarrazins Buch sei seiner Meinung nach ein wichtiger Diskussionsbeitrag und Sarrazin „kein Rechtsradikaler“. Somit machte er sich zum Rassismusversteher! 
 
Laschet lehnte vor deren Einführung im Juli 2017 die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen mit der konventionellen Ehe ab.
 
Im Sommer 2018 unterstützte Laschet den RWE-Chef Rolf Martin Schmitz, der Hambacher Forst müsse für die Energieversorgung geopfert werden, und ließ Mitte September die Baumhäuser der Waldbesetzer aus Brandschutzgründen räumen, obwohl diese zuvor sieben Jahre geduldet wurden und der Protest friedlich geblieben war. Die Rechtmäßigkeit der Räumungen wurden vom Verwaltungsgericht Köln und vom Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Münster vom 5. Oktober 2018 in einem späteren Verfahren wurde die Rodung des Waldes gestoppt, weil RWE nicht nachweisen konnte, dass diese zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung notwendig sei. Daraufhin signalisierte Laschet erstmals Gesprächsbereitschaft mit den Kritikern der Braunkohletagebaue. Nach Ansicht der Rheinischen Post wurde Laschet angesichts der guten Ergebnisse der Grünen bei den Europawahlen, der „Fridays-for-Future“-Proteste und der zunehmenden Bürgerproteste ein „Getriebener“ in Sachen Klima- und Artenschutz.
Anfang 2021 bewerteten der Klimaforscher Volker Quaschning, die Ökonomin Claudia Kemfert und die Aktivistin Neubauer sowohl das Klimakonzept von Laschet als auch das seiner Kontrahenten Merz und Röttgen als unzureichend.
Laschets Haltung bei der Aufklärung von Fällen sexualisierter Gewalt durch Geistliche ist von Reserviertheit einerseits und Vertrauen in die Kirche bei der Aufarbeitung andererseits geprägt. Für die Berichterstattung der Aachener Kirchenzeitung zur Verurteilung eines Pfarrers wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und die Erwähnung der langjährigen Vertuschung des Falls durch seine kirchlichen Vorgesetzten wurde Laschet vom Generalvikar des Bistums, Karlheinz Collas, gemaßregelt: dieser untersagte der Zeitung die Veröffentlichung kirchenpolitisch wichtiger Meldungen ohne seine Gegenzeichnung.
2019 lobte Laschet die katholische Kirche für ihren Umgang mit dem Missbrauchsskandal und bescheinigte ihr, sich „intensiv um die Aufklärung der Missbrauchskrise“ zu kümmern. Die katholische Kirche reagiere auf die Vorkommnisse „schnell, professionell und konsequent“.
Anlässlich der zögerlichen Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt durch das Erzbistum Köln vertrat Laschet im Jahr 2020 die Auffassung, die Vorgänge im Erzbistum müssten nach wie vor innerkirchlich geklärt werden, und erklärte: „Der Kindesmissbrauch ist ein Vergehen, das aufgeklärt werden muss, in jeglicher Hinsicht. Ich habe Respekt, wie die Kirchen das machen.“
Laschet ist nicht mehr Mitglied des Direktoriums beim Karlspreis.
 
T-online schreibt dazu: "Und eine weitere Ungenauigkeit wird offenbar: Sowohl der Lebenslauf auf der Seite des Landes NRW als auch der Lebenslauf zur Bewerbung um den CDU-Vorsitz enthalten die Angabe, Laschet sei Direktoriumsmitglied der "Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen". Das ist allerdings nicht korrekt. Auf Anfrage von t-online gab die Gesellschaft an, Laschet sei bereits am 31. Oktober 2020 aus dem Gremium ausgeschieden. Auch auf der Internetseite des Karlspreises ist er nicht mehr aufgeführt.
 
Vor allem aber ist Armin Laschet ein  ewig gestriger Mann des Kalten Krieges  und damit der Aggression gegen Russland. Er steht im Geist der Blockkonfrontation des 20. Jahrhunderts für eine Kriegsgefahr in Europa, denn Europa reicht bis zum Ural . Zudem steht er  als Transatlantiker und Nato-Kriegsfetischist, der niemals eine illegale Kriegsaggression der Nato verurteilt hat,  gegen das Zusammenwachsen Eurasiens und gegen einen Frieden mit China und somit für Weltkriegsgefahr. Er steht somit als Befürworter illegaler Krieg und Kriegsverbrechen auf der Seite des Unrechts. Allein das disqualifiziert ihn als deutschen Regierungschef in Europa!   
 
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Herzlichen Dank an den Twitterer @useronline1 für die Vorarbeit und Recherche, die wir noch etwas erweiterten.
 
 
 
 
 

Der Westen hat versagt - China sollte Palästinenserfrage federführend lösen

Zeitenwende in Nahost

Unter der Führung der USA und der EU wurden die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern eher torpediert und zerstört - nicht zuletzt durch die Duldung des Landraubs in palästinensischen Gebieten durch militante rechtsradikale Siedler und der de facto Annektion von Ost-Jerusalem, indem Ex US Präsident Trump die einseitige Ausrufung  von Jerusalem als Hauptstadt Israels unterstützte. 

Auch die EU hat bei diesen Brüchen des Völkerrechtes durch Israel eher weggeschaut. Inzwischen ist ein rechtsradikaler Ultranationalist und bekennender Fremd-Siedlungsfetischist neuer Ministerpräsident in Israel. 

Deshalb streben jetzt arabische Staaten wie Ägypten an, die Führung der Verhandlungen im Sinne einer Zweistaatenlösung jetzt der Volksrepublik China zu übergeben.

China unterhält gute Beziehungen sowohl zu den arabischen Staaten als auch zu Israel.
 
Jetzt stellte Chinas Außenminister einen Plan zur Lösung der Palästinafrage vor. Die arabische Seite äußerte sich positiv und erklärte ihren Wunsch, dass Peking dabei eine größere Rolle spielt.
China stellt Plan für Lösung der Palästinafrage vor
 
Quelle: www.globallookpress.com © Sui Xiankai/XinHua

Chinas Außenminister Wang Yi hat am Sonntag drei Wege zur Umsetzung der Zweistaatenlösung im israelisch-palästinensischen Konflikt vorgeschlagen, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Zwei-Staaten-Lösung sei der einzige realistische Weg zur Lösung der palästinensischen Frage.

Wang trug seinen Plan bei einem offiziellen Besuch in Ägypten vor, bei dem er Gespräche mit seinem Amtskollegen Samih Schukri führte und sich mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga Ahmed Aboul Gheit traf. 

Im Rahmen von Chinas Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen habe Peking bezüglich des palästinensisch-israelischen Konflikts das höchste UN-Gremium in fünf Runden zur Überprüfung der palästinensischen Frage gedrängt und eine Präsidentenerklärung abgegeben, sagte Wang.

Er wies darauf hin, dass China vor kurzem auch ein Seminar für palästinensische und israelische Friedensstifter organisiert habe. Sein Land habe unermüdliche Anstrengungen unternommen, um einen Waffenstillstand und die Wiederaufnahme der Gespräche zwischen Palästina und Israel zu fördern.

Ohne eine gerechte Grundlage könne es Wang zufolge kein Frieden von Dauer geben.

Chinas Spitzendiplomat betonte, dass die unabhängige Staatlichkeit Palästinas nicht auf unbestimmte Zeit hinausgezögert werden dürfe und die legitimen Rechte des arabischen Volkes nicht chronisch ignoriert werden dürften.

Wang sagte, alle an der palästinensischen Frage beteiligten Parteien und die internationale Gemeinschaft sollten praktische Anstrengungen unternehmen, um die Zweistaatenlösung auf der Grundlage der UN-Resolutionen zu fördern. Peking schlägt dazu die folgenden drei Wege vor:

Der erste besteht darin, die Autorität der Palästinensischen Autonomiebehörde zu stärken und sie zu befähigen, nationale Hoheitsfunktionen in den Bereichen Sicherheit, Finanzen und anderen Bereichen auszuüben, um eine effektive Verwaltung und Kontrolle der autonomen und besetzten palästinensischen Gebiete zu erreichen.

Der zweite ist, alle palästinensischen Fraktionen zu unterstützen, um die Solidarität zu verbessern, die interne Versöhnung durch Konsultationen und Gespräche zu realisieren und eine einheitliche Position zu bilden, um für die Lösung der palästinensischen Frage zu verhandeln.

Drittens sollen Palästina und Israel ermutigt werden, die Friedensgespräche auf der Grundlage der Zweistaatenlösung wieder aufzunehmen. China lade Vertreter beider Seiten ein, um direkt in China zu verhandeln. Zudem fordere Peking eine globale Friedenskonferenz unter der Leitung der Vereinten Nationen, an der die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates und alle Akteure des Friedensprozesses im Nahen Osten teilnehmen sollen, um eine umfassende, dauerhafte und gerechte Lösung anzustreben und die friedliche Koexistenz von Palästina und Israel zu realisieren.

Schukri und Aboul Gheit sagten ihrerseits, dass sie mit den Ideen der chinesischen Seite zur Palästinafrage übereinstimmen würden und bereit seien, sich mit China eng auszutauschen und zu koordinieren. Sie äußerten die Hoffnung, dass die internationale Gemeinschaft Israel dazu drängt, die völkerrechtswidrige Errichtung von Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten zu stoppen und seine Blockade des Gazastreifens aufzuheben.

Sie erklärten weiter, dass China ein Land sei, das nicht dafür bekannt sei, andere zu kolonisieren oder zu überfallen. China habe immer auf der Seite der internationalen Moral und Prinzipien gestanden und einen positiven Einfluss auf die Lösung der palästinensischen Frage genommen. Sie äußerten ihre Hoffnung, dass Peking künftig eine größere Rolle in regionalen Angelegenheiten spielen werde.

Israel: Neuer Ministerpräsident, alte Töne – Bennet will angebliche iranische Atombombe verhindern

 

Spanische Studie : RNA Impfstoff enthält Graphen-Nanopartikel-Oxyd als Giftsubstanz

Eine weitere Ursache der schlimmen Nebenwirkungen der RNA Gentechnik-Impfungen hat jetzt ein spanisches Forscherteam entdeckt. 

Sars Cov 2 als Computer-Animations-Konstrukt

Der Impfstoff enthält Graphen-Oxyd in Form von krebserregenden Nanopartikeln.

Mit Hilfe eines Elektronenmikroskops wurden magnetisch wirkende  giftige Graphen als Element  im  Impfstoff entdeckt. 

Hier wird es etwas kompliziert . Dieser angebliche Impfstoff verbleibt wie bisher angenommen eben nicht nur an der Einstichstelle. Er verteilt sich im Blutkreislauf und tangiert viele Organe. Vom "Impfstoff" selbst geschaffene Spike Proteine spielen hier eine toxische Rolle.    

Desweiteren verbindet sich Graphenoxyd des "Impfstoffes" mit Wasserstoff und wirkt toxisch als auch elektro-magnetisch. Hier spielen Bio-Marker eine wichtige Rolle, die das Absorptions-Band im Organismus überschreiten.   

So lassen sich Thrombosen und Blutgerinsel nach Impfungen erklären, die vielfach so marginal starten, dass sie nicht immer sofort entdeckt werden können. Aber auch das Lungensystem wird durch Entzündungen so geschädigt.

Aber auch die Beschädigung des Immunsystems  bis hin  zu Zytokinstürmen lassen sich nach Ansicht der spanischen Forscher so erklären.

Ein Interview mit Ricardo Delgado Martin,  Gründer und Direktor von Quinta Columna,  macht auf diese Studie aufmerksam . 

Ricardo ist für die Koordination der Analyse der Auswirkungen von Graphenoxid-Nanopartikeln in dem Impfstoffe des mRNA-Impfstoffs durch das spanische Forschungsteam verantwortlich.

Die Ergebnisse ihrer Analyse durch Elektronenmikroskopie sind weitreichend. Graphenoxid ist ein Toxin, das Thromben und Blutgerinnung auslöst. Es hat auch einen Einfluss auf das Immunsystem. In der Lunge angesammeltes Graphenoxid kann verheerende Auswirkungen haben.  

Der "Impfstoff" schafft also covid 19 artige Erkrankungen. 

Die Ergebnisse der spanischen Studie, die noch vollständig bestätigt werden müssen, legen nahe, dass die aufgezeichneten impfstoffbedingten Todesfälle und „unerwünschten Ereignisse“ (z. B. in den USA von der CDC und in der EU veröffentlicht) auf das Vorhandensein von Graphenoxid-Nanopartikeln zurückzuführen sind in der Covid-Impfstoff enthalten. 

Von Bedeutung ist, dass (von den nationalen Gesundheitsbehörden anerkannt) auch Graphenoxid in der Gesichtsmaske enthalten ist  wie auch im PCR Test .

Graphen hat elektromagnetische Eigenschaften , die bei geimpften Personen nachgewiesen wurden. Diese Effekte sind ausreichend dokumentiert und bestätigt. Siehe die Studie des Europäischen Forums für Vaccine Vigilance

Ricardo Delgado Martin ist spezialisiert auf Biostatistik, klinische Mikrobiologie, klinische Genetik und Immunologie.  Delgado hält sogar Covid 19 für nicht wirklich  existent sondern für einen geschaffenen Computer Alghorythmus. Er käme in der Natur nicht vor. 

Für weitere Details zu diesem Projekt siehe den Bericht von   Prof. Dr. Pablo Campra Madrid , spezialisiert auf Chemie und Biologie, Escuela Superior de Ingenería, Universität Almería.  

Siehe Zusammenfassung ihres Berichts mit dem   Titel  Graphene Oxide Detection in Aqueous Suspension, Observational study in Optical and Electron Microscopy

Vollstudium (Englisch)

Es gibt Hinweise darauf, dass der Covid-19-"Impfstoff", der Graphenoxid enthält, weltweit also  zu einem Muster von Todesfällen und Verletzungen geführt hat.

Im Namen des spanischen Forschungsteams empfiehlt Ricardo Delgado Martin, den experimentellen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 einzustellen und sofort einzustellen. 

Das Forscherteam spricht sich für den Stopp der Impfungen aus, weil sie Giftsubstanzen enthalten.

https://www.globalresearch.ca/video-graphene-oxide-a-toxic-substance-in-the-vial-of-the-covid-19-mrna-vaccine/5750340

Das Element  Graphen/Nanografi  ( Graphen Nanoplatete) lässt sich sogar  als Element wie Kupfer und Eisen käuflich erwerben. Dieser Stoff sei dem angeblichen Impfstoff absichtlich  als Giftsubstanz beigefügt. 

 https://nanografi.com/graphene/graphene-nanoplatelet-purity-99-9-size-5-nm-s-a-170-m2-g-dia-30-m/

Hintergrund  IZ History 

RNA Impfstoffe schaffen neben toxischen Spike Proteinen auch krebserregende Nanopartikel

Erfinder der RNA Technologie: Impfstoff bewirkt, dass sich Nanopartikel in Organen und Eierstöcken ansammeln

Weitere Gefahren der der RNA Impfungen

Im „Dark Horse Podcast“ sagte Dr. Robert Malone , der Schöpfer der mRNA-Impfstofftechnologie, dass die Lipid-Nanopartikel des COVID-Impfstoffs – die dem Körper sagen, dass er das Spike-Protein produzieren soll – die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben ansammeln.

Am 10. Juni führte Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, zusammen mit dem Evolutionsbiologen Bret Brownstein, Ph.D., ein dreistündiges Gespräch über den „ Dark Horse Podcast “, um mehrere Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Pfizer und Moderna  Impfungen zu diskutieren.

In diesem kurzen Ausschnitt aus dem vollständigen Podcast gehen Malone, Brownstein und der Tech-Unternehmer Steve Kirsch auf die Auswirkungen der umstrittenen japanischen Biodistributionsstudie von Pfizer ein . Die Studie wurde Anfang dieses Monats von Dr. Byram Bridle, einem Virusimmunologen, veröffentlicht .

Sie diskutieren auch den Mangel an geeigneten Tierversuchen für die neuen mRNA-Impfstoffe und die vom Virologen Geert Vanden Bossche, Ph.D., vertretene Theorie , dass eine Massenimpfung mit den mRNA-Impfstoffen immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren könnte.

Wie The Defender am 3. Juni berichtete , erhielt Bridle eine Kopie einer japanischen Bioverteilungsstudie – die der Öffentlichkeit vorenthalten wurde – als Ergebnis einer Anfrage zur Informationsfreiheit an die japanische Regierung nach Pfizer-Daten.

Vor der Veröffentlichung der Studie wurde die Öffentlichkeit von Aufsichtsbehörden und Impfstoffentwicklern glauben gemacht, dass das von mRNA-COVID-Impfstoffen produzierte Spike-Protein in der Schulter, wo es injiziert wurde, verblieb und nicht biologisch aktiv war – obwohl Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt eine Kopie von die Studie, die etwas anderes zeigte.

Die Biodistributionsstudie von Bridle erhalten wurde, zeigte Lipidnanopartikel aus dem Impfstoff bleiben nicht in den Deltamuskel , wo sie als die Impfstoff-Entwickler injiziert würde, sondern im ganzen Körper und akkumulieren in hohen Konzentrationen in Organen und Geweben im Kreislauf, einschließlich der Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und – in „ziemlich hohen Konzentrationen“ – in den Eierstöcken.

Die mRNA – oder Boten-RNA – weist den Körper an, das Spike-Protein herzustellen.

Die Lipid-Nanopartikel sind laut Malone wie die „Boxen“, in denen die mRNA versendet wird. „Wenn Sie Lipid-Nanopartikel in einem Organ oder Gewebe finden, bedeutet dies, dass das Medikament an diesen Ort gelangt ist“, erklärte Malone.

Laut den Daten der japanischen Studie wurden innerhalb von vier Stunden Lipid-Nanopartikel im durch den Körper zirkulierenden Blutkreislauf gefunden, die sich dann in großen Konzentrationen in den Eierstöcken, im Knochenmark und in den Lymphknoten absetzten.

Malone sagte, es müsse eine Überwachung von Impfstoffempfängern auf Leukämie und Lymphome geben, da Konzentrationen von Lipid-Nanopartikeln im Knochenmark und in den Lymphknoten vorhanden seien. 

Aber diese Signale tauchen oft erst sechs Monate bis drei oder neun Jahre später auf, sagte er.

Normalerweise werden solche Signale in Tierstudien und klinischen Langzeitstudien aufgenommen, aber dies sei bei mRNA-Impfstoffen nicht passiert, sagte Malone.

Malone sagte , dass der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zwei Nebenwirkungssignale bekannt werden. Eine davon ist die Thrombozytopenie – nicht genügend Blutplättchen, die im Knochenmark hergestellt werden. Die andere ist die Reaktivierung latenter Viren.

Malone fand das Ovarialsignal verwirrend, da es keine Akkumulation in den Hoden gibt.

Malone sagte, die ursprünglichen Datenpakete enthielten diese Bioverteilungsinformationen. „Diese Daten sind schon lange da draußen“ im geschützten, nicht offengelegten Bereich der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, sagte er.

Laut Malone wusste die FDA, dass das COVID-Spike-Protein biologisch aktiv ist und von der Injektionsstelle gelangen und unerwünschte Ereignisse verursachen könnte , und dass das Spike-Protein, wenn es biologisch aktiv ist, sehr gefährlich ist.

Tatsächlich war Malone einer von vielen Wissenschaftlern, die die FDA vor den Gefahren des freien Spike-Proteins warnten.

Malone schlug vor, dass Autoimmunprobleme mit frei zirkulierendem Spike-Protein zusammenhängen könnten, von dem die Entwickler versicherten, dass es nicht passieren würde.

Um Autoimmunprobleme aufzudecken, wäre eine 2- bis 3-jährige Nachbeobachtungszeit bei Phase-3-Patienten erforderlich, um mögliche Autoimmunfolgen von Impfstoffen zu überwachen – aber diese Überwachung fand bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna nicht statt.

Pfizer und Moderna führten auch keine richtigen Tierstudien durch, sagte Brownstein. Was uns die Tiermodelle geben, ist ein Signal, das uns darauf hinweist, was wir beim Menschen weiterverfolgen müssen.

Brownstein sagte: 

„Wir haben sehr alarmierende kurzfristige Sachen. Wir haben kurzfristige Dinge, die alarmierend sind, basierend darauf, wo wir diese Lipide finden, wo wir die Spike-Proteine ​​finden – diese Dinge geben Anlass zur Besorgnis, weil es nicht so sein sollte. Wir haben auch ein alarmierendes Signal in Bezug auf die Gefahren und Todesfälle oder die Schäden und Todesfälle, die im System gemeldet werden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass es sich um dramatische Nebenwirkungen handelt.“

Vaden Bossche hat es richtig gemacht

Einer der möglichen Schäden durch die Impfstoffe, sagte Brownstein , wurde durch Vanden Bossche berühmt gemacht, einen Vakzinologen, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery-Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance zusammengearbeitet hat für Impfstoffe und Impfungen in Genf.

Anfang dieses Jahres rief Vanden Bossche die Weltgesundheitsorganisation an, unterstützt durch ein 12-seitiges Dokument , das das „ unkontrollierbare Monster “ beschrieb, das eine weltweite Massenimpfkampagne möglicherweise auslösen könnte.

Vanden Bossche sagte, eine Kombination aus Sperren und extremem Selektionsdruck auf das Virus, die durch das intensive globale Massenimpfprogramm verursacht werden, könnte die Zahl der Fälle, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle kurzfristig verringern, aber letztendlich die Schaffung von mehr Mutanten bewirken von Besorgnis.

Vanden Bossche nennt dies „Immune Escape“  (dh unvollständige Sterilisation des Virus durch das menschliche Immunsystem, auch nach Impfung).

Die Immunflucht wird wiederum Impfstoffhersteller veranlassen, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck erhöhen, nicht verringern und immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren.

Der Selektionsdruck führt zu einer größeren Konvergenz bei Mutationen, die das kritische Spike-Protein des Virus betreffen , das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist, dem Weg, den das Virus verwendet, um in den menschlichen Körper einzudringen.

Das Virus wird die hochspezifischen Antigen-basierten Impfstoffe, die je nach zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlisten . All dies könnte zu einer hockeyschlägerartigen Zunahme schwerer und potenziell tödlicher Fälle führen – praktisch zu einer außer Kontrolle geratenen Pandemie.

Malone sagte:

„Die Sorge von Vanden Bossche ist nicht theoretisch. Es ist echt und wir haben die Daten. Wir stecken so ziemlich für den Rest unseres Lebens an diesem Virus oder seinen nachgelagerten Varianten fest und es wird eher wie eine Grippe werden. Wir werden eine kontinuierliche Entwicklung und Verbreitung von Varianten haben, und das ist eine Flucht.“

Eine weitere spanische Studie aus  dem Jahre 2016 machte auf die Gefahr von Graphen-Nanopartikel deutlich 

In jüngster Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Graphen-Nanopartikeln konzentriert, die in der Gesichtsmaske sowie im mRNA-Impfstoff enthalten sind, wie in einer wissenschaftlichen Studie einer Gruppe spanischer Forscher dokumentiert.

Diese Studie wurde ursprünglich 2016 veröffentlicht.

Abstrakt

Aufgrund ihrer einzigartigen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden Nanomaterialien der Graphenfamilie (GFNs) in vielen Bereichen, insbesondere in biomedizinischen Anwendungen, häufig eingesetzt. 

Derzeit haben viele Studien die Biokompatibilität und Toxizität von GFNs in vivo und intro untersucht.

Im Allgemeinen können GFNs in Tieren oder Zellmodellen unterschiedliche Toxizitätsgrade ausüben, indem sie verschiedenen Verabreichungswegen folgen und physiologische Barrieren durchdringen, anschließend in Geweben verteilt oder in Zellen lokalisiert werden und schließlich aus dem Körper ausgeschieden werden.

Dieser Review sammelt Studien zu den toxischen Wirkungen von GFNs in verschiedenen Organen und Zellmodellen. 

Wir weisen auch darauf hin, dass verschiedene Faktoren die Toxizität von GFNs bestimmen, einschließlich lateraler Größe, Oberflächenstruktur, Funktionalisierung, Ladung, Verunreinigungen, Aggregationen und Koronaeffekt.

Darüber hinaus wurden mehrere typische Mechanismen aufgedeckt, die der GFN-Toxizität zugrunde liegen, beispielsweise physische Zerstörung, oxidativer Stress, DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. An diesen Mechanismen sind (toll-like Rezeptoren-) TLR-, Transforming Growth Factor β- (TGF-β-) und Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-abhängige Pfade im Signalweg-Netzwerk und oxidativer Stress beteiligt spielt auf diesen Wegen eine entscheidende Rolle. In diesem Review fassen wir die verfügbaren Informationen zu regulierenden Faktoren und den Mechanismen der Toxizität von GFNs zusammen und schlagen einige Herausforderungen und Vorschläge für weitere Untersuchungen von GFNs vor, mit dem Ziel, die toxikologischen Mechanismen zu vervollständigen und Vorschläge zur Verbesserung der biologischen Sicherheit von GFNs zu machen und erleichtern deren breite Anwendung.

https://www.globalresearch.ca/toxicity-graphene-family-nanoparticles-general-review-origins-mechanisms/5750157

 

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht .

Was wissen wir allgemein über Nanopartikel? 

Welche Nanopartikel gibt es?
Nanoteilchen
  • Kohlenstoffhaltige Nanopartikel.
  • Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
  • Halbleiter (Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium)
  • Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
Wie schädlich sind Nanopartikel?
Es gibt vermehrt Hinweise darauf, dass sich Nanopartikel  sogar in verschmutzter Luft schon beim Einatmen negativ auf unser Gehirn auswirken können. Bei Injektionen mit der Spritze ist die Gefahr entsprechend höher einzustufen.  So haben Beobachtungsstudien gezeigt, dass Menschen, die an vielbefahrenen Straßen leben und diese Luft permanent einatmen, ein erhöhtes Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung haben. 4 Jun 2019
 
Bei Graphen handelt es sich insofern um ein besonderes Nanomaterial, als dass nur eine Dimension (von 3 insgesamt) nanoskalig ist, d.h. es handelt sich um Nano-Blätter oder Nano-Filme. In den biologischen Tests werden Graphen-Flocken eingesetzt.
 
Kann der Körper Nanopartikel abbauen?
Einmal im Körper angekommen, können sich die TiO2 Nanopartikel in den Organen ansammeln, da es keinen Weg gibt, diese gefährlichen Teilchen aus dem Körper zu entfernen.
 
Sind Nanopartikel krebserregend?
Ob einzelne Partikel für unseren Körper gefährlich werden können, hängt unter anderem von ihrer Form, von ihrer Oberfläche und der Aufnahmemenge ab. Gewisse Nanopartikel (z.B. Kohlenstoff-Nanoröhrchen) stehen dabei im Verdacht krebserregend zu sein, da sie unter Umständen eine asbestartige Wirkung haben könnten.
 
Wege von Nanopartikeln in den menschlichen Körper

Schädigungen am Erbgut, Entzündungen und Organschäden könnten die Folge sein. Verbraucher*innen kommen durch Produkte, in denen Nanopartikel nicht fest gebunden sind, in direkten Kontakt mit Nanomaterialien.
 
Was sind Nano Körper?
Nanoteilchen bezeichnen Verbünde von einigen wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name Nano bezieht sich auf ihre Größe, die typischerweise bei 1 bis 100 Nanometern liegt; Ein Nanometer (Abkürzung: nm) entspricht 109 = 0,000 000 001 Meter = 1 Milliardstel Meter.
 
 
 

 

 

 


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