Syrische Giftgaslüge in Ghouta: Opfer im TV hatten Sauerstoffmangel und keine Giftgas-Symptome 

Der bekannte britische Enthüllungsjournalist Robert Fisk hat den angeblichen Giftgas-Ort Ghouta Duma besucht, der als Begründung für das Bombardement Syriens mit 103  Hightech-Lenkraketen durch USA, GB und Frankreich herhalten musste. Der angebliche Giftgasanschlag ereignete sich am 7. April mit Chlorgas oder Sarin.   

Die quasi als "Rotes Kreuz" der Al kaida nahen Nusrafront Dschihadisten agierenden "Weißhelme" hatten Fake-Videos erstellt, in denen Kinder zu sehen sind, die angeblich durch Giftgas getroffen und mit Wasser abgewaschen wurden.

Jetzt  hat  der Journalist Robert Fisk diese Kinder und den behandelnden Arzt in Syrien gefunden. 

Die Kinder hatten sich in Wahrheit  in den  verstaubten Tummelsystemen während des Aufflackerns des Bürgerkrieges befunden und dort schutz vor Luftangriffen gesucht.  Deshalb litten die total verstaubten Kinder an Wassermangel, Hunger und  an Sauerstoffmangel, der die im TV gezeigte "medizinische Versorgung" notwendig gemacht hatte. Zudem hatte sich so ein Sandsturm in der Region ereignet. 

Zu diesem Zeitpunkt hatten die meisten Rebellen die Stadt Ghouta wie auch bereits tausende Zivilisten die  Stadt verlassen. Die letzten  Kämpfer der Dschihaditen der "Armee Gottes" sollten  evakuiert werden.  So konnte den Terroristen nur noch eine US Invasion helfen, die so provoziert werden sollte. 

Ebenso berichtete ein OPCW Mitarbeiter inzwischen, dass auch keinesfalls eine Chemiewaffenfabrik in Syrien  beim westlichern Raketeanangriff mit 103 Raketen  getroffen wurde. Es handelte sich vielmehr um ein syrisches Forschungslabor, dass durch internationale Behörden  des OPCW in letzter Zeit zweimal kontrolliert worden war.  Jedes Mal wurde bestätigt,  dass sich keinerlei Giftgas in der Anlage bei Barzah befunden habe. ( siehe Link im Anhang). 

Entsprechend äusserte sich ein behandelnder Arzt in Syrien: 

War stories, however, have a habit of growing darker. For the same 58-year old senior Syrian doctor then adds something profoundly uncomfortable: the patients, he says, were overcome not by gas but by oxygen starvation in the rubbish-filled tunnels and basements in which they lived, on a night of wind and heavy shelling that stirred up a dust storm.

As Dr Assim Rahaibani announces this extraordinary conclusion, it is worth observing that he is by his own admission not an eyewitness himself and, as he speaks good English, he refers twice to the jihadi gunmen of Jaish el-Islam [the Army of Islam] in Douma as “terrorists” – the regime’s word for their enemies, and a term used by many people across Syria. Am I hearing this right? Which version of events are we to believe?

By bad luck, too, the doctors who were on duty that night on 7 April were all in Damascus giving evidence to a chemical weapons enquiry, which will be attempting to provide a definitive answer to that question in the coming weeks.

Und auch  Robert Fisk wie auch der britische Independent  sagen und schreiben entsprechend: 

Fisk cautioned readers that "this isn't the only story in Douma," but added:

There are the many people I talked to amid the ruins of the town who said they had “never believed in” gas stories – which were usually put about, they claimed, by the armed Islamist groups. These particular jihadis survived under a blizzard of shellfire by living in other’s people’s homes and in vast, wide tunnels with underground roads carved through the living rock by prisoners with pick-axes on three levels beneath the town. I walked through three of them yesterday, vast corridors of living rock which still contained Russian – yes, Russian – rockets and burned-out cars.

More details on the dust storm:

It was a short walk to Dr Rahaibani. From the door of his subterranean clinic – “Point 200”, it is called, in the weird geology of this partly-underground city – is a corridor leading downhill where he showed me his lowly hospital and the few beds where a small girl was crying as nurses treated a cut above her eye.

“I was with my family in the basement of my home three hundred metres from here on the night but all the doctors know what happened. There was a lot of shelling [by government forces] and aircraft were always over Douma at night – but on this night, there was wind and huge dust clouds began to come into the basements and cellars where people lived. People began to arrive here suffering from hypoxia, oxygen loss. Then someone at the door, a “White Helmet”, shouted “Gas!”, and a panic began. People started throwing water over each other. Yes, the video was filmed here, it is genuine, but what you see are people suffering from hypoxia – not gas poisoning.”

Oddly, after chatting to more than 20 people, I couldn’t find one who showed the slightest interest in Douma’s role in bringing about the Western air attacks. Two actually told me they didn’t know about the connection.

But it was a strange world I walked into. Two men, Hussam and Nazir Abu Aishe, said they were unaware how many people had been killed in Douma, although the latter admitted he had a cousin “executed by Jaish el-Islam [the Army of Islam] for allegedly being “close to the regime”. They shrugged when I asked about the 43 people said to have died in the infamous Douma attack.

Neue NTV Fake-News: Zerstörtes syrisches Forschungslabor wird zur Chemiewaffenfabrik umgedichtet

Obwohl Medien berichtet hatten, dass nach dem angeblichen Giftgasangriff der Assad Regierung in Ghouta-Duma kein einziges Opfer mit entsprechendem Krankheitsbild  in Gesundheitseinrichtungen der Stadt gefunden wurden - ebenso  wie keinerlei Giftgasspuren- berichtet NTV nach dem illegalöen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und der Billigen von der angeblichen Zerstörung einer Giftgasfabrik in Syrien. 

Dabei hatte der damalige US Aussenminsiter John Kerry bereits 2004 getwittert, dass  jetzt auch die letzten 8 % des syrischen giftgases ausser Landes gebraicht udn vernichtet wurden.

Damals wurden mit Spezialschiffen die letzten Komponenten für den Bau von Chemiewaffen ausser Landes gebracht. Tatsächlich hate die syrische Regierung schon damals keinerlei Giftgasbestände. 

Andererseits hatte der US Investigartivjournalist Seymour Hersh berichtet, dass die Giftgasbestände in Syrien in Wahrheit  von der Regierung Obama/Clinton über dieRebellen in Libyen  via Türkei nach Syrien verbracht worden waren. 

Der Kriegspropagandasender NTV setzt offenbar auf die Vergesslichkeit der Menschen. 

Trotzdem verbreitet NTV weiter Fake News.
Das angegriffene und zerstörte Forschungszentrum wurde mehrfach von internationalenKontrolleuren untersucht.  Jeses Mal wurde bestätigt, das sic keinerlei Giftgas in dieser Einrichtung befindet. Trotzdem verbreitet NTV die lüge, es sei eine  Chemiewaffenfabrik gewesen.

Einer der Angriffe richtete sich gegen ein wissenschaftliches Zentrum in Barzeh in der Nähe von Damaskus, die nach Angaben der US-Koalition an der Herstellung von chemischen und biologischen Waffen beteiligt war. Die syrische Regierung sagte dagegen, der US-Angriff habe ein Bildungszentrum und wissenschaftliche Labors zerstört.

Das britische Verteidigungsministerium erklärte, vier Raketen seien auf eine ehemalige syrische Raketenbasis 15 Meilen westlich von Homs gezielt worden. Das Ministerium behauptete, dass die syrische Regierung auf dem Gelände einen Vorrat an Chemiewaffenkomponenten lagere.

Zwölf Marschflugkörper zielten nach Angaben des russischen Militärs auf die Ad-Dumair-Luftwaffenbasis östlich von Damaskus. Die Syrer benutzten sowjetische Flugabwehrsysteme und konnten eigenen Angaben zufolge alle Raketen erfolgreich abfangen. Insgesamt wurden 71 der 103 Raketen der USA, GB und von F abgefangen. 

Und nicht nur das. Auch die bereits als Fälschung entlarvten TV Bilder der Weißhelme vom angeblichen Giftgaseinsatz in Ghouta, die als Fake und Inszenierung anzusehen sind und entarnt sind, wurden trotzdem von NTV als  reale Bilder des Giftgasanschlages  erneut ausgestrahlt. Damit unterlegt NTV ihre Kriergspropaganda mit dieser Giftgaslüge. 

EIN ANGRIFF IM STIL DER MAFIA 

Liebe Freunde, jetzt wollten die Chemiewaffen-Experten der OPCW in Syrien mit ihren Untersuchungen beginnen bzw diese fortsetzen. Da schlug die Dreierbande Trump und Co. vorher schnell noch mal zu. Wenigstens ein paar Gebäude zerstören. Fakten schaffen. Bevor die wackligen Beweise in sich zusammen fallen könnten. Ein Tanz auf dem Vulkan eines weiteren, viel größeren Kriegs. Wie üblich völkerrechtswidrig, ohne Mandat, schreibt Jürgen Todenhöfer auf Facebook.

Dass die Bundesregierung als Rechtsstaat diesen klaren Bruch des Völkerrechts ausdrücklich begrüßt, ist einfach nur traurig. Die Rolle des „Schoßhundes“ der USA passt nicht zu unserem Land. Und nicht zur weltpolitischen Lage. Warum macht sich Deutschland nicht für eine große Mittel-Ost-Friedenskonferenz stark? Alle an einen Tisch! Verhandeln ist besser als schießen.

Manche sagen, es habe ja nur ein paar zerstörte Gebäude gegeben. Es seien doch nur ein paar symbolische Bomben abgefeuert worden. Würde man das auch sagen, wenn ein arabisches Land symbolisch“ ein paar Bomben auf die USA werfen würde? Oder auf Frankreich, England?

Trump sagte heute Nacht: „Russland und den Iran frage ich: Was für eine Art Nation würde im Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern?“ Das ist eine heuchlerische Frage, wenn sie vom Chef der Regierung eines Landes kommt, die im Mittleren Osten den Tod von weit über einer Million Menschen zu verantworten hat. Meist unschuldigen Männern, Frauen und Kindern. Dass der Einsatz chemischer Waffen, egal von wem, kriminell ist, darf niemand bestreiten. Aber die USA als moralischer Scharfrichter unmoralischer Kriegsführung, das ist ein böser Witz. 

 

 Schweizer Labor: Skripal-Gift BZ  ist von USA und GB Herkunft 

Die Substanz, die gegen Sergej Skripal  im englischen Salisbury verwendet wurde, war nach Analysen eines Schweizer OPCW-Labors ein Giftstoff namens BZ. Das Gift wurde nie in Russland produziert, sondern war in den USA, Großbritannien und anderen NATO-Staaten im Einsatz.
 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow führte aus:

Aufgrund der Untersuchungsergebnisse wurden in den Proben Spuren der giftigen Chemikalie BZ und ihrer Vorläufer gefunden, die sich auf chemische Waffen der zweiten Kategorie gemäß dem Übereinkommen über das Verbot chemischer Waffen beziehen. BZ ist ein Nervengas, das eine Person vorübergehend außer Gefecht setzt. Die Wirkung wird innerhalb von 30-50 Minuten erreicht und hält bis zu vier Tage an.

 

Sergej Skripal und seine Tochter wurden am 4. März bewusstlos auf einer Bank in der britischen Stadt Salisbury gefunden. London hat Moskau beschuldigt, den Angriff durchgeführt zu haben. Wenige Tage nach dem Vorfall wies London 23 russische Diplomaten aus. Über 25 Länder schlossen sich der britischen Entscheidung an, Russland ohne eine handfeste Beweisführung regelrecht diplomatisch zu bestrafen. 

Moskau hat die Vorwürfe im Fall Skripal als unbegründet zurückgewiesen und bietet Unterstützung bei der Untersuchung an.

Ganz in der Nähe des Tatortes befindet sich das britische Forschungslabor in Port Dawn. 

Sergej Skripal, ein ehemaliger russischer Doppelagent, und seine Tochter Julia wurden mit einem untauglichen Toxin namens 3-Quinuclidinylbenzilat oder BZ vergiftet, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow unter Berufung auf die Ergebnisse der Untersuchung eines Schweizer Chemielabors, das mit den Proben arbeitete, die London der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) übergeben hatte.

Der Fall Skripal und die Dämonisierung Russlands

Das Schweizer Zentrum schickte die Ergebnisse an die OPCW. Die UNO-Chemieaufsicht beschränkte sich jedoch darauf, in ihrem Schlussbericht nur die Formel der Substanz zu bestätigen, mit der die Skripals vergiftet wurden, ohne die anderen im Schweizer Dokument dargelegten Fakten zu erwähnen, fügte der russische Außenminister hinzu.

Er fuhr fort, dass Moskau die OPCW nach den Beweggründen ihrer Entscheidung befragen wird, keine weiteren Informationen der Schweizer in ihren Bericht aufzunehmen.

Der Wirkstoff BZ wurde 1951 von der Schweizer Firma " Hoffman La Roche" entwickelt. Seit etwa 1960 nutzt es das US Militär als Kampfstoff Bestandteil des Waffenprogramms.

By 1959 the United States Army showed significant interest in deploying it as a chemical warfare agent.[2] It was originally designated "TK", but when it was standardized by the Army in 1961 it received the NATO code name "BZ".[2] The agent commonly became known as "Buzz" because of this abbreviation and the effects it had on the mental state of the human volunteers intoxicated with it in research studies at Edgewood Arsenal in Maryland.[2]As described in retired Army psychiatrist James Ketchum's autobiographical book Chemical Warfare: Secrets Almost Forgotten (2006), work proceeded in 1964 when a general envisioned a scheme to incapacitate an entire trawler with aerosolized BZ; this effort was dubbed Project DORK.[5] BZ was ultimately weaponized for delivery in the M44 generator clusterand the M43 cluster bomb, until all such stocks were destroyed in 1989 as part of a general downsizing of the US chemical warfare program.  Wikipedia 

 

US-Nato-Kriegsverbrechen gegen Syrien: Assad fängt die meisten Trump-May-Macron- Fernlenkraketen ab 

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Syrien angegriffen. Medienberichten zufolge dauerten die Angriffe eine Stunde lang an. Die Luftabwehr soll viele Raketenangriffe zurückschlagen konnte.
 
Der Angriff auf Syrien basiert auf einer Kriegspropagandalüge. Die Krieger Gottes hatten als Dschihadisten im Rahmen ihres Abzuges aus Ghouta einen Giftgasanschlag inszeniert, der wohl  wie behauptet nie stattgefunden hat.
 
Vielmehr wurden inzwischen Fake-Bilder  des angeblichen Anschlages durch Assad in Ghouta-Duma als Fälschungen enttarnt. Siehe IZ- Artikel  der letzten Tage.  Diese Kriegspropagandalüge musste trotzdem als Begründung für den jetzigen illegalen und völkerrechtswidrigen Kriegs-Anschlag herhalten.    
 
Die USA und ihre Verbündeten trafen zivile und militärische Einrichtungen in Syrien und verstießen damit gegen UN-Charta und Völkerrecht, sagte der russische Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens.

Mit diesen Aktionen löse Washington nur eine neue Welle von Fluchtbewegungen aus Syrien und der gesamten Region aus.

Washington und seine Verbündeten haben einen Angriff auf "einen souveränen Staat, der an der Spitze des Kampfes gegen den Terrorismus steht", verübt, heißt es in der Erklärung des Präsidenten.

Die derzeitige Eskalation der syrischen Krise habe "verheerende Auswirkungen auf das gesamte System der internationalen Beziehungen".

Unterdessen berief Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates ein, um die aggressiven Aktionen der USA und ihrer Verbündeten zu erörtern.

Washington und seine Verbündeten entfesselten die Bombardierung in den frühen Morgenstunden des Samstags als Vergeltung für den angeblichen Chemieangriff der Assad-Regierung auf die Stadt Duma, 10 Kilometer von Damaskus entfernt, in der letzten Woche. Die Angriffe wurden durchgeführt, bevor ein Team von Ermittlern der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Duma erreichen konnte, um festzustellen, ob der Angriff tatsächlich stattgefunden hat.

Bei der Abwehr des Raketenangriffs waren die syrischen Flugabwehr-Mittel vom Typ S-125, S-200, Buk und Kwadrat beteiligt. Diese Flugabwehr-Komplexe waren vor mehr als 30 Jahren in der UdSSR hergestellt worden", zitierte die russische Nachrichtenagentur TASS einen Ministeriumssprecher. Demnach habe die syrische Flugabwehr alle zwölf Raketen abgeschossen, mit denen der Fliegerhorst Dumair attackiert worden sei. (TASS).

Viele Syrer jubeln, weil die Kriegsaggression weitgehend gescheitert  ist, So macht Trump Assad zum Volkshelden, um von seine eigenen Pornoaffäre  udn Comey-Buch-Affäre abzulenken. Ex FBI Chef Comey hatte Trumps Regieruingsstil  mit einem Mafia-Boss-Gehabe  verglichen.  

Oskar Lafontaine ( Die Linke) meint: 

Verlogenes Pack

Man könnte erleichtert aufatmen, weil es den Militärs offensichtlich gelungen ist, den Irren im Weißen Haus zu mäßigen, und keine Toten zu beklagen sind. Aber auch der begrenzte "Militärschlag" ist völkerrechtswidrig. Die Untersuchung der OPCW wird gar nicht erst abgewartet. Die Berufung auf die "gesicherten Informationen" der Geheimdienste erinnert an die Lügen der Vergangenheit.

Wer das Völkerrecht mit Füßen tritt, will keinen Frieden.

"Was für eine Art von Nation würde in Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern?", fragt der Irre in Washington. Mit dem Massenmord an Millionen unschuldigen Männern, Frauen und Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg steht vor allem eine Nation im Zusammenhang: die USA!!! Dabei denke ich nicht an die Farmer in den USA, die ebensowenig Krieg wollen wie die Kaufleute in Syrien oder die Bauern in Sibirien. Ich denke an das verlogene Pack, das von den Kriegen um Rohstoffe und Absatzmärkte profitiert und dafür jedes Verbrechen begeht.

 
Die Situation im Live-Ticker.
  • 11:57 Uhr

    "Das Schlimmste, was passiert, ist die faktische Umgehung der Rolle des Sicherheitsrats. Es stellt sich heraus, dass die Organisation, die gerade wegen der Aktionen westlicher Kollegen mit Sicherheitsproblemen zu tun hat, der ganzen Welt Machtlosigkeit demonstriert. Das ist ein sehr gefährlicher Trend ", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

  • 11:45 Uhr

     Ein hoher russischer Militärbeamter hat gesagt, dass die syrische Luftabwehr mindestens 31 Marschflugkörper abgefangen hat, die von amerikanischen, britischen und französischen Streitkräften abgefeuert wurden.
        Auf einer Pressekonferenz in Moskau am Samstag sagte Generalleutnant Sergej Rudskoy, dass mindestens 103 Marschflugkörper, einschließlich Tomahawks, in eine Reihe von Zielen in Syrien abgefeuert wurden.
        "Russland hat das syrische Flugabwehrsystem in den vergangenen sechs Monaten verbessert", so Rudskoy.

  • 11:42 Uhr

    Das französische Verteidigungsministerium hat einen Geheimbericht veröffentlicht - demnach basieren die Schlussfolgerungen über einen angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma auf den Bildern aus sozialen Netzwerken und aus den Medien.

  • 11:38 Uhr

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte nach dem Angriff auf Syrien, dass alle Länder verpflichtet sind, "konsequent" nach der UN-Charta zu handeln. "Es gibt eine Verpflichtung, besonders wenn es um Frieden und Sicherheit geht, konsequent im EInklang mit der Charta der Vereinten Nationen und dem allgemeinen Völkerrecht zu handeln."
    Guterres weiter: "Ich fordere alle Mitgliedstaaten (des UN-Sicherheitsrates) auf, sich unter diesen gefährlichen Umständen in Zurückhaltung zu üben und alle Handlungen zu vermeiden, die die Situation eskalieren lassen könnten"

    • 12:29 Uhr

      Chinas Außenministerium ruft alle Seiten auf, in den völkerrechtlichen Rahmen zurückzukehren

      Nach dem Raketenangriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat das Außenministerium der Volksrepublik China alle Seiten dazu aufgerufen, in den völkerrechtlichen Rahmen zurückzukehren.

      Die chinesische Seite besteht darauf, dass alle interessierten Seiten in den völkerrechtlichen Rahmen zurückkehren und die Krise mit einem Dialog lösen müssen", erklärte Chinas Außenamtssprecherin Hua Chunying. 

    • 12:26 Uhr

      Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat erklärt, dass der US-Angriff die Syrer zur Einheit treibe und ihren Entschluss bestärke, „den Terrorismus in jedem Zentimeter der Nation zu bekämpfen und zu besiegen“. Der Westen habe sich zu dem Angriff entschieden, nachdem klar wurde, dass es die Kontrolle über den Konflikt verliert.

    • 12:15 Uhr

      Russlands Generalstab: Syriens Flugabwehr hat 71 westliche Raketen abgefangen

      Der Leiter der Operativen Verwaltung des Generalstabs der Streitkräfte Russlands, Generaloberst Sergei Rudskoi, hat bekanntgegeben, dass die syrische Flugabwehr 71 westliche Marschflugkörper abgeschossen habe.   

      An der Abwehr des Raketenangriffs waren die syrischen Raketenabwehr-Mittel vom Typ S-125, S-200, Buk und Kwadrat beteiligt. Das zeugt von einer großen Effizienz der im Bestand der syrischen Armee befindlichen Komplexe und von einer guten Schule der von russischen Experten ausgebildeten Armeeangehörigen", sagte der hochrangige Militär beim Briefing in Moskau.

Giftgasattacke von Ghouta-Duma ist Fake-News-Inszenierung 

Am Dienstag haben russische Militärs die syrische Stadt Duma besucht. Entgegen den jüngsten Erklärungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von einer „klaren und deutlichen Evidenz“ eines Giftgasangriffs in Duma gesprochen hat, sollen sie keinen einzigen Verletzten mit Anzeichen einer C-Waffen-Vergiftung vorgefunden haben.

Auch im Krankenhaus befand sich kein einziges Opfer  mit entsprechendem Krankheitsbild.  

Bereits vor vier Wochen hatten russische Medien berichtet, dass Rebellen der islamistischen Armee Gottes und der Nusra-Front der Al Kaida  in Ghouta einen Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung wegen des drohenden Abzuges der Dschihadisten inszenieren bzw. vortäuschen wollen. 

Die Weißhelme agieren seit Jahren als quasi Rotes Kreuz der  Al Kaida in Gebieten, die von Dschihadisten kontrolliert werden.

Nun hatte US Präsident Trump angekündigt, Syrien wegen dieses Giftgasanschlages direkt militärisch anzugreifen. Flugzeugträger  befinden sich in Richtung Mittelmeer.  Putin hat angekündigt US Raketen abzuschiessen, die Syrien attackieren sollten. Die Lage eskaliert. Inzwischen ruderte Trump aber etwas zurück, nachdem er  zunächst Drohungen gegen Rußland ausgesprochen hatte. .   

Jetzt gibt es  durch  entlarvte Fake-Bilder erste Beweise für diese Film-Inszenierung der Rebellen-Helfer, berichtet der Rubikon, der im Wortlaut  zitiert wird.

Kriegerische Manipulation - Ein manipuliertes Foto entlarvt die Giftgas-Inszenierung von Duma.

Die angebliche Giftgasattacke (1) im syrischen Duma (Ghouta) bei Damaskus ist eine False-Flag-Aktion der Propagandaorganisation Weißhelme.
 
Das machte zuletzt auch der führende deutsche Syrienexperte Professor Dr. Günter Meyer von der Universität Mainz in einem Interview im ARD-Mittagsmagazin (2) klar deutlich. Nun sind Bilder der Jaish-Al-Islam-Terroristen (3) aufgetaucht, welche die Fälschung unfreiwillig belegen.

Bild

Quelle: Screenshot Twitter

Zwei im Internet kursierende, von den Terroristen gelieferte Bilder des angeblichen Giftgasangriffs – siehe oben – zeigen unterschiedliche Varianten der gleichen Situation. Zu sehen sind tote Frauen und Kinder. Beziehungsweise unfreiwillige Opferdarsteller: Hoffen wir, dass diese nur betäubt wurden. Schauen wir uns die Personen auf den beiden Bildern, die ja die gleiche Situation darstellen, an. Im rechten hat man einfach noch ein Baby dazugelegt. Auch andere Details unterscheiden sich bei den beiden Bildern.

Bild

Quelle: Screenshots Youtube

Zwei weitere Screenshots aus Videos zu derselben Situation zeigen ebenfalls unterschiedliche Varianten. Auch hier wird die gleiche Situation mit einer unterschiedlichen Anzahl an Darstellern bestritten: In dem linken Terroristenvideo sind ganz deutlich zwei Kinder mehr zu sehen. Allerdings ist das Baby des einen vorherigen Bildes dieses Mal nicht dabei.

Tatsächlich schaffen es die vom Westen als Propagandawerkzeug in den Syrienkrieg gebrachten Weißhelme und ihre Terroristenkumpels auch nach Jahren immer noch nicht, ordentliches Propagandamaterial zu liefern. Unseren Medien ist es egal, sie machen was draus.


Sechs Tage nach der angeblichen Giftgasattacke im syrischen Duma, die die Westmächte als Anlass für einen Angriff auf Syrien nutzen wollen, präsentiert das russische Verteidigungsministerium weitere Beweise dafür, dass es sich um eine pure Inszenierung handelt. Nach Angaben der Behörde ist Großbritannien unmittelbar darin involviert.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag in Moskau hat Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, ein Video mit zwei Syrern präsentiert, die an der von der umstrittenen Hilfsorganisation „Weißhelme“organisierten Inszenierung als ungewollte Schauspieler teilgenommen haben sollen.

„Wir haben unmittelbare Teilnehmer der Videoaufnahme gefunden und befragt. Heute stellen wir das Interview mit diesen Männern vor“, sagte Konaschenkow. In dem Interview hätten die beiden Duma-Bewohner im Detail berichtet, wie die Episode inszeniert und gefilmt worden war.

„Wir wissen ganz genau, dass die sogenannten Weißhelme vom 3. bis zum 6. April von London unter Druck gesetzt wurden, um die bereits davor geplante Provokation schnellstens durchzuführen“, sagte Konaschenkow weiter.

In diesem Zeitraum hätten die Kämpfer der Dschaisch al-Islam* die syrische Hauptstadt Damaskus intensiv beschossen, um den Gegenschlag der Regierungstruppen der Öffentlichkeit dann als eine „C-Waffen-Attacke“ zu verkaufen.

>> Nach „Giftgasangriff“: Zivilisten in Duma bejubeln russische Soldaten nach Rebellen-Abzug VIDEO >>

Die beiden seien Ärzte eines Krankenhauses in Duma. In dem Video geben sie zu, dass keiner der Patienten, die nach der angeblichen Giftgasattacke eingeliefert wurden, Spuren von Einwirkung eines Kampfstoffes aufgewiesen hätten.

„Während sie behandelt wurden, rannten Unbekannte ins Krankenhaus, manche hatten Videokameras. Diese Menschen riefen, dass alle im Raum vergiftet worden seien. Dabei begossen sie die Anwesenden aus Wasserschläuchen. Unter Patienten und Angehörigen brach dann Panik aus.“

Konaschenkow dazu: Russland hoffe, dass die Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die noch am Freitag nach Duma kommen sollen, sich nicht von „Dritten“ gängeln lassen, sondern objektiv ermitteln

In der vergangenen Woche hatten oppositionelle Internetportale über einen Chlorgas-Einsatz in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus mit Hunderten Toten berichtet. Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus wies das zurück. Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.

Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump als Vergeltung einen Militärangriff auf Syrien an.

 

Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die ABC-Abwehr untersuchte die Gegend und fand nach eigenen Angaben keinerlei Hinweise auf eine Anwendung chemischer Kampfstoffe. Der Generalstab in Moskau hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für einen Angriff auf Assad zu liefern. Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.rubikon.news/artikel/die-ard-setzt-giftgas-ein
(2) http://blauerbote.com/2018/04/10/prof-meyer-im-ard-mittagsmagazin-duma-giftgasangriff-ist-faelschung-der-weisshelme/
(3) https://www.rubikon.news/artikel/terrorpaten-an-der-m