
Häuserkampf im russisch sozialisierten Mariupol
Faschistische Milizen tragen Krieg in die Wohnhäuser
Häuserkampf in Mariupol: Menschen harren in Treppenhäusern aus, während geschossen wird

Seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine am 24. Februar haben die Kämpfer der rechtsradikalen und faschistischen Einheiten de facto die Macht in der Stadt Mariupol übernommen.
Da das Referendum über die Abspaltung von der Ukraine nach dem Putsch in Kiew im Mai 2014 auch in Mariupol abgehalten wurde, hält die nun von Russland anerkannte Volksrepublik Donezk die Stadt für ihr Territorium, das zurückzuerobern ist.
Die Operation Russlands zur Entnazifizierung der Ukraine war eine Kampfansage vor allem an die Kämpfer der rechtsradikalen Formationen "Asow" oder "Aidar", die seit Jahren in die Einheiten der ukrainischen regulären Armee eingegliedert sind.
Da sie sich nicht ergeben wollten, waren Straßen- und Häuserkämpfe in der russisch sozialisierten eingekreisten Stadt unvermeidbar. 93 % der Einwohner von Mariupol sprechen zu Hause russisch.
Deutsche Lügenmedien von ARD bis ZDF verschweigen den Zuschauern all diese Tatsachen und die wahre Faktenlage.

Dabei stand der Schutz des Lebens friedlicher Einwohner der Stadt keineswegs auf der Prioritätenliste der militanten Nationalisten. Viel eher nutzten sie die Menschen als Schutzschild, raubten sie aus und erschossen diejenigen, die versuchten, aus der Stadt zu fliehen. Über die von Russland und der Volksrepublik Donezk vorbereitete Evakuierung wurden die Menschen nicht einmal informiert. Die Infrastruktur der Stadt liegt seit Wochen komplett lahm, die notleidenden Menschen müssen Zuflucht in den Kellern suchen, um sich wenigstens vor dem Tod durch Artilleriebeschuss zu retten.
Nach mehrtägigen Kämpfen brachten die Kräfte der vorrückenden Einheiten inzwischen die Hälfte der Stadt unter ihre Kontrolle. Schätzungen zufolge sind noch über 100.000 Einwohner in der Stadt eingeschlossen. Wie die Befreiung der Stadt vonstattengeht und wo sich dabei die Zivilisten befinden, zeigt ein exklusiver RT-Videobericht.
In einigen der Wohnungen finden sie gegnerische Kämpfer, die kurz verhört werden. Einige Wohnungen brennen, und es ist zu hören, wie in Brand geratene Munition explodiert. In Treppenhäusern harren verängstigte Menschen aus, Frauen, Alte und Kinder – offenbar ist der Eingang zu den Kellern durch Beschuss blockiert.
In vielen anderen Videos russischer Medien, die in diesen Tagen veröffentlicht werden, erzählen die geretteten Einwohner, dass die ukrainische Armee Treppenhäuser aus ihren Panzern gezielt und systematisch beschoss. Damit setzten sie ganze mehrstöckige Häuser in Brand und verhinderten die Evakuierung derer Einwohner. Die Stadt Mariupol gehört damit wohl jetzt schon zu der wohl am meisten beschädigten Großstadt in der ganzen Konfliktregion.
Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Donezker Volksrepublik meldet Hälfte von Mariupol befreit
Russlands Linkspartei unterstützt russische Militärintervention in der Ukraine
KP Russland ist grösste Oppositionspartei in Russland
Entgegen der Lügenmedien wie ARD, ZDF, RTL oder NTV gibt es in der russischen Duma sehr wohl eine echte parlamentarische Opposition. Bei den Duma-Wahlen erreichte die KPR ca 20 % der Wählerstimmen.
Der rechtspopulistische rechtsoffene Nawalny ist jedenfalls nicht der wirkliche Oppositionelle und er würde auch bei keiner Wahl 5 % der Stimmen erreichen. Deutschen Fake News Medien interessiert diese Realität aber nicht.
Die KPRF stellt sich hinter Putins Ukraine-Kurs

Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF) trägt die militärische Operation der Russischen Föderation in der Ukraine mit und fordert einen linkszentristischen Kurs in der Innen- und Wirtschaftspolitik.
Dies gab der Vorsitzende der KPRF, Gennadi Sjuganow, bei einer Pressekonferenz bekannt, die er zusammen mit weiteren kommunistischen Duma-Abgeordneten in Moskau abhielt.
Sjuganow wünschte "unseren Jungs" und den Kommandeuren Erfolg bei der Durchführung des schwierigen Einsatzes, den er als "militärische und politische Operation zur Befreiung der Ukraine vom Nazismus, Faschismus und der Bandera-Ideologie" bezeichnete. Die Intervention richte sich nicht gegen das ukrainische Volk, betonte der langjährige KPRF-Chef:
"Das ukrainische Volk ist in die Klauen der Bandera-Nazis und amerikanischer CIA-Agenten geraten. Es ist jetzt vom Faschismus okkupiert. Wir müssen alles tun, damit im Ergebnis dieser Operation Europa und wir alle vom Nazismus und der alle bedrohenden Lebensgefahr befreit werden."
Sjuganow berichtete, dass die Duma-Fraktion der KPRF und ihre wissenschaftlichen Dienste die zehnjährige Erfahrung mit der Entnazifizierung Deutschlands aufgearbeitet und in einem Bericht zusammengefasst haben. Diesen Bericht hat die Fraktion allen Abgeordneten beider Parlaments-Kammern, dem Kreml und der Regierung zur Verfügung gestellt.
Die KPRF hofft, dass er bei der Gestaltung der Entnazifizierung der Ukraine berücksichtigt wird. Sjuganow blickte bei der Pressekonferenz auf die Jahre 1963 bis 1966 zurück, als er Wehrdienstleistender bei den sowjetischen Truppen in der DDR war. Dort habe es zu seinen Aufgaben gehört, die Gesetzestreue von etwa tausend ehemaligen Nazis im Bezirk Gera zu überwachen.
In der Pressekonferenz wurde zudem bekannt, dass die KPRF-Fraktion die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu den Biolaboren in der Ukraine fordert. Sjuganow sagte dazu:
"Die Amerikaner haben uns nicht nur mit etwa 700 Militärbasen von allen Seiten her umzingelt, sie haben zugleich entlang der gesamten Südgrenze Russlands von Lwow bis Alma-Ata eine ganze Reihe solcher Biolabore aufgebaut, wo sie vielfältige Stämme von Viren und Bakterien züchten, die allen lebenden Organismen gefährlich werden können. Ich erinnere daran, dass die Einheit 731 (der japanischen Kwantung-Armee), in der Japaner die unmenschlichsten Experimente an lebenden Menschen durchführten, vollzählig in die USA evakuiert wurde. (...) In Korea und Vietnam haben sie (die Amerikaner) fast drei Millionen Menschen mit chemischen und biologischen Giften umgebracht."
Darüber hinaus wurde am Dienstag das Programm der Kommunisten mit dem Titel "20 Schritte zu einem würdigen und siegreichen Leben" vorgestellt. Zu den innenpolitischen Forderungen der KPRF gehören demnach unter anderem die Einführung eines Mindestlohnes von 25.000 Rubel, die Umsetzung eines großangelegten Bildungsprogramms und die Verdoppelung der Finanzierung wichtiger Industriezweige, unter anderem des Flugzeugbaus.
Die Partei fordert zudem die Aufklärung der Ausfuhr von 300 Milliarden Dollar Währungsreserven und von 600 Tonnen Gold in den feindlich gesinnten Westen während der letzten zwei Jahre sowie die Bestrafung der Verantwortlichen.
Russlands Kommunisten wollen sich dafür einsetzen eine linkszentristische Wende im Land herbeizuführen, sie fordern Völkerfreundschaft, Gerechtigkeit und Sozialismus. Nur das könne Russland aus der schweren Krise herausführen, resümierte Sjuganow. Die KPRF ist die derzeit stärkste Oppositionspartei Russlands. Bei den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2021 erhielt sie fast 19 Prozent der Wählerstimmen.
Lettischer Diktator und US Bürger Karins verbietet prorussischen Blogger
Presse - und Meinungsfreiheit wird in Lettland weiter eingeschränkt
Prorussischer YouTube-Blogger mit Millionenpublikum in Lettland verhaftet
Nach Angaben seiner Mitstreiter brachen lettische Ordnungskräfte am 17. März um 21 Uhr in die Wohnung des Bloggers ein. Sie führten eine "brutale Festnahme" durch und begannen mit einer Durchsuchung, woraufhin Fedorow in die vorübergehende Hafteinrichtung des lettischen Staatssicherheitsdienstes (SSB) gebracht wurde.
Seit Beginn der russischen Spezialoperation in der Ukraine berichtet Fedorow ausführlich über deren Entwicklung. Sein Kanal hat 515.000 Abonnenten, einige seiner Videos werden millionenfach angeklickt. Aus seinen prorussischen Ansichten macht der Blogger keinen Hehl, was ihm im EU- und NATO-Staat Lettland nun offenbar zum Verhängnis wurde.
Zur Last gelegt werden ihm Artikel 74 ("Rechtfertigung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen gegen den Frieden und Kriegsverbrechen") und Artikel 78 ("Aufstachelung zu nationalem, ethnischem und rassischem Hass") des lettischen Strafgesetzbuchs.
"Kirill wird unter Bedingungen festgehalten, die an Menschenfeindlichkeit grenzen, er wird sechs Stunden lang verhört, ohne Rücksicht auf den physischen und moralischen Zustand des Gefangenen (...). Kirill ist erschöpft und ausgelaugt", heißt es in dem Bericht.
Die Verhaftung sei "ungeheuerlich" und "inquisitorisch". "Die Medien können und sollten nicht staatlicher Verfolgung, Druck und Verhaftungen ausgesetzt sein, die die Menschenrechte und die Redefreiheit verletzen, auf denen die gesamte europäische Zivilisation aufgebaut ist".
Nach Angaben russischer Medien wird Fedorow außerdem vorgeworfen, mit dem russischen Geheimdienst zusammenzuarbeiten. Er sei lettischer Staatsbürger und habe nach Russland auswandern wollen. Als er verhaftet wurde, habe er bereits einen Reiseticket gehabt. Die lettischen Behörden hätten dies gewusst, ihn aber nicht ausreisen lassen. Er habe seit Beginn der russischen Sonderoperation regelmäßig Drohungen erhalten, auch seine Verwandten in Lettland stünden unter Druck. Darüber hinaus sei am Montag in Riga ein weiterer Administrator des Kanals "Geschichte der Waffen" mit dem gleichen Vorwurf festgenommen worden.
Die Vertrauten des Bloggers riefen in ihrer Erklärung das russische Außenministerium und dessen Sprecherin Maria Sacharowa dazu auf, sich für Fedorow einzusetzen. Der SSB und die lettische Staatspolizei äußerten sich laut dem russischen Portal rubaltics.ru noch nicht zu der Verhaftung des Bloggers.
Am Dienstagnachmittag nahm das russische Außenministerium zum Fall Fedorow Stellung: "Wir sind empört über einen weiteren Fall der eklatanten Verletzung grundlegender Menschenrechte in Lettland, wo der bekannte Internet-Blogger Kirill Fedorow kürzlich wegen seiner Einschätzungen der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine festgenommen wurde."
In der ausbleibenden Reaktion der europäischen Menschenrechtsstrukturen zu den Menschenrechtsverletzungen in den baltischen Staaten sieht die russische Behörde den Ausdruck eines Schweigekomplotts.
"Wir fordern die sofortige Freilassung des unabhängigen Experten Kirill Fedorow und ein Ende der Gesetzlosigkeit. Auch die Journalistengemeinschaft muss sich zu dem Fall äußern."
Seit dem 24. Februar führt das russische Militär auf dem Territorium der Ukraine eine Operation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung und zum Schutz der Donbass-Republiken durch. Russland gibt an, nur gegen militärische Ziele zu kämpfen, und bietet der Zivilbevölkerung in den umkämpften Städten humanitäre Korridore an. Kiew hingegen wirft Russland einen unprovozierten Angriff und die gewaltsame Verschleppung der Evakuierten nach Russland vor.
Rassenunruhen in der Ukraine gegen Roma und Russen
Verstörende Bilder von Grausamkeiten und Gewalt: Lynchjustiz in der Ukraine
Selbstjustiz und Lynchjustiz in der Selenski-Ukraine

Seit Anfang März häufen sich in sozialen Netzwerken Fotos und Videoaufnahmen auf der Ukraine mit an Masten festgebundenen Männern und Frauen, die mit heruntergelassener Hose bloßgestellt oder mit Stockschlägen auf den nackten Hintern malträtiert werden.
https://t.me/svezhesti/42495?single
Für welche "Vergehen" der Betroffenen diese Art der Selbstjustiz geübt wird, ist weitgehend unklar.
In einigen Fällen behaupten die Nutzer der sozialen Netzwerke, die diese Art von Videos posten und teilen, dass es sich bei den "Bestraften" um Plünderer und Diebe handelt.
Ob das überhaupt stimmt, kann nicht geprüft werden, körperliche Bestrafung zumal ohne ordentliche Gerichtsverhandlung ist indes in jedem Fall illegal und ihrerseits als Straftat zu bewerten. Die Polizei mischt sich in der Regel nicht ein oder beteiligt sich sogar an den Misshandlungen.
Mehrere Roma-Familien, darunter Jugendliche und Familien mit Frauen und Kindern, wurden Berichten zufolge mit Klebeband an Laternenpfähle gefesselt und ihre Gesichter mit einem antiseptischen Farbstoff besprüht, der in den ehemaligen Sowjetstaaten als "Seljonka" bekannt ist.
Die grün gefärbte Substanz lässt sich nur sehr schwer abwaschen und kann Verätzungen an den Augen verursachen.
Lokalen Medien zufolge wurden die Roma "bestraft", weil sie versucht hatten, die Fahrgäste eines Busses zu bestehlen.
In den sozialen Medien wird jedoch behauptet, dass sie nur versucht hätten, Lebensmittel zu stehlen, da sie nach ihrer Flucht aus Kiew ausgehungert waren.
Lwow, das im Westen der Ukraine nahe der polnischen Grenze liegt, blieb von dem anhaltenden Konflikt im Land bisher weitgehend verschont.
Mitte März bombardierte Russland einen Söldnerstützpunkt auf dem Jaworow-Schießplatz außerhalb der Stadt und gab an, dass dort bis zu 180 Ausländer, die für Kiew kämpfen wollten, getötet worden seien. Die Ukraine bezifferte die Zahl der Toten auf 35.
Auch aus anderen Teilen der Ukraine gibt es seit Beginn des russischen Angriffs Ende Februar Berichte über die Verfolgung von Ausländern und Minderheiten durch Rechtsradikale.

Es gab Vorfälle, bei denen afrikanischen Studenten der Zugang zu Zügen und Bussen verweigert wurde, die Flüchtlinge aus dem Land gebracht hatten. Diejenigen, denen es gelang, die Grenze zu Polen zu erreichen, wurden von Grenzbeamten daran gehindert, sich in dieselbe Reihe mit ukrainischen Staatsangehörigen zu stellen, sie wurden mit dem N-Wort beschimpft und sogar verprügelt. Die Afrikanische Union hat diese Vorfälle als "schockierend, rassistisch und völkerrechtswidrig" verurteilt.
Inder, die in dem Land studieren, berichteten russischen Medien von einer ähnlichen Behandlung. Sie beklagten sich auch darüber, dass sie aus den Luftschutzkellern geworfen wurden und die Einheimischen ihnen sagten, sie würden ihnen nicht helfen, weil Indien Kiew im Konflikt nicht helfe.
Ein Staatsbürger Israels wurde bei dem Versuch, Kiew zu verlassen, erschossen, weil die selbst ernannten "Territorialverteidiger" ihn für einen Tschetschenen gehalten hatten. Kurz vor Beginn der russischen Intervention in der Ukraine kam es im ukrainisch kontrollierten Teil des Donbass zu einem Mord an zwei ethnischen Griechen, die von ukrainischen Soldaten nach einem Streit erschossen wurden.
Das folgende Video zeigt einen Akt der Lynchjustiz in Charkow. Der "Bestrafte" wurde mit einer Flasche Alkohol angetroffen, die selbst ernannten Ordnungshüter vermuteten, dass er diese Flasche gestohlen hatte.
Der Nutzer, der das Video bei Telegram teilte, kommentiert den Vorfall mit den Worten:
"Charkow. Chroniken von den marodierenden Fronten. Während Selenskij für die Überreste der Ukraine eine neue Fantasieroute nach Europa bahnt, halten die Nazis vor Ort Meisterkurse in der Entwicklung des Rechtssystems ab.
Wenn der EGMR, die UNO und andere betroffene Stellen sich über solche Massaker nicht besonders empören, dann ist das offenkundig durchaus eine europäische Methode."
Moskau entsandte im vergangenen Monat Truppen in das Nachbarland, nachdem Kiew sieben Jahre lang die Minsker Vereinbarungen nicht umgesetzt und Russland die abtrünnigen Donbass-Republiken Donezk und Lugansk schließlich anerkannt hatte. Das von Deutschland und Frankreich vermittelte Minsker Protokoll hätte den Status der Regionen innerhalb des ukrainischen Staates regeln sollen.
Russland forderte nun, dass die Ukraine sich offiziell als neutrales Land erklärt, das niemals der NATO beitreten wird. Ein weiteres Ziel der Militäroperation ist die "Entnazifizierung" des Landes, wie Moskau behauptet. Kiew besteht darauf, dass die russische Offensive völlig unprovoziert war, und weist Behauptungen zurück, es habe geplant, die beiden Republiken mit Gewalt zurückzuerobern.
Mehr zum Thema - Terror in der Ukraine: Weitere Journalisten und Intellektuelle verschwinden spurlos
Wie sehen Deutschland, Europa und die Welt aus, hätte man vor 27 Jahren auf Oskar Lafontaine gehört?
Diese Frage stellt Jens Christopher Höpken von den Nachdenkseiten.
Er kommt zu dem Ergebnis:
Die Verteidigung und Ausbau des Sozialstaats statt seine Zerstörung, eine wirkliche europäische Einigung statt eine EU als marktextremistische Globalisierungsagentur der kapitalistischen Eliten, keine Euro- und Bankenkrise, drastische Umverteilung von oben nach unten, eine sozial gestaltete und technologisch ausgereifte Energie- und Verkehrswende sowie eine konsequent friedliche Außenpolitik, all das wären die Leitlinien der Politik, hätte man damals auf ,,Oskar" gehört.
Doch lest selbst seinen Beitrag unter diesem Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=82157

Bild: Oskar Lafontaine (entnommen von seiner Internetseite https://www.oskar-lafontaine.de/oskar-lafontaine/zur-person/)
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