
Britische Schockstudie : Geimpfte sterben 6 mal häufiger an Krankheiten als Ungeimpfte !
Ist es zutreffend, dass Impfungen die allgemeine Sterblichkeit stark erhöhen?
Die letzten 7 Berichte der britischen Gesundheitssicherheitsbehörde von Public Health England / UK Health Security Agency zu Covid-19-Fällen zeigen, dass doppelt geimpfte im Alter von 40-79-Jahren jetzt 50 % ihrer Immunsystemfähigkeit verloren haben und kontinuierlich weitere 5 % jede Woche verlieren (zwischen 3,9% und 8,8%).
Prognosen gehen daher davon aus, dass die 40- bis 79-Jährigen bis Weihnachten bestenfalls keine Covid-/Virenabwehr oder schlimmstenfalls eine Form des impfstoffvermittelten erworbenen Immunschwächesyndroms haben werden und alle doppelt geimpften Menschen über 30 diesen Teil ihrer Immunsystemabwehr vollständig verloren haben werden, das sich innerhalb der nächsten 13 Wochen mit Covid-19 konfrontiert wird.
Siehe dies .
https://www.independentsentinel.com/uk-vaccination-data-might-raise-some-eyebrows/
1.It Seems Like Vaccinated People Are Dying of All Causes 6-1 Over Unvaccinated ( 6 mal höhere Sterblichkeit von Geimpften)
Raw Covid-19 Mortality and All Cause Mortality Data from the UK Office of National Statistics (ONS) has revealed that double vaccinated people were six times more likely to die of All Causes than unvaccinated people from the end of April to the beginning of July 2021, The Expose UK here and here reported.
That suggests the vaccine will save you from COV for a while but then you are more likely to die from something else.
The data can be downloaded from the ONS in Excel format here.

2. Another issue that The Expose UK sees as a potential side effect is AIDS, Acquired Immunodeficiency Syndrome.
The last 7 Public Health England / UK Health Security Agency ‘Vaccine Surveillance’ report figures on Covid-19 cases show that double vaccinated 40-79 year-olds have now lost 50% of their immune system capability and are consistently losing a further 5% every week (between 3.9% and 8.8%).
Projections, therefore, suggest that 40-79 year-olds will have zero Covid / Viral defense at best, or a form of vaccine-mediated acquired immunodeficiency syndrome at worst, by Christmas and all double vaccinated people over 30 will have completely lost that part of their immune system which deals with Covid-19 within the next 13 weeks.

3. Geimpfte sind für die Delta Variante anfälliger als Ungeimpfte!
3. By Week 41, The Vaccinated Aren’t Doing As Well As the Unvaccinated
Then we have this chart which shows the comparison of cases of vaccinated and unvaccinated. Look at the last two columns for the 30 and over. It appears that the vaccinated are catching Delta at a greater rate than the unvaccinated by week 41.

ADDITIONAL INFORMATION ON THE ISSUE OF 6 TO 1 VACCINATED DYING OF ALL CAUSES
The following comes from The Expose. There is a lot of room for error here but it is an anomaly reported by Alex Berenson as well.
In table 4 and 5 of the report, the ONS calculated the death rates per 100k using the complicated age standardised mortality rate formula explained in their report.

Fazit
Therefore a decision was made to just to use the raw data published above and calculate the death rates per 100k by dividing the death numbers by the population and multiplying by 100,000. We used excel for the calculation since the ONS supplies all the data in excel format.
For the avoidance of doubt:
The Unvaccinated Covid Deaths per 100k in Column11 = 100,000 x Column3/Column6
The Unvaccinated All Cause Deaths per 100k in Column14 = 100,000 x Column5/Column6
The Vaccinated Covid Deaths per 100k in Column 12 = 100,000 x Column7/Column10
The Vaccinated All Cause Deaths per 100k in Column 15 = 100,000 x Column9/Column10
The Vaccine Efficiency as measured by Covid-19 deaths is Column13 = (Column11 – Column12)/the larger of the two columns as a %
The Vaccine Efficiency as measured by all cause deaths is Column16 = (Column14 – Column15)/the larger of the two columns as a %
The Death Factor is simply the ratio of the Vaccinated all cause death rate per 100k to the Unvaccinated
Die eigenen Daten der britischen Regierung unterstützen nicht die Behauptungen zur Sicherheit und Wirksamkeit von Covid-19-Impfstoffen, siehe dies .
Double Jabbed Sterberate ist sechsmal höher als ungeimpft, neue Daten finden, siehe diese .
Herland-Bericht: Doppelte Sterblichkeitsrate sechsmal höher: Jüngste Daten des britischen Amtes für nationale Statistiken zeigen, dass Menschen, die gegen COVID-19 doppelt gestochen wurden, sechsmal höher an allen Ursachen sterben als ungeimpfte.
In den USA untermauern die Centers for Disease Control and Prevention unterdessen die offizielle Erzählung mit zwei manipulierten Studien – eine deutet darauf hin, dass die Impfung die Gesamtmortalität reduziert, und eine andere behauptet, dass die Impfung fünfmal mehr Schutz bietet als die natürliche Immunität.
Chemnitzer Klinikchef beging Selbstmord - angeblich wegen Impflügenkampagnen und Bioterrorismus gegen das Volk
Selbstmord hat laut angeblich existierenden Abschiedsbrief politische Gründe
Ständige Belügen und Betrügen über angeblich ungefährliche Impfungen wurde ihm demnach angeblich zu viel
Chemnitzer Klinik-Chef geht mutmaßlich wegen Impfungslüge in den Freitod
In seinem angeblich real existierenden umfangreichen Abschiedsbrief, den Dr. Thomas Jendges vor seinem Freitod verfasste und dessen Veröffentlichung er forderte, soll er scharf die Informationspolitik der Regierungen im Umgang mit der Gefährlichkeit der Covid-Impfungen kritisiert haben.
Das ständige Belügen und Betrügen an den Patienten und Geimpften, dass Impfungen angeblich ungefährlich seien, konnte er nicht länger aushalten, soll es in dem Brief heißen.
Der angeblich existierende Abschiedsbrief wurde aber noch nicht veröffentlicht.
Er verurteile demnach das Impfen der Bevölkerung mit experimentellen und tödlichen Covid-19-Impfstoffen, bei dem es sich in Wahrheit um einen Biokampfstoff handele.
Für Dr. Thomas Jendges geschehe so ein Völkermord und ein Verbrechen an der Menschlichkeit, soll in dem Brief stehen.
Weil ihm der Bürgermeister mit Kündigung gedroht habe, wenn er nicht mehr auf Linie bleibe und sich weigere, an dem Klinikum Impfungen an Patienten durchzuführen, gab es für Jendges mutmaßlich keine weiteren Optionen mehr.
Er wolle kein Verbrechen der Bundesregierung, der Landesregierung und deren Handlanger mittragen. Er sehe in seinem Freitod die einzige Möglichkeit, dagegen ein Zeichen zu setzen.
Dies sind einzelne Passagen aus dem gesamten Abschiedsbrief, die aktuell im Umlauf sind.
Obwohl Dr. Jendges verfügt hat, dass sein ganzer Abschiedsbrief veröffentlicht wird, verhindert nach aktuellem Kenntnisstand der Chemnitzer Oberbürgermeister, Sven Schulze von der SPD, weiterhin diese Veröffentlichung.
In verschiedenen Foren haben sich zahlreiche Gruppen gebildet, die von Schulze fordern, seine Blockadehaltung aufzugeben und endlich den letzten Wunsch von Jendges zu respektieren.
- Esparities in COVID-19 Vaccination Coverage Between Urban and Rural Counties - United States, December 14, 2020-April 10, 2021.[MMWR Morb Mortal Wkly Rep. 2021]
- Rural-urban and within-rural differences in COVID-19 vaccination rates.[J Rural Health. 2021]
- County-Level COVID-19 Vaccination Coverage and Social Vulnerability - United States, December 14, 2020-March 1, 2021.[MMWR Morb Mortal Wkly Rep. 2021]
- BCG Vaccination Program Mitigates COVID19 Related Mortality: A Reality Check.[Curr Pharm Biotechnol. 2021]
- Emerging Variants of SARS-CoV-2 And Novel Therapeutics Against Coronavirus (COVID-19)[StatPearls. 2021]
- Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries...
Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United StatesNature Public Health Emergency Collection. ; ()1
- Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine through 6 Months.[N Engl J Med. 2021]
Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte
Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.
Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."
In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.
Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.
Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.
Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.
Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.
Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.
Bei den 18- bis 59-Jährigen waren zwischen dem 27. September und 24. Oktober 37,5 Prozent der symptomatischen Neuinfektionen Impfdurchbrüche, in der Altersgruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen betraf das 3,6 Prozent.
Pandemie der Geimpften? - RKI meldet schon über 100 000 Corona Erkrankungen doppelt Geimpfter
Nur zögerlich nimmt man die explosionsartige Inzidenzsteigerungen in Zeiten zur Kenntnis, wo die grosse Mehrheit geimpft ist
In Großbritannien starben im August mehr Geimpfte als Ungeinmpfte an Corona! Das ist da schon eine Pandemie der Geimpften
Haben deutsche Virologen anfangs sogenannte Impfdurchbrüche also Corona-Erkrankungen doppelt Geimpfter als unmöglich und dann später als absolute Ausnahmen bezeichnet, gesteht das Robert-Koch- Institut ( RKI) jetzt erstmals ein, dass es jetzt schon Covid 19 Erkrankungen vollständig geimpfter Menschen im sechs-stelligen Hunderttausender-Bereich gibt.
RKI meldet über 100.000 wahrscheinliche Impfdurchbrüche seit Februar. Von Anfang Februar bis Ende voriger Woche hat das Robert-Koch-Institut (RKI) 117.763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche registriert - also SARS-CoV-2-Infektionen mit COVID-19-Symptomen.
https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-rki-meldet-100000-wahrscheinliche-impfdurchbrueche-februar-36288408
Aber wie selbst der Virologe Streeck zugeben muss ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit, denn doppelt Geimpfte werden in der Regel gar nicht mehr getestet.
Virologe Streeck in einem NTV Interview: https://www.n-tv.de/panorama/Streeck-Inzidenzzahlen-geben-verzerrtes-Bild-article22891287.html
Zitat Wir müssen aufpassen, wie wir im Moment auf die Inzidenzzahlen schauen. Die meisten Menschen werden ja überhaupt nicht mehr getestet. Wir testen aber systematisch in Schulen und Kitas, sodass wir eine Verzerrung des Bildes haben. Wir sehen vor allem die Infektionen in der jüngeren Bevölkerung. Ich rechne damit, dass wir eine sehr hohe Dunkelziffer unter den älteren Menschen haben.
So liegt die tatsächliche Inzidenz wohl nicht vielerorts bei 200 wie angegeben wird sondern womöglich bei 400 oder jetzt schon am Anfang der Grippesaison bei über 1000 !!!
Insbesondere bei internationalen Untersuchungen wurde längst belegt, dass Länder mit hoher Impfquote eine höhere Quote von Corona-Erkrankungen und auch von Hospitalisierungen sowie Todesfällen als Länder mit einer generell niedrigeren landesweiten Impfquote haben.
Um diese Frage zu beantworten, werden wir die aktuelle gesundheitliche Bewertung der am meisten geimpften Länder nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation und den Kurven von OurWorldinData vorzunehmen . (Von Impfbeginn im Dezember 2020 bis 15. September 2021)
Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen
Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterblichkeitsrekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .
Malta: 84% Durchimpfung, aber genauso wirkungslos
Malta ist einer der europäischen Champions der Pseudo-Impfstoffe: Auf dieser Insel mit 500.000 Einwohnern wurden fast 800.000 Impfdosen verabreicht, was mit einer Verzögerung von etwa 6 Monaten eine Durchimpfungsrate von fast 84% sicherstellte.
Doch seit Anfang Juli 2021 hat die Epidemie wieder begonnen und die schweren (tödlichen) Formen nehmen zu, was die Behörden dazu zwingt, anzuerkennen, dass Impfungen die Bevölkerung nicht schützen und Einschränkungen zu verhängen.

Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .
Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .
In Island glaubt man nicht mehr an Herdenimmunität
In diesem kleinen Land mit 360.000 Einwohnern sind mehr als 80 % primo-geimpft und 75 % haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber bis Mitte Juli 2021 waren die täglichen Neuinfektionen von etwa 10 auf etwa 120 gestiegen, bevor sie sich auf einer höheren Rate als in der Zeit vor der Impfung stabilisierten. Dieses plötzliche Wiederauftreten überzeugte den Chefepidemiologen von der Unmöglichkeit, durch Impfung eine kollektive Immunität zu erlangen. „Es ist ein Mythos “, erklärte er öffentlich.

Belgien: Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung
In Belgien sind fast 75 % der Bevölkerung primo-geimpft. Und 65 % der Bevölkerung haben einen vollständigen Impfzyklus. Seit Ende Juni 2021 ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen jedoch von weniger als 500 auf knapp 2000 gestiegen. Wie RTBF einräumt, reicht die aktuelle Impfung angesichts der Delta-Variante bei weitem nicht aus, um die Bevölkerung zu schützen.
Singapur gibt die Hoffnung auf „Zero Covid“ durch Impfstoffe auf
Dieses kleine Land ist außerdem hochgradig geimpft und fast 80 % der Bevölkerung haben mindestens eine Dosis erhalten. Aber seit dem 20. August 2021 muss sie sich einer exponentiellen Wiederaufnahme der Epidemie mit einem Anstieg der Fälle von etwa zehn im Juni auf mehr als 150 Ende Juli und 1246 Fälle am 24. September stellen.

Dieses unkontrollierte Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung hat dazu geführt, dass die Strategie der Ausrottung des Virus zugunsten eines Modells des „Lebens mit dem Virus“ aufgegeben wurde, indem versucht wurde, die Krankheit „wie die Grippe “ zu behandeln .
In Großbritannien: Besorgniserregender Anstieg der Infektionen
Das Vereinigte Königreich ist Europameister der Astra Zeneca-Impfung, mit mehr als 70 % der Bevölkerung, die zum ersten Mal geimpft wurden und 59 % mit einem vollständigen Impfplan. Diese hohe „Impfrate“ konnte eine Fallexplosion zu Beginn des Sommers mit bis zu 60.000 Neuerkrankungen pro Tag bis Mitte Juli nicht verhindern.
Angesichts dieser signifikanten Wiederaufnahme der Epidemie trotz Impfung räumte Andrew Pollard, Vertreter der Oxford Vaccine Group, vor dem Parlament ein: „Die kollektive Immunität durch Impfung ist ein Mythos “.

Diese Wiederaufnahme von Infektionen wurde von einer Wiederaufnahme von Krankenhausaufenthalten, schweren Fällen und Todesfällen begleitet.
Laut dem offiziellen Bericht vom August[2] starben bei vollständig geimpften Patienten häufiger (679) als bei nicht geimpften Patienten (390), was die Hoffnungen auf eine schützende Wirkung des Impfstoffs auf die Sterblichkeit grausam negiert.
Nach Aufhebung der letzten sanitären Beschränkungen ging die Epidemie auf ein Niveau von weniger als 30.000 Fällen pro Tag zurück, während Anfang Juli Simulationen von Covid-Spezialisten bis zu 100.000 neue Fälle pro Tag vorhersagten , wenn die sanitären Maßnahmen aufgehoben würden .
Israel: Offensichtliche Katastrophe nach der Impfung von Beamten dementiert
Israel, Vorkämpfer der Pfizer-Injektion, einst überall als Beispiel für Wirksamkeit genannt, wird nun harsch an die Realität erinnert und ist jetzt das Modell für das Scheitern von Impfstoffen.
70 % der Bevölkerung sind primo-geimpft, und fast 90 % der Risikopatienten haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber die Epidemie hat sich seit Ende Juni stärker denn je erholt , und an einem Tag (14. September 2021) wurden mehr als 11.000 neue Fälle registriert, die die Spitzenwerte im Januar 2021 während des Ausbruchs nach den ersten Pfizer-Injektionen um fast 50% übertrafen .

Ende der Impfungen? Kommt jetzt die Anti Corona Pille von Merck oder Pfizer?
Angeblich über 90 & ige Wirksamkeit - Doch auch hier kommt es wie bei Impfungen zu Todesfällen
Haben jetzt die Briten von wirkungslosen Corona- Impfungen die Schnauze voll, denn immer mehr doppelt Geimpfte versterben.
Denn ausgerechnet in GB erlauben die Briten erstmals die Zulassung einer Anti-Corona-Pille, die das Impfen überflüssig machen würde.
Es gibt schon zahlreiche Medikamente gegen Corona - aber allen fehlte bisher die Zulassung, die eine absolute Impfbereitschaft schwächen würde und deshalb lange Zeit nicht gewollt war. .
Erstmals wurde eine Anti-Corona-Pille zugelassen. Das Medikament soll das Risiko einer Covid-19-Erkrankung massiv senken.
Als erstes Land der Welt hat Großbritannien eine Anti-Corona-Pille* als Medikament zugelassen.
Auch Pfizer bastelt en einer entsprechenden Pille.
Dabei handelt es sich um ein Mittel, das von den US-Konzernen Merck und Ridgeback Therapeutics entwickelt wurde. Das teilte die britische Arzneimittelbehörde MHRA offiziell mit.
Die Anti-Corona-Pille, auch Molnupavir genannt, soll laut den Angaben der Fachleute möglichst nach einem positiven Corona-Test eingenommen werden, allerdings spätestens fünf Tage nach dem Auftreten der ersten Corona-Symptome*. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Covid-19: Anti-Corona-Pille erstmals zugelassen
Demnach wurde die Anti-Corona-Pille in der Studie an 775 Menschen getestet. Im Kontrast zur Vergleichsgruppe sei das Corona-Risiko bei Menschen, welche die Pille erhielten, um 50 Prozent gesunken. Das Unternehmen Merck teilte laut dem Bericht allerdings auch mit, dass acht Menschen, die das Placebo erhielten, schließlich verstarben. Bislang ist für eine Behandlung vorgesehen, dass Monupavir über einen Zeitraum von fünf Tagen eingenommen wird. Zweimal täglich je vier Anti-Corona-Pillen beinhaltet das Vorgehen.
Doch nicht nur US-Konzerne Merck und Ridgeback Therapeutics haben eine Anti-Corona-Pille entwickelt.
Auch das Unternehmen Pfizer, welches einen Corona-Impfstoff mit der Firma Biontech* entwickelt hat, steckt mitten in der Entwicklung eines solchen Medikamentes.
Dabei ist das Ziel einer Behandlung, einen schweren Verlauf von Covid-19 zu verhindern. Derzeit wird die Anti-Corona-Pille von Pfizer in Studien getestet – und zeigt bereits erste positive Ergebnisse.* Die Wirksamkeit soll über 90 % betragen - auch wenn damit wohl nur die relative Risikoreduktionsminderung gemeint ist, die viele Experten anders als die absolute Risikoreduktionsrate für eine Mogelpackung der Pharmakonzerne halten.
Henning Wellsow und Niema Movassat stellen sich an die Spitze der Spalter der Linkspartei
Ausgerechnet Reformisten wie Henning Wellsow als verlängerter Arm der Ramelow - Reformisten, die die Partei fast in die Bedeutungslosigkeit gedrückt haben, spielen sich als Spalter der Linkspartei auf. Dabei gehört Bodo Ramelow trotz Amtsbonus auf Länderebene gemessen am Wahlergebnis zu den grössten Verlierern innerhalb der Linkspartei bei der Bundestagswahl.
Dabei kommen die Basher nicht nur vom rechten FDS Reformflügel, der gerne an der Stelle der FDP Politik im Sinne der neoliberal im Interesse der Konzerne agierenden Banken-Scholz-SPD stehen würde sondern auch von pseudo-links agierenden Genderlinken wie Niema Movassat.
In der Partei Die Linke äußerten zahlreiche Mitglieder Kritik an einem ihrer prominentesten Mitglieder, Sahra Wagenknecht. Dies hatte am Sonntag in der ARD-Talksendung Anne Will wieder erklärt, dass sie den Corona-Impfungen skeptisch gegenübersteht, und geriet während der Sendung mit SPD-Politiker Karl Lauterbach aneinander. Während der Sendung erklärte Wagenknecht, dass sich ihrer Meinung nach vor allem Hochbetagte und Risikopatienten sich gegen Corona impfen lassen sollten, und schilderte auch ihre Bedenken bezüglich der möglichen Langzeitnebenwirkungen der Corona-Vakzine. Nach eigenen Angaben ist Wagenknecht nicht gegen Corona geimpft.
Die Linken-Politikerin erklärte auch, sie sehe es kritisch, dass die Hersteller nicht für die Langzeitfolgen hafteten. Das entspricht den Fakten . So wurde Israel sogar verpflichtet, Stillschweigen über mögliche negative Nebenwirkungen der Impfungen zu wahren und diese nur direkt Pfizer zu melden.
Lauterbach warf Wagenknecht daraufhin vor, "Unsinn zu reden", da die Impfstoffe von internationalen Wissenschaftlern geprüft worden seien. Auch das ist eine Lüge . So bekam der RNA Impfstoff in den USA nur eine Notfallzulassung.
Lauterbach erzählt da ausgemachten Unsinn, weil es Langzeitstudien über die Nebenwirkungen erst nach mehrjährigen Untersuchungen geben kann, die noch gar nicht vorliegen können.
Aber schon jetzt hat eine japanische Biodistributionsstudie festgestellt, dass die von der RNA Impfung geschaffenen Spike Proteine sich entgegen der Lügen von Lauterbach und anderen Virologen sich eben nicht im Delta Muskel der Einstichstelle auflösen sondern den Blutkreislauf, die ausgekleideten Endothelzellen der Blutbahnen, sämtliche Organe und die Eierstöcke befallen und sich da lange Zeit ablagern können . Zudem können sie die Blut-Gehirn-Schranke überwinden und auch neurologische Erkrankungen bis hin zu BSE und Alzheimer auslösen, die als Prionkrankheiten der Proteine noch über Jahre schlimme Langzeit - Folgen für den Organismus haben können.
Auch der FDP-Politiker Marco Buschmann und die Journalistin Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung kritisierten Wagenknecht in der Sendung entsprechen ihrer Meinung, die den gleichgeschalteten Medien und deren bisheriger Berichterstattung entspricht.
Innerhalb der Partei Die Linke distanzierten sich nun auch mehrere Parteimitglieder von Wagenknecht. So erklärte die Cö Parteivorsitzende Susanne Henning-Wellsow als Parteisoldatin des Reformisten Ramelow dem Spiegel:
"Ich will und werde Sahra Wagenknecht nicht mehr erklären."
Die innenpolitische Sprecherin des sachsen-anhaltinischen Landesverbandes Henriette Quade schrieb als Ostdeutsche mit Interessen an Koalitionen mit der neoliberal tickenden SPD auf Twitter:
"Ihre Schwurbelei gefährdet Menschen, sie braucht keine Podien, sondern Widerspruch."
Das zeugt jedoch eher allenfalls von der Unwissenheit dieser Provinzpolitikerin. Denn gerade in diesen Tagen veröffentlicht das RKI eine Wochenstudie, wonach 45 % der über 60 Jährigen Coronatoten im August/September 21 Geimpfte waren! Das zeugt von der Unterwürfigkeit , Unwissenheit und Wissensresistenz einer Henriette Quade.
Parteimitglied Niema Movassat erklärte als Genderlinker :
"Ich schäme mich, dass Wagenknecht so einen Unsinn im Namen meiner Partei Die Linke vertritt."
Niema Movassat sollte sich lieber vor dem Kniefall gegenüber Rechtsreformisten schämen, die alle sozialistischen Programmatiken der Linken gerne entkernen würden. Faktisch macht sich Movassat sogar zu den Spaltern unter linken Linken!
Auch Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch erklärte in einem Tweet, ohne explizit auf Wagenknechts Äußerungen einzugehen:
"Weiterhin werbe ich nachdrücklich dafür, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, auch aus Gründen der Solidarität."
Immerhin macht sich Dietmar Bartsch nicht gänzlich lächerlich und er beharrt lediglich auf seiner Impfposition, die eine anachronistische Kompatibilität zur SPD gewährleisten soll . Bei Dietmar Bartsch ist es wohl tatsächlich "nur" Unwissenheit. Er weiss nicht, das aktuell 45 % der Coronatoten voll Geimpfte sind. Irgendwann sollte aber auch ein Dietmar Bartsch seine Scheuklappen und Pharmakonzern-Hörigkeit ablegen. Macht er so weiter wird die Linkspartei als parlamentarische Kraft ganz verschwinden.
Vor allem aber hat Sahra Wagenknecht völlig Recht, dass es da unterschiedliche Studien gibt und Longcovid noch gar nicht hinreichend untersucht wurde, weil es Covid 19 und somit Longcovid noch gar nicht viele Jahre lang gibt. Beispiel https://www.nzz.ch/meinung/wirklich-ein-viertel-aller-erkrankten-von-long-covid-betroffen-ld.1600815 Aber vor allem liegt die Verlogenheit darin, dass jeden die auf die Gefährlichkeit von Longcovid hinweisen, die Gefahren der Impfung völlig ausschliessen, obwohl diese Impfung Covid 19 artige Erkrankungen durch Spike-Protein-Prionerkrankungen selber hervorrufen kann und man noch gar nicht jahrelang impft - wodurch dann Longcovid auch bei voll geimpften Coronaerkrankten nach Jahren erst richtig untersucht werden kann.
Aber vor allem Jens Korte sollte als Geschäftsführer und somit Verantwortlicher für das Wahldebakel sofort zurücktreten.
Teile der Linken befinden sich seit Jahren im Streit mit dem Flügel um Wagenknecht und geben ihr die Mitschuld am schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl, dem aber gerade ihre reformistischen Gegenspieler und SPD Anbiederer zu verantworten haben, die massenhaft linke Wähler in die Arne der AfD trieb, die systemoppositionelle Haltungen vorspielte, die im Osten bei vielen regierungskritischen Wählern gesucht werden.
Die Linke schaffte mit 4,9 Prozent nur dank dreier gewonnener Direktmandate den Wiedereinzug ins Parlament. Im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland hatte Wagenknecht noch einmal klargestellt, dass sich jeder, der sich impfen lassen möchte, um sich zu schützen, sich auch impfen lassen sollte. Zudem erklärte sie, dass es vor allem die Zerstrittenheit in der politischen Ausrichtung der Partei war, die der Linken geschadet habe:
"Parteien brauchen lebendige Diskussionen, aber sie müssen kulturvoll und nicht diffamierend geführt werden. Das war bei uns nicht immer der Fall."
https://www.youtube.com/watch?v=_v1iOJWnJA8
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