
- ZDF verbreitete im "Antisemitismus-Hotel-Lobby"- Fall Ofarin Fake News
- Nachdem der Sänger Gil Ofarim am 5. Oktober einen mutmaßlichen Fall von Antisemitismus in einem Leipziger Hotel öffentlich machte, hatte das betroffene Unternehmen eine Anwaltskanzlei mit der Aufklärung beauftragt.
- Diese rekonstruierte den Vorfall mit Hilfe von Zeugen, Videoaufnahmen sowie internen Daten.
- Aufgrund dessen sieht das Hotel nun "keine objektivierbaren Anhaltspunkte" für ein straf- oder arbeitsrechtliches Fehlverhalten des betreffenden Mitarbeiters.
Spezialisierte Rechtsanwälte hätten das Geschehen in der Lobby rekonstruiert, teilte die Betreiberin des "The Westin Leipzig", die Hotelgesellschaft Gerberstraße Betriebs GmbH, am Mittwoch mit. Ein 118 Seiten langes Gutachten komme "unter Berücksichtigung aller verfügbaren Beweismittel" zum Ergebnis, dass keine "objektivierbaren" Anhaltspunkte vorlägen, die straf- oder arbeitsrechtliche Schritte gegen den Mitarbeiter rechtfertigten.
"Wir haben daher entschieden, dass entsprechende Maßnahmen gegen den Mitarbeiter nicht eingeleitet werden", heißt es in einer Erklärung. Da der Mitarbeiter nach wie vor massiven Anfeindungen ausgesetzt sei, werde er "aus Fürsorgegesichtspunkten" zunächst seinen Aufgaben noch nicht wieder vollumfänglich nachkommen.
Der Sänger hatte Anfang Oktober in einem Video geschildert, dass ihn ein Mitarbeiter von "The Westin Leipzig" aufgefordert habe, seine Kette mit Davidstern abzunehmen. Ofarim erstattete Anzeige. Er ist der Sohn des israelischen Musikers Abi Ofarim (1937-2018).
Fall Gil Ofarim: Kanzlei befragte Angestellte und Gäste
Den Angaben nach machte die Kanzlei Gäste ausfindig, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls am Hotelempfang befanden. Sie führte Interviews mit den Gästen, dem beschuldigten Mitarbeiter, weiteren Angestellten und Zeugen. Zudem habe die Staatsanwaltschaft Akteneinsicht zu Vernehmungen von Zeugen übermittelt, die nur mit den Ermittlungsbehörden sprechen wollten. Ein spezialisierter Sachverständiger habe ein Gutachten zu Videoaufnahmen erstellt und diese auf etwaige Manipulationen untersucht.
Weiter will sich das Hotel nicht zu den Vorwürfen äußern. Man habe gegenüber sämtlichen Mitarbeitern die arbeitsrechtliche Weisung erlassen, keine weiteren Erklärungen gegenüber Medien abzugeben. © dpa
Googelt man ZDF oder die Journalistin Hayali überwiegt da immer noch die damalige Unterstellung, die man unkritisch übernahm - gegenüber der Klarstellung an gleicher hervorgehobener Stelle, die das ZDF wie viele andere Mainstreammedien nicht leistet.
In der Rubrik "Panorama" wird dann später an "versteckter" Stelle berichtet, dass es anderslautende Berichte gäbe . Eine finale Bewertung, wie sie das Hotel machte, findet aber in der Deutlichkeit an hervorgehobener Stelle ( wie die Meldung einst aber selber)nicht statt. Der Zuschauer wird nicht angemessen aufgeklärt!
Stichproben des Tenors der Berichterstattung des ZDF über den Fall Ofarin
ZDF-Moderatorin Dunja Hayali wird deutlich: „Widerliches 'Problem'“
Googelt man weiter Ofarim und ZDF finden sich auch am 22.10. noch alte Vorwürfe aber keine aktuellen Klarstellungen
Antisemitismus-Vorwurf von Gil Ofarim: Videos werden geprüft
Das ZDF bleibt der Fake News Linie treu. In Falle von Islamfeindlichkeit und Islamophobie findet man solche herausragenden Berichte an wichtigster Stelle der ZDF News Medien erst gar nicht.
Soviel zum Anti Rassismus des ZDF, der nur Rassismus attackiert, wenn die falsche "Rasse" oder Religion mutmaßlich betroffen ist .
Das ist kein Anti Rassismus. Das ist verkappter Rassismus!!!
Die 10 reichsten deutschen Oligarchen werden immer reicher
Die Armen werden immer ärmer und zahlreicher - Die Mittelklasse wird dezimiert
Platz 10: Alexander Otto
Der jüngste Sohn des Hamburger Versandhausgründers Werner Otto kommt mit einem Vermögen von 12,3 Milliarden US-Dollar auf den zehnten Platz der reichsten Deutschen 2021. Der Wirtschaftsmanager setzt sich mit seinem Vermögen auch für kulturelle Projekte ein und gründete bereits 2011 eine Stiftung, die kulturelle und medizinische Projekte unterstützt.
Platz 9: Georg Schaeffler
Georg Friedrich Wilhelm Schaeffler schafft es mit einem Vermögen von 15,7 Milliarden US-Dollar auf den neunten Platz des Rankings der reichsten Deutschen. Der Sohn von Georg Schaeffler und Maria-Elisabeth Schaeffler ist Hauptgesellschafter der Schaeffler-Gruppe und gehört auch dem Aufsichtsrat der Continental AG an.
Platz 8: Reinhold Würth & Familie
Reinhold Würth baute Ende der Fünfzigerjahre das Unternehmen Würth zum internationalen Marktführer in der Montagetechnik auf. Heute arbeiten dort etwa 80.000 Menschen und der Unternehmer kommt auf ein Vermögen von 16 Milliarden US-Dollar.
Platz 7: Thomas Strüngmann und Andreas Strüngmann
Die Zwillinge Thomas und Andreas Strüngmann und ihre Familie kommen auf ein Vermögen von jeweils 18,5 Milliarden US-Dollar. Damit kommen sie auf den siebten Platz der reichsten Deutschen, zusammengerechnet würden sie es aber sogar in die Top drei schaffen. Beide sind Gründer von Hexal und halten 50 Prozent an dem Pharmakonzern Biontech. Die Entwicklung des Impfstoffes gegen das Coronavirus und der damit einhergehende rasante Anstieg des Aktienwertes von Biontech vergrößerte das Vermögen der Brüder innerhalb eines Jahres erheblich.
Mehr zum Thema: Das sind die reichsten Menschen der Welt 2021
Platz 6: Theo Albrecht, Jr.
Einen weiteren Platz im Ranking verliert der erste der beiden Aldi-Erben. Er ist der Sohn von Theo Albrecht Senior, von dem er auch alle Vermögenswerte an Aldi Nord erbte. Sein Vermögen beziffert sich derzeit auf etwa 20,1 Milliarden US-Dollar, etwa zwei Milliarden weniger, als zu Beginn des Jahres 2021.
Platz 5: Stefan Quandt
Der Sohn von Johanna und Herbert Quandt Stefan Quandt besitzt 24,9 Milliarden US-Dollar. Damit schafft es der Hauptaktionär der Management-Holding Delton auf den fünften Platz der Deutschen mit dem größten Vermögen und tauscht die Plätze mit Theo Albrecht, Jr. Er besitzt zudem 25,83 Prozent der Anteile der BMW AG.
Susanne Klatten ist die zweite BMW-Erbin und kommt auf Platz vier des Rankings. Sie ist nach wie vor die reichste Frau Deutschlands und lässt mit einem Vermögen von 30,6 Milliarden US-Dollar auch ihren Bruder Stefan Quandt hinter sich. Aktuell gehören ihr 20,94 Prozent von BMW.
Platz 3: Dieter Schwarz
Der Eigentümer der Schwarz-Gruppe, zu der auch die Discounter Lidl und Kaufland gehören ist der drittreichste Deutsche. Momentan kommt er auf ein Vermögen in Höhe von 32,7 Milliarden US-Dollar und konnte es im Vergleich zu 2019 (22,6 Milliarden US-Dollar) auch in der Coronakrise deutlich erhöhen.
Platz 2: Klaus-Michael Kühne
Vom kleinen Familienbetrieb bis zu einem weltweit agierenden Konzern machte Klaus-Michael Kühne seinen Logistikkonzern Kühne + Nagel. Mittlerweile ist er in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt mehr als 60.000 Mitarbeiter. Kühne kommt auf ein Vermögen von 36,5 Milliarden US-Dollar und schafft es somit auf den zweiten Platz der reichsten Deutschen. Der Öffentlichkeit wurde er vor allem als Sportmäzen des Hamburger SV bekannt, der inzwischen in der zweiten Bundesliga spielt.
Platz 1: Beate Heister und Karl Albrecht, Jr.
Die reichsten Deutschen sind weiterhin Beate Heister und Karl Albrecht Junior. Sie sind die Kinder von Karl Albrecht und erbten nach seinem Tod 2014 die Supermarktkette Aldi Süd. Sie besitzen derzeit 41,6 Milliarden US-Dollar.
Tabelle der reichsten Deutschen 2021
| Platz | Name | Alter | Vermögen |
| 1. | Beate Heister und Karl Albrecht Jr. | 69/74 | 41,6 Milliarden US-Dollar |
| 2. | Klaus-Michael Kühne | 84 | 36,5 Milliarden US-Dollar |
| 3. | Dieter Schwarz | 81 | 32,7 Milliarden US-Dollar |
| 4. | Susanne Klatten | 59 | 30,6 Milliarden US-Dollar |
| 5. | Stefan Quandt | 55 | 24,9 Milliarden US-Dollar |
| 6. | Theo Albrecht, Jr. | 71 | 20,1 Milliarden US-Dollar |
| 7. | Thomas & Andreas Strüngmann | beide 71 | 18,5 Milliarden US-Dollar |
| 8. | Reinhold Würth & Familie | 86 | 16,0 Milliarden US-Dollar |
| 9. | Georg Schaeffler | 56 | 15,7 Milliarden US-Dollar |
| 10. | Alexander Otto | 54 | 12,3 Milliarden US-Dollar |
| Gesamt: | - | - | 248,9 Milliarden US-Dollar |
Quelle: Statista
Tödliche Gefahr. RNA Impfstoffe verändern und gefährden das Immunsystem
Die Wahrheit über Giftigkeit der Corona Impfstoffe gibt es nur scheibchenweise
Nachdem etliche Top Immunologen die RNA Impfung als gefährlich und toxisch bezeichnen, weil sie krank machende Spike Proteine erzeugen, die zu neurologischen Proteinerkrankungen namens Prionerkrankungen bis hin zu Alzheimer und Demenz führen können, wagt sich endlich auch der SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach aus seiner Deckung.
Fake News Medien von ARD bis ZDF ignorieren es genauso wie Medien von NTV bis RTL, weil sie sklavisch-hündisch den Pharmakonzernen und der Kapitaloligarchie der Superreichen dienen.
Jetzt wagt sich immerhin der SPD Gesundheitsexperte, der selber Pharma-Lobbyist und damit parteilich ist, trotzdem der Thematik anzunehmen.

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach fällt immer wieder durch zahlreiche öffentliche Auftritte bezüglich COVID-19 und mRNA-Impfungen und seine oftmals skurrilen Tweets auf, die zum Teil einfach nicht der Realität entsprechen oder auf "persönlichen Schätzungen" beruhen. Am Samstagmorgen war es wieder so weit, der "omnipräsente 'Experte'" gab bezüglich einer neuen Studie zum Besten:
"Spannende Studie aus Niederlanden, wie BionTech Impfung unser Immunsystem verändert. Einige Effekte könnten erklären, weshalb tödliche Verläufe nach Impfung extrem rar sind. Trotzdem muss das tiefer erforscht werden, nicht alle Änderungen müssen gut sein…"
Die entsprechende Kritik folgte auf dem Fuß: Während ein besorgter Nutzer schrieb: "So ein Tweet ist fahrlässig, sorry. Bitte führen Sie das aus", wurde ein anderer, offenbar frisch geimpfter Follower sehr direkt:
"Was soll das? Sind mRNA doch nicht nur gut? Ich könnte echt kotzen wenn ich sowas lese. Ich habe mich mit dieser Pisse impfen lassen. Welche Änderungen sind nicht gut? Ich hab langsam echt kein Bock mehr auf diese Scheiße. Ist das Impfen sich? Ja oder Nein?"
Was soll das? Sind mRNA doch nicht nur gut? Ich könnte echt kotzen wenn ich sowas lese. Ich habe mich mit dieser Pisse impfen lassen. Welche Änderungen sind nicht gut? Ich hab langsam echt kein Bock mehr auf diese Scheiße. Ist das Impfen sich? Ja oder Nein?
— Tim (@TiwRz) June 25, 2021
Etwas sachlicher ging ein anderer Twitter-Nutzer vor, er fand:
"Sollte einem der Hausverstand sagen, dass vermutlich nicht alles gut sein kann, wenn: a) die Pharmafirmen keine Haftung übernehmen b) alle Impfstoffe nur 'bedingte Zulassungen' haben c) es gibt keine Daten von Langzeitstudien d) man sich die Nebenwirkungen ansieht (bis zum Tod)"
Eine andere Nutzerin ließ Lauterbach wissen, wie großartig sie sich nach einer mRNA-Impfung fühle:
"Guten Abend Herr Lauterbach! Ich bin vollständig mit Moderna geimpft. Ich war noch nie so fit. Das Leben ist endlich wieder da. So wie es scheint, ist mein Immunsystem stark wie noch nie. Es ist einfach umwefend und ich frage mich, warum gab es das nicht früher."
In der nicht peer-reviewten Studie "Der BNT162b2 mRNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 reprogrammiert sowohl adaptive als auch angeborene Immunantworten" an der unter anderen Forscher der Universität Yale beteiligt sind, heißt es:
"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten induziert, was bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen berücksichtigt werden sollte."
Nicht alle Wissenschaftler sind von dem massiven Einsatz von mRNA-Impfstoffen zur Bekämpfung von COVID-19 überzeugt.

Anfang Juni erklärte ein kanadischer Immunologe, dass man mit dem Einsatz von Corona-Impfstoffen einen großen Fehler gemacht habe, da die so produzierten Spike-Proteine toxisch seien. Im März hatte der belgische Experte Geert Vanden Bossche davor, gewarnt dass er sich ein Szenario vorstellen könnte, bei der "entsprechende Massenimpfungen [zu] einer "katastrophalen Verschlimmerung der COVID-19-Pandemie führen würden". Beide Forscher gelten jedoch als nicht unumstritten. Das Paul-Ehrlich-Institut dagegen befürwortet den Einsatz der neuen Impfstoffe:
"Die Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen."
Thinktank DGAP erwartet von Ampel neuen Kalten Krieg und Meinungssteuerung in Richtung BRD Diktatur
Russland und China als neue alte Feindbilder und Zensur kritisch-alternativer Medien ist der Generalplan
Kontrollierte Meinung: Thinktank will Deutschland zum Propagandastaat umbauen

Die neue Bundesregierung ist noch nicht im Amt, ihre genaue Zusammensetzung steht noch nicht einmal fest, da wird sie schon beraten und unterwiesen.
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat unter dem Titel "Smarte Souveränität" zehn Aktionspläne zu unterschiedlichen außenpolitischen Bereichen erarbeitet, die eine zukünftige Bundesregierung möglichst zügig umzusetzen habe, um außenpolitisch handlungsfähig zu bleiben und verlorene Spielräume zurückzugewinnen.
Die DGAP ist neben der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und der Bertelsmann Stiftung sicherlich einer der wichtigsten Thinktanks in Deutschland, denn seine Nähe zur und sein Einfluss auf Politik ist ebenso unbestritten wie der Wille der Politik, sich von der transatlantisch ausgerichteten DGAP beraten zu lassen. Schließlich wird sie auch aus Steuermitteln finanziert.
Es hat daher Gewicht, was die DGAP herausgibt und was sie im September herausgegeben hat, hat es in sich. Eine kleine Auswahl von drei der zehn Aktionspläne soll hier im Einzelnen besprochen werden, vorwegschicken lässt sich für eilige Leser allerdings schon das Ergebnis: Wenn die künftige Bundesregierung den Empfehlungen der DGAP auch nur in Teilen folgt, kommen außenpolitisch harte, konfrontative Jahre auf uns zu, in denen sich die Zahl der Brandherde, die sich auch zum militärischen Konflikt ausweiten können, noch einmal erhöht. Aber auch innenpolitisch wird der Umbau hin zu einem immer repressiveren Staat fortschreiten, der die öffentliche Meinung harscher kontrolliert. Die Öffentlichkeit soll absehbar zum Zweck der Blockbildung indoktriniert und der öffentliche Vortrag von vor allem friedenspolitischen Positionen unterbunden und diskriminiert werden.
Die Ursache für dieses weitere Kippen ins Totalitäre liegt unter anderem im inneren Widerspruch der Vorschläge, die einerseits einen offenkundigen Niedergang des westlichen Modells und auch der deutschen Einfluss-Sphäre analysieren, andererseits aber an diesem Modell, allem voran dem transatlantischen Bündnis festhalten wollen. Mit den Vorschlägen will die DGAP die Verschiebung in der geopolitischen Tektonik zurückdrängen. Darüber hinaus steht für die Thinktanker das deutsche Modell der Exportorientierung der Wirtschaft nicht infrage. Eine außen- und wirtschaftspolitische kooperative Anpassung und Umgestaltung an neue geopolitische Kräfteverhältnisse taucht als Möglichkeit in den Vorschlägen der DGAP gar nicht erst auf. In ihnen geht es ausschließlich um die Zementierung der westlichen Verankerung Deutschlands und um Rückeroberung schon verloren gegangenen Terrains.
Da es absehbar ist, dass Vorschläge, die eine vermehrt kooperative Zusammenarbeit mit China und Russland im Rahmen sicherheits- und wirtschaftspolitischer Fragen künftig von weniger ideologisch ausgerichteter Seite in die Diskussion gebracht werden, fordern die deutschen Transatlantiker schon vorab den Umbau Deutschlands hin zu einem repressiven Staat mit einer umfassenden transatlantischen Propaganda, so dass diese Forderungen nach Kooperation und Diplomatie gar nicht erst gehört werden können.
Eine breite gesellschaftliche Diskussion über die geopolitische Ausrichtung der Bundesrepublik soll verhindert werden. Damit sind wir gleich beim Thema eines Aktionsplans der DGAP. Er trägt die Überschrift "Resilienz und Demokratie". In ihm geht es um die Abwehr von Angriffen auf die Demokratie. Es geht um Desinformation und ausländische Einflussnahme auf Wahlen und den Meinungsbildungsprozess. Schon die Einleitung des Aktionsplanes ist in ganz kurzer Zeit schlecht gealtert. Als Beispiel für Desinformation im Rahmen von Wahlen führt er ausgerechnet den US-amerikanischen Wahlkampf des Jahres 2016 an. Der Vorwurf damals war, massive russische Wahlbeeinflussung zugunsten des Kandidaten Donald Trump. Vorgetragen wurden die Vorwürfe von seiner Konkurrentin Hillary Clinton.
Fast zeitgleich mit der Veröffentlichung des Aktionsplans durch die DGAP fliegen die lang erhobenen Vorwürfe Clintons, Russland hätte massiv in den Wahlkampf eingegriffen, als Lüge auf. Das kam allerdings nicht wirklich überraschend, denn auch schon vorherige Untersuchungen erbrachten keine Beweise für eine umfassende Wahleinmischung durch Russland. Aber die DGAP wäre nicht die DGAP, würde sie sich von diesen Fakten irritieren lassen und ihre Position sowie die sich daraus ergebenden Folgerungen überdenken.
Also geht es im Text entsprechend weiter. Als große Akteure im Bereich der Desinformation werden explizit RT und Sputnik genannt, natürlich auch dieses Mal ohne dafür einen konkreten Beleg zu bringen.
Der Autor des Aktionsplans empfiehlt als Gegenmaßnahme, die transatlantische Echokammer deutlich zu vergrößern und das Echo noch einmal kräftig zu verstärken. Dem deutschen öffentlichen Rundfunk soll ein europäischer öffentlicher Rundfunk beigestellt werden. Die Verbreitung von über Faktenchecks verifizierten Inhalten soll zudem ausgeweitet werden. Auf die grundsätzliche Problematik von Faktenchecks, die einer Verengung der diskursiven Breite auf Grundlage von vermeintlich gesichertem Wissen dienen, geht der Aktionsplan nicht ein. Dabei ist es wichtig festzustellen: Faktenchecks dienen in der Regel nicht der Versachlichung einer Diskussion, sondern ihrer einseitigen, oft ideologischen Zuspitzung. Das Bemühen um Verstehen anderer Sichtweisen und deren Grundlagen wird verhindert, eine tatsächliche Diskussion im Sinne einer demokratischen Meinungsbildung wird durch medial vorgegebene Wahrheiten unterbunden.
Erweitert wird der Vorschlag noch dadurch, dass eine staatliche oder staatsnahe Agentur die Aufgabe übernehmen könnte, Nachrichten ausländischer Nachrichtensender auf Richtigkeit zu überprüfen. Als Vorbild dient dem Autor ausgerechnet die bei der EU angesiedelte EU East StratCom Task Force, die bisher allerdings eher dadurch aufgefallen ist, selbst fragwürdige Informationen zu verbreiten, die sich vor allem dadurch auszeichnen, auf Linie der außenpolitischen Positionen der EU zu liegen.
In einem weiteren Vorschlag zur Stärkung der demokratischen Resilienz schlägt der Autor vor, die Anonymität des Internets zu unterbinden. Jede Internet-Identität soll klar zugeordnet werden können. Das Internet soll zu einem Ort der vollständigen Kontrolle über das dort Geäußerte werden. Die noch vorhandene Rest-Anonymität des Internets soll unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Desinformation aufgehoben werden.
Schließlich soll die Bundesregierung über Kampagnen verstärkt in den Meinungsbildungsprozess eingreifen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, im Namen der Resilienz gegen Beeinflussung von außen soll der Meinungsbildungsprozess sich nur noch in ganz eng gesteckten, staatlich kontrollierten Bereichen aufhalten dürfen, die das Ergebnis des Prozesses strukturell vorgeben. Zum Schutz der Demokratie soll ihre Grundlage, der freie Informationsfluss als Basis für Meinungsbildung, unterbunden werden, die notwendigerweise auch das Irren und den Fehlglauben in ihren beständigen Prozess der Findung einschließt. Woraus sich Demokratie dann noch speist, woher sie ihre Kraft zur beständigen Entwicklung schöpft, bleibt das Geheimnis des Autors.
Auffallend dissonant ist der Aktionsplan "Sicherheits- und Verteidigungspolitik". Einerseits wird hier gefordert, dass die gesamte deutsche Politik sich außenpolitisch zuspitzt und auf den neuen Systemwettbewerb ausrichtet. Andererseits soll die Zivilgesellschaft an diesem Prozess "demokratisch" beteiligt werden. Der Widerspruch ergibt sich hier eindeutig aus der Möglichkeit, dass die Zivilgesellschaft in einem tatsächlich offenen, demokratischen Diskurs unter Umständen gar keinen Systemwettbewerb erkennt und diplomatischen und kooperativen Lösungen den Vorzug vor den von der DGAP vorgeschlagenen konfrontativen und strategischen gibt. Für die DGAP verschwimmen künftig die Grenzen zwischen Krieg und Frieden, zudem soll jede politische Entscheidung auf ihre außenpolitischen Wirkungen mitgedacht werden. Militärausgaben sollen erhöht, der Bundessicherheitsrat mit umfassenden Befugnissen und Einflussmöglichkeiten ausgestattet werden, kurz: es soll in allen Bereichen der Gesellschaft aufgerüstet werden.
Im Kapitel über Sicherheitspolitik lassen die Experten der DGAP keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie sich bereits im Krieg wähnen. Was aber, wenn die Zivilgesellschaft das nicht so sieht? Zusammen mit dem Kapitel über Resilienz der Demokratie wird deutlich, die Zivilgesellschaft soll gar nicht in die Lage versetzt werden, einen tatsächlich freien, demokratischen und offenen Diskurs über die außenpolitische Ausrichtung Deutschlands zu führen. Zur Meinungsbildung soll Zivilgesellschaft einem eng geführten Diskurs ausgesetzt werden, der es unmöglich macht, sowohl das transatlantische Bündnis noch die Notwendigkeit einer konfrontativen Politik zwischen EU und Deutschland einerseits und Russland und China andererseits zu hinterfragen oder gar infrage zu stellen.
Der Aktionsplan "China und Außenpolitik" veranschaulicht deutlich, wie sich die DGAP das künftige Verhältnis der deutschen Zivilgesellschaft zur Außenpolitik vorstellt. Nach einem schlichten, holzschnittartigen Abriss über China, mit dem deutlich gemacht werden soll, dass China ein außenpolitisch aggressiver Staat ist, der innenpolitisch die eigene Bevölkerung in brutaler Weise von ihren Grundrechten abschneidet, schlägt der Beitrag vor, in Deutschland auf allen Ebenen staatlich finanzierte Informationsbörsen über China zu installieren. Sie sollen Unternehmen, Handelspartner und Konsumenten chinesischer Produkte mit Informationen über China versorgen. Angedacht ist beispielsweise ein Angebot an Schulen, das sich an Schüler richtet, die chinesische Apps auf ihrem Smartphone nutzen.
Deutlich wird hier, wie wichtig der DGAP die Notwendigkeit eines die deutsche Gesellschaft durchdringenden Feindbildaufbaus ist. Deutschland soll auf allen gesellschaftlichen Ebenen von Propaganda durchtränkt werden, um für außenpolitisch aggressive Schritte den notwendigen zivilgesellschaftlichen Rückhalt zu haben.
Denkt man die Vorschläge der DGAP konsequent zu Ende, bleibt von der Freiheit, der Demokratie und den Werten, die mit diesen Vorschlägen angeblich geschützt werden sollen, nichts übrig. Im Gegenteil wirken sie wie aus einer Zeit und einem Denken wiedergekehrt, das Deutschland vermeintlich für immer hinter sich gelassen hat. Insbesondere die Meinungsfreiheit und die ihr zugrunde liegende Freiheit des Zugangs zu Information wird durch die Vorschläge der DGAP im Kern bedroht.
Durch die Nähe des Thinktanks zur und den Einfluss auf Politik ist äußerste Wachsamkeit geraten. So ist das wahrscheinliche Szenario nach der Regierungsbildung, dass die künftige Bundesregierung insbesondere unter Beteiligung der Grünen die außenpolitischen Vorschläge der DGAP aufnimmt und die ohnehin schon konfrontative und weit rechts stehende deutsche Außenpolitik noch weiter nach rechts verschiebt. Dies allerdings wird absehbar die außenpolitische Isolation Deutschlands und der EU verstärken und den wirtschaftlichen Abstieg beschleunigen. Die Hauptleidtragenden einer derart aggressiv zugespitzten deutschen Außenpolitik sind dann aber nicht China oder Russland, sondern in erster Linie die Deutschen, die immer weiter von Wohlstand und Entwicklung abgeschnitten, dafür aber in einer hermetischen Meinungsblase gefangen gehalten werden.
Auch die IZ wurde von Facebook zensiert und als Seite gelöscht, weil sie immer wieder von Impfdurchbrüchen berichtete, die es angeblich gar nicht gibt.
Seit Impfbeginn landen immer mehr Kinder auf der Intensivstation!
Volle Kinder-Intensivstationen: Corona ist nicht der Grund - womöglich aber die Massenimpfung der Kinder dagegen
Die Kinder- und Jugend-Intensivstationen in Deutschland sind derzeit so voll wie seit Beginn der Datenerfassung im November 2020 nicht. Ab Anfang September wurden zeitweise bis zu 22 Prozent mehr minderjährige Patienten behandelt als vor einem Jahr. An Corona liegt das nicht – und über mögliche Impffolgen will niemand reden.
Während Intensivstationen für Erwachsene seit Beginn der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" insgesamt relativ gleichbleibend belegt waren, schnellen die Zahlen schwer kranker Kinder seit Anfang September in die Höhe.
Seit etwa fünf Wochen befinden sich bundesweit durchweg mehr als 2.000 Minderjährige in intensivmedizinscher Behandlung. Das belegen die Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die der Verband in tagesaktuellen Reports herausgibt. Dieser Wert wurde in der gesamten Pandemie bisher nicht erreicht. Woran liegt das?
"Corona ist für Kinder nach wie vor nicht sonderlich gefährlich"
"Auf keinen Fall hat das etwas mit Corona zu tun", versicherte DIVI-Sprecherin Nina Meckel am Dienstag im Gespräch mit der Autorin. Aktuell befänden sich bundesweit sechs positiv getestete Kinder und Jugendliche auf Intensivstationen. "Diese leiden aber alle an weiteren schweren Erkrankungen", erklärte sie. Sie würden daher wohl eher mit als wegen COVID-19 allein behandelt.
"Wir können an dieser Stelle Entwarnung geben: Das Virus, auch die neue Variante, ist für Kinder nach wie vor nicht sonderlich gefährlich", so Meckel.
Über weitere Informationen verfüge die DIVI als Betreiberin des Registers leider nicht, sagte sie. "Ob das an vermehrt auftretenden anderen Atemwegsinfekten oder auch anderen Ursachen liegen könnte, wäre daher reine Spekulation." Allerdings blickt sie mit Sorge auf die Entwicklung. "Jedes fünfte Intensivbett auf den Kinderstationen ist derzeit gesperrt", mahnte Meckel. Das liege vor allem am Personalmangel. Diese Situation bestehe seit vielen Jahren, und dies sei der Politik bekannt.
Viele Atemwegsinfekte: Durch Maßnahmen geschwächtes Immunsystem?
In der Berliner Charité bekommt man das zu spüren. "Unsere Kinderstationen, einschließlich der Intensivstation, sind seit mehreren Wochen stark belegt", teilte Anne Rediger, Sprecherin dieser Universitätsklinik, auf Anfrage der Autorin mit. Trotz der Verschiebung von Operationen bei Kindern, die keine Notfälle sind, müsse man bereits kleine Patienten in andere Kliniken in Brandenburg verlegen.
Auch die Verlegung sei inzwischen aber schwierig. Grund sei die "allgemein angespannte Situation" in den Kinderkliniken. Zunächst bestätigte Rediger, wesentlich dafür verantwortlich seien akute Atemwegsinfektionen, etwa mit dem RS-Virus. Dies sei ungewöhnlich:
"Wir sehen das in dieser Jahreszeit sonst nicht", erläuterte sie.
In den Medien wurde darüber vielfach spekuliert. Ärzte mutmaßen demnach, einer der Gründe für das verstärkte Auftreten anderer durchaus gefährlicher viraler und bakterieller Infekte bei Kindern seien die monatelangen Abstands- und Maskenverordnungen in Schulen, um Corona-Infektionen vorzubeugen. Das Immunsystem der Kinder könnte dadurch geschwächt sein, glauben Mediziner.
Rasanter Patientenanstieg: Könnten Impfnebenwirkungen eine Rolle spielen?
Obwohl sich Mediziner recht einig sind, dass COVID-19 für Kinder und Jugendliche keine ernste Bedrohung ist, läuft bekanntermaßen derzeit die Impfkampagne für Zwölf- bis 17-Jährige auf Hochtouren. Laut Robert Koch-Institut (RKI) sollen bereits mehr als 40 Prozent der Minderjährigen in dieser Altersgruppe mindestens eine Impfung mit den Vakzinen von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhalten haben.
Und bei objektiver Betrachtung fällt auf: Der Anstieg der Intensivfälle bei Kindern und Jugendlichen korreliert zumindest zeitlich mit der Freigabe der Vakzine für diese Altersgruppe. So gab die Europäische Kommission den Impfstoff der Konzerne Pfizer und BioNTech am 31. Mai 2021 für Zwölf- bis 17-Jährige bedingt in der EU frei. Damit konnte er in Deutschland bereits angewendet werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI folgte nach langem Zögern mit einer Empfehlung am 16. August.
Vor der EU-Zulassung Mitte Mai hatten laut DIVI etwas weniger als 1.900 Kinder und Jugendliche auf den Intensivstationen gelegen, einen Monat später, also 14 Tage nach Freigabe, waren es knapp vier Prozent mehr. Bis etwa Ende August hatte sich das Plus auf diesem Niveau gehalten, danach erfolgte ein neuer Anstieg.
So verzeichnete die DIVI im Register am 15. August, einen Tag vor der STIKO-Empfehlung, 1.922 intensivmedizinisch behandelte Kinder und Jugendliche. Am 31. August war die Zahl um 1,5 Prozent auf 1.951 gewachsen. Am 15. September versorgten die Kliniken bundesweit bereits 2.014 schwer kranke Kinder (plus 4,8 Prozent), am 30. September sogar 2.096 (plus neun Prozent). Seither lag das Plus gegenüber der Belegung am 15. August kontinuierlich bei sechs bis neun Prozent. Alles nur eine Folge von RS- und anderen Atemwegsviren?
PEI: Herzentzündungen und Gerinnungsstörungen auch bei Kindern
Allgemein ist inzwischen bekannt, dass insbesondere männliche Jugendliche nach der Impfung häufiger Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen bekamen. Da es sich um schwerwiegende Erkrankungen handelt, die potenziell zum Tod etwa durch Herzinfarkt führen können, ist es zumindest vorstellbar, dass vermehrt Jugendliche mit solchen Diagnosen auf den Intensivstationen liegen. Auch Blutgerinnungsstörungen wie Thrombosen, Embolien oder ein akuter Mangel an Blutplättchen werden als mögliche "sehr seltene" Nebenwirkungen bereits beschrieben.
Allein bis zum 31. August, also zwei Wochen nach der STIKO-Empfehlung, registrierte das dafür zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 58 Meldefälle zu Minderjährigen, die unmittelbar nach der Impfung eine sogenannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) erlitten hatten. Auch verstarben laut PEI bis dahin drei Kinder nach der Impfung unter anderem an Lungenblutungen und Multiorganversagen, einem Kreislaufschock oder einer Lungenembolie. Seither sind bereits mehr als eineinhalb Monate vergangen. Doch einen neueren Bericht hatte das Bundesinstitut bis Dienstag noch nicht veröffentlicht.
Aus "Datenschutzgründen": Charité will nichts zu weiteren Erkrankungen sagen
DIVI-Sprecherin Meckel sagte, in den Patientenzahlen seien auch viele Kinder unter zwölf Jahren enthalten, für die es noch kein Impfangebot gebe. Es könne daher pauschal "keinerlei Bezug zu möglichen Nebenwirkungen gezogen werden". Ohne Daten dürfte das auch gar nicht möglich sein. Über solche müsste die Charité verfügen. Aber dort will man dazu nichts sagen. Klinik-Sprecherin Rediger teilte auf Nachfrage mit:
"Nach interner Rücksprache möchten wir Sie auf die bereits getroffene Aussage, hinsichtlich des akuten anstiegs von respiratorischen Virusinfekten einschließlich RSV, hinweisen."
Über Erkrankungen der Patienten gebe man nichts bekannt, stellte sie klar und begründete dies mit "Datenschutzgründen". Deshalb gebe es auch keine Auskunft über möglicherweise gehäuft auftretende andere Krankheiten, als Atemwegsinfektionen. Das erscheint ein bisschen wie zweierlei Maß.
Mehr zum Thema - Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus
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