RKI: 37 % der Krankenhaus-Corona-Einweisungen bei Älteren betrifft voll Geimpfte

Die Lüge vom Schutz durch Corona Impfung platzt auch hierzulande

Die Lüge über die Fake-Impfung gegen Corona kommt auch in Deutschland scheibchenweise immer klarer ans Licht.

Vorher hatten beispielsweise schottische Gesundheitsbehörden gemeldet, dass inzwischen mehr Corona Tote voll Geimpfte sind als Ungeimpfte. 

Vorher hatte Gesundheitsminister Spahn CDU an der Impflüge wissensresistent und dogmatisch festgehalten 

Es ist erst ein paar Wochen her, da formulierte Gesundheitsminister Jens Spahn verlogene Worte für alle Corona-Geimpften.

95 Prozent aller Patienten mit dem Virus, die auf der Intensivstation behandelt werden, seien ungeimpft, zitiert ihn die „Tagesschau“. Das war eine glatte Lüge - insbesondere wenn man internationale  Zahlen nicht ignoriert 

Was ein Appell für eine Impfung sein sollte , ist auch eine Warnung an die Ungeimpften. 

Lesen Sie hier: 1000 Todesfälle nach Corona-Impfung untersucht.

Der Aussage von Spahn stehen aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts gegenüber.

Der Anteil von geimpften Corona-Patienten auf den Intensivstationen liegt mittlerweile höher als rund fünf Prozent – vor allem bei den Älteren. Laut dem aktuellen RKI-Wochenbericht lag der Anteil der „wahrscheinlichen Impfdurchbrüche an Covid-19-Fällen auf Intensivstation“ in den Septemberwochen in der Gruppe der Über-60-Jährigen bei 24,1 Prozent. Der Anteil der offenbar geimpften Corona-Infizierten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, lag dort bei 36,8 Prozent.

https://www.morgenpost.de/politik/article233555785/corona-impfung-impfdurchbrueche-intensivstation.html

Hintergrund International 

EXCLUSIVE – 81% der Covid-19 Todesfälle im September 2021 betrifft laut Public Health Schottland Geimpfte!!! 

Britische Studie : Es hospitalisieren und versterben mehr Geimpfte als Ungeimpfte an Covid 19 

Wieder entlarvt sich die Propaganda der Mainstreammedien als Lüge

Es tauchen noch mehr Beweise dafür auf, dass das Covid-19-Impfprogramm ein großer Misserfolg ist

Veröffentlichungen britischer Gesundheitsbehörden bestätigen in ihrem Zahlenwerk, dass im September 81% der Menschen, die angeblich an Covid-19 gestorben sind, gegen die Krankheit geimpft waren.

Sie glauben bisher vielleicht, dass das Covid-19-Pseudo-Impfprogramm ein voller Erfolg ist, da die Mainstream-Medien nur Daten veröffentlichen, die etwa drei bis vier Monate veraltet sind.

Eine kürzlich veröffentlichte Veröffentlichung des National-Office gewann in den Mainstream-Nachrichten an Bedeutung, da sie zeigte, dass die geimpfte Bevölkerung nur 1% der Covid-19-Todesfälle im Vereinigten Königreich ausmachte, aber es gab in der Propaganda  einen entscheidenden Haken, den sie den Bevölkerungsmassen nicht mitteilten.

Die von ONS veröffentlichten Daten deckten nur den Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Juni 2021 ab, d.h. die Daten enthielten Tausende von angeblichen Covid-19-Todesfällen, die sich während der Grippe-Wintersaison 2020 ereigneten, wobei die überwiegende Mehrheit davon in Januar, als nur 0,8 % der britischen Bevölkerung vollständig geimpft waren, führte dies natürlich zu verzerrten Zahlen, um die Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs zu rechtfertigen.

Zitat Even more evidence proving the Covid-19 vaccination programme is a huge failure has been released which confirms throughout September 81% of the people who allegedly died of Covid-19 had been vaccinated against the disease.

Office for National publication 

The data published by ONS 

Source
Das ONS enthüllte jedoch versehentlich, dass 30.305 Menschen innerhalb von 21 Tagen nach einer Covid-19-Impfung im gleichen Zeitraum gestorben waren, Informationen, die viele Menschen seit Monaten versuchen zu recherchieren. 
Der ONS-Bericht, der verwendet wurde, um die Öffentlichkeit zu täuschen, dass nur 1% der vollständig geimpften Menschen an Covid-19 gestorben sind, enthielt keine Covid-19-Todesfälle, die in dieser extrem seltsamen dritten Welle von Covid-19-Todesfällen aufgetreten sind und derzeit auftreten. Seltsam, denn die Covid-19-Todesfälle waren und sind um ein Vielfaches höher als zu dieser Zeit im letzten Jahr, obwohl der Sommer auf unserer Seite war und ein angeblich zu 95 % wirksamer Impfstoff vorliegt.
Im Sommer 2020 sind die Covid-19-Todesfälle auf Null abgeflacht, obwohl keine Covid-19-Injektion verfügbar war, aber ein Jahr später und sie treten derzeit mit einer höheren Rate auf, als Sie mitten im Winter mit erwarten würden bei einem angeblich  zu 95 % wirksamen "Impfstoff".

 

Aber die Seltsamkeit hört hier nicht auf. Werfen Sie einfach einen Blick auf den neuesten Covid-19-Statistikbericht, der am 6. Oktober 2021 von Public Health Scotland (PHS) veröffentlicht wurde.

Der Bericht bietet eine Reihe von Daten zu Tests, Quarantäne, Impfungen, Fällen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen, wird jedoch erst dann sehr interessant, wenn Sie Tabelle 16 lesen, die die Anzahl der Covid-19-positiven Fälle nach Woche und Impfstatus abdeckt.

Interessant, weil es zeigt, dass sich die Mehrheit der bestätigten Fälle mittlerweile in der geimpften Bevölkerung befindet.

In der letzten Woche vom 18.09. – 24.09.2021 gab es laut dem Bericht 10.479 bestätigte Fälle in der ungeimpften Bevölkerung.

Es zeigt aber auch, dass es bei der teilgeimpften Bevölkerung 1.330 bestätigte Fälle und bei der vollständig geimpften Bevölkerung 10.514 bestätigte Fälle gab.

Damit gab es zwischen dem 18. September und 24. September 11.844 Fälle bei der geimpften Bevölkerung – fast 1.400 mehr als bei der ungeimpften Bevölkerung.

 

Dasselbe gilt auch für die Woche vom 11. September bis 17. September, in der 13.552 Fälle bei der ungeimpften Bevölkerung und 14.054 Fälle bei der geimpften Bevölkerung verzeichnet wurden, und dasselbe gilt auch für die beiden vorangegangenen Wochen davor.

Die Daten zeigen tatsächlich, dass zwischen dem 28. August 2021 und dem 24. September 2021 64.582 Fälle bei der ungeimpften Bevölkerung, 12.317 Fälle bei der teilgeimpften Bevölkerung und 57.019 Fälle bei der vollständig geimpften Bevölkerung auftraten. Das heißt, es gab 4.754 weitere Fälle unter der geimpften Bevölkerung.

Nachdem wir nun geklärt haben, dass die experimentellen Covid-19-Injektionen eine Infektion oder Ausbreitung von Covid-19 eindeutig nicht verhindern, wollen wir herausfinden, ob sie Krankenhausaufenthalte verhindern, wie die Behörden behaupten.

Laut Tabelle 17 des Berichts gab es zwischen dem 18. September 2021 und dem 24. September 2021 46 Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit Covid-19 bei der ungeimpften Bevölkerung über 60, während es bei der teilgeimpften Bevölkerung 6 Krankenhauseinweisungen gab.

Unter der vollständig geimpften Bevölkerung über 60 gab es jedoch enorme 295 Aufnahmen, und das gleiche Muster ist für die Wochen zuvor bis zum 7. August 2021 zu sehen.

 

In allen Altersgruppen gab es für die Woche vom 17. September bis 24. September 2021 insgesamt 230 Krankenhauseinweisungen bei der gesamten ungeimpften Bevölkerung, aber 415 Krankenhauseinweisungen bei der vollständig geimpften Bevölkerung. Wenn wir diese Krankenhauseinweisungen zugrunde legen, die nach den bestätigten Fällen der Vorwochen aufgetreten sind, können wir die Fallhospitalisierungsrate berechnen.

In der Woche vom 11. September gab es 13.552 bestätigte Fälle unter der ungeimpften Bevölkerung. Ausgehend von den ungeimpften Krankenhauseinweisungszahlen von 230 in der Woche ab dem 17. September beträgt die Fallhospitalisierungsrate also 1,7 %. Wenn wir jedoch die gleiche Berechnung für die vollständig geimpften Krankenhauseinweisungen (415) und die Fälle (12.119) durchführen, können wir feststellen, dass die Krankenhauseinweisungsrate 3,4 % beträgt.

Dies zeigt daher, dass die Covid-19-Injektionen das Risiko einer Krankenhauseinweisung bei Covid-19-Exposition um 102% erhöhen, anstatt das Risiko um die von den Impfstoffherstellern und Behörden angegebenen 95% zu reduzieren.

Nachdem wir nun die Covid-19-Injektionen aufgeklärt haben, erhöhen wir das Risiko eines Krankenhausaufenthalts, anstatt es zu verringern. Lassen Sie uns herausfinden, ob sie Todesfälle verhindern, wie die Behörden behaupten.

Tabelle 18 des Berichts von Public Health Scotland zeigt die Zahl der Todesfälle aufgrund des Impfstatus. Leider liegen diese Daten eine Woche hinter den verfügbaren Daten für Fälle und Krankenhauseinweisungen zurück, jedoch zeigen die Daten für vier Wochen einen offensichtlichen Trend.

Die Tabelle zeigt, dass zwischen dem 21. August 2021 und dem 17. September 2021 59 Todesfälle bei der ungeimpften Bevölkerung und 10 Todesfälle bei der teilgeimpften Bevölkerung zu verzeichnen waren.

Die Zahl der Todesfälle bei vollständig geimpften Personen übertrifft jedoch sowohl die ungeimpften als auch die teilweise geimpften Todesfälle zusammen und einige mehr.

Die Tabelle zeigt, dass zwischen dem 21. August 2021 und dem 17. September 2021 unter der vollständig geimpften Bevölkerung 233 Todesfälle zu verzeichnen waren. Kombiniert man diese mit den 10 teilweise geimpften Todesfällen, bedeutet dies, dass die geimpfte Bevölkerung bis zum 17. September 2021 für 81% der Covid-19-Todesfälle verantwortlich ist.


Zitat Table 18 of the Public Health Scotland report shows the number of deaths to have occurred via vaccination status. Unfortunately this data lags a week begind the data available for cases and hospitalisations, however the four weeks worth data shows an obvious trend.

Dies bedeutet, dass die ungeimpfte Bevölkerung den größten Teil des Septembers nur 19% der mutmaßlichen Covid-19-Todesfälle ausmachte, während die vollständig geimpften 77% davon ausmachten. Aber koppeln Sie die teilweise geimpften Todesfälle mit den vollständig geimpften Todesfällen und Sie können sehen, dass während des größten Teils des Septembers 81% der Todesfälle unter der geimpften Bevölkerung auftraten.

Wenn wir diese Todesfälle darauf stützen, dass sie zwei Wochen nach der Anzahl der bestätigten Fälle aufgetreten sind, können wir die Fallsterblichkeitsrate berechnen.

In der Woche vom 28. August gab es 21.164 bestätigte Fälle unter der ungeimpften Bevölkerung. Basierend auf den ungeimpften Todeszahlen von 26 in der Woche vom 11. September beträgt die Sterberate somit 0,1%.

Wenn wir jedoch die gleiche Berechnung für die vollständig geimpfte Bevölkerung mit 101 Todesfällen und 17.093 Fällen durchführen, können wir feststellen, dass die Sterberate bei 0,6% liegt.

Dies zeigt daher, dass die Covid-19-Injektionen das Sterberisiko bei Exposition gegenüber Covid-19 um enorme 500% erhöhen, anstatt das Risiko um die von den Impfstoffherstellern und Behörden angegebenen 95% zu reduzieren.

Die Daten zeigen eindeutig, dass die Impfungen keine Infektion oder Übertragung verhindern, und es zeigt deutlich, dass sie sogar im Sommer und Frühherbst das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen erhöhen, anstatt das Risiko zu verringern.

Das Problem, mit dem wir jetzt konfrontiert sind? Der Winter steht vor der Tür.
 
 
 

 

The Exposé is now censored on
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The reasons why my family and I will not be getting the Covid-19 Vaccine…

“Why are you choosing to not receive a COVID-19 vaccine?” This is …
 
15-year-old Boy who had the Pfizer Covid-19 Vaccine collapses and dies whilst playing football four days later
A 15-year-old boy collapsed and died whilst playing football four days after …
 
#CovidVaxExposed PART 5 Update II: Pfizer Whistle-Blower “Termination Being Processed” While So-Called ‘Facebook Whistle-Blower’ is Applauded
After Melissa Strickler exposed Pfizer’s secrets last week, the pharma giant has …
 
BREAKING NEWS – Vaccine Passports are definitely coming to the UK by mid-December 2021 according to NHS COVID Pass Guidelines
In 2020 we, and many others told you that vaccine passports were …
 
Pfizer sets records for COVID-19 vaccine approval, but previously set records for fraud and endangering the public
Pfizer recently set several records with its experimental COVID-19 vaccine in the …
 
A comparison of official Government reports suggest the Fully Vaccinated are developing Acquired Immunodeficiency Syndrome
Latest UK PHE Vaccine Surveillance Report figures on Covid cases show that doubly …
 
The reasons why my family and I will not be getting the Covid-19 Vaccine…
“Why are you choosing to not receive a COVID-19 vaccine?” This is …
 
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EXCLUSIVE – 81% der Covid-19 Todesfälle im September 2021 betrifft laut Public Health Schottland Geimpfte!!! 

Britische Studie : Es hospitalisieren und versterben mehr Geimpfte als Ungeimpfte an Covid 19 

Wieder entlarvt sich die Propaganda der Mainstreammedien als Lüge

Es tauchen noch mehr Beweise dafür auf, dass das Covid-19-Impfprogramm ein großer Misserfolg ist

Veröffentlichungen britischer Gesundheitsbehörden bestätigen in ihrem Zahlenwerk, dass im September 81% der Menschen, die angeblich an Covid-19 gestorben sind, gegen die Krankheit geimpft waren.

Sie glauben bisher vielleicht, dass das Covid-19-Pseudo-Impfprogramm ein voller Erfolg ist, da die Mainstream-Medien nur Daten veröffentlichen, die etwa drei bis vier Monate veraltet sind.

Eine kürzlich veröffentlichte Veröffentlichung des National-Office gewann in den Mainstream-Nachrichten an Bedeutung, da sie zeigte, dass die geimpfte Bevölkerung nur 1% der Covid-19-Todesfälle im Vereinigten Königreich ausmachte, aber es gab in der Propaganda  einen entscheidenden Haken, den sie den Bevölkerungsmassen nicht mitteilten.

Die von ONS veröffentlichten Daten deckten nur den Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Juni 2021 ab, d.h. die Daten enthielten Tausende von angeblichen Covid-19-Todesfällen, die sich während der Grippe-Wintersaison 2020 ereigneten, wobei die überwiegende Mehrheit davon in Januar, als nur 0,8 % der britischen Bevölkerung vollständig geimpft waren, führte dies natürlich zu verzerrten Zahlen, um die Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs zu rechtfertigen.

Zitat Even more evidence proving the Covid-19 vaccination programme is a huge failure has been released which confirms throughout September 81% of the people who allegedly died of Covid-19 had been vaccinated against the disease.

Office for National publication 

The data published by ONS 

Source
Das ONS enthüllte jedoch versehentlich, dass 30.305 Menschen innerhalb von 21 Tagen nach einer Covid-19-Impfung im gleichen Zeitraum gestorben waren, Informationen, die viele Menschen seit Monaten versuchen zu recherchieren. 
Der ONS-Bericht, der verwendet wurde, um die Öffentlichkeit zu täuschen, dass nur 1% der vollständig geimpften Menschen an Covid-19 gestorben sind, enthielt keine Covid-19-Todesfälle, die in dieser extrem seltsamen dritten Welle von Covid-19-Todesfällen aufgetreten sind und derzeit auftreten. Seltsam, denn die Covid-19-Todesfälle waren und sind um ein Vielfaches höher als zu dieser Zeit im letzten Jahr, obwohl der Sommer auf unserer Seite war und ein angeblich zu 95 % wirksamer Impfstoff vorliegt.
Im Sommer 2020 sind die Covid-19-Todesfälle auf Null abgeflacht, obwohl keine Covid-19-Injektion verfügbar war, aber ein Jahr später und sie treten derzeit mit einer höheren Rate auf, als Sie mitten im Winter mit erwarten würden bei einem angeblich  zu 95 % wirksamen "Impfstoff".

 

Aber die Seltsamkeit hört hier nicht auf. Werfen Sie einfach einen Blick auf den neuesten Covid-19-Statistikbericht, der am 6. Oktober 2021 von Public Health Scotland (PHS) veröffentlicht wurde.

Der Bericht bietet eine Reihe von Daten zu Tests, Quarantäne, Impfungen, Fällen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen, wird jedoch erst dann sehr interessant, wenn Sie Tabelle 16 lesen, die die Anzahl der Covid-19-positiven Fälle nach Woche und Impfstatus abdeckt.

Interessant, weil es zeigt, dass sich die Mehrheit der bestätigten Fälle mittlerweile in der geimpften Bevölkerung befindet.

In der letzten Woche vom 18.09. – 24.09.2021 gab es laut dem Bericht 10.479 bestätigte Fälle in der ungeimpften Bevölkerung.

Es zeigt aber auch, dass es bei der teilgeimpften Bevölkerung 1.330 bestätigte Fälle und bei der vollständig geimpften Bevölkerung 10.514 bestätigte Fälle gab.

Damit gab es zwischen dem 18. September und 24. September 11.844 Fälle bei der geimpften Bevölkerung – fast 1.400 mehr als bei der ungeimpften Bevölkerung.

 

Dasselbe gilt auch für die Woche vom 11. September bis 17. September, in der 13.552 Fälle bei der ungeimpften Bevölkerung und 14.054 Fälle bei der geimpften Bevölkerung verzeichnet wurden, und dasselbe gilt auch für die beiden vorangegangenen Wochen davor.

Die Daten zeigen tatsächlich, dass zwischen dem 28. August 2021 und dem 24. September 2021 64.582 Fälle bei der ungeimpften Bevölkerung, 12.317 Fälle bei der teilgeimpften Bevölkerung und 57.019 Fälle bei der vollständig geimpften Bevölkerung auftraten. Das heißt, es gab 4.754 weitere Fälle unter der geimpften Bevölkerung.

Nachdem wir nun geklärt haben, dass die experimentellen Covid-19-Injektionen eine Infektion oder Ausbreitung von Covid-19 eindeutig nicht verhindern, wollen wir herausfinden, ob sie Krankenhausaufenthalte verhindern, wie die Behörden behaupten.

Laut Tabelle 17 des Berichts gab es zwischen dem 18. September 2021 und dem 24. September 2021 46 Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit Covid-19 bei der ungeimpften Bevölkerung über 60, während es bei der teilgeimpften Bevölkerung 6 Krankenhauseinweisungen gab.

Unter der vollständig geimpften Bevölkerung über 60 gab es jedoch enorme 295 Aufnahmen, und das gleiche Muster ist für die Wochen zuvor bis zum 7. August 2021 zu sehen.

 

In allen Altersgruppen gab es für die Woche vom 17. September bis 24. September 2021 insgesamt 230 Krankenhauseinweisungen bei der gesamten ungeimpften Bevölkerung, aber 415 Krankenhauseinweisungen bei der vollständig geimpften Bevölkerung. Wenn wir diese Krankenhauseinweisungen zugrunde legen, die nach den bestätigten Fällen der Vorwochen aufgetreten sind, können wir die Fallhospitalisierungsrate berechnen.

In der Woche vom 11. September gab es 13.552 bestätigte Fälle unter der ungeimpften Bevölkerung. Ausgehend von den ungeimpften Krankenhauseinweisungszahlen von 230 in der Woche ab dem 17. September beträgt die Fallhospitalisierungsrate also 1,7 %. Wenn wir jedoch die gleiche Berechnung für die vollständig geimpften Krankenhauseinweisungen (415) und die Fälle (12.119) durchführen, können wir feststellen, dass die Krankenhauseinweisungsrate 3,4 % beträgt.

Dies zeigt daher, dass die Covid-19-Injektionen das Risiko einer Krankenhauseinweisung bei Covid-19-Exposition um 102% erhöhen, anstatt das Risiko um die von den Impfstoffherstellern und Behörden angegebenen 95% zu reduzieren.

Nachdem wir nun die Covid-19-Injektionen aufgeklärt haben, erhöhen wir das Risiko eines Krankenhausaufenthalts, anstatt es zu verringern. Lassen Sie uns herausfinden, ob sie Todesfälle verhindern, wie die Behörden behaupten.

Tabelle 18 des Berichts von Public Health Scotland zeigt die Zahl der Todesfälle aufgrund des Impfstatus. Leider liegen diese Daten eine Woche hinter den verfügbaren Daten für Fälle und Krankenhauseinweisungen zurück, jedoch zeigen die Daten für vier Wochen einen offensichtlichen Trend.

Die Tabelle zeigt, dass zwischen dem 21. August 2021 und dem 17. September 2021 59 Todesfälle bei der ungeimpften Bevölkerung und 10 Todesfälle bei der teilgeimpften Bevölkerung zu verzeichnen waren.

Die Zahl der Todesfälle bei vollständig geimpften Personen übertrifft jedoch sowohl die ungeimpften als auch die teilweise geimpften Todesfälle zusammen und einige mehr.

Die Tabelle zeigt, dass zwischen dem 21. August 2021 und dem 17. September 2021 unter der vollständig geimpften Bevölkerung 233 Todesfälle zu verzeichnen waren. Kombiniert man diese mit den 10 teilweise geimpften Todesfällen, bedeutet dies, dass die geimpfte Bevölkerung bis zum 17. September 2021 für 81% der Covid-19-Todesfälle verantwortlich ist.


Zitat Table 18 of the Public Health Scotland report shows the number of deaths to have occurred via vaccination status. Unfortunately this data lags a week begind the data available for cases and hospitalisations, however the four weeks worth data shows an obvious trend.

Dies bedeutet, dass die ungeimpfte Bevölkerung den größten Teil des Septembers nur 19% der mutmaßlichen Covid-19-Todesfälle ausmachte, während die vollständig geimpften 77% davon ausmachten. Aber koppeln Sie die teilweise geimpften Todesfälle mit den vollständig geimpften Todesfällen und Sie können sehen, dass während des größten Teils des Septembers 81% der Todesfälle unter der geimpften Bevölkerung auftraten.

Wenn wir diese Todesfälle darauf stützen, dass sie zwei Wochen nach der Anzahl der bestätigten Fälle aufgetreten sind, können wir die Fallsterblichkeitsrate berechnen.

In der Woche vom 28. August gab es 21.164 bestätigte Fälle unter der ungeimpften Bevölkerung. Basierend auf den ungeimpften Todeszahlen von 26 in der Woche vom 11. September beträgt die Sterberate somit 0,1%.

Wenn wir jedoch die gleiche Berechnung für die vollständig geimpfte Bevölkerung mit 101 Todesfällen und 17.093 Fällen durchführen, können wir feststellen, dass die Sterberate bei 0,6% liegt.

Dies zeigt daher, dass die Covid-19-Injektionen das Sterberisiko bei Exposition gegenüber Covid-19 um enorme 500% erhöhen, anstatt das Risiko um die von den Impfstoffherstellern und Behörden angegebenen 95% zu reduzieren.

Die Daten zeigen eindeutig, dass die Impfungen keine Infektion oder Übertragung verhindern, und es zeigt deutlich, dass sie sogar im Sommer und Frühherbst das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen erhöhen, anstatt das Risiko zu verringern.

Das Problem, mit dem wir jetzt konfrontiert sind? Der Winter steht vor der Tür.
 
 
 

 

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facts the mainstream refuse to…

We’re not funded by the Government
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Instead we rely solely on your support, so
please support us in our efforts to bring
you honest, reliable, investigative journalism.
It’s quick and easy…

The reasons why my family and I will not be getting the Covid-19 Vaccine…

“Why are you choosing to not receive a COVID-19 vaccine?” This is …
 
15-year-old Boy who had the Pfizer Covid-19 Vaccine collapses and dies whilst playing football four days later
A 15-year-old boy collapsed and died whilst playing football four days after …
 
#CovidVaxExposed PART 5 Update II: Pfizer Whistle-Blower “Termination Being Processed” While So-Called ‘Facebook Whistle-Blower’ is Applauded
After Melissa Strickler exposed Pfizer’s secrets last week, the pharma giant has …
 
BREAKING NEWS – Vaccine Passports are definitely coming to the UK by mid-December 2021 according to NHS COVID Pass Guidelines
In 2020 we, and many others told you that vaccine passports were …
 
Pfizer sets records for COVID-19 vaccine approval, but previously set records for fraud and endangering the public
Pfizer recently set several records with its experimental COVID-19 vaccine in the …
 
A comparison of official Government reports suggest the Fully Vaccinated are developing Acquired Immunodeficiency Syndrome
Latest UK PHE Vaccine Surveillance Report figures on Covid cases show that doubly …
 
The reasons why my family and I will not be getting the Covid-19 Vaccine…
“Why are you choosing to not receive a COVID-19 vaccine?” This is …
 
15-year-old Boy who had the Pfizer Covid-19 Vaccine collapses and dies whilst playing football four days later
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Pandorra Papers

Staatschefs und Politiker an Geldverschiebungsaktionen beteiligt

Bereits vor etwa fünfeinhalb Jahren hatte der Rechercheverbund mit der Veröffentlichung der "Panama Papers" für Aufregung gesorgt. Dabei handelte es sich um Unterlagen der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die von Journalisten weltweit ausgewertet wurden. Aus ihnen ging hervor, dass zahlreiche Politiker, Sportler und andere Prominente Vermögen in Offshore-Firmen hielten.

Zu den in den "Pandora Papers" erwähnten Politikern zählt auch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis. Ihn treffen die Vorwürfe wenige Tage vor der Parlamentswahl in dem EU-Mitgliedstaat am 8. und 9. Oktober. Babis soll nach Angaben des Recherchekonsortiums ein Landgut in Frankreich für 15 Millionen Euro auf intransparente Weise gekauft haben. Der Kaufpreis sei "über Briefkastenfirmen in Washington, Monaco und den Britischen Jungferninseln nach Frankreich" geflossen, hieß es in der Onlineausgabe der "Süddeutschen Zeitung". Der Fall geht demnach auf das Jahr 2009 und damit auf die Zeit vor dem Eintritt des Multimilliardärs in die Politik zurück.

Der Regierungschef wies die Anschuldigungen noch am Sonntagabend zurück: Es sei klar, dass er weder etwas Ungesetzliches noch etwas Schlechtes getan habe, sagte Babis der Nachrichtenagentur CTK. Er sprach von einem Versuch, ihn "zu beschmutzen und auf diese Weise die tschechischen Parlamentswahlen zu beeinflussen". In der Vergangenheit hatte sich Babis oft als Kämpfer gegen Korruption dargestellt. Nach einer Umfrage im Auftrag des Senders CNN Prima News würde die populistische ANO von Babis bei der anstehenden Parlamentswahl mit 27,3 Prozent der Stimmen deutlich stärkste Kraft werden.

Dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalistinnen und Journalisten (ICIJ) wurden die Dokumente eigenen Angaben zufolge von einer anonymen Quelle zugespielt. Die geheimen Dokumente von 14 in Steueroasen tätigen Finanzdienstleistern reichen bis ins Jahr 2021, wie es weiter hieß. Die "Pandora Papers" seien damit das bislang größte Datenleck zu Geschäften in Steueroasen. In den vertraulichen Dokumenten fänden sich unter anderem auch Namen von prominenten Spitzensportlern und Firmenvorständen.

An den Recherchen waren den Angaben zufolge Journalistinnen und Journalisten von 150 Medienorganisationen aus 117 Ländern beteiligt. Zu den Partnermedien zählten unter anderem die "Washington Post", der "Guardian", der "Indian Express", "Le Monde" und "Aftenposten".

Vor fünfeinhalb Jahren hatten die "Panama Papers" für Aufregung gesorgt. Durch die Enthüllungen gerieten Politiker, Geschäftsleute und Prominente unter Druck. So verlor der pakistanische Regierungschef Nawaz Sharif wegen Korruptionsvorwürfen sein Amt. In Malta gab es im Juni 2017 wegen der "Panama Papers" Neuwahlen, in Island führte die Veröffentlichung zum Rücktritt des Ministerpräsidenten Sigmundur Gunnlaugsson.

Der internationalen Medien zugespielte Datenberg zeigte damals große Geldströme nach Panama, wo Tausende Briefkastenfirmen angesiedelt sind. Ob es sich dabei auch um strafbare Geschäfte handelt, prüften weltweit Staatsanwälte. Die 11,5 Millionen Dateien umfassten E-Mails, Urkunden und Kontoauszüge zu 214 000 Gesellschaften vor allem in der Karibik. Dabei tauchten die Namen von 140 Politikern oder Politikervertrauten auf.

 

Ex-Premier Blair sparte 312 000 Pfund Steuern

Der britische Ex-Premierminister Tony Blair und seine Ehefrau Cherie haben beim Kauf einer Immobilie von einem Steuerschlupfloch profitiert. Das geht nach Recherchen der BBC aus den "Pandora Papers" hervor. Das Paar handelte aber nicht illegal. Der Sender wies allerdings in der Nacht zum Montag darauf hin, dass Blair sich wiederholt kritisch über Steuerschlupflöcher geäußert habe.

Es geht um ein Gebäude in London, das die Blairs 2017 für 6,45 Millionen Pfund (heute 7,5 Mio Euro) erwarben. Es ist heute Sitz von Cherie Blairs Rechtsberatung sowie ihrer Stiftung. Vorheriger Besitzer war demnach eine Offshore-Firma, die auf den Britischen Jungferninseln registriert war. Die Blairs gründeten ein Unternehmen, das die Offshore-Firma aufkaufte. Das bedeutete, dass sie ein Unternehmen erwarben und keine Immobilie - daher fiel keine Grunderwerbsteuer an, die 312 000 Pfund betragen hätte. Die übernommene Offshore-Firma wurde anschließend aufgelöst.

Cherie Blair sagte der BBC, ihr Mann sei nicht an dem Geschäft beteiligt. Lediglich die Hypothek für das Gebäude sei aufgrund ihres gemeinsamen Einkommens und Kapital ermittelt worden. Sie betonte, sie habe das Gebäude zurück unter britische Steuer- und Regulierungsvorschriften gebracht, im Falle eines Weiterverkaufs würden Kapitalertragsteuern fällig.

Der Labour-Politiker Tony Blair war von 1997 bis 2007 britischer Premierminister.

 

Polizei in Tschechien prüft Vorwürfe gegen Babis

Die tschechische Polizei hat angekündigt, die neuen Veröffentlichungen aus den sogenannten "Pandora Papers" auf mögliche Rechtsverstöße zu überprüfen. Dies betreffe nicht nur Ministerpräsident Andrej Babis, sondern auch alle weiteren erwähnten Bürger des Landes, teilte die Nationale Zentrale für den Kampf gegen das organisierte Verbrechen am Montag mit. Weitere Informationen werde man zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekanntgeben.

Zahlreiche Politiker und Prominente aus aller Welt sollen nach Angaben eines internationalen Journalisten-Netzwerks Vermögen "mithilfe von intransparenten Trusts, Stiftungen und Briefkastenfirmen" angelegt haben. Babis soll demzufolge im Jahr 2009 ein Landgut in Frankreich für 15 Millionen Euro gekauft haben. Der Kaufpreis sei "über Briefkastenfirmen in Washington, Monaco und den Britischen Jungferninseln nach Frankreich" geflossen, hieß es in der "Süddeutschen Zeitung".

Die neuen Vorwürfe treffen den Multimilliardär und Gründer der populistischen Partei ANO kurz vor der Parlamentswahl am Freitag und Samstag. Er selbst wies die Anschuldigungen zurück. "Das waren meine Gelder", sagte er im Fernsehsender Prima. Sie seien versteuert gewesen. Die Opposition forderte Aufklärung. Wenn Babis Steuern hinterzogen habe, habe er kein Recht, in der Politik zu sein, sagte Petr Fiala vom konservativen Bündnis Spolu (Gemeinsam).

 

Regierung: 'Pandora Papers' Ansporn für Kampf gegen Steuerbetrug

Die Bundesregierung sieht die "Pandora Papers" als weiteren Ansporn im Kampf gegen Steuervermeidung und Steuerbetrug. Das machte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin deutlich. Die Regierung verfolge die Berichterstattung sehr aufmerksam. Seibert verwies auf Maßnahmen der amtierenden Regierung wie das sogenannte Steueroasen-Abwehrgesetz. Er betonte die Bedeutung einer internationalen Zusammenarbeit, um Steueroasen austrocknen zu können.

Erneut könnten zahlreiche Politiker und andere Prominente in aller Welt nach der Veröffentlichung brisanter Dokumente unter dem Namen "Pandora Papers" über ihr Finanzgebaren unter Druck geraten. Allein 35 amtierende und frühere Staatslenker sowie mehr als 330 andere Politiker aus fast 100 Ländern sowie weitere bekannte Persönlichkeiten sollen nach Angaben eines internationalen Konsortiums investigativer Journalisten Vermögen "mithilfe von intransparenten Trusts, Stiftungen und Briefkastenfirmen" angelegt haben. Das berichteten am Sonntagabend "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR, die nach eigenen Angaben an der Auswertung des Datenlecks mitgewirkt hatten.

Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte, nach Lektüre der Medienberichte sei der Deutschland-Bezug nicht groß. Die neuen Enthüllungen unterstrichen die Notwendigkeit im Kampf gegen Steueroasen. Sie verwies ebenso auf die Notwendigkeit einer effektiven weltweiten Mindestbesteuerung, damit Anreize für Briefkastenfirmen erheblich vermindert werden.

Kreml: 'Pandora Papers' enthalten unbewiesene Behauptungen

Der Kreml hat die Veröffentlichung der "Pandora-Papers" als eine Ansammlung "unbewiesener Behauptungen" kritisiert.

Es gebe allenfalls Grund, die Rolle der USA als größte Offshore-Lagune und größte Steueroase zu hinterfragen, sagte Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Keinen Anlass sehe er allerdings, auf Grundlage der Recherchen irgendwelche Überprüfungen einzuleiten. "Wenn es ernsthafte Veröffentlichungen gibt, die auf etwas basieren, auf etwas Bestimmtes verweisen, dann werden wir uns mit dem Interesse vertraut machen. Bisher sehen wir keinen Grund", meinte Peskow.

Ein internationales Journalistenkonsortium hatte am Sonntag geheim gehaltene Immobiliengeschäfte Hunderter Milliardäre, Politiker, Religionsführer und Drogenhändler veröffentlicht. Die sogenannten Pandora Papers beruhen nach Angaben des Konsortiums auf fast zwölf Millionen Dokumente aus 14 Unternehmen weltweit.

In den Veröffentlichungen werden auch Personen mit Nähe zum russischen Machtapparat genannt. Peskow meinte dazu: "Wir haben da ehrlich gesagt keinerlei versteckte Reichtümer der nahen Umgebung Putins gesehen."

BERLIN (dpa-AFX)

CIA und Trump planten Ermordung des Journalisten Julian Assange

US Geheimdienst plant also auch neuzeitlich politische Morde

Nun ist es belegt: Die CIA und das Weiße Haus planten die Ermordung von Julian Assange. Und das ist keine Geschichte aus ferner Vergangenheit. Obwohl nun keiner mehr sagen kann, das wäre ja alles lange her und heute sei alles ganz anders: Warum verlangt niemand die sofortige Auflösung der CIA?
Wie kann es keine Konsequenzen für CIA geben, nachdem deren Mordpläne für Assange belegt sind?
 
Quelle: www.globallookpress.com © Olivier Douliery

Ein Bericht von Yahoo News, der sich auf "Gespräche mit mehr als 20 ehemaligen US-Funktionären" beruft, hat es bestätigt: Die CIA hat den Gründer von WikiLeaks nicht nur ausspioniert, sondern auch seine Entführung, Auslieferung und Ermordung diskutiert.

Diese Pläne sollen in Abstimmung mit dem Weißen Haus unter Trump erstellt worden sein, als der damalige CIA-Direktor Mike Pompeo und seine damalige Stellvertreterin Gina Haspel über die Veröffentlichung des Vault 7 von WikiLeaks 2017 in Rage gerieten. Damit wurde nämlich enthüllte, dass die CIA die Kontrolle über ein enormes digitales Arsenal an Hacking-Werkzeugen verloren hatte. Darunter waren Werkzeuge, die zur Überwachung von Smartphones, smarten Fernsehern und Webbrowsern dienen, das Hacken computerisierter Fahrzeugkontrollsysteme ebenso ermöglichen wie die Fähigkeit, fremde Regierungen als Täter von Cyber-Angriffen erscheinen zu lassen, indem digitalen "Fingerabdrücke" der benutzten Hacker-Tools so eingefügt werden, dass die Ermittler sie auch leicht finden könnten. Es war das größte singuläre Datenleck in der Geschichte der CIA.

Normalerweise müssten wir jahrzehntelang auf die Bestätigung warten, dass Geheimdienste wie die CIA etwas Verwerfliches getan hatten. Und dann nehmen die Leute absurderweise an, dass so etwas nicht mehr passiert, weil das alles ja so lange her ist – und weil es auch unbequem ist, deswegen seine Weltsicht zu ändern. Aber nun haben wir ziemlich frisch – nur vier Jahre später – einen auf ausführlichen Quellen beruhenden Bericht, dass der Dienst plante, einen Journalisten für die Veröffentlichung authentischer Dokumente im öffentlichen Interesse zu entführen, auszuliefern und zu ermorden.

Und das ist so ziemlich die spektakulärste Verletzung so ziemlich sämtlicher "Werte", die die westliche Gesellschaft angeblich so hoch halten. Insbesondere der Teil mit der geplanten Ermordung.

Die Autoren des Artikels (die "der Ordnung halber" fürs Protokoll ihre eigenen fadenscheinige Anspielungen auf angebliche Verbindungen zwischen Russland und WikiLeaks einflechten) sagen, es sei nicht bekannt, wie ernst die Mordpläne von Langley genommen wurden. Aber sie machen unmissverständlich klar, dass solche Pläne geschmiedet wurden: "Führungskräfte des Dienstes forderten und erhielten 'Skizzen' von Plänen zur Ermordung von Assange und anderen in Europa ansässigen WikiLeaks-Mitglieder, die Zugang zu dem Material über Vault 7 hatten, sagte ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter. Es wurde diskutiert, "ob die Tötung von Assange möglich und legal" wäre, sagte der Ex-Mitarbeiter.

Und das allein sollte schon Grund genug sein, um die Central Intelligence Agency komplett aufzulösen. Schon allein wegen der Tatsache, dass sie eine Institution ist, in der solche Gespräche überhaupt stattfinden und sogar solche Pläne gemacht werden; ganz zu schweigen von dem offenkundigen Umstand, dass sie solche Gespräche nicht geführt und solche Pläne nicht geschmiedet hätten, wenn sie solche nicht gelegentlich in die Tat umsetzten.

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass solch ein Vorwurf durch die journalistische Recherche eines Mainstream-Mediums offen bestätigt wurde und die Reaktion der Öffentlichkeit ist lediglich: "Oh, was für eine beunruhigende Meldung", anstatt zu verlangen: "Gut, dann wird die CIA nicht länger existieren."

Ich meine, ist das nicht unglaublich bizarr, dass wir gerade herausgefunden haben, die CIA erstellte unlängst Pläne zur Ermordung eines Journalisten wegen dessen journalistischer Tätigkeit und dennoch fordern wir nicht alle einstimmig, dass die CIA vollständig aufgelöst und für immer im Klo heruntergespült wird?

Schließlich reden wir hier von derselben verlogenen Central Intelligence Agency, die mit Drogen handeltKriegePropaganda und psychischen Terror betreibt und seit Generationen die Welt aufs bösartigste Weise für ihre Ziele zertrümmert hat. Sie ist sicherlich eine der verkommensten Institutionen, die je existiert haben, und kann auf der Skala mit den Schlimmsten der Schlimmen in der Geschichte der Psychopathologie mithalten.

Warum also existiert sie? Warum gibt es noch immer eine Institution, deren umfangreiches Instrumentarium der Folter den Berichten nach umfasst: "Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Vergewaltigung mit Aalen, Schlangen oder harten Gegenständen und Vergewaltigung mit nachfolgendem Mord; Elektroschocks ('die Telefonstunde von Bell'), für die Drähte an den Genitalien oder anderen empfindlichen Körperteilen angebracht werden, wie etwa der Zunge; die 'Wasserbehandlung'; das 'Flugzeug', bei dem die Arme des Gefangenen hinter dem Rücken zusammengebunden werden, um ihn dann mit einem Strick über einen Haken an der Decke hochzuziehen, so dass der Gefangene in der Luft hängt und danach geschlagen wird; Schläge mit Gummischläuchen und Peitschen; der Einsatz von Hunden, um Gefangene zu zerfleischen"?

Natürlich frage ich das nur rhetorisch. Wir alle wissen, warum die CIA immer noch existiert. Ein Dienst, der mit stetig wachsender Unverschämtheit auch die Kontrolle über die Nachrichtenmedien ausübt, wird nicht auf einmal anfangen, dem Publikum dabei zu helfen, mehr über seine ununterbrochene Erfolgsbilanz schrecklicher Misshandlungen zu erfahren, und wenn irgendjemand an der Macht jemals auch nur darüber nachdenkt, sie aufs Kreuz zu legen, dann haben sie "alle nur denkbaren Möglichkeiten, es dir heimzuzahlen."

Das absolut allerletzte Datum eines Berichts, dass die CIA jemals in der Vergangenheit etwas Übles getan hat, rückt immer näher an die Gegenwart heran. Ganz nebenbei hatte die CIA zwar Pläne entworfen, Julian Assange zu ermorden – nur für den Fall, dass man beschließt, das auch umzusetzen. Aber wenn Sie glauben, dass die gerade noch ganz andere böse Dinge tun könnten, sind Sie ein verrückter Verschwörungstheoretiker.

Was ist der Grund, warum die jüngste Geschichte über Assange nicht mehr Fahrt aufnimmt und mehr Menschen dazu bringt, kritisch über die CIA nachzudenken? Weil das so unfassbar böse ist, wenn die US-Regierung plant, einen Journalisten zu entführen, auszuliefern und zu ermorden, nur weil er die Wahrheit berichtet hat, so dass es bei den Leuten zu viel kognitive Dissonanz auslöst, um es begreifen zu können. Unser Verstand ist immer noch darauf ausgelegt, solche Informationen abzulehnen, die unsere Weltsicht völlig durcheinanderbringen würden. Und Leute, die ihr ganzes Leben in dem Glauben verbracht haben, in einer freien Demokratie zu leben, haben eine Weltsicht, die gegen Informationen resistent ist, welche zeigen, dass wir in Wirklichkeit von geheimnisvollen Machtstrukturen beherrscht werden, die über uns nur lachen können.

Um es noch einmal zusammenzufassen: die CIA plante, Julian Assange zu entführen und auszuliefern und ihn und seine Mitarbeiter zu ermorden. Die CIA hat außerdem Assange und seine Anwälte ausspioniert und ein gerichtsbekannt unzuverlässiger Hauptzeuge hat in diesem Fall sogar zugegeben, Beweismittel gefälscht zu haben. Und dennoch wird die CIA nicht ausgeräuchert und niedergebrannt, um ihre Asche bei Langley in alle Winde zu verstreuen. Und Großbritannien macht immer noch weiter, irgendwie die von den USA beantragte Auslieferung von Assange hinzubekommen.

Ich habe es schon einmal gesagt, und ich sage es noch einmal: Auch wenn WikiLeaks über die Jahre schon viel helles Licht in die finsteren inneren Strukturen der Macht geworfen hat, so hat doch die Verfolgung von Julian Assange durch dieselben Strukturen der Macht noch weit mehr enthüllt. Je mehr sie ihn verfolgen wollen, desto heller scheint dieses Licht auf sie, und das macht es uns immer leichter zu erkennen, wer sie sind, was sie tun und wie sie es tun.

 

US Behörden haben ca 50 000 Impftote in den USA unterschlagen

Whistleblower berichtet über Medicare-Impftote in den USA

Ein Whistleblower hat Daten der bei Medicare in den USA Versicherten im Krankensystem verraten.

Demnach sind ca 50 000 Menschen zusätzlich unmittelbar nach der Impfung verstorben .

Da sie aber nach der ersten Impfung oder  im Zeitraum von 14 Tagen nach der zweiten Impfung verstorben sind, werden sie statistisch nicht erfasst bzw. als  verstorbene Ungeimpfte registriert.

Laut Thomas Renz, Anwalt für medizinische Freiheitsrechte, hat ein Whistleblower Regierungsdaten vorgelegt, die 48.465 Todesfälle innerhalb von 14 Tagen nach der COVID-19-Impfung allein bei Medicare-Patienten dokumentieren .

Dabei sind in den USA viele Menschen privat versichert oder gar nicht. Diese Impf-Todesfälle sind in dieser Statistik nicht enthalten !

Die Ankündigung am Samstag wurde von dem in Ohio ansässigen Anwalt gemacht, der weiterhin an mehreren wichtigen Fällen gegen Bundesbehörden im Zusammenhang mit Betrug und Verletzungen der Rechte der medizinischen Freiheit beteiligt ist.

In seiner Präsentation drückte Renz seine Wertschätzung für Whistleblower aus, die sich meldeten, um der Öffentlichkeit so wichtige Informationen aus den Centers for Medicare & Medicaid Service (CMS) zur Verfügung zu stellen. Er beschrieb die CMS-Datenbank als die größte verfügbare in den USA für die Untersuchung von COVID-19-Trends, da sie die Daten von etwa 59,4 Millionen Medicare-Leistungsempfängern enthält.

Eine Folie zeigte, dass die Zahl der „Personen, die innerhalb von 14 Tagen nach einem COVID-19-Impfstoff gestorben sind“, 19.400 für die unter 81-Jährigen und 28.065 für die über 81-Jährigen betrug, was insgesamt 48.465 Todesfällen entspricht.

„Das sind Rohdaten“, erklärt Renz. "Es gibt keine Analyse." Und er betonte, dass diese Todeszahlen von weniger als 20 % der US-Bevölkerung stammen. Die echte Zahl könnte also 5 Mal so hoch sein und demnach 250 000 Impftote zusätzlich betragen.

„Wollen Sie wissen, warum 14 Tage wichtig sind?“ er hat gefragt. „Denn wenn man mit 14 Tagen stirbt, gilt man nicht als geimpft.“ Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gilt man erst 14 Tage nach Abschluss des Injektionsschemas als „geimpft“, was die Frage aufwirft, ob die Regierungsbehörden diese Todesfälle als etwas anderes als impfbedingte eingestuft haben Todesfälle.

Renz stellte Screenshots der "Rohdaten von den Medicare-Servern" zur Verfügung und nannte sie "ein Geschenk für die Drecksack-'Faktenprüfer', die immer wieder lügen".

"Und was ich wissen möchte, werden Sie jetzt den HHS überprüfen?" er spottete. "Wirst du Fauci überprüfen?"

Im Juli gab ein Whistleblower, der professionell als Computerprogrammierer in der Datenanalyse im Gesundheitswesen arbeitet, eine eidesstattliche Erklärung ab, dass CMS-Daten „mindestens 45.000“ impfbedingte Todesfälle aufgrund experimenteller COVID-19-Impfstoffinjektionen enthüllten. USA Today und andere haben die Behauptung „faktengeprüft“ und sie als Fehlinformation bezeichnet.

Eine Pressemitteilung auf der Website von Renz antwortet: „Die heutigen Enthüllungen belegen, dass die  ‚Trusted News Initiative‘  tatsächlich die Quelle von Fehlinformationen und Propaganda ist und dass [der] Rechtsanwalt Thomas Renz Whistleblower die ganze Zeit Recht hatte.“

Die Annahme deutlich höherer realer Zahlen wird jedoch durch eine Harvard Pilgrim-Studie aus  dem Jahr 2010 gestützt,  die ergab, dass „weniger als 1 % der Impfverletzungen“ auf VAERS gemeldet werden. Darüber hinaus haben selbst Impfstoffhersteller  bei diesem System mindestens eine „ fünfzigfache Unterberichterstattung von unerwünschten Ereignissen“ berechnet .

Darüber hinaus enthüllt ein kürzlich veröffentlichter Whistleblower- Bericht von Project Veritas, dass medizinisches Personal in Bundeskrankenhäusern die Anwesenheit vieler Patienten mit COVID-Impfstoffverletzungen bestätigt, aber „niemand“ meldet sie an VAERS.

Renz lieferte auch Beweise dafür, dass die Food and Drug Administration (FDA) dieselben CMS-Daten verwendet hat, um verschiedene Arten von Nebenwirkungen auf die Injektionen in „nahezu Echtzeit“ zu überwachen, obwohl diese Regierungsbehörden und die Medien dies weiterhin wiederholen dieser genbasierte Impfstoff ist „sicher und wirksam“.

Die Anzeige von Daten von Medicare-Leistungsempfängern allein im Bundesstaat New York ergab Tausende von kardiovaskulären Ereignissen, COVID-19-Fällen und Todesfällen unter insgesamt 16 nachverfolgten unerwünschten Ereignissen.

„Denken Sie daran, dies sind ‚Nebenwirkungen‘, die die Regierung, die Medien und die sozialen Medien der Öffentlichkeit weiterhin mitteilen, die nicht passieren“, sagte er. "Sie lügen. Es steht außer Frage, dass sie lügen.“

„Das Mantra  impfen sei sicher und effektiv' muss nach den heutigen Informationen aufhören“, sagte Renz.

https://www.globalresearch.ca/nearly-50000-medicare-patients-died-soon-after-getting-covid-shot-whistleblower/5757410