Bundes-Linkspartei hat hunderte Mitgliedschaften im Landesverband Saar gestrichen
Nachdem zuerst die Landespartei erfolglos aufgefordert war, Karteileichen und Schein-Mitgliedschaften der Linken in Kreisverbänden im Saarland zu entfernen, hat die Bundespartei selber ca 300 Mitglieder gestrichen, die vorher erfolglos angemahnt und zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge aufgefordert worden waren.
Wie gut informierte interne Kreise der Bundes-Linken berichten, hat jetzt der Bundesvorstand der Linken im Saarland einige hundert FAKE - MITGLIEDSCHAFTEN gegen den Willen des amtierenden Landesvorstandes aus der Mitgliederdatei entfernt!
Diesen Sachverhalt mußte selbst der linke Bundestagsabgeordnete Lutze MdB auf einer anberaumten Kreismitgliederversammlung in Saarbrücken am 22.06.2019 einräumen.
Diese Kreismitgliederversammlung kam deshalb zustande, um die Resolution zum Rücktritt des dubiosen Vize Landesvorsitzenden Neumann wegen dem Doktortitelskandal zu verabschieden, die dann mit überwältigender Mehrheit auch gegen den angeblichen " Doktor" Andreas Neumann verabschiedet wurde!
Die Gefolgsleute von Lutze werden immer weniger. Für die im September stattfindenden Landesparteitag könnte dies auf die Nicht-Wiederwahl von Thomas Lutze trotz Bundestagsmandat hindeuten.
Diese FAKE - MITGLIEDSCHAFTEN rühren vor allem aus der Zeit her, als Thomas Lutze Landesschatzmeister und Andreas Neumann Landesgeschäftsführer war!
Denn den hauptverantwortlichen Zugang zu der Mitgliederdatei (MGL) haben nach Insider-Informationen immer nur diese beiden Funktionäre.
Welche Auswirkungen diese Tatsache jetzt auf die zurückliegenden Strafanträge und das Gerichtsverfahren wegen Wahlbetrug nach sich ziehen wird, bleibt abzuwarten.
Selbst Linken Fraktionschef Oskar Lafontaine hatte sofort nach der Bundestagswahl September 2017 in der SZ auf diese Wahlmanipulationen hingewiesen.
Danach folgten die diesbezüglichen Erklärungen zu den Rücktritten von Landesgeschäftsführer Leo Stefan Schmitt und von Prof. Dr. Heinz Bierbaum.
Jetzt wurde auch endlich der Bundesvorstand aktiv-
Zudem wird intern berichtet, dass der amtierende Landesschatzmeister Manfred Schmidt noch über einige Hunderte FAKE - MITGLIEDSCHAFTEN informiert sein soll, die auch noch bereinigt werden sollen !
Welcher Bundesvorstand egal welcher politischen Partei würde ohne Not hunderte Mitglieder gleichzeitig nach Kurzintervention aus der Partei entfernen, wenn diese Mitgliedschaften legal zustande gekommen und nachhaltig real existent wären - zumal mögliche Mauscheleien und Kungeleien inklusive "Stimmenkauf" bereits in einigen Landesverbänden der Linkspartei in der Vergangenheit immer wieder thematisiert wurden.
Trotz entgegengesetzter Bekundungen von Andreas Neumann soll auch die Mitglieschaft der rechtsgerichteten "Burschenschaft" laut Insider-Informationen weiter fortbestehen.
Vergewaltiger mit Wolfsmaske war Deutscher. Rechte von CDU via AfD bis NPD sprachlos

Der Vergwaltiger einer 11 Jährigen in München ist christlich abendländisch sozialisierter Deutscher, der schon mal zu ca 5 Jahren wegen einer Vergewaltigung verurteilt worden war.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 43-jährigen Deutschen, der bereits wegen sexuellem Missbrauch eines Kindes vorbestraft ist.
Forderungen nach Entzug der staatsbürgerlichen Rechte oder gar der Staatsbürgerschaft sind insbesondere von rechtspopulistischen und völkischen Parteien und Medien wie NTV, ZDF BILD oder RTL in diesem Fall nicht zu hören.
Vergewaltigung in München: Täter soll wolfsähnliche Maske getragen haben
Der Mann wollte noch flüchten, doch die Beamten konnten ihn vorläufig festnehmen. Der Mann bestand auf seinen Wahlverteidiger und machte bislang laut Polizei und Staatsanwaltschaft München keine Angaben zur Sache.
Gegen ihn wird ein Haftbefehl wegen schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern in Tateinheit mit Vergewaltigung und Nötigung erlassen werden. Er soll am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Mann vergewaltigt Mädchen mit Wolfsmaske
Was war passiert? Das Mädchen war am Dienstag am Fasangarten durch eine Parkanlage spaziert, als ihn der Tatverdächtige plötzlich hinter ihr stand. Er habe sie zu Boden gerissen, sie schwer sexuell missbraucht.
Nach der Tat, so schildert es der Polizei-Kommissar Ignaz Raab, habe er ihr gedroht sie und ihre Familie zu töten, wenn sie um Hilfe rufe. Laut dem Kind soll er auch gesagt haben: „Ich weiß, wo du wohnst.“
Noch unheimlicher. Der Täter soll eine „Wolfsähnliche“ Maske getragen haben. Außerdem soll er weiße Latexhandschuhe angehabt haben, wie sie in Krankenhäusern getragen werden.
Das Mädchen berichtete ihrer Mutter von dem Vorfall. Die alarmierte sofort die Polizei.
DNA-Treffer überführt vorbestraften Mann
Die leitete intensive Fahndungsmaßnahmen ein. Und konnte durch einen DNA-Treffer den Tatverdächtigen ausfindig machen. Am Körper, Intimbereich und der Kleidung konnten die Spurensicherer DNA feststellen und wurden in der Datenbank fündig.
Hinzu kamen weitere Beweismittel. Beispielsweise Videoaufnahmen an der S-Bahnstation Fasangarten. Sie waren wahrscheinlich in der selben Bahn. Am Bahnhof sei der Tatverdächtige gemeinsam mit dem Mädchen aus der Bahn ausgestiegen, habe in 20 Metern Abstand sie verfolgt und im Park das Mädchen überwältigt und vergewaltigt.
„Wir sind sehr froh, dass wir ihn so schnell ermitteln und festnehmen konnten“, so Oberstaatsanwältin Anne Leiding.
Gibt 12 700 rechtsradikale und gewaltbereite Terror-Gefährder im Lande
24 000 Rechtsradikale gibt es laut aktuellem Verfassungsschutzbericht, wovon die Hälfte also etwa 12 000 gewaltbereite Gefährder und militante Neonazis sind.
Deutscher Terror muss in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt werden.
Bei den Rechtsextremen stieg die Zahl im Vergleich zum Jahr 2017 um weitere 100 Personen - "so dass ein neuer Höchststand erreicht ist". Seit 2014 sei die Zahl der Rechtsextremen jedes Jahr angestiegen.
Mehr als jeder zweite RECHTSEXTREMIST gilt als "gewaltorientiert", genau wie 2017 waren es insgesamt 12.700 Menschen.
In Parteien wie der NPD organisierten sich dem Bericht zufolge etwa 5500 Rechtsextreme, 6600 gehörten parteiunabhängigen Strukturen wie der "Identitären Bewegung" an.
Über 13.000 gelten als weitgehend unstrukturiert. Zu den Feindbildern der Rechtsextremen gehörten Ausländer, Asylbewerber und Muslime, aber auch Politiker.
Die Zahl der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften Gewalttaten ist 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent gestiegen, die Zahl der Straftaten sank minimal um 0,3 Prozent.
Es wurden sechs versuchte Tötungsdelikte als rechtsextremistisch eingestuft, 2017 waren es noch vier.
Auffällig sei dem Verfassungsschutz zufolge ein Anstieg an Straftaten mit antisemitischem und islamfeindlichen Motiv.
Die Zahl der registrierten Gewalttaten stieg hier um 71,4 Prozent.
Da stellt sich doch die Frage, warum Systemmedien nicht die Ausbürgerung oder den Entzug von Bürgerrechten diskutiert, die das Gruindgesetz in Artikel 18 ausdrücklich vorsieht und die Konzern- wie Staatsmedien im Falle von Syrien-Rückkehrern mit deutschenm Pass sehrwohl thematisieren.
Geht es hier um verdeckten Rassismus oder wie soll diese Diskrepamz bei der unterschiedlichen Behandlung von Deutschen mit in der Regel unterschiedlicher ethnischer Herkunft erklärt werden !??
Bundesinnenminister Seehofer puscht selektiv Anti-Rassismus, indenm er eien Konferenz gegen Antisemitismus anstrebt, die er im Falle der Islamfeindlichkeit und angesichts brennender Flüchtlingsunterkünfte und Moscheen eben nicht anstrebt.
Selektiver Anti-Rassismus hat oft eine faden Beigeschmack , zumal die AfD sich gegen den Antisemitismus stellt, um ihre Islamfeindlichkeit besser ausleben zu können. Man verspricht sich eben so im der Mitte der Gesellschaft mehr Akzeptanz für Rassismus gegn Muslime zu erheischern, die so aus der Sicht der Rechtspopulisten die Juden von heute sind.
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NSU 2.0 Neonazi-Terror-Netzwerk. Weitere Verhaftungen im Mordfall Lübcke
Immer mehr wird deutlich, dass Stephan Ernst als militanter Neonazi im Mordfall Lübcke nicht alleine gehandelt hatte.
Nachdem deutlich wurde, dass der Neonazi Ernst die Todesliste der NSU quasi abgearbeitet hatte, wird jetzt auch das Mitwirken weiterer Neonazis im Mordfall bekannt.
Stephan E. hat nach Angaben von Generalbundesanwalt Peter Frank gestanden, Anfang Juni den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke getötet zu haben.
Der 45-Jährige ist mehrfach vorbestraft und war in früheren Jahren durch Kontakte in die rechtsextreme Szene aufgefallen. Lübcke war in der Vergangenheit wegen seiner Haltung zu Flüchtlingen bedroht worden.
Ob er als V - Mann vom Verfassungsschutz geführt wurde ist noch unklar. Allerdings wurde die Existenz einer anfangs geleugneten VS Akte eingeräumt, die aber geheim gehalten wird. Das deutet auf eine mögliche Arbeit des Neonazis als V- Mann für das Merkel Regime hin.
Im Zuge der Fahndungen und auf Hinweis des geständigen Täters wurden zwei weitere Personen festgenommen.
Laut Berichten von Spiegel und Bild handelt es sich um einen Waffenhändler aus Nordrhein-Westfalen und den Vermittler des Waffenhandels aus der Region Kassel.
Nach Informationen von NDR, WRD und Süddeutscher Zeitung kam es in der Nacht zu Donnerstag zu Durchsuchungen, die sich ebenfalls gegen die Verdächtigen gerichtet hätten.
Dabei seien mehrere Waffen gefunden worden. Auch der SWR berichtet über Festnahmen. Ein Sprecher der ermittelnden Sonderkommission sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Wir bestätigen, dass es an verschiedenen Orten polizeiliche Maßnahmen gegeben hat.
Der Verteidiger des mutmaßlichen Mörders von Walter Lübcke hat einem Medienbericht zufolge bestätigt, dass sein Mandant die Tat gestanden hat. "Es ist zutreffend, was der Generalbundesanwalt mitgeteilt hat", sagte der Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt am Mittwoch dem Spiegel.
Das Geständnis sei am Dienstag abgelegt worden. Weitere Angaben wollte der Anwalt dem Bericht zufolge nicht machen. Möglicherweise werde Stephan E. aber in nächster Zeit öffentliche Erklärungen abgeben. Waldschmidt, zeitweise stellvertretender Landeschef der hessischen NPD, hat laut Spiegel bereits zahlreiche Akteure der rechtsextremen Szene juristisch vertreten.
Gegen die beiden Festgenommenen wird nun wegen Beihilfe zum Mord ermittelt. Die Hinweise des geständigen Täters führte die Polizei zu einem Waffenlager.
(rt deutsch/dpa)
Dumme Bayern? - die von euch mehrheitlich gewählte CSU verbrannte womöglich 1000 Millionen €uro oder mehr wegen der vorhersehbaren Maut-Pleite
Dumme Bayern wählten mehrheitlich leider eine Partei, die auch aus ultranationalistisch- ideologischen Gründen über den Tisch gezogen hat.
Dabei sagten Kritiker von Anfang an, dass Mautgebühren nur für Ausländer rassistisch sind und gegen den Geist der EU Verfassung verstossen - gerade weil ganz bewusst über den Umweg der Rückgabe der gebühren nur an Deutsche via KfZ Steuer jeder Idiot diese Konstruktion für Nichtdeutsche als gewollt und bewusst benachteiligend angelegt war.
Konzernmedien und Staatsmedien von ZDF bis focus haben diesen Unsinn dann auch noch schöngeredet - dadurch wurde der bewusst geplante Rechtsbruch aber nicht richtiger.
Pleiten-CSU Minister Scheuer erwie sich objektiv gesehen offensichtlich als sehr bescheuert.
Nach dem Scheitern der Pkw-Maut zeichnet sich ab, was das Debakel kostet. Und Verkehrsminister Scheuer tut viel, um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern.
Die Kosten der gescheiterten PKW- Maut belaufen sich bereits auf 53,6 Millionen Euro - von 2014 bis zum Tag des Maut-Stopps. Das geht aus einem Bericht des Verkehrsministeriums an den Bundestag hervor. Wie der Ausfall erwarteter Mauteinnahmen sich genau auf den Bundeshaushalt auswirke, werde noch geprüft.
Die beiden Mautfirmen CTS Eventim und Kapsch TrafficCom wollen nach SPIEGEL-Informationen weitere 300 Millionen Euro Schadensersatz verlangen.
Im Haushalt fehlen laut Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zudem zwischen 350 und 500 Millionen Euro an ursprünglich geplanten Mauteinnahmen.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf den Ministeriumsbericht an den Bundestag von einer Lücke von insgesamt einer Milliarde Euro bis 2023.
So summiert sich schon jetzt ein Milliardenschaden durch Rechtspopulisten der CSU verursacht.
Die Grünen geben sich nicht damit zufrieden. Sie fordern, weitere Dokumente offenzulegen. Die inzwischen gekündigten Verträge seien "nur ein Puzzleteil für eine umfassende Transparenz und Aufklärung", sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. "Dazu bedarf es der Einsicht in alle Rechtsgutachten aus dem Ministerium, die Ministervorlagen und die interne Kommunikation zu der Thematik." Ein Untersuchungsausschuss sei daher "noch lange nicht vom Tisch".
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU)
CSU ler Strobl fordert das Geld durch das Abkassieren aller Autofahrer wieder reinzuholen.
Wer CSU wählt, schiesst sich selbst ins Bein.
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