False Flag? Ukrainer Milizen sollen AKW attackiert haben

Brand in Atomkraftwerk Saporischschja: Russland macht ukrainische Sabotagegruppe verantwortlich

Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatten die russischen Streitkräfte die Stadt Enerogodar, das Kernkraftwerk Saporischschja und das anliegende Gebiet bereits am 28. Februar unter ihre Kontrolle gebracht.

Gegen 2.00 Uhr Ortszeit am Freitag habe aber eine ukrainische Sabotagegruppe ein Patrouillenteam der russischen Nationalgarde, die das KKW bewacht habe, aus Fenstern des Trainingszentrums des Kraftwerkes mit Handfeuerwaffen beschossen.

Die russische Patrouille habe das Feuer ebenfalls mit Handfeuerwaffen erwidert und die Angriffspunkte der ukrainischen Saboteure ausgeschaltet. Beim Verlassen des Gebäudes habe die ukrainische Sabotagegruppe das Trainingszentrum in Brand gesteckt, so Konaschenkow. Die Feuerwehr habe das Feuer erfolgreich gelöscht, das Kernkraftwerk funktioniere derzeit im Normalbetrieb weiter, die Strahlungswerte seien nicht erhöht.

Totalzensur im Westen RT wird in der EU abgeschaltet

Sanktionen gegen RusslandEU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik

Die Inhalte der russischen Staatssender RT und Sputnik sind ab sofort in der EU verboten. Das betrifft nicht nur das Fernsehprogramm, sondern auch Apps, Websites und Social-Media-Plattformen. An den Sanktionen gibt es Kritik.

Die Europäische Union hat Sanktionen gegen die russischen Staatssender RT und Sputnik verhängt. Ihre Inhalte dürfen in der EU von nun an nicht mehr verbreitet werden. In einer Pressemitteilung der EU-Kommission sagt Präsidentin Ursula von der Leyen: „Wir werden nicht zulassen, dass Kreml-Apologeten ihre giftigen Lügen zur Rechtfertigung von Putins Krieg verbreiten oder die Saat der Spaltung in unserer Union säen.“

Laut der Kommission gehe von den Sendern eine direkte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit in der EU aus. Den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hatte RT beispielsweise lediglich als „Militäroperation“ bezeichnet und Desinformation verbreitet. Doch worum geht es bei den Sanktionen?

Kabel, Satellit, IP-TV, Plattformen, Websites und Apps

„Die Sanktionen erstrecken sich auf alle Übertragungs- und Verbreitungswege, wie Kabel, Satellit, IP-TV, Plattformen, Websites und Apps. Alle einschlägigen Lizenzen, Genehmigungen und Vertriebsvereinbarungen werden ausgesetzt“, so die Kommission. Das bedeutet einerseits, dass RT und Sputnik selbst in der EU nicht mehr senden dürfen.

Andererseits ist es laut Sanktionstext ebenfalls verboten, die Verbreitung „zu ermöglichen, zu erleichtern oder auf andere Weise dazu beizutragen“. Die Sanktionen betreffen demnach nicht nur RT und Sputnik selbst, sondern auch App-Store-Betreiber, die entsprechende Anwendungen blockieren müssen. Oder etwa Internet-Zugangs-Anbieter, die wohl Netzsperren einrichten müssten.

Facebook, Instagram und YouTube schränkten die russischen Sender schon im Voraus auf ihren Plattformen ein.

Auf Twitter war ein Account mit dem Namen @de_rt_com nach Bekanntgabe der Sanktionen noch aufrufbar. Auch die Websites waren weiter erreichbar. Ganz oben bei RT DE steht die Meldung, dass die Verbreitung der eigenen Seite untersagt sei.

Inzwischen ist auch die Hompage RT.de nicht mehr erreichbar.

Die Verzweifelung der Chefidologen aus politischer Klasse und Mainstreammedien-Chefredaktionen muss gewaltig sein  und Gegen-Argumente zu RT Positionen sind offenbar ausgegangen . Man weiss nicht mehr weiter.

https://www.welt.de/politik/ausland/video237294007/Deniz-Yuecel-Beim-Verbot-von-RT-und-Sputnik-stimmt-die-Verhaeltnismaessigkeit-nicht.html

„Beim Verbot von „RT“ und „Sputnik“ stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht“ 

Die EU hat die russischen Staatsmedien „RT“ und „Sputnik“ verboten. Maßnahmen, die schwer wiegen, denn sie stellen Anfragen an die westliche Glaubwürdigkeit. „Pressefreiheit gehört zu den zentralen Werten, die die westliche Welt auch gegenüber Putin immer anmahnt“, sagt WELT-Korrespondent Deniz Yücel.

 

Hat der dritte Weltkrieg längst begonnen?

Nato Kampfjet und Hubschrauber verschwinden am Schwarzen Meer vom Radar - 8 Tote?

Nach den massiven Waffenlieferungen des Scholz Regimes an das Selenski Regime und dem Regime unterstehenden Nazi Milizen mit DDR Waffen und nach dem Eintreffen erster Nazi-Milizionäre aus  Deutschland sowie der Hochrüstung der Nato an der  Ostfront im Baltikum und am Schwarzen Meer, könnte es bereits zu einem Gegenschlag der russischen Truppen am Schwarzen Meer gekommen sein. 

Möglicher Helikopter-Absturz oder Abschuß

Sieben Soldaten sterben bei Suche nach verschollenem Kampfjet-Piloten in Rumänien

Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Rumänien sind sieben Soldaten ums Leben gekommen.

Sie hätten nahe dem Schwarzen Meer nach dem verschollenen Kampfflugzeug und dessen Piloten gesucht, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bukarest mit.

Mögliche Ursache könnten aber auch schlechte Wetterbedingungen gewesen sein.

Die Such- und Rettungsarbeiten würden trotz des Unglücks fortgesetzt.

Das Kampfflugzeug war am Abend vom Stützpunkt Mihail Kogalniceanu im Südosten des Landes gestartet.

Auf der Luftwaffenbasis wurden zuletzt 1.000 US-Soldaten stationiert, um die Ostflanke der Nato angesichts der Spannungen mit Russland zu stärken. Auch sechs deutsche Eurofighter wurden auf den Stützpunkt verlegt.

Diese Nachricht wurde auch  am 03.03.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Selektion von weissen und schwarzen Flüchtlingen an der Ostfront?

Studierende  aus Afrika in der Ukraine berichten, dass sie an der Grenze von ukrainischen und/oder polnischen Grenzern  beim Übergang nach Polen schikaniert und selektiert  werden 

Während weisse Flüchtlinge  den Grenzübergang problemlos passieren können, werden schwarze Flüchtlinge am Grenzübergang gehindert. 

Am Wochenende wurde der Vorwurf laut, dass Studierende aus afrikanischen Ländern Rassismus bei der Flucht aus der Ukraine erleben.

In sozialen Medien wurden am Wochenende Videos mit Szenen an der polnisch-ukrainischen Grenze geteilt. Einige afrikanische Flüchtende hatten den Vorwurf erhoben, auf ukrainischer Seite tagelang in Kälte und ohne Versorgung von Grenzbeamten am Passieren der Grenze gehindert worden zu sein – während weiße Flüchtlinge sie passieren konnten.

Der Sprecher des nigerianischen Präsidenten, Garbe Shehu, erklärte: "Alle, die vor einem Konflikt fliehen, haben unter der UN-Konvention das gleiche Recht auf sicheres Geleit – unabhängig von ihrem Pass oder der Hautfarbe." Insgesamt seien rund 6.000 Nigerianerinnen und Nigerianer in der Ukraine.

Die Außenministerin des westafrikanischen Staates Ghana, Shirley Ayorkor Botchwey, betonte hingegen, dass Studierende aus ihrem Land bisher keine Probleme bei der Ausreise hatten. Insgesamt hätten 38 der bisher aus der Ukraine ausgereisten 220 Ghanaerinnen und Ghanaer problemlos die polnische Grenze überquert. Jedoch seien mehr als 460 Landsleute noch auf dem Weg aus der Ukraine in Nachbarländer. 

Demgegenüber hatte Clayson Monyela vom südafrikanischen Außenministerium am vergangenen Sonntag im Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben: "Südafrikanischen Studenten und anderen Afrikanern wurde übel mitgespielt an der ukrainisch-polnischen Grenze."

Es studieren Tausende junge Menschen vom afrikanischen Kontinent in der Ukraine. Dabei handelt es sich um Studierende aus Nigeria, Ghana, Kenia, Südafrika, Äthiopien, Somalia und anderen Staaten.

Zudem kommen tausende Flüchtlinge, die vor Wochen noch  über Belarus nach Polen flüchten wollten und die jetzt auch den Weg über die Ukraine versuchen - zumal Belarus und Russland sie nicht aufhält, wo sie die Gebiete kontrollieren. 

Es wird zu beobachten sein, ob ukrainische oder polnische Grenztruppe Flüchtlinge weiterhin selektieren und schwarze Flüchtlinge die Grenze zur EU nicht passieren lassen werden. 

 

Scholz-Regime liefert DDR Waffen an die Ukraine

Flugabwehrraketen für Ukra Armee und faschistische Milizen

Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen

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Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine genehmigt. Es handelt sich um ehemalige Bestände der Nationalen Volksarmee der DDR.
 
Der Rüstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bis zu 3.000 neuen Stellen.
Noch mehr Waffen an die Ukraine: Deutschland liefert Flugabwehrraketen
 

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums wurde bestätigt, dass die Bundesregierung eine Lieferung von 2.700 Flugabwehrraketen, auch Boden-Luft-Raketen, vom Typ Strela aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) genehmigt hat. Laut Informationen der Presseagentur dpa wurde im Verteidigungsministerium seit Tagen geprüft, ob und welche weiteren Waffen an die Ukraine abgegeben werden können. Bei der vom Wirtschaftsministerium jetzt genehmigten Lieferung handelt es sich jedoch um Waffen einer anderen Bauart.

 

Am Samstag vergangener Woche hatte die Bundesregierung angekündigt, die ukrainischen Streitkräfte mit 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger unterstützen zu wollen, so Informationen des RND. Die von Deutschland bereitgestellten Waffen für die Ukraine sind demnach laut dpa am Dienstag dieser Woche dem ukrainischen Militär übergeben worden. Die zuvor zugesagten 5.000 Helme für die ukrainische Armee wurden am Samstag vergangener Woche aus Deutschland geliefert.

Des Weiteren wurden laut der dpa den NATO-Partnern Niederlande und Estland die Lieferung von Waffen an die Ukraine genehmigt, die aus deutscher Produktion oder ehemaligen DDR-Beständen stammen. Von Beginn an wollte Estland die Ukraine in der sich abzeichnenden Eskalation mit einer Lieferung von neun alten Haubitzen aus den Beständen der DDR-Armee militärisch aktiv unterstützen. Hierfür benötigte Tallinn jedoch eine Ausfuhrgenehmigung der Deutschen Bundesregierung. Zuvor hatte Berlin den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerabwehrwaffen aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt.

Am 27. Februar begründete Kanzler Olaf Scholz die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit Waffenlieferungen aktiv am Ukraine-Konflikt zu beteiligen. Scholz wörtlich:

"In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine."

Bei der Strela-Flugabwehrrakete handelt es sich um eine schultergestützte Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete aus sowjetischer Produktion. Sie ist das sowjetische-russische Pendant zur amerikanischen FIM-43 Redeye und gilt weltweit als die meist verbreitete und genutzte Flugabwehrrakete. 

Armin Papperger, der Vorstandschef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass das Unternehmen bald bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einstellen könnte, falls die Bundesregierung auf die jüngste Offerte des Unternehmens eingeht. Rheinmetall bietet der Bundesregierung aktuell ein milliardenschweres Rüstungspaket in Höhe von 42 Milliarden Euro an. Dieses beinhaltet große Mengen an Munition sowie mehrere Hubschrauber sowie Ketten- und Radpanzer. Laut Unternehmensangaben kann auch die Produktion von Munition für Panzer von rund 40.000 auf 240.000 Stück erhöht werden.

Deutschland befindet sich somit faktisch im Krieg gegen Russland und stellt sich einseitig auf die Seite der  Putschisten und der Ukra Faschisten . Das ist nicht meine Ampel-Regierung.  


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