Ölpreis bei 140 Dollar - auch Gas und Weizen-Preise gehen durch die Decke

Wird durch rosa-grüne Ampel-Sünder der Kohle- und Atomausstieg jetzt kassiert?

Die Angst vor den Folgen des Ukraine-Kriegs und  die Kriegspropaganda gegen Russland hat den Ölpreis zeitweise auf fast 140 Dollar pro Fass getrieben. Das ist der höchste Stand seit 2008. Experten halten noch weit höhere Preise für möglich.

Ein möglicher Importstopp für Öl aus Russland hat die Ölpreise zum Wochenauftakt zeitweise auf den höchsten Stand seit 2008 getrieben. Im frühen Handel stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zeitweise um knapp 18 Prozent auf 139,13 Dollar und lag damit in der Nähe des Rekordniveaus von fast 150 Dollar aus dem Sommer 2008. Zuletzt legte der Brent-Preis knapp elf Prozent oder 12,57 Dollar auf 130,67 Dollar zu. Damit beschleunigte sich der Anstieg des Ölpreises der vergangenen Tage.

Seit der Invasion Russlands in die Ukraine verteuerte sich der Brent-Preis um rund ein Drittel, nachdem er bereits in den Wochen davor angezogen hatte. Seit Ende 2021 zog der Kurs um rund zwei Drittel an. Ähnlich sieht die Entwicklung beim Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) aus. Am Morgen zog der WTI-Preis um gut neun Prozent oder rund elf Dollar auf mehr als 126 Dollar an, nachdem er zuvor erstmals seit 2008 zeitweise über der Marke von 130 Dollar gelegen hatte.

Russland Krieg und  Konfrontationspolitik  des Westens hat die Preise vieler Rohstoffe auf neue Höchststände getrieben. In vielen Fällen gehören die Länder zu den wichtigsten Lieferanten der Welt. Ein Überblick.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben sich viele Rohstoffe massiv verteuert. An den Rohstoffmärkten hat sich die Angst vor Lieferausfällen und Engpässen breit gemacht. Welche Rohstoffe sind besonders betroffen?

Erdöl

Russland ist der weltweit zweitgrößte Erdölproduzent und steht für mehr als ein Zehntel der weltweiten Produktion. Ein auch ein Teilausfall der Produktion hätte erhebliche Auswirkungen auf die Märkte, die schon seit Monaten vom Öl-Kartell Opec nur eher knapp versorgt werden. Zudem haben russische Öl-Verkäufer offenbar zunehmende Probleme, Abnehmer für ihre Lieferungen zu finden - auch wegen der Sanktionen des Westens. So stieg etwa der Preis der Nordsee-Sorte Brent in dieser Woche auf ein Zehn-Jahres-Hoch von knapp 120 Dollar, der Preis für US-Öl der Sorte WTI auf rund 116 Dollar.

Erdgas

Die Furcht vor Lieferausfällen hat den Preis für Erdgas im Wochenverlauf erneut nach oben getrieben, obwohl Russland seine Pipelinelieferungen zuletzt sogar leicht erhöht hat. Der europäische Preis verdoppelte sich zeitweise auf 180 Euro je Megawattstunde, lag damit aber noch unter seinem Rekordhoch vom vergangenen Dezember. Rund 40 Prozent seiner Erdgasimporte bezieht die Europäische Union aus Russland.

Kohle

Die Kohlepreis stieg in dieser Woche auf nie gesehene Höchststände von 440 Dollar je Tonne. Russland ist für Deutschland Lieferland Nummer eins, 2020 kamen ca 50 Prozent der importierten Hartkohle und Hartkohleprodukte wie Briketts oder Koks aus dem Land. Ein kurzfristiger Ersatz gilt als schwierig. Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Anteil russischer Lieferungen nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts sogar auf 57 Prozent. In der Ukraine gehört die Donbass-Region zu den bedeutendsten Kohlerevieren der Welt.

 
 
Weizen

Die Furcht vor Lieferengpässen hat den Weizenpreis in den USA am Freitag auf ein Rekordhoch von 13,40 US-Dollar je Scheffel getrieben. Die Ukraine gilt als "Kornkammer Europas". Zusammen mit Russland deckt die Ukraine etwa ein Viertel des weltweiten Weizenhandels ab. Der europäische Weizen-Future erreichte mit 390,75 Euro je Tonne ebenfalls einen Höchstwert.

Aluminium, Nickel, Kupfer

Die Herstellung von Industriegütern ist ohne Metalle und Metallverbindungen nicht möglich. Russland ist nach China, Australien und Brasilien der viertwichtigste Produzent. Das Land beheimatet mit Rusal und Norilsk Nickel beispielsweise die Weltmarktführer für Aluminium und Nickel. Sanktionen westlicher Staaten haben die größten Container-Reedereien der Welt dazu veranlasst, Frachtlieferungen von und nach Russland auszusetzen.

Die Gefahr von Lieferengpässen hat die Preise an den Metallbörsen zuletzt immer höher getrieben. Aluminium kostete in London mit 3732 Dollar je Tonne so viel wie noch nie. Das Leichtmetall wird für die Produktion von Autos, Flugzeugen, Konsumgütern oder Verpackungen und den Bau von Gebäuden benötigt.

Der Nickel-Preis zog bis auf 28.797 Dollar je Tonne an, der höchste Stand seit rund elf Jahren. Das Metall ist Bestandteil verschiedener Stahlsorten wie zum Beispiel Edelstahl und wird auch für Akkus von Elektroautos benötigt.

Kupfer, das so gut wie für alle elektrischen Produkte verwendet wird, verteuerte sich bis auf 10.425 Dollar je Tonne und lag damit nur knapp unter seinen langjährigen Rekordständen.

Palladium

Beim Palladium hat Russland ein besonders wichtige Position inne. Das Land ist für rund 40 Prozent der weltweiten Produktion des Edelmetalls verantwortlich. Der unter anderem in Autokatalysatoren verwendete Rohstoff verteuerte sich im Wochenverlauf auf bis zu 2960 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) und lag damit nur noch minimal unter dem Allzeithoch.

Die Ukraine zählt zu den weltgrößten Weizen-Exporteuren.
 
Stahl

Auch beim Stahl kündigen sich Verwerfungen auf den Märkten an. Russland ist ein großer Produzent von Fertigstahl. Der russische Severstal-Konzern kündigte nach den EU-Sanktionen an, nun auf andere Märkte außerhalb Europas setzen zu wollen. Die Ukraine hat ebenfalls eine große Stahlindustrie, 2020 war sie der viertgrößte Nettoexporteur. Die Stahlbranche des Landes ist wie die Kohleförderung vor allem im ostukrainischen Region Donbass ansässig, die schon vor dem Krieg unter starkem russischen Einfluss lag.

Holz

Die deutsche Holzwirtschaft erwartet eine Knappheit bei Holzprodukten und steigende Preise. "Durch den Ausfall von Rohstofflieferungen und Arbeitskräften sind indirekte Auswirkungen auf die deutschen Importe von Holzprodukten, Möbeln und Möbelteilen aus den Nachbarländern der Ukraine, wie Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien, zu befürchten", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Holzwirtschaftsrates, Denny Ohnesorge, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

 
 

GB Studie: Voll Geimpfte sterben 3 mal häufiger an Covid 19 als Ungeimpfte

https://dailyexpose.uk/2022/03/04/russia-distracts-uk-gov-reveal-vaccinated-more-likely-to-die-covid/

Schon vorher gab es britische Studien, die eine höhere Sterblichkeit von doppelt Geimpften im Vergleich zu Geimpften  bei der Delta Variante feststellten. 

https://www.mdr.de/wissen/delta-variante-corona-warum-sterben-geimpfte-covid-100.html

Laut englischen Statistiken sind etwas mehr vollständig Geimpfte durch eine Infektion mit der Deltavariante gestorben als Ungeimpfte. ( August 2021) 

Der Report (Nr. 18 vom 9. Juli 2021) führt auf Seite 17 auf, dass insgesamt 257 Patienten an einer Infektion mit Delta gestorben sind, innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Coronatest. Von den Verstorbenen waren 118 vor der Infektion vollständig geimpft worden, dagegen hatten 92 noch keine Impfung erhalten.

Natürlich versuchen Medien da den Vorgang zu relativieren oder gar zu leugnen . Aber jetzt bestätigt eine weitere britische Studie, dass Geimpfte häufiger an Corona sterben als Ungeimpfte.

The latest data published by the UK Health Security Agency confirms fully vaccinated individuals in England are up to 3.2 times more likely to die of Covid-19 than unvaccinated individuals based on Covid-19 death-rates per 100,000 population.

This means, based on Pfizer’s vaccine efficacy formula, that the Covid-19 injections are now proving to have a negative real-world effectiveness against death as low as minus-222%.

Weiter im Link 

Fortsetzung folgt 

Lafontaine: Ukraine-Politik des Westens "beruht auf Lügen"⚡️

Oskar Lafontaine: Ehemaliger Saarländischer Ministerpräsident und Bundesminister der Finanzen:

Der Gründungsvater und ehemalige Partei- und Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, hat in der Ukraine-Krise dem Westen "Lügen" vorgeworfen und mehr Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin gefordert.

Die USA hätten zudem einen "Umsturz" in der Ukraine finanziert.

Die USA als "mit Abstand stärkste militärische Macht" hätten mit dem Anspruch, die Welt zu beherrschen, Russland und China "eingekreist".

Die NATO sei "gegen alle Absprachen" systematisch "an die russische Grenze vorgerückt". Den vom sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow erhofften Aufbau eines "neuen europäischen Hauses" ,einschließlich Russlands, habe es nicht gegeben. Für die SPD gebe es jetzt "eine große Chance, zur Ostpolitik Willy Brandts zurückzukehren", sagte Lafontaine. Diese Entspannungspolitik sei jedoch "nicht mehr lebendig".

Dies habe sich auch bei der Wahl zum Bundespräsidenten gezeigt: Frank-Walter Steinmeier habe "nichts Besseres zu tun gehabt, als Russland die Schuld für die jetzige Kriegsgefahr zuzuweisen, so als wisse er nicht, dass man Michail Gorbatschow versprochen hatte, die NATO nicht nach Osten auszudehnen".

"Der Westen muss zum Putin-Versteher werden, sonst gibt es keinen Frieden", sagte Lafontaine am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. "Der Westen muss lernen, dass man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muss, die man für sich selbst in Anspruch nimmt." Und: "Wenn man zum Frieden befähigt sein will, muss man den anderen verstehen."

"Die ganze Politik der westlichen Staaten - natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes - beruht auf Lügen", sagte der jetzige Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Saarländischen Landtag.

Nicht Russland stehe an den Grenzen der USA, sondern die USA hätten Raketenbasen in Rumänien und in Polen. Die USA hätten auch "einen Umsturz" in der Ukraine finanziert.

"Die Lösung wäre also ganz einfach: Da die USA keine Raketenbasen und Truppen vor ihrer Haustür wollen, müssen sie Russland dasselbe Recht einräumen."

Februar 2022 Deutsche Wirtschaftsnachrichten (DWN): https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/517484/Lafontaine-Ukraine-Politik-des-Westens-beruht-auf-Luegen

 

 

Rede Putins, die alles erklärt, was in der Ukraine passiert

Deutsche Synchronisation

https://www.youtube.com/watch?v=i2CiVXzoTUw

CDU Chef Merz fordert (indirekt) den Dritten Weltkrieg - ebenso BILD Chefideologe Döpfner

Für immer als Politiker diskreditiert er sich damit

Falls es gezielte Angriffe auf ein AKW gäbe, der als False Flag Operation schon vorgetäuscht worden  sein könnte, sollte die Nato aktiv in den Ukrainekrieg eingreifen.

Das würde ähnlich wie eine Flugverbotsszone den Dritten Weltkrieg auslösen.

Der US Lakai und Transatlantiker Friedrich Merz, der auch Chef der deutschen Filiale des US Investors Blackrock war, ist inzwischen Chef der CDU, Möchtegern-Bundeskanzler nach Olaf Scholz und Fraktionschef der  CDU/CSU Rechtspopulisten  im  Bundestag.

Was Springer-Chef Mathias Döpfner via BILD begleitend fordert, ist ein ebenso gefährliches Zündeln und zeigt, dass die Extremisten in Berlin koordiniert vorgehen. Döpfner: „Wenn man ein Dilemma vereinfacht, wird es dadurch nicht falsch, sondern nur kürzer: Wenn Putin Kiew erobert, weil der Westen, also vor allem die Mitglieder der Nato, keinen militärischen Widerstand geleistet haben, ist der Westen geschwächt. Wenn der Westen geschwächt ist, werden die Chinesen Taiwan annektieren. Wenn Taiwan ohne Widerstand übernommen ist, ist der Westen politisch am Ende.

Um dann ganz deutlich zu werden, fordert Döpfner: Deshalb müssen die Nato-Mitglieder JETZT handeln.

Sie müssen JETZT ihre Truppen und Waffen dahin bewegen, wo unsere Werte und unsere Zukunft NOCH verteidigt werden. Zur Not ohne Nato.“ Also eine “Koalition der Willigen” für den westlichen Einmarsch in die Ukraine? Sprich, weil nicht Nato draufsteht, soll es dann kein Nato-Angriff auf Russland sein? Diese Logik ist sehr bizarr. Döpfner ist nicht irgendwer! Als Lobbyist und Strippenzieher verfügt er über genug Macht und vor allem auch das Gespür, ob seine Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Döpfner weiß offensichtlich bestimmte politische Kreise schon hinter sich. DAS sollte uns Angst machen.

 Hintergrund

False Flag? Ukrainer Milizen sollen AKW attackiert haben

Brand in Atomkraftwerk Saporischschja: Russland macht ukrainische Sabotagegruppe verantwortlich

Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatten die russischen Streitkräfte die Stadt Enerogodar, das Kernkraftwerk Saporischschja und das anliegende Gebiet bereits am 28. Februar unter ihre Kontrolle gebracht.

Gegen 2.00 Uhr Ortszeit am Freitag habe aber eine ukrainische Sabotagegruppe ein Patrouillenteam der russischen Nationalgarde, die das KKW bewacht habe, aus Fenstern des Trainingszentrums des Kraftwerkes mit Handfeuerwaffen beschossen.

Die russische Patrouille habe das Feuer ebenfalls mit Handfeuerwaffen erwidert und die Angriffspunkte der ukrainischen Saboteure ausgeschaltet. Beim Verlassen des Gebäudes habe die ukrainische Sabotagegruppe das Trainingszentrum in Brand gesteckt, so Konaschenkow. Die Feuerwehr habe das Feuer erfolgreich gelöscht, das Kernkraftwerk funktioniere derzeit im Normalbetrieb weiter, die Strahlungswerte seien nicht erhöht.