RKI: Über 45 % der Corona Toten über 60 waren Geimpfte

Einst Lockdown bei Inzidenz 150 - Jetzt covidiotisches Querdenkertum der politischen Klasse

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Das RKI macht in einer  Veröffentlichung auf Seite 22 in einer Statistik in der untersten Zeile darauf aufmerksam, dass 45 % dieser Altersgruppe der Verstorbenen Geimpfte waren.  

Hatte es bei der letzten 150 er Inzidenz in  der Zeit vor den Impfungen danach sofort einen  monatelangen bundesweiten Lockdown gegeben. sind sich jetzt sowohl Groko Politiker wie auch Ampel-Politiker darüber einig, dass es diesmal keinen politischen Lockdown geben wird.

Zudem werden Geimpfte gar nicht mehr regelmässig getestet, das dass die wahre Inzidenz weit höher liegen dürfte - also zudem weit höher sein dürfte als in Vor-Impfungs-Zeiten.   

Vielmehr haben einstige Oppositionsparteien wie FDP und Grüne in der neuen Regierung durchgesetzt, dass es  jetzt sogar zur Beendigung der epedemischen Notlage kommen soll.

Es wird wieder zu  einem Flickenteppich der Länder kommen, die überall eigene Regeln aufstellen werden - aber einen bundesweiten Lockdown ausschliessen. 

Das Verwerfliche an der Moral der politischen Klasse ist  neben der Lüge der Heilung durch Impfung die Tatsache, dass ein Verhalten durchgesetzt wird, dass man monatelang als Querdenkerdenken und als Corona Leugnung systematisch in  Staatsmedien und Konzernmedien auf Groko Linie diffamiert hatte.  

Damit stellt sich  die nächste Regierung in die Tradition  der alten Groko - Regierung, die auch nicht den Mut hatte, die weitgehende Wirkungslosigkeit der Corona Impfungen auszusprechen.

Das sich  die Todeszahlen der Geimpften  sich der Todeszahlen der Nicht-Geimpften langsam auch hierzulande  wie vielerorts weltweit anpassen, passt nicht ins politische Weltbild der politischen Klasse, die den Pharmakonzernen devot dient. 

 Gleichzeitig sinkt die Impfbereitschaft dramatisch. Die grosse Mehrheit der Ungeimpften wollen sich  auch weiterhin nicht impfen lassen und auch die Propaganda für die Booster Impfungen wird zeigen, dass auch die grosse Mehrheit der doppelt Geimpften eine Booster-Impfung ablehnen wird!  Damit ist die Impfkampagne faktisch am Ende. 

Hintergrund

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Bei den 18- bis 59-Jährigen waren zwischen dem 27. September und 24. Oktober 37,5 Prozent der symptomatischen Neu­infektionen Impf­durch­brüche, in der Alters­gruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen betraf das 3,6 Prozent.

Mehr zum Thema - Bislang einmalig: Koblenz führt kostenlose Corona-Tests nur für Geimpfte ein

 

Information:

 
 
57 Top Wissenschaftler fordern Stop der Covid 19 Impfungen 
 
Alarmstufe ROT
 

Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern, Ärzten und Politikexperten hat einen Bericht veröffentlicht, in dem die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19-Impfstoffe in Frage gestellt wird, und fordert nun ein sofortiges Ende aller Impfstoffprogramme. Wir bitten Sie dringend, diesen vernichtenden Bericht zu lesen und zu teilen.

Hinsichtlich der weltweiten Verbreitung von Covid-19-Impfstoffen gibt es zwei Gewissheiten. Die erste ist, dass Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien mit aller Kraft darauf drängen, diese experimentellen Drogen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Die zweite ist, dass diejenigen, die bereit sind, sich der Verachtung zu stellen, die mit dem Stellen ernsthafter Fragen zu Impfstoffen einhergeht, entscheidende Akteure in unseren anhaltenden Bemühungen, die Wahrheit zu verbreiten.

Sie können eine erweiterte Kopie dieses Manuskripts im Preprint unten lesen. Es wurde von fast fünf Dutzend hoch angesehenen Ärzten, Wissenschaftlern und Experten für öffentliche Politik aus der ganzen Welt vorbereitet, um dringend an die Weltführer sowie an alle zu senden, die mit der Herstellung und dem Vertrieb der verschiedenen im Umlauf befindlichen Covid-19-Impfstoffe zu tun haben heute.

SARS-CoV-2-Massenimpfung: Dringende Fragen zur Impfstoffsicherheit, die Antworten von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern erfordern

Abstrakt

Seit Beginn des COVID-19-Ausbruchs ist der Wettlauf um das Testen neuer Plattformen, die Immunität gegen SARS-CoV-2 verleihen sollen, weit verbreitet und beispiellos, was zur Notzulassung verschiedener Impfstoffe führte. Trotz der Fortschritte bei der frühzeitigen Mehrfachtherapie von COVID-19-Patienten besteht das aktuelle Mandat darin, die Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren. Das Fehlen gründlicher Tierversuche vor klinischen Studien und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die während Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, werfen Fragen bezüglich der Sicherheit dieser Impfstoffe auf. Die kürzlich identifizierte Rolle des SARS-CoV-2-Glykoproteins Spike bei der Induktion von für COVID-19 charakteristischen Endothelschäden, auch ohne Infektion, ist äußerst relevant, da die meisten zugelassenen Impfstoffe bei den Empfängern die Produktion von Spike-Glykoprotein induzieren. Angesichts der hohen Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen und der Vielzahl von Arten von Nebenwirkungen, über die bisher berichtet wurde, sowie des Potenzials für eine durch Impfstoffe getriebene Krankheitsverstärkung, Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion gibt es die Notwendigkeit eines besseren Verständnisses der Vorteile und Risiken von Massenimpfungen, insbesondere in den Gruppen, die in den klinischen Studien ausgeschlossen wurden. Trotz Aufforderungen zur Vorsicht wurden die Risiken der SARS-CoV-2-Impfung von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert. Wir appellieren an die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs im gesundheitspolitischen Kontext,

Einführung

Seit COVID-19 im März 2020 zur Pandemie erklärt wurde, wurden weltweit über 150 Millionen Fälle und 3 Millionen Todesfälle gemeldet. Trotz der Fortschritte bei der frühen ambulanten Multi-Drug-Therapie für Hochrisikopatienten, die zu einer 85-prozentigen Reduzierung von COVID-19-Krankenhausaufenthalten und Todesfällen führte [1], ist das derzeitige Paradigma für die Kontrolle die Massenimpfung. Obwohl wir den Aufwand für die Entwicklung, Produktion und Notfallzulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen anerkennen, sind wir besorgt, dass Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden trotz Aufforderungen zur Vorsicht minimiert oder ignoriert wurden [2-8].

Impfstoffe gegen andere Coronaviren wurden noch nie für den Menschen zugelassen, und Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zur Auslösung neutralisierender Antikörper gewonnen wurden, zeigen, dass sie die COVID-19-Krankheit unabhängig vom Impfstoff durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) und Th2-Immunpathologie verschlimmern können Plattform und Bereitstellungsmethode [9-11]. Es ist bekannt, dass eine durch Impfstoffe ausgelöste Krankheitsverstärkung bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wurden, nach einer Virusinfektion auftritt und auf Immunkomplexe und Fc-vermittelte Viruseinfang durch Makrophagen zurückgeführt wird, die die T-Zell-Aktivierung und Entzündung verstärken [11 -13].

Im März 2020 bewerteten Impfstoffimmunologen und Coronavirus-Experten die Risiken von SARS-CoV-2-Impfstoffen basierend auf SARS-CoV-Impfstoffstudien in Tiermodellen. Die Expertengruppe kam zu dem Schluss, dass ADE und Immunpathologie ein echtes Problem darstellen, stellte jedoch fest, dass ihr Risiko nicht ausreicht, um klinische Studien zu verzögern, obwohl eine kontinuierliche Überwachung erforderlich wäre [14]. Während es bei mit SARS-CoV-2-Impfstoffen immunisierten Freiwilligen keine eindeutigen Hinweise auf das Auftreten von ADE und impfbedingter Immunpathologie gibt [15], haben sich die Sicherheitsstudien bisher nicht speziell mit diesen schwerwiegenden Nebenwirkungen (SAE) befasst. Da die Nachbeobachtung der Freiwilligen nach der zweiten Dosis nicht länger als 2–3,5 Monate dauerte [16-19], ist es unwahrscheinlich, dass solche SAE beobachtet worden wären. Trotz 92 Fehlern in der Berichterstattung ist nicht zu übersehen, dass selbst bei der Berücksichtigung der Zahl der verabreichten Impfstoffe, Laut dem US-amerikanischen Vaccine Adverse Effect Reporting System (VAERS) hat sich die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Impfdosen mehr als verzehnfacht. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam.

Ausschlusskriterien für die SARS-CoV-2-Phase-3-Studie

Mit wenigen Ausnahmen schlossen SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen aus [16-19], was es unmöglich machte, das Auftreten einer Eosinophilie nach der Impfung und einer verstärkten Entzündung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien zu SARS-CoV-Impfstoffen zeigten, dass immunisierte ältere Mäuse einem besonders hohen Risiko einer lebensbedrohlichen Th2-Immunpathologie ausgesetzt waren [9,20]. Trotz dieser Evidenz und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert. Die meisten Studien schlossen auch schwangere und stillende Freiwillige sowie solche mit chronischen und schweren Erkrankungen wie Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunität, Koagulopathien, Krebs und Immunsuppression aus [16-29], obwohl diesen Empfängern der Impfstoff jetzt unter angeboten wird die Prämisse der Sicherheit.

Ein weiteres Ausschlusskriterium für fast alle Studien war die vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2. Dies ist bedauerlich, da es die Möglichkeit verweigerte, äußerst relevante Informationen über ADE nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits anti-SARS-Cov-2-Antikörper haben. Nach unserem besten Wissen wird ADE nicht systematisch für Alters- oder Krankheitsgruppen überwacht, denen der Impfstoff derzeit verabreicht wird. Darüber hinaus werden Tests zur Bestimmung des SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Verabreichung des Impfstoffs nicht routinemäßig durchgeführt, obwohl ein erheblicher Teil der Bevölkerung bereits Antikörper besitzt [21].

Bleiben schwerwiegende Nebenwirkungen der SARS-CoV-2-Impfstoffe unbemerkt?

COVID-19 umfasst ein breites klinisches Spektrum, das von sehr leichter bis schwerer Lungenpathologie und tödlicher Multiorganerkrankung mit entzündlichen, kardiovaskulären und Blutgerinnungsstörungen reicht [22-24]. In diesem Sinne wären Fälle von impfstoffbedingter ADE oder Immunpathologie klinisch nicht von schwerem COVID-19 zu unterscheiden [25]. Darüber hinaus verursacht Spike-Glykoprotein allein in Abwesenheit des SARS-CoV-2-Virus in vitro und in vivo bei Syrischen Hamstern Endothelschäden und Bluthochdruck, indem es das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2) herunterreguliert und die mitochondriale Funktion beeinträchtigt [26]. Obwohl diese Ergebnisse beim Menschen bestätigt werden müssen, sind die Auswirkungen dieser Ergebnisse erschreckend, da alle für den Notfall zugelassenen Impfstoffe auf der Abgabe oder Induktion der Spike-Glykoproteinsynthese basieren. Im Fall von mRNA-Impfstoffen und Adenovirus-vektorisierten Impfstoffen hat keine einzige Studie die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. keine einzige Studie hat die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach einer Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. keine einzige Studie hat die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach einer Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Es ist sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Es ist sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie werden möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie werden möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen.

Unerwartete Nebenwirkungen von SARS-CoV-2-Impfstoffen

Ein weiteres kritisches Thema, das angesichts des globalen Ausmaßes der SARS-CoV-2-Impfung zu berücksichtigen ist, ist die Autoimmunität. SARS-CoV-2 weist zahlreiche immunogene Proteine ​​auf, und alle bis auf eines seiner immunogenen Epitope weisen Ähnlichkeiten mit menschlichen Proteinen auf [27]. Diese können als Quelle für Antigene fungieren und zu Autoimmunität führen [28]. Zwar konnten die gleichen Effekte auch bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 beobachtet werden, die Impfung ist jedoch für den Großteil der Weltbevölkerung vorgesehen, während schätzungsweise nur 10 % der Weltbevölkerung mit SARS-CoV . infiziert sind -2, so Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation. Wir konnten keine Beweise dafür finden, dass keiner der derzeit zugelassenen Impfstoffe homologe immunogene Epitope untersucht und ausgeschlossen hat, um eine potenzielle Autoimmunität aufgrund eines pathogenen Primings zu vermeiden.

 

Einige Nebenwirkungen, einschließlich Blutgerinnungsstörungen, wurden bereits bei gesunden und jungen geimpften Personen berichtet. Diese Fälle führten in einigen Ländern zur Aussetzung oder Einstellung der Anwendung von adenoviralen vektorisierten ChAdOx1-nCov-19- und Janssen-Impfstoffen. Es wurde nun vorgeschlagen, dass die Impfung mit ChAdOx1-nCov-19 zu einer immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT) führen kann, die durch Thrombozyten-aktivierende Antikörper gegen Thrombozytenfaktor-4 vermittelt wird, die klinisch eine autoimmunheparininduzierte Thrombozytopenie nachahmt [29]. Leider wurde das Risiko bei der Zulassung dieser Impfstoffe übersehen, obwohl die Adenovirus-induzierte Thrombozytopenie seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt ist und bei adenoviralen Vektoren ein konsistentes Ereignis ist [30]. Das VITT-Risiko wäre vermutlich bei Personen mit einem Risiko für Blutgerinnsel höher,

Auf Bevölkerungsebene könnte es auch impfbedingte Auswirkungen geben. SARS-CoV-2 ist ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40.000 Varianten produziert hat [32,33] von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins beeinflussen [34,35]. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfstoffinduzierte Synthese hoher Konzentrationen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern theoretisch zu suboptimalen Reaktionen gegen Folgeinfektionen durch andere Varianten bei geimpften Personen führen [36], ein Phänomen, das als „Original-Antigen“ bekannt ist sin“ [37] oder antigenem Priming [38]. Es ist nicht bekannt, inwieweit Mutationen, die die Antigenität von SARS-CoV-2 beeinflussen, während der viralen Evolution fixiert werden [39], aber Impfstoffe könnten plausibel als selektive Kräfte wirken, die Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit treiben. Angesichts der hohen Ähnlichkeit zwischen bekannten SARS-CoV-2-Varianten ist dieses Szenario unwahrscheinlich [32,34], aber wenn sich zukünftige Varianten in Schlüsselepitopen stärker unterscheiden würden, hätte die globale Impfstrategie möglicherweise dazu beigetragen, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht [40].

Diskussion

Die hier skizzierten Risiken sind ein wesentliches Hindernis für eine weitere weltweite Impfung gegen SARS-CoV-2. Es sind Nachweise über die Sicherheit aller SARS-CoV-2-Impfstoffe erforderlich, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Experimente ausgesetzt werden, da die Freigabe eines Impfstoffkandidaten ohne Zeit, um die resultierenden Auswirkungen auf die Gesundheit vollständig zu verstehen, zu einer Verschärfung der aktuellen globalen Krise führen könnte [41]. Eine Risikostratifizierung von Impfstoffempfängern ist unerlässlich. Nach Angaben der britischen Regierung haben Menschen unter 60 Jahren ein äußerst geringes Risiko, an COVID-191 zu sterben 187 . Laut Eudravigilance treten jedoch die meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen nach einer SARS-CoV-2-Impfung bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren auf. Besonders besorgniserregend ist der geplante Impfplan für Kinder ab 6 Jahren in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich. DR. Anthony Fauci hat kürzlich erwartet, dass Teenager im ganzen Land im Herbst und jüngere Kinder Anfang 2022 geimpft werden, und das Vereinigte Königreich wartet auf Studienergebnisse, um mit der Impfung von 11 Millionen Kindern unter 18 Jahren zu beginnen zu experimentellen Impfstoffen, da die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten schätzen, dass sie bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 eine Überlebensrate von 99,997% haben. COVID-19 ist nicht nur als Bedrohung für diese Altersgruppe irrelevant, es gibt auch keine zuverlässigen Beweise, um die Wirksamkeit oder Wirksamkeit von Impfstoffen in dieser Population zu unterstützen oder schädliche Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe auszuschließen. In diesem Sinne, wenn Ärzte Patienten zur elektiven Verabreichung einer COVID-19-Impfung beraten,

Zusammenfassend müssen im Zusammenhang mit der überstürzten Zulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen für den Notfall und den aktuellen Lücken in unserem Verständnis ihrer Sicherheit die folgenden Fragen aufgeworfen werden:

  • Ist bekannt, ob kreuzreaktive Antikörper aus früheren Coronavirus-Infektionen oder Impfstoffen?206 induzierte Antikörper das Risiko einer unbeabsichtigten Pathogenese nach einer Impfung mit COVID-19 beeinflussen können?
  • Wurde das spezifische Risiko von ADE, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden Nebenwirkungen den Impfstoffempfängern klar offengelegt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen? Wenn nein, was sind die Gründe und wie könnte es umgesetzt werden?
  • Was ist der Grund für die Verabreichung des Impfstoffs an jede Person, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, in allen Altersgruppen und klinischen Bedingungen nicht gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Erkrankungen ausschließen?
  • Welche Rechte haben Patienten, wenn sie durch eine SARS-CoV-2-Impfung geschädigt werden? Wer übernimmt die Kosten der medizinischen Behandlung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten, wurde die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und ihre Verantwortung zur Entschädigung der durch den Impfstoff Geschädigten auf die Steuerzahler übertragen wurde?

Vor diesem Hintergrund schlagen wir vor, die Massenimpfung einzustellen und einen dringenden pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die SARS-CoV-2-Impfung zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffen zu eröffnen Entwickler. Nur so kann die derzeitige Kluft zwischen wissenschaftlicher Evidenz und Gesundheitspolitik bezüglich der SARS-CoV-2-Impfstoffe überbrückt werden. Wir sind überzeugt, dass die Menschheit ein tieferes Verständnis der Risiken verdient als das, was derzeit als offizielle Position angepriesen wird. Ein offener wissenschaftlicher Dialog ist dringend und unverzichtbar, um eine Erosion des öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit zu vermeiden und sicherzustellen, dass die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden während der aktuellen Pandemie die Interessen der Menschheit schützen. Es ist dringend geboten, die öffentliche Gesundheitspolitik auf eine evidenzbasierte Medizin zurückzuführen, die sich auf eine sorgfältige Bewertung der einschlägigen wissenschaftlichen Forschung stützt. Es ist zwingend erforderlich, der Wissenschaft zu folgen.

Erklärung zu Interessenkonflikten

Die Autoren erklären, dass die Forschung ohne kommerzielle oder finanzielle Beziehungen durchgeführt wurde, die als potenzieller Interessenkonflikt ausgelegt werden könnten.

Hinweise zu Autoren

1 Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. Republik Argentinien.

2 Medizinisches Zentrum der Baylor-Universität. Dallas, Texas, USA.

3 Monestir de Sant Benet de Montserrat, Montserrat, Spanien

4 INSERM U781 Hôpital Necker-Enfants Malades, Université Paris Descartes-Sorbonne Cité, Institut Imagine, Paris, Frankreich.

5 Fakultät für Naturwissenschaften. Autonome Universität Querétaro, Querétaro, Mexiko.

6 Professor im Ruhestand für Medizinische Immunologie. Universidad de Guadalajara, Jalisco, Mexiko.

7 Medicos por la Verdad Puerto Rico. Ashford Medical Center. San Juan, Puerto Rico.

8 Professor im Ruhestand für Klinische Diagnoseverfahren. Universität Murcia, Murcia, Spanien

9 Urologenkrankenhaus Comarcal de Monforte, Universität Santiago de Compostela, Spanien.

10 Biologos por la Verdad, Spanien.

11 Biologe im Ruhestand. Universität Barcelona. Spezialisiert auf Mikrobiologie. Barcelona, ​​Spanien.

12 Zentrum für integrative Medizin MICAEL (Medicina Integrativa Centro Antroposófico Educando en Libertad). Mendoza, Republik Argentinien.

13 Médicos por la Verdad Argentinien. Republik Argentinien. ´

14 Médicos por la Verdad Uruguay. República Oriental del Uruguay.

15 Médicos por la Libertad Chile. Republik Chile.

16 Arzt, Orthopäde. Republik Chile.

17 Médicos por la Verdad Perú. Republik Peru.

18 Medicos por la Verdad Guatemala. Republik Guatemala.

19 Concepto Azul SA Ecuador.

20 Médicos por la Verdad Brasil. Brasilien.

21 Medicos por la Verdad Paraguay.

22 Ärzte aus Costa Rica.

23 Medicos por la Verdad Bolivien.

24 Médicos por la Verdad El Salvador.

25 Korrespondenz: Karina Acevedo-Whitehouse,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen

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Anmerkungen

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Das von der RNA Impfung geschaffene Spike Protein ist hoch giftig

Kanadischer Immunologe und Professor meldet sich zu Wort

Wir haben einen großen Fehler gemacht“ – das Spike-Protein des COVID-Impfstoffs bewegt sich fort von der Injektionsstelle und kann Organschäden verursachen

Untersuchungen einer Gruppe von Wissenschaftlern zeigen, dass das Spike-Protein des COVID-Impfstoffs von der Injektionsstelle aus wandern und sich in Organen und Geweben wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken anreichern kann.

COVID-Impfstoff–Forscher hatten bislang angenommen, dass mRNA-COVID-Impfstoffe sich wie herkömmliche Impfstoffe verhalten würden. Das Spike-Protein des Impfstoffs – verantwortlich für die Infektion und ihre schwersten Symptome – würde hauptsächlich an der Injektionsstelle im Schultermuskel oder in den lokalen Lymphknoten verbleiben.

Aber neue Forschungsergebnisse einer Gruppe von Wissenschaftlern widersprechen dieser Theorie, sagte ein kanadischer Krebsimpfstoff-Forscher letzte Woche.

„Wir haben einen großen Fehler gemacht. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt“, sagte Byram Bridle, ein Virus-Immunologe und außerordentlicher Professor an der Universität von Guelph, Ontario. „Wir dachten, das Spike-Protein sei ein großartiges Ziel-Antigen, wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Indem wir also Menschen impfen, impfen wir sie ungewollt mit einem Toxin.“

Bridle, der letztes Jahr von der kanadischen Regierung einen Forschungszuschuss in Höhe von 230.000 Dollar für die Entwicklung des COVID-Impfstoffs erhielt, sagte, dass er und eine Gruppe internationaler Wissenschaftler bei der japanischen Zulassungsbehörde ein Informationsersuchen eingereicht haben, um Zugang zu Pfizers „Biodistributionsstudie“ zu erhalten.

Biodistributionsstudien werden verwendet, um festzustellen, wohin sich eine injizierte Substanz im Körper bewegt und in welchen Geweben oder Organen sie sich anreichert.

„Es ist das erste Mal, dass Wissenschaftler sehen, wohin diese Boten-RNA [mRNA]-Impfstoffe nach der Impfung wandern“, sagte Bridle in einem Interview mit Alex Pierson, in dem er die Daten erstmals offenlegte. „Kann man mit Sicherheit annehmen, dass es im Schultermuskel bleibt? Die kurze Antwort ist: absolut nein. Das ist sehr beunruhigend.“

Das Sars-CoV-2-Virus hat ein Spike-Protein auf seiner Oberfläche. Dieses Spike-Protein sorgt dafür, dass es unseren Körper infizieren kann, erklärt Bridle. „Das ist der Grund, warum wir das Spike-Protein in unseren Impfstoffen verwenden“, sagte Bridle. „Die Impfstoffe, die wir verwenden, bringen die Zellen in unserem Körper dazu, dieses Protein herzustellen. Wenn wir eine Immunantwort gegen dieses Protein aufbauen können, könnten wir theoretisch verhindern, dass das Virus den Körper infiziert. Das ist die Theorie hinter dem Impfstoff.“

„Aber wenn man schwere Verläufe von COVID-19 untersucht, […] dann findet man Herzprobleme, viele Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System, Blutungen und Gerinnsel, die alle mit  COVID-19 verbunden sind“, fügte er hinzu. „Bei dieser Forschung hat die wissenschaftliche Gemeinschaft herausgefunden, dass das Spike-Protein allein fast vollständig für die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich ist, wenn es in den Kreislauf gelangt.“

Wenn das gereinigte Spike-Protein in das Blut von Versuchstieren injiziert wird, erleiden diese Schäden am Herz-Kreislauf-System und das Protein kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Schäden im Gehirn verursachen, erklärte Bridle.

Die Biodistributionsstudie, die Bridle erhalten hat, zeigt, dass das COVID-Spike-Protein ins Blut gelangt, wo es mehrere Tage nach der Impfung zirkuliert und sich dann in Organen und Geweben anreichert, darunter in der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken.

„Wir wissen seit langem, dass das Spike-Protein ein pathogenes Protein ist“, sagte Bridle. „Es ist ein Toxin. Es kann in unserem Körper Schaden anrichten, wenn es in den Kreislauf gelangt.“

Eine große Anzahl von Studien hat gezeigt, dass die schwerwiegendsten Auswirkungen von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID verursacht, wie Blutgerinnung und Blutungen, auf die Auswirkungen des Spike-Proteins des Virus selbst zurückzuführen sind.

In einer aktuellen Studie in Clinical and Infectious Diseases, die von Forschern des Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School geleitet wurde, wurden longitudinale Plasmaproben von 13 Empfängern des Moderna-Impfstoffs 1 und 29 Tage nach der ersten Dosis und 1-28 Tage nach der zweiten Dosis gemessen.

Von diesen Personen hatten 11 bereits einen Tag nach der ersten Impfstoffdosis nachweisbare Konzentrationen von SARS-CoV-2-Protein im Blutplasma,darunter drei, die nachweisbare Konzentrationen von Spike-Protein aufwiesen. Ein „Untereinheiten“-Protein namens S1, ein Teil des Spike-Proteins, wurde ebenfalls nachgewiesen.

Das Spike-Protein wurde durchschnittlich 15 Tage nach der ersten Injektion nachgewiesen, und bei einem Patienten war Spike-Protein am Tag 29 – einen Tag nach einer zweiten Impfstoffdosis – nachweisbar, was zwei Tage später verschwand.

Die Ergebnisse zeigten, dass die S1-Antigenproduktion nach der Erstimpfung bereits am ersten Tag nachweisbar ist und über die Injektionsstelle und die zugehörigen regionalen Lymphknoten hinaus vorhanden ist.

Geht man von einem durchschnittlichen Blutvolumen eines Erwachsenen von ca. 5 Litern aus, entspricht dies einer Spitzenkonzentration von ca. 0,3 Mikrogramm zirkulierendem freiem Antigen für einen Impfstoff, der nur membranverankertes Antigen exprimieren soll.

In einer Studie, die in Nature Neuroscience veröffentlicht wurde, entwickelten Labortiere, denen gereinigtes Spike-Protein in die Blutbahn injiziert wurde, kardiovaskuläre Probleme. Das Spike-Protein passierte außerdem die Blut-Hirn-Schranke und verursachte Schäden im Gehirn.

Es war ein gravierender Fehler zu glauben, dass das Spike-Protein nicht in den Blutkreislauf gelangen würde, so Bridle. „Jetzt haben wir den eindeutigen Beweis, dass die Impfstoffe, die dafür sorgen, dass die Zellen in unseren Deltamuskeln dieses Protein herstellen – dass der Impfstoff selbst, plus das Protein – in den Blutkreislauf gelangt“, sagte er.

Bridle sagte, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft entdeckt hat, dass das Spike-Protein allein fast vollständig für die Schäden am Herz-Kreislauf-System verantwortlich ist, wenn es in den Kreislauf gelangt.

Sobald das Spike-Protein in den Blutkreislauf gelangt, kann es sich an spezifische ACE2-Rezeptoren anlagern, die sich auf Blutplättchen und den Zellen befinden, die die Blutgefäße auskleiden, so Bridle. „Wenn das passiert, kann es eines von zwei Dingen verursachen. Es kann entweder dazu führen, dass die Blutplättchen verklumpen, und das kann zur Gerinnung führen – das ist genau der Grund, warum wir Gerinnungsstörungen in Verbindung mit diesen Impfstoffen gesehen haben. Es kann auch zu Blutungen führen“, fügte er hinzu.

Sowohl Blutgerinnsel als auch Blutungen stehen im Zusammenhang mit der impfstoffinduzierten thrombotischen Thrombozytopenie (VITT). Bridle sagte auch, dass das Spike-Protein im Blutkreislauf die kürzlich berichteten Herzprobleme bei geimpften Teenagern erklären würde.

Stephanie Seneff, leitende Wissenschaftlerin am Massachusetts Institute of Technology, sagte, es sei jetzt klar, dass der Impfstoffinhalt in die Milz und die Drüsen, einschließlich der Eierstöcke und der Nebennieren, und dann schließlich in den Blutkreislauf gelangt und systemische Schäden verursacht.

„ACE2-Rezeptoren sind im Herzen und im Gehirn verbreitet“, fügte sie hinzu. „Und so verursacht das Spike-Protein kardiovaskuläre und kognitive Probleme.“

Dr. J. Patrick Whelan, ein pädiatrischer Rheumatologe, warnte die U.S. Food and Drug Administration (FDA) im Dezember, dass mRNA-Impfstoffe mikrovaskuläre Verletzungen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren in einer Weise verursachen könnten, die in Sicherheitsstudien nicht untersucht wurde.

In einer öffentlichen Eingabe versuchte Whelan, die FDA auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, dass Impfstoffe, die Immunität gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein erzeugen sollen, stattdessen Schädigungen verursachen können.

Whelan war besorgt, dass die von Pfizer und Moderna verwendete mRNA-Impfstofftechnologie „das Potenzial hat, mikrovaskuläre Schädigungen (Entzündungen und kleine Blutgerinnsel, sogenannte Mikrothromben) im Gehirn, im Herzen, in der Leber und in den Nieren zu verursachen, und zwar auf eine Weise, die in den Sicherheitsstudien nicht untersucht wurde“.

Pandemie der Geimpften? - RKI meldet schon über 100 000 Corona Erkrankungen doppelt Geimpfter

Nur zögerlich nimmt man die explosionsartige Inzidenzsteigerungen in Zeiten zur Kenntnis, wo die grosse Mehrheit geimpft ist

In Großbritannien starben im August mehr Geimpfte als Ungeinmpfte an Corona! Das ist da schon eine Pandemie der Geimpften

Haben deutsche Virologen anfangs sogenannte Impfdurchbrüche also Corona-Erkrankungen doppelt Geimpfter als unmöglich und dann später als absolute Ausnahmen bezeichnet, gesteht das Robert-Koch- Institut ( RKI) jetzt erstmals ein, dass es jetzt schon Covid 19 Erkrankungen vollständig geimpfter Menschen im sechs-stelligen Hunderttausender-Bereich gibt. 

RKI meldet über 100.000 wahrscheinliche Impfdurchbrüche seit Februar. Von Anfang Februar bis Ende voriger Woche hat das Robert-Koch-Institut (RKI) 117.763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche registriert - also SARS-CoV-2-Infektionen mit COVID-19-Symptomen. 

https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-rki-meldet-100000-wahrscheinliche-impfdurchbrueche-februar-36288408

Aber wie selbst der Virologe Streeck zugeben muss ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit, denn doppelt Geimpfte werden in der Regel gar nicht mehr getestet. 

Virologe Streeck in einem NTV Interview: https://www.n-tv.de/panorama/Streeck-Inzidenzzahlen-geben-verzerrtes-Bild-article22891287.html

Zitat Wir müssen aufpassen, wie wir im Moment auf die Inzidenzzahlen schauen. Die meisten Menschen werden ja überhaupt nicht mehr getestet. Wir testen aber systematisch in Schulen und Kitas, sodass wir eine Verzerrung des Bildes haben. Wir sehen vor allem die Infektionen in der jüngeren Bevölkerung. Ich rechne damit, dass wir eine sehr hohe Dunkelziffer unter den älteren Menschen haben.

So liegt die tatsächliche Inzidenz wohl nicht vielerorts bei 200 wie angegeben wird sondern womöglich bei 400 oder jetzt schon am Anfang der Grippesaison bei über 1000 !!!

Insbesondere bei internationalen Untersuchungen wurde längst belegt, dass Länder mit hoher Impfquote eine höhere Quote von Corona-Erkrankungen und auch von Hospitalisierungen sowie Todesfällen als Länder mit einer generell niedrigeren  landesweiten Impfquote haben. 

Um diese Frage zu beantworten, werden wir die aktuelle gesundheitliche Bewertung der am meisten geimpften Länder nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation und den Kurven von OurWorldinData vorzunehmen . (Von Impfbeginn im Dezember 2020 bis 15. September 2021)

Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen

Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterblichkeitsrekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .

Malta: 84% Durchimpfung, aber genauso wirkungslos

Malta ist einer der europäischen Champions der Pseudo-Impfstoffe: Auf dieser Insel mit 500.000 Einwohnern wurden fast 800.000 Impfdosen verabreicht, was mit einer Verzögerung von etwa 6 Monaten eine Durchimpfungsrate von fast 84% sicherstellte.

Doch seit Anfang Juli 2021 hat die Epidemie wieder begonnen und die schweren (tödlichen) Formen nehmen zu, was die Behörden dazu zwingt, anzuerkennen, dass Impfungen die Bevölkerung nicht schützen und Einschränkungen zu verhängen.


Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

In Island glaubt man nicht mehr an Herdenimmunität

In diesem kleinen Land mit 360.000 Einwohnern sind mehr als 80 % primo-geimpft und 75 % haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber bis Mitte Juli 2021 waren die täglichen Neuinfektionen von etwa 10 auf etwa 120 gestiegen, bevor sie sich auf einer höheren Rate als in der Zeit vor der Impfung stabilisierten. Dieses plötzliche Wiederauftreten überzeugte den Chefepidemiologen von der Unmöglichkeit, durch Impfung eine kollektive Immunität zu erlangen. „Es ist ein Mythos “, erklärte er öffentlich.

Belgien: Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung

 

In Belgien sind fast 75 % der Bevölkerung primo-geimpft. Und 65 % der Bevölkerung haben einen vollständigen Impfzyklus. Seit Ende Juni 2021 ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen jedoch von weniger als 500 auf knapp 2000 gestiegen. Wie RTBF einräumt, reicht die aktuelle Impfung angesichts der Delta-Variante bei weitem nicht aus, um die Bevölkerung zu schützen.

Singapur gibt die Hoffnung auf „Zero Covid“ durch Impfstoffe auf

Dieses kleine Land ist außerdem hochgradig geimpft und fast 80 % der Bevölkerung haben mindestens eine Dosis erhalten. Aber seit dem 20. August 2021 muss sie sich einer exponentiellen Wiederaufnahme der Epidemie mit einem Anstieg der Fälle von etwa zehn im Juni auf mehr als 150 Ende Juli und 1246 Fälle am 24. September stellen.

Dieses unkontrollierte Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung hat dazu geführt, dass die Strategie der Ausrottung des Virus zugunsten eines Modells des „Lebens mit dem Virus“ aufgegeben wurde, indem versucht wurde, die Krankheit „wie die Grippe “ zu behandeln .

In Großbritannien: Besorgniserregender Anstieg der Infektionen

Das Vereinigte Königreich ist Europameister der Astra Zeneca-Impfung, mit mehr als 70 % der Bevölkerung, die zum ersten Mal geimpft wurden und 59 % mit einem vollständigen Impfplan. Diese hohe „Impfrate“ konnte eine Fallexplosion zu Beginn des Sommers mit bis zu 60.000 Neuerkrankungen pro Tag bis Mitte Juli nicht verhindern.

Angesichts dieser signifikanten Wiederaufnahme der Epidemie trotz Impfung räumte Andrew Pollard, Vertreter der Oxford Vaccine Group, vor dem Parlament ein: „Die kollektive Immunität durch Impfung ist ein Mythos “.

Diese Wiederaufnahme von Infektionen wurde von einer Wiederaufnahme von Krankenhausaufenthalten, schweren Fällen und Todesfällen begleitet.

Laut dem offiziellen Bericht vom August[2] starben bei vollständig geimpften Patienten häufiger (679) als bei nicht geimpften Patienten (390), was die Hoffnungen auf eine schützende Wirkung des Impfstoffs auf die Sterblichkeit grausam negiert.

Nach Aufhebung der letzten sanitären Beschränkungen ging die Epidemie auf ein Niveau von weniger als 30.000 Fällen pro Tag zurück, während Anfang Juli Simulationen von Covid-Spezialisten bis zu 100.000 neue Fälle pro Tag vorhersagten , wenn die sanitären Maßnahmen aufgehoben würden .

Israel: Offensichtliche Katastrophe nach der Impfung von Beamten dementiert

Israel, Vorkämpfer der Pfizer-Injektion, einst überall als Beispiel für Wirksamkeit genannt, wird nun harsch an die Realität erinnert und ist jetzt das Modell für das Scheitern von Impfstoffen.

70 % der Bevölkerung sind primo-geimpft, und fast 90 % der Risikopatienten haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber die Epidemie hat sich seit Ende Juni stärker denn je erholt , und an einem Tag (14. September 2021) wurden mehr als 11.000 neue Fälle registriert, die die Spitzenwerte im Januar 2021 während des Ausbruchs nach den ersten Pfizer-Injektionen um fast 50% übertrafen .

 


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