ZDF-Lanz setzt mit Marie Luise Beck (Grüne) Fake News über Ukrainekrieg gnadenlos fort

Marie Luise Beck lügt über Völkermord in der Ukraine, der in Wahrheit russisch stämmige Bürger trifft 

Der Völkermord in der Ukraine im Osten findet in de r Tat seit 8 Jahren statt.

Nach dem illegalen und verfassungswidrigen USA gesteuerten Putsch 2014 wurde eine USA Marionettenregierung installiert, die trotz der Volksabstimmungen in Donbass, die russisch stämmige Bevölkerung seit 8 Jahren bombardiert. 15 000 Menschen kamen dabei ums Leben b.

Man kann Putin allenfalls vorwerfen, da zu spät nach dem Hilferuf der Volksrepubliken im  Donbass eingeschritten zu haben.

 Über 95 % der Bürger von Mariupol im Osten sprechen zu Hause russisch sind also russisch sozialisiert und sie haben sich in einem Volksreferendum klar für die Abspaltung von der Putschisten -Ukraine ausgesprochen. Die dreiste grüne Lügnerin Marie Luise Beck spricht aber von Lanz unwidersprochen, der wohl nicht die hellste Leuchte ist, von einem Völkermord an Ukrainern. Das ZDF verbreitet also auch hier bewusst Fake News über den Ukraine-Krieg. Das ist grottenschlechter Journalismus. Inzwischen berichten immer mehr Bürger von Mariupol nach der weitgehenden Befreiung der Stadt, dass es die faschistischen Asow-Batallione waren , die das Scholz-Regime mit bewaffnet, die gezielt auf Wohnhäuser und Zivilisten in der Stadt geschossen haben.

https://www.jungewelt.de/artikel/424249.reportage-im-zerst%C3%B6rten-mariupol.html

Dan gab es noch weitere dreiste Kriegslügen von Lanz und Beck. So seien 500 000 bis 800 000 Menschen  nach Russland zwangsdeportiert worden.

In Wahrheit gab es immer Fluchtkorridore und humanitäre Trassen  sowohl in Richtung Westukraine also im Osten natürlich auch Richtung Russland und Weissrussland. Und da die Menschen z. B. in  Mariupol zu über 95 % russisch sozialisiert sind, flüchteten  natürlich auch viele Menschen lieber in Richtung Russland! All das verschweigt Beck aus ideologische Gründen und kann Lanz aufgrund intellektueller Schwächen und Wissensdefizite nicht kontern. 

Währenddessen hetzt dass ZDF die Menschen weiter zu einem Krieg gegen Russland auf, in dem es trotz der Ermordung  von 27 Millionen Russen im 2. Weltkrieg durch Deutsche, indem es permanent für Waffenlieferungen  für den Kriege gegen Russland an der Ostfront trommelt! 

 

Anthrax 2001 aus dem USA Militärlabor Ft, Dettrick stammend?

Arte Doku über Anthrax als Biowaffe 

https://www.youtube.com/watch?v=TuABzsPPVXU

Die uninspirierte Jagd des FBI auf den "Anthrax-Man"

Seit einem halben Jahr gilt Fort Detrick als der wahrscheinlichste Herkunftsort des Milzbranderregers, der die USA im Herbst in Schrecken versetzte. Doch erst jetzt müssen sich Mitarbeiter einem Lügendetektortest unterziehen. Die schleppende Fahndung führt zu Spekulationen, dass das FBI den Täter gar nicht finden will.
 
Bereits im vergangenen November, einen Monat nach dem ersten Milzbrand-Todesfall, stellte das FBI ein Täterprofil des Absenders der vier Anthraxbriefe vor: Gesucht werde ein amerikanischer Mikrobiologe, der Zugang zu einem der wenigen Biowaffenlabore in den USA habe.

Seit dieser ersten Diagnose hat sich bemerkenswert wenig getan. Auch nach acht Monaten Fahndung und 5000 Verhören hat die mächtige Bundespolizei offenbar den Kreis der Verdächtigen nicht weiter eingrenzen können. FBI-Direktor Robert Mueller erklärte vergangenen Monat in einer Anhörung vor dem Senat, weiterhin keine heiße Spur zu haben.

Im Februar sandte die Behörde einen Hilferuf an die 30.000 Mitglieder der American Society of Microbiologists. Darin hieß es: "Es ist sehr wahrscheinlich, dass einer oder mehrere von Ihnen dieses Individuum kennen."

Doch erreicht wurde damit nur, dass auf der Jahresversammlung der amerikanischen Mikrobiologen vor drei Wochen eine Stimmung wie bei Agatha Christie herrschte. Die zehntausend anwesenden Wissenschaftler beäugten sich laut "USA Today" skeptisch, mit der FBI-Warnung im Hinterkopf: Der fünffache Mörder ist unter Ihnen.

Dabei gibt es längst sehr viel konkretere Hinweise. Bereits im Dezember hatte die "Washington Post" berichtet, dass das Anthrax-Puder in den Briefen wahrscheinlich aus dem US Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) in Fort Detrick stammte. Die 60 Kilometer außerhalb von Washington liegende Einrichtung ist das wichtigste Biowaffenlabor des Landes.

Eine genetische Analyse des Puders aus den Briefen hat diese Vermutung inzwischen bestätigt. Der Erreger stimme im Wesentlichen mit dem Ames-Stamm überein, der vom USAMRIID verwendet wird, berichteten die Forscher am 10. Mai im Wissenschaftsmagazin "Science".

Der Ames-Stamm des Anthrax-Bakteriums wurde zuerst 1981 in einer toten texanischen Kuh entdeckt. Dieser Stamm wird seither in Fort Detrick gezüchtet - offiziell, um Impfstoffe zu entwickeln. Fort Detrick hat Proben an etwa 20 weitere Labore, darunter auch britische und kanadische, verschickt. Doch die Mehrheit davon arbeitet mit "nassem Anthrax". Nur vier Labore haben laut der Mikrobiologin Barbara Rosenberg die Fähigkeit, das tödliche, hoch konzentrierte Anthraxpuder herzustellen. Alle vier sind in den USA.

Dazu kommt: Zumindest die Forscher von Fort Detrick hatten nicht nur das entsprechende Know-how, sondern wohl auch die Gelegenheit, die Bakterien aus dem Labor zu schmuggeln. Ehemalige Mitarbeiter haben in den Medien von laxen Sicherheitsvorkehrungen berichtet.

Das grenzt den Kreis der möglichen Täter auf wenige hundert, manche sagen, dutzend Personen ein. "Die Arbeit an offensiven Biowaffen ist in diesem Land seit Jahrzehnten verboten, daher kennen sich nur wenige amerikanische Forscher damit aus", schreibt die "New York Times".

Doch das FBI hat sich dieser überschaubaren Gruppe nur zögerlich genähert. Erst im März forderte es die Personalunterlagen der Labor-Mitarbeiter an, nachdem das "Wall Street Journal" auf die Schlamperei hingewiesen hatte. Und erst in diesen Tagen müssen sich rund 200 Mitarbeiter von zwei Labors einem Lügendetektortest unterziehen. Die Tests werden im USAMRIID und im Dugway Proving Ground in Utah, 130 Kilometer entfernt von Salt Lake City, durchgeführt.

Will das FBI den Täter gar nicht finden?

Angesichts der schleppenden Fahndung werden einige Beobachter unruhig. Am vergangenen Freitag reichte die konservative Organisation Judicial Watch Klage gegen das FBI, die Post, das Gesundheitsministerium und das Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) ein. Eine Klage gegen das Weiße Haus werde vorbereitet, sagte Sprecher Brian Doherty.

Unter Berufung auf den "Freedom of Information Act" fordert Judicial Watch alle Akten und Gesprächsmitschnitte, die in den zuständigen Behörden über Anthrax geführt wurden. Die Organisation vertritt laut Doherty "Hunderte von Mitarbeitern" des Postamts Brentwood in Washington, von wo die an die Senatoren Patrick Leahy und Tom Daschle adressierten Briefe weitergeleitet worden waren.

"Wir wollen wissen, was das Weiße Haus wusste", sagt Doherty. Warum haben die Mitarbeiter des Weißen Hauses bereits am 11. September, Wochen vor dem ersten Anthrax-Brief, das Antibiotikum Cipro bekommen? Doherty ist überzeugt, dass die Akteneinsicht Vorwissen zutage fördert. "Wir haben schon oft Überraschungen erlebt". Doch die Behörden könnten sich einmal mehr auf die nationale Sicherheit berufen und die Herausgabe verweigern.

Barbara Rosenberg, Präsidentin der Federation of American Scientists (FAS), geht noch weiter. Die Mikrobiologin, die an der State University of New York in Purchase arbeitet, hatte bereits im Februar eine mehrseitige Analyse der Anthrax-Situation auf ihrer Website veröffentlicht. Sie kommt zu dem Schluss, dass der Täter ein Veteran des Biowaffen-Programms der USA sei und spekuliert, dass das FBI befangen sei. Der Täter sei "überzeugt, dass er ungeschoren davonkommt. Weiß er etwas, was ihn für das FBI unberührbar macht?"

In einem BBC-Interview im März legte sie noch einen drauf und spekulierte, es habe sich um ein fehlgeschlagenes CIA-Experiment "Anthrax in der Post" gehandelt. CIA und FBI wiesen ihre Vorwürfe entschieden zurück.

Das Schneckentempo der Fahndung ist verdächtig, es könnte jedoch auch schlicht in der Unfähigkeit des FBI begründet sein - was seit den peinlichen Enthüllungen über die vermeintliche Superbehörde nicht von der Hand zu weisen ist.

Auch die Existenz geheimer Biowaffenprogramme ist nicht auszuschließen. Das würde die Fahndung erschweren, schließlich wären dies zusätzliche Quellen und Verdächtige. Zwar sind offensive Biowaffen wie Anthrax seit der Nixon-Ära in den USA verboten. Doch die Bush-Regierung hatte sich vergangenen Juli geweigert, die internationale Biowaffenkonvention zu unterzeichnen - um keine Inspektoren ins Land lassen zu müssen, wie Experten glauben.

Im vergangenen September enthüllte die "New York Times" drei geheime Biowaffen-Projekte. "Ich kannte nur eins von den dreien", sagte Elisa Harris gegenüber dem Online-Magazin "Salon". Harris war unter Bill Clinton Direktorin für Nichtverbreitungsfragen im Nationalen Sicherheitsrat. Harris will auch nicht gewusst haben, dass die Armee seit Beginn der neunziger Jahre waffenfähiges Anthrax produziert.

Um den Täter zu finden, hofft das FBI auf die weitere genetische Analyse des gefundenen Puders. Die Forscher sind zuversichtlich, dass sie durch Vergleich der DNA einige Labore ausschließen können. Doch selbst wenn das Labor bestimmt ist, bleibt immer noch die Frage, wer das Zeug herausgeschmuggelt hat. 

https://www.spiegel.de/politik/ausland/fahndung-die-muede-jagd-des-fbi-auf-den-anthrax-man-a-200524.html

 

US Generalmajor Cloutier in Mariupol von Russen verhaftet und nach Moskau verbracht ?

Der angebliche Strafgefangene  befehligte wohl bis zu 4000 ausländische Söldner in Mariupol. die an der Seite der Nazi Asow Milizen kämpften und  ihren unterirdischen Stützpunkt im Asowtal-Industriekomplex  des Oligarchen Achmetow  hatten.

US-Medien hatten berichtet, die US-Regierung denke darüber nach, womöglich Verteidigungsminister Lloyd Austin oder Außenminister Antony Blinken zu einem Besuch in die Ukraine zu entsenden. 

Die USA hatten der Ukraine zuletzt weitere Waffen- und Munitionslieferungen im Wert von bis zu 800 Millionen Dollar (740 Millionen Euro) zugesagt. Insgesamt hat die US-Regierung bisher bereits Waffen im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar geliefert.

  https://www.tiktok.com/foryou?_r=1&_t=8RZbq9NkQLd&feed_mode=v1&is_copy_url=1&is_from_webapp=v1

https://v16-webapp.tiktok.com/af93ca815ec466ae4dbd435d69a7ad81/625ce2ea/video/tos/alisg/tos-alisg-pve-0037c001/007f6f79885e49808f453f8669a5ae58/?a=1988&br=1242&bt=621&cd=0%7C0%7C1%7C0&ch=0&cr=0&cs=0&cv=1&dr=0&ds=3&er=&ft=eXd.6HJ9Myq8ZvPAwwe2NohTyl7Gb&l=202204172202170101890740380AE0B0B9&lr=tiktok_m&mime_type=video_mp4&net=0&pl=0&qs=0&rc=amtucDo6Zm5mPDMzODczNEApNmU8aGVkNTs1Nzs3ZzQ3N2czazAucjRvYWBgLS1kMS1zc2MvNTIuXi4zY2BiYjQtYDY6Yw%3D%3D&vl=&vr=

Diese Meldung gab es vor der aktuellen Tiktok-Meldung etwa vor einer Woche schon einmal. Damals bezeichneten einige Medien diese Meldung als Falschmeldung. Deshalb ergeht diese Tiktok-Info auch unter dem Vorbehalt der Nachprüfung. 

Seit Tagen kursiert das Gerücht, der Chef des Alliierten Landkommandos der NATO, Generalleutnant Roger L. Cloutier, sei von Russland gefangen genommen worden. Es gibt zahlreiche Dementis von Faktencheckern wie hier von Reuters.
Auf der Facebook-Seite des NATO-Kommandos erschienen am 5. April Bilder eines NATO-Treffens in Izmir, auf denen Cloutier zu sehen ist.
Tags darauf erklärte Cloutier auf seinem LinkedIn-Account, er habe an dem Treffen teilgenommen.

Aber so einfach ist die Sache nicht. Es gab mehrere Versuche, Führungskräfte der ukrainischen Armee und das Asov-Battailons, die in dem riesigen Stahlwerk Asovstal in Mariupol zu evakuieren, mit Helikoptern, die abgeschossen wurden und mit einem Frachter, der zur Umkehr gezwungen wurde.

Dass sich unter den Eingeschlossenen auch NATO-Offiziere befinden, ist möglich, wenn nicht sogar plausibel. Cloutier war nachweislich in der Ukraine, wie dieser Twitter-Post zeigt:

Die vermutete Gefangennahme von Cloutier wurde auf der kritischen Website veteranstoday.com veröffentlicht. veteranstoday schreibt dazu:

«Twitter, YouTube und Facebook sind damit beschäftigt, alle Beiträge in diesem Zusammenhang zu löschen, und zwar noch schneller als sonst. Wir warten auf eine genauere Bestätigung. Aber wenn Russland ihn festhält, ist es unwahrscheinlich, dass sie es bekannt geben, sondern eher als geheimes Druckmittel gegen Biden verwenden.
Ein ähnlicher Fall ist die Gefangennahme eines israelischen Generals in Syrien (wurde bestätigt, sie haben uns seinen Ausweis geschickt). Veteranstoday hat geholfen, seine Rückkehr zu seiner Familie auszuhandeln (für Millionen, die an schiitische Milizen gezahlt wurden).
Wir haben Quellen, die behaupten, dass Cloutier über die Türkei in Syrien ein- und ausgereist ist und dort auch mit ISIS und Al-Qaida sowie mit Terrorgruppen in Afrika zusammengearbeitet hat.»

Auf der Website des Pentagon sind keine aktuellen Informationen über den Verbleib von Cloutier zu finden.

Was lässt sich aus dem Schweigen des Pentagon ableiten:

  • Ein Dementi ist offenbar nicht möglich, weil sich Cloutier tatsächlich nicht frei bewegen kann. Es ist also plausibel, dass er in Mariupol eingeschlossen oder bereits von Russland gefangen genommen wurde.
  • Falls sich Cloutier im Mariupol befindet, stellt sich die Frage, wann er dort eingetroffen ist. Falls er vor dem russischen Einmarsch bereits dort war, muss davon ausgegangen werden, dass er in die Planung des von der Ukraine geplanten Überfalls involviert war.
  • Ein Chef der NATO-Bodentruppen wird sich nicht allein unter dem Fussvolk bewegen. Es dürften sich also weitere hohe NATO-Offiziere in Mariupol befinden, Spezialisten verschiedener Waffengattungen, Informationsoperationen, Sabotage etc.
  • Falls dies zutrifft, handelt es sich um Kombattanten und Russland hätte ein Argument für einen auf die NATO gerichteten Gegenschlag, zum Beispiel gegen den Waffenumschlagplatz Rzeszow in Polen, wo der militärische Nachschub für die Ukraine bereit gestellt wird.

Man kann davon ausgehen, dass die massgeblichen Kräfte sowohl in Russland als auch in den USA kein Interesse an der Bekanntgabe der möglichen Gefangennahme von Cloutier haben, da dies unweigerlich eine Eskalation nach sich ziehen würde, an der niemand interessiert ist, mit Ausnahme der ukrainischen Regierung und vermutlich von Polen.

Wahrscheinlich ist meiner Ansicht nach, dass Russland maximalen Nutzen aus der Gefangennahme zu ziehen und darauf hinzuwirken versucht, die eingeschlossenen ukrainischen Verbände an der Grenze zum Donbass zur Aufgabe zu bewegen. Dem Druck der NATO, die damit ihr Gesicht wahren könnte, wird die ukrainische Führung allerdings nur nachgeben, wenn es nicht anders geht.

Ultimatum für die in Asowstal blockierten Nazi-Kämpfer ist abgelaufen

Um 13:00 Uhr Moskauer Zeit (12:00 Uhr Berliner Zeit) lief das Ultimatum für die bei Asowstal blockierten Kämpfer für die Ukraine ab. Das russische Militär sperrte humanitäre Korridore, durch die ukrainische Nationalisten aus der Umzingelung von 06:00 bis 13:00 Uhr Moskauer Zeit (von 05:00 bis 12:00 Uhr Berliner Zeit) fliehen konnten.

Russisches Verteidigungsministerium: Über 1.700 polnische Söldner und über 1.000 aus Nordamerika in Ukraine aktiv

Laut Angaben des russischen Verteidigungsministeriums kommt die größte Söldnergruppe in der Ukraine aus Polen und umfasst mehr als 1.700 Söldner, gefolgt von 1.500 US-Amerikanern und Kanadiern. Britische und georgische Söldner sollen zu je 300 Mann in der Ukraine aktiv sein. 

 

Bevor ich in die ukrainische Hafenstadt Mariupol fahre, spreche ich mit einem jungen spanischen Journalisten, der gerade dort gewesen ist. Er erzählt mir unter anderem davon, dass er »Dutzende Menschen befragt« habe, die »alle bestätigt haben, dass ›Asow‹ wahllos mit Scharfschützen auf Zivilisten schießt«. Das neonazistische »Asow«-Bataillon hat in Mariupol sein Hauptquartier und ist Teil der ukrainischen Nationalgarde.

Nach einer Menge Papierkram und nachdem wir Helme und kugelsichere Westen auftreiben konnten, erhalten wir die Genehmigung, nach Mariupol zu fahren. Doch die Erlaubnis kommt so plötzlich, dass wir nicht einmal Zeit haben zu tanken. Unser unermüdlicher Leiter und Übersetzer erzählt: »Mariupol ist eine Hafenstadt mit etwa einer halben Million Einwohnern, von großer Bedeutung für Donezk. Auch hier fand 2014, nach dem Massaker von Odessa, ein Referendum über die Unabhängigkeit statt.« Und auch dort hätten dabei die Unabhängigkeitsbefürworter gewonnen. »Im selben Jahr begann die Konfrontation mit der Ukraine, und Pro-NATO-Kräfte drangen in Mariupol ein.« Seitdem lebten die Menschen unter dem Kommando des »Asow«-Bataillons in Angst.

Nachdem wir viele Kontrollpunkte passiert haben und wegen des schweren Beschusses Umwege auf uns nehmen mussten, erreichen wir die Stadt. Das erste, was ich sehe, ist ein großer ehemaliger Verbrauchermarkt. Hier werden humanitäre Hilfsgüter aus Russland verteilt, es gibt Tausende Menschen, Warteschlangen, Krankenwagen und Leute, die nach vermissten Angehörigen suchen. Dann die brutale Zerstörung von Mariupol. Überall verbrannte, zerstörte, bombardierte Gebäude. Es ist ein danteskes Bild einer einst blühenden Stadt. Zwischen den Trümmerhaufen liegen Abfälle, Spielzeug, Gebrauchsgegenstände, ich sehe auch ein totes Tier, das ich nicht identifizieren kann.

https://www.jungewelt.de/artikel/424249.reportage-im-zerst%C3%B6rten-mariupol.html

 

 

Biontech kann Sicherheit und Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffes nicht nachweisen

Zukunft ungewiss - Millionen Menschen mit Pseudo-Impfung hinter die Fichte geführt?

Erstveröffentlichung Susan Bonath auf der  nicht mehr überall erreichbaren RT Seite 

Werden die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 je auf Dauer zugelassen? BioNTech zweifelt selbst daran. Bis heute kann es die Wirksamkeit seines Präparats nicht beziffern und fürchtet Haftung wegen schwerer Schäden. Trotzdem wurde 2021 ein zweistelliger Milliardengewinn eingefahren. BioNTech hofft auf eine lange Pandemie-Dauer.
Die Impfstoffe gegen COVID-19 seien wirksam und sicher: Unbeirrt begründen Politik und Medien mit dem Narrativ ihre Werbung und Pflichtvorstöße für die "Pikse". Entzaubern Berichte über Impfgeschädigte oder reihenweise an COVID-19 erkrankte Geimpfte das Narrativ, wiegeln sie ab, setzen immer neue Prämissen. Aus "Herdenimmunität" wurde "Schutz des Gesundheitssystems", weil die Mittel schwere Verläufe verhinderten.

Dass im März fast die Hälfte aller schwerkranken COVID-19-Patienten laut DIVI-Intensivregister geboostert war, wischt man mit der Impfquote in der Gesamtbevölkerung vom Tisch. Kontaktschuldvorwürfe mit der AfD fürchtet eine eigens für Impfgeschädigte eingerichtete, hoch frequentierte Ambulanz in Marburg.

Dass die Erzählung, die großteils neuartigen Impfstoffe führten die Welt aus der Pandemie, von Beginn an auf dünnem Eis fußte, mag von Politik und Medien stoisch geleugnet werden. Die Hersteller-Konzerne des mRNA-Impfstoffs Comirnaty, Pfizer und BioNTech tun dies keineswegs.

In seinem Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht, übermittelt am 30. März 2022, legt das Mainzer Unternehmen dazu interessante Details offen. Kernpunkt der Aussagen ist: BioNTech wisse nicht einmal, ob es für sein mRNA-Vakzin jemals eine dauerhafte Zulassung in der EU, den USA und verschiedenen Staaten erhalten könne. Der Grund: Vielleicht werde man nie in der Lage sein, ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit mittels Studien nachzuweisen.

Fehlende Belege zu Wirkung und Sicherheit verhindern Dauerzulassung

In dem Bericht äußert sich BioNTech vorausschauend sehr skeptisch, obwohl das Bundeskabinett bereits im März Corona-Impfstoff-Verträge bis 2029 mit diesem und vier weiteren Unternehmen eintütete. Auch für weitere Pandemien, mit denen man offenbar in den nächsten Jahren felsenfest rechnet, spannte die Bundesregierung BioNTech bereits ein. Doch BioNTech klagt: Das alles könnte auch nach hinten losgehen. So schreibt es in seinem Bericht wörtlich übersetzt beispielsweise:

"Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Produktkandidaten nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen wurde oder eine bedingte Marktzulassung erteilt bekam."

BioNTech sichert sich offenbar ab, indem das Unternehmen weiter eindringlich warnt:

"Während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung können schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die die klinischen Studien verzögern oder beenden und die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern könnten."

Zehn Milliarden Nettogewinn, Produktionsstätten in Afrika und Asien

BioNTech hat seinen Aufstieg mit abenteuerlich hohen Superprofiten einzig der mRNA-Technologie und Pfizer zu verdanken. Nach eigenen Angaben fuhr das zuvor eher erfolglose Unternehmen allein im vergangenen Impfjahr einen Nettogewinn von 10,3 Milliarden Euro ein – bei einem Umsatz von 19 Milliarden. Auch für dieses Jahr rechnet es – noch – mit einem Umsatz zwischen 13 und 17 Milliarden Euro. Und dafür plant es nun,

"den Bau von hochmodernen mRNA-Produktionsstätten zunächst in Afrika und Asien, um eine nachhaltige lokale Versorgung zu gewährleisten und die Produktionskapazitäten (...) zu erhöhen".

Ungetrübt ist die Stimmung der BioNTech-Protagonisten dennoch nicht. Zu groß ist die Sorge, niemals die endgültige Zulassung zu erhalten. BioNTech führt in seinem Bericht dazu weiter aus:

"Unsere zukünftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19-Impfstoffes hängen von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem: (...) die Dauerhaftigkeit der durch unseren Impfstoff hervorgerufenen Immunreaktion, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde (...), das Sicherhehitsprofil unseres Impfstoffes, einschließlich der Frage, ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein erhöhter Schweregrad bekannter Nebenbwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studie beobachteten Nebenwirkungen bei unserem Impfstoff festgestellt werden."

Bettelei um Steuermittel und mehr Corona-Hysterie?

Ungeachtet der bis heute, fast 16 Monate nach der bedingten Zulassung in der EU, fehlenden Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien kostet natürlich der Bau von Produktionsstätten auf der Südhalbkugel mit besonders menschenverachtenden Ausbeutungsbedingungen eine Menge Geld. Das könne man sich leider nicht aus dem Ärmel schneiden, klagt BioNTech an anderer Stelle sinngemäß. Seine Ausführungen lesen sich wie ein Bittgesuch an die Bundesregierung um mehr und mehr Fördermittel aus dem Steuertopf:

"Wir benötigen möglicherweise erhebliche zusätzliche Finanzmittel, um unsere Ziele zu erreichen, und ein Versäumnis, dieses Kapital zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt zu erhalten, könnte uns dazu zwingen, unsere Produktionsentwicklungsprogramme, Kommerzialisierungsbemühungen oder andere Operationen zu verzögern, einzuschränken oder zu beenden."

So wisse der Konzern schließlich auch nicht, was die Zukunft in Sachen Corona überhaupt bringe. Er rechnet mit möglichen Vertriebsbeschränkungen wegen fehlender Wirksamkeit, hohen Kosten oder schwieriger Lagerung bei sehr niedrigen Temperaturen. Probleme könne es aber auch dann geben, heißt es weiter, wenn die COVID-19-Zahlen zurückgehen. Klingt logisch: Abflauende Corona-Angst verhindert das Geschäft, weil sich dann weniger Menschen immer weiter boostern lassen.

Und schließlich sei es unklar, inwieweit der Impfstoff "über die aktuelle Pandemie hinaus weiterhin notwendig ist, wenn es sich um ein endemisches Virus handelt". In Frage stehe sogar, so heißt es weiter,

"die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde".

BioNTech räumt also unumwunden ein, dass die staatlichen Behörden, in der EU die EMA, in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut die Doppelimpfungen und nachfolgende Booster – inzwischen bereits zwei – empfahlen, ohne dass der Hersteller irgendeinen Nachweis für die Dauer einer Wirkung erbrachte – oder bis heute erbracht hätte.

BioNTech: Können "möglicherweise Betrug nicht verhindern"

Und offenbar haben BioNTech-Vorstandschef Uğur Şahin und sein Management sogar Angst vor dem Gefängnis. So jedenfalls liest sich eine weitere Passage in dem Bericht zum Thema Finanzmanagement. Darin heißt es:

"Wir haben in der Vergangenheit eine wesentliche Schwachstelle in unserem internen Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung festgestellt und können in Zukunft weitere wesentliche Schwachstellen feststellen, die dazu führen können, dass wir unseren Berichtspflichten nicht nachkommen oder wesentlich falsche Angaben unseren Abschlüssen machen. Wenn wir unsere wesentlichen Schwächen nicht beheben, sind wir möglicherweise nicht in der Lage, unsere Finanzergebnisse korrekt zu melden oder Betrug zu verhindern."

Die Furcht vor Konsequenzen reicht wohl aber über mögliche "Buchhaltungspatzer" hinaus. Die klinischen Studien für die Notfall- und bedingten Zulassungen seien zu klein gewesen, um mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen in ihrer Gesamtheit zu erfassen, so das Unternehmen. Weiter schreibt es:

"Daher könnten Nebenwirkungen und andere Probleme bei der breiten Anwendung beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder die während der klinischen Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren."

Furcht vor "erheblichen Haftungsansprüchen" wegen fehlgedeuteter Spätschäden

BioNTech könne "nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten. Und in sehr bemerkenswertem Widerspruch zum vielfach von diversen "Experten" behaupteten Argument an Impfkritiker, es könne keine Langzeitfolgen geben, weil Nebenwirkungen immer sofort aufträten, erklärt BioNTech in dem Bericht anschließend:

"Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst im Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch spätere Informationen erkannt werden."

Dies könne, so der Konzern, zur Einstellung der Produktion und Vermarktung führen, aber auch "erhebliche Haftungsansprüche" nach sich ziehen. Wörtlich schließt der Konzern an diese Feststellung an:

"Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird."

Bedenken: Schadensmeldungen und Gerüchte könnten Aktien-Sinkflug auslösen

Die Meldung unerwünschter Sicherheitsvorfälle, aber auch öffentliche Spekulationen über solche Vorkommnisse könnten zu einem Einbruch der BioNTech-Aktien an der Börse führen, so eine weitere Befürchtung des Unternehmens.

Bei dieser Bemerkung horcht der aufmerksame, kritische Leser auf und denkt fast zwangsläufig an die sogenannten Faktenchecker, die in sozialen Netzwerken rauf und runter zensieren und sogar so manche begutachtete wissenschaftliche Studie zur "medizinischen Fehlinformation" erklären. Offenbar werden diese nicht zuletzt dafür bezahlt, jene "öffentlichen Spekulationen" zu unterbinden, die nach Meldungen "unerwünschter Sicherheitsvorfälle" zwangsläufig auftauchen, um die Profite der Impfstoffe produzierenden Biotechnologie-Konzerne nicht zu gefährden. So geht Kapitalismus.

Direkte Ansprache von Putin an alle Menschen dieser Welt
 
Ungefiltert, direkt und im Wortlaut 
 
Liebe Bürger unseres wunderbaren Planeten Erde!
 
Ich, Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, habe beschlossen, mich direkt an Sie alle zu wenden und Diplomaten, Ihre Machthaber und Journalisten zu umgehen.
 
In Russland gibt es so etwas wie "Mundpropaganda", wo man nicht lügen, täuschen und spielen darf.
 
Deshalb werde ich offen sprechen, damit jeder die Richtigkeit meiner Worte überprüfen kann.
 
Russland ist ein riesiges und reiches Land.
 
Der Hauptwert sind mehr als 150 Völker, die in einem Gebiet leben, in dem Gerechtigkeit über alles geht.
 
Wir brauchen keine neuen Territorien. Wir haben Energie und alle anderen Ressourcen im Überfluss. Seit der Zeit von Groß-Tartaria und dem Großmogul haben sich die Völker Nord-Eurasiens nicht aufgrund von Raubüberfällen bei den Kreuzzügen und der Kolonialisierung Amerikas, Afrikas, Indiens und der Drogenabhängigkeit in China entwickelt, sondern dank ihrer harten Arbeit und Friedfertigkeit.
 
Diejenigen, die Russisch können, verstehen, dass "Russisch" ein Adjektiv für alle Völker unseres Landes ist. Russische Slawen, russische Tataren, russische Juden, russische Ewenken usw. sind Russen in der Seele, obwohl ihre Kultur, Sprache und Lebensweise unterschiedlich sein können. Wir begrüßen diese Vielfalt der Einheit.
 
Wieder einmal sind die russischen Völker Russlands gezwungen, ihr Leben zu opfern, um die Welt vor Nazismus und Faschismus zu schützen.
 
Wir haben 50 unserer Kriegsgefangenen gegen 50 ukrainische Soldaten ausgetauscht. Ukrainische Soldaten wurden in unseren Krankenhäusern medizinisch behandelt, aßen drei herzhafte Mahlzeiten am Tag und kehrten nach Hause zurück. Wir haben russische Soldaten mit abgeschnittenen Fingern und Fortpflanzungsorganen erhalten.
 
Das haben nicht einmal die Nazis im letzten Krieg getan.
 
Wir werden diese Beweise bei einem zukünftigen Gericht vorlegen.
 
Es wird eine Schande für alle sein, die diese Bastarde jetzt unterstützen.
 
Ihre Herrscher in den USA, Europa, Japan, Australien und anderen Ländern haben sich auf die Seite dieser Untermenschen gestellt, die im Kampf Zivilisten, schwangere Frauen und Kinder vor sich her stellen und Kriegsgefangene absichtlich verstümmeln.
 
Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass eine gesunde, zurechnungsfähige Person diese Monster unterstützt.
 
Und Ihre Bidens, Scholz, Macrons und andere Demokraten des Obskurantismus schützen nicht nur Kriminelle, sondern bewaffnen sie auch aktiv, versorgen sie mit Geld, das nicht ausreicht, um die Preise in Ihren Ländern niedrig zu halten.
 
Die Preise steigen, die Welt bricht zusammen, aber nicht, weil die Russen Europa von den bösen Geistern der Nazis säubern, sondern weil Sie die neue Welle des Nazismus stillschweigend beobachten und tatsächlich unterstützen.
 
Diesmal fahren wir nicht nach Berlin.
 
Wir werden an unseren historischen Grenzen Halt machen, und all die bösen Nazi-Geister, denen Ihre Herrscher ihre Türen weit öffnen, werden ein neues „Kristall“-Leben für Sie arrangieren, wie es die Nazis taten, und die Beschneidung der Fortpflanzungsorgane hinzufügen.
 
Ich appelliere an jeden Menschen, der in Frieden leben und arbeiten, Kinder großziehen und mit den Völkern der ganzen Welt befreundet sein möchte.
 
Helfen Sie Russland, mit einem neuen Krebs fertig zu werden - dem ukrainischen Nationalsozialismus.
 
Nicht die Ukraine, wo friedliche und fleißige Menschen leben, sondern der Nazismus, der von Falken aus den USA und der NATO für Ihre Steuern gefüttert wird. Wenn Ihre Herrscher den Nazismus unterstützen, treiben Sie sie an den Hals, nehmen Sie die Macht in Ihre eigenen Hände.
 
Ukrainische Nazis schützen sich mit Zivilisten vor Kugeln, Ihre Herrscher haben unter dem Vorwand des schrecklichen Russlands auch beschlossen, die Last hoher Preise und drohender Härten auf die Bevölkerung abzuwälzen.
 
Sowohl in der Ukraine als auch bei Ihnen leben die Nazis weit hinter dem Rücken der einfachen Bürger, und die einfachen Menschen sollten leiden - dies sind identische Verbrechen sowohl in der Ukraine als auch im Westen.
 
Wir haben keines unserer Versprechen gebrochen, und Ihre Herrscher haben dem russischen Volk 300 Milliarden Dollar und Euro gestohlen.
 
Sie rauben den Bürgern unseres Landes auf der ganzen Welt Eigentum, verstümmeln absichtlich unsere Soldaten, verbieten die russische Sprache, greifen die orthodoxe Kirche an.
 
Ich sehe, wie es in Ländern, in denen die Machthaber die Sanktionen gegen Russland verschärfen, ein wachsendes Bewusstsein dafür gibt, was passiert, und eine wachsende Protestwelle.
 
Sie sollten an die Politiker denken und sie ersetzen, die sich hinter Ihrem Rücken vor Kugeln und Preisen verstecken. Und verschieben Sie es nicht auf später. Wenn wir uns vereinen, wird es in einer weiteren Woche keine Nazis mehr in der Ukraine geben, das normale Leben wird in Europa, den USA und anderen Ländern wiederhergestellt sein, und gemeinsam werden wir die ukrainischen Nazis und alle Machthaber, die den Nazismus unterstützen, vor einem neuen Tribunal verurteilen.
 
Unsere Sache ist richtig. Wir werden den Nationalsozialismus besiegen. Ich möchte diesen Sieg mit allen gemeinsam und so schnell wie möglich teilen.
 
Wladimir Putin